Bei den Armen und Alten ist es umgekehrt, wie bei den Reichen: erstmal kürzen und dann wird jahrelang über das Problem diskutiert.
Bei den Abgeordneten gabs ratz-patz ne saftige Erhöhung sowie, da sie ja die Altersversorgung "selbst" zahlen sollten, das Geld dafür obendrauf. Unter Schröder hat man die Einkommens- und die Erbschaftssteuer erheblich gekürzt und geringfügige Beschäftigung eingeführt, darüber wird nun Jahr für Jahr diskutiert, ob das überhaupt ein Problem ist, wie man das bearbeiten soll und ob man sich das überhaupt leisten kann. Soziale Vorhaben kommen einem vor, wie die Überwindung eines dreifachen Verhaues mit Nato-Stacheldraht. BER etc., das flutscht nur so durch, und die jahrelangen Hunderttausende an Aufsichtsratsbezügen werden auch bei solchem Murx nicht etwa gekürzt oder zurückgefordert (Vertragsfreiheit hihihi!).
hatte sehr recht: Die Rente ist sicher:-))
Nur, was er nicht sagte-oder auf den geklebten Wahlplakaten mitteilte- ist: wann bekommt man Rente
und in welcher Höhe. Da hat die Politik zu oft
die abwürgenden Hände im Spiel, wie ständiges herummanipulieren an der Rentenformel deutlich macht.Bis nun Armutsrenten herauskommen!
Die LINKE hat recht, zurückkehren zur alten Rentenformel.
Als Frechheit bezeichne ich v.d. Layens Lebensleistungsrente von ca. 10 Euro über Harz4-Niveau.
Diese freche Lebensleistungsrente, sollte sie den
"Volksvertretern" aus dem Bundestag anpreisen.
Ihr eigener Verein würde sie davonjagen.
Noch ein Wahl-Spruch des anderen Koalitionspartners
der FDP. ARBEIT MUSS SICH LOHNEN, das gelte auch für die Rente. So tönte mehrfach Westerwelle über die Fernsehsender. Da kann man nur lachen-und nicht nur die heutigen Rentner!
Allein der Begriff "Lebensleistungsrente" ist ein abscheulicher Euphemismus, weil nicht die Leistung eines Lebens, sondern nur das Einkommen gemeint ist.
Wer solche Gaukeleien bemühen muss, will oder kann sich nicht den Problemen der Zukunft stellen.
Wenn die Regierung prekäre Beschäftigung will, dann werden damit Renten unterhalb der Sozialhilfe herauskommen.
Wenn die Regierung das Rentenniveau absenken will, sinkt die Rente automatisch - und das ganz unabhängig von der "Lebensleistung".
Letzlich legen alle aktuellen Vorschläge den Offenbarungseid ab: das erhoffte Wirtschaftswachstum wird nicht mehr bei den Menschen ankommen, weder beim Lohn und schon gar nicht bei der Rente.
In Wirklichkeit beschäftigen sich die Vorschläge zur Rente nur mit selektiver Aufstockung von Sozialleistungen, um den sozialen Frieden in D. auf Minimalniveau zu sichern.
In einer Zeit, wo Löhne sinken und nur private Vermögen wachsen, ist das festhalten am einkommensbasierten Rentenmodell Unfug.
Merkel kündigt nach diesem tagesschau-Beitrag an, das Thema Rente "zur Chefsache" machen zu wollen?
Ja, wann denn?
Sie hatte doch schon seit ihrer ersten Wahl 2005 Zeit dazu. Über 6 Jahre!
Aber präsidieren und ankündigen ist wohl leichter als zu regieren und ihren Ministern klare Richtlinien zu geben.
Und wird in Umfragen außerdem offensichtlich besser honoriert.
Die Koalition wird nun voraussichtlich so lange streiten, bis die Umsetzung eines - so er denn gefunden werden sollte - Renten-Kompromisses in DIESER Legislaturperiode leider, leider, leider nicht mehr möglich ist. Um im Wahlprogramm für die NÄCHSTE Legislaturperiode die Umsetzung aber wirklich, wirklich, wirklich versprechen.
wollen wir uns denn noch gefallen lassen? Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, zu Löhnen, die nicht mal eine Rente in Höhe der Grundsicherung ergeben, sollen mit einer sogenannten Lebensleistungsrente "belohnt" werden. Für mich schon jetzt das Unwort des Jahres. Liebe Frau von der Leyen, sie können sich ihre 10 Euro dahin stecken, wo die Sonne nie scheint. Da warten wir lieber auf Vorschläge, die nicht nur dazu dienen, diese armen Leute auch noch zu verarschen!
1) Wieso bekommt jmd. der nicht eingezahlt überhaupt irgendwas aus einer Versicherung? Wenn an also seine Beiträge nicht zahlt, entsteht für diesen Zeitraum ebend auch kein Anspruch auf Leistungen aus der Rentenkasse.
Ergo - muss der Minimum Lebensstandard genommen werden, also HARV IV und entsprechend der Einzahlungen bzw. Beitragsjahre aufgestockt werden.
Wenn ich also 10 Jahre eingezahlt habe, bekomme ich also im schlimmsten Fall 240 Punkte á 10 Euro. Also Harz IV 240 Euro.
Ist natürlich nur ein Beispiel!
Fertig - also so schwer kann das doch nicht sein!
2) Warum bekommen Kinder, die nach 1992 gebören sind nur noch 3 Jahre Erziehungszeit angerechnet? Lächerlich!
DAs ist ein wenig wie bei der Anerkennung von Ausbildungszeiten... bis zum Jahrgang 19xx wird die gesamte Zeit anfgerechnet. Dann nur noch die Halbe... HAlloooo. Das ist nichts anderes als eine Rentenkürzung für jüngere Jahrgänge zugunsten der Rentner heute.
Die schnelle Lösung: Gesetzlicher Mindestlohn von 10 €. Das ergibt netto etwas mehr als die heutige Durchschnittsrente, die ja bei 1200 € netto liegen soll.
Wer keine adäquate Arbeitsleistung bringen kann, "fällt der Allgemeinheit zu Last". Die Grundschicht der Arbeitslosigkeit wir umstrukturiert. Was das in der Gegenrechnung aller arbeitsmarkt-gebundenen Sozialleistungen bringt, weiß ich natürlich nicht. Aber eines passiert: Unsere Jugend muss nicht die Systemfehler von heute bezahlen. Denn die Alterarmut, die jetzt "heranwächst", wird die Staatskassen überfordern, wenn alles so bleibt.
für eine Lebensleistung mit niedrigem Lohn als Grundrente gezahlt werden soll, bleibt am Ende doch nur wieder der gute Steuerzahler mit hohen Einzahlungen in die Sozialsysteme übrig. Solidarität über alles, wenn es um die Armen evtl. auch um die nicht immer mit der geforderten Intelligenz ausgestatteten Menschen in unserem Lande geht. Den typischen Faulen wird es in jeder Gesellschaft geben. Aber das sollte man bei uns nicht überbewerten. Viele Menschen wollen, können aber aus den unterschiedlichsten Gründen die angebotenen Arbeitsplätze nicht annehmen. Die Politik und die Wirtschaft könnten hier vielleicht noch effizienter zusammen arbeiten. Ob das an der personellen Ausstattung liegt, sei einmal dahin gestellt. Einen Mindestlohn für alle Branchen sehe ich als problematisch an, da hier weitgehend der Wettbewerb um den Arbeitsplatz ausgeschaltet wird und der Anreiz zum Arbeitsplatzwechsel, auch in ein anderes Arbeitsgebiet oder eine andere Stadt, wegfällt.
"Wieso bekommt jmd. der nicht eingezahlt überhaupt irgendwas aus einer Versicherung?"
Meines Wissens passiert das nicht, hier gilt es zwischen Versicherungs- und Sozialleistungen zu unterscheiden.
Bis vor kurzem wurde einem H4-Empfänger ein Mindestbeitrag in die Rentenkasse eingezahlt (also wohl aus einem Etat in den anderen umgeschichtet). Hieraus entstand ein Vers.-anspruch
Das hat man inzwischen abgeschafft, wobei es natürlich jedem H4-Empfänger freisteht, sich diesen Beitrag von der Regelleistung abzusparen oder sonstwie privat vorzusorgen (kleiner Scherz)
Über die Gründe kann ich nur spekulieren, vielleicht sollte so die Senkung des Arbeitslosenbeitrags als wirtschaftliches Konjunkturprogramm für Arbeitgeber auf Kosten zukünftiger H4-Rentner gerechtfertigt werden
Leider kommt der Staat durch solche Gaukeleien nicht an seiner Pflicht vorbei, sich um Bürger zu kümmern, die arm sind, egal ob es nun eine Versicherungs- oder Sozialleistung ist
Der soziale Friede lässt grüßen - noch
Sie läßt andere vorpreschen, beobachtet, moderiert und wenns Ihrer Meinung nach Zeit ist, betritt sie das Podium um die Starke Kanzlerin/ CDU-Vorsitzende zu spielen. Denn nichts anderes zeigt Ihr Gebahren. Seit Langer Zeit weiss man um die demografische Entwicklung der Bevölkerung! Aber statt sparsam mit den Beiträgen umzugehen, wird die Rentenkasse immer mehr für fremde Leistungen ausgeplündert! Es werden jedes Jahr etliche Milliarden z. B. für oft unnütze weil nicht vom Markt gebrauchte Umschulungen rausgeworfen. Wenn sie länger wie 20 Jahre Beiträge bezahlt haben und wollen mal eine Kur, bezahlt dies nicht mehr die KK sondern die Rentenkasse. Nur ein paar Beispiele. Von den ganzen anerkannten Zeiten, in denen keine Beiträge eingezahlt wurden mal zu schweigen. Es ist eine so scheinheilige Debatte die uns hier vorgespielt wird. Denn auch private Vorsorge können sich immer weniger leisten! Auch hier wieder, bedingungsloses Grundeinkommen wäre eine Lösung vieler Probleme.
Was versteht denn Frau Hasselfeld unter einer Gesamtlösung des Rentensystems? Eine Gesamtlösung wäre doch nur eine völlige Umstellung unseres Rentensystems nach Schweizer Vorbild. Hier müssen alle Bürger entsprechend ihrem Einkommen in ein Rentensystem einzahlen, also auch Beamte,Selbständige, Politiker, Ärzte usw. Bei Erreichen des Rentenalters erhält dann jeder Rentner eine auskömmliche Grundrente. Private Zusatzrentenversicherungen können natürlich abgeschlossen werden. Am ehesten kommt dem Schweizer Rentensystem die Bürgerversicherung der Grünen. Wenn wirklich jedem Bürger eine auskömmliche Rente garantiert werden soll, dann müssen die Politiker der Union und der FDP über ihren Schatten springen und endlich mal eine richtige Lösung in Angriff nehmen. Die bisherigen Vorschläge sind dagegen nur Flickschusterei.
"... bleibt am Ende doch nur wieder der gute Steuerzahler mit hohen Einzahlungen in die Sozialsysteme übrig."
Nicht notwendigerweise, der Staat hat sich schon für weniger sinnvolle Dinge verschuldet, das wäre auch ein Weg der Finanzierung.
Und solange wir immer noch Sektsteuer für die Flotte des Kaisers zahlen oder die Wolframsteuer für die inzwischen weitgehend verbotenen Glühlampen, ist es eine rein politische Entscheidung, welche neuen Steuern zur Finanzierung von armen Alten eingeführt wird und wen sie trifft.
"Einen Mindestlohn für alle Branchen sehe ich als problematisch an, da hier weitgehend der Wettbewerb um den Arbeitsplatz ausgeschaltet wird und der Anreiz zum Arbeitsplatzwechsel, auch in ein anderes Arbeitsgebiet oder eine andere Stadt, wegfällt."
Dem Arbeitgeber stünde es frei, den Wettbewerb durch höhere Löhne zu beginnen. Somit sehe ich kein Problem.
Der Anreiz, Umzuziehenen hinterlässt neue Kosten bei der Betreuung Angehöriger. Das muss nicht sein.
Alle zahlen ein - fertig. Ist aber anscheinend von bestimmten Schichten nicht gewollt. Könnte ja gerecht sein.
Ich frage mich, warum ich die Linkspartei wählen muss, damit Deutschland auf den richtigen Weg kommt. Vielleicht verstehen es die großen ja, bevor es zum Umsturz kommt. Denn die Linken will ich wirklich nicht an der Macht. Aber wenn es so weiter geht, heisst es entweder das, oder eben das andere Extrem. Beide sind wirklich nicht wünschenswert.
"Dem Arbeitgeber stünde es frei, den Wettbewerb durch höhere Löhne zu beginnen. Somit sehe ich kein Problem."
Das Problem an der These ist das wir ein überangebot an Arbeitskraft haben. In einer Maktwirtschaft bedeutet das immer Niedrigstlöhne.
Das ist auch das eigentliche Problem der umlage finanzieten Rentenversicherung. Haben die Abhängig beschäftigten nichts in der Tasche haben auch die Rentner nichts. Das ist jetzt keinesfalls so zu verstehen das die kapitalgedeckte Rentenversicherung besser ist. Im Gegenteil denn sie schafft mehr Probleme als sie löst.
Die ganze Rentendebatte ist bestenfalls Symptombehandlung wenn nicht sorar reine Ablenkung vom eigentlichen Problem. Abhängig beschäftigte bekommen immer weniger vom erwirtschafteten Vermögen in dieser Gesellschaft. Ein Mindestlohn schafft nur eine Grenze zum totalen Abstieg aber löst nicht das Problem.
Was wir bräuchten sind starke Gewerkschaften und faire, der Produktivität angepasste Abschlüsse in den einzelnen Branchen.
Mal wieder wird hier der Lösungsansatz allein am Status Quo ausgereichtet und versucht das System gradezubiegen, statt mal nen Neuanfang und ne komplette Neueausrichtung zu wagen.
Die Rente sollte für alle gerecht, allgemein sein und alle gleich behandeln, keine beamtenboni, keine privatvorsorgen (staatlich unterstütze privatisierung der rentenverantwortung), keine sondergruppenklauseln; und bitte alles in staatlicher Hand.
Am besten sowieso den Rententopf abschaffen und das Rentensystem aus dem Gesamtsteueraufkommen finanzieren (sow ie in der Schweiz), satt das nur als Umlagesystem zu betreiben (das ist allein schon eine Konsequenz aus der Demographie). Setzt eben vorraus, dass der Staat besser rechnen muss, aber stabilisiert das gesamte System über Jahre hinaus.
Für die Umstellung kann der Vorschlag der Linken, die bereits gezahlten Rieserbeträge auf das Rentenkonto zu umlegen gnaz gut genutzt werden.
Hallo Rentner, es ist "wieder einmal Wahljahr". Merkt ihr denn nicht, daß jeder dieser "studierten Nadelstreifen -Ganovon" nur eines vor Augen hat, nämlich
EURE STIMME - Die Rente interessiert nur drittrangig, wenn überhaupt. Lasst uns doch mal die "LINKE wählen" nur
die sind eigentlich noch wählbar, und haben für die arbeitende "Rasse was übrig.
müßte der große sieger bei der wahl die linke sein...aber bei der mehrheit setzt ja der verstand am wahltag aus---es wird zeit das ein wahltest eingeführt wird, bei dem man nachweisen muß das man überhaupt weiß welche politiker und welche programme welche partei hat...stimmvieh brauchen wir nicht...
außerdem sollte man endlich aktives und passives wahlrecht trennen...d.h wer mitglied einer partei ist darf nicht wählen,weil er nicht neutral ist und eigene interessen bei der wahl hat...
ist für unsere politischen Protagonisten eine spannende und höchst aufopferungsvolle
Aufgabe. Nur bringt uns das keineswegs auch nur einen
Deut weiter. Warum? Wir sind mal wieder im Länder- und BT-Wahlkampf. D.h. verschieben, liegenlassen, zerreden.
Dieses Spiel kennt nur einen Verlierer: Den Bürger!
Das "Schweizer Modell" sollte als schlüssiges Konzept
umgesetzt werden und zwar so bald wie möglich. Dort
hat es sich bewährt.
Da dieses Modell unsere Volksvertreter im Geleitzug mit
dem Berufsbeamtentum schmerzlich treffen würde, tendiert
der parteiübergreifende politische Wille einer Umsetzung gegen Null. Was bleibt, ist Frust über ein demokratisches System, welches die Zeichen der Zeit nicht erkennt. Weiter so D.!
Es gibt möglicherweise eine Lösung für die Rentenfrage, die Harz4-Höhe, den Mindestlohn usw. usf...:
Das bedingungslose Grundeinkommen. Im Grunde haben wir das schon in X Varianten, mit enormem Verwaltungsaufwand und endlosen Debatten, wer dabei besser weg kommt. Alo wäre es doch vielleicht einfacher, einfach allen das Gleiche zu geben, pauschal.
Bitte jetzt nicht gleich losschreien, dass sich Leistung lohnen muss usw.; der Meinung bin ich unbedingt auch, aber dem Dazuverdienen in unbegrenzter Höhe steht das Grundeinkommen nicht entgegen. Und wenn man alle Sozialleistungen etc. zusammenzählt, könnte man es vermutlich sogar bezahlen.
Und solche endlosen Debatten wie diese hier und alle vergleichbaren könnte man sich ENDLICH schenken.
Bitte mal ideologiefrei darüber nachdenken! Ist nicht so absurd wie es zunächst scheint...
Die Regierung tut so bei all ihren Wahlkampfversprechen, dass wir das nicht "merkeln". Doch Irrtum, die Quittung kommt. Mein Traum wäre, wenn alle Parteien in Deutschland bei der bundestagswahl unter 5 Prozent blieben. Warum? Weil alle völlig unglaubwürdig geworden sind. Und ob mich Schwarz, Rot, Gelb oder Grün vera... bleibt sich gleich. Der Bürger sollte eine Abwrackprämie für die Politiker fordern!
Wenn ich so die Vorschläge sehe, höre ich immer nur Ideen, wie man noch mehr meines Geldes für andere ausgeben kann. Ich soll also nicht nur die Rente meiner Großeltern, die meiner Eltern und meine Rente zahlen, ich soll auch noch für andere meiner Generation zahlen. Die CSU kommt natürlich noch mit einer Erweiterung der Herdprämie in die Rentenversicherung, der Mütterprämie. Wie wär's denn mal mit einer Väterprämie, für solche, die Kinder groß gezogen und trotzdem gearbeitet haben. Ich muss auch selbst vorsorgen, weil ich teilweise in die Rentenversicherung eingezahlt habe, ohne Ansprüche zu erwerben. Ich werden daher mindestens 50 Jahre arbeiten müssen. Teilweise hatte ich für Löhne gearbeitet, wo mir Sozialabgaben abgezogen wurden, ich also für andere gezahlt habe, und dann unter Sozialhilfeniveau lag! Ich werde für eine Partei stimmen, die im Zweifel die Renten erst einmal kürzt!
Schema F
Bei den Armen und Alten ist es umgekehrt, wie bei den Reichen: erstmal kürzen und dann wird jahrelang über das Problem diskutiert.
Bei den Abgeordneten gabs ratz-patz ne saftige Erhöhung sowie, da sie ja die Altersversorgung "selbst" zahlen sollten, das Geld dafür obendrauf. Unter Schröder hat man die Einkommens- und die Erbschaftssteuer erheblich gekürzt und geringfügige Beschäftigung eingeführt, darüber wird nun Jahr für Jahr diskutiert, ob das überhaupt ein Problem ist, wie man das bearbeiten soll und ob man sich das überhaupt leisten kann. Soziale Vorhaben kommen einem vor, wie die Überwindung eines dreifachen Verhaues mit Nato-Stacheldraht. BER etc., das flutscht nur so durch, und die jahrelangen Hunderttausende an Aufsichtsratsbezügen werden auch bei solchem Murx nicht etwa gekürzt oder zurückgefordert (Vertragsfreiheit hihihi!).
Schweizer Modell
Das wäre die Lösung,aber das vertritt ja nur die Linkspartei und ist deswegen aus Prinzip abzulehnen.
In der Zwischenzeit lässt sich das Volk mit Riesterenten und co hinters Licht führen.
Das staatliche Rentensystem ist das beste das es gibt.
Kapital gedeckte? Haa, Finanzkrise und alles ist weg.
Immobilen? Woher Geld nehmen ums eine zu kaufen und wenn die Gegend vefällt wird das Haus auch wertlos
Der frühere Arbeitsminister N. Blüm CDU
hatte sehr recht: Die Rente ist sicher:-))
Nur, was er nicht sagte-oder auf den geklebten Wahlplakaten mitteilte- ist: wann bekommt man Rente
und in welcher Höhe. Da hat die Politik zu oft
die abwürgenden Hände im Spiel, wie ständiges herummanipulieren an der Rentenformel deutlich macht.Bis nun Armutsrenten herauskommen!
Die LINKE hat recht, zurückkehren zur alten Rentenformel.
Als Frechheit bezeichne ich v.d. Layens Lebensleistungsrente von ca. 10 Euro über Harz4-Niveau.
Diese freche Lebensleistungsrente, sollte sie den
"Volksvertretern" aus dem Bundestag anpreisen.
Ihr eigener Verein würde sie davonjagen.
Noch ein Wahl-Spruch des anderen Koalitionspartners
der FDP. ARBEIT MUSS SICH LOHNEN, das gelte auch für die Rente. So tönte mehrfach Westerwelle über die Fernsehsender. Da kann man nur lachen-und nicht nur die heutigen Rentner!
unerträgliche Scheindebatte
Allein der Begriff "Lebensleistungsrente" ist ein abscheulicher Euphemismus, weil nicht die Leistung eines Lebens, sondern nur das Einkommen gemeint ist.
Wer solche Gaukeleien bemühen muss, will oder kann sich nicht den Problemen der Zukunft stellen.
Wenn die Regierung prekäre Beschäftigung will, dann werden damit Renten unterhalb der Sozialhilfe herauskommen.
Wenn die Regierung das Rentenniveau absenken will, sinkt die Rente automatisch - und das ganz unabhängig von der "Lebensleistung".
Letzlich legen alle aktuellen Vorschläge den Offenbarungseid ab: das erhoffte Wirtschaftswachstum wird nicht mehr bei den Menschen ankommen, weder beim Lohn und schon gar nicht bei der Rente.
In Wirklichkeit beschäftigen sich die Vorschläge zur Rente nur mit selektiver Aufstockung von Sozialleistungen, um den sozialen Frieden in D. auf Minimalniveau zu sichern.
In einer Zeit, wo Löhne sinken und nur private Vermögen wachsen, ist das festhalten am einkommensbasierten Rentenmodell Unfug.
Fein raus
Merkel kündigt nach diesem tagesschau-Beitrag an, das Thema Rente "zur Chefsache" machen zu wollen?
Ja, wann denn?
Sie hatte doch schon seit ihrer ersten Wahl 2005 Zeit dazu. Über 6 Jahre!
Aber präsidieren und ankündigen ist wohl leichter als zu regieren und ihren Ministern klare Richtlinien zu geben.
Und wird in Umfragen außerdem offensichtlich besser honoriert.
Die Koalition wird nun voraussichtlich so lange streiten, bis die Umsetzung eines - so er denn gefunden werden sollte - Renten-Kompromisses in DIESER Legislaturperiode leider, leider, leider nicht mehr möglich ist. Um im Wahlprogramm für die NÄCHSTE Legislaturperiode die Umsetzung aber wirklich, wirklich, wirklich versprechen.
Und Merkel ist mal wieder fein raus.
Welche Frechheiten...
wollen wir uns denn noch gefallen lassen? Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, zu Löhnen, die nicht mal eine Rente in Höhe der Grundsicherung ergeben, sollen mit einer sogenannten Lebensleistungsrente "belohnt" werden. Für mich schon jetzt das Unwort des Jahres. Liebe Frau von der Leyen, sie können sich ihre 10 Euro dahin stecken, wo die Sonne nie scheint. Da warten wir lieber auf Vorschläge, die nicht nur dazu dienen, diese armen Leute auch noch zu verarschen!
Komisch
also ich verstehe zwei Dinge nicht:
1) Wieso bekommt jmd. der nicht eingezahlt überhaupt irgendwas aus einer Versicherung? Wenn an also seine Beiträge nicht zahlt, entsteht für diesen Zeitraum ebend auch kein Anspruch auf Leistungen aus der Rentenkasse.
Ergo - muss der Minimum Lebensstandard genommen werden, also HARV IV und entsprechend der Einzahlungen bzw. Beitragsjahre aufgestockt werden.
Wenn ich also 10 Jahre eingezahlt habe, bekomme ich also im schlimmsten Fall 240 Punkte á 10 Euro. Also Harz IV 240 Euro.
Ist natürlich nur ein Beispiel!
Fertig - also so schwer kann das doch nicht sein!
2) Warum bekommen Kinder, die nach 1992 gebören sind nur noch 3 Jahre Erziehungszeit angerechnet? Lächerlich!
DAs ist ein wenig wie bei der Anerkennung von Ausbildungszeiten... bis zum Jahrgang 19xx wird die gesamte Zeit anfgerechnet. Dann nur noch die Halbe... HAlloooo. Das ist nichts anderes als eine Rentenkürzung für jüngere Jahrgänge zugunsten der Rentner heute.
Ein Unding!
Ja so ist es, Alter Simpel !
Die schnelle Lösung: Gesetzlicher Mindestlohn von 10 €. Das ergibt netto etwas mehr als die heutige Durchschnittsrente, die ja bei 1200 € netto liegen soll.
Wer keine adäquate Arbeitsleistung bringen kann, "fällt der Allgemeinheit zu Last". Die Grundschicht der Arbeitslosigkeit wir umstrukturiert. Was das in der Gegenrechnung aller arbeitsmarkt-gebundenen Sozialleistungen bringt, weiß ich natürlich nicht. Aber eines passiert: Unsere Jugend muss nicht die Systemfehler von heute bezahlen. Denn die Alterarmut, die jetzt "heranwächst", wird die Staatskassen überfordern, wenn alles so bleibt.
Bei allen Überlegungen, was denn nun.....
für eine Lebensleistung mit niedrigem Lohn als Grundrente gezahlt werden soll, bleibt am Ende doch nur wieder der gute Steuerzahler mit hohen Einzahlungen in die Sozialsysteme übrig. Solidarität über alles, wenn es um die Armen evtl. auch um die nicht immer mit der geforderten Intelligenz ausgestatteten Menschen in unserem Lande geht. Den typischen Faulen wird es in jeder Gesellschaft geben. Aber das sollte man bei uns nicht überbewerten. Viele Menschen wollen, können aber aus den unterschiedlichsten Gründen die angebotenen Arbeitsplätze nicht annehmen. Die Politik und die Wirtschaft könnten hier vielleicht noch effizienter zusammen arbeiten. Ob das an der personellen Ausstattung liegt, sei einmal dahin gestellt. Einen Mindestlohn für alle Branchen sehe ich als problematisch an, da hier weitgehend der Wettbewerb um den Arbeitsplatz ausgeschaltet wird und der Anreiz zum Arbeitsplatzwechsel, auch in ein anderes Arbeitsgebiet oder eine andere Stadt, wegfällt.
@MrEnigma
"Wieso bekommt jmd. der nicht eingezahlt überhaupt irgendwas aus einer Versicherung?"
Meines Wissens passiert das nicht, hier gilt es zwischen Versicherungs- und Sozialleistungen zu unterscheiden.
Bis vor kurzem wurde einem H4-Empfänger ein Mindestbeitrag in die Rentenkasse eingezahlt (also wohl aus einem Etat in den anderen umgeschichtet). Hieraus entstand ein Vers.-anspruch
Das hat man inzwischen abgeschafft, wobei es natürlich jedem H4-Empfänger freisteht, sich diesen Beitrag von der Regelleistung abzusparen oder sonstwie privat vorzusorgen (kleiner Scherz)
Über die Gründe kann ich nur spekulieren, vielleicht sollte so die Senkung des Arbeitslosenbeitrags als wirtschaftliches Konjunkturprogramm für Arbeitgeber auf Kosten zukünftiger H4-Rentner gerechtfertigt werden
Leider kommt der Staat durch solche Gaukeleien nicht an seiner Pflicht vorbei, sich um Bürger zu kümmern, die arm sind, egal ob es nun eine Versicherungs- oder Sozialleistung ist
Der soziale Friede lässt grüßen - noch
Merkels immer gleiche Spielchen!
Sie läßt andere vorpreschen, beobachtet, moderiert und wenns Ihrer Meinung nach Zeit ist, betritt sie das Podium um die Starke Kanzlerin/ CDU-Vorsitzende zu spielen. Denn nichts anderes zeigt Ihr Gebahren. Seit Langer Zeit weiss man um die demografische Entwicklung der Bevölkerung! Aber statt sparsam mit den Beiträgen umzugehen, wird die Rentenkasse immer mehr für fremde Leistungen ausgeplündert! Es werden jedes Jahr etliche Milliarden z. B. für oft unnütze weil nicht vom Markt gebrauchte Umschulungen rausgeworfen. Wenn sie länger wie 20 Jahre Beiträge bezahlt haben und wollen mal eine Kur, bezahlt dies nicht mehr die KK sondern die Rentenkasse. Nur ein paar Beispiele. Von den ganzen anerkannten Zeiten, in denen keine Beiträge eingezahlt wurden mal zu schweigen. Es ist eine so scheinheilige Debatte die uns hier vorgespielt wird. Denn auch private Vorsorge können sich immer weniger leisten! Auch hier wieder, bedingungsloses Grundeinkommen wäre eine Lösung vieler Probleme.
Gesamtlösung des Rentensystems?
Was versteht denn Frau Hasselfeld unter einer Gesamtlösung des Rentensystems? Eine Gesamtlösung wäre doch nur eine völlige Umstellung unseres Rentensystems nach Schweizer Vorbild. Hier müssen alle Bürger entsprechend ihrem Einkommen in ein Rentensystem einzahlen, also auch Beamte,Selbständige, Politiker, Ärzte usw. Bei Erreichen des Rentenalters erhält dann jeder Rentner eine auskömmliche Grundrente. Private Zusatzrentenversicherungen können natürlich abgeschlossen werden. Am ehesten kommt dem Schweizer Rentensystem die Bürgerversicherung der Grünen. Wenn wirklich jedem Bürger eine auskömmliche Rente garantiert werden soll, dann müssen die Politiker der Union und der FDP über ihren Schatten springen und endlich mal eine richtige Lösung in Angriff nehmen. Die bisherigen Vorschläge sind dagegen nur Flickschusterei.
@Herbert Dürdoth
"... bleibt am Ende doch nur wieder der gute Steuerzahler mit hohen Einzahlungen in die Sozialsysteme übrig."
Nicht notwendigerweise, der Staat hat sich schon für weniger sinnvolle Dinge verschuldet, das wäre auch ein Weg der Finanzierung.
Und solange wir immer noch Sektsteuer für die Flotte des Kaisers zahlen oder die Wolframsteuer für die inzwischen weitgehend verbotenen Glühlampen, ist es eine rein politische Entscheidung, welche neuen Steuern zur Finanzierung von armen Alten eingeführt wird und wen sie trifft.
"Einen Mindestlohn für alle Branchen sehe ich als problematisch an, da hier weitgehend der Wettbewerb um den Arbeitsplatz ausgeschaltet wird und der Anreiz zum Arbeitsplatzwechsel, auch in ein anderes Arbeitsgebiet oder eine andere Stadt, wegfällt."
Dem Arbeitgeber stünde es frei, den Wettbewerb durch höhere Löhne zu beginnen. Somit sehe ich kein Problem.
Der Anreiz, Umzuziehenen hinterlässt neue Kosten bei der Betreuung Angehöriger. Das muss nicht sein.
Eigentlich eine Kinderaufgabe
Alle zahlen ein - fertig. Ist aber anscheinend von bestimmten Schichten nicht gewollt. Könnte ja gerecht sein.
Ich frage mich, warum ich die Linkspartei wählen muss, damit Deutschland auf den richtigen Weg kommt. Vielleicht verstehen es die großen ja, bevor es zum Umsturz kommt. Denn die Linken will ich wirklich nicht an der Macht. Aber wenn es so weiter geht, heisst es entweder das, oder eben das andere Extrem. Beide sind wirklich nicht wünschenswert.
@AlterSimpel
"Dem Arbeitgeber stünde es frei, den Wettbewerb durch höhere Löhne zu beginnen. Somit sehe ich kein Problem."
Das Problem an der These ist das wir ein überangebot an Arbeitskraft haben. In einer Maktwirtschaft bedeutet das immer Niedrigstlöhne.
Das ist auch das eigentliche Problem der umlage finanzieten Rentenversicherung. Haben die Abhängig beschäftigten nichts in der Tasche haben auch die Rentner nichts. Das ist jetzt keinesfalls so zu verstehen das die kapitalgedeckte Rentenversicherung besser ist. Im Gegenteil denn sie schafft mehr Probleme als sie löst.
Die ganze Rentendebatte ist bestenfalls Symptombehandlung wenn nicht sorar reine Ablenkung vom eigentlichen Problem. Abhängig beschäftigte bekommen immer weniger vom erwirtschafteten Vermögen in dieser Gesellschaft. Ein Mindestlohn schafft nur eine Grenze zum totalen Abstieg aber löst nicht das Problem.
Was wir bräuchten sind starke Gewerkschaften und faire, der Produktivität angepasste Abschlüsse in den einzelnen Branchen.
Chefsache
irgendwie hab ich das Gefühl dass langsam irgendwie alles Chefsache ist (Enbergiewende, Bildung, Kitaplätze, Klimawandel...)
Nur ändern tut sich nach der jeweiligen Ankündigung etwas zur Chefsache zu machen irgendwie nichts....
Diskussion an der Sache vorbei
Mal wieder wird hier der Lösungsansatz allein am Status Quo ausgereichtet und versucht das System gradezubiegen, statt mal nen Neuanfang und ne komplette Neueausrichtung zu wagen.
Die Rente sollte für alle gerecht, allgemein sein und alle gleich behandeln, keine beamtenboni, keine privatvorsorgen (staatlich unterstütze privatisierung der rentenverantwortung), keine sondergruppenklauseln; und bitte alles in staatlicher Hand.
Am besten sowieso den Rententopf abschaffen und das Rentensystem aus dem Gesamtsteueraufkommen finanzieren (sow ie in der Schweiz), satt das nur als Umlagesystem zu betreiben (das ist allein schon eine Konsequenz aus der Demographie). Setzt eben vorraus, dass der Staat besser rechnen muss, aber stabilisiert das gesamte System über Jahre hinaus.
Für die Umstellung kann der Vorschlag der Linken, die bereits gezahlten Rieserbeträge auf das Rentenkonto zu umlegen gnaz gut genutzt werden.
Hallo Deutschland
Hallo Rentner, es ist "wieder einmal Wahljahr". Merkt ihr denn nicht, daß jeder dieser "studierten Nadelstreifen -Ganovon" nur eines vor Augen hat, nämlich
EURE STIMME - Die Rente interessiert nur drittrangig, wenn überhaupt. Lasst uns doch mal die "LINKE wählen" nur
die sind eigentlich noch wählbar, und haben für die arbeitende "Rasse was übrig.
nach der vernunft...
müßte der große sieger bei der wahl die linke sein...aber bei der mehrheit setzt ja der verstand am wahltag aus---es wird zeit das ein wahltest eingeführt wird, bei dem man nachweisen muß das man überhaupt weiß welche politiker und welche programme welche partei hat...stimmvieh brauchen wir nicht...
außerdem sollte man endlich aktives und passives wahlrecht trennen...d.h wer mitglied einer partei ist darf nicht wählen,weil er nicht neutral ist und eigene interessen bei der wahl hat...
die schwierige Suche nach allem und jedem
ist für unsere politischen Protagonisten eine spannende und höchst aufopferungsvolle
Aufgabe. Nur bringt uns das keineswegs auch nur einen
Deut weiter. Warum? Wir sind mal wieder im Länder- und BT-Wahlkampf. D.h. verschieben, liegenlassen, zerreden.
Dieses Spiel kennt nur einen Verlierer: Den Bürger!
Das "Schweizer Modell" sollte als schlüssiges Konzept
umgesetzt werden und zwar so bald wie möglich. Dort
hat es sich bewährt.
Da dieses Modell unsere Volksvertreter im Geleitzug mit
dem Berufsbeamtentum schmerzlich treffen würde, tendiert
der parteiübergreifende politische Wille einer Umsetzung gegen Null. Was bleibt, ist Frust über ein demokratisches System, welches die Zeichen der Zeit nicht erkennt. Weiter so D.!
Eine Lösung für Alles...
Es gibt möglicherweise eine Lösung für die Rentenfrage, die Harz4-Höhe, den Mindestlohn usw. usf...:
Das bedingungslose Grundeinkommen. Im Grunde haben wir das schon in X Varianten, mit enormem Verwaltungsaufwand und endlosen Debatten, wer dabei besser weg kommt. Alo wäre es doch vielleicht einfacher, einfach allen das Gleiche zu geben, pauschal.
Bitte jetzt nicht gleich losschreien, dass sich Leistung lohnen muss usw.; der Meinung bin ich unbedingt auch, aber dem Dazuverdienen in unbegrenzter Höhe steht das Grundeinkommen nicht entgegen. Und wenn man alle Sozialleistungen etc. zusammenzählt, könnte man es vermutlich sogar bezahlen.
Und solche endlosen Debatten wie diese hier und alle vergleichbaren könnte man sich ENDLICH schenken.
Bitte mal ideologiefrei darüber nachdenken! Ist nicht so absurd wie es zunächst scheint...
Also doch tolle Geschenke vor der Wahl?
Die Regierung tut so bei all ihren Wahlkampfversprechen, dass wir das nicht "merkeln". Doch Irrtum, die Quittung kommt. Mein Traum wäre, wenn alle Parteien in Deutschland bei der bundestagswahl unter 5 Prozent blieben. Warum? Weil alle völlig unglaubwürdig geworden sind. Und ob mich Schwarz, Rot, Gelb oder Grün vera... bleibt sich gleich. Der Bürger sollte eine Abwrackprämie für die Politiker fordern!
Und wieder soll ich zahlen...
Wenn ich so die Vorschläge sehe, höre ich immer nur Ideen, wie man noch mehr meines Geldes für andere ausgeben kann. Ich soll also nicht nur die Rente meiner Großeltern, die meiner Eltern und meine Rente zahlen, ich soll auch noch für andere meiner Generation zahlen. Die CSU kommt natürlich noch mit einer Erweiterung der Herdprämie in die Rentenversicherung, der Mütterprämie. Wie wär's denn mal mit einer Väterprämie, für solche, die Kinder groß gezogen und trotzdem gearbeitet haben. Ich muss auch selbst vorsorgen, weil ich teilweise in die Rentenversicherung eingezahlt habe, ohne Ansprüche zu erwerben. Ich werden daher mindestens 50 Jahre arbeiten müssen. Teilweise hatte ich für Löhne gearbeitet, wo mir Sozialabgaben abgezogen wurden, ich also für andere gezahlt habe, und dann unter Sozialhilfeniveau lag! Ich werde für eine Partei stimmen, die im Zweifel die Renten erst einmal kürzt!