NATO-Flagge

Ihre Meinung zu Hintergrund zur türkischen NATO-Politik

Nach den USA hat die Türkei die zweitgrößte Armee innerhalb der NATO. Bei dem erwarteten Hilfsgesuch an die Verbündeten zur Lösung des türkisch-syrischen Konflikts geht es daher nur vordergründig um "Patriot"-Raketen der Bundeswehr.

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6 Kommentare

Kommentare

Gast
Zitat:

"Und Patriots sind nur für den Abschuss von Raketen geeignet, nicht als Flugabwehr."
Das ist so definitiv nicht wahr.
Die Türkei besitzt selbst ältere PATRIOT Systeme mit einer Reichweite von knapp 160km, zur Luftabwehr.
Die verbesserte Deutsche Version hat kleinere Lenkflugkörper(LFK) die auch für ballistische Raketen geeignet sind, mit 45km Reichweite aber genauso gut gegnerische Flieger vom Himmel holen kann.
Da hierfür aber auch die alten Türkischen Systeme genutzt werden können werden die PAC-3 (aus Deutschland) hauptsächlich für "schwierigere Ziele" aufgehoben.

MfG

marvin
Natürlich geht's um Politik.

Der bislang einzige Bündnisfall in der Geschichte der Nato war 9/11.
Um ihn zu etablieren ist es bestimmt nur folgerichtig, wenn nach der größten Armee die zweitgrößte ihn ausruft.

Gast
Absolut zutreffend

Genau so ist es. Eine kurze, aber zutreffende Analyse des Sachverhalts.

Don-Corleone
Hintergrund zur türkischen NATO-Politik

Man kann nur hoffen,

daß d. tumben dt. Politiker ein Klares NEIN

deklarieren ,

Alles Andere wäre nicht hilfreich, sogar schädlich

Und ,

TOTAL überflüssig. --

Es soll ja Einige geben , die sich gern zum Affen machen.

Morris1977
Internationalisierung??

Genau das ist der Punkt! Dieser Konflikt darf nicht "INTERNATIONALISIERT" werden. Syrien befindet sich in einem Bürgerkrieg! Das scheinen so manche zu vergessen. Eine Einmischung von Außen ist hier nicht gestattet. Internationalisierung heißt Ausweitung des Konfliktes und das muss um alles auf der Welt vermieden werden. In Afg hat es nichts gebracht und Libyen hat es nichts gebacht, usw.... Raushalten und Syrien das Problem lösen lassen. Humanitäre Hilfe für die Bevölkerung ja, aber kein Waffengang und das egal wie man es definiert. Ob da eine Patriot defensiv eingesetzt werden soll oder nicht. Wenn ich sie aufstelle um eine Flugverbotszone über syrischen Boden auszuweiten ist sie nicht mehr defensiv, sondern offensiv und somit völkerrechtlich nicht zu vertreten!

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