für Schwarz-Rot.
Was anderes kann man bei den Umfragewerten eh nicht erwarten.
Wobei jede Stimme bei der Konsenssoße aus FDP, CDU/CSU, SPD und Grüne eh verloren ist.
Die stimmen doch eh alle für ja, wenn es marktkonform sein soll, egal ob man dabei das Grundgesetz missachtet, oder nicht.
spielt nach der Wahl sowieso keine Rolle mehr. Genau das hat er mit Schröder schon bewiesen. Ich bin kein Fan der CDU, aber die haben es wenigstens geschafft sich mal zur Abwechslung mit einer Frau durchzusetzen. Leider hinkt die SPD schon was das angeht der Zeit hinterher. Und jetzt das: Steinbrück weist seinen inzwischen sehr stark gewordenen Partner in die Schranken. Das tut er mit dem Faustpfand der Möglichkeit einer großen Koalition. Erstaunlich, da seine Partei dafür schon mal abgestraft wurde und sich bis heute nicht davon erholt hat. Vielleicht wird auch auf eine schwarz-grüne Koalition spekuliert. Taktisch klüger, denn: So eine Koalition würde die Grünen klein zerreißen. Dann gilt: Gemeinsam nachsitzen macht mehr Spaß.
Mit Steinbrück hat die SPD bewiesen, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt hat und sie ist auch nicht gewillt das ändern.
Fazit: Trübe Aussichten für einen Regierungswechsel.
Eine schönere Wahlhilfe für die CDU kann ich mir kaum vorstellen. Und es scheint mir, dass sich Herr Steinbrück schon wieder als Finanzminister in einer großen Koalition sieht (...sehen will).
Niemand möchte einen "Kuschel- Peer", aber wenn ein Politiker den Frauen keine Rosen, und Kindern keine Dauerlutscher schenkt, bekommt er und seine Partei halt weniger Stimmen. Dass die Frauen nach der Wahl dann wegen der Dornen zerstochene Hände und die Kinder Karies haben, ist bei allen Parteien gleich. Leider auch bei der SPD (Agenda 2010).
Wenn Herr Steinbrück nicht auf Augenhöhe mit den Grünen verhandelt und sie gemeinsam ihren Wahlkampf abstimmen, werden wir wieder eine große Koalition bekommen. Ich weiß nicht, für welche Politik Herr Steinbrück steht und frage mich, ob er wirklich der geeignete Kandidat ist.
,dass dieser Herr nun die Banken an die Kandare nehmen
will, bei den Verbindungen:
http://www.heise.de/tp/bild/37/37981/37981_1.html
(Ein Bild sagt mehr..)
Selbst wenn er dann weniger "verdienen" sollte, was
kommt nach der Legislaturperiode? (Bestimmt etwas,
wie Schröder und Gazprom!).
Der Schröder'sche Neoliberalismus ist in dieser Partei,
die sich immer noch "Sozial" nennt, viel zu stark etabliert. Außer in ein paar Kleinigkeiten, gibt es in dieser ehemalige Arbeiterpartei, keine Unterschiede zu
schwarz/gelb.
Für mich sind und bleiben "Die Linken" die einzig wählbare Partei, auch wenn sie noch immer gegen Vorurteile kämpfen muss.
"Schwarz-Rot.
Was anderes kann man bei den Umfragewerten eh nicht erwarten.?"
Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich aber nach dem letzten ARD-Deutschlandtrend eine rot-grüne Bundesregierung.
Wie erklären Sie diesen Widerspruch?
Vermutlich hat er sich gedacht: "Wenn Westerwelle mit seiner kessen Lippe die FDP so nach vorne gebracht hat, kann ich das spielend auch mit der SPD schaffen!".
Die Zeiten sind heute zu kompliziert, als dass man mit Haurucksprüchen und einer von-Bismarck-Attitüde was reißen könnte. Aber vermutlich wird er der NPD n paar Wähler abspenstig machen.
...liebe Grüne, denkt nochmal über ein Bündnis mit der CDU nach.
Beschämend zu sehen wie Steinbrück sich jeden Tag mehr selbst demontiert und es bleibt nur zu hoffen, dass langsam auch mal die SPD-Stammwähler das merken.
Für mich ohnehin unwählbar, ein Mann der als Finanzminister zuerst durch Deregulierung die Finanzkrise befeuert hat und dann durch Streichung der Zulagen der Bundesbank (Bankzulage, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld) verhindert hat, dass diese geeignetes Personal anziehen kann um die Krise einzudämmen. Mich als jungen Bankenaufseher haben diese Maßnahmen Steinbrücks wenn ich bis zur Rente bei der Bundesbank bleibe 300.000(!) Euro gekostet und wenn ich nicht Idealist wäre und meinen Job lieben würde hätte ich schon längst für das zehnfache bei unseren "Kunden" angeheuert. Leider sehen das die wenigsten so wie ich.
Dass Steinbrück ein ätzender, arroganter Typ ist scheint da fast schon das kleinere Elend zu sein.
Entschuldigen Sie, dass ich mich vordrängle. Als vor ca. 7 Jahren die große Koalition zustande kam, sah diese Umfrage nicht viel anders aus. Vor der Wahl ist eben anders als nach der Wahl.
Steinbrück hat schon damals in NRW zu Recht verloren weil er nicht kompromissbereit war !Das dieser Mann nach einem Wahlsieg nach dem GG als Bundeskanzler die Richtlinienkometenz besitzt erfüllt mich mit Grauen für unser Land!Die Grünen sollten der SPD klar machen das es mit Steinbrück als Kanzler eben keine Koalition geben wird!Die Grünen hätten dieses schon längst tun müßen!Sie haben es bisher versäumt!Schnell nachholen!Die SPD hat aus ihrer miserabelen Wahlniederlage nichts gelernt!Die Arroganz und Überheblichkeit die ist geblieben!Das Führungspersonal von damals ist das von heute!Was Steinbrück erreicht hat ist das er die Grünen damit stärkt!Was macht Steinbrück und die SPD wenn die
Grünen über 15%kommen und die SPD unter30% landet was bei diesem Kandidaten mehr als wahrscheinlich ist, da die SPD sich beharrlich weigert aus den Fehlern der
letzten 12 Jahre zu lernen!Verschiebung der Rentenbeschlüsse auf 2020,das wird nicht helfen!So dumm ist keiner mehr!Keine Gr.Koalition!
Beide Parteien haben sich bereits weit im Vorfeld der Bundestagswahlen zueinander ohne Wenn und Aber bekannt- ich frage mich also, was diese Art von Schlagzeilen bezwecken soll, die regelmäßig den [designierten] Kanzlerkandidaten der sPD in ein schlechtes Licht stellen und die potentiellen Koalitionäre auseinander dividieren will?!
Wer die schwarz-gelbe Alptraumkoalition abwählen will, wird dies tun, ob mit oder ohne Steinbrück als Kanzlerkandidat- und für den Politik- und Personenwechsel ist die Zeit mehr als überfällig, dass werden markige Sprüche und der Versuch der Missgunst zum Nachteil neuer Mehrheiten auch nicht verhindern.
Das Desaster 16 Jahre Kohl’sche Regentschaft hat Merkel bereits nach der Hälfte der Zeit übertroffen- dieser Republik wäre es in vielfacher Hinsicht zu wünschen, dass ein Politikwechsel stattfindet, denn davon lebt u.a. auch die Demokratie....!
Zitat:
„Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich aber nach dem letzten ARD-Deutschlandtrend eine rot-grüne Bundesregierung.
Wie erklären Sie diesen Widerspruch?“
Derjenige, der das nachvollziehbar erklären kann, hat sich hier noch nicht zu Wort gemeldet.
Die meisten Deutschen wissen, dass die 4 etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP nur nach Gutdünken der Großindustrie und Banken regieren und trotzdem bekommen diese Parteien zusammen über 90% der Stimmen.
Sollte Herr Steinbrück es wirklich schaffen zum Bundeskanzler zu werden, kommt der „Normalbürger“ vom Regen in die Traufe.
Es kann nicht sein, dass Steinbrück die Grünen nur dazu braucht, um an die Macht zu kommen. Wer eine Koalition mit einem bestimmten Partner eingehen will, muss mit dem Partner fair und auf Augenhöhe verhandeln und die gemeinsame Linie vor der Wahl abstimmen. Das Kaspertheater von Schwarz-Gelb darf sich nicht wiederholen. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich nach dem letzten ARD-Deutschlandtrend eine rot-grüne Bundesregierung, aber nur zu fairen Bedingungen. Die Deutschen wollen diesmal konkret wissen, was auf sie nach der Wahl zukommt.
Sehe ich sehr ähnlich. Meine politische Sympathie liegt zwar eindeutig bei den Grünen, grundsätzlich aber beim gesunden Menschenverstand, sowie bei Anstand, Moral und Ethik gesund empfindender Seelen.
Schwaz-Grün ist ein interessantes Modell mit möglicherweise hohem Potential. Konsens verhindernde Polemik ist den Menschen zunehmend zuwider. In Zeiten der Not drängen sich Sachverstand, gutes "Bauchgefühl", diplomatisches Geschick, Fantasie, Mut zum Neuen (eben alles was uns Handlungsfähig macht sowie sinnstiftend zukunftsorientiert eint) als gesunde Reaktion in den Vordergrund. Dort sollten sie mit fortschreitender kultureller Entwicklung ihren Platz behalten. Die Überwindung der Egomanie scheint zunehmend ein Muss. PS ist da noch nicht angekommen. Steinmeier, Westerwelle z.B. sind den weg gegangen, viel weniger polemisch geworden und haben dadurch nur gewonnen. PS ist zurzeit ein No Go. Ich schliesse mich Ihrer Bitte voll und ganz an.
Herr Steinbrück ist überwiegend mit sich selbst beschäftigt, nahezu jeden Tag, seit Wochen!
Nachdem er genug Moneten für ein sorgenfreies Leben eingeheimst hat, erklärt er uns seine "Bescheidenheit", mit dem Kanzlerhonorar finanzielle Einbußen inkauf nehmen zu wollen. Er stellt heraus - bei wirklich jeder Gelegenheit - was Tolles er doch schon geleistet hat (u.a. Deregulierung).
Die abgehackten markanten Textbausteine seiner Äußerungen in Verbindung mit machogleichen Gesten haben , das wird überdeutlich, den Charakter reiner Selbstdarstellung.
Wo bleibt die klare politische Aussage ohne solche Mätzchen?
Keinen Deut von alledem findet der aufmerksame Beobachter bei Kanzlerin A. Merkel. Gegen diese Frau, die in schwieriger Zeit unermüdlich und überzeugend für die Sache eintritt, braucht er gar nicht erst anzutreten.
Sogar auf den "Stallgeruch" der Basis verzichtet er. Der Herr kämpft mit sich, bevor der eigentliche (Wahl)kampf begonnen hat.
Die Granden der SPD schlafen gewaltig!
Zitat Steinbrück (Aus dem Artikel):
"Ich bin sicher, dass die Bürger meine Leistungen als Politiker in eine angemessene Relation zum Thema Vortragshonorare oder zum Einsatz meiner Bahncard als Abgeordneter zu stellen wissen."
- Mit Verlaub Herr Steinbrück, das hätten Sie schon selbst tun müssen.
wenn steinbrück erst bundeskanzler sein sollte, wird er sein wahres gesicht zeigen. der sozialabbau wird weiter gehen und der kapitalismus wird alles verschlingen.
aber wie heisst es so schön: jedes volk hat die regierung die es verdient. sieht doch jetzt schon.
Zitat: "Die Deutschen wollen diesmal konkret wissen, was auf sie nach der Wahl zukommt."
Sicher möchte das jeder wissen, aber es wäre das erste Mal in der Geschichte unserer Republik, wenn das auch umgesetzt würde! ;o))
Vor der der Wahl: Die Steuern werden auf gar keinen Fall erhöht. Auf garrrr keinen Fall! Drei Monate nach der Wahl war da "ganz plötzlich" eine Finanzierungslücke von 300 Milliarden DM und die Steuern wurden massiv erhöht. Anderes Beispiel: Die CDU wollte die MwSt um 2 Prozent erhöhen, die SPD war strikt dagegen. In der großen Koalition wurde sie dann um 3% erhöht.
Die SPD soll endlich aufhören auch noch selbst gegen die Agenda zu arbeiten.
Die Agenda war notwendig und ein großer Erfolg und vom ständigewn Zweifeln hat die SPD nur eines, völligen Stillstand.
Die SPD soll endlich die Agenda akzeptieren und auf deren Basis Verebesserungen erarbeiten, so zum Beispiel tatsächlich für eine jährliche Bemessung des AlG2 sorgen, oder dafür das Riestern sich eben auch wirklich lohnt, etc. pp.
Statt die Agenda gut zu machen (sie war weit besser geplant als umgesetzt) wird in beschämender selbstunzufriedenheit immer wieder die gleiche Sau durchs dorf getrieben, Teile wieder zur disposition gestellt, und so nebenbei eine ziemliches Schindluder mit dem Wähler betrieben.
Und auch einige Wähler sollten einsehen dass wir Hartz4 nicht mehr loswerden, es geht ehr darum es so zu gestalten dass es menschenwürdig ist.
In Deutschland wurden schon Mitarbeiter wegen einem entwendeten Centbetrag - in Naturalien - entlassen und Arbeitsgerichte habe dies als rechtmäßig anerkannt.
Wenn also ein Politiker mit einer aus Steuermitteln finanzierten Bahncard zu privaten Vorträgen unterwegs ist, dann wird dies stillschweigend hingenommen.
Es ist nur ein Beispiel von vielen.
Sozialdemokratie hat auch etwas mit Gerechtigkeit, Anständigkeit und angemessenen Verhalten zu tun. All dies erkenne ich leider nicht mehr in der heutigen Sozialdemokratie.
Als "alter" Sozialdemokrat muss ich mir nun schweren Herzens eine neue politische Heimat suchen.
Zitat:
"Die CDU wollte die MwSt um 2 Prozent erhöhen, die SPD war strikt dagegen. In der großen Koalition wurde sie dann um 3% erhöht."
Das stimmt und man sollte noch dazu sagen, dass das für den Durchschnittsbürger gleichbedeutend mit einer Inflation von 3% war. Das haben viele (die meisten?) Arbeitnehmer bis heute nicht durch Lohnerhöhungen wieder reinholen können.
Ironie:
Gut, dass der Spitzensteuersatz nicht erhöht wird. Das wäre katastrophal für die jetzt schon Notleidenden. Unsere Nachbarn machen sich jetzt schon Sorgen, ob Sie sich 6€ für ne Putzhilfe leisten können.
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Peer Steinbrück agiert mit finanziellem Sachverstand - aber leider entpuppt sich sein extrem selbstbezogener Charakter bei jeder seiner Äußerungen als ungeeignet für eine bessere Kanzlerschaft.
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So lange die sPD ihr "S" weiterhin verrät und dem Seeheimer Kreis das Ruder überlässt, so lange wird diese Partei eine Art zweitklassige cdU bleiben und nichts wird sich bessern in diesem Land.
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Gut für die meisten Menschen wären m.E. Spaltungen der sPD und Der Linken: Die Seeheimer gehen geschlossen zur cdU, der noch auf den Grundwerten der Partei basierende Rest tut sich mit den vernünftigen Linken unter der Führung Gysis zusammen und die Altmarxisten verschwinden in entsprechenden Splitterparteien. Auf diese Weise könnte eine neue Alternative entstehen, die den Namen "Sozial" zu Recht für sich beansprucht. Und dann wäre Rot-Grün tatsächlich ein Lichtblick.
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So, wie es jetzt ist, bleibt für einen Wähler mit Gewissen nur Grün oder Dunkelrot.
Am 25. November 2012 um 11:26 von Lupenreiner Dem...
Grüne, Rote und Schwarze unterscheiden sich kaum noch. Die Linken sind Traumtänzer und die Piraten wissen nicht, was sie überhaupt wollen. Die FDP kann man ganz vergessen.
Ja, es ist schwierig. Aber nur, weil jede Partei systematisch lügt, um eigene Vorteile zu erlangen.
Vor uns liegt eine "gesellschaftliche Realität, in der die herrschenden Interessen dafür Sorge tragen, dass die (im Grunde einfachen) Wahrheiten nicht gefragt sind. Diese könnten ja die Leute gegen die ihnen verordneten Verhältnisse aufbringen – daran haben die gesellschaftlichen Verantwortungsträger natürlich kein Interesse." Wenn bspw. Jürgen Klimke (cdU) gegen die Bestrafung von Politiker-Bestechung stimmt, ist das zwar ein klarer Beweis dafür, dass die "Volksvertreter" ausschließlich egoistisch handeln.
Aber obwohl dieser "Parteien-Baufehler" allen Wählern bekannt ist, sind sie dem Parteienkonglomerat und den ihnen dienstbaren Medien wehrlos ausgeliefert.
"Und auch einige Wähler sollten einsehen dass wir Hartz4 nicht mehr loswerden, es geht ehr darum es so zu gestalten dass es menschenwürdig ist."
Das sehe ich (und viele andere) nicht so!
(Die vielen, als verfassungwidrig geltenden Teile,
erfordern eine völlige Neugestaltung!)
Sogar (auch wenn manche es nicht glauben) in der CDU gibt es Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen. Da damit auch die Diskussionen um Mindestlohn und Altersarmut beendet würden und vor Allem der zukünftigen Marktentwicklung (immer weniger Arbeitsplätze) Tribut gezollt wird, kommt dieses Thema ZWANGSLÄUFIG
früher oder später zum Tragen.
@Bürger: Willkommen bei der LINKEN. Und das ist mein Ernst, wenn genug echte Sozialdemokraten (die meisten sind längst eh ausgetreten, weil es nicht mehr mit anzusehen war) die LINKE "unterwandern" (lustiges Wort), könnte man eine neue, alte Sozialdemokratie schaffen, wie es einst die sPD war.
Nebenbei bemerkt: Gibt es heute überhaupt noch Linke in der sPD? Große Männer wie Herbert Wehner wären heute in der sPD undenkbar. Statt dessen wird da so ein Bonzensöhnchen zum Kanzlerkandidaten.
"in der CDU gibt es Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen."
- Ich weiß, zB Herr Oettinger und sein Grundeinkommen unter H4-Niveau, dass dann alle anderen Sozialleistungen ersetzt.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen kommt EU-weit oder gar nicht. Das kann ein Land aufgrund des entstehenden Wettbewerbsvorteils durch enorm gesunkene Kosten für Arbeitskraft gar nicht im Alleingang einführen. Und eine EU-weite Einführung sehe ich so bald nicht ...
Das ist eine Utopie.
Bis dahin haben wir mit H4 eines der besten Sozialsysteme weltweit, wenn nicht gar das Beste. Dass es nun bitte auch so sozial umgesetzt wird wie es mal geplant war, das muss eingefordert werden. Allen vorran von der SPD!
"Überzeugt zeigte sich Steinbrück, dass die Menschen nicht vergessen hätten, dass er in der Großen Koalition als Finanzminister ein aus seiner Sicht erfolgreiches Krisenmanagement betrieben habe."
Auch dank Herrn Steinbrück hat diese Krise einen so glänzende Laufbahn hingelegt. Ich für meinen Teil, werde Steinbrücks "Leistungen" ganz bestimmt nicht vergessen. Und damit meine ich sicher nicht das 'über den Klee loben' der Medien, die sich natürlich Steinbrück als Herausforderer wünschten. Ich werde mich auch noch dran erinnern wenn ich alt und grau bin, weil es nunmal keine Kleinigkeiten waren.
Abgesehen davon werden die Menschen seine Arbeit als CDU Wahlkampfleiter sicher honorieren. Da die SPD mit Peer Steinbrück deutlich gemacht hat, dass sie weiterhin Merkel als Kanzlerin haben wollen, freue ich mich auf weitere vier Jahre merkelsche Katastrophenpolitik. Ob nun mit der SPD oder den Grünen spielt keine Rolle.
Klar das hier wieder CDU Anhänger Steinbrück demontieren wollen.
Wer sperrt sich denn gegen strengere Regelungen für Nebeneinkünfte bzw. die Offenlegung?
CD/SU+FDP!!! Steinbrück hat alles offengelegt und das auch vom Gegner verlangt...plötzlich sind die ruhig und lehnen ab!
Schön zu sehen das der Schuss nach hinten losging!!
Die Regierung geht sich seit Beginn gegenseitig an die Gurgel und fällt sich in den Rücken, das ist einfach nur peinlich für Deutschland!
Steinbrüch hat Erfahrung mit der Finanzkrise,steckt in der Materie und ist der Sache auch gewachsen!
Sicherlich kommen dann auch endlich die Stromrabatte für viele Unternehmen endlich mal auf den Prüfstand.
Abschaffung der MwSt. Ermässigung für Hotels, seit Jahren steigen die Tourismuszahlen in Deutschland belegen das das solch eine Ermässigung unnötig ist!
Während CD/SU+FDP Planlos aus der Atomenergie ausgestiegen sind, haben hoffentlich die Grünen den Sachverstand die Energiewende geordnet durchzuführen.
So wie ich es sehe, werden Wahlen nicht abgehalten, um dem Volk die Möglichkeit einer Kurskorrektur in der Staatsführung zu geben.
Dass Wahlen bekanntlich nichts am politischen Kurs ändern, gilt nicht nur für Griechenland oder Italien, in denen man bereits großzügig auf die Wahlinszenierungen verzichtet und die Staatslenkung direkt bestimmten Teilnehmern diskreter Kreise (Bilderberg) überträgt.
Wahlen sind vor allem psychologisch nützlich, denn durch die Inszenierung einer Wahl kann man den Bürger selbst die Verantwortung zuschieben für die Dinge, die man ihm nach der Wahl antut. Er ist im absoluten Sinne 'selbst Schuld', denn er selbst war es ja, der diese Regierung für sich ausgewählt hat.
Insofern wird auch klar, dass der 'Wahl-o-mat' ein von den Parteien durchaus erwünschtes Instrument ist. Denn es 'empfiehlt' Parteien nicht auf der Grundlage ihres bisherigen Sündenregisters - sondern hebt allein auf den neuen Wahllügen ab, auf die der Wähler erneut herreinfallen soll.
Ihr Kommentar:
>>dieser Steinmeier ist einfach ein schlechter Kandidat und nicht ernst zu nehmen<<
Dieser Steinmeier ist überhaupt kein Kandidat, denn der heißt Steinbrück.
Und Steinmeier dürfen wir als SPD-Fraktionsvorsitzenden schon ernst nehmen.
Auch wenn er die Kanzlerin nicht gerne attackiert. Aber das ist eine andere Geschichte...
Alles vergessen? Die sPD zu wählen bedeutet die nächste Agenda 2030 zu wählen..Erhöhung der Mehrwertsteuer,Erhöhung der Lebensarbeitszeit mit uns nicht tönte es vor den Wahlen.Statt dessen : Hartz 4 Einführung - ausufern der Leiharbeit und Befristungen, Bankenderegulierung - und dafür ist Steinbrück mitverantwortlich nicht die Merkel und nicht die cDU,wenn sie auch diese Politik begeistert mit der FDP weitergeführt haben..Münte : "Es ist unfair die sPD an ihren Wahlversprechen zu messen!? An was denn sonst? Dabei hätte die sPD durchaus akzeptable Leute wie Hannelore Kraft oder Wowereit zbsp.Sorry ich muß den immer noch sPD Sympatisanten den Satz um die Ohren schlagen:" Wer hat und verraten? Die Sozialdemokraten! Wer war mit dabei? Die grüne Partei!"
@Lupenreiner Demokrat - Linke Traumtänzer ? Die das behaupten, bin ich sicher diese Herren haben das Programm der Linken nicht ansatzweise gelesen..Und haben nur medial gezüchtete Vorurteile..
Der Mann wird sich möglicherweise noch wundern wie sich die Gewichte verteilen, wenn es so weiter macht!
Also mich spricht arrogantes Gockelgehabe nicht so an.
Regierung auf Distanz halten bitte!
Also ich hab noch keine Abschliessende Meinung darüber, was Steinbrück mit sich für eine Politik verkaufen will.
Für mich sieht das so aus, als ob er jetzt als der Banken Mahner und harter Knochen rüber kommen soll.
Eigentlich ziemlich bizarr wenn man bedenkt, dass seine Vorfahren die Delbrücks zu Gründungsmitgliedern der deutschen Bank zählten.
Na dann ist die Bahn frei ...
für Schwarz-Rot.
Was anderes kann man bei den Umfragewerten eh nicht erwarten.
Wobei jede Stimme bei der Konsenssoße aus FDP, CDU/CSU, SPD und Grüne eh verloren ist.
Die stimmen doch eh alle für ja, wenn es marktkonform sein soll, egal ob man dabei das Grundgesetz missachtet, oder nicht.
Was immer er sagt...
spielt nach der Wahl sowieso keine Rolle mehr. Genau das hat er mit Schröder schon bewiesen. Ich bin kein Fan der CDU, aber die haben es wenigstens geschafft sich mal zur Abwechslung mit einer Frau durchzusetzen. Leider hinkt die SPD schon was das angeht der Zeit hinterher. Und jetzt das: Steinbrück weist seinen inzwischen sehr stark gewordenen Partner in die Schranken. Das tut er mit dem Faustpfand der Möglichkeit einer großen Koalition. Erstaunlich, da seine Partei dafür schon mal abgestraft wurde und sich bis heute nicht davon erholt hat. Vielleicht wird auch auf eine schwarz-grüne Koalition spekuliert. Taktisch klüger, denn: So eine Koalition würde die Grünen klein zerreißen. Dann gilt: Gemeinsam nachsitzen macht mehr Spaß.
Mit Steinbrück hat die SPD bewiesen, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt hat und sie ist auch nicht gewillt das ändern.
Fazit: Trübe Aussichten für einen Regierungswechsel.
Koch und Kellner?
Eine schönere Wahlhilfe für die CDU kann ich mir kaum vorstellen. Und es scheint mir, dass sich Herr Steinbrück schon wieder als Finanzminister in einer großen Koalition sieht (...sehen will).
Niemand möchte einen "Kuschel- Peer", aber wenn ein Politiker den Frauen keine Rosen, und Kindern keine Dauerlutscher schenkt, bekommt er und seine Partei halt weniger Stimmen. Dass die Frauen nach der Wahl dann wegen der Dornen zerstochene Hände und die Kinder Karies haben, ist bei allen Parteien gleich. Leider auch bei der SPD (Agenda 2010).
Wenn Herr Steinbrück nicht auf Augenhöhe mit den Grünen verhandelt und sie gemeinsam ihren Wahlkampf abstimmen, werden wir wieder eine große Koalition bekommen. Ich weiß nicht, für welche Politik Herr Steinbrück steht und frage mich, ob er wirklich der geeignete Kandidat ist.
einfach unglaubwürdig,
,dass dieser Herr nun die Banken an die Kandare nehmen
will, bei den Verbindungen:
http://www.heise.de/tp/bild/37/37981/37981_1.html
(Ein Bild sagt mehr..)
Selbst wenn er dann weniger "verdienen" sollte, was
kommt nach der Legislaturperiode? (Bestimmt etwas,
wie Schröder und Gazprom!).
Der Schröder'sche Neoliberalismus ist in dieser Partei,
die sich immer noch "Sozial" nennt, viel zu stark etabliert. Außer in ein paar Kleinigkeiten, gibt es in dieser ehemalige Arbeiterpartei, keine Unterschiede zu
schwarz/gelb.
Für mich sind und bleiben "Die Linken" die einzig wählbare Partei, auch wenn sie noch immer gegen Vorurteile kämpfen muss.
@ Shantuma
"Schwarz-Rot.
Was anderes kann man bei den Umfragewerten eh nicht erwarten.?"
Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich aber nach dem letzten ARD-Deutschlandtrend eine rot-grüne Bundesregierung.
Wie erklären Sie diesen Widerspruch?
Der Steinbrück ist aufm falschen Dampfer
Vermutlich hat er sich gedacht: "Wenn Westerwelle mit seiner kessen Lippe die FDP so nach vorne gebracht hat, kann ich das spielend auch mit der SPD schaffen!".
Die Zeiten sind heute zu kompliziert, als dass man mit Haurucksprüchen und einer von-Bismarck-Attitüde was reißen könnte. Aber vermutlich wird er der NPD n paar Wähler abspenstig machen.
Arme SPD!
Bitte, bitte, bitte...
...liebe Grüne, denkt nochmal über ein Bündnis mit der CDU nach.
Beschämend zu sehen wie Steinbrück sich jeden Tag mehr selbst demontiert und es bleibt nur zu hoffen, dass langsam auch mal die SPD-Stammwähler das merken.
Für mich ohnehin unwählbar, ein Mann der als Finanzminister zuerst durch Deregulierung die Finanzkrise befeuert hat und dann durch Streichung der Zulagen der Bundesbank (Bankzulage, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld) verhindert hat, dass diese geeignetes Personal anziehen kann um die Krise einzudämmen. Mich als jungen Bankenaufseher haben diese Maßnahmen Steinbrücks wenn ich bis zur Rente bei der Bundesbank bleibe 300.000(!) Euro gekostet und wenn ich nicht Idealist wäre und meinen Job lieben würde hätte ich schon längst für das zehnfache bei unseren "Kunden" angeheuert. Leider sehen das die wenigsten so wie ich.
Dass Steinbrück ein ätzender, arroganter Typ ist scheint da fast schon das kleinere Elend zu sein.
@25. November 2012 - 8:00 — pkeszler
Entschuldigen Sie, dass ich mich vordrängle. Als vor ca. 7 Jahren die große Koalition zustande kam, sah diese Umfrage nicht viel anders aus. Vor der Wahl ist eben anders als nach der Wahl.
Grüne auf Distanz
Steinbrück hat schon damals in NRW zu Recht verloren weil er nicht kompromissbereit war !Das dieser Mann nach einem Wahlsieg nach dem GG als Bundeskanzler die Richtlinienkometenz besitzt erfüllt mich mit Grauen für unser Land!Die Grünen sollten der SPD klar machen das es mit Steinbrück als Kanzler eben keine Koalition geben wird!Die Grünen hätten dieses schon längst tun müßen!Sie haben es bisher versäumt!Schnell nachholen!Die SPD hat aus ihrer miserabelen Wahlniederlage nichts gelernt!Die Arroganz und Überheblichkeit die ist geblieben!Das Führungspersonal von damals ist das von heute!Was Steinbrück erreicht hat ist das er die Grünen damit stärkt!Was macht Steinbrück und die SPD wenn die
Grünen über 15%kommen und die SPD unter30% landet was bei diesem Kandidaten mehr als wahrscheinlich ist, da die SPD sich beharrlich weigert aus den Fehlern der
letzten 12 Jahre zu lernen!Verschiebung der Rentenbeschlüsse auf 2020,das wird nicht helfen!So dumm ist keiner mehr!Keine Gr.Koalition!
Demokratie lebt vom Wechsel.....
Beide Parteien haben sich bereits weit im Vorfeld der Bundestagswahlen zueinander ohne Wenn und Aber bekannt- ich frage mich also, was diese Art von Schlagzeilen bezwecken soll, die regelmäßig den [designierten] Kanzlerkandidaten der sPD in ein schlechtes Licht stellen und die potentiellen Koalitionäre auseinander dividieren will?!
Wer die schwarz-gelbe Alptraumkoalition abwählen will, wird dies tun, ob mit oder ohne Steinbrück als Kanzlerkandidat- und für den Politik- und Personenwechsel ist die Zeit mehr als überfällig, dass werden markige Sprüche und der Versuch der Missgunst zum Nachteil neuer Mehrheiten auch nicht verhindern.
Das Desaster 16 Jahre Kohl’sche Regentschaft hat Merkel bereits nach der Hälfte der Zeit übertroffen- dieser Republik wäre es in vielfacher Hinsicht zu wünschen, dass ein Politikwechsel stattfindet, denn davon lebt u.a. auch die Demokratie....!
25. November 2012 - 8:00 — pkeszler
Zitat:
„Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich aber nach dem letzten ARD-Deutschlandtrend eine rot-grüne Bundesregierung.
Wie erklären Sie diesen Widerspruch?“
Derjenige, der das nachvollziehbar erklären kann, hat sich hier noch nicht zu Wort gemeldet.
Die meisten Deutschen wissen, dass die 4 etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP nur nach Gutdünken der Großindustrie und Banken regieren und trotzdem bekommen diese Parteien zusammen über 90% der Stimmen.
Sollte Herr Steinbrück es wirklich schaffen zum Bundeskanzler zu werden, kommt der „Normalbürger“ vom Regen in die Traufe.
Mit den Grünen fair und auf Augenhöhe verhandeln!
Es kann nicht sein, dass Steinbrück die Grünen nur dazu braucht, um an die Macht zu kommen. Wer eine Koalition mit einem bestimmten Partner eingehen will, muss mit dem Partner fair und auf Augenhöhe verhandeln und die gemeinsame Linie vor der Wahl abstimmen. Das Kaspertheater von Schwarz-Gelb darf sich nicht wiederholen. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich nach dem letzten ARD-Deutschlandtrend eine rot-grüne Bundesregierung, aber nur zu fairen Bedingungen. Die Deutschen wollen diesmal konkret wissen, was auf sie nach der Wahl zukommt.
Bitte, bitte, bitte... @Sagesstau....
Sehe ich sehr ähnlich. Meine politische Sympathie liegt zwar eindeutig bei den Grünen, grundsätzlich aber beim gesunden Menschenverstand, sowie bei Anstand, Moral und Ethik gesund empfindender Seelen.
Schwaz-Grün ist ein interessantes Modell mit möglicherweise hohem Potential. Konsens verhindernde Polemik ist den Menschen zunehmend zuwider. In Zeiten der Not drängen sich Sachverstand, gutes "Bauchgefühl", diplomatisches Geschick, Fantasie, Mut zum Neuen (eben alles was uns Handlungsfähig macht sowie sinnstiftend zukunftsorientiert eint) als gesunde Reaktion in den Vordergrund. Dort sollten sie mit fortschreitender kultureller Entwicklung ihren Platz behalten. Die Überwindung der Egomanie scheint zunehmend ein Muss. PS ist da noch nicht angekommen. Steinmeier, Westerwelle z.B. sind den weg gegangen, viel weniger polemisch geworden und haben dadurch nur gewonnen. PS ist zurzeit ein No Go. Ich schliesse mich Ihrer Bitte voll und ganz an.
NICHTS (dazu)gelernt!
Herr Steinbrück ist überwiegend mit sich selbst beschäftigt, nahezu jeden Tag, seit Wochen!
Nachdem er genug Moneten für ein sorgenfreies Leben eingeheimst hat, erklärt er uns seine "Bescheidenheit", mit dem Kanzlerhonorar finanzielle Einbußen inkauf nehmen zu wollen. Er stellt heraus - bei wirklich jeder Gelegenheit - was Tolles er doch schon geleistet hat (u.a. Deregulierung).
Die abgehackten markanten Textbausteine seiner Äußerungen in Verbindung mit machogleichen Gesten haben , das wird überdeutlich, den Charakter reiner Selbstdarstellung.
Wo bleibt die klare politische Aussage ohne solche Mätzchen?
Keinen Deut von alledem findet der aufmerksame Beobachter bei Kanzlerin A. Merkel. Gegen diese Frau, die in schwieriger Zeit unermüdlich und überzeugend für die Sache eintritt, braucht er gar nicht erst anzutreten.
Sogar auf den "Stallgeruch" der Basis verzichtet er. Der Herr kämpft mit sich, bevor der eigentliche (Wahl)kampf begonnen hat.
Die Granden der SPD schlafen gewaltig!
äh
Zitat Steinbrück (Aus dem Artikel):
"Ich bin sicher, dass die Bürger meine Leistungen als Politiker in eine angemessene Relation zum Thema Vortragshonorare oder zum Einsatz meiner Bahncard als Abgeordneter zu stellen wissen."
- Mit Verlaub Herr Steinbrück, das hätten Sie schon selbst tun müssen.
armes deutschland
wenn steinbrück erst bundeskanzler sein sollte, wird er sein wahres gesicht zeigen. der sozialabbau wird weiter gehen und der kapitalismus wird alles verschlingen.
aber wie heisst es so schön: jedes volk hat die regierung die es verdient. sieht doch jetzt schon.
Vor der Wahl ist vor der Wahl
@ 25. November 2012 - 9:03 — pkeszler
Zitat: "Die Deutschen wollen diesmal konkret wissen, was auf sie nach der Wahl zukommt."
Sicher möchte das jeder wissen, aber es wäre das erste Mal in der Geschichte unserer Republik, wenn das auch umgesetzt würde! ;o))
Vor der der Wahl: Die Steuern werden auf gar keinen Fall erhöht. Auf garrrr keinen Fall! Drei Monate nach der Wahl war da "ganz plötzlich" eine Finanzierungslücke von 300 Milliarden DM und die Steuern wurden massiv erhöht. Anderes Beispiel: Die CDU wollte die MwSt um 2 Prozent erhöhen, die SPD war strikt dagegen. In der großen Koalition wurde sie dann um 3% erhöht.
nur schmerzvolle Kompromisse - für jeden
Die SPD soll endlich aufhören auch noch selbst gegen die Agenda zu arbeiten.
Die Agenda war notwendig und ein großer Erfolg und vom ständigewn Zweifeln hat die SPD nur eines, völligen Stillstand.
Die SPD soll endlich die Agenda akzeptieren und auf deren Basis Verebesserungen erarbeiten, so zum Beispiel tatsächlich für eine jährliche Bemessung des AlG2 sorgen, oder dafür das Riestern sich eben auch wirklich lohnt, etc. pp.
Statt die Agenda gut zu machen (sie war weit besser geplant als umgesetzt) wird in beschämender selbstunzufriedenheit immer wieder die gleiche Sau durchs dorf getrieben, Teile wieder zur disposition gestellt, und so nebenbei eine ziemliches Schindluder mit dem Wähler betrieben.
Und auch einige Wähler sollten einsehen dass wir Hartz4 nicht mehr loswerden, es geht ehr darum es so zu gestalten dass es menschenwürdig ist.
dieser Steinmeier ist einfach
dieser Steinmeier ist einfach ein schlechter Kandidat und nicht ernst zu nehmen
Sozialdemokrat?????
In Deutschland wurden schon Mitarbeiter wegen einem entwendeten Centbetrag - in Naturalien - entlassen und Arbeitsgerichte habe dies als rechtmäßig anerkannt.
Wenn also ein Politiker mit einer aus Steuermitteln finanzierten Bahncard zu privaten Vorträgen unterwegs ist, dann wird dies stillschweigend hingenommen.
Es ist nur ein Beispiel von vielen.
Sozialdemokratie hat auch etwas mit Gerechtigkeit, Anständigkeit und angemessenen Verhalten zu tun. All dies erkenne ich leider nicht mehr in der heutigen Sozialdemokratie.
Als "alter" Sozialdemokrat muss ich mir nun schweren Herzens eine neue politische Heimat suchen.
@25. November 2012 - 9:53 — Ramisch
Zitat:
"Die CDU wollte die MwSt um 2 Prozent erhöhen, die SPD war strikt dagegen. In der großen Koalition wurde sie dann um 3% erhöht."
Das stimmt und man sollte noch dazu sagen, dass das für den Durchschnittsbürger gleichbedeutend mit einer Inflation von 3% war. Das haben viele (die meisten?) Arbeitnehmer bis heute nicht durch Lohnerhöhungen wieder reinholen können.
Ironie:
Gut, dass der Spitzensteuersatz nicht erhöht wird. Das wäre katastrophal für die jetzt schon Notleidenden. Unsere Nachbarn machen sich jetzt schon Sorgen, ob Sie sich 6€ für ne Putzhilfe leisten können.
Schade!
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Peer Steinbrück agiert mit finanziellem Sachverstand - aber leider entpuppt sich sein extrem selbstbezogener Charakter bei jeder seiner Äußerungen als ungeeignet für eine bessere Kanzlerschaft.
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So lange die sPD ihr "S" weiterhin verrät und dem Seeheimer Kreis das Ruder überlässt, so lange wird diese Partei eine Art zweitklassige cdU bleiben und nichts wird sich bessern in diesem Land.
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Gut für die meisten Menschen wären m.E. Spaltungen der sPD und Der Linken: Die Seeheimer gehen geschlossen zur cdU, der noch auf den Grundwerten der Partei basierende Rest tut sich mit den vernünftigen Linken unter der Führung Gysis zusammen und die Altmarxisten verschwinden in entsprechenden Splitterparteien. Auf diese Weise könnte eine neue Alternative entstehen, die den Namen "Sozial" zu Recht für sich beansprucht. Und dann wäre Rot-Grün tatsächlich ein Lichtblick.
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So, wie es jetzt ist, bleibt für einen Wähler mit Gewissen nur Grün oder Dunkelrot.
Re: Grüne CSPDU...?
Grüne, Rote und Schwarze unterscheiden sich kaum noch. Die Linken sind Traumtänzer und die Piraten wissen nicht, was sie überhaupt wollen. Die FDP kann man ganz vergessen.
Ja, es ist schwierig. Aber nur, weil jede Partei systematisch lügt, um eigene Vorteile zu erlangen.
Vor uns liegt eine "gesellschaftliche Realität, in der die herrschenden Interessen dafür Sorge tragen, dass die (im Grunde einfachen) Wahrheiten nicht gefragt sind. Diese könnten ja die Leute gegen die ihnen verordneten Verhältnisse aufbringen – daran haben die gesellschaftlichen Verantwortungsträger natürlich kein Interesse." Wenn bspw. Jürgen Klimke (cdU) gegen die Bestrafung von Politiker-Bestechung stimmt, ist das zwar ein klarer Beweis dafür, dass die "Volksvertreter" ausschließlich egoistisch handeln.
Aber obwohl dieser "Parteien-Baufehler" allen Wählern bekannt ist, sind sie dem Parteienkonglomerat und den ihnen dienstbaren Medien wehrlos ausgeliefert.
(zitiert nach: U. Schulte, herrkeiner.com
@ 8:00 — pkeszler ^_^
auch ich habe eine Antwort parat:
es gibt eben einen Unterschied zwischen Ideen und Personalien.
@Phonomatic
"Und auch einige Wähler sollten einsehen dass wir Hartz4 nicht mehr loswerden, es geht ehr darum es so zu gestalten dass es menschenwürdig ist."
Das sehe ich (und viele andere) nicht so!
(Die vielen, als verfassungwidrig geltenden Teile,
erfordern eine völlige Neugestaltung!)
Sogar (auch wenn manche es nicht glauben) in der CDU gibt es Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen. Da damit auch die Diskussionen um Mindestlohn und Altersarmut beendet würden und vor Allem der zukünftigen Marktentwicklung (immer weniger Arbeitsplätze) Tribut gezollt wird, kommt dieses Thema ZWANGSLÄUFIG
früher oder später zum Tragen.
@Bürger: Willkommen bei der
@Bürger: Willkommen bei der LINKEN. Und das ist mein Ernst, wenn genug echte Sozialdemokraten (die meisten sind längst eh ausgetreten, weil es nicht mehr mit anzusehen war) die LINKE "unterwandern" (lustiges Wort), könnte man eine neue, alte Sozialdemokratie schaffen, wie es einst die sPD war.
Nebenbei bemerkt: Gibt es heute überhaupt noch Linke in der sPD? Große Männer wie Herbert Wehner wären heute in der sPD undenkbar. Statt dessen wird da so ein Bonzensöhnchen zum Kanzlerkandidaten.
Good Bye sPD...
@ 10:36 — Tanguero
"in der CDU gibt es Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen."
- Ich weiß, zB Herr Oettinger und sein Grundeinkommen unter H4-Niveau, dass dann alle anderen Sozialleistungen ersetzt.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen kommt EU-weit oder gar nicht. Das kann ein Land aufgrund des entstehenden Wettbewerbsvorteils durch enorm gesunkene Kosten für Arbeitskraft gar nicht im Alleingang einführen. Und eine EU-weite Einführung sehe ich so bald nicht ...
Das ist eine Utopie.
Bis dahin haben wir mit H4 eines der besten Sozialsysteme weltweit, wenn nicht gar das Beste. Dass es nun bitte auch so sozial umgesetzt wird wie es mal geplant war, das muss eingefordert werden. Allen vorran von der SPD!
Eindeutig zweideutig
"Überzeugt zeigte sich Steinbrück, dass die Menschen nicht vergessen hätten, dass er in der Großen Koalition als Finanzminister ein aus seiner Sicht erfolgreiches Krisenmanagement betrieben habe."
Auch dank Herrn Steinbrück hat diese Krise einen so glänzende Laufbahn hingelegt. Ich für meinen Teil, werde Steinbrücks "Leistungen" ganz bestimmt nicht vergessen. Und damit meine ich sicher nicht das 'über den Klee loben' der Medien, die sich natürlich Steinbrück als Herausforderer wünschten. Ich werde mich auch noch dran erinnern wenn ich alt und grau bin, weil es nunmal keine Kleinigkeiten waren.
Abgesehen davon werden die Menschen seine Arbeit als CDU Wahlkampfleiter sicher honorieren. Da die SPD mit Peer Steinbrück deutlich gemacht hat, dass sie weiterhin Merkel als Kanzlerin haben wollen, freue ich mich auf weitere vier Jahre merkelsche Katastrophenpolitik. Ob nun mit der SPD oder den Grünen spielt keine Rolle.
@Phonmatic
"Das ist eine Utopie."
Sie machen es sich sehr EINFACH !
Das zeigt (leider) auch Ihre Haltung zu Hartz IV.
Es gibt auch andere Modelle, die ein MENSCHENWÜRDIGES
Niveau beinhalten und sogar finanzierbar sind.
Rot-Grün, JA!!!!
Klar das hier wieder CDU Anhänger Steinbrück demontieren wollen.
Wer sperrt sich denn gegen strengere Regelungen für Nebeneinkünfte bzw. die Offenlegung?
CD/SU+FDP!!! Steinbrück hat alles offengelegt und das auch vom Gegner verlangt...plötzlich sind die ruhig und lehnen ab!
Schön zu sehen das der Schuss nach hinten losging!!
Die Regierung geht sich seit Beginn gegenseitig an die Gurgel und fällt sich in den Rücken, das ist einfach nur peinlich für Deutschland!
Steinbrüch hat Erfahrung mit der Finanzkrise,steckt in der Materie und ist der Sache auch gewachsen!
Sicherlich kommen dann auch endlich die Stromrabatte für viele Unternehmen endlich mal auf den Prüfstand.
Abschaffung der MwSt. Ermässigung für Hotels, seit Jahren steigen die Tourismuszahlen in Deutschland belegen das das solch eine Ermässigung unnötig ist!
Während CD/SU+FDP Planlos aus der Atomenergie ausgestiegen sind, haben hoffentlich die Grünen den Sachverstand die Energiewende geordnet durchzuführen.
BITTE: FDP<5%!!!
Die Neuauflage ...
... des Koch- und- Kellner- Verhältnisses werden sich die Grünen nicht mehr bieten lassen.
Wahrscheinlich befürchtet Steinbrück den Kretschmann-Schmid-Effekt, wenn von "Augenhöhe" die Rede ist.
Und wenn Steinbrück nicht einlenkt? Dann werden KGE und Trittin doch noch mit Schwarz liebäugeln, wetten?
@ 10:57 — Tanguero
ich habe begründet warum es eine Utopie ist. Und damit mache ich es mir bestimmt nicht einfach.
Lupenreine Demokratie
So wie ich es sehe, werden Wahlen nicht abgehalten, um dem Volk die Möglichkeit einer Kurskorrektur in der Staatsführung zu geben.
Dass Wahlen bekanntlich nichts am politischen Kurs ändern, gilt nicht nur für Griechenland oder Italien, in denen man bereits großzügig auf die Wahlinszenierungen verzichtet und die Staatslenkung direkt bestimmten Teilnehmern diskreter Kreise (Bilderberg) überträgt.
Wahlen sind vor allem psychologisch nützlich, denn durch die Inszenierung einer Wahl kann man den Bürger selbst die Verantwortung zuschieben für die Dinge, die man ihm nach der Wahl antut. Er ist im absoluten Sinne 'selbst Schuld', denn er selbst war es ja, der diese Regierung für sich ausgewählt hat.
Insofern wird auch klar, dass der 'Wahl-o-mat' ein von den Parteien durchaus erwünschtes Instrument ist. Denn es 'empfiehlt' Parteien nicht auf der Grundlage ihres bisherigen Sündenregisters - sondern hebt allein auf den neuen Wahllügen ab, auf die der Wähler erneut herreinfallen soll.
@Anonym187
Ihr Kommentar:
>>dieser Steinmeier ist einfach ein schlechter Kandidat und nicht ernst zu nehmen<<
Dieser Steinmeier ist überhaupt kein Kandidat, denn der heißt Steinbrück.
Und Steinmeier dürfen wir als SPD-Fraktionsvorsitzenden schon ernst nehmen.
Auch wenn er die Kanzlerin nicht gerne attackiert. Aber das ist eine andere Geschichte...
Gruß, Klako
@Sascha74 und @CarolineZimmermann :
Mein Beifall!!!
Die sPD,die größte Sozialabbau -Partei seit bestehen der BRD!
Alles vergessen? Die sPD zu wählen bedeutet die nächste Agenda 2030 zu wählen..Erhöhung der Mehrwertsteuer,Erhöhung der Lebensarbeitszeit mit uns nicht tönte es vor den Wahlen.Statt dessen : Hartz 4 Einführung - ausufern der Leiharbeit und Befristungen, Bankenderegulierung - und dafür ist Steinbrück mitverantwortlich nicht die Merkel und nicht die cDU,wenn sie auch diese Politik begeistert mit der FDP weitergeführt haben..Münte : "Es ist unfair die sPD an ihren Wahlversprechen zu messen!? An was denn sonst? Dabei hätte die sPD durchaus akzeptable Leute wie Hannelore Kraft oder Wowereit zbsp.Sorry ich muß den immer noch sPD Sympatisanten den Satz um die Ohren schlagen:" Wer hat und verraten? Die Sozialdemokraten! Wer war mit dabei? Die grüne Partei!"
@Lupenreiner Demokrat - Linke Traumtänzer ? Die das behaupten, bin ich sicher diese Herren haben das Programm der Linken nicht ansatzweise gelesen..Und haben nur medial gezüchtete Vorurteile..
Ob das schlau ist?
Der Mann wird sich möglicherweise noch wundern wie sich die Gewichte verteilen, wenn es so weiter macht!
Also mich spricht arrogantes Gockelgehabe nicht so an.