Kommentare

warum nur 2

werden mehr durch die ecowas-mission schlicht noch nicht benötigt?

Es ist vvunderbar zu

Es ist vvunderbar zu beobachten vvie gut vvir doch alle sind, selbst dürfern vvir hier die dollsten und bösesten vvaffen herstellen damit rumhantieren vvie vvir lustig sind aber anderen Kulturen nicht die chance lassen ihre eignen fehler zu begehen und irgendvvann daraus mal zu lernen.

Aber Afrika ist ja neuerdings vvieder der Hinterhof Europas vvenn das nicht Kolonisationsdenken und handeln ist dann vveiß ich auch nicht.

Sicherung von Bodenschätzen, nichts anderes

Für Frankreich geht es vordergründig um die Sicherung von Bodenschätzen (Uran, Erdöl) in Mali und der Deutsche dienert sich mal wieder schön an.

Warum muss der Bundestag der

Warum muss der Bundestag der Entsendung der Bundeswehr nicht zustimmen?

Mit der Entsendung der Transall....

....ist Deutschland entgültig auch im Mali-Krieg Kriegspartei geworden !!!!Die deutsche Außenpolitik kennt nur noch die militärische Option ! Für Bodenschätze und geostrategische Interessen von Konzernen wird überall mit deutschen Waffen und deutschen Soldaten getötet......dem deutschen Michel aber wird erzählt, es ginge um Menschenrechte !

Deutschland.....

.....unterstützt auf diese Weise die neokolonialistischen Großmachtssüchte seines NATO-Partners Frankreich. Hier gehts nicht um Terrorabwehr, sondern um Rohstoffe (Uran, Öl) und um Besitz, um Macht und Einfluß, um den Stolz der einstmals "Grande Nation", da spielen die Islamisten nur den willkommenen Sündenbock ( jeder sucht sich für einen Krieg einen Anlaß auf des Gegners Seite, alles schon dagewesen! ) und die Berber sind die ersten Verlierer.
Das ist ein gefährliches Spiel und Herr de Maizière hat keine Ahnung, worauf wir uns da einlassen!

@mephisto 123

Was diese Kolonialstrategie mit Bodenschätzen etc angeht wenden sie sich wohl besser an die Franzosen ;-)
Übertreiben sie mal nicht. Wir haben zwei Flugzeuge geschickt und nicht zwei Moa-Bomben abgeworfen. ;-)

Die Interessen

Im Norden Malis wehrt sich die Bevölkerung der 17.000 Menschen umfassenden Gemeinde Falea massiv gegen die Uranerzgrube in dieser Region.
Die auch im Niger beheimateten Stämme der Tuareg greifen Areva an, weil durch den Uranabbau das Trinkwasser verseucht wird und viele Menschen erkranken, weil beim Straßen- und Hausbau radioaktive Materialien eingesetzt werden. Die Tuareg führten zunächst auch die Revolte gegen die gestürzte Regierung Malis an, wurden dann aber von den islamistischen Kräften bekämpft und zurück gedrängt.

Es gibt drei bislang noch nicht erforschte Erdölfeldern im Norden Malis. Neben Öl und Uran findet sich hier Phosphat, das weltweit immer knapper wird und für die Düngung zur industriellen Nahrungsmittelerzeugung notwendig ist.

Im Norden Malis gibt es große Goldvorkommen. Mali ist drittgrößter Goldproduzent Afrikas.

Auch deutsche und US-Konzerne haben ein Interesse an der logistischne Unterstützung des Krieges durch Deutschland und die USA.

Uran, Öl, Gas, Gold, Phosphat

und einen Friedensnobelpreis,
Europa kann stolz auf sich sein!

Wer trägt die Kosten?

Ein Mandat des Bundestages braucht es dafür nicht. Aber wer trägt die Kosten für den Einsatz der Transall-Maschinen? Während hier 700 Millionen Euro für die Sanierung von Straßen und Autobahnen fehlen. Schon seit Jahren Schulen, Universitäten und Kindergärten darauf warten saniert zu werden, wirft die Bundeswehr, pardon Herr Maiziere, Steuergelder in Milliardenhöhe aus dem Fenster. Allein das sinnlose Afghanistan-Abenteuer hat bisher mehr als 18 Milliarden Euro gekostet. Und komme mir bitte jetzt niemand damit, das dies Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie sichert.

Faszinierend, mit welcher

Faszinierend, mit welcher Energie hier im Forum von selbsternannten Experten "die Wahren Motive" des französischen Einsatzes bloßgestellt werden. Spekulationen anzustellen ist eine Sache, aber diese Spekulationen als Wahrheit zu verkaufen und mit wohl formulierten Aufsätzen unters Volk zu mischen, wirkt wie gezielte Meinungsmache gegen die höchst ehrenhafte Aktion der Franzosen!

mephisto123: Mali ist zu unterstützen

"Für Bodenschätze und geostrategische Interessen von Konzernen wird überall mit deutschen Waffen und deutschen Soldaten getötet......dem deutschen Michel aber wird erzählt, es ginge um Menschenrechte !"

Für diese Behauptung gibt es keinen Beweis, sie enstpringt Ihrer ideologischen Vorstellung, die Welt anzuschauen.

Menschen fliehen aus Nordmali zu tausenden, weil sie von Islamisten und ihren Verbrechen fliehen, dazu brauchen sie nur mal die Tagesschau anschauen, die Interviews sprechen Bände. Aber Sie sehen lieber tatenlos zu, wie die Islamisten, die ehemalisgen islamistischen von Gaddafi ausgrüsteten Söldner (Tagesschau gestern) Menschen massakrieren oder schänden. Stattdessen verurteilen Sie sie Franzosen, die Mali die notwendige Hilfe zukommenlassen, ohne zu sehen, dass Neutralität hier das Verbrechen darstellen würde. Ich hoffe die Bundesregierung wird den Franzosen bald die notwendige Hilfe zukommen lassen, denn wozu gibt es sonst die deutschfranzösische Kampfgruppe.

Rohstoffe hin oder her

Ohne politische Stabilität bleiben sämtliche friedlichen Bemühungen gegen religiösen Fanatismus (wie Bildung, Aufklärung, Wohlstand, usw.) pure Utopie.

Es kann mir doch keiner erzählen, dass durch das Gewährenlassen von marodierenden Söldnergruppen in Mali so etwas wie politische Stablilität zu erreichen wäre.

Man hätte schon viel früher eingreifen müssen, spätestens seit dem Beginn der systematischen Zerstörung unwiederbringlicher Weltkultur-Schätze in Timbuktu.

zu E-Lectroman: "warum muss der Bundestag nicht zustimmen"

Das wüsste ich auch gerne! Die Maschinen werden ja wohl kaum ohne Bewaffnung unterwegs sein und einfach so auf irgend einem Acker herumstehen. Und warum gerade zwei?

Offenbar zählt hier mal wieder mehr diffuser Symbolgehalt als die klare Abwägung: was wollen wir genau, was brauchen wir dafür, wie machen wir das?

M.E. ist JEDER Einsatz deutscher Soldaten in einem Kriegsgebiet zustimmungspflichtig. Über Zweck, Notwendigkeit und Art des Einsatzes kann man diskutieren - aber ohne Diskussion und klare Ziele sollte es gar keine Einsätze geben.

@Linx Meine Rede. Es ist

@Linx
Meine Rede. Es ist unfassbar wie hier argumentiert wird. Tatsache ist, dass es eine klaren Hilferuf Malis gab, speziell an Frankreich. Somit rücken die selbsternannten "wahren Motive" sowieso in den Hintergrund, da das ganze von Mali quasi abgesegnet wurde. Tatsache ist auch, dass es kein Zufall ist, dass Frankreich vorprescht. Frankreich hat eine historische Verantwortung als ehemalige Kolonialmacht gegenüber Mali. Es müssen nicht immer wirtschaftliche Interessen sein, das ist zu einfach gesagt. Denkt mal bisschen weiter...

@ mephisto123

"Die deutsche Außenpolitik kennt nur noch die militärische Option "

Wenn ein Krieg schon im vollen Gange ist, mit welchen Optionen wollen Sie denn anfangen.

Die Islamisten wollen das Land gewaltsam einnehmen (haben sie ja auch schon zu einem großen Teil).

Worüber wollen Sie denn mit denen verhandeln solange Sie keinerlei "sonst..." vorzuweisen haben.

Erstmal etwas Boden gut machen und somit eine glaubhafte Drohkulisse aufbauen.
Vorher brauchen Sie da mit Worten gar nicht anzufangen.

"dem deutschen Michel aber wird erzählt, es ginge um Menschenrechte!"

Nein. Dem deutschen Michel wird erzählt, dass es um die politische, wirtschaftliche und rechtliche Stabilität der Großregion geht.

Unter einer weiteren Destabilisierung Afrikas incl. einer dramatischen Verschlechterung der Lebensumstände leidet nicht nur Afrika sondern auch Europa.

Also ja, wir haben auch Interesse an Stabilität in Afrika.
Das macht den Einsatz aber nicht weniger sinnvoll oder moralisch korrekt.

@Linx

"Spekulationen anzustellen ist eine Sache, aber diese Spekulationen als Wahrheit zu verkaufen und mit wohl formulierten Aufsätzen unters Volk zu mischen, wirkt wie gezielte Meinungsmache gegen die höchst ehrenhafte Aktion der Franzosen!"

spekulationen: nicht im entferntesten, sondern tatsachen. man sollte mal alle berichte hier auf tagesschau durchlesen, dann finden sich auch belege dafür!

ehrenhaft: was ist daran ehrenhaft, terroristen in städten zu bombardieren und im selben moment auch unschuldige zivilisten zu treffen? desweiteren glaube ich, kein soldat stirbt heutzutage mehr freiwillig "ehrenhaft" für sein land. solche ideologie hatten wir mal in deutschland. wohin es geführt hat, dürften sie ja wohl wissen...

Alle die Meinen

der Französischen Regierung würde es nicht um Wirtschaftsinteressen gehen haben auch keinerlei Beweise das es nicht um Rohstoffe geht.( in bisher jedem neuerm Krieg der Nato ging es in irgendeiner Weise um Wirtschaftinteressen,Geopolitische oder rein Politischer Natur,wenn ihnen eine Regierung nicht gepasst hat.)
Und das hier die Franzosen die Bevölkerung vor Islamisten schützen wollen kann mir keiner Erzälen den dan müssten sie auch z.B in Saudi Arabien Intervenieren.(aber dahin verkaufen sie ja lieber Waffen)

Frieden nur für Reiche, Kriege für Arme..??

..wer muss wieder seinen Kopf hinhalten..?? die armen Soldaten und die arme Bevölkerung...

...damit die Reichen profitieren vom Krieg.... Waffenlieferungen aller Art...

..das ist erst nur der Anfang.....

..auch hier wieder zeigt sich.... Idioten führen Krieg und die Reichen profitieren davon...

..und dem deutschem Volk wird wieder vorgegaukelt... wir müssen befreundete Staaten unterstützen.

Differenzierte Analyse des Koflikts

Hier ist eine etwas differenzierte Analyse des Konflikts/Krieges, der von der Politik sehr vereinfachend kommuniziert wird, da die Kräfte, gegen die man militärisch vorgeht, ja irgendwie auf einen Nenner gebracht werden müssen (Islamisten, Terroristen, Jihadisten). In Wahrheit haben wir es in Nord-Mali aber mit einer Vielzahl unterschiedlicher Interessenkonflikte zu tun: Ehemalige Gadhafi-Milizen, algerische Jihadisten, um Zahlungen geprellte Touareg, Stammeskonflikte, Arbeitslose Jugendliche, Drogenschmuggler...

Und was sind die eigentlichen Ziele des Militäreinsatzes? Die Nachrichtenlage zeigt ja, dass gerade das Gegenteil seines eigentlichen Zieles (Verbesserung der Sicherheitslage und Schutz der Zivilbevölkerung) eintritt.

http://www.liberation.fr/monde/2013/01/14/la-france-au-mali-les-ambiguit...

lohnt sich zu lesen!

da verwechseln sie etwas Paddi

Gadaffi hat niemals Islamisten ausgerüstet.
Die Leute die er ausgerüstet hatte waren die Tuareg und die sind nicht Islamistisch sondern Islamisch.
Eher die Rebellen die gegen Gaffi gekämpft haben (Islamitisch) sind die jedigen die momentan angst und schrechen verbreiten zusammen mit anderen Islamisten.
Übrigens die Französischen Bomba verbreiten genauso Angst in der Zevilbevölkerung.

Gründe

Ich denke, dass man das Thema nicht nur auf Rohstoffe begrenzen darf. Natürlich möchte Paris vorallem seinen wichtigen Lieferanten für Uran nicht verlieren. Frankreich ist eine überzeugte Atom-Nation. Bisher war Mali ein relativ stabiles Land und daher ein zuverlässiger Lieferant für Uran. So weit, so gut.

Darüber hinaus leben viele Franzosen in Mali und andersherum viele Menschen aus Mali in Frankreich. Wenn sich in Mali Islamisten durchsetzen und dort Ausbildungslager für Terroristen entstehen, würde es nicht mehr lange dauern, bis diese über Frankreich nach Europa kommen. Es geht hier also auch um Sicherheitsaspekte für Frankreich im Speziellen und Europa im Allgemeinen. Daher ist die deutsche Unterstützung meiner Meinung nach auch gerechtfertigt.

Wir sollten, bei allem "Böse-Kapitalisten"-, "Böse-Imperialisten"-Denken nicht vergessen, dass es nicht immer nur ums Geld geht.

@ masche013

"Für Frankreich geht es vordergründig um die Sicherung von Bodenschätzen (Uran, Erdöl) in Mali"

Wenn Sie Bewohner Malis wären und mittlerweile auf der Flucht, weil Sie vor radikalen Islamisten davon laufen, hätten Ihr Land und all Ihren Besitz aufgeben müssen weil Sie nicht nach der Scharia leben wollen (ich wollte das nicht) und fürchten jetzt, dass die Islamisten auch noch den Rest Ihres Landes erobern, wären Sie dann gegen den Einsatz Frankreichs, nur weil diese Ihnen unter anderem deshalb helfen, weil sie weiterhin mit Ihnen Handel treiben wollen?

Sie kritisieren ja offenbar nicht einmal den Einsatz Frankreichs sondern nur deren angeblichen Beweggründe.

Sind Sie der Meinung, Frankreich sollte Mali besser aufgrund dieser angeblich falschen Beweggründe im Stich lassen (Mali hat um Hilfe gebeten!) oder stimmen Sie mir zu wenn ich sage: Hauptsache erstmal das richtige getan, zur Not auch aus falschen Beweggründen.

@Ohli

Hier werden in nicht all zu ferner Zeit noch ganz andere Sachen fehlen. Nämlich ausreichend Erdöl, seltene Erden, andere Rohstoffe uvm. was wir so alles für unser friedliches und zivilisiertes Leben so brauchen.
Und schön im warmen an unseren PC´s in Foren schreiben können oder dies vielleicht auch mit einem High Tech Smartphone.
Nichts von all dem könnte unsere ach so geliebte friedliche Republik aus eigenen Rohstoffen herstellen.
Dazu zählen auch Medikamente und andere alltägliche Dinge unseres angenehmen Lebens.

ruckzuck sind wir wieder im Krieg.....

Wir robben uns langsam an den Einsatz heran....

@linx

Ihr Beitrag spricht in Sachen Spekulationen für sich - da erübrigt sich dann jeder weitere Kommentar!

Na dann viel Spaß in Mali, Frau Merkel

Ist doch wirklich erbaulich, dass die deutsche Politik immer gleich hier schreit, wenn sie Krieg spielen darf! Mitleid kann man nur mit den Soldaten haben, die von der deutschen Politik in den Schützengraben geschickt werden. Natürlich muss Deutschland die Welt retten und die bösen Islamisten weltweit jagen. Klar doch, haben selbst ja auch keine Probleme!

@ Ohli: "Wer trägt die Kosten?"

Jaja, Geld könnte man überall reinpumpen, da ist die Liste lang in D. und da sind wir uns auch einig.

Nicht einig sind wir uns in folgendem Punkt:

Wir können nicht immer den Kopf in den Sand stecken wenn etwas passiert in der Welt, weil:

1. Haben wir von solchen Entwicklungen Nachteile zu erwarten, z.B. die Flüchtlingsproblematik als Folge zunehmender politischer Instabilität in Afrika, gewiss auch wirtschaftliche Interessen (Geld scheint ja ihr Hauptargument zu sein).

2. Hat D. nach dem 2. Weltkrieg massive Hilfe erhalten (Marschall-Plan). Ohne diese Hilfe würde es heute nicht so gut gehen. Im kalten Krieg waren in D. verschiedenste NATO-Truppen stationiert.
Wir können nicht nur nehmen, dann aber anderen Hilfe verwehren!

3. Wenn wir Entwicklungshilfe gewähren, damit weniger Menschen verhungern können wir auch logistische Hilfe gewähren, damit weniger abgeschlachtet werden.

4. Hier geht es um Menschenleben. Diese gegen deutsche Schlaglöcher gegen zu rechnen is schon stramm!

@mephisto123

"dem deutschen Michel aber wird erzählt, es ginge um Menschenrechte !"

..und Islamismus nicht zu vergessen.
Wahlweise als Partner oder Gegner, aber immer als Rechtfertigung. Der Michel fürchtet sich nunmal am meisten vor "Islamisten" die in 10.000km Entfernung für ihre Sache kämpfen.
Rezession, Arbeitslosigkeit, Armut, massive Korruption in der Politik und Konzernen? Kindergeburtstage im Vergleich zu der islamistischen Bedrohung.

In Syrien sind es Partner, die mit Hilfe von Ländern wie Franrkeich die gesamte syrische Bevölkerung terrorisieren.
Gestern der Anschlag an der AleppoUni, heute wieder mehrere Autobombenanschläge.
Kürzlich hatte Frankreich unter Hollande die syrischen "Islamisten" zu der legitimen Regierung Syriens erklärt und weitere militärische Hilfe versprochen, die scheinbar äusserst erfolgreich fruchten.
Assad sollte seinerseits es gleichtun und die malischen Rebellen zu der legitimen Vertretung von Mali und Frankreich erklären und militärische Hilfe zukommen lassen.

Die Transall

Naja, da macht die Regierung nix falsch, denn die Transall-Maschinen sind seit 30 Jahren abgeschrieben. Habe 1981 mal bei MBB gearbeitet (heute Airbus-Industries), da wurden die Dinger damals schon gewartet.

re spetzki

Vieleicht ist der Einsatz Frankreischs momentan für einige Teile der Bevölkerung gut(voralndingen für die Westlichen Firmen die schürfrechte haben) jedoch ganz sicher z.B nicht für die die in den Städten immer noch leben wo jetzt die Islamisten sind und alle paar Minuten Französische Bomben vom Himmel fallen und Hunderte von Unschuldigen mit in den Tod reißen.
Und ich wette mit den momentan veranschlagten paar Wochen
von Frankreisch wird da sogut wie garnichts bewegt die Islamisten ziehen sich zurück und fangen dan an mit anschlägen und Guerrilla Angriffen die Franzosen zu attackieren.
Und schon habe wir ein zweites Afgahnistan.
Wo für die Interessen einiger weniger groß Firmen tausende von Menschen ihr leben lassen auch dasvon Soldaten

Eine "friedliche" Mission der Bundeswehr ohne Waffen?

Und deshalb kein Bundestagsmandat erforderlich?
Lehnt sich hier unser Verteidigungsminister nicht etwas zu sehr aus dem Fenster?

Es sollen ja "nur" ca. 3.000 Personen "Kampftruppen" in die Hauptstadt geflogen werden. Pro Flug sind 100 Personen möglich.
Warum chartert die ECOWAS-Mitglieder nicht ziviele Flieger? Die haben doch eine viel höhere Transportkapazität.

Und ist die Transallbesatzung (mit dem erforderlichen Bodenparsonal) nicht mit Waffen zur Selbstverteidigung ausgerüstet?
Wenn nein, so halte ich das unter den örtlichen Gegebenheite für leichtsinnig.
Wenn ja, was passiert, wenn doch einmal der erste Schuß fällt?

Die bewaffneten Tuaregkrieger gibt es seit dem Lybienzusammenbruch. Bislang kümmerte das kaum.
Doch nun rücken sie in Richtung Hauptstadt und Uranfelder vor und schon schlägt die "La Grande Armée" zu.
(Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt)
Zumal bei einem solchen Militäreinsatz auch die Zivilbevölkerung zu leiden hat. Kollateralschäden für Rohstoffsicherheit?

16. Januar 2013 - 14:57 — Leser

Zitat:
"Und schön im warmen an unseren PC´s in Foren schreiben können oder dies vielleicht auch mit einem High Tech Smartphone.
Nichts von all dem könnte unsere ach so geliebte friedliche Republik aus eigenen Rohstoffen herstellen."

Wo liegt das Problem? Das Zeug wird doch sowieso in China hergestellt.

Etwas bessere Argumente, um den Einsatz bzw. die Unterstützung dieses Einsatzes zu rechtfertigen wären hilfreich.

Vielleicht würde es genügen, wenn man darauf hinweist, dass es dieses Mal wirklich darum geht, Terroristen zu bekämpfen, die mehr als einmal bewiesen haben, wiewenig Respekt sie vor dem Leben anderer Menschen und deren Kultur haben.

@ masche013

"dass die deutsche Politik immer gleich hier schreit, wenn sie Krieg spielen darf!"

Wir spielen nicht Krieg. Wir lehnen eine Teilnahme an den Kämpfen strikt ab.

Was wir tun ist, den afrikanischen Staaten logistische Unterstützung zu gewähren, damit sie mit ihren Problemen selbst fertig werden können.

Wir unterstützen damit den Aufbau länderübergreifender Sicherheitskonzepte in Afrika.
Und diese scheinen auch bitter nötig.

Islamistennetzwerke ziehen z.T. aus großer Entfernung Kämpfer zusammen, um einzelne Landstriche zu überrennen. Dagegen muss sich Afrika wappnen durch den Aufbau von ausreichend schlagkräftigen Verteigigungsbündnissen.

So lange diese noch in den Kinderschuhen stecken bricht uns doch kein Zacken aus der Krone, diese logistisch ein wenig zu unterstützen (2 Flugzeuge - mein Gott...).

Das hat doch nichts mit "Krieg spielen" zu tun.

"haben selbst ja auch keine Probleme!"

Es ist auch nicht so, als könnte diese Entwicklung nicht auch für uns Nachteile mit sich bringen

Sehr gut

Es geht schon lange nicht mehr um einzelne Länder.
Wir leben nach einem freiheitlich demokratischen Weltbild.

Genau das ist bedroht und da gilt es, Beistand zu leisten.

Wir sollten uns einsetzen für Selbstbestimmung und das Recht auf Unversehrtheit und diejenigen unterstützen, die aktiv dafür kämpfen.

"Hier geht es um Menschenleben"

schreibt Schnarchnase spetzki

In Mali und vielen anderen afrikanischen Staaten verrecken die Menschen seit Jahrhunderten und zwar nicht durch irgendwelche Islamisten, sondern vorzugsweise durch Hunger, Durst, Krankheiten etc. und in der Norm interessiert das niemanden.

Interessant wurde und wird das Ganze immer nur dann, wenn es in irgend einer Weise die Warenströme behindert oder gar blockiert. Läuft nach den Militäreinsätzen, früher nannte man das übrigens Krieg, wieder alles am Schnürchen kann dort weiter lustig vor sich hin verreckt werden und all die Schnarchnasen sind froh, glücklich und legen sich wieder schlafen.

hier wird

Sich wieder eine kolonie erobert! Nicht mehr und nicht weniger!

@Che 1: Interessen

Natürlich geht es hier - wie bei jedem Krieg - um handfeste Interessen, und nicht um Weltverbesserung! Dumm ist nicht, einen Krieg wegen Interessen zu führen, sondern ihn OHNE klare Interessen zu führen.

Konkret: wir wollen nicht, dass ein zentrales Stück Afrikas von islamischen Fundamentalisten besetzt wird, weil die Nachbarländer Algerien und Libyen unsere eigenen Nachbarn als EU und NATO-Gebiet sind. Da diese selber nicht besonders stabil sind, wäre das Resultat eine Destabilisierung insgesamt und damit auch eine Gefahr für uns.

Umso mehr sollte man aber auch klar vorher planen, was genau das Ziel ist. Derzeit erscheint mir der Einsatz von zwei Transportmaschinen als "nichts halbes und nichts ganzes", nach dem Motto: "wir mischen mal ein bisschen mit und schaun was dabei für uns herauskommt".

@spetzki: Ein wenig Logistik?

"Was wir tun ist, den afrikanischen Staaten logistische Unterstützung zu gewähren, damit sie mit ihren Problemen selbst fertig werden können."

Logistische Unterstützung heisst hier: kampfbereite Truppen in ein Kriegsgebiet zu transportieren! Das ist nicht einfach eine technische Hilfestellung, sondern fast wie selber zu schießen.

Ich nenne das einen Kriegseinsatz.

Frankreich rettet Mali

Interessant !
Wer sich mit der Komplexität des Themas auseinandersetzt, ist also ideologisch verblendet.
Ich halte es für verabscheuungswürdig, immer noch an "saubere" Militärschläge gegen einen fest definierten Feind zu glauben.
Ein paar Bomben, und schon herrscht Friede und Wohlstand und Demokratie in Mali...
"Ein Mann und sein Flugzeug kämpfen gegen das Böse"

Nee Leute, da bleibe ich doch lieber ein schlecht informierter Pazifist.

Was die Politik genau möchte,

Was die Politik genau möchte, das diskutieren in Frankreich zur Stunde Parlamentarier von Nationalversammlung und Senat. Live zu verfolgen im französischen Parlaments-TV (LCP, auch als Livestream im Internet).

Verschwörungstheoretiker und Ideologen

Es ist schon erstaunlich mit welcher Regelmäßigkeit sich hier bei jedem Artikel die Verschwörungstheoretiker und Ideologen breitmachen. Und uns mit ihren Kommentaren verfolgen und versuchen uns ihre ach so plausiblen Argumente für diese ach so grausame Welt zu erläutern.

Und natürlich gibt es für alles auch Top Argumente.

Zum Beispiel wenn man von jedem Artikel bei der tagesschau nur jedes dritte Wort ließt kommt raus, dass die Bundeswehr mit 2 Transportflugzeugen erst die Bodenschätze in Mali ausbeute will und am Ende ganz Afrika wieder kolonialisieren will.

Fehlgeleiteter Pazifismus

Sicherlich geht es auch um Bodenschätze, aber was ist grundsätzlich schlecht daran?!
Beide Seiten profitiern davon. Die Rohstoffe werden dem europäischen Markt zugänglich gemacht und die afrikaner gewinnen finanzielle Einnahmen und innere Sicherheit.
Die betreffenden Leute sollten militärische Einsätze mal nicht generell verteufeln. Diese Welt ist eben nicht ideal gestaltet und "nur" weil Europa zu einem friedlichen miteinander gefunden hat, ist das nicht auf den gesamten Planeten eins zu eins übertragbar (evtl. und hoffentlich wird es in der Zukunft so sein).
Aber es ist naiv zu glauben man käme ganz ohne Waffen und Militär aus.
Wäre die deutsche Polizei unbewaffnet, würden extrem Rechte, Linke, Religiöse, usw. der Gesellschaft auf deer Nase herum tanzen.
In Mali oder auch Afghanistan ist es nun mal nicht mit Polizei und guten Worten gemacht - Gandhi & Co würden wohl schlichtweg erschossen werden und fertig. Da braucht es militärischer Mittel...

Antwort an "Leser" und "spetzki" Teil 1

Eigentlich haben ich auf einen Kommentar gewartet, der so etwas ähnliches von sich gibt wie, "aber wir müssen doch den armen Menschen in Mali helfen".
Aber das jemand endlich äußert worum es bei diesem Krieg wirklich geht, nämlich um den sicheren Zugang zu Rohstoffen, ist mir auch eine Antwort wert.
Am Ende des 22. Jahrhunderts wird es keine Rohstoffe mehr geben, sagen die Experten. Kein Öl, keine Kohle, keine Erze und auch kein Uran für Atomkraftwerke oder Bomben. Die Politik welche der Westen seid Jahrzehnten betreibt, ist eine Politik der Ausbeutung plus dem Gedanken, nach mir die Sintflut. Die Enkelkinder unserer Kinder sind den meisten Menschen vollkommen gleichgültig.
Aber nicht nur die Menschen der Zukunft sind den Menschen der westlichen Hemisphäre egal.

@ Che 1

"alle paar Minuten Französische Bomben vom Himmel fallen und Hunderte von Unschuldigen mit in den Tod reißen."

Ich habe den Eindruck, Sie dramatisieren Frankreichs Luft-Offensive.

Wir sind nicht im 2. Weltkrieg, wo man mit Flächenbombardements ganze Städte dem Erdboden gleich gemacht hat. Hier werden aufgeklärte militärische Ziele angegriffen.
Dabei gibt es gewiss auch mal zivile Opfer, aber nicht "alle paar Minuten...Hunderte von Unschuldigen".

Hinzu kommt ein ekliger Umstand: Man muss Tote gegen Tote abwägen.
Stoppt man den Vormarsch der Islamisten rettet man Menschenleben in den dadurch verschonten Gebieten und gefährdet Menschenleben in den dadurch stärker umkämpften.

Glauben Sie einfach raus halten und dem Gemetzel da unten zusehen fordert weniger Menschenleben als Frankreichs Intervention?
Außerdem hat Mali explizit um militärische Unterstützung gebeten.

Dann sollte man noch wissen...

was in den Transportflugzeugen von wem bezahlt drin ist. Leer werden die ja wohl nicht hinfliegen.

Deutschland entsendet Transall-Transportflugzeuge

@-spetzki:

Es ist objektiv festzustellen,,

das Deutschland m.d.entsendung der 2 Brummer sich in
einem Neuen Krieg befindet
u.z. ohne d.d.Dt.Bundestag involviert wurde ,
es wurde einfach "frei nach Schn ze " entschieden, über
d.Köpfen d. Parlaments hinweg .....
diese Tatsache ist unstreitig ......
Von den immensen Kosten will ich erst garnicht reden .
Der Krieg wird sich aus Mali verlagern i.d. angrenzenden
Länder, sodaß zum Schluß halb Afrika in flammen steht .
Da ist selbst das 1,5 Billionen Debakel in Afgh. nur
ein Sahnehäubchen .
Zusätzlich wird dadurch d. Gefahr von permanenten anschlägen gravierend erhöht ,
was aber unterm Strich wieder "GUT" ist für weitere
Einschneidungen b.d. Menschenrechte ......
Deutschland hat in mali nichts zu suchen .
Genauso gut könnte D. in Saudi-Arabien "Aufräumen" ..

die scheinheiligkeit d. westlichen Politik im Grund-
sätzlichen ist sowas zum "Kotz.." , das einem nur noch
schlecht wird ...
Als nächstes kommt d. forde

@Juergen

Sie wünschen bessere Argumente?
Vielleicht reicht es zu behaupten, das man sich so allmählich vom "weltweiten Frieden" verabschieden kann und einige das nicht wahrhaben möchten.
Und wenn alles in "China" hergestellt wird (die meisten meiner Geräte haben Made in Taiwan etc.), warum jammert dann die deutsche Wirtschaft, das China die Ausfuhr von seltenen Erden beschränkt. Nicht alles wird in China hergestellt, das hätte man dort gerne und wird es auch bald haben.
Weltweit gesehen haben wir einen recht hohen Lebensstandard und was Terrorismus angeht, so kann man andere Völker schon verstehen, wenn die nicht alles mit sich machen lassen und zwar so, WIE ES FÜR UNS ALLE die ganzen Jahre nutzbringend war. Das die BRD Jahrzehntelang mit Geldzahlungen unterstützt hat, hat kaum jemanden gejuckt. Jetzt, wo wir Pleite sind und uns der menschlichen Realität (Kampfeinsätze) stellen müssen, fängt das Geheule an. Zum kotzen!

@Juergen - Terroristen

Sie haben recht, es sind Terrorregime die sich Installieren möchten, nur mal im Ernst, wenn hatte es Interessiert, als die Taliban in Afghanistan so richtig gewütet hatten? Richtig, keine S.. hat es gekümmert. Oder was mit den Menschenrechten in diesem Land geschehen war.
Wie sollen wir uns die Welt in 10 Jahren vorstellen?
Ich wage eine pessimistische voraussage, so friedfertig wie heute noch garantiert nicht!
In 10 Jahren würden wir für die heutigen Zustände dankbar sein, Garantiert!

@masche013

Um Himmels Willen, was man hier wieder alles lesen muss. Jaja der allzu Böse Westen, greift er nicht ein ist er egoistisch und nur an seinem eigenen Wohl interessiert, greift er ein geht es um Bodenschätze oder noch viel abwägiger: Um Neu-Kolonisierung, wie hier manche schreiben. Das kann ja wohl nicht deren Ernst sein. Als hätte Frankreichs Regierung vor eine Kolonie zurückzugewinnen. Naja wie der Westen es macht, es wäre nach einigen Foristen eh alles falsch. Für jede Handlung wird eine böswillige Unterstellung nach dem Motto: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" gefunden.

So jetzt zu ihnen Masche:

@Masche013

Erklären sie mir bitte, da sie ja ein Experte zu sein scheinen, wen wir in die Schützengräben schicken, wenn wir Transportmaschinen zur Verfügung stellen. Das würde mich wahnsinnig interessieren. Außerdem sind die politischen Reaktionen aus Deutschland bei solchen Vorfällen immer sehr zurückhaltend und kommen erst nach intensiven hin und her diskussion.

Wirklich belustigend

ist es mit welchen Thesen hier teilweise aufgefahren wird, welche "wahren" Interessen Frankreich dort hat.
Allen Verschörungstheoretikern die an reichhaltige Bodenschätze, mögliche Notstände bei der Uranversorgung oder gar an einen Rückgang der Goldförderung als Grund für die Intervention glauben wollen, braucht man mit der Wahrheit nicht kommen.

Doch es bleibt eine Tatsache,

Der Grund ist der Kampf gegen extremistische Islamisten.
Man will verhindern, daß ein Netz entsteht, wie es einst Bin Laden in Afghanistan aufgebaut hat.
Staaten die offiziel Terrorismuß unterstützen muß man das Handwerk legen.
Staaten wie Mali, die keine Kontrolle mehr über die Geschenisse im eigenen Land haben, muß man zur Hilfe eilen. Und zwar sofort.

Die Lage ist dort schon sehr lange dramatisch. Sie war es schon bevor z.B. in Lybien überhaupt eine Krise entstand.

Sie werden in Mali keinen Bürger finden, der die Anwesenheit der Franzosen nicht begrüßt.

Erschreckend...

... wie ein Großteil der Kommentarschreiber über die Folgen der Scharia hinweggehen und sich hinter "political correctness" und "love and peace" verstecken. Mit ihrer antiquierten Antiimperalismushaltung ist es ihnen völlig egal, dass unmittelbar nach der Eroberung von Siedlung durch islamistische Terroristen die Unterdrückung der Menschlichkeit beginnt und vor allem mal wieder Frauen am Extremsten trifft. Empathielos bis zur Unerträglichkeit.

re MyNung

Ich verstehe sie nicht mit ihrem Kommentar verteidigen sie indirekt zum Beispiel Kriege wie Afgahnistan,Irak,Siryen,Lybien, und Rechtfertigen damit das Ermorden von Zivilisten weil ein Interesse dahintersteht.
(Wirtschaftliche)
So etwas kann ich einfach nicht verstehen das ihnen das durch die Westmächte verursachte Elend der Zivilbevölkerung anscheinend Egal ist.
Außerdem noch eine Korektur ihres Beitrages Libyen ist kein Nachbarland Malis.

@ 14:52 — Schaumal

Weder verdient jeder "Reiche" am internationalen Waffenhandel, noch riskieren nur "arme" Soldaten ihr Leben.

re spetzki,Barskalin,Fabian2

Als erstes Fabian es gibt sehr wohl stichhaltige Beweise
(Mali hat Golg,Uran,Phosphat,Öl,Gas,Kupfer Diamanten)
Ich kenne keinen Krieg der Nato in naher Vergangeheit wo sich am Ende nicht doch Rausgestellt hat das es um Wirtschafts oder Geopolitische Interessen gegangen ist.

Zweitens ich kann ihnen sagen was daran schlecht ist das es Wirtschaftsinteressen sind ersten bei diesem Einsatz werden am Ede wahrscheinlich Hunderte von Zivilisten Tod sein für Wirtschagtinteressen.
Und was daran schlimm ist das die Rohstoffe Eurpa zugänglich gemacht werden ist unteranderem das dan für unsere Interessen und die der Firmen Meschen dort für Hungerlöhne beschaftigt werden in höchst gefährlichen Jobs.

Drittens Spetzki natürlich habe ich die Situation etwas Dramatisiert aber das ändert nicht daran das durch Französische Waffen dutzende von Menschen sterben werden und zwar Unschuldige. Und an den wahren Interessen der Franzosen und ihrer Verbündeter.Die Regierung in Mali ist durch einen Militärputsch

Alle die deken wir wären Verschwörungtheretiker

Da darn ist nicht eine Verschwörung.Sie haben whrscheinlich noch nie was von einer richtigen Verschwörungstherie gehört.

Klar ist doch in bisher jedem Krieg der Nato in der näheren Vergangenheit spielte Wirtschafts oder Geopolitische interessen eine Rolle.

Und alle die Glauben die Franzosen wollen nur Helfen die Leute vor den Islamisten zu beschützen den kann ich sagen wieso Intervenieren die Franzosen z.B nicht in Saudi Arabie sondern Verkaufen dorthin Waffen.
Und Bomben erst mal in Libyen Islamisten(nicht alle Rebellen in Libyen sind wirklich Islamisten) an die Macht die jetzt über all Anfangen neue Gottesstaaten zu erichten wollen.( sie müschen auch kräftik in Syrien mit.)

15:36 — Altlübecker

"Wir sollten uns einsetzen für Selbstbestimmung und das Recht auf Unversehrtheit und diejenigen unterstützen, die aktiv dafür kämpfen."

Diese schönen Werte setzen erstmal einen gewissen Wohlstand für ALLE voraus.
Leider basiert unser Wohlstand immernoch auf dem Gefälle zwischen reichen und armen Nationen.
Hin und wieder gelingt es Journalisten, über die tatsächlichen Zustände in afrikanischen und südamerikanischen Minen zu berichten.
Die ärmsten fördern die Erze unter grausamsten Bedingungen, dann geht das Zeug nach China, wird unter erbärmlichen Bedingungen weiterverarbeitet, und liegt irgendwann als Gameboy unter deutschen Weihnachtsbäumen.
Für unsere tolle Luxusdemokratie wurden in Mali fast 200 Dörfer plattgemacht, Grundwasser wird verseucht, die Menschen krepieren....
Und jetzt werden böse Islamisten weggebombt, damit alles so weiterläuft.
Vielleicht knallt man nebenbei noch ein paar Tuareg ab, die stehen unserer Demokratie nämlich auch im Wege.

Raus aus Afghanistan, rein in Mali!

Raus aus Afghanistan, rein in Mali!

Bis vor wenigen Tagen habe ich gar nicht gewusst wo Mali liegt bzw das es dort Terroristen gibt!

16:51 — PO1TaylorJordan

"Sie werden in Mali keinen Bürger finden, der die Anwesenheit der Franzosen nicht begrüßt."

Bei solchen Aussagen weiss man nicht ob man lachen oder weinen soll.
Hören sie mit der schwarz-weiß Malerei auf.
Mit solchen Sprüchen sind uns schon viel zu viele Kriege "verkauft" worden.

Schrille Dramatisierung....

Aus dem Interview mit Matthias Deiß:

„....die Kanzelrin meinte, „die Sicherheit Europas stünde auf dem Spiel“, deshalb müsse alles ganz schnell gehen“

Es ist unglaublich, was hier wieder für ein politischer Popanz aufgebaut wird, um damit Duldung, respektive Zustimmung für diesen militärischen Unterstützungseinsatz zu generieren, der nicht vom Parlament legitimiert ist, so wie das für jeden Einsatz einer Parlamentsarmee zu fordern wäre.

Die Sicherheit Europas steht eher wegen dieser militärischen Abenteuer auf dem Spiel, als durch einige hundert, vielleicht einige tausend Islamisten/Terroristen, die durch das Elend in Form von Hunger, Krankheit, und Korruption in Afrika erzeugt werden...!

@bonaqa79 Raus aus Afghanistan, rein in Mali!

Tja, raus aus Afghanistan und rein in Mali.
Tatsache ist wohl, man muss in Mali (wie eigentlich in vielen weiteren Ländern auch) handeln, sonst gibt es wirklich ein 2tes Afghanistan.
Aber raus aus Afghanistan...das wäre der größte Fehler den ISAF jetzt machen könnte bzw. durchführen will.
Nach 2014 wird es dort weitergehen wie vorher auch.
Ich denke, es ist eine Illusion in irgendeinem Land "Frieden" zu haben, wenn dort nicht der überwiegende Teil mittels seiner Erwerbstätigkeit seine Familie ernähren und sich ein paar Träume erfüllen kann.
Nach ISAF werden dort wieder Warlords herrschen und die Taliban zurück kehren...

@padd und alle Beführworte

»Stattdessen verurteilen Sie sie Franzosen, die Mali die notwendige Hilfe zukommenlassen…«

Gemerkt? Was hier und in den Medien gern als »Hilfe« bezeichnet wird, meint Krieg. Wer sind »die Islamisten«? Sind das die selben, die auch im Ägyptischen Paralment sitzen? Wer definiert, welche der unzähligen bewaffneten Clans in der Sahelzone »Terroristen« sind und welche nicht?

Nach dieser Logik müssten die Franzosen (oder wer auch immer) morgen in Pakistan einrücken, dass auch droht zu zerfallen (was im Übrigen auch auf direkte Folgen des Afghanistankriegs zurück geführt werden kann).

Krieg kann nie eine Lösung sein, weil man damit nur den Grundstein für die nächsten Konflikte legt. Genausogut könnte man ein Feuer mit Benzin zu löschen versuchen, um mal die Bilder der Linken zu bemühen.

Wieso ist eigentlich noch niemand in Nigeria oder Somalia einmarschiert? Boko Haram, al-Shabaab und so?

Wir haben das Zepter

Komme was wolle wir haben die Wahl.

Entweder wir unterstüzten Frankreich im Krieg den Terror, auch wenn es sich überwiegend um Wirtschaftliche Interessen handelt oder wir lassen zu dass Mali ein Staat nach dem Vorbild der Sharia entsteht, also sagen wir mal so ähnlich wie in Saudi-Arabien, Afghanistan, teilw. Pakistan, Somalia, Iran.

Also?
Wir haben die Wahl was mit dem Volk in Afrika passiert...leider.

2 Trasnsall

2 ganze Maschinen, bo ey, weniger geht nun wirklich nicht mehr. Absolute Lachnummer aus Berlin.

Schämt euch!

Gesamtstrategie islamistischer Terror

Mit zögerlichem und vereinzzeltem feuerlöschen werden wir wohl kaum effektiv etwas erreichen.

In Afgh. räumen wir das Feld, in Syrien zögern wir aus Angst, im Irak wurde Bürgerkrieg hinterlassen, in Mali machen wir spontan mal ein paar Wochen bummbumm.

Wir haben es mit einer flächig großen Bedrohung zu tun, und bei dem was ich mitkriege zweifle ich daran, dass es überhaupt eine strategie zum umgang damit gibt.

@Che 1:Interessen II

Interessen heissr nicht, dass man sich nehmen soll, was man will, sondern für für das Kämpf, was vernünftig begründet Ist.

Bsp Afghanistan: Was machen wir da? Freiheit am Hindukusch verteidigen? Wie denn. Terror bekämpfen? Die Taliban waren nachweislich NICHT schuld an 9/11. Die Afghanen befreien? Wollen sie das?

Interesse heisst: es gibt keinen VERNÜNFTIGEN GRUND. Da sind wir, weil einige Politiker vom Mandat im Sicherheitsrat träumen und andere meinten, sich den USA anbiedern zu müssen.

Piraten zu jagen ist dagegen sehr wohl ein legitimes Interesse. Nicht nur der Wirtschaft wegen Nur darf man das als Bundespräsident hier nicht sagen.

Und zuletzt: man kann einen Krieg nur gewinnen, wenn das Ziel definiert ist!

Verschwoerungtheretiker

leben in einem Bubbel,es ist eigentlich schade das viele nicht mehr die realitaeten der Welt sehen wollen,und auch ein gewisser grad zynismuss ist dabei.
Nix machen wenn irgend wo Menschen Mishandelt oder unterjocht werden traegt auch nicht bei zu einer Welt in Frieden!!!
Wenn mal alles nur noch auf Bodenschaetze und Wirtschaflichen vorteil abgeschoben wird,dann frag ich mich in was fuer einer Welt diese Leute Leben wollen.
Wenn ich nicht mehr helfen kann oder will,wenn jemand in Not ist,koennen wir den laden auch zu machen.
Ich fuer meinen teil finde es Gut was Frankreich macht und das sich Deutschland wenn auch nur mit 2 Transall beteiligt.Und hoffe das wenn ich mal in Not bin das es noch Menschen Gibt die Helfen Wollen.
MALI hat um Hilfe gebeten,nicht vergessen!!!!!!

16. Januar 2013 - 16:51 — PO1TaylorJordan

Zitat:
"Sie werden in Mali keinen Bürger finden, der die Anwesenheit der Franzosen nicht begrüßt."

Mal wieder einer, der einen Absolutheitsanspruch aufstellt.

Was ist, wenn es einer Person gelingt, Ihnen zu beweisen, dass nur ein einziger Bürger dort nicht begeistert ist?

Und sich dann wundern, wenn man solchen Kommentaren sehr skeptisch gegenüber steht.

PS. Im Frühjahr 2011 konnte in Mali noch keiner ahnen, dass soviele Extremisten über dieses Land herfallen. Die wurden erst durch die Eliminierung Gaddafis "freigesetzt".

@bonaqa79

Diese Aussage wirft aber dann kein gutes Licht auf ihren Informationsstand. ;-)

@LordHelmchenIV@PO1Taylor Jordan

Gute Kommentare von Ihnen,genau so isses!!!!!

Rohstoffe aus der dritten Welt

Nebenbei an alle die die Förderbedingungen kritisieren:
Da ich Bergbauing. bin, habe ich zumindest einen begrenzten Fachhorizont auf diesem Gebiet, wenn ich auch selbstverständlich nicht die genaue Situation in Mali kenne.
Es gibt viele Bergwerke in denen Kinder schuften und Arbeiter ausgebeutet werden - das ist natürlich nicht richtig, aber es gibt auch Unternehmen die Schulen und Krankenhäuser bauen und ihre Mitarbeiter gut behandeln.

Da man in Dtl laut allgemeiner Stimmung weder Braunkohle noch Erdgasfracking will und derzeit der Erzbergbau in etwa bei 0 steht, importiert man Rohstoffe und eben auch nicht immer "Fairtrade Produkte". So ist es eben. Leider auch aufgrund des Kostendrucks.
Ich beführworte lieber mit unter etwas teurere heimische Rohstoffe (inkl. Umweltverträglichkeitsprüfung usw.), aber man will es ja scheinbar nicht bei uns haben und in 3.Welt Ländern entzieht sich die Kontrolle des Umwelt- und Sozialministeriums...
P.S: Recycling deckt den Bedarf leider nicht.

@ 18:12 — weltoffen

"leben in einem Bubbel"
-> meinen Sie zufällig eine Seifenblase?

Hier "Rebellen" - dort Terroristen oder: souveränes Deutschland?

"Der Terrorismus in Mali ist nicht nur eine Bedrohung für Afrika, sondern auch eine Bedrohung für Europa", sagte Merkel nach dem Treffen."

Ja, Hallo Frau Merkel! Und was ist mit dem Terrorismus in Syrien, den Sie im Namen der USA/NATO/ISRAEL voll unterstützen?

Dem von Frankreich reingebombten "Präsidenten" werfen Sie deutsche Steuergelder hinterher, um fremdländische Interessen zu stützen!?

Wo ist der von den alten deutschen Diplomaten geschulte Nachwuchs?

Und wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.

@19:12 — Barskalin

die deutschen Bodenschätze decken den eigenen Bedarf nicht (von Kohle abgesehen). Bodenschätze sind auch nicht ausschließlich Konsumgüter, die auf den Merkt gehören. Schiefergesteine sind einzigartige naturhistorische Archive, ich bemesse dem auf Dauer mehr Wert als den paar Tropfen Öl, die da auf übelste Weise rauszuwaschen wären.

@juergen - Mali war schon vor Lybien

Da irren Sie sich gewaltig. Als ich im Mai 2010 in Mali war, da war es in Lybien noch ruhig. Da hat noch keiner nur daran gedacht Ghadaffi könnte seine Macht verlieren.

Falls es Sie wirklich interessiert, eine bessere Quelle als mich als Augenzeuge und das hier können Sie nicht bekommen.

http://www.washingtontimes.com/news/2010/jun/9/us-trains-malian-troops/?...

Die malische Armee wiederum wurde nicht ohne Grund unterstützt und ausgebildet.
Aber sie ist der Lage nicht mehr gewachsen und bat um Hilfe. Frankreich handelt richtig.

Aufräumen

Es spielt keine Rolle ob man erwähnt, dass es um Rohstoffe geht oder nicht, Deckmantelbegründung oder nicht. Fakt ist: Afrika ist am Ende. China und Indien haben schon längst begonnen, ohne Rücksicht auf die Menschenrechte Afrika auszubeuten, wir schauen dem schon lange zu. Berichtet wird so gut wie gar nichts darüber, weil es uns wichtiger ist, unsere Konsumartikel 20 Cent billiger zu kaufen, weil sie in China statt in Europa produziert werden. Also Schluß mit der Augenwischerei. Holen wir uns selbst die Rohstoffe, werden von China unabhängig und befreien die Welt endlich von islamistischen Geisteskranken, dann sollte es auch mit dem Umweltschutz klappen. Genau in dieser Reihenfolge. Anders kapiert es der westliche Konsummensch ja sowieso nicht. Und so, wie es die Franzosen machen, erscheint es sinnvoll, langsam, Mann für Mann. Dampfplauderer Westerwelle nimmt sowieso keiner mehr ernst international

Die westlichen Invasoren

Die westlichen Invasoren müssen schnellstmöglich wieder aus Afrika entfernt werden! Die haben da nichts zu suchen!

@chrISTEN

TERRORchrISTEN:
Die westlichen Invasoren müssen schnellstmöglich wieder aus Afrika entfernt werden! Die haben da nichts zu suchen!

Die "Invasoren" schützen augenscheinlich nur ein Volk vor islamistischen Kämpfern. Wenn die Situation bereinigt ist, werden sie das Land schon wieder verlassen. Entfernen müssen hier niemanden.

@masche013 - keine wirtschaftliche Hintergedanken

masche013:
Für Frankreich geht es vordergründig um die Sicherung von Bodenschätzen (Uran, Erdöl) in Mali ...

Nein, es handelt sich um einen militärischen Einsatz aus humanitären Gründen. Weitere Informationen können Sie den verschiedenen Artikeln und den Links zur UNO entnehmen.

@Phnomatic

Ja genau,gut analysiert!!!!
Seifenblase..............

Einseitige Unterstellungen

Ich finde es historisch wie politisch falsch, hier schlicht die Gier nach Bodenschätzen zu unterstellen, obwohl es klar um eine humanitäre Aufgabe und die Stabilisierung der malischen Zivilgesellschft geht. Letztlich sind diese Unterstellungen auch ein Stück weit unangemessen dem Nato-Partner und Nachbar Frankreich gegenüber.

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