Kommentare

Wo bleibt dann das Geld

Es sind schon einige Milliarden nach Griechenland geflossen, Erfolg bisher viele Entlassungen, Arbeitslose Menschen und die Millionäre werden dort nicht angefasst. Wie soll denn eigentlich die griechische Wirtschaft funktionieren. Das ist mir zumindest alles unbegreiflich.

Es kommt, wie es kommen musste....

Verlängerung ! Weiter zahlen !
Warum ?
Weil die herrschende Kaste ihre Konstrukte "Europa" und "Euro" keinesfalls aufgeben wird, sonst wäre es ja auch um ihre Existenz geschehen.

Aufschub bei Sparzielen - Kahlschlag bei den Ärmsten!

"Nach Angaben der griechischen staatlichen Nachrichtenagentur Athens, soll das Land allein 2013 die Ausgaben um 9,2 Milliarden Euro reduzieren, wobei zwei Drittel dieser Summe durch den Abbau von Löhnen und Gehältern sowie durch die Reduzierung der Renten und Sozialhilfen erreicht werden sollen.
Endgültig gestrichen werden die 13. und die 14. Monatszahlungen für Arbeitnehmer und Rentner. Außerdem wird das Rentenalter von den heutigen 65 Jahren um zwei Jahre erhöht. Die Renten werden um drei bis zwölf Prozent gekürzt."

Dank den Kreditgebern aus der EU und dem IWF!

Deutschlands Eliten, haben diesen Sozialkahlschlag dem deutschen Michel schon lange auf doktriert.

Die Eliten werden hierzulande, durch das Kopf in den Sand stecken der prekär Beschäftigten, Arbeitslosen, Hartz4-Empfängern, Kranken, Jugend und Rentnern, in ihrer Maßlosigkeit bestätigt.

Nun nimmt man sich Griechenland vor, "vergisst" aber auch hier, die Eliten entsprechend zu beteiligen.

Am deutschen Wesen wird....

Die Griechen brauchen schlicht und ergreifend Arbeit

Nur wird es den Aufschwung wie in Deutschland in den 50er und 60er Jahre nicht mehr geben.

Die Wirtschaft hat sich auf der Welt Etabliert, ist zur nüchternen Professionalität verkommen.

Wer nur einen kleinen Fehler macht, geht als Land unter.
Ja sogar die Fehler der Vergangenheit sind Fatal in der heutigen Zeit.

Griechenland sollte ganz neu Anfangen, leider in bitterer Armut am Anfang, und dann schritt für schritt langsam aufpäppeln.

Nur wenn der Großteil der über 20 Mio. Griechen zusammenhalten wird es was werden.

So wie es jetzt ist, hält man nur einen dem Tode nahenden Patietenen mit Maschinen am Leben bis man die Stromrechnung nicht mehr bezahlen kann.

Das war doch klar !!!

Auch wenn alle die Aussage von GR dementieren, war doch von Anfang an klar das GR das Geld und auch eine Verlaengerung und somit noch mehr Geld bekommt( die Troika braucht doch auch eine Daseinsberechtigung ). Die ganze Sache ist es nicht mehr wert darueber nachzudenken oder sich darueber aufzuregen. Aendern kann man ja doch nichts. Wir zahlen einfach und warten ab bis dieser ganze Euro Wahnsinn ein ende hat und jeder wieder bei seiner eigenen Waehrung landet.

Die Pleite endlich akzeptieren

Zwei Wochen Aufschub oder 20 Jahre - es macht sowieso keinen Unterschied, unser Geld ist weg. Wie viele Milliarden Euro will man eigentlich noch verbrennen, bevor man auch offiziell akzeptiert, das Griechenland nicht zu halten ist?
Das Land Jahre und Jahrzehnte als Zombie mit durchzuschleppen wird Griechenland nur noch weiter zurückwerfen.

Na, dumme Panne ...

... da wird ja glatt offensichtlich, dass die Dinge schon längst vereinbart sind, die in der EU schön publikumswirksam angeblich noch so "hart" verhandelt werden.

Natürlich bekommt GR mehr Zeit, natürlich fliesst das Geld, was auch sonst ... alternativlos halt, zu unser aller Wohl ...

Zumindest hat dieses ganze Affentheater einen gewissen Unterhaltungswert, da kann man, wenn es einen denn interessiert, Politik und Herumgeeiere vor laufenden Kameras direkt erleben und geniessen.

Es kann für Griechenland nur einen Weg geben.....!

Wer wirklich möchte, daß die Verarmung in Griechenland gestoppt wird und nicht primär die Banken gerettet, sondern den Menschen geholfen wird, für den kann es nur folgenden Weg geben:

Wahr ist:
Griechenland kann sich den harten und teuren Euro schon lange nicht mehr leisten.

Deshalb muß Griechenland sofort aus dem Euro austreten!

Zudem muß Griechenland seine Währung abwerten und zur Drachme zurückkehren. Dadurch wird das Leben für die Griechen deutlich preiswerter.

Zudem müssen EU, IWF und EZB den Griechen mit einem Marschallplan helfen, damit dieses Land nicht verarmt und die Griechen eine echte Chance auf ein menschenwürdiges Leben erhalten.

Sollten die Griechen jedoch auch weiterhin im Euro bleiben, dann wird dieses Land noch viel mehr verarmen und wir, besonders auch unsere Kinder und Enkel, werden dann ewig für dieses unreformierbare und bankrotte Land zahlen müssen, bis dann auch Deutschland irgendwann an seine finanziellen Grenzen stoßen wird und ebenfalls pleite ist!

Griechenland verkündet

Griechenland verkündet Einigung auf mehr Zeit.
Ich verkündige dass ich nächstes Jahr eine anti Euro Partei wähle
Ich möchte nicht ,dass die südeuropäischen Länder mehr Geld
und Zeit von uns bekommt. Wir müssen um unsere Rente fürchten,
zusehen wie unsere Wirtschaft langsam abgewürgt wird und dort wird
das ganze Geld regelrecht verbrannt.

Politik der Merkel-Regierung ist eine unglaubwürdige Farce!

Ich halte die Politik dieser völlig unfähigen und hilflosen Merkel-Schäuble-Seehofer-Rösler-Regierung für eine unglaubwürdige Farce!

Frau Merkel und Herr Schäuble haben bisher immer kategorisch ausgeschlossen, daß die Griechen mehr Zeit für die Umsetzung der längst fälligen Spar- und Reformauflagen erhalten.

Auch jetzt wird sich wieder zeigen: Frau Merkel und Herr Schäuble werden wieder umfallen, ihre Worte sind Schall und Rauch.

Ich nehme sie schon lange nicht mehr ernst!

Ihre Worte haben keine Verläßlichkeit!

Fakt ist:
Es ist mittlerweile doch völlig egal, ob Griechenland spart und sich reformiert. Wir, die "dummen und naiven" deutschen Steuerzahler, werden ewig für die vielen Pleite-Staaten Europas zahlen müssen.

Unsere Kinder und Enkel tun mir schon jetzt leid, denn sie werden die bittere u. teure Zeche dieser ruinösen und skandalösen Pro-Euro-Politik von Merkel, Seehofer, Schäuble, Rösler u. Co. zahlen müssen!

Fakt ist zudem:
GRIECHENLAND MUSS SOFORT RAUS AUS DEM EURO!!!!!

"Experten zweifeln daran,

"Experten zweifeln daran, dass Griechenland dieses Ziel erreichen wird" Man muß kein Experte sein um daran zu zweifeln. Auch ich als finanzpolitischer und volkswirtschaftlicher Laie zweifele daran. Mein gesunder Menschenverstand sagte mir schon 1992 bei den Maastricher Beschlüssen: "Das geht schief". Damals war ich erst Anfang 20, hatte aber schon mehr Weitblick als die Politiker.

Ja, da hat der Bundeskohl den

Ja, da hat der Bundeskohl den Deutschen ein schönes Kuckucksei ins Nest gelegt mit dem Spielgeld Euro: Dank diesem dürfen sie nämlich nicht nur für die liederliche Schuldenwirtschaft des übrigen Europas aufkommen, sondern müssen sich auch noch auf allerlei Weise unflätig beschimpfen und sich vorhalten lassen, daß sie versuchen würden mit dem Spielgeld Euro Europa zu knechten, während sich die Franzosen über selbiges als Versailles ohne Krieg freuten und noch freuen.
Doch was tut die nichtsnutzige und nichtswürdige Parteienherrschaft in Deutschland? Abgesehen von ihrem Theaterdonner und ihren Lügenmärchen - wie die Griechen würden nur Geld bekommen, wenn sie Sparen oder wenn die Banken verzichten würden -, um die Deutschen zu beschwichtigen, verschenken sie stets neue Unsummen an Griechenland, denn geliehenes Geld, bei dem man schon vorher weiß, das es nicht zurückgezahlt und daher erlassen wird, ist geschenkt. Wie lange also soll die Geduld der Deutschen noch mißbraucht werden?

Nichtendende Geschichte,

Nichtendende Geschichte, wetten dass...
entweder beim mächsten Mal (in drei Monaten oder drei Jahren) dieselbe Frage auftaucht? Entweder mehr Zeit oder X?

Aber vor dem X scheuen sie sich mehr, als vor dem Ende ohne Schrecken.

Aber ich wusste schon immer, dass Politiker in vielen Dingen keine Realität mehr wahrnehmen, also eigentlich fern aller guten Geister sind.

Überhaupt so ein System , das nur Probleme schafft zu verteidigen, ist lächerlicher als es auch nur zu rechtfertigen.
Aber manche sehen ja nur Geld Geld Geld anderer Leute, dass es gilt, sich untern Nagel zu reissen.

Wer profitiert von der Krise? Allein die >Reichen< die ihre Stammesgebiete grad neu verhandeln

Ein Schrecken ohne Ende

"Der IWF glaubt nicht an den griechischen Sanierungszeitplan", hieß es noch vor Kurzem und es wurde deutlich, dass nun Schluss mit lustig sei- so ganz dann aber doch nicht, denn wenn man seinen Worten Taten folgen lassen würde, dann würde das Totenglöckchen für Griechenland und in Folge auch noch für andere läuten.

Darüber hinaus gibt es ja auch noch die verbrieften Garantien für Griechenland a’la Schäuble und Merkel [“no Staatsbankrott/Griechenland muss im € bleiben“], die mit „Umschuldung“ und Staatsanleihenankäufen der EZB den „Zwerg“ Griechenland „too big to fail“ gemacht haben- eine üble Posse der Politik gegenüber den Bürgern.

Die große Chance eines geordneten Staatsbankrotts wurde vor über 2 Jahren vertan- ein „satter Schuldenschnitt“, der damals überwiegend nicht zu Lasten der Steuerzahler gegangen wäre, mit einem Neubeginn in toto mit einer eigenen Währung, eigener Geschwindigkeit und eigenen Zielen, unter Hilfe und Solidarität der Europäer- das wäre es gewesen...!

@Kathgläubig

"Wenn ich mir Ihre sonderbaren und ökonomisch völlig abwegigen Pro-Euro-Duchhalte-Kommentare durchlese, dann bin ich froh, daß Sie, vermutlich ökonomisch vermutlich ahnungslos, nicht das Geld des deutschen Steuerzahlers verwalten..."

Vermutlich. Sie haben bisher NICHTS verfasst, was irgendwie auf ökonomischen Sachverstand Ihrerseits schließen lässt. Sie haben bisher keine einzige Schlussfolgerung selbst geführt. "Sie haben keine Ahnung" ist kein Argument gegen irgendeine These.

"Damit beweisen die ca. 80%, daß sie über mehr Konsequenz und mehr ökonomischen Sachverstand verfügen, als Sie und diese völlig hilflose, unfähige, dilettantische und unglaubwürdige Pro-Euro-Merkel-Schäuble-Rösler-Seehofer-Regierung!"

Zu behaupten, 80% der Bevölkerung kann sich eine Meinung aufgrund eines ökonomischen Sachverstands bilden, ist - gelinde gesagt - blanker Unsinn.

@16:02 — Kathgläubig

"Griechenland kann sich den harten und teuren Euro schon lange nicht mehr leisten."

Warum nicht?

"Zudem muß Griechenland seine Währung abwerten und zur Drachme zurückkehren. Dadurch wird das Leben für die Griechen deutlich preiswerter."

Warum? Solange Energie importiert werden muss und daher teurer wird, ist das kaum vorstellbar. Abwertung, sprich Inflation, bedeutet doch, dass die Preise ständig steigen und nicht fallen.

"Zudem müssen EU, IWF und EZB den Griechen mit einem Marschallplan helfen..."

Sie meinten sicher Marshallplan. Der Marshallplan war für Deutschland so wichtig, weil er die Idee ablöste, den Wiederaufbau Europas mit Reparationszahlungen Deutschlands zu finanzieren, sprich Deutschland auszusaugen und nicht so sehr, weil die Mittel so viel ausgemacht hätten. Mit der jetzigen Situation hat das kaum was zu tun.

Wie lange noch?

Die abschließende Frage ist eigentlich recht leicht zu beantworten:

Man arbeitet daran, das herauszufinden. Man weiß es noch nicht. Aber noch gehts offensichtlich ja recht gut ... Bisher gibts nur ein leichtes Grummeln, über das man leicht hinweggehen kann. Querulanten eben ...

Ich finde die Diskussion

Ich finde die Diskussion lohnt nicht. Griechenland raus und Ende. Wenn sie UNSER Geld nicht wollen zu diesen einfachen Bedingungen, dann halt nicht. Hat keiner Mut mal stopp zu sagen.

@Indigokraft Fürwahr; doch

@Indigokraft

Fürwahr; doch fürchte ich sehr, daß dem Goldesel Deutschland keinesfalls die Narrenfreiheit Islands zugestanden wird und es den Deutschen vergönnt ist die verderbliche Bankenschuldenhaftung mittels Volksabstimmung einfach so verwerfen zu können.

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