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Na hoffentlich ist es den Chinesen egal, den ansonsten bricht hier bald die Autoindustrie ein... wobei... dann gibts wieder Geschenke aus der Politik, damit wir uns mal wieder ein neues Auto kaufen.... den dringend benötigten 3. 4. oder Fünftwagen.

Schadstoffindex?

Die Schadstoffbelastung ist in nordchinesischen Städten ohne Zweifel besorgniserregend.

Mich würde aber mal interessieren, wie der Schadstoffindex bestimmt wird. Die Wikipedia gibt auf den ersten Blick auch nix Brauchbares her.

Na, wie wäre es mit einem kleinen Infokästchen im Artikel, liebes tagesschau.de-Team?

Viele Grüße aus der gottseidank klaren Luft der Norddeutschen Tiefebene.

Der Schatten des wirtschaftlichen Erfolges!

Unser Wirtschaftssystem ist seit jeher auf Konsum,egal um welchen Preis ausgerichtet! Das ist in China auch nicht anders. Nur das sie etwa 40 Jahre der Entwicklung des Westens hinterherhinken! Auch wenn inzwischen unsere Luft, Wasser etc. inzwischen wieder besser geworden sind, dafür steigen eben andere Erkrankungen wie Burnout, Herzinfarkte, Allergien und Psyschiche Erkrankungen. Denn auch davon lebt unser perfides System! Tja, der Wohlstand ist schon was Tolles, oder?

Beispielhaft für die Zukunft

Wenn über den Umwelt-schutz (eigentlich sollte es Umwelt-Umkehr sein) weiterhin nur diskutiert wird und daraus ganz und gar nichts Effektives geschieht, dann wird in absehbarer Zeit unweigerlich sowas auch in Europa passieren und man wird dann sich später auch daran gewöhnen (müssen) und darüber nicht mehr aufregen, genau so wie man sich heute etwa zu den hohen Ziffern der Verkehrsunfälle verhält.

@captain.ahab

Es geht um den Feinstaub. Der wird in µg/m³ angegeben. In Deutschland gibts momentan 10-50 µg/m³ - zu Sylvester bis über 1000 µg/m³. Wenn es also in Peking tagelang bei Werten von mehreren 100 µg/m³ bleibt, ist das schon sehr ungesund.

Hier Infos von der Uni Köln: http://www.eurad.uni-koeln.de/index_ref.html

Es ist in der Tat erstaunlich

Das die Situation der Umwelt in China in der Tat prekär ist, ist kein Geheimniss.
Aus Interesse habe ich neulich ein wenig dazu recherchiert, und die Ergebnisse dazu haben aber meine pessimistischsten Erwartungen übertroffen. Der Preis des schnellen Aufstiegs zur Supermacht, zahlt Chinas Umwelt und auch die Bevölkerung teuer.

Besondern schockiert haben mich die Bilder der NASA von China. Man denkt zunächst es hinge nur eine normale Wolkendecke über China, bei genauerem hinsehen erkennt man jedoch, dass sich die vermeintlichen "Wolken" über China von denen in der Umgebung unterscheiden.

Hier einige Aufnahmen
http://d1.stern.de/bilder/wissenschaft/2007/12/nasa1_fitwidth_420.jpg

http://ihatehongkong2.files.wordpress.com/2011/03/beijing_smog_big.jpg

Die chinesische Regierung befindet sich nun in einer Zwickmühle: Auf Dauer wird man nicht umhin kommen, die Umweltstandarts in China zu verbessern. Dies kann allerdings die Dynamik des Wachstum bremsen, und die Stabilität Chinas gefährden.

Wenn die wenigstens nur sich selbst vergiften würden..

Leider leidet der ganze Planet unter so einem umweltfeindlichen Verhalten. Es ist irgendwie frustrierend, dass wir "relativ" anständig versuchen dem Klimawandel und der Umweltverschmutzung entgegen zu wirken (auch wenn es auch hier einige unverbesserliche, raubtierkapitalistische Stimmen gibt, die nichts von Umweltschutz im großen Ausmaß halten), das aber alles nichts bringt, wenn nicht auch die wirklich großen Länder (China, USA, Indien etc.) mitziehen.

Man kann nur hoffen dass die Lage dort für die Menschen bald so unerträglich wird, dass sich auch in China (und andernorts) entsprechender Widerstand gegen die Umweltzerstörung regt und auch da die Erkenntnis wächst, dass Wirtschaft und Arbeitsplätze zwar schön und gut sind - aber das am Ende alles nichts bringt, wenn man auf der Erde nicht mehr (anständig) leben kann.

Ich war selbst bereits in

Ich war selbst bereits in Peking und habe erlebt, wie die Luftqualität über mehrere Tage hinweg teilweise starken Schwankungen unterlag. Ich erinnere mich noch, dass es über mehrere Tage hinweg in Bodennähe besonders klar war. An einem Abend hätte man sogar den zum Hotel gehörigen Tennisplatz mal gefahrlos nutzen können, was absoluten Seltenheitswert hat, aber am nächsten Morgen waren Regenwolken aufgezogen. Der Regen hatte das ganze Elend aus den oberen Luftschichten mit nach unten gebracht - der Smog war so dicht, dass man die Häuser auf der gegenüberliegenden Straßenseite nur noch verschwommen sehen konnte. Draußen brannten nach wenigen Sekunden die Augen und das Atmen fiel schwer. Auf den Bürgersteigen überall schwarze Ablagerungen, die zumindest vor dem Hotel schnell von emsigen Arbeitern weggefegt wurden. Auch im Hotelzimmer verbreitete sich trotz geschlossenem Fenster langsam der Gestank der giftigen Abgase, den ich auch Tage später noch in der Nase hatte.

ja, ja die Chinesen........

Nein, ein Großteil der westlichen Industrienationen sitzt da voll mit im Boot: Filialen, die gem. den chnisischen, vorgegebenen (nicht vorhandenen) Grenzwerten, ohne Filteranlagen, umweltzerstörend, produzieren und auch wir Ikea- und H&M- Kunden, die glücklich über den chinesischen Billigkram sind. Nur wenn wir bereit sind, mehr Geld in heimische Produkte zu investieren, wird auch in China sich etwas ändern (bei uns auch: mehr und besser bezahlte Arbeitsplätze).

Irgendwie ist es nicht besonders interessant...

was dort für Werte vorliegen.
Sie möchten nichts in Zukunft unternehmen dagegen, also können sie auch an Ihrer Luft ersticken.
Wenn ich gute Luft möchte, gehe ich in den Wald hier, wenn China weiter die Industrie nicht in den Griff bekommt, wird es nur schlimmer, aber wie ich schon sagte es interessiert mich nicht und ändern kann ich auch nichts.
Wenn die Chinesen nichts machen dagegen, wie Demonstrieren oder so ist es wie der Sackreis....

So ist das nunmal...

...bei einer inversiven Wetterlage. Die kalte Festlandluft wälzt sich von den westlichen Hochebenen ausgehend über die chinesische Tiefebene im Osten und die etwas wärmere Bodenluft dort kann nicht mehr richtig entweichen, sodass sich die Abgase fröhlich in der Umgebungsluft sammeln.

Bei Peking kommt noch die Nähe zu den Wüsten und dem Lößplateau hinzu, was die Feinstaubbelastung noch einmal zusätzlich erhöht. Wenn dann noch im Februar die typischen Sandstürme über Peking ziehen, dann wird's da zappenduster werden.

...in der Tat erstaunlich

"Die chinesische Regierung befindet sich nun in einer Zwickmühle: Auf Dauer wird man nicht umhin kommen, die Umweltstandarts in China zu verbessern. Dies kann allerdings die Dynamik des Wachstum bremsen, und die Stabilität Chinas gefährden."

Nun, diese "Zwickmühle" besteht nur im westlichen Denken, im chinesichen Denken ist alles bestens. Daher gibt es auch keine Unweltstandarts (wieder so ne westliche Wachstumsbremse!) zu verbessern. Wer keine hat-ja nicht mal weiß was das ist, kann auch daran nichts verbessern!
Es ist in der Tat erstaunlich, dass solche - nur den Westen beunruhigende Nachrichten - unzensiert das Land verlassen dürfen.

Wachstumsmarkt?

Wenn das so weiter geht, kann ich mir kaum vorstellen wie deutsche Autobauer auf die Idee kommen, dass dort in den Städten noch Platz für mehr Fahrzeuge sein soll. Wachstum hin oder her werden auch den Chinesen Grenzen gesetzt -spätestens wenn die Luft zum Atmen fehlt!

es ist Vorsicht geboten

Es ist erstaunlich was für kluge Leute hier ihren Senf dazu abgeben.
Bei uns wird ja nichts mehr produziert. 99% aller Konsumgüter sind Made in China. darüber hinaus bin ich gegenüber der Chinaberichterstattung sehr vorsichtig. Halbwahrheiten sind da an der Tagesordnung. Und Halbwahrheiten sind schlimmer als Lügen. Dinge werden aus dem Zusammenhang gerissen, Hintergründe nicht erwähnt..... Shanghai ist mein zweites zu Hause, die schönste Stadt der Welt. Ich habe noch nicht erlebt dass in den deutschen Medien mal positiv darüber berichtet wurde.

@wle: ja, ja immer der Westen......

"Nein, ein Großteil der westlichen Industrienationen sitzt da voll mit im Boot"

Ist jetzt schon wieder der Westen Schuld oder was?

China ist eines der mächtigsten Nationen dieses Planeten. Niemand zwingt die Chinesen sich dem westlichen Kapitalismus anzupassen, die wollen das so!
Aus diesem Grund sollten Sie akzeptieren, das China auch selbst mit den damit verbunden Problemen umgehen muss. Nicht wir müssen uns ändern, sondern die Chinesische Regierung muss entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Wenn aber 10% BIP-Wachstum im Jahr wichtiger ist als die Gesundheit des eigenen Volkes, dann wird daraus natürlich nichts.

Zwei Irrtümer:

Zwei Irrtümer schleppen sich mal wieder durch solche Umweltmotivierte Chinabashings:

1. Feinstaubbelastung in µm, es kommt nur auf die Masse an.
Beliebte Fehlinformation, die die Autoindustrie in der Debatte um Rußfilter für Dieselfahrzeuge gestreut hat. Tatsächlich ist die Wirkung von Feinstaub auf Organismen eher abhängig von der Teilchenzahl. Reduziert man also die Größe der Teilchen um den Faktor 10, verringert man die Masse um den Faktor 1000. Das klingt nach einem tollen Erfolg, lässt die Forderung nach Filtern verstummen, ändert aber an der Karzinogenität erstmal wenig. Die Lungengängigkeit wird halt weng besser. Nun stoßen aber gerade die chinesischen Kohlekraftwerke sehr große Partikel aus. Nicht toll, aber auch nicht so übel, wie es klingt.

2. Chinesen sind alles Umweltverschmutzer.
Stimmt. Aber so ziemlich jede Industrienation ist, auf den Einwohner gerechnet, schlimmer. Heute noch. Vor 40 Jahren, als wir unser Wirtschaftswunder hatten, erst recht. Ganz oben aber: Die USA

Die Partei hat immer Recht

Die Behörden sehen Nebel als Ursache - natürlich, klar - jetz habe ich's verstanden: Gäbe es keinen Nebel, gäbe es auch keinen Smog!
Smog hat also mit den Aktivitäten des Menschen überhaupt nichts zu tun, der bl.. Nebel ist an allem schuld, das Wetter!
Gott sei Dank dienen diese Behörden einer Partei, die immer Recht hat, sonst könnte man vielleicht doch ins Zweifeln geraten. Aber nein, es muss also doch der Nebel sein! Ja, es ist der Nebel!

Vorsicht ist geboten

Bei uns wird ja nichts mehr produziert. 99% aller Konsumgüter sind Made in China. darüber hinaus bin ich gegenüber der Chinaberichterstattung sehr vorsichtig. Halbwahrheiten sind da an der Tagesordnung. Und Halbwahrheiten sind schlimmer als Lügen. Dinge werden aus dem Zusammenhang gerissen, Hintergründe nicht erwähnt..... Shanghai ist mein zweites zu Hause, die schönste Stadt der Welt. Ich habe noch nicht erlebt dass in den deutschen Medien mal positiv darüber berichtet wurde.

In Berlin hat man gem. einer EU-Richtlinie Umweltzonen eingerichtet.
Nach mehrjähriger Praxis Ergebnis = 0,00. Selbst nach der 4. Kommastelle ist kein Effekt nachzuweisen.
Es geht NICHT um Luftverbesserung sondern um eine Abzocke der Bürger.
Das geht ja noch weiter, Tempo 30 sollen ausgedehnt werden, nach dem Willen der Grünen flächendeckend. Damit werden die Schadstoffemissionen um ein vielfaches erhöht. Um mit 30 die Innenstadt zu durchqueren wird mehr Kraftstoff verbraucht = Schadstoffe produziert. IRRSINN

PM2.5, PM10, SO2 und NO2

an die Berichterstatter in Peking:
Sie sollten mal auf ihrem Smartphone das chinesische App 墨迹天气 (mojitianqi) installieren. Dort bekommt man nicht nur von der oft kaputen/offlinen Stelle der Amerikanischen Botschaft die Pekinger Feinstaubwerte (PM2.5 und PM10) sondern auch Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid Messungen...
Oder ist dies aus Chinesischen Quelle nicht glaubwürdig genug?

@ Nehls - funktioniert nur mit Demokratie

Würden Sie das über Deutschland sagen, wäre das formal völlig richtig. Tatsächlich haben wir Einflussmöglichkeiten nur zeitverzögert, und verwässert durch die große Zahl desinteressierter Status Quo Wähler, aber theoretisch sind wir hier die Chefs, und daher an allem selber Schuld.

Leider können das die Chinesen nicht von sich behaupten. Da ist protestieren etwas riskanter als hier, selbst mit so liebenswerten Gutsherren wie Mappus. Und Abwählen geht schon gleich gar nicht. So gesehen ist Ihre Äußerung ein bisschen unfair.

Und überhaupt... wer verkauft denn die ganzen PKW in China? Und verdient sich dabei eine goldene Nase?

(ok, zugegeben, wenn's die Amis täten, wäre die Luft in Peking gleich noch schlechter...)

Vielleicht sollten wir ...

.
... einmal das "westliche Modell" praktizieren. Wir schimpfen nicht über den Dreck in der Luft, sondern man sagt uns wir sollten uns freuen endlich mal die Sonne mit Bloßen Augen sehen zu können.

Alles eine Frage des Standpunktes, oder?

Die Chinesen wiederholen einfach nur unsere Fehler

das Problem hatten wir vor Jahrzehnten selbst.
Nun müssen wir oder die Chinesen die Produktion nur nach Nordkorea verlagern.
Dann ist beiden Ländern geholfen.

Mok-Kong Shen

"in absehbarer Zeit unweigerlich sowas auch in Europa passieren"

Das wohl nicht: das ist eher eine Rückschau auf Europa vor 5 - 6 Jahrzehnten - speziell auf den Kohlenpott und andere Ballungsräume mit Schwerindustrie und Chemiewerken.
Seither wurde durch stetig verbesserte Filtertechnik in der Industrie / Kraftwerken und durch immer striktere KFZ-Auflagen die Luftverschmutzung so gedrosselt, dass in Deutschland z. B. in den 90ern die Smog-Verordnung abgeschafft werden konnte.
China macht das, was alle Industrieländer in den 60ern machten: Produktion so viel und so billig wie möglich. Umwelt? Och, das verfliegt...
Nur hat China heute keine Entschuldigung, denn das Wissen und die technischen Vorrichtungen der Emissionsvermeidung sind ja inzwischen vorhanden. Diese müssten nur eingebaut werden.
Zusätzlich ist Peking durch die Sandstürme aus der Wüste Gobi belastet: da vermischt sich dann regelmäßig der ungefilterte Emissionsdreck mit dem Wüstensand.

oder Haiti

Natürlich könnte man einen Teil der Produktion auch nach dort verlagern.
Die haben es gerade ebenfalls sehr nötig.

darum kaufen wir auch

gerne Artikel die ohne Umweltauflagen eben billiger produziert werden

Die amerikanische Botschaft

Die amerikanische Botschaft handelt illegal. Sie sind nicht berechtigt, Umweltdaten zu messen und zu veröffentlichen. Wenn die chinesischen Behörden von Nebel sprechen, dann ist der Nebel auch schuld. Wir sollten also nicht von Smog reden, sondern Industrienebel. LOL

@ bitterepille

Es geht doch nicht darum wie gefährlich es ist zu demonstrieren...
Wenn es um mein Leben gehen würde und es geht ja um die Gesundheit, dann würde ich trotzdem demonstrieren.
Ja wer verkauft dort die Autos? naja schlechtes Beispiel, ich denke es ist so, dass viel Mist aus China kommt, aber auch umgekehrt, da nehmen und geben wir uns nicht viel.
Und so ist es,wenn nicht die Deutschen dort ihre guten echten Wagen verkaufen oder die Amys, die sich überhaupt keine Gedanken machen, dann lieber wir, da wir wenigstens unsere Industrie und deren Abgase kontrollieren und gering halten möchten.

@ Mok-Kong Shen

"dann wird in absehbarer Zeit unweigerlich sowas auch in Europa passieren."

Eher nicht. Warum? Weil wir dieses Kapittel schon Abgeschlossen haben. Warum glauben sie lassen europäische Firmen in China und Co Produzieren. An den Niedrieglohnen alleine kann es mittlerweile nicht mehr liegen, da sich ja offentsichtlich mehr Chinesen deutesche Neuwagen leisten können als deutsche Chinesische. Sondern an den laschen Umweltauflagen in China und den Hohen in Deutschland und der EU. Ich habe noch Fahrverbote wegen Smog hier in Deutschland erlebt. Inzwischen ist das Fahrzeugaufkommen erheblich gestiegen aber wenn ich an "unser" Bayerwerk vorbei fahre stinkt es nicht mehr wie zu der Zeit als ich zur Berufsschule daran vorbei musste und mir regelmäßig übel wurde.

Denken ist Glückssache

Erst die Berichte zu der Kältewelle (im Norden) Chinas, dann über das "staatlich verordnete Frieren in Shanghai" und heute das. Alles völlig belanglos, wenn da nicht der Zusammenhang hergestellt wird.
Wenn überhaupt etwas einzuschränken ist, dann wäre das also zunächst das Heizen in Peking. Aber dann hieße es ja gleich wieder "staatlich verordnetes Frieren".

(Hier verkneift sich der Verfasser bei der Durchführung eines Fahrverbotes oder eines Produktionsstop die Anmerkung, daß Tagesschau dann verkündete: "Staatlich verordneter Stillstand")

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