Kommentare

Man geht nicht....

in die Politik um Geld zu verdienen nichtdestotrotz ist es ok wenn sie gut was verdienen.Was in Deutschland die Kanzlerin verdient ist mehr als ausreichend wenn man bedenkt, dass es noch eine sehr gute Pension gibt.
Außerdem finde ich es schwachsinnig Minister/Kanzler/etc.-gehälter mit denen von Manager usw. zu vergleich, da ein Staat kein Unternehmen ist und auch nicht so geführt werden darf.

Niedrige Politikergehälter

Wenn die Kanzlerin 17000 Euro im Monat bekommt, scheint das ja wenig, als Parteivorsitzende kommt aber sicherlich nochmal was drauf.

Wem das zu wenig ist, der kann ja auch was anderes machen. In der Regel landen aber in der Politik nicht die Spitzenverdiener oder Millionäre.

Das ist gut und sinnvoll - weil demokratisch!

Die Mehrheit in einem Land gehört eben selten zu den Gutverdienern oder Reichen.

Die wenigen "Reichen" nehmen eben lieber anderswo Einfluss auf die Politik, als sie selbst zu machen. Was nun widerum auch einiges aussagt.

Das es dem Volk eben nicht egal ist, ob da ein Multimillionär den Kanzler macht, ist zumindest noch ermutigend.

Das sieht man derzeit auch an der Debatte um Steinbrück.

Warum dann allerdings Politik nachwievor eher im Sinne der Besserverdiener, einer Minderheit gemacht wird, tja ... das bleibt die offene Frage.

Wahrscheinlich weil viele Politiker ihren Bezug zur Basis völlig verloren haben.

Diese Meldung passt zu meiner

Diese Meldung passt zu meiner Meinung (ich habe drei Jahre dort gelebt), dass Singapur nicht so sehr ein Staat ist als eher eine gut geführte Firma.

Vergleiche nicht ganz zutreffend

Man sollte, wenn man die 400000$ des US-Präsidenten mit den 200000€ der deutschen Kanzlerin vergleicht, berücksichtigen, dass die Kanzlerin noch Abgeordnetendiät und Kostenpauschale erhält, die zusammen 100000€ + 50000€ im Jahr ausmachen und dem amerikanischen Präsidenten nicht möglich sind. In Summe erhält die Kanzlerin als 350000€, also umgerechnet 450000$ - und braucht sich daher nicht einmal vor Obama verstecken. Freilich hat sie kaum Zuverdienstmöglichkeiten durch teure Reden wie mancher der Herausforderer.

Wer mit diesem ganzen Geld nicht auskommt und zufrieden ist, wird es allerdings auch nicht mit noch mehr Geld.

Das Problem im Deutschland.

Seit der Regierung Kohl ist die Korruption fast schon ein fester Bestandteil der Regierung in Form der Nebeneinkünfte über die die Politiker keine genauen Auskünfte erteilen müssen.

Bevor man die Politikergehälter anhebt muss man die Verfilzungen mit den Nebeneinkünften auflösen, so das die Politiker nicht mit den Nebeneinkünften, sondern in erster Linie für das Volk bzw. für das Land tätig sind.

Da es aber kaum im Interesse der Politiker ist, sich die lukrativen Nebeneinkünfte streitig zu machen oder diese gar gesamt abzuschaffen, wird es auch weiterhin innerhalb der Politik nur darum gehen, welcher Politiker von wem seine Nebeneinkünfte bezahlt bekommt.

Wie das dann aussieht, haben wir in den letzten Jahren immer stärker zu spüren bekommen, wenn die Politiker nur noch im Interesse der Nebeneinkünfte und nicht für das Volk entscheidet. Die Kosten für das Volk werden bei schlechter werdenden Arbeitsbedingungen immer höher.

Unabhängigkeit gg. Konzernen

Um wirklich für unser Land strategisch sinnvolle Entscheidungen in die Wege leiten zu können, muss man solche Auswüchse, wie bei den letzen drei Bundeskanzler(in) passiert, eliminieren. Unabhängig von der Gewinnmaximierung kann nur ein dreifaches Gehalt plus Diensthubschrauber für jeden Bundespolitiker bei Verbot von jeglicher Lobbyarbeit und Parteienzwang bei Abstimmungen erfolgen.
Nur so geht´s mit der Korruptionsbekämpfung.

Eine Diskussion zur falschen Zeit

Ich finde, diese Diskussion kommt zur falschen Zeit und von der falschen Person. Hier müsste man nicht nur die Gehälter der Politiker, sondern auch alle anderen "geldwerten Vorteile" einbeziehen wie z.B. Reisen im Regierungsflieger, Diäten, kostenlose Dinner rund um die Uhr usw. usw. Triebfeder unserer Politiker ist wohl auch mehr die "Macht", als die Entlohnung.

Bevor man

sich über Gehaltserhöhungen bei einer "Diät" von 16.816 Euro pro Monat (ab Januar) unterhält, wie sieh es mit vernünftigen Mindestlönen aus von denen man auch leben kann. Für das Geld muß ein Leiharbeiter bei 8,50€ im Monat 1978Std = 86,5 Tg ununterbrochen arbeiten.
Und komme mir bitte keiner mit VERANTWORTUNG oder Neiddebatte. Jeder Leiharbeite würde bei der "Qualität" seiner Arbeit, wie sie unsere Kanzlerin + ihrer Konsorten, abgibt fristlos entlassen und welche Konsequens muß sie ziehen, wenn sie unseren Staat ruiniert und Demokratie abbaut?

Leistung muß sich wieder lohnen?????

Wer erbringt denn die Leistung, damit sich die Bonzen solche Löhne/Gehälter/Diäten leisten können? Die Konzerne, die ihre "Zweigstellen" in Irland und Belgien haben, oder der Malocher, der seine Steuern direckt abgezogen bekommt???

WAS ist ein Grube ohne Lockführer
was ein Ackermann bzw Anshu Jain ohne Schalterkraft
was Zetsche ohne Fließbandarbeiter
usw, usw

Jetzt habe ich es verstanden:

Wer Millionen verdient, ist nicht korruptionsanfällig und gehört sowieso zu den „Besten“. Gehaltshöhe und Qualifikation / Leistung für die Gesellschaft verhalten sich tendenziell und unbedingt proportional zueinander.
Wobei offen bleibt: Ist da erst die Qualifikation und dann die Gehaltshöhe oder ist da erst die Gehaltshöhe und dann die der Person zugeschriebene Qualifikation. Na, egal.
Die Ökonomisierung der Gesellschaft schreitet voran. Und ich dachte immer, politische Ämter, die ja sowieso mit so manchen Annehmlichkeiten verbunden sind, hätten, zumal bei linkeren Parteien, mit Idealismus zu tun. Und es sei evtl. schwer für einen Millionär, sich in die Aldi-Kassiererin oder Krankenschwester hineinzuversetzen, die zwei Kinder durchbringen muss und sich auch unterbezahlt fühlt – wie anscheinend einzelne Politiker.

„Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wenn sie nicht so bescheiden wären.“ (Ernst R. Hauschka)

wer gute leute braucht, muss gut bezahlen!

wer gute leute braucht muss diese auch gut bezahlen! punkt aus schluss...
bei der derzeitigen qualität der deutschen politiker sollte man daher durchaus über eine gehaltserhöhung reden.

Bescheidenheit

Was fehlt, ist die Bescheidenheit, dass man für ein angemessenes Gehalt seinem Land dient.

Worum geht es denn beim Gerangel um diese Ämter in erster Linie?

Um die Befriedigung des eigenen Egos, als Inhaber eines entsprechenden Amtes in die Geschichte einzugehen?

Um die Gewissheit, sich nach einigen Jahren im Amt für den Rest des Lebens ein gutes Auskommen gesichert zu haben?

Um die eigenen Ansprüche an Macht und Ansehen zu befriedigen?

Um die schlichte Gewissheit, dass man seinen Beitrag zum Wohlergehen seines Volkes geleistet hat?

Die Motive, sich auf der politischen Bühne zu bewegen, mögen sehr unterschiedlich sein. Das Motiv, sich in einem Amt hemmungslos zu bereichern und möglichst alle angebotenen Vorteile mitzunehmen, mag wohl etwas drastisch beschrieben sein, kommt aber bei so manchem Amtsinhaber dem Ganzen ziemlich nahe.

Wie man die Einzelnen einzuordnen hat, wird die Zeit erweisen.

Gehälter angemessen

Ich finde, dass unsere Kanzlerin angemessen verdient. Wie weiter oben schon erwähnt wurde dehnen sich die Einnahmen von Frau Merkel schließlich noch weiter aus und beschränken sich nicht "nur" auf das Kanzlergehalt von ungefähr 17.000€. Als Politiker entscheidet man sich zudem dafür, ein Repräsentant eines Staates, und damit einer Demokratie zu werden. Dass Reiche nicht den wichtigstens Posten in der BRD belegen, erscheint mir als durchaus sinnvoll, gerade wenn man die Regierung Berlusconis berücksichtigt. Wenn man sich dafür entscheidet in der Politik mitzuwirken und anstrebt Kanzler zu werden, dann ist man sich vorher im Klaren darüber wie viel man verdienen wird und ob es für einen selbst nicht finanziell gesehen profitreicher wäre in die Wirtschaft o.ä. zu gehen. Des Weiteren sollte man in Betracht ziehen, dass Altkanzler als Politikberater, Buchautoren, Redner etc. auch kein schlechtes Geld machen und oft auch als Juristen einen guten Ruf genießen, der im Nachhinein Geld einbringt

Homo mensura!

Die Frage ist allerdings, woran die Gehälter der Politiker gemessen werden sollten!

Angesichts der Tatsache, dass weltweit Millionen von Menschen nichts, oder so wenig verdienen, dass sie nicht davon leben können, kann es nicht sein, dass sich Politiker an überbezahlten Managern, Bankern und Sportlern orientieren!

Angesichts der Tatsache, dass Facharbeiter hier mit 2 – 3 T Euro im Monat abgespeist werden, müsste man, um die Relation zu wahren, einen Formel 1 – Fahrer ohne Bremsen auf die Piste schicken, dass wenigstens die Gefahr um sein Leben sein Gehalt rechtfertigt.

Von der realen Leistung unserer Kanzlerin und Bankern wie Ackermann schweigen wir mal ganz!

Also, wenn schon vergleichen, dann koppeln wir doch die Spitzengehälter an ein Mindestgehalt, um eine Relation der gesamten Wirtschaft zu erreichen.

Es ist ja beim anderen

Es ist ja beim anderen Beitrag schon zu Hauf gesagt worden und hier auch z.T.
Höhere Einkünfte für Bundestagsabgeordnete(und Bundeskanzler(in),Minister(in)), im Gegenzug dazu dann keine Posten mehr in der Privat-/Finanzwirtschaft und keine Spendeneinnahmen von solcher.

Und wenn man schon dabei ist. Spenden aus der Wirtschaft für die Parteien sollten entweder komplett untersagt werden aber zumindest komplett offen gelegt werden. Dazu gehört für mich ganz klar das Verbot für Parteien irgendwelche dubiosen Firmen zu gründen/betreiben über die dann verdeckt Spenden empfangen werden.
Beispiel dazu: die FDP und Gauselmann:
http://www.tagesschau.de/inland/fdp696.html

Vom Dank oder Undank des Vaterlandes.....

Wer sich politisch engagiert, sich gar berufen fühlt, der will etwas verändern, der will Macht ausüben und Einfluss nehmen- die Vergütung dafür spielt m. E. eher eine untergeordnete Rolle, zumal dies in Demokratien, wo Mandate immer zeitlich befristet und kein Automatismus [sein sollte] sind, keine verlässliche Einnahmequelle für die Lebensplanung sein kann.

Die Diäten [Tagelohn für die tagende Versammlung], welch treffende Bezeichnung, deutscher Politiker sind in toto angemessen, sollten aber nicht durch diese selbst bestimmt und erhöht werden können [Selbstbedienung]!

Die angestrengten Vergleiche mit dem Management der Wirtschaft gehen m.E. fehl, weil hier völlig unterschiedliche Tätigkeiten mit persönlichen Verantwortlichkeiten verglichen werden.. .

Auch innerhalb der unterschiedlichen Politik- und Staatssysteme verbieten sich entsprechende Vergleiche....!

Der Dank des Vaterlandes drückt sich anders aus - und wer reich werden will, sollte Sparkassendirektor, o.ä. werden..!

Entsprechend der "Leistung" müsste Merkel draufzahlen !!

Was soll denn dieses ganze Gelaber vom "Kanzlergehalt"? Sollen die Deutschen langsam darauf "vorbereitet" oder "eingestimmt" werden, dass Merkel etwa mehr Gehalt "verdient" hat, um so die "Ruhe des Volkes zu bewahren"?

Wenn man bedenkt, was diese Regierung ANGERICHTET hat, im Hinblick auf das naive Festhalten am Euro-Kurs und all den Miseren, die Europa der breiten Bevoelkerung gebracht hat seit Euro-Einfuehrung...dann schuldet sie dem Dt. Volk eher.

@ 12:00 — hannes12345

Meinen Sie jetzt, dass unsere Kanzlerin mehr verdienen sollte, oder dass wir mehr zahlen sollten, um uns ein(e) bessere(n) Kanzler(in) zu leisten?

Bitte, bitte liebe Politiker: bleibt ehrlich! BITTE!

Ich lese als Begründung für hohe Politikergehälter, diese hielten Politiker von der Versuchung der Korruption ab.

Wir könnten zusätzlich auch noch Bittbriefe an die Politiker erstellen und einen wöchentlichen Kniefall an Schulen für die Bundestagsparteien einführen.

Auch beten soll helfen.

Ich stelle mir die nächste Wahlwerbung die Drohung eines Politikers vor: "Natürlich können Sie mir weniger Geld zahlen, aber dann könnte es durchaus sein, daß ich der Versuchung der Korruption anheim falle. Deshalb erhöhen Sie gefälligst mein Gehalt."

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Wie wäre es, wenn man die Strafen für korrupte Politiker drastisch erhöht? Ich denke, das Strafmaß für Korruption sollte auf das Niveau des Landesverrats gestellt werden, denn der Souverän ist ja der Wähler und ein Politiker, der sich kaufen läßt, verrät den Souverän.

Und das ist sogar fast kostenlos - man muß nur die Arbeitszeit berechnen, die der Erlass eines Gesetzes kostet.

Unser Gesellschaftssystem

Unser Gesellschaftssystem zielt darauf ab das diejenigen nach oben kommen, die sich gegen andere durchsetzen, das sind aber nicht die fachlich fähigen, denn die bleiben genau deswegen auf der Strecke, was auch ein Grund für die Stagnation in diesem Land ist.
Ich bin der Ansicht das Spitzenverdienste nur herausragenden Individuen zugestanden werden sollten, davon gibt es aber in der deutschen Politikerriege keine Handvoll, fast alle sind austauschbar.

@hannes12345 Gute Idee

wenn man es mit Idioten zu tun hat, gibt man ihnen Geld und sie werden automatisch schlauer, oder wie?

Tut mir leid, bin in der sogenannten "freien" Wirtschaft tätig, und meine Erfahrungen zeigen das Gegenteil. Es ist zwar so, dass gute Leute unter bestimmten Bedingungen belohnt werden, und höhere Boni bekommen, aber dass man umgekehrt durch einen hohen Lohn auf einer bestimmten Stelle besonders qualifizierte Menschen anlocke, ist, mit Verlaub, Unsinn.

Vielmehr destilliert man vor allem in den oberen Etagen mit hohen Gehälten Leute ab, die über einen besonderen Trieb vefügen: Mehr Geld haben zu wollen, als sie brauchen können. Das sind häufig eitle Gecken mit schizoider Persönlichkeit. Da sind zwar ein paar Checker darunter, oft richten sie aber mehr Schaden als Nutzen an.

Die meisten guten Leute, die ich kenne, schmeißen zwar ihren Job, wenn sie unterirdisch bezahlt werden, aber würden nie in einen Laden voller Idioten wechseln, auch wenn das Gehalt dort noch so gut ist.

solange politiker weit, weit mehr verdienen als der durchschnitt

... sollten die mal ganz ruhig sein.

wir werden im gegenteil erst wieder normale politiker bekommen, wenn es gar keinen finanziellen anreiz mehr gibt, in die politik zu gehen. zur zeit ist ein mandat ja sowas wie ein lottoschein.

soll die jetzige bande von mir aus doch auch noch in die wirtschaft gehen und den ganzen spitzenleuten (spitze, weil hochbezahlt) helfen, weitere billiarden zu verbrennen. nee, nee wer solche besten hat, braucht keine dummköpfe mehr.

und dass es hier leute gibt, die meinen die besten kriegt man nur mit geld, sagt alles über deren korrupte denkweise, bzw, unsere "besten" aus.

Neues vom Hexer

Ja, das Einkommen unserer Bundeskanzlerin ist zu niedrig.
Ich denke, dass dafür aber die Diäten plus zusätzliche immense Zusatzvergütungen, für einen überwiegenden Teil
der Abgeordneten zu üppig sind.
Und jetzt noch das...... wir bekommen derer noch 50 dazu.
Die BTA ziehen sich
auf den Allgemeinplatz zurück und sagen,
das BVG hat es so gewollt.
Mitnichten! Sie haben es gewollt. Warum wurde nicht
angedacht den BT zu verkleinern. Ach ja, da sind sicher-
lich noch welche auf der Warteliste.
Macht eine Länderneugliederung von 16 auf 6 und
reduziert die Abgeordneten auf 300 und es bleibt
genügend Geld für eine gerechte Vergütung der
Kanzlerin.
Scönen Sonntag.

Le Penseur

Politiker und ihre Qualifikation ?

Warum kann eigentlich jeder Politiker wichtige Ämter wie z.B. Minister bekleiden ohne dass er für das jeweilige Fachgebiet eine Ausbildung oder Erfahrungen nachweisen muss ? Warum kann ein junger Arzt wie Herr Rösler plötzlich Wirtschaftsminister werden ? Warum kann ein Herr Söder erst Umweltminister, dann Finanzminister werden ? Im normalen Berufsleben könnte man auch nicht so einfach mal schnell das Fachgebiet wechseln und ohne Spezialkenntnisse gleich Top-Verantwortung übernehmen. Das ist schon seltsam, wird doch in Deutschland Ausbildung für so wichtig gehalten. Da sollte man mal das politische System in dieser Hinsicht überdenken.

Kanzlergehalt

Als Chef von 80.000.000 Menschen ist das Gehalt sicher nicht zu hoch. Aber wer Sch....... baut und in keinster Art finanziell zur Rechenschaft gezogen wird(siehe Berichte Bundesrechnungshof, der kann groß rumtönen.
Wenn unsere Politiker privat mit ihrem Vermögen so umgehen wie die Politiker mit unseren Steuern,müssen sie alle nach ihrer Politikerkarriere unter einer Brücke schlafen. Und nur deshalb bekommen sie ungerechtfertigte Pensionen,die mit ihrer Leistung nichts zu tun haben!
Wenn ihre Gehälter an die Renten der Bürger gekoppelt werden und an vollbrachten Leistungen, werden die Hartz 4 Beträge rapide steigen, da die Politiker ruck zuck nur noch leistungsbezogenen Hartz 4 Empfänger sind! Keine (schlechte) Leistung,kein Geld! Damit bekommt man alle raffgierigen Menschen(auch Politiker)

So einen Schwachsinn...

Wer ein politischen Amt anstrebt um damit Geld zu verdienen, ist definitiv falsch in der Position! Gerade mit derartigen Beweggründen ist man anfällig für Korruption.

Ich kann auf Top-Manager in der Politik verzichten, diese haben noch nie bewiesen, dass sie Verantwortung für die Menschen übernehmen, die sie führen.

Warum wird hier ständig über Merkel hergezogen?

Nicht Angela Merkel hat sich über ein angeblich zu geringes Kanzlerinnengehalt beschwert, sondern Herr Steinbrück. Wer also Vorwürfe machen will, sollte sie an dessen Adresse richten. Und im übrigen: wenn Steinbrück das Kanzlergehalt zu niedrig ist, braucht er sich ja nicht um diese Stelle zu bewerben!

völlig ueberfluessige diskussion

die deutschen "politprofis" haben genug,bekommen genug,nehmen sich genug nur liefern ist nicht inbegriffen!
steinbrueck hätte ich nicht, diesen schwachsinn zu getraut.

Leistung Zahlt sich aus...

Wenn eir morgen die Leistungs bezogene Bezahlung für Politiker einführen würden müssten wir das Gehalt von Premier Lee noch verdoppeln wärend Deutsche Politiker und der Herr Obama ihre Gehälter dreifach an die Bürger zurükzahlen müssten.
Siehe die Staatsferschuldung.

PS: Man sollte auch mal über die gehälter der Deutschen Medien Vertreter diesbezüglich nachdenken.
Stichwort Wahrteisgehalt der Berichterstattung.

FÜR unsere Politiker...

...trete ich an dieser Stelle ein: das Regieren eines Volkes von Meckerern und Nörglern, dem es im Vergleich zu den meisten menschlichen Artgenossen gut geht, darf ruhig mit etwas Schmerzensgeld entlohnt werden.

Ich wähle keine Moralapostel, die sich für ein Toastbrot totarbeiten. Ich wähle Macher und Entscheider und keine von des Gedankens Blässe angekränkelten Zauderer. Steinbrück trifft meine Frequenz ungefähr so wie seinerzeit Schröder und eben nicht Lafontaine. Mit diesem Gehaltsvergleich erst recht. Weil er uns sagt, was wir wollen und nicht kriegen werden: Heilige, auf die wir unsere überzogenen Erwartungen abladen, denen wir selbst nicht gerecht werden können.

Wem das nicht passt, kann ja was anderes wählen. Alternativen gibt es genug.

Mir komme keiner mit "Arbeiterpartei-Kandidat-sowas-nicht-sagen-darf": die SPD war immer eine Partei des sozialen Aufstiegs. Stillstand gibt es bei der Linken.

Schönes neues Jahr wünscht ein Familienvater, der kein Großverdiener ist

Nein

Merkel VERDIENT ganz sicher nicht mehr Geld, leistungsbezogen ist das ja sowieso nicht. Und ein Jahresgehalt von 200.000 ist ja nicht gerade wenig. Damit hat Merkel in 7 Jahren als Kanzerlin mehr verdient als so mancher Arbeiter in seinem ganzen Leben.
Das Korruptionsargument macht durchaus Sinn, aber mit höheren Gehältern lockt man nicht zwangsläufig bessere oder ehrlichere Leute an, sondern vor allem gierige - und die braucht man in der Politik nun wirklich nicht. Besser man geht um der Sache willen in die Politik, als um des Geldes wegen.

Unternehmen Deutschland

Endlich mal ein Artikel der Herrn Peer Steinbrück ein wenig Rückendeckung liefert für seine taktisch ungeschickten aber faktisch richtigen Thesen.

Ein erfolgreicher Staat, gerade eben weil der Staat nichts anderes als ein riesiges virtuelles Unternehmen ist, braucht eine kompetente Führung. Und das sollen dann bitte aber auch erfahrene unabhängige und gerne auch hochbezahlte aber dafür kompetente "Super-Beamte" sein, welche direkt dem Bundestag, als gewählte Volksvertretung, und nicht einer geschlossenen Partei unterstellt sind.

Daher ein neues Wahlsystem: Erststimme für die Wahl des lokalen Bundestagsvertreters, so wie bisher. Zusätzlich mehrere Zweitstimmen für die direkte Wahl der "Super-Beamten" in den wichtigsten Resorts wie Kanzlerschaft, Wirtschafts-, Innen-, Aussen-, Bildungs-/Forschungspolitik.

Das starre Parteinkonstrukt muss endlich mal aufgebrochen werden, wobei natürlich weiterhin Gruppierungen im Sinne von Interessensgemeinschaften für Übersichtlichkeit sorgen sollen

Bezahlung ist nicht das Problem

Das Problem liegt tatsächlich in der Qualifikation. Und die besteht in Deutschland leider offensichtlich vor allem darin, Mitglied des Führungszirkels einer Partei zu sein, die gerade in Regierungsverantwortung steht. Qualifikationen sind da Nebensache. Insofern sind 17000 Euro monatlich für eine ungelernte Arbeitskraft doch ein sehr großzügiger Lohn.

Um das Beispiel mit den Formel-1-Fahrern aufzugreifen, wäre diese Situation vergleichbar mit Fahrern, die zwar eng mit dem Ferrari-Management befreundet sind, aber leider keinen Führerschein haben.

Diskussion geht in die falsche Richtung

Meines Erachtens geht die Diskussion in eine völlig falsche Richtung - Zur Erinnerung: Die Kanzelerin verdiene weniger als ein NRW-Sparkassendirektor.

Ich formuliere es einmal um: Unsere Sparkassendirektoren verdienen allesamt mehr als sogar unsere Kanzlerin.
Ob die Kanzelering genug verdient oder eine Spur mehr haben sollte, wurde hier schon ausführlich besprochen.

Die Angemessenheit des Lohnniveaus in einer meiner "Lieblingsberufsgruppen", den Bänkern, bei einem Job, der sich in anderen Sparten Regionalleiter nennt, verursacht bei mit einiges an Ärger. Wie geschmacklos ist es eigentlich, wenn ein Bank-Regionalleiter mehr verdient als ein Bundesrepublik-Leiter.

@RudStra: Diese Frau ist

@RudStra: Diese Frau ist weder mein Chef noch der von 80Mio. Menschen. Sie wurde im Umkehrschluss vom deutschen Volk mit einer Aufgabe betraut. Diese führt sie nichteinmal mäßig durch, gelegentlich wird für "höhere Belange" schonmal der Amtseid gebrochen.

Über das Einkommen eines dt. Bundeskanzlers gibt es bestimmt nicht zu klagen, selbst Herr Schröder räumte ein man könne davon leben. Und der hat Hartz-IV eingeführt. (40 H4-Empfänger leben von einem Kanzlergehalt.)

Was Vergleiche mit einem Sparkassendirektor angeht, so ist anzumerken das der Sparkassendirektor TATSÄCHLICHE Verantwortung übernehmen muss für ein Handeln. Ausserdem sind die meisten Sparkassendirektoren in NRW (wie abwertend das doch von Herrn Steinbrück klang...) durch ihre FÄHIGKEITEN in diese Position gekommen, welcher Kanzler konnte das seit den 1980ern behaupten?

Keine gut geführte Firma

Singapur als "gut geführte Firma" zu bezeichnen ist Unsinn. Denn der Reichtum Singapurs kommt alleine durch Finanzspekulationen zustande hinter denen keine echten Werte stehen...als Zinsparadies für Millionäre, die ihr Geld vor gesetzlichen Steuerabgaben schützen wollen...durch Finanzjongleure, die nichts so sehr im Sinn haben, als den Reichtum nur der eigenen Klientel zu vermehren.

Singapurs "Reichtum" ist eine große Zahl mit vielen Nullen, die es aber nur auf einem Blatt Papier gibt.

Wenn Sie eine solche Fassade als "gut geführte Firma" verkaufen wollen, dann muss ich mich nicht wundern, warum Menschen, wie Ackermann & Co., als "Top-Manager" gefeiert werden.

P.S.: Ich hätte lieber mehr Ethiker in der Politik, anstatt Wirtschaftsmanager. Bei ersteren weiß man, dass sie wenigstens noch einem Gewissen folgen, während letztere nur auf kurzen Profit aus sind.

Vergleiche können auch hinken

Dies ist nicht neu, denn selbst in großen Rathäusern wird mehr verdient.
Die Bonifikation für dieses karge Leben erfolgte oft im Anschluss.
Es gibt aber auch Minister, die ihr Salär wahrlich nicht wert sind.
Hier wurde eine Reform versäumt, vor sich hergeschoben, weil jeder Angst diese anzustoßen hatte, also jeder Angst die Wahrheit zu sagen hat.
Ohne Schaum vor dem Mund und mit etwas Hirn ist dieses höchste Staatsamt wirklich unterbezahlt, aber theoretisch kann ja auch jeder ohne Qualifikation dorthin gewählt werden.
Umgekehrt muss es auch keiner machen, wenn er Angst hat, Hunger leiden zu müssen.
Steinbrück, der "Überqualifizierte" nach längerer Zeit, zeichnet sich auch hier durch Mut aus, eine Diskussion anzustoßen, die wohl in dieser Phase nicht mehr zu führen ist, es sei denn dies geschieht Koalitionsübergreifend.
Machen wir uns nichts vor, ein Gehalt bei einem solchen Unternehmen wie dem Staat, den Bund ist schon lange lächerlich.

Diskussion geht in die falsche Richtung

Herr Steinbrücks Äusserung wär doch mal ein guter Anlass, sich über die Gehälter von Sparkassendirektoren/Bänkern zu unterhalten und über deren Leistung. Auf mein Sparbuch gibts nur noch 1 Prozent Zinsen. Das war in den 70-er und 80-er Jahren deutlich mehr.
Und wenn es dann mal um eine Bankenrettung geht, muss der Steuerzahler herhalten.
Mit welchem Recht verdienen diese Leute mehr als ein Bundeskanzler?

Vergleiche können auch hinken II

Darum gingen auch viele zurück in die Wirtschaft.
Herr Koch und Herr Merz, die Beispiele der Neuzeit.
5 Milliarden Euro für den S 21 mehr, 4 Milliarden Euro für den BER mehr, das sind Summen die in den über 2 Bio. Euro Schulden sich niederschlagen werden.
Jeder kann nach dem Grundgesetz Bundeskanzler werden, selbst der Müllmann von der richtigen Partei. Nur an das Mindestalter sind Anforderungen gestellt.
Dies war wohl der Gehaltsfindungsparamater und auch die Bereitschaft für den Dienst am Staat, am Menschen, am Gemeinwesen.
Ein Gremium aus der Mitte des Volkes sollte hier und nicht nur hier, neutral entscheiden.
Für einen überflüssigen Bundespräsidenten haben wir eine Bundesversammlung von 1000 Ungeeigneten.
Also lasst uns Nägel mit Köpfen machen, fern ab der Parteien, der Politik.
Ein Volksentscheid muss her. „Was sind uns unsere Mandatsträger wert“.
Ein Zweiter Volksentscheid muss aber auch zu deren Ablösung bei Minderleistung.

Als ob Geldverdienen viel mit Leistung zu tun hätte?

Wenn wirklich nach Leistung bezahlt würde, bekämen manche Postboten, LKW Fahrer, Bauern, Sozialarbeiter, Handwerker, Müllwerker, Lehrer, etc. ein Vielfaches als die sogenannten Leistungsträger. Ein Aldi verdient viele Tausend Euro in der Stunde. Wer bringt hierfür die Leistung? Das ist doch alles Quatsch! Wann kommen "Sozialdemokraten" wie Steinbrück auf den Teppich zurück. Wann kapieren diese Wachstumsapostel endlich, dass wir kein Wachstums- sondern ein gewaltiges Verteilungsproblem haben. Diese Gier macht uns nur kaputt.

Randbemerkungen

Nun, liebe Leser,

denke ich daran dass manche "Sportgrößen" die zum Ausrechnen von 8 x 4 einen Taschenrechner benötigen im Fußball und sonstigen Sportarten mit einem Millionen-Jahresgehalt abgegolten werden muss ich feststellen, das unser - e Bundeskanzler - in mit einem Jahresgehalt von 200.000,- € wirklich unterbezahlt ist.

Immerhin repräsentiert der / die Bundeskanzler / in eine der führenden Nationen der Welt und somit ist das eigentlich ein Armutszeugnis für uns.

Dass der sehr geehrte H. Steinbrück sich hier beschwert kommt wahrscheinlich von seiner irrigen Meinung das er Bundeskanzler nach der nächsten Wahl wird und dass dann die Kohle stimmen muss.

Genau der Richtige für den Job -.-. gell!

Euer H.v.B.

Man darf geteilter Meinung sein,

aber man bekommt mehr und mehr den Eindruck, dass Peer Steinbrück jeden politischen Instinkt und jedes Feingefühl verloren hat, wie seine oppulenten Honorare und die, völlig überflüssige Diskussion zum Thema Kanzlerbezüge zeigen.
Bessere Vorlagen kann sich eine Regierung, die Gefahr läuft, bei der nächsten Wahl nicht mehr bestätigt zu werden, kaum wünschen.
Solch ein Kasperletheater würde eigentlich eher in die derzeitige Regierung passen, nicht aber zum Kandidaten, der es besser machen möchte.
Als SPD-Mitglied distanziere ich mich in deutlicher Form von solchen Gedanken, gerade in Zeiten, in denen mehr und mehr Menschen wirklich jeden Cent vor dem Ausgeben zweimal umdrehen müssen.

Es ist sicher unpopulär zu

Es ist sicher unpopulär zu erwähnen, aber alle Argumente gelten nicht nur für die Kanzlerin, sondern für den gesamten öffentlichen Dienst. Gerne wird über Beamte und Beschäftigte gelästert, wer ist aber heutzutage noch bereit, dort den Dienst zu machen. Leider scheint es hierzulande auch für Politoker tabu zu sein, sich ersthaft mit dem Thema zu beschäftigen. Es braucht eine Anpassung an die Verhältnisse in der Wirtschaft hinsichtlich Verdienst, Leistungsfähigkeit und Konsequenzen - nicht nur für Politiker und Professoren.

Mich beschleicht immer mehr der Gedanke,

der will kein Kanzler werden, der will nur seinen Marktwert steigern. Arme SPD, auf was habt ihr euch da eingelassen.

Und das...

... kurz nach dem der Armutsbericht der BR veröffentlicht wurde. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Normalverdiener (sog. Mittelschicht) und derjenigen, die darunter liegen.
Wenn man bereits das 7-fache eines Durchschnittsverdieners (ca. 2500€) bekommt und sich dann noch über sein Gehalt beschwert (Verantwortung hin oder her, die haben wir alle... der Lehrer, Müllmann, Politiker ja sogar ein Bankster), dem ist mit einem Job in der Politik nicht gut beraten.

Zum Gruße...

Wirtschaftsgesteuerte Politiker

Die Politiker in Deutschland werden von den deutschen Konzernen und Interessengruppen in den Bundestag geschickt und bezahlt.
Über sie bringen die Unternehmen entsprechende Gesetze (z.B. Telekommunikationsgesetz) in den Bundestag ein. Jeder kann sich selbst ein Bild machen, indem er sich ansieht, welchen Aufsichtsräten die Politiker angehören.
Entsprechend wird eine wirtschaftsfreundliche Politik zu Lasten der Bürger gemacht, die nur der Gewinnmaximierung der Konzerne dient.
Diese Wirtschaftsabhängigkeit der Politik bezeichnet man andernorts als Korruption. Entsprechend wurden entsprechende UN-Verträge (Transparenz) von nicht unterzeichnet.
Ausnahmen sind die Linken, die entsprechend von allen Parteien ob ihrer Ungebundenheit bzgl. der Wirtschaft bekämpft werden.

In Singapur ist diese Art der Korruption verboten, de Politiker dürfen eben nicht von der Wirtschaft abhängig sein. Deshalb sind höhere Einkommen dort gerechtfertigt.

Man muss Steinbrück für die Diskussion danken!

Mehr Geld für Arbeitsverweigerung? Warum?

Was läuft aktuell in der Bundespolitik? Probleme werden liegen gelassen. Und wenn nicht, dann sind die Lösungen meist äusserst stümperhaft. Große Würfe gibt es nur noch auf Befehl von mächtigen Lobbys, denen sich die Politiker bereitwillig fügen. Dann allerdings üblicherweise zum Schaden des Volkes (siehe Euro-"Rettung", Banken, Gesundheitssystem, Energie). Warum, um himmels Willen, soll es dafür vom Volk auch noch ein höheres Gehalt geben?

Die Behauptung, mehr Geld würde mehr Kompetenz hervorbringen, mag noch für kleine Angestellte gelten, Frau Merkel jedoch würde unbeirrt weiter ihre alternativlos-Politik fahren.

So macht man aus Idioten Genies...

Hi, was für lustige Ideen: Wenn man das Gehalt erhöht, werden unsere Politiker besser. Das sage ich meinem Chef auch, falls er mal der Meinung sollte, ich hätte schlecht gearbeitet - auf die SPitze getrieben: mehr Gehalt, und schon wird der Unfähigste plötzlich kompetent, denn irgendwas muß er ja können, wenn er soviel Geld bekommt... selten so gelacht...

Diese Diskussion über das Gehalt des BundKanzl. ist für mich

als liberaler Unternehmer mit FDP-Parteibuch befremdlich.

Wie bereits weiter oben geschrieben ist für mich der Verdienst bzw. das Einkommen ein Mix aus Leistung, Verantwortung und Haftung.
Die Leistung und die Verantwortung stehen für mich außer Frage, bei der Haftung sieht es anderst aus.

Genau diese Haftung ist doch unser gesellschaftliches Problem.
Bei ALG2 wurde durch Schröder das Fördern mit dem Fordern verbunden, das war sehr gut und notwendig.

Aber wo ist die Verantwortung der angestellten Manager und auch Politiker.
Geht etwas schief, dann heißt es meißtens nur "so what".
Im Gegenteil, manche dieser gefallenen Engel erdreisten sich auch noch vor Gericht eine Entschädigung zu erstreiten.
Auch in der Politik sieht es nicht wirklich besser aus.
- BER, sowie alle Regionalflughafen
- Nürburgring
- siehe Schwarzbuch

Ich, als persönlich haftender Unternehmer, nehme für mich in Anspruch ca. 10T€/mon Netto zur Verfügung zu haben.
Und, es reicht, da keine Zeit zum Ausgeben da ist;-)

Wer mehr verdient....

...ist weniger korrupt? So denkte man in Singapore, einem der reichsten Staaten der Erde - aha. Wenn dem so wäre, dann hätten wir nicht nur hierzulande nicht so viel mit Stuerhinterziehung, Bestechung, schwarzen Konten und einem fragwürdigen Schweiz-Abkommen zu tun. Wir alle würden weniger Steuern zahlen und Großprojekte, die zum Scheitern geboren sind (Stuttgart 21, Flughafen berlin, Elbphilharmonie usw.) wäre bezahlbar, die FDP hätte echte 5 Prozent und die ganze neoliberale Mafia könnte abgewickelt werden - ach wär das schön!
Was für ein Quatsch also - eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr!

Steinbrück ist wohl von allen guten Geistern verlassen....

was für eine Diskussion hat der möchte gern Kanzler da wieder angezettelt, sind seine Berater(Aufpasser) alle im Weihnachtsurlaub verschwunden. Anders ist dieser peinliche Ausrutscher nicht zu erklären. Oder ist das eine neue Strategie. Zuerst sagt das unbemerkt der SPD Chef Gabriel, und Steinbrück plappert es nach. Alles nach einem Motto, eine schlechte Presse ist besser als gar keine. Und wenn wir schon keine Themen haben, dann machen wir uns selbst welche. Doch bei diesem Thema sollten die Genossen besser schweigen, als selbst ernannter Vertreter der Arbeiterklasse kann man mit diesem Thema nicht punkten. Der Wähler hat nichts vergessen, Rot-Grün (Steinbrück) steht für Sozialabbau, Hartz 1-4, Rente mit 67, und... da wird man schnell der Verräter der Arbeiterklasse. Man könnte glauben der Redenschwinger hat er mal wieder ein fettes Honorar eingesteckt, und dabei ist dann auch der Inhalt nicht so wichtig. Schade, ich hatte gehofft in dem Mann stecke Steigerungspotential.

@RoyalTramp: Ich habe nicht

@RoyalTramp: Ich habe nicht den Eindruck, dass sie von Singapur viel wissen. Singapur hat zum Beispiel den größten Containerhafen der Welt, eine der weltbesten Airlines, sehr gute Universitäten und Forschungseinrichtungen und ist z.B. mit führend auf dem Gebiet der Biotechnologie. Und natürlich auch als Finanzplatz. Was wollen Sie mehr erwarten in einem Stadtstaat mit gut fünf Millionen Einwohnern?

Und dem Land geht es seit den 60er Jahren durch alle Krisen hindurch wirtschaftlich sehr gut.

Nicht gut gemanaget? Sehr witzig. Herr Kollege.

(Zur Sicherheit: Ich finde bei weitem nicht alles in Singapur gut. Ebensowenig wie in anderen großen, gut gemanageten Firmen.)

Geeignetes "Personal"

Ohne Zweifel ist das Einkommen von Regierungsmitgliedern im Vergleich zur Wirtschaft gering. Man kann auch lange diskutieren ob der Sparkassendirektor zuviel bekommt.
Die Preisfrage aber muß lauten: Wie bekommt der Staat geeignetes Personal in verantwortliche Positionen. Ist das mit mehr Geld zu machen?
Vielleicht, ich meine aber eher nicht - das Problem sind die Parteien. Hier werden "alt verdiente" und selten geeignete Menschen von Seilschaften in wichtige Positionen gehoben. Da geht es um Beziehungen und Proporz ... Eignung ist ein eher nachrangiges Thema, scheint es oft.
Wir als Wähler sollten das alles kritisch betrachten und bei der nächsten Entscheidung berücksichtigen. Denn bei allem Gejammer, wir haben genau die Politiker in Verantwortung, die wir verdient haben, eben die, die wir (zumindest indirekt) gewählt haben. Denn die Parteien abzuschaffen wäre auch keine Lösung.

Merkel ist überbezahlt für das was sie dem Volk antut

Der Lebensstandard der Menschen in Singapur liegt weit über dem unsrigen mit steigender Tendenz.
Merkel hat mal einen Eid geschworen Schaden vom Volk abzuwenden und trotzdem geht es dem Volk unter ihrer Regentschaft kontinuierlich schlechter.
Lag die BRD zu DM Zeiten noch an 2. Stelle in der Welt ist sie jetzt auf Platz 24 angekommen mit weiter Abwärtstrend.

Für diese Leistung ist Merkel noch weit überbezahlt.

Unabhängigkeit

Das Gehalt von Politikern soll ihnen ein unabhängiges und sorgenfreies Handeln ermöglichen. Wer Gehälter von mehr als 5k € pro Monat zur Verfügung hat, wird daher ganz bestimmt nicht verhungern und auch die Pension ist so bereits nach wenigen Jahren gewährleistet.

Ob jeder unserer Volksvertreter jetzt unbedingt ein Spitzenmangergehalt verdient, sei mal dahingestellt. Viele Menschen arbeiten in ihrer Freizeit auch in Vereinen und füllen ein Ehrenamt aus - ganz ohne Entlohnung. Die Triebfeder ist dort eher das gesellschaftliche Engagement und nicht das Sprungbett für Kaviar und Villa.
Zudem wird jedes MdB von zahllosen Mitarbeitern unterstützt und ob man bei jeder Wahl tausend sinnlose Reden schwingen muss - ^^

Ich arbeite auch im öffentlichen Dienst. Da heißt es immer die Kassen sind leer und wir können euch nicht besser bezahlen. Aber im Parlament sieht es anders aus.

Polizisten, Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter sollten auch mit 5k Einkommen vor Korruption bewahrt werden ;)

Überblick ?

Aus vielen Beiträgen springen mir Neid, Mißgunst und Überheblichkeit entgegen. Daß ich derzeit niemand im Land sehe, der/die den Kanzlerjob besser und redlicher ausfüllt als Frau Merkel, das ist meine Privatsache. Ebenso das, daß ich sehr froh bin, mich aufs Fahrrad setzen zu können, wenn ich Lust dazu habe, und nicht an irgendeinem Arbeitsessen teilnehmen zu müssen, wer auch immer das bezahlt.
Der Knaller ist, daß in vielen Beiträgen so getan wird, als leiste die Kanzlerin minderwertigere Arbeit als der Rest der Deutschen.
Ich bin mit der Arbeit der Kanzlerin weit zufriedener als der meiner Ärzte (!), mancher Installateure und einer Reihe sonstiger Handwerker, der Angestellten und Verantwortlichen bei Telekom und Bahn und und und.
Also komme mir keiner mit der hehren deutschen Mentalität, denn allen Genannten geht es nur ums Einkommen, Qualität ist den meisten leider wurscht ! Und das bliebe auch so, wenn ihr Einkommen verdoppelt würde.

Als Normalverdiener...

... kommt man sich bei dieser Debatte etwas verar***t vor. Natürlich bekommt die Kanzlerin genug Geld für ihren Job! Millionen Menschen haben eine 50-Stunden-Woche, üben eine sinnvolle Tätigkeit aus und kriegen nur einen Bruchteil. Ich hoffe, Politiker haben in der Regel eine andere Motivation als Geld zu scheffeln.

Dass ausgerechnet Steinbrück ein höheres Kanzlergehalt anmahnt, ist allerdings ein Hammer. Kaum legt sich die Diskussion um seine astronomischen Redenhonorare, schon macht er sich laut Gedanken um die "mickerigen" Bezüge der Kanzlerin... Dem Mann fehlt jeder politische Instinkt - so einer darf und kann nicht Kanzler werden. Ich habe oft die SPD gewählt, aber Steinbrück bekommt meine Stimme ganz bestimmt nicht.

Wieso machen Sie aus

Wieso machen Sie aus Steinbrücks Gehaltswünschen ein Thema erster Priorität? Das ist unverantwortlich.

Das ist kein Thema - besonders nicht zu einem Zeitpunkt, an dem die Mehrheit der Bürger ständig steigende Preisen bei stagnierendem oder rückläufigem Einkommen verdauen müssen, und überdies dauernd von Haushaltseinsparungen die Rede ist. Bloß weil Spitzenmanager überbezahlt sind und auch dann noch Millionen-Abfindungen kassieren, wenn sie wegen unternehmensgefährdender Fehlentscheidungen gehen müssen, ist das für den Rest der Nation kein Maßstab.
Wir wissen nun, dass Herr Steinbrück für das Gehalt plus Abgeordneten-Ausgleich plus Zulagen, Autos etc. p.p. nicht Kanzler sein will - in Ordnung, das hilft bei der Wahlentscheidung!

Ein SPD-Kanzler, der schon Millionär ist und für den trotzdem Geld, Geld, Geld an erster Stelle steht, hätte uns in diesen Zeiten noch gefehlt, in denen nur noch Börse, Markt, Wettbewerbsfähigkeit und der allgemeine Tanz ums Goldene Kalb zu existieren scheinen

gibt es keine wichtigeren Themen?

ist das wirklich ein Thema das die Menschen interessiert? Hat sich Frau Merkel beschwert? Meine Guete, armes Deutschland! Ich dachte man wird Politiker aus dem Beduerfnis heraus etwas zum Positiven in einem Land und der Welt zu veraendern und nicht um reich zu werden. Aber sicher bin ich nur zu naiv um das zu verstehen.

Der Staat sind wir!

Wir alle sind der Staat. Die Regierung des Staates handelt in unserem Auftrag. Die Kanzlerin ist nur Regierungschefin und nicht Chefin des Volkes. Sie ist unsere Angestellte!

Dieses Amt angemessen zu entlohnen ist richtig, weil es sonst nur von Millionären angestrebt würde. Es muss aber eine Ehre sein, das Amt auszuüben.

Überzogenes Anspruchdenken

Kein Job der Welt rechtfertigt Jahresgehälter jenseits von 200.000€. Es ist eine Anmaßung zu behaupten, dass eine bestimmte Person so toll ist, dass nur er diesen Job machen kann und zu einem Salär, das alle Vernunft sprengt.
Wenn ein Arbeitnehmer mehr Geld verlangt wird er entlassen, weil es genügend Andere gibt, die seinen Job machen können. Das ist bei hochrangigen Managern oder Politikern nicht anders! Minister wurden ausgetauscht ohne dass das Ressort zusammengebrochen ist. Topmanager können ohne Probleme aus den niederen Rängen rekrutiert werden.

Wenn jemand einen Job nur annehmen möchte, wenn er Millionenbeträge erhält, lasst andere ran, die es billiger machen. Es gibt genügend andere mit gleichem oder sogar besserem Sachverstand.
Im Prinzip wird nämlich nicht Sachverstand bezahlt (dafür gibt es Berater), sondern das gute Schwätzen.

Während man anderen

im Zuge der Eurokrise, Agenda 2010, etc immer mehr Einschränkungen zumutet, Leute sich zum bezahlen der Schulden zu tot sparen müssen, beklagt sich Steinbrück darüber, dass er als möglicher Kanzler zu wenig verdiene. Herr Steinbrück, als Kanzler können Sie für Ihre Vorträge doch noch viel mehr verlangen. Da läßt sich locker noch das ein oder andere Milliönschen machen. Und keine Angst: Alterarmut ist kein Problem mehr.

Frage Herr Steinbrück: Wofür steht SPD ?

Von WEM wollen wir uns regieren lassen - Kleingeistern?

Die Frage ist doch, welche Charaktere an der Regierungsspitze für uns Bürger am dienlichsten sind.
Sind es:
A) solche Personen, die lieber anderen Vorschriften machen, als Großes zu leisten. Handelt es sich typologisch um Sanktionierer und Anweiser aus dem Persönlichkeitskreis des Lehrertums, der Ärzteschaft, der Beamten und Juristen, zwanghaft geneigt anderen zu sagen, was sie zu tun und zu lassen haben?
oder B) solche Personen, die im Leben für sich, ihre Familien und andere möglichst etwas von bleibendem Wert schaffen wollen. Das sind "Macher"-Typen, die die Zukunft im Blick haben und dabei natürlich auch viel von sich und den anderen erwarten. Diese Menschen besitzen Schaffenskraft und Weitblick und lassen sich bislang für 200.000 Euro leider nicht auf den Schleich- und Lügenpfad der Gesetzeserfinder und der Parteipolitik locken.

Von mir aus kann ein Staatsmann zig Millionene im Jahr verdienen, wenn es uns Bürger dabei wieder besser geht - siehe Singapur.

Gemessen...

...an der alleinerziehenden berufstätigen Mutter verdienen unsere Politiker mit Sicherheit nicht zu wenig. Inklusive der sonstigen finanziellen Vorzüge, die es mit sich bringt, diesem Land schon nur 4 Jahre im BT zu dienen, brauchen sich unsere Politiker nicht zu beschweren.

Anders herum wird ein Schuh daraus: Wann werden die abartig hohen und unverhältnismäßigen Einkommen der Manager in der "freien" Wirtschaft und auch der Stars & Sternchen in der Unterhaltungsindustrie ein für alle Mal einem ethischen Kodex unterworfen?

Wenn ich höre, was mitunter der ein oder andere der sogenannten "Megastars" verdient, kommt mir mitunter das blanke Entsetzen, dass wir tatsächlich den Zustand spätrömischer Dekadenzen erreicht haben.

Typisch Deutsch!

Alle meckert ihr hier über zu hohe Gehälter von Managern und Politikern. Und wenn ihr mit meckern fertig seid, bejubelt ihr eure Fußballstars, die Millionen verdienen. Naja, Fußballfan sein hatte ja noch nie was mit Vernunft zu tun.

Wie wär's mit...

... leistungsgerechter Entlohnung? Aber dann müßten einige "unserer" Spitzenpolitiker noch Geld mitbringen! Bei dieser Bundesregierung würde es dann gar nicht lange dauern, bis Frau Merkel Privatinsolvenz anmelden müßte.

Verhunzte Sozialpolitik, verhunzte Energiepolitik, verhunzte Atommüllendlagerung, verhunzte Bundeswehrreform, ... - heute hüh, morgen hott. Vor diesem Hintergrund ist allein der Gedanke an eine höhere Entlohnung der Verantwortlichen eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes!

Vergleich?

Der Bericht ist etwas dürftig und reisserisch.
Da wird mal kurz erwähnt, dass Hr. Obama sein Gehalt
steuerfrei erhält. Und die anderen?
Die Zulagen und sonstigen Vergünstigungen werden genauso
wenig erwähnt und vergleichend einbezogen wie Altersver-
sorgung und Absicherung im Krankheitsfall usw. usf.
Das heißt wir haben einen Vergleich der eigentlich gar
keiner ist.
Zudem gehe ich davon aus, dass unsere Politgrößen ihr
Geld gar nicht zur Lebensführung brauchen. Denn sie
werden doch überall umsonst durchgefüttert, mobil
gehalten, freizeitversorgt usw....

Was also soll uns diese Diskussion bringen? Dass wir jetzt bald keine Bewerber mehr um die höchsten Ämter im Staat haben werden? Kann ein Volk auf Kaiser und Könige verzichten? Und was, wenn es ihm dabei auch noch besser ginge als jetzt?

Wovon soll nun wieder abgelenkt werden!

In der derzeitigen Lage, dies zu einem Topthema zu machen, regt in mir wieder den Verdacht, das von wichtigeren Themen abgelenkt werden soll. Davon abgesehen haben es die oberen SPD-Knalltüten seit Helmut Schmidt immer wieder geschafft, sich und Ihre Partei kurz vor wichtigen Wahlen selbst zu degradieren und so die CDU zu stärken. Gratuliere Herr Steinbrück, in der Sportschau hätten sie jetzt wieder das Tor des Monats geschossen, auch wenn`s ein Eigentor war.

@ 14:31 — christa112233

Liebe Christa, Sie lesen nicht alles.
Es geht auch um Superstars und Sportler!

Aber mal konkret zu den Fußballern: Es ist schon erstaunlich, dass gerade in Arbeitslosen-Hochburgen die Stadien regelmäßig voll sind, die Wahlbeteiligung aber sinkt.

Und ganz ehrlich: Ein Kobe-Rind wäre mir lieber, der Kilopreis ist zwar enorm, dafür kann man es wenigstens essen!

Wenn Steinbrück Politiker mit

Wenn Steinbrück Politiker mit Managern aus der freien Wirtschaft vergleicht, dann sollte er auch dafür plädieren, dass der Rentenanspruch eines Politikers nicht höher als der eines Managers sein sollte.

Wie kann man solche

Wie kann man solche Forderungen kurz vor den Wahlen treffen. Da bringt es dummschnacker schon auf den Punkt. Er will nicht Kanzler werden. Die Gehälter der kleinen Leute sollten erhöht werden. Und jeder 400 Euro Job müsste mit den höchsten Rentenbeiträgen bezuschusst werden die es gibt. Das wären Forderungen die Stimmen bringen.

Besser bezahlte Arbeit suchen!

Mein Ex-Chef hätte zu mir gesagt. "Wenn ihnen die 1000 Euro netto für 160 Stunden Arbeit im Monat nicht reichen, suchen sie sich eine andere Arbeitsstelle."
Oder hat die SPD-Basis Herrn Steinbrück womöglich dazu genötigt, wenn nicht gar gezwungen, sich als Kanzlerkandidat aufstellen zu lassen?

Rente

@tsleser:
Wenn Steinbrück Politiker mit Managern aus der freien Wirtschaft vergleicht, dann sollte er auch dafür plädieren, dass der Rentenanspruch eines Politikers nicht höher als der eines Managers sein sollte.

Sind sie auch bei weitem nicht.

die hälfte reicht

wir sollten uns in den landtagen sowie
dem bundestag von der hälfte der abgeordneten
trennen
dann wäre auch mehr geld für die bundeskanzler(in)da
es ist mir unverständlich warum im bundestag
über 600 leute rumlungern

Steinbrück - wie doof muss man sein...

Vorneweg, ich glaube dass Hr. Steinbrück sicherlich ein kompetenterer und besserer Kanzler wäre, als die jetzige Kanzlerin. Ich finde auch, dass ein Politiker in der Verantwortung und mit dem Arbeitspensum entsprechend vernünftig bezahlt werden sollte. Wer aber meint, dass vergleichbare Jobs in der Wirtschaft besser bezahlt werden, und daher der Meinung ist, dass auch ein Kanzler entsprechend bezahlt werden sollte, der möge doch bitte in die freie Wirtschaft gehen. Wenn nämlich das Gehalt der auslösnende Grund wäre sich für den Beruf des Bundeskanzlers zu bewerben, dann können wir auf diesen Kanzler verzichten, denn es bedarf wirklich mehr als den finanziellen Anzeiz um diesen Job wirklich gut zu gestalten. Wie will Steinbrück nach Gazprom-Schröder sich als unabhängigen, und glaubwürdigen Kandidaten empfehlen, wenn er schon vor der Wahl über das mikrige Gehalt meckert? Peinlich, peinlich! Mir sind noch keine EX-Kanzler die von der Mindestrente leben mussten bekannt geworden.

Der Kandidat

@Ohli:
Oder hat die SPD-Basis Herrn Steinbrück womöglich dazu genötigt, wenn nicht gar gezwungen, sich als Kanzlerkandidat aufstellen zu lassen?

Nö, sie hat ihn gebeten.

Zugegeben

auch wenn niemand bestreitet, dass man von 200 000 Euro im Jahr mehr als gut leben kann.
Allerdings erscheint es dann doch irgendwie seltsam, dass Leute die 90 Minuten einen Ball über den Platz treten, oder Modells die sich einfach nur photographieren lassen, mehr verdienen als jemand, der ein 82 Millionen-Einwohner-Land und die 4. größte Volkswirtschaft der Welt regiert.

Leider ist es fraglich ob man durch die Erhöhung des Gehaltes die Qualität der Bewerber steigt.

Vielleicht sollte man eine Art Studiengang in "Staaführrung" schaffen, und ihn dann zur Pflichtausbildung für angehende Politiker machen.

Einkommensdiskussionen

Die sinnfreie Diskussion über Politikereinkommen in aller Welt greift anscheinend immer mehr um sich. Aber die wirklich sinnvolle Diskussion über die von Rot/Grün ausgeweiteten Mindesteinkommen findet nicht statt.

War es das, was Steinbrück mit Lancieren des Politikereinkommen-Themas wollte?

Oder ging es Steinbrück um Ablenkung von dem von ihm zu verantwortenden 1,8 Mio € Honorar für Freshfields zur Ausarbeitung eines Gesetzes zur Bankenrettung? Einer Kanzlei, für die er in der Folge als bestens bezahlter Redner gearbeitet hat?

Oder will Steinbrück mit diesem Thema gar - warum auch immer - eine SPD-Mehrheit 2013 verhindern?

Letzteres zumindest könnte ihm gelingen, denn Steinbrück Manöver ist ein weiterer Grund, ihn nicht zu wählen.

Aber vielleicht ist das alles ja auch nur Taktik mit dem Ziel, durch das "überraschende" Scheitern Steinbrücks eine Situation zu schaffen, die es Kraft - trotz ihrer gegenteiligen Äußerung, sie bleibe in NRW - ermöglicht, als Kanzlerin zu kandidieren?

Nicht gerade klug

Man kann ja diskutieren ob das Kanzler(inn)Gehalt zu gering ist, aber, lieber Genosse Steinbrück, das als Kanzlerkandidat? Sieht nicht gut aus.

geschickt oder plump?

sehr geschickt vom herrn SPD kanlerkandidaten die diskussion über seine nebeneinkünfte auf das gehalt abzulenken.

nein. eigentlich total plump. mehr fällt dem herrn nicht ein? dann habe ich vor seiner politik richtig angst.

Ist schon komisch..

das ausgerechnet die Genossen nach noch mehr Geld streben.
Gibt es noch Politiker die aus Überzeugung und Leidenschaft für unser Land da sind ?? Ich bin der Meinung das Minister im Amt kein höheres Einkommen benötigen. Sie werden vom Wähler beköstig,bekommen eine Unterkunft und haben einen Dienstwagen mit Fahrer. Personenschutz steht Ihnen und Ihren Familien auch zu. Und für den Urlaubsflug gibt es noch Bonusmeilen.
Durch diese Äußerung und Nebeneinkünfte ist S. nicht wählbar.
Glück auf und Gott schütze uns und unser Land vor diesen Politikern !

Wer gute Arbeit leistet,

Wer gute Arbeit leistet, soll gut bezahlt werden - blablabla.
Man kann´s nicht mehr hören und war auch nie zutreffend. Der Mythos von guter Arbeit - eine billige Mogelpackung für den Dummen. Also machen Pflegepersonal generell schlechte Arbeit, ebenso Erzieher und Hebammmen - oder Paketzusteller und alle die bei Zeitarbeitsfirmen gestrandet sind - sie alle machen einen miesen Job. Alle Arbeiten die sich hinter sogenanntem Ehrenamt verstecken sind es nicht wert. In unserer Gesellschaft läuft was mächtig schief, wenn Kanzlergehalt eine Schlagzeile wert ist in Zeiten von Umbrüchen und gesellschaftlichem Verfall oder Wandel und bröckelnder Solitarität und Demokratie. Die Anwort kann nicht sein, mehr Geld für die da oben ...

Wozu brauchen wir überhaupt noch 'die da oben'? Sie kosten nur Geld und Nerven und leisten keine Politik für die Menschen. Mit einem Haufen Unabhängiger, Facebook und Engagierter könnten wir es Island nachmachen - "Wir könnten auch anders"...

Erfolgsorientierte Bezahlung wäre doch gut!

So wie die Politik versucht mit Geldgeschenken die Geburtenrate der Befölkerung zu erhöhen, sollte die Bevölkerung mit Erfolgsprämien die Politikergehälter aufstocken. Wenn wirkliche politische Erfolge erreicht wurden, sollte es einen Bonus geben: Z.B. Energiewende, Kitaplätze in ausreichender Menge, Bezahlbare umweltfreundliche Verkehrsmittel für jederman, Abbau der Staatsverschuldung, erfolgreiche Planung und durchführung von Großprojekten ohne Pannen und Kostenwucher, glaubwürdige Friedenspolitik ohne Waffenhandel mit Diktaturen, einhaltung der Menschenrechte - auch der von Minderheiten im eigenen Land. Es gäbe viele Punkte, an denen sich die Leistungen der Politik messen ließen!
Und die Erfolge müssten von einer Unabhängigen Instanz geprüft und beglaubigt werden. Dann darf es auch mal einen Bonus geben. Wäre das vielleicht ein Anreiz? Ich fürchte nicht,solange die Politik ihren Verdienst selbst beschließen kann, und das obligatoirische Rundum-Sorglos Paket in Sachen Pension erhält!

Das Problem in Singapur mit

Das Problem in Singapur mit den extrem hohen gehältern für Politiker ist das die Regierung da riesig groß ist weil ständig neue Posten erfunden werden um irgendwem einen Gefallen zu tun. Dazu kommt noch das in Singapur die Leute die in der Regierung sitzen meistens obendrauf noch die Chefs in den lokalen Betrieben sind.

Korruption existiert da auch massenhaft, sie funktioniert nur anderst. Da die geählter so absurd hoch sind haben die Politker die anderen einen Job verschaffen können unheimlichen Einfluss, und das führt zu extremer vetternwirtschaft, zum Beispiel sind nahezu alle Leute in Singapurs derzeitigen regierungsspitze Illumni von der selben Akadmie im Land, wärend die Gegenpartei eine andere Schule vertritt. Vielen geht es einfach nur darum so lange wie möglich und untätig wie möglich in der Regierung zu sitzen.

"Nachtigal ick hör dir trapsen"

"Nachtigal ick hör dir trapsen"
Ausgerechnet Steinbrück, der die Taschen nicht voll genug bekommen kann und nur so nebenbei, neben seinem Job als Voksvertreter, 1,4 Millionen dazu verdient hat.

Und nun ist dieser ehrenwerte Herr von der SPD als Kanzlerkandidat erkoren worden. Doch in diesem Amt darf er nichts dazuverdienen wie als Abgeordneter.
Der ist ja nicht blöd - dem geht es nicht um Merkel, es könnte ja sein dass er den Thron besteigt.

Singapur ist m.W. ja auch ein

Singapur ist m.W. ja auch ein gutes Beispiel für eine ordentliche Wirtschaft. Da können die sich ruhig was genehmigen

Übrigens ist der Bericht doch wieder nur eine Reaktion auf die Forderung Steinbrücks nach einen höheren Kanzlergehalt. Naja, ist ja auch besser das jetzt zu fordern, als später wenn er Kanzler wird!

Womit wird eigentlich das zu

Womit wird eigentlich das zu niedrige Niveau der gehälter beründet?

Fragt mal einen Hart 4 Empfänger was zu wenig ist.

Sozialdemokrat Steinbrück...??

Auf dem Kandidaten-Parteitag hat Steinbrück noch versucht, sich als "klassischer Sozialdemokrat" zu gerieren, dem es zu allererst um das Wohl des "kleinen Mannes" ginge.

Wer die Entgleisung in der FAZ zu den zu niedrigen Kanzlergehältern liest (Bundes-CEO - Steinbrück... oder wie ist das nun zu verstehen?), kann zumindest im nachhinein erahnen, was für ein Chamälionhafter Kraftakt die "Sozi-Performance" auf dem Parteitag für Steinbrück tatsächlich gewesen sein muss.

In der taz kann man einen hübschen Kommentar von Anja Maier zur Beratungsresistenz des SPD-Kanzlerkandidaten lesen:

taz.de/Kommentar-Peer-Steinbrueck/!108184/

In der Tat braucht Angela Merkel diesen Kandidaten nicht zu fürchten. Wenn es zu einem Regierungswechsel kommt, dann sicher nicht wegen sondern trotz Steinbrück.

typisch deutsch?

@Sabn_spn:
Ausgerechnet Steinbrück, der die Taschen nicht voll genug bekommen kann und nur so nebenbei, neben seinem Job als Voksvertreter, 1,4 Millionen dazu verdient hat.

Neidisch?

Andere Idee

Andere Idee: Das Einkommen der Politelite zumindest in Regierungsposition und Parlament drastisch begrenzen auf Mittelschichtniveau. Politik als Beruf darf kein ökonomisches Schlachtpferd sein. Ein übertriebenes Gehalt, dass den Politiker von der Bürgernähe in abwegige Kreise der Oberschicht katapultiert, gehört als Anti-Korruptionsmittel in die Antike.

Leistungszulage

50 Prozent der Regierungsgehälter sollten als Leistungszulage ausgezahlt werden, gemessen an den Stimmanteilen bei der nachfolgenden Wahl. Damit wäre sichergestellt, dass Wahlversprechen auch mal gehalten werden, oder der Vertrauensbruch hat spürbare Konsequenzen.

überflüssig!!!!

Also ich finde die ganze Debatte total überflüssig. Ich HOFFE daß Steinbrück eigentlich sagen wollte, daß die Manager vergleichsweise viel zu viel verdienen. Leider haben die Medien den Spieß rumgedreht und jetzt hat er zwar Recht, aber wer die Wahrheit spricht, muss eben büßen, und er wird als geldgierig dargestellt. Was ist das bloß für eine verkorkste Welt!!!??? Es macht absolut keinen Spaß mehr die Medien zu lesen.

Nicht "mancher" sondern konkret Steinbrück!

Zitat:
"Ist das aktuelle Gehalt der Bundeskanzlerin zu niedrig? Mancher meint, ja."

Liebe Tagesschau, nennt doch bitte die Dinge beim Namen und hier ist dieser eben Steinbrück, der für eine seiner Meinung nach unterbezahlte Stelle als Volksvertreter kandidiert.

Ich kann mich nicht des Eindrucks erwähren, dass der Artikel vor allem Steinbrücks Tritt ins Fettnäpfchen abschwächen will... und zwar mit einem skurrilen Vergleich zwischen den sehr ungleichen Deutschland und Singapur.

Ne, das war wohl eher nichts.

H.

selbst wenn

Wenige Spitzenverdiener in der Wirtschaft würden selbst bei gleichen Bezügen in die Politik wechseln. Die permanente Medienpräsenz, die Gefahr bei einer "dummen" Aussage den Posten zu verlieren und seine Karriere u.a. abhängig von Wahlen zu machen ist für Spitzenmanager meiner Ansicht nach wenig verlockend. Man kann einen Staat wie Singapor nicht mit Deutschland vergleichen. Meiner Ansicht nach sollte man Politik machen, um etwas bewegen zu wollen und nicht um mehr zu verdienen als X oder Y, auch wenn diese Ansicht vermutlich naiv ist.

Nicht die Gehälter der Kanzlerin ...

und deren Minister sind nicht zu niedrig sondern die Gehälter der Bänker und Aufsichtsratsvorsitzenden sind einfach zu hoch denn die haben jegliche Bodenhaftung verloren und die Rentner in dieser Republik (nicht Pensionäre)gehen von einer Kürzungsorgie zur anderen. Wenn man das ganze Gezerre um die Nordbank recherciert fällt einem dazu nichts mehr ein. Da werden Leute mit dem goldenen Handschlag geschasst währenddessen sich in diversen Vorstandsetagen die Taschen vollgestopft werden. Wenn es nicht reicht dann werden eben die Beiträge erhöht.(wie jetzt bei den Versicherungen) Herr Steinbrück ist wohl verwöhnt durch seine Einnahmen aus seinen Vorträgen denn anscheinend handelt er nicht aus Idealismus.

Darstellung: