Kommentare

Der falsche Kandidat

Heute liegt die Union beim ZDF Politbarometer bei 42% und die SPD sackt ab, so dass SPD und Grüne zusammen gerade noch 42% erreichen. Wenn die FDP jetzt noch den Spitzenkandidat wechselt brauchen sie nur 1% zulegen (heute 4%) und schwarz/gelb kann mit 47% der Stimmen weiter regieren!

Es sind zwar noch rund 9 Monate aber es sieht immer mehr danachaus dass rot/grün mit DIESEM Kandidaten keine Chance haben.
Und das zu Recht!

Na ja

schon mal drüber nachgedacht, dass Herr Steinbrück gar nicht Kanzler werden will?

@ Bernd1 - 15:04: Steinbrück ist nicht der richtige Kandidat

hi Bernd1,

dem schließe ich mich an. Steinbrück ist nicht der richtige Kandidat. Steinbrück hat es gründlichst selbst vermasselt mit seinen ganzen Rede-Honoraren, mit seinen ganzen Nebenjobs, etc.

Nein, mit diesem Kandidaten kann die SPD keine Wahlen mehr gewinnen, wenn sie wieder glaubwürdig werden will. Die SPD wäre gut beraten, Steinbrück als Kanzlerkandidaten fallen zu lassen und Gabriel aufzustellen. Denn der gab gestern bei der Sendung Maibrytt Illner eine gute Figur ab. Er konnte gegenüber Stoiber (der ebenfalls dort war) die SPD-Themen gut verteidigen und fuhr Stoiber einige Male gut in die Parade!! Sowas wollen die Bürger sehen.

Und dafür braucht es einen glaubwürdigen Kandidaten, der Steinbrück bereits nicht mehr ist.

Steigbügelhalter Partei Deutschlands?

Was der sPD nach Desaster-Steinmeier in den Kopf kam noch eine aus der Schröder'schen Agenda-Riege an die Staatsspitze hieven zu wollen reflektiert nur deren unreflektierte Einstellung zu Volkes Belangen.

Merkel braucht eigentlich nichts zu machen, nur die "Konkurrenz" agieren zu lassen - die führen sich selbst vor.

Eine Partei braucht ein Wahlprogramm und dann einen Spitzenkandidaten. Schon Gabriel kam ohne solches aus als er sich der CDU und Grünen anbiederte und ein zwei Themen sind angesichts der notwendigen komplexen Anworten auf Krise, Rezession, Demografie, Sicherheit und wachsenden sozialen Problemen völlig daneben.

Offenbar wil die sPD Merkels Sieg garantieren und die Fortsetzung dieser neoliberalen Politik und hat personalle sowie inhaltlich das Patetrezept dafür gefunden.

Bei mir hat

es der Kandidat Steinbrück "verschissen" mit seiner Art und seiner Hochnäsigkeit. Auch passt es nicht für einen Millionär für die SPD den sozialen Kanzler zu geben. Da kommt man sich nur veräppelt vor.

Auch finde ich es nicht schade, dass auch die SPD selbst ihre Agenda 2010 selbst mit ausbaden muss. Das müssen wir kleinen Leute schon viel zu lange.

Soll sie erst einmal etwas gegen diese schlecht bezahlten ausbeutenden Jobs, gegen die Rentenmisere tun aund auch dafür sorgen, dass die Banken die Krise mitbezahlen, dann nimmt ihr auch der Wähler vielleicht wieder ab, dass sie sozial sein will.

Genauso sollte sie sich der Linken annähern, denn die haben die Themen, die man eigentlich von der SPD erwartet.

Aber solange immer nur die Reichen immer reicher gemacht werden...

Alles nur gewollt?

Demontiert sich Steinbrück aus Absicht und bewust selber um im letzten Moment die "SPD-Geheimwaffe" ziehen zu können?
So dumm, wie sich Steinbrück gibt, kann doch eigentlich niemand sein! (Obwohl ich mir bei Politikern da mittlerweile nicht mehr soooooo sicher bin)
Wird hier auf Umwegen versucht Hannelore Kraft als Kanzlerkandidatin zu installieren ohne das sie ihr Gesicht verliert, weil sie versprochen hat in NRW zu bleiben?

Erlich oder arrogant?

Peer Steinbrück sagt offen seine Meinung. Das machen Menschen, die besonders ehrlich sind. Das machen aber auch Menschen die besonders arrogant sind.

Wem die Themen soziale

Wem die Themen soziale Gerechtigkeit, Mindestlohn, Klimaschutz usw. wichtig sind, der sorgt dafür, dass es zum Wachwechsel in Berlin kommt. Und wenn er dafür abtreten muss, dann macht er das.

Das Schöne für die CDU ist...

sie braucht sich gar nicht gegen Steinbrück in Stellung bringen, das erledigt Super-Peer alles selbst.

Arme SPD

Einen fast 66-jährigen alten Mann als Spitzenkandidat aufzustellen, sagt alles über die Qualität dieser SPD aus. In jedes Fettnäpfchen wird wohl offensichtlich getreten, man will doch gar keine Verantwortung in der Eurokrise übernehmen. Rot/Grün gab es einmal im Bundestag als Regierung, fürs kleine Volk war es eine bittere Enttäuschung. Der Sozialabbau und Niedergang der humanistischen Gesellschaft ist mit der SPD/Grüne in Regierungsverantwortung eingeführt und radikal (Hartz IV, Rentenkürzung, Senkung Spitzensteursatz, Einführung Praxisgebühr, und und und...) umgesetzt worden. Schon alles vergessen? Mir ist doch Frau Merkel angenehmer als ein Steinbrück, auch wenn ich die CDU nicht mag. Das werden sich sicher viele im Herbst diesen Jahres denken, wenn sie ihr Kreuzchen machen sollten.

Steinbrück will nicht

Zu diesem Schluss kann man eigentlich nur kommen. Die Frage ist dann aber, warum er sich hat aufstellen lassen. Beziehungsweise warum die SPD in aufgestellt hat. Denn Ich kann mir nicht vorstellen, dass die gesammte SPD nicht regieren möchte.

Andererseits wüsste ich aber leider auch nicht, wer es sonst hätte machen sollen. Alle Charakterköpfe wurden ja schon verheitzt oder sind in den Bundesländern gebunden.

Gabriel hat ja schon als Ministerpräsident Niedersachsens keine gute Figur gemacht.

Also doch wieder Frau Merkel wählen oder ungültig wählen.

Gruß Fritz P.

Peer Steinbrück und ALL die

Peer Steinbrück und ALL die anderen "Hochangestellten" (Verantwortung für sich haben sie sehr viel, das stimmt)

angesichts der Schieflage europäischer Haushalte und unvernünftiger Geldpolitik: es ist ein Wahnsinn Schulden zu machen um Schulden zu beheben!

kann auch die Apostelpartei der CDU nicht mithalten: morgen wird alles besser, wir haben ja den WACHSTUM ausgerufen, nur dumm, dass alle Leute immer nur sagen, es geht Bergab!

möchten wir doch nun feststellen

der Wahlkampf ist Zirkus,
es geht nur darum
dass wir stumm bleiben

denn Medien kennen kein Pardon
wenn es darum geht
sich zurückzuhalten
denn wenn die anderen beschimpft werden
nun ja
tut das dem Rücken besser.

Nicht zu früh freuen!

Die Wahl ist erst in 9 Monaten und die SPD kann den Spieß noch umdrehen, wenn Merkel sie nicht vorher in der Luft zerreißt.
In vielen Fragen brauchen wir keine Politik, die linker ist als die von Angela Merkel. Die Steuern sind schon hoch genug, das Ende der Atomkraft ist besiegelt und die Wehrpflicht ist abgeschafft. Welches große gibt es noch für Linke Politik?
Ja, die "Schere" geht angeblich immer weiter auf. Das Thema hat aber auch schon einen Bart, der bei den alten Römern angefangen hat zu wachsen...

Steinbrück....

Von Anfang an war die Personalie Steinbrück - Kanzler eine Fehlentscheidung. Schon das Auftreten entrückt sich jeglichem sozialdemokratischen Verhalten. Steinbrück ist ein Mann der Wirtschaft - Industrie -Banken analog Schröder, das wart ist meine Meinung von anfang an. Daran erkennt man, das es zwischen SPD und CDU nur noch den Farbenunterschied gibt. Der Sozialstaat / die Sozialdemokratie ist tot, hat das jeder Sozialdemokrat überhaupt verstanden? Wir haben keine SPD mehr mit diesen Merkmalen der Unterschiedlichkeit zur CDU. Das ist nur Show und Makulatur. Die Linke freut sich und das zu recht. Eas wirklich nich links steht, wird auch Links wählen. In Grunde genommen ist das die schon lange notwendige Bereinigung der Parteienlandschaft. Die FDP noch raus, dann haben wir wieder Richtungsklarheit.

Abgehoben...

Der Genosse der Bosse hat die Sozialdemokratie längst verkauft. Schröder wusste wenigstens noch zu begeistern. Herr Steinbrück kann nur sich selbst noch begeistern - und zwar für Geld.

Bleibt er Kanzlerkandidat, gibt es Schwarz-Grün.

Wär' mal was Neues.

Knallharte Wahrheit!

Ich kann dem Kommentar nur zustimmen. Steinbrück muss sich einfach ändern. Sein Ego mal zurückstecken. Einfach das tun, wofür er zum Kandidaten gekürt wurde!

Immerhin rücken neuerdings auch mal Themen in die Nachrichten, wie seine Ankündigung zum Mindestlohn, Mieten usw. Inwiefern das ein ausreichender Weg ist, darüber kann man streiten. Aber immerhin sind das Themen.

Wenn der Mann Kanzler werden will, muss der sich selbst zurücknehmen! Dazu müsste der aber seine Persönlichkeit ändern. Ob der das schafft - und das wäre eine 180°-Wende - das wage ich zu bezweifeln.

Kann keinen SPD Kanzler wählen

der irgendwie den Bezug zum normalen Arbeitnehmer verloren hat. Tut mir leid.

Also werde ich zum ersten Mal eine andere Partei wählen müssen.

Steinbrück fragt: Warum soll ein wohlhabener SPD Kanzler sich nicht für soziale Gerechtigkeit einsetzen können? Ich antworte: Weil Reichtum und soziale Gerechtigkeit sich ausschließt.
Wäre es anders - würde die Schere zwischen Arm und Reich nicht immer weiter auseinandergehen.

Die Umverteilung von unten nach oben findet in einem immer schnelleren Maße statt. Soll das durch mehr Kindergeld aufgehalten werden? Wohl kaum!

Warum sollte Steinbrück ein Interesse daran haben, wenn man ihm 50% seines Wohlstands wegnimmt, damit es vielen ein wenig besser geht?

Hat er nicht!
Ihm gehts nur um die eigene Kohle - deswegen ist Geld offenbar das wichtigste Thema für ihn.

Ein Besuch einer Kita - wo die Erzieherinnen in 5 Jahren soviel verdienen wie er in 2 Stunden - reicht einfach nicht, um mich als SPD Wähler zu beeindrucken.

Sympathie für Steinbrück

Wenn man dermassen mit Schmutz beworfen und jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird wie bei Steinbrück, werden die Umfragewerte natürlich irgendwann leiden. Das ist leider so, denn viele Wähler orientieren sich nun einmal nicht an sachlichen Inhalten, sondern an Stimmungen. Inzwischen sind die Medien an dem Punkt, wo sie Steinbrück sinkende Umfragewerte vorhalten, die sie selbst nach Kräften herbeigeführt haben und dies dann als weiteren Schwachpunkt darzustellen versuchen.

Wundert sich eigentlich niemand, warum gegen Merkel derartige Schmutzkampagnen sorgfältig vermieden werden, obwohl sie nun wirklich genug Anlass zur Kritik gäbe, sowohl durch ihre Vergangenheit, durch ihre lausigen Wahlergebnisse oder auch durch die anhaltenden Niederlagen der CDU auf Landes- und Kommunalebene ?

Oh, sie schlagen wieder zu

Oh, sie schlagen wieder zu, die Gerechtigkeitsfanatiker in diesem Forum. Dabei übersehen aber die meisten, dass ihre Argumente von Neid, Selbstgerechtigkeit und nicht wissen wollen geprägt sind.
Was ich meine: Steinbrück hat Reden gehalten und dafür die vertraglich vereinbarten Honrare erhalten. Diese hat er dann absolut bestimmungsgemäß angemeldet und versteuert. Soweit wäre das ja normaler Vorgang. Aber Steinbrück ist Kanzlerkandidat! Und plötzlich und daher durfte er (in weiser Voraussicht, dass er Kanzlerkandidat werden würde) gar keine Vorträge gehalten und keine Honorare erhalten haben, schon gar nicht in dieser Höhe! Verstehe ich das so richtig?
Wenn ich die Beiträge lese könnte ich zur Ansicht kommen, dass die Schreiber/innen eine Politikwende anstreben. Nur dann darf ich doch nicht den Spitzenkandidaten niedermachen, schon gar nicht mit solchen dummtriefenden Argumenten. Oder seid ihr etwa der Wolf im Schafsfell und wollt in Wiklichkeit gar keinen Politikwechsel?

"Erlich oder arrogant?" oder

"Erlich oder arrogant?" oder unverschaemt oder dreist?

"Peer Steinbrück sagt offen seine Meinung. Das machen Menschen, die besonders ehrlich sind. Das machen aber auch Menschen die besonders arrogant sind."

Das sagen aber auch Menschen, die absolut dreist und unverschaemt sind und voellig die Verbindung zur Realitaet verloren hat. Wenn derjenige aber Kanzler fuer die SPD werden will und dann so etwas oeffentlich von sich gibt, dann ist er nicht zur dreist und unverschaemt sondern auch noch bloede.

Der Versuch den guten Peer als naiven Heiligen darzustellen, der nur seinem Gewissen folgt und die Wahrheit sagt ist schon unglaublich.

Welche Wahrheit ist denn das? Die armen Politiker verdienen zu wenig fuer die Glanzarbeit, die sie leisten?

Ich glaube der Zug ist abgefahren...

...und Steinbrück bleibt zurück auf dem Bahnsteig.Wie dumm aber auch, daß die SPD einen wie Peer zum Frontmann erkoren hat. ER konnte schon in Schleswig-Holstein einen Sparkassenjob nicht ergattern und hat in NRW die Wahl 2005 mit Krachen verloren.
Flotte Spürchen und eloquente Vorträge reichen eben nicht für das Amt eines Bundeskanzlers.
Mein Prognose: Gewogen und für zu leicht gefunden und somit bleibt die SPD im 28-29% Turm.

Steinbrück,,Nein Danke !

Die sPD bräuchte nur Hanelore Kraft zu Instalieren,ihr kauft man soziales Denken ab und Frau Merkel währe Geschichte.Mit dem aroganten Steinbrück bekämen wir einen Mitkonstrukteur der Agenda 2010 ,die grosse Teile der Bevölkerung in die Verelendung geschickt hat.
Wollt Ihr eine Agenda 2020? Selten war das richtige Kreuz so wichtig.

Euer kleine willy

Keine Chance für Schröderadlaten ...

.
... wie eben auch Steinbrück.

Dem Mann kauft man einfach nicht ab, daß er als Kanzler weniger versagt denn als Ministerpräsident in NRW - wo er DAS Fiasko für die SPD war!

Der hat noch vor einem Jahr gesagt, daß an der Agenda 2010 nicht zu rütteln sei. Der soll heute zu besserer Einsicht gekommen sein? Niemals!

Peer Steinbrück ist (nicht nur) für mich DER Grund, im September die CDU zu wählen!

Grüß Gott
und Glückauf
Friederich Prinz

Kandidatenwechsel erforderlich

Ich sehe angesichts der krampfhaften Versuche des spätkapitalistischen Herrn Steinbrück nur noch einen Ausweg, nämlich der Spitzenkandidaten zu wechseln. Kein Mensch wird dem aktuellen Bewerber um das "unterbezahlte" Amt noch irgendwas abnehmen, was nach sozialer Gerechtigkeit klingt, selbst wenn er jeden Tag das Parteiprogramm herunterbetete.
Steinbrück hat für die SPD verbrannte Erde hinterlassen, und das Schlimmste daran ist, dass er sich dessen nicht einmal schämt.

Wenn man der SPD einen Tipp geben kann...

Wenn man der SPD einen Tipp geben kann, dann würde er heißen "Schaut Euch die Agenda 2010 genauer an"! Was inzwischen frech als Erfolg gefeiert wird, sieht Real anders aus! Man hat hat die Arbeitslosenzahl von 5 Millionen auf 3 Millionen gedrückt mit 1 Euro Jobs und zusätzlichen sinnlosen Maßnahmen und somit tauchen die Arbeitslosen in der Statistik nicht auf! Von dem Niedriglohnsektor noch nicht mal zu sprechen! Gruss

Will der Problem-Peer nicht

Will der Problem-Peer nicht oder kann er es einfach nicht? Diese Diskussion in diesem Forum übersieht einen wichtigen Aspekt: Die Rolle der Medien.

Die Medien haben spätestens mit Gerhard Schröder ("Ich brauche nur die Bild und die Klotze") Spaß daran gefunden den Kandidaten der SPD aufzustellen. Lafontane und jetzt Gabriel wollte den Kandidaten viel später bestimmen.

Neu ist nun mit welchem Vergnügen die Medien den Kandidaten zuerst als direkten Klartextredner und wirtschaftskompetenten Experten verkaufen und mit dem Tag seiner Nominierung plötzlich seine Vorliebe für gut bezahlte Vorträge bei Banken erkennen. Die Frage nach der Bezahlung des Kanzlers war ein Trick der Presse Steinbrücks Gier-Image weiter aufzubauen oder offen zulegen.

Kann Steinbrück zur weiblichen Kraft werden? Steinbrück ist und bleibt unglaubwürdig und ist verbrannt. Sinnvoller wäre es eine weibliche Kraft, zum geeigneten Zeitpunkt, für den Posten aufzustellen.

Die können doch schwätzen was sie wollen

gelogen ist es trotzdem.
Deswegen sehe ich das nicht schlimm an, was dieser Steinbrück da von sich labert. Wer wählt Parteien schon nach deren Geschwätz?

Genosse der Bosse 2.0 lässt grüßen....

Ein sehr treffender Kommentar Herr Käppeler, der das Steinbrück’sche Debakel schnörkellos skizziert.

Es ist ein Kardinalfehler der sPD gewesen, den „Genosse der Bosse 2.0“ für die Partei und gegen Merkel antreten zu lassen.

Das ist aufgrund der Nähe zu Merkel nicht nur ein taktischer, sondern auf die Ambivalenz Steinbrücks bezogen, auch ein Akzeptanzfehler der besonderen Güte, den man sehr wohl als Super GAU bezeichnen kann.

Steinbrück ist als Kandidat verbrannt, da beißt für mich die Maus keinen Faden mehr ab und wenn die sPD noch irgendetwas „retten“ will, dann vollzieht sie noch ganz schnell die Kandidaten-Rochade, bevor der Kandidat Steinbrück die eigene Partei und den potentiellen Koalitionspartner Schachmatt setzt.....!

Wer es seinen politischen Gegnern so leicht macht, trotz einer desaströsen Politik an der Macht bleiben zu können, muss halt weiterhin die Oppositionsbank drücken, zumal man sich einem linken Bündnis verschließt...!

Das will er sich doch

gar nicht antun - viel zu viel Arbeit in "Unfreiheit" mit zu geringem Verdienst (in seinen Augen). Er ist bisher jedesmal an sich selbst gescheitert, was aber diverse Veranstalter nicht daran gehindert hat, viel Geld für einen Vortrag zu bezahlen - und außerdem kann er nochmal ein gutbezahltes Buch schreiben (lassen), mit dem Titel: "Meine Genialität versteht keiner" ...

Dass das ein Rohrkrepierer wird, war doch von vornherein klar, nur nicht dem "Dreiergestirn". Solange die (und einige andere) nicht von der Spitze der SPD weg sind, wird sich auch nichts ändern. Die fahren die Partei seit 10 Jahren an die Wand, mit den Agenda-Abhängigen wird es auch die nächsten 10 Jahre nicht besser ...

Hallo! Steinbrück hin und

Hallo!
Steinbrück hin und her. Er hat viel Ahnung auf dem Finanzsektor. Doch ein kanzlerkandidat ist er auf keinen
Fall.
Irgenwer hat in einem Kommentar gesagt -Zitat: ich weiß gar nicht was der Bürger an Frau Merkel oder Schäuble
findet.Ich finde das ist eine äusserst dümmliche Aussage.
Keiner hätte uns durch diese Krisen besser führen können
als die Beiden. Ganz Europa beneidet uns.
Man wie würden wir dastehen wenn die Beiden endlich
einmal Zeit hätten Deutschland zu regieren und nicht nur
Kriesen zu bewältigen.

PeerMachtEinenAufRöttgen

Peer will nicht? Oder die Medien?

Die hier vorgetragenen Kommentare verhöhnen Steinbrück für seine Fettnäpfchen und halten ihm vor zu wenig über soziale Gerechtigkeit zu sprechen.

Interessant, denn Steinbrück hat z.B. im selben Interview, in dem er auch der Kanzlerin(!) ein höheres Gehalt gönnte (die Frage der FAS: "Verdient die KANZLERIN zu wenig?", gesagt:

"Fast 8 Mio Menschen in dieser Republik sind - wie das in der Fachsprache heißt - atypisch beschäftigt. Das sind oft schlecht bezahlte, befristete Arbeitsplätze. Es gibt statistisch belegt seit Mitte der neunziger Jahre eine Umverteilung von unten nach oben. Das wird in der bürgerlich intakten Welt nicht thematisiert. Dort wollen viele diesen Drift in der Gesellschaft nicht wahrnehmen."

Sagt er also zu wenig, oder transportieren die Medien nur vermeintliche Skandale?! Mich erinnert das an Röttgen..

Inhalte? Interessieren nicht..

Grüße, IMEAP

Kasperle-Theater

Wenn ich hier mitverfolge, was in der Politik momentan so abgeht, dann erinnert mich das an Kasperle-Theater-Vorstellungen aus meiner Kindheit. Ist schon ueberaus amuesant, wie der Kasper (Steinbrueck) anstatt dem Krokodil (Merkel) eine zu verpassen, sich den Knueppel staendig selbst an die Birne haut. So wird das ganz bestimmt was mit der Wachabloesung im Kanzleramt.

Vernuenftige Politik koennen sie schon lange nicht mehr und jetzt versagen unsere Politiker sogar schon im Wahlkampf. Irgendwann kommt es wirklich noch so, dass Staaten von solchen Regierungen gelenkt werden wie im Film "Idiocracy". Das ist dann aber nicht mehr lustig sondern macht mir irgendwie Angst.

Der unglaubwürdigste Politiker den sie auftreiben konnten..

Steinbrück steht für mich (mit Anderen) für den größten Sozialabbau nach dem 2.Weltkrieg Agenda,Hartz4 mitbetrieben,Banken Dereguliert, den Niedriglohnsektor und ausufernde Leiharbeit mitverursacht.In der großen Koalition den Gesetzentwurf der Linken zu einem Mindestlohn abgelehnt. Die Not vieler Menschen mitverursacht..Steuererleichterung für Reiche.Weniger Kaufkraft für Arbeitnehmer und Rentner. Das alles haben die Bürger diesem sauberen Herrn mit zu verdanken.. Wie hies es u.a. damals doch gleich: " Es ist unfair die sPD an ihren Wahlversprechen zu messen..!" Wer glaubt wird seelig - Die seeligen applaudierenden sPD Niebelungentreuen.

Hannelore Kraft für Deutschland? Nein, danke!

Wenn Peer Steinbrück es dann auch noch schafft, das Geld in derselben Weise zum Fenster hinaus zu werfen wie Hannelore Kraft, na dann "Gute Nacht, Deutschland!" Wenn es ein Gutes an Peer Steinbrück gibt, dann dass er nicht wie Hannelore Kraft ist. Zum Glück für ihn und Deutschland hat er noch mehr gute Eigenschaften, speziell, dass er sagt, was er denkt. Das erleben wir bei Politikern in der Tat recht selten, und offenbar sind viele von uns jetzt irritiert. Was wollen wir denn? Einen Sozi, der Deutschland innerhalb einer Legislaturperiode finaiziell an die Wand fährt? Nein, danke!

Hannelore Kraft, soso...

...tatsächlich eine Meisterleistung, das eigene Land zum Nehmerland herunterzuwirtschaften, die Transfergelder im hohen Bogen zum Fenster herauszuschmeißen, und trotzdem wiedergewählt zu werden...

Peer Steinbrück ist wohl...

.....der beste CDU-Wahlhelfer.

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit gleichgesetzt im Kommentar selbstverständlich mit "sozialer" Gerechtigkeit ist sicher vielen Menschen wichtig. Abgesehen davon, daß nicht einmal juristisch betrachtet "Gerechtigkeit" gerecht sein muß, sondern nur der aktuellen Rechtslage entsprechend "Recht" gesprochen wird, ist "soziale Gerechtigkeit" ein pures Schlagwort linker Ideologen, bar jeglicher Realitätsnähe. Sicher näher bei der SPD angesiedelt als bei der bürgerlichen Mitte, soweit hat der Kommentator wohl recht. Wenn aber nun Steinbrück als "Macher", als "Klartextredner", auch mit angeblicher Wirtschaftnähe verbunden (obwohl er nie auch nur einen Tag in einem Wirtschaftsunternehmen gearbeitet hat) als Kandidat aufgestellt wird, dann doch wohl, um sich eben abzuheben von den Weichspülern à la Wowereit, Gabriel + co. Weil die Wahrheit sagen nicht zu Parteipolitikern passt, deshalb wird er jetzt abgestraft? Ich habe nie SPD gewählt, aber wie jetzt Steinbrück unfair beurteilt wird, gefällt mir nicht.

Hannelore Kraft und ein linkes Gegengewicht z. Neoliberalismus

wäre mit den Linken und Grünen sicher möglich. Aber ich glaube diese sPD hat das schon vergeigt oder will es gar nicht d.h. mit einem Steinbrück ein Genosse der Bosse 2.0 ginge das wohl auch nicht. In einer Gr.Koalition können sie weitermachen wie bisher und es wird sich nichts ändern - Die Redehonorare werden für Steinbrück astronomisch werden..bzw.ein höchstdotierte Posten in der Industrie wird sich sicherlich ergeben - Gasprom lässt grüßen..

Die ganze Sache ist doch

Die ganze Sache ist doch eigentlich der Beweis dafür, wie dumm das Deutsche Volk ist. Wenn wir von Politikern belogen werden, ist der Krach da. Sagt einer die Wahrheit, ist es auch nicht gut. Fazit: Wir wollen belogen werden, aber so, das es keiner merkt!

goldschmiedel

Völlig richtig - Verschissen! also : Einen Versuch ist es wert, die LINKEN zu wählen!

Anmerkung zum Titelkommentar:

Wenige- oder wohl keiner - hätte etwas gegen diese symp. Kandidatin H. Kraft einzuwenden gehabt.
Allerdings weiß sicher auch der Autor des o.g. Berichts, dass Frau Kraft (sie wolle nicht) keinesfalls zur Verfügung stand.
Also was solls ?

Es ist noch genug Zeit für die SPD sich mit Steinbrück
besser darzustellen. Ansatzpunkte gibt es-bei dieser jetzigen problemignoranten Regierung- genug.

Muss allerdings eingestehen, dass ich in der SPD niemanden sonst sehe der Steinbrück nachfolgen könnte.

Bei Merkel verhält es sich ähnlich..

11. Januar 2013 - 16:52 — Oldman1

"Keiner hätte uns durch diese Krisen besser führen können
als die Beiden (Schäuble und Merkel). Ganz Europa beneidet uns."

Das hat man ja gestern deutlich an den Worten von Herrn Juncker gehört.

Manchmal glaube ich wirklich, dass Deutschland nichts besseres als den Staatsbankrott auf Raten verdient hat, den uns unsere derzeitige Regierung einbrockt, wenn es immernoch genug irre gibt, die diesem TeaParty Mist folgen.
Merkel muss weg - ihre Blockadepolitik schadet Europa, dem Euro und der Deutschen Wirtschaft. Mir egal ob der nächste Kanzler Steinmeier, Steinbrück, Gabriel, Nahles, Gysi oder Liesschen Müller ist, aber wo andere Regierung wollen brauchen wir Leute, die Verändern wollen...
In dem Sinne wäre mir Gysi wohl doch noch am liebsten..

Aber sie haben Recht. Steinbrück ist kein Kanzlerkandidat. Er tritt ja auch nicht für dieses Amt an. Zur Zeit macht er nichts anderes als sich ein weiteres mal um den Posten des Finanzministers zu bewerben.. unter Merkel.

N. Digger

Das machen vor allem Menschen, die NUR an ihren eigenen PROFIT denken. Steinbrück - nie wieder!!! Das hat er nun von seiner Geldgier - ein bißchen scheint er dem Wulf abgeguckt zu haben......

Gier-Agenda 2012 - SPD demontiert sich selber

Mal aus der Sicht eines einfachen Durchschnittsbürgers:
"Wenn ich Agenda 2010 will, wähle ich CDU. Wenn ich Umwelt will, wähle ich CDU. (Allenfalls die Grünen.)"

Wozu also noch die SPD? Sie ist wie die FDP überflüssig!

Darum geht es, nicht darum, ob Peer S. seine "Gier"-Verträge richtig
einhält oder nicht. Er hat den Blick fürs Ganze verloren und sein EGO
geschmiert und das ist absolut unsolidarisch. Erst die Partei, dann
der Politiker! So hat sich ja auch schon Schröder entsorgt.

Schade, SPD. Vielleicht wird ja Frau Kraft noch im Sommer nachnominiert? Ich bitte darum ...

11. Januar 2013 - 17:15 — Plarkzumpf

Komisch.. ich glaube sie leben in einem anderen NRW als ich.
Ich mag die Kraft. Was auch immer sie bisher angepackt hat, war erfolgreicher als das, was uns Rüttgers (oder Steinbrück) die letzten Jahre über geliefert haben.
Ganz abgesehen davon, dass sie dabei ehrlich und sympathisch wirkt - eigenschaften, die sonst nur noch die wenigstens besitzen.

Schade, dass sie es von vorne herein ausgeschlossen hatte Kanzlerin zu werden. Mit ihr an der Spitze hätte die SPD eine erneuerung erlebt und die Chance gehabt zu regieren..

Vergangenheit von unserer Bundeskanzlerin ?

Na endlich!

Wenn's auch nur auf dieser Seite versucht wird , eine " Vergangenheit " von Frau Merkel zu erfinden !

Da werden Sie nix finden , was ihr(und uns)schaden könnte .
Eine abstruse Geschichte , das .
Bleiben Sie bei den Tatsachen .
Weit über 60 % der Deutschen finden die Arbeit von Frau Merkel gut - wollen Sie das vielleicht negieren ?
So einfach da was lostreten ist doch nicht so leicht möglich , wie sich manche Leisetreter und Dünnbrettbohrer das vorstellen .

Foranto

BRAVO!

MrEnigma

Ich werde auch zum ersten Mal eine andere Partei wählen - Steinbrück hat sich selbst ausmanövriert, Nur leider kleben die Genossen an diesem Kandidaten - sie müßten aufwachen!!!

Was haben Clement und Steinbrück gemein?

Wer erinnert sich noch an Wolfgang Clement, Ministerpräsident NRW? Na, der hat doch nach seiner Abwahl den Wählern empfohlen, FDP zu wählen und wurde nicht mal aus der SPD ausgeschlossen. Nun, der Steinbrück ist schlauer, der sagt nix direkt zur FDP, aber durch sein Verhalten sorgt er dafür, dass Merkel mit der FDP weiter machen kann. Übrigens ist mir nie zu Ohren gekommen, was der Clement für seinen Einsatz bekommen hat. Vermutlich war das nur Rache gegen die "Genossen", denn der Clement war auch am rechten Flügel der SPD, genau wie Steinbrück.

Jaja die Medien...

Unsere Presse wird wirklich im schlechter und lächerlicher...

Ich gebe ja zu, dass Steinbrück sich nicht sonderlich clever anstellt, aber wie ihm jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird, ist weit weg von seriösem Journalismus! Sollen die Medien doch mal über Inhalte berichten und nicht so oberflächlich, wie sie das tun. Eigentlich ist es keine Meldung wert, wenn wer sagt, dass man als Kanzler im Verhältnis zu anderen schlecht bezahlt wird. Eigentlich ist es keine Meldung wert, wenn ein ehemaliger Minister und Autor für Vorträge bezahlt wird. Er bekommt das Geld ja nicht während seiner Kanzlerschaft. Warum sind Sachthemen keine Artikel mehr wert. Man muss sich auch nicht wundern, wenn Politiker nur noch in nichts sagenden Worthülsen sprechen, wenn unsere Presse aus einem einstündigem Interview nur den Halbsatz verwendet, der einem an meisten im Mund rumgedreht werden kann. Und wir fallen alle darauf rein!
Was lernen Politiker von morgen daraus...

sympathischer Steinbrück

Was ist Steinbrück eigentlich vor zu werfen?
Nichts!! Hat er etwas unrechtes getan? Nein!!
Die Medien brauchen immer jemanden an dem sie sich reiben können. Steinbrück wird von den Medien systematisch negativ dargestellt. Genau das ist dann das was der dummer Bürger aufnimmt und es zu seiner eigenen Meinung macht.
Mir ist dieser ehrliche Poltergeist sehr sympathisch.
Und er ist intelligent eine solche Aufgabe souverän zu meistern.
.
b.k.

Hannelore Kraft,,soso

Ob aus dem Fenster,oder nach Süd Europa.Wo ist der unterschied.Auch die CDU verschenkt unser dringend benötigtes Geld.Macht Frau Merkel es anders?
meint der
,,kleine willy

Unabhaengiger

BEWEISE!!

Die Merkel

Ist doch, in Kombination mit ihrem gelben Appendix, deutlich schlimmer. @Cecilia82 hat da sehr wohl recht, die "Meinungen" treiben immer so einigen Schmutz vor sich her, da sieht man dann den beständigen Dreckschlier der unsäglichen gefühlten 20 Jahre Merkel schon garnicht mehr.
Der Steinbrück ist sicherlich viel zu schnodderig, aber eben nur relativ zu schnodderig. Gegenüber einem Wehner oder Strauss ist das doch ein Waisenknabe, die Merkel nur eine taktierende Streberin ohne Meinung und klarer Leitlinie, eben nur Klientelpolitik.
Wählt man der SPD eine starke Grüne dazu, wird das allemal besser als diese FDP-verschmutzte, unsäglich Politik gegen die Menschen, gegen ein soziales Europa.
Also, Kirche im Dorf lassen, vergeigt hat er momentan, aber lasst die mal die 9 Monate machen, solange braucht diese Geburt eben...

Wenn soziale Gerechtigkeit

Wenn soziale Gerechtigkeit bedeutet, daß man denen in die Tasche greift, die gespart haben hat das nichts mit gerecht zu tun.

Alle sollen mehr Geld bekommen, damit sie besser leben können, aber den Menschen die ihr Leben lang gespart haben will man den Gegenwert ihres Arbeitslohnes nehmen.

Wenn es wirklich gerecht sein soll, ist es wichtig, daß die Lasten auch gerecht verteilt werden. Und nur weil jemand Ersparnisse hat ist er nicht leistungsfähiger, den die Ersparnisse resultieren aus jahrelangem Bescheiden sein. Auf der anderen Seite gibt es Leute mit hohem Einkommen, die haben aber Schulden und viel Sachvermögen. Mit Inflation nimmt man es dem Sparer und gibt man es den verschuldeten Sachvermögenden.

Anstatt also immer mehr zu verteilen sollte man mal dran gehen, die ausufernde Inflation zu bekämpfen.

Darüber hinaus ist es keineswegs sozial Menschen unterstützen zu müssen, die kein Eigenengagement zeigen und nicht mal "einen" anspruchsvolle Beruf erlernt haben.

Kanidaten und Alternativen

Der Problem-Peer wird in den Medien (sicher auch nicht zu unrecht) vorgeführt. Rößler praktisch abgeschossen und die Themen in den letzten Monate über Personen und deren Alternativen massiv forciert.
Jetzt wird gleich die Hannelore mit ins Spiel gebracht obwohl in den vergangenen Wochen beim Thema Steinbrück der Name nicht all zu oft gefallen ist.

Ist das Strategie oder Informationsauftrag?

Man kann über alle Politiker geteilter Meinung sein, dieses Recht haben auch die Medien. Eine Alternative indirekt (suggeriert)anzubieten halte ich aber für sehr problematisch.

zum SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück

Wie bereits schon in bekannten früheren Fällen, wird von den vereinigten Medien nun gegen Steinbrück eine Kampagne betrieben. Es vergeht kein Tag mehr, ohne dass der SPD-Kandidat auf neue Vorwürfe reagieren muß, die allerdings nichts mit seinen politischen Vorstellungen zu tun haben. So wird von den verbündeten deutschen Medien das Geschäft der Regierung Merkel betrieben, ohne dass das Wählervolk merken soll, das der Kanzlerkandidat Steinbrück nur unmöglich gemacht werden soll im Interesse der Kanzlerschaft Merkel.

11. Januar 2013 - 17:37 — Rappelsahne

"Weit über 60 % der Deutschen finden die Arbeit von Frau Merkel gut - wollen Sie das vielleicht negieren ?"

Ja.
60% +-3% von 1000 befragten sind der Meinung, dass Merkel keine schlechte Arbeit macht.
Wenn ich mich sonst im normalen Leben umhöre käme ich auf absolut andere Zahlen...
Frau Merkel betreibt ganz einfach Marktradikale christlich fundamentalistische Politik (Vergleichen sie das mal mit der TeaParty.. kein wunder, dass DIE Merkel beneiden), die keinem Hilft ausser ein paar Bankern und ihren direkten Kunden. Für WEN hat sich denn die persönliche Situation aufgrund der Politik seit 2005 zum positiven gewandt? Die Mitarbeiter bei Schlecker? Die bei Opel? Was Merkel kann, ist es die öffentliche Meinung beeinfzuflussen, das funktioniert. Hat sie ja auch in jungen Jahren schon gelernt.. aber sonst? Aussitzen, schweigen und sich dem Gewinner anschliessen. Tolle Politik ist das..
Je schneller Deutschland die los wird desto eher ist die Eurokrise vorbei und es geht wieder aufwärts.

@BigBoley

Na jetzt aber:
Steinbrück ist immerhin Bundestagsabgeordneter und hat in der laufenden Legislaturperiode NEBENeinkünfte von ca. 2 Mio € (die besagten Vorträge, Aufsichtsratsposten, Buchtantiemen, Honorarprofessuren).

Er muss ein Wunderkind sein, wenn er noch Zeit für sein Bundestagsmandat findet. Ich tippe eher darauf, dass er einem anderen möglichen Abgeordneten nur den Platz wegnimmt.

Die SPD sollte (im Bund) diesemal besser ...

nochmal in die Opposition gehen und sich dort "rund erneuern" statt sich als kleiner Partner in einer großen Koalition in den Schatten von Frau Merkel zu stellen. Dann kann sie - wenn wir Frau Merkel 2017 endgültig satt haben, mit Frau Kraft neu durchstarten.

Frau Kraft wäre das nicht passiert

Frau Kraft wäre eine echte Konkurrenz zu Frau Merkel. Wärend Frau Merkel mehr ihr Klientel aus der Wirtschaft und der Finanzindustrie im Auge hat, ist Frau Kraft volksverbunden und denkt sozial. Sie hat alle Bürger im Auge. Herr Steinbrück muss über seinen Schatten springen und sich ein Beispiel an Frau Kraft nehmen, wenn er noch Erfolg haben will.

Stimmt, Herr Steinbrück hat es echt vergeigt.

Es ist ihm einfach (noch) nicht gelungen, den doch sonst so tumben Deutschen Michel für dumm zu verkaufen. Hat dieser es doch glatt gespannt, dass der Herr Steinbrück gar kein Sozi ist, sondern der beste Kanzlerkandidat, den die FDP je hatte.

So einfach ist es eben nicht mit der offiziellen SPD-Politik

Mindestlöhne? Hat die SPD jahrelang verhindert, in der Regierung u.a. durch Steinbrück.

Niedriglöhne? Die kommen als direktes Ergebnis der Agenda 2010 zu den Leuten, denn wer "flexibel" (sprich: ohne feste Stelle und prekär bezahlt) arbeiten muss, bekommt auch wenig Geld.

Altersarmut? Wiederum eine direkte Folge der Politik von SPD (und Grünen), fortgesetzt von Merkels CDU und der FDP. Die staatliche Rente wird demontiert, die "private Vorsorge" kann von Niedriglöhnen nicht funktionieren (und funktioniert auch sonst nicht besonders gut – es verdienen die Versicherungskonzerne).

Damit die SPD-Spitze hier überhaupt glaubwürdig werden kann, muss sie schon eine öffentliche Distanzierung von der Agenda-Politik äussern. Aber sogar wenn, wäre das mit diesem Personal glaubwürdig?

Steinmeier ist der neoliberale Ideologe und "Archtitekt" der Agenda 2010 schlechthin, Steinbrück ein neoliberaler Hardliner der ersten Stunde und auch persönlich auf Seiten der Profiteure.

Quo vadis, SPD?

Hannelore

Hannelore( for Präsident) löst für den Blaumann -Träger wahrscheinlich einige Gerechtigkeitsprobleme.
Wacht auf an der Werkbank.

meint:
der unwissende kleine willy

Kraft

hätte auch keine Chance in einer Personenwahl gegen Merkel, die aus unerfindlichen Gründen einfach sehr beliebt ist, das hat erstmal nix mit Steinbrück zu tun. Aber zum Glück werden bei uns keine Kanzler direkt gewählt und eine Bundestagswahl ist kein Beliebheitswettbewerb. Entscheidend wird sein, ob Rot-Grün genung Stimmen bekommt, nicht ob Steinbrück beliebt ist.

@ 15:55 — Seacow

"Ja, die "Schere" geht angeblich immer weiter auf. Das Thema hat aber auch schon einen Bart, der bei den alten Römern angefangen hat zu wachsen..."

Komisch, dass diverse Studien von verschiedensten, voneinander unabhängigen Organisationen belegen, dass die Mittelschicht immer kleiner und die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland seit zehn Jahren größer wurde und weiter wird.

Sieht man übrigens auch im Alltag. Oder ist nur mir aufgefallen, dass die sogenannten "Kleinstwagen" (also das günstigste und kleinste, was man kaufen kann) und SUVs inzwischen einen Großteil des Verkehrs ausmachen? Viele arbeitende (!) Menschen können sich gerade so einen Toyota Aygo leisten während sich die reichen Schichten direkt drei BMW X5 kaufen - kostet ja nix!

@ 16:18 — Cecilia82

Absolut richtig.

Merkels einzige Taktik besteht darin, nichts zu sagen und nichts zu tun. Damit kann sie nämlich wenig falsch machen (Stichwort "alternativlos").
Merkel ist für mich einfach nur eine feige und schwache Kanzlerin - ich wünsche mir mal jemanden als Kanzler, der den Bundestag mal wieder auf Trapp bringt und die Abgeordneten aus ihrem Trott herausholt und wachrüttelt.

Ob das Steinbrück sein wird, weiß ich aber natürlich nicht. Ich glaube eher nicht. Trotzdem ist jede Alternative zu Merkel besser als Merkel.

Die Edelnerze verlassen das sinkende Schiff zuerst.

Ich glaube nicht, dass Peer Steinbrück die Wahl als Kanzlerkandidat erreicht. Man wird ihn zu Gunsten von Frau Kraft opfern und damit den nächsten Fehler begehen. Denn Steinbrücks Misserfolg bei den Wählern liegt nicht in seiner Person, sondern darin, dass er mit am deutlichsten die Politik der SPD der letzten zehn Jahre verkörpert. Wäre diese eine Politik beispielsweise wie von Willy Brandt, wäre diese Einheit von Person und Programm optimal. Da die heutige SPD-Politik aber die neoliberale Schröder/Fischer-Politik ist, die das Volk nicht will, werden die Wähler jeden Kandidaten ablehnen, der sich dazu bekennt.
Frau Kraft - Banklehre, Wirtschaftsstudium, Wirtschaftsberaterin - ist ebenso Agenda 2010-Anhängerin. Sie würde genauso scheitern, wenn nicht noch mehr. Sie hätte noch den Makel des Wortbruchs im Startgepäck.
Außerdem hat sie in der NRW-Wahl sogar noch weniger Stimmen geholt als Steinbrück.
Die letzte linke Sozialdemokratin im Vorstand war Franziska Drohsel. Lang ist's her.

@ "nach-denken" - Ja mir ist er auch sympathisch

Vielen Dank "nach-denken" für Ihren Beitrag. Ich habe diese Meinung hier auch schon wiederholt vertreten, zuletzt hier unter der Überschrift "Oh, sie schlagen wieder zu".
Ich bin wirklich froh, hier bei der sonst so seriösen Tagesschau, einschließlich diesem Forum, einen Beitrag zu lesen, der nicht auf dem Boden von Neid, Nicht-wissen-wollen und Diffamierung beruht.
Herr Steinbrück vertritt im Gegensatz zu Frau Merkel eine klare Position und die Nation, vor allem aber die Medien (auch der werte Ausgangs-Kommentarschreiber)täten gut daran, ihm mal zuzuhören und dann zu versuchen, das Gehörte auch zu verstehen (und an die Medienvertreter: und zu verkünden (wenn sie es denn verstanden haben)). Das gilt für alle Bereicht deutscher Politik, zu der sich bisher geäußert hat.
Ja, Sie haben recht. Ein ehrlicher Poltergeist mit großem Sachverstand und klarer Kante ist auch mir sehr sympathisch (obwohl ich für die SPD keinen Wahlkampf machen werde).

@Nachtwind

1000 Befragte reichen mathematisch aus um ein ausreichend genaues Bild der deutschen Bevölkerung zu zeichnen.

Dass Sie in Ihrem persönlichen Umfeld auf andere Ergebnisse kommen, liegt eher an Ihrem Umfeld, das statistisch nicht repräsentativ ist.

Ob es uns gefällt oder nicht, die Mathematik hat sich in diesem Falle schon seit Jahrzehnten als zutreffend erwiesen - eine Verzehnfachung oder Verzwanzigfachung der befragten Personen würde die Fehlergenauigkeit (ca. 3%) nicht so stark verändern, dass sich der Aufwand lohnen würde.

SPD

Herr Steinbrück ist wahrscheinlich von Frau Merkel als Kanzlerkandidat der SPD bestimmt worden. Überhaupt ist die SPD in ganz Deutschland in einem unterirdischen Zustand. Es sind einfach keine Lichtgestalten vorhanden,weder in Bayern,in Berlin regiert ein Kabaretttrupp,In RP ist es Mutter Courage,Herr Platzeck hat stümperhafterweise von Herrn Wowereit die Ägide für das Denkmal der Dummheit namens BER aufgelegt bekommen damit er auch mit nach unten gezogen wird. Der einzige der es noch ein wenig bringen könnte ist fast schon 100 und heisst Helmut Schmidt. Die Liste des Grauens umfasst sie fast alle: Sigmar Gabriel,Andrea Nahles,Pronold,Rinderspacher etc.. einzig Christian Ude möchte ich herausnehmen, der in München sehr gute Arbeit geleistet hat aber ein Kommunalpolitiker durch und durch ist. Wer in Zeiten von grossen Schliessungen(Schlecker,Opel)18000€/netto pro Monat als "zu niedrig" bezeichnet, will den Job von Frau Merkel gar nicht!

Frau Kraft und das liebe Geld

Mit der einen Hand das Geld der Geberländer einsammeln und das dann gießkannenmäßig ohne Sinn für Haushaltsführung unter Ihren Landesbürgern verteilen, um dann NRW noch weiter in die Verschuldung zu treiben – mit fremdem Geld kann ich auch wunderbar "sozial" sein!

Und mir Wählerstimmen kaufen. Schade, daß so viele anscheinend drauf reinfallen.

Das was Herr Steinbrück

Das was Herr Steinbrück gezeigt hat, macht deutlich, dass er nicht der richtige ist. Da hilft auch kein Getue die nächsten Monate ... denn ändern wird sich an einem Menschen so schnell nichts ... das bewirken nur Wunder und Spontanheilungen und die sind selten.

Hannelore Kraft allerdings ... die Frau hätte das Zeug ... denn bei ihr hört man nicht nur sondern spürt, dass sie eine integere Person ist. Sie könnte es schaffen Frau Merkel abzulösen. Da würde ich sogar meine Stimme für geben ... auch wenn ich sonst da bisher zurückhaltend war.

Was teufelt Ihr denn alle auf Steinbrück ein?

.
Der Herr sagt, was er denkt, ungeschminkt und ungefiltert. So wollen wir die Politiker doch. Keine aalglatten Karrieristen, die ihr Fähnchen nach dem Wind hängen, keine Umfaller und Wegducker.

Mir ist unverständlich,warum auch die Presse auf ihn einprügelt - dieselbe Presse, die Frau Angela immer vorwirft, sie sei eine Kanzlerin frei von eigener Meinung, die jedes Anecken vermeidet, sich durchlaviert und einen Standpunkt immer erst dann findet, wenn klar ist, wohin die Mehrheit neigt.

Und inhaltlich? Beim Europroblem habe ich zu Steinbrück entschieden mehr Vertrauen als zu Frau Merkel, die nur eine geschickte Schaufensterpolitik macht, so dass alle glauben, sie vertrete erfolgreich deutsche Interessen.

Und was die Agendapolitik angeht: Mich macht auch nicht alles glücklich aber immerhin hat sie D so erfolgreich gemacht, dass wir jetzt gigantische Sozialtransfers zahlen können. Die sind nämlich durch Hartz 4 deutlich gestiegen, was von linken Kritikern gerne übersehen wird.

Mal zur Anregung für die SPD:

Eine Hannelore Kraft als Kanzlerin und ein Peer Steinbrück als Finanzminister, das wäre doch eine den Charakteren entsprechende Rollenverteilung. Hannelore hat all dass, was die Menschen sich für einen Kanzler wünschen (sie kommt ehrlich rüber, man hat das Gefühl "die ist eine von uns", ist nicht abgehoben oder arrogant. daher ist sie so beliebt), und wenn man ihr dann einen Steinbrück an die Seite stellt der sich um das finanzielle kümmert... So ließe sich die Partei noch retten, vor der Bundestagswahl. Und für Deutschland wäre das auch nicht schlecht.

Hannelore Kraft wäre das nichtpassiert

Mag ja vielleicht sein, daß Hannelore Kraft das nicht passiert wäre.
Aber was, bitteschön, soll denn Hannelore Kraft qualifizieren, Bundeskanzlerin zu werden, und unser Land zu führen, und für uns unsere Interessen in der Welt zu vertreten?
Für solch große und schwierige Aufgaben wäre Frank Walter Steinmeier doch wohl sicherlich qualifizierter als Hannelore Kraft.

@ bajurix Demontage Steinbrück

"So wird von den verbündeten deutschen Medien das Geschäft der Regierung Merkel betrieben, ohne dass das Wählervolk merken soll, das der Kanzlerkandidat Steinbrück nur unmöglich gemacht werden soll im Interesse der Kanzlerschaft Merkel."

Das Gefühl habe ich schon lange. Man sollte mal fragen, wer bei diesen Medien die Hintergrundleute und Strippenzieher sind. Man könnte fast an "Netzwerke" denken. Warum erinnert mich das nur an den ehrenwerten abgehalfterten MP eines Staates in unserem Süden?

Gerechtigkeit?

Wer hier so laut fehlende soziale Gerechtigkeit anprangert möge doch bitte erst einmal nach Spanien oder Griechenland schauen. Und dann bitte nachdenken. Unsere derzeitige Situation ist Folge der richtigen Agendapolitik Schröders. Und bitte auch mal an diese Zeit denken. Damals ging es Deutschland dreckig und die sozialen Sicherungssysteme standen vor dem Ende. Jetzt wo es wieder blendend geht vergisst man das schnell. Auch die Arbeitslosenzahlen. Ich möchte nicht tauschen. Vielleicht muss man Herrn Steinbrück noch einmal vor diesem Hintergrund bewerten.

kraft wäre das nicht passiert

Steinbrück hat in dem Interviv einen Nebensatz zum Kanzlergehalt gesagt, eine Bemerkung die von ihm nicht neu ist. Und was macht die Presse, was machen die Kommentatoren?
Sie nehmen diesen Satz zur eigenen Selbsdarstellung, machen daraus eine Schlagzeile -- und behaupten dass Steinbrück wieder für eine Schlagzeile gesorgt hat. Da wäre es doch mal gut, etwas nachzudenken und die eigene Profilierungssucht etwas hintenanzustellen.
Es ist so einfach, sich populistisch zu profilieren, das kommt an, das ist unsere Medienwelt. Aber das ist kein Jornalismus, wenn die Gewichtung eines Intervivs nach so billigen Schlagzeilen heischt. Mit einer solch punktuellen Zeigefingerkritik geht man wirklich an der Essenz vorbei.
- Hat einer Steinbrück gefragt, ob er mehr Geld als Kanzler haben will ???? Das wäre zu Einfach. So ein schönes einfaches Thema. Da kann doch Jeder mitreden!
Achso, der politische Inhalt wurde vergessen. Egal, wichtig ist, was hinten herauskommt. Kohl wird sich freuen.

Einverstanden

Frau Kraft wäre richtig.

@ 2otto2 : "1000 Befragte

reichen mathematisch aus um ein ausreichend genaues Bild der deutschen Bevölkerung zu zeichnen."

Ihnen ist entgangen, dass diese teuren Befragungsergebnisse zufällig per (zum Teil illegal benutzten Telefonnummern (wie heute Forsa bei mir)statistisch nicht haltbar sind, da nicht tatächlich repräsentativ. Ansonsten müsste nach einem spezielllen Auswahlverfahren sichergestellt sein, dass jeder Befragte die Allgemeinheit der Wähler statistisch verteten müsste, um auf die betreffende Allgemeinheit /hier Wähler) abzustellen.

Würden zufällig 80% sPD-Stammwähler angerufen (dem Telefonwahl-PC ist es egal), wäre ein andere Aussage da.
Würden nur die angerufen, die bei solchen Umfragen schon immer für Mrkel waren, dito.

Diese Umfragen werden weder öffentlich notariell protokolliert, noch juristisch nachrüfbar gemacht. Schon gar nicht deren Auswertung.

Insofern kann und wird im persönlichen Umfeld fast jeder etwas anderes feststellen. Ansonsten wären die Umfragen ja repräsentativ.

wie schön!

fast ein lupenreiner cdu-thread, obwohl nicht viel sachverstand zu erkennen ist. es wird immer besser.
weiter so! das ist die heutige generation der wähler.

Ich frage mich langsam echt

Ich frage mich langsam echt wieso sämtliche Medien Steinbrück systematisch auseinander nehmen. Der kann sagen was er will, die werden sich eh wieder nur einen Satz rausgreifen, der ihn dumm dastehen lässt.
Ich finde es echt schade, denn in meinen Augen ist Steinbrück die perfekte Alternative zu Merkel.
Steinbrück ist ein Macher und so jemanden brauchen wir, denn die Eurokrise regelt sich nicht von alleine und früher oder später kommt sie auch in Deutschland an.
Was hat Merkel denn geleistet außer Klientelpolitik und sich der Meinung der Mehrheit anzuschließen?!
Steinbrück ist Ökonom und daher in Zeiten wie diesen der perfekte Kanzlerkandidat. Er hat den nötigen Sachverstand um uns gut durch die Krise zu führen und auch die nötige Arroganz um für das einzustehen, was er für richtig hält.
Leider ist es wohl wirklich so, dass die meisten Leute ihn nicht verstehen wollen oder schlicht und ergreifend nicht dazu geistig in der Lage sind.

@ vanPaten

Sie schreiben:
"Würden zufällig 80% sPD-Stammwähler angerufen (dem Telefonwahl-PC ist es egal), wäre ein andere Aussage da.
Würden nur die angerufen, die bei solchen Umfragen schon immer für Mrkel waren, dito."

Wenn Ihre Erklärung auch nur annähernd der Realität entsprechen würde müssten die Umfrageergebnisse von Monat zu Monat riesig schwanken, weil dann ja alles Zufall wäre. Die Tatasache dass die Umfrageergebnisse sehr gut die aktuellen Gegebenheiten wiedergeben und immer nahe an den echten Wahlergebnissen liegen zeigen wohl eher, dass da doch erheblich mehr Wissenschaft und eine sinnvolle Auswahl der Befragten vorliegt!

Aber das ist ähnlich wie bei Handelsbilanzdefiziten die nichts mit der Entstehung von Staatsschulden zu tun haben, weil diese Zahlungen sich in den Target 4 Salden bei den Notenbanken wiederfinden. Die Dinge sind eben häufig anders als sie von Studenten gesehen werden denen noch die Praxiskenntnisse fehlen.
Repräsentative Umfragen haben NICHTS mit Zufällen zu tun!

@ Oderwie_was : Es gibt nicht

@ Oderwie_was : Es gibt nicht nur CDU und sPD. Das sagt Ihnen ein LINKS-Wähler. Es gibt auch noch Parteien, denen die Menschen am Herzen liegen, und nicht ihre Lobbyisten...

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