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Genau die gleiche Geschichte

Genau die gleiche Geschichte wie bei Assange.
Wenn die USA einen ungeliebten Kritiker in den Knast verschwinden lassen wollen, aber keine legale Handhabe haben, wird irgendeine x-beliebige Geschichte aus der Luft gezaubert.

@Mortran

Ich halte einen Verstoß gegen Bewährungsauflagen nicht unbedingt für x-beliebig. Fest zu stellen sei aber zunächst ob es ein Verstoß war.
Das Gericht sieht eine Fluchtgefahr und eine Gefährdung für die Gesellschaft. Ich finde da nichts x-beliebiges, ehr alltägliches und btw was besseres könnte ihm ja nicht passieren oder?

Ich glaube nicht, dass Amerika Amerikaner ausliefert und der Gute ist nun mal ein Amerikaner.

Und wie kommen sie auf die Idee, das Nakoula ungeliebt sei? Hat er den CIA bloß gestellt, den Presi dumm aussehen lassen, behauptet Jesu sei homosexuell veranlagt gewesen? Nein, er hat nur seine Meinung kundgetan.

Den Muslimen ist der Film schnurz

In der Welt gab es letztens einen Artikel der mal nachgesehen hat wieviele Menschen da eigentlich demonstriert haben. Und das waren pro Land gerade mal wenige Tausend. In Algerien waren es gerade mal 36 Leutchen. Im Iran, einem mehrheitlich muslimischen Gottestaat, wo das Regime normalerweise zehntausende auf die Straße treiben kann um antiisraelische Parolen zu schreien, waren es gerade mal 5000.

Die Auflage gegen Nakoula, keine Computer zu verwenden hatte den Hintergedanken, dass er auf diese Weise weniger Unsinn verzapft. Und dieser merkwürdige Film ist eben doch vor allem eines: Unsinn. Man kann ja durchaus den Film kritisieren ohne ihn verbieten zu wollen. Ich zumindest kritisiere vor allem die Absicht, Hass zu streuen. Das ist bei den Satiremagazinen anders. Die wollen zwar provozieren, aber in der Absicht, den Konflikt friedlich durchzuarbeiten.

Hätte Nakula sich unauffällig verhalten ...

Hätte Nakula sich unauffällig verhalten, so wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht inhaftiert worden.

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