Kommentare

Gute Nachricht!!!

Diese Nachricht ist eine wirklich gute, denn sie zeigt wieder einmal, wie miserabel es um die Interessenlage in Europa wirklich bestellt ist und das sich die "europäische Idee" in der europäischen Dauerkrise mehr und mehr als Trugschluß, ökonomiasch falsch und als untauglich erweist.

Man verzichtet für Europa auf immer mehr Nationalstaatlichkeit und nationale Souveränität, was sich eines Tages bitter bemerkbar machen wird, nämlich dann, wenn die vielen hochverschuldeten bzw. bankrotten EU-Staaten finanziell endgültig am Ende sind.

endlich mal was handfestes.........

man sollte die parteien oder die eu-abgeordneten, welche sich gegen eine haushaltsaufstockung und gegen eine nochmalige etatserhöhung stellen mal genauer erfahren.
das sind die richtigen leute welche den schuldenmachern einmal zeigen, dass es so nicht weitergehen kann.
auch der deutsche bundestag sollte sich daran mal ein beispiel nehmen, zudem er auch noch 50 abgeordnete aufstockt.

Die Ineffizienz der EU steigt mit deren Unfähigkeit die Krise

9 Mrd. € mehr ausgegeben (wir sind erst im November) als völkerrechtlich vereinbart und 1 Billion € will man sich für die nächste Periode (ca. +100 Mrd.) bewilligen lassen.

sozial und überhaupt positiv zu managen.

Dieselbe Truppe der Bestverdiener fordert zusammen mit IWF (Vertretung der privaten Gläubiger) Sparhaushalte von sgn. Defizitsündern!

Die viel beschworene europäische Einigung hat keinen einzigen Praxistest bestanden, außer dass Eurokraten Regelungswut haben, chinesische Dumpingangriffe nicht abwehren, synthetosche Währungskonfusion praktizeren und im Moment die Völker unter dem angeblichen Lohnstückkostendiktat (Merkels Supererkenntnis in Portugal) für mehr globale Wettbewerbsfähigkeit (womit denn?) in Erwerbslosigkeit und Armut getrieben werden.

Die Versager wollen noch einmal absahnen und bitten dafür um Zeitaufschub. Und kein Richter weit und breit.

Der Ring um den Euronorden wird immer enger.

Endlich einmal gute

Endlich einmal gute Neuigkeiten von der EU. Alle europäischen Länder sparen, nur für die Eurokraten soll anderes gelten. Ähnlich verhielt sich die Regierung der DDR. Während das Volk litt feierten die Oberen in Wandlitz rauschende Feste. Daher ist es nun angemessen, wenn die EU Behörden selbst Vorschläge zur Einsparung machen. Wegen vier Sitzungen im Jahr zieht der ganze Stab, samt Übersetzer und Sekreträrinnen, von Brüssel nach Straßburg. Würde Straßburg als Zweitsitz abgeschafft, wären schon einmal beachtliche 250 Millionen Euro eingespart. Von diesen luxuriösen Privilegien gibt es noch mehr in der EU. Die Einsparung von einigen Milliarden im zweistelligen Bereich ist kein Problem.

Neuanfang

Mein Tipp:
EU einstampfen und eine neue gründen, diesmal mit echten, durchdachten Beitrittskriterien:
- gleiche Löhne
- gleiche Renten und Renteneintrittsalter
- gleiche Steuern
- gleiche Versicherungen
- in wesentlichen Punkten gleiche Gesetzgebung (z. B. keine Folter / Todesstrafe)

u. v. m.

UND: Nur wer zahlt, darf mitreden. Wer wegen seiner Bevölkerung mehr gibt, darf auch mehr mitbestimmen, was mit seinem Geld gemacht wird.

Und hört mit den Kommissaren auf oder einzelnen Leuten mit zu viel Macht. Die haben schon genug Unheil über Europa gebracht.

Einmal mehr bewahrheitet sich

Einmal mehr bewahrheitet sich das Dichterwort Lucans: „Da zeigt sich, daß nur die Liebe zum Gold keine Furcht vor Mord und Totschlag kennt; Gesetze werden ohne Protest missachtet und entwertet, und gerade das Verächtlichste, was es gibt, der Besitz, führt zum Streit.“ Alle Verträge hat man beim EU-Moloch einmütig gebrochen, doch sobald es ums Bezahlen geht zankt man sich verbissen. Wobei hier namentlich die Engländer versucht sein könnten durch Geldblockaden den EU-Moloch zu unterminieren, was zu Gegenmaßnehmen der Welschen führen könnte.
Ansonsten ist dies natürlich ein Streit zwischen den Gebern im Norden und den Empfängern im Süden und im Hinblick auf den deutlich erhöhten Geldbedarf des Südens und der längst erschöpften Geduld des Nordens ist es nicht gesagt, ob der EU-Moloch nicht über diesen Zank ganz und gar zerbrechen wird; denn im Zweifelsfall werden die kleinen Bezahler den Weg der Schweiz und Norwegens gehen und selbst der Goldesel Deutschland wird allmählich mürrisch.

Gut so !

Wenn die geldgebenden Nationalstaaten klamm sind und sparen müssen, dann gilt das selbstverständlich auch für die EU.

Man könnte eigentlich erwarten, dass Kommission und Parlament von alleine den Willen zur Sparsamkeit erkennen lassen, statt solche unverschämten Forderungen nach mehr Geld zu stellen.

Unterstützt werden sie dabei von den Nehmerländern in der EU, die naturgemäß den Topf weiter aufgefüllt haben wollen, den sie dann leeren dürfen.

Gut, dass die Geberländer nicht mitziehen. Wenn das Europaparlament jetzt beleidigt ist - nun denn.

Viel klüger wäre es, das vorhandene Geld sinnvoll einzusetzen, statt den größten Teil des Etats den Agrarfabriken in den Rachen zu werfen oder Agrarexporte zu subventionieren, die dann die Preise in der Dritten Welt kaputt machen.

das ist genau die Demokratie...

...die von der EU angestrebt wird "alle Macht den Räten"
und "Von der Soffjetunion lernen, heißt: Siegen lernen!"

Nun, wenigstens ein Teil der deutschen Bevölkerung kennt diese "Demokratie" und schließlich hat eine berühmte, promovierte FDJ- Sekretärin AD mitgewirkt, wahrscheinlich aus Sehnsucht an alte Zeiten, oder?

Re- Mantasto

Ich glaube das Totenglöckchen des Euro schon gehört zu haben. Nur die "Gefolgschaft ist noch nicht HÖRBAR .

Leuchtturm David Cameron und die EU

Wiederhole mich in meiner Euphorie zu GB PM David Cameron, hier seine unvergesslich herrliche Apercu.

Herman van Rompuy drückt Cameron 2011 eine Hochglanzbroschüre über neuen Finanzpalast in Brüssel, mit schlappen 300 Mi. € Steuermitteln errichtet, in die Hand.

Antwort Cameron " ... total shocking .. "

Historisch treffen, welcher Politiker/in aus Deutschland hat diesen Mut, sarkastischen britischen Humor ?

Mögliche deutsche Antwort, rein hypothetisch : " .. zweckmäßig der Glaspalast, sieht gut aus .. !! "

Europa . . .

war schon immer eine gewaltige Geldvernichtungsmaschine im Subventionswahn.
Das einzelne Länder angesichts indiskutabler Endergebnisse Bescheidenheit fordern, ist nur konsequent. In Brüssel geht man mit Steuergeld noch lässiger um wie in Berlin. Und schon dort darf man den Politikern kein Geld in die Hand geben, das man nochmal widersehen möchte. Brüssel noch weniger.

so oder so

kanns wohl nicht weitergehen. Also weder ist der Euro stabil noch wäre sein Zerfall positiv. Und in Brüssel wird ordentlich zugelangt - klotzen statt kleckern. Wir haben das Geld ja.

Im Klartext heißt das, dass die Bude uns irgendwann entweder bettelarm macht und alle es nicht haben kommen sehen. Egal, ist ja klar welche Taschen dann voll sind.

Ist wohl nur ne Frage der Zeit bis es richtig kippt. Und unsere Vordersten predigen das Durchhalten - haha. Die Leute im Land kippen bald um, weil sie malochen bis zum Gehtnichtmehr und gehen mit psychischen Krankheiten nach Hause.

Ich denke alle, insbesondere in Brüssel, haben den Mensch an sich aus dem Auge verloren. Selbstbedienungsladen nennt man sowas. Na ja, kann ja nicht lange halten. Denn die essen ihre Kartoffeln auf, die sie morgen pflanzen müßten um noch ernten zu können. War ja heute auch viel wichtiger. Und meckern wenn andere hungern und es leid sind.

Ja ja, Hoffnung schwebt über dem Raum. Nach dem Chaos wirds bestimmt besser.

So beginnt ein schöner Traum

Wir befinden uns im Jahre 2012 n. Chr.

Ganz Europa ist von den €kraten durchsetzt.

Ganz Europa? Nein! Eine von unbeugsamen Briten bevölkerte Insel hört nicht auf, den €-Chauvi-Umverteilungs-Sozis Widerstand zu leisten.

Das Leben ist nicht leicht für die €kraten, die sich als Besatzung in den befestigten Lagern Brüssel, Straßburg, und Luxemburg ihren Hägemonieträumen hingeben und von einem Seelöwen reden....

Danke UK!

@19:26 — Irgenwashalt - Meldung im August 2012

Zürich (www.aktiencheck.de) - Der Handelsbilanzüberschuss der Schweiz hat sich
im Juli 2012 vergrößert. Dies gab die Eidgenössische Zollverwaltung am Donnerstag bekannt.

Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 2,92 Mrd. Schweizer Franken (CHF) und fiel damit höher aus als im Vormonat mit 2,19 Mrd. CHF. Hierbei handelt es sich um den zweithöchsten je gemessenen monatlichen Überschuss.

Hierbei kletterten die Exporte nominal um 5,4 Prozent auf 17,41 Mrd. CHF (real: +0,8 Prozent). Die Importe stiegen binnen Jahresfrist nominal um 4,9 Prozent auf 14,49 Mrd. CHF (real: +1,8 Prozent).

Na, wenn das die €-Fan-Kassandra-Rufer nicht zum Nachdenken anregt, was dann?

@19:51 — bernd.l.mueller

Gewisse Teile Deutschlands haben schon so ihre Erfahrungen mit Glaspalästen und Lampenläden gemacht.

History is repeating, hätte auch ein netter Gedanke Camerons gewesen sein können.

Danke UK

für die konsequente Haltung gegenüber den nimmersatten Geldverschwendern in Brüssel. Wozu braucht ein Europa, dass mit den vorhandenen Mitgliedern schon nicht mehr handlungsfähig ist Haushaltsmittel für EU Erweiterung ? Schaut man sich die "Strukturhilfen " an die in viele südeuropäischen Staaten gingen (das Autobahnnetz in Portugal ist mittlerweile bestens ausgebaut) so stellen gerade Sie auch einen Teil des Verschuldungsproblems dieser Länder dar.

Endlich wird mal die

Endlich wird mal die Geldvernichtungsmaschenerie gestoppt. Die schleudern eh nur Geld raus. Tschüs Brüssel

Was steckt denn....

was steckt denn wirklich dahinter ? Koennte es sein, dass monatliche Haushalte mit Mehrheitsbeschluss genehmigt werden und dann das UK Veto keine Rolle spielt ?
Wer hat Ahnung oder Wissen, um diese Frage zu beantworten ?

Taktik ?

Koennte es sein, dass dahinter ein Schachzug des Parlamentes steckt, der vorsieht, dass die EU Haushalte monatlich genehmigt werden muessen und das dies mit einer qualifizierten Mehrheit der Mitgliedstaaten machbar ist ?
Damit waere naemlich das Cameron Veto ausgeschaltet.
Bin gespannt wer das weiss.

EU-Haushalt, ein Faß ohne Boden wie Griechenland

Jeder Bürger muß mit dem Geld auskommen,das er hat.
Das sollte auch für die EU gelten, die sich vor allem bis dato damit hervorgetan hat, Geld zu verschleudern. Man denke hier nur z.B. an den aufgeblähten Agrarhaushalt.
Es wird Zeit, daß jemand diesen Wahnsinn stoppt!!

Parlamentsmitglieder halberen!

Man sollte umgehend beschließen, dass die Anzahl der Parlamentsmitglieder bis zum Beispiel 2015 halbiert werden muss!

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