Dazu sage ich nochmal: wenn um 17.00 MEZ der Senat wieder zusammentritt, dann muss alles getan werden um genau diesen Sturz der USA über diese Fiskalklippe zu verhindern zum Wohle der us-Bevölkerung (habt ihr gegenüber eurer Bevölkerung gar kein Gewissen mehr?? Wie könnt ihr es ganz besonders vor euch selbst verantworten, euer eigenes Volk leiden zu lassen?) sowie zum finanziellen Wohl der gesamten Welt.
Denn dieser Sturz könnte nicht nur Europa sondern auch andere Länder in einen riesigen finanziellen Strudel reißen auch wenn die daran gar keine Schuld haben.
Deswegen erwarte ich absolut von beiden Seiten endlich Bewegung in der Sache, wenn die Verhandlungen um 17 Uhr wieder aufgenommen werden!! Reißt euch endlich am Riemen und tut was für euer eigenes Volk möchte ich den Politikern dort zurufen oder aber ihr könntet viele Wäherstimmen verlieren!
Ganz Europa und die ganze Welt hoffen dadrauf, dass Demokraten und Republikaner sich einigen, damit Amerika noch mehr Schulden machen kann und die Weltwirtschaft nicht in Schräglage gerät. Dass soll mal jemand Griechen, Portugiesen und Spaniern erklären...
ganz einfach, solange jeder daran glaubt, dass die usa ihre schulden und tilgung zurueckzahlen koennen und sie es tatsaechlich auch leisten, ist die summe egal
bloed nur, dass den griechen und portugiesen, den spaniern, iren und den italienern keiner glaubt und bald kommen noch die franzosen dazu
aber alle welt glaubt auch, dass deutschland es bezahlen kann, noch.
werden totale Blockade fahren, damit Obama im neuen Jahr schlecht dasteht.. wäre hier doch das selbe, wenn die Konservativen in der Opposition wären. Hauptsache der "Feind" wird schlecht gemacht...
Jetzt ist der rechte Moment, Europa downzuraten. Früher gab´s ne antizyklische Wirtschaftspolitik, heute gibt´s das antirealistische Rating! Wir wollen nicht vergessen, dass bis zur Lehmann-Pleite bei den Rating-Agenturen alles beste Bohne war! Und danach ging´s Europa an den Kragen, so wie der Herr früher den Kammerdiener verprügelte, wenn er sich den Fuß an der Bettkante gestoßen hatte. Denn egal, was in Amerika geschieht, der Dollar ist immer vertrauenswürdig, selbst wenn er heute nur noch 4% des Wertes von 1914 hat. Siehe:
http://www.dollartimes.com/calculators/inflation.htm
... dann rächt sich hierzulande eben die völlig unreflektierte einseitige Fehlorientierung weiter Teile der Wirtschaft gen Westen bzw. Nordamerika hin! Im Osten bzw. Asien liegt die Zukunft – und dass die Vereinten Staaten von Amerika ihren geschichtlichen Zenit längst überschritten haben: darüber kann auch ein Barack Obama, ein viel zu guter Präsident für dieses ökonomisch wie moralisch herabgewirtschaftete Land, nicht hinwegtäuschen; den endgültigen Niedergang allenfalls acht Jahre lang mehr schlecht als recht aufzuhalten, das vermag er noch...
Genau das selbe denke ich mir auch die ganze Zeit. Während Einsparungen im großen Stil in den USA den wirtschaftlichen und finanziellen Supergau bedeuten und unbedingt zu verhindern sind, sind sie in den Europäischen Südstaaten "alternativlos".
Mal sehen wie lange die Leute sich noch so verschaukeln lassen...
Kann man gar nicht richtig beurteilen, was da grad läuft. Entweder es sind Kindergarten-Spielchen oder das Ganze ist abgekartet und harrt nur noch der Durchführung.
mit wieviel (blinder, gleichgültiger?) Frömmigkeit, viele Leute aller klassen daher kommen und sagen:
Das System wie es ist , ist naturgegeben, selbstverständlich, alternativlos. Der Zins ist nun mal so. Die Sklaverei wegen der Zinslast bis in unterste Schiczhten ist auch nun mal so.-
Dass die Reichen verdienen, reich zu sein, ist natürlich auch gottgegeben.
Erfahrungsgemäß wird wohl wenig passieren, denn der Staatsbankrott droht den VSA nun fast jedes Jahr, weil sich die dortigen politischen Gecken nicht auf einen Staatshaushalt einigen können; und auch dieses Mal dürfte man sich wieder damit behelfen, daß man die selbst gesetzte Schuldenobergrenze erneut um einige Milliarden anhebt; allerdings scheinen die Schulden der VSA sich nun zunehmend zu steigern, so erhöhten sie sich unter Georg Läufer Busch dem Sohn von 5 auf 10 Billionen VS-Dollar und der Friedensnobelpreisträger hat in einer Amtszeit weitere 6 Billionen neue Schulden gemacht und so stehen die VSA mit 16 Billionen offiziell in der Kreide, wobei hier noch zu bemerken ist, daß niemand weiß wie viele VS-Staatsanleihen die private Notenbank besitzt, gegenwärtig kauft sie für 45 Mrd. VS-Dollar im Monat Staatsanleihen auf; man merkt es: Die VSA drucken eigentlich nur noch Geld und nur durch ihre wankende Vormachtsstellung in der Welt entgehen sie den Folgen der Geldentwertung.
ansonsten geht deren Welt auch nicht unter, wenn Obama 10% weniger Waffen bestellen kann oder er 800.00O Staatsdiener in den Kurzurlaub schickt.
600 Mrd. $ Kürzungen bei Steuererhöhungen für die, welche bisher von den Reagonomics profitiert haben, sind etwa die offenen und verborgenen Summen für Griechenlands ewige Rettung.
Nur dass die US-Administration inzwischen so viele Prozesse gegen Gangsterbanken führen lässt, dass sie diese Summe wohl reinbekommt.
Am Ende wird Obama seine 2 Billionen Neuverschuldung bekommen, und die oberen 10% weitgehend ungeschoren lassen wie auch Goldman Sachs. Die Steueroasen von Caymen bis Delaware bestehen doch fort und die Ölabhängigkeit wird reduziert.
Die EU und speziell die Eurozone will mit Sparen bei den Unterschichten und Übernahme von Privatschulden durch Staaten die Schuldenkrise der privaten Gläubiger beenden und diese weiter steuerlich entlasten und Inflation antreiben statt diese Profiteure heranzuziehen- da ist Obama weiter.
Der Zins ist da. Die Alternative besteht in einer Planwirtschaft (deren Folgeschäden wir immernoch bezahlen). In einer zinslosen Gesellschaft bräuchen wir eine alternative Steuerung die mich dazu bewegt Ihnen Ihr Auto mitzufinanzieren. Ich bin warte auf Vorschläge
Ansonsten liest sich Ihr Beitrag wie Propaganda - nichts für ungut. Die Reichen bleiben nicht reich, es gibt genügend Reiche die im Rahmen der Finanz- und Immobilienkrise abgeschmiert sind. Und eine "Sklaverei wegen Zinslast" habe ich noch nicht wahrgenommen - Wer nicht mehr ausgibt als er einnimmt ist frei. Wer mehr ausgeben will gibt dafür andere Freiheiten auf. Dank Grundsicherung und Privatinsolvenz sehe ich nur einen einzigen Anlass von "zinsbedingter Sklaverei" zu sprechen:
Es ist ein so wunderbar polemischer Ausdruck das alle diejenigen die einen Schuldigen (für was auch immer) suchen weise mit dem Kopf nicken und die nächste Sau durchs Dorf treiben können. Weil immer jemand (anderes) Schuld ist
"Wer nicht mehr ausgibt als er einnimmt ist frei."
Sehr kurz gedacht und falsch: Der kleine Mann zahlt ALLE Zinsen des Systems. Die des Staates über Steuern, die der Industrie an der Ladentheke und die eigenen sowieso. Sie sehen: Der Beitragszahler IST ein Zinsknecht und wo die Zinsen langen wissen wir ja...
Ich erwarte Anstrengungen von allen Seiten in der Sache!
Dazu sage ich nochmal: wenn um 17.00 MEZ der Senat wieder zusammentritt, dann muss alles getan werden um genau diesen Sturz der USA über diese Fiskalklippe zu verhindern zum Wohle der us-Bevölkerung (habt ihr gegenüber eurer Bevölkerung gar kein Gewissen mehr?? Wie könnt ihr es ganz besonders vor euch selbst verantworten, euer eigenes Volk leiden zu lassen?) sowie zum finanziellen Wohl der gesamten Welt.
Denn dieser Sturz könnte nicht nur Europa sondern auch andere Länder in einen riesigen finanziellen Strudel reißen auch wenn die daran gar keine Schuld haben.
Deswegen erwarte ich absolut von beiden Seiten endlich Bewegung in der Sache, wenn die Verhandlungen um 17 Uhr wieder aufgenommen werden!! Reißt euch endlich am Riemen und tut was für euer eigenes Volk möchte ich den Politikern dort zurufen oder aber ihr könntet viele Wäherstimmen verlieren!
Erstaunlich
Ganz Europa und die ganze Welt hoffen dadrauf, dass Demokraten und Republikaner sich einigen, damit Amerika noch mehr Schulden machen kann und die Weltwirtschaft nicht in Schräglage gerät. Dass soll mal jemand Griechen, Portugiesen und Spaniern erklären...
spätrömische Dekadenz par excellence
aber wirklich!
ja, genau
wenn sie sich nicht einigen, können sie endlich mal sparen. Darum geht es doch.
@tsleser ganz einfach,
@tsleser
ganz einfach, solange jeder daran glaubt, dass die usa ihre schulden und tilgung zurueckzahlen koennen und sie es tatsaechlich auch leisten, ist die summe egal
bloed nur, dass den griechen und portugiesen, den spaniern, iren und den italienern keiner glaubt und bald kommen noch die franzosen dazu
aber alle welt glaubt auch, dass deutschland es bezahlen kann, noch.
Die Reps...
werden totale Blockade fahren, damit Obama im neuen Jahr schlecht dasteht.. wäre hier doch das selbe, wenn die Konservativen in der Opposition wären. Hauptsache der "Feind" wird schlecht gemacht...
Achtung Moody´s, Fitch und Consorten
Jetzt ist der rechte Moment, Europa downzuraten. Früher gab´s ne antizyklische Wirtschaftspolitik, heute gibt´s das antirealistische Rating! Wir wollen nicht vergessen, dass bis zur Lehmann-Pleite bei den Rating-Agenturen alles beste Bohne war! Und danach ging´s Europa an den Kragen, so wie der Herr früher den Kammerdiener verprügelte, wenn er sich den Fuß an der Bettkante gestoßen hatte. Denn egal, was in Amerika geschieht, der Dollar ist immer vertrauenswürdig, selbst wenn er heute nur noch 4% des Wertes von 1914 hat. Siehe:
http://www.dollartimes.com/calculators/inflation.htm
Wenn es denn wirklich so kommt, ...
... dann rächt sich hierzulande eben die völlig unreflektierte einseitige Fehlorientierung weiter Teile der Wirtschaft gen Westen bzw. Nordamerika hin! Im Osten bzw. Asien liegt die Zukunft – und dass die Vereinten Staaten von Amerika ihren geschichtlichen Zenit längst überschritten haben: darüber kann auch ein Barack Obama, ein viel zu guter Präsident für dieses ökonomisch wie moralisch herabgewirtschaftete Land, nicht hinwegtäuschen; den endgültigen Niedergang allenfalls acht Jahre lang mehr schlecht als recht aufzuhalten, das vermag er noch...
@tsleser
Genau das selbe denke ich mir auch die ganze Zeit. Während Einsparungen im großen Stil in den USA den wirtschaftlichen und finanziellen Supergau bedeuten und unbedingt zu verhindern sind, sind sie in den Europäischen Südstaaten "alternativlos".
Mal sehen wie lange die Leute sich noch so verschaukeln lassen...
Blubb
.... Schiffchen versenkt.
Kann man gar nicht richtig beurteilen, was da grad läuft. Entweder es sind Kindergarten-Spielchen oder das Ganze ist abgekartet und harrt nur noch der Durchführung.
Tja
Frohes nues Jahr Dem Kapitalimsuss möchte man da rufen......
Es ist unglaublich, mit
Es ist unglaublich,
mit wieviel (blinder, gleichgültiger?) Frömmigkeit, viele Leute aller klassen daher kommen und sagen:
Das System wie es ist , ist naturgegeben, selbstverständlich, alternativlos. Der Zins ist nun mal so. Die Sklaverei wegen der Zinslast bis in unterste Schiczhten ist auch nun mal so.-
Dass die Reichen verdienen, reich zu sein, ist natürlich auch gottgegeben.
Menschm , es ist alles systemgegeben, mehr nicht.
Erfahrungsgemäß wird wohl
Erfahrungsgemäß wird wohl wenig passieren, denn der Staatsbankrott droht den VSA nun fast jedes Jahr, weil sich die dortigen politischen Gecken nicht auf einen Staatshaushalt einigen können; und auch dieses Mal dürfte man sich wieder damit behelfen, daß man die selbst gesetzte Schuldenobergrenze erneut um einige Milliarden anhebt; allerdings scheinen die Schulden der VSA sich nun zunehmend zu steigern, so erhöhten sie sich unter Georg Läufer Busch dem Sohn von 5 auf 10 Billionen VS-Dollar und der Friedensnobelpreisträger hat in einer Amtszeit weitere 6 Billionen neue Schulden gemacht und so stehen die VSA mit 16 Billionen offiziell in der Kreide, wobei hier noch zu bemerken ist, daß niemand weiß wie viele VS-Staatsanleihen die private Notenbank besitzt, gegenwärtig kauft sie für 45 Mrd. VS-Dollar im Monat Staatsanleihen auf; man merkt es: Die VSA drucken eigentlich nur noch Geld und nur durch ihre wankende Vormachtsstellung in der Welt entgehen sie den Folgen der Geldentwertung.
Die Superreichen springen hier nicht über die Klippe (Klinge)
ansonsten geht deren Welt auch nicht unter, wenn Obama 10% weniger Waffen bestellen kann oder er 800.00O Staatsdiener in den Kurzurlaub schickt.
600 Mrd. $ Kürzungen bei Steuererhöhungen für die, welche bisher von den Reagonomics profitiert haben, sind etwa die offenen und verborgenen Summen für Griechenlands ewige Rettung.
Nur dass die US-Administration inzwischen so viele Prozesse gegen Gangsterbanken führen lässt, dass sie diese Summe wohl reinbekommt.
Am Ende wird Obama seine 2 Billionen Neuverschuldung bekommen, und die oberen 10% weitgehend ungeschoren lassen wie auch Goldman Sachs. Die Steueroasen von Caymen bis Delaware bestehen doch fort und die Ölabhängigkeit wird reduziert.
Die EU und speziell die Eurozone will mit Sparen bei den Unterschichten und Übernahme von Privatschulden durch Staaten die Schuldenkrise der privaten Gläubiger beenden und diese weiter steuerlich entlasten und Inflation antreiben statt diese Profiteure heranzuziehen- da ist Obama weiter.
USA wenn du fällst dann imm
USA wenn du fällst dann imm bitte die UNO und die NATO mit.
Keiner brauch euer Steuerpult in Europa.
das wuensch ich mir in
das wuensch ich mir in Deutschland auch. dass die Staatsausgaben automatisch gekürzt werden wenn die Politiker nicht haushalten.
@Gandhismus
Der Zins ist da. Die Alternative besteht in einer Planwirtschaft (deren Folgeschäden wir immernoch bezahlen). In einer zinslosen Gesellschaft bräuchen wir eine alternative Steuerung die mich dazu bewegt Ihnen Ihr Auto mitzufinanzieren. Ich bin warte auf Vorschläge
Ansonsten liest sich Ihr Beitrag wie Propaganda - nichts für ungut. Die Reichen bleiben nicht reich, es gibt genügend Reiche die im Rahmen der Finanz- und Immobilienkrise abgeschmiert sind. Und eine "Sklaverei wegen Zinslast" habe ich noch nicht wahrgenommen - Wer nicht mehr ausgibt als er einnimmt ist frei. Wer mehr ausgeben will gibt dafür andere Freiheiten auf. Dank Grundsicherung und Privatinsolvenz sehe ich nur einen einzigen Anlass von "zinsbedingter Sklaverei" zu sprechen:
Es ist ein so wunderbar polemischer Ausdruck das alle diejenigen die einen Schuldigen (für was auch immer) suchen weise mit dem Kopf nicken und die nächste Sau durchs Dorf treiben können. Weil immer jemand (anderes) Schuld ist
Frohes Neues @ alle
@ Questor: Zinslast
"Wer nicht mehr ausgibt als er einnimmt ist frei."
Sehr kurz gedacht und falsch: Der kleine Mann zahlt ALLE Zinsen des Systems. Die des Staates über Steuern, die der Industrie an der Ladentheke und die eigenen sowieso. Sie sehen: Der Beitragszahler IST ein Zinsknecht und wo die Zinsen langen wissen wir ja...