" Seinen Dank sprach Gauck aus "als einer, der im Nationalsozialismus geboren ist und der in dem Teil Deutschlands gelebt hat, in dem jüdisches Leben praktisch nicht vorkam"
Die Abwägung ist sicher schwierig und der Terminkalender voll. Die Angehörigen der NSU-Opfer werde es wohl nicht so gern sehen, daß für sie keine Zeit war. Unser Staatsoberhaupt sollte sich in dieser Richtung mehr engagieren ohne andere zu vernachlässigen.
"Angesicht dieser Geschichte dankten Demokraten in Deutschland der jüdischen Gemeinde für ihr Vertrauen und ihren Willen, einen neuen Anfang in Ulm zu wagen"
Und auch ganz, ganz vielen Dank, dass Ihr ohne Murren die ganzen Millionen annehmt, mit denen Deutschland eure Synagogen und Museen und Gemeindezentren baut.
Also ehrlich: Es ist ja völlig in Ordnung, dass wir in materieller Hinsicht für die Schäden einstehen, die unsere Vorfahren gegenüber den jüdischen Mitbürgern verantwortet haben.
Aber müssen wir auf den Knien rumrutschen und danken, dass das gnädigerweise angenommen wird?
@rain radar: ... Die Angehörigen der NSU-Opfer werde es wohl nicht so gern sehen, daß für sie keine Zeit war. Unser Staatsoberhaupt sollte sich in dieser Richtung mehr engagieren ohne andere zu vernachlässigen.
Seltsame Aufrechnung, die Sie da betreiben. Der Bundespräsident wird sich bei seinen Terminen seine eigenen Gedanken machen.
" Seinen Dank sprach Gauck
" Seinen Dank sprach Gauck aus "als einer, der im Nationalsozialismus geboren ist und der in dem Teil Deutschlands gelebt hat, in dem jüdisches Leben praktisch nicht vorkam"
Die Abwägung ist sicher schwierig und der Terminkalender voll. Die Angehörigen der NSU-Opfer werde es wohl nicht so gern sehen, daß für sie keine Zeit war. Unser Staatsoberhaupt sollte sich in dieser Richtung mehr engagieren ohne andere zu vernachlässigen.
http://xxx.express.de/politik-wirtschaft/ard-bericht-
joachim-gauck-wollte-nsu-opferfamilien-nicht-
treffen,2184,20950854.html
Dank, Dank, Dank
"Angesicht dieser Geschichte dankten Demokraten in Deutschland der jüdischen Gemeinde für ihr Vertrauen und ihren Willen, einen neuen Anfang in Ulm zu wagen"
Und auch ganz, ganz vielen Dank, dass Ihr ohne Murren die ganzen Millionen annehmt, mit denen Deutschland eure Synagogen und Museen und Gemeindezentren baut.
Also ehrlich: Es ist ja völlig in Ordnung, dass wir in materieller Hinsicht für die Schäden einstehen, die unsere Vorfahren gegenüber den jüdischen Mitbürgern verantwortet haben.
Aber müssen wir auf den Knien rumrutschen und danken, dass das gnädigerweise angenommen wird?
Aufrechnung
@rain radar:
... Die Angehörigen der NSU-Opfer werde es wohl nicht so gern sehen, daß für sie keine Zeit war. Unser Staatsoberhaupt sollte sich in dieser Richtung mehr engagieren ohne andere zu vernachlässigen.
Seltsame Aufrechnung, die Sie da betreiben. Der Bundespräsident wird sich bei seinen Terminen seine eigenen Gedanken machen.
re theologe
"Der Bundespräsident wird sich bei seinen Terminen seine eigenen Gedanken machen."
Ich fürchte, genau das war die Sorge des Kommentars, auf den Sie geantwortet haben.