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Wenn man bedenkt, daß die

Wenn man bedenkt, daß die Bankenunholde und die Börsenwichte ihren Papier- und Buchgeldunfug auf das 15- bis 20fache der richtigen Wirtschaft aufgeblasen haben, so sollte man einsehen, daß es hier keine Rettung und keine Heilung mehr geben kann, sondern das Ganze kontrolliert zum Einsturz gebracht werden muß; allenfalls könnte der Staat noch Geld drucken lassen, aber dann würden die Sparer erst recht ihr Erspartes verlieren. Im Grunde genommen ist das Ganze ohnehin eine Art wirtschaftliche Reise nach Rom und wenn die Trompete ertönt werden alle glücklich sein, die Geld, Grundbesitz oder sonstige Güter besitzen; und alle die Papier- und Buchgeld besitzen mit leeren Händen dastehen. Entscheidend ist nun die Frage wie man die Banken zusammenbrechen lassen kann, ohne daß dies die Wirtschaft in Unordnung bringt; da der Staat Papiergeld drucken lassen kann und zudem wegen dem Spielgeld Euro ohnehin die Wiedereinführung der deutschen Mark bevorsteht sollte dies nicht allzu schwer sein.

Vier Jahre mehr Zeit ...

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...für den Aufbau der Mindest-Liquiditätsreserven?

Am 13.09.2010 sagte Schäuble (1):

"Mit diesen Maßnahmen werden wichtige Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise vor zwei Jahren gezogen. Die Unterlegung der Geschäfte der Finanzinstitutionen mit Eigenkapital werden verbessert. Das mindert das Risiko, das sich vor zwei Jahren verwirklicht hat, auch die Liquiditätsvorkehrungen der Banken werden verbessert.

Das war notwendig, es ist unstreitig. Das was als Ergebnis jetzt gefunden ist, trägt zugleich dem Gesichtspunkt Rechnung, dass in einer Zeit der wirtschaftlichen Erholung, die wir nicht nur in Deutschland, sondern in Europa und insgesamt auch weltweit haben, der wachsende Finanzierungsbedarf durch den Finanzsektor geleistet werden kann. Also es wird die wirtschaftliche Erholung durch diese Maßnahmen nicht beeinträchtigt."

Was Schäuble wohl morgen dazu sagt?

(1) bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Reden/2010/2010-09-13-ba
sel3-alternativtext.html?view=renderPrint

oh Herr Tugendreich,

Sie können gar nicht ahnen, wie sehr Sie mir aus der Seele sprechen.

Weiteres muss ich nicht erwähnen, auch wenn Herr Kohl mir hier deutlich die Leviten lesen würde.

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