Ich halte die Spendenaktionen von "Adveniat", "Brot für die Welt" und "MISEREOR" für sehr unterstützenswert, da sich diese kirchlichen Organisationen um die wirklich Armen und Bedürftigen sorgen!!!
"Mit 3000 Projekten im Jahr in einem Gesamtvolumen von 40 Millionen Euro ist "Adveniat" nach Angaben einer Sprecherin weltweit eine der größten Hilfsaktionen für Lateinamerika."
Bei ca 24.000.000 Kahtoliken in Deutschland spendet jeder ca 1,70€ pro Jahr
für "Adveniat". Ich hätte mit mehr gerechnet. Daher wünsche ich Viel Erfolg,
da ist noch Luft nach oben.
Ich finde es unerträglich, wenn eine unglaublich reiche Organisation wie die (kath.) Kirche die Hand aufhält und mal wieder Geld sammelt für arme Menschen. Das Lob dafür erhält dann wieder sie und nicht die vielen Spender. Ihre Bischöfe fahren in Autos, mit denen man ein ganzes Dorf in Guatemala unterstützen könnte.
Und am schönsten siehts mans vllt. an diesem Bild: Bei den Kolonnaden des riesigen Papstpalastes S. Pietro schlafen jede Nacht Obdachlose in zurzeit eisiger Kälte, während man für den Papst unverschämte repräsentative Luxusschmuckartikel kauft und er einen ganzen Stadtstaat für sich hat. Aber natürlich ist die Kirche für die Sorge der Armen da. Unerträglich!
... die ihre Gaben nicht ganz ohne Eigennutz verteilen - bei denen organisatorisch bedingt jedes Mal viel Geld auf der Strecke bleibt - denen es auch um das Aufstellen alljährlicher Spendenrekorde geht, sollte man besser nicht unterstützen, sondern gezielt kleinere - unabhängigere - wirkungsvoller operierende Empfänger mit seinem Almosen bedenken! Und dies auch nicht nur zur Adventszeit, sondern das ganze Jahr über sowie ihnen über viele Jahre hinweg treu bleibend...
Bei den Spendenaktionen der Kirchen mache ich mir ernsthaft Gedanken, ob ein Teil des Geldes nicht auch für Missionierung von Hilfsbedürftigen missbraucht wird. Man sieht ja, was die christliche Lehre in afrikanischen Ländern wie z. B. Nigeria anrichten kann. Es gibt auch viele andere Organisationen, über die man spenden kann, die den Menschen nicht ihre Ideologie aufdrücken wollen.
Am 02. Dezember 2012 um 19:57 von Prinz von Preussen
Es waere wohl etwas zu naiv zu glauben, dass zumindest die katholische Kirche nur 'einfach so' in Lateinamerika helfen wollen. Im Moment erlebt diese Organisation in den lateinamerikanischen Laendern wie Brasilien, Mexiko, Uruguay oder Argentinien zweifellos die groesste Krise in ihrer Geschichte (schrumpfende Mitgliederzahl, liberale Gesetzesinitiativen in den Parlamenten - wie die Homo-Ehe oder Abtreibung) - man muss also an sich in der Oeffentlichkeit mit einer netten PR-Aktion erinnern lassen, bevor es nicht zu spaet ist. Und die 'Weihnachtsinitiative' ist wie gemacht dafuer - wer kann schon da noch 'zynisch' bleiben? Dumm nur, dass es im Moment in Lateinamerika wirtschaftlich besser laueft als in den meisten europaeischen Laendern. Und als in Asien und Afrika ohnehin. Aber dort ist schon Territorium (auch) des Islam, tja...
die christliche Lehre in afrikanischen Ländern wie z. B. Nigeria anrichten kann...
=> was denn zB ?
Was allgemein am christlichen Glauben "so schlimm" ist, dass @Spotty von "anrichten" spricht weiß ich zwar nicht (vielleicht antwortet er/sie ja noch). Betrachtet man aber speziell das Thema AIDS, Afrika, Verhütungsmittel und die "Vorgaben" der katholischen Kirche... [Wobei ich faiererweise dazu sagen muss, dass ich keine konkreten Zahlen kenne, wie hoch der Anteil katholischer AIDS-Kranker ist; also ob die "Vorgaben" des Vatikans überhaupt befolgt werden und ob ein Zusammenhang besteht.]
"Bei den Spendenaktionen der Kirchen mache ich mir ernsthaft Gedanken, ob ein Teil des Geldes nicht auch für Missionierung von Hilfsbedürftigen missbraucht wird."
Natürlich und das MUSS auch so sein.
Es gibt einen Missionierungsauftrag für JEDEN Christen, also auch für die "Basis".
Die alte Geschichte:
Der Weltuntergang steht seit 2000 Jahren "kurz bevor".
Es muss jedem Lebewesen auf dem Planeten verkündet werden das, wer sein bisheriges Leben in Gier und Egoismus bereut, sich grundsätzlich verändern will und sich zu Christus bekennt, gerettet werden wird, auf eine neue Erde gebracht wird und ewig lebt.
Es steht außerdem schon im Neuen Testament (Paulus Briefe), das die karitativen Aktivitäten zu viel Personal/Kapital binden und das man sich wieder auf das "Kerngeschäft" (Missionierung) konzentrieren soll.
Und steht nicht wieder ein Datum für das Ende an?
Also, der Tag ist heute, das ihr ein besseres Leben anfangt! Kehrt um von euren bösen Taten! ;-)
Vorbildliche und unterstützenwerte Aktionen der Kirchen!!!
Ich halte die Spendenaktionen von "Adveniat", "Brot für die Welt" und "MISEREOR" für sehr unterstützenswert, da sich diese kirchlichen Organisationen um die wirklich Armen und Bedürftigen sorgen!!!
"Adveniat"
"Mit 3000 Projekten im Jahr in einem Gesamtvolumen von 40 Millionen Euro ist "Adveniat" nach Angaben einer Sprecherin weltweit eine der größten Hilfsaktionen für Lateinamerika."
Bei ca 24.000.000 Kahtoliken in Deutschland spendet jeder ca 1,70€ pro Jahr
für "Adveniat". Ich hätte mit mehr gerechnet. Daher wünsche ich Viel Erfolg,
da ist noch Luft nach oben.
Wie immer bigott
Ich finde es unerträglich, wenn eine unglaublich reiche Organisation wie die (kath.) Kirche die Hand aufhält und mal wieder Geld sammelt für arme Menschen. Das Lob dafür erhält dann wieder sie und nicht die vielen Spender. Ihre Bischöfe fahren in Autos, mit denen man ein ganzes Dorf in Guatemala unterstützen könnte.
Und am schönsten siehts mans vllt. an diesem Bild: Bei den Kolonnaden des riesigen Papstpalastes S. Pietro schlafen jede Nacht Obdachlose in zurzeit eisiger Kälte, während man für den Papst unverschämte repräsentative Luxusschmuckartikel kauft und er einen ganzen Stadtstaat für sich hat. Aber natürlich ist die Kirche für die Sorge der Armen da. Unerträglich!
Derartige weltanschaulich gebundene Massenspendenaktionen, ...
... die ihre Gaben nicht ganz ohne Eigennutz verteilen - bei denen organisatorisch bedingt jedes Mal viel Geld auf der Strecke bleibt - denen es auch um das Aufstellen alljährlicher Spendenrekorde geht, sollte man besser nicht unterstützen, sondern gezielt kleinere - unabhängigere - wirkungsvoller operierende Empfänger mit seinem Almosen bedenken! Und dies auch nicht nur zur Adventszeit, sondern das ganze Jahr über sowie ihnen über viele Jahre hinweg treu bleibend...
die kirche hockt auf so viel geld
die kirche hockt auf so viel geld, vielleicht könnte sie da mal selbst was machen.
Wäre schön wenn diese
Wäre schön wenn diese Aktionen wirklich reine Hilfe wären und nicht vor einem Missionierungshintergrund ablaufen würden.
Bei den Spendenaktionen der
Bei den Spendenaktionen der Kirchen mache ich mir ernsthaft Gedanken, ob ein Teil des Geldes nicht auch für Missionierung von Hilfsbedürftigen missbraucht wird. Man sieht ja, was die christliche Lehre in afrikanischen Ländern wie z. B. Nigeria anrichten kann. Es gibt auch viele andere Organisationen, über die man spenden kann, die den Menschen nicht ihre Ideologie aufdrücken wollen.
Es waere wohl etwas zu naiv
Es waere wohl etwas zu naiv zu glauben, dass zumindest die katholische Kirche nur 'einfach so' in Lateinamerika helfen wollen. Im Moment erlebt diese Organisation in den lateinamerikanischen Laendern wie Brasilien, Mexiko, Uruguay oder Argentinien zweifellos die groesste Krise in ihrer Geschichte (schrumpfende Mitgliederzahl, liberale Gesetzesinitiativen in den Parlamenten - wie die Homo-Ehe oder Abtreibung) - man muss also an sich in der Oeffentlichkeit mit einer netten PR-Aktion erinnern lassen, bevor es nicht zu spaet ist. Und die 'Weihnachtsinitiative' ist wie gemacht dafuer - wer kann schon da noch 'zynisch' bleiben? Dumm nur, dass es im Moment in Lateinamerika wirtschaftlich besser laueft als in den meisten europaeischen Laendern. Und als in Asien und Afrika ohnehin. Aber dort ist schon Territorium (auch) des Islam, tja...
@Spotty
"...Man sieht ja, was die christliche Lehre in afrikanischen Ländern wie z. B. Nigeria anrichten kann..."
=> was denn zB ?
@peter04
die christliche Lehre in afrikanischen Ländern wie z. B. Nigeria anrichten kann...
=> was denn zB ?
Was allgemein am christlichen Glauben "so schlimm" ist, dass @Spotty von "anrichten" spricht weiß ich zwar nicht (vielleicht antwortet er/sie ja noch). Betrachtet man aber speziell das Thema AIDS, Afrika, Verhütungsmittel und die "Vorgaben" der katholischen Kirche... [Wobei ich faiererweise dazu sagen muss, dass ich keine konkreten Zahlen kenne, wie hoch der Anteil katholischer AIDS-Kranker ist; also ob die "Vorgaben" des Vatikans überhaupt befolgt werden und ob ein Zusammenhang besteht.]
Suppenküchen in Germany.......
.....Bettler vor Supermärkten....Menschen ohne Strom....Flaschensammenlde Rentner..und und und.
Gibt's da auch sowas wie eine Spendenaktion? Oder gibt's das nicht in Germany?
re mr_mad_man
yo, beim Thema AIDS würde ich absolut zustimmen,
Grüßle
@Spotty
"Bei den Spendenaktionen der Kirchen mache ich mir ernsthaft Gedanken, ob ein Teil des Geldes nicht auch für Missionierung von Hilfsbedürftigen missbraucht wird."
Natürlich und das MUSS auch so sein.
Es gibt einen Missionierungsauftrag für JEDEN Christen, also auch für die "Basis".
Die alte Geschichte:
Der Weltuntergang steht seit 2000 Jahren "kurz bevor".
Es muss jedem Lebewesen auf dem Planeten verkündet werden das, wer sein bisheriges Leben in Gier und Egoismus bereut, sich grundsätzlich verändern will und sich zu Christus bekennt, gerettet werden wird, auf eine neue Erde gebracht wird und ewig lebt.
Es steht außerdem schon im Neuen Testament (Paulus Briefe), das die karitativen Aktivitäten zu viel Personal/Kapital binden und das man sich wieder auf das "Kerngeschäft" (Missionierung) konzentrieren soll.
Und steht nicht wieder ein Datum für das Ende an?
Also, der Tag ist heute, das ihr ein besseres Leben anfangt! Kehrt um von euren bösen Taten! ;-)