Kommentare

Vlt Absicht?

Jeder weiß das es wieder die ganz große Koalition geben wird.

Umfragewerte,Aussagen zu Koalitionen,einfach alles spricht dafür.

Ich glaub er hat sich längst mit seiner Rolle als Merkels Helfer Nummer 1 abgefunden.

Wenn es nach mir ginge

würde er alles werden, aber weder Kanzler noch Bundespräsident..

Ich halte das für eine

Ich halte das für eine abgekartete Sache.
Erst wird Steinbrück in die Position des Kanzlerkandidaten manövriert um dann zu Gunsten der Kanzlerin sich selber zu demontieren. Steinbrück hat das vermutlich für irgendeine Gegenleistung gemacht (Industrie oder Bankenberater Job?)
Sorry...Klingt nach Verschwörung....Dieses mal ist es aber ZU offensichtlich.
Da zieht wer im Hintergrund die Fäden. SO blöde kann nicht mal Steinbrück sein.

Dann sind wohl die Sparkassenchef-Gehälter zu hoch

Welchen Unterschied macht es, ob man zu viel Geld oder noch mehr hat?

Man sollte doch eher hinterfragen, ob ein Bankenchef nicht vielleicht zu viel verdient. Wertschöpfung hin oder her (bei Banken ist das bei den risikoreichen Praktiken eh fraglich, wieviel Wert wirklich dauerhaft geschöpft wird), es stellt sich einfach auch die Frage der Moral und Fairness in einer Gesellschaft, in denen manche Vollzeitbeschäftigte nicht über die Runden kommen.

Vielleicht sollte Steinbrück bei der FDP einsteigen. Die brauchen bald wohl wieder einen Chef und ungenierte Raffgier ist in der FDP kein Faux-Pas. In einer Arbeiterpartei schon eher.

Was die Arbeitszeiten von Abgeordneten angeht: Allzu oft sieht man sie ja nicht im Bundestag bei wichtigen Abstimmungen. Kann so stressig also nicht sein.

Steinbrück hat Recht

Der Kommentar wimmelt von Konjunktiven. Was als Argument bleibt ist, rein taktischer Natur.
Ich kann Steinbrücks Kaltschnäutzigkeit nichts abgewinnen und werde wegen ihm nicht SPD wählen im September 2013.
Richtig bleibt aber: Politiker und Politikerinnen verdienen im Vergleich zu Mangagern nicht viel, zumindest was die staatliche Entlohnung betrifft.

Richtig bleibt aber auch: Gehalt/ Entlohnung richtet sich nicht nach der übernommenen Verantwortung, sondern nach Marktwert der Tätigkeit (z.B. Steinbrücks Vorträge oder Fußballer-Gehälter) oder nach der Fähigkeit, Marktmechanismen zu erkennen und zu steuern. Das Ganze hat mit Leistung oder Verantwortung nur ganz am Rand was zu tun.

Das bleibt in dem Kommentar völlig unbeachtet.

Steinbrück. Unsympathisch, geldgierig - jetzt auch noch korrupt?

Wenn auch viele - fünf Meldungen weiter unten auf der Seite von meta.tagesschau - zu Herrn Rösler meinten, er würde noch vor der Bundestagswahl ausgetauscht, so glaube ich eher, Steinbrück ist der heißeste Tauschkandidat. Er wirkt zunehmend unsympathisch und geldgierig. Wenn jetzt auch noch "korrupt" hinzu tritt, was bei der Affäre um die Ausarbeitung der Gesetze zur Bankenrettung durch die bankennahe Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer herauskommen wird, dann wird meine Prophezeiung tatsächlich wahr werden: SPD diesmal noch schlechter als unter Steinmeier. Dass nicht etwa durch die Beamten und Fachleute des Finanzministeriums, sondern durch Bankenlobbyisten die entscheidenden Gesetzestexte zur "Bankenrettung" geschrieben wurden, dass dafür sogar noch 1,8 Millionen Steuergeld gezahlt wurde, und dass jetzt Steinbrück (als Dank dafür?) für 15000 € Honorar vor genau dieser Kanzlei seine 80-mal gehaltene Standardrede aufsagen durfte, schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.

Wenigstens

ist er ehrlich.

Steinbrück

Jedenfalls bin ich von diesem Herrn bedient - und das war einmal anders - nach dem Motto : Machterwerb und Machterhalt. Schämt er sich eigentlich gar nicht?

Frank-Walter Steinmeier wäre das nicht passiert

Frank-Walter Steinmeier wäre das nicht passiert.
Warum die SPD aber stattdessen Steinbrück zum Kanzlerkandidaten gemacht hat, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Falsch. Ganz falsch.

.
"Noch einmal: Die Spitzenverdienerei des Redners Peer Steinbrück war legal."

Das darf man auch anders sehen.

Der Mann hat den Job seines Souveräns angenommen, diesen nach bestem Wissen und Gewissen im Deutschen Bundestag zu vertreten.

Statt dessen hat er Sitzungen geschwänzt, Rundreisen gefahren (auf Kosten der Steuerzahler) und hochdotierte Reden gehalten - vor Auftraggebern, bei denen noch genau hingeschaut werden muß, ob es zwischen dem Redeauftrag, dem Honorar und entsprechenden vorab beauftragten "Kompensationen" nicht dolose Verwicklungen gegeben hat oder noch gibt.

Nein, Steinbrück wird mir mit jeder öffentlichen Meldung suspekter, weniger wählbar, unangenehmer.

Dieser Mann bekommt meine Stimme nicht!

An seiner Statt sähe ich lieber einen Menschen, der wirklich das tut, wofür er sich bezahlen läßt - unter anderem auch mich und meine Interessen vertreten (und nicht nur seine eigenen...).

Grüß Gott
und Glückauf
Friederich Prinz

Nebenverdienst

Allerdings hinkt noch ein anderer Vergleich gewaltig. Der Vergleich von einem Sparkassendirektor und einem Spitzenpolitiker/Kanzler. Denn der Sparkassendirektor hat bei weitem nicht so viele andere "Nebenverdienste" wie ein Spitzenpolitiker. Man schaue sich nur mal die ellenlange Liste von Nebenverdiensten von Peer Steinbrück auf der Bundestagsseite an. Auf das gesamte Einkommen kommt es an, die regulären Einkünfte sind bei fast jedem Spitzenpolitiker doch schon lange nur noch Peanuts.

Wahres Gesicht

Finde es gut, dass manche Politiker, warum auch immer, manchmal doch ihr wahres Gesicht zeigen.

Ich wette drauf............

............Steinbrück ist der nächste BUNDESKANZLER.

Denn er hat das richtige Wahlvolk dafür!

Erster Diener des Volkes.

Erster Diener des Volkes.

Diese Einstellung geht zu vielen von unseren Politikern ab.

Ich vermisse die Überzeugungstäter. Ich sehe nur Menschen die Karriere machen wollen.

Sehr schwacher Kommentar von Hr. Lütgert; wird dem Thema nicht gerecht.

hinkende Vergleiche - dabei

hinkende Vergleiche - dabei haben Sie recht

verdrehte Welt

Der Kommentar verdient meine einhellige Zustimmung. Es spricht Bände für sich, dass Steinbrück nicht die Höhe der Bezüge von Sparkassendirektoren, Rundfunkintendanten oder Krankenkassenvorständen kritisiert, sondern diese Exzesse noch zum Maßstab erhebt. Was hat das noch mit SPD zu tun?

Klasse

Echt Klasse der Mann, Selbstmord vor der Wahl, da brauchen wir uns ja gar keine Angst machen das es mit der derzeit erfolgreichen Regierung nicht mehr weitergehen könnte.

Wenn Peer S. Kanzler geworden wäre hätte er sich sicher auch dann aufgrund seiner vielen Nebenjobs noch vom Vizekanzler ständig vertreten lassen müssen.

Steinbrück ade`, es lebe Angela mit der wir wahrlich derzeit wesentlich besser fahren.

Es kommt gar nicht darauf an,

Es kommt gar nicht darauf an, WER den Vorschlag macht, dass einer es überhaupt wagt!

Demokratisch wäre es dagegen, das gehalt auf das Durchschnittseinkommen aller Erwerbstätigen zu beziehen ohne Bonus.

Leisten und (Existenz-)Druck erfahren müssen wir schliesslich ALLE. Weil : DIE da oben es für uns so wollen. Also solidarisch zeigen, volksnah sein, das essen, was man anderen zu essen gibt.

Den Druck der Existenz braucht ein Sitzplatzinhaber im Bundestag nicht gewachsen sein.

Er nimmt, aber gibt nichts an Leistung zurück. Was er hinterlässt ist eine Zermürbetaktik, die zum Ziel hat, die Verhältnisse zu zementieren, damit er es noch lange so gut haben kann, zusammen mit den anderen von da oben.

Wert der Arbeit

Wieso beginnt Steinbrück diese Diskussion gerade jetzt? Vielleicht, weil er deren Brisanz unterschätzt hatte und von einer noch brisanteren Diskussion über früher beauftragte Rechtsanwaltskanzleien ablenken wollte?

Steinbrück hätte allerdings wissen müssen, dass nach Einschätzung vieler im Vergleich mit "normalen" Arbeitnehmern nicht die Kanzlerin zu wenig verdient, sondern Sparkassendirektoren und (von ihm - warum wohl? - nicht genannte) Bankvorstände zu viel.

Doch das kann ein Politiker, der neben seinen Diäten für 90 Minuten Standard-Reden jeweils 15.000 € kassiert, wohl nicht mehr verstehen.

Aber noch weniger ist zu verstehen, warum die SPD so jemanden als Kanzlerkandidaten nominiert.

Will die SPD gar nicht die Mehrheit?

Etwa, weil Opposition (jedenfalls so, wie die SPD diese heute ausübt) eben doch nicht nur "Mist" ist, sondern viel bequemer als zu regieren und auch nicht schlecht bezahlt? Und weil man als Opposition mehr Zeit für lukrative Nebentätigkeiten hat?

Emsig bestieg das

Emsig bestieg das Bankenpeterchen einstmals den Bilderberg, um dort wie Moses auf dem Sinai steinerne Gesetzestafeln zu empfangen und allem Volk fortan an diese neuen Geboten zu verkünden; und stimmgewaltig, wie das Bankenpeterchen nun mal ist, verkündete es im deutschen Lande, daß die Deutschen bezahlen müßten und es ihnen zukünftig verboten sei den Ausschluß Griechenlands aus der Währungsunion zu verlangen.
Doch dann geschah es, daß, während das Bankenpeterchen die Bilderberggebote verkündete, es im Volke ruchbar wurde, daß das Bankenpeterchen sich, vor seiner Berufung zum Bilderbergpropheten, als Lohnredner verdingt hatte, obwohl er dem deutschen Staat als Parlamentsabgeordneter dienen sollte und dafür auch üppig aus der Staatskasse entlohnt wurde; auch unkten hier die Spötter, daß es wohl möglich sein könne, daß es Menschen gibt, die bereit seien für Geld dem Bankenpeterchen zuzuhören, aber daß doch wohl niemand das Bankenpeterchen für seine Vorträge auch noch bezahlen würde.

Spitze, dieser Kommentar

Nein, er wird nicht Kanzler, so oder so. Er hat verspielt.

Steinbrück zeigt glücklicherweise lange vor der Wahl sein wahres Gesicht. Die sozialdemokratische Larve hat er hiermit abgelegt.
Für diese (sicher ehrlich gemeinte) Äußerung müsste er ganz schnell den Rückzug antreten oder gar aus der SPD geworfen werden.
Aber die hat nicht einmal Sarrazin losgekriegt.

zu kurz gesprungen

Zitat: "Er mag objektiv mit seiner Kanzler-Gehalts-Initiative im Recht sein, nur kommt es eben bei manchem Vorschlag entscheidend darauf an, wer ihn macht."

Jein.
Entscheidend finde ich die hierfür gewählten Argumente und bei jenen steht ja bislang nur "aber ein Sparkassendirektor verdient ja meistens bereits mehr" ...
Ja, toll und was sagt uns das? Würde man die Werthaltigkeit von geleisteter Arbeit nach dem Wert der Bezüge bemessen, leistet ein Sparkassendirekter wertvollere Arbeit, als ein/e Regierungschef/in, oder was jetzt?

Werte, Herr Steinbrück und ebenso werter Kommentator, sie bemessen sich nicht in Euro, sondern in ethischen Inhalten.

Ich habe mich vor ein paar Tagen gefragt, was ich tun würde, wenn ich die Macht für genau ein einziges neues Gesetz bekäme:
-> Kein gewählter Vollzeit-Volksvertreter (MdB/MdL) dürfte Nebentätigkeiten nachgehen, sondern hätte die Pflicht seine ganze Kraft und Zeit für die Sorgen und Belange des Volkes zu verwenden. Die Bezahlung reicht aus.

catch-as-catch-can

Nur gut, dass der Schafpelz so löchrig ist. Nicht auszudenken, wenn dieser Mann zum Kanzler gewählt würde! Schade nur für die SPD, die es mit diesem Kandidaten nicht schaffen wird aus der Versenkung aufzutauchen.

Aus dem Herzen gesprochen!

Danke, Christoph Lütgert... Arme SPD – und: Wir wollen auch in deren Interesse nur noch hoffen, dass Totgesagte NICHT länger leben.......

Aber wenigstens ist bis zur Wahl noch genügend Zeit, statt seiner den Kandidaten der Herzen – Frank-Walter Steinmeier – zu küren!!!

Unten durch.

Tut mir leid Herr Steinbrück, damit sind sie bei mir vollends unten durch.

Da wähl ich eher Benjamin Blümchen.

Gruß, zopf

Dekadent!

Peer Steinbrück ist einfach total dekadent. Und neben ihm die meisten seiner Kollegen auch. Kein Wunder, daß die Politik seit Jahren schon so schlimm am Volk vorbei regiert, denn die sogenannten Volksvertreter scheren sich lediglich um ihre eigene Karriere. Die Zeit der Leute mit Visionen und Idealen ist vorbei. Es herrscht nur noch Habgier und Machtbesessenheit. Armes Deutschland.

Ich behaupte nachwievor, dass

Ich behaupte nachwievor, dass die SPD gar keine Regierungsverantwortung übernehmen will. Steinbrück will unter Merkel in einer grossen Koalition Finanzminister werden und sich weitere Stücke vom grossen Kuchen abgreifen. Als Kanzler wäre das schwieriger. Abgesehen davon ist die SPD in der aktuellen Aufstellung überhaupt nicht ansatzweise in der Lage dieses Land zu regieren. Das wissen auch Gabriel und co. Zudem wäre das ja anstrengend und würde u.U. Arbeit gleichkommen. Ich wünsche der SPD unter 10%, mehr hat sie nicht verdient (sagt ein ehemaliger Wähler).

Das entspricht so in etwa...

...der Zusammenfassung der Kommentare des Steinbrück-Artikels. Und auch dort wird von vielen der Schluss gezogen:
Steinbrück will in Wirklichkeit nicht Kanzler werden. Und wenn doch dann hat er spätestens jetzt bewiesen dass er dafür ungeeignet ist. Ein Mensch der so wenig Gespür für die Folgen seines Handelns hat sollte besser kein Land führen.

Es sieht so aus als wäre ein Sieg mit ihm nich nur unwahrscheinlich, sondern gar unmöglich - wenn die SPD auch nur die geringste Chance auf einen Wahlsieg haben will dann sollten sie sich nochmal gut überlegen ob sie wirklich mit Steinbrück antreten wollen.

Politischer Selbstmord eines

Politischer Selbstmord eines Spitzenkandidaten ist das im meinen Augen!
Und das zu einer Zeit in der bereits unerbittlich Wahlkampf gemacht wird! Offensichtlich hat Steinbrück kein Interesse mehr an dem Job! Wer oder was ist mit diesem Menschen denn geschehen? Wenn die Klientelpartei FDP entsprechende Vorschläge gemacht hätte wunderte das niemanden. Aber der Spitzenkandidat der Sozialdemokratie? Sollte ich mich mit dem Gedanken getragen haben SPD zu wählen, dann ist diese Geschichte hiermit zu ende. Alles was in der SPD noch bei klarem Verstand ist, kann jetzt nur noch auf eine Juniorpartnerschaft in einer großen Koalition hoffen, insoweit dem Kandidaten der SPD das Noch geringere Ministergehalt denn ausreichend erscheint!

Pest oder Cholera

Wer von der amtierenden Regierung genug hat lernt derzeit, dass es keine Alternative gibt. Hinter den Kulissen ist man sich einig, vor den Kameras wird metaphorisch Differenz insszeniert. Die inhaltlichen Unterschiede der großen Parteien sind marginal, Wahlversprechen werden in Serie gebrochen. Selbstverständlich werde ich meine Kreuzchen einzeichnen, aber unsere Pseudodemokratie ist so stabil, dass man von Änderungen, Besserungen gar, nur träumen darf. Solange die Armen ärmer und die Reichen reicher werden, hat die Politik den Bezug zur Realität verloren. Das ist schon seit Jahrzehnten zu beobachten, "christlich" oder "sozial" hat keine Relevanz. Die Äußerung von Hr. Steinrück ist ein klarer Beweis für die Denkweise und Priorisierungen der Majorität im Bundestag. Wie hätte er sonst Kanzlerkandidat werden können?

Ich kann Ihnen einfach nur

Ich kann Ihnen einfach nur zustimmen und habe schon des Öfteren, während des Lesens, über Ihren Kommentar schmunzeln müssen!

Grundsätzlich ist die

Grundsätzlich ist die Forderung nach einer Erhöhung der Bezüge für einen Bundeskanzler bzw. einer Bundeskanzlerin schon gerechtfertigt, denn diese Person steht in Verhandlungen mit Managern und Funktionären, welche ein Vielfaches verdienen.
Dennoch ist der Zeitpunkt solch eine Diskussion kurz vor Jahreswechsel anzustoßen ziemlich unbedacht. Man könnte den Eindruck bekommen, dass Herr Steinbrück auf Teufel komm raus nicht Bundeskanzler werden möchte.
Wenn dem so ist, ist er auf einem guten Weg.

was sollen die...

Menschen sagen die nicht mal 1000 € für vollzeitstunden vergütet bekommen?
Dass heißt 5-6€ die Std nur Kriegen sagen?
Die nicht auf Staatskosten bekommen außer 50% steuern bezahlen müssen?
Die sollen nicht mehr verdienen?

Aber die Lobbyisten im Parlament denen das Volk egal ist und nur die eigene macht und Geld zählt dürfen sich um ~ 600€ die diäten erhöhen und die Kanzlerin verdient zuwenig?
Das ist doch ein Witz.
Was soll denn Frau Merkel mit noch mehr Geld? Sie kriegt dich fast alles bezahlt. Der Lohn ist das Taschengeld in voller Höhe.....

Die Frage ist ganz einfach,

Die Frage ist ganz einfach, will Deutschland von einem Kanzler regiert werden dem scheinbar auch die Wirtschaft zuhört und dadurch eine gewisse Kompetenz, unbestritten, zurecht unterstellt wird. Höchstwahrscheinlich wird es für den Herrn von der FDP nicht einfach werden für eine Rede überhaupt Honorare, in gleichem Umfang, kassieren zu können. Denn um eine Rede halten zu können muss man Themen haben und diese auch an die Wirtschaftliche Situation anpassen. Über die Kanzlerin die ihre Gedanken, wenn sie überhaupt Stellung bezieht, durch den Mund verdreht ausspuckt, ganz zu schweigen. Aber Sie ist doch unser wunder Kanzlerin die alles kann nur nicht in die Zukunft sehen.
Der Fehler unserer Gesellschaft ist eine anderer. Einige vergleichen das eigene Gehalt am Monatsende mit dem eines Kanzlers. Das verglichen mit der Wirtschaft ein Scherz ist und kommen zu dem banalen Entschluss: wieso verdient "so eine/r" mehr als ich in der Fabrik.

Das diese "Neuigkeit"

Das diese "Neuigkeit" ausgerechnet von Herr Steinbrück überliefert wird ist zur jetzigen Situation unglücklich aber der Rest hat Angst das ein besonderer Teil unsers Bild ungs-Volkes diese Meinung abstraft. Da dort nur die allseits bekannte Milchmädchenrechnung gilt und Fußballer alleine, da zur Unterhaltung dienlich, teils mehr als fragwürdig hohe Entlohnung hinter geschmissen bekommen.

Danke für diesen Kommentar!

Danke für diesen Kommentar!

Kommentar zu Steinbrück: Politischer Selbstmord auf Raten

„Steinbrücks politischer Selbstmord auf Raten“

So wie es scheint läuft es also wieder einmal auf eine „Große“ Koalition hinaus. Welche Alternative gibt es noch nach dem „Selbstmord“ auf Raten? Die einzige demokratische mögliche SPD, GRÜNE, LINKE wurde von der SPD „ausgeschlossen“. Dann haben wir also wieder einmal Stillstand und keine Veränderung zum besseren.

Es ist noch primitiver, als Sie vielleicht denken

Herr Steinbrück ist mit Vielem immer im Recht - zum Beispiel auch damit, dass jede Initititive in einer konzern- und bankenwirtschaftlich gesteuerten SPD, privatwirtschaftlich organisiertes Gewinnstreben zu unterbinden, in lezter Zeit zu unterbleiben hat, weil dies nicht damit in Einklang zu bringen ist, das er und Gleichgesinnte mehr gutes Geld verdienen und dafür Vorträge darüber halten, wie man den einfachen Leuten das Geld sonst noch aus der Tasche ziehen kann.

Warum kooperiert die SPD-Basis nicht einfach mit den Linken, anstatt sich weiterhin unverdrossen mit diesen Pseudo-Sozialdemokraten einzulassen - die Zeit wird allmählich knapp und die SPD steht wegen des Ausverkaufs ihrer grundlegenden Werte vor dem völligen Ruin, wenngleich sie in ca. 10 Jahren vielleicht auch wieder wählbar sein könnte.

... und dann kam auch noch Steinbrück hinzu

Merkel und "Die Linke" könnten sich keinen besseren SPD-Kanzlerkandidaten wünschen: Steinbrück sichert ihr politisches Überleben.

In Abwandlung eines bekannten Spruchs könnte man sagen: Erst hat die arme SPD Schröder gehabt, und dann kam auch noch Steinbrück hinzu.

Politischer Selbstmord

Steinbrück ist Schachspieler. In einer aussichtslosen Stellung versucht er mit unorthodoxen Zügen den Gegner zu Fehlern zu verleihten. Legitim!

Seine Strategie ist aber zu durchsichtigt.

Eigentor

Unbestritten: Noch ungeschickter kann man kaum agieren. Ein solches Eigentor hätte ich diesem Mann nicht zugetraut.
Trotzdem 2 Anmerkungen:

1. Wenn man Herrn Lütgert, dem Autor des Kommentars 15.000 € für einen Vortrag bieten würde, würde er dann nein sagen? Steinbrück hat mit großer Ehrlichkeit und Transparenz alles offen gelegt. Auch Alt - Bundeskanzler Schmidt hat Vorträge gehalten und ist dafür nicht so kritisiert worden.

2. Eine Arbeiterpartei, oder eine Partei der kleinen Leute, ist diese SPD seit Gerhard Schröder nicht mehr.
Euro- oder Banken - Krise, Einsätze der Bundeswehr in Krisengebieten. Die SPD stimmt brav mit der Koalition. Eine echte Alternative zur CDU vermag ich nicht zu erkennen. Um einen Kanzler Steinbrück werden wir uns wohl keine Gedanken machen müssen.

Ich mag Chuzpe und "Naivität"

Ich wähle zwar weder Herrn Steinbrück noch Frau Merkel, aber ich finde, Steinbrück wählt genau die richtige Strategie, um beim Volk anzukommen.

"Selbst wenn dieser Vergleich hinken sollte und Steinbrücks Vorstoß objektiv gerechtfertigt wäre, viele hätten damit kommen können, nur bitte nicht Peer Steinbrück."
Und genau das weiß er garantiert (er ist ja nicht doof), aber er macht es einfach trotzdem. Damit fällt er auf, bleibt in der Diskussion (s. dieser Artikel) und hebt sich von der gesichtslosen Frau Merkel ab. Im Schach würde man das als Gambit bezeichnen. Er bezeichnet es wahrscheinlich als Beinfreiheit. Ich bezeichne es als kreativ.

Ich werde jedenfalls sehr interessiert verfolgen, was er sich noch so alles einfallen lässt, um Merkel den Kanzlerposten streitig zu machen.

Denken die Leute denn

Denken die Leute denn wirklich so???
Ich habe das Gefühl, dass nur die Presse so denkt!

Wette auf Peer Steinbrück

Vielleicht sollte man bei dem einen oder anderen (englischen) Buchmacher auf eine Kanzlerschaft vom Steinbrück wetten. Die Quoten dürften gerade sehr lukrativ sein. Mal schauen, wo was geht...

Was ich aber auch frage, warum? Warum macht der sowas? Will der unbedingt Schwarz/Grün? *kopfschüttel*

Ausklang einer Jagdsaison

Steinbrück und Genossen machen auf mich den Eindruck, als wollten sie der Sozialdemokrtie in Deutschland bis zur nächsten Bundestagswahl endgültig den Rest geben.

Einstweilen stemmen die Linken und vielleicht auch die Parteibasis noch dagegen aber die Gesamtparteienlandschaft ist mittlerweile z.B. auch ohne Probleme in der Lage, Phänomene wie das NSU rückstandslos zu absorbieren.

In der Sache kann man

In der Sache kann man trefflich streiten, ob ein Kanzler bzw. eine Kanzlerin angemessen bezahlt wird oder nicht. Bundestagsabgeordnete, die ihre eigenen Bezüge um deutlich über 500€ anheben und gleichzeitig darüber streiten, ob 8€ Erhöhung beim AlG II wohl angemessen seien, -die noch nicht einmal die erwarteten Teuerungen ausgleichen (siehe die Meldungen der vergangenen Tage: AlG II Empfänger haben bereits jetzt weniger real zur Verfügung als vor acht Jahren)- und ein Kandidat, der schon mal vorausschauend davon spricht, dass die Bezüge für das angestrebte Amt erhöht werden müßten, während es dem abnehmenden Mittelstand und dem Prekariat immer schlechter geht, verspielen einfach leichtfertig und ohne jeden Realitätssinn das restliche Vertrauen in die Raffgier- und Selbstbedienungsliga sowohl der selbsterklärten Leistungsträger als auch der politischen Klasse und so die Vorbildhaftigkeit für Gemeinsinn, die als Zugang zu den angestrebten Ämtern von der Bevölkerung vorausgesetzt wird.

Irgendwie werde ich den

Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los,dass hier die Sozen absichtlich ein paar % verlieren wollen.
Wenn ,so will ich hoffen,(und die Cler auch,speziell Merkel)die FDP rausfliegt,dann wäre plötzlich eine rot grüne Mehrheit da,tja,wenn die Sozen nicht ein paar % verlieren.
Und bei einem Patt haben wir plötzlich eine grosse Koalition mit Merkel als Kanzlerin und Steinbrück als Finanzminister.Upps.
Dann werden sie vollends alles unter sich aufteilen.

Na ,da wünsch ich ihnen und uns schon mal viel Spass.
Dann dürfte der Ast voll brechen auf dem wir sitzen,so wie die dran sägen.

Merkels Bester

Steinbrück betreibt konsequent die Demobiliesierung im eigenen Lager. Man hat den Eindruck, dass er alles tut, um bloß nicht Kanzler werden und dann von diesen kläglichen Kanzlerinnenalmosen leben zu müssen; auch vor dem Hintergrund, dass es Kanzlern und Ministern in ihrem aktiven Dienst untersagt ist, etwa durch das Halten bezahlter Vorträge das miese Gehalt aufzustocken....Naja die Aussichten, nicht Kanzler zu werden, sind ja aus Steinbrücks Sicht gar nicht so schlecht. Die Rolle als Kanzlerkandidat ist hingegen für spätere Honorarverhandlungen des Buchautors und Redners Steinbrücks sicher förderlich und macht sich gut im Lebenslauf für Bewerbungsunterlagen für Beratertätigkeiten, die dann ab Oktober 2013 verschickt werden können. In irgendeinem von Putins Läden wird er schon unterkommen. Bei Schwierigkeiten hilft sicher gern Kumpel Gerd mit seinen Kontakten.

Punktlandung

Dieser Kommentar trifft es auf den Punkt.
Dass gerade der feine Herr Steinbrück über (sein zukünftiges?) Gehalt meckert, macht ihn nach seinen letzten Fauxpas nicht gerade glaubwürdiger. Kanzler? Nein danke.

Elefant + Porzellan

Der Autor bringt es auf den Punkt. Der Kommentar spiegelt ganz meine Meinung wider.

Was Peer Steinbrück an natürlichem Selbstbewusstsein, Redekunst und analytischem Denken Anderen voraus hat, wird von seinem Mangel an Selbstreflexion, Feingefühl und Bescheidenheit ausgeglichen. Nobody is perfect.

Ich würde nicht mit Ihnen wetten, Herr Lütgert..

sinnfreier Kommentar

Wenn das einzige Argument hier das des Widerspruchs ist, dass es einem Kanzler(!)kandidaten nicht ziemt, eine Debatte über das Gehalt von Kanzlern und Minister anzuregen, finde ich es schwach.

Und zu behaupten bei Steinbrück denke ein jeder schon an "seine Gelder" noch mehr.

Die kürzliche Parteitagsrede scheint dem Kommentator keine Erwähnung wert.

Dann nocht die Allerweltsbegriffe des Journalismus "Chuzpe" und "Selbstmord auf Raten" untergebracht, und fertig ist ein völlig sinnentleerter Kommentar.

Ach, und: Gesetzestreue kann ja auch noch in schlechte, nämlich buchstabengetreue, und gute unterteilt werden.

Letztere gilt dann so Pi mal Daumen ;D

liebe freunde der tagesschau..

wer in steinbruecks aussagen ein plaedoyer for ein hoereres kanzlergehalt sieht, ist ausgesprochen naiv! hier geht es nicht darum, sondern um die relation von politikergehaeltern zu denen, die in der wirtschaft gezahlt werden.

damit hat der kanzlerkandidate nicht dafuer werben wollen, dass das gehalt von angela merkel angehoben wird. vielmehr hat er sein eigenes - und vor allem erfolgreiches - streben nach geld relativieren wollen, und ich denke, mit erfolg.

es kann in der tat nicht angehen, dass ein simpler sparkassendirektor mehr einnimmt als ein bundeskanzler. hier muss etwas korrigiert werden, sei es auf der seite der bundeskanzler, oder der sparkassendirektoren.

es ist natuerlich klar, auf wessen seite die korrektur zu erfolgen hat. aber dann muss ebenfalls ueberlegt werden, ob es gehaelter gibt, deren hoehe (besser gesagt kleinheit) gegen die sitten verstoesst. das ist eine frage des sozialdemokratischen gewissens.

wuensche steinbrueck hier eine glueckliche hand.

Was denn für Raten, bitte?

Ich würde eher sagen: Treffer, versenkt ;-)

Politiker gut bezahlen, um Korruption zu verhindern!

In der Sache ist die Forderung richtig. Um Korruption in allen ihren Formen zu verhindern, müssen die Nebeneinkünfte von Politikern strikt begrenzt und ultratransparent gestaltet werden.

Aber dann muss ein Politiker/ Abgeordneter durch seine Tätigkeit im Auftrag des Volkes auch so gut verdienen, dass er nicht anfällig wird für subtile Formen der Korruption und nicht im Amt schon nach einem lukrativen Anschlussjob in der Privatwirtschaft schielen muss.

Also Diäten und Ministergehälter anheben! Aber dafür dann nach der Tätigkeit in der Politik lange Karenzzeiten, innerhalb derer ein Wechsel der Ex-Politiker in privatwirtschaftliche Spitzenpositionen ebenso verboten ist wie die Annahme von hochbezahlten "Berater"-Jobs!

Peer Steinbrück ist in diesen Dingen - so oder so - natürlich höchst unglaubwürdig.

Man trägt Steinbrück politisch zu Grabe?

Völlig unverständlich wie man sich soooo offensichtlich ins Aus manövriert.Entweder gewollt oder aber einfach nur dumm.

Tja...das Elend der deutschen Politik nimmt seinen Lauf...

Da geht meine Wahlentscheidung...

Ich würde nichts lieber sehen als eine Ablöse dieser korrupten Bande von Plagiatoren, die derzeit den Lobbyverbänden vorstehen und uns glauben lassen wir hätten sie gewählt.

Steinbrück machte für mich auch einen guten Kandidaten, schliesslich steckt er in der Materie, war schliesslich auch mal Finanzminister.. Sympathie hin oder her..
Aber dann kamen seine Nebeneinkünfte. Ja klar, die haben alle anderen auch und auch wenn ich nicht soo empfänglich bin für derartige "Skandale" frage ich mich, warum ich vom FiAmt einen auf den Deckel bekomme, wenn ich 150Eur zu viel verdiene oder ich für Vorträge einige 100Eur Zahlen muss..
Und jetzt noch dieses Wegbereiten für die große Koalition unter Merkel - das ist einfach nur noch widerlich.
Kurzum: Ich werde, wenn sich bei der SPD nichts tut, die einzige inhaltlich sinnvolle Partei wählen: Die Linke.
Da weis ich wenigstens woran ich bin. Keine Koalition mit CDU/CSU/FDP und gradlinige Denker.. sowas braucht man..

Keine Angst Peer, für den

Keine Angst Peer, für den Hungerlohn eines Bundeskanzlers wirst du schon nicht schaffen müssen. Kanzler wirst du eh nicht!

Es gibt keinen "falschen Zeitpunkt"

Die These, dass man eine inhaltlich richtige Äusserung "zum falschen Zeitpunkt" bringen kann, ist grober Unsinn. Wer wie Christoph Lütgert sinngemäß argumentiert, man dürfe den Leuten unbequeme Wahrheiten nur "zum richtigen Zeitpunkt" und auch dann nur schonend und mit viel Umschmeichelung zumuten, hat die Streitkultur der Aufklärung zugunsten einer Streitvermeidungs-Unkultur aufgegeben.

Wir brauchen jedoch mehr und nicht weniger Streitkultur. Tatsächlich liegt der Fall doch so: manche Leute kommen mit unbequemen Wahrheiten klar, andere nicht. Für die letzteren gibt es nie einen richtigen Zeitpunkt, um sie zu konfrontieren - sie werden immer feindselig reagieren. Insofern ist es völlig egal, wann sich Steinbrück äussert.

In der Sache hat Steinbrück meines Erachtens vollkommen recht. Solange Spitzenkräfte in der Wirtschaft x-mal mehr verdienen können als in der Politik, werden die wirklich ausgefuchsten Leute in die Wirtschaft gehen, und die Politik hat das Nachsehen.

wer versucht,

einigermaßen objektiv die berichterstattung der medien, insbesondere der ör, zu verfolgen, wird bemerken, dass die aggressionen gegen steinbrück fast tagtäglich zunehmen. und wie man sehen und lesen kann, mit wachsendem erfolg.
warum nur? vllt., weil st. ein mann ist, der auch den medien "übers maul" fährt, wenn er es für angebracht hält? weil denen die weichgespülten pressesprecher der regierung und der ministerien lieber sind?
also steckt vmtl. mal wieder eine art angst hinter dem steinbrück-bashing der letzten wochen. ich frage mich, wieso st. nebenverdienste in den letzten jahren niemanden interessiert hat. weil er vielleicht jetzt als k-kandidat manchen zu gefährlich wird?
und warum traut sich niemand an die kanzlerin? ich bin übezeugt, dass sie neben schlechter politik auch andere leichen im keller hat. man könnte sagen, es spricht für sie, wenn noch nichts gefunden wurde. für mich das suspekt und die medien erst recht.
es gab/gibt keinen politiker mit einer weißen weste!

WOW

Und da wundert sich die SPD über den beständigen Wählerverlust. Wenn Steinbrück der Beste aus seiner Partei sein soll, dann gute Nacht Deutschland. Ein Mann der als Grundlage die Gehälter von Bankmanagern nimmt, nur um seinen eigenen Geldbeutel weiter zu füllen während hart arbeitende Menschen mit HARTZ IV aufstocken müssen um überhaupt über die Runden zu kommen. Nein Danke. Überhaupt, haben wir eigentlich noch Politiker, Volksvertreter die diesen Namen auch verdienen? Ich denke - NEIN. Zu 90% sind es nur Lobbyhörige die an die eigene Gewinnmaximierung denken aber keinen einzigen Gedanken an das "niedere" Volk verschwenden.In einem anderen Forum habe ich gelesen, es gibt im Grunde nur noch zwei Parteien die sich tatsächlich für die Bevölkerung in Deutschland einsetzen und ich muß diesem Schreiber zu 100% zustimmen. Doch leider hat sich das in den Köpfen der Menschen noch nicht fetgesetzt und so sehe ich für die nächste Wahl im wahrsten Sinne des Wortes Rabenschwarz.

Alles berechnet

Das ist alles berechnet, denn so dämlich kann auch Steinbrück nicht sein.
Seine Genossen waren offensichtlich nicht informiert und kotzen jetzt, weil ihr rot-grüner Traum zerstört wird.

Da sich die gelbe Lobbyisten-Partei beinahe täglich selbst disqualifiziert und hoffentlich den Wahltod stirbt, ist die schwarz-rote Koalition jetzt so gut wie sicher. Da kann Herr Steinbrück noch so gegen wettern, wie er will, das ist nicht glaubwürdig.

Hätte er den Gaul andersherum aufgezogen und die Gehaltshöhe eines Sparkassendirektors im Vergleich zum Gehalt des Bundeskanzlers als zu hoch bezeichnet, hätte er vermutlich zu Recht immense Zustimmung bekommen.
Aber das ist gar nicht gewollt, Steinbrück handelt hier ganz berechnend und lobbygesteuert.

Mich ekelt diese Parteiendiktatur nur noch an. Soll mir keiner erzählen, dass Deutschland nicht korrupt ist. Wir werden von den Jüngern des Profits regiert, egal welche Farbe ihre Partei hat.

Angie lacht sich jedenfalls über Steinbrück kaputt.

Eine Finte?

Vielleicht ist es ja die neue Wahltaktik der SPD?
Man schickt Steinbrück als Kanzlerkandidaten vor, lässt ihn sich selbst demontieren, um dann kurz vor der heißen Phase einen Ritter in weißer Rüstung, Steinmeier, als KK auferstehen zu lassen. Nach Steinbrück, würden einem Steinmeier die Herzen regelrecht zufliegen.

Der SelPstmorDkandidat

Ich möchte erinnern, wie Georg Mascolo vom Spiegel sich am Ende des vorweihnachtlichen Jubiläums-Presseclubs beschwerte, er habe nichts davon, ein Jahr vorab zu wissen, dass Steinbrück Kanzlerkandidat werde, wenn er es nicht berichten kann: Vor einem Jahr mit Schmidt und Steinbrück als trautem Paar bei Günters Jauche - da war also schon klar, dass Steinbrück es werden würde, und alles danach war reines Theater.
Dabei war das Theater da schon die reine Blamage.

Eine Verschwörung wider die Öffentlichkeit ist also klar gegeben.
Deren Ziele wird einem so schnell natürlich keiner bestätigen - aber man kann ja wohl mal davon ausgehen, dass das zu erwartende Ergebnis auch bezweckt sein wird: Steinbrück kann die SPD nur in den Untergang führen.
Ein Nachfahre eines Gründers der Deutschen Bank hat seine Schuldigkeit damit auch voll und ganz erfüllt.

Absolut unsympatisch

Ich finde den Typ absolut unsympathisch.
Außerdem scheint er ein Gierlappen zu sein der das Gold anbetet.

Um es mit den Eiseninseln zu sagen: Nur ein gottesfürchtiger Mann, darf auf dem Meersteinstuhl sitzen!

Steinbrück nicht!

Sprachlos.

... vor 27 Jahren bin ich der SPD aus Überzeugung beigetreten (damals noch unter Brandt und auch gerade wegen ihm).

Nach Schröder & Gazprom stellte ich mir immer noch die Frage ob das noch "meine" SPD ist, der ich mein Kreuz geben kann.

Mit Steinbrück muss ich mich dieser Gewissensfrage nicht mehr stellen, das hat sich ein für alle mal erledigt.

Sovieles wird in unserer Zeit immer deutlicher, wer hier wem dient und in meinem Bekanntenkreis diskutiert man bereits offen die Systemfrage und wir sind ganz sicher nicht die einzigen in Deutschland.

Anregung: http://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU

Mal sehen ob mein Beitrag veröffentlich wird ;)

Es gibt kein Geld mehr. Die

Es gibt kein Geld mehr.
Die Politik leugnet die "Alarmstufe Rot".
Es geht gar nichts mehr.
Steinbrücks' Zynismus kann nur mit Zynismus beantwortet werden: "Geh nach Afrika, vielleicht nach Südamerika; da kannst Du die Leute noch belügen und noch was aus ihnen rauspressen, was nicht da ist."
Aber ernsthaft: Die dramatische Unterbezahlung der deutschen Politiker darf niemand ungestraft zum Thema machen. Was für eine Absurdität! Wenn schon der ehrenwerte Schröder, der sich mit seiner Kooperation mit Putin/Gazprom gesund gestossen hat und damit sämtliche Ideale, für die die vernunftbegabte deutsche Linke/Grüne mal stand, auf sensationelle Weise verraten hat, Kritik an Steinbrück äussert... na ja, wie bitter muß es sein.

@ achillesferse

Ach ja, Willy Brandt, ein wirklich großer Sozialdemokrat - aber leider auch so ziemlich der einzige. Schon Tucholsky schrieb vor über 80 Jahren über die Genossen der SPD: "Hörst Du nicht manchmal in dunkler Nacht eine leise Stimme, die mahnend spricht: Genosse schämst Du Dich nicht?" Meine Antwort: Lieber Kurt, das haben sie zu Deiner Zeit nicht getan, tun es heute immer noch nicht und werden es vermutlich nie tun. Von daher ist Herr Steinbrück schon der richtige Kandidat.
Ach ja, auch ich war damals SPD-Mitglied, bin aber nach dem üblen Spiel um den Rücktritt ganz schnell wieder ausgetreten.

unser Hamburger

Bedauerlicherweise stimmt die Aussage von Herrn Steinbrück, nur warum schreibt der Kommentator politischer Selbstmord. Warum lese ich nicht im Kommentar endlich einer der´s sagt. Ja, sollte man machen. Ich schlage lieber Kommentator noch was vor, einen Spitzensteuersatz auf Funktionen nach der polischen Arbeit -mit Ausnahme des erlernten Berufes mit 80.5% und zwar in die Staadtskasse. Und noch etwas zu Hr. Steinbrück- Lieber Peer, du bist ein waschechter Hamburger der ungefiltert sagt was er denkt. Nur lieber Peer hat die Republik noch weitere Regionen und die verstehen dich nicht. In diesem Kontext solltest du reden. Ich werde dir aber noch persönlich schreiben. Allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr - Dieter

Diäten an Rentenerhöhungen koppeln

Auch wenn es Herrn Steinbrück nicht gefällt: ein Land ist keine Aktiengesellschaft und ein Kanzler eine Kanzlerin kein CEO.
Die SPD hat massgeblich die Verarmung der Rentner / Innen vorangetrieben. Herr Steinbrück hat die Entfesselung der Finanzmärkte erlassen, heute zahlen wir dafür. Die SPD hat den Arbeitsmarkt "reformiert", heute zahlen wir dafür mit lebenslänglicher Leih- / Zeitarbeit und Lohn- und Gehaltskürzungen. D Die Renten sind an die Entwicklung der Löhne und Gehälter gekoppelt. Gute Arbeistmarkt- und Wirtschaftspolitik heißt steigende Löhne und Gehälter heißt steigende Renten => hieße steigende Diäten. Das wäre doch gerecht.
Der Zeitpunkt its von Herrn Steibrück gut gewählt: bis zur Bundestagswahl haben wieder alle Wähler und Wählerinnen vergessen.

Das große Vergessen

Bis zur Bundestagswahl haben eh wieder viele Wähler und Wählerinnen vergessen.
Wer weiß denn heute noch, dass Herr Steinbrück die Entfesselung der Finanzmärkte verantwortet, dass die SPD die massiven Rentenkürzungen (Erhöhung der Lebensarbeitszeit und Absenkung des Rentenniveaus) verabschiedete, dass die SPD mit ihrer "Arbeitsmarktreform" die Leiharbeit / Zeitarbeit forcierte, dass die SPD für die Lohn- und Gehaltskürzungen der vergangenen Jahre einläutete und vieles mehr.

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