Machen Sie doch erst mal Ihre Hausaufgaben, Herr De Mission.
Arbeiten Sie doch den schändlichen Verschwendungsbericht ab, für den ihr Ministerium Verantwortung trägt.
Tagesbefehle im Inland, in Serie, längst überfällig.
Die Bundeswehrverschwendungsreform treibt ja auch tolle Blüten.
Aber wegen den 11 Monaten noch ist doch Ihre Devise?
Sie werden den Ansprüchen in keiner Weise gerecht, wie 90 % Ihrer Amtskollegen.
...der parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann: "Es geht nicht nur um psychologische Unterstützung der Türkei, es ginge hier um kriegerische Handlungen. Deutsche Soldaten müssten mit Raketen, syrische Raketen oder syrische Flugzeuge abschießen...
Für was sonst gibt es diese Patriot Systeme???
So wie manche Politiker kann man seinen Mund nur aufreißen, da der Ostblock keine direkte Bedrohung mehr darstellt.
Man stelle sich mal vor, unsere Bündnispartner hätten damals so rumgeheult, als wir Schutz brauchten...
Am 19. November 2012 um 12:07 von rumpelstilzchen58
Die Türkei gehört mit zu denen, die den Bürgerkrieg in Syrien nach Kräften mit befeuert haben: sie stellt den Rebellen Rückzugsräume auf türkischem Territorium zur Verfügung, läßt Waffenlieferungen über türkisches Gebiet an die Rebellen zu, und unterstützt diese zudem sogar mit Ausbildungsoffizieren etc. Mithin ist die Türkei faktisch Kriegspartei in diesem Konflikt. Zu allem Überfluß stammen die Mörsergranaten, die auf türkisches Gebiet niedergingen, Recherchen zufolge sogar aus Nato-Beständen, die den Syrern sicher nicht zur Verfügung stehen.
Die Türkei ist also alles andere als bedroht - sie hat die Situation aktiv mit vom Zaun gebrochen, und es ist gar nicht einzusehen, warum Deutschland für solche Kriegstreiber noch Hilfestellung leisten sollte. Etwa dafür, daß die Türken sich dann in Syrien ungestört der Kurden annehmen können?? Das hiesse das Nato-Bündnis schändlichst zu mißbrauchen!!
Diese Spielchen sind nicht die Knochen eines einzigen deutschen Grenadiers wert!
Ich schließe mich hier den Bedenken des Omid Nouripour an. Da es offensichtlich ist das dieses System aufgestellt wird um ebenfalls im syrischen Luftraum eine Flugverbotszone einzubinden, muss ich sagen das dies völkerrechtlich nicht vertretbar ist. Auch wurde richtig angemerkt das zum größten Teil Mörserbeschuss auf türkischem Boden niedergeht. In Gegenden in denen sich die Rebellen zurückziehen! Also sollte dies für die Türkei eine Lehre sein zu sehen wie es ist, wenn man im Hoheitsgebiet eines anderen souveränen Staates (siehe Nordirak) Militäraktionen gegen vermeintliche Rebellen und radikale durchgeführt.(Thema Doppelmoral!)
Weiterhin sollte man mal vermerken das die Türkei kein militärisches Leichtgewicht ist und durchaus auch ohne die Hilfe der NATO imstande sein sollte sich gegen Mörserfeuer zu schützen. Über entsprechende Luftabwehr verfügt auch die Türkei. Da bedarf es keiner Patriot PAC-3 aus Deutschland!
Grünen-Politiker Nouripour hat meiner Meinung nach weder vom Geschehen noch von sonst etwas Ahnung. Nur soviel zu diesem Herrn, der dem dt. Steuerzahler seit nunmehr 24 Jahren auf der Tasche liegt. Die BILD-Zeitung hat dies schon hervorgehoben. Weiterhin bin ich der Meinung, dass hinter dem nun diskutierten Einsatz der Bundeswehr viel mehr steckt als eine Helferrolle. Hier werden sehr viel weitreichendere Faeden gesponnen denn Syrien hat sicher im eigenen Land keine Haende mehr frei um noch irgendwo eine Grenze zu verletzen oder gar zu ueberschreiten. Zudem hat es Erdogan bei keinem seiner oeffentlichen Auftritte versaeumt die "Grossmacht" Tuerkei in das (un)rechte Licht zu ruecken. Das alles ist Augenwischerei um den Deutschen einen neuen Waffengang in einem anderen Land schmackhaft zu machen. Und wer will schon z.B. einen Kameraden mit dem man im Feld war nicht in die EU lassen?
die türkei wird von niemanden bedroht sie fühlt sich bedroht und allein das gefühl das sich die türkei bedroht fühlt reicht aus das deutschland sich in den krieg einmischt na danke auch.deutschland hat sich aus allen kriegen raus zu halten es sei denn das eigene land wird angegriffen was aber wohl nie vorkommen wird.
Die Türkei ist NATO-Partner. Die BRD ist NATO-Partner.
Sollte sich die NATO zum Ausrufen des V-Falles entscheiden, MUSS die BRD ihren Bündnispflichten nachkommen und dabei darf es keinen Zweifel geben!
Der eigentliche Fehler der ganzen Angelegenheit liegt viel weiter in der Vergangenheit. Man hätte einen islamischen Staat, wecher sich angesichts der Kulurtreue und Mentalität seiner Bürger, absehbar früher oder später instabil verhält oder in Angelegenheiten anderer Kuluturen hineingezogen wird, niemals in die NATO aufnehmen dürfen.
Das sollte uns jetzt jedoch zumindest zur Lektion gereichen, wenn manche unserer realitätsverkennenden "Volksvertreter" ernhaft über einen EU-Beitritt der Türkei nachdenken.
Die Türkei hat in einem Bündnis westlicher Lebenskulturen und Stabilitätsbedürfnissen nichts zu suchen. Rein garnichts! Weder geographisch noch kulurell oder politisch!
Woher nehmen Sie denn diese Informationen?
Die Türkei hat eine riesige Menge an Flüchtlingen aufgenommen und ist, nicht nur deshalb, zwangsweise ein Stück weit in diesen Konflikt involviert.
Ob sie ihre Hände in Unschuld wäscht, vermag ich nicht zu berteilen.
Ehrlich gesagt, bin ich sehr froh, dass diese zu treffende Entscheidung nicht auf meinen Schultern lastet.
Aber mal ehrlich:
Sie stellen hier Behauptungen auf und und fällen ein klares Urteil. Kommt es ihnen, wenn Sie gemütlich von zuhause aus so einen Kommentar schreiben, nicht selbst etwas komisch vor, dass Sie von ihrem Sofa aus der einzige zu sein scheinen, der hier so glasklar durchblickt?
Fügen Sie ihren schwerwiegenden Vorwürfen doch bitte mal ein paar Belege hinzu. Oder schalten Sie einen Gang runter.
Auf der einen Seite ist der Bürgerkrieg eine innersyrische Angelegenheit, bei der ich mir über die Kombatanten und deren Unschuld kein Urteil erlauben kann und mag. Andererseits ist die Aufnahmebereitschaft der Türkei im Grenzgebiet humanitär absolut zu befürworten und unterstützen. Mit Unterstützen sehe ich aber die UN in der Verpflichtung, die auch über Sicherheitskräfte verfügt, um A) Angriffe auf Flüchtlingslager und B) Übergriffe aus Flüchtlingslagern zu unterbinden. Im Rahmen eines solchen echten UN Truppeneinsatzes hätte ich keine Probleme mit Deutscher Unterstützung aber bitte keinen Pseudoangriffsfall mit Bündnisgarantie ableiten und die Türkei in Ihren lokalen Machtinteressen unterstützen.
Ich schlage vor, Sie machen sich einfach mal selbst die Mühe, im Internet entsprechend zu recherchieren, dann können Sie die von mir erwähnten Zusammenhänge leicht finden.
"Man stelle sich mal vor, unsere Bündnispartner hätten damals so rumgeheult, als wir Schutz brauchten"
Ja, wenn die Partner nicht mit entprechendem Militär dagewesen wären und sich z.B. in der Berlinkrise nicht mit Panzern entgegengestellt hätten.... West Berlin wäre nicht mehr lange frei gewesen.
Sie haben völlig recht, wenn du solche Freunde hast, brauchst du keine Feinde mehr. Das Wesen eines Verteidigungsbündnisses ist es eben, bei Bedrohung des Partners beizustehen.
Patriot Systeme sind defensive Waffen, die Flugzeuge und Raketen abwehren, deren Zielgebiet die Türkei ist. Solange der türkische Luftraum nicht verletzt wird, braucht kein Bundeswehrsoldat zu schießen. Fliegen jedoch Raketen in die Türkei, ist es unsere verdammte Bündnispflicht zu helfen, genauso wie das Natoland Türkei im Kalten Krieg uns beigestanden hätte.
Die Syrer werden es sich zweimal überlegen, ob sie den Bündnisfall auslösen wollen.
mit welcher vorauseilenden Lust am Krieg diese Pleiteregierung sich wieder mal nach vorn drängt.
Man muss vermuten, die haben aus ihrem Desaster in Afghanistan absolut nichts gelernt.
Abgesehen davon, dass anscheinend sowieso niemand sicher weiß, wer da "versehentlich" Granaten oder Raketen auf türkisches Territorium abgefeuert hat, ist auch die türkische Rolle an den Provokationen noch völlig ungeklärt
Es waren türkische Flugzeuge, die in syrischen Luftraum eingedrungen sind und es ist die Türkei, die einseitig die ominösen Widerstandskämpfer materiell und logistisch unterstützt
Was zum Teufel sollen da schon wieder deutsche Soldaten zu suchen haben? Haben wir so viele davon, dass mal wieder welche verheizt werden müssen? Oder gibt es dort später eine Kriegsbeute zu verteilen
Die Superdemokraten aus CDU/CSU und FDP, handeln auf jeden Fall nicht aus menschenfreundlichen Gründen.
Die sollen alle selbst in den Krieg ziehen, dann wäre er bald zu Ende, oder wir wären sie endlich los
treibt es mir ins Gesicht angesichts der Tatsache, dass einem Politiker solches passiert, wenn die Türkei schamlos einen fiktiven Bündnisfall herbeibeschwört!
Schamlos nach Patriotsystemen zu fragen, die für keinen zur Zeit denkbaren Verteidigungsfall tauglich wären, aber zum Angriff auf Staatsgebiet Syriens.
Schamlos erst öffentlich das Einrichten einer "Flugverbotszone" auf syrischen Territorium zu diskutieren, ganz unverfroren dabei Ausrüstung miteinzuplanen, die gar nicht der Türkei gehört und die ausschließlich zur Verteidigung im Bündnisfall von Landstreckenraketen und Jägern eingesetzt werden soll. So wie es richtig war, diese Israel im Irakkrieg zur Verfügung zu stellen.
Ich hoffe jeder Regierungsbeschluss in dieser Hinsicht wird vor dem Verfassungsgericht landen! Die Nato ist ein Bündnis und kein Befehlserteiler.
Es liegt kein Bündnisfall vor. Und es war richtig nicht in Libyen mitzumachen, dass sollte eher zu Stolz gereichen, dass man nicht mit den Wölfen geheult hat!!!!
Jahrelang hat die Deutsche Regierung auf Kredit Waffen und Kriegsgeraet an Griechenland geliefert, damit die sich mit der Tuerkei um ihre Oelfelder streiten koennen (die jetzt nach dem Bankrott ploetzlich von auslaendischen "Investoren" entdeckt werden).
Wenn wir jetzt nicht auch die Tuerkei "unterstuetzen" waere das doch dumm. Jeder gute Kriegstreiber weiss, dass man immer beide Seiten in einem Konflikt unterstuetzen muss.
Ausserdem haben doch gerade erst in Afghanistan gesehen, wie gut die Deutsche Bundeswehr bei Verteidigung und Aufbau von Infrastruktur unterstuetzen kann. Wir haben gesehen, wie gut unsere Minister den Krieg geplant haben und koennen nach so viel Erfolgen nicht einfach aufhoeren. Es warten noch viele Ehrenmedailien darauf, von unseren vorbildlichen Ministern vergeben zu werden. Ggf. post-mortem.
In der EU haben wir mit unserem Lohndumpung auch ganze Arbeit geleistet, jetzt muss sogar Frankreich nachziehen. Bald koennen wir die fehlende Strophe wieder singen.
Sie glauben also, die Präsenz von Truppen und Kernwaffen hat uns nicht rund 60 Jahre lang beschützt?
Unabhängig ob hier alles Staub geworden wäre oder nicht?
Na dann.
Es geht hier natürlich NICHT! um den Schutz der Türkei!
Es gibt überhaupt kein Bedrohungsszenario, welches die Verlegung der Einheiten rechtfertigt. Mörsergranaten oder verirrteKugeln lassen sich nicht durch dieses System bekämpfen. Daher kann eine verlegung nur dem Ziel einer Vorbereitung einer Flugverbotszone oder einer Invasion dienen.
Aber bisher gibt es keine offizielle Anfrage. Der Kasernen- und Korpsgeist der CDU ist aber schon faszinierend. Vorauseilender Gehorsam wie damals bei den Preussen.
Also - bei der nächsten Wahl gut aufpassen, daß man nicht zufällig Kriegstreiber wählt!
Also ich würde folgendes machen:
man müsste der Türkei dabei helfen, selbst solche Patriot-Abwehrraketen kaufen zu können (also über die NATO) und dann müsste man die türkischen Soldaten an diesen Teilen ausbilden.
Aber: wir als Deutschland sollten uns tunlichst davor hüten, uns in diese Sache zwischen der TÜrkei und Syrien einzumischen. Wir können als NATO-Freunde gute Tipps zur strategischen Vorgehensweise geben, wir können türkische Soldaten an Patriot-Raketensystemen ausbilden (also Ausbilder entsenden) und wir können der Türkei dabei helfen, dass die Türkei sich selbst über die NATO solche Waffen kaufen kann.
Was wir aber auf keinen Fall tun dürfen ist, dass wir Bundeswehr-Soldaten mit Kampfauftrag dorthinschicken! Das ist ein klares NO-Go!!
" Nur soviel zu diesem Herrn, der dem dt. Steuerzahler seit nunmehr 24 Jahren auf der Tasche liegt. Die BILD-Zeitung hat dies schon hervorgehoben."
Ihr Satz ist eine schlichte Unverschämtheit. Herr Nouripour liegt dem deutschen Steuerzahler nicht auf der Tasche. Er bezieht Diäten für seine Arbeit als Abgeordneter wie alle anderen auch. Er war seit 1999 bis 2003 Landesvorsitzender der Grünen Jugend und ist seit 2002 im Bundesvorstand. Dass er sein Studium der Politik geopfert hat, ist seine Sache und ihm nicht vorzuwerfen. Nach der Logik Ihrer unglaublichen Äußerung liegt Frau Merkel auch seit der Wiedervereinigung dem Steuerzahler auf der Tasche oder gilt ihre Meinung nur für deutsche Immigranten?
Außerdem haben Sie offensichtlich den Text nicht gelesen, Herr Nouripour will keine Patriots in der Türkei, so wie Sie, weil er nicht an die rein defensive Absicht der Türken glaubt. Sie sagen quasi dasselbe und unterstellen Ihm von nichts eine Ahnung zu haben. Sie dann auch nicht?
Am 19. November 2012 um 13:19 von Kurt von Hammerstein
Dafür wurde doch schon Ende letzten Jahres trainiert. Ende 2011 auf Kreta, das Manöver "Open Spirit 2011" - siehe da, ein umfangreiches Manöver, und, wie der zuständige Kommandeur selbst sagte, mit einer Bedrohungslage im Vorderen Orient im Hinterkopf (siehe Y.- Das Magazin der Bundeswehr, Dez 2011/Jan 2012 S. 26-33). Zwar ging es bei dem Manöver i. W. um das Abfangen einer feindlichen Drohne bzw. ICBM, aber abgesehen davon müssten die Rahmenbedingungen kaum verändert werden.
Was ich davon halte - wollen wir mal so sagen: Ich bleibe bei meinem vorigen Diktum "Keine fremden Stiefel auf syrischem Boden". Wenn es dabei bleibt bzw. bliebe, schön. Dennoch gestatte ich mir ein Körnchen Skepsis.
Ich frage mich nur, was das eigentlich soll? Die Türkei ist meilenweit davon, wirklich überfallen zu werden. Syrien selbst zu überfallen wäre wiederum das mit Abstand Dümmste, was die Türkei jetzt machen könnte. PKK effektiver bekämpfen? Hatay gegen syrische Ansprüche sichern?
Man muss sich fragen.
..einsetzen. Es kann doch nicht sein das wir wieder Milliarden an Steuergelder für Kriegs-, und Bundeswehreinsätze ausgeben, wobei das Geld besser für "Sozialewerte" ausgegeben werden soll. Zum Beisspiel "Rentenzuschüsse", Altersvorsorge, Weiterbildung, Erwerbslosenrente und andere Deutsche Sozialeinsätze, denn was geht es uns an wenn die übwerall auf der Welt Krieg treiben und sich nicht einigen können?
Sollen sie sich doch bekämpfen und sich auslöschen. Die in Nahenosten haben sowieso keine Interesse Frieden zu machen, die Angriffe in Kongo sind auch nicht mehr zu helfen.
"Frieden auf der Welt" wird es nie geben. Sollen wir als "Kriegsführer" wieder an die Fronten gehen? Nein liebe Bundesregierung, das machen wir als Steuerzahler nicht mehr mit und protestieren gegen die Beteiligung der Bundeswehr in anderen "Kriegsländern".
Man kann aktuell nicht erkennen, dass die Türkei durch einen syrischen Luftangriff bedroht wäre. Die Syrer haben mit sich selbst genug zu tun.
Da fragt man sich natürlich, was die Türkei insgeheim plant, so dass sie befürchten muss, dies würde sich bald ändern. Will die Türkei richtig mitmischen, eventuell die Kurdengebiete in Syrien besetzen?
Die Syrer werden es sich zweimal überlegen...
Es gibt eine ganze Menge, die nichts mehr zu verlieren haben.
Und unabhängig ob Bündnisfall oder Schutzbedürfnis.
Die Türkei ist auch ein Handelspartner, ich als Bundesregierung würde auch auf eine normale Bitte helfen.
Es könnte auch abschreckend wirken, wenn immer mehr Nationen an der Grenze stationiert werden, so nach dem Motto "Denkt lieber gar nicht erst daran".
Vielleicht sind wir aber auch so langsam an einem Punkt, an dem wir uns von unserem geliebten friedlichen Leben verabschieden sollten. Oder uns zumindest darauf vorbereiten. Was war bis jetzt nach jeder großen Wirtschaftskrise nötig oder ist zwangsläufig eingetreten?
@ht627 Übrigens kann ich in meinem Kommentar nichts von einem ausgelösten Bündnisfall lesen. Wir hatten und haben Bündnispartner und unter deren direkten Schutz haben wir Jahrzehntelang sehr gut gelebt. Und im Ernstfall wären nicht nur Deutsche zu Staub zerfallen.
Wer die Türkei bei ihrer Kriegstreibere nun unterstützt, der macht sich eines Verbrechens schuldig! Und deutsche Soldaten sind dafür allemal zu schade - warum sollen sie für fremde Interessen den Kopf hinhalten? Mit Bündnistreue hat das nichts zu tun - wer selbst den Krieg provoziert, der verdient keine Unterstützung!
... wieviel Unwissenheit über die Fähigkeiten von PATRIOT hier im Netz verbreitet sind:
1. Mörsergranaten können nicht abgewehrt werden.
2. FlugABWEHRsystem - kein FlugANGRIFFsystem !!!.
3. Man schiesst nicht automatisch in syrisches Gebiet. (Man könnte es allerdings)
PS: Alles was derzeit in der Presse von Seite der Oppositionsparteien kommt, ist reine Polemik. Kommt es zur Abstimmung werden (nahezu - bis auf die Linke Partei) für eine Stationierung stimmen. Meiner Meinung nach ist aber ein Bundestagsmandat dafür gar nicht notwendig.
PPS: Das heisst NICHT, das ich persönlich FÜR einen Einsatz stimmen würde.
... sind wir "verpflichtet", historisch und viell. auch moralisch, den Türken bei einem Defensivkrieg zu helfen.
Denn ich kann mich noch an die Zeiten erinnen, als die Türken noch unter der Flagge des Osmanischen Reiches uns Deutschen hundertprozentige Solidarität zugesichert haben und kurzerhand auch im I.WK auf Seite der Verlierermächte standen.
Wer schon mal in Istanbul war, der wird sicherlich schon mal am vergoldeten deutschen Brunnen vorbeiflandieren, den unsere Vorfahren unseren Verbündeten, den Türken, damals aus Ausdruck unserer Freundschaft und tiefsten Zuneigung geschenkt haben.
Und jetzt diskutieren wir, die Tausende junge Männer und Frauen in den Hindukusch geschickt haben darüber, ob die Türkei bei einem Angriff unterstützt werden soll oder nicht. Ach ja, die USA wurde ja damals auch vom Nachbarland Afghanistan angegriffen, ich erinnere mich...
Vielleicht hätten die Türken den Hilferuf Frau Merkels zur Rettung der Lufthansa an diese Frage knüpfen sollen :-)
Erstens hat Syrien ganz andere Probleme als die Türkei anzugreifen. Dazu ist sie auch militärisch gar nicht in der Lage. Sie haben schon maximale Probleme, die eigenen Rebellen im Lande zu bekämpfen. Außerdem ist die türkische Armee und Luftwaffe der syrischen haushoch überlegen.
Andererseits sucht die Türkei die Entscheidung in Syrien, den Grund für ein militärisches Eingreifen, um den Rebellen den Sieg zu ermöglichen.
Und gerade für dieses Zündeln in der Region sucht man jetzt die Unterstützung der NATO, auch wenn sich der Konflikt sich ausdehnen sollte und der Iran mit einbezogen wird.
Und dann steckt die Bundeswehr mittendrin in einem Konflikt, mit dem sie eigentlicht nichts am Hut hat.
Man sollte mal die NATO-Mitgliedschaft der Türkei überdenken, die eigene pantürkischen Ziele einer Regionalmacht mit NATO-Hilfe durchsetzen will. Dies hat mit Bündnisfall nichts zu tun.
Im Interview kommt die Frage, ob eine Verteidigung der Türkei notwendig ist und dass das geklärt werden muss.
Hier die Antwort: Es muss nicht geklärt werden. Es gibt keine Kriegserklärung. Die Türkei wird nicht angegriffen. Die Granateinschläge können auch von anderen verursacht worden sein. Es gibt KEINEN Angriff auf die Türkei, keine Armmee ist dort einmarschiert und keine offizielle Stelle hat das deklariert. Im Gegenteil, es wurde erklärt, dass es sich nicht um einen Angriff handelt und man hat sich dafür entschuldigt.
Dieser Satz wurde am Ende des letzten Videos gesagt. Nun, wenn man seine eigene Grenze und Bürger verteidigt, also eine rein defensive Aktion, dann unterstützt man doch nicht die Aufständischen.
Desweiteren muss Deutschland seiner wachsenden globalen Bedeutung und Einfluss gerecht werden. Man kann keinen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat fordern und dann nichts machen. Man muss in der Weltgemeinschaft die Hackordnung, leider, auch mal militärisch klären und ein bischen "USA light" spielen und Bündnispartner unterstützen.
Außerdem ist es eine rein defensive Aktion ohne aggressions Absichten, wie zB in Afghanistan oder Irak. Die Gefahr, dass dabei deutsche Soldaten auch nur verletzt werden, halte ich für sehr gering.
Ergo, ich kann einen Einsatz befürworten.
nicht die Türkei.
Es gibt genügend Berichte mit Aussagen von Augenzeugen, daß die Terroristen von der Türkei nach Syrien eindringen.
Quelle:https://www.youtube.com/user/chartophylax?feature=watch
Weiter ist bewiesen, daß der Beschuß der Türkei von den Terroristen ausgeht.
Quelle:http://syrieninfo.blogspot.de/2012/10/zdf-hatte-recht-die-granaten-auf-die.html
Also hat die Bundeswehr in der Türkei nichts verloren, ansonsten unterstützt sie strafbar einen Angriffskrieg, wenn auch "nur" durch "Defensivwaffen".
1. Deutschland ist Nato Bündnispartner
2. Die Türkei ist Nato Bündnispartner
3. Die Türkei kann vermutlich nichts dazu dass sie angegriffen wird.
4. Wenn nach den Statuten der Bündnisfall eingetreten ist, haben sie ein Recht auf Nato Hilfe.
5. Deutschland verfügt über effektive Hilfe.
Fazit:
Was gibts da zu diskutieren?
Faktenlage klären, und beschließen...
Deutschland hat bei entsprechenden Fakten Hilfe zu leisten...
So Links ich eingestellt bin, Nato ist Nato und das muss man akzeptieren. Bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn der Nato, das gehört wo anders hin.
Ich bin FÜR eine stationierung der Raketenabwehr WENN:
a) Ein befristetes Bundestagsmandat vorliegt (3 bis 6 Monate maximal, danach neue Abstimmung)
b) NUR Defensivmaterial in die Türkei gebracht wird. Mit Panzern wird man keine Raketen abwehren. Also NUR Patriots und NUR welche um Raketen abzufangen
c) Jedwede weitere Ausweitung des Mandates vom gesamten Bundestag abgesegnet werden muss - also mindestens mit einer 2/3 Mehrheit ODER aber ein echter Bündnisfall eintritt (Tatsächlicher Angriff auf die UN-Truppen und oder die Türkei)
Sollte das oben genannte nicht passieren, also zB keine parlamentarische mandatisierung, dann ist die ganze GEschichte eh hinfällig für mich.
Als Teil der NATO muss man eben den Partnern beistehen, ist (leider) so - und hier gehts auch nicht um einen Grundgesetzwidrigen Angriffskrieg wie bei Afghanistan, hier müssten wirklich einmal Grenzen verteidigt werden..
...nachdem die Tuerkei islamistische Terrorgruppen unbehelligt im Grenzgebiet agieren laesst, ihre Camps an der syrischen Grenze als Rueckzugsort duldet, es westliche Lieferungen von Militaerguetern (saudische Waffen) auch ueber die Tuerkei gibt, kann wohl von "Verteidigungsfall" keine Rede sein. Die Tuerkei mischt aktiv mit in diesem Konflikt.
Im Uebrigen wuerde ich es ausgesprochen begruessen, wenn unsere Oberbuendnisverpflichteten (vor allem der schamhochrote Herr Missfelder) persoenlich vor Ort fuer die Sicherheit unseres Buendnispartners eintreten wuerden. Es wirkt nicht so richtig mutig, andere (Bundeswehr) da den Hintern hinhalten zu lassen.
...sind wir trotz unserer modernen Zivilisation von einer friedlichen Welt immer noch sehr weit entfernt und aktuell entfernen wir uns immer weiter.
Ich bete dafür, das wir nicht selbst die Erfahrungen machen müssen, wie so viele Menschen vor uns und aktuell.
Wie bereits in einem Tagesschau-Kommentar zutreffend festgestellt wurde, geht es der Türkei mit einer modernen und hochgerüsteten Armee um die Internationalisierung des Syrien-Konflikts und die bündnisrechtliche Absicherung der Türkei für die Zukunft. Es soll zu keinem bilateralen Konflikt ausarten, sondern ein internationales werden.
Was Syrien angeht: Assad hätte mit einer wirklich demokratischen Wahl diesen Zustand vermeiden können. Dabei hätte er sicher (auf demokratischem Wege) seine Macht verloren. Die Verbrechen und die Korruption seines Clans würden dann wohl angeklagt werden. Um das zu vermeiden, hat er den Weg der Bekämpfung der eigenen Bevölkerung gewählt. Darum geht es.
Es steht außer Frage, dass auch die syrische Opposition Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen begangen haben. Dies ist aber kein Argument pro Assad.
Wenn die Nato den Bündnisfall ausruft, dann stellt sich die Frage einer Beteiligung nicht. Sie ist dann beantwortet.
"Soll die Bundeswehr der Türkei helfen?"
Wenn ich nicht große Zweifel an der Aufrichtigkeit der gesamten Berichterstattung im Syrien-Konflikt und an der Motivation der Westmächte, würd ich natürlich nicht 'nein' sagen!
Da aber die ganze Geschichte vollzogen ist mit Lügen und einseitigen Nachrichten, es außerdem gewisse Länder gibt die Syrien und Iran, schon seit Ewigkeiten, am liebsten dem Erdboden gleich machen würden, bin ich absolut gegen eine Ausweitung des Konflikts.
Die Sache läuft auf einen Krieg hinaus in dem Russland, China, Nahost und Nato verwickelt wird. Was glauben Sie wie das endet?
Wieder nur Propaganda der Türken. Frei nach dem Motto: "Schützt uns vor dem bösen". Wer hier der böse ist, wird aber nur in diesem Forum hinterfragt. Ich bin mir absolut sicher, die Türken haben mehr als genug Material um ihr Territorium zu schützen. Man will wohl einfach darauf hinweisen, dass man die Nato im Rücken hat. Trotzdem, sollte die Türkei wirklich Hilfe brauchen, sind die Diskussionen für bzw. gegen einen deutschen Einsatz absolut überflüssig. Deutschland ist Teil der Nato, dem mächtigsten Militärbündnis überhaupt, und steht somit in der Pflicht, zu handeln. Ansonsten könnte man das Bündnis gleich auflösen.
und in ersten Moment dachte ich auch, Hey ja na klar, macht Sinn das Ganze, zumal man das ja auch in Israel sieht, aber um was für eine Waffe handelt es sich eigentlich bei der MIM-104 Patriot?
Wiki gibt da sehr gute Informationen, bis man dann weiter unten feststellt, dass Spanien, Griechenland und gut aufgepasst, auch die Türkei solche Waffensysteme besitzen!
Würde z.B. Frankreich nach einer Unterstützung mit solch einem Waffensystem fragen, weil Sie keine MIM-104 Patriot besitzen, OK, aber wenn die Türkei das selbe Waffensystem hat, wozu brauchen die Türkei Unsere?
Momentan umgeht die Türkei, dass von der EU ausgesprochenem Embargo gegen den Iran, will aber in die EU und nun auch noch einen Nato Bündnisfall auch wenn dieser defensiv ist verlangen? Das sind 3 Dinge auf einmal, so ne Art Überraschungsei.
Ich würde es ablehnen, weil man auch von der Türkei verlangen kann eine klare Linie zu fahren. Ich kenne aber Unsere Politiker und die werden schon ja sagen!
"Ein Teil der syrischen Rebellen operiert von türkischem Territorium aus, die verletzten Kämpfer werden in türkischen Krankenhäusern behandelt."
Vielleicht sollte die Bundeswehr besser helfen die syrisch-tuerkische Grenze vor den dort anscheinbar sehr frei agierenden Terroristengruppen zu verteidigen?
Man kann wohl kaum von einem Verteidigungsfall reden, wenn die Tuerkei den Konflikt in Syrien aktiv beheizt!
Erst als man die Zerstörungen im Verlauf des 2. Weltkriegs sah, wurde man sich der Dimension dieses Ereignisses bewusst. Zu Beginn konnte man kaum voraus sehen, wo das enden würde. Diesmal scheint es mir ähnlich zu sein. Der Bündnisfall der NATO wurde noch nie ausgerufen. Geschieht das dieser Tage, so haben wir es tatsächlich mit einer gravierenden Eskalation zu tun, die man eines Tages in der historischen Betrachtung vielleicht mit dem Beginn des dritten Weltkriegs gleichsetzen wird. Der Ausgang eines solchen Krieges ist absolut unvorhersehbar, haben die Menschen doch heute die technischen Möglichkeiten, die Welt mehrfach zu vernichten. Wahrscheinlicher ist jedoch die Fortführung der bereits praktizierten "Demokratisierungsoffensive", die den "befreiten" Völkern das westliche "Wertesystem" aufzwingt, i.e. den dollarbasierten Ausverkauf. Nach Syrien ist wohl der Iran dran. Dann ist allerdings mit erheblich mehr Gegenwehr zu rechnen, unter enormer Gefährdung Israels. Dann China?
„ … dafür gibt es vor allem eine Erklärung: Die Türkei möchte den Konflikt im Nachbarland internationalisieren.“
Hoffentlich internationalisiert die Türkei diesen Konflikt nicht zu sehr. Es könnte sein, dass ein zu „internationalisierter“ Konflikt nicht nur für Syrien sehr unangenehme Folgen hat.
Am 19. November 2012 um 15:11 von kritischer Leser
Die Raketen sollen im Südosten der Türkei stationiert werden. Was befindet sich dort südlich der türkischen Grenze? Die Kurdengebiete in Syrien. Das heißt die Türkei möchte die Kurden vor der syrischen Armee schützen. Ziemlich strange, wie ich finde. Da frage ich mich, was die Türkei noch alles plant, um die Kurdengebiete zu beschützen.
Ganz ehrlich, ich denke das Assad Regime hat im Moment andere Probleme als die Türkei anzugreifen.
Und selbst wenn sie es machen würden, wüssten sie ziemlich sicher, dass:
1. Das türkische Militär nicht mal eben zu schlagen ist
d.h ein längerer Krieg im besten Fall oder
2. das die Nato dann erst recht eingreifen würde
das sind beides Szenarien die sich Assad auf keinen Fall leisten kann
Deswegen muss da was anderes hinterstecken aber was?
"Es geht nicht nur um psychologische Unterstützung der Türkei, es ginge hier um kriegerische Handlungen. Deutsche Soldaten müssten mit Raketen, syrische Raketen oder syrische Flugzeuge abschießen, dann wäre man in der Tat in diesem Krieg involviert ..“ [Oppermann]
Dem ist grundsätzlich nichts mehr hinzuzufügen!
Das Grenzgeplänkel zwischen der Türkei und Syrien ist sicherlich nicht geeignet von einem Angriff auf die Türkei auszugehen. Unter dem Vorwand der „Beistandsverpflichtung“, respektive „Beihilfe zur Landesverteidigung“ soll dieser „Stellvertreterkrieg“, der in Syrien stattfindet, eine neue Dimension bekommen.
Ich warne davor, hier mit dem Feuer zu spielen. Die Führung Syriens hat kein Interesse an der Ausweitung des Konflikts, vor allem auch in Richtung Ankara. Die Türkei ist Manns genug, ihre Grenzregion zu Syrien zu sichern, u. mögliche „Übergriffe“ abwehren zu können.
Erschreckend, mit welchem Verve sich die Regierung in das nächste militärische Abenteuer stürzen will..!
Ein Bündnis ist doch dazu da, einander beizustehen! Und diese Vereinbarung haben nun einmal alle NATO-Länder geschlossen und sich dazu verpflichtet. Und es geht hier doch nicht darum, auf syrisches Gebiet zu gelangen, um drohende Angriffe schon im Vorfeld zu unterbinden - was normalerweise die richtige Taktik wäre.
Es geht darum, an der Grenze das Patriot-System zu installieren, damit im Falle eines gegenwärtigen Angriffs Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
Ich bin froh, um jede Rakete, die nicht gestartet werden muss. Aber es ist ein deutliches Signal an das syrische Militär! Ich wusste garnicht, dass hier im Forum so viele lieber Diktatoren unterstützen möchten.
Sie stellen in einer Reihe von richtigen Behauptungen eine unrichtige hinein:
"1. Deutschland ist Nato Bündnispartner
2. Die Türkei ist Nato Bündnispartner
3. Die Türkei kann vermutlich nichts dazu dass sie angegriffen wird.
4. Wenn nach den Statuten der Bündnisfall eingetreten ist, haben sie ein Recht auf Nato Hilfe.
5. Deutschland verfügt über effektive Hilfe."
Punkt 4 ist unrichtig, bzw. verdrehen Sie das "wenn" in dem Sinne, als ob es zuträfe. Das trifft aber nicht zu. Deshalb gibt es keinen Bündnisfall!
Schon mehrmals hier aufgeworfen, aber nochmal an all die "action-now"-Befürworter: wer glaubt, dass Syrien die Türkei angreift, angegriffen hat, oder angreifen wird? Zu welchem Zweck?
Wahrscheinlich gab es Irrläufer bei Schusswechseln. Das ist was anderes. Daraus kann man keinen Angriff auf das Nato-Bündnis ableiten. Und ein Raketen-Abwehr-System gegen syrische Raketen? Das ist doch wohl ein Witz. Oder übersehe ich da was?
Die Türkei braucht keine Hilfe,, weder durch Nato noch
durch D. ,
denn, d. Türkei ist 6 x militärisch stärker als D. ,
sie würde Syrien einfach wegpusten u. das wars .
Beschämend, d.hier in D. wieder tumbe Politiker in
vorauseilendem Gehorsam vorpreschen , nur um Deutsche
Staatsbürger wieder in Gefahr zu bringen .
Es ist militärisch einfach lächerlich , diese sog. Abwehr-
Raketen von Deutschen dort installieren zu lassen ..
Deutschland hat sich rauszuhalten, wg. ein paar Nadelstiche
solch ein TAM-TAM , nur noch Skandal-Politik durch d.
herrschenden Regierungskaste in D. ,
Dann der unsägliche Mißfelder, der auch kein Fettnäpfchen ausläßt, übrigens er kommt v.d.CDU,
Nomen ist Omen .
Man ist sprachlos , de Maizierre liebäugelt sicher
lich bereits auf einen Kongo-einsatz.
Ich sage ihm definitiv, ab Sept. ist mit diesen Sand-
kastenspeilen u. Verschwendung von St.-Geldern ein für Alle mal Schluß !
Am 19. November 2012 um 15:23 von derinderinderinderin
Deutschland steht ebend nicht direkt in der Pflicht zu handeln, da die Türkei nicht wirklich bedroht wird, sondern schlichtweg mit den Flüchtlingen überfordert ist. Einen weiteren Militär-Einsatz, wie der in Afghanistan, ist meiner Meinung deswegen nicht legitim und sollte vermieden werden. Anstatt sich mit solchen Themen intensiv zu beschäftigen, könnte man sich mal lieber in die Euro-Krise mehr reinhängen.
NATO hin oder her, solange man einem Militär-Einsatz aus dem Weg gehen kann, sollte man dies auch tun.
Patriot Flugabwehr-Systeme haben den ausschließlichen Zweck Flugzeuge oder Lenkflugkörper abzufangen. Würde das syrische Militär moderne Lenkflugkörper (die sie wahrscheinlich gar nicht haben) und Kampfflugzeuge über türkisches Territorium fliegen lassen, so würde es Sinn machen, einen Patriot Einsatz zu erwägen. Dieses ist jedoch nicht der Fall. Vor ca. zwei Monaten hingegen, hat ein türkisches Kampfflugzeug den syrischen Luftraum verletzt und wurde daraufhin, richtiger Weise abgeschossen. Nach der aktuellen Sachlage hätte also nicht die türkische Regierung, sondern die syrische Regierung Grund, Schutz durch Patriot Systeme zu erbitten. Gegen Mörser-Granaten, welche (eventuell sogar von syrischen Rebellen) auf türkisches Territorium geschossen werden ist Patriot nicht wirksam. Und ein Anzeichen dafür, dass Syrien (mit der eigenen, veralteten Luftwaffe) die Türkei angreifen will, gibt es gar nicht. Die Türkei braucht einen Ministerpräs. der weise Entscheidungen fällt, nicht Waffen!
heiße ich nicht gut. Ich wäre dafür die humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlinge in der Türkei zu unterstützen bzw. auszubauen. Aber solange die Türkei nicht von Syrien angegriffen wird tritt meiner Meinung nach auch nicht die Natobeistandspflicht in Kraft.
Der Anschein, die Türkei habe diesen Konflikt indirekt alleine auszutragen, soll nicht erweckt werden. Wir können nicht theoretisch eine Veränderung in Syrien verlangen und praktisch die betroffenen Länder alleine lassen. Gerade Deutschland kann und darf sich nicht anmaßen, Flüchtlingen helfende Staaten alleine zu lassen. In kurzer Zeit deutlich über 100.000 flüchtende Menschen aufzunehmen ist ein großer Akt der Nächstenliebe und bedarf der Unterstützung. Nur, Geld alleine würde nicht reichen. Gezahlt wird m.E. auch nur an Jordanien. Kapazitäten sind in jeglicher Hinsicht beschränkt. Die Türkei hat mit ihrem Vorschlag für eine syrische Pufferzone absolut recht. Oder wollen Sie syrische Kriegs-Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen? Die meisten wohl nicht. Deshalb muss eine Lösung gefunden werden und dafür ist die internationale Gemeinschaft organisiert. Assad muss deutlich merken, dass er keine freie (mordende) Hand mehr hat und die Pufferzone kommen muss.
Am 19. November 2012 um 15:38 von angepasste Meinung
Die Türkei will jetzt möglichst schnell klare Verhältnisse in Syrien schaffen und das bedeutet Assad muss gestürzt werden. Wenn deutsche oder amerikanische Soldaten dazu einen Beitrag leisten könnten, sollten sie ihn auch leisten. Danach wird das Volk einen demokratischen Neuanfang in Damaskus starten.
1.Es dürfen keine bewaffneten Gruppen von der Türkei aus in Syrien operieren und sich wieder in die Türkei flüchten.
Alles andere ist ein Angriff auf Syrien in den Deutschland verwickelt wird!
Syrien hat betont niemals gegen die eigenen Leute Chemiewaffen einzusetzen, würde es aber gegen Ausländische Streitkräfte tun.
Weiterhin sind wir von Öl und Gas aus Russland abhängig, wenn der Konflikt eskaliert und Russland weiter Syrien unterstützt kann es uns den Öl und Gashahn zudrehen...ganz toll im Winter!
Warum sollte Syrien die Türkei angreifen wollen, wenn sie im Inneren so viele Kämpfe haben.
Die Syrer werde doch nicht so blöd sein, diesen Krieg zu riskieren.
Was hier passiert ist ein weiteres Säbelrasseln in einer Region, die eher Frieden braucht.
Ich fühle mich durch die Argumentation der Politiker dermaßen beleidigt, weil sie mich als Bürger betrachten, der jeden Mist, den sie ablassen glaubt und keinen Kopf zum Nachdenken hat.
Zitat "Hier die Antwort: Es muss nicht geklärt werden. Es gibt keine Kriegserklärung. Die Türkei wird nicht angegriffen. Die Granateinschläge können auch von anderen verursacht worden sein. Es gibt KEINEN Angriff auf die Türkei, keine Armmee ist dort einmarschiert und keine offizielle Stelle hat das deklariert. Im Gegenteil, es wurde erklärt, dass es sich nicht um einen Angriff handelt und man hat sich dafür entschuldigt."
Danke, für diese Stellungnahmen war hilfreich.
Wenn sich Deuschland voreilig ins Gefecht stürtzt, steht sie unter der Hinsicht mit dem Debakel mit Israel zwischen den politischen Fronten.
Ein Bündnis heißt ja, das es Regeln giebt, also eine Wenn-Dann-Bziehung und nicht eine Vermutlich-ob-Beziehung. Hier reicht, das die Nato Syrien zu verstehen gibt, das wenn ein Angriff gegen die Türkei erfolgt, Syrien besetzt wird.
Ich denke das weiß Syrien ganz sicher! Was uns zur Frage bringt, was verbirgt sich tatsächlich dahinter?
es ist wahr: immer wenn ueber solcherlei nachgedacht wird, dann kommen irgendwelche selbsternannten pazifisten und leiern ihre predigt von den verschwendeten steuergeldern runter.
1) die nato ist dazu konzipiert, dass ihre laender einander beistehen koennen in konfliktfaellen.
2) das vordringen syrischer aggression auf tuerkisches gebiet ist ein starkes stueck, und muss als provokation bewertet werden.
3) wenn die tuerkei deutschland bittet zu helfen, sollten wir das ernst nehmen.
4) wenn wir darauf wieder wie damals in libyen mit einer windigen westerwellenummer reagieren, dann wird zeit, sich seiner deutschen staatsbuergerschaft zu genieren.
5) assad sollte verstehen lernen, dass jedes vordringen auf tuerkisches gebiet notwendig zu einer internationalisierung des konflikts fuehren wird. nur so, wird er hiervon abgehalten.
6) oberstes ziel einer jeden entscheidung deutschlands muss sein, zur befriedung des konfliktraums beizutragen. notfalls aber eben auch militaerisch.
Also sollten dann entsprechende Waffensysteme auch in Israel, dem Irak und Jordanien positioniert werden? Schließlich grenzen diese Länder auch an Syrien und sind somit, wenn ich Ihr Kommentar richtig verstehe, potentiell einem syrischen Angriff ausgesetzt. In Syrien herrscht ein BÜRGERkrieg. Das syrische Militär schafft es nun schon seit langer Zeit nicht, dieser Lage Herr zu werden. Welche realistische Gefahr besteht denn bitte, dass die syrische Regierung einen Krieg mit einem anderen Land beginnt?
Ein Diktator wird wohl kaum durch den Einsatz von Flugabwehr-Systemen abgesetzt. Und bevor ein Diktator einfach abgesetzt wird, sollte doch bitte ein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Diesbezüglich ist bekannt, dass die stark zerstrittene syrische Opposition von radikalen Moslems unterwandert ist. Es wäre nicht vernünftig, einen Diktator mit einem noch schlimmeren/ radikaleren zu ersetzen. Oder würden sie Mursi als freiheitsliebenden Demokraten betrachten der sein Land im Griff hat?
Es geht hier um chemische Waffen im Sprengkopf der Raketen.
Ausserdem muss Deutschland der Türkei in dieser Angelegenheit helfen, ob es will oder nicht, da ein Bündnisfall jederzeit eintreten kann, dann gilt es zu entscheiden, entweder geht man mit oder man verlässt das Nato-Bündnis.
@Der Bote
Ihnen ist es hoffentlich klar, dass die Türkei etliche Jahre vor Deutschland im Bündnis war, oder?
Die Türken hätten sich damals auch anders entscheiden können.
Ich bin dafür das die Bundesregierung Soldaten in die Türkei schickt.
Nicht so sehr wegen irgend welchen möglichen Kämpfen (es wird eh zu keinen dort kommen), sondern weil es von den türkischen Bürgern positiv gesehen werden wird.
Im gegensatz zu Afgahnistan ist die Türkei ein Land mit einer gefestigten Regierung die bei der Bevölkerung starken Rückhalt genießt.
Wenn Erdogan sagt die ausländischen Truppen sind willkommene Gäste, dann glauben das die Leute auch.
Nach vielen Jahren erfolgloser EU-Beitrittsversuche fühlen sich viele Türken von Europa "nicht gewollt" und ausgeschlossen.
Das gepaart mit einer subjektiv wahrgenommenen Überheblichkeit, bedroht den bislang starken Anpassungwillen der Türkei.
In der Türkei haben Militäraktionen besonders hohen Symbolwert.
Nur wer bereit ist auch militärisch zu helfen ist ein echter Freund.
Wir würden uns mit der Entsendung endlich wieder mal ein paar Freunde machen, und das Bild Deutschlands und der EU stärken.
Wie umgehe ich ein Veto im UN-Sicherheitsrat?
Wenn Russland und andere Sanktionen gegen Syrien im UN-Sicherheitsrat mit ihrem Veto verhindern - was macht man dann?
Man nehme einen der beiden Konfliktpartner, nehme einen im Vergleich "geringen" Vorwand und rufe den "Verteidigungsfall"
aus. Raz-Faz müssen Präventiveinsätze gegen die Bedrohung her. Das "SCHÖNE" daran ist - ALLE wahren ihr Gesicht, selbst die Russen.
Klingt zu einfach? Wer weiß das wirklich von uns "Schafen".
Mir fehlt nur leider der Glaube das es um die Menschen in Syrien geht. Die Machtverhältnisse in der gesamten Region werden neu gemischt und da möchte doch keiner der "Looser" sein.
Genau das ist diese (eine von vielen) Situation die der EU solche Sorgen macht ! Die Türkei hat Nachbarländer bei denen immer wieder mal schnell ein Krieg ausbrechen kann !
Dies macht es Sichtbar warum die Türkei nicht in die EU darf !
Was soll der Quatsch.. Kriegslüsternes Ministerium ?
Ich fass es nicht - da könnte man Lumpen Ko..en. Brauchen die Waffenschmieden wieder Aufträge ? Die Türkei wird geradezu angegangen deutsche "Hilfe" anzufordern.. Hat Syrien der Türkei den Krieg erklärt ??
Denke die Türkei kann sich sehr wohl gegen Querschläger oder fehlgeleitete Raketen selbst erwehren..Meiner Meinung haben deutsche Soldaten in anderen Ländern nichts zu suchen..Ist gegen den Geist des Grundgesetzes.Nach dem Krieg wurde unter Adenauer unter großem Protest der Bevölkerung die Armee nur zu Verteidigungszwecken geschaffen - zur Verteidigung der Bundesrepublik und nichts sonst..
Zunächst einmal ist die eine Krisensituation. Die Integrität der Grenze zum Territorium er NATO ist gefährdet. Das rechtfertigt defensive Sicherungsmaßnahmen. Sollte Syrien so wahnwitzig sein und der NATO den Krieg erklären wollen? Mit Sicherheit - NEIN!
Die Türkei erwartet mit Recht unsere Unterstützung. Unsere türkisch-stämmigen Mitbürger übrigens auch.
Ihr Kommentar sollte mit den Worten "Und sie werden glücklich, bis zum Ende ihrer Tage leben." enden.
Der Bürgerkrieg in Syrien hält nun schon lange an. Glauben sie wirklich, dass sich die türkische Regierung über das Wochenende der Tatsache bewusst wurde, dass sie nun "klare Verhältnisse" haben möchte. Weiterhin sind die Verhältnisse - syrische Verhältnisse, die seit Jahrzehnten bestehen und die Türkei nicht mehr als den Rest der Welt angehen.
In meinen Augen unterschätzen Sie bei weitem die Komplexität dieser politischen Angelegenheit und das besonders mit Bezug auf die arabische Welt!
Der in Bezug auf die türkische Anfrage entscheidende Halbsatz aus dem Tageschau-Hintergrund-Bericht von Gunnar Köhne ist:
"Ein Teil der syrischen Rebellen operiert von türkischem Territorium aus"
Das ist ein zwingender Grund, das türkische Gesuch um Patriot-Raketen vollständig abzulehnen. Die Türkei begeht, in dem sie das duldet und unterstützt, eine völkerrechtliche Aggression, oder anders gesagt, das Verbrechen eines Angriffskrieges, gegen Syrien.
Deutschland darf sich an einer Aggression nicht beteiligen, und zwar weder dadurch, dass es syrisches Hoheitsgebiet mit Raketen beschießt, noch das Deutschland den Rückraum für die Aggressionsmacht sichert. Genau das sollte Deutschland der Türkei mitteilen.
Wenn die Türkei von der Aggression gegen Syrien, also der Untersützung von bewaffnetem "Regime Change", Abstand nimmt, und stattdessen Verhandlungen und einen friedlichen Weg zu allgemeinen, freien und fairen Wahlen in Syrien unterstützt, dann sieht die Sache natürlich anders aus.
"Hier reicht, das die Nato Syrien zu verstehen gibt, das wenn ein Angriff gegen die Türkei erfolgt, Syrien besetzt wird. Ich denke das weiß Syrien ganz sicher! Was uns zur Frage bringt, was verbirgt sich tatsächlich dahinter?"
ich widerspreche entschieden: die provokation ist von assad und seinen leuten genau dazu gedacht herauszufinden, ob und wie schnell sich der konflikt internationalisiert, wenn man mal ein paar bomben in die tuerkei fallen laesst.
das ist naemlich kaum vermeidbar, wenn man versucht, fluechtlinge noch an der grenze zur tuerkei zu beschiessen.
also: sie haben ja selbst vor mutmassungen als basis fuer entscheidungen gewarnt. dass assad dies und jenes doch ganz sicher weiss, ist auch solch eine mutmassung.
Deutschland wie auch die Türkei sind im selben Bündnis, da kommt es nicht mehr auf die EU an. Ich dachte, die EU wäre eine Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft.
Sie kommen mit Ihrem Vorschlag leider einige Jahrzehnte zu spät.
worüber diskutiert ihr eigentlich? wenn ich sehe was israelis AUCH MIT DEUTSCHEN waffen alles anrichten, kann ich bei dieser diskussion einfach nur mit dem kopf schütteln. peinlich peinlich. 50-60 jahre steht die nato hinter uns und hat uns vor unseren feinden beschützt. nun ists zeit was zurückzugeben. NEIN es reicht nicht aus, was deutschland für andere tut und macht. definitiv nicht. wir sprechen von kriegstreiberei??? leute, WIR DEUTSCHE sind für die schlimmsten massaker und kriege der letzten 100 jahre verantwortlich. man hat uns aufgebaut und geschützt. wir sind dran.
wenn wir mal einen direkten vergleich starten wer was in der nato geleistet hat...
tükei: -viele tausend türkische soldaten starben im korea krieg. man spricht nur von den amerikanern.
- einsätze in ex jugoslawien
- afghanistan
- im ersten irak krieg
wichtigster nato standort im nahen osten.
was haben wir getan. ein paar lächerliche truppen in afghanistan.
die andern erledigen seit jahrzehnten die drecksarbeit und wir nörgeln nur rum. was stimmt mit und nicht???
wenn ein bündnispartner ruft, haben wir dazusein. es ist unsere pflicht
Bei etwa 2/3 der Kommentare hier kommt mir die Galle hoch. Ob man unsere derzeitige Regierung mag oder nicht sei mal dahingestellt. Aber ihr Kriegslust oder gar Kriegstreiberei zu unterstellen geht wohl ETWAS zu weit!
Die Türkei ist nicht aktiv in diesen Konflikt involviert, nimmt Flüchtlinge aus dem Gebiet auf und es wurde sogar schon eins ihrer Flugzeuge abgeschossen.
Was bitte soll sich ein Bündnispartner noch alles bieten lassen?!?
Solange Russland & China ein wirksames Vorgehen der UNO in Syrien blockieren MUSS die Nato eigenmächtig handeln.
Und, seitens der Regierungen wird nicht über den Bündnisfall geredet! Es geht (nur) um die Entsendung defensiver Waffen um die fortwährende Verletzung des Hoheitsgebietes der Türkei zu unterbinden.
Ich kann mich nicht einem Bündnis anschliessen und nur Hilfe der Anderen verlangen, aber selbst nichts tun wenn es mal grade nicht so angenehm ist.
Denkt mal drüber nach.
hier liegt keine vorauseilende kriegslust vor. mit patriot raketen kann man (wie hier schon mehrfach beschrieben) keinen angriffskrieg fuehren. von welcher waffe kann man das schon so klar behaupten!
ausserdem ist ihre sicht von FDP und CDU/CSU noch so eindeutig von den 70ern gepraegt, dass ich mich frage, ob sie ueberhaupt wissen, dass wir jetzt im jahre 2012 stehen.
ferner: die tuerken reden keinen buendnisfall herbei. dieser ist jedoch in die naehe gerueckt, weil syrische granaten auf tuerkisches gebiet fallen. assad muss (und moechte) wissen, wie schnell der buendnisfall wirklich vorliegt, damit er entscheiden kann, ob er weiterhin bequem fluechtlinge im grenzgebiet schiessen kann.
ich bin der meinung, man sollte ihm die antwort lieber heute als morgen geben.
Was soll der Quatsch.. Kriegslüsternes Ministerium ?
Da könnte man Lumpen Kot..en. brauchen die Waffenschmieden wieder neue Aufträge ? Die Türkei wird gerade zu angegangen deutsche " Hilfe anzufordern. Hat Syrien der Türkei den Krieg erklärt? Denke die Türkei kann sich sehr wohl selber wehren.. (sind bis an die Zähne bewaffnet !)Meiner Meinung haben dt.Soldaten in anderen Ländern nichts zu suchen...Ist gegen den Geist des Grundgesetzes. Nach dem 2. Weltkrieg wurde unter Adenauer unter großem Protest der Bevölkerung die Armee nur zu Verteidigungszwecken geschaffen - zur Verteidigung der Bundesrepublik und nichts sonst !
Hm, lustiger weise sagt man im Osten von Deutschland das selbe.
Wer hätte also angegriffen?
Desweiteren beachten sie das Adenauer Deutschland geteilt hat, nicht für umsonst hat er gesagt "Lieber ein halbes Deutschland ganz, als ein ganzes Deutschland halb."
Ich mache der Türkei einen Vorschlag.
Die Türkei gibt den ausländischen Streitmächte die in Syrien agieren keinen Rückzugsort und schon ist das Problem mit dem syrischen Beschuss Geschichte.
Und warum sollten wir die Türkei schützen?
Die Türkei ist militärisch Syrien haushoch überlegen und mir wäre nicht bekannt das Syrien irgendeine Weltmacht hinter sich hat, welche Lust hätte in der Türkei zu intervenieren.
"Der eigentliche Fehler der ganzen Angelegenheit liegt viel weiter in der Vergangenheit. Man hätte einen islamischen Staat, wecher sich angesichts der Kulurtreue und Mentalität seiner Bürger, absehbar früher oder später instabil verhält oder in Angelegenheiten anderer Kuluturen hineingezogen wird, niemals in die NATO aufnehmen dürfen."
Die Türkei ist 1952 der NATO beigetreten, Deutschland erst 1955. Aus der Sicht hätte die Türkei den Beitritt eines kritischen Landes wie Deutschland dass direkt am "Eisernenvorhang" liegt wiedersprechen können.
Die Türkei war in der Zeit des Kaltenkrieges der süd-östlichste Bündnisspartner in der die größten Radaranlagen stationiert waren und somit wäre sie das erste Ziel der UDSSR gewesen aber das ist ja Schnee von gestern.
Ein "Bündnisfall" scheint mir doch sehr, sehr weit hergeholt. Im Bündnisfall wäre eine Hilfe selbstverständlich unumgänglisch.
Doch der liegt dieser m.E. niemals vor. Was ist den passiert?
Ein paar "Idioten" schießen von Syrien aus auf türkischen Gebiet, wobei wir nicht einmals wissen, ob die "Täter" eine von den Rebellengruppen oder die syrische Armee sind.
Die Geschosseinschläge sind doch "harmlos"; sonst ist doch nichts passiert. Die türkische Souveranität hat doch bisher keinen Schaden erlitten.
Fazit: Finger weg von einem weiteren Bundeswehrauslandseinsatz. Die Nato und auch DEU dürfen nicht nicht in jeden Konflikt reinziehen lassen.
Die türkische Regierung will den Syrien-Konflikt offenbar weiter internationalisieren.
Syrien hat die Türkei nicht angegriffen. Es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, dass Syrien dies beabsichtigt. Glaubwürdigen Berichten zufolge werden jedoch aus der Türkei Waffen an Rebellen zum Sturz des syrischen Regimes geliefert und Rebellen finden Rückzugsraum in der Türkei.
Interessierte Kreise sprechen von einem Verteidigungs- bzw. Bündnisfall, den es bisher nicht gibt. Erkennbares Ziel ist, das Assad-Regime nun auch mit miliitärischer Hilfe der Nato und Deutschlands zu stürzen. Die Absicht einer militärischen Intervention der Türkei bzw. der Nato in Syrien kann nicht ausgeschlossen werden.
Soll die Bundeswehr der Türkei im Syrien-Konflikt helfen? Nein, militärisch soll sie das nicht. Ja, rein humanitäre Hilfe soll für syrische Flüchtlinge geleistet werden, soweit es sich nicht um aktive Rebellen handelt.
Ein Bündnis nach Lust und Laune ist nichts wert. Ich will nicht, dass die NATO zu einem Schönwetterbündnid verkommt, denn sie ist der eigentliche Garant für Sicherheit und Frieden in Europa. Wenn ein Staat in seiner Souveränität bedroht wird (Ja hierzu gehören schon Granaten, die. über die Grenze fliegen), dann muss man diesem Bündnispartner beistehen und wenn es nur eine symbolische Geste wie die Stationierung von defensiven Flugabwehrsystemen. Es wird auch immer so getan als könnte die Türkei mit den Patriots machen was sie will. Das ist Unsinn! Die Soldaten würden unter NATO Oberkommando stehen. Ihr Einsatz wieder von Neapel bzw. Brüssel aus entschieden werden und nicht von Ankara aus.
Zitat 1: "Die Integrität der Grenze zum Territorium [d]er NATO ist gefährdet."
Antwort: Ich bin mir nicht ganz sicher was die Bedeutung von "die INTEGRITÄT einer Grenze sei gefährdet" ist. Wie auch immer, die NATO ist ein Bündnis, deren Grenzen, seit Bestehen von feindseligen Ländern berührt wird. Syriens Militärpotential ist im Vergleich z.B. zu dem der ehemaligen UDSSR verschwindend gering. Wo genau sehen Sie die Gefährdung "der NATO Grenze"?
Zitat 2: "Sollte Syrien so wahnwitzig sein und der NATO den Krieg erklären wollen? Mit Sicherheit - NEIN!"
Antwort: Damit relativieren Sie ihr komplettes Kommentar!
Antwort: Unsere russisch-stämmigen Mitbürger hätten während des Georgien-Russland Krieges übrigens auch die deutsche Unterstützung Russlands erwartet. KEIN TRIFTIGER GRUND. Es geht hier um ernsthafte Kriegshandlungen und nicht darum oberflächliche Sympathien für sich zu gewinnen!
Lieber Politik und liebe Leser hier. Deutschland ist Teil eines Bündnisses. Man mag ds nicht wollen, dann muss man es ändern. Derzeit sind wir es aber. Und dieses Bündnis hat klare Regeln, die auch wir befolgen müssen. Also, wenn die Türkei angegriffen wird, wird sie es denn, dann hat die UN bzw. die NATO zu entscheiden, ob dies ein Bündnisfall ist und erst dann kommt eventuell auf Deutschland eine Beteiligung an diesem U-Mandat bzw. folgend ein NATO-Einsatz zum tragen. Nur dann! Also, alles andere ist müßig und nur Sturm im Wasserglas. Damit man mich nicht falsch versteht, ich will keinen Krieg, aber Bündnis ist Bündnis und ich bin für dieses Bündniss!
"Die Türkei gehört mit zu denen, die den Bürgerkrieg in Syrien nach Kräften mit befeuert haben: sie stellt den Rebellen Rückzugsräume auf türkischem Territorium zur Verfügung"
Die Türkei hat 25 Syrische soldaten einlass in die Türkei gewährt, als sie vom Aufständischen eingekesselt waren. Bitte nicht dum rum Schreiben. Es geht nicht um die größe eines Landes. Die Türkei hat über 130 000 Flüchtlinge und es ist ein Mensch wegen einer Granate in der Türkei getötet worden. Da hat sich Nato miteinzumischen und nicht zu sagen geht uns nichts an. Wieso sollen nur Türkische Soldaten getötet werden? Die anderen sind auch noch da, wenn es darauf ankommen sollte. Seit jahren war doch syrien der Böse Staat, jetz plötzlich nicht mehr? Zwischen Saddam und Assad ist kein unterschied ausser Saddam hatte Öl und Syrien nicht.
Die Türken bekamen schon genug Waffen von uns und so eine Rakete alleine kostet bis zu 3 Millionen Dollar. Die Türkei sieht sich doch als stolze Grossmacht und ist jetzt auch noch dabei die Regierung in ihrem Nachbarland zu stürzen, warum um alles in der Welt sollte sich Deutschland an diesem Wahnsinn beteiligen?
Ich wüsste wirklich gern, was genau an der syrisch-türkischen Grenze vorgeht. Wer spielt da mit dem Feuer ? Assads Regime ist mit Sicherheit grausam und perfide, aber so dumm kann der Tyrann doch garnicht sein !? Wo sind die Informationen der sonst so gut unterrichteten Kreise inklusive BND und MAD ? Die Ruhe ist verdächtig. Wer kann mir verständlich machen, was die Bundeswehr in der Türkei soll ? Die Türkei ist kein militärisches Leichtgewicht ! Die Phrasen der Solidarität und Bündnisverpflichtung, die mit dem Ost-/Westkonflikt in Zeiten des Kalten Krieges in Verbindung gebracht werden, sind lächerlich. Im Gegensatz zum Warschauer Pakt stellt Syrien in seiner aktuellen Befindlichkeit keine Bedrohung dar. Die deutsche Politik sollte sich hüten dem möglichen Ersuchen der Türkei ohne weiteres nachzukommen.
Das Konfliktpotential der angrenzenden Regionen ist enorm gross. Ich rate dringend davon ab, sich in der Türkei oder an anderer Stelle in der Region militärisch zu engagieren.
Deutschland befindet sich mitten in Europa, es gibt keine Grenze an Länder ausserhalb der EU. Die Wahrscheinlichkeit dass irgendjemand Deutschland militärisch angreift ist verschwindend gering, und würde noch geringer sein wenn Deutschland nicht in der NATO wäre.
Die Türkei hingegen befindet sich an einer der konfliktreichsten Gegenden der Erde.
Die Türkei hat sicherlich einen grossen Nutzen durch die NATO Mitgliedschaft.
Aber welchen Nutzen hat Deutschland? Keinen. Die Nato-Mitgliedschaft Deutschlands kostet Deutschland nur Geld, und erhöht das Risiko in Konflikte gezogen zu werden.
Ausserdem hält die Türkei schon jetzt völkerrechtswidrig Nord-Zypern besetzt, Deutschland sollte sich von solch einem Imperials-gierigen Land wie der Türkei fernhalten, auch militärisch.
Was macht es für einen Unterschied, welche Nation früher der NATO beigetreten ist? Deutschland oder die Türkei? Alleine durch den Zeitpunkt des Beitrittes werden die restlichen von mir aufgezählten Fakten weder weniger bedeutsam noch werden die sich hieraus ergebenden Probleme hierdurch gelöst.
In der EU waren wir zuerst.
Die anderen westlichen Gründungsstaaten der NATO wären damals ebenso in der Pflicht gewesen, die sich anbahnende Problematik einer Kooperation mit solch einem Bündnispartner zu erkennen wie wir es heute sind.
Sie trafen damals die aus meiner Sicht falsche Entscheidung, indem sie die Türkei aufnahmen. Das kann man nun nicht mehr ändern und deshalb werden wir unsere Verträge auch erfüllen.
Den EU-Beitritt dieser uns fremden Kultur kann aber noch verhindert werden! Dieses Mal muss daher die richtige Entscheidung getroffen werden - und nicht die linkspolitisch sozialveträgliche und erwünschte.
Bündnistreue ja, weitere Kooperation auf keinen Fall!
Logo was da kommen soll als Antwort - natürlich muß man Helfen.. Das wie und warum soll den oberflächlichen Leser nicht interessieren.Ich ärgere mich maßlos uber solche Versuche der Meinungsmache..
Deutsche Soldaten sollen syrische Flugzeuge auf syrischem Staatsgebiet abschießen !!
Seit Wochen wird von türkischer Seite aus nach Syrien "zurück geschossen". Damit werden die Vorstöße und Rückzüge der "Rebellen" gedeckt. Diese Schützenhilfe scheint aber nicht ausreichend zu sein. Die syrische Luftwaffe macht den "Rebellen" doch sehr zu schaffen.
Darum die Patriots !!
das ist naemlich kaum vermeidbar, wenn man versucht, fluechtlinge noch an der grenze zur tuerkei zu beschiessen.
Die Flüchtlinge die in der Flugverbotszone beschützt werden sollen fahren PickUps mit aufmontierten MGs, tragen Kamfpanzüge und Sneakers und rufen unentwegt allahu akbar.
Ich bin fest davon überzeugt:
Wenn die Türkei jeden bewaffneten "Nichttürken" in der Türkei entwaffnet und festnimmt, lösen sich die Probleme an der Türkisch-Syrischen-Grenze fast in Luft auf.
Am 19. November 2012 um 18:54 von kritischer Leser
Lieber Aachen
Dem NATO-Bündnis liegen keine automatischen Regeln zugrunde, nach denen die Bündnispartner sofort und ohne Nachzudenken Beistand leisten müssen, wenn ein Mitglied mal losschreit, obwohl es objektiv gar nicht bedroht ist.
Gäbe es solche Regeln, wäre das sogar ziemlich gefährlich, weil dann jedes Mitglied andere Bündnispartner in einen beliebigen Konflikt hineinziehen kann, in den es gerade verwickelt ist. Und das ist gegenüber Syrien der Fall. Die Türkei ist nicht bedroht. Die Assad-Regierung hat ganz andere Sorgen, als einen Angriffskrieg gegen die Türkei zu starten. Zudem hat sie gar nicht die Mittel, um die Türkei überhaupt effektiv zu bedrohen. Wer sich jetzt auf automatische Regeln beruft, ist bereit sich von anderen vollkommen willenlos in einen Konflikt hineinziehen zu lassen, mit dem man selbst überhaupt nichts zu tun hat.
Das ist meine Meinung dazu.
Zitat:
„Ich habe gelesen es geht um die neuste Patriot Pac 3 Version. Diese hat die Türkei nicht. Außerdem ist das natürlich eine Preisfrage, denn die Dinger sind Schweine-Teuer und natürlich Ein-Weg-Artikel.“
Ja vielen Dank für den Tipp!
Obwohl es in mir gerade die Frage aufwirft, warum verkaufen Wir nicht der Türkei die Patriot Pac 3, schließlich will ja die Türkei auch gut ausgerüstet sein und so ein bisschen Industrieller Militärischer Komplex würde Uns auch gut tun, gerade wenn es sich um Schweineteure Einwegartikel handelt.
Die Bundesregierung muß sich darüber im Klaren sein, daß man einige ihrer Vertreter möglicherweise früher oder später wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Kriegshetze und Vorbereitung (nicht nur) eines Angriffskrieges verurteilen wird. Dazu kommen dann noch mögliche hochverräterische Unternehmungen im Zusammenhang mit dem gigantischen Euro- und Euro-"Rettungsschirm"-Betrug sowie der systematischen Ausplünderung der Bevölkerung und dem Abbau der Bürgerrechte. Das wäre keineswegs überraschend und könnte womöglich richtig lange Haftstrafen geben. So etwas ist schließlich auch anderen Regierenden schon passiert. Manche hat man wegen geringerer Verstöße aufgehangen oder erschossen. Mir wäre es lieber, wenn sie auf dem Boden de Gesetze bleiben, anstatt fortwährend Völkerrechtsverstöße zu unterstützen
Sie müssen ja einen Direktdraht ins Büro von Assad haben, da Sie wissen, was Assad genau will. Es entbehrt m.M. nach jeglicher Grundlage, dass Syrien einen Bündnisfall mit der Nato provozieren will. (Damit er es der Nato mal so richtig zeigen kann, oder was meinen Sie?)
Ich frage mich ernsthaft, wie jd. darauf kommen kann, dass dies im Sinne des syr. Machthabers sein kann?
Es liegt offen auf der Hand, dass dies ausschließlich im Interesse derer ist, die mit klingendem Säbel die ganze Zeit auf einen Eingriff gewartet haben.
Und @ 16:03 — mercutio35
Sie nennen eine Liste des Schreckens an Kriegen, angeführt vom Koreakrieg, sprechen von den vielen 1000 gestorbenen Soldaten (vergessen natürlich die Zivilisten) und fragen allen Ernstes, was wir (DT) getan hätten, ausser ein paar "lächerlichen" Truppen in Afghanistan.
Bei einer solchen Einstellung kann ich leider nur zynisch zurückfragen, wieviel Krieg denn sein soll, bis mancher zufrieden ist?
Zitat:
"hier liegt keine vorauseilende kriegslust vor. mit patriot raketen kann man (wie hier schon mehrfach beschrieben) keinen angriffskrieg fuehren. von welcher waffe kann man das schon so klar behaupten!
ausserdem ist ihre sicht von FDP und CDU/CSU noch so eindeutig von den 70ern gepraegt, dass ich mich frage, ob sie ueberhaupt wissen, dass wir jetzt im jahre 2012 stehen".
Als was würdest du es denn sonst bezeichnen, wenn die schon Kriegspläne machen, bevor überhaupt jemand danach gefragt hat?
Und um meine Sicht auf die neoliberalen, kriegsbefürwortenden Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Olivgrüne brauchst du dir keinerlei Sorgen zu machen, die hat sich seit den 1970 Jahren mit Sicherheit ständig fortentwickelt und ist auf dem neuesten Stand.
Bis Anfang der 1990 Jahre, hätte sich überhaupt niemand von den Herren und Damen Superdemokraten gewagt, offen solche Kriegspläne zu äußern.
Das hat sich dann schlagartig geändert, seit wir ihrer Meinung nach wieder wer sind in der Welt.
Gegen eine neuerliche Entsendung deutscher Streitkräfte in einen Konflikt, welcher uns eigentlich nicht zu interessieren hat, klagen zu wollen ist prinzipiell sehr löblich und ich drücke Ihnen von Herzen alle erdenkbaren Daumen.
Ich befürchte nur leider, dass wir aus dieser Angelegenheit nicht so einfach herauskommen, wenn sich die NATO zum Ausrufen des V-Falles entscheiden sollte.
In diesem Fall scheint daher offensichtlich nur die Hoffnung auf eine weise Entscheidung der NATO zu bleiben.
Und der Appell an deutsche Politiker: Schützt deutsche Soldatenleben! Ihr seid dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet! Nicht dem des syrischen oder türkischen!
Daran sollte man die herrschende Clique hierzulande zuerst wieder einmal eindringlich erinnern!
An Syrien habe ich kein Interesse. Eine neuerliche Einmischung würde wieder nur deutsches Steuergeld und deutsche Steuergelder kosten - beides zu wertvoll!
Sie rechtfertigen einen Bündnisfall mit "Wenn ein Staat in seiner Souveränität bedroht wird" und sprechen über die Grenze geflogene Granaten an.
Wie bezeichnen Sie es, wenn der türkische Staat den Kämpfenden Rückzgsräume auf seinem Gebiet zur Verfügung stellt und sie von seinem Territorium aus mit Waffen unterstützt? Wird dabei nicht auch Syriens Souveränität bedroht bzw nicht nur bedroht sondern direkt verletzt?
Deutschlands neue Lust auf Krieg?
Machen Sie doch erst mal Ihre Hausaufgaben, Herr De Mission.
Arbeiten Sie doch den schändlichen Verschwendungsbericht ab, für den ihr Ministerium Verantwortung trägt.
Tagesbefehle im Inland, in Serie, längst überfällig.
Die Bundeswehrverschwendungsreform treibt ja auch tolle Blüten.
Aber wegen den 11 Monaten noch ist doch Ihre Devise?
Sie werden den Ansprüchen in keiner Weise gerecht, wie 90 % Ihrer Amtskollegen.
?
...der parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann: "Es geht nicht nur um psychologische Unterstützung der Türkei, es ginge hier um kriegerische Handlungen. Deutsche Soldaten müssten mit Raketen, syrische Raketen oder syrische Flugzeuge abschießen...
Für was sonst gibt es diese Patriot Systeme???
So wie manche Politiker kann man seinen Mund nur aufreißen, da der Ostblock keine direkte Bedrohung mehr darstellt.
Man stelle sich mal vor, unsere Bündnispartner hätten damals so rumgeheult, als wir Schutz brauchten...
Ein defensiver Einsatz
wie in Afghanistan. Danke!
Es ist schon erstaunlich:
Die Türkei gehört mit zu denen, die den Bürgerkrieg in Syrien nach Kräften mit befeuert haben: sie stellt den Rebellen Rückzugsräume auf türkischem Territorium zur Verfügung, läßt Waffenlieferungen über türkisches Gebiet an die Rebellen zu, und unterstützt diese zudem sogar mit Ausbildungsoffizieren etc. Mithin ist die Türkei faktisch Kriegspartei in diesem Konflikt. Zu allem Überfluß stammen die Mörsergranaten, die auf türkisches Gebiet niedergingen, Recherchen zufolge sogar aus Nato-Beständen, die den Syrern sicher nicht zur Verfügung stehen.
Die Türkei ist also alles andere als bedroht - sie hat die Situation aktiv mit vom Zaun gebrochen, und es ist gar nicht einzusehen, warum Deutschland für solche Kriegstreiber noch Hilfestellung leisten sollte. Etwa dafür, daß die Türken sich dann in Syrien ungestört der Kurden annehmen können?? Das hiesse das Nato-Bündnis schändlichst zu mißbrauchen!!
Diese Spielchen sind nicht die Knochen eines einzigen deutschen Grenadiers wert!
Kein Bundeswehreinsatz in der Türkei
Ich schließe mich hier den Bedenken des Omid Nouripour an. Da es offensichtlich ist das dieses System aufgestellt wird um ebenfalls im syrischen Luftraum eine Flugverbotszone einzubinden, muss ich sagen das dies völkerrechtlich nicht vertretbar ist. Auch wurde richtig angemerkt das zum größten Teil Mörserbeschuss auf türkischem Boden niedergeht. In Gegenden in denen sich die Rebellen zurückziehen! Also sollte dies für die Türkei eine Lehre sein zu sehen wie es ist, wenn man im Hoheitsgebiet eines anderen souveränen Staates (siehe Nordirak) Militäraktionen gegen vermeintliche Rebellen und radikale durchgeführt.(Thema Doppelmoral!)
Weiterhin sollte man mal vermerken das die Türkei kein militärisches Leichtgewicht ist und durchaus auch ohne die Hilfe der NATO imstande sein sollte sich gegen Mörserfeuer zu schützen. Über entsprechende Luftabwehr verfügt auch die Türkei. Da bedarf es keiner Patriot PAC-3 aus Deutschland!
Na klar..
Grünen-Politiker Nouripour hat meiner Meinung nach weder vom Geschehen noch von sonst etwas Ahnung. Nur soviel zu diesem Herrn, der dem dt. Steuerzahler seit nunmehr 24 Jahren auf der Tasche liegt. Die BILD-Zeitung hat dies schon hervorgehoben. Weiterhin bin ich der Meinung, dass hinter dem nun diskutierten Einsatz der Bundeswehr viel mehr steckt als eine Helferrolle. Hier werden sehr viel weitreichendere Faeden gesponnen denn Syrien hat sicher im eigenen Land keine Haende mehr frei um noch irgendwo eine Grenze zu verletzen oder gar zu ueberschreiten. Zudem hat es Erdogan bei keinem seiner oeffentlichen Auftritte versaeumt die "Grossmacht" Tuerkei in das (un)rechte Licht zu ruecken. Das alles ist Augenwischerei um den Deutschen einen neuen Waffengang in einem anderen Land schmackhaft zu machen. Und wer will schon z.B. einen Kameraden mit dem man im Feld war nicht in die EU lassen?
Gut, dass ich schon sitze.
„Bisher hat […] Türkei nicht um Unterstützung im Konflikt mit Syrien gebeten. Doch in Berlin wird bereits diskutiert, welchen Beitrag[…]“
Wow.
Gut, dass ich schon sitze.
Wenn die sich so frühzeitig um die Finanzblase gekümmert hätten, dann wäre gar nicht dazu gekommen…
...nicht dass hier noch eine Waffenblase entsteht und in Rüstungsgüter investiert wird, die man am Ende gar nicht loswird…
die türkei wird von niemanden
die türkei wird von niemanden bedroht sie fühlt sich bedroht und allein das gefühl das sich die türkei bedroht fühlt reicht aus das deutschland sich in den krieg einmischt na danke auch.deutschland hat sich aus allen kriegen raus zu halten es sei denn das eigene land wird angegriffen was aber wohl nie vorkommen wird.
Klare Angelgenheit zweier Seiten einer Medaille
Die Türkei ist NATO-Partner. Die BRD ist NATO-Partner.
Sollte sich die NATO zum Ausrufen des V-Falles entscheiden, MUSS die BRD ihren Bündnispflichten nachkommen und dabei darf es keinen Zweifel geben!
Der eigentliche Fehler der ganzen Angelegenheit liegt viel weiter in der Vergangenheit. Man hätte einen islamischen Staat, wecher sich angesichts der Kulurtreue und Mentalität seiner Bürger, absehbar früher oder später instabil verhält oder in Angelegenheiten anderer Kuluturen hineingezogen wird, niemals in die NATO aufnehmen dürfen.
Das sollte uns jetzt jedoch zumindest zur Lektion gereichen, wenn manche unserer realitätsverkennenden "Volksvertreter" ernhaft über einen EU-Beitritt der Türkei nachdenken.
Die Türkei hat in einem Bündnis westlicher Lebenskulturen und Stabilitätsbedürfnissen nichts zu suchen. Rein garnichts! Weder geographisch noch kulurell oder politisch!
Aktuell werden wir ihr jedoch wohl helfen müssen.
@Mephistopheles
Woher nehmen Sie denn diese Informationen?
Die Türkei hat eine riesige Menge an Flüchtlingen aufgenommen und ist, nicht nur deshalb, zwangsweise ein Stück weit in diesen Konflikt involviert.
Ob sie ihre Hände in Unschuld wäscht, vermag ich nicht zu berteilen.
Ehrlich gesagt, bin ich sehr froh, dass diese zu treffende Entscheidung nicht auf meinen Schultern lastet.
Aber mal ehrlich:
Sie stellen hier Behauptungen auf und und fällen ein klares Urteil. Kommt es ihnen, wenn Sie gemütlich von zuhause aus so einen Kommentar schreiben, nicht selbst etwas komisch vor, dass Sie von ihrem Sofa aus der einzige zu sein scheinen, der hier so glasklar durchblickt?
Fügen Sie ihren schwerwiegenden Vorwürfen doch bitte mal ein paar Belege hinzu. Oder schalten Sie einen Gang runter.
Es gab Zeiten, da hat sich die UN solcher Szenarien angenommen
Auf der einen Seite ist der Bürgerkrieg eine innersyrische Angelegenheit, bei der ich mir über die Kombatanten und deren Unschuld kein Urteil erlauben kann und mag. Andererseits ist die Aufnahmebereitschaft der Türkei im Grenzgebiet humanitär absolut zu befürworten und unterstützen. Mit Unterstützen sehe ich aber die UN in der Verpflichtung, die auch über Sicherheitskräfte verfügt, um A) Angriffe auf Flüchtlingslager und B) Übergriffe aus Flüchtlingslagern zu unterbinden. Im Rahmen eines solchen echten UN Truppeneinsatzes hätte ich keine Probleme mit Deutscher Unterstützung aber bitte keinen Pseudoangriffsfall mit Bündnisgarantie ableiten und die Türkei in Ihren lokalen Machtinteressen unterstützen.
@Gorilla94
Ich schlage vor, Sie machen sich einfach mal selbst die Mühe, im Internet entsprechend zu recherchieren, dann können Sie die von mir erwähnten Zusammenhänge leicht finden.
Leser
"Man stelle sich mal vor, unsere Bündnispartner hätten damals so rumgeheult, als wir Schutz brauchten"
Ja, wenn die Partner nicht mit entprechendem Militär dagewesen wären und sich z.B. in der Berlinkrise nicht mit Panzern entgegengestellt hätten.... West Berlin wäre nicht mehr lange frei gewesen.
Sie haben völlig recht, wenn du solche Freunde hast, brauchst du keine Feinde mehr. Das Wesen eines Verteidigungsbündnisses ist es eben, bei Bedrohung des Partners beizustehen.
Patriot Systeme sind defensive Waffen, die Flugzeuge und Raketen abwehren, deren Zielgebiet die Türkei ist. Solange der türkische Luftraum nicht verletzt wird, braucht kein Bundeswehrsoldat zu schießen. Fliegen jedoch Raketen in die Türkei, ist es unsere verdammte Bündnispflicht zu helfen, genauso wie das Natoland Türkei im Kalten Krieg uns beigestanden hätte.
Die Syrer werden es sich zweimal überlegen, ob sie den Bündnisfall auslösen wollen.
Es ist einfach nicht zu fassen,
mit welcher vorauseilenden Lust am Krieg diese Pleiteregierung sich wieder mal nach vorn drängt.
Man muss vermuten, die haben aus ihrem Desaster in Afghanistan absolut nichts gelernt.
Abgesehen davon, dass anscheinend sowieso niemand sicher weiß, wer da "versehentlich" Granaten oder Raketen auf türkisches Territorium abgefeuert hat, ist auch die türkische Rolle an den Provokationen noch völlig ungeklärt
Es waren türkische Flugzeuge, die in syrischen Luftraum eingedrungen sind und es ist die Türkei, die einseitig die ominösen Widerstandskämpfer materiell und logistisch unterstützt
Was zum Teufel sollen da schon wieder deutsche Soldaten zu suchen haben? Haben wir so viele davon, dass mal wieder welche verheizt werden müssen? Oder gibt es dort später eine Kriegsbeute zu verteilen
Die Superdemokraten aus CDU/CSU und FDP, handeln auf jeden Fall nicht aus menschenfreundlichen Gründen.
Die sollen alle selbst in den Krieg ziehen, dann wäre er bald zu Ende, oder wir wären sie endlich los
Schamensröte
treibt es mir ins Gesicht angesichts der Tatsache, dass einem Politiker solches passiert, wenn die Türkei schamlos einen fiktiven Bündnisfall herbeibeschwört!
Schamlos nach Patriotsystemen zu fragen, die für keinen zur Zeit denkbaren Verteidigungsfall tauglich wären, aber zum Angriff auf Staatsgebiet Syriens.
Schamlos erst öffentlich das Einrichten einer "Flugverbotszone" auf syrischen Territorium zu diskutieren, ganz unverfroren dabei Ausrüstung miteinzuplanen, die gar nicht der Türkei gehört und die ausschließlich zur Verteidigung im Bündnisfall von Landstreckenraketen und Jägern eingesetzt werden soll. So wie es richtig war, diese Israel im Irakkrieg zur Verfügung zu stellen.
Ich hoffe jeder Regierungsbeschluss in dieser Hinsicht wird vor dem Verfassungsgericht landen! Die Nato ist ein Bündnis und kein Befehlserteiler.
Es liegt kein Bündnisfall vor. Und es war richtig nicht in Libyen mitzumachen, dass sollte eher zu Stolz gereichen, dass man nicht mit den Wölfen geheult hat!!!!
Gut so!
Jahrelang hat die Deutsche Regierung auf Kredit Waffen und Kriegsgeraet an Griechenland geliefert, damit die sich mit der Tuerkei um ihre Oelfelder streiten koennen (die jetzt nach dem Bankrott ploetzlich von auslaendischen "Investoren" entdeckt werden).
Wenn wir jetzt nicht auch die Tuerkei "unterstuetzen" waere das doch dumm. Jeder gute Kriegstreiber weiss, dass man immer beide Seiten in einem Konflikt unterstuetzen muss.
Ausserdem haben doch gerade erst in Afghanistan gesehen, wie gut die Deutsche Bundeswehr bei Verteidigung und Aufbau von Infrastruktur unterstuetzen kann. Wir haben gesehen, wie gut unsere Minister den Krieg geplant haben und koennen nach so viel Erfolgen nicht einfach aufhoeren. Es warten noch viele Ehrenmedailien darauf, von unseren vorbildlichen Ministern vergeben zu werden. Ggf. post-mortem.
In der EU haben wir mit unserem Lohndumpung auch ganze Arbeit geleistet, jetzt muss sogar Frankreich nachziehen. Bald koennen wir die fehlende Strophe wieder singen.
@ht627
Sie glauben also, die Präsenz von Truppen und Kernwaffen hat uns nicht rund 60 Jahre lang beschützt?
Unabhängig ob hier alles Staub geworden wäre oder nicht?
Na dann.
keine Kriegstreiberei!
Es geht hier natürlich NICHT! um den Schutz der Türkei!
Es gibt überhaupt kein Bedrohungsszenario, welches die Verlegung der Einheiten rechtfertigt. Mörsergranaten oder verirrteKugeln lassen sich nicht durch dieses System bekämpfen. Daher kann eine verlegung nur dem Ziel einer Vorbereitung einer Flugverbotszone oder einer Invasion dienen.
Aber bisher gibt es keine offizielle Anfrage. Der Kasernen- und Korpsgeist der CDU ist aber schon faszinierend. Vorauseilender Gehorsam wie damals bei den Preussen.
Also - bei der nächsten Wahl gut aufpassen, daß man nicht zufällig Kriegstreiber wählt!
Waffenlieferungen in die Türkei ja - Soldaten nein
Also ich würde folgendes machen:
man müsste der Türkei dabei helfen, selbst solche Patriot-Abwehrraketen kaufen zu können (also über die NATO) und dann müsste man die türkischen Soldaten an diesen Teilen ausbilden.
Aber: wir als Deutschland sollten uns tunlichst davor hüten, uns in diese Sache zwischen der TÜrkei und Syrien einzumischen. Wir können als NATO-Freunde gute Tipps zur strategischen Vorgehensweise geben, wir können türkische Soldaten an Patriot-Raketensystemen ausbilden (also Ausbilder entsenden) und wir können der Türkei dabei helfen, dass die Türkei sich selbst über die NATO solche Waffen kaufen kann.
Was wir aber auf keinen Fall tun dürfen ist, dass wir Bundeswehr-Soldaten mit Kampfauftrag dorthinschicken! Das ist ein klares NO-Go!!
Dramaturk: Keine Ausfälligkeiten gegen Herrn Nouripour bitte
" Nur soviel zu diesem Herrn, der dem dt. Steuerzahler seit nunmehr 24 Jahren auf der Tasche liegt. Die BILD-Zeitung hat dies schon hervorgehoben."
Ihr Satz ist eine schlichte Unverschämtheit. Herr Nouripour liegt dem deutschen Steuerzahler nicht auf der Tasche. Er bezieht Diäten für seine Arbeit als Abgeordneter wie alle anderen auch. Er war seit 1999 bis 2003 Landesvorsitzender der Grünen Jugend und ist seit 2002 im Bundesvorstand. Dass er sein Studium der Politik geopfert hat, ist seine Sache und ihm nicht vorzuwerfen. Nach der Logik Ihrer unglaublichen Äußerung liegt Frau Merkel auch seit der Wiedervereinigung dem Steuerzahler auf der Tasche oder gilt ihre Meinung nur für deutsche Immigranten?
Außerdem haben Sie offensichtlich den Text nicht gelesen, Herr Nouripour will keine Patriots in der Türkei, so wie Sie, weil er nicht an die rein defensive Absicht der Türken glaubt. Sie sagen quasi dasselbe und unterstellen Ihm von nichts eine Ahnung zu haben. Sie dann auch nicht?
Bin gar nicht mal so überrascht...
Dafür wurde doch schon Ende letzten Jahres trainiert. Ende 2011 auf Kreta, das Manöver "Open Spirit 2011" - siehe da, ein umfangreiches Manöver, und, wie der zuständige Kommandeur selbst sagte, mit einer Bedrohungslage im Vorderen Orient im Hinterkopf (siehe Y.- Das Magazin der Bundeswehr, Dez 2011/Jan 2012 S. 26-33). Zwar ging es bei dem Manöver i. W. um das Abfangen einer feindlichen Drohne bzw. ICBM, aber abgesehen davon müssten die Rahmenbedingungen kaum verändert werden.
Was ich davon halte - wollen wir mal so sagen: Ich bleibe bei meinem vorigen Diktum "Keine fremden Stiefel auf syrischem Boden". Wenn es dabei bleibt bzw. bliebe, schön. Dennoch gestatte ich mir ein Körnchen Skepsis.
Ich frage mich nur, was das eigentlich soll? Die Türkei ist meilenweit davon, wirklich überfallen zu werden. Syrien selbst zu überfallen wäre wiederum das mit Abstand Dümmste, was die Türkei jetzt machen könnte. PKK effektiver bekämpfen? Hatay gegen syrische Ansprüche sichern?
Man muss sich fragen.
Wir sollen uns in keinem Land als Bundeswehr...
..einsetzen. Es kann doch nicht sein das wir wieder Milliarden an Steuergelder für Kriegs-, und Bundeswehreinsätze ausgeben, wobei das Geld besser für "Sozialewerte" ausgegeben werden soll. Zum Beisspiel "Rentenzuschüsse", Altersvorsorge, Weiterbildung, Erwerbslosenrente und andere Deutsche Sozialeinsätze, denn was geht es uns an wenn die übwerall auf der Welt Krieg treiben und sich nicht einigen können?
Sollen sie sich doch bekämpfen und sich auslöschen. Die in Nahenosten haben sowieso keine Interesse Frieden zu machen, die Angriffe in Kongo sind auch nicht mehr zu helfen.
"Frieden auf der Welt" wird es nie geben. Sollen wir als "Kriegsführer" wieder an die Fronten gehen? Nein liebe Bundesregierung, das machen wir als Steuerzahler nicht mehr mit und protestieren gegen die Beteiligung der Bundeswehr in anderen "Kriegsländern".
Was plant die Türkei, dass sie Luftangriffe befürchtet?
Man kann aktuell nicht erkennen, dass die Türkei durch einen syrischen Luftangriff bedroht wäre. Die Syrer haben mit sich selbst genug zu tun.
Da fragt man sich natürlich, was die Türkei insgeheim plant, so dass sie befürchten muss, dies würde sich bald ändern. Will die Türkei richtig mitmischen, eventuell die Kurdengebiete in Syrien besetzen?
Dem sollte Deutschland keinen Vorschub leisten.
Syrien
Die Syrer werden es sich zweimal überlegen...
Es gibt eine ganze Menge, die nichts mehr zu verlieren haben.
Und unabhängig ob Bündnisfall oder Schutzbedürfnis.
Die Türkei ist auch ein Handelspartner, ich als Bundesregierung würde auch auf eine normale Bitte helfen.
Es könnte auch abschreckend wirken, wenn immer mehr Nationen an der Grenze stationiert werden, so nach dem Motto "Denkt lieber gar nicht erst daran".
Vielleicht sind wir aber auch so langsam an einem Punkt, an dem wir uns von unserem geliebten friedlichen Leben verabschieden sollten. Oder uns zumindest darauf vorbereiten. Was war bis jetzt nach jeder großen Wirtschaftskrise nötig oder ist zwangsläufig eingetreten?
@ht627 Übrigens kann ich in meinem Kommentar nichts von einem ausgelösten Bündnisfall lesen. Wir hatten und haben Bündnispartner und unter deren direkten Schutz haben wir Jahrzehntelang sehr gut gelebt. Und im Ernstfall wären nicht nur Deutsche zu Staub zerfallen.
@Gorilla94
da Sie es nicht glauben hier ein paar Links, in denen Sie dir richtigen Hinweise schon finden können:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/syrien-rebellen-werden...
http://www.diekurden.de/news/im-glashaus-nato-mitglied-tuerkei-unterstue...
Wer die Türkei bei ihrer Kriegstreibere nun unterstützt, der macht sich eines Verbrechens schuldig! Und deutsche Soldaten sind dafür allemal zu schade - warum sollen sie für fremde Interessen den Kopf hinhalten? Mit Bündnistreue hat das nichts zu tun - wer selbst den Krieg provoziert, der verdient keine Unterstützung!
Erstaunlich...
... wieviel Unwissenheit über die Fähigkeiten von PATRIOT hier im Netz verbreitet sind:
1. Mörsergranaten können nicht abgewehrt werden.
2. FlugABWEHRsystem - kein FlugANGRIFFsystem !!!.
3. Man schiesst nicht automatisch in syrisches Gebiet. (Man könnte es allerdings)
PS: Alles was derzeit in der Presse von Seite der Oppositionsparteien kommt, ist reine Polemik. Kommt es zur Abstimmung werden (nahezu - bis auf die Linke Partei) für eine Stationierung stimmen. Meiner Meinung nach ist aber ein Bundestagsmandat dafür gar nicht notwendig.
PPS: Das heisst NICHT, das ich persönlich FÜR einen Einsatz stimmen würde.
Rein historisch...
... sind wir "verpflichtet", historisch und viell. auch moralisch, den Türken bei einem Defensivkrieg zu helfen.
Denn ich kann mich noch an die Zeiten erinnen, als die Türken noch unter der Flagge des Osmanischen Reiches uns Deutschen hundertprozentige Solidarität zugesichert haben und kurzerhand auch im I.WK auf Seite der Verlierermächte standen.
Wer schon mal in Istanbul war, der wird sicherlich schon mal am vergoldeten deutschen Brunnen vorbeiflandieren, den unsere Vorfahren unseren Verbündeten, den Türken, damals aus Ausdruck unserer Freundschaft und tiefsten Zuneigung geschenkt haben.
Und jetzt diskutieren wir, die Tausende junge Männer und Frauen in den Hindukusch geschickt haben darüber, ob die Türkei bei einem Angriff unterstützt werden soll oder nicht. Ach ja, die USA wurde ja damals auch vom Nachbarland Afghanistan angegriffen, ich erinnere mich...
Vielleicht hätten die Türken den Hilferuf Frau Merkels zur Rettung der Lufthansa an diese Frage knüpfen sollen :-)
Adieu.
gefährlich lächerlich
Erstens hat Syrien ganz andere Probleme als die Türkei anzugreifen. Dazu ist sie auch militärisch gar nicht in der Lage. Sie haben schon maximale Probleme, die eigenen Rebellen im Lande zu bekämpfen. Außerdem ist die türkische Armee und Luftwaffe der syrischen haushoch überlegen.
Andererseits sucht die Türkei die Entscheidung in Syrien, den Grund für ein militärisches Eingreifen, um den Rebellen den Sieg zu ermöglichen.
Und gerade für dieses Zündeln in der Region sucht man jetzt die Unterstützung der NATO, auch wenn sich der Konflikt sich ausdehnen sollte und der Iran mit einbezogen wird.
Und dann steckt die Bundeswehr mittendrin in einem Konflikt, mit dem sie eigentlicht nichts am Hut hat.
Man sollte mal die NATO-Mitgliedschaft der Türkei überdenken, die eigene pantürkischen Ziele einer Regionalmacht mit NATO-Hilfe durchsetzen will. Dies hat mit Bündnisfall nichts zu tun.
Verteidigung Türkei notwendig
Im Interview kommt die Frage, ob eine Verteidigung der Türkei notwendig ist und dass das geklärt werden muss.
Hier die Antwort: Es muss nicht geklärt werden. Es gibt keine Kriegserklärung. Die Türkei wird nicht angegriffen. Die Granateinschläge können auch von anderen verursacht worden sein. Es gibt KEINEN Angriff auf die Türkei, keine Armmee ist dort einmarschiert und keine offizielle Stelle hat das deklariert. Im Gegenteil, es wurde erklärt, dass es sich nicht um einen Angriff handelt und man hat sich dafür entschuldigt.
Unterstützung der Aufständischen?
Dieser Satz wurde am Ende des letzten Videos gesagt. Nun, wenn man seine eigene Grenze und Bürger verteidigt, also eine rein defensive Aktion, dann unterstützt man doch nicht die Aufständischen.
Desweiteren muss Deutschland seiner wachsenden globalen Bedeutung und Einfluss gerecht werden. Man kann keinen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat fordern und dann nichts machen. Man muss in der Weltgemeinschaft die Hackordnung, leider, auch mal militärisch klären und ein bischen "USA light" spielen und Bündnispartner unterstützen.
Außerdem ist es eine rein defensive Aktion ohne aggressions Absichten, wie zB in Afghanistan oder Irak. Die Gefahr, dass dabei deutsche Soldaten auch nur verletzt werden, halte ich für sehr gering.
Ergo, ich kann einen Einsatz befürworten.
Syrien braucht Schutz
nicht die Türkei.
Es gibt genügend Berichte mit Aussagen von Augenzeugen, daß die Terroristen von der Türkei nach Syrien eindringen.
Quelle:https://www.youtube.com/user/chartophylax?feature=watch
Weiter ist bewiesen, daß der Beschuß der Türkei von den Terroristen ausgeht.
Quelle:http://syrieninfo.blogspot.de/2012/10/zdf-hatte-recht-die-granaten-auf-die.html
Also hat die Bundeswehr in der Türkei nichts verloren, ansonsten unterstützt sie strafbar einen Angriffskrieg, wenn auch "nur" durch "Defensivwaffen".
Das sehe ich einfach:
1. Deutschland ist Nato Bündnispartner
2. Die Türkei ist Nato Bündnispartner
3. Die Türkei kann vermutlich nichts dazu dass sie angegriffen wird.
4. Wenn nach den Statuten der Bündnisfall eingetreten ist, haben sie ein Recht auf Nato Hilfe.
5. Deutschland verfügt über effektive Hilfe.
Fazit:
Was gibts da zu diskutieren?
Faktenlage klären, und beschließen...
Deutschland hat bei entsprechenden Fakten Hilfe zu leisten...
So Links ich eingestellt bin, Nato ist Nato und das muss man akzeptieren. Bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn der Nato, das gehört wo anders hin.
Wegen 170 Soldaten so ein
Wegen 170 Soldaten so ein Gedöns; das ist typisch deutsch. Klar sollte man den NATO Partner bei der Raketen Abwehr unterstützen.
Zweischneidige Sache...
Ich bin FÜR eine stationierung der Raketenabwehr WENN:
a) Ein befristetes Bundestagsmandat vorliegt (3 bis 6 Monate maximal, danach neue Abstimmung)
b) NUR Defensivmaterial in die Türkei gebracht wird. Mit Panzern wird man keine Raketen abwehren. Also NUR Patriots und NUR welche um Raketen abzufangen
c) Jedwede weitere Ausweitung des Mandates vom gesamten Bundestag abgesegnet werden muss - also mindestens mit einer 2/3 Mehrheit ODER aber ein echter Bündnisfall eintritt (Tatsächlicher Angriff auf die UN-Truppen und oder die Türkei)
Sollte das oben genannte nicht passieren, also zB keine parlamentarische mandatisierung, dann ist die ganze GEschichte eh hinfällig für mich.
Als Teil der NATO muss man eben den Partnern beistehen, ist (leider) so - und hier gehts auch nicht um einen Grundgesetzwidrigen Angriffskrieg wie bei Afghanistan, hier müssten wirklich einmal Grenzen verteidigt werden..
Verteidigungsfall?
...nachdem die Tuerkei islamistische Terrorgruppen unbehelligt im Grenzgebiet agieren laesst, ihre Camps an der syrischen Grenze als Rueckzugsort duldet, es westliche Lieferungen von Militaerguetern (saudische Waffen) auch ueber die Tuerkei gibt, kann wohl von "Verteidigungsfall" keine Rede sein. Die Tuerkei mischt aktiv mit in diesem Konflikt.
Im Uebrigen wuerde ich es ausgesprochen begruessen, wenn unsere Oberbuendnisverpflichteten (vor allem der schamhochrote Herr Missfelder) persoenlich vor Ort fuer die Sicherheit unseres Buendnispartners eintreten wuerden. Es wirkt nicht so richtig mutig, andere (Bundeswehr) da den Hintern hinhalten zu lassen.
Leider...
...sind wir trotz unserer modernen Zivilisation von einer friedlichen Welt immer noch sehr weit entfernt und aktuell entfernen wir uns immer weiter.
Ich bete dafür, das wir nicht selbst die Erfahrungen machen müssen, wie so viele Menschen vor uns und aktuell.
Nato-Politik und Syrien
Wie bereits in einem Tagesschau-Kommentar zutreffend festgestellt wurde, geht es der Türkei mit einer modernen und hochgerüsteten Armee um die Internationalisierung des Syrien-Konflikts und die bündnisrechtliche Absicherung der Türkei für die Zukunft. Es soll zu keinem bilateralen Konflikt ausarten, sondern ein internationales werden.
Was Syrien angeht: Assad hätte mit einer wirklich demokratischen Wahl diesen Zustand vermeiden können. Dabei hätte er sicher (auf demokratischem Wege) seine Macht verloren. Die Verbrechen und die Korruption seines Clans würden dann wohl angeklagt werden. Um das zu vermeiden, hat er den Weg der Bekämpfung der eigenen Bevölkerung gewählt. Darum geht es.
Es steht außer Frage, dass auch die syrische Opposition Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen begangen haben. Dies ist aber kein Argument pro Assad.
Wenn die Nato den Bündnisfall ausruft, dann stellt sich die Frage einer Beteiligung nicht. Sie ist dann beantwortet.
Eine Geschichte voller Missverständnisse
"Soll die Bundeswehr der Türkei helfen?"
Wenn ich nicht große Zweifel an der Aufrichtigkeit der gesamten Berichterstattung im Syrien-Konflikt und an der Motivation der Westmächte, würd ich natürlich nicht 'nein' sagen!
Da aber die ganze Geschichte vollzogen ist mit Lügen und einseitigen Nachrichten, es außerdem gewisse Länder gibt die Syrien und Iran, schon seit Ewigkeiten, am liebsten dem Erdboden gleich machen würden, bin ich absolut gegen eine Ausweitung des Konflikts.
Die Sache läuft auf einen Krieg hinaus in dem Russland, China, Nahost und Nato verwickelt wird. Was glauben Sie wie das endet?
Wieder nur Propaganda der
Wieder nur Propaganda der Türken. Frei nach dem Motto: "Schützt uns vor dem bösen". Wer hier der böse ist, wird aber nur in diesem Forum hinterfragt. Ich bin mir absolut sicher, die Türken haben mehr als genug Material um ihr Territorium zu schützen. Man will wohl einfach darauf hinweisen, dass man die Nato im Rücken hat. Trotzdem, sollte die Türkei wirklich Hilfe brauchen, sind die Diskussionen für bzw. gegen einen deutschen Einsatz absolut überflüssig. Deutschland ist Teil der Nato, dem mächtigsten Militärbündnis überhaupt, und steht somit in der Pflicht, zu handeln. Ansonsten könnte man das Bündnis gleich auflösen.
Die Anfrage der Türkei klingt logisch...
und in ersten Moment dachte ich auch, Hey ja na klar, macht Sinn das Ganze, zumal man das ja auch in Israel sieht, aber um was für eine Waffe handelt es sich eigentlich bei der MIM-104 Patriot?
Wiki gibt da sehr gute Informationen, bis man dann weiter unten feststellt, dass Spanien, Griechenland und gut aufgepasst, auch die Türkei solche Waffensysteme besitzen!
Würde z.B. Frankreich nach einer Unterstützung mit solch einem Waffensystem fragen, weil Sie keine MIM-104 Patriot besitzen, OK, aber wenn die Türkei das selbe Waffensystem hat, wozu brauchen die Türkei Unsere?
Momentan umgeht die Türkei, dass von der EU ausgesprochenem Embargo gegen den Iran, will aber in die EU und nun auch noch einen Nato Bündnisfall auch wenn dieser defensiv ist verlangen? Das sind 3 Dinge auf einmal, so ne Art Überraschungsei.
Ich würde es ablehnen, weil man auch von der Türkei verlangen kann eine klare Linie zu fahren. Ich kenne aber Unsere Politiker und die werden schon ja sagen!
LG Coolchen
Kein Verteidigungsfall
Aus dem Parallelartikel der TS:
"Ein Teil der syrischen Rebellen operiert von türkischem Territorium aus, die verletzten Kämpfer werden in türkischen Krankenhäusern behandelt."
Vielleicht sollte die Bundeswehr besser helfen die syrisch-tuerkische Grenze vor den dort anscheinbar sehr frei agierenden Terroristengruppen zu verteidigen?
Man kann wohl kaum von einem Verteidigungsfall reden, wenn die Tuerkei den Konflikt in Syrien aktiv beheizt!
Ist das der Beginn des 3. Weltkriegs?
Erst als man die Zerstörungen im Verlauf des 2. Weltkriegs sah, wurde man sich der Dimension dieses Ereignisses bewusst. Zu Beginn konnte man kaum voraus sehen, wo das enden würde. Diesmal scheint es mir ähnlich zu sein. Der Bündnisfall der NATO wurde noch nie ausgerufen. Geschieht das dieser Tage, so haben wir es tatsächlich mit einer gravierenden Eskalation zu tun, die man eines Tages in der historischen Betrachtung vielleicht mit dem Beginn des dritten Weltkriegs gleichsetzen wird. Der Ausgang eines solchen Krieges ist absolut unvorhersehbar, haben die Menschen doch heute die technischen Möglichkeiten, die Welt mehrfach zu vernichten. Wahrscheinlicher ist jedoch die Fortführung der bereits praktizierten "Demokratisierungsoffensive", die den "befreiten" Völkern das westliche "Wertesystem" aufzwingt, i.e. den dollarbasierten Ausverkauf. Nach Syrien ist wohl der Iran dran. Dann ist allerdings mit erheblich mehr Gegenwehr zu rechnen, unter enormer Gefährdung Israels. Dann China?
Konflikt internationalisieren?
Zitat aus dem Hintergrund-Bericht:
„ … dafür gibt es vor allem eine Erklärung: Die Türkei möchte den Konflikt im Nachbarland internationalisieren.“
Hoffentlich internationalisiert die Türkei diesen Konflikt nicht zu sehr. Es könnte sein, dass ein zu „internationalisierter“ Konflikt nicht nur für Syrien sehr unangenehme Folgen hat.
Kurdengebiete
Die Raketen sollen im Südosten der Türkei stationiert werden. Was befindet sich dort südlich der türkischen Grenze? Die Kurdengebiete in Syrien. Das heißt die Türkei möchte die Kurden vor der syrischen Armee schützen. Ziemlich strange, wie ich finde. Da frage ich mich, was die Türkei noch alles plant, um die Kurdengebiete zu beschützen.
Warum?
Ganz ehrlich, ich denke das Assad Regime hat im Moment andere Probleme als die Türkei anzugreifen.
Und selbst wenn sie es machen würden, wüssten sie ziemlich sicher, dass:
1. Das türkische Militär nicht mal eben zu schlagen ist
d.h ein längerer Krieg im besten Fall oder
2. das die Nato dann erst recht eingreifen würde
das sind beides Szenarien die sich Assad auf keinen Fall leisten kann
Deswegen muss da was anderes hinterstecken aber was?
Mit Verve ins nächste militärische Abenteuer.....!
"Es geht nicht nur um psychologische Unterstützung der Türkei, es ginge hier um kriegerische Handlungen. Deutsche Soldaten müssten mit Raketen, syrische Raketen oder syrische Flugzeuge abschießen, dann wäre man in der Tat in diesem Krieg involviert ..“ [Oppermann]
Dem ist grundsätzlich nichts mehr hinzuzufügen!
Das Grenzgeplänkel zwischen der Türkei und Syrien ist sicherlich nicht geeignet von einem Angriff auf die Türkei auszugehen. Unter dem Vorwand der „Beistandsverpflichtung“, respektive „Beihilfe zur Landesverteidigung“ soll dieser „Stellvertreterkrieg“, der in Syrien stattfindet, eine neue Dimension bekommen.
Ich warne davor, hier mit dem Feuer zu spielen. Die Führung Syriens hat kein Interesse an der Ausweitung des Konflikts, vor allem auch in Richtung Ankara. Die Türkei ist Manns genug, ihre Grenzregion zu Syrien zu sichern, u. mögliche „Übergriffe“ abwehren zu können.
Erschreckend, mit welchem Verve sich die Regierung in das nächste militärische Abenteuer stürzen will..!
Schwacher Auftritt
Ein Bündnis ist doch dazu da, einander beizustehen! Und diese Vereinbarung haben nun einmal alle NATO-Länder geschlossen und sich dazu verpflichtet. Und es geht hier doch nicht darum, auf syrisches Gebiet zu gelangen, um drohende Angriffe schon im Vorfeld zu unterbinden - was normalerweise die richtige Taktik wäre.
Es geht darum, an der Grenze das Patriot-System zu installieren, damit im Falle eines gegenwärtigen Angriffs Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
Ich bin froh, um jede Rakete, die nicht gestartet werden muss. Aber es ist ein deutliches Signal an das syrische Militär! Ich wusste garnicht, dass hier im Forum so viele lieber Diktatoren unterstützen möchten.
@Talax 13:14h
Sie stellen in einer Reihe von richtigen Behauptungen eine unrichtige hinein:
"1. Deutschland ist Nato Bündnispartner
2. Die Türkei ist Nato Bündnispartner
3. Die Türkei kann vermutlich nichts dazu dass sie angegriffen wird.
4. Wenn nach den Statuten der Bündnisfall eingetreten ist, haben sie ein Recht auf Nato Hilfe.
5. Deutschland verfügt über effektive Hilfe."
Punkt 4 ist unrichtig, bzw. verdrehen Sie das "wenn" in dem Sinne, als ob es zuträfe. Das trifft aber nicht zu. Deshalb gibt es keinen Bündnisfall!
Schon mehrmals hier aufgeworfen, aber nochmal an all die "action-now"-Befürworter: wer glaubt, dass Syrien die Türkei angreift, angegriffen hat, oder angreifen wird? Zu welchem Zweck?
Wahrscheinlich gab es Irrläufer bei Schusswechseln. Das ist was anderes. Daraus kann man keinen Angriff auf das Nato-Bündnis ableiten. Und ein Raketen-Abwehr-System gegen syrische Raketen? Das ist doch wohl ein Witz. Oder übersehe ich da was?
So gefährlich ist Syrien ???
Syrien ist sicherlich nicht an einem Krieg mit der Türkei interessiert, also Luftverletzungen allenfalls Nebeneffekte anderer Kampfhandlungen.
Ich sehe nicht, daß die militärisch hoch gerüstete Türkei dazu deutsche Hilfe braucht, um das Problem lokal zu lösen.
Also eine vorgeschobene Argumentation, der man tunlichst nicht folgen sollte.
Hilfe ja, wenn wirklich notwendig. Ansonsten nicht exponieren, wo unnötig.
Syrien-Konflikt: Soll d. Bundeswehr der Türk..
Die Türkei braucht keine Hilfe,, weder durch Nato noch
durch D. ,
denn, d. Türkei ist 6 x militärisch stärker als D. ,
sie würde Syrien einfach wegpusten u. das wars .
Beschämend, d.hier in D. wieder tumbe Politiker in
vorauseilendem Gehorsam vorpreschen , nur um Deutsche
Staatsbürger wieder in Gefahr zu bringen .
Es ist militärisch einfach lächerlich , diese sog. Abwehr-
Raketen von Deutschen dort installieren zu lassen ..
Deutschland hat sich rauszuhalten, wg. ein paar Nadelstiche
solch ein TAM-TAM , nur noch Skandal-Politik durch d.
herrschenden Regierungskaste in D. ,
Dann der unsägliche Mißfelder, der auch kein Fettnäpfchen ausläßt, übrigens er kommt v.d.CDU,
Nomen ist Omen .
Man ist sprachlos , de Maizierre liebäugelt sicher
lich bereits auf einen Kongo-einsatz.
Ich sage ihm definitiv, ab Sept. ist mit diesen Sand-
kastenspeilen u. Verschwendung von St.-Geldern ein für Alle mal Schluß !
Sehe Keine Bündnispflicht
Deutschland steht ebend nicht direkt in der Pflicht zu handeln, da die Türkei nicht wirklich bedroht wird, sondern schlichtweg mit den Flüchtlingen überfordert ist. Einen weiteren Militär-Einsatz, wie der in Afghanistan, ist meiner Meinung deswegen nicht legitim und sollte vermieden werden. Anstatt sich mit solchen Themen intensiv zu beschäftigen, könnte man sich mal lieber in die Euro-Krise mehr reinhängen.
NATO hin oder her, solange man einem Militär-Einsatz aus dem Weg gehen kann, sollte man dies auch tun.
Mit Patriot auf Spatzen
Patriot Flugabwehr-Systeme haben den ausschließlichen Zweck Flugzeuge oder Lenkflugkörper abzufangen. Würde das syrische Militär moderne Lenkflugkörper (die sie wahrscheinlich gar nicht haben) und Kampfflugzeuge über türkisches Territorium fliegen lassen, so würde es Sinn machen, einen Patriot Einsatz zu erwägen. Dieses ist jedoch nicht der Fall. Vor ca. zwei Monaten hingegen, hat ein türkisches Kampfflugzeug den syrischen Luftraum verletzt und wurde daraufhin, richtiger Weise abgeschossen. Nach der aktuellen Sachlage hätte also nicht die türkische Regierung, sondern die syrische Regierung Grund, Schutz durch Patriot Systeme zu erbitten. Gegen Mörser-Granaten, welche (eventuell sogar von syrischen Rebellen) auf türkisches Territorium geschossen werden ist Patriot nicht wirksam. Und ein Anzeichen dafür, dass Syrien (mit der eigenen, veralteten Luftwaffe) die Türkei angreifen will, gibt es gar nicht. Die Türkei braucht einen Ministerpräs. der weise Entscheidungen fällt, nicht Waffen!
Keine syrische Invasion zu erwarten
Wer hat den Längsten ?
Mal wieder wird der Verstand ausgeschaltet und mit den Muskeln gespielt.
Ich dachte immer, wenigstens in Europa hat man aus der Geschichte gelernt, oder in Deutschland.
Bündnistreue ist schon ok.
Aber wegen zwei fauler Kartoffeln, die über die Grenze fliegen, den Bündnisfall auszurufen ist nicht nur lächerlich es ist auch gefährlich.
Militärische Hilfe für die Türkei
heiße ich nicht gut. Ich wäre dafür die humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlinge in der Türkei zu unterstützen bzw. auszubauen. Aber solange die Türkei nicht von Syrien angegriffen wird tritt meiner Meinung nach auch nicht die Natobeistandspflicht in Kraft.
Um mich klar auszudrücken: Die Türkei muss unterstützt werden!
Der Anschein, die Türkei habe diesen Konflikt indirekt alleine auszutragen, soll nicht erweckt werden. Wir können nicht theoretisch eine Veränderung in Syrien verlangen und praktisch die betroffenen Länder alleine lassen. Gerade Deutschland kann und darf sich nicht anmaßen, Flüchtlingen helfende Staaten alleine zu lassen. In kurzer Zeit deutlich über 100.000 flüchtende Menschen aufzunehmen ist ein großer Akt der Nächstenliebe und bedarf der Unterstützung. Nur, Geld alleine würde nicht reichen. Gezahlt wird m.E. auch nur an Jordanien. Kapazitäten sind in jeglicher Hinsicht beschränkt. Die Türkei hat mit ihrem Vorschlag für eine syrische Pufferzone absolut recht. Oder wollen Sie syrische Kriegs-Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen? Die meisten wohl nicht. Deshalb muss eine Lösung gefunden werden und dafür ist die internationale Gemeinschaft organisiert. Assad muss deutlich merken, dass er keine freie (mordende) Hand mehr hat und die Pufferzone kommen muss.
Klare Verhältnisse
Die Türkei will jetzt möglichst schnell klare Verhältnisse in Syrien schaffen und das bedeutet Assad muss gestürzt werden. Wenn deutsche oder amerikanische Soldaten dazu einen Beitrag leisten könnten, sollten sie ihn auch leisten. Danach wird das Volk einen demokratischen Neuanfang in Damaskus starten.
Unterstützung für die Türkei?
Ja! Unter einer Bedingung!
1.Es dürfen keine bewaffneten Gruppen von der Türkei aus in Syrien operieren und sich wieder in die Türkei flüchten.
Alles andere ist ein Angriff auf Syrien in den Deutschland verwickelt wird!
Syrien hat betont niemals gegen die eigenen Leute Chemiewaffen einzusetzen, würde es aber gegen Ausländische Streitkräfte tun.
Weiterhin sind wir von Öl und Gas aus Russland abhängig, wenn der Konflikt eskaliert und Russland weiter Syrien unterstützt kann es uns den Öl und Gashahn zudrehen...ganz toll im Winter!
Unlogisch
Warum sollte Syrien die Türkei angreifen wollen, wenn sie im Inneren so viele Kämpfe haben.
Die Syrer werde doch nicht so blöd sein, diesen Krieg zu riskieren.
Was hier passiert ist ein weiteres Säbelrasseln in einer Region, die eher Frieden braucht.
Ich fühle mich durch die Argumentation der Politiker dermaßen beleidigt, weil sie mich als Bürger betrachten, der jeden Mist, den sie ablassen glaubt und keinen Kopf zum Nachdenken hat.
@Trecker
Zitat "Hier die Antwort: Es muss nicht geklärt werden. Es gibt keine Kriegserklärung. Die Türkei wird nicht angegriffen. Die Granateinschläge können auch von anderen verursacht worden sein. Es gibt KEINEN Angriff auf die Türkei, keine Armmee ist dort einmarschiert und keine offizielle Stelle hat das deklariert. Im Gegenteil, es wurde erklärt, dass es sich nicht um einen Angriff handelt und man hat sich dafür entschuldigt."
Danke, für diese Stellungnahmen war hilfreich.
Wenn sich Deuschland voreilig ins Gefecht stürtzt, steht sie unter der Hinsicht mit dem Debakel mit Israel zwischen den politischen Fronten.
Ein Bündnis heißt ja, das es Regeln giebt, also eine Wenn-Dann-Bziehung und nicht eine Vermutlich-ob-Beziehung. Hier reicht, das die Nato Syrien zu verstehen gibt, das wenn ein Angriff gegen die Türkei erfolgt, Syrien besetzt wird.
Ich denke das weiß Syrien ganz sicher! Was uns zur Frage bringt, was verbirgt sich tatsächlich dahinter?
@exwessi
"die Türkei wird von niemanden bedroht sie fühlt sich bedroht . ."
Richtig! Könnte sein, dass wir uns auch bedroht fühlen. Ich sag jetzt nicht von wem.
nato, verpflichtungen, etc
es ist wahr: immer wenn ueber solcherlei nachgedacht wird, dann kommen irgendwelche selbsternannten pazifisten und leiern ihre predigt von den verschwendeten steuergeldern runter.
1) die nato ist dazu konzipiert, dass ihre laender einander beistehen koennen in konfliktfaellen.
2) das vordringen syrischer aggression auf tuerkisches gebiet ist ein starkes stueck, und muss als provokation bewertet werden.
3) wenn die tuerkei deutschland bittet zu helfen, sollten wir das ernst nehmen.
4) wenn wir darauf wieder wie damals in libyen mit einer windigen westerwellenummer reagieren, dann wird zeit, sich seiner deutschen staatsbuergerschaft zu genieren.
5) assad sollte verstehen lernen, dass jedes vordringen auf tuerkisches gebiet notwendig zu einer internationalisierung des konflikts fuehren wird. nur so, wird er hiervon abgehalten.
6) oberstes ziel einer jeden entscheidung deutschlands muss sein, zur befriedung des konfliktraums beizutragen. notfalls aber eben auch militaerisch.
@ Coolchen - Die Anfrage der Türkei klingt logisch...
Ich habe gelesen es geht um die neuste Patriot Pac 3 Version. Diese hat die Türkei nicht.
Die Pac 3 hat ein kleineres Kaliber und kann auch moderne Mittelstreckenraketen mit mehreren Sprengköpfen gleichzeitig bekämpfen.
Außerdem ist das natürlich eine Preisfrage, denn die Dinger sind Schweine-Teuer und natürlich Ein-Weg-Artikel.
@ Ray
Also sollten dann entsprechende Waffensysteme auch in Israel, dem Irak und Jordanien positioniert werden? Schließlich grenzen diese Länder auch an Syrien und sind somit, wenn ich Ihr Kommentar richtig verstehe, potentiell einem syrischen Angriff ausgesetzt. In Syrien herrscht ein BÜRGERkrieg. Das syrische Militär schafft es nun schon seit langer Zeit nicht, dieser Lage Herr zu werden. Welche realistische Gefahr besteht denn bitte, dass die syrische Regierung einen Krieg mit einem anderen Land beginnt?
Ein Diktator wird wohl kaum durch den Einsatz von Flugabwehr-Systemen abgesetzt. Und bevor ein Diktator einfach abgesetzt wird, sollte doch bitte ein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Diesbezüglich ist bekannt, dass die stark zerstrittene syrische Opposition von radikalen Moslems unterwandert ist. Es wäre nicht vernünftig, einen Diktator mit einem noch schlimmeren/ radikaleren zu ersetzen. Oder würden sie Mursi als freiheitsliebenden Demokraten betrachten der sein Land im Griff hat?
Es geht hier nicht um Mörsergranaten
Es geht hier um chemische Waffen im Sprengkopf der Raketen.
Ausserdem muss Deutschland der Türkei in dieser Angelegenheit helfen, ob es will oder nicht, da ein Bündnisfall jederzeit eintreten kann, dann gilt es zu entscheiden, entweder geht man mit oder man verlässt das Nato-Bündnis.
@Der Bote
Ihnen ist es hoffentlich klar, dass die Türkei etliche Jahre vor Deutschland im Bündnis war, oder?
Die Türken hätten sich damals auch anders entscheiden können.
Solidarität mit der Türkei
Ich bin dafür das die Bundesregierung Soldaten in die Türkei schickt.
Nicht so sehr wegen irgend welchen möglichen Kämpfen (es wird eh zu keinen dort kommen), sondern weil es von den türkischen Bürgern positiv gesehen werden wird.
Im gegensatz zu Afgahnistan ist die Türkei ein Land mit einer gefestigten Regierung die bei der Bevölkerung starken Rückhalt genießt.
Wenn Erdogan sagt die ausländischen Truppen sind willkommene Gäste, dann glauben das die Leute auch.
Nach vielen Jahren erfolgloser EU-Beitrittsversuche fühlen sich viele Türken von Europa "nicht gewollt" und ausgeschlossen.
Das gepaart mit einer subjektiv wahrgenommenen Überheblichkeit, bedroht den bislang starken Anpassungwillen der Türkei.
In der Türkei haben Militäraktionen besonders hohen Symbolwert.
Nur wer bereit ist auch militärisch zu helfen ist ein echter Freund.
Wir würden uns mit der Entsendung endlich wieder mal ein paar Freunde machen, und das Bild Deutschlands und der EU stärken.
Nichts ist so wie es scheint
Wie umgehe ich ein Veto im UN-Sicherheitsrat?
Wenn Russland und andere Sanktionen gegen Syrien im UN-Sicherheitsrat mit ihrem Veto verhindern - was macht man dann?
Man nehme einen der beiden Konfliktpartner, nehme einen im Vergleich "geringen" Vorwand und rufe den "Verteidigungsfall"
aus. Raz-Faz müssen Präventiveinsätze gegen die Bedrohung her. Das "SCHÖNE" daran ist - ALLE wahren ihr Gesicht, selbst die Russen.
Klingt zu einfach? Wer weiß das wirklich von uns "Schafen".
Mir fehlt nur leider der Glaube das es um die Menschen in Syrien geht. Die Machtverhältnisse in der gesamten Region werden neu gemischt und da möchte doch keiner der "Looser" sein.
@Dreifels Man stelle sich vor, ja!
Syrien besitzt chemische Waffen und diese sollten abgewehrt werden, bei einem Ernstfall. Hochgerüstet hin oder her.
Wie stellt man sich denn ein Nato-Bündnis hier vor, ein schönwetter Club?
Sichtbar !
Genau das ist diese (eine von vielen) Situation die der EU solche Sorgen macht ! Die Türkei hat Nachbarländer bei denen immer wieder mal schnell ein Krieg ausbrechen kann !
Dies macht es Sichtbar warum die Türkei nicht in die EU darf !
Nein. Das GG und auch das
Nein. Das GG und auch das StGb verbieten das Vorbereiten und Durchführen von Angriffskriegen.
Ein größerer Schwachsinn gibts ja wohl nicht..
Was soll der Quatsch.. Kriegslüsternes Ministerium ?
Ich fass es nicht - da könnte man Lumpen Ko..en. Brauchen die Waffenschmieden wieder Aufträge ? Die Türkei wird geradezu angegangen deutsche "Hilfe" anzufordern.. Hat Syrien der Türkei den Krieg erklärt ??
Denke die Türkei kann sich sehr wohl gegen Querschläger oder fehlgeleitete Raketen selbst erwehren..Meiner Meinung haben deutsche Soldaten in anderen Ländern nichts zu suchen..Ist gegen den Geist des Grundgesetzes.Nach dem Krieg wurde unter Adenauer unter großem Protest der Bevölkerung die Armee nur zu Verteidigungszwecken geschaffen - zur Verteidigung der Bundesrepublik und nichts sonst..
Ruhig!
Zunächst einmal ist die eine Krisensituation. Die Integrität der Grenze zum Territorium er NATO ist gefährdet. Das rechtfertigt defensive Sicherungsmaßnahmen. Sollte Syrien so wahnwitzig sein und der NATO den Krieg erklären wollen? Mit Sicherheit - NEIN!
Die Türkei erwartet mit Recht unsere Unterstützung. Unsere türkisch-stämmigen Mitbürger übrigens auch.
@ angepasste Meinung
Ihr Kommentar sollte mit den Worten "Und sie werden glücklich, bis zum Ende ihrer Tage leben." enden.
Der Bürgerkrieg in Syrien hält nun schon lange an. Glauben sie wirklich, dass sich die türkische Regierung über das Wochenende der Tatsache bewusst wurde, dass sie nun "klare Verhältnisse" haben möchte. Weiterhin sind die Verhältnisse - syrische Verhältnisse, die seit Jahrzehnten bestehen und die Türkei nicht mehr als den Rest der Welt angehen.
In meinen Augen unterschätzen Sie bei weitem die Komplexität dieser politischen Angelegenheit und das besonders mit Bezug auf die arabische Welt!
Deutschland darf sich nicht an Angriffskrieg beteiligen
Der in Bezug auf die türkische Anfrage entscheidende Halbsatz aus dem Tageschau-Hintergrund-Bericht von Gunnar Köhne ist:
"Ein Teil der syrischen Rebellen operiert von türkischem Territorium aus"
Das ist ein zwingender Grund, das türkische Gesuch um Patriot-Raketen vollständig abzulehnen. Die Türkei begeht, in dem sie das duldet und unterstützt, eine völkerrechtliche Aggression, oder anders gesagt, das Verbrechen eines Angriffskrieges, gegen Syrien.
Deutschland darf sich an einer Aggression nicht beteiligen, und zwar weder dadurch, dass es syrisches Hoheitsgebiet mit Raketen beschießt, noch das Deutschland den Rückraum für die Aggressionsmacht sichert. Genau das sollte Deutschland der Türkei mitteilen.
Wenn die Türkei von der Aggression gegen Syrien, also der Untersützung von bewaffnetem "Regime Change", Abstand nimmt, und stattdessen Verhandlungen und einen friedlichen Weg zu allgemeinen, freien und fairen Wahlen in Syrien unterstützt, dann sieht die Sache natürlich anders aus.
@Son Goku
Sagt man im Jahrzehnt in dem Afghanistan "befreit" wurde, Deutsche Kräfte im Irak waren und Israel Atomwaffenfähige U-Noote geschenkt bekam.
Noch fragen?
@COJO: nein, das wissen die nicht!
"Hier reicht, das die Nato Syrien zu verstehen gibt, das wenn ein Angriff gegen die Türkei erfolgt, Syrien besetzt wird. Ich denke das weiß Syrien ganz sicher! Was uns zur Frage bringt, was verbirgt sich tatsächlich dahinter?"
ich widerspreche entschieden: die provokation ist von assad und seinen leuten genau dazu gedacht herauszufinden, ob und wie schnell sich der konflikt internationalisiert, wenn man mal ein paar bomben in die tuerkei fallen laesst.
das ist naemlich kaum vermeidbar, wenn man versucht, fluechtlinge noch an der grenze zur tuerkei zu beschiessen.
also: sie haben ja selbst vor mutmassungen als basis fuer entscheidungen gewarnt. dass assad dies und jenes doch ganz sicher weiss, ist auch solch eine mutmassung.
@ Sopid EU Militär-Pakt? Wie kommt denn sowas?
Deutschland wie auch die Türkei sind im selben Bündnis, da kommt es nicht mehr auf die EU an. Ich dachte, die EU wäre eine Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft.
Sie kommen mit Ihrem Vorschlag leider einige Jahrzehnte zu spät.
das ist unsere pflicht!!!!
worüber diskutiert ihr eigentlich? wenn ich sehe was israelis AUCH MIT DEUTSCHEN waffen alles anrichten, kann ich bei dieser diskussion einfach nur mit dem kopf schütteln. peinlich peinlich. 50-60 jahre steht die nato hinter uns und hat uns vor unseren feinden beschützt. nun ists zeit was zurückzugeben. NEIN es reicht nicht aus, was deutschland für andere tut und macht. definitiv nicht. wir sprechen von kriegstreiberei??? leute, WIR DEUTSCHE sind für die schlimmsten massaker und kriege der letzten 100 jahre verantwortlich. man hat uns aufgebaut und geschützt. wir sind dran.
wenn wir mal einen direkten vergleich starten wer was in der nato geleistet hat...
tükei: -viele tausend türkische soldaten starben im korea krieg. man spricht nur von den amerikanern.
- einsätze in ex jugoslawien
- afghanistan
- im ersten irak krieg
wichtigster nato standort im nahen osten.
was haben wir getan. ein paar lächerliche truppen in afghanistan.
die andern erledigen seit jahrzehnten die drecksarbeit und wir nörgeln nur rum. was stimmt mit und nicht???
wenn ein bündnispartner ruft, haben wir dazusein. es ist unsere pflicht
Bei etwa 2/3 der Kommentare
Bei etwa 2/3 der Kommentare hier kommt mir die Galle hoch. Ob man unsere derzeitige Regierung mag oder nicht sei mal dahingestellt. Aber ihr Kriegslust oder gar Kriegstreiberei zu unterstellen geht wohl ETWAS zu weit!
Die Türkei ist nicht aktiv in diesen Konflikt involviert, nimmt Flüchtlinge aus dem Gebiet auf und es wurde sogar schon eins ihrer Flugzeuge abgeschossen.
Was bitte soll sich ein Bündnispartner noch alles bieten lassen?!?
Solange Russland & China ein wirksames Vorgehen der UNO in Syrien blockieren MUSS die Nato eigenmächtig handeln.
Und, seitens der Regierungen wird nicht über den Bündnisfall geredet! Es geht (nur) um die Entsendung defensiver Waffen um die fortwährende Verletzung des Hoheitsgebietes der Türkei zu unterbinden.
Ich kann mich nicht einem Bündnis anschliessen und nur Hilfe der Anderen verlangen, aber selbst nichts tun wenn es mal grade nicht so angenehm ist.
Denkt mal drüber nach.
@Herbst1952: haarstraeubend...
hier liegt keine vorauseilende kriegslust vor. mit patriot raketen kann man (wie hier schon mehrfach beschrieben) keinen angriffskrieg fuehren. von welcher waffe kann man das schon so klar behaupten!
ausserdem ist ihre sicht von FDP und CDU/CSU noch so eindeutig von den 70ern gepraegt, dass ich mich frage, ob sie ueberhaupt wissen, dass wir jetzt im jahre 2012 stehen.
ferner: die tuerken reden keinen buendnisfall herbei. dieser ist jedoch in die naehe gerueckt, weil syrische granaten auf tuerkisches gebiet fallen. assad muss (und moechte) wissen, wie schnell der buendnisfall wirklich vorliegt, damit er entscheiden kann, ob er weiterhin bequem fluechtlinge im grenzgebiet schiessen kann.
ich bin der meinung, man sollte ihm die antwort lieber heute als morgen geben.
Ein größerer Schwachsinn gibts ja wohl nicht..!
Was soll der Quatsch.. Kriegslüsternes Ministerium ?
Da könnte man Lumpen Kot..en. brauchen die Waffenschmieden wieder neue Aufträge ? Die Türkei wird gerade zu angegangen deutsche " Hilfe anzufordern. Hat Syrien der Türkei den Krieg erklärt? Denke die Türkei kann sich sehr wohl selber wehren.. (sind bis an die Zähne bewaffnet !)Meiner Meinung haben dt.Soldaten in anderen Ländern nichts zu suchen...Ist gegen den Geist des Grundgesetzes. Nach dem 2. Weltkrieg wurde unter Adenauer unter großem Protest der Bevölkerung die Armee nur zu Verteidigungszwecken geschaffen - zur Verteidigung der Bundesrepublik und nichts sonst !
@Leser
Hm, lustiger weise sagt man im Osten von Deutschland das selbe.
Wer hätte also angegriffen?
Desweiteren beachten sie das Adenauer Deutschland geteilt hat, nicht für umsonst hat er gesagt "Lieber ein halbes Deutschland ganz, als ein ganzes Deutschland halb."
Ich mache der Türkei einen Vorschlag.
Die Türkei gibt den ausländischen Streitmächte die in Syrien agieren keinen Rückzugsort und schon ist das Problem mit dem syrischen Beschuss Geschichte.
Und warum sollten wir die Türkei schützen?
Die Türkei ist militärisch Syrien haushoch überlegen und mir wäre nicht bekannt das Syrien irgendeine Weltmacht hinter sich hat, welche Lust hätte in der Türkei zu intervenieren.
Die Türkei hat noch kein Antrag gestellt...
und wir beginnen schon zu jammer.
@Der Bote:
"Der eigentliche Fehler der ganzen Angelegenheit liegt viel weiter in der Vergangenheit. Man hätte einen islamischen Staat, wecher sich angesichts der Kulurtreue und Mentalität seiner Bürger, absehbar früher oder später instabil verhält oder in Angelegenheiten anderer Kuluturen hineingezogen wird, niemals in die NATO aufnehmen dürfen."
Die Türkei ist 1952 der NATO beigetreten, Deutschland erst 1955. Aus der Sicht hätte die Türkei den Beitritt eines kritischen Landes wie Deutschland dass direkt am "Eisernenvorhang" liegt wiedersprechen können.
Die Türkei war in der Zeit des Kaltenkrieges der süd-östlichste Bündnisspartner in der die größten Radaranlagen stationiert waren und somit wäre sie das erste Ziel der UDSSR gewesen aber das ist ja Schnee von gestern.
Kein Bündnisfall !!!
Ein "Bündnisfall" scheint mir doch sehr, sehr weit hergeholt. Im Bündnisfall wäre eine Hilfe selbstverständlich unumgänglisch.
Doch der liegt dieser m.E. niemals vor. Was ist den passiert?
Ein paar "Idioten" schießen von Syrien aus auf türkischen Gebiet, wobei wir nicht einmals wissen, ob die "Täter" eine von den Rebellengruppen oder die syrische Armee sind.
Die Geschosseinschläge sind doch "harmlos"; sonst ist doch nichts passiert. Die türkische Souveranität hat doch bisher keinen Schaden erlitten.
Fazit: Finger weg von einem weiteren Bundeswehrauslandseinsatz. Die Nato und auch DEU dürfen nicht nicht in jeden Konflikt reinziehen lassen.
kein deutscher Militäreinsatz an der syrischen Grenze!
Die türkische Regierung will den Syrien-Konflikt offenbar weiter internationalisieren.
Syrien hat die Türkei nicht angegriffen. Es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, dass Syrien dies beabsichtigt. Glaubwürdigen Berichten zufolge werden jedoch aus der Türkei Waffen an Rebellen zum Sturz des syrischen Regimes geliefert und Rebellen finden Rückzugsraum in der Türkei.
Interessierte Kreise sprechen von einem Verteidigungs- bzw. Bündnisfall, den es bisher nicht gibt. Erkennbares Ziel ist, das Assad-Regime nun auch mit miliitärischer Hilfe der Nato und Deutschlands zu stürzen. Die Absicht einer militärischen Intervention der Türkei bzw. der Nato in Syrien kann nicht ausgeschlossen werden.
Soll die Bundeswehr der Türkei im Syrien-Konflikt helfen? Nein, militärisch soll sie das nicht. Ja, rein humanitäre Hilfe soll für syrische Flüchtlinge geleistet werden, soweit es sich nicht um aktive Rebellen handelt.
Ein Bündnis nach Lust und
Ein Bündnis nach Lust und Laune ist nichts wert. Ich will nicht, dass die NATO zu einem Schönwetterbündnid verkommt, denn sie ist der eigentliche Garant für Sicherheit und Frieden in Europa. Wenn ein Staat in seiner Souveränität bedroht wird (Ja hierzu gehören schon Granaten, die. über die Grenze fliegen), dann muss man diesem Bündnispartner beistehen und wenn es nur eine symbolische Geste wie die Stationierung von defensiven Flugabwehrsystemen. Es wird auch immer so getan als könnte die Türkei mit den Patriots machen was sie will. Das ist Unsinn! Die Soldaten würden unter NATO Oberkommando stehen. Ihr Einsatz wieder von Neapel bzw. Brüssel aus entschieden werden und nicht von Ankara aus.
@ bushwhacker, ganz ruhig!
Zitat 1: "Die Integrität der Grenze zum Territorium [d]er NATO ist gefährdet."
Antwort: Ich bin mir nicht ganz sicher was die Bedeutung von "die INTEGRITÄT einer Grenze sei gefährdet" ist. Wie auch immer, die NATO ist ein Bündnis, deren Grenzen, seit Bestehen von feindseligen Ländern berührt wird. Syriens Militärpotential ist im Vergleich z.B. zu dem der ehemaligen UDSSR verschwindend gering. Wo genau sehen Sie die Gefährdung "der NATO Grenze"?
Zitat 2: "Sollte Syrien so wahnwitzig sein und der NATO den Krieg erklären wollen? Mit Sicherheit - NEIN!"
Antwort: Damit relativieren Sie ihr komplettes Kommentar!
Zitat 3: "Unsere türkisch-stämmigen Mitbürger [erwarten unsere Unterstützung] übrigens auch."
Antwort: Unsere russisch-stämmigen Mitbürger hätten während des Georgien-Russland Krieges übrigens auch die deutsche Unterstützung Russlands erwartet. KEIN TRIFTIGER GRUND. Es geht hier um ernsthafte Kriegshandlungen und nicht darum oberflächliche Sympathien für sich zu gewinnen!
... und schon wissen alle es wieder genau und besser ..
Lieber Politik und liebe Leser hier. Deutschland ist Teil eines Bündnisses. Man mag ds nicht wollen, dann muss man es ändern. Derzeit sind wir es aber. Und dieses Bündnis hat klare Regeln, die auch wir befolgen müssen. Also, wenn die Türkei angegriffen wird, wird sie es denn, dann hat die UN bzw. die NATO zu entscheiden, ob dies ein Bündnisfall ist und erst dann kommt eventuell auf Deutschland eine Beteiligung an diesem U-Mandat bzw. folgend ein NATO-Einsatz zum tragen. Nur dann! Also, alles andere ist müßig und nur Sturm im Wasserglas. Damit man mich nicht falsch versteht, ich will keinen Krieg, aber Bündnis ist Bündnis und ich bin für dieses Bündniss!
Türkei war gegen den Krieg.
"Die Türkei gehört mit zu denen, die den Bürgerkrieg in Syrien nach Kräften mit befeuert haben: sie stellt den Rebellen Rückzugsräume auf türkischem Territorium zur Verfügung"
Die Türkei hat 25 Syrische soldaten einlass in die Türkei gewährt, als sie vom Aufständischen eingekesselt waren. Bitte nicht dum rum Schreiben. Es geht nicht um die größe eines Landes. Die Türkei hat über 130 000 Flüchtlinge und es ist ein Mensch wegen einer Granate in der Türkei getötet worden. Da hat sich Nato miteinzumischen und nicht zu sagen geht uns nichts an. Wieso sollen nur Türkische Soldaten getötet werden? Die anderen sind auch noch da, wenn es darauf ankommen sollte. Seit jahren war doch syrien der Böse Staat, jetz plötzlich nicht mehr? Zwischen Saddam und Assad ist kein unterschied ausser Saddam hatte Öl und Syrien nicht.
Die Türken bekamen schon
Die Türken bekamen schon genug Waffen von uns und so eine Rakete alleine kostet bis zu 3 Millionen Dollar. Die Türkei sieht sich doch als stolze Grossmacht und ist jetzt auch noch dabei die Regierung in ihrem Nachbarland zu stürzen, warum um alles in der Welt sollte sich Deutschland an diesem Wahnsinn beteiligen?
Syrische U-Boote im Rhein gesichtet ?
Ich wüsste wirklich gern, was genau an der syrisch-türkischen Grenze vorgeht. Wer spielt da mit dem Feuer ? Assads Regime ist mit Sicherheit grausam und perfide, aber so dumm kann der Tyrann doch garnicht sein !? Wo sind die Informationen der sonst so gut unterrichteten Kreise inklusive BND und MAD ? Die Ruhe ist verdächtig. Wer kann mir verständlich machen, was die Bundeswehr in der Türkei soll ? Die Türkei ist kein militärisches Leichtgewicht ! Die Phrasen der Solidarität und Bündnisverpflichtung, die mit dem Ost-/Westkonflikt in Zeiten des Kalten Krieges in Verbindung gebracht werden, sind lächerlich. Im Gegensatz zum Warschauer Pakt stellt Syrien in seiner aktuellen Befindlichkeit keine Bedrohung dar. Die deutsche Politik sollte sich hüten dem möglichen Ersuchen der Türkei ohne weiteres nachzukommen.
Das Konfliktpotential der angrenzenden Regionen ist enorm gross. Ich rate dringend davon ab, sich in der Türkei oder an anderer Stelle in der Region militärisch zu engagieren.
Wem nützt die NATO?
Deutschland befindet sich mitten in Europa, es gibt keine Grenze an Länder ausserhalb der EU. Die Wahrscheinlichkeit dass irgendjemand Deutschland militärisch angreift ist verschwindend gering, und würde noch geringer sein wenn Deutschland nicht in der NATO wäre.
Die Türkei hingegen befindet sich an einer der konfliktreichsten Gegenden der Erde.
Die Türkei hat sicherlich einen grossen Nutzen durch die NATO Mitgliedschaft.
Aber welchen Nutzen hat Deutschland? Keinen. Die Nato-Mitgliedschaft Deutschlands kostet Deutschland nur Geld, und erhöht das Risiko in Konflikte gezogen zu werden.
Ausserdem hält die Türkei schon jetzt völkerrechtswidrig Nord-Zypern besetzt, Deutschland sollte sich von solch einem Imperials-gierigen Land wie der Türkei fernhalten, auch militärisch.
Nein.
Nein.
Aachen vermischen Sie nicht
Aachen vermischen Sie nicht die UN und NATO, das sind wohl zwei ganz verschiedene paar Schuhe...
Türkei oder BRD früher? @ Turbostream @ DARK-MAN
Was macht es für einen Unterschied, welche Nation früher der NATO beigetreten ist? Deutschland oder die Türkei? Alleine durch den Zeitpunkt des Beitrittes werden die restlichen von mir aufgezählten Fakten weder weniger bedeutsam noch werden die sich hieraus ergebenden Probleme hierdurch gelöst.
In der EU waren wir zuerst.
Die anderen westlichen Gründungsstaaten der NATO wären damals ebenso in der Pflicht gewesen, die sich anbahnende Problematik einer Kooperation mit solch einem Bündnispartner zu erkennen wie wir es heute sind.
Sie trafen damals die aus meiner Sicht falsche Entscheidung, indem sie die Türkei aufnahmen. Das kann man nun nicht mehr ändern und deshalb werden wir unsere Verträge auch erfüllen.
Den EU-Beitritt dieser uns fremden Kultur kann aber noch verhindert werden! Dieses Mal muss daher die richtige Entscheidung getroffen werden - und nicht die linkspolitisch sozialveträgliche und erwünschte.
Bündnistreue ja, weitere Kooperation auf keinen Fall!
Kündige Eilverfassungsklage an
Hier wird niemand in "Kampfeinsatz" geschickt.
Sollte die Bundesregierung es erwägen, werde ich sofortige Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen.
Das ist ein Versrpechen.
Überschrift eine suggestiv - Frage ..Soll man helfen ?
Logo was da kommen soll als Antwort - natürlich muß man Helfen.. Das wie und warum soll den oberflächlichen Leser nicht interessieren.Ich ärgere mich maßlos uber solche Versuche der Meinungsmache..
@Friedrich Spee
Hallo
Deutsche Soldaten sollen syrische Flugzeuge auf syrischem Staatsgebiet abschießen !!
Seit Wochen wird von türkischer Seite aus nach Syrien "zurück geschossen". Damit werden die Vorstöße und Rückzüge der "Rebellen" gedeckt. Diese Schützenhilfe scheint aber nicht ausreichend zu sein. Die syrische Luftwaffe macht den "Rebellen" doch sehr zu schaffen.
Darum die Patriots !!
das ist naemlich kaum vermeidbar, wenn man versucht, fluechtlinge noch an der grenze zur tuerkei zu beschiessen.
Die Flüchtlinge die in der Flugverbotszone beschützt werden sollen fahren PickUps mit aufmontierten MGs, tragen Kamfpanzüge und Sneakers und rufen unentwegt allahu akbar.
Ich bin fest davon überzeugt:
Wenn die Türkei jeden bewaffneten "Nichttürken" in der Türkei entwaffnet und festnimmt, lösen sich die Probleme an der Türkisch-Syrischen-Grenze fast in Luft auf.
@Aachen u.a. - Bündnisfall
Lieber Aachen
Dem NATO-Bündnis liegen keine automatischen Regeln zugrunde, nach denen die Bündnispartner sofort und ohne Nachzudenken Beistand leisten müssen, wenn ein Mitglied mal losschreit, obwohl es objektiv gar nicht bedroht ist.
Gäbe es solche Regeln, wäre das sogar ziemlich gefährlich, weil dann jedes Mitglied andere Bündnispartner in einen beliebigen Konflikt hineinziehen kann, in den es gerade verwickelt ist. Und das ist gegenüber Syrien der Fall. Die Türkei ist nicht bedroht. Die Assad-Regierung hat ganz andere Sorgen, als einen Angriffskrieg gegen die Türkei zu starten. Zudem hat sie gar nicht die Mittel, um die Türkei überhaupt effektiv zu bedrohen. Wer sich jetzt auf automatische Regeln beruft, ist bereit sich von anderen vollkommen willenlos in einen Konflikt hineinziehen zu lassen, mit dem man selbst überhaupt nichts zu tun hat.
Das ist meine Meinung dazu.
@ Kestral
Zitat:
„Ich habe gelesen es geht um die neuste Patriot Pac 3 Version. Diese hat die Türkei nicht. Außerdem ist das natürlich eine Preisfrage, denn die Dinger sind Schweine-Teuer und natürlich Ein-Weg-Artikel.“
Ja vielen Dank für den Tipp!
Obwohl es in mir gerade die Frage aufwirft, warum verkaufen Wir nicht der Türkei die Patriot Pac 3, schließlich will ja die Türkei auch gut ausgerüstet sein und so ein bisschen Industrieller Militärischer Komplex würde Uns auch gut tun, gerade wenn es sich um Schweineteure Einwegartikel handelt.
Nur laut gedacht. :-)
LG Coolchen
@Aachen
Ganz genau,Ihren Kommentar kann ich voll unterschreiben....
Ganz "schöne" Bilanz
Die Bundesregierung muß sich darüber im Klaren sein, daß man einige ihrer Vertreter möglicherweise früher oder später wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Kriegshetze und Vorbereitung (nicht nur) eines Angriffskrieges verurteilen wird. Dazu kommen dann noch mögliche hochverräterische Unternehmungen im Zusammenhang mit dem gigantischen Euro- und Euro-"Rettungsschirm"-Betrug sowie der systematischen Ausplünderung der Bevölkerung und dem Abbau der Bürgerrechte. Das wäre keineswegs überraschend und könnte womöglich richtig lange Haftstrafen geben. So etwas ist schließlich auch anderen Regierenden schon passiert. Manche hat man wegen geringerer Verstöße aufgehangen oder erschossen. Mir wäre es lieber, wenn sie auf dem Boden de Gesetze bleiben, anstatt fortwährend Völkerrechtsverstöße zu unterstützen
@ Der Bote: Fremde Kultur?
Da ich mit diesen Meschen zusammen lebe ist mir die Kultur überhaupt nicht fremd.
Sollten Sie vielleicht auch probieren!
@Friedrich Spee 16:07
Sie müssen ja einen Direktdraht ins Büro von Assad haben, da Sie wissen, was Assad genau will. Es entbehrt m.M. nach jeglicher Grundlage, dass Syrien einen Bündnisfall mit der Nato provozieren will. (Damit er es der Nato mal so richtig zeigen kann, oder was meinen Sie?)
Ich frage mich ernsthaft, wie jd. darauf kommen kann, dass dies im Sinne des syr. Machthabers sein kann?
Es liegt offen auf der Hand, dass dies ausschließlich im Interesse derer ist, die mit klingendem Säbel die ganze Zeit auf einen Eingriff gewartet haben.
Und @ 16:03 — mercutio35
Sie nennen eine Liste des Schreckens an Kriegen, angeführt vom Koreakrieg, sprechen von den vielen 1000 gestorbenen Soldaten (vergessen natürlich die Zivilisten) und fragen allen Ernstes, was wir (DT) getan hätten, ausser ein paar "lächerlichen" Truppen in Afghanistan.
Bei einer solchen Einstellung kann ich leider nur zynisch zurückfragen, wieviel Krieg denn sein soll, bis mancher zufrieden ist?
@ Freidrich Spee 16 .07 Uhr
Zitat:
"hier liegt keine vorauseilende kriegslust vor. mit patriot raketen kann man (wie hier schon mehrfach beschrieben) keinen angriffskrieg fuehren. von welcher waffe kann man das schon so klar behaupten!
ausserdem ist ihre sicht von FDP und CDU/CSU noch so eindeutig von den 70ern gepraegt, dass ich mich frage, ob sie ueberhaupt wissen, dass wir jetzt im jahre 2012 stehen".
Als was würdest du es denn sonst bezeichnen, wenn die schon Kriegspläne machen, bevor überhaupt jemand danach gefragt hat?
Und um meine Sicht auf die neoliberalen, kriegsbefürwortenden Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Olivgrüne brauchst du dir keinerlei Sorgen zu machen, die hat sich seit den 1970 Jahren mit Sicherheit ständig fortentwickelt und ist auf dem neuesten Stand.
Bis Anfang der 1990 Jahre, hätte sich überhaupt niemand von den Herren und Damen Superdemokraten gewagt, offen solche Kriegspläne zu äußern.
Das hat sich dann schlagartig geändert, seit wir ihrer Meinung nach wieder wer sind in der Welt.
@ AntiPolitiker
Gegen eine neuerliche Entsendung deutscher Streitkräfte in einen Konflikt, welcher uns eigentlich nicht zu interessieren hat, klagen zu wollen ist prinzipiell sehr löblich und ich drücke Ihnen von Herzen alle erdenkbaren Daumen.
Ich befürchte nur leider, dass wir aus dieser Angelegenheit nicht so einfach herauskommen, wenn sich die NATO zum Ausrufen des V-Falles entscheiden sollte.
In diesem Fall scheint daher offensichtlich nur die Hoffnung auf eine weise Entscheidung der NATO zu bleiben.
Und der Appell an deutsche Politiker: Schützt deutsche Soldatenleben! Ihr seid dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet! Nicht dem des syrischen oder türkischen!
Daran sollte man die herrschende Clique hierzulande zuerst wieder einmal eindringlich erinnern!
An Syrien habe ich kein Interesse. Eine neuerliche Einmischung würde wieder nur deutsches Steuergeld und deutsche Steuergelder kosten - beides zu wertvoll!
@casimir 16:51
Sie rechtfertigen einen Bündnisfall mit "Wenn ein Staat in seiner Souveränität bedroht wird" und sprechen über die Grenze geflogene Granaten an.
Wie bezeichnen Sie es, wenn der türkische Staat den Kämpfenden Rückzgsräume auf seinem Gebiet zur Verfügung stellt und sie von seinem Territorium aus mit Waffen unterstützt? Wird dabei nicht auch Syriens Souveränität bedroht bzw nicht nur bedroht sondern direkt verletzt?
Nato ja!
Einer für alle, alle für Einen.
So oder so ähnlich stellt man sich doch ein Bündnis vor.
Welchen Zweck hätte es sonst!?
Also müssen wir im Bündnisfall unserem Natopartner Türkei unterstützen/beistehen.
Alles Andere wäre kalter Kaffee.