Die Eröffnung des Videos ist Klasse. Hat war vom Husarenritt, wie bei meinem Großvater seinerzeit. Jetzt wirds den Islamisten aber gezeigt!
Ob die Tage dann auch gezählt werden wenn der militärische Teil abgeschlossen ist, und die Islamisten sich auf den Zermürbungskrieg einstellen?
Noch eine kurze Meldung von einer anderen Front: "Deutschland ist im 4041. Tag im Krieg!" und immer noch nichts Neues.
Darüber hinaus ist die Berichterstattung grotesk. Was ist denn das Ziel des Einsatzes? Die Islamisten ein wenig bombardieren und dann? Rechtsstaatlichkeit? Das ist Mali! Dort werden Kindersklaven nach Elfenbeinküste verkauft, und das schon seit vielen Jahren.
immer wieder werden dieselben Fehler gemacht: aus vermeintlich technisch-militärischer Überlegenheit wird auf ausreichende Turppensstärke verzichtet, ist ja auch leicher mal eben 1000 Soldaten loszusenden, als 10000.
Dabei sollte man spätestens aus Somalia und Afganistan gelernt haben: Wenn der Ersteinsatz mit zu wenig Einheiten gestartet wird, dauert es nicht nur länger, sondern der Gegner ist - ungeschlagen - in der Lage sich zu restruktuieren.
Wenn Einsatz, dann richtig, oder gar nicht. Aber halbe Sachen wurden schon viel zu viele gemacht und immer wurden die anderen daraus stärker.
Daß Verhältnis der Landfeinde zu den mohammedanischen Glaubenseiferern ist reichlich verworren, da die Landfeinde sich einmal mehr der mohammedanischen Glaubenseiferer bedienen und dann wieder diese bis auf Blut bekämpfen; man denke hier etwa an die VSA, welche die mohammedanischen Eiferer in Baktrien gegen die marxistischen Russen unterstützte, um dann sich mit diesen weltweit zu zanken; und in Baktrien und Mesopotamien sogar förmlich Krieg gegen führen zu lassen; und während die VSA samt Vasallen noch immer Krieg in Baktrien führen, haben sie sich dennoch der mohammedanischen Eiferer bedient, um die libysche Regierung zu stürzen, was die Landfeinde gerade auch in Syrien versuchen; und gleichzeitig haben nun die Welschen eine Kreuzzug gegen die mohammedanischen Eiferer in Mali ausgerufen, wohl weil diese die dortige Uranförderung unterbrochen haben; mit dem Volksmund zu urteilen: „Pack verschlägt sich, Pack verträgt sich“ und daher sollte sich Deutschland hier gänzlich heraushalten.
laut http://www.maliweb.net/, einer plattform aller wichtigen malischen zeitungen sieht die situation besser aus als in dem artikel beschrieben.
gestern abend wurde berichtet, dass die islamisten aus gao geflohen seien und die menschen feiern würden.
ein heutiger artikel trägt die überschrift:
"Mali: les rebelles touareg prêts à aider la France"
(Die tuareg Rebellen sind bereit Frankreich zu untertützen)
--> das wäre tatsächlich großartig, schließlich waren sie es die mit den islamisten zunächst gemeinsam den norden besetzt haben dann aber schnell feststellen mussten das den islamisten ihn streben nach einem eigenen staat relativ egal war.
entgegen der vielen kommentare unter den bisherigen artikeln bei tagenschau.de scheint es zudem so das die franzosen von den malierInnen gefeiert werden.
- und nein es sind nicht die putschisten die um hilfe bitten sondern eine übergangsregierung
- und nein die islamisten haben fast keinen rückhalt in der bevölkerung
wird Deutschland am Hindukische und an der Tuerkisch-Syrischen Grenze und in Zukunft auch vor Timbuktu verteidigt...
und fuer KITAs und UNIs und Krankenhaeuser und Strassen und und und und ist kein ausreichend Geld vorhanden...
... welch eine dumme Deutsche Republik, als Handlanger der geld- und machtgierigen Franzosen...
siehe auch die wesentlich von Frankreich ausgegehende Bankenkrise zum Thema Griechenland...
"Wieso unterdrückt der embedded Journalismus Berichte über die zivilen Opfer des französischen Angriffskrieges??"
Was soll diese Polemik? Wenn der Staat Mali den Staat Frankreich um militärische Hilfe bittet, dann ist das kaum ein "französicher Angriffskrieg" (gegen Mali).
Seit knapp 1400 Jahren (632) sind Islamisten nicht zu stoppen, und der Einsatz von Franzosen - auch unter Mitwirkung der Bundeswehr- wird sie natürlich nicht abhalten, die Welt dem Islam unterzuordnen!
Sicherheit für Europa? Ich sehe nur, dass immer wieder eine neue Front geöffnet wird ohne die alten abzuschließen.
Wenn das nicht mit (bildlichem und wörtlichem) Verbluten endet…
wär doch schonmal nicht schlecht wenn der vorherige zustand wieder hergestellt werden könnte.
städte unter der kontrolle der malischen regierung und arme. terroristische gruppierungen in wüsten höhlen. so sa es bis anfang letzten jahres aus. mali war bis gao sicher. danach herrschten drogen- und menschenschmuggler sowie al kaida des magreb.
hey und wenns gut läuft wird es auch kein sicheres rückzugsgebiet in der wüste mehr geben.
die tuareg rebellen haben heute verkündet, dass sie die intervention frankreichs begrüßen und auf dem boden unterstützen werden.
Ein Nation hat die befreundete Nation Frankreich gebeten, einen Angriff auf die staatliche Ganzheit des Staates Mali abzuwehren, da die einheimischen Streitkräfte dazu (offenbar) nicht in der Lage sind.
Es ist ein Unterschied, ob ein Herr Assad mit grober Artillerie ganze Stadtviertel dem Erdboden gleichmacht, in der Hoffnung ein paar Rebellen mitzunehmen.
Oder ob französische Kampfjäger mit hochmoderner Ausrüstung, punktgenaue Angriffe auf militärische Ziele (Munitionsdepots, Armeelager) innerhalb von Städten fliegt.
anders betrachten: 1. Frankreich versteht sich als "Grande Nation" noch immer oder gerade deswegen als Schutzmacht der ehemaligen Kolonien; 2. aus diesem Grunde gibt es in Fr auch keinen nennenswerten Widerstand gegen den Einsatz; 3. Fr versteht sich als eine geopolitisch agierende Großmacht (wie USA, GB, RU und VRCh), die ohne UN-Mandat agieren kann; 4. Mali als ehem. Kolonie muss durch FR egal unter welcher malinischen Regierung vor äußeren Angriffen geschützt werden; 5. Fakt ist, dass es hier nicht um ein Eingreifen gegen die Tuareg durch FR geht, sondern um ein Zurückdrängen der von außen eingedrungenen islamischen Extremisten; 6. Diese Extremisten wollen den Sturz der malinischen Regierung und das Land radikal islamisieren; 7. damit würde eine Tür zu den Nachbarstaaten im Einflussbereich FR's (Senegal, Burkina Faso, Elfenbeinküste etc.) geöffnet - und dies sind z.T. durchaus christliche Staaten; 8. für FR ist unsere und EU-Meinung total egal, die sind da sehr souverän... gut so!
.
>>Wo ist das Problem in Mali? Gibt es da Bodenschätze? Für mich die einzige Erklärung für soviel Engagement. Al Kaida liefert wieder mal die Erklärung.<<
Mali steigerte seine Goldförderung auf mittlerweile über 50 Tonnen im Jahr. Ob das was mit ihrer Frage zu tun hat, kann ich so nicht eindeutig beantworten ^^
Lassen sie doch die Malier entscheiden, wo die Franzosen etwas zu suchen haben.
Und in Abetracht der euphorischen Begrüßung der französischen Truppen in Mali sieht es eher danach aus, als würde man die Islamisten eher ablehnen als die Franzosen.
Zumal seit Beginn der Herrschaft der Islamisten über den Norden bereits mehr als ein Fünftel der gesamten Bevölkerung der Region vor der islamistischen Gewaltherrschaft nach Süden geflohen sind.
Wenn das so weitergeht ist der Norden in wenigen Jahren komplett entvölkert ;)
wird. Derzeit ist die Unterstützung offenbar auf Luftwaffeneinsätze der regulären Luftstreitkräfte Fr's beschränkt. Damit kann man kurzfristig die islamischen Extremisten zurückdrängen, das Mittel ist allerdings für eine langfristige Strategie untauglich. Also wird Fr Bodentruppen in Form von Spezaleinheiten entsenden. Sollten dies reguläre Armeeeinheiten sein, werden sie sich im Kampf gegen die Islamisten schwer tun. Daher vermute ich, das Fr Einheiten der Fremdenlegion entsenden wird. Damit kann Fr den Kampf entscheidend zu seinen Gunsten wenden, denn diese Einheiten sind auch auf Häuserkampf und "unsaubere" Kriegsführungen spezialisiert und können auch im Bodenkampf den Islamisten durchaus Paroli bieten. Die Westafrikanischen Truppen sind dagegen völlig ungeeignet, an diesem Kampf teilzunehmen. Auch deutsche oder EU-Soldaten regulärer Einheiten haben da keine Chance und sollten zu hause bleiben!
...wird die Effizienz der Luftwaffe auch hier wieder überbewertet. Man sieht auch in Mali, damit kann man keine Stellung halten und schon gar keinen nachhaltigen Feldvorteil erreichen.
Dazu bedarf es eben des Heeres und der Heeresflieger.
Die Mär, dass man einen Krieg ohne Verluste, eben chirurgisch aus 10.000 m Höhe führen könnte ist erneut bewiesen.
Mal sehen, wann diese Erkenntnis auch in Paris ankommt.
Statements von Islamisten(-freunden) vor. Man fragt sich, ob diese Kommentatoren wirklich verstehen, was Krieg bzw. zwangsweise Islamisierung, Misshandlungen, Folterungen, Verstümmelungen oder einfach nur der Verlust seines Hab und Gutes für die Menschen in Mali (und anderswo) bedeuten. Hier geht es nicht um religiöse, ethnische oder politische Selbstbestimmung sondern um das genaue Gegenteil! Personen, die hier aber immer noch eben eine solche "Selbstbestimmung" sehen wollen, sollten dann bitte selbst in solche Regionen fahren, um dann wahrscheinlich am eigenen Leibe erfahren zu müssen, was dort vor sich geht (und das wird ein böses Erwachen für diese Kommentatoren sein). Ich habe schon selbst mit ansehen müssen, wie Menschen in Kriegen ermordet wurden, wie sie alles verloren haben, wie Infrastrukturen zerbombt wurden und wie Menschen (Freunde) sich aus Ausweglosigkeit sogar das Leben genommen haben... Denken sie also bitte nach, bevor sie phantastische Kommentare abgeben! Danke.
"es geht nicht "um ihr leben gerne selbst reglementieren wollen" der norden wird ohne rückhalt der lokalen bevölkerung BESETZT." 14. Januar 2013 - 17:09 — baraka
Ehrlich gesagt: das weißt man eben nicht.
In Mali leben laut Wikipedia 30 Ethnien.
Die Gebiete, in denen die Kämpfe stattfinden werden von den Tuareg besiedelt. Und die Tuareg arbeiten angeblich mit den Islamisten (wer auch immer das sein soll) zusammen.
Ich wurde ich gerne wissen, welche Ethnien fliehen und welche nicht, welche als Islamisten bezeichnet werden und welche nicht.
Denn es ist nun mal leider öfter in Afrika vorgekommen, dass Ethnien um die Vorherrschaft miteinander gekämpft haben - da kam es auf beiden Seiten zu ethnischen Säuberungen.
ich will jetzt hir nicht zu viele Weltbilder zerstören aber es ist nicht so das Frankreich einfach mal zum Spaß die ziviel Bevölkerung bombadiert. Außerdem wenn Frankreich an den Rohstoffen interesiert wäre würden sie doch nicht jeztt eingfreifen wo es noch eine Offizielle Regierung giebt der sie alles was sie den Islamisten abnehmen sollten (ps mit luftangriffen lassen sich erst mal sowieso keine Ölfelder erobern) wieder abtreten müssen. Vieleicht nur ganz vieleicht könnten sich die hir versammelten möchtegern Pazifisten mal eins überlegen: es könnte doch sein das Frankreich eingegriffen hat weil ein Land, das gegen den willen seiner Bevölkerung von Radikalen Islamisten besetzt wurde, Frankreich um hilfe gebeten hat.
Naja vermutlich liegt der wahre Grund wieso sich viele hir so verhalten wie sie sich verhalten einfach ein missverständniss: die leute denken es GIEBT immer nur Krieg wenn westliche staaten beteiligt sind in wahrheit HÖREN wir von den kriegen nur weil sie beteiligt sind.
Das sagen sie einmal den Frauen, die ausgepeitscht werden, weil deren Männer fremd gegangen sind. Das sagen sie einmal einem Kind, dem man, weil es einen Apfel geklaut hat, eine Hand abhakt. Das sagen sie...
Ach, was rede ich da. Islamisten sind die einzig wirklich wahren Gutmenschen. Schön, dass sie unsere Welt bereichern und uns auf den echten Pfad der Tugend zurückzwingen...äh...leiten wollen.
Wer hier übrigens Ironie findet, darf sie gleich behalten...
..."ein paar islamische Fundamentalisten" eine ganze Stadt erobern? Oder ist es ein großer Teil des Volkes?
Werden sie so bezeichnet nach dem Motto: "Gib einem Hund einen schlechten Namen und Du darfst ihn aufhängen.", um den Krieg zu rechtfertigen?
Und bitte liebes tagesschau-Team, blockiert nicht meine Beiträge, sie verletzen keine Gesetze/Regeln und wir sind doch vorgeblich ein Land wo Meinungsfreiheit/Pressefreiheit herrscht.
Falsch! Der Grund ist viel nahe liegender: Da Frankreich sich als ehemalige Kolonialmacht immer noch in einer Bringschuld den nordafrikanischen Ländern sieht, greifen die Franzosen hier initiativer und beherzter ein, als in anderen Teilen der arabischen Welt, wo es mitunter noch wesentlich mehr Bodenschätze zu holen gäbe. Den Franzosen geht es darum, den historischen Fehler "Kolonialismus" wiedergutzumachen und dem aktuellen Unrecht mit wohlgemeinter, aber nicht immer zielgerichteter Hilfe beizukommen.
Hätte Deutschland auch umfangreiche ausländische Konzessionen für so eine lange Zeit besessen, würden sich auch die Deutschen den heutigen jeweiligen Ländern gegenüber besonders verpflichtet fühlen. Allerdings ist dieses unseelige Kapitel menschlicher Geschichte gottseidank an den Deutschen weitgehend vorbeigegangen, wenn auch nicht gänzlich.
Ich will hier etwaige Wirtschaftsinteressen nicht ignorieren, aber sie spielen nicht den hauptsächlichen Impetus bei Frankreichs Engagement.
Merkwürdig, auf einmal wir nicht mehr vom "arabischen Frühling" geschrieben und von der Befreiung der Bevölkerung? Einsicht?
@ Dreifels - 16:34
Völlig richtig. Solche Einsätze sind weder richtig organisiert noch durchdacht. Soll wohl wieder mal "deeskalisiert" und nur gedroht werden. Totale Verkennung der Situation, wie schon so oft. Leider!
Quellen Nachweis bitte?
Ich höre (lese) immer nur BEHAUPTUNGEN aber keine FAKTEN!
Mit diesem Scheinargument kann man immer schnell kommen. Öl, Gas, Gold, hier solls Uran sein ...
die militär-diktatur in Mali hat sicher d. Hosen voll
gehabt, darum hat man d. kleinere Übel gewählt .
Sicherlich wird Ww demnächst zu Meetings bezügl. aufrüstung (Leopard u.Co.) bei dieser Militär-diktatur
eintreffen , um ein "Bollwerk" gg.d.Islamisten zu
schaffen .
Wann werden übrigens d. Kollateralschäden bekannt gegeben ?
mali ist der wichtiste importeur für second hand bekleidung. der absatzmarkt muss gesichert werden. (ironie aus). einflussphäre zu sichern ist sicher ein grund des eingriffs. aber wie wichtig ist der "wahre" grund des einschreitens angesichts der defacto bedrohung der malischen bevölkerung durch die islamisten?
im moment der akuten lebensgefahr ist die motivation der retter doch den meisten egal, oder ?
Auch wenn die Islamisten vertrieben werden sollten mit Hilfe von den Tuareg Rebellen diese Zwecksfreundschaft
wird nicht lange anhalten da die Tuareg nach beenden des Konflikts höchst wahrscheinlich wieder direkt von der Malesischen Regierung unterdrückt und vervolkt werden.
Und dan kommt es wieder zu einem neuen Aufstand
(der Konflikt zieht sich schon seit einigen Jahrzehnten
der Tuareg.Außerdem legitemirt ein eventuelller Sieg der
Franzosen nicht ihr verhalten.
Voralndingen da für sie sowieso haupsächlich nur wieder Wirtschaftsinteressen im Vordergrund stehen.
(mali ist der 3 größte Gold produzent Afrikas
außerdem hat es Vorkommen an Uran,Öl,Gas und Phosphat.
Dies wird auch vom Auswertigem Amt bestätigt.
ihr informationsstand ist leider sehr veraltet:
"und die Tuareg arbeiten angeblich mit den Islamisten (wer auch immer das sein soll) zusammen."
die tuareg rebelle der MNLA (sind auch nicht DIE Tuareg sondern ein Teil dieser) haben - nicht nur angeblich sondern hoc offiziell im Frühjar 2012 in Koalition mit drei islamistischen Gruppen du zu unterschiedlichem grad aus maliern und internationalen djihadisten bestehen den norden besetzt. bereits im MAI wurden sie allerdings von den islamistischen Gruppen besiegt und in die Wüste gejagt. Das erklärt auch (wie bereits von mir gepostet) warum sich die Tuareg der MNLA jetzt plötzlich freundas Frankreich eingreift und diese UNTERSTÜTZEN wollen.
ähm mali ist KEINE militärdiktatur! es wird momentan von einer übergangregierung regiert. wahlen sind in der aktuellen situation nicht möglich da ja nur der süden wählen könnte. macht sinn oder?
sie haben teilweise recht. der konflikt mit teilen(!) der tuaregbevölkerung wird dadurch nicht gelöst. er ist ist aufgrund der aktuten bedrohung der bevölkerung meines erachtens zweitrangig. das es überhaupt eine unterdrückung (von verfolgung kann absolut keine rede sein - bitte quellen) gibt wird von vielen akteuren der tuareggemeinschaft die mit dem malischen staat relativ zufrieden sind bestritten. ist vielleicht wie mit den basken oder den corsen.
"Außerdem legitemirt ein eventuelller Sieg der
Franzosen nicht ihr verhalten."
was für ein verhalten wünschen sie ich den?
bitte bedenken sie dabei das die malische armee den vormarsch der islamisten nicht stoppen konnte.
Ein neuer Konflikt in Nordafrika, eine "Grande Nation", die versucht ihrer Ex-Kolonie zu "helfen". Sieht mir wieder nach zu spät (wo war die politische und viell. schon militärische franz. Unterstützung, als die gewählte Regierung noch Einfluß hatte?) und nach zu wenig durchdacht aus (ein paar Kampfflugzeuge, ein paar hundert Soldaten - bei den riesigen Flächen???).
Wer unterstützt militärisch und finanziell die "Islamisten"?? Darüber habe ich noch nichts gelesen.
Will man tatsächlich von dort aus den Dschihad auf die Nachbarländer weiterführen (wie die öffentl. Meinung einen ängstlich weiß macht) oder sucht 1 Bevölkerungsgruppe seine Rechte in Form 1 Nationalstaats? Wenn diese Fragen beantwortet werden, würde ich mir 1 Kommentar erlauben.
Es ist Tragisch was sie gesehen oder gehört oder erlebt haben.Ich kann auch hören,sehen und ein bisschen denken.
Mein verstand sagt mir das Frankreich ein Faschistisches Land ist.Das in seiner Geschichte nur Unheil über andere Völker gebracht hat.
Die Menschen den Boden die Luft zum atmen geraubt hat.
Wie Holländer,Belgier,Spanier,Portugiesen,Engländer und andere die meinten Kolonien haben zu müssen.
Heute sind die Täter von gestern die Beschützer der Demokratie,sie entscheiden wer der Böse und wer der Gute ist.Wen es heute Mord in Mali gibt hat es nur einen Grund.
Die Sünden der Vergangenheit.Wesen Sünden??? der Völker die ich oben genannt habe.
Es wird nicht wahr nur weil sie es x mal behaupten, z.B. Quelle http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Mali mit Daten von 2005 ergibt rechnerisch eine !geschätzte! Menge an Gold von insg. 247t. Die Wikiseite welche ich vermeide zu zitieren aber sie ja zur untermauerung ihrer haltlosen Aussage verwenden liefert z.b. Mali an 14. Stelle mit 58t im !Jahr 2003! http://de.wikipedia.org/wiki/Gold#F.C3.B6rderung_weltweit
schauen sie sich doch bitte mal die Förderquoten von den Top 5 an. Soviel zur Bedeutung! Lesen sie aufmerksam das Interview auf TS welches zur Zeit on Top ist. Und glauben sie auch mal einem Staatspräsidenten wenn er das von Ihnen vermutete klar verneint.
@B.Conny hat das sehr gut zusammengefasst und wie ich finde als eh. Kolonialmacht ist Frankreich dieser Aufgabe auch schuldig. Wie oft werden - auch zurecht - die eh. Kolonialherren kritisiert, wegen Grenzziehung, Kolonialpolitik usw.
drei Tage lang bekämpft und Depots und ähnliches zerstört hat, greifen die einige hunder km entfernt an und erobern eine Stadt.
"Wir wußten daß..."
Wie ist das in einer Wüste, die man doch für ein überschaubares Gelände halten sollte, möglich?
Als Ausrede hört man, die Stadt sei unzureichend ausgerüstet gewesen.
Entweder spielen die Franzosen nur Krieg und testen ihre Waffen oder sie kämpfen richtig und dann sollte so etwas nicht vorkommen. Eine Aufklärung aus der Luft sollte so etwas nicht zulassen. Auch wenn das Gelände riesig ist. Da muß man eben mehr als nur 2 oder 3 Flieger einsetzen.
Die nordafrikanischen Länder haben ihren internen "Krieg" überstanden, jetzt können sich die Islamisten Mittelafrika zuwenden. Mir tun nur die Franzosen leid, die momentan allein gegen die Islamisten kämpfen müssen.
Da zeigt es sich wieder: Die "sozialistische" Regierung Frankreichs ist nicht besser, als das mordende US-Regime. "Vereinte Nationen" kennen sie ebenso wenig.
"wird die Effizienz der Luftwaffe auch hier wieder überbewertet. Man sieht auch in Mali, damit kann man keine Stellung halten und schon gar keinen nachhaltigen Feldvorteil erreichen."
Es gibt keinen absoluten Maßstab für Effizienz, sie kann immer nur an den Zielvorgaben gemessen werden.
Für Luftwaffeneinsatz kann das z.B. Zerstörung von Nachschub, Erschwerung von Truppenbewegungen oder Ausschaltung von schweren Waffen sein.
Gelände erobern oder halten kommt als Zielvorgabe erst gar nicht in Frage.
@Taigabaer: bitte nennen Sie Belege, daß "das Volk" sich gegen Diktatoren wendet. Aus den mir bekannten Informationen versucht eine militante Gruppierung religiös Andersdenkende zu beherrschen und eine schwache (organistorisch, verwaltungstechnisch, militärisch) und vor allem weniger radikal handelnde Regierung zu stürzen und die von jener getragene (Teil-)Bevölkerung zu unterjochen.
Aber wenn Sie keine Belege haben, dann sollten Sie besser schweigen.
@blag fire: Richtig und treffend formuliert "die leute denken es GIEBT immer nur Krieg wenn westliche staaten beteiligt sind in wahrheit HÖREN wir von den kriegen nur weil sie beteiligt sind."
Es wäre zu wünschen, daß mehr Forenteilnehmer diesen Umstand erkennen.
Seien Sie sich sicher, dass Frankreich gleich nach dem Hilferuf eine Bezahlung für diesen Einsatz vereinbart haben wird, vermutlich in Gold. Als sie in Libyen auf der Seite der Islamisten stand, die sie jetzt bekämpfen, haben Sie Erdölförderlizenzen erhalten.
"Wer unterstützt militärisch und finanziell die "Islamisten"??"
man weiß das etwa al kaide des maghreb einige millionen durch entführungen und drogenschmuggel verdient. da die route von der westafrikanischen küste durch die sahara und dann nach europa zur wichtigsten kokainschmuggel route geworden ist kann man vermuten das sich auch die anderen gruppen teilweise darüber finanzieren.
es kann zudem vermutet werden, dass die international vernetzten djihadisten finanziel von saudischen oder etwa katarischen kräften (muss nicht immer die regierung sein) unterstützt werden.
die waffen stammen nach einhelliger meinung größtenteils aus dem arsenal von gaddafi. gaddafi hatte gute kontakte zu den tuareg und hat diese angeheuert um gegen die bevölkerung zukämpfen
"Will man tatsächlich von dort aus den Dschihad auf die Nachbarländer weiterführen"zumindest deuten frühere aussagen der anführer daraufhin, ebenso wie der international ausgerichtete kampf an dessen ende das globale kalifat steht.
Die Strafen sahen seinerzeit ganz schlimm aus. Auf Ehebruch bspw. gab es die Steinigung, eine Strafe, die Moslems noch heute praktizieren. Vor einigen Jahren übrigens auch in Frankreich!
Glücklicherweise leben die Christen nicht mehr in der Zeit des Aug um Aug-Prinzip, da es im Christentum mehrfache Aufklärung gab und es "Federn" lassen musste.
Aufklärung: die steht im Islam noch bevor, wenn sich denn einer ran wagt, denn eine Änderung des Korans steht unter Todesstrafe.
.
>> liefert z.b. Mali an 14. Stelle mit 58t im !Jahr 2003!<<
Ich erwarte immer noch eine Entschuldigung für ihren Beitrag >14. Januar 2013 - 18:02 — 9of10 <
Sie sehen, es ist ganz einfach, man muss nur eine Suchmaschine bedienen, anstatt andere User zu beschimpfen.
Und was die 58 TONNEN an Gold betrifft (2003) ... das sind bei einem Kilopreis von 40112,23 EUR je Kilo ca. 2,3 MILLIARDEN EURO ! Im JAHR !
Da muss ne alte Frau lange für stricken, und da würde manch einer "Bakschisch" verteilen für !
>>wie ich finde als eh. Kolonialmacht ist Frankreich dieser Aufgabe auch schuldig.<<
Ja ? Und warum ?
Ich sehe hier ein Land in einem anderen Land in den Krieg ziehen, das ganz zufällig über das nötige URAN verfügt, das Frankreichs ZIG Reaktoren im Unverstand verbraten !
.
>>Quellen Nachweis bitte? Ich höre (lese) immer nur BEHAUPTUNGEN aber keine FAKTEN! Mit diesem Scheinargument kann man immer schnell kommen. Öl, Gas, Gold, hier solls Uran sein ...<<
In einem Bruchteil der Zeit die sie für diesen Beitrag benötigten wären sie in der Lage gewesen eine Suchmachine ihrer Wahl zu bedienen.
Übrigens verbitte ich mir daß sie in ihrer Unwissenheit auch noch anderer User Postings ins Lächerliche ziehen wollen.
Hier ihre Quellen :
>Wikipedia : Mali Gold => führt zu hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Mali#Bergbau
Google führt sie u.a. zu => hxxp://www.avnelgold.com/?page_id=14
>Wikipedia : Mali Uran => führt zu hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Marginalisierung_der_Tuareg_in_den_Staaten_Mali_und_Niger#4._Krise
Google führt u.a. zu => en.wikipedia.org/wiki/Mali (Gold, Uran, Salz)
oder => hxxp://mg.co.za/article/2012-03-30-uranium-a-minefield-for-malians/
Ich mag mich mit diesen schwarz-weiß-Meldungen nicht anfreunden: wo die malische Armee kämpft, gewinnen die Islamisten, aber die Franzosen können nur Erfolge vorweisen?
Und ja, was ist mit der Bombardierung von Städten und Dörfern durch die französische Luftwaffe?
Werden dabei nur Islamisten getötet, oder gibt es auch tote Zivilisten?
Überhaupt scheint der Übergang von einem tiefgläubigen Menschen zum terrorbereiten Islamisten allein in der Definitionshoheit der französischen Armee zu liegen, denn nachdem die zuvor bombardierten Städte "befreit" wurden, gibt es nur noch den Franzosen zujubelnde Zivilisten.
Um den Vormarsch von Islamisten auf die Hauptstadt zu stoppen, hätte es erst einmal genügt, sich ihnen in den Weg zu stellen.
Was aber hier jetzt betrieben wird, ist ein Vernichtungs- oder Vertreibungskrieg, und der scheint mir eben nicht vom UNO-Mandat gedeckt zu sein, das auch Verhandlungen vorsah.
Das sind eher Pläne der franz. Generalität und des malischen Militärs.
„Aufklärung: die steht im Islam noch bevor, wenn sich denn einer ran wagt, denn eine Änderung des Korans steht unter Todesstrafe.“
Die Christen hatten irgendwann Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht weil sie anderer Meinung waren als die damals „rechtsgültige“ Auffassung. Seit dem sind viele Jahre vergangen, gesellschaftliche Veränderungen hat es zum Glück auch gegeben. Allerdings das muss die muslimische Welt auch durchmachen von innen heraus und nicht von außen aufgedrückt. Man kann den gesellschaftlichen Fortschritt nicht mit Gewalt auf doktorieren. Siehe Afghanistan.
"Die NATO begrüßte den französischen Militäreinsatz, plant aber keine Unterstützung der Mission."
In Frankreich werden derzeit aus Furcht vor Anschlägen islamistischer Gruppen die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.
Europas Politik ist gespalten in pro und kontra Islam und Islamismus. Wie es scheint, kann man das eine nicht ohne das andere haben und so ist höchste Wachsamkeit geboten, die natürlich viel Geld kostet - diesmal Frankreichs Geld!
Peinlich für den Westen, aber für die islamische Welt sehr erfreulich, denn der Konflikt und die Mission haben die tiefe Spaltung Europas offenbar werden lassen.
Die NATO befürwortet...
leider jeden Angriff eines NATO-Mitglieds.
"Frankreich ist im vierten Tag im Krieg"
Die Eröffnung des Videos ist Klasse. Hat war vom Husarenritt, wie bei meinem Großvater seinerzeit. Jetzt wirds den Islamisten aber gezeigt!
Ob die Tage dann auch gezählt werden wenn der militärische Teil abgeschlossen ist, und die Islamisten sich auf den Zermürbungskrieg einstellen?
Noch eine kurze Meldung von einer anderen Front: "Deutschland ist im 4041. Tag im Krieg!" und immer noch nichts Neues.
Darüber hinaus ist die Berichterstattung grotesk. Was ist denn das Ziel des Einsatzes? Die Islamisten ein wenig bombardieren und dann? Rechtsstaatlichkeit? Das ist Mali! Dort werden Kindersklaven nach Elfenbeinküste verkauft, und das schon seit vielen Jahren.
Was soll dort konkret erreicht werden?
und immer wieder dieselben Fehler
immer wieder werden dieselben Fehler gemacht: aus vermeintlich technisch-militärischer Überlegenheit wird auf ausreichende Turppensstärke verzichtet, ist ja auch leicher mal eben 1000 Soldaten loszusenden, als 10000.
Dabei sollte man spätestens aus Somalia und Afganistan gelernt haben: Wenn der Ersteinsatz mit zu wenig Einheiten gestartet wird, dauert es nicht nur länger, sondern der Gegner ist - ungeschlagen - in der Lage sich zu restruktuieren.
Wenn Einsatz, dann richtig, oder gar nicht. Aber halbe Sachen wurden schon viel zu viele gemacht und immer wurden die anderen daraus stärker.
Komisch
Es ist durchaus nicht außergewöhnlich, dass Regierungen durch das eigene Militär oder die eigene Bevölkerung gestürzt werden, z. B. Kongo oder Mubarak
Wo ist das Problem in Mali? Gibt es da Bodenschätze? Für mich die einzige Erklärung für soviel Engagement. Al Kaida liefert wieder mal die Erklärung.
Islamisten sind immer noch
Islamisten sind immer noch besser als französische Kolonialisten und Besatzer!
Franzosen RAUS aus Afrika!
Daß Verhältnis der Landfeinde
Daß Verhältnis der Landfeinde zu den mohammedanischen Glaubenseiferern ist reichlich verworren, da die Landfeinde sich einmal mehr der mohammedanischen Glaubenseiferer bedienen und dann wieder diese bis auf Blut bekämpfen; man denke hier etwa an die VSA, welche die mohammedanischen Eiferer in Baktrien gegen die marxistischen Russen unterstützte, um dann sich mit diesen weltweit zu zanken; und in Baktrien und Mesopotamien sogar förmlich Krieg gegen führen zu lassen; und während die VSA samt Vasallen noch immer Krieg in Baktrien führen, haben sie sich dennoch der mohammedanischen Eiferer bedient, um die libysche Regierung zu stürzen, was die Landfeinde gerade auch in Syrien versuchen; und gleichzeitig haben nun die Welschen eine Kreuzzug gegen die mohammedanischen Eiferer in Mali ausgerufen, wohl weil diese die dortige Uranförderung unterbrochen haben; mit dem Volksmund zu urteilen: „Pack verschlägt sich, Pack verträgt sich“ und daher sollte sich Deutschland hier gänzlich heraushalten.
Hallo Die Luftwaffe flog
Hallo
Die Luftwaffe flog schwere Angriffe auf die Rebellen-Hochburgen Gao und Kidal...
Nur damit ich das richtig verstehe:
Bombadiert die französische Luftwaffe da etwa "Städte und Dörfer" ????
(Gao ca. 86.000 Einwohner,
Kidal ca. 25.000 Einwohner)
erfolge sollten auch mal benannt werden
laut http://www.maliweb.net/, einer plattform aller wichtigen malischen zeitungen sieht die situation besser aus als in dem artikel beschrieben.
gestern abend wurde berichtet, dass die islamisten aus gao geflohen seien und die menschen feiern würden.
ein heutiger artikel trägt die überschrift:
"Mali: les rebelles touareg prêts à aider la France"
(Die tuareg Rebellen sind bereit Frankreich zu untertützen)
--> das wäre tatsächlich großartig, schließlich waren sie es die mit den islamisten zunächst gemeinsam den norden besetzt haben dann aber schnell feststellen mussten das den islamisten ihn streben nach einem eigenen staat relativ egal war.
entgegen der vielen kommentare unter den bisherigen artikeln bei tagenschau.de scheint es zudem so das die franzosen von den malierInnen gefeiert werden.
- und nein es sind nicht die putschisten die um hilfe bitten sondern eine übergangsregierung
- und nein die islamisten haben fast keinen rückhalt in der bevölkerung
und natuerlich....
wird Deutschland am Hindukische und an der Tuerkisch-Syrischen Grenze und in Zukunft auch vor Timbuktu verteidigt...
und fuer KITAs und UNIs und Krankenhaeuser und Strassen und und und und ist kein ausreichend Geld vorhanden...
... welch eine dumme Deutsche Republik, als Handlanger der geld- und machtgierigen Franzosen...
siehe auch die wesentlich von Frankreich ausgegehende Bankenkrise zum Thema Griechenland...
@free will
Dem ist nichts hinzuzufügen...
Man vergesse die riesigen Uran Abbaugebiete nicht!
@16:17 — Einfachnurich123
"Wieso unterdrückt der embedded Journalismus Berichte über die zivilen Opfer des französischen Angriffskrieges??"
Was soll diese Polemik? Wenn der Staat Mali den Staat Frankreich um militärische Hilfe bittet, dann ist das kaum ein "französicher Angriffskrieg" (gegen Mali).
Ich hab nie verstanden warum
Ich hab nie verstanden warum Frankreich da so hilfsbereit ist - bis ich von den Bodenschätzen erfahren habe.
Französischer Einsatz kann Islamisten nicht stoppen
Seit knapp 1400 Jahren (632) sind Islamisten nicht zu stoppen, und der Einsatz von Franzosen - auch unter Mitwirkung der Bundeswehr- wird sie natürlich nicht abhalten, die Welt dem Islam unterzuordnen!
eine neue Front geöffnet
Sicherheit für Europa? Ich sehe nur, dass immer wieder eine neue Front geöffnet wird ohne die alten abzuschließen.
Wenn das nicht mit (bildlichem und wörtlichem) Verbluten endet…
Wieso spricht man ganz unreflektiert von "Islamisten" ?
"Zivilisten" träfe es in der Praxis sicher eher.
Alternativ empfehle ich ich die französischen Angreifer als "Französisten" zu deklarieren.
Oder vielmehr zu diffamieren.
Klappt andersrum doch auch.
Machen wir uns nichts vor;
hier wird wieder Krieg gegen ein überwiegend wehrloses Volk geführt.
@ nana
wär doch schonmal nicht schlecht wenn der vorherige zustand wieder hergestellt werden könnte.
städte unter der kontrolle der malischen regierung und arme. terroristische gruppierungen in wüsten höhlen. so sa es bis anfang letzten jahres aus. mali war bis gao sicher. danach herrschten drogen- und menschenschmuggler sowie al kaida des magreb.
hey und wenns gut läuft wird es auch kein sicheres rückzugsgebiet in der wüste mehr geben.
die tuareg rebellen haben heute verkündet, dass sie die intervention frankreichs begrüßen und auf dem boden unterstützen werden.
http://www.maliweb.net/
@16:34 — Dreifels und andere Experten
"immer wieder werden dieselben Fehler gemacht..."
In ihren ehemaligen Kolonien wissen die Franzosen ganz genau, was sie machen und wie es geht oder nicht geht.
@Einfachnurich123
Was reden sie denn da? Wo ist da ein Angriff?
Ein Nation hat die befreundete Nation Frankreich gebeten, einen Angriff auf die staatliche Ganzheit des Staates Mali abzuwehren, da die einheimischen Streitkräfte dazu (offenbar) nicht in der Lage sind.
@BravoNovember
Es ist ein Unterschied, ob ein Herr Assad mit grober Artillerie ganze Stadtviertel dem Erdboden gleichmacht, in der Hoffnung ein paar Rebellen mitzunehmen.
Oder ob französische Kampfjäger mit hochmoderner Ausrüstung, punktgenaue Angriffe auf militärische Ziele (Munitionsdepots, Armeelager) innerhalb von Städten fliegt.
Vielleicht sollte man die Motivation Frankreichs einmal
anders betrachten: 1. Frankreich versteht sich als "Grande Nation" noch immer oder gerade deswegen als Schutzmacht der ehemaligen Kolonien; 2. aus diesem Grunde gibt es in Fr auch keinen nennenswerten Widerstand gegen den Einsatz; 3. Fr versteht sich als eine geopolitisch agierende Großmacht (wie USA, GB, RU und VRCh), die ohne UN-Mandat agieren kann; 4. Mali als ehem. Kolonie muss durch FR egal unter welcher malinischen Regierung vor äußeren Angriffen geschützt werden; 5. Fakt ist, dass es hier nicht um ein Eingreifen gegen die Tuareg durch FR geht, sondern um ein Zurückdrängen der von außen eingedrungenen islamischen Extremisten; 6. Diese Extremisten wollen den Sturz der malinischen Regierung und das Land radikal islamisieren; 7. damit würde eine Tür zu den Nachbarstaaten im Einflussbereich FR's (Senegal, Burkina Faso, Elfenbeinküste etc.) geöffnet - und dies sind z.T. durchaus christliche Staaten; 8. für FR ist unsere und EU-Meinung total egal, die sind da sehr souverän... gut so!
16:37 — Larkenschaper
.
>>Wo ist das Problem in Mali? Gibt es da Bodenschätze? Für mich die einzige Erklärung für soviel Engagement. Al Kaida liefert wieder mal die Erklärung.<<
Mali steigerte seine Goldförderung auf mittlerweile über 50 Tonnen im Jahr. Ob das was mit ihrer Frage zu tun hat, kann ich so nicht eindeutig beantworten ^^
@perpetual
Lassen sie doch die Malier entscheiden, wo die Franzosen etwas zu suchen haben.
Und in Abetracht der euphorischen Begrüßung der französischen Truppen in Mali sieht es eher danach aus, als würde man die Islamisten eher ablehnen als die Franzosen.
Zumal seit Beginn der Herrschaft der Islamisten über den Norden bereits mehr als ein Fünftel der gesamten Bevölkerung der Region vor der islamistischen Gewaltherrschaft nach Süden geflohen sind.
Wenn das so weitergeht ist der Norden in wenigen Jahren komplett entvölkert ;)
und man vergessen den willen
und man vergessen den willen der loklen bevölkerung nicht!
und die jubelt nunmal über die französische hilfe ob sies wollen oder nicht
@Pilli
"Machen wir uns nichts vor;
hier wird wieder Krieg gegen ein überwiegend wehrloses Volk geführt."
Stimmt. Wehrlos, hätten die Franzosen nicht eingegriffen ;)
Es bleibt die Frage, wie Frankreich diesen Kampf weiterführen
wird. Derzeit ist die Unterstützung offenbar auf Luftwaffeneinsätze der regulären Luftstreitkräfte Fr's beschränkt. Damit kann man kurzfristig die islamischen Extremisten zurückdrängen, das Mittel ist allerdings für eine langfristige Strategie untauglich. Also wird Fr Bodentruppen in Form von Spezaleinheiten entsenden. Sollten dies reguläre Armeeeinheiten sein, werden sie sich im Kampf gegen die Islamisten schwer tun. Daher vermute ich, das Fr Einheiten der Fremdenlegion entsenden wird. Damit kann Fr den Kampf entscheidend zu seinen Gunsten wenden, denn diese Einheiten sind auch auf Häuserkampf und "unsaubere" Kriegsführungen spezialisiert und können auch im Bodenkampf den Islamisten durchaus Paroli bieten. Die Westafrikanischen Truppen sind dagegen völlig ungeeignet, an diesem Kampf teilzunehmen. Auch deutsche oder EU-Soldaten regulärer Einheiten haben da keine Chance und sollten zu hause bleiben!
re peterhartzer
"Seit knapp 1400 Jahren (632) sind Islamisten nicht zu stoppen"
Sehen Sie Islamische Reiche (Islamisten sowieso nicht)in Spanien, Sizilien oder auf dem Balkan?
Empfehle ein Geschichtsbuch, Volksausgabe, anzuschaffen.
wie immer in der jüngeren Militärgeschichte...
...wird die Effizienz der Luftwaffe auch hier wieder überbewertet. Man sieht auch in Mali, damit kann man keine Stellung halten und schon gar keinen nachhaltigen Feldvorteil erreichen.
Dazu bedarf es eben des Heeres und der Heeresflieger.
Die Mär, dass man einen Krieg ohne Verluste, eben chirurgisch aus 10.000 m Höhe führen könnte ist erneut bewiesen.
Mal sehen, wann diese Erkenntnis auch in Paris ankommt.
Einige Kommentare hier kommen mir manchmal wie
Statements von Islamisten(-freunden) vor. Man fragt sich, ob diese Kommentatoren wirklich verstehen, was Krieg bzw. zwangsweise Islamisierung, Misshandlungen, Folterungen, Verstümmelungen oder einfach nur der Verlust seines Hab und Gutes für die Menschen in Mali (und anderswo) bedeuten. Hier geht es nicht um religiöse, ethnische oder politische Selbstbestimmung sondern um das genaue Gegenteil! Personen, die hier aber immer noch eben eine solche "Selbstbestimmung" sehen wollen, sollten dann bitte selbst in solche Regionen fahren, um dann wahrscheinlich am eigenen Leibe erfahren zu müssen, was dort vor sich geht (und das wird ein böses Erwachen für diese Kommentatoren sein). Ich habe schon selbst mit ansehen müssen, wie Menschen in Kriegen ermordet wurden, wie sie alles verloren haben, wie Infrastrukturen zerbombt wurden und wie Menschen (Freunde) sich aus Ausweglosigkeit sogar das Leben genommen haben... Denken sie also bitte nach, bevor sie phantastische Kommentare abgeben! Danke.
Keine Rebellen
Es sind islamische Eroberer die die Bevölkerung terrorisieren und die jetzt um Hilfe bittet.
Mail ruft um Hilfe und Frankreich hilft.
Sehr gut,bon chance!
@baraka
"es geht nicht "um ihr leben gerne selbst reglementieren wollen" der norden wird ohne rückhalt der lokalen bevölkerung BESETZT." 14. Januar 2013 - 17:09 — baraka
Ehrlich gesagt: das weißt man eben nicht.
In Mali leben laut Wikipedia 30 Ethnien.
Die Gebiete, in denen die Kämpfe stattfinden werden von den Tuareg besiedelt. Und die Tuareg arbeiten angeblich mit den Islamisten (wer auch immer das sein soll) zusammen.
Ich wurde ich gerne wissen, welche Ethnien fliehen und welche nicht, welche als Islamisten bezeichnet werden und welche nicht.
Denn es ist nun mal leider öfter in Afrika vorgekommen, dass Ethnien um die Vorherrschaft miteinander gekämpft haben - da kam es auf beiden Seiten zu ethnischen Säuberungen.
vorurteile
ich will jetzt hir nicht zu viele Weltbilder zerstören aber es ist nicht so das Frankreich einfach mal zum Spaß die ziviel Bevölkerung bombadiert. Außerdem wenn Frankreich an den Rohstoffen interesiert wäre würden sie doch nicht jeztt eingfreifen wo es noch eine Offizielle Regierung giebt der sie alles was sie den Islamisten abnehmen sollten (ps mit luftangriffen lassen sich erst mal sowieso keine Ölfelder erobern) wieder abtreten müssen. Vieleicht nur ganz vieleicht könnten sich die hir versammelten möchtegern Pazifisten mal eins überlegen: es könnte doch sein das Frankreich eingegriffen hat weil ein Land, das gegen den willen seiner Bevölkerung von Radikalen Islamisten besetzt wurde, Frankreich um hilfe gebeten hat.
Naja vermutlich liegt der wahre Grund wieso sich viele hir so verhalten wie sie sich verhalten einfach ein missverständniss: die leute denken es GIEBT immer nur Krieg wenn westliche staaten beteiligt sind in wahrheit HÖREN wir von den kriegen nur weil sie beteiligt sind.
@ perpetual
Das sagen sie einmal den Frauen, die ausgepeitscht werden, weil deren Männer fremd gegangen sind. Das sagen sie einmal einem Kind, dem man, weil es einen Apfel geklaut hat, eine Hand abhakt. Das sagen sie...
Ach, was rede ich da. Islamisten sind die einzig wirklich wahren Gutmenschen. Schön, dass sie unsere Welt bereichern und uns auf den echten Pfad der Tugend zurückzwingen...äh...leiten wollen.
Wer hier übrigens Ironie findet, darf sie gleich behalten...
Wie können...
..."ein paar islamische Fundamentalisten" eine ganze Stadt erobern? Oder ist es ein großer Teil des Volkes?
Werden sie so bezeichnet nach dem Motto: "Gib einem Hund einen schlechten Namen und Du darfst ihn aufhängen.", um den Krieg zu rechtfertigen?
Und bitte liebes tagesschau-Team, blockiert nicht meine Beiträge, sie verletzen keine Gesetze/Regeln und wir sind doch vorgeblich ein Land wo Meinungsfreiheit/Pressefreiheit herrscht.
@ Anti-ÖR
Falsch! Der Grund ist viel nahe liegender: Da Frankreich sich als ehemalige Kolonialmacht immer noch in einer Bringschuld den nordafrikanischen Ländern sieht, greifen die Franzosen hier initiativer und beherzter ein, als in anderen Teilen der arabischen Welt, wo es mitunter noch wesentlich mehr Bodenschätze zu holen gäbe. Den Franzosen geht es darum, den historischen Fehler "Kolonialismus" wiedergutzumachen und dem aktuellen Unrecht mit wohlgemeinter, aber nicht immer zielgerichteter Hilfe beizukommen.
Hätte Deutschland auch umfangreiche ausländische Konzessionen für so eine lange Zeit besessen, würden sich auch die Deutschen den heutigen jeweiligen Ländern gegenüber besonders verpflichtet fühlen. Allerdings ist dieses unseelige Kapitel menschlicher Geschichte gottseidank an den Deutschen weitgehend vorbeigegangen, wenn auch nicht gänzlich.
Ich will hier etwaige Wirtschaftsinteressen nicht ignorieren, aber sie spielen nicht den hauptsächlichen Impetus bei Frankreichs Engagement.
Rebellen?
Merkwürdig, auf einmal wir nicht mehr vom "arabischen Frühling" geschrieben und von der Befreiung der Bevölkerung? Einsicht?
@ Dreifels - 16:34
Völlig richtig. Solche Einsätze sind weder richtig organisiert noch durchdacht. Soll wohl wieder mal "deeskalisiert" und nur gedroht werden. Totale Verkennung der Situation, wie schon so oft. Leider!
@Axon und @Anti-ÖR
Quellen Nachweis bitte?
Ich höre (lese) immer nur BEHAUPTUNGEN aber keine FAKTEN!
Mit diesem Scheinargument kann man immer schnell kommen. Öl, Gas, Gold, hier solls Uran sein ...
Ein paar Infos zu Mali
ein paar Infos zu Mali. Ganz interessant: http://www.ipicture.de/daten/wirtschaft_mali.html
@Axon
"Man vergesse die riesigen Uran Abbaugebiete nicht!"
Wo sollen die denn in Mali sein?
Mali: Französischer einsatz kann Islamisten n.
Na ja,
die militär-diktatur in Mali hat sicher d. Hosen voll
gehabt, darum hat man d. kleinere Übel gewählt .
Sicherlich wird Ww demnächst zu Meetings bezügl. aufrüstung (Leopard u.Co.) bei dieser Militär-diktatur
eintreffen , um ein "Bollwerk" gg.d.Islamisten zu
schaffen .
Wann werden übrigens d. Kollateralschäden bekannt gegeben ?
@ Xabbu - oh und..
mali ist der wichtiste importeur für second hand bekleidung. der absatzmarkt muss gesichert werden. (ironie aus). einflussphäre zu sichern ist sicher ein grund des eingriffs. aber wie wichtig ist der "wahre" grund des einschreitens angesichts der defacto bedrohung der malischen bevölkerung durch die islamisten?
im moment der akuten lebensgefahr ist die motivation der retter doch den meisten egal, oder ?
baraka
Auch wenn die Islamisten vertrieben werden sollten mit Hilfe von den Tuareg Rebellen diese Zwecksfreundschaft
wird nicht lange anhalten da die Tuareg nach beenden des Konflikts höchst wahrscheinlich wieder direkt von der Malesischen Regierung unterdrückt und vervolkt werden.
Und dan kommt es wieder zu einem neuen Aufstand
(der Konflikt zieht sich schon seit einigen Jahrzehnten
der Tuareg.Außerdem legitemirt ein eventuelller Sieg der
Franzosen nicht ihr verhalten.
Voralndingen da für sie sowieso haupsächlich nur wieder Wirtschaftsinteressen im Vordergrund stehen.
(mali ist der 3 größte Gold produzent Afrikas
außerdem hat es Vorkommen an Uran,Öl,Gas und Phosphat.
Dies wird auch vom Auswertigem Amt bestätigt.
Re: Dreifels und andere Experten
"In ihren ehemaligen Kolonien wissen die Franzosen ganz genau, was sie machen und wie es geht oder nicht geht"
So wie damals in Indochina? (auch unter dem Namen "Vietnam" bekannt geworden)
@ 17:42 — Tada
doch man weiß es, man muss sich nur informieren.
ihr informationsstand ist leider sehr veraltet:
"und die Tuareg arbeiten angeblich mit den Islamisten (wer auch immer das sein soll) zusammen."
die tuareg rebelle der MNLA (sind auch nicht DIE Tuareg sondern ein Teil dieser) haben - nicht nur angeblich sondern hoc offiziell im Frühjar 2012 in Koalition mit drei islamistischen Gruppen du zu unterschiedlichem grad aus maliern und internationalen djihadisten bestehen den norden besetzt. bereits im MAI wurden sie allerdings von den islamistischen Gruppen besiegt und in die Wüste gejagt. Das erklärt auch (wie bereits von mir gepostet) warum sich die Tuareg der MNLA jetzt plötzlich freundas Frankreich eingreift und diese UNTERSTÜTZEN wollen.
kann man alles nachlesen!
@ 18:09 — Don-Corleone
unwissenheit & mitteilungsbedürfnis = ?
ähm mali ist KEINE militärdiktatur! es wird momentan von einer übergangregierung regiert. wahlen sind in der aktuellen situation nicht möglich da ja nur der süden wählen könnte. macht sinn oder?
@ 18:14 — Che 1
sie haben teilweise recht. der konflikt mit teilen(!) der tuaregbevölkerung wird dadurch nicht gelöst. er ist ist aufgrund der aktuten bedrohung der bevölkerung meines erachtens zweitrangig. das es überhaupt eine unterdrückung (von verfolgung kann absolut keine rede sein - bitte quellen) gibt wird von vielen akteuren der tuareggemeinschaft die mit dem malischen staat relativ zufrieden sind bestritten. ist vielleicht wie mit den basken oder den corsen.
"Außerdem legitemirt ein eventuelller Sieg der
Franzosen nicht ihr verhalten."
was für ein verhalten wünschen sie ich den?
bitte bedenken sie dabei das die malische armee den vormarsch der islamisten nicht stoppen konnte.
Wer hat im Mali wofür ein Interesse?
Ein neuer Konflikt in Nordafrika, eine "Grande Nation", die versucht ihrer Ex-Kolonie zu "helfen". Sieht mir wieder nach zu spät (wo war die politische und viell. schon militärische franz. Unterstützung, als die gewählte Regierung noch Einfluß hatte?) und nach zu wenig durchdacht aus (ein paar Kampfflugzeuge, ein paar hundert Soldaten - bei den riesigen Flächen???).
Wer unterstützt militärisch und finanziell die "Islamisten"?? Darüber habe ich noch nichts gelesen.
Will man tatsächlich von dort aus den Dschihad auf die Nachbarländer weiterführen (wie die öffentl. Meinung einen ängstlich weiß macht) oder sucht 1 Bevölkerungsgruppe seine Rechte in Form 1 Nationalstaats? Wenn diese Fragen beantwortet werden, würde ich mir 1 Kommentar erlauben.
Tragisch
Es ist Tragisch was sie gesehen oder gehört oder erlebt haben.Ich kann auch hören,sehen und ein bisschen denken.
Mein verstand sagt mir das Frankreich ein Faschistisches Land ist.Das in seiner Geschichte nur Unheil über andere Völker gebracht hat.
Die Menschen den Boden die Luft zum atmen geraubt hat.
Wie Holländer,Belgier,Spanier,Portugiesen,Engländer und andere die meinten Kolonien haben zu müssen.
Heute sind die Täter von gestern die Beschützer der Demokratie,sie entscheiden wer der Böse und wer der Gute ist.Wen es heute Mord in Mali gibt hat es nur einen Grund.
Die Sünden der Vergangenheit.Wesen Sünden??? der Völker die ich oben genannt habe.
@Che 1, Es wird nicht wahr nur weil sie es x mal behaupten
Es wird nicht wahr nur weil sie es x mal behaupten, z.B. Quelle http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Mali mit Daten von 2005 ergibt rechnerisch eine !geschätzte! Menge an Gold von insg. 247t. Die Wikiseite welche ich vermeide zu zitieren aber sie ja zur untermauerung ihrer haltlosen Aussage verwenden liefert z.b. Mali an 14. Stelle mit 58t im !Jahr 2003! http://de.wikipedia.org/wiki/Gold#F.C3.B6rderung_weltweit
schauen sie sich doch bitte mal die Förderquoten von den Top 5 an. Soviel zur Bedeutung! Lesen sie aufmerksam das Interview auf TS welches zur Zeit on Top ist. Und glauben sie auch mal einem Staatspräsidenten wenn er das von Ihnen vermutete klar verneint.
@B.Conny hat das sehr gut zusammengefasst und wie ich finde als eh. Kolonialmacht ist Frankreich dieser Aufgabe auch schuldig. Wie oft werden - auch zurecht - die eh. Kolonialherren kritisiert, wegen Grenzziehung, Kolonialpolitik usw.
Nach dem die französiche Luftwaffe die "Rebellen"
drei Tage lang bekämpft und Depots und ähnliches zerstört hat, greifen die einige hunder km entfernt an und erobern eine Stadt.
"Wir wußten daß..."
Wie ist das in einer Wüste, die man doch für ein überschaubares Gelände halten sollte, möglich?
Als Ausrede hört man, die Stadt sei unzureichend ausgerüstet gewesen.
Entweder spielen die Franzosen nur Krieg und testen ihre Waffen oder sie kämpfen richtig und dann sollte so etwas nicht vorkommen. Eine Aufklärung aus der Luft sollte so etwas nicht zulassen. Auch wenn das Gelände riesig ist. Da muß man eben mehr als nur 2 oder 3 Flieger einsetzen.
Starfen
Welche strafen gibt es im Christentum für Ehebruch oder Stehlen???Frage nur aus Neugier???
Es geht weiter
Die nordafrikanischen Länder haben ihren internen "Krieg" überstanden, jetzt können sich die Islamisten Mittelafrika zuwenden. Mir tun nur die Franzosen leid, die momentan allein gegen die Islamisten kämpfen müssen.
Sozialisten nicht besser als Christen
Da zeigt es sich wieder: Die "sozialistische" Regierung Frankreichs ist nicht besser, als das mordende US-Regime. "Vereinte Nationen" kennen sie ebenso wenig.
re poldi
"wird die Effizienz der Luftwaffe auch hier wieder überbewertet. Man sieht auch in Mali, damit kann man keine Stellung halten und schon gar keinen nachhaltigen Feldvorteil erreichen."
Es gibt keinen absoluten Maßstab für Effizienz, sie kann immer nur an den Zielvorgaben gemessen werden.
Für Luftwaffeneinsatz kann das z.B. Zerstörung von Nachschub, Erschwerung von Truppenbewegungen oder Ausschaltung von schweren Waffen sein.
Gelände erobern oder halten kommt als Zielvorgabe erst gar nicht in Frage.
@Taigabaer @blag fire
@Taigabaer: bitte nennen Sie Belege, daß "das Volk" sich gegen Diktatoren wendet. Aus den mir bekannten Informationen versucht eine militante Gruppierung religiös Andersdenkende zu beherrschen und eine schwache (organistorisch, verwaltungstechnisch, militärisch) und vor allem weniger radikal handelnde Regierung zu stürzen und die von jener getragene (Teil-)Bevölkerung zu unterjochen.
Aber wenn Sie keine Belege haben, dann sollten Sie besser schweigen.
@blag fire: Richtig und treffend formuliert "die leute denken es GIEBT immer nur Krieg wenn westliche staaten beteiligt sind in wahrheit HÖREN wir von den kriegen nur weil sie beteiligt sind."
Es wäre zu wünschen, daß mehr Forenteilnehmer diesen Umstand erkennen.
Realismus
Seien Sie sich sicher, dass Frankreich gleich nach dem Hilferuf eine Bezahlung für diesen Einsatz vereinbart haben wird, vermutlich in Gold. Als sie in Libyen auf der Seite der Islamisten stand, die sie jetzt bekämpfen, haben Sie Erdölförderlizenzen erhalten.
@ 19:03 — Paco23
"Wer unterstützt militärisch und finanziell die "Islamisten"??"
man weiß das etwa al kaide des maghreb einige millionen durch entführungen und drogenschmuggel verdient. da die route von der westafrikanischen küste durch die sahara und dann nach europa zur wichtigsten kokainschmuggel route geworden ist kann man vermuten das sich auch die anderen gruppen teilweise darüber finanzieren.
es kann zudem vermutet werden, dass die international vernetzten djihadisten finanziel von saudischen oder etwa katarischen kräften (muss nicht immer die regierung sein) unterstützt werden.
die waffen stammen nach einhelliger meinung größtenteils aus dem arsenal von gaddafi. gaddafi hatte gute kontakte zu den tuareg und hat diese angeheuert um gegen die bevölkerung zukämpfen
"Will man tatsächlich von dort aus den Dschihad auf die Nachbarländer weiterführen"zumindest deuten frühere aussagen der anführer daraufhin, ebenso wie der international ausgerichtete kampf an dessen ende das globale kalifat steht.
14. Januar 2013 - 19:21 — tunc70
Die Strafen sahen seinerzeit ganz schlimm aus. Auf Ehebruch bspw. gab es die Steinigung, eine Strafe, die Moslems noch heute praktizieren. Vor einigen Jahren übrigens auch in Frankreich!
Glücklicherweise leben die Christen nicht mehr in der Zeit des Aug um Aug-Prinzip, da es im Christentum mehrfache Aufklärung gab und es "Federn" lassen musste.
Aufklärung: die steht im Islam noch bevor, wenn sich denn einer ran wagt, denn eine Änderung des Korans steht unter Todesstrafe.
Haben sie noch Fragen?
19:18 — 9of10
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>> liefert z.b. Mali an 14. Stelle mit 58t im !Jahr 2003!<<
Ich erwarte immer noch eine Entschuldigung für ihren Beitrag >14. Januar 2013 - 18:02 — 9of10 <
Sie sehen, es ist ganz einfach, man muss nur eine Suchmaschine bedienen, anstatt andere User zu beschimpfen.
Und was die 58 TONNEN an Gold betrifft (2003) ... das sind bei einem Kilopreis von 40112,23 EUR je Kilo ca. 2,3 MILLIARDEN EURO ! Im JAHR !
Da muss ne alte Frau lange für stricken, und da würde manch einer "Bakschisch" verteilen für !
>>wie ich finde als eh. Kolonialmacht ist Frankreich dieser Aufgabe auch schuldig.<<
Ja ? Und warum ?
Ich sehe hier ein Land in einem anderen Land in den Krieg ziehen, das ganz zufällig über das nötige URAN verfügt, das Frankreichs ZIG Reaktoren im Unverstand verbraten !
18:02 — 9of10
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>>Quellen Nachweis bitte? Ich höre (lese) immer nur BEHAUPTUNGEN aber keine FAKTEN! Mit diesem Scheinargument kann man immer schnell kommen. Öl, Gas, Gold, hier solls Uran sein ...<<
In einem Bruchteil der Zeit die sie für diesen Beitrag benötigten wären sie in der Lage gewesen eine Suchmachine ihrer Wahl zu bedienen.
Übrigens verbitte ich mir daß sie in ihrer Unwissenheit auch noch anderer User Postings ins Lächerliche ziehen wollen.
Hier ihre Quellen :
>Wikipedia : Mali Gold => führt zu hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Mali#Bergbau
Google führt sie u.a. zu => hxxp://www.avnelgold.com/?page_id=14
>Wikipedia : Mali Uran => führt zu hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Marginalisierung_der_Tuareg_in_den_Staaten_Mali_und_Niger#4._Krise
Google führt u.a. zu => en.wikipedia.org/wiki/Mali (Gold, Uran, Salz)
oder => hxxp://mg.co.za/article/2012-03-30-uranium-a-minefield-for-malians/
18:11 — baraka
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>>aber wie wichtig ist der "wahre" grund des einschreitens angesichts der defacto bedrohung der malischen bevölkerung durch die islamisten?<<
Mag schon sein, aber wie wichtig mögen die Uranvorkommen in Mali für ein Land sein, das quasi jeden Quadratmeter mit Atomkraftwerken zupflastert?
>>im moment der akuten lebensgefahr ist die motivation der retter doch den meisten egal, oder ?<<
Sie haben vergessen herauszuarbeiten wer dabei in Lebensgefahr kommt und wer dabei der Retter sein soll. So ist ihr Vortrag leider nur unverständlich.
"Islamisten [haben] die Stadt Diabali erobert"
Ich mag mich mit diesen schwarz-weiß-Meldungen nicht anfreunden: wo die malische Armee kämpft, gewinnen die Islamisten, aber die Franzosen können nur Erfolge vorweisen?
Und ja, was ist mit der Bombardierung von Städten und Dörfern durch die französische Luftwaffe?
Werden dabei nur Islamisten getötet, oder gibt es auch tote Zivilisten?
Überhaupt scheint der Übergang von einem tiefgläubigen Menschen zum terrorbereiten Islamisten allein in der Definitionshoheit der französischen Armee zu liegen, denn nachdem die zuvor bombardierten Städte "befreit" wurden, gibt es nur noch den Franzosen zujubelnde Zivilisten.
Um den Vormarsch von Islamisten auf die Hauptstadt zu stoppen, hätte es erst einmal genügt, sich ihnen in den Weg zu stellen.
Was aber hier jetzt betrieben wird, ist ein Vernichtungs- oder Vertreibungskrieg, und der scheint mir eben nicht vom UNO-Mandat gedeckt zu sein, das auch Verhandlungen vorsah.
Das sind eher Pläne der franz. Generalität und des malischen Militärs.
@peterhartzer
„Aufklärung: die steht im Islam noch bevor, wenn sich denn einer ran wagt, denn eine Änderung des Korans steht unter Todesstrafe.“
Die Christen hatten irgendwann Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht weil sie anderer Meinung waren als die damals „rechtsgültige“ Auffassung. Seit dem sind viele Jahre vergangen, gesellschaftliche Veränderungen hat es zum Glück auch gegeben. Allerdings das muss die muslimische Welt auch durchmachen von innen heraus und nicht von außen aufgedrückt. Man kann den gesellschaftlichen Fortschritt nicht mit Gewalt auf doktorieren. Siehe Afghanistan.
Frankreich steht allein!
"Die NATO begrüßte den französischen Militäreinsatz, plant aber keine Unterstützung der Mission."
In Frankreich werden derzeit aus Furcht vor Anschlägen islamistischer Gruppen die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.
Europas Politik ist gespalten in pro und kontra Islam und Islamismus. Wie es scheint, kann man das eine nicht ohne das andere haben und so ist höchste Wachsamkeit geboten, die natürlich viel Geld kostet - diesmal Frankreichs Geld!
Peinlich für den Westen, aber für die islamische Welt sehr erfreulich, denn der Konflikt und die Mission haben die tiefe Spaltung Europas offenbar werden lassen.