Sollte die SPD bei der BTW '13 erneut schlecht abschneiden, so liegt es weder an Rösler noch an Merkel - es liegt an Steinbrück.
Lieber Herr Steinbrück, geldwerte Bezahlung im Wortsinn hat nichts mit der verbrachten Arbeitszeit, sondern mit der erbrachten Arbeitsleistung zu tun.
Wenn nun Rösler irgendwelchen Lobbyisten nachplappert und auch noch den Rest des Tafelsilbers verscheppern will, ist seine, am Gemeinwohl gemessene Arbeitsleistng ziemlich exakt Null - und dennoch bekommt er mehr als 13 Kiloeuronen dafür.
So gerechnet - Herr Steinbrück - müsste jeder Müllmann in der BRD Einkommensmillionär sein.
Der gute Peer hat scheinbar keine wirkliche Lust auf den Job des Bundeskanzlers oder hat den Verstand verloren. Anders kann man diese Aeusserungen nicht interpretieren. Er will jetzt schon mehr Geld fuer den Job, den er angeblich haben will. Weiterhin ist Geld nur ein Instrument fuer ihn; Uebersetzung: Geld hat man oder man hat es nicht, da ich genug davon habe kann ich auch ueberhaupt nicht verstehen, wie es waere, nicht genug zu haben (wie die Mehrheit seiner Mitbuerger).
Mach nur so weiter Peer; aber vergiss nicht, die grosse Koalition mit Merkel als Deiner Chefin sehr schnell nicht mehr auszuschliessen.
Sein Auftrag scheint es zu sein die SPD endgültig zu zerstören.
Kann es sein, dass diesem Mann eigentlich jegliches Feingefühl abhanden gekommen ist, oder ist die Perspektive aus dem Elfenbeinturm der Selbstverliebten so beschränkt, dass er glaubt "ja genau! Diejenigen eine Wirtschaftspolitik fahren, die Billionen Euros verbrennt und den sozialen Frieden gefährdet müssen unbedingt mehr verdienen!" Vielleicht ist er aber auch nur von PR Profis umgeben die ihm ein völlig verzerrtes Bild von der Volksseele vermitteln.
Na klar, der Kanzlerkandidat will sich noch schnell das möglicherweise zukünftige Gehalt erhöhen lassen, bevor er es in seiner eigenen Legislatuperiode dann politisch zu verantworten hätte. Schon wieder so ein raffgieriges Gschmäckle. Dieser Mann leidet wahrlich nicht an Gelderotik, er ist einfach gefühlskalt.
Er sollte besser fragen: Müssen die CEOs kommunaler Banken mehr verdienen als die Kanzlerin?
alle großen banken und sparkassen verstaatlichen und die mitarbeiter leistungsorientiert bezahlen.
kein sparkassendirektor muss mit 10.000 euro nach hause gehen.
und normale bankkaufleute leisten auch nicht so viel, das 1600 euro netto gerechtfertigt sind.
da landen also die 8 euro kontofürungsgebühren, die ich jeden monat abgezogen bekomme. wucher! ;)
Ja, endlich mal einer, der den Mut hat, vor der Wahl zu sagen, was stimmt aber sicher bei vielen Mitbürgerinnen und -bürgern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen eher unpopulär sein dürfte.
Mit dieser Verantwortung und mit dieser Anzahl von Stunden und annähernd gänzlichem Verzicht auf ein ordentliches Privatleben bekommt man mit diesen Gehältern keine Top-Manager in die Politik, wobei diese eigentlich gebraucht werden. Das Land von Lehrern, Rechtsanwälten und Pädagogen regieren zu lassen ist eigentlich total fahrlässig. Aber welcher Top-Manager, der das ganze auch wirklich rocken könnte, würde unter diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Politik wechseln? Einen Hausarzt vom Gesundheitsminister zum Wirtschaftsminister umzustrukturieren zeigt ja schon, in welcher katastrophalen Lage wir mit unseren Ministern sind.
Man sollte lieber die Anzahl der gelangweilten Abgeordneten abbauen und das Budget der wichtigen Posten erhöhen.
und da verdienen viele Menschen einfach zuviel. Vielleicht sollten sich Politiker, Manager und andere sogenannte Führungskräfte mal mit den Normalverdienern vergleichen. In diesem Vergleich sind sie einfach überbewertet und verdienen verhältnismäßig eindeutig zuviel. Man kann nicht nur nach oben, sondern auch nach unten korrigieren. Hehe, gleich gehts wieder los mit der Neiddebatte.
Also wenn die Palamentarier alle 6-7 Stunde pro Woche mit 12-13 Stunden arbeiten frage ich mich doch ganz ernsthaft wie es überhaupt noch möglich ist das die Leute z.T. so viele und so hohe Nebeneinnahmen haben.
sondern die Sparkassendirektoren sind überbezahlt. Ich bin der Meinung, dass Politiker genug verdienen. Als Maßstab sollten die Löhne und Gehälter von Meister und Facharbeiter genommen werden.
Am 29. Dezember 2012 um 15:02 von kritischer Leser
Und wieder sind wir bei dem Thema Politiker. Immer wieder beschweren sich einige Leute hier im Forum, daß es immer gegen die armen Politiker geht.
Es wurde schon des öfteren auf die Schere zwischen arm und reich hingewiesen, und dazu kann ich nur eins sagen, die Politiker verdienen nicht zu wenig, sondern die Manager verdienen viel zu viel. Hier wird von Verantwortung geredet. Sollte ich als Angestellter einen groben Fehler machen, bekomme ich die Kündigung, und sollte ich keine neue Anstellung finden, muß ich von Hartz 4 leben (dies ist lange nicht soviel, wie unsere Kanzlerin eine Erhöhung erhaält!). Dies wird einem Politiker nie passieren. Man muß auch mal die Vorteile sehen, die Politiker haben. Und wenn sie sich beschweren, warum bleiben sie dann nicht in der freien Witschaft?! Sollten sie vielleicht nicht kompetent genug zu sein, um dort Verantwortung zu zeigen.
Wir sollten alle Politiker werden... nur wer bezahlt dann unser Gehalt ;)
Ausgerechnet dieser Gierhals beschwert sich über die Bezüge der Kanzlerin? Will er darauf aufmerksam machen, dass er, falls er die Wahl - allen Unkenrufen zum Trotz - doch gewinnen sollte, gleich mehr Kohle haben will. Warum ist Politik in Deutschland so ekelhaft und raffgierig? Lasst uns diese fürchterlichen Selbstbediener bitte mit einer Abwrackprämien entsorgen - für alle Zeit. Wir brauchen anständige Menschen, die dieses Land fordern und fördern und nicht mehr diese Nimmersatten-Möchtegern-Politiker!
Tja, da manövriert sich der gute Herr Steinbrück, ja schon vor seiner Wahl ins Ausseits.
Es ist schon echt "ungeschickt" vor dem Erreichen des Amtes, über die Bezahlung zu meckern. Und obwohl ich es
ungern tue, aber da muss ich dem Herrn Schröder Recht geben, von ca. 17.000 Euro wird man ja schließlich leben können. Und unsere Politiker sind ja nicht dafür da, in ihrem Amt reich zu werden, sondern dem Volk zu dienen und dessen Interessen zu vertreten. Ich als Polizist, bin schließlich auch da um die Bürger unseres Landes zu schützen und ihnen zu dienen.
Hätte ich reich werden wollen, wäre ich Banker bei der Deutschen Bank geworden. Aber Geld allein macht nicht glücklich, sondern wenn man seine Arbeit liebt und diese gern tut. Da sollte sich Herr Steinbrück mal überlegen ob das der richtige Job für ihn ist.
Da ja schon die erhöhte Verantwortung als Argument für ein höheres Gehalt herangezogen wurde, wäre es vielleicht mal an der Zeit auch diese Verantwortung zu übernehmen.
Verhunze ich den Server eines Kunden, so dass dieser nicht arbeiten kann, so kann ich meiner Firma goodbye sagen. Fahren Politiker die BRD vor die Wand, so hat das keine Konsequenzen für die Herrschaften.
Ich halte die Diäten der Abgeordneten generell für ok, sie sollen ja eben dadurch nicht bestechlich sein. Dafür müsste man aber auch mal sehr genau definieren, was Bestechung eigentlich ist... besonders was Vorträge etc. angeht. Eine 3-Jahressperre für Aufsichtsräte etc. nach der Tätigkeit wäre eine gute Sache. Drei Jahre, damit es noch vor einer Wiederwahl was werden kann. ;-)
Merkels Honorar liegt als viel arbeitende Kanzlerin liegt übrigens damit nicht viel über dem Jahresverdienst (Ehrensold) des Ex-Bundespräsidenten... ohne, dass der dafür noch arbeiten müsste. Das ist eher ein Skandal als Merkels Gehalt.
Allerdings kann ich Steinbrücks Rechnung nicht nachvollziehen: Wenn jemand 12-13 Stunden am Tag arbeitet und mal angenommen 8 Stunden schläft, dann hat er oder sie nur noch 3-4 Stunden für alles andere - wie kann man bei so einer Rechnung noch auf eigene Rechnung Reden halten? Nur noch Sonntags? Oder ist das dann doppelt bezahlte Arbeitszeit?
Vor der Wahl zu äußert, dass das Amt, um das man sich bewirbt, zu schlecht bezahlt wird, ist alles andere als clever.
Zudem:
Das Problem liegt darin, dass die freie Wirtschaft viel zu viel bezahlt. Wenn Top-Manager teilweise 8-stellige Jahresgehälter bekommen kann der Staat da natürlich nicht mithalten. Aus dem gleichen Grund verdient der ausgebildete Angestellte an einer Bank auch meist mehr als ein studierter Angestellter im öffentlichen Dienst.
Dieses Problem kann man nicht dadurch lösen, indem man die Löhne des öffentlichen Dienstes an die Löhne der freien Wirtschaft anpasst - dafür fehlt einfach das Geld. Statt dessen sollte man lieber überlegen, die Löhne in der höheren Wirtschaft durch ein progressiveres Steuersystem deutlich den Löhnen im öffentlichen Dienst anzupassen. Aber das ist ja böser Sozialismus und so gar nicht das, wofür die SPD steht... wer hat uns verraten?
Wenigstens 15.000 € pro Stunde vortragender Schwerstarbeit - unter dem macht es der "Sozial"Demokrat Steinbrück nicht.
Man schiebe als Finanzminister einer Anwaltskanzlei 1,7 Millionen für die Ausarbeitung von Gesetzen zur Bankenrettung zu
(wozu haben wir eigentlich noch hochbezahlte Ministerien, wenn Outsourcing an die Bankenlobby die Gesetze produziert?)
und kassiere später davon Vortragsgelder. Nachdem das ruchbar wurde, nun die Nebelkerze
(um über Umweg Kanlzerin Gauck nochmals den Ehrensold zu erhöhen?).
Der Mann hat schon genug versagt im Amt ist immer untragbarer.
Da er Kanzler werden will, muss er - wenn er es wirklich schaffen sollte - auf seine vielen Nebeneinkünfte verzichten, die er zum Teil während der Plenarzeiten ausgeübt hat (s. Abgeordnetenwatch.de). Und so würde er als Kanzler weniger haben als jetzt.
Und jetzt kann er es noch kritisieren, völlig selbstlos, natürlich (heuchel), denn täte er es als Bundeskanzler, dann ... dann ...
dann wäre es auch schon egal, denn dass er raffgierig zu sein scheint, ist ein Image, welches er sich selbst zugelegt hat.
Ansonsten bin ich ebenfalls der Auffassung, dass Kanzler und Politiker überbezahlt werden.
Die Frage von Fairfax (14:00) ist gut: Wie kann Steinbrück bei diesen Arbeitszeiten noch gut bezahlte Vorträge halten?
Ich würde stattdessen eine Bezahlung auch hinsichtlich von Anwesenheitszeiten im Bundestag, in Sitzungen usw. vornehmen.
Und Zuwendungen wie auch Extra-Jobs müssten auf den Cent genau angegeben und zu einem Teil verrechnet werden.
Eigentlich halte ich Peer Steinbrück für einen hochintelligenten Menschen. War er aber wirklich so dumm, einen solchen Spruch von sich zu geben?
Er will gewählt werden. Da kann er doch für eine Kanzlerin die runde 18000 € verdient, keinen großen Schluck aus der Pulle verlangen. Auch dann nicht, wennn ein Sparkassendirektor mehr bekommt (ich habe den Begriff "verdient" mit Absicht vermieden). Wie muss sowas bei einem Hartz IV - Empänger ankommen? Der hat, wie jeder Millionär, bei der Wahl auch eine Stimme.
Wie kann man so tölpelhaft sein, mögliche eigene Wähler zu vergrätzen?!
Das Verhältnis zum Geld kann man nur als rein instrumentell bezeichnen, wenn man nicht jeden Euro umdrehen muss. Es ist entspannend für Herrn Steinbrück und die anderen Spitzenpolitiker, dass sie keine Existenzsorgen haben müssen. Ich gönne es ihnen. Sie bringen Leistung und sollen dafür angemessen entlohnt werden. Die Angemessenheit geht allerdings verloren, wenn das Gehalt viel höher liegt als das der arbeitenden Bevölkerung.
Als studierter Ingenieur geht die Tarifbezahlung in Niedersachsen bis etwa 75.000 €. Davon kann man relativ sorgenfrei leben. Es ist in Ordnung, daß Leute in Entscheidungspositionen noch etwas mehr bekommen. Aber irgendwo bei 125.000 € sehe ich die Plausibilität weiterer Aufstockungen nicht mehr. Höhere Einkommen (in Höhe des Kanzlergehalts) sollten den Spitzen der Wirtschaft vorbehalten sein - und Leuten, die mit ihrem Privatvermögen haften.
Bevor wir Banker zu Millionären machen, sollten wir das Geld auf die verteilen, die ihre Familien durchbringen müssen!
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Der Kanzler bekommt über 17000€ im Monat plus Zuschläge (mindestens 1000€)und das noch praktisch Steuerfrei.
Ich glaube kaum das ein Sparkassendirektor irgendeiner Bezirkssparkasse so viel auf die Hand bekommt.
Und 12 Stunden Arbeitszeit?
Das glaubt der wohl selbst nicht.
Dazu braucht man sich nur mal eine Bundestagsabstimmung/debatte anschauen (was eigentlich deren Hauptaufgabe seien sollte).
Irgendwie sitzen da immer nur die Hälfte drin und der Rest ist Kaffee trinken.
Oder werden die täglichen Pendelflüge von Bonn nach Berlin neuerdings als Arbeitszeit gezählt?
Die Diäten sind ok.
Aber was danach kommt, ist nicht in Ordnung. Das Jahrzehntelange Absahnen, entschuldigung, Altersversorgung. Man schafft zwei Perioden im Bundestag - und hat erstmal ausgesorgt.
die Frage ist nur:
verdient die Kanzlerin zu wenig oder der Sparkassendirektor (gar nicht zu reden von den Bankdirektoren und den Eurokraten) zu viel - - viel zu viel.
Also: Einkommensteuer drastisch rauf für alle Einkommen oberhalb der Vergütung der Bundeskanzlerin.
Im „Fettnäpfchen Wettbewerb“ ist Steinbrück anscheinend unschlagbar!
>"Manche Debatte, die unsere Tugendwächter führen, ist grotesk und schadet dem politischen Engagement", meinte er[Steinbrück].<
So ist es, Herr Steinbrück, und deshalb ist ihre losgetretene Debatte mehr als nur grotesk- vor allem wenn jemand, der nachweislich neben seinem Mandat noch richtig viel Kohle gemacht hat, über „politisches Engagement“ schwadroniert....!
>Politiker in Deutschland würden angemessen bezahlt. "Ich [Schröder] habe jedenfalls davon immer leben können", sagte er der "Bild am Sonntag". Wem die Bezahlung als Politiker zu gering sei, könne sich um einen anderen Beruf bemühen.<
Dem muss man nichts mehr hinzufügen- außer, dass es Steinbrück prächtig gelingt, sich selbst und die Partei zu zerlegen und der desaströsen Alptraumregierung eine Steilvorlage nach der anderen zu liefern...!
Da darf man sich schon mal fragen, für wen Steinbrück hier eigentlich Politik macht-pro domo...?
könnte sich seine Geldgier auszahlen.
So sorgt er schon einmal vor, denn er müsste sich dann selbst die Steuern erhöhen, und Vorträge gegen Starhonorar gäbe es hoffentlich auch nicht mehr.
Die Diskussionen unter SPD-Genossen und -Wählern kann ich mir gut vorstellen, nicht ohne ein schadenfrohes Grinsen.
Sie haben vollkommen Recht, genau meine Meinung. Alle von den Topverdienern können sich dermaßen große Schnitzer erlauben, bekommen ein "dududu" und eine so horrende Abfindung, daß mir schwindelig wird.
Anstatt über ihr Gehalt zu diskutieren, sollten sie sich wirklich mal Gedanken machen, wie man Gerechtigkeit hier in Deutschland erreicht, erst dann könnte man sagen, daß sie ihr Geld auch wirklich verdient haben.
Und eins würde mich sehr interessieren, wieviel war sehr wenig Geld für unseren armen Hernn Steinbrück?
Legen Sie doch mal die Karten auf den Tisch und ich bin mir sicher, die Öffentlichkeit wird Sie in der Luft zerreißen.
Wenn ich Kanzler(in) werden will, diskutiere ich dann (vorher) offen und öffentlich über die Angemessenheit der Bezahlung für dieses Amt?
Und sollte ich so eine Diskussion zu führen beginnen, wenn ich bereits vorher im Zusammenhang mit (extra) lukrativen Honoraren für eingeladene Gastvorträge (zu "Ruhme" der Auftraggeber) im Rampenlicht stand?
Im Image eines "Finanzcowboys" mag dieses Auftreten für besonderen Mut, Chuzpe o. Ä. eindringlich der Verstärkung der Wahrnehmung als besonders ausgeprägtes Exemplar dienen können ...
Ernsthaften Betrachtungen über solch Auftreten kann aber nicht entgehen, dass die Frage "Will dieser Kandidat das Amt überhaupt wirklich übernehmen?" mächtig und mitten im Raume steht.
Als Produkt der Mediengesellschaft wird derzeit für "gute" (intenisve) Unterhaltung gesorgt.
Ernsthafte Krisen können dann aber wohl auch von besonders leisen KanzlerInnen gelöst werden ... !?
Da kann man nur sagen Hut ab. Nach täglich 13 Stunden, an 7 Tagen in der Woche, ergebnislosem ,schweißtreibendem Disputieren. Finden Sie immer noch die Zeit ,um einigen Bankstern Kurzweil zu bereiten.
Die leeren Abgeordneten Bänke zeigen uns ja immer wieder eindringlich, wie schwer hier das Geld verdient, bzw. veruntreut wird.
Bei jedem Arbeitgeber müssen übrigens Nebentätigkeit angemeldet und bewilligt werden und werden in der Regel abgelehnt, wenn dadurch zu befürchten ist, das der Mitarbeiter
nicht seine ganze Arbeitskraft im Unternehmen einbringt.
Und dass man als MdB, das beinahe 7 Tage die Woche im Durchschnitt 12 bis 13 Stunden am Tag arbeitet, noch die Zeit findet, solche Reden zu halten und vorzubereiten.
Alle, die durch normale Arbeit durchschnittliches Geld in Deutschland verdienen, müssten sich doch die Aussagen Steinbrücks total verarscht vorkommen, oder?
Klar ist, er hat Recht damit dass eine Person wie die Kanzlerin eine riesige Verantwortung trägt, dazu permanent in der Öffentlichkeit steht und man, wie hier auch schon erwähnt wurde, eigentlich die Top Leute aus der Wirtschaft in die Politik holen müsste, da man davon ausgeht dass diese auch die fähigsten sind.
Es gibt allerdings auch einige Parlamentarier die sich eben auch "einen faulen Lenz machen", wie es so schön heisst, nur die Beschlüsse ihrer Partei abnicken, bei Beiträgen der eigenen Partei vielleicht noch brav mitklatschen.
Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, Politiker landen nach ihrer Tätigkeit nicht selten in hohen Wirtschaftspositionen und verdienen dabei kräftig.
Die Wirkung auf die öffentlichkeit wird jedenfalls eher die sein, die auch hier genannt wurde: "Was? Die verdienenen doch jetzt schon zuviel, faules Pack allesamt, die sollen mal einen Tag aufm Bau arbeiten und sehen was echte Arbeit ist."
Irgendwie kommt es einem in den Sinn dass hier vielleicht hinter den Kulissen einige Absprachen getroffen wurden, denn anders lässt sich dieses versemmeln der Kanzlerkandidatur von Steinbrück nicht erklären. Gott bewahre uns vor weiteren Merkeljahren.
"Wie kann man so tölpelhaft sein, mögliche eigene Wähler zu vergrätzen?!"
Es ist halt Peer Steinbrück - von den SPD-Leuten als IHR Kanzlerkandidat nominiert.
Damit ist die SPD für mich (übrigens auch für meine eher sozialdemokratischen Freunde) unwählbar geworden.
Nun ja, wird die CDU - äh - Frau Merkel dann eben wiedergewählt, nach dem Motto: Was ist besser - die Cholera oder Pest?
So hat sich die SPD halt selbst erledigt wie auch die FDP.
Vielleicht gelingt den Deutschen, die unzufrieden sind, doch zwei Kreuzleins bei "Grünen" oder "Linken" zu machen. Einfach als Versuch.
Denn: Schlimmer können die es ohnehin nicht machen - bei den ganzen schwarz-gelben Fehlentscheidungen, bei den Euro-Entscheidungen gegen den Volkswillen und auch hinsichtlich Steinbrücks zukünftigen Kapitalismen.
Peer weiß, der er gegen Merkel und die CDU niemals gewinnen wird. Dazu ist der Abstand einfach zu groß.
Offenbar will Steinbrück eine rot-grüne-Koalition verhindern und strebt mit seiner SPD eine große Koalition an. Er sollte aber nicht die Möglichkeit einer Koalition der schwarz-grünen Bürgerlichkeit unterschätzen. Göring-Eckard hat in ihrem letzten Interview so eine Koalition nicht explizit ausgeschlossen.
…vielleicht hat er einfach nicht ganz begriffen, dass die 17Tausendundnochwas das Monatsgehalt und nicht das Jahresgehalt (wie bei den meisten Bürgern) sind?!?
Polütüker sollten BEDEUTEND viel WENIGER kriegen, weil sie nichts oder so gut wie nix für die Allgemeinheit leisten
sondern nur für ihresgleichen, den selbstgefälligen Klub von "da Oben", der reichen Klasse.
Ich kann die Medien nicht verstehen, bei all diesen Dingen ordentlich Stelung zu beziehen, und nicht immer nur "neutral zu berichten" und dem Zuschauer die Analyse und Schlussfolgerung zu überlassen
Deshalb ändert sich nie was, weil die Medien gelinde gesagt die Wahlen entscheiden.
Bei den Medien wird nichts gebildet, nur verdummt!
Aber abgesehen davon dürften die Spitzenpolitiker von mir aus gerne das Doppelte verdienen, wenn sie nicht an der Brustwarze der Lobbyisten noch viel mehr verdienen dürften.
als die zu hohen Einkommen andernorts.
Wer als selbst haftender Unternehmer durch legale Tätigkeit einen Gewinn in beliebiger Höhe erwirtschaftet, dem sei er aus meiner Sicht bedenkenlos gegönnt. Dem steht sein Risiko gegenüber.
Abhängig Beschäftigte - auch Manager in den höchsten Positionen - haben keinerlei persönliche Verluste zu befürchten. Die Stelle selbst natürlich, aber das trifft dann wohl auf jeden abhängig Beschäftigten zu.
Insofern geht eine gemäßigte Einkommensspreizung schon völlig in Ordnung, die aktuell bekannte Obergrenze überschreitet in meinen Augen freilich vernünftige Dimensionen. Um einmal eine Zahl zu nennen: 500 000 € im Jahr würde ich als absolute Spitze sehen.
Zumindest in einer großen Industrienation funktioniert das durchaus erfolgreich, ohne Klagen, sonst keine Spitzenmanager bekommen zu können: Japan.
Die aktuellen Politikereinkommen finde ich in Ordnung.
Ob CDU, SPD oder irgendwelche andere Partei, es ist mittlerweile egal, wen man wählt. Sobald die gewählten Politiker ihren Posten inne haben, denken sie nur daran, ihren Allerwertesten ins trockene zu bringen. Sie reden von Pest oder Cholera, mein Tip, nichts von beiden. Leider gehen immer noch zu viele Menschen zur Wahl, und unsere Politiker fühlen sich dadurch nur betätigt. Das einzige demokratische hier in Deutschland ist die Wahl, danach die Willkür der Politiker...
Das Problem dürfte sein, dass die Grünen schon lange nicht mehr wirklich grün sind, sondern aus einem Haufen gut situierten Leuten besteht, die es sich einfach leisten können einen auf öko zu machen. Und die Linken sind auch schon lange nicht mehr links. Da bleiben eigentlich nur noch die Piraten übrig m.M. nach. Und wenn die erstmal gewählt wurden, werden auch sie sich anpassen^^.
Ich denke jeder muss selbst zusehen, dass er innerhalb der Gegebenheiten des Systems weiterkommt und dann anderen weniger erfolgreichen unter die Arme greift. Von der Politik wird so etwas nicht kommen. Ich denke deren Job besteht nur noch daraus den sozialen Frieden einigermaßen zu erhalten.
"Aber welcher Top-Manager, der das ganze auch wirklich rocken könnte, würde unter diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Politik wechseln?"
Welchen Top Manager meinen Sie? Bitte sagen Sie es uns.
Die zZ noch gute Konjunktur ist in erster Linie ein Erfolg durch drücken der Kosten - den die Arbeiter dieses Landes mit stetig steigenden Einbußen bezahlen.
Steinbrück ist so etwas von Arrogant und von sich selbst überzeugt das er überhaupt nicht auf die Idee kommen könnte das Verantwortung sehr leicht händelbar ist wenn es um die Interessen anderer geht. Abgehobenes und vom Volk total entferntes Geblöcke.
Warum soll ich einen Ex Präsidenten 200000 € bezahlen - für was eigentlich?
Für welchen Erfolg soll ich der Frau BK mehr Geld bezahlen - für mehr Netto vom Brutto oder der Stabilität in der EU?
Meine Briefträgerin hat für mich einen Mehrwert, den sehe ich jeden Tag. Diese Frau bringt Leistung und hätte eine Bezugserhöhung locker verdient - die anderen kosten nur.
Also wenn ihm das zu wenig ist,mir würde die Hälfte reichen.Also gebt mir den Job. Ich würde mich auch verpflichten keinen 2.,3.,4.,...Job zu übernehmen.
Dann hätte ich auch ne 35 Std. Woche.
aber Sie sind definitiv nicht mein Mann, wenn sie solche fragwürdigen Diätenerhöhungen fordern und noch dazu fragwürdige Aufträge an die Bankenlobby vergeben.
Das zumindest berichtet n24.de:
http://www.n24.de/news/newsitem_8480204.html
Linke droht Steinbrück mit Rechnungshof
Die Linkspartei wirft SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück vor, in seiner Zeit als Finanzminister fragwürdige Aufträge an Bankenlobbyisten vergeben zu haben.
Laut Linken-Chef geht es um Millionenzahlungen des Ministeriums an eine Anwaltskanzlei, von der Steinbrück Jahre später ein hohes Vortragshonorar erhielt. Im Gespräch mit der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) kündigte Riexinger an, die Linken-Fraktion werde den Bundesrechnungshof um eine Prüfung des Falles bitten. "Das riecht bestenfalls nach Verschwendung von Steuergeld und schlimmstenfalls nach Betrug", sagte er.
"Der Kanzler bekommt über 17000€ im Monat plus Zuschläge (mindestens 1000€)und das noch praktisch Steuerfrei."
Wo haben Sie das mit der Steuerfreiheit denn her? Das stimmt nämlich einfach nicht. Und damit zahlt die Kanzlerin wohl mindestens etwa 6500€ im Monat Einkommensteuer inkl. Solidaritätszuschlag.
Ich vernehme immer wieder verweise auf angebliche "Verantwortung". Welcher Politiker (oder Sparkassenchef) wird oder wurde jemals für seine Leistungen oder das Fehlen seiner Leistung zur Verantwortung gezogen. Ein Politiker kann so gut wie nicht entlassen werden. Es liegt also einzig allein in seiner "Verantwortung" den Dienst zu quittieren, wenns zu bunt getrieben wurde. Entstandener Schaden wird in jedem falle der Allgemeinheit zu lasten gelegt. Was also soll das Gefasel von Verantwortung.
Sicher ist ein Bundeskanzler ein Vollzeitjob, doch sollte sich derjenige im Vorhinein darüber im Klaren sein, wieviel er verdient und was auf ihn zukommt.
Es ist eine unerhörte Frechheit, dass die MdBs über ihre Gehälter selbst entscheiden dürfen, der Bundesrechnungshof sollte das in Zukunft festlegen.
Kennt denn irgendeiner hier noch eine Arbeit, bei der man schon vorher weiß, dass man sein Gehalt selbst bestimmt darf ohne jegliche Beschränkung? Mir schwillt immer der Kamm, wenn es sich Staatsdiener erdreisten, über ihre "schlechte" Bezahlung zu klagen. Wenn es nach mir ginge, bekämen alle MdBs außer ihrer BahnCard100 für die Erste Klasse (ja, die bekommt tatsächlich jeder!!!) nur einen Smart und eine Jahreskarte für die BVG. Wozu braucht denn Herr Abgeordneter XY aus Pusemuckel, den keiner kennt, eine Chauffeur samt fetter Limo?
Seit Jahren bekommen die MdBs außerdem mehr Geld für ihre Büros und Angestellten, dabei frage ich mich, inwiefern denn der Arbeitsaufwand gegenüber 1993 z.B. gestiegen sein soll.
Es ist zum Mäusemelken... :(
Am 29. Dezember 2012 um 16:01 von standarddeviation
Wer Kanzler werden möchte und sich im Vorfeld darüber beschwert, dass das Gehalt eines Kanzlers zu niedrig sei macht sich in der Bevölkerung nicht gerade beliebter, schon gar nicht wenn man den Anschein erweckte von Geld magisch angezogen zu werden.
Viele Menschen haben finanziell schwer zu knabbern und er beschwert sich über ein Jahresgehalt weit über 100.000 EUR als Kanzler.
Vielleicht sollte die Politik mal darüber nachdenken, dass nicht die Gehälter der Politiker zu niedrig sind, sondern die Gehälter der Spitzenmanager zu hoch.
Trotzdem muss man sich nach den politischen Inhalten richten und da ist mir die SPD zusammen mit Steinbrück trotz allem sympathischer als eine CDU mit Merkel. Die schwarz-gelbe Regierung hat mit Politik geprägt von sozialer Kälte die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandergetrieben und drückt uns ein verfassungswidriges veraltetes Familienbild auf (Betreuungsgeld für die Nichtinanspruchnahme von Kitas, keine gleichen Rechte für Homosexuelle).
Der Zeitpunkt für so eine Aussage ist nach der Diskussion über seine Honorare natürlich äußerst ungünstig - allerdings gibt es dafür im politikverdrossenen Deutschland wohl ohnehin nie einen günstigen Zeitpunkt, da "Mehr Geld für Politiker?" immer sofort die üblichen Beissreflexe und Neidgefühle zusammen mit einem "Wir sind die Unterschicht und die da oben bereichern sich"-Gefühl auslöst.
Dabei ist es eigentlich bigott sich einerseits zu beschweren, die Politiker wären alle unfähig und würden von der Materie nichts verstehen und seien keine Experten - wenn es aber darum geht attraktive Gehälter zu schaffen, bei denen auch mal Top-Leute (die in die viel viel viel viel besser bezahlte freie Wirtschaft gehen) und Experten den Job machen würden, wird gleich mit den Zähnen gefletscht. Aber Top-Leistung bei niedrigem Preis. Das ist und bleibt ein Werbeversprechen.
Im kurzsichtigen Deutschland hat sich Steinbrück aber keinen Gefallen getan.
Dass Sparkassendirektoren mehr verdienen als die Kanzlerin, ist schlichtweg falsch, was zeigt, dass Herr Steinbrück mal wieder nicht weiss, wovon er spricht.
Im übrigen verdient die Kanzlerin netto ca. 20 mal sowiel wie eine Frisöse oder 10 mal soviel wie ein Bauarbeiter. Das reicht!
Im Übrigen kommen Abgeordnete oder die Kanzlerin nur dann auf Arbeitszeiten von 12 oder 13 Stunden täglich, wenn die Fahrt zur Arbeit, Frühstück; Mittag und Abendessen als Arbeitszeit gerechnet werden. Auch ein normaler Arbeitnehmer mit 8 Stunden Arbeitszeit ist oft 12 Stunden von zu Hause weg.
Die arme Frau wird gezwungen kostenfrei mit dem für Sie eingestellten Chauffeur sich fahren zu lassen. Sie wird auch gezwungen keine Krankenkassenbeiträge zu bezahlen, Sie darf nicht einmal in die Arbeitslosen oder Rentenversicherung einbezahlen. Es ist Ihr auch verboten eine Riesterrente abzuschließen.
Alles Dinge, die einfache Arbeitnehmer machen und bezahlen dürfen von Ihrem doch so hohen Bruttogehalt.
Wenn es den Politikern so schlecht mit Ihrem Gehalt geht warum gehen Sie nicht (endlich) und suchen sich einen anderen Arbeitsplatz?
Der einfache Arbeiter würde das ja gerne tun, jedoch sagt Ihm das ja auch schon sein Arbeitgeber, bei der morgendlichen Ansprache offen ist Gesicht ; "Wenn es Euch hier nicht mehr gefällt, dann sucht Euch eine andere Firma! "
Peer Steinbrück, das war doch der Kanzlerkandidat der SPD… oder? Und dieser Mann spricht über sein Verhältnis zum Geld als ein unerotisches. Das glaube ich ihm sogar. Allerding glaube ich auch, dass er jedes Augenmaß für Einkommen verloren hat. Nein, die Bundeskanzlerin bekommt nicht zu viel Geld für ihre Arbeit. Aber möglicherweise ist ja das Einkommen anderer unanständig.
Für mich belegt dieser Kandidat Peer Steinbrück mit solchen Statements einmal mehr, wie ungeeignet er ist, Kandidat der SPD zu sein. Offenbar glaubt er das Märchen von „leistungsgerechter“ Entlohnung, z.B. eines Herrn Nonnenmachers.
Solche Statements sind eine schallende Ohrfeige für jede verbliebene linke Stimme der SPD.
..aber anders als Politiker werden viele Menschen in Deutschland nach Leistung bezahlt..
Wäre vielleicht mal eine Maßnahme das auch hier einzuführen.. aber wenn ich an Steinbrücks oder andere Politiker denke, dann bin ich mir sehr sicher: In deutschland werden politiker bereits nach Leistung durch die von ihnen vertretene Lobby bezahlt..
Ein Vertreter sollte sich mit seinen "Vertretenden" identifizieren können. Ein Bauarbeitervertreter sollte sich am liebsten mit den Bauarbeitern vergleichen. Ein Bänkerdirektor mit Bänkern.
Der Marketinggag der SPD war, sie wolle die Arbeiter vertreten. Und anstatt das Gehalt des Bundeskanzlers in Richtung Aufstockung und Jobcenter zu bewegen vergleicht man sich mit Bankdirektoren. Da war auch der Sinn der überbezahlten Vorträge. Eine Konditionierung sich wie Bänker zu fühlen, verstehen und freundliche Gesätze zu verfassen.
Ich wähle keine SPD bis da ein Bauarbeiter, Dachdäcker, Bussfahrer, Bäcker, Altenpfleger oder ein vergleichbarer Beruf mit mindestens 10 Jahren Praksiserfahrung an der Spitze ist.
Das darf wohl nicht wahr sein. Anstatt zu versuchen die CDU von den Oberen Rängen durch gute Politik zu vertreiben, macht er genau das Gegenteil. Die SPD scheint noch immer eine schlecht getarnte FDP zu sein, die nur Reichenklientel Politik betreibt. Es hat sich also seit Schröder nichts geändert. Das macht mir sorgen. Ich bin zwar ein absoluter Gegner der Union und noch ein größerer der FDP, doch seien wir Mal ehrlich. Keine Partei hat Deutschland so sehr geschadet wie die Politik der RotGrünen Regierung. Dabei gebe ich die Schuld der SPD. Den Grünen werfe ich nur vor zu wenig Rückgrat gehabt zu haben. Ich fürchte aber, dass sich auch da seit Joschka nichts geändert hat. Ich glaube nicht was ich da gerade schreibe, aber die einzige mögliche Lösung aus dieser Misere sehe ich in einer Großen Koalition.
Jeder Mitarbeiter hier in Deutschland muß auf seine Art Topleistung bringen, sonst droht verdammt schnell eine Kündigung, im Gegensatz zu unseren Politikern wird dies allerdings bei weitem nicht so hoch entlohnt. Es ist kein Wunder, daß die Deutschen politikverdrossen sind, wenn ein Politiker zig mal soviel verdiehnt wie Millionen Steuerzahler, die mit ihrer Arbeit erst dazu beitragen, daß die Politik sich so hohe Gehälter auszahlen läßt. Wir alle leisten einen Beitrag, aber ich kann mich nicht hinstellen und verlangen, daß alle mit Einschnitten zu rechnen haben, aber im Gegenzug mehr verlangen. Die sollten sich langsam mal Gedanken machen, wo das ganze Geld herkommt, das sie sich jeden Monat in die Taschen stecken.
Ich bin durchaus für eine deutlich höhere Vergütung!
Diese sollte aber dann zum Grossteil ergebnisbezogen sein (und nicht arbeitszeitbezogen). Ein Teil der Bemessungsgrundlage könnte z.B. das Erreichen der vor einer Bundestagswahl gemachten Wahlversprechen sein.
Viele Berufstätige haben Gehaltsbestandteile, die am Erreichen bestimmter Ziele festgemacht werden. Weshalb sollte das in der Politik anders sein?
Wer nichts leistet, erhält auch entsprechend keinen Lohn. Die Politiker dürfen nicht erwarten,
dass sie für das Verprassen der Steuergelder noch fürstlich entlohnt werden.
Wenn das Gehalt nicht ausreichen sollte, sollte er Aufstockungsgeld beantragen oder tingeln
gehen
Also meinetwegen sollte man die Politikerdiäten anheben, dafür aber jegliche Nebenjobs verbieten und unentschuldigtes Fehlen in Sitzungen mit Kürzung bestrafen. Dass die Kanzlerin verglichen mit der Wirtschaft zu wenig verdient, ist richtig. Und ich gönne ihr auch eine kräftige Erhöhung. Neidisch bin ich keinem Politiker, wenn ich mir mal deren Terminkalender anschaue. Dazu sind Poliiker ständig in der Öffentlichkeit, müssen in verschiedenen Haifischbecken schwimmen, sind immer die Bösen, Lobbyisten und Unfähigen. Leider sieht das Volk immer nur die Bezahlung, zu selten aber das, was an Zeit und Stress dahintersteckt. Auch wenn ich eine andere politische Ausrichtung als Steinbrück habe, bewundere ich seine Courage auch solche Aspekte anzusprechen, die unpopulär sind.
Ich denke auch das es zu wenig ist. Sie sollte ihr Gehalt mal mit einem Harz 4 Empfänger vergleichen und die Leistung die die Harzer erbringen müssen mit ihren vergleichen. Falls dieser Vergleich falsch ist, wie wäre es, wenn man den Vergleich umdreht, halt das Harzer Geld mit den Bezügen der Kanzlerin vergleicht und Leistungsbezogen anpasst. Dann wären wenigstens alle zufrieden. Achja, ich will ein Mindestgehalt und es sollte auch festgelegt werden, wieviel Mindestleistung ich dafür erbringen muss
Er verdient doch so viel nebenbei.Wie soll man das jetzt wieder verstehen.Heißt das etwa wenn er Kanzler wird,das dann das Gehalt verdoppelt wird?Stand diese SPD nicht mal für Arbeiter und das einfache Volk?Unverständlich was sich da für Abgründe auf tun mit diesem Geldgierigen Kanzlerkandidaten.Nein meine Stimme bekommt diese SPD nicht.
wenn Sie doch der Meinung sind, dass Politiker und oder Manager so überbezahlt sind, dann überlegen Sie sich doch bitte auch in die entsprechende Branche zu wechseln und groß Karriere zu machen. Sie werden schnell feststellen wie kräfteraubend und nervenzehrend es ist überhaupt erstmal so Karriere zu machen, dass man irgendwo als Hinterbänkler arbeiten darf, geschweigedenn ganz nach oben zu kommen. Wenn Sie dann aber oben sind, dann wird es noch deutlich härter, da dann jeder unwissende seine Antipolitiker-Propaganda an dir ablassen kann und wird.
Jeder sollte sich ernsthaft fragen ob er den Job des anderen für dessen Gehalt ausüben würde und erst dann urteilen ob jmd. angemessen verdient. Ich persönlich kann Ihnen kein Gehalt nennen, dass es für mich rechtfertigt 70-80 Stunden pro Woche zu arbeiten, im öffentlichen Fokus zu stehen und keine Zeit für meine Familie zu haben. Sie sind in meinen Augen leider nur Neider!
Was soll die Motivation eines Bundeskanzlers sein? Möglichst viel Geld zu verdienen? Dem Lobbyismus in die Tache zu spielen? Ein Bundeskanzler sollte idealerweise nicht nur ein Beruf oder eine Interessenvertretung sein, sondern eine Berufung.
Der Markt sollte das regeln, es gibt 100.000e die den Bundeskanzler-Job für die Hälfte und besser machen würden.
Aber mal ernsthaft: das Gehalt ist ausreichend und das Prestige ist unbezahlbar. Mancher Oligarch gibt Mio. € aus nur um einen Hauch dessen zu erhaschen.
Am 29. Dezember 2012 um 16:40 von BILD Dir Deine ...
...aber Lobbyarbeit zukünftig für jeden Politiker strikt verboten, so käme D nach vorn. Noch jedem einen Diensthubschrauber dazu, und dann klappt´s auf jeden Fall.
Diejenigen, die bei Tarifverhandlungen immer wettern, dass Lohnsteigerungen kontrapoduktiv seien und nur zu steigenden Preisen führen, fordern hier offensiv mehr Geld für SPitzenpolitiker.
Gleichzeitig behaupten sie, dass kein Top-Manager für dieses Geld arbeiten würde und kritisieren diejenigen, die zurecht mal darauf hinweisen, dass es Berufsgruppen gibt, bei denen Leistung und Bezahlung nicht zusammenpassen.
Ich finds gut, denn die sog "Top-Manager" oder auch "Leistungsträger", wie sie sich immer wieder gerne selbst nennen, zeigen immer wieder bei vielen vielen Gelegenheiten, dass sie auch nur mit Wasser kochen.
Wie viele "Top-Manager" haben in den letzten Jahren Traditionsunternehmen an die Wand gefahren und sind mit hohen Abfindungen nach Hause gegangen? Das waren schon einige.
Tatsächlich sind diese "Leistungsträger" gar nicht so toll und unverzichtbar, wie sie selbst meinen. Nicht umsonst findet man in der Politik eben wenig Unternehmer.
So, ich werde jetzt diese Diskussion verlassen, da mir mittlerweile die Worte fehlen. Es gibt immer noch zu viele Leute hier in dieser Gesellschaft, die es toll finden, daß von ihnen gewählte Politiker ihr hart verdientes Geld zum Fenster rausschmeißen. Warum geht man in die Politik, ich denke, weil man gutes für sein Land tun möchte, aber ich sehe im Moment keinen Politiker, der an sein Land denkt, alle denken nur daran, daß ihre Taschen immer voller werden, oder daß sie in die Geschichte eingehen, und wenns als Schuldenkanzler ist.
Vielleicht ist doch etwas dran, daß es den Deutschen doch noch zu gut geht, ich möchte aber dann irgendwann mal von den Leuten wissen, die heute Politiker in Schutz nehmen, wie sie denken, wenn Deutschland gegen die Wand gesetzt wird...
Ich fürchte, auch wenn ich Ihnen völlig zustimme, weitere Merkeljahre bräuchten wir nicht (73% sehen es leider anders als wir^^) - die SPD hat nach Ihrer unglaublichen Niederlage 2009 selbst dazu beigetragen, auf lange Sicht keine KanzlerInnen stellen zu können. Steinbrück blieb, Steinmeier blieb, Gabriel, Nahles, alle blieben, die damals das Rekordtief für die neoliberal gewordene SPD eingefahren hatten.
Steinbrück wäre keine Alternative zu Merkel geworden. Leider.
aber auch klug ?
Herr Steinbrück hat recht, wenn er die Vergütung, z. B. der Kanzlerin, im Vergleich mit der Wirtschaft als zu niedrig bezeichnet. Aber vielleicht zahlt die Wirtschaft ihren Spitzenleuten zu viel ? Diese Diskussion aufzumachen wäre klug gewesen. Sich der Wirtschaft anzunähern, ist unklug und wird ihn Stimmen kosten.
Wir haben´s bisher nur nicht begreifen wollen, warum solche Kracher, wie der Steinbrück unserem Wohl nicht dienen können: einfach nicht genug Knete im Karton. Ja, so spart sich das Volk an seinen Volksvertretern selbst zu Tode! Da beleibt denen ja gar nichts anderes übrig, als über Riester, Vortragshonorare etc. das nötigste zu verdienen, da bleibt einfach nicht genug Zeit für ordentliche Arbeit. Daher auch die vielen Gesetzgebungsfehler in der letzten Zeit, wo erst das Verfassungsgericht sagen muss, wo´s lang geht!
Sarkasmus Ende
Am 29. Dezember 2012 um 16:47 von BILD Dir Deine ...
...würde ich die Politiker, so dass sie aus moralischen Gründen kein Geld mehr von Dritten annehmen dürften. Vergleicht doch die Arbeit eines Politikers nicht mit der eines Angestellten. Es sollte wieder eine Würde sein, dieses Amt angedient zu bekommen. Machbar aber erst mit dem Verbot der Lobbyarbeit und einer wahren Interessensvertretung des Volkes und vor allem ohne Vereinsmeierei, d.h. Parteienzwang bei Abstimmungen.
Zitat: "Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin"
Dann verdienen die Sparkassendirektoren zuviel und nicht die Kanzlerin zu wenig, sorum wird ein Schuh draus. Die Gesellschaft verarmt immer mehr, aber wenn es um die eigenen Gehälter geht, kann es nicht genug sein.
Am 29. Dezember 2012 um 16:52 von BILD Dir Deine ...
Was ist das nur für ein Kanzlerkandidat? Er wirkt auf mich wie ein kühl kalkulierender, geldgeiler Politiker den man nur zum "Kanzlerdasein" bewegen könnte, indem man ihm das dickste Gehalt in Deutschland auszahlt.
Was soll ein Bundeskanzler sein? Er ist nicht ein normaler Mensch der arbeiten geht um sich seine Brötchen zu verdienen und eine Familie zu ernähren!
Ein Kanzler muss dieses Amt aus einem intrinsischen Antrieb heraus bekleiden! Er sollte es auch umsonst machen wollen als Ehrentamt! Das Gehalt ist lediglich dafür da, damit er nicht in seiner Arbeit behindert wird durch einen Nebenjob den er für seinen eigenen Unterhalt bestreiten muss.
Ein Kanzler muss aus Liebe zu den Menschen dieses Landes diese Aufgabe übernehmen! Und wenn er von Leistungsgerechtigkeit spricht, dann soll er dies bitte den Kindergärtnerinnen, Ärzten, Feuerwehrleuten, Polizisten, den Lehrerinnen und Lehrern dieses Landes ins Gesicht sagen! Die haben auch alle einen harten Job und bekommen zu wenig Gehalt!
Der Kanzlerkandidat der SPD steht in der Kritik, weil er eine Anwaltskanzlei an Gesetzen mitschreiben lässt und diese ihn später für einen Vortrag bezahlt. Nun wird bekannt: Die Kanzlei ist auch unter Wolfgang Schäuble noch für das Finanzministerium tätig.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat offenbar wie sein Amtsvorgänger Peer Steinbrück (SPD) Beratungsdienste der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer in Anspruch genommen. Die auf Wirtschaftsfragen spezialisierte Kanzlei habe das Finanzministerium auch in diesem Jahr beraten, berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Auflistung des Ministeriums.
Am 29. Dezember 2012 um 16:55 von BILD Dir Deine ...
Aber Top-Leistung bei niedrigem Preis. Das ist und bleibt ein Werbeversprechen.
Wieso sollte das nicht funktionieren? In der Wirtschaft klappt es doch auch! Unternehmen fordern schließlich permanent vom Arbeitnehmer höhere und bessere Leistung für weniger Geld...
/Sarkasmus off
Den meisten Kommentatoren muss ich zustimmen. Politiker in Deutschland verdienen genügend Geld und sind gut abgesichert. Das nur noch inkompetente Erzeuger von Heißluft in verantwortungsvolle Ämter kommen liegt wohl eher an unserem Parteiensystem - wer genügend Ellenbogen zeigt, kommt voran.
Ansonsten sollten die Einkommen in der freien Wirtschaft begrenzt werden, zumindest bei abhängig Beschäftigten. Wer als selbständiger Unternehmer mit seinem Vermögen für Fehler haftet, darf ruhig mehr verdienen, er trägt schließlich das Risiko. Angestellte Manager tragen es nicht.
Wenn man als wichtiger Entscheidungsträger relativ wenig bekommt, macht einen das Anfällig für Korruption...
Man kann so leicht sein Gehalt ver10-fachen indem man nur eine kleine Weichenstellung zu Gunsten der Lobby macht...
Ein höheres Gehalt würde diese "ich habe mehr verdient, also hole ich mir das wo anders"-Mentalität von so manchem (vor allem CDU/CSU) Politiker eindämmen können.
Natürlich gibt es die unersättlichen Gierlappen die nie genug kriegen, aber das sind bestimmt nicht soooo viele.
Wusstet Ihr nicht, dass wir nicht zwischen weiss und schwarz, sondern nur einheitsgrau wählen dürfen ? Oder warum werden Kanzler von max. 5-6 Personen ausgewählt und zur Wahl gestellt ? Meinungsmacher sind diejenigen, die auf Kosten des Gemeinwohls in der Schweiz leben und ihre eigennützigen Werbeblöcke schalten. Z.B. aktuell die Fernsehwerbung der angebl. genossenschaftl. Volks- und Raiffeisenbanken...
Die Relation von einem Vortragssalär für ein Stündchen Plauschen vor Publikum verglichen mit der persönlichen Mühe, um sich ein Kanzlergehalt zu "erarbeiten" ist ihm wohl etwas spät aufgegangen.
Was jetzt, Herr Steinbrück?
Kommt jetzt der Rücktritt von der Kandidatur?
Wäre sicherlich die logische Folge nüchterner finanztechnischer Überlegungen. Schließlich hat er ja genau das gelernt.
Wäre das Ganze nicht so peinlich für die SPD, könnte man an ein gewolltes Manöver, einen anderen Kandidaten ins Rennen zu schicken, denken.
Bei den "Hilfsaktionen" rund um den Euro - besonders hinsichtlich Griechenland müssten vielen Politikern, die den Unsinn abgenickt haben, ein Teil ihrer Diäten wieder abgezogen werden.
Und dann sind da noch die anderen Schwachsinnigkeiten, die regelmäßig vom Bund der Steuerzahler aufgedeckt werden.
Wie wäre es, liebe Politiker, wenn Sie für Fehlentscheidungen zahlen würden?
Am 29. Dezember 2012 um 17:07 von nichtswirdbesser
Das ist doch was, ein Kanzlerkandidat der im Vorfeld den "niedrigen" Lohn für soviel Verantwortung beklagt. Da ist er wenigstens ehrlich.
Aber wieder einmal ein Eigentor und ein Indiz Herrn Steinbrück nicht zuwählen. Er wird ja nicht gezwungenermaßen Kanzler. Es ist eine freiwillige Tätigkeit. Klar im Vergleich zu seinem Vorträgen und den möglichen Gehaltsaussichten, würden mir auch die Tränen kommen.
Also Herr Steinbrück bleiben Sie aus dem Amt und der Verantwortung. Nächstes Jahr um diese Zeit können Sie dann wieder Termine für Vorträge bei Banken war nehmen. Da verdient es sich besser.
Bin übrigens rein Zufällig vor einer Stunde und auch als selbst Betroffener, auf das Thema gestoßen. Das Meister im Öffentlichen Dienst (Verantwortung) weniger Gehalt haben als Gesellen (ohne Verantwortung). Bisher gab es keinen bekannten Richterspruch um diese Ungerechtigkeit zu beheben.
Wahrscheinlich sind sich da ALLE Vertreter im Bundestag eher einig und ändern Ihre Diäten!
Dank Großzügigkeit sollen alle Abgeordneten unabhängig sein. So hab ichs in der Schule gelernt. Leider hat die Lobby große Geldkoffer. Und Nebenjobs bringen offenbar Millionen. Ich wär einverstanden, das Gehalt oder Diäten um 2-300% zu erhöhen und jegliches weitere Einkommen für die Zeit im Parlament stark einzuschränken. Dann gibts weniger Betriebsamkeit für ein Zusatzeinkommen. Vielleicht erhöht das die Qualität der Gesetzgebung.
Das Fingerspitzengefühl unseres Rap-Peer ist indes vollkommen abhanden gekommen. Aber wer die Wahrheit spricht musste immer einen Fuß im Steigbügel haben. Kann ja zusammen mit seiner Kavallerie in die Schweiz einfallen. :)
… hat er recht! Politiker wollen ebenfalls bezahlt werden und zwar nach dem Grad ihrer Verantwortung – was angemessen ist, ist eine andere Frage.
In jedem Fall gilt, wenn der Bürger kompetente Menschen in der Politik haben möchte muss er ihnen auch etwas bieten, wofür es sich lohnt in die Politik zu wechseln. In der Tat sind die Einkommen in der Wirtschaft wesentlich höher als in der Politik und am Pranger steht man auch nicht ständig.
Es ist schäbig von einigen Gruppen in der Bevölkerung für sich selbst immer mehr Geld zu fordern, von Anderen jedoch zu erwarten, dass sie „ehrenamtlich“ arbeiten!
Es mag sie geben, aber ich kenne sie nicht. Von Politikern höre ich eher, dass sie Sitzungen schwänzen.
Von einem angehenden Kandidaten erwarten alle Impulse für gesellschaftliche Fragen.
Drei Interpretationsmöglichkeiten:
1. Steinbrück will nicht Kanzler werden und demontiert sich selbst.
2. Er ist von Gier zerfressen
3. Er hat ganz naiv eine Sachfrage in die Runde geworfen. In diesem Fall fehlt ihm jeder Instinkt.
Eine andere für ihn günstige Alternative sehe ich nicht. Leider.
War ich bisher ein Befürworter Steinbrücks, so wird mein Gesicht jetzt länger, wenn ich an ihn denke.
Ins Kohls erstem Kabinett gab es eine parlamentrische Staatssekretärin mit dem aussagekräftigen Spitznamen Raupe Nimmersatt. Gibt es jetzt einen würdigen Nachkommen? Herr Steinbrück hat sich geoutet als jemand, der den Hals nicht vollkriegen kann. Ich gebe zu bedenken, dass der Bundeskanzler auch die vollen Abgeordnetendiäten und die halbe steuerfreie Abgeortnetenpauschale einstreicht, ohne dass damit, abgesehen von Abstimmungen im Plenum Arbeit verbunden ist.
Auf der einen Seite die perversen Bezüge einiger Vorstände - übrigens beileibe nicht die besten - zu kritisieren und auf der anderen Seite selbst offensichtlich immer mehr haben wollen, passt nicht zu einem Kandidaten einer Partei, die immer noch von der Arbeiterschaft getragen wird.
Wie hörte ich in einem Interview mit einem SPD-Funktionär, der auf die Frage: "Wie finden Sie Herrn Steinbrück als Kanzlerkandidaten?"antwortete: "Ich stehe zu ihm. Denn wir haben ja keinen anderen"!
Ja, es ist unbequem, aber der Steinbrück hat einfach Recht.
Der Job ist tatsächlich mies bezahlt und die Ministerial-Gehälter sind in der Tat lächerlich. Gemessen am Gehalt werden wir von einer Sparkassendirektorin regiert. Deutschland, weiter so in der Provinz.
Ich habs im Öff-Dienst auch nicht mehr ausgehalten. Die privatw Wirtschaft ist viel motivierender und zahlt bei Leistung besser - und Leistung wird dort auch (in der Regel) anerkannt. Und das macht mich wiederum glücklich.
Alles andere ist eine überflüssige, engstirnige Rathaus-Mentalität von ABMlern, die ohne eigene Ideen nix auf die Reihe bekommen haben (selbst erlebt).
Nochmals: Steinbrück hat mal wieder eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen. Und dafür hat er meinen Respekt.
Herr Steinbrück ist dieser Ansicht, weil er vergessen hat, dass Politiker Diener des Volkes sein sollten mit dem oder der Kanzlerin ganz vorn. Ein Sparkassendirektor ist aber ein Diener des Geldes. Das Herr Steinbrück auch wie ein Diener des Geldes bezahlen werden möchte, zeigt, wessen Interessen er eigentlich zu vertreten gedenkt.
Am 29. Dezember 2012 um 17:26 von DiePositiveBratwurst
... ist allemal Steinbrück. Klar ich liebe ihn nicht, denn ich stehe viel zu weit links, aber ich bin immer noch der Meinung das es nicht darum geht die SPD oder ROT/GRÜN zu wählen. Es geht darum Schwarz oder Schwarz/Gelb nicht zu wählen. Insbesondere die Gelben haben ihre Daseinberechtigung überlebt!
Schlimmer kann man seine Orientierung an Geld u. Finanzen wohl nicht offenbaren. Seit seiner Nominierung erlebe ich diesbezüglich fast ausnahmslos eine Beschäftigung mit seiner Person.
Die Aussagen sind verräterisch, gerade für einen Sozialdemokraten höchst peinlich und dumm.
Altkanzler Helmut Schmidt reagiert gewohnt realistisch und weise.
Schafft es dieser Mann überhaupt bis zum Wahltermin?
"Ein höheres Gehalt würde diese "ich habe mehr verdient, also hole ich mir das wo anders"-Mentalität von so manchem (vor allem CDU/CSU) Politiker eindämmen können."
Ist das so? Haben Sie dafür irgendwelche Beweise? Als ob Menschen, die nach Geld streben, irgendwann mal genug davon haben. Das würde ja bedeuten, dass reiche Menschen nicht korrupt sind, nur weil sie reich sind. Diese Annahme blendet aber aus, wie sie reich geworden sind. Wer gierig ist bleibt gierig. Egal ob er 10.000 oder 100.000 im Jahr verdient. Bestenfalls müssen die Lobbyisten lediglich mehr Kohle springen lassen. Viel wichtiger wäre in meinen Augen endlich eine aktive Eindämmung des Lobbyismus, der in Berlin wie ein bösartiger Tumor gedeiht. Geschenke und Bestechung, für die andere Beamte wie beispielsweise Polizisten oder Verwaltungsbeamte schon längst wegen Korruption ins Gefängnis gehen müssten, sind bei Politikern völlig legal. Dazu auch dieser Beitrag von der ARD:
http://www.youtube.com/watch?v=06z98zuMElg
Der Mann ist arrogant und selbstherrlich. Er ist nicht anders als all die geldgeilen Bänker die er gerne aufs Korn nimmt und als das große Übel darstellt. Dabei herrschen in der City oder Frankfurt genau sein Geist. Gern stellt sich Herr Steinbrück als Opfer der Tugendwächter dar die ihn zutode hetzen wollen. Dabei ist er doch perfekt und ohne Tadel.
Seine "humorvolle" Einlage "Aber Geld löst bei mir keine erotischen Gefühle aus." ist nicht lustig sondern zynisch. Der traurige Versuch dadurch seine Millioneneinkünfte ohne Gegenleistung zu rechtfertigen.
Seine plumpe Art wird ihn die Wahl kosten. Mal abgesehen davon, dass dies für Deutschland ein Glücksfall wäre, für unseren vermögenden Sozialdemokraten gibt es auch bessere Alternativen. Z.B. Sparkassendirektor. Weniger Verantwortung und mehr Kohle. Genau das richtige für jemanden der nicht gerne ehrlich arbeitet.
Dass das Gehalt der Kanzlerin lächerlich ist ist keine Frage, für Inhalt, Art und Umfang der Arbeit ist es viel zu wenig, auf Posten mit vergleichbarer Verantwortung würde man in der Wirtschaft Millionen verdienen, unabhängig davon wie gut diese Arbeit ist.
Das gilt für alle Minister und Abgeordneten die ein Amt innehaben dass Verantwortung mit sich bringt, was allerdings nicht bei allen Abgeordneten der Fall ist, etliche Hinterbänkler sind ihr Geld nicht wert, auch Europaparlamentarier machen sich teilweise einen Lenz.
Aber um die geht es ja nicht, es geht ja um den Kanzlerposten. Und der wird nun wirklich schlecht bezahlt.
Dass dies aber gerade dem auffällt der dieses Amt eventuell selber bald innehaben könnte und das ausgerechnet nachdem bekannt geworden ist dass er nebenbei als Redner mehr als gut verdient ist einfach nur peinlich und eines Kanzlers unwürdig.
Man könnte meinen die Wahlkampftaktik wäre von Herrn Romney abgeschaut - von einem Fettnapf zum nächsten.
1. Steinbrück hat es finanziell nicht nötig, Kanzler zu werden.
2. Steinbrück hat es offensichtlich auch nicht vor, Kamzler zu werden.
3. Also muss man sich fragen, was er dafür bekommt, dass er sich so verhält, dass er gar nicht erst Kanzler werden kann!
Kleiner Tip: wovon hat er bisher am meisten geredet? Na, na? - Richtiiiiiiiig, vom Geld. Mehr sag ich aber nicht.
Er mag recht haben, dass dieser Job im Vergleich zu anderen nicht überbezahlt ist - aber als Kandidat für dieses Amt sollte man soviel Fingerspitzengefühl haben, nicht für sich selbst einen höheren Betrag einzufordern. Zudem könnte man ja auch auf die Idee kommen, dass Sparkassendirektoren und Vorstandsvorsitzende von gesetzlichen Krankenkassen ein vergleichsweise geringes Risiko tragen und somit nicht auf Grund ihrer besonderen Leistung, sondern nur auf Grund von Kungelei zu solchen Gehältern kommen.
Für einen Sozialdemokraten keine gute Idee, mit solchen Forderungen in die Schlagzeilen zu kommen, zumal man von Merkel den Eindruck gewinnt, dass sie ehrlich und nicht durch materielle Anreize korumpierbar ist. Ein solches Image haftet Steinbrück nun nicht gerade an. Steinbrück sollte eigentlich aus dem Fall Wulff gelernt haben, dass man als Politiker das lernen sollte, was die Mehrheit des Volkes lernen muss: zufrieden zu sein mit dem was man hat.
Zum Glück sehen viele Blogger zwar die Relation zum Kanzlergehalt als falsch an, nicht aber die Höhe.
Käme der SPD-Kandidat mit seiner Vorstellung durch wäre aber auch jede Kassiererin am Band, deren Kasse stimmt, mit nicht unter ~10.000 EURO/Monat zu entlohnen.
Solange man in der Wirtschaft x-mal mehr verdienen kann als in der Politik, werden die wirklich guten und ausgefuchsten Leute in die Wirtschaft gehen, nicht in die Politik. Und solange für die Politik nur das dritt- und viertklassige Personal übrigbleibt, wird die Politik weiterhin von Grosskonzernen und Banken über den Tisch gezogen werden (oder sich frewillig für diese prostituieren, um zusätzlich Geld einzustreichen).
Eigentlich hat Steinbrück also vollkommen recht. Politiker müssten mehr verdienen, damit es einen größeren Anreiz gibt, in die Politik zu gehen, und um die Politik unabhängiger von Bestechung und Lobbyismus zu machen.
Ob man das der Neidgenossenschaft des deutschen Volkes vermitteln kann, ist allerdings fraglich.
Der Eindruck, dass der Druck aus eigenen Reihen wächst und Herr Steinbrück auf diese Art aus der Nummer Kanzlerkandidatur einen (ihm wohl nahegelegten) für die eigene Person möglichst eleganten Ausstieg plant, drängt sich auf.
Ganz zufällig beantragt Rot-Grün aktuell eine Gesetzesänderung in NRW, die es auch Nicht-Mitgliedern des Landtags erlaubt, Ministerpräsident/in zu werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt: so könnte Hannelore Kraft ihr Wahlversprechen, in jedem Falle Ministerpräsidentin zu bleiben, dazu sei sie ja schließlich angetreten, und eine Kanzlerkandidatur miteinander verbinden.
Man braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um eine solche Entwicklung zu erahnen.
Ich halte ja 9072,43 Euro netto im Monat für sehr angemessen, ganz ehrlich gesagt. Damit kann man seinen Lebensunterhalt schon ganz gut bestreiten, oder? Den Vergleich mit den Millionengehältern aus der sogenannten freien Wirtschaft empfinde ich als nicht stichhaltig. Wer sagt denn, dass die gerechtfertigt sind.
Was mit Peer Steinbrück los ist, vermag ich nicht zu sagen; er scheint auf jeden Fall keine rechte Lust mehr aufs Kanzleramt zu haben, sonst würde er sich nicht so ins Knie schießen. Eine wahnsinnig ungeschickte Themensetzung ist das, vor allem, wenn man in seiner Lage ist.
Herr Steinbrück schließt immer von sich auf andere denn Geld ist nicht alles im Arbeitsleben. Geld macht auch nicht glücklicher sondern Anerkenng und das Gefühl gebraucht zu werden ist der eigentliche Schlüssel zur Motivation. Frau Merkel hat die Gewißheit, dass die ganze Welt Ihr Anerkennung zollt und da wird sie bestimmt nicht mehr und besser Arbeiten wenn Sie mehrere 1000 EUR mehr bekommt. Für die SPD sind soche Vorschläge geeadezu krotest und verprellt die letzten Wähler.
Sie haben vollkommen recht. Nicht der Kanzler muß mehr Geld bekommen. Manager, Supersportler oder Starkünstler etc.bekommen zu viel! Die Relationen sind inzwischen krankhaft verschoben. So bombe ich einen Gesellschaft in die nächste Revolution oder in dier Barbarei zurück.
Die einzige Lösung: Gehälter von mehreren Millionen für eine Leistung sollten den Tatbestand von Straftaten erfüllen und gesellschaftlich geächtet werden. Oder glaubt wirklich jemand, dass ein einfacher Arbeiter mit 800 € Brutto soviel weniger leistet als ein Manager mit mehreren Millionen im Jahr oder ein alberner Schlagerjodler? Und dann bekäme auch der "Arbeiterparteivertreter" Steinbrück wieder seine angemessene Entlohnung.
Das Problem ist: Politiker mögen Verantwortung empfinden, für das was sie tun, sie können jedoch nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Einzige Konsequenz: ihre Partei wird möglicherweise nicht wiedergewählt, dann Minister/Kanzler wieder "nur" Abgeordnete und/oder Parteifunktionäre, allerdings mit einem "Übergangsgeld" von bis zu 174.000 €.
Aber wenn sie im Amt politische Fehler begehen oder Milliarden verschwenden, müssen sie und können sie mit nichts dafür gerade stehen. Dann wird gerne gesagt: "Ich übernehme dafür die volle Verantwortung"; aber das ist nur so eine Besänftigungsfloskel.
Herr Steinbrück möchte sicher die Weichen stellen für den Fall, dass er Kanzler wird und dann die Zeit nicht mehr für Honorarvorträge reicht. Mir scheint, wenn er so weiter macht, braucht er sich um zukünftige Unterbezahlung keine Sorgen mehr zu machen.
Is irgendwie peinlich, das sich hier viele mit ihrer mickrigen 40 Stunden Woche mit der Arbeit der Kanzlerin vergleichen, die wohl zusätzlich zur Parlamentarischen Arbeit in Europa und der Welt herumreisen muss, nicht zu vergessen die Treffen mit Verbänden Bürgern etc.
PS:
Selbstverständlich ist ein Bankmitarbeiter mehr zu entlohnen als eine Kassiererin.
Was ist denn der Grad der Verantwortung beim Bundeskanzler? Er oder sie darf die ganz großen Entscheidungen treffen und wenn die Entscheidungen falsch waren, wird er manchmal nicht wieder gewählt. DAS ist die einzige Konsequenz für ein falsches Handeln. Ein Manager in der freien Wirtschaft bekommt seine Abfindung und bekommt dann anderswo wieder eine Anstellung. Anders dagegen sieht es bei einem inhabergeführten Unternehmen aus. Geht da etwas schief, dann haftet der Inhaber mit seinem Privatvermögen, mit seinem Ansehen etc. DAS IST VERANTWORTUNG!
Was soll außerdem ständig der Vergleich mit der freien Wirtschaft? Der Staat ist kein Unternehmen und es gelten folglich andere Regeln. Wenn du willst, dass der Staatschef der reichste Mensch im Lande ist, dann wäre eines der Länder in der arabischen Welt vielleicht deinem Geschmack entsprechend. Staatsdiener tun, weil sie tun möchten. Ich habe auch einen Job, dessen Tätigkeit mir gefällt und nicht, weil ich da SUmme X verdiene.
Ich verstehe Steinbrück nicht! Er benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen! Aus welchem guten Grund geht es dem Herrn denn ständig um sein aktuelles bzw. ggfs. künftiges Einkommen!
Noch wirksamer kann man sich nicht als nimmersatter Gernegroß im der Politik qualifizieren! Wie will denn ein solcher Mensch bei seinem sehr viel schlechter bezahlten Wahlvolk ankommen!
Das ist - gelinde ausgedrückt- ungeschickt! Die Sympathiewerte dürften im den nächsten Tagen eine klare Sprache sprechen! Vielleicht heuert Steinbrück dann doch besser bei einer Bank an, einen solchen Kanzlerkandidaten braucht die Partei der Sozialdemokratie nicht!
Ich bin eindeutig dafür, dass die Gehälter von Abgeordneten, Ministern, Präsidenten und Kanzlern deutlich erhöht wird.
Aber mit der Einschränkung, dass diese dann keine Nebeneinkünfte haben dürfen für ihre Zeit in der Politik und bis 1-5 Jahre danach.
Warum?
Weil die "guten" Leute aufgrund des besseren Gehaltes fast alle in die Wirtschaft gehen, aber wir in der Politik eben diese Leute bräuchten!
Und es kann nicht sein, dass etliche Politiker mit wichtigen Positionen mitten in ihrem Amt und/oder politischen Leben in die Wirtschaft gehen (z.B. Roland Koch).
Speziell Politiker sind eben mal keine "Normalbürger", sie üben auch nicht eine "normale" Tätigkeit mit "normaler" Verantwortung aus. Messen Sie Ihr Einkommen mit dem eines Straßenreinigers in Montevideo?
ich hätte es Ihnen fast abgekauft, dass es sich bei Ihnen nicht alles um Geld dreht. Das jetzt gerade Sie mehr Geld für den Kanzlerposten verlangen, geht mir aber gewaltig gegen den Strich.
Als hätte er darüber nur ein Wort verloren, wenn er nicht Kanzlerkandidat wäre.
Und so oder so, nach den ganzen Gelddebatten um Steinbrück muss jetzt ausgerechnet er sagen, es sei zu wenig?
Wer Bundeskanzler wird, hat es sich selber ausgesucht. Es geht eben um die Politik und die Menschen nicht um das größte Gehalt.
Ackermann hat nicht grundlos den Posten der EZB abgelehnt (zum Glück).
Wer behauptet, die Bundeskanzlerin verdiene angemessen, möge doch ihren Nettoverdienst in Relation zu den Arbeitsstunden setzen, wodurch sich die Bezahlung relativiert. Natürlich würden die meisten von uns gerne ähnliche Summen verdienen, sehen dabei aber nur den schnöden Mammon, nicht aber den großen Haken dahinter. Ich erinnere diesbezüglich nur an ausufernde Arbeitszeit, stark reduziertes Privatleben, ständiges Mobbing durch Medien und Volk, nervigen Lobbyismus, und ständigen Geleitschutz. Wer will sich das wirklich antun? Ich wage zu bezweifeln, dass viele andere den Job genauso gut oder besser machen würden. Wie bereits gesagt, kann man den Politikern gerne mehr bezahlen, sollte aber Nebentätigkeiten verbieten und fehlendes Engagement wie z.B. Sitzungsabstinenz mit Abzügen sanktionieren.
Hier von mieser Bezahlung zu reden ist ziemlich lächerlich. Präsident Obama bekommt übrigens ca. 300 K im Jahr. Da beschwert sich auch keiner, dass dies zu wenig sei.
Sie irren. Wenn jemand mit einem hohen Gehalt nicht zufrieden ist, dann ist er auch mit einer noch höheren Besoldung nicht zufrieden. Diese Gierigen messen sich ja nicht mit dem Normalbürger sondern mit den Superreichen und mit denen wollen sie mithalten können. Ist ja schlimm, wenn andere immer mehr haben als man selbst, auch wenn das eigene Konto bereits mehrere Millionen aufweist.
..., die monatliche Vergütung betreffend, waren bei Herrn Steinbrück nicht dermaßen bestechend, dass sie unbedingt verlauten mussten.
Muss man anhand dieser Erfahrung auf die Geschicklichkeit schließen, mit der er sich als Kanzler zu äußern verstünde? Haben Berater denn gar keine Chance bei ihm?
... sollte solche Sprüche lieber lassen.
Nach seinen hochbezahlten Vorträgen zu Zeiten, in denen andere Abgeordnete ihrer Pflicht im Bundestag nachgekommen sind, kommen solche Sprüche beim Wähler nicht so gut an!
Will er die Wahl vielleicht gar nicht gewinnen?
Zumindest gibt er sich Mühe diesen Eindruck zu erwecken.
Aber inhaltlich gebe ich ihm Recht, denn im Verhältnis zu den Einkommen von Managern in mittleren Unternehmen ist das Gehalt unserer Kanzlerin/Kanzlers ziemlich mager. Bei der Verantwortung wäre ein deutlich höheres Gehalt angebracht, zmindest nach meiner Meinung!
Es ist eine Schande, wie wenig deutsche PolitikerInnen verdienen. Außerdem ist es eine Frechheit, die Diäten von lupenreinen Demokraten nur mit den Gehältern von Sparkassendirektoren zu vergleichen.
Angemessen wäre es die Diäten dieser leistungsstarken Verantwortungsträger mit den Einnahmen von z.B. Bill Gates zu vergleichen. Demnach müssten unsere politischen Verantwortungsträger mindestens über ein Jahresgehalt in 3-stelliger Millionenhöhe verfügen. Alles andere wäre völlig würdelos.
Um diese angemessene Bezahlung unserer wertvollen politischen Verantwortungsträger zu realisieren, würde ich vorschlagen die gesamte Mittelschicht abzuschaffen und einheitlich auf Hartz4-Niveau zu senken.
Schade, dass ich Herrn Steinbrück nicht wählen kann. Ich würde dabei nämlich in Kauf nehmen, dass er völlig unterbezahlt in eine völlig unterbezahlte prekäre Arbeitssituation gerät. Diese Verantwortung kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
...und groteskerweise stellt das Herr Steinbrück fest. Am besten noch schnell vor der Wahl das Kanzlerinnengehalt erhöhen und dann selbst davon profitieren wenn man die Wahl gewinnt. Nix da Herr Steinbrück, jetzt haben sie sich den letzten Nagel in ihren " Ich - werd - Kanzler " Traum geschossen. Ich hoffe das jeder erkennt was für eine geldgieriger Mensch dieser Herr Steinbrück wirklich ist.
dass nicht das Kanzlergehalt zu niedrig ist, sondern
die zitierten Sparkassendirektoren zuviel verdienen?
Strafgebühren für eingerichtete Girokonten, dazu-
neuerdings- Strafgebühren für eine Inanspruchnahme
des eingeräumten Überziehungskredits (jedenfalls bei
der "notleidenden" Deutschen Bank ist das so).
Da können die Bänker viele Millionen abzocken-frei nach dem Motto: und doch zahlt IHR, für die Krise!!
..Wer denn sonst!
Ich gönne der Kanzlerin ihr Gehalt. Bis jetzt hat sie noch nicht gemeckert:-)) Aber sie kann ja bei Ihren Chefs-den Wählern- mehr beantragen.
dass die Politiker zu wenig bekommen, sondern die beigeholte Vergleichsgruppe Banker bekommt zuviel.
Solange es immer noch Menschen gibt, die morgens nicht wissen, wovon sie sich tagsüber etwas zu Essen kaufen sollen, ist jedes Gehalt zu hoch!
Davon abgesehen sitzen unsere Vetreter j nebenbei auch gerne noch in irgendwelchen Vorständen,haben diverse Beraterverträge inne etc etc. Da stirbt keiner arm!
das sich in der Politik alles tummelt, was in der "freien Wirtschaft" aufgrund fehlender (eingeschränkter?) Fähigkeiten oder Kompetenz keine Chance hat?
In der Tat liegt diese Vermututung nahe, betrachtet man die derzeitige, teilweise konfuse, (Klientel-) Politik der regierenden Polit-Elite.
Persönlich bin ich der Meinung, das die Polit-Gehälter, wie in der freien Wirtschaft auch, nach Leistung bezahlt werden sollten.
Dazu müßten Indikatoren festgelegt werden, anhand derer die (positive) Leistung der Politiker gemessen werden kann. Meinethalben sollte es es eine Art "Erfolgsboni" für gute Regierungsarbeit geben.
Allerdings sollten dann Politiker, welche unfähig sind und/oder fahrlässig Schaden für das Volk verursachen, regresspflichtig gemacht werden können. Auch was die üppige Altersversorgung betrifft.
Vor allem sollten Politiker, deren Arbeit bewiesener Maßen den Wünschen der Lobbyisten entspricht und dem Allgemeinwohl abträglich ist, fristlos entlassen werden können.
Wie kann man nur so unglaublich unsensibel sein und sich gleichzeitig für das höchste Amt im Staates bewerben.
Mag ja sein, dass das Gehaltsgefüge zwischen Stadtsparkassen-Vorständen und dem BundeskanzlerIn nicht stimmt. Kann auch sein, dass Bundestagsabgeordnete und Minister ein Arbeitspensum von 90-100 Wochenstunden haben.
Fakt ist ab er auch:
- Wenn man die Bezüge und Zulagen, die Altersvorsorge und die mgl. Nebeneinkünfte zusammenzählt, dann kann man wohl kaum von einer Unterbezahlung reden. Von mir aus sollte man die Diäten und Gehälter von Abgeordneten und Ministern erhöhen, aber dann Altersvorsorge, Reisekostenzuschüsse und andere Privilegien komplett streichen.
Dieser Diskurs - gerade nach den "Nebeneinkünfte-Diskussionen" - ist so überflüssig wie ein Kropf, da Sozialneid in diesen Gehaltsgefilden beim Wahlvolk unsexy ist. Man fühlt sich nur noch veräppelt als Normalo!
Herr Steinbrück will offensichtlich kein Bundeskanzler mehr werden!!!
Sie schreiben:
"Hier von mieser Bezahlung zu reden ist ziemlich lächerlich. Präsident Obama bekommt übrigens ca. 300 K im Jahr. Da beschwert sich auch keiner, dass dies zu wenig sei."
Der Vergleich mit Obama hinkt aber gewaltig. Der bekommt von seinen Unterstützern genug Kohle zusätzlich, was in Deutschland gar nicht möglich wäre.
Immerhin reden wir hier über einen Kanzlerkandidaten der SPD !
Einer der von denen gewählt werden will , die sehr sehr wenig zum leben haben und die sollen einen der größten Dekadenten und Geldgeilen der SPD wählen, das sind die Steuergelder der armen die er für seine Einkünfte beansprucht .
Wer nun noch sein Kreuz bei der SPD macht, will ausgeplündert werden !!!
und die Gier ist schon da !
Was noch schlimmer ist , sie wird immer größer !!!
Kein Kandidat der CSU,CDU oder der FDP findet das es zu wenig ist, was ein Kanzler bekommt , nein ausgerechnet einer der SPD, einer der sich von den Arbeitern wählen lassen will , einer der die armen in die Tasche greift , einer der sich von denen wählen will , die unter einer SPD Regierung noch weniger zum Leben haben werden , einer der genau die ausplündern will die eh schon viel zu wenig haben , findet ,die Kanzler in Deutschland verdienen zu wenig !!!
Wenn das kein Kanonenfutter für den Wahlkampf ist ?
Der Wähler möge uns vor diesem Manne als Bundeskanzler schützen.
So gierig und unverschämt hat sich noch kein Kanzlerkandidat benommen - klar, er will natürlich seine 600 TEUR, die er für Vorträge jährlich erhalten hat, auch weiter einsacken. Nur als Bundeskanzler darf er keine Nebenverdienste aus Vorträgen, Aufsichtsratsmandaten usw. mehr haben - also muss das Gehalt erhöht werden.
Vielleicht macht die SPD jetzt den gleichen Deal für einen vorgesehenen Bundeskanzler Steinbrück, wie die CDU damals für einen vorgesehenen Bundespräsidenten Adenauer. Die nachfolgenden Generationen wird es freuen - denn die drastische Erhöhung des Bundespräsidentensalärs und des "Ehrensoldes" (der Adenauer den Posten schmackhaft machen sollte) wurde von keinem Parlament bisher geschmälert - wobei die Vorstösse der Opposition hierzu längst in der tiefen Schublade verschwunden sind.
Da beschwert sich die deutsche Politik über die Anmassungen von Berlusconi - einige deutsche Politiker sind nicht besser.
Zu einem gewissen Grad stimme ich ihm zu, aber ich finde, man sollte die Bezahlung der Filialleiter der Banken kürzen und nicht versuchen andere Gehälter an diese hohen Summen anzupassen. Eigentlich müsste er, als SPD Politiker, mit dieser Einstellung vorrangehen.
aber warum wird er dann nicht einfach Sparkassendirektor, wenn die Arbeit als Bundeskanzler ihm zu gering bezahlt ist?!
Niemand zwingt Steinbrück als Bundeskanzlerkandidat anzutreten. Außerdem bekommen Bundeskanzler während ihrer Amtszeit und danach Vergütungen, die Sparkassendirektoren nicht bekommen.
Ich finde es verhältnislos solch eine Debatte anzufachen, während viele normale Mitmenschen weniger Einkommen haben oder mehr arbeiten müssen, um überhaupt ihren Job behalten zu können.
Wenn ich sehe, dass in unserer Firma ein Leiharbeiter trotz harter körperlicher Vollzeitarbeit am Ende des Monats mit nur fast 800 Euro/ netto nach Hause geht, dann empfinde ich die Bemerkung des Herrn Steinbrück
als eine Unverschämtheit.
Seine Partei war es nämlich, die das Zeitarbeitsmodell in Deutschland eingeführt hat!
Pfui Teufel! Den wähle ich nicht!
...so wird die SPD keine Chance haben, die Wahl 2013 zu gewinnen. Schade eigentlich...
...da kann man nur noch Linke wählen..ob die es denn besser machen, lasse ich mal dahin gestellt... viel schlechter kannst den Arbeiter sowieso nicht mehr gehen....
.... das Problem ist einfach... die, die Arbeit machen bekommen zu wenig für Ihre Leistung.
...alle die einen sogenannten Führungsposten zugeschanzt bekommen haben. z.B. Lottogesellschaften, Krankenkassenvorstände und so weiter und so fort, die erhalten zuviel Geld..
... von mir aus soll ein Bundeskanzler(in) mehr Gehalt erhalten wenn Er/Sie gute Arbeit leistet....
..denn Bundeskanzler gibt es ja nicht viele.........die bezahlt werden müssen.....
Wenn die Politiker mehr Verantwortung fuer Menschen statt fuer skrupellose Banker oder Regime aufbringen, dann koennten Sie auch einen angemesseneneren Verdienst fordern. Leider gibt es für genau solche Berufsgruppen die diese Verantwortung tragen keine Lobby. Zum Vergleich mit den Hinterbaenklern: exam. Altenpflegerin 10 Jahre Berufserfahrung 2480 + 46 + 40 Pflege u. Schichtzulage (Brutto). Herr Steinbrueck als "Sozialdemokrat' sollte sich zunaechst fuer diejenigen einsetzen, die sich um unsere Eltern, Omas und Opas kuemmern und oft in jeder Hinsicht Hilfe benoetigen. Schwierigkeit, Verantwortung, Individualität der Anforderungen, extreme phys. und psych. Belastungen, gesundheitliche Gefahren, sofort reagieren ...die meisten Politiker wuerden hier ganz alt aussehen. Herr Steinbrück, im Zeitpunkt und in der Reihenfolge liegen Sie voll daneben. Gut dass Sie das rechtzeitig erkennen lassen.
"Selbstverständlich ist ein Bankmitarbeiter mehr zu entlohnen als eine Kassiererin"
Da haben sie recht aber es kann doch nicht sein das eine Kassiererin u.U. noch aufstocken muss um von ihrer Hände Arbeit leben zu können.
PS: Die Sichtweise das nur eine höhere Qualifizierung auch ein höheres Einkommen sichert bedeutet im Umkehrschluss das alle Manager, Leitungskräfte, Rechtsanwälte usw. werden sollten um es im Leben zu etwas zu bringen.
Wer macht dann die tgl. notwendige Arbeit die eine Gesellschaft am laufen hält? Wie bezahlen wir dann die notwendige Arbeit die für unsere Gesellschaft genau so wichtig ist wie der Sparkassendirektor.
"Leben und Leben lassen" und nicht Leben auf Kosten anderer.
Diese Umverteilung an Werten und Verhältnissen bricht jeder Gesellschaft auf Dauer das Genick. Nicht die oberen 10% halten dieses Land am laufen - also ist es nur gerecht das Diejenigen die die größte Arbeit leisten auch gerecht entlohnt werden.
hat Herr Steinbrück eindeutig gezeigt dass die SPD für keine Wahl (Landes wie Bundes) mehr in Frage kommt.
Herr Steinbrück vergisst wohl eindeutig das wir Bundesbürger/innen haben die viel mehr Verantwortung als Politiker/innen und Manager/innen tragen und das zu einem Gehalt das eindeutig nicht mehr zum Leben reicht.
Wenn mir mein Wirt so offensichtlich ins Essen spuckt werde ich dort nicht mehr Essen gehen. Also Wähler es liegt an Euch das Massensterben der Parteien einzuläuten.
Wen haben die Genossen zu ihrem Kanzlerkandidaten gekührt? Hier wurde doch der Bock zum Gärtner gemacht. Bin gespannt wie die vielen treuen Wahlhelfer der SPD auf der Straße den Bürgern soche Vorschläge verständlich machen? Nun gibt es nur noch die Linkspartei, die für die "kleinen Leute" spricht.
Zitat:"Eine Frisörin, die sich für 1.300 brutto für 40 Stunden die Beine in den Leib steht, sollte für einen Sozialdemokraten das dringlichere Thema sein."
Sagen Sie bitte, wo eine Frisörin soviel verdient, wir ziehen sofort um. Meine Frau ist Frisörin.
Der Herr sollte sich einmal überlegen wie gerade hier im Ruhrgebiet es den Leuten z.b. bei Opel vor Weihnachten gegangen ist. Nicht zu vergessen das die Armutsgrenze bei Kindern hier mit am höchsten ist. Eine Unverschämtheit was sich dieser Politiker erlaubt, nur weiter so, damit wird er sich schön ins Abseits stellen.
Denke das sich seine SPD Kollegen ihre Gedanken machen werden wen sie da ins Rennen geschickt haben.
Die Leute im Pott sind immer für ein offenes Wort; also schämen sie sich Herr Steinbrück sie unverschämter Kerl.
Viel Spass bei der Wahl.
toto
Es stimmt doch, es will nur keiner hören. Es dürfte nur noch 1/3 des jetzigen Bundestages geben, diese dann aber so bezahlen wie es realistisch ist. Jeder normale Mensch würde doch auch den besser bezahlten Job annehmen, wenn er die Chance dazu hätte. Offenbar ist es so, daß die Politiker keine andere Wahl hatten. Also: Weniger Politiker und diese dann so bezahlt wie in der freien Wirtschaft. Dann landen event. mehr Top-Manager in der Politik. Dafür aber auch raus aus irgendwelchen Aufsichtsrats-Pöstchen um nebenbei Geld zu verdienen, das gehört eh verboten. Ich finde schon lange, das die Politiker notorisch unterbezahlt sind (eine Pension bei der du nie weißt, ob du so alt wirst hilft da auch wenig).
Ihr Kommentar kann nur ironisch gemeint sein. Bei den massenhaften Skandalen die diese Leute produzieren würde man in der freien Wirtschaft nicht einmal mehr die Mülltonnen leeren dürfen. Wenn sich die Bundesbürger weiterhin verarschen lassen, kann man diesem Volk wirklich nicht mehr helfen. Politiker/innen und ab einer gewissen Einkommensgröße von Manager/innen werden diese Personen überbezahlt. Wenn diese Personen wenigsten das System verstehen würden das Geld im Umlauf sein muss damit es funktioniert. Doch leider schaffen diese Personen das Geld aus dem Kreislauf heraus und produzieren Geldblasen die dann Platzen, das ist unser weltwirtschaftliches Finanzproblem. Nach dem Firmensterben sind wohl nun endlich die Parteien dran.
... als das Gehalt eines Sparkassendirektors. Wenn ich allerdings höre dass "nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen mehr verdient als die Kanzlerin", die ca. 17.000 EUR/Monat erhält, dann irritiert mich das doch stark. Ein solches Gehalt für einen Sparkassendirektor empfinde ich als unangemessen hoch. Bundeskanzler, Minister und hohe Beamte sollten dagegen sehr gut besoldet werden. ein Gehalt von 20.000 EUR pro Monat empfinde ich keineswegs als zu hoch. Das wären 440.000 EUR/Jahr. Als "Industriekapitän" verdienen viele Zehntausende (!) mehr als 1 Million pro Jahr. Letztlich drückt sich im Gehalt auch der Respekt vor dem Amt aus. Auch Abgeordnete sollten gut besoldet sein. Sparen könnte man an anderer Stelle, z. B. durch Reduktion der Zahl der Bundestagsabgeordneten. Davon brauchen wir keine 600, sondern ca. 450 würden reichen. Wer auf Politiker und deren Gehälter schimpft, soll sich mal fragen ob er gerne deren Job haben möchte. Ich persönlich möchte das sicher nicht!
Es ist leicht Politiker zur Mäßigung aufzurufen, wenn man selbst im Aufsichtsrat der Nord Stream AG Hunderttausende oder sogar Millionen verdient. An diesen Posten ist Schröder doch nur durch die guten Kontakte zu Duzfreund Wladimir Putin gekommen. Hätte er nur seine Politiker-Pensionsansprüche, sähe es vielleicht anders aus.
Herr Steinbrück hat offensichtlich den falschen Karrierepfad eingeschlagen - ein ehrlicher Sozialdemokrat sollte solch eine Meinung bitte nicht ungefragt äußern, sofern er weiterhin glaubwürdig erscheinen möchte. Deutschland wird nach dieser Aussage wohl weiterhin unter schwarz-gelber Flagge regiert werden.
Das Verhalten des SPD Spitzenkandidaten macht nur Sinn wenn es darauf abzielt, bloß nicht gewählt zu werden. Der offensichtliche Anti-Wahlkampf des oktroyierten Steinbrück (der es nie durch Mitgliederbefragung geworden wäre) ist der Hohn. Ebenso der Ausschluß der SPD Granden mit der Linken zusammenarbeiten zu wollen. So wird die große Linke Mehrheit in D absichtlich verhindert. Ich war noch nie ein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber da es jetzt schon wieder praktisch verhindert wird, das eine Regierung links der Mitte zustande kommt, fange ich echt an zu glauben das an den Bilderbergern was dran ist. "Wer hat uns verraten?" "Gut bezahlte Sozialdemokraten".
da sind Sie wohl schon wieder zielsicher ins nächste Fettnäpfchen getreten, was der SPD bestimmt schaden wird. Sie sehen es an den Kommentaren: Nicht jedermann/-frau befindet sich in tiefer Sorge um die Höhe der Kanzler-Einkünfte.
ich glaube, man tut dem guten Steinbrück Unrecht. Die Sache verhält sich nämlich völlig anders. Zunächst wird das Salär der Bundeskanzlerin auf angemessene weil schwindelerregende Höhen gesteigert. Im September 2013 erreicht die SPD einen erdrutschartigen Sieg und erhöht als erste Handlung die Einkommensteuer und führt stante pede die Vermögenssteuer ein. Summa summarum bleibt dem Bundeskanzler Steinbrück rein netto nicht mehr als Merkel heute verdient. Das Geld wird also wieder von oben nach unten verteilt und der Bundeskanzler kann sich rühmen, einen dicken Obolus ans Volk zu entrichten. Durch Reaktivierung des Gerhard Schröder lassen sich dann die Kontakte zum lupenreinen Putin nutzen, um für geringere Energiepreise zu sorgen, weshalb das Deutsche Volk ihrem Bundeskanzler schon bald im Hamburger Hafen eine Freiheitsstatue mit dem Aussehen Steinbrück's widmet sowie ihrem historischen Kanzler mit der Auszeichnung "Held der Arbeit" bedenkt. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Steinbrück baut hier ganz offensichtlich vor, denn er wird Kanzler werden.
Und das Gehalt ist ihm Natürlich zu wenig für den Deutschen König.
Und der Deutsche Michel, wird wie immer auch diese Kröte Schlucken.
Ausserden ist ein SPD Kanzler sowieso mehr wert als alle anderen Kanzler vor ihm.
Und die Kanzlerin hatt ja auch unglaubliches Geleistet
Da wäre zum beispiel die Gelungene Energiewende und der Mindestlohn (Bürgerdiät hier eine echte Diät) die Kanzlerin denkt eben weit über den CDU Tellerand hinaus und das muß entsprechend honoriert werden.
Der Michel Schluckt eben viele Kröten.
Es geht diesem Raffgierigen Steinbrück nicht um Politische Inhalte , nicht um ein Parteiprogramm oder um ( was man gerade von der SPD erwarten würde ) ein Sozialprogramm .
Nein es geht um seine Einkünfte , es geht um Egoismus , um meins , und das was ich bekomme wenn ich denn gewählt werde ....
Es geht um Steuergelder die dieser Millionär den bedürftigen abknöpfen will , damit sein persönlicher Geldbeutel stets gefüllt bleibt , für mich ein Skandal !!!
Erst will er wissen wie er bezahlt wird ,
dann tritt er euch auf die Füße !!!
Nur würde ich jeden Politiker der behauptet 12-13 Stunden am Tag und das auch noch 7 Tage die Woche zu arbeiten nicht mehr wählen.
Ich mache selber Kopfarbeit, und wenn ich mehr als 10 h Stunden pro Tag arbeite, werde ich unproduktiv, und wenn ich noch mehr arbeite werde ich erschöpft, krank und noch unproduktiver.
Also entweder sind unsere Politiker alle Übermenschen, oder sollten sie sich mal überlegen warum die gesetzliche Arbeitszeit auf 10h begrenzt ist.
Wer keine Verantwortung über sich übernehmen kann, dem will ich unser Land auch nicht anvertrauen.
"Wie kann man nur so unglaublich unsensibel sein und sich gleichzeitig für das höchste Amt im Staates bewerben[...]
Herr Steinbrück will offensichtlich kein Bundeskanzler mehr werden!!!"
Diesen Eindruck kann man tatsächlich bekommen. Ich will nicht wissen wieviele (teilweise sogar überzeugte) SPD-Wähler fragen ob man die Partei mit diesem Mann an der Spitze wirklich wählen sollte. Es scheint als ob er einen PR-Mann engagiert hat der ihm genau erklärt was er machen muss um möglichst viele gegen sich aufzubringen. Was wäre da geeigneter als die Aussage dass das Amt um das man sich bewirbt zu schlecht bezahlt wird - ob dies so ist oder nicht ist dabei völlig unerheblich, nach seiner Vergangenheit sollte er alles versuchen um diese Thema tunlichst zu vermeiden.
Wenn es wirklich dazu kommt dass wir 4 Jahre schwarz-gelb vor uns haben dann trägt Herr Steinbrück daran eine erhebliche Mitschuld.
Am 29. Dezember 2012 um 21:04 von Christian Berger
kann man daraus nichts über die Bezahlung von Politikern ableiten.
In anderen Ländern, zum Beispiel Japan, verdienen Manager nur geringfügig mehr als ihre Untergebenen.
Begründet wird der Entlohnungswahn damit, dass man ja dann angeblich die Manager nicht anlocken könne. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, Leute an fürhende Positionen zu setzen, die das nur auf Grund des Geldes machen.
In der Sache hat Herr Steinbrück zwar durchaus recht, aber es ist schon selten dämlich, sich um einen Job zu bewerben und gleichzeitig denen, die ihn zu vergeben haben vorzujammern, er wäre zu mies bezahlt. Dann braucht er sich nicht wundern, wenn der Souverän ihm im September sagt: " Werd' halt Sparkassendirektor oder bleib' freiberuflicher Redner!" Schließlich will doch keiner, dass dieser arme Mann sich unter Wert für einen Hungerlohn verkaufen muss, wie irgendein H4-Opfer.
Politik und echte Verantwortung nennt man nicht in einem Atemzug. Niemand aus diesem Berufsstand übernimmt die Verantwortung mit allen dazugehörigen Konsequenzen, denn entweder stiehlt man sich problemlos aus dieser heraus, oder man ist auch beim totalen Versagen mit Alternativpöstchen und Top-Absicherung für das Alter versorgt.
Ich trage die Verantwortung für mein kleines mittelständisches Unternehmen mit allen dazugehörenden Konsequenzen. Dazu gehört auch die Verantwortung für meine Mitarbeiter, welche sich regelmäßig (auch außerbetrieblich) weiterbilden müssen, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden.
Irgendwie ist bei uns immer alles in Bewegung und ständig echte Innovation gefragt. Wenn ich, oder wir im Team, falsche Entscheidungen treffen, dann spüren wir die Folgen auch ganz persönlich - Tag für Tag.
Wäre dies auch bei einem Politiker so, der für meinen Geschmack viel zu viel abgenommen bekommt, dann wäre vielleicht alles besser.
So viele Kommentare! Wer soll das alles lesen? Aber sehr viele tolle Kommentare. Hoffentlich wird das an Steinbrück herangetragen.
Also, Steinbrück, Sie mögen ja Ihre Gründe haben für Ihren Vorstoß. Aber Sie zeigen damit auch ganz deutlich, daß Sie kein Volksvertreter sind. Indiskutabel.
Reden sollten wir über eine Änderung des Wahlrechts. Ich fordere schon seit langem einen Wahlzettel, auf dem auch die Ankreuzmöglichkeit "Nichts von alledem" gegeben ist.
NUR so haben wir eine Demokratie und können verhindern, daß die Wähler weiterhin das kleinere Übel wählen.
NUR so werden alle abgegeben Stimmen gezählt (ungültig fällt unter den Tisch, das interessiert niemanden).
NUR so können wir eine hohe Wahlbeteiligung erreichen, weil endlich deutlich wird, daß die Leute nicht wahlmüde oder desinteressiert sind, sondern einfach nur die Nase gestrichen voll haben.
Und NUR so können wir Leute wie Steinbrück oder Rösler endgültig von der politischen Bühne fetzen.
Man überlege sich mal, was passieren würde wenn die gesamte Bundesregierung mit dem Flugzeug abstürzen würde: Ich denke es würde nichts weiter passieren, das Land würde weiter funktionieren. Anders sieht es aus, wenn einem Fluglotsen schwarz vor Augen wird, oder wenn die Ingenieure eines beliebigen AKW "verhindert" sind. Das blanke Chaos würde ausbrechen. Das sind nämlich Job, wo man tatsächlich Verantwortung übernimmt.
Der Briefträger verantwortet auch ein bisschen weniger als ein Minister oder ein Kanzler, oder?
Der Spitzensportler verdient doch auch Millionen, warum hat er das Recht dazu? Weil er Sie am Samstag-Nachmittag mit Spitzenfußball unterhält? Weil er den Sonntag zu Ihrem spannenden Renn-Wochenende macht?
Und warum verdienen die Spitzensportler so viel? Weil ein Millionen-Publikum zuschaut, wenn sie sich bewegen.
Aber dass ein Spitzenpolitiker in Deutschland morgens aufsteht, um es rund 90 Millionen Menschen irgendwie recht zu machen, vergisst man dabei schnell.
Es ist einfach ignorant, wenn man meint, dass Politik nichts wert sei.
ich möchte Sie persönlich nicht angreifen, es zeigt mir nur, wie das gemeine Volk lieber auf seine eigenen Bedürfnisse, wie den täglichen Brief im Briefkasten, schaut, und dabei das ganze Land und die Welt in den Hintergrund stellt.
über diese aussage sehr entäucht.
Es kann sein das er recht hat.
Aber dann fragt man warum hast du dich um Kanzler amt kandiert ???
Er könnte mit seien Honarere besser aufgehoben.
Indem Kanzlerkandidat Steinbrück moniert, das Gehalt der Kanzlerin sei im Vergleich zu dem eines Sparkassendirektors nicht hoch genug, offenbart er einen unglaublichen Mangel an Urteilskraft. Denn unabhängig davon, ob es stimmt, was er sagt, wirkt es einfach befremdend, wenn just derjenige jenes Amt als unterbezahlt qualifiziert, der es gerade anstrebt. Das kann auf seine potentiellen Wähler nur einen verheerenden Eindruck machen, weil die denken müssen, es gehe ihm nur ums Geld. Wer ein so geringes Maß an politischer Klugheit, oder um es positiv auszudrücken, wer ein so horrendes Maß an politischer Dummheit täglich neu unter Beweis stellt, kann doch nicht Kanzlerkandidat einer Partei sein, denn wie sollte so einer auch Kanzler sein können. - Die SPD sollte die Notbremse ziehen, da fehlt es aber wohl an Mumm dazu.
Das gemeine Volk hat ein Recht darauf auf die eigenen Bedürfnisse zu schauen, denn die Politiker, die es eigentlich dem Volk recht machen sollten, tun es nicht. Wozu braucht man dann Politiker? Es gibt sicherlich nützlichere Anlageformen für Steuergelder^^
Ich bin VOrsitzender meines Sportvereins, warum? Weil ich es will, weil ich organisieren kann, weil andere es nicht tun wollen, weil ich etwas ändern will. Ständig werde ich gefragt, ob ich dafür auch eine Kompensation bekomme. Nein, natürlich nicht, wozu brauche ich Kompensation für etwas, was ich tun möchte?
Dafür, dass ein Politiker das ist, was er ist, bekommt er mehr als genug Kompensation. Wenn er ein paar DInge richtig macht, bekommt er sogar noch die Anerkennung des Volkes! Es ist wirklich so einfach.
"Rechtsanwaltskanzel arbeitet auch für Schäuble!!!"
Was wollen Sie damit sagen? Die arbeiten bestimmt auch noch für einige andere Politiker. Dass Anwaltskanzleien Politiker beraten und in deren Auftrag Gesetze schreiben, ist so normal wie dass der Bäcker Brot backt. Nicht normal ist es allerdings, wenn der entsprechende Politiker (Steinbrück) gleichzeitig enorme Geldsummen mit fragwürder Begründung von dieser Kanzlei erhält. Das ist meines Wissens nach bei Schäuble nicht der Fall.
Könnte es sein, dass die Leute, die hier über die Maßlosigkeit der Politikergehälter lästern noch erboster über die abnormen Gehälter sind, die manche "Sportprofis" abkassieren.
Ob ihr es glaubt oder net - der Steinbrück will gar nicht Kanzler werden.
Er macht ja nun wirklich alles dafür um unwählbar zu bleiben/werden.
Prost - auf vier weitere Jahre mit Supermerkel.
Und aus irgendeinem Bauchgefühl heraus glaub ich auch daß das so besser ist!
Das wäre dann mal eine gute Entscheidung für Deutschland. Weniger Abgeordnete und dazu weniger Beamte hieße, dass wesentlich effizienter gearbeitet würde, weil nicht mehr 500 Leute zu irgendeinem Kinderkram ihre Meinung sagen müßten, sondern nur noch 250.
Wenn man den verbleibenden Abgeordneten und Ministern ein höheres Gehalt zahlt und Ihnen jegliche Nebeneinkünfte untersagt, dann könnten sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren ohne auf Nebeneinkünfte angewiesen zu sein.
Wenn jemand meint als Politiker nicht auf Nebentätigkeiten verzichten zu können, der muss dann auf die Politik verzichten und kann sich dafür ganz den Nebentätigkeiten widmen.
sollte den Bürgern klar geworden sein, dass es dem Mann in erster Linie um Kohle geht und nicht um das Wohl des Volkes. Es gibt schon sehr zu denken, wenn gerade eine soziale Führungskraft wie Steinbrück keine Silbe darüber verliert, dass Sparkassendirektoren, die mehr verdienen als ein Bundeskanzler, überbezahlt sein könnten und etwas für bedürftige Harz4-Empfänger abgeben könnten als Sozialen Ausgleich in Notzeiten. Nein Steinbrück ist nicht sozial, war es nie. Nur es gibt nicht mal mehr eine soziale Alternative. Der soziale Abstieg in Deutschland ist alternativlos, mit oder ohne Steinbrück, mit oder ohne Gehaltserhöhung.
...Steinbrück! Mögen sich doch alle anderen an dem Merkel-Gehalt ein Beispiel nehmen. Könnte ja sein, dass Sparkassendirektoren unmoralisch viel verdienen. Vielleicht sind das in Wahrheit Bestechungsgelder. Oder bist Du in eigener Sache unterwegs und beabsichtigst das Kanzlergehalt aufzubessern für den Fall, dass Du doch noch auf diesem Sessel landest? Zutrauen könnte man es Dir. Ich meine wenn es dir wirklich um Angelas "geringes" Gehalt geht, mit dem Statement hättest Du vor 7 Jahren schon kommen können. Ausserdem, Geld war noch nie eine gute Motivation, weil es wenig sinnstiftend ist. Willst Du einem Menschen den Idealismus nehmen, gib ihm ein hohes Gehalt... Das weiss man doch! Übrigens, ist das nicht alles ein bisschen frech und unpassend, angesichts der wirklichen Probleme? Wie sollen wir Dich als Kandidaten einschätzen? - Wirst nach Amtsantritt zunächst die Kabinettsgehälter erhöhen?
der Mann will Kanzler werden. Man kann nur hoffen, dass er als Kanzler auch noch Zeit hat sich mit wirklichen Problemen der Politik zu beschäftigen.
Das Politiker im Vergleich zu Managern und Spitzenkräften von Wirtschaft und Sport viel zu wenig verdienen, war Ottonormalverbraucher schon immer klar. Aber fragen sie mal einen Anstreicher, Verkäufer, Schreiner, Paketdienstfahrer etc., was sie so monatlich nach Hause bringen. Und wie verhält es sich mit deren Verdienst im Vergleich zu dem eines Politikers. Das wäre doch das eigentliche Thema für einen Kanzlerkandidaten der SPD.
Steinbrück hat fertig
Sollte die SPD bei der BTW '13 erneut schlecht abschneiden, so liegt es weder an Rösler noch an Merkel - es liegt an Steinbrück.
Lieber Herr Steinbrück, geldwerte Bezahlung im Wortsinn hat nichts mit der verbrachten Arbeitszeit, sondern mit der erbrachten Arbeitsleistung zu tun.
Wenn nun Rösler irgendwelchen Lobbyisten nachplappert und auch noch den Rest des Tafelsilbers verscheppern will, ist seine, am Gemeinwohl gemessene Arbeitsleistng ziemlich exakt Null - und dennoch bekommt er mehr als 13 Kiloeuronen dafür.
So gerechnet - Herr Steinbrück - müsste jeder Müllmann in der BRD Einkommensmillionär sein.
Geld loesst bei ihm keine erotischen Gefuehle aus...
Der gute Peer hat scheinbar keine wirkliche Lust auf den Job des Bundeskanzlers oder hat den Verstand verloren. Anders kann man diese Aeusserungen nicht interpretieren. Er will jetzt schon mehr Geld fuer den Job, den er angeblich haben will. Weiterhin ist Geld nur ein Instrument fuer ihn; Uebersetzung: Geld hat man oder man hat es nicht, da ich genug davon habe kann ich auch ueberhaupt nicht verstehen, wie es waere, nicht genug zu haben (wie die Mehrheit seiner Mitbuerger).
Mach nur so weiter Peer; aber vergiss nicht, die grosse Koalition mit Merkel als Deiner Chefin sehr schnell nicht mehr auszuschliessen.
Steinbrück kann nur noch ein Uboot sein
Sein Auftrag scheint es zu sein die SPD endgültig zu zerstören.
Kann es sein, dass diesem Mann eigentlich jegliches Feingefühl abhanden gekommen ist, oder ist die Perspektive aus dem Elfenbeinturm der Selbstverliebten so beschränkt, dass er glaubt "ja genau! Diejenigen eine Wirtschaftspolitik fahren, die Billionen Euros verbrennt und den sozialen Frieden gefährdet müssen unbedingt mehr verdienen!" Vielleicht ist er aber auch nur von PR Profis umgeben die ihm ein völlig verzerrtes Bild von der Volksseele vermitteln.
Gefühlskalt
Na klar, der Kanzlerkandidat will sich noch schnell das möglicherweise zukünftige Gehalt erhöhen lassen, bevor er es in seiner eigenen Legislatuperiode dann politisch zu verantworten hätte. Schon wieder so ein raffgieriges Gschmäckle. Dieser Mann leidet wahrlich nicht an Gelderotik, er ist einfach gefühlskalt.
Er sollte besser fragen: Müssen die CEOs kommunaler Banken mehr verdienen als die Kanzlerin?
ganz einfach:
alle großen banken und sparkassen verstaatlichen und die mitarbeiter leistungsorientiert bezahlen.
kein sparkassendirektor muss mit 10.000 euro nach hause gehen.
und normale bankkaufleute leisten auch nicht so viel, das 1600 euro netto gerechtfertigt sind.
da landen also die 8 euro kontofürungsgebühren, die ich jeden monat abgezogen bekomme. wucher! ;)
Minister und Kanzler gehören besser bezahlt
Ja, endlich mal einer, der den Mut hat, vor der Wahl zu sagen, was stimmt aber sicher bei vielen Mitbürgerinnen und -bürgern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen eher unpopulär sein dürfte.
Mit dieser Verantwortung und mit dieser Anzahl von Stunden und annähernd gänzlichem Verzicht auf ein ordentliches Privatleben bekommt man mit diesen Gehältern keine Top-Manager in die Politik, wobei diese eigentlich gebraucht werden. Das Land von Lehrern, Rechtsanwälten und Pädagogen regieren zu lassen ist eigentlich total fahrlässig. Aber welcher Top-Manager, der das ganze auch wirklich rocken könnte, würde unter diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Politik wechseln? Einen Hausarzt vom Gesundheitsminister zum Wirtschaftsminister umzustrukturieren zeigt ja schon, in welcher katastrophalen Lage wir mit unseren Ministern sind.
Man sollte lieber die Anzahl der gelangweilten Abgeordneten abbauen und das Budget der wichtigen Posten erhöhen.
Steinbrück hat recht
Ich bewundere seinen Mut, solche Tabu-Themen anzusprechen.
Es geht ja um die Verhältnismäßigkeit
und da verdienen viele Menschen einfach zuviel. Vielleicht sollten sich Politiker, Manager und andere sogenannte Führungskräfte mal mit den Normalverdienern vergleichen. In diesem Vergleich sind sie einfach überbewertet und verdienen verhältnismäßig eindeutig zuviel. Man kann nicht nur nach oben, sondern auch nach unten korrigieren. Hehe, gleich gehts wieder los mit der Neiddebatte.
soviel Arbeit der Palamentarier
Also wenn die Palamentarier alle 6-7 Stunde pro Woche mit 12-13 Stunden arbeiten frage ich mich doch ganz ernsthaft wie es überhaupt noch möglich ist das die Leute z.T. so viele und so hohe Nebeneinnahmen haben.
Die Kanzlerin ist nicht unterbezahlt,
sondern die Sparkassendirektoren sind überbezahlt. Ich bin der Meinung, dass Politiker genug verdienen. Als Maßstab sollten die Löhne und Gehälter von Meister und Facharbeiter genommen werden.
Der Mann ist entweder unfähig oder hat den Verstand verloren
Anders kann man diese Äußerungen nicht mehr verstehen. Wenn ihm das Gehalt eines BK zu niedrig ist, kann er sich ja auch für was anderes bewerben.
das war es dann wohl mit der SPD
schade eigentlich...
Politiker ;)
Und wieder sind wir bei dem Thema Politiker. Immer wieder beschweren sich einige Leute hier im Forum, daß es immer gegen die armen Politiker geht.
Es wurde schon des öfteren auf die Schere zwischen arm und reich hingewiesen, und dazu kann ich nur eins sagen, die Politiker verdienen nicht zu wenig, sondern die Manager verdienen viel zu viel. Hier wird von Verantwortung geredet. Sollte ich als Angestellter einen groben Fehler machen, bekomme ich die Kündigung, und sollte ich keine neue Anstellung finden, muß ich von Hartz 4 leben (dies ist lange nicht soviel, wie unsere Kanzlerin eine Erhöhung erhaält!). Dies wird einem Politiker nie passieren. Man muß auch mal die Vorteile sehen, die Politiker haben. Und wenn sie sich beschweren, warum bleiben sie dann nicht in der freien Witschaft?! Sollten sie vielleicht nicht kompetent genug zu sein, um dort Verantwortung zu zeigen.
Wir sollten alle Politiker werden... nur wer bezahlt dann unser Gehalt ;)
Ich habe fertig ...
Ausgerechnet dieser Gierhals beschwert sich über die Bezüge der Kanzlerin? Will er darauf aufmerksam machen, dass er, falls er die Wahl - allen Unkenrufen zum Trotz - doch gewinnen sollte, gleich mehr Kohle haben will. Warum ist Politik in Deutschland so ekelhaft und raffgierig? Lasst uns diese fürchterlichen Selbstbediener bitte mit einer Abwrackprämien entsorgen - für alle Zeit. Wir brauchen anständige Menschen, die dieses Land fordern und fördern und nicht mehr diese Nimmersatten-Möchtegern-Politiker!
Tja, da manövriert sich der
Tja, da manövriert sich der gute Herr Steinbrück, ja schon vor seiner Wahl ins Ausseits.
Es ist schon echt "ungeschickt" vor dem Erreichen des Amtes, über die Bezahlung zu meckern. Und obwohl ich es
ungern tue, aber da muss ich dem Herrn Schröder Recht geben, von ca. 17.000 Euro wird man ja schließlich leben können. Und unsere Politiker sind ja nicht dafür da, in ihrem Amt reich zu werden, sondern dem Volk zu dienen und dessen Interessen zu vertreten. Ich als Polizist, bin schließlich auch da um die Bürger unseres Landes zu schützen und ihnen zu dienen.
Hätte ich reich werden wollen, wäre ich Banker bei der Deutschen Bank geworden. Aber Geld allein macht nicht glücklich, sondern wenn man seine Arbeit liebt und diese gern tut. Da sollte sich Herr Steinbrück mal überlegen ob das der richtige Job für ihn ist.
Na endlich,
wenigsten setzt sich einer von den "Big Bosses" in der SPD für Lohngerechtigkeit ein.
Ich finde das deutsche Topmanager im internationalen Vergleich auch zu wenig verdienen, aber da kümmert er sich bestimmt auch noch drum.
Da ja schon die erhöhte
Da ja schon die erhöhte Verantwortung als Argument für ein höheres Gehalt herangezogen wurde, wäre es vielleicht mal an der Zeit auch diese Verantwortung zu übernehmen.
Verhunze ich den Server eines Kunden, so dass dieser nicht arbeiten kann, so kann ich meiner Firma goodbye sagen. Fahren Politiker die BRD vor die Wand, so hat das keine Konsequenzen für die Herrschaften.
Arbeitszeit oder Arbeitszeit?
Ich halte die Diäten der Abgeordneten generell für ok, sie sollen ja eben dadurch nicht bestechlich sein. Dafür müsste man aber auch mal sehr genau definieren, was Bestechung eigentlich ist... besonders was Vorträge etc. angeht. Eine 3-Jahressperre für Aufsichtsräte etc. nach der Tätigkeit wäre eine gute Sache. Drei Jahre, damit es noch vor einer Wiederwahl was werden kann. ;-)
Merkels Honorar liegt als viel arbeitende Kanzlerin liegt übrigens damit nicht viel über dem Jahresverdienst (Ehrensold) des Ex-Bundespräsidenten... ohne, dass der dafür noch arbeiten müsste. Das ist eher ein Skandal als Merkels Gehalt.
Allerdings kann ich Steinbrücks Rechnung nicht nachvollziehen: Wenn jemand 12-13 Stunden am Tag arbeitet und mal angenommen 8 Stunden schläft, dann hat er oder sie nur noch 3-4 Stunden für alles andere - wie kann man bei so einer Rechnung noch auf eigene Rechnung Reden halten? Nur noch Sonntags? Oder ist das dann doppelt bezahlte Arbeitszeit?
Eritas
die kanzlerin lebt in relativer armut
oder was will uns der mann sagen?
Da bin ich mit ihm
Da bin ich mit ihm ausnahmsweise Meinung.
Strategischer Fehler, zudem undurchdacht...
Vor der Wahl zu äußert, dass das Amt, um das man sich bewirbt, zu schlecht bezahlt wird, ist alles andere als clever.
Zudem:
Das Problem liegt darin, dass die freie Wirtschaft viel zu viel bezahlt. Wenn Top-Manager teilweise 8-stellige Jahresgehälter bekommen kann der Staat da natürlich nicht mithalten. Aus dem gleichen Grund verdient der ausgebildete Angestellte an einer Bank auch meist mehr als ein studierter Angestellter im öffentlichen Dienst.
Dieses Problem kann man nicht dadurch lösen, indem man die Löhne des öffentlichen Dienstes an die Löhne der freien Wirtschaft anpasst - dafür fehlt einfach das Geld. Statt dessen sollte man lieber überlegen, die Löhne in der höheren Wirtschaft durch ein progressiveres Steuersystem deutlich den Löhnen im öffentlichen Dienst anzupassen. Aber das ist ja böser Sozialismus und so gar nicht das, wofür die SPD steht... wer hat uns verraten?
Neue Art der Bewerbung als Merkels Finanzminister?
Wenigstens 15.000 € pro Stunde vortragender Schwerstarbeit - unter dem macht es der "Sozial"Demokrat Steinbrück nicht.
Man schiebe als Finanzminister einer Anwaltskanzlei 1,7 Millionen für die Ausarbeitung von Gesetzen zur Bankenrettung zu
(wozu haben wir eigentlich noch hochbezahlte Ministerien, wenn Outsourcing an die Bankenlobby die Gesetze produziert?)
und kassiere später davon Vortragsgelder. Nachdem das ruchbar wurde, nun die Nebelkerze
(um über Umweg Kanlzerin Gauck nochmals den Ehrensold zu erhöhen?).
Der Mann hat schon genug versagt im Amt ist immer untragbarer.
Steinbrücks Träumereien
Es ist klar, warum er jetzt damit lostritt:
Da er Kanzler werden will, muss er - wenn er es wirklich schaffen sollte - auf seine vielen Nebeneinkünfte verzichten, die er zum Teil während der Plenarzeiten ausgeübt hat (s. Abgeordnetenwatch.de). Und so würde er als Kanzler weniger haben als jetzt.
Und jetzt kann er es noch kritisieren, völlig selbstlos, natürlich (heuchel), denn täte er es als Bundeskanzler, dann ... dann ...
dann wäre es auch schon egal, denn dass er raffgierig zu sein scheint, ist ein Image, welches er sich selbst zugelegt hat.
Ansonsten bin ich ebenfalls der Auffassung, dass Kanzler und Politiker überbezahlt werden.
Die Frage von Fairfax (14:00) ist gut: Wie kann Steinbrück bei diesen Arbeitszeiten noch gut bezahlte Vorträge halten?
Ich würde stattdessen eine Bezahlung auch hinsichtlich von Anwesenheitszeiten im Bundestag, in Sitzungen usw. vornehmen.
Und Zuwendungen wie auch Extra-Jobs müssten auf den Cent genau angegeben und zu einem Teil verrechnet werden.
Ehrlich oder dumm?
Eigentlich halte ich Peer Steinbrück für einen hochintelligenten Menschen. War er aber wirklich so dumm, einen solchen Spruch von sich zu geben?
Er will gewählt werden. Da kann er doch für eine Kanzlerin die runde 18000 € verdient, keinen großen Schluck aus der Pulle verlangen. Auch dann nicht, wennn ein Sparkassendirektor mehr bekommt (ich habe den Begriff "verdient" mit Absicht vermieden). Wie muss sowas bei einem Hartz IV - Empänger ankommen? Der hat, wie jeder Millionär, bei der Wahl auch eine Stimme.
Wie kann man so tölpelhaft sein, mögliche eigene Wähler zu vergrätzen?!
Verhältnis zum Geld als "rein instrumentell"
Das Verhältnis zum Geld kann man nur als rein instrumentell bezeichnen, wenn man nicht jeden Euro umdrehen muss. Es ist entspannend für Herrn Steinbrück und die anderen Spitzenpolitiker, dass sie keine Existenzsorgen haben müssen. Ich gönne es ihnen. Sie bringen Leistung und sollen dafür angemessen entlohnt werden. Die Angemessenheit geht allerdings verloren, wenn das Gehalt viel höher liegt als das der arbeitenden Bevölkerung.
Als studierter Ingenieur geht die Tarifbezahlung in Niedersachsen bis etwa 75.000 €. Davon kann man relativ sorgenfrei leben. Es ist in Ordnung, daß Leute in Entscheidungspositionen noch etwas mehr bekommen. Aber irgendwo bei 125.000 € sehe ich die Plausibilität weiterer Aufstockungen nicht mehr. Höhere Einkommen (in Höhe des Kanzlergehalts) sollten den Spitzen der Wirtschaft vorbehalten sein - und Leuten, die mit ihrem Privatvermögen haften.
Bevor wir Banker zu Millionären machen, sollten wir das Geld auf die verteilen, die ihre Familien durchbringen müssen!
17.016 Euro plus Zuschläge sind zuwenig?
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Der Kanzler bekommt über 17000€ im Monat plus Zuschläge (mindestens 1000€)und das noch praktisch Steuerfrei.
Ich glaube kaum das ein Sparkassendirektor irgendeiner Bezirkssparkasse so viel auf die Hand bekommt.
Und 12 Stunden Arbeitszeit?
Das glaubt der wohl selbst nicht.
Dazu braucht man sich nur mal eine Bundestagsabstimmung/debatte anschauen (was eigentlich deren Hauptaufgabe seien sollte).
Irgendwie sitzen da immer nur die Hälfte drin und der Rest ist Kaffee trinken.
Oder werden die täglichen Pendelflüge von Bonn nach Berlin neuerdings als Arbeitszeit gezählt?
Die Diäten sind ok. Aber was
Die Diäten sind ok.
Aber was danach kommt, ist nicht in Ordnung. Das Jahrzehntelange Absahnen, entschuldigung, Altersversorgung. Man schafft zwei Perioden im Bundestag - und hat erstmal ausgesorgt.
DAS ist der Skandal.
Sparkassendirektor verdient mehr als die Bundeshanzlerin
die Frage ist nur:
verdient die Kanzlerin zu wenig oder der Sparkassendirektor (gar nicht zu reden von den Bankdirektoren und den Eurokraten) zu viel - - viel zu viel.
Also: Einkommensteuer drastisch rauf für alle Einkommen oberhalb der Vergütung der Bundeskanzlerin.
In der Sache hat er
In der Sache hat er recht...Die Verdienen mehr...Das heißt aber eher "Managergehälter runter" als Diäten rauf.
Pro domo? So langsam wird es grotesk......!
Im „Fettnäpfchen Wettbewerb“ ist Steinbrück anscheinend unschlagbar!
>"Manche Debatte, die unsere Tugendwächter führen, ist grotesk und schadet dem politischen Engagement", meinte er[Steinbrück].<
So ist es, Herr Steinbrück, und deshalb ist ihre losgetretene Debatte mehr als nur grotesk- vor allem wenn jemand, der nachweislich neben seinem Mandat noch richtig viel Kohle gemacht hat, über „politisches Engagement“ schwadroniert....!
>Politiker in Deutschland würden angemessen bezahlt. "Ich [Schröder] habe jedenfalls davon immer leben können", sagte er der "Bild am Sonntag". Wem die Bezahlung als Politiker zu gering sei, könne sich um einen anderen Beruf bemühen.<
Dem muss man nichts mehr hinzufügen- außer, dass es Steinbrück prächtig gelingt, sich selbst und die Partei zu zerlegen und der desaströsen Alptraumregierung eine Steilvorlage nach der anderen zu liefern...!
Da darf man sich schon mal fragen, für wen Steinbrück hier eigentlich Politik macht-pro domo...?
Sollte er wirklich Kanzler werden....
könnte sich seine Geldgier auszahlen.
So sorgt er schon einmal vor, denn er müsste sich dann selbst die Steuern erhöhen, und Vorträge gegen Starhonorar gäbe es hoffentlich auch nicht mehr.
Die Diskussionen unter SPD-Genossen und -Wählern kann ich mir gut vorstellen, nicht ohne ein schadenfrohes Grinsen.
@ NCC-1701-D
Sie haben vollkommen Recht, genau meine Meinung. Alle von den Topverdienern können sich dermaßen große Schnitzer erlauben, bekommen ein "dududu" und eine so horrende Abfindung, daß mir schwindelig wird.
Anstatt über ihr Gehalt zu diskutieren, sollten sie sich wirklich mal Gedanken machen, wie man Gerechtigkeit hier in Deutschland erreicht, erst dann könnte man sagen, daß sie ihr Geld auch wirklich verdient haben.
Und eins würde mich sehr interessieren, wieviel war sehr wenig Geld für unseren armen Hernn Steinbrück?
Legen Sie doch mal die Karten auf den Tisch und ich bin mir sicher, die Öffentlichkeit wird Sie in der Luft zerreißen.
"In wessen Auftrag ... ?" oder: Wer berät diesen Mann?
Wenn ich Kanzler(in) werden will, diskutiere ich dann (vorher) offen und öffentlich über die Angemessenheit der Bezahlung für dieses Amt?
Und sollte ich so eine Diskussion zu führen beginnen, wenn ich bereits vorher im Zusammenhang mit (extra) lukrativen Honoraren für eingeladene Gastvorträge (zu "Ruhme" der Auftraggeber) im Rampenlicht stand?
Im Image eines "Finanzcowboys" mag dieses Auftreten für besonderen Mut, Chuzpe o. Ä. eindringlich der Verstärkung der Wahrnehmung als besonders ausgeprägtes Exemplar dienen können ...
Ernsthaften Betrachtungen über solch Auftreten kann aber nicht entgehen, dass die Frage "Will dieser Kandidat das Amt überhaupt wirklich übernehmen?" mächtig und mitten im Raume steht.
Als Produkt der Mediengesellschaft wird derzeit für "gute" (intenisve) Unterhaltung gesorgt.
Ernsthafte Krisen können dann aber wohl auch von besonders leisen KanzlerInnen gelöst werden ... !?
Hut ab
Da kann man nur sagen Hut ab. Nach täglich 13 Stunden, an 7 Tagen in der Woche, ergebnislosem ,schweißtreibendem Disputieren. Finden Sie immer noch die Zeit ,um einigen Bankstern Kurzweil zu bereiten.
Die leeren Abgeordneten Bänke zeigen uns ja immer wieder eindringlich, wie schwer hier das Geld verdient, bzw. veruntreut wird.
Bei jedem Arbeitgeber müssen übrigens Nebentätigkeit angemeldet und bewilligt werden und werden in der Regel abgelehnt, wenn dadurch zu befürchten ist, das der Mitarbeiter
nicht seine ganze Arbeitskraft im Unternehmen einbringt.
Much more für den zukünftigen Kanzler ?
Will Steinbrück schon vorsorgen?
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Es stimmt natürlich:
Die Sparkassendirektoren bekommen zu viel Geld!
Ob sie es verdienen, weiß ich ich nicht!!!
Sind 25.000 Euro für einen Vortrag überbezahlt?
Und dass man als MdB, das beinahe 7 Tage die Woche im Durchschnitt 12 bis 13 Stunden am Tag arbeitet, noch die Zeit findet, solche Reden zu halten und vorzubereiten.
Alle, die durch normale Arbeit durchschnittliches Geld in Deutschland verdienen, müssten sich doch die Aussagen Steinbrücks total verarscht vorkommen, oder?
Ein sehr schwieriges Thema
Klar ist, er hat Recht damit dass eine Person wie die Kanzlerin eine riesige Verantwortung trägt, dazu permanent in der Öffentlichkeit steht und man, wie hier auch schon erwähnt wurde, eigentlich die Top Leute aus der Wirtschaft in die Politik holen müsste, da man davon ausgeht dass diese auch die fähigsten sind.
Es gibt allerdings auch einige Parlamentarier die sich eben auch "einen faulen Lenz machen", wie es so schön heisst, nur die Beschlüsse ihrer Partei abnicken, bei Beiträgen der eigenen Partei vielleicht noch brav mitklatschen.
Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, Politiker landen nach ihrer Tätigkeit nicht selten in hohen Wirtschaftspositionen und verdienen dabei kräftig.
Die Wirkung auf die öffentlichkeit wird jedenfalls eher die sein, die auch hier genannt wurde: "Was? Die verdienenen doch jetzt schon zuviel, faules Pack allesamt, die sollen mal einen Tag aufm Bau arbeiten und sehen was echte Arbeit ist."
Schade eigentlich.
Irgendwie kommt es einem in
Irgendwie kommt es einem in den Sinn dass hier vielleicht hinter den Kulissen einige Absprachen getroffen wurden, denn anders lässt sich dieses versemmeln der Kanzlerkandidatur von Steinbrück nicht erklären. Gott bewahre uns vor weiteren Merkeljahren.
@ 14:14 — Larkenschaper
"Wie kann man so tölpelhaft sein, mögliche eigene Wähler zu vergrätzen?!"
Es ist halt Peer Steinbrück - von den SPD-Leuten als IHR Kanzlerkandidat nominiert.
Damit ist die SPD für mich (übrigens auch für meine eher sozialdemokratischen Freunde) unwählbar geworden.
Nun ja, wird die CDU - äh - Frau Merkel dann eben wiedergewählt, nach dem Motto: Was ist besser - die Cholera oder Pest?
So hat sich die SPD halt selbst erledigt wie auch die FDP.
Vielleicht gelingt den Deutschen, die unzufrieden sind, doch zwei Kreuzleins bei "Grünen" oder "Linken" zu machen. Einfach als Versuch.
Denn: Schlimmer können die es ohnehin nicht machen - bei den ganzen schwarz-gelben Fehlentscheidungen, bei den Euro-Entscheidungen gegen den Volkswillen und auch hinsichtlich Steinbrücks zukünftigen Kapitalismen.
Strohpuppe für Steinmeier
Peer weiß, der er gegen Merkel und die CDU niemals gewinnen wird. Dazu ist der Abstand einfach zu groß.
Offenbar will Steinbrück eine rot-grüne-Koalition verhindern und strebt mit seiner SPD eine große Koalition an. Er sollte aber nicht die Möglichkeit einer Koalition der schwarz-grünen Bürgerlichkeit unterschätzen. Göring-Eckard hat in ihrem letzten Interview so eine Koalition nicht explizit ausgeschlossen.
pro Monat!
…vielleicht hat er einfach nicht ganz begriffen, dass die 17Tausendundnochwas das Monatsgehalt und nicht das Jahresgehalt (wie bei den meisten Bürgern) sind?!?
Polütüker sollten BEDEUTEND
Polütüker sollten BEDEUTEND viel WENIGER kriegen, weil sie nichts oder so gut wie nix für die Allgemeinheit leisten
sondern nur für ihresgleichen, den selbstgefälligen Klub von "da Oben", der reichen Klasse.
Ich kann die Medien nicht verstehen, bei all diesen Dingen ordentlich Stelung zu beziehen, und nicht immer nur "neutral zu berichten" und dem Zuschauer die Analyse und Schlussfolgerung zu überlassen
Deshalb ändert sich nie was, weil die Medien gelinde gesagt die Wahlen entscheiden.
Bei den Medien wird nichts gebildet, nur verdummt!
@Pivo
Sehr schön, Sie haben es auf den Punkt gebracht!
Aber abgesehen davon dürften die Spitzenpolitiker von mir aus gerne das Doppelte verdienen, wenn sie nicht an der Brustwarze der Lobbyisten noch viel mehr verdienen dürften.
Die Frage sind wohl nciht die zu geringen Politikerbezüge
als die zu hohen Einkommen andernorts.
Wer als selbst haftender Unternehmer durch legale Tätigkeit einen Gewinn in beliebiger Höhe erwirtschaftet, dem sei er aus meiner Sicht bedenkenlos gegönnt. Dem steht sein Risiko gegenüber.
Abhängig Beschäftigte - auch Manager in den höchsten Positionen - haben keinerlei persönliche Verluste zu befürchten. Die Stelle selbst natürlich, aber das trifft dann wohl auf jeden abhängig Beschäftigten zu.
Insofern geht eine gemäßigte Einkommensspreizung schon völlig in Ordnung, die aktuell bekannte Obergrenze überschreitet in meinen Augen freilich vernünftige Dimensionen. Um einmal eine Zahl zu nennen: 500 000 € im Jahr würde ich als absolute Spitze sehen.
Zumindest in einer großen Industrienation funktioniert das durchaus erfolgreich, ohne Klagen, sonst keine Spitzenmanager bekommen zu können: Japan.
Die aktuellen Politikereinkommen finde ich in Ordnung.
@ christerix
Ob CDU, SPD oder irgendwelche andere Partei, es ist mittlerweile egal, wen man wählt. Sobald die gewählten Politiker ihren Posten inne haben, denken sie nur daran, ihren Allerwertesten ins trockene zu bringen. Sie reden von Pest oder Cholera, mein Tip, nichts von beiden. Leider gehen immer noch zu viele Menschen zur Wahl, und unsere Politiker fühlen sich dadurch nur betätigt. Das einzige demokratische hier in Deutschland ist die Wahl, danach die Willkür der Politiker...
@christerix
Das Problem dürfte sein, dass die Grünen schon lange nicht mehr wirklich grün sind, sondern aus einem Haufen gut situierten Leuten besteht, die es sich einfach leisten können einen auf öko zu machen. Und die Linken sind auch schon lange nicht mehr links. Da bleiben eigentlich nur noch die Piraten übrig m.M. nach. Und wenn die erstmal gewählt wurden, werden auch sie sich anpassen^^.
Ich denke jeder muss selbst zusehen, dass er innerhalb der Gegebenheiten des Systems weiterkommt und dann anderen weniger erfolgreichen unter die Arme greift. Von der Politik wird so etwas nicht kommen. Ich denke deren Job besteht nur noch daraus den sozialen Frieden einigermaßen zu erhalten.
@swk
"Aber welcher Top-Manager, der das ganze auch wirklich rocken könnte, würde unter diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Politik wechseln?"
Welchen Top Manager meinen Sie? Bitte sagen Sie es uns.
Die zZ noch gute Konjunktur ist in erster Linie ein Erfolg durch drücken der Kosten - den die Arbeiter dieses Landes mit stetig steigenden Einbußen bezahlen.
Steinbrück ist so etwas von Arrogant und von sich selbst überzeugt das er überhaupt nicht auf die Idee kommen könnte das Verantwortung sehr leicht händelbar ist wenn es um die Interessen anderer geht. Abgehobenes und vom Volk total entferntes Geblöcke.
Warum soll ich einen Ex Präsidenten 200000 € bezahlen - für was eigentlich?
Für welchen Erfolg soll ich der Frau BK mehr Geld bezahlen - für mehr Netto vom Brutto oder der Stabilität in der EU?
Meine Briefträgerin hat für mich einen Mehrwert, den sehe ich jeden Tag. Diese Frau bringt Leistung und hätte eine Bezugserhöhung locker verdient - die anderen kosten nur.
Also wenn ihm das zu wenig
Also wenn ihm das zu wenig ist,mir würde die Hälfte reichen.Also gebt mir den Job. Ich würde mich auch verpflichten keinen 2.,3.,4.,...Job zu übernehmen.
Dann hätte ich auch ne 35 Std. Woche.
Steinbrück eine fragwürdige Person - Diätenerhöhung passt nicht!
Sorry Herr Steinbrück,
aber Sie sind definitiv nicht mein Mann, wenn sie solche fragwürdigen Diätenerhöhungen fordern und noch dazu fragwürdige Aufträge an die Bankenlobby vergeben.
Das zumindest berichtet n24.de:
http://www.n24.de/news/newsitem_8480204.html
Linke droht Steinbrück mit Rechnungshof
Die Linkspartei wirft SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück vor, in seiner Zeit als Finanzminister fragwürdige Aufträge an Bankenlobbyisten vergeben zu haben.
Laut Linken-Chef geht es um Millionenzahlungen des Ministeriums an eine Anwaltskanzlei, von der Steinbrück Jahre später ein hohes Vortragshonorar erhielt. Im Gespräch mit der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) kündigte Riexinger an, die Linken-Fraktion werde den Bundesrechnungshof um eine Prüfung des Falles bitten. "Das riecht bestenfalls nach Verschwendung von Steuergeld und schlimmstenfalls nach Betrug", sagte er.
@marv90
"Der Kanzler bekommt über 17000€ im Monat plus Zuschläge (mindestens 1000€)und das noch praktisch Steuerfrei."
Wo haben Sie das mit der Steuerfreiheit denn her? Das stimmt nämlich einfach nicht. Und damit zahlt die Kanzlerin wohl mindestens etwa 6500€ im Monat Einkommensteuer inkl. Solidaritätszuschlag.
Erst informieren, dann schimpfen ...
Verantwortung?
Ich vernehme immer wieder verweise auf angebliche "Verantwortung". Welcher Politiker (oder Sparkassenchef) wird oder wurde jemals für seine Leistungen oder das Fehlen seiner Leistung zur Verantwortung gezogen. Ein Politiker kann so gut wie nicht entlassen werden. Es liegt also einzig allein in seiner "Verantwortung" den Dienst zu quittieren, wenns zu bunt getrieben wurde. Entstandener Schaden wird in jedem falle der Allgemeinheit zu lasten gelegt. Was also soll das Gefasel von Verantwortung.
ich glaub mein Schwein pfeift...
Sicher ist ein Bundeskanzler ein Vollzeitjob, doch sollte sich derjenige im Vorhinein darüber im Klaren sein, wieviel er verdient und was auf ihn zukommt.
Es ist eine unerhörte Frechheit, dass die MdBs über ihre Gehälter selbst entscheiden dürfen, der Bundesrechnungshof sollte das in Zukunft festlegen.
Kennt denn irgendeiner hier noch eine Arbeit, bei der man schon vorher weiß, dass man sein Gehalt selbst bestimmt darf ohne jegliche Beschränkung? Mir schwillt immer der Kamm, wenn es sich Staatsdiener erdreisten, über ihre "schlechte" Bezahlung zu klagen. Wenn es nach mir ginge, bekämen alle MdBs außer ihrer BahnCard100 für die Erste Klasse (ja, die bekommt tatsächlich jeder!!!) nur einen Smart und eine Jahreskarte für die BVG. Wozu braucht denn Herr Abgeordneter XY aus Pusemuckel, den keiner kennt, eine Chauffeur samt fetter Limo?
Seit Jahren bekommen die MdBs außerdem mehr Geld für ihre Büros und Angestellten, dabei frage ich mich, inwiefern denn der Arbeitsaufwand gegenüber 1993 z.B. gestiegen sein soll.
Es ist zum Mäusemelken... :(
Unkluge Aussage
Wer Kanzler werden möchte und sich im Vorfeld darüber beschwert, dass das Gehalt eines Kanzlers zu niedrig sei macht sich in der Bevölkerung nicht gerade beliebter, schon gar nicht wenn man den Anschein erweckte von Geld magisch angezogen zu werden.
Viele Menschen haben finanziell schwer zu knabbern und er beschwert sich über ein Jahresgehalt weit über 100.000 EUR als Kanzler.
Vielleicht sollte die Politik mal darüber nachdenken, dass nicht die Gehälter der Politiker zu niedrig sind, sondern die Gehälter der Spitzenmanager zu hoch.
Trotzdem muss man sich nach den politischen Inhalten richten und da ist mir die SPD zusammen mit Steinbrück trotz allem sympathischer als eine CDU mit Merkel. Die schwarz-gelbe Regierung hat mit Politik geprägt von sozialer Kälte die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandergetrieben und drückt uns ein verfassungswidriges veraltetes Familienbild auf (Betreuungsgeld für die Nichtinanspruchnahme von Kitas, keine gleichen Rechte für Homosexuelle).
Zumindest betreibt Stenbrück
Zumindest betreibt Stenbrück die Katastrophe....Er sorgt für weitere 4 Jahre Merkel.
Eine unbequeme Wahrheit.
Aber Steinbrück hat Recht.
Der Zeitpunkt für so eine Aussage ist nach der Diskussion über seine Honorare natürlich äußerst ungünstig - allerdings gibt es dafür im politikverdrossenen Deutschland wohl ohnehin nie einen günstigen Zeitpunkt, da "Mehr Geld für Politiker?" immer sofort die üblichen Beissreflexe und Neidgefühle zusammen mit einem "Wir sind die Unterschicht und die da oben bereichern sich"-Gefühl auslöst.
Dabei ist es eigentlich bigott sich einerseits zu beschweren, die Politiker wären alle unfähig und würden von der Materie nichts verstehen und seien keine Experten - wenn es aber darum geht attraktive Gehälter zu schaffen, bei denen auch mal Top-Leute (die in die viel viel viel viel besser bezahlte freie Wirtschaft gehen) und Experten den Job machen würden, wird gleich mit den Zähnen gefletscht. Aber Top-Leistung bei niedrigem Preis. Das ist und bleibt ein Werbeversprechen.
Im kurzsichtigen Deutschland hat sich Steinbrück aber keinen Gefallen getan.
Unsinn
Dass Sparkassendirektoren mehr verdienen als die Kanzlerin, ist schlichtweg falsch, was zeigt, dass Herr Steinbrück mal wieder nicht weiss, wovon er spricht.
Im übrigen verdient die Kanzlerin netto ca. 20 mal sowiel wie eine Frisöse oder 10 mal soviel wie ein Bauarbeiter. Das reicht!
Im Übrigen kommen Abgeordnete oder die Kanzlerin nur dann auf Arbeitszeiten von 12 oder 13 Stunden täglich, wenn die Fahrt zur Arbeit, Frühstück; Mittag und Abendessen als Arbeitszeit gerechnet werden. Auch ein normaler Arbeitnehmer mit 8 Stunden Arbeitszeit ist oft 12 Stunden von zu Hause weg.
Die Arme Frau wird nur gezwungen !
Die arme Frau wird gezwungen kostenfrei mit dem für Sie eingestellten Chauffeur sich fahren zu lassen. Sie wird auch gezwungen keine Krankenkassenbeiträge zu bezahlen, Sie darf nicht einmal in die Arbeitslosen oder Rentenversicherung einbezahlen. Es ist Ihr auch verboten eine Riesterrente abzuschließen.
Alles Dinge, die einfache Arbeitnehmer machen und bezahlen dürfen von Ihrem doch so hohen Bruttogehalt.
Wenn es den Politikern so schlecht mit Ihrem Gehalt geht warum gehen Sie nicht (endlich) und suchen sich einen anderen Arbeitsplatz?
Der einfache Arbeiter würde das ja gerne tun, jedoch sagt Ihm das ja auch schon sein Arbeitgeber, bei der morgendlichen Ansprache offen ist Gesicht ; "Wenn es Euch hier nicht mehr gefällt, dann sucht Euch eine andere Firma! "
Ohrfeige an eigene Partei
Peer Steinbrück, das war doch der Kanzlerkandidat der SPD… oder? Und dieser Mann spricht über sein Verhältnis zum Geld als ein unerotisches. Das glaube ich ihm sogar. Allerding glaube ich auch, dass er jedes Augenmaß für Einkommen verloren hat. Nein, die Bundeskanzlerin bekommt nicht zu viel Geld für ihre Arbeit. Aber möglicherweise ist ja das Einkommen anderer unanständig.
Für mich belegt dieser Kandidat Peer Steinbrück mit solchen Statements einmal mehr, wie ungeeignet er ist, Kandidat der SPD zu sein. Offenbar glaubt er das Märchen von „leistungsgerechter“ Entlohnung, z.B. eines Herrn Nonnenmachers.
Solche Statements sind eine schallende Ohrfeige für jede verbliebene linke Stimme der SPD.
@Tetsu
Was wäre dann deiner Meinung nach ein attraktives Gehalt?
.....
..aber anders als Politiker werden viele Menschen in Deutschland nach Leistung bezahlt..
Wäre vielleicht mal eine Maßnahme das auch hier einzuführen.. aber wenn ich an Steinbrücks oder andere Politiker denke, dann bin ich mir sehr sicher: In deutschland werden politiker bereits nach Leistung durch die von ihnen vertretene Lobby bezahlt..
Ein Vertreter sollte sich mit
Ein Vertreter sollte sich mit seinen "Vertretenden" identifizieren können. Ein Bauarbeitervertreter sollte sich am liebsten mit den Bauarbeitern vergleichen. Ein Bänkerdirektor mit Bänkern.
Der Marketinggag der SPD war, sie wolle die Arbeiter vertreten. Und anstatt das Gehalt des Bundeskanzlers in Richtung Aufstockung und Jobcenter zu bewegen vergleicht man sich mit Bankdirektoren. Da war auch der Sinn der überbezahlten Vorträge. Eine Konditionierung sich wie Bänker zu fühlen, verstehen und freundliche Gesätze zu verfassen.
Ich wähle keine SPD bis da ein Bauarbeiter, Dachdäcker, Bussfahrer, Bäcker, Altenpfleger oder ein vergleichbarer Beruf mit mindestens 10 Jahren Praksiserfahrung an der Spitze ist.
Öhm - dann eben nicht
Wenn die Kohle zu wenig ist, dann muss man ebend was anderes machen.
Wenn Steinbrück seine leicht verdienten Euros fehlen, dann sollte er vielleicht lieber wieder Vorträge halten und nicht Kanzler werden.
Solche Aussagen zeigen eigentlich, dass Steinbrück als Kanzler der SPD unwählbar ist.
Oh Mann!!
Das darf wohl nicht wahr sein. Anstatt zu versuchen die CDU von den Oberen Rängen durch gute Politik zu vertreiben, macht er genau das Gegenteil. Die SPD scheint noch immer eine schlecht getarnte FDP zu sein, die nur Reichenklientel Politik betreibt. Es hat sich also seit Schröder nichts geändert. Das macht mir sorgen. Ich bin zwar ein absoluter Gegner der Union und noch ein größerer der FDP, doch seien wir Mal ehrlich. Keine Partei hat Deutschland so sehr geschadet wie die Politik der RotGrünen Regierung. Dabei gebe ich die Schuld der SPD. Den Grünen werfe ich nur vor zu wenig Rückgrat gehabt zu haben. Ich fürchte aber, dass sich auch da seit Joschka nichts geändert hat. Ich glaube nicht was ich da gerade schreibe, aber die einzige mögliche Lösung aus dieser Misere sehe ich in einer Großen Koalition.
@ Tetsu
Jeder Mitarbeiter hier in Deutschland muß auf seine Art Topleistung bringen, sonst droht verdammt schnell eine Kündigung, im Gegensatz zu unseren Politikern wird dies allerdings bei weitem nicht so hoch entlohnt. Es ist kein Wunder, daß die Deutschen politikverdrossen sind, wenn ein Politiker zig mal soviel verdiehnt wie Millionen Steuerzahler, die mit ihrer Arbeit erst dazu beitragen, daß die Politik sich so hohe Gehälter auszahlen läßt. Wir alle leisten einen Beitrag, aber ich kann mich nicht hinstellen und verlangen, daß alle mit Einschnitten zu rechnen haben, aber im Gegenzug mehr verlangen. Die sollten sich langsam mal Gedanken machen, wo das ganze Geld herkommt, das sie sich jeden Monat in die Taschen stecken.
Höhere Vergütung? JA!
Ich bin durchaus für eine deutlich höhere Vergütung!
Diese sollte aber dann zum Grossteil ergebnisbezogen sein (und nicht arbeitszeitbezogen). Ein Teil der Bemessungsgrundlage könnte z.B. das Erreichen der vor einer Bundestagswahl gemachten Wahlversprechen sein.
Viele Berufstätige haben Gehaltsbestandteile, die am Erreichen bestimmter Ziele festgemacht werden. Weshalb sollte das in der Politik anders sein?
Einfaches Leistungsprinzip
Einfaches Leistungsprinzip!
Wer nichts leistet, erhält auch entsprechend keinen Lohn. Die Politiker dürfen nicht erwarten,
dass sie für das Verprassen der Steuergelder noch fürstlich entlohnt werden.
Wenn das Gehalt nicht ausreichen sollte, sollte er Aufstockungsgeld beantragen oder tingeln
gehen
Ein Körnchen Wahrheit
Also meinetwegen sollte man die Politikerdiäten anheben, dafür aber jegliche Nebenjobs verbieten und unentschuldigtes Fehlen in Sitzungen mit Kürzung bestrafen. Dass die Kanzlerin verglichen mit der Wirtschaft zu wenig verdient, ist richtig. Und ich gönne ihr auch eine kräftige Erhöhung. Neidisch bin ich keinem Politiker, wenn ich mir mal deren Terminkalender anschaue. Dazu sind Poliiker ständig in der Öffentlichkeit, müssen in verschiedenen Haifischbecken schwimmen, sind immer die Bösen, Lobbyisten und Unfähigen. Leider sieht das Volk immer nur die Bezahlung, zu selten aber das, was an Zeit und Stress dahintersteckt. Auch wenn ich eine andere politische Ausrichtung als Steinbrück habe, bewundere ich seine Courage auch solche Aspekte anzusprechen, die unpopulär sind.
Vergleich
Ich denke auch das es zu wenig ist. Sie sollte ihr Gehalt mal mit einem Harz 4 Empfänger vergleichen und die Leistung die die Harzer erbringen müssen mit ihren vergleichen. Falls dieser Vergleich falsch ist, wie wäre es, wenn man den Vergleich umdreht, halt das Harzer Geld mit den Bezügen der Kanzlerin vergleicht und Leistungsbezogen anpasst. Dann wären wenigstens alle zufrieden. Achja, ich will ein Mindestgehalt und es sollte auch festgelegt werden, wieviel Mindestleistung ich dafür erbringen muss
Warum sich aufregen
Er verdient doch so viel nebenbei.Wie soll man das jetzt wieder verstehen.Heißt das etwa wenn er Kanzler wird,das dann das Gehalt verdoppelt wird?Stand diese SPD nicht mal für Arbeiter und das einfache Volk?Unverständlich was sich da für Abgründe auf tun mit diesem Geldgierigen Kanzlerkandidaten.Nein meine Stimme bekommt diese SPD nicht.
Gehälter für Politiker sind zu niedrig
Liebe Kommentatoren,
wenn Sie doch der Meinung sind, dass Politiker und oder Manager so überbezahlt sind, dann überlegen Sie sich doch bitte auch in die entsprechende Branche zu wechseln und groß Karriere zu machen. Sie werden schnell feststellen wie kräfteraubend und nervenzehrend es ist überhaupt erstmal so Karriere zu machen, dass man irgendwo als Hinterbänkler arbeiten darf, geschweigedenn ganz nach oben zu kommen. Wenn Sie dann aber oben sind, dann wird es noch deutlich härter, da dann jeder unwissende seine Antipolitiker-Propaganda an dir ablassen kann und wird.
Jeder sollte sich ernsthaft fragen ob er den Job des anderen für dessen Gehalt ausüben würde und erst dann urteilen ob jmd. angemessen verdient. Ich persönlich kann Ihnen kein Gehalt nennen, dass es für mich rechtfertigt 70-80 Stunden pro Woche zu arbeiten, im öffentlichen Fokus zu stehen und keine Zeit für meine Familie zu haben. Sie sind in meinen Augen leider nur Neider!
Motivation eines Bundeskanzlers
Was soll die Motivation eines Bundeskanzlers sein? Möglichst viel Geld zu verdienen? Dem Lobbyismus in die Tache zu spielen? Ein Bundeskanzler sollte idealerweise nicht nur ein Beruf oder eine Interessenvertretung sein, sondern eine Berufung.
Der Markt sollte das regeln,
Der Markt sollte das regeln, es gibt 100.000e die den Bundeskanzler-Job für die Hälfte und besser machen würden.
Aber mal ernsthaft: das Gehalt ist ausreichend und das Prestige ist unbezahlbar. Mancher Oligarch gibt Mio. € aus nur um einen Hauch dessen zu erhaschen.
3 x soviel wie bisher...
...aber Lobbyarbeit zukünftig für jeden Politiker strikt verboten, so käme D nach vorn. Noch jedem einen Diensthubschrauber dazu, und dann klappt´s auf jeden Fall.
Witzig
Ich finds witzig.
Diejenigen, die bei Tarifverhandlungen immer wettern, dass Lohnsteigerungen kontrapoduktiv seien und nur zu steigenden Preisen führen, fordern hier offensiv mehr Geld für SPitzenpolitiker.
Gleichzeitig behaupten sie, dass kein Top-Manager für dieses Geld arbeiten würde und kritisieren diejenigen, die zurecht mal darauf hinweisen, dass es Berufsgruppen gibt, bei denen Leistung und Bezahlung nicht zusammenpassen.
Ich finds gut, denn die sog "Top-Manager" oder auch "Leistungsträger", wie sie sich immer wieder gerne selbst nennen, zeigen immer wieder bei vielen vielen Gelegenheiten, dass sie auch nur mit Wasser kochen.
Wie viele "Top-Manager" haben in den letzten Jahren Traditionsunternehmen an die Wand gefahren und sind mit hohen Abfindungen nach Hause gegangen? Das waren schon einige.
Tatsächlich sind diese "Leistungsträger" gar nicht so toll und unverzichtbar, wie sie selbst meinen. Nicht umsonst findet man in der Politik eben wenig Unternehmer.
Müde
So, ich werde jetzt diese Diskussion verlassen, da mir mittlerweile die Worte fehlen. Es gibt immer noch zu viele Leute hier in dieser Gesellschaft, die es toll finden, daß von ihnen gewählte Politiker ihr hart verdientes Geld zum Fenster rausschmeißen. Warum geht man in die Politik, ich denke, weil man gutes für sein Land tun möchte, aber ich sehe im Moment keinen Politiker, der an sein Land denkt, alle denken nur daran, daß ihre Taschen immer voller werden, oder daß sie in die Geschichte eingehen, und wenns als Schuldenkanzler ist.
Vielleicht ist doch etwas dran, daß es den Deutschen doch noch zu gut geht, ich möchte aber dann irgendwann mal von den Leuten wissen, die heute Politiker in Schutz nehmen, wie sie denken, wenn Deutschland gegen die Wand gesetzt wird...
@amana
Ich fürchte, auch wenn ich Ihnen völlig zustimme, weitere Merkeljahre bräuchten wir nicht (73% sehen es leider anders als wir^^) - die SPD hat nach Ihrer unglaublichen Niederlage 2009 selbst dazu beigetragen, auf lange Sicht keine KanzlerInnen stellen zu können. Steinbrück blieb, Steinmeier blieb, Gabriel, Nahles, alle blieben, die damals das Rekordtief für die neoliberal gewordene SPD eingefahren hatten.
Steinbrück wäre keine Alternative zu Merkel geworden. Leider.
Mutig, mutig
aber auch klug ?
Herr Steinbrück hat recht, wenn er die Vergütung, z. B. der Kanzlerin, im Vergleich mit der Wirtschaft als zu niedrig bezeichnet. Aber vielleicht zahlt die Wirtschaft ihren Spitzenleuten zu viel ? Diese Diskussion aufzumachen wäre klug gewesen. Sich der Wirtschaft anzunähern, ist unklug und wird ihn Stimmen kosten.
Der dient wirklich dem Volkswohl!
Wir haben´s bisher nur nicht begreifen wollen, warum solche Kracher, wie der Steinbrück unserem Wohl nicht dienen können: einfach nicht genug Knete im Karton. Ja, so spart sich das Volk an seinen Volksvertretern selbst zu Tode! Da beleibt denen ja gar nichts anderes übrig, als über Riester, Vortragshonorare etc. das nötigste zu verdienen, da bleibt einfach nicht genug Zeit für ordentliche Arbeit. Daher auch die vielen Gesetzgebungsfehler in der letzten Zeit, wo erst das Verfassungsgericht sagen muss, wo´s lang geht!
Sarkasmus Ende
Zuschaufeln mit Geld...
...würde ich die Politiker, so dass sie aus moralischen Gründen kein Geld mehr von Dritten annehmen dürften. Vergleicht doch die Arbeit eines Politikers nicht mit der eines Angestellten. Es sollte wieder eine Würde sein, dieses Amt angedient zu bekommen. Machbar aber erst mit dem Verbot der Lobbyarbeit und einer wahren Interessensvertretung des Volkes und vor allem ohne Vereinsmeierei, d.h. Parteienzwang bei Abstimmungen.
Verblendet
Zitat: "Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin"
Dann verdienen die Sparkassendirektoren zuviel und nicht die Kanzlerin zu wenig, sorum wird ein Schuh draus. Die Gesellschaft verarmt immer mehr, aber wenn es um die eigenen Gehälter geht, kann es nicht genug sein.
Hallo confianza !
Deutschland wird schon lange gegen die Wand gefahren. Von beiden Lagern !
Unsere Leistungsgesellschaft
Was ist das nur für ein Kanzlerkandidat? Er wirkt auf mich wie ein kühl kalkulierender, geldgeiler Politiker den man nur zum "Kanzlerdasein" bewegen könnte, indem man ihm das dickste Gehalt in Deutschland auszahlt.
Was soll ein Bundeskanzler sein? Er ist nicht ein normaler Mensch der arbeiten geht um sich seine Brötchen zu verdienen und eine Familie zu ernähren!
Ein Kanzler muss dieses Amt aus einem intrinsischen Antrieb heraus bekleiden! Er sollte es auch umsonst machen wollen als Ehrentamt! Das Gehalt ist lediglich dafür da, damit er nicht in seiner Arbeit behindert wird durch einen Nebenjob den er für seinen eigenen Unterhalt bestreiten muss.
Ein Kanzler muss aus Liebe zu den Menschen dieses Landes diese Aufgabe übernehmen! Und wenn er von Leistungsgerechtigkeit spricht, dann soll er dies bitte den Kindergärtnerinnen, Ärzten, Feuerwehrleuten, Polizisten, den Lehrerinnen und Lehrern dieses Landes ins Gesicht sagen! Die haben auch alle einen harten Job und bekommen zu wenig Gehalt!
Rechtsanwaltskanzel arbeitet auch für Schäuble!!!
Gerade eben kommt druchfrisch diese Meldung rein: auch Schäuble bedient sich der Dienste dieser Kanzlei und lässt von denen Gesetze schreiben!!
http://www.n-tv.de/politik/Auch-Schaeuble-beauftragt-Kanzlei-article9871...
Auch Schäuble beauftragt Kanzlei
Der Kanzlerkandidat der SPD steht in der Kritik, weil er eine Anwaltskanzlei an Gesetzen mitschreiben lässt und diese ihn später für einen Vortrag bezahlt. Nun wird bekannt: Die Kanzlei ist auch unter Wolfgang Schäuble noch für das Finanzministerium tätig.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat offenbar wie sein Amtsvorgänger Peer Steinbrück (SPD) Beratungsdienste der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer in Anspruch genommen. Die auf Wirtschaftsfragen spezialisierte Kanzlei habe das Finanzministerium auch in diesem Jahr beraten, berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Auflistung des Ministeriums.
6 Monate Pflichtsozialdienst für Politiker vor der Amtszeit,
das würde heilen.
@Tetsu-Eine unbequeme Wahrheit.
Aber Top-Leistung bei niedrigem Preis. Das ist und bleibt ein Werbeversprechen.
Wieso sollte das nicht funktionieren? In der Wirtschaft klappt es doch auch! Unternehmen fordern schließlich permanent vom Arbeitnehmer höhere und bessere Leistung für weniger Geld...
/Sarkasmus off
Den meisten Kommentatoren muss ich zustimmen. Politiker in Deutschland verdienen genügend Geld und sind gut abgesichert. Das nur noch inkompetente Erzeuger von Heißluft in verantwortungsvolle Ämter kommen liegt wohl eher an unserem Parteiensystem - wer genügend Ellenbogen zeigt, kommt voran.
Ansonsten sollten die Einkommen in der freien Wirtschaft begrenzt werden, zumindest bei abhängig Beschäftigten. Wer als selbständiger Unternehmer mit seinem Vermögen für Fehler haftet, darf ruhig mehr verdienen, er trägt schließlich das Risiko. Angestellte Manager tragen es nicht.
Recht hat er...
Wenn man als wichtiger Entscheidungsträger relativ wenig bekommt, macht einen das Anfällig für Korruption...
Man kann so leicht sein Gehalt ver10-fachen indem man nur eine kleine Weichenstellung zu Gunsten der Lobby macht...
Ein höheres Gehalt würde diese "ich habe mehr verdient, also hole ich mir das wo anders"-Mentalität von so manchem (vor allem CDU/CSU) Politiker eindämmen können.
Natürlich gibt es die unersättlichen Gierlappen die nie genug kriegen, aber das sind bestimmt nicht soooo viele.
Also Steinbrück möchte als Kanzler mehr Gehalt
und möglichst noch als Honorar getarnte Schmiergelder einstreichen. Oder will er eine Entschädigung, daß er keine "Vorträge" mehr halten kann.
"Wem die Bezahlung als Politiker zu gering sei, könne sich um einen anderen Beruf bemühen."
Dem ist nichts hinzuzufügen!!!
Und Ihr wundert Euch da alle ?
Wusstet Ihr nicht, dass wir nicht zwischen weiss und schwarz, sondern nur einheitsgrau wählen dürfen ? Oder warum werden Kanzler von max. 5-6 Personen ausgewählt und zur Wahl gestellt ? Meinungsmacher sind diejenigen, die auf Kosten des Gemeinwohls in der Schweiz leben und ihre eigennützigen Werbeblöcke schalten. Z.B. aktuell die Fernsehwerbung der angebl. genossenschaftl. Volks- und Raiffeisenbanken...
Tja
Die Relation von einem Vortragssalär für ein Stündchen Plauschen vor Publikum verglichen mit der persönlichen Mühe, um sich ein Kanzlergehalt zu "erarbeiten" ist ihm wohl etwas spät aufgegangen.
Was jetzt, Herr Steinbrück?
Kommt jetzt der Rücktritt von der Kandidatur?
Wäre sicherlich die logische Folge nüchterner finanztechnischer Überlegungen. Schließlich hat er ja genau das gelernt.
Wäre das Ganze nicht so peinlich für die SPD, könnte man an ein gewolltes Manöver, einen anderen Kandidaten ins Rennen zu schicken, denken.
Manchmal sollte man einfach um die Ecke denken.
Nach Leistung bezahlen - auch bei der "Euro-Rettung"
Bei den "Hilfsaktionen" rund um den Euro - besonders hinsichtlich Griechenland müssten vielen Politikern, die den Unsinn abgenickt haben, ein Teil ihrer Diäten wieder abgezogen werden.
Und dann sind da noch die anderen Schwachsinnigkeiten, die regelmäßig vom Bund der Steuerzahler aufgedeckt werden.
Wie wäre es, liebe Politiker, wenn Sie für Fehlentscheidungen zahlen würden?
Wenigstens ehrlich ist Herr Steinbrück!
Das ist doch was, ein Kanzlerkandidat der im Vorfeld den "niedrigen" Lohn für soviel Verantwortung beklagt. Da ist er wenigstens ehrlich.
Aber wieder einmal ein Eigentor und ein Indiz Herrn Steinbrück nicht zuwählen. Er wird ja nicht gezwungenermaßen Kanzler. Es ist eine freiwillige Tätigkeit. Klar im Vergleich zu seinem Vorträgen und den möglichen Gehaltsaussichten, würden mir auch die Tränen kommen.
Also Herr Steinbrück bleiben Sie aus dem Amt und der Verantwortung. Nächstes Jahr um diese Zeit können Sie dann wieder Termine für Vorträge bei Banken war nehmen. Da verdient es sich besser.
Bin übrigens rein Zufällig vor einer Stunde und auch als selbst Betroffener, auf das Thema gestoßen. Das Meister im Öffentlichen Dienst (Verantwortung) weniger Gehalt haben als Gesellen (ohne Verantwortung). Bisher gab es keinen bekannten Richterspruch um diese Ungerechtigkeit zu beheben.
Wahrscheinlich sind sich da ALLE Vertreter im Bundestag eher einig und ändern Ihre Diäten!
etwas Wahres dran
Dank Großzügigkeit sollen alle Abgeordneten unabhängig sein. So hab ichs in der Schule gelernt. Leider hat die Lobby große Geldkoffer. Und Nebenjobs bringen offenbar Millionen. Ich wär einverstanden, das Gehalt oder Diäten um 2-300% zu erhöhen und jegliches weitere Einkommen für die Zeit im Parlament stark einzuschränken. Dann gibts weniger Betriebsamkeit für ein Zusatzeinkommen. Vielleicht erhöht das die Qualität der Gesetzgebung.
Das Fingerspitzengefühl unseres Rap-Peer ist indes vollkommen abhanden gekommen. Aber wer die Wahrheit spricht musste immer einen Fuß im Steigbügel haben. Kann ja zusammen mit seiner Kavallerie in die Schweiz einfallen. :)
Wo er recht hat, …
… hat er recht! Politiker wollen ebenfalls bezahlt werden und zwar nach dem Grad ihrer Verantwortung – was angemessen ist, ist eine andere Frage.
In jedem Fall gilt, wenn der Bürger kompetente Menschen in der Politik haben möchte muss er ihnen auch etwas bieten, wofür es sich lohnt in die Politik zu wechseln. In der Tat sind die Einkommen in der Wirtschaft wesentlich höher als in der Politik und am Pranger steht man auch nicht ständig.
Es ist schäbig von einigen Gruppen in der Bevölkerung für sich selbst immer mehr Geld zu fordern, von Anderen jedoch zu erwarten, dass sie „ehrenamtlich“ arbeiten!
Was ist das für einer?
Es mag sie geben, aber ich kenne sie nicht. Von Politikern höre ich eher, dass sie Sitzungen schwänzen.
Von einem angehenden Kandidaten erwarten alle Impulse für gesellschaftliche Fragen.
Drei Interpretationsmöglichkeiten:
1. Steinbrück will nicht Kanzler werden und demontiert sich selbst.
2. Er ist von Gier zerfressen
3. Er hat ganz naiv eine Sachfrage in die Runde geworfen. In diesem Fall fehlt ihm jeder Instinkt.
Eine andere für ihn günstige Alternative sehe ich nicht. Leider.
War ich bisher ein Befürworter Steinbrücks, so wird mein Gesicht jetzt länger, wenn ich an ihn denke.
Raupe Nimmersatt
Ins Kohls erstem Kabinett gab es eine parlamentrische Staatssekretärin mit dem aussagekräftigen Spitznamen Raupe Nimmersatt. Gibt es jetzt einen würdigen Nachkommen? Herr Steinbrück hat sich geoutet als jemand, der den Hals nicht vollkriegen kann. Ich gebe zu bedenken, dass der Bundeskanzler auch die vollen Abgeordnetendiäten und die halbe steuerfreie Abgeortnetenpauschale einstreicht, ohne dass damit, abgesehen von Abstimmungen im Plenum Arbeit verbunden ist.
Auf der einen Seite die perversen Bezüge einiger Vorstände - übrigens beileibe nicht die besten - zu kritisieren und auf der anderen Seite selbst offensichtlich immer mehr haben wollen, passt nicht zu einem Kandidaten einer Partei, die immer noch von der Arbeiterschaft getragen wird.
Wie hörte ich in einem Interview mit einem SPD-Funktionär, der auf die Frage: "Wie finden Sie Herrn Steinbrück als Kanzlerkandidaten?"antwortete: "Ich stehe zu ihm. Denn wir haben ja keinen anderen"!
und er hat Recht...
Ja, es ist unbequem, aber der Steinbrück hat einfach Recht.
Der Job ist tatsächlich mies bezahlt und die Ministerial-Gehälter sind in der Tat lächerlich. Gemessen am Gehalt werden wir von einer Sparkassendirektorin regiert. Deutschland, weiter so in der Provinz.
Ich habs im Öff-Dienst auch nicht mehr ausgehalten. Die privatw Wirtschaft ist viel motivierender und zahlt bei Leistung besser - und Leistung wird dort auch (in der Regel) anerkannt. Und das macht mich wiederum glücklich.
Alles andere ist eine überflüssige, engstirnige Rathaus-Mentalität von ABMlern, die ohne eigene Ideen nix auf die Reihe bekommen haben (selbst erlebt).
Nochmals: Steinbrück hat mal wieder eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen. Und dafür hat er meinen Respekt.
musenalmanach
Diener des Geldes
Herr Steinbrück ist dieser Ansicht, weil er vergessen hat, dass Politiker Diener des Volkes sein sollten mit dem oder der Kanzlerin ganz vorn. Ein Sparkassendirektor ist aber ein Diener des Geldes. Das Herr Steinbrück auch wie ein Diener des Geldes bezahlen werden möchte, zeigt, wessen Interessen er eigentlich zu vertreten gedenkt.
Der Weg des geringeren Übels....
... ist allemal Steinbrück. Klar ich liebe ihn nicht, denn ich stehe viel zu weit links, aber ich bin immer noch der Meinung das es nicht darum geht die SPD oder ROT/GRÜN zu wählen. Es geht darum Schwarz oder Schwarz/Gelb nicht zu wählen. Insbesondere die Gelben haben ihre Daseinberechtigung überlebt!
Verräterisch
Schlimmer kann man seine Orientierung an Geld u. Finanzen wohl nicht offenbaren. Seit seiner Nominierung erlebe ich diesbezüglich fast ausnahmslos eine Beschäftigung mit seiner Person.
Die Aussagen sind verräterisch, gerade für einen Sozialdemokraten höchst peinlich und dumm.
Altkanzler Helmut Schmidt reagiert gewohnt realistisch und weise.
Schafft es dieser Mann überhaupt bis zum Wahltermin?
@soilentgruen
"Ein höheres Gehalt würde diese "ich habe mehr verdient, also hole ich mir das wo anders"-Mentalität von so manchem (vor allem CDU/CSU) Politiker eindämmen können."
Ist das so? Haben Sie dafür irgendwelche Beweise? Als ob Menschen, die nach Geld streben, irgendwann mal genug davon haben. Das würde ja bedeuten, dass reiche Menschen nicht korrupt sind, nur weil sie reich sind. Diese Annahme blendet aber aus, wie sie reich geworden sind. Wer gierig ist bleibt gierig. Egal ob er 10.000 oder 100.000 im Jahr verdient. Bestenfalls müssen die Lobbyisten lediglich mehr Kohle springen lassen. Viel wichtiger wäre in meinen Augen endlich eine aktive Eindämmung des Lobbyismus, der in Berlin wie ein bösartiger Tumor gedeiht. Geschenke und Bestechung, für die andere Beamte wie beispielsweise Polizisten oder Verwaltungsbeamte schon längst wegen Korruption ins Gefängnis gehen müssten, sind bei Politikern völlig legal. Dazu auch dieser Beitrag von der ARD:
http://www.youtube.com/watch?v=06z98zuMElg
Wahl 2013
Der Mann ist arrogant und selbstherrlich. Er ist nicht anders als all die geldgeilen Bänker die er gerne aufs Korn nimmt und als das große Übel darstellt. Dabei herrschen in der City oder Frankfurt genau sein Geist. Gern stellt sich Herr Steinbrück als Opfer der Tugendwächter dar die ihn zutode hetzen wollen. Dabei ist er doch perfekt und ohne Tadel.
Seine "humorvolle" Einlage "Aber Geld löst bei mir keine erotischen Gefühle aus." ist nicht lustig sondern zynisch. Der traurige Versuch dadurch seine Millioneneinkünfte ohne Gegenleistung zu rechtfertigen.
Seine plumpe Art wird ihn die Wahl kosten. Mal abgesehen davon, dass dies für Deutschland ein Glücksfall wäre, für unseren vermögenden Sozialdemokraten gibt es auch bessere Alternativen. Z.B. Sparkassendirektor. Weniger Verantwortung und mehr Kohle. Genau das richtige für jemanden der nicht gerne ehrlich arbeitet.
Inhalt richtig, Zeitpunkt falsch
Dass das Gehalt der Kanzlerin lächerlich ist ist keine Frage, für Inhalt, Art und Umfang der Arbeit ist es viel zu wenig, auf Posten mit vergleichbarer Verantwortung würde man in der Wirtschaft Millionen verdienen, unabhängig davon wie gut diese Arbeit ist.
Das gilt für alle Minister und Abgeordneten die ein Amt innehaben dass Verantwortung mit sich bringt, was allerdings nicht bei allen Abgeordneten der Fall ist, etliche Hinterbänkler sind ihr Geld nicht wert, auch Europaparlamentarier machen sich teilweise einen Lenz.
Aber um die geht es ja nicht, es geht ja um den Kanzlerposten. Und der wird nun wirklich schlecht bezahlt.
Dass dies aber gerade dem auffällt der dieses Amt eventuell selber bald innehaben könnte und das ausgerechnet nachdem bekannt geworden ist dass er nebenbei als Redner mehr als gut verdient ist einfach nur peinlich und eines Kanzlers unwürdig.
Man könnte meinen die Wahlkampftaktik wäre von Herrn Romney abgeschaut - von einem Fettnapf zum nächsten.
Nicht jeder kann...
Nicht jeder kann allerdings auch Sparkassendirektor werden, da reicht ein einfaches Physikstudium in der Regel nicht aus.
Einige Fakten
1. Steinbrück hat es finanziell nicht nötig, Kanzler zu werden.
2. Steinbrück hat es offensichtlich auch nicht vor, Kamzler zu werden.
3. Also muss man sich fragen, was er dafür bekommt, dass er sich so verhält, dass er gar nicht erst Kanzler werden kann!
Kleiner Tip: wovon hat er bisher am meisten geredet? Na, na? - Richtiiiiiiiig, vom Geld. Mehr sag ich aber nicht.
Kein Rezept um Merkel an persönlicher Integrität zu übertreffen
Er mag recht haben, dass dieser Job im Vergleich zu anderen nicht überbezahlt ist - aber als Kandidat für dieses Amt sollte man soviel Fingerspitzengefühl haben, nicht für sich selbst einen höheren Betrag einzufordern. Zudem könnte man ja auch auf die Idee kommen, dass Sparkassendirektoren und Vorstandsvorsitzende von gesetzlichen Krankenkassen ein vergleichsweise geringes Risiko tragen und somit nicht auf Grund ihrer besonderen Leistung, sondern nur auf Grund von Kungelei zu solchen Gehältern kommen.
Für einen Sozialdemokraten keine gute Idee, mit solchen Forderungen in die Schlagzeilen zu kommen, zumal man von Merkel den Eindruck gewinnt, dass sie ehrlich und nicht durch materielle Anreize korumpierbar ist. Ein solches Image haftet Steinbrück nun nicht gerade an. Steinbrück sollte eigentlich aus dem Fall Wulff gelernt haben, dass man als Politiker das lernen sollte, was die Mehrheit des Volkes lernen muss: zufrieden zu sein mit dem was man hat.
Verhältnismäßigeit und Gehalt
Zum Glück sehen viele Blogger zwar die Relation zum Kanzlergehalt als falsch an, nicht aber die Höhe.
Käme der SPD-Kandidat mit seiner Vorstellung durch wäre aber auch jede Kassiererin am Band, deren Kasse stimmt, mit nicht unter ~10.000 EURO/Monat zu entlohnen.
Steinbrück hat vollkommen recht
Solange man in der Wirtschaft x-mal mehr verdienen kann als in der Politik, werden die wirklich guten und ausgefuchsten Leute in die Wirtschaft gehen, nicht in die Politik. Und solange für die Politik nur das dritt- und viertklassige Personal übrigbleibt, wird die Politik weiterhin von Grosskonzernen und Banken über den Tisch gezogen werden (oder sich frewillig für diese prostituieren, um zusätzlich Geld einzustreichen).
Eigentlich hat Steinbrück also vollkommen recht. Politiker müssten mehr verdienen, damit es einen größeren Anreiz gibt, in die Politik zu gehen, und um die Politik unabhängiger von Bestechung und Lobbyismus zu machen.
Ob man das der Neidgenossenschaft des deutschen Volkes vermitteln kann, ist allerdings fraglich.
Gazprom
Dafür wird man anschließend in den Vorstand von Gazprom gehievt und sahnt dort gut ab. ;)
Antritt zum Rückzug von der Kandidatur?
Der Eindruck, dass der Druck aus eigenen Reihen wächst und Herr Steinbrück auf diese Art aus der Nummer Kanzlerkandidatur einen (ihm wohl nahegelegten) für die eigene Person möglichst eleganten Ausstieg plant, drängt sich auf.
Ganz zufällig beantragt Rot-Grün aktuell eine Gesetzesänderung in NRW, die es auch Nicht-Mitgliedern des Landtags erlaubt, Ministerpräsident/in zu werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt: so könnte Hannelore Kraft ihr Wahlversprechen, in jedem Falle Ministerpräsidentin zu bleiben, dazu sei sie ja schließlich angetreten, und eine Kanzlerkandidatur miteinander verbinden.
Man braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um eine solche Entwicklung zu erahnen.
Das Gehalt der Regierungsschefin ist durchaus angemessen
Ich halte ja 9072,43 Euro netto im Monat für sehr angemessen, ganz ehrlich gesagt. Damit kann man seinen Lebensunterhalt schon ganz gut bestreiten, oder? Den Vergleich mit den Millionengehältern aus der sogenannten freien Wirtschaft empfinde ich als nicht stichhaltig. Wer sagt denn, dass die gerechtfertigt sind.
Was mit Peer Steinbrück los ist, vermag ich nicht zu sagen; er scheint auf jeden Fall keine rechte Lust mehr aufs Kanzleramt zu haben, sonst würde er sich nicht so ins Knie schießen. Eine wahnsinnig ungeschickte Themensetzung ist das, vor allem, wenn man in seiner Lage ist.
Die Frage müsste lauten...
...ob nicht vielleicht ein Sparkassendirektor gemessen an seiner Verantwortung viel zu viel Geld verdient?
Mehr Geld mehr Leistung??
Herr Steinbrück schließt immer von sich auf andere denn Geld ist nicht alles im Arbeitsleben. Geld macht auch nicht glücklicher sondern Anerkenng und das Gefühl gebraucht zu werden ist der eigentliche Schlüssel zur Motivation. Frau Merkel hat die Gewißheit, dass die ganze Welt Ihr Anerkennung zollt und da wird sie bestimmt nicht mehr und besser Arbeiten wenn Sie mehrere 1000 EUR mehr bekommt. Für die SPD sind soche Vorschläge geeadezu krotest und verprellt die letzten Wähler.
Kommentar " Verblendet"
Sie haben vollkommen recht. Nicht der Kanzler muß mehr Geld bekommen. Manager, Supersportler oder Starkünstler etc.bekommen zu viel! Die Relationen sind inzwischen krankhaft verschoben. So bombe ich einen Gesellschaft in die nächste Revolution oder in dier Barbarei zurück.
Die einzige Lösung: Gehälter von mehreren Millionen für eine Leistung sollten den Tatbestand von Straftaten erfüllen und gesellschaftlich geächtet werden. Oder glaubt wirklich jemand, dass ein einfacher Arbeiter mit 800 € Brutto soviel weniger leistet als ein Manager mit mehreren Millionen im Jahr oder ein alberner Schlagerjodler? Und dann bekäme auch der "Arbeiterparteivertreter" Steinbrück wieder seine angemessene Entlohnung.
Das Problem ist: Politiker
Das Problem ist: Politiker mögen Verantwortung empfinden, für das was sie tun, sie können jedoch nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Einzige Konsequenz: ihre Partei wird möglicherweise nicht wiedergewählt, dann Minister/Kanzler wieder "nur" Abgeordnete und/oder Parteifunktionäre, allerdings mit einem "Übergangsgeld" von bis zu 174.000 €.
Aber wenn sie im Amt politische Fehler begehen oder Milliarden verschwenden, müssen sie und können sie mit nichts dafür gerade stehen. Dann wird gerne gesagt: "Ich übernehme dafür die volle Verantwortung"; aber das ist nur so eine Besänftigungsfloskel.
Herr Steinbrück möchte sicher die Weichen stellen für den Fall, dass er Kanzler wird und dann die Zeit nicht mehr für Honorarvorträge reicht. Mir scheint, wenn er so weiter macht, braucht er sich um zukünftige Unterbezahlung keine Sorgen mehr zu machen.
Tss
Is irgendwie peinlich, das sich hier viele mit ihrer mickrigen 40 Stunden Woche mit der Arbeit der Kanzlerin vergleichen, die wohl zusätzlich zur Parlamentarischen Arbeit in Europa und der Welt herumreisen muss, nicht zu vergessen die Treffen mit Verbänden Bürgern etc.
PS:
Selbstverständlich ist ein Bankmitarbeiter mehr zu entlohnen als eine Kassiererin.
diese....
.... Diskussion entwürdigt alle, die tatsächlich Verantwortung tragen.
Dann soll er doch
Sparkassendirektor werden, verwehrt ihm doch niemand..
Die Amis haben einen schönen Spruch: Wenn Dir Dein Job nicht gefällt, such Dir einen anderen!
Als Kanzler will ich Herrn Steinbrück auch nicht..
@Serpens VERANTWORTUNG
Was ist denn der Grad der Verantwortung beim Bundeskanzler? Er oder sie darf die ganz großen Entscheidungen treffen und wenn die Entscheidungen falsch waren, wird er manchmal nicht wieder gewählt. DAS ist die einzige Konsequenz für ein falsches Handeln. Ein Manager in der freien Wirtschaft bekommt seine Abfindung und bekommt dann anderswo wieder eine Anstellung. Anders dagegen sieht es bei einem inhabergeführten Unternehmen aus. Geht da etwas schief, dann haftet der Inhaber mit seinem Privatvermögen, mit seinem Ansehen etc. DAS IST VERANTWORTUNG!
Was soll außerdem ständig der Vergleich mit der freien Wirtschaft? Der Staat ist kein Unternehmen und es gelten folglich andere Regeln. Wenn du willst, dass der Staatschef der reichste Mensch im Lande ist, dann wäre eines der Länder in der arabischen Welt vielleicht deinem Geschmack entsprechend. Staatsdiener tun, weil sie tun möchten. Ich habe auch einen Job, dessen Tätigkeit mir gefällt und nicht, weil ich da SUmme X verdiene.
Ich verstehe Steinbrück
Ich verstehe Steinbrück nicht! Er benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen! Aus welchem guten Grund geht es dem Herrn denn ständig um sein aktuelles bzw. ggfs. künftiges Einkommen!
Noch wirksamer kann man sich nicht als nimmersatter Gernegroß im der Politik qualifizieren! Wie will denn ein solcher Mensch bei seinem sehr viel schlechter bezahlten Wahlvolk ankommen!
Das ist - gelinde ausgedrückt- ungeschickt! Die Sympathiewerte dürften im den nächsten Tagen eine klare Sprache sprechen! Vielleicht heuert Steinbrück dann doch besser bei einer Bank an, einen solchen Kanzlerkandidaten braucht die Partei der Sozialdemokratie nicht!
Recht hat er
Ich bin eindeutig dafür, dass die Gehälter von Abgeordneten, Ministern, Präsidenten und Kanzlern deutlich erhöht wird.
Aber mit der Einschränkung, dass diese dann keine Nebeneinkünfte haben dürfen für ihre Zeit in der Politik und bis 1-5 Jahre danach.
Warum?
Weil die "guten" Leute aufgrund des besseren Gehaltes fast alle in die Wirtschaft gehen, aber wir in der Politik eben diese Leute bräuchten!
Und es kann nicht sein, dass etliche Politiker mit wichtigen Positionen mitten in ihrem Amt und/oder politischen Leben in die Wirtschaft gehen (z.B. Roland Koch).
@SirArthur
Speziell Politiker sind eben mal keine "Normalbürger", sie üben auch nicht eine "normale" Tätigkeit mit "normaler" Verantwortung aus. Messen Sie Ihr Einkommen mit dem eines Straßenreinigers in Montevideo?
Lieber Herr Streinbrück,
ich hätte es Ihnen fast abgekauft, dass es sich bei Ihnen nicht alles um Geld dreht. Das jetzt gerade Sie mehr Geld für den Kanzlerposten verlangen, geht mir aber gewaltig gegen den Strich.
Als hätte er darüber nur ein Wort verloren, wenn er nicht Kanzlerkandidat wäre.
Und so oder so, nach den ganzen Gelddebatten um Steinbrück muss jetzt ausgerechnet er sagen, es sei zu wenig?
Wer Bundeskanzler wird, hat es sich selber ausgesucht. Es geht eben um die Politik und die Menschen nicht um das größte Gehalt.
Ackermann hat nicht grundlos den Posten der EZB abgelehnt (zum Glück).
Etwas unausgewogen
Wer behauptet, die Bundeskanzlerin verdiene angemessen, möge doch ihren Nettoverdienst in Relation zu den Arbeitsstunden setzen, wodurch sich die Bezahlung relativiert. Natürlich würden die meisten von uns gerne ähnliche Summen verdienen, sehen dabei aber nur den schnöden Mammon, nicht aber den großen Haken dahinter. Ich erinnere diesbezüglich nur an ausufernde Arbeitszeit, stark reduziertes Privatleben, ständiges Mobbing durch Medien und Volk, nervigen Lobbyismus, und ständigen Geleitschutz. Wer will sich das wirklich antun? Ich wage zu bezweifeln, dass viele andere den Job genauso gut oder besser machen würden. Wie bereits gesagt, kann man den Politikern gerne mehr bezahlen, sollte aber Nebentätigkeiten verbieten und fehlendes Engagement wie z.B. Sitzungsabstinenz mit Abzügen sanktionieren.
@musenalmanach
Hier von mieser Bezahlung zu reden ist ziemlich lächerlich. Präsident Obama bekommt übrigens ca. 300 K im Jahr. Da beschwert sich auch keiner, dass dies zu wenig sei.
Insofern: Nein, Steinbrück hat nicht recht!
-Soilent Gruen-
Sie irren. Wenn jemand mit einem hohen Gehalt nicht zufrieden ist, dann ist er auch mit einer noch höheren Besoldung nicht zufrieden. Diese Gierigen messen sich ja nicht mit dem Normalbürger sondern mit den Superreichen und mit denen wollen sie mithalten können. Ist ja schlimm, wenn andere immer mehr haben als man selbst, auch wenn das eigene Konto bereits mehrere Millionen aufweist.
Die Gedanken beim Anlauf zum Bundeskanzler, ....
..., die monatliche Vergütung betreffend, waren bei Herrn Steinbrück nicht dermaßen bestechend, dass sie unbedingt verlauten mussten.
Muss man anhand dieser Erfahrung auf die Geschicklichkeit schließen, mit der er sich als Kanzler zu äußern verstünde? Haben Berater denn gar keine Chance bei ihm?
Glückwunsch Frau Merkel
Ich wollte als langjahriger Nichtwähler
mal wieder SPD wählen.
Seit heute ist mir klar,daß ich weiterhin
zu hause bleiben muß.
er hat schon irgendwie recht.
er hat schon irgendwie recht. Bedenkt allerdings was für eine Verantwortung haben Politiker?
Steinbrück hat zwar Recht, aber gerade er ...
... sollte solche Sprüche lieber lassen.
Nach seinen hochbezahlten Vorträgen zu Zeiten, in denen andere Abgeordnete ihrer Pflicht im Bundestag nachgekommen sind, kommen solche Sprüche beim Wähler nicht so gut an!
Will er die Wahl vielleicht gar nicht gewinnen?
Zumindest gibt er sich Mühe diesen Eindruck zu erwecken.
Aber inhaltlich gebe ich ihm Recht, denn im Verhältnis zu den Einkommen von Managern in mittleren Unternehmen ist das Gehalt unserer Kanzlerin/Kanzlers ziemlich mager. Bei der Verantwortung wäre ein deutlich höheres Gehalt angebracht, zmindest nach meiner Meinung!
Es ist eine Schande ...
Es ist eine Schande, wie wenig deutsche PolitikerInnen verdienen. Außerdem ist es eine Frechheit, die Diäten von lupenreinen Demokraten nur mit den Gehältern von Sparkassendirektoren zu vergleichen.
Angemessen wäre es die Diäten dieser leistungsstarken Verantwortungsträger mit den Einnahmen von z.B. Bill Gates zu vergleichen. Demnach müssten unsere politischen Verantwortungsträger mindestens über ein Jahresgehalt in 3-stelliger Millionenhöhe verfügen. Alles andere wäre völlig würdelos.
Um diese angemessene Bezahlung unserer wertvollen politischen Verantwortungsträger zu realisieren, würde ich vorschlagen die gesamte Mittelschicht abzuschaffen und einheitlich auf Hartz4-Niveau zu senken.
Schade, dass ich Herrn Steinbrück nicht wählen kann. Ich würde dabei nämlich in Kauf nehmen, dass er völlig unterbezahlt in eine völlig unterbezahlte prekäre Arbeitssituation gerät. Diese Verantwortung kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Aber zum Glück gibt es ja noch andere Wähler.
Na klar, die Kanzlerin verdient zu wenig
...und groteskerweise stellt das Herr Steinbrück fest. Am besten noch schnell vor der Wahl das Kanzlerinnengehalt erhöhen und dann selbst davon profitieren wenn man die Wahl gewinnt. Nix da Herr Steinbrück, jetzt haben sie sich den letzten Nagel in ihren " Ich - werd - Kanzler " Traum geschossen. Ich hoffe das jeder erkennt was für eine geldgieriger Mensch dieser Herr Steinbrück wirklich ist.
Kann es vielleicht sein,
dass nicht das Kanzlergehalt zu niedrig ist, sondern
die zitierten Sparkassendirektoren zuviel verdienen?
Strafgebühren für eingerichtete Girokonten, dazu-
neuerdings- Strafgebühren für eine Inanspruchnahme
des eingeräumten Überziehungskredits (jedenfalls bei
der "notleidenden" Deutschen Bank ist das so).
Da können die Bänker viele Millionen abzocken-frei nach dem Motto: und doch zahlt IHR, für die Krise!!
..Wer denn sonst!
Ich gönne der Kanzlerin ihr Gehalt. Bis jetzt hat sie noch nicht gemeckert:-)) Aber sie kann ja bei Ihren Chefs-den Wählern- mehr beantragen.
Es ist nicht so,
dass die Politiker zu wenig bekommen, sondern die beigeholte Vergleichsgruppe Banker bekommt zuviel.
Solange es immer noch Menschen gibt, die morgens nicht wissen, wovon sie sich tagsüber etwas zu Essen kaufen sollen, ist jedes Gehalt zu hoch!
Davon abgesehen sitzen unsere Vetreter j nebenbei auch gerne noch in irgendwelchen Vorständen,haben diverse Beraterverträge inne etc etc. Da stirbt keiner arm!
Im Umkehrschluss könnte man annehmen..
das sich in der Politik alles tummelt, was in der "freien Wirtschaft" aufgrund fehlender (eingeschränkter?) Fähigkeiten oder Kompetenz keine Chance hat?
In der Tat liegt diese Vermututung nahe, betrachtet man die derzeitige, teilweise konfuse, (Klientel-) Politik der regierenden Polit-Elite.
Persönlich bin ich der Meinung, das die Polit-Gehälter, wie in der freien Wirtschaft auch, nach Leistung bezahlt werden sollten.
Dazu müßten Indikatoren festgelegt werden, anhand derer die (positive) Leistung der Politiker gemessen werden kann. Meinethalben sollte es es eine Art "Erfolgsboni" für gute Regierungsarbeit geben.
Allerdings sollten dann Politiker, welche unfähig sind und/oder fahrlässig Schaden für das Volk verursachen, regresspflichtig gemacht werden können. Auch was die üppige Altersversorgung betrifft.
Vor allem sollten Politiker, deren Arbeit bewiesener Maßen den Wünschen der Lobbyisten entspricht und dem Allgemeinwohl abträglich ist, fristlos entlassen werden können.
Taktisch so dermaßen UNKLUG!
Wie kann man nur so unglaublich unsensibel sein und sich gleichzeitig für das höchste Amt im Staates bewerben.
Mag ja sein, dass das Gehaltsgefüge zwischen Stadtsparkassen-Vorständen und dem BundeskanzlerIn nicht stimmt. Kann auch sein, dass Bundestagsabgeordnete und Minister ein Arbeitspensum von 90-100 Wochenstunden haben.
Fakt ist ab er auch:
- Wenn man die Bezüge und Zulagen, die Altersvorsorge und die mgl. Nebeneinkünfte zusammenzählt, dann kann man wohl kaum von einer Unterbezahlung reden. Von mir aus sollte man die Diäten und Gehälter von Abgeordneten und Ministern erhöhen, aber dann Altersvorsorge, Reisekostenzuschüsse und andere Privilegien komplett streichen.
Dieser Diskurs - gerade nach den "Nebeneinkünfte-Diskussionen" - ist so überflüssig wie ein Kropf, da Sozialneid in diesen Gehaltsgefilden beim Wahlvolk unsexy ist. Man fühlt sich nur noch veräppelt als Normalo!
Herr Steinbrück will offensichtlich kein Bundeskanzler mehr werden!!!
@ NCC-1701-D - Vergleich hinkt!
Sie schreiben:
"Hier von mieser Bezahlung zu reden ist ziemlich lächerlich. Präsident Obama bekommt übrigens ca. 300 K im Jahr. Da beschwert sich auch keiner, dass dies zu wenig sei."
Der Vergleich mit Obama hinkt aber gewaltig. Der bekommt von seinen Unterstützern genug Kohle zusätzlich, was in Deutschland gar nicht möglich wäre.
Die Raffgier der Genossen
Immerhin reden wir hier über einen Kanzlerkandidaten der SPD !
Einer der von denen gewählt werden will , die sehr sehr wenig zum leben haben und die sollen einen der größten Dekadenten und Geldgeilen der SPD wählen, das sind die Steuergelder der armen die er für seine Einkünfte beansprucht .
Wer nun noch sein Kreuz bei der SPD macht, will ausgeplündert werden !!!
Noch nicht gewählt , noch nichts geleistet
und die Gier ist schon da !
Was noch schlimmer ist , sie wird immer größer !!!
Kein Kandidat der CSU,CDU oder der FDP findet das es zu wenig ist, was ein Kanzler bekommt , nein ausgerechnet einer der SPD, einer der sich von den Arbeitern wählen lassen will , einer der die armen in die Tasche greift , einer der sich von denen wählen will , die unter einer SPD Regierung noch weniger zum Leben haben werden , einer der genau die ausplündern will die eh schon viel zu wenig haben , findet ,die Kanzler in Deutschland verdienen zu wenig !!!
Wenn das kein Kanonenfutter für den Wahlkampf ist ?
Der Wähler möge uns vor
Der Wähler möge uns vor diesem Manne als Bundeskanzler schützen.
So gierig und unverschämt hat sich noch kein Kanzlerkandidat benommen - klar, er will natürlich seine 600 TEUR, die er für Vorträge jährlich erhalten hat, auch weiter einsacken. Nur als Bundeskanzler darf er keine Nebenverdienste aus Vorträgen, Aufsichtsratsmandaten usw. mehr haben - also muss das Gehalt erhöht werden.
Vielleicht macht die SPD jetzt den gleichen Deal für einen vorgesehenen Bundeskanzler Steinbrück, wie die CDU damals für einen vorgesehenen Bundespräsidenten Adenauer. Die nachfolgenden Generationen wird es freuen - denn die drastische Erhöhung des Bundespräsidentensalärs und des "Ehrensoldes" (der Adenauer den Posten schmackhaft machen sollte) wurde von keinem Parlament bisher geschmälert - wobei die Vorstösse der Opposition hierzu längst in der tiefen Schublade verschwunden sind.
Da beschwert sich die deutsche Politik über die Anmassungen von Berlusconi - einige deutsche Politiker sind nicht besser.
Nicht erhöhen sondern Gehälter von Filialleitern senken
Zu einem gewissen Grad stimme ich ihm zu, aber ich finde, man sollte die Bezahlung der Filialleiter der Banken kürzen und nicht versuchen andere Gehälter an diese hohen Summen anzupassen. Eigentlich müsste er, als SPD Politiker, mit dieser Einstellung vorrangehen.
Vielleicht hat er ja recht...
aber warum wird er dann nicht einfach Sparkassendirektor, wenn die Arbeit als Bundeskanzler ihm zu gering bezahlt ist?!
Niemand zwingt Steinbrück als Bundeskanzlerkandidat anzutreten. Außerdem bekommen Bundeskanzler während ihrer Amtszeit und danach Vergütungen, die Sparkassendirektoren nicht bekommen.
Ich finde es verhältnislos solch eine Debatte anzufachen, während viele normale Mitmenschen weniger Einkommen haben oder mehr arbeiten müssen, um überhaupt ihren Job behalten zu können.
Zum Leben reicht es dicke!
Wenn ich sehe, dass in unserer Firma ein Leiharbeiter trotz harter körperlicher Vollzeitarbeit am Ende des Monats mit nur fast 800 Euro/ netto nach Hause geht, dann empfinde ich die Bemerkung des Herrn Steinbrück
als eine Unverschämtheit.
Seine Partei war es nämlich, die das Zeitarbeitsmodell in Deutschland eingeführt hat!
Pfui Teufel! Den wähle ich nicht!
.Steinbrück hat immer noch nicht kapiert......
...so wird die SPD keine Chance haben, die Wahl 2013 zu gewinnen. Schade eigentlich...
...da kann man nur noch Linke wählen..ob die es denn besser machen, lasse ich mal dahin gestellt... viel schlechter kannst den Arbeiter sowieso nicht mehr gehen....
.... das Problem ist einfach... die, die Arbeit machen bekommen zu wenig für Ihre Leistung.
...alle die einen sogenannten Führungsposten zugeschanzt bekommen haben. z.B. Lottogesellschaften, Krankenkassenvorstände und so weiter und so fort, die erhalten zuviel Geld..
... von mir aus soll ein Bundeskanzler(in) mehr Gehalt erhalten wenn Er/Sie gute Arbeit leistet....
..denn Bundeskanzler gibt es ja nicht viele.........die bezahlt werden müssen.....
Wenn die Politiker mehr
Wenn die Politiker mehr Verantwortung fuer Menschen statt fuer skrupellose Banker oder Regime aufbringen, dann koennten Sie auch einen angemesseneneren Verdienst fordern. Leider gibt es für genau solche Berufsgruppen die diese Verantwortung tragen keine Lobby. Zum Vergleich mit den Hinterbaenklern: exam. Altenpflegerin 10 Jahre Berufserfahrung 2480 + 46 + 40 Pflege u. Schichtzulage (Brutto). Herr Steinbrueck als "Sozialdemokrat' sollte sich zunaechst fuer diejenigen einsetzen, die sich um unsere Eltern, Omas und Opas kuemmern und oft in jeder Hinsicht Hilfe benoetigen. Schwierigkeit, Verantwortung, Individualität der Anforderungen, extreme phys. und psych. Belastungen, gesundheitliche Gefahren, sofort reagieren ...die meisten Politiker wuerden hier ganz alt aussehen. Herr Steinbrück, im Zeitpunkt und in der Reihenfolge liegen Sie voll daneben. Gut dass Sie das rechtzeitig erkennen lassen.
@p4track
"Selbstverständlich ist ein Bankmitarbeiter mehr zu entlohnen als eine Kassiererin"
Da haben sie recht aber es kann doch nicht sein das eine Kassiererin u.U. noch aufstocken muss um von ihrer Hände Arbeit leben zu können.
PS: Die Sichtweise das nur eine höhere Qualifizierung auch ein höheres Einkommen sichert bedeutet im Umkehrschluss das alle Manager, Leitungskräfte, Rechtsanwälte usw. werden sollten um es im Leben zu etwas zu bringen.
Wer macht dann die tgl. notwendige Arbeit die eine Gesellschaft am laufen hält? Wie bezahlen wir dann die notwendige Arbeit die für unsere Gesellschaft genau so wichtig ist wie der Sparkassendirektor.
"Leben und Leben lassen" und nicht Leben auf Kosten anderer.
Diese Umverteilung an Werten und Verhältnissen bricht jeder Gesellschaft auf Dauer das Genick. Nicht die oberen 10% halten dieses Land am laufen - also ist es nur gerecht das Diejenigen die die größte Arbeit leisten auch gerecht entlohnt werden.
Wer wegen dem Geld in die
Wer wegen dem Geld in die Politik geht ist weder vertrauenswürdig noch verantwortungsvoll.
Recht hat er ...
... schon, da in vielen Bereichen mit weniger Kompetenz und Verantwortung schlechter verdient wird.
Aber ungefragt so eine Aussage in der Öffentlichkeit zu verbreiten, disqualifiziert auch für die Aufgabe eines Kanzlerkandidaten.
Eine Frisörin, die sich für 1.300 brutto für 40 Stunden die Beine in den Leib steht, sollte für einen Sozialdemokraten das dringlichere Thema sein.
Mit dieser Aussage
hat Herr Steinbrück eindeutig gezeigt dass die SPD für keine Wahl (Landes wie Bundes) mehr in Frage kommt.
Herr Steinbrück vergisst wohl eindeutig das wir Bundesbürger/innen haben die viel mehr Verantwortung als Politiker/innen und Manager/innen tragen und das zu einem Gehalt das eindeutig nicht mehr zum Leben reicht.
Wenn mir mein Wirt so offensichtlich ins Essen spuckt werde ich dort nicht mehr Essen gehen. Also Wähler es liegt an Euch das Massensterben der Parteien einzuläuten.
Man gönnt sich ja sonst nichts!!!
Wen haben die Genossen zu ihrem Kanzlerkandidaten gekührt? Hier wurde doch der Bock zum Gärtner gemacht. Bin gespannt wie die vielen treuen Wahlhelfer der SPD auf der Straße den Bürgern soche Vorschläge verständlich machen? Nun gibt es nur noch die Linkspartei, die für die "kleinen Leute" spricht.
@Gregorianer
Zitat:"Eine Frisörin, die sich für 1.300 brutto für 40 Stunden die Beine in den Leib steht, sollte für einen Sozialdemokraten das dringlichere Thema sein."
Sagen Sie bitte, wo eine Frisörin soviel verdient, wir ziehen sofort um. Meine Frau ist Frisörin.
Steinbrück
Der Herr sollte sich einmal überlegen wie gerade hier im Ruhrgebiet es den Leuten z.b. bei Opel vor Weihnachten gegangen ist. Nicht zu vergessen das die Armutsgrenze bei Kindern hier mit am höchsten ist. Eine Unverschämtheit was sich dieser Politiker erlaubt, nur weiter so, damit wird er sich schön ins Abseits stellen.
Denke das sich seine SPD Kollegen ihre Gedanken machen werden wen sie da ins Rennen geschickt haben.
Die Leute im Pott sind immer für ein offenes Wort; also schämen sie sich Herr Steinbrück sie unverschämter Kerl.
Viel Spass bei der Wahl.
toto
Er hat Recht
Es stimmt doch, es will nur keiner hören. Es dürfte nur noch 1/3 des jetzigen Bundestages geben, diese dann aber so bezahlen wie es realistisch ist. Jeder normale Mensch würde doch auch den besser bezahlten Job annehmen, wenn er die Chance dazu hätte. Offenbar ist es so, daß die Politiker keine andere Wahl hatten. Also: Weniger Politiker und diese dann so bezahlt wie in der freien Wirtschaft. Dann landen event. mehr Top-Manager in der Politik. Dafür aber auch raus aus irgendwelchen Aufsichtsrats-Pöstchen um nebenbei Geld zu verdienen, das gehört eh verboten. Ich finde schon lange, das die Politiker notorisch unterbezahlt sind (eine Pension bei der du nie weißt, ob du so alt wirst hilft da auch wenig).
@Werner40
Ihr Kommentar kann nur ironisch gemeint sein. Bei den massenhaften Skandalen die diese Leute produzieren würde man in der freien Wirtschaft nicht einmal mehr die Mülltonnen leeren dürfen. Wenn sich die Bundesbürger weiterhin verarschen lassen, kann man diesem Volk wirklich nicht mehr helfen. Politiker/innen und ab einer gewissen Einkommensgröße von Manager/innen werden diese Personen überbezahlt. Wenn diese Personen wenigsten das System verstehen würden das Geld im Umlauf sein muss damit es funktioniert. Doch leider schaffen diese Personen das Geld aus dem Kreislauf heraus und produzieren Geldblasen die dann Platzen, das ist unser weltwirtschaftliches Finanzproblem. Nach dem Firmensterben sind wohl nun endlich die Parteien dran.
Politiker sollten Patrioten
Politiker sollten Patrioten sein, dem Volk dienen, sich in der Gemeinschaft einbringen, aus Überzeugung, nicht des Geldes wegen.
Das Gehalt der Kanzlerin sollte sicherlich deutlich höher sein
... als das Gehalt eines Sparkassendirektors. Wenn ich allerdings höre dass "nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen mehr verdient als die Kanzlerin", die ca. 17.000 EUR/Monat erhält, dann irritiert mich das doch stark. Ein solches Gehalt für einen Sparkassendirektor empfinde ich als unangemessen hoch. Bundeskanzler, Minister und hohe Beamte sollten dagegen sehr gut besoldet werden. ein Gehalt von 20.000 EUR pro Monat empfinde ich keineswegs als zu hoch. Das wären 440.000 EUR/Jahr. Als "Industriekapitän" verdienen viele Zehntausende (!) mehr als 1 Million pro Jahr. Letztlich drückt sich im Gehalt auch der Respekt vor dem Amt aus. Auch Abgeordnete sollten gut besoldet sein. Sparen könnte man an anderer Stelle, z. B. durch Reduktion der Zahl der Bundestagsabgeordneten. Davon brauchen wir keine 600, sondern ca. 450 würden reichen. Wer auf Politiker und deren Gehälter schimpft, soll sich mal fragen ob er gerne deren Job haben möchte. Ich persönlich möchte das sicher nicht!
Gerade Altkanzler Schröder sollte mal ruhig sein!
Es ist leicht Politiker zur Mäßigung aufzurufen, wenn man selbst im Aufsichtsrat der Nord Stream AG Hunderttausende oder sogar Millionen verdient. An diesen Posten ist Schröder doch nur durch die guten Kontakte zu Duzfreund Wladimir Putin gekommen. Hätte er nur seine Politiker-Pensionsansprüche, sähe es vielleicht anders aus.
Herr Steinbrück hat
Herr Steinbrück hat offensichtlich den falschen Karrierepfad eingeschlagen - ein ehrlicher Sozialdemokrat sollte solch eine Meinung bitte nicht ungefragt äußern, sofern er weiterhin glaubwürdig erscheinen möchte. Deutschland wird nach dieser Aussage wohl weiterhin unter schwarz-gelber Flagge regiert werden.
Doch Bilderberger?
Das Verhalten des SPD Spitzenkandidaten macht nur Sinn wenn es darauf abzielt, bloß nicht gewählt zu werden. Der offensichtliche Anti-Wahlkampf des oktroyierten Steinbrück (der es nie durch Mitgliederbefragung geworden wäre) ist der Hohn. Ebenso der Ausschluß der SPD Granden mit der Linken zusammenarbeiten zu wollen. So wird die große Linke Mehrheit in D absichtlich verhindert. Ich war noch nie ein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber da es jetzt schon wieder praktisch verhindert wird, das eine Regierung links der Mitte zustande kommt, fange ich echt an zu glauben das an den Bilderbergern was dran ist. "Wer hat uns verraten?" "Gut bezahlte Sozialdemokraten".
Lieber P. S.,
da sind Sie wohl schon wieder zielsicher ins nächste Fettnäpfchen getreten, was der SPD bestimmt schaden wird. Sie sehen es an den Kommentaren: Nicht jedermann/-frau befindet sich in tiefer Sorge um die Höhe der Kanzler-Einkünfte.
Völlig verkehrt
ich glaube, man tut dem guten Steinbrück Unrecht. Die Sache verhält sich nämlich völlig anders. Zunächst wird das Salär der Bundeskanzlerin auf angemessene weil schwindelerregende Höhen gesteigert. Im September 2013 erreicht die SPD einen erdrutschartigen Sieg und erhöht als erste Handlung die Einkommensteuer und führt stante pede die Vermögenssteuer ein. Summa summarum bleibt dem Bundeskanzler Steinbrück rein netto nicht mehr als Merkel heute verdient. Das Geld wird also wieder von oben nach unten verteilt und der Bundeskanzler kann sich rühmen, einen dicken Obolus ans Volk zu entrichten. Durch Reaktivierung des Gerhard Schröder lassen sich dann die Kontakte zum lupenreinen Putin nutzen, um für geringere Energiepreise zu sorgen, weshalb das Deutsche Volk ihrem Bundeskanzler schon bald im Hamburger Hafen eine Freiheitsstatue mit dem Aussehen Steinbrück's widmet sowie ihrem historischen Kanzler mit der Auszeichnung "Held der Arbeit" bedenkt. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Die Kanzlerin oder der Zukünftige Kanzler ....
Steinbrück baut hier ganz offensichtlich vor, denn er wird Kanzler werden.
Und das Gehalt ist ihm Natürlich zu wenig für den Deutschen König.
Und der Deutsche Michel, wird wie immer auch diese Kröte Schlucken.
Ausserden ist ein SPD Kanzler sowieso mehr wert als alle anderen Kanzler vor ihm.
Und die Kanzlerin hatt ja auch unglaubliches Geleistet
Da wäre zum beispiel die Gelungene Energiewende und der Mindestlohn (Bürgerdiät hier eine echte Diät) die Kanzlerin denkt eben weit über den CDU Tellerand hinaus und das muß entsprechend honoriert werden.
Der Michel Schluckt eben viele Kröten.
Gel,Geld,Geld .....
Es geht diesem Raffgierigen Steinbrück nicht um Politische Inhalte , nicht um ein Parteiprogramm oder um ( was man gerade von der SPD erwarten würde ) ein Sozialprogramm .
Nein es geht um seine Einkünfte , es geht um Egoismus , um meins , und das was ich bekomme wenn ich denn gewählt werde ....
Es geht um Steuergelder die dieser Millionär den bedürftigen abknöpfen will , damit sein persönlicher Geldbeutel stets gefüllt bleibt , für mich ein Skandal !!!
Erst will er wissen wie er bezahlt wird ,
dann tritt er euch auf die Füße !!!
Können unsere Politiker noch Verantwortung übernehmen
Über Gehälter kann man sich streiten.
Nur würde ich jeden Politiker der behauptet 12-13 Stunden am Tag und das auch noch 7 Tage die Woche zu arbeiten nicht mehr wählen.
Ich mache selber Kopfarbeit, und wenn ich mehr als 10 h Stunden pro Tag arbeite, werde ich unproduktiv, und wenn ich noch mehr arbeite werde ich erschöpft, krank und noch unproduktiver.
Also entweder sind unsere Politiker alle Übermenschen, oder sollten sie sich mal überlegen warum die gesetzliche Arbeitszeit auf 10h begrenzt ist.
Wer keine Verantwortung über sich übernehmen kann, dem will ich unser Land auch nicht anvertrauen.
@Jonnybaer - Berechtigte Frage
"Wie kann man nur so unglaublich unsensibel sein und sich gleichzeitig für das höchste Amt im Staates bewerben[...]
Herr Steinbrück will offensichtlich kein Bundeskanzler mehr werden!!!"
Diesen Eindruck kann man tatsächlich bekommen. Ich will nicht wissen wieviele (teilweise sogar überzeugte) SPD-Wähler fragen ob man die Partei mit diesem Mann an der Spitze wirklich wählen sollte. Es scheint als ob er einen PR-Mann engagiert hat der ihm genau erklärt was er machen muss um möglichst viele gegen sich aufzubringen. Was wäre da geeigneter als die Aussage dass das Amt um das man sich bewirbt zu schlecht bezahlt wird - ob dies so ist oder nicht ist dabei völlig unerheblich, nach seiner Vergangenheit sollte er alles versuchen um diese Thema tunlichst zu vermeiden.
Wenn es wirklich dazu kommt dass wir 4 Jahre schwarz-gelb vor uns haben dann trägt Herr Steinbrück daran eine erhebliche Mitschuld.
Nur weil bei uns Manager überbezahlt werden...
kann man daraus nichts über die Bezahlung von Politikern ableiten.
In anderen Ländern, zum Beispiel Japan, verdienen Manager nur geringfügig mehr als ihre Untergebenen.
Begründet wird der Entlohnungswahn damit, dass man ja dann angeblich die Manager nicht anlocken könne. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, Leute an fürhende Positionen zu setzen, die das nur auf Grund des Geldes machen.
Eigentor
In der Sache hat Herr Steinbrück zwar durchaus recht, aber es ist schon selten dämlich, sich um einen Job zu bewerben und gleichzeitig denen, die ihn zu vergeben haben vorzujammern, er wäre zu mies bezahlt. Dann braucht er sich nicht wundern, wenn der Souverän ihm im September sagt: " Werd' halt Sparkassendirektor oder bleib' freiberuflicher Redner!" Schließlich will doch keiner, dass dieser arme Mann sich unter Wert für einen Hungerlohn verkaufen muss, wie irgendein H4-Opfer.
Politik und die imaginäre Verantwortung
Politik und echte Verantwortung nennt man nicht in einem Atemzug. Niemand aus diesem Berufsstand übernimmt die Verantwortung mit allen dazugehörigen Konsequenzen, denn entweder stiehlt man sich problemlos aus dieser heraus, oder man ist auch beim totalen Versagen mit Alternativpöstchen und Top-Absicherung für das Alter versorgt.
Ich trage die Verantwortung für mein kleines mittelständisches Unternehmen mit allen dazugehörenden Konsequenzen. Dazu gehört auch die Verantwortung für meine Mitarbeiter, welche sich regelmäßig (auch außerbetrieblich) weiterbilden müssen, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden.
Irgendwie ist bei uns immer alles in Bewegung und ständig echte Innovation gefragt. Wenn ich, oder wir im Team, falsche Entscheidungen treffen, dann spüren wir die Folgen auch ganz persönlich - Tag für Tag.
Wäre dies auch bei einem Politiker so, der für meinen Geschmack viel zu viel abgenommen bekommt, dann wäre vielleicht alles besser.
Viel Glück und Gesundheit für das Jahr 2013!
Wahlrecht
So viele Kommentare! Wer soll das alles lesen? Aber sehr viele tolle Kommentare. Hoffentlich wird das an Steinbrück herangetragen.
Also, Steinbrück, Sie mögen ja Ihre Gründe haben für Ihren Vorstoß. Aber Sie zeigen damit auch ganz deutlich, daß Sie kein Volksvertreter sind. Indiskutabel.
Reden sollten wir über eine Änderung des Wahlrechts. Ich fordere schon seit langem einen Wahlzettel, auf dem auch die Ankreuzmöglichkeit "Nichts von alledem" gegeben ist.
NUR so haben wir eine Demokratie und können verhindern, daß die Wähler weiterhin das kleinere Übel wählen.
NUR so werden alle abgegeben Stimmen gezählt (ungültig fällt unter den Tisch, das interessiert niemanden).
NUR so können wir eine hohe Wahlbeteiligung erreichen, weil endlich deutlich wird, daß die Leute nicht wahlmüde oder desinteressiert sind, sondern einfach nur die Nase gestrichen voll haben.
Und NUR so können wir Leute wie Steinbrück oder Rösler endgültig von der politischen Bühne fetzen.
@Nebulös vollste Zustimmung!
Man überlege sich mal, was passieren würde wenn die gesamte Bundesregierung mit dem Flugzeug abstürzen würde: Ich denke es würde nichts weiter passieren, das Land würde weiter funktionieren. Anders sieht es aus, wenn einem Fluglotsen schwarz vor Augen wird, oder wenn die Ingenieure eines beliebigen AKW "verhindert" sind. Das blanke Chaos würde ausbrechen. Das sind nämlich Job, wo man tatsächlich Verantwortung übernimmt.
@ustdigital
Der Briefträger verantwortet auch ein bisschen weniger als ein Minister oder ein Kanzler, oder?
Der Spitzensportler verdient doch auch Millionen, warum hat er das Recht dazu? Weil er Sie am Samstag-Nachmittag mit Spitzenfußball unterhält? Weil er den Sonntag zu Ihrem spannenden Renn-Wochenende macht?
Und warum verdienen die Spitzensportler so viel? Weil ein Millionen-Publikum zuschaut, wenn sie sich bewegen.
Aber dass ein Spitzenpolitiker in Deutschland morgens aufsteht, um es rund 90 Millionen Menschen irgendwie recht zu machen, vergisst man dabei schnell.
Es ist einfach ignorant, wenn man meint, dass Politik nichts wert sei.
ich möchte Sie persönlich nicht angreifen, es zeigt mir nur, wie das gemeine Volk lieber auf seine eigenen Bedürfnisse, wie den täglichen Brief im Briefkasten, schaut, und dabei das ganze Land und die Welt in den Hintergrund stellt.
ich bin
über diese aussage sehr entäucht.
Es kann sein das er recht hat.
Aber dann fragt man warum hast du dich um Kanzler amt kandiert ???
Er könnte mit seien Honarere besser aufgehoben.
Steinbrücks unglaublicher Mangel an Urteilskraft
Indem Kanzlerkandidat Steinbrück moniert, das Gehalt der Kanzlerin sei im Vergleich zu dem eines Sparkassendirektors nicht hoch genug, offenbart er einen unglaublichen Mangel an Urteilskraft. Denn unabhängig davon, ob es stimmt, was er sagt, wirkt es einfach befremdend, wenn just derjenige jenes Amt als unterbezahlt qualifiziert, der es gerade anstrebt. Das kann auf seine potentiellen Wähler nur einen verheerenden Eindruck machen, weil die denken müssen, es gehe ihm nur ums Geld. Wer ein so geringes Maß an politischer Klugheit, oder um es positiv auszudrücken, wer ein so horrendes Maß an politischer Dummheit täglich neu unter Beweis stellt, kann doch nicht Kanzlerkandidat einer Partei sein, denn wie sollte so einer auch Kanzler sein können. - Die SPD sollte die Notbremse ziehen, da fehlt es aber wohl an Mumm dazu.
@swk
Das gemeine Volk hat ein Recht darauf auf die eigenen Bedürfnisse zu schauen, denn die Politiker, die es eigentlich dem Volk recht machen sollten, tun es nicht. Wozu braucht man dann Politiker? Es gibt sicherlich nützlichere Anlageformen für Steuergelder^^
Ich bin VOrsitzender meines Sportvereins, warum? Weil ich es will, weil ich organisieren kann, weil andere es nicht tun wollen, weil ich etwas ändern will. Ständig werde ich gefragt, ob ich dafür auch eine Kompensation bekomme. Nein, natürlich nicht, wozu brauche ich Kompensation für etwas, was ich tun möchte?
Dafür, dass ein Politiker das ist, was er ist, bekommt er mehr als genug Kompensation. Wenn er ein paar DInge richtig macht, bekommt er sogar noch die Anerkennung des Volkes! Es ist wirklich so einfach.
@ Linuxpinguin - Schäuble
"Rechtsanwaltskanzel arbeitet auch für Schäuble!!!"
Was wollen Sie damit sagen? Die arbeiten bestimmt auch noch für einige andere Politiker. Dass Anwaltskanzleien Politiker beraten und in deren Auftrag Gesetze schreiben, ist so normal wie dass der Bäcker Brot backt. Nicht normal ist es allerdings, wenn der entsprechende Politiker (Steinbrück) gleichzeitig enorme Geldsummen mit fragwürder Begründung von dieser Kanzlei erhält. Das ist meines Wissens nach bei Schäuble nicht der Fall.
29. Dezember 2012 - 20:44 — swk
Könnte es sein, dass die Leute, die hier über die Maßlosigkeit der Politikergehälter lästern noch erboster über die abnormen Gehälter sind, die manche "Sportprofis" abkassieren.
Übrigens, was ist bei Ihnen früh morgens?
@ all
Ob ihr es glaubt oder net - der Steinbrück will gar nicht Kanzler werden.
Er macht ja nun wirklich alles dafür um unwählbar zu bleiben/werden.
Prost - auf vier weitere Jahre mit Supermerkel.
Und aus irgendeinem Bauchgefühl heraus glaub ich auch daß das so besser ist!
Verdoppelt die Gehälter und halbiert die Zahl der Abgeordneten
Das wäre dann mal eine gute Entscheidung für Deutschland. Weniger Abgeordnete und dazu weniger Beamte hieße, dass wesentlich effizienter gearbeitet würde, weil nicht mehr 500 Leute zu irgendeinem Kinderkram ihre Meinung sagen müßten, sondern nur noch 250.
Wenn man den verbleibenden Abgeordneten und Ministern ein höheres Gehalt zahlt und Ihnen jegliche Nebeneinkünfte untersagt, dann könnten sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren ohne auf Nebeneinkünfte angewiesen zu sein.
Wenn jemand meint als Politiker nicht auf Nebentätigkeiten verzichten zu können, der muss dann auf die Politik verzichten und kann sich dafür ganz den Nebentätigkeiten widmen.
Spätestens seit Steinbrücks Absahner-Vorträgen ....
sollte den Bürgern klar geworden sein, dass es dem Mann in erster Linie um Kohle geht und nicht um das Wohl des Volkes. Es gibt schon sehr zu denken, wenn gerade eine soziale Führungskraft wie Steinbrück keine Silbe darüber verliert, dass Sparkassendirektoren, die mehr verdienen als ein Bundeskanzler, überbezahlt sein könnten und etwas für bedürftige Harz4-Empfänger abgeben könnten als Sozialen Ausgleich in Notzeiten. Nein Steinbrück ist nicht sozial, war es nie. Nur es gibt nicht mal mehr eine soziale Alternative. Der soziale Abstieg in Deutschland ist alternativlos, mit oder ohne Steinbrück, mit oder ohne Gehaltserhöhung.
Mann ey...
...Steinbrück! Mögen sich doch alle anderen an dem Merkel-Gehalt ein Beispiel nehmen. Könnte ja sein, dass Sparkassendirektoren unmoralisch viel verdienen. Vielleicht sind das in Wahrheit Bestechungsgelder. Oder bist Du in eigener Sache unterwegs und beabsichtigst das Kanzlergehalt aufzubessern für den Fall, dass Du doch noch auf diesem Sessel landest? Zutrauen könnte man es Dir. Ich meine wenn es dir wirklich um Angelas "geringes" Gehalt geht, mit dem Statement hättest Du vor 7 Jahren schon kommen können. Ausserdem, Geld war noch nie eine gute Motivation, weil es wenig sinnstiftend ist. Willst Du einem Menschen den Idealismus nehmen, gib ihm ein hohes Gehalt... Das weiss man doch! Übrigens, ist das nicht alles ein bisschen frech und unpassend, angesichts der wirklichen Probleme? Wie sollen wir Dich als Kandidaten einschätzen? - Wirst nach Amtsantritt zunächst die Kabinettsgehälter erhöhen?
Mein Gott,
der Mann will Kanzler werden. Man kann nur hoffen, dass er als Kanzler auch noch Zeit hat sich mit wirklichen Problemen der Politik zu beschäftigen.
Das Politiker im Vergleich zu Managern und Spitzenkräften von Wirtschaft und Sport viel zu wenig verdienen, war Ottonormalverbraucher schon immer klar. Aber fragen sie mal einen Anstreicher, Verkäufer, Schreiner, Paketdienstfahrer etc., was sie so monatlich nach Hause bringen. Und wie verhält es sich mit deren Verdienst im Vergleich zu dem eines Politikers. Das wäre doch das eigentliche Thema für einen Kanzlerkandidaten der SPD.