sich dazu auch die Frage stellen, wann zieht Aldi, Lidl & Co. mit Schnäpchenangeboten nach?
Immer wenn ich beim einkaufen an der Kasse stehe, werde ich gefragt: „Sammeln Sie Punkte?“ „Nein sage ich dann immer, aber mein Hund der ist Dalmatiner!“ aber für so ein feines Begräbnis Punkte sammeln das hätte doch was, nicht wahr?
Dieser eine Bürger dort, hat es wohl auf den Punkt gebracht, dass sein Sohn ein paar hinter die Löffel bekommen würde, wenn die Angebote in Deutschland kostengünstiger sind und Papa nun in Deutschland begraben werden soll. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer die Frage:
Wie teuer ist eigentlich ein Begräbnis in China und gibt es noch kostengünstigere Angebote weltweit? Weil die Interessen scheinen dank der Globalisierung da zu sein, also auch der Markt.
Ein Guter Beitrag, der zum Kopfschütteln anregt ich aber Danko Handrick im Tontechnischen Bereich eine 4 geben möchte, da schlecht abgemischt.
Wenn ich mir bei der Stadt mittel´s Erbpacht einen Kleingarten pachte zahle ich pro Jahr und qm2 ca40 Cent. Auf dem Friedhof werden pro Jahr locker 100 € für eine Grabstelle verlang.
Wer jetzt sagt, das die Infrastruktur kosten, dem kann man nur sagen: Im Kleingartenverein auch.
Gleichzeitig soll laut Stadt, der Friedhof als Naherholungs.- und Jogginganlage dienen.
Da stimmt das Preisleistungsverhältnis in keinster Weise. Im Ausland geht es billiger, weil nur die Dienstleistung bezahlt werden muß.
Die Welt ist ein Dorf und wenn die Millionäre ihr Geld in den Steueroasen lagern, dürfen sich die "Armen" auch günstig für die Ewigkeit lagern lassen.! :)
Ist doch eher die Tatsache, das man selbst bei den Toten in Deutschland nur noch an`s abzocken denkt und vor allem das man das noch per Gesetz zementiert.
„Wie komme ich kostengünstig unter die Erde?“ hat es schon insich.
Wie wäre es mal mit einer Ökologisch & Kostengünstig Variante Namens Seebestattung?
Der § 74 SGB XII hat, wenn es um den Friedhofszwang geht, ausgedient, auch wenn es immer noch notwendig ist, den Behörden erklären zu müssen, dass man in besonderer Weise mit der See verbunden war. Kein Plan ob ein „Ich war Jahre lang Badewannenmatrose und bestehe zu 60 % aus H²O, wie die See auch“ ausreichend ist, oder ob der letzte Wille über die Verbundenheit steht oder ob es ausreichend ist, wenn man einfach ein ökologisch eingestellter Mensch ist, bei den Anträgen wird einem das Beerdigungsinstitut schon helfen.
Ca. 1.000 - 2.500 € muss man dafür einmalig auf den Tisch legen, die Asche ist keimfrei und die Urne besteht aus vergänglichem Material und belastet die Umwelt nicht und die Landressourcen werden geschont.
Hups, habe ich jetzt Tschechien das Geschäft versaut? Sorry, dass tut mir jetzt echt leid! :-)
Doch, leider ist es so, gerade Trauernde werden abgezogen und das mit staatlicher Hilfe.
Während meiner Zeit in der ambulanten Familienhilfe, in meinem Bekanntenkreis und der eigenen Familie mußte ich das leider immer wieder erleben.
Daher mein bitterböser post von 22:41
Da fragte ein Bestatter eine junge, mittellose Witwe mit drei kleinen Kindern: "Aber Ihr Mann ist Ihnen das doch wert?" und bietet ihr einen Sarg an, der das 6fache des Standardmodells kostet.
(Ich hab noch mal mit ihm geredet..;)
Da gibt's sogar hauseigene Kreditbanken.
Wiederlich.
Ich will Gesang, will Spiel und Tanz..., ich hätte gerne 'ne Beerdigung wie Janis.
billig
eben... Aber vielleicht auch einfach ein Kennzeichen dafür, wie heute Familien leben: getrennt - räumlich und/ oder menschlich.
Billig sterben
Ich hoffe bis ich an der Reihe bin gibts das noch ... will schließlich den anderen Armen in unserem Land nicht auch noch auf der Tasche liegen
viel arbeiten
Viel steuern zahlen, vor der rente billig sterben! Der wunsch der deutschen politik
Man könnte den „schwarzen Humor“ nahe,
sich dazu auch die Frage stellen, wann zieht Aldi, Lidl & Co. mit Schnäpchenangeboten nach?
Immer wenn ich beim einkaufen an der Kasse stehe, werde ich gefragt: „Sammeln Sie Punkte?“ „Nein sage ich dann immer, aber mein Hund der ist Dalmatiner!“ aber für so ein feines Begräbnis Punkte sammeln das hätte doch was, nicht wahr?
Dieser eine Bürger dort, hat es wohl auf den Punkt gebracht, dass sein Sohn ein paar hinter die Löffel bekommen würde, wenn die Angebote in Deutschland kostengünstiger sind und Papa nun in Deutschland begraben werden soll. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer die Frage:
Wie teuer ist eigentlich ein Begräbnis in China und gibt es noch kostengünstigere Angebote weltweit? Weil die Interessen scheinen dank der Globalisierung da zu sein, also auch der Markt.
Ein Guter Beitrag, der zum Kopfschütteln anregt ich aber Danko Handrick im Tontechnischen Bereich eine 4 geben möchte, da schlecht abgemischt.
LG Coolchen
Kosten Rechnung
Wenn ich mir bei der Stadt mittel´s Erbpacht einen Kleingarten pachte zahle ich pro Jahr und qm2 ca40 Cent. Auf dem Friedhof werden pro Jahr locker 100 € für eine Grabstelle verlang.
Wer jetzt sagt, das die Infrastruktur kosten, dem kann man nur sagen: Im Kleingartenverein auch.
Gleichzeitig soll laut Stadt, der Friedhof als Naherholungs.- und Jogginganlage dienen.
Da stimmt das Preisleistungsverhältnis in keinster Weise. Im Ausland geht es billiger, weil nur die Dienstleistung bezahlt werden muß.
Die Welt ist ein Dorf und wenn die Millionäre ihr Geld in den Steueroasen lagern, dürfen sich die "Armen" auch günstig für die Ewigkeit lagern lassen.! :)
Ääh ich weiß, das ist jetzt ziemlich pietätlos.
Aber könnte ich mich selbst nicht im Vorfeld, an eine Kompostierungsanlage oder ein Biogas-Kraftwerk verhökern und sogar noch plus machen?
Gruß, der (geistig) rabenschwarze zopf.
Was wirklich unverschämt ist,
Ist doch eher die Tatsache, das man selbst bei den Toten in Deutschland nur noch an`s abzocken denkt und vor allem das man das noch per Gesetz zementiert.
Es ist schon komisch, aber dieses Thema, alias:
„Wie komme ich kostengünstig unter die Erde?“ hat es schon insich.
Wie wäre es mal mit einer Ökologisch & Kostengünstig Variante Namens Seebestattung?
Der § 74 SGB XII hat, wenn es um den Friedhofszwang geht, ausgedient, auch wenn es immer noch notwendig ist, den Behörden erklären zu müssen, dass man in besonderer Weise mit der See verbunden war. Kein Plan ob ein „Ich war Jahre lang Badewannenmatrose und bestehe zu 60 % aus H²O, wie die See auch“ ausreichend ist, oder ob der letzte Wille über die Verbundenheit steht oder ob es ausreichend ist, wenn man einfach ein ökologisch eingestellter Mensch ist, bei den Anträgen wird einem das Beerdigungsinstitut schon helfen.
Ca. 1.000 - 2.500 € muss man dafür einmalig auf den Tisch legen, die Asche ist keimfrei und die Urne besteht aus vergänglichem Material und belastet die Umwelt nicht und die Landressourcen werden geschont.
Hups, habe ich jetzt Tschechien das Geschäft versaut? Sorry, dass tut mir jetzt echt leid! :-)
LG Coolchen
@ Visitor²
Doch, leider ist es so, gerade Trauernde werden abgezogen und das mit staatlicher Hilfe.
Während meiner Zeit in der ambulanten Familienhilfe, in meinem Bekanntenkreis und der eigenen Familie mußte ich das leider immer wieder erleben.
Daher mein bitterböser post von 22:41
Da fragte ein Bestatter eine junge, mittellose Witwe mit drei kleinen Kindern: "Aber Ihr Mann ist Ihnen das doch wert?" und bietet ihr einen Sarg an, der das 6fache des Standardmodells kostet.
(Ich hab noch mal mit ihm geredet..;)
Da gibt's sogar hauseigene Kreditbanken.
Wiederlich.
Ich will Gesang, will Spiel und Tanz..., ich hätte gerne 'ne Beerdigung wie Janis.
Gruß, zopf.
Liebes Coolchen: Denkfehler
So kommst Du nicht unter die Erde, sondern unter Wasser.
Du und ich und Janis, das wird ein Cocktail ;))
Gruß, zopf.