...die in den usa allmächtige waffenlobby stecken!
so ein attentäter wird sich von einem bewaffneten wachschutz nicht aufhalten lassen, sondern diesen ohne zu zögern als ersten erschiessen!
somit haben wieder mal nur die üblichen verdächtigen ihren schnitt gemacht, indem sie den menschen eine sicherheit verkaufen die keine ist.
man kann so etwas nicht durch noch mehr waffen verhindern, sondern nur durch einen breiten gesellschaftlichen konsens der sich gegen gewalt und vor allem deren darstellung in den medien richtet.
vor allem müssten die ursachen der gewalt beseitigt werden.
dazu gehört zu aller erst die beseitigung von gesellschaftlichen ungleichgewichten.
Denn die Frage ist doch: wie sollen sich Schüler an ihrer eigenen Schule dann noch wohlfühlen, wenn überall es von Polizisten wimmelt?? Wie sollen die Schüler und Schülerinnen da noch frei und unbeschwert miteinander reden?? Wie soll hier noch Spaß am Lernen stattfinden, wenn alles von Polizisten überwacht wird??
Nein, dass ist ein absolut hirnverbrannter und idiotischer Weg!! Mit Polizisten in Schulen verhindert man solche Attentate nicht, sondern man fordert sie geradezu noch heraus!!
Von daher: nein zu dieser Idee. Obama hat recht, dass nur eine Mischung aus Maßnahmen in den USA und weltweit die Lösung bringen kann. Welche Maßnahmen kommen müssen: zum Einen braucht es hier ein weitreichendes Waffenverbot in den USA und auch in Europa, dann muss der Leistungsdruck innerhalb unserer gesamten weltweiten Gesellschaft abgebaut werden, dann muss überall in der Erziehung der Gewaltlosigkeit wieder der Vorrang eingeräumt werden.
Und irgendwann kommt jeder Lehrer und jeder Schüler mit der entsicherten Pistole im Anschlag zur Schule.
Und was lernen sie dort in dieser entspannten Umgebung?
Wie stark hat sich in den letzten Jahren der aktive Wortschatz an Schulen (USA, Deutschland und anderswo) verändert? Ich glaube, von 20 000 auf 6 000 gesunken, wenn ich nicht irre.
Kann man etwas denken, wofür man keine Worte kennt?
Fundamentale Änderungen sind erforderlich. Weltweit.
Es scheint der einfachste aller Wege zu sein, Polizisten oder Wachleute einzusetzen. Ersmal ist die Sache sicherer
Man könnte natürlich wegen des Kostendrucks auch die Polizeiwachen in die Schulen verlegen, das spart Geld
Bleibt nur och die Überlegung wie kommen die Schüler sicherer in die Schule. Für Reiche bestimmt kein Problem nmit Panzer sicerem Fahrzeug also Porsche oder BMW (ist auch noch ein zusätzlicher Absatzmarkt in Deutschland)
Die Allgemein befölkerung müssten dann jedoch noch Schießübungen machen um den Weg zur Schule sicher zu machen. Uh was ist mit Football oder Baseball kommen die Kids sicher zum training stehen dort Wachleute gibt es darüber einen Kommentar oder Bericht?
der bleibt zuhause !
In diesem Sinne und auch wegen der Kosten, wäre es sicherlich Sinnvoller in der Klasse eine Videokammera zu installieren und jedem Schüler einen Internetzugang zum Videomaterial zur Verfügung zu stellen.
Da benötigt man dann keinen Polizisten, der auf die Schüler aufpasst undoder auch keinen Leher der mit einer gezückten Waffe Unterricht hält.
Die technischen Möglichkeiten wären vorhanden nur nutzen tut diese keiner.
Der wilde Westen, wie er in Roman- und Filmklischees vermittelt wird gehört offensichtlich noch nicht der Vergangenheit an. Während sich in zivilisierten Ländern das Alltagsleben und erst recht das kindliche Umfeld in der Regel waffenfrei gestaltet scheinen die USA weder über die moralische Kraft noch über die Stärke gegenüber Ihrer Waffenlobby zu verfügen, um sich diesbezüglich in die Reihe zivilisierter Länder einzuordnen. Wer Schulen mit Waffen schützen will, muss dies selbstverständlich auch in Kindergärten tun. Warum nicht auch jedes Hospital mit bewaffnetem Personal versehen. Sucht man in Youtube so wird man unschwer feststellen, dass Waffen in USA Fetisch zum Teil auch sexuellen Fetischcharakter haben. Die Ballerorgien lassen natürlich vergessen, das es sich um das Spiel mit Mordinstrumenten handelt und nicht um ein harmloses Toy. Ich verstehe durchaus das Sicherheitsbedürfnis eines vereinzelt lebenden Farmers sich ggf. mit der Waffe wehren zu können aber auch nicht mehr .
Hier werden mit immensen Kosten wieder lediglich die Symptome bekämpft, anstatt etwas gegen die Ursachen zu tun. Was treibt einen Jugendlichen dazu, sich mit einem spektakulären Attentat aus diesem Leben zu verabschieden? Wahrscheinlich ist es schwieriger, die "Schäfchen" der Gemeinde bei der Stange zu halten als zu warten, bis eines durchdreht, um dann mit Polizeigewalt dagegen vorzugehen.
Würde ein Attentäter einen Polizisten in der Schule nicht ohnehin nur als Herausforderung ansehen?
anderes von dort zu erwarten!!!
ständige konfrontation mit waffen bei kindern weckt gefährliche bedürfnisse.-
wenn ich mir heute die meldungen anschaue,bin ich entsetzt über die präsenz von us-meldungen.von zwanzig stichpunktmeldungen sind es fast die hälfte nur aus der usa.frage:besteht abhängigkeit oder gibt es nur zwei länder,deutschland und die usa??
ich würde mir für das neue jahr mehr ausgewogenheit bei den nachrichten wünschen.
Schafft neue Jobs, hebt den Absatz der Waffenindustrie und blaeht den schon ueberstrapazierten Haushalt weiter auf. Somit beschleunigt es den unvermeidlichen wirtschaftlichen Zusammenbruch der VSA! Bin dafuer.
Zynismus aus.
"Er wollte zeigen, wie leicht man mit einem Gewehr in eine Schule gelangen könnte, sagte der Mann später gegenüber der Polizei."
Richtig. Aber nur, wenn man vorher einfach an eine solche Waffe gekommen ist...
Wenn ich die Kommentare hier lese, schaudert es mich. Ich finde es richtig, daß in den USA jetzt Maßnahmen ergriffen werden zum Schutz der Kinder. Notwendige Maßnahmen sollte man treffen, ganz egal was da die Hinter- und Untergründe von Gewaltverbrechern sind.
Da könnte sich unsere Regierung mal ein Beispiel dran nehmen, bei all den Straftaten, die in den Schulen und auf Schulhöfen begangen werden!
Am 28. Dezember 2012 um 13:21 von takeitortakeitnot
Wachpersonal an Eingängen von Schulen, Wohnvierteln sind in anderen Ländern die Regel. In Mexico werden Kinder oft mit dem Auto in die Schule gebracht, wo diese dann durch ein bewachtes Tor das Schulgelände betreten. Der Doorman in NYC ist oft dort anzutreffen, wo Menschen Angst vor Kriminalität haben und sich eine Bewachung leisten.
Wir in Deutschland haben auch immer wieder mal den Wunsch uns bewachen zu lassen. Die vergangene Erfahrung von Blockwart und Stasie haben allerdings ein Abneigung gegen jegliche Wachen kultiviert.
Die Security abends im Supermarkt wird da von denen, die da mit nicht aufwachsen sind, mit befremden regestriert.
Die Falschparkenstrafzettelhüter als Streife empfunden.
Schusswaffen sind öffentlich denen vorenthalten, die sich für den Besitz auszuweisen haben. Was die mehrzahl der in Deutschland lebenden Menschen über Schusswaffen denkt ist mir nicht bekannt.
Die Präsenz von Waffen im öffentlichen Raum ist geregelt und nicht so sichtbar wie in anderen Ländern
Ich frage mich, wie sonst der Schutz der Schulkinder gewährleistet werden soll. Natürlich ist die Idee, dass Schulen von der Polizei bewacht werden sehr gewöhnungsbedürftig. Leider hat die Vergangenheit aber gezeigt, dass hierfür eine Notwendigkeit besteht.
Die USA ist eine der kriegstreiberischten NAtionen auf diesem Planeten.
Wie viele Kinder hat die US-Armee mit ihren sog. chirurgischen Einsätzen umgebracht?
Gleichzeitig laufen immer mehr Amokläufer in den USA selbst herum. Was für eine Gesellschaft!
Offenbar ist "the land of the free" nicht in der Lage zu erkennen, dass Waffen weder im Ausland noch im Inland eine gute Idee sind.
Aber ok - nun hat es eine Grundschule getroffen ... und dann haben demnächst alle Lehrer ein Stumgewehr unterm Pult. YES - WE CAN!
Das funktioniert dann solange, bis ein Lehrer selbst mal zum Amokläufer wird, soll ja auch vorkommen. Und dann?
Vielleicht sollte man jedem Amerikaner noch 10 Gewehre in die Hand drücken, das sichert zumindest solange den Frieden, wie der individuelle Wohlstand noch bezahlbar ist.
Wenn die USA dann demnächst echte finanzielle Probleme bekommen und die Armut steigt, dann sind nochmehr Waffen in jedem Fall eine sehr gute Idee!
Der in diesem Bericht zitierte Bürgermeister vertritt die überwiegende Mehrheit in der Mitte der amerikanischen Gesellschaft, und genau von dort wird das Problem auch angegangen werden, mit vielschichtigen Ansätzen. Schön, dass diese Stimmen auch mal zu Wort kommen. Ansonsten ist für Journalisten das Krakeelen der Sturmgewehranbeter einerseits und der Waffenverbieter andererseits ja immer unterhaltsamer. Und wie viele Kommentare hier zeigen, macht realitätsabgehobenes Polemisieren mehr Spass als vernünftiges Diskutieren realisierbarer Lösungen. Schöne Grüsse von einem waffenbesitzenden (aber nicht waffentragenden!) US-Lehrer an einer Schule mit Polizist, wo die Atmosphäre wesentlich entspannter ist als an meiner alten Schule im Ruhrgebiet.
Mich schaudert wenn ich das mal weiterdenke: Auch Schulbusse müssen mit bewaffneten Wachen geschützt werden, Schusssichere Westen für alle Kinder im Kindergarten und Schule, ein Revolver in jedem Pult, Waffenuntericht bereits im Kindergarten, Spielplätze nur noch hinter Mauern,
Schöne neue Welt, da schauderts mich!
Wenn ich die Kommentare hier lese, schaudert es mich. Ich finde es richtig, daß in den USA jetzt Maßnahmen ergriffen werden zum Schutz der Kinder. Notwendige Maßnahmen sollte man treffen, ganz egal was da die Hinter- und Untergründe von Gewaltverbrechern sind.
Also dazu sage ich mal: merken Sie denn nicht, wie die Republikaner versuchen, Sie für dumm zu verkaufen? Merken Sie nicht, dass sie mit Polizeibeamten an den Schulen und mit noch mehr Waffen solche Taten nur befeuern und geradezu heraufbeschwören, anstatt sie zu verhindern? Merken Sie nicht, wie die us-Bürger sich damit nur selbst noch mehr schaden und sich selbst zu Grunde richten??
Denn mit noch mehr Waffen lernen es die us-Bürger nie, zwischenmenschliche Konflikte mit Worten anstatt mit Waffen zu lösen! Und sowas führt unweigerlich zu immer neuen Kriegen in dieser Welt und zu immer weiteren Attentaten!!
Nein, Sie sollten aufwachen und den Waffen abschwören. Und dass gilt auch für alle us-Amerikaner.
die USAmerikaner scheinen davon
auszugehen das jeder, der
eine waffe traegt und sein Rechte
durchsetzt, diese Rechte auch
alle kennt.
Ich gehe mal davon aus
dass das in USA wohl aehnlich ist,
wie hierzulande. Die Haelfte
der Bevoelkerung kennt die
Gesetze so la la halt... du darfscht
net klauue etc. aber was Notwehr
ist und inwieweit man sich
dabei selber belasten kann weiss
kaum jmd. da haette ich schon
Angst in der Oeffentlichkeit.
Dass das objektiv nix bringt, ist klar. Bei vielen Schulmassakern waren Polizisten oder Sicherheitskräfte an den Schulen (z.B. in Columbine), ohne dass die etwas verhindert hätten.
Aber darum geht es ja gar nicht, es geht darum, irgendetwas zu tun, ohne den Waffenirrsinn fallen zu lassen und das paßt dann einfach perfekt.
Das ist einfach ein unlösbares Problem. Es gibt viel zu viele Waffen in den Händen der Bevölkerung und "die Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigen" ist in den USA einfach dermaßen ideologisch in den Köpfen verankert, dass man das niemals loswerden wird. Wie auch? Man müßte eine großangelegte Entwaffnung der Bevölkerung durchführen und das wäre nur in einem totalen Polizeistaat auch nur annähernd möglich.
Wer seine Freiheit darüber definiert, dass er sich bis zu den Zähnen mit Waffen aufrüsten kann, und sich dabei auf einen über 200 Jahre alten Verfassungszusatz beruft, sollte nunmehr erkennen, dass aus dieser „Freiheit“ eine Unfreiheit in mehrfacher Hinsicht generiert.
Was für eine Errungenschaft, wenn eine Gesellschaft die Kinder in den Schulen durch bewaffnete Kräfte vor bewaffneten Mitbürgern, die nicht mehr kontrollierbar sind, schützen muss?! Diesbezüglich sind die US-Amerikaner gesellschaftlich bei ihrem Verfassungszusatz stehen geblieben und haben sich nicht weiter entwickelt- moderne freiheitliche Gesellschaften funktionieren heute anders....!
Wir haben eine Welt, in der jede neue Generation gewaltbereiter, grausamer und gnadenloser agiert als die Generation vor ihr.
Ob das am konsumieren gewaltverherrlichender Medien liegt, an der Säkularisierung der Gesellschaft oder ob nur gewaltbereite Menschen sich fortpflanzen und so ein Drifteffekt hin zu Menschen mit gewaltbereitem Genmaterial besteht, muss noch geklärt werden.
Die Frage ist nicht, ob wir Waffen wegwerfen müssen, sondern warum Menschen früher verantwortungsvoll damit umgehen konnten und heute nicht mehr.
Warum wir früher keine bewaffneten Wachen brauchten, trotz vorhandener und leicht zugänglicher Waffen und heute schon.
Die Welt hat sich verändert. Braucht eine Welt in der es keine Angst vor der Hölle mehr gibt, zum Ausgleich mehr Angst vor der Staatsmacht?
Am 28. Dezember 2012 um 13:51 von Endlich Direktd...
den Supermärkten, den Kinos, den Sportplätzen, den Kindergärten, den Kliniken, den Rathäusern usw.???
Brauchen die demnächst auch alle Polizeischutz, weil dort der/die Nächste absehbar durchdrehen wird?!
Die Gründerväter der USA wollten mit dem 2.Zusatzartikel zur Verfassung sicher NICHT halbautomatische Waffen und Multischussvorrichtungen legimtimieren. Ein damals tragbare Waffe war höchstens einschüssig.
Wie krank muss man sein, die Absicht der Gründerväter nicht verstehen zu wollen und mit ausufernder Polzeipräsenz in das Gegenteil der Absicht der Gründerväter zu verkehren, nämlich NOCH MEHR Staats-/Bundeskontrolle!
Etwas zynisch könnt man sagen, dann werden nun zwei Polizisten statt 10 Kinder erschossen.
Doch will man wirklich das eine gegen das andere aufwiegen oder wird es nicht Zeit sich Gedanken über ganz andere Wege zu machen.
Statt für Polizisten an Schulen Geld zu Investieren macht es für mich mehr Sinn das Geld in das Bildungssystem zu investieren. Darunter fällt ausdrücklich auch das "Lehren" über einen sozialen Umgang miteinander, analyse der akutellen gesellschaftlichen Verhältnisse usw.
Und das seh ich nicht nur für die USA so sondern mittlerweile auch hier für uns im gleichem Maße.
Nun ist es hier nicht jedem erlaubt eine Waffe zu tragen und doch scheinen sich mir die Amokläufe pro Jahr und Einwohner beider Länder anzugleichen.
Für die USA kann man nur hoffen, dass etwas sinnvolles dafür getan wird, hier kann man es beinflussen.
Was ist in diesem gelobten Land geblieben vom Humanismus und den Freiheitsgedanken, die uns unsere Altvorderen lehrten und für die Viele ausgewandert sind? Nichts. Amerika war und ist ein gewalttätiges Land, das sich nicht viel vom Irak oder Afghanistan unterscheidet. Nur das in diesen Ländern die Bevölkerung genug hat von Gewalt und waffentrotzenden Wächtern.
Was für eine Freiheit!? Was für eine Freiheit können Kindern in amerikanischen Schulen unter Polizeischutz vermittelt bekommen? Die Freiheit des freien Denkens oder nur die Freiheit Waffen, also Tötungsinstrumente besitzen,tragen und benutzen zu dürfen? In den USA wird den Kindern doch ständig suggeriert, wie gewalttätig und unsicher ihr Land tatsächlich ist, das ihnen doch Sicherheit garantieren sollte. Das Land, die Gesellschaft hat sich offenbar seit dem 18. Jahrhundert nicht weiter entwickelt. Und man darf sich schon fragen, welche Gedanken des Humanismus und der Freiheit die Einwanderer über den Atlantik brachten.
Ich teile Ihre Sicht der Dinge nicht. Das ganze Geschwätz von Deeskalation hat uns auch nicht weiter gebracht. Die Kinder müssen geschützt werden.
Wer weiß, daß er mit harten Konsequenzen zu rechnen hat, der überlegt sich dreimal, ob er gewalttätig gegen andere vorgehen will. Und die US-Polizisten sind garantiert nicht so zimperlich wie die Polizisten hierzulande.
Wie wollen Sie sonst der Gewalt begegnen? Mit Wattebäuschen?
Am 28. Dezember 2012 um 14:15 von Tunnel Snakes Rule
Zu der Meldung kann man echt nichts mehr sagen, ausser wenn man auf die aktuelle Debatte in Dtl bzgl Bahnhöfen hinweist. Ich fühle mich nicht sicher, wenn ein Polizist mit halbautomatischer Waffe neben mir steht. Der kann bestimmt gezielt Attentäter ausschalten!
Und diese Land erdreistet sich, der Welt Freiheit lehren zu wollen, eine Gesellschaft, die am Gängelband der Waffenlobby hängt? Was für ein verheerendes Signal der gesellschaftlichen und politischen Schwäche wird da den Kindern gegeben!
Es liegt in der Hand der Bevölkerung ob sie sich Ihr Leben so vorstellen. Geschürten Sicherheitswahn braucht eigentlich nur der, der für andere eine Bedrohung darstellt. Sozial ist der Homo sapiens der Steinzeit noch nicht entronnen. Nur die Waffen haben sich entwickelt.
So hat man im Wilden Weste auch "argumentiert". Hä? Du böse? Ich brauch Waffe!
Naja....die Amis haben ja auch den Krieg zur Sicherung des Friedens erfunden. Dann gehen auch mehr Waffen für weniger Tote. Sind schon witzig drauf, unsere amerikanischen Freunde.
Find ich richtig gut! Anders scheint es wohl nicht mehr zu gehen.
Könnten wir in speziellen Gebieten Deutschlands ebenso gebrauchen, da Kultusminister/Innenminister scheinbar nicht in der Lage sind/sein wollen, dem Treiben bestimmter Kinder Herr zu werden.
mit Waffen wird weitergehen.
Wie dies der Chef Waffenlobbyist der Presse bereits mitteilte, dass es darauf ankommt, dass auch gute Menschen Waffen haben, damit man schlechte Menschen mit Waffen aufhalten kann.
Es gebe schlechte Menschen mit Waffen und gute Menschen mit Waffen und die Waffenlobby beliefert beide. Wie bei den Waffenexporten. Die Waffen sind weder gut noch böse, aber Waffenhersteller bauen Waffen.
Die Menschen, die mit den Waffen töten, egal wer, sind Schuld und die Hersteller von Waffen liefern nur die Argumente.
Erst schaffe ich ein Problem und dann beseitige ich das Problem mit den selben Mitteln.
Was macht den Unterschied mit Messern Aggressionen abzureagieren im Unterschied zu halbautomatischen Waffen?
Naaa? Mit halbautomatischen Waffen bin ich einfach effektiver!
Ein schönes Argument für immer effektivere Waffen, nicht wahr?
NOCH MEHR WAFFEN!
Und damit vertritt sie in aller erster Linie ihre ureigensten Interessen; nämlich die Umsätze ihrer Mitglieder.
Und weil ein einfaches Weltbild um so vieles bequemer ist, bemüht man das stets leicht verständliche und überaus beliebte Sinnbild von Gut gegen Böse und bietet auch gleich eine einfache Lösung. Weil ein "böser Mensch mit einer Waffe" eben nur von einem "guten Menschen mit einer Waffe" gestoppt werden kann, müssen die vielen vorhandenen Waffen eben mit noch mehr Waffen bekämpft werden.
Aber laut NRA werden Menschen nicht von Waffen, sondern von Menschen getötet. Das Waffen ganz explizit als Tötungsinstrumente konzipiert werden, dürfte die NRA dabei wohl kaum beeindrucken.
Ebensogut könnte man einem stark Übergewichtigem empfehlen, noch mehr Kalorien zu sich zu nehmen um seinem Übergewicht Herr zu werden.
Das "Land of the free" schließt eben auch die "Freiheit von gesundem Menschenverstand" nicht aus.
Es ist wahrlich pervers. Es wird aber nicht versucht zum Kern des Problems durchzudringen. Ob es nun Waffen sind oder das grundsätzlich Neue (früher war es das Fernsehen, jetzt sogenannte Killerspiele).
Die Betroffenen haben oft Botschaften hinterlassen, die sich auf ihr Umfeld bezogen. Seien wir ehrlich: Die Gesellschaft hat sich so verändert, dass einige schon lange vor dem Abschluss aussortiert wurden. Aber anstatt sich selbst zu entsorgen (oder was meinte man passiert mit diesen Menschen?) verselbstständigen die Probleme sich.
Die Ignoranz gegen solche Probleme ist leicht begründet. Es ist wie der Preis der Mobilität (siehe Tote im Straßenverkehr): Wir wollen nichts daran ändern. Es müssen halt einige auf der Strecke bleiben damit mehr für andere da ist. Und wenn dann hin und wieder einige Kinder sterben, dann ist das unumgänglich. Wir wollen keine Gesellschaft, die Egoismus und Gier nicht zum obersten Handlungsdogma erhebt.
Am 28. Dezember 2012 um 14:41 von Klabautermann 08
zur Einschulung eine Kanone in die Schultüte und macht Schießen zum Hauptfach. So ist der Waffenlobby und den unverbesserlichen "Cowboys" genüge getan. [/Ironie]
Die Amis kämpfen gerade mit dem Schuldendeckel, die Reps verweigern jede Art von Steuererhöhungen, fordern aber auf der anderen Seite bewaffneten Schutz von Schulen? Wer soll das denn finanzieren? Ich hab gelesen, die haben über 130000 Schulen im Land. Selbst bei Einfachbesetzung (was nicht vertretbar ist) wären das zusätzliche 130000 Stellen, die irgendwie bezahlt und ausgerüstet werden müssen.
Mal davon abgesehen, dass es mich schaudert, dass ein solcher Vorschlag überhaupt eingebracht wird / nötig ist. Was machen die, wenn beim nächsten Amoklauf erst das Wachpersonal erschossen wird und dann die Kinder?
Wer weiß, daß er mit harten Konsequenzen zu rechnen hat, der überlegt sich dreimal, ob er gewalttätig gegen andere vorgehen will.
Ist das Ihr Ernst? Wie viele Amokläufer haben denn ihre Tat überlebt? Wenn sie nicht von der Polizei erschossen werden, dann richten sie sich selbst hin. Menschen, die Amok laufen, haben mit ihrem Leben schon abgeschlossen, sie interessiert die Strafe nicht, sie wollen nur größtmögliche Aufmerksamkeit.
Wenn ein Amokläufer mit einem Sturmgewehr bewaffnet ist und sich nicht völlig blöd anstellt, hat er das Wachpersonal erschossen, bevor sie reagieren können.
Gewalt kann man nicht vernünftig begegnen, man muss Prävention betreiben. Und dazu gehört auch ein erschwerter Zugang zu Waffen.
Das Argument "wer eine Waffe will, kriegt sie auch" kann ich nicht gelten lassen. Es ist eine Sache, eine Waffe auf dem Schwarzmarkt zu bekommen, aber eine andere sie frei im Laden zu kaufen. Der Aufwand ist beim ersten deutlich größer.
Eine Zivilgesellschaft in der fast immer und überall Schusswaffen greifbar sind. Bessere Vorraussetzungen kann es „natürlich im Namen der Sicherheit“ für die Waffenindustrie nicht geben.
Wer hier Lobbyarbeit macht sollte sich vom Tüv in Europa anheuern lassen dann klappt das auch mit den jährlichen Geld bezahlen für die Tüvabnahme eines Autos. Dies natürlich auch „natürlich im Namen der Sicherheit“.
„Wie wollen Sie sonst der Gewalt begegnen? Mit Wattebäuschen?“
Ganz einfach, indem ich der Gewalt[ausübung] die effektiven Instrumentarien [=Waffen] entziehe!
Alle bislang erfolgten Amokläufe geschahen mit Waffen, die dem Täter vertraut waren- sich diese erst unter Risiken besorgen zu müssen und dann heimlich damit zu üben, immer mit der Gefahr verbunden, dabei entdeckt zu werden, dürfte hier schon eine „abschreckende Wirkung“ haben....!
Richtig ist, dass ein gewaltbereiter Straftäter in einer freien und offenen Gesellschaft immer an Schusswaffen kommen wird, aber regelmäßig muss er dafür schon die erste Straftat mit Entdeckungsrisiko begehen....!
Wie Sie sehen, werden „Wattebäuschchen“ nicht benötigt und repressiv Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen, ist ein sinnloses Unterfangen.....!
Die Polizeikräfte an schulen würden nur zu unnötigen Kosten oder zu unnötiger gebundenheit von Polizeikräften an Schulen führen.
Das kann nicht die Lösung sein.
Die nun, wie immer unter dem Eindruck eines derartigen Verbrechens, versuchte Massensuggestion „verbietet den Waffenbesitz und es gibt keine Bluttaten mehr – und wer dagegen ist, ist ein Mordkomplize“, lässt derlei Überlegungen außer Acht.
Wer eine seriöse Debatte zum Thema führen will, sollte sich etwa der Frage zuwenden, weshalb es in Ländern mit liberalem Waffenrecht und hoher Privatwaffendichte wie Israel und der Schweiz niemals „Amokläufe“ wie jenen in Newtown gibt. Es wäre auch interessant, von denen, die jetzt wie einige „liberale“ US-Senatoren „halbautomatische Gewehre“ verbieten wollen, zu erfahren, weshalb es in der Schweiz, wo bekanntlich Zehntausende vollautomatische Sturmgewehre als Bereitschaftswaffen militärischer Reservisten in privaten Schränken stehen, niemals zu Massakern kam.
Die Sugestion Waffen gleich Mordtaten ist abstruss.
Es könnte helfen das Verbot an Schulen legal Waffen zu tragen das unter Bill Clinton eingeführt wurde wieder abzuschaffen.
Denn allein die Möglichkeit das das Opfer einer Straftat oder eine begleitende Person oder ein Passant eine Waffe haben könnte wirkt deeskalierend.
Was heist der Täter wird es sich mindestens zweimal überlegen ob er zur Tat schreitet.
Wohl gemerkt die ausufernden Waffekäufe mancher Amerikaner sind genauso unnütz wie ein generelles Waffenverbot.
Das Waffenrecht interesiert onehien nur Bürger die mit dem Gesetz nicht in konflikt kommen wollen.
Es ist eine Diskussionsgrundlage geschaffen wurden.
Wenn die Exekutive den Schutz von Schulen leistet, dann muss aber die Legislative die nötigen Haushaltsmittel zu Verfügung stellen. Diese Diskussion wird sehr schwierig werden, das ist ja eine Steuierdiskussion.
""Himmelschreiend" findet das (die Forderung nach Polizeischutz in Schulen) Rahm Emanuel, der frühere Stabschef von Präsident Barack Obama und heutige Bürgermeister von Chicago, der gerade den bewaffneten Personenschutz für sich und seine Familien erhöhen ließ."
Ein Schutz für die Bevölkerung geht nicht. Für Großkopferte aber gibt es Personenschutz, beschütztes wohnen und für den eigenen Nachwuchs abgesicherte Edelschulen.
Bei den unteren 90% da kann man ja vorterefflich pharisaerhaft sülzen.
Dies erinnert mich an unser WaffenR: jeder Antrag eines unbescholtene öfters überfallenen Apothekers, Juwelier, .. der für seinen Schutz einen Waffenschein gem §§ 10,19 WaffG wünscht, wird regelmäßig abgelehnt, da ein Überfall plötzlich und überraschend geschehe und eine Schußwaffe daher zur Abwehr nicht geeignet sei.
Unsere Staatsanwälte, Bundestagsabgeordneten, usw. die erhalten aber sofort einen Schein gem § 55 WaffG.
Es wird immer mit 2erlei Maß gemessen. ICH <-> die anderen!
Ehe es auch noch zu Umerziehungslagern für Jugendliche kommen muss, sollte man sich doch lieber wieder darauf besinnen, dass die Schule ("die Schule der Nation") dazu da ist, nicht nur Wissen, sondern auch anständiges Benehmen und Disziplin zu vermitteln.
Wer glaubt, bewaffnetes Wachpersonal an Schulen würde die Sicherheit erheblich erhöhen, sollte sich an das Massaker, an der Red Lake Highschool vor 2 Jahren erinnern:
hxxp://tinyurl.com/bwh7t4v
Die Columbine-Attentäter hatten ausgeklügelte Pläne um die eintreffende Polizei abzulenken und noch viel mehr Opfer zu töten, ging zum Glück schief.
Wann läuft der erste Wachmann Amok, weil er an seinem Leben und dieser Welt verzweifelt?
Wann wird einfach jemand irrtümlich erschossen, z.B. der Chemielehrer, der gerade das Knallgas-Experiment vorgeführt hat.
Sicherheit durch Waffen, ich glaube nicht, daß das funktioniert.
Schaffen wir eine Welt, in der niemand das Bedürfnis hat Amok zu laufen und bis dahin sorgen wir besser dafür, daß so wenig Waffen wie möglich verfügbar sind.
Ich glaube, dass diese Maßnahme überhaupt nichts bringt, da ein Amokläufer den Polizisten logischerweise zuerst ausschaltet und es außerdem ptenziellen Amokläufern an Schulen erleichtert an Waffen zu gelangen.Es wäre einfach nur ein sinnloses , teures Gesetz, dass sich die USA nicht leisten können. Obendrein wäre es sehr ineffizient, da ein Amoklauf viel zu selten ist . Es wäre sinnvoller Autos zu verbieten, die ja im straßenverkehr tausende tote verursachen und dabei sterben auch Kinder .
... selbst im benachbarten Kanada ist die Waffendichte größer als in manchen Regionen der USA, und auch dort gibt es erheblich weniger Gewaltverbrechen.
Das Problem ausschließlich auf die Waffen zu begrenzen, wäre sicherlich ein Fehlgriff. Das gnadenlose "verbrennen" von "Menschenmaterial" ist ebenfalls ein großer Teil des Problems. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem von hohem Druck auf Personen, denen keinerlei Unterstützung zu Teil wird, wenn sie nicht dafür bezahlen können.
Und doch könnten Verbote besonders "effizienter" Waffen zu einer erheblichen Reduzierung der Opferzahlen solcher Taten führen. Auf Dauer wäre das aber nicht genug,da die Waffen bloß ein Teil des Problems sind.
Sie sagen jede neue Generation wird gewaltätiger?
So ein absoluter Stuss. Ich bin 20 Jahre alt, war noch nie in eine Schlägerei oder ähnliches verwickelt, spiele "böse Killerspiele" (die die meisten, wie auch ich als einfache Geschicklichkeitsspiele sehen. Kaum jemand denkt dabei ans Töten).
Kaum jemand den ich kenne wäre gern zur Bundeswehr, Freiwillige gibt es nun auch kaum. Wo sind sie also, die waffensüchtigen Jugendlichen?
In Europa gibt es kaum noch gewaltätige Jugendliche, vor allem könnte sich niemand Krieg vorstellen. Nun schaun sie mal 70 Jahre in die Vergangenheit. Fällt was auf?
Richtig, 2 Weltkriege etc. So friedliebende Menschen wie die jungen Europäer werden sie heutzutage kaum finden.
In anderen Kulturkreisen mag das auch anders sein, siehe eben USA.
Nur weil hier alle 2 Jahre unterbelichtete U-Bahn-Schläger in den Medien hochgespielt werden, müssen sie deswegen nicht gleich alle jüngeren Generationen verurteilen.
Sehr mutig, Kriege mit der täglich zu beobachtenden Gewalt in Kneipen, U-Bahnen, Diskotheken etc. zu vergleichen. Da sind ja Äpfel und Birnen wie eineiige Zwillinge!
Tatsache ist, dass die alltägliche Gewalt, die Bereitschaft zur Gewaltausübung, das dramatische Absenken von Hemmschwellen usw. objektiv und aktenkundig nachweisbar sind. Gewalt kann man prima auch ohne Waffen ausüben. Springerstiefel und Fäuste reichen völlig aus, jemanden krankenhausreif zu schlagen. Passiert täglich, auch wenn man das nicht immer über die Medien erfährt. Da interessieren Ihre gewaltfreien Bekannten statistisch nicht.
Ferner geht es nicht um eine pauschale Schuldzuweisung an jüngere Generationen, es geht um die beschriebenen Fakten.
Mal sehen, wann es soweit ist, dass wir wieder Menschen mit Colts über die Straßen gehen sehen, die für den Fall der Notwehr den möglichen Aggressor niederstrecken.
Dass Sicherheitspersonal nichts bringt, dürfte wohl jedem normal denkenden Menschen klar sein. Umgekehrt kann auch gerade das die neue Herausforderung für manchen Massenmörder (Amokläufer töten spontan, ohne Plan - das sagt schon der Begriff "Amok"!) einen größeren Reiz ausübt.
*ironie an* Wie wäre es langsam mit Spielen wie "School-Rescue", in dem man mit allerlei Munition seine Schule verteidigen kann - mit diversen Missionen? *ironie aus*
Wenn Obama ein wenig für seinen Friedensnobelpreis machen möchte - hier hat er die Gelegenheit. (Leider wird er auch daran denken müssen, dass der nächste Präsident auch ein Demokrat sein sollte ...)
Denn wenn da ein "netter Kerl" mit Waffe rumsteht, dann ist alles in Butter!
So gesehen in:
1: Columbine
2: Virginia Tech
3: Fort Worth (ok, das war keine Schule, sondern eine MILITÄRBASIS)
Die Amerikaner tun mir wirklich angesichts dieser Diskussionen leid.
Eine Verschärfung des Waffenrechts, Verbot von automatischen und halbautomatischen Waffen, sowie strengere Regeln und Überprüfung des Waffenbesitzes ist nun wirklich kein Eingriff in persönliche Grundrechte. Ausnahmegenehmigungen wird es sowieso mehr als genug geben.
Stattdessen sollen die Schulen mehr bewaffnet werden? Wohin soll das führen? Es ist doch wohl nur eine Frage der Zeit, bis einer der dann bewaffneten Lehrer aufgrund irgendeiner Kränkung durchdreht und das nächste Schulmassaker veranstaltet.
Als nächstes braucht man dann mindestens 2 bewaffnete Lehrer pro Schulklasse, damit die beiden gegenseitig aufeinander aufpassen, oder wie?
Die Amerikaner tun mir leid,nun sollen sie vieleicht auf ihre Bewaffnung verzichten.Wir leben im 21.Jahrhundert und nicht mehr um 1800 und, da sollte man nicht überlegen die Lehrer zu bewaffnen, sondern die Bürger zu entwaffnen
Die NRA ist eine Lobby; hier tut sie nur genau das, wofür eine Lobby da ist: Sie vertritt einen gewissen, unveränderbaren Standpunkt. In den USA z.B. durch das Heartland Institute (aktuell zum Thema Klimawandel) längst alltäglich geworden und unter dem Deckmantel der Wissenschaft.
Der Unterschied zwischen echten Wissenschaftlern und Lobbyisten besteht gar nicht in den Daten/Fakten, die sie benutzen. Wenn jedoch die Daten gegen die Hypothese sprechen, werden Akademiker im Zweifelsfall ihre Meinung ändern, oder zumindest die Hypothese nicht weiter verfolgen. Eine Lobby ist beauftragt, eine Hypothese unabhängig jeglichen Gegenbeweises zu verfolgen.
Es ist egal, mit wie vielen Amokläufen (auch in Militärbasen, wie bereits erwähnt, wo ohnehin jeder bewaffnet ist) man gegen die NRA argumentiert, sie wird ihre Meinung nicht ändern. Die Lobby bitte nicht verwechseln mit "Waffenbefürwortern", das sind allzu oft Leute, die den PR-Müll glauben und weiterverbreiten...
die Aufrüstung der Gesellschaft erfordert die weitere Aufrüstung der Gesellschaft.
Jedes Objekt in einer Gesellschaft verursacht weitere Kontrolle: Autos, Geld, Technik und eben auch Waffen.
Haben alle Waffen, braucht man noch mehr Kontrolleure. Wenn keiner auf seine Waffe verzichten will, müssen diese eben alle noch besser bewaffneten Kontrolleuren gegenüberstehen.
Hat jeder Schüler eine Waffe, oder das Potenzial dazu, dann müssen eben die Kontrolleure auch an die Schulen.
Wieso akzeptiert eine Gesellschaft allerdings den allg. Besitz von Mordgeräten, oder sind alle US-Bürger auch Jäger? Die Be-/Entwaffnung fängt hier wohl in den Köpfen an. Dass diese zivile demokratische Gesellschaft des 21. JH die Knarre in jedem Hause (was dem Steinzeitmenschen der Knüppel war) als schützenswertes Verfassungsgut ansieht, ist eigentlich nur noch zum Lachen, wenn es nicht so anachronistisch wäre...
das sind die USA doch auch einigermassen bibelfest oder sehe ich das falsch? In diesem Buch ist unter anderem von 10 Geboten die Rede, welche man zu Lebzeiten beachten möge um ein gutes Leben zu haben. Eines davon besagt: Du sollst nicht töten. Punkt. Was machen viele Christen daraus? Sie legen diesen Satz aus und fragen, ob unter gewissen Umständen Töten nicht doch... Nein, dieses Gebot ist eindeutig und es gilt für JEDEN, aber wir Menschen haben es in zweitausend Jahren nicht geschafft, möglichst nah an diesem Gebot zu leben. Es ist nicht gelungen, wenigstens DIESES Gebot an unsere Kinder weiter zu geben. Woran liegt's? Unter anderem daran: unsere Mitmenschen sind uns oft egal, sie interessieren uns nicht. Übersetzt heißt das: Ich bin mir egal, ich bin mir selbst völlig wurscht.
hinter dieser forderung kann ja nur......
...die in den usa allmächtige waffenlobby stecken!
so ein attentäter wird sich von einem bewaffneten wachschutz nicht aufhalten lassen, sondern diesen ohne zu zögern als ersten erschiessen!
somit haben wieder mal nur die üblichen verdächtigen ihren schnitt gemacht, indem sie den menschen eine sicherheit verkaufen die keine ist.
man kann so etwas nicht durch noch mehr waffen verhindern, sondern nur durch einen breiten gesellschaftlichen konsens der sich gegen gewalt und vor allem deren darstellung in den medien richtet.
vor allem müssten die ursachen der gewalt beseitigt werden.
dazu gehört zu aller erst die beseitigung von gesellschaftlichen ungleichgewichten.
Polizisten an Schulen eine idiotische Idee!!
Denn die Frage ist doch: wie sollen sich Schüler an ihrer eigenen Schule dann noch wohlfühlen, wenn überall es von Polizisten wimmelt?? Wie sollen die Schüler und Schülerinnen da noch frei und unbeschwert miteinander reden?? Wie soll hier noch Spaß am Lernen stattfinden, wenn alles von Polizisten überwacht wird??
Nein, dass ist ein absolut hirnverbrannter und idiotischer Weg!! Mit Polizisten in Schulen verhindert man solche Attentate nicht, sondern man fordert sie geradezu noch heraus!!
Von daher: nein zu dieser Idee. Obama hat recht, dass nur eine Mischung aus Maßnahmen in den USA und weltweit die Lösung bringen kann. Welche Maßnahmen kommen müssen: zum Einen braucht es hier ein weitreichendes Waffenverbot in den USA und auch in Europa, dann muss der Leistungsdruck innerhalb unserer gesamten weltweiten Gesellschaft abgebaut werden, dann muss überall in der Erziehung der Gewaltlosigkeit wieder der Vorrang eingeräumt werden.
Und irgendwann ....
Und irgendwann kommt jeder Lehrer und jeder Schüler mit der entsicherten Pistole im Anschlag zur Schule.
Und was lernen sie dort in dieser entspannten Umgebung?
Wie stark hat sich in den letzten Jahren der aktive Wortschatz an Schulen (USA, Deutschland und anderswo) verändert? Ich glaube, von 20 000 auf 6 000 gesunken, wenn ich nicht irre.
Kann man etwas denken, wofür man keine Worte kennt?
Fundamentale Änderungen sind erforderlich. Weltweit.
nicht bis zu ende gedacht
Es scheint der einfachste aller Wege zu sein, Polizisten oder Wachleute einzusetzen. Ersmal ist die Sache sicherer
Man könnte natürlich wegen des Kostendrucks auch die Polizeiwachen in die Schulen verlegen, das spart Geld
Bleibt nur och die Überlegung wie kommen die Schüler sicherer in die Schule. Für Reiche bestimmt kein Problem nmit Panzer sicerem Fahrzeug also Porsche oder BMW (ist auch noch ein zusätzlicher Absatzmarkt in Deutschland)
Die Allgemein befölkerung müssten dann jedoch noch Schießübungen machen um den Weg zur Schule sicher zu machen. Uh was ist mit Football oder Baseball kommen die Kids sicher zum training stehen dort Wachleute gibt es darüber einen Kommentar oder Bericht?
Wer überleben will,....
der bleibt zuhause !
In diesem Sinne und auch wegen der Kosten, wäre es sicherlich Sinnvoller in der Klasse eine Videokammera zu installieren und jedem Schüler einen Internetzugang zum Videomaterial zur Verfügung zu stellen.
Da benötigt man dann keinen Polizisten, der auf die Schüler aufpasst undoder auch keinen Leher der mit einer gezückten Waffe Unterricht hält.
Die technischen Möglichkeiten wären vorhanden nur nutzen tut diese keiner.
Die USA werden zu Sklaven Ihres Waffenwahns
Der wilde Westen, wie er in Roman- und Filmklischees vermittelt wird gehört offensichtlich noch nicht der Vergangenheit an. Während sich in zivilisierten Ländern das Alltagsleben und erst recht das kindliche Umfeld in der Regel waffenfrei gestaltet scheinen die USA weder über die moralische Kraft noch über die Stärke gegenüber Ihrer Waffenlobby zu verfügen, um sich diesbezüglich in die Reihe zivilisierter Länder einzuordnen. Wer Schulen mit Waffen schützen will, muss dies selbstverständlich auch in Kindergärten tun. Warum nicht auch jedes Hospital mit bewaffnetem Personal versehen. Sucht man in Youtube so wird man unschwer feststellen, dass Waffen in USA Fetisch zum Teil auch sexuellen Fetischcharakter haben. Die Ballerorgien lassen natürlich vergessen, das es sich um das Spiel mit Mordinstrumenten handelt und nicht um ein harmloses Toy. Ich verstehe durchaus das Sicherheitsbedürfnis eines vereinzelt lebenden Farmers sich ggf. mit der Waffe wehren zu können aber auch nicht mehr .
nur Symptome bekämpfen
Hier werden mit immensen Kosten wieder lediglich die Symptome bekämpft, anstatt etwas gegen die Ursachen zu tun. Was treibt einen Jugendlichen dazu, sich mit einem spektakulären Attentat aus diesem Leben zu verabschieden? Wahrscheinlich ist es schwieriger, die "Schäfchen" der Gemeinde bei der Stange zu halten als zu warten, bis eines durchdreht, um dann mit Polizeigewalt dagegen vorzugehen.
Würde ein Attentäter einen Polizisten in der Schule nicht ohnehin nur als Herausforderung ansehen?
nichts
anderes von dort zu erwarten!!!
ständige konfrontation mit waffen bei kindern weckt gefährliche bedürfnisse.-
wenn ich mir heute die meldungen anschaue,bin ich entsetzt über die präsenz von us-meldungen.von zwanzig stichpunktmeldungen sind es fast die hälfte nur aus der usa.frage:besteht abhängigkeit oder gibt es nur zwei länder,deutschland und die usa??
ich würde mir für das neue jahr mehr ausgewogenheit bei den nachrichten wünschen.
Mehrzahl Beachten
Man braucht ja mehr als einen Wachmann dann, wegen Urlaub,Krankheit und Großveranstaltungen.
Und auch ein einzelner steht ja wohl auf verlorenem Posten,weil den wird jeder Attentäter zuerst von hinten erschießen.
Woher sollen die ganze Polizisten denn kommen? Das werden eher Wachleute sein.
Willkommen im Krieg!
Ausgerufen durch die NRA
Und die Amis klatschen.
Schöne neue Welt...
Gute Idee, finde ich...
Schafft neue Jobs, hebt den Absatz der Waffenindustrie und blaeht den schon ueberstrapazierten Haushalt weiter auf. Somit beschleunigt es den unvermeidlichen wirtschaftlichen Zusammenbruch der VSA! Bin dafuer.
Zynismus aus.
Wie verhindert man Gewalt?
Natürlich mit noch mehr Gewalt!
In den USA (und weltweit) wurden Waffen schon immer von noch größeren Waffen besiegt.Wird sich wohl auch nicht ändern.
aber nur...
"Er wollte zeigen, wie leicht man mit einem Gewehr in eine Schule gelangen könnte, sagte der Mann später gegenüber der Polizei."
Richtig. Aber nur, wenn man vorher einfach an eine solche Waffe gekommen ist...
Völlig Gaga....Mehr fällt mir
Völlig Gaga....Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...
Schutz der Kinder geht vor!
Wenn ich die Kommentare hier lese, schaudert es mich. Ich finde es richtig, daß in den USA jetzt Maßnahmen ergriffen werden zum Schutz der Kinder. Notwendige Maßnahmen sollte man treffen, ganz egal was da die Hinter- und Untergründe von Gewaltverbrechern sind.
Da könnte sich unsere Regierung mal ein Beispiel dran nehmen, bei all den Straftaten, die in den Schulen und auf Schulhöfen begangen werden!
Wachpersonal an Eingängen von
Wachpersonal an Eingängen von Schulen, Wohnvierteln sind in anderen Ländern die Regel. In Mexico werden Kinder oft mit dem Auto in die Schule gebracht, wo diese dann durch ein bewachtes Tor das Schulgelände betreten. Der Doorman in NYC ist oft dort anzutreffen, wo Menschen Angst vor Kriminalität haben und sich eine Bewachung leisten.
Wir in Deutschland haben auch immer wieder mal den Wunsch uns bewachen zu lassen. Die vergangene Erfahrung von Blockwart und Stasie haben allerdings ein Abneigung gegen jegliche Wachen kultiviert.
Die Security abends im Supermarkt wird da von denen, die da mit nicht aufwachsen sind, mit befremden regestriert.
Die Falschparkenstrafzettelhüter als Streife empfunden.
Schusswaffen sind öffentlich denen vorenthalten, die sich für den Besitz auszuweisen haben. Was die mehrzahl der in Deutschland lebenden Menschen über Schusswaffen denkt ist mir nicht bekannt.
Die Präsenz von Waffen im öffentlichen Raum ist geregelt und nicht so sichtbar wie in anderen Ländern
Hollywood
zeigte uns die Zukunft schon vor 20 Jahren in Spielfilmen. Mich überrascht das alles nicht.
Ich frage mich, wie sonst der
Ich frage mich, wie sonst der Schutz der Schulkinder gewährleistet werden soll. Natürlich ist die Idee, dass Schulen von der Polizei bewacht werden sehr gewöhnungsbedürftig. Leider hat die Vergangenheit aber gezeigt, dass hierfür eine Notwendigkeit besteht.
Klasse...
Die USA ist eine der kriegstreiberischten NAtionen auf diesem Planeten.
Wie viele Kinder hat die US-Armee mit ihren sog. chirurgischen Einsätzen umgebracht?
Gleichzeitig laufen immer mehr Amokläufer in den USA selbst herum. Was für eine Gesellschaft!
Offenbar ist "the land of the free" nicht in der Lage zu erkennen, dass Waffen weder im Ausland noch im Inland eine gute Idee sind.
Aber ok - nun hat es eine Grundschule getroffen ... und dann haben demnächst alle Lehrer ein Stumgewehr unterm Pult. YES - WE CAN!
Das funktioniert dann solange, bis ein Lehrer selbst mal zum Amokläufer wird, soll ja auch vorkommen. Und dann?
Vielleicht sollte man jedem Amerikaner noch 10 Gewehre in die Hand drücken, das sichert zumindest solange den Frieden, wie der individuelle Wohlstand noch bezahlbar ist.
Wenn die USA dann demnächst echte finanzielle Probleme bekommen und die Armut steigt, dann sind nochmehr Waffen in jedem Fall eine sehr gute Idee!
Stimme der Vernunft
Der in diesem Bericht zitierte Bürgermeister vertritt die überwiegende Mehrheit in der Mitte der amerikanischen Gesellschaft, und genau von dort wird das Problem auch angegangen werden, mit vielschichtigen Ansätzen. Schön, dass diese Stimmen auch mal zu Wort kommen. Ansonsten ist für Journalisten das Krakeelen der Sturmgewehranbeter einerseits und der Waffenverbieter andererseits ja immer unterhaltsamer. Und wie viele Kommentare hier zeigen, macht realitätsabgehobenes Polemisieren mehr Spass als vernünftiges Diskutieren realisierbarer Lösungen. Schöne Grüsse von einem waffenbesitzenden (aber nicht waffentragenden!) US-Lehrer an einer Schule mit Polizist, wo die Atmosphäre wesentlich entspannter ist als an meiner alten Schule im Ruhrgebiet.
Mal weiterdenken
Mich schaudert wenn ich das mal weiterdenke: Auch Schulbusse müssen mit bewaffneten Wachen geschützt werden, Schusssichere Westen für alle Kinder im Kindergarten und Schule, ein Revolver in jedem Pult, Waffenuntericht bereits im Kindergarten, Spielplätze nur noch hinter Mauern,
Schöne neue Welt, da schauderts mich!
@ 5vor12 - 12:19: nein, damit schadet ihr euch nur selbst!
@ 5vor12:
Wenn ich die Kommentare hier lese, schaudert es mich. Ich finde es richtig, daß in den USA jetzt Maßnahmen ergriffen werden zum Schutz der Kinder. Notwendige Maßnahmen sollte man treffen, ganz egal was da die Hinter- und Untergründe von Gewaltverbrechern sind.
Also dazu sage ich mal: merken Sie denn nicht, wie die Republikaner versuchen, Sie für dumm zu verkaufen? Merken Sie nicht, dass sie mit Polizeibeamten an den Schulen und mit noch mehr Waffen solche Taten nur befeuern und geradezu heraufbeschwören, anstatt sie zu verhindern? Merken Sie nicht, wie die us-Bürger sich damit nur selbst noch mehr schaden und sich selbst zu Grunde richten??
Denn mit noch mehr Waffen lernen es die us-Bürger nie, zwischenmenschliche Konflikte mit Worten anstatt mit Waffen zu lösen! Und sowas führt unweigerlich zu immer neuen Kriegen in dieser Welt und zu immer weiteren Attentaten!!
Nein, Sie sollten aufwachen und den Waffen abschwören. Und dass gilt auch für alle us-Amerikaner.
die USAmerikaner scheinen
die USAmerikaner scheinen davon
auszugehen das jeder, der
eine waffe traegt und sein Rechte
durchsetzt, diese Rechte auch
alle kennt.
Ich gehe mal davon aus
dass das in USA wohl aehnlich ist,
wie hierzulande. Die Haelfte
der Bevoelkerung kennt die
Gesetze so la la halt... du darfscht
net klauue etc. aber was Notwehr
ist und inwieweit man sich
dabei selber belasten kann weiss
kaum jmd. da haette ich schon
Angst in der Oeffentlichkeit.
Gefühlte Sicherheit halt
Dass das objektiv nix bringt, ist klar. Bei vielen Schulmassakern waren Polizisten oder Sicherheitskräfte an den Schulen (z.B. in Columbine), ohne dass die etwas verhindert hätten.
Aber darum geht es ja gar nicht, es geht darum, irgendetwas zu tun, ohne den Waffenirrsinn fallen zu lassen und das paßt dann einfach perfekt.
Das ist einfach ein unlösbares Problem. Es gibt viel zu viele Waffen in den Händen der Bevölkerung und "die Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigen" ist in den USA einfach dermaßen ideologisch in den Köpfen verankert, dass man das niemals loswerden wird. Wie auch? Man müßte eine großangelegte Entwaffnung der Bevölkerung durchführen und das wäre nur in einem totalen Polizeistaat auch nur annähernd möglich.
Gesellschaftlicher Offenbarungseid
Wer seine Freiheit darüber definiert, dass er sich bis zu den Zähnen mit Waffen aufrüsten kann, und sich dabei auf einen über 200 Jahre alten Verfassungszusatz beruft, sollte nunmehr erkennen, dass aus dieser „Freiheit“ eine Unfreiheit in mehrfacher Hinsicht generiert.
Was für eine Errungenschaft, wenn eine Gesellschaft die Kinder in den Schulen durch bewaffnete Kräfte vor bewaffneten Mitbürgern, die nicht mehr kontrollierbar sind, schützen muss?! Diesbezüglich sind die US-Amerikaner gesellschaftlich bei ihrem Verfassungszusatz stehen geblieben und haben sich nicht weiter entwickelt- moderne freiheitliche Gesellschaften funktionieren heute anders....!
Ursachenbekämpung
Waffen sind nicht die Ursache.
Wir haben eine Welt, in der jede neue Generation gewaltbereiter, grausamer und gnadenloser agiert als die Generation vor ihr.
Ob das am konsumieren gewaltverherrlichender Medien liegt, an der Säkularisierung der Gesellschaft oder ob nur gewaltbereite Menschen sich fortpflanzen und so ein Drifteffekt hin zu Menschen mit gewaltbereitem Genmaterial besteht, muss noch geklärt werden.
Die Frage ist nicht, ob wir Waffen wegwerfen müssen, sondern warum Menschen früher verantwortungsvoll damit umgehen konnten und heute nicht mehr.
Warum wir früher keine bewaffneten Wachen brauchten, trotz vorhandener und leicht zugänglicher Waffen und heute schon.
Die Welt hat sich verändert. Braucht eine Welt in der es keine Angst vor der Hölle mehr gibt, zum Ausgleich mehr Angst vor der Staatsmacht?
Und was ist mit...
den Supermärkten, den Kinos, den Sportplätzen, den Kindergärten, den Kliniken, den Rathäusern usw.???
Brauchen die demnächst auch alle Polizeischutz, weil dort der/die Nächste absehbar durchdrehen wird?!
Die Gründerväter der USA wollten mit dem 2.Zusatzartikel zur Verfassung sicher NICHT halbautomatische Waffen und Multischussvorrichtungen legimtimieren. Ein damals tragbare Waffe war höchstens einschüssig.
Wie krank muss man sein, die Absicht der Gründerväter nicht verstehen zu wollen und mit ausufernder Polzeipräsenz in das Gegenteil der Absicht der Gründerväter zu verkehren, nämlich NOCH MEHR Staats-/Bundeskontrolle!
Symptomdoktorei
Etwas zynisch könnt man sagen, dann werden nun zwei Polizisten statt 10 Kinder erschossen.
Doch will man wirklich das eine gegen das andere aufwiegen oder wird es nicht Zeit sich Gedanken über ganz andere Wege zu machen.
Statt für Polizisten an Schulen Geld zu Investieren macht es für mich mehr Sinn das Geld in das Bildungssystem zu investieren. Darunter fällt ausdrücklich auch das "Lehren" über einen sozialen Umgang miteinander, analyse der akutellen gesellschaftlichen Verhältnisse usw.
Und das seh ich nicht nur für die USA so sondern mittlerweile auch hier für uns im gleichem Maße.
Nun ist es hier nicht jedem erlaubt eine Waffe zu tragen und doch scheinen sich mir die Amokläufe pro Jahr und Einwohner beider Länder anzugleichen.
Für die USA kann man nur hoffen, dass etwas sinnvolles dafür getan wird, hier kann man es beinflussen.
Amerika ist ein gewalttätiges Land
Was ist in diesem gelobten Land geblieben vom Humanismus und den Freiheitsgedanken, die uns unsere Altvorderen lehrten und für die Viele ausgewandert sind? Nichts. Amerika war und ist ein gewalttätiges Land, das sich nicht viel vom Irak oder Afghanistan unterscheidet. Nur das in diesen Ländern die Bevölkerung genug hat von Gewalt und waffentrotzenden Wächtern.
Was für eine Freiheit!? Was für eine Freiheit können Kindern in amerikanischen Schulen unter Polizeischutz vermittelt bekommen? Die Freiheit des freien Denkens oder nur die Freiheit Waffen, also Tötungsinstrumente besitzen,tragen und benutzen zu dürfen? In den USA wird den Kindern doch ständig suggeriert, wie gewalttätig und unsicher ihr Land tatsächlich ist, das ihnen doch Sicherheit garantieren sollte. Das Land, die Gesellschaft hat sich offenbar seit dem 18. Jahrhundert nicht weiter entwickelt. Und man darf sich schon fragen, welche Gedanken des Humanismus und der Freiheit die Einwanderer über den Atlantik brachten.
@ ticktackticktack + Linuspinguin
Ich teile Ihre Sicht der Dinge nicht. Das ganze Geschwätz von Deeskalation hat uns auch nicht weiter gebracht. Die Kinder müssen geschützt werden.
Wer weiß, daß er mit harten Konsequenzen zu rechnen hat, der überlegt sich dreimal, ob er gewalttätig gegen andere vorgehen will. Und die US-Polizisten sind garantiert nicht so zimperlich wie die Polizisten hierzulande.
Wie wollen Sie sonst der Gewalt begegnen? Mit Wattebäuschen?
@ larusso
Ein schönes Gedicht.
Zu der Meldung kann man echt nichts mehr sagen, ausser wenn man auf die aktuelle Debatte in Dtl bzgl Bahnhöfen hinweist. Ich fühle mich nicht sicher, wenn ein Polizist mit halbautomatischer Waffe neben mir steht. Der kann bestimmt gezielt Attentäter ausschalten!
Am Gängelband der Waffenlobby
Und diese Land erdreistet sich, der Welt Freiheit lehren zu wollen, eine Gesellschaft, die am Gängelband der Waffenlobby hängt? Was für ein verheerendes Signal der gesellschaftlichen und politischen Schwäche wird da den Kindern gegeben!
Der american Way of live!
Es liegt in der Hand der Bevölkerung ob sie sich Ihr Leben so vorstellen. Geschürten Sicherheitswahn braucht eigentlich nur der, der für andere eine Bedrohung darstellt. Sozial ist der Homo sapiens der Steinzeit noch nicht entronnen. Nur die Waffen haben sich entwickelt.
Wilder Westen
So hat man im Wilden Weste auch "argumentiert". Hä? Du böse? Ich brauch Waffe!
Naja....die Amis haben ja auch den Krieg zur Sicherung des Friedens erfunden. Dann gehen auch mehr Waffen für weniger Tote. Sind schon witzig drauf, unsere amerikanischen Freunde.
Bewaffneter Wachschutz an Schulen?
Find ich richtig gut! Anders scheint es wohl nicht mehr zu gehen.
Könnten wir in speziellen Gebieten Deutschlands ebenso gebrauchen, da Kultusminister/Innenminister scheinbar nicht in der Lage sind/sein wollen, dem Treiben bestimmter Kinder Herr zu werden.
Der Aufrüstungswettlauf in der US Gesellschaft
mit Waffen wird weitergehen.
Wie dies der Chef Waffenlobbyist der Presse bereits mitteilte, dass es darauf ankommt, dass auch gute Menschen Waffen haben, damit man schlechte Menschen mit Waffen aufhalten kann.
Es gebe schlechte Menschen mit Waffen und gute Menschen mit Waffen und die Waffenlobby beliefert beide. Wie bei den Waffenexporten. Die Waffen sind weder gut noch böse, aber Waffenhersteller bauen Waffen.
Die Menschen, die mit den Waffen töten, egal wer, sind Schuld und die Hersteller von Waffen liefern nur die Argumente.
Erst schaffe ich ein Problem und dann beseitige ich das Problem mit den selben Mitteln.
Was macht den Unterschied mit Messern Aggressionen abzureagieren im Unterschied zu halbautomatischen Waffen?
Naaa? Mit halbautomatischen Waffen bin ich einfach effektiver!
Ein schönes Argument für immer effektivere Waffen, nicht wahr?
Gegen die vielen Waffen in den USA...
... empfiehlt die NRA, na was?
NOCH MEHR WAFFEN!
Und damit vertritt sie in aller erster Linie ihre ureigensten Interessen; nämlich die Umsätze ihrer Mitglieder.
Und weil ein einfaches Weltbild um so vieles bequemer ist, bemüht man das stets leicht verständliche und überaus beliebte Sinnbild von Gut gegen Böse und bietet auch gleich eine einfache Lösung. Weil ein "böser Mensch mit einer Waffe" eben nur von einem "guten Menschen mit einer Waffe" gestoppt werden kann, müssen die vielen vorhandenen Waffen eben mit noch mehr Waffen bekämpft werden.
Aber laut NRA werden Menschen nicht von Waffen, sondern von Menschen getötet. Das Waffen ganz explizit als Tötungsinstrumente konzipiert werden, dürfte die NRA dabei wohl kaum beeindrucken.
Ebensogut könnte man einem stark Übergewichtigem empfehlen, noch mehr Kalorien zu sich zu nehmen um seinem Übergewicht Herr zu werden.
Das "Land of the free" schließt eben auch die "Freiheit von gesundem Menschenverstand" nicht aus.
Eine Gesellschaft, die ihre Kinder behandelt wie Häftlinge...
... ist nicht überlebensfähig.
Es ist wahrlich pervers. Es wird aber nicht versucht zum Kern des Problems durchzudringen. Ob es nun Waffen sind oder das grundsätzlich Neue (früher war es das Fernsehen, jetzt sogenannte Killerspiele).
Die Betroffenen haben oft Botschaften hinterlassen, die sich auf ihr Umfeld bezogen. Seien wir ehrlich: Die Gesellschaft hat sich so verändert, dass einige schon lange vor dem Abschluss aussortiert wurden. Aber anstatt sich selbst zu entsorgen (oder was meinte man passiert mit diesen Menschen?) verselbstständigen die Probleme sich.
Die Ignoranz gegen solche Probleme ist leicht begründet. Es ist wie der Preis der Mobilität (siehe Tote im Straßenverkehr): Wir wollen nichts daran ändern. Es müssen halt einige auf der Strecke bleiben damit mehr für andere da ist. Und wenn dann hin und wieder einige Kinder sterben, dann ist das unumgänglich. Wir wollen keine Gesellschaft, die Egoismus und Gier nicht zum obersten Handlungsdogma erhebt.
Packt jedem US Kid
zur Einschulung eine Kanone in die Schultüte und macht Schießen zum Hauptfach. So ist der Waffenlobby und den unverbesserlichen "Cowboys" genüge getan. [/Ironie]
Und was ist bei
Und was ist bei "missverständnissen"?
Wie erklärt man Kindern, dass man jemanden getötet hat, der keine Waffe hatte und völlig unschuldig war?
Kurzfristiges denken...
Die Amis kämpfen gerade mit dem Schuldendeckel, die Reps verweigern jede Art von Steuererhöhungen, fordern aber auf der anderen Seite bewaffneten Schutz von Schulen? Wer soll das denn finanzieren? Ich hab gelesen, die haben über 130000 Schulen im Land. Selbst bei Einfachbesetzung (was nicht vertretbar ist) wären das zusätzliche 130000 Stellen, die irgendwie bezahlt und ausgerüstet werden müssen.
Mal davon abgesehen, dass es mich schaudert, dass ein solcher Vorschlag überhaupt eingebracht wird / nötig ist. Was machen die, wenn beim nächsten Amoklauf erst das Wachpersonal erschossen wird und dann die Kinder?
Wie wär's
mit einem Kuratas für jedes Kind?
Natürlich ausgerüstet mit echten Waffen.
Gruß, zopf.
@5vor12
Wer weiß, daß er mit harten Konsequenzen zu rechnen hat, der überlegt sich dreimal, ob er gewalttätig gegen andere vorgehen will.
Ist das Ihr Ernst? Wie viele Amokläufer haben denn ihre Tat überlebt? Wenn sie nicht von der Polizei erschossen werden, dann richten sie sich selbst hin. Menschen, die Amok laufen, haben mit ihrem Leben schon abgeschlossen, sie interessiert die Strafe nicht, sie wollen nur größtmögliche Aufmerksamkeit.
Wenn ein Amokläufer mit einem Sturmgewehr bewaffnet ist und sich nicht völlig blöd anstellt, hat er das Wachpersonal erschossen, bevor sie reagieren können.
Gewalt kann man nicht vernünftig begegnen, man muss Prävention betreiben. Und dazu gehört auch ein erschwerter Zugang zu Waffen.
Das Argument "wer eine Waffe will, kriegt sie auch" kann ich nicht gelten lassen. Es ist eine Sache, eine Waffe auf dem Schwarzmarkt zu bekommen, aber eine andere sie frei im Laden zu kaufen. Der Aufwand ist beim ersten deutlich größer.
Eigentlich bewundernswerte Lobbyarbeit!
Eine Zivilgesellschaft in der fast immer und überall Schusswaffen greifbar sind. Bessere Vorraussetzungen kann es „natürlich im Namen der Sicherheit“ für die Waffenindustrie nicht geben.
Wer hier Lobbyarbeit macht sollte sich vom Tüv in Europa anheuern lassen dann klappt das auch mit den jährlichen Geld bezahlen für die Tüvabnahme eines Autos. Dies natürlich auch „natürlich im Namen der Sicherheit“.
@13:12 — 5vor12
„Wie wollen Sie sonst der Gewalt begegnen? Mit Wattebäuschen?“
Ganz einfach, indem ich der Gewalt[ausübung] die effektiven Instrumentarien [=Waffen] entziehe!
Alle bislang erfolgten Amokläufe geschahen mit Waffen, die dem Täter vertraut waren- sich diese erst unter Risiken besorgen zu müssen und dann heimlich damit zu üben, immer mit der Gefahr verbunden, dabei entdeckt zu werden, dürfte hier schon eine „abschreckende Wirkung“ haben....!
Richtig ist, dass ein gewaltbereiter Straftäter in einer freien und offenen Gesellschaft immer an Schusswaffen kommen wird, aber regelmäßig muss er dafür schon die erste Straftat mit Entdeckungsrisiko begehen....!
Wie Sie sehen, werden „Wattebäuschchen“ nicht benötigt und repressiv Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen, ist ein sinnloses Unterfangen.....!
Ich finde bewaffnete
Ich finde bewaffnete Polizisten in US-Schulen gut. Die letzten Amokläufe passieren immer da, wo KEINE Gegenwehr zu erwarten ist.
Polizei an Schulen ist das die Lösung ?
Die Polizeikräfte an schulen würden nur zu unnötigen Kosten oder zu unnötiger gebundenheit von Polizeikräften an Schulen führen.
Das kann nicht die Lösung sein.
Waffen = Ursache / Waffen verbieten = Lösung ?
Die nun, wie immer unter dem Eindruck eines derartigen Verbrechens, versuchte Massensuggestion „verbietet den Waffenbesitz und es gibt keine Bluttaten mehr – und wer dagegen ist, ist ein Mordkomplize“, lässt derlei Überlegungen außer Acht.
Wer eine seriöse Debatte zum Thema führen will, sollte sich etwa der Frage zuwenden, weshalb es in Ländern mit liberalem Waffenrecht und hoher Privatwaffendichte wie Israel und der Schweiz niemals „Amokläufe“ wie jenen in Newtown gibt. Es wäre auch interessant, von denen, die jetzt wie einige „liberale“ US-Senatoren „halbautomatische Gewehre“ verbieten wollen, zu erfahren, weshalb es in der Schweiz, wo bekanntlich Zehntausende vollautomatische Sturmgewehre als Bereitschaftswaffen militärischer Reservisten in privaten Schränken stehen, niemals zu Massakern kam.
Die Sugestion Waffen gleich Mordtaten ist abstruss.
Weder mehr noch weniger Waffen.
Es könnte helfen das Verbot an Schulen legal Waffen zu tragen das unter Bill Clinton eingeführt wurde wieder abzuschaffen.
Denn allein die Möglichkeit das das Opfer einer Straftat oder eine begleitende Person oder ein Passant eine Waffe haben könnte wirkt deeskalierend.
Was heist der Täter wird es sich mindestens zweimal überlegen ob er zur Tat schreitet.
Wohl gemerkt die ausufernden Waffekäufe mancher Amerikaner sind genauso unnütz wie ein generelles Waffenverbot.
Das Waffenrecht interesiert onehien nur Bürger die mit dem Gesetz nicht in konflikt kommen wollen.
USA diskutieren über bewaffneten Wachschutz für Schulen
Es ist eine Diskussionsgrundlage geschaffen wurden.
Wenn die Exekutive den Schutz von Schulen leistet, dann muss aber die Legislative die nötigen Haushaltsmittel zu Verfügung stellen. Diese Diskussion wird sehr schwierig werden, das ist ja eine Steuierdiskussion.
Phoenix2610, die Unbestechlichen
Himmelschreiend finden und sich selber jeden Schutz gönnen
""Himmelschreiend" findet das (die Forderung nach Polizeischutz in Schulen) Rahm Emanuel, der frühere Stabschef von Präsident Barack Obama und heutige Bürgermeister von Chicago, der gerade den bewaffneten Personenschutz für sich und seine Familien erhöhen ließ."
Ein Schutz für die Bevölkerung geht nicht. Für Großkopferte aber gibt es Personenschutz, beschütztes wohnen und für den eigenen Nachwuchs abgesicherte Edelschulen.
Bei den unteren 90% da kann man ja vorterefflich pharisaerhaft sülzen.
Dies erinnert mich an unser WaffenR: jeder Antrag eines unbescholtene öfters überfallenen Apothekers, Juwelier, .. der für seinen Schutz einen Waffenschein gem §§ 10,19 WaffG wünscht, wird regelmäßig abgelehnt, da ein Überfall plötzlich und überraschend geschehe und eine Schußwaffe daher zur Abwehr nicht geeignet sei.
Unsere Staatsanwälte, Bundestagsabgeordneten, usw. die erhalten aber sofort einen Schein gem § 55 WaffG.
Es wird immer mit 2erlei Maß gemessen. ICH <-> die anderen!
Waffen verbieten !
Ehe es auch noch zu Umerziehungslagern für Jugendliche kommen muss, sollte man sich doch lieber wieder darauf besinnen, dass die Schule ("die Schule der Nation") dazu da ist, nicht nur Wissen, sondern auch anständiges Benehmen und Disziplin zu vermitteln.
Wie heißt
es doch so schön:"Wo ein Wille ist,ist auch ein Weg."In diesen sinne einen schönen Tag noch.
Bewaffnetes Wachpersonal
Wer glaubt, bewaffnetes Wachpersonal an Schulen würde die Sicherheit erheblich erhöhen, sollte sich an das Massaker, an der Red Lake Highschool vor 2 Jahren erinnern:
hxxp://tinyurl.com/bwh7t4v
Die Columbine-Attentäter hatten ausgeklügelte Pläne um die eintreffende Polizei abzulenken und noch viel mehr Opfer zu töten, ging zum Glück schief.
Wann läuft der erste Wachmann Amok, weil er an seinem Leben und dieser Welt verzweifelt?
Wann wird einfach jemand irrtümlich erschossen, z.B. der Chemielehrer, der gerade das Knallgas-Experiment vorgeführt hat.
Sicherheit durch Waffen, ich glaube nicht, daß das funktioniert.
Schaffen wir eine Welt, in der niemand das Bedürfnis hat Amok zu laufen und bis dahin sorgen wir besser dafür, daß so wenig Waffen wie möglich verfügbar sind.
@ gray: Ich komm mit!
Gruß, zopf.
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel.
Ich glaube, dass diese Maßnahme überhaupt nichts bringt, da ein Amokläufer den Polizisten logischerweise zuerst ausschaltet und es außerdem ptenziellen Amokläufern an Schulen erleichtert an Waffen zu gelangen.Es wäre einfach nur ein sinnloses , teures Gesetz, dass sich die USA nicht leisten können. Obendrein wäre es sehr ineffizient, da ein Amoklauf viel zu selten ist . Es wäre sinnvoller Autos zu verbieten, die ja im straßenverkehr tausende tote verursachen und dabei sterben auch Kinder .
Ja, aber ...
... selbst im benachbarten Kanada ist die Waffendichte größer als in manchen Regionen der USA, und auch dort gibt es erheblich weniger Gewaltverbrechen.
Das Problem ausschließlich auf die Waffen zu begrenzen, wäre sicherlich ein Fehlgriff. Das gnadenlose "verbrennen" von "Menschenmaterial" ist ebenfalls ein großer Teil des Problems. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem von hohem Druck auf Personen, denen keinerlei Unterstützung zu Teil wird, wenn sie nicht dafür bezahlen können.
Und doch könnten Verbote besonders "effizienter" Waffen zu einer erheblichen Reduzierung der Opferzahlen solcher Taten führen. Auf Dauer wäre das aber nicht genug,da die Waffen bloß ein Teil des Problems sind.
@Grunzebär -Ihr Kommentar ist eine Beleidigung für alle Jüngeren
Sie sagen jede neue Generation wird gewaltätiger?
So ein absoluter Stuss. Ich bin 20 Jahre alt, war noch nie in eine Schlägerei oder ähnliches verwickelt, spiele "böse Killerspiele" (die die meisten, wie auch ich als einfache Geschicklichkeitsspiele sehen. Kaum jemand denkt dabei ans Töten).
Kaum jemand den ich kenne wäre gern zur Bundeswehr, Freiwillige gibt es nun auch kaum. Wo sind sie also, die waffensüchtigen Jugendlichen?
In Europa gibt es kaum noch gewaltätige Jugendliche, vor allem könnte sich niemand Krieg vorstellen. Nun schaun sie mal 70 Jahre in die Vergangenheit. Fällt was auf?
Richtig, 2 Weltkriege etc. So friedliebende Menschen wie die jungen Europäer werden sie heutzutage kaum finden.
In anderen Kulturkreisen mag das auch anders sein, siehe eben USA.
Nur weil hier alle 2 Jahre unterbelichtete U-Bahn-Schläger in den Medien hochgespielt werden, müssen sie deswegen nicht gleich alle jüngeren Generationen verurteilen.
Seien sie doch mal fair ;)
@d483573
Sehr mutig, Kriege mit der täglich zu beobachtenden Gewalt in Kneipen, U-Bahnen, Diskotheken etc. zu vergleichen. Da sind ja Äpfel und Birnen wie eineiige Zwillinge!
Tatsache ist, dass die alltägliche Gewalt, die Bereitschaft zur Gewaltausübung, das dramatische Absenken von Hemmschwellen usw. objektiv und aktenkundig nachweisbar sind. Gewalt kann man prima auch ohne Waffen ausüben. Springerstiefel und Fäuste reichen völlig aus, jemanden krankenhausreif zu schlagen. Passiert täglich, auch wenn man das nicht immer über die Medien erfährt. Da interessieren Ihre gewaltfreien Bekannten statistisch nicht.
Ferner geht es nicht um eine pauschale Schuldzuweisung an jüngere Generationen, es geht um die beschriebenen Fakten.
Wir werden es nie verstehen ...
.. wie offenbar ein Großteil der USA denkt.
Mal sehen, wann es soweit ist, dass wir wieder Menschen mit Colts über die Straßen gehen sehen, die für den Fall der Notwehr den möglichen Aggressor niederstrecken.
Dass Sicherheitspersonal nichts bringt, dürfte wohl jedem normal denkenden Menschen klar sein. Umgekehrt kann auch gerade das die neue Herausforderung für manchen Massenmörder (Amokläufer töten spontan, ohne Plan - das sagt schon der Begriff "Amok"!) einen größeren Reiz ausübt.
*ironie an* Wie wäre es langsam mit Spielen wie "School-Rescue", in dem man mit allerlei Munition seine Schule verteidigen kann - mit diversen Missionen? *ironie aus*
Wenn Obama ein wenig für seinen Friedensnobelpreis machen möchte - hier hat er die Gelegenheit. (Leider wird er auch daran denken müssen, dass der nächste Präsident auch ein Demokrat sein sollte ...)
Das wird sehr gut funktionieren!
Denn wenn da ein "netter Kerl" mit Waffe rumsteht, dann ist alles in Butter!
So gesehen in:
1: Columbine
2: Virginia Tech
3: Fort Worth (ok, das war keine Schule, sondern eine MILITÄRBASIS)
Traurige Gesellschaft.
Lehrer und Direktoren bewaffnen???
Die Amerikaner tun mir wirklich angesichts dieser Diskussionen leid.
Eine Verschärfung des Waffenrechts, Verbot von automatischen und halbautomatischen Waffen, sowie strengere Regeln und Überprüfung des Waffenbesitzes ist nun wirklich kein Eingriff in persönliche Grundrechte. Ausnahmegenehmigungen wird es sowieso mehr als genug geben.
Stattdessen sollen die Schulen mehr bewaffnet werden? Wohin soll das führen? Es ist doch wohl nur eine Frage der Zeit, bis einer der dann bewaffneten Lehrer aufgrund irgendeiner Kränkung durchdreht und das nächste Schulmassaker veranstaltet.
Als nächstes braucht man dann mindestens 2 bewaffnete Lehrer pro Schulklasse, damit die beiden gegenseitig aufeinander aufpassen, oder wie?
Armes Amerika
Die Amerikaner tun mir leid,nun sollen sie vieleicht auf ihre Bewaffnung verzichten.Wir leben im 21.Jahrhundert und nicht mehr um 1800 und, da sollte man nicht überlegen die Lehrer zu bewaffnen, sondern die Bürger zu entwaffnen
Lobby
Die NRA ist eine Lobby; hier tut sie nur genau das, wofür eine Lobby da ist: Sie vertritt einen gewissen, unveränderbaren Standpunkt. In den USA z.B. durch das Heartland Institute (aktuell zum Thema Klimawandel) längst alltäglich geworden und unter dem Deckmantel der Wissenschaft.
Der Unterschied zwischen echten Wissenschaftlern und Lobbyisten besteht gar nicht in den Daten/Fakten, die sie benutzen. Wenn jedoch die Daten gegen die Hypothese sprechen, werden Akademiker im Zweifelsfall ihre Meinung ändern, oder zumindest die Hypothese nicht weiter verfolgen. Eine Lobby ist beauftragt, eine Hypothese unabhängig jeglichen Gegenbeweises zu verfolgen.
Es ist egal, mit wie vielen Amokläufen (auch in Militärbasen, wie bereits erwähnt, wo ohnehin jeder bewaffnet ist) man gegen die NRA argumentiert, sie wird ihre Meinung nicht ändern. Die Lobby bitte nicht verwechseln mit "Waffenbefürwortern", das sind allzu oft Leute, die den PR-Müll glauben und weiterverbreiten...
die Aufrüstung der Gesellschaft
die Aufrüstung der Gesellschaft erfordert die weitere Aufrüstung der Gesellschaft.
Jedes Objekt in einer Gesellschaft verursacht weitere Kontrolle: Autos, Geld, Technik und eben auch Waffen.
Haben alle Waffen, braucht man noch mehr Kontrolleure. Wenn keiner auf seine Waffe verzichten will, müssen diese eben alle noch besser bewaffneten Kontrolleuren gegenüberstehen.
Hat jeder Schüler eine Waffe, oder das Potenzial dazu, dann müssen eben die Kontrolleure auch an die Schulen.
Wieso akzeptiert eine Gesellschaft allerdings den allg. Besitz von Mordgeräten, oder sind alle US-Bürger auch Jäger? Die Be-/Entwaffnung fängt hier wohl in den Köpfen an. Dass diese zivile demokratische Gesellschaft des 21. JH die Knarre in jedem Hause (was dem Steinzeitmenschen der Knüppel war) als schützenswertes Verfassungsgut ansieht, ist eigentlich nur noch zum Lachen, wenn es nicht so anachronistisch wäre...
Schon merkwürdig
das sind die USA doch auch einigermassen bibelfest oder sehe ich das falsch? In diesem Buch ist unter anderem von 10 Geboten die Rede, welche man zu Lebzeiten beachten möge um ein gutes Leben zu haben. Eines davon besagt: Du sollst nicht töten. Punkt. Was machen viele Christen daraus? Sie legen diesen Satz aus und fragen, ob unter gewissen Umständen Töten nicht doch... Nein, dieses Gebot ist eindeutig und es gilt für JEDEN, aber wir Menschen haben es in zweitausend Jahren nicht geschafft, möglichst nah an diesem Gebot zu leben. Es ist nicht gelungen, wenigstens DIESES Gebot an unsere Kinder weiter zu geben. Woran liegt's? Unter anderem daran: unsere Mitmenschen sind uns oft egal, sie interessieren uns nicht. Übersetzt heißt das: Ich bin mir egal, ich bin mir selbst völlig wurscht.