Kommentare

Katastrophe

Guten Tag zusammen,

dies alles ist eine Katastrophe!

Nicht nur das Massaker, sondern auch all das, was danach propagiert wurde.

Ich weiss garnicht (vielleicht kann ich es auch nicht) verstehen, wie man sich dann noch hinstellen kann und darauf zu pochen, das es bewaffnetes Sicherheitspersonal gibt.

Vielleicht auch noch Sicherheitsschleusen wie am Flughafen (falls es dies in den USA nicht schon gibt).

Es muss ein umdenken geben, Gewalt erzeugt Gegengewalt!!!

Wer eine Waffe trägt ist sich ggf. auch bewusst diese zu benutzen...

Mein Beileid an die Angehörigen und ich habe Mitleid mit der NRA.

MfG

Dirk

an die eigene Nase fassen!

An der Stelle der deutschen Medien würde ich nicht unbedingt mit dem nackten Finger auf die USA zeigen, ich sag nur Emden! Da scheuten sich die deutschen Medien keine Sekunde davor, den Namen eines Festgenommenen zu veröffentlichen, so daß sich sogar ein Lynchmob vor einer Polizeiwache bildete.
Leider hatten sie den Falschen festgenommen,aber sein Leben haben die Medien schön ruiniert.
Übrigens von einer offiziellen Entschuldigung hab ich auch nie was gesehen oder gelesen.

Buttermesserdiskussion

Bevor hier wieder Kommentare zu lesen sind mit dem Wortlaut "dann müsse man auch Buttermesser und Autos verbieten, auch diese können als Waffen missbraucht werden":

Freiheit und Sicherheit sind oft zwei konkurrierende Ziele, deshalb muss man sich immer die Frage stellen: Welchen gesellschaftlichen Nutzen etwas hat. Und der gesellschaftliche Nutzen eines Sturmgewehres gegenüber einem Buttermesser oder Auto muss hier ja hoffentlich nicht diskutiert werden!

hoffentlich

ich hoffe der bruder des amok-läufers bekommt eine entsprechende entschädigung dieser "journalisten".

ich dachte der pranger wäre abgeschafft!?! offenbar kommt er wieder.

Super^^

Als ob strengere Waffengesetze ein Erfolg wären...
Das hätte die Tragödie doch überhaupt nicht verhindert.
Der Junge hätte auch mit einer Axt Amok laufen können...
Ist ja auch schon vorgekommen.
Das ein authistischer Junge, der unter Psychopharmaka steht auch mal ausrastet kann man sich doch denken. Besser wäre es gewesen, die Lehrer hätten Waffen gehabt. Dann hätte man dies effektiv unterbinden können...
Es ist absolut verrückt, das Ungleichgewicht von von friedliebenden Bürgern und böswilligen Bewaffneten noch weiter verschieben zu wollen.

mit einer Axt oder dem

mit einer Axt oder dem Hackebeil
oder auch dem Kuechenmesser
kann man nicht 17 mal in ca
25sekunden zuschlagen.
Evtl beim Messer schon.
Aber nicht mit einem Beil.
Und wenn man die nahkampfwaffe
wirft,braucht man Ersatz,da ich
als Amoklaufer dann keine
Waffe mehr haette.Vor der Axt haette
man weglaufen koennen,
aber den 17bleiernen Freunden
laeuft niemand davon.Ist
wirklich kein Vergleich und auch
kein Argument,dass ich mit
schweizer Offiziersmesser auch
Amok laufen koennte...

Massaker von Newton: Von der Sens..

Wenn ich eine Waffe habe u. ich werde angegriffen ,

dann hoffe ich nur, daß ich schneller am Abzug bin wie
der Angreifer ,

wenn ich keine waffe habe, bin ich der dumme, oder tot !

Das ist d. Alternative ! Ein normaldenkender Mensch möchte das sicherldich nicht .

Missbrauch gibt es immer wieder, das ist das risiko d. Lebens, wenn du morgens a.d.türe gehts, trägst du das
Risiko, schwupps von einem Raser platt gefahren zu werden.
Was schützt dich davor ?

Natürlich ist das Massaker eine Katastrophe, aber mal
ganz ehrlich, durch schärfere Gesetze wäre auch dieses Massaker nicht vereitelt worden, also was soll diese Forderung, Popolismus ?

Die zu stellende Frage ist eine Frage d. Psyche !
Da hat es b.d. Täter gehapert, das , vorher, zu er-
kennen , ist d.wahre Kunst der "Vereitelung" ,
Schärfe Wa-Gesetze ändern keine Psyche eines Amok-Läufers !
Es geht um "Benachteiligung" , in welcher Form auch
immer ! Das muß aufgearbeitet werden !
Da hat d. Staat u. d versagt .

Waffenunrecht durch Waffenrecht !

Alle diejenigen,
die einer Waffen-Aufrüstung,
in der Bevölkerung eines Staates,
hier das Wort reden,
sollten im Stillen mal darüber nachdenken,
je höher die Bevölkerung bewaffnet,
um so höher die Rate
an Morden und Tötungen durch Waffen-Missbrauch.
Ländervergleiche sind dabei sehr hilfreich.

Eine gesellschaftliche Zäsur ist überfällig

„Dass endlich eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Waffen in Amerika stattfindet, ist sicher das größte Verdienst der Berichterstattung aus Newtown.“

Ich denke, dass eine diesbezügliche Zäsur in den USA mehr als überfällig ist.

In modernen, demokratischen Gesellschaften liegt das Machtmonopol beim Staat- wer sich auf über 200 Jahre alte „Verfassungszusätze“ beruft, um den persönlichen Schusswaffenbesitz- und Gebrauch rechtfertigen zu können, und darüber hinaus dies als ein Merkmal von „Freiheit“ postuliert, ist in seiner Entwicklung stehen geblieben..-hier muss ein generelles gesellschaftliches Umdenken stattfinden!

Es dürfte nachvollziehbar sein, dass Verkehrsopfer regelmäßig nicht gewollt aus einer Vorsatztat resultieren, sondern das Ergebnis von u.a. Unachtsamkeit und Selbstüberschätzung sind, dem ein sozialtypisches Verhalten [Verkehrsteilnahme] zugrunde liegt.

Alle diesbezüglichen u.a. Vergleiche zu den Schusswaffen sind daher untauglich und gehen fehl...!

so wie ich Amerika verstanden habe

reicht eine Mehrheit nicht. Mehrheiten ändern sich. Um die Amerikaner hinter eine Initiative zu bringen muss es eine Bewegung geben, und die fehlt weiterhin.

Das ist es was Obama sich erhofft, selten hab ich ihn so erlebt, er ist vollkommen geknickt von der dummheit seiner landsleute.

Und trotzdem hält die masse still. Zuerst dachte ich es ist schockstarre, aber langsam denke ich die bewegung bleibt aus, und damit auch die direkte Konsequenz aus Newtown.

Ein Wendepunkt ist Newtown aber dennoch.

wenn die USA die...

Ghettos mal auflösen würde?
Man braucht ein vernünftiges Sozialsystem.
Man muss die Kriminalität im Lande auf ein Minimum reduzieren.
Das geht nur wenn man fair mit den menschen im Land umgeht und sie in der Schule und zu Hause Werte vermittelt bekommen.
Dann kann man Stufen weise Gesetze erlassen das möglichst nur noch die Polizei und Armee Waffen zu besitzen haben.
Welcher normale Mensch braucht eine Waffe?
Da muss doch was im Kopf nicht stimmen?
Oder das System gehört abgeschafft, das dies zu verantworten hat!

Wir bräuchten einen europäischen und amerikanischen morgen....

@Didi: Wo ist der Unterschied

@Didi: Wo ist der Unterschied für mich, ob mich jemand aus Vorsatz erschiesst oder aus Selbstüberschätzung tot fährt? Tot ist tot.
Natürlich brauchen wir Autos, aber keine mit 100 PS und mehr, erst recht keine Motorräder. Hätten wir nur die Autos, die wir brauchen, dann hätten wir definitiv weniger Tote.
In den USA ist es vielerorts eben "sozialtypisches Verhalten", sich am Sonntag am Schießstand zu treffen, wir testen am Sonntag halt die Grenzen von 150 PS Motorrädern.

Don-Corleone

Genau so ist es.
Schaerfere Gesetze fuer den Verkauf von Waffen bringen keinen Erfolg.
Schaerfere Gesetze fuer das Verwaren im Haus der Waffenbesitzer wuerde viel bringen.
Deutschland hat bessere Gesetze,aber auch dort werden Leute erschossen - vor einer woche 3 in Quedlinburg/Harz.
Nur hab ich bei der TG davon nichts gelesen.

strengere Verordnungspraxis von Psycho-Medikamenten!

alle Amokläufer sind auf solchen Drogen gewesen.
Warum schießen die Medien sich nicht einmal auf das Offensichtliche ein?

@flodian

"ich dachte der pranger wäre abgeschafft!?! offenbar kommt er wieder."

haha- er war nie fort, dass kann ich ihnen versichern. der unterschied zu früher ist vielleicht, dass damals die ganze stadt auf einen geschimpft, einen getreten oder angespuckt hat; heute macht das, dank twitter und FB, die ganze welt. das nennt man wohl "globalisiiiierung".

zum thema:

es wurde schon gesagt- auch die deutschen medien konzentrieren sich ganz auf den täter. wie ich schon beim vor- vorletzten massaker schrieb: der täter macht es, weil er sich sicher sein kann, dass dann viele, viele menschen jahrelang an ihn denken und über ihn reden. ein traum für versager oder sehr labile persönlichkeiten.

ich wäre sogar für eine gesetzliche komplette sperre der berichterstattung über den täter.
wieso muss ich diesen namen wissen? auch seine motive interessieren mich nicht. sein umfeld genauso wenig.
ich denke allerdings nicht, dass ich damit bei der mehrheit bin. die medien verkaufen, was sich verkauft.

@14:51 — cowboy8

Während eine Verkehrsinfrastruktur einschl. des Straßenverkehrs für eine moderne Gesellschaft eine „conditio sine qua non“ sein dürfte, wollen sie dies doch nicht ernsthaft für den privaten Besitz und Gebrauch von Schusswaffen behaupten?

Ihr immer wieder kehrender Vergleich begründet keine nachvollziehbare Analogie- Sie stellen etwas völlig Unterschiedliches gegenüber, das vom Grundsatz her über keine Gemeinsamkeiten verfügt. In einem anderen Thread versuchte ich Ihnen dies mit der Bemerkung, „nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich“ deutlich zu machen.
Ihr Verweis auf Automobile, die mehr als 100 PS haben und über 100 km/h schnell sind, ist völlig irrelevant, zumal die meisten tödlichen Verkehrsunfälle sich bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h ereignen.

“ Wo ist der Unterschied für mich, ob mich jemand aus Vorsatz erschiesst oder aus Selbstüberschätzung tot fährt? Tot ist tot.“

Wenn Ihnen der offensichtliche Unterschied nicht eingängig ist, dann vermag ich dies nicht zu ändern!

was für eine Diskussion

Fangen wir doch mal mit dem Argument an das ein völliges verbot von Waffen so etwas verhindern würde.

Nun, in England ist dies bereits so umgesetzt worden (Waffenverbot)und trotzdem hat im Juni 2010 ein Taxifahrer in Cambria
12 Menschen erschossen und 25 weiter zum Teil schwer verletzt.

Nun zu dieser Geschichte mit den Sturmgewehren die normale Leute in den USA nicht brauchen würden.

Nun, die Leute dort sie sind der Meinung das sie diese Waffen aber bräuchten um einen Staat in Schach zu halten der momentan droht auszuticken.
Immerhin hat Herr Obama (Friedensnobelpreisträger) ein Gesetz erlassen in dem die Behörden der USA ermächtigt werden jeden X beliebigen US Bürger ohne jede Diskussion, ohne eine Recht auf einen Anwalt,ohne ein Recht auf ein Gerichtsverfahren abzuholen, ihn einzusperren,ihn zu foltern, oder ihn zu töten.

Ich glaube es macht momentan extrem Sinn das die Bürger dort Waffen besitzen.

Nichts von beidem gehört? Na kein Wunder das ist auch nicht erwünscht.

@Neuromantiker

An der Stelle der deutschen Medien würde ich nicht unbedingt mit dem nackten Finger auf die USA zeigen, ich sag nur Emden! Da scheuten sich die deutschen Medien keine Sekunde davor, den Namen eines Festgenommenen zu veröffentlichen ...

Welche Medien haben den Namen denn veröffentlicht?

Journalisten verantworten Menschenleben

Die Falschberichterstattung, aufgrund fehlender Überprüfung der Richtigkeit, die dazu führte, daß ein Unschuldiger für ein Mörder gehalten wurde (stundenlang), darf einer professionellen Journalistin der CNN nicht passieren. Der junge Mann hätte gelyncht werden können. Sie stünde dann so da wie die beiden australischen Radiomoderatoren, die den Tod einer Krankenschwester auf dem Gewissen haben.
Von der Sensationsgier darf man sich nicht leiten lassen; das gilt für Journalisten bei Massenmedien mehr als für andere. Die Macht der großen Medien als Quellen der Wahrheit, haben Journalisten, die sich anders als Politiker nicht dem Volk rechenschaftpflichtig sind, in der Berichterstattung sehr sorgfältig auszuüben. Es könnte sonst schlimme Folgen haben.

@ 15:34 — Ja ja

Amokläufe sind ja nur die Spitze eines Eisbergs von über 10.000 Toten durch Schußwaffen im Jahr, den es so in keinem anderen zivilisierten Land der Erde gibt. Das sind Tote die es nicht geben müsste.

Endlich bewegt sich etwas!

Ich gebe zu das ich die Waffenvernarrtheit der US-Bürger nie verstanden habe, und bin froh das es das in D so nicht gibt. Aber andere Kultur , andere Gesetze, andere Sitten. Ich finde es erfreulich das sich nun anscheinend tatsächlich etwas tut, in der Diskussion um den 2. Verfassungsartikel. Denn zur reinen Verteidigung benötigt es keine solcher Waffenarsenale, die es bei manchem "SAMMLER" dort gibt. Schon gar keine Schnellfeuerwaffen. Aber die Diskussione über die Waffengesetze kratzen nur an der Oberfläche. Dort ist der Reichtum des Landes noch ungerechter verteilt und somit die sozialen Spannungen noch größer. Ich frage mich sowieso, wieso konservative republikanische Kirchgänger sich als Christen ausgeben und die wesentlichen Aussagen der Bibel so ignorieren, wie z.B. " Geben ist seeliger, denn nehmen". Aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, denn ein Reicher in den Himmel kommt.
PS: Ich bin kein Mitglied einer Kirche, da ich diese Scheinheilgkeit nicht mehr ertragen konnte.

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