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Daß es für den Staat höchst

Daß es für den Staat höchst nachteilig ist die Herrschaft über sein Geldwesen an das Ausland zu verlieren sollte an sich klar sein, da das Geld unverzichtbar für das Wirtschaftsleben ist und durch dessen Wertverfall nicht nur selbiges in schlimme Wirren geraten kann, sondern auch die Ersparnisse verloren gehen. Freilich, dies ist mehr eine Folge des unseligen Papier- und Buchgeldes wie des Spielgeldes Euro selbst, da dieses als Gold-, Silber- oder Kupferwährend vielleicht sogar bestand gehabt hätte.
Das Gelddrucken findet nun durch die Spielgeldeurozentralbank EZB statt, bei der die Inflationsdelinquenten die Mehrheit haben und dagegen kann Deutschland wenig tun, weil die hier herrschenden Parteiengecken eben nicht gewillt sind das Spielgeld Euro wieder abzuschaffen und die deutsche Mark wieder einzuführen. Die Sophistereien helfen hier nichts: Das Verleihen neuen Geldes an die Banken und der Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB sind nichts anderes wie eine Geldentwertung.

Noch ein Luxemburger

an den Schalthebeln der Geldmacht. Was dieses Land seit Jahrzehnten auszeichnet, ist die großzügige Vermögensverwaltung von Steuerhinterziehern aus aller Welt, ein einzigartiges Piratennest innerhalb der EU.
Weil Juncker in diesem Sumpf auch noch herumrührt, bleibt auch alles beim Alten, die Finanzeliten werden ihre Pfründe nicht aufgeben wollen. Luxemburg hat auf diese Weise dan höchsten Lebensstandard Europas erreicht, auf Kosten aller anderen EU Mitglieder, um genau zu sein, der Steuerzahler. Denn Leute wie Zumwinkel haben gezeigt, dass es auch ganz andere Möglichkeiten der steuererleichterungh gibt wenn man nur genug Geld und Macht hat, er war einfach nur zu dumm es zu verbergen.

@. terminate_her

Luxemburg ist immerhin gemessen pro Einwohner der mit Abstand größte Nettozahler der EU.
Außerdem ist der Luxemburger Mersch ein Garant für Solidität und Stabilität und kein Freund von Verschuldung.
was man wahrlich nicht von allen Mitgliedern des EZB-Direktoriums behaupten kann.
Somit ist er der zurecht der Wunschkandidat Deutschlands.

Viel Glück, Herr Mersch !

Ich gratuliere Herrn Mersch zu seiner Berufung sehr herzlich und wünsche ihm Glück für seinen anspruchsvollen neuen Posten. Er hat sich durch gute Arbeit in der Vergangenheit wahrlich dafür qualifiziert, wo andere Quoten fordern, hat er durch Leistung überzeugt. Das Europaparlament, das durch sein störrisches Verhalten die Wahl von Herrn Mersch zu blockieren versucht hat, hat sich dadurch wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Vielleicht sollte man sich für die Zukunft überlegen, ob das EU-Parlament in solch wichtigen Angelegenheiten überhaupt noch gehört werden sollte.

Solider Lebenslauf!

Viel Glück Herr Mersch. Ich hoffe sie erfüllen die Erwartungen Nordeuropas.

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