Kommentare

Hände weg von den Sparkassen und Volksbanken!

Diese Institute haben in den vergangenen Jahren verantwortungsvoll gewirtschaftet und sind in keinster Weise von einer Pleite bedroht. Zudem haben sie eigene Einlagensicherungssysteme. Dies ist zum Beispiel einer der Gründe, warum ich Kundin bei einer Volksbank Raiffeisenbank bin.
Welche nationalen Sicherungssysteme haben z.B. spanische Banken? Ich muss sagen, dass ich das nicht weiss. Viel kann das nicht sein, sonst hätte der spanische Staat nicht eingreifen müssen und die Banken massiv stützen müssen.
Großbanken, die bekanntlich risikofreudig sind, gehören unter eine europäische Bankenaufsicht. Noch besser wäre es allerdings, den Banken wieder gewisse Regeln aufzuerlegen. Banken wollen Gewinne machen, dürfen Sie, aber ihre Verluste sollen sie gefälligst auch selber tragen und nicht den europäischen Steuerzahlern vor die Füsse kippen. Seit der Bankenkrise 2008 haben die Regierungen versäumt, die Banken an die Ketten zu legen. Die Ursache der heutigen Schuldenkrise ist die Bankenkrise

Banken wehren sich gegen mögliche EU-Aufs.--

-die Globalisierung der Haftung der EU-Banken ist

der falsche Weg .

Richtig ist u. wäre , jedes Land steht für seine Banken

gerade. Punkt !

Barrosso galoppiert wieder weit voraus, aber seine
Forderung führt i. ein Desaster, nicht für die Looser-
Staaten , nein ,, alleine für d. Deutschen Banken
(Einlagensicherung), die wären dann d. Dummen !
Natürlich von Barrosso gewollt !

Hier ist dem Barrosso eine Klare Kante zu zeigen !

Dafür muß man natürlich den Mund auch auf machen,
diplom.Zwänge sind vollkommen fehl am Platze !

Deutschland muß viel härter auftreten , dazu sind
wir quasi verpflichtet, als stärkste Öconomie in EU,

das einzige was Deutchland fehlt, wäre d. Militärische Überlegenheit in EU, dann würde man
D. auch endlich für "VOLL " nehmen !
Den Barrosso würde ich in Berlin antanzen lassen ,
wenn er nicht kommt, wäre ich in 1 Std bei ihm am
Schreibtisch !

Unser Geld ist NICHT (mehr) sicher!

Nun, unser Geld ist NICHT mehr sicher. Durch das Anwerfen der Notenpresse der EZB wird es zu drastischen, inflationären Tendenzen kommen. GELD ist somit nur noch Papier und stellt keinen reellen Gegenwert mehr da. Das Banken aber jetzt anfangen zu "heulen", verwundert mich sehr, wo doch der Otto-Normalverbraucher jahrelang über die horrenden (Überziehungs-)Zinsen zum Schröpfen gut war!

unterschied?

was unterscheidet denn die sparkasse von der deutschen bank? was die volksbanken von der commerzbank?

alle versuchen einem unnötigen mist anzudrehen, alle nehmen die gleichen unmoralischen überziehungszinsen. bei allen banken wissen die "berater" schon vor dem ersten wortwechsel was sie, also ähm der kunde, noch fürs monatspensum braucht. was unterscheidet sie?

nichts! also warum die aufregung?

@Commentator

Geld war noch nie sicher, denn es ist ein System, dass auf Glauben, respektive Vertrauen, basiert.

Bankenaufsicht dringend notwendig !!

Ich weiß ja nicht warum hier so viele gegen die Bankenaufsicht aus Brüssel sind.
Die ist dringend notwendig um endlich mehr Kontrolle über die Geschäfte der großen Zockerbanken zu bekommen.
Was falsch wäre ist die Einbeziehung der kleinen Sparkassen und Volksbanken denn die sind meistens halbwegs solide und ehrlich.
Obwohl gerade Sparkassen die meisten Lehmann-Zertifikate an alte Menschen vertickt haben. Siehe HASPA und Co.

Aber so eine Bankenaufsicht muss flexibel agieren können und deswegen macht es Sinn die vielen kleinen und somit "Nicht-Systemischen" Banken raus zu lassen!
Und wenn es nur die größeren Banken sind macht auch eine gemeinsame Haftung aus einem großen Topf Sinn!

Ich habe den offenen Brief gelesen und halte ihn

für dringend nötig.
Das Geld der seriösen Anleger muss gesichert bleiben. Kommt eine einheitliche Bankenunion werden nicht nur ich, sondern etliche Leute ihr Geld bei den Sparkassen und Volksbanken abheben.
Die Zockerbanken gehören reguliert und an die Kandarre genommen, sowie beaufsichtigt. Diese ganzen Rettungsaktionen bringen nur etwas, wenn gleichzeitig auch die Ursachen der Krise angegangen werden.

schleichend in die Abhängigkeit der Banken

Das Bundes-Verfassungsgericht in Deutschland hat sich in seinem Urteil über ESM nicht mit Ruhm bekleckert, als es als Teilbegründung gesagt hat, man müsse auf wirtschaftliche und soziale Folgen achten.

Das ist völlig willkürlich, wie man diese Folgen bedenken will. Es zeigt, die sind auch nur Mitläufer der politischen Korrektheit.

Und eine zentrale Bankenaufsicht, auch wenn ich was gegen Banken habe, könnte die Arbeit der Schuldenverteiliung womöglich vereinfachen- Und man würde gleichzeitig auch irgendeine UNKÜNDBARKEITSKLAUSEL einführen.

@ ladycat

die Zockerbanken gehören nicht beaufsichtigt, das zocken gehört verboten - besser zusätzlich geächtet.

Wenn es jemand weiss, ich freu mich über Aufklärung: warum nicht einfach Hochrisikogeschäfte verbieten? Warum der Umweg über eine Bankenaufsicht? Oder werden nach Bankenunion gar nicht diese Art der Geschäfte verboten sondern ggf kontrolliert? Für mich klingts wirklich umständlich.

@Bernd1:

die HASPA ist eine freie Sparkasse, da muss man aufpassen, dass nicht Birnen mit Äpfeln verglichen werden.

Für die EU, gegen Zockerbanken

Ich bin für die EU, weil nur alle Europäer zusammen sich mittelfristig gegen die aufstrebenden Staaten dieser Welt behaupten können.

Deshalb bin ich auch bereit, meinen europäischen Mitbürgern finanziell zu helfen, wenn sie sich ohne eigenes Verschulden und aus eigener Kraft vorübergehend nicht selbst helfen können.

Wenn aber nicht einmal die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken für ausländische Banken (im Klartext: für solche Banken, die jahrelang Gewinne und Boni gemacht haben, bis sie sich am Ende vor lauter Gier verzockt haben) haften wollen - ja, liebe Bundesregierung, warum soll ICH als deutscher Steuerzahler dann für die ausländischen Zockerbanken haften? Verlangt DAS etwa die marktkonforme Demokratie?

Deutsche Hilfe ja, aber nicht für Zockerbanken. Denn die haben UNS in der Vergangenheit ja auch nicht an ihren Gewinnen beteiligt.

Zockerbanken müssen endlich Pleite gehen, schon damit die übrig gebliebenen für die Zukunft lernen.

"Die Spareinlagen sind sicher".

Einfach naiv, wer glaubt das noch?

U.a. die Kanzlerin: "Der Schuldenschnitt ist freiwillig und ist nur für institutionelle Anleger gedacht."

Enteignet wurden Kleinsparer, die sichere Staatsanleihen gekauft haben. Banken haben selbst gekauft und mussten kein Eigenkapital hinterlegen.
Die Kleinanleger, mit denen man nicht verhandelt hat, erhielten zahlreiche Schrottpapiere mit Laufzeiten bis 2043 "umgeschuldet". Gestern wurde das erste EFSF-Papier fällig. Der Hammer, der Fiskus behandelt das so, als hätte der Anleger dieses zinslose Papier zu Null Euro erworben. Vom gesamten Tilgungsbetrag werden Steuern und Soli einbehalten. Vom kläglichen Rest ist so nochmal rund ein Viertel weg. Wenn das alles noch rechtmäßig sein soll, dann kann man diesen "Rechtsstaat" voll in die Tonne treten. "Richter retten Merkel" lautet der Fronttitel heute im Handelsblatt. Ja, sie retten nicht die Sparer.

Angesagt sind, Verschwendung, Schulden machen und dann Schnitt. Wer spart und vorsorgt ist der Dumme!

@odoaker

Ich stimme ihnen vollständig zu.

Meiner Meinung nach dürfte es den Grundsatz "too big to fail" in einer Marktwirtschaft (egal ob sozial oder nicht) überhaupt nicht geben. Das ist eben das Prinzip des Wettberwerbs: Wenn man alles richtig macht, kann ein Mensch/Unternehmen weit in der Gesellschaft/auf dem Markt aufsteigen. Macht man allerdings fatale Fehler, so wie die großen Banken in den letzen Jahren, so sollte man eben genauso schnell wieder fallen können.

Auf diese Weise bräuchte man vermutlich auch keine Bankenkontrolle: Wenn die Banken wüssten, dass sie nicht gerettet werden, würden sie es sich 3 mal überlegen, bevor sie ein riskantes Geschäft eingehen. So allerdings, wie wir es im Moment haben, müssen Banken lediglich fürchten, eines Tages von einem wütenden Mob gestürmt zu werden.

Für mich als ...

... Bürger vom Land im Rentenalter hatte "Bankenaufsicht" etwas damit zu tun, dass man z.B. aufpasst, dass meine Dispokreditzinsen nicht unermesslich hoch werden.
Banken sind doch Unternehmen, die ihre Folgen genauso zu tragen haben wie jeder andere Wirtschaftsbetrieb auch. Ich verstehe bis heute nicht, warum man so eine Bank nicht Pleite gehen lassen kann. Weil sie viel Geld von Kapitalisten verbrannt haben und die jetzt weinen? Die Anleger dürfen nicht zu raffgierig sein und müssen sich mit weniger begnügen.

Ich würde anstelle einer Bankenaufsicht und der Rettungsschirme eine staatliche Garantie für alle Anleger auf dem Sparbuchniveau geben. Das wird bei plötzlicher Bankpleite ausgezahlt.

Auch Kinder wehren

sich, wenn sie mit dem Zocken aufhören sollen..

Ich hoffe nur, die Aufsicht kommt auch und man macht ihnen klar, dass sie das nächste Mal pleite gehen, dann regelt sich das von selbst!

sehr gut..........

die banken haben fast alle gezockt, die zeche bezahlt der bürger bzw. kunde.
dass soetwas nicht mehr vorkommt, gehören diese zocker auch bestraft - was bisher nicht geschehen ist - bzw. so kontrolliert, damit das nie wieder verkommen kann.
beispiel deutsche bank, die hat die postbank zugeschachert bekommen, nun sehe man sich deren zinsen im soll- und habenbereich einmal an, seitdem das geschehen ist. angeblich hat die deutsche bank auf bei fibor-debakel mitgewirkt. wo bleiben hier die strafen ?
wer deckt diese machenschaften eigentlich ?

@ seehecht

Sie schreiben:
"beispiel deutsche bank, die hat die postbank zugeschachert bekommen, nun sehe man sich deren zinsen im soll- und habenbereich einmal an, seitdem das geschehen ist."

Als langjähriger Kunde der Postbank kann ich nicht feststellen dass sich bei den Zinsen seit der Übernahme groß etwas verändert hat. Die war schon immer teuer, deswegen überziehe ich mein Konto auch nicht!

Aber damit solche Zockereien und Betrügereien wie das genannte Fibor-Debakel nicht wieder vorkommen ist die EU-weit geplante Bankenaufsicht sehr wichtig und gut!

@ Commentator

Ihr Zitat:
"Das Banken aber jetzt anfangen zu "heulen", verwundert mich sehr, wo doch der Otto-Normalverbraucher jahrelang über die horrenden (Überziehungs-)Zinsen zum Schröpfen gut war!"

trifft nicht ganz den Kern der Sache. Es hilft nichts, Ottonormalverbraucher als armes Opfer horrender Überziehungszinsen darzustellen, denn niemand zwingt ihn dazu, sein Konto zu überziehen.

@seehecht

"die banken haben fast alle gezockt,..."

Komisch dann bloß, dass von etwa 2000 (in Worten: ETWA ZWEITAUSEND) Banken in Deutschland nur 14 (auch in Worten: VIERZEHN) den Soffin in Anspruch nehmen mussten.

Diese haben allerdings für mehr als genug Negativschlagzeilen gesorgt... und Steuergelder gekostet.

Nimmersatt ist der EU-Moloch

Nimmersatt ist der EU-Moloch in der Tat und nun will er auch die deutschen Banken verschlingen, indem er sich die Aufsicht über diese anmaßt und darauf pocht, daß diese fortan für den Bankrott von ausländischen Banken haften sollen; und auch hier wird das hiesige Parteiengezücht sich dem Willen ihrer Brüsseler Herren beugen und Deutschland, wie schon beim Spielgeld Euro und in allen anderen Dingen, einmal mehr unsagbar großen Schaden zu fügen; und keine Abhilfe gibt es dagegen: Die nächsten Wahlen sind in einem Jahr und bis jetzt steht nicht zu erwarten, daß dieses Mal die Parteiengecken abgewählt werden könnten, außer natürlich es entstünden vorher schwere wirtschaftliche Wirren; und gegen einen solchen Unfug beim Verfassungsgericht zu klagen ist ohnehin vergeblich, außer man will sich von leeren Worten und Auflagen blenden lassen; wobei das Geldwesen und mit ihm die Banken nun ohnehin durch den unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB in große Unordnung geraten wird.

Ach, die Armen!

Es gibt eine Gewerbeaufsicht, ein Arbeitsrecht, Sicherheitsbestimmungen uns., an die sich alle "normalen" Unternehmen halten müssen, von den Kontrollen an Arbeitnehmern mal gar nicht erst zu reden. Und die Banken wollen sich nicht in die Karten gucken lassen. Warum nur? Es hieß doch früher bei der Datensammlung von Passagieren nach USA etc., dass wer nichts zu befürchten habe, auch ruhig seine Daten geben könne.

Also, liebe Banken, für verwahrloste Jugendliche gibt´s ´n Boot-Camp. Ganz so schlimm wird´s schon nocht werden. Aber dass man euch nicht länger durchgehen lässt, für 0,5% Geld zu leihen und für Dispokredite 12% zu kassieren (also 11,5% Differenz statt 7,5% wie´s früher üblich war), dass man euch für die Entnahme am Bankautomaten nicht 4,75 Euro kassieren lässt, dass ihr Verwaltungsgebühren mit auf die Zinsen drauf rechnen müsst, dass ihr Kunden ZU IHREM VORTEIL UND NICHT ZU IHREM NACHTEIL beraten müsst, mag schmerzlich sein, aber andere müssen sich auch korrekt benehmen.

@ Walter Meingott - Berufspessimist??

Sie schreiben:
"Nimmersatt ist der EU-Moloch in der Tat und nun will er auch die deutschen Banken verschlingen, indem er sich die Aufsicht über diese anmaßt und darauf pocht, daß diese fortan für den Bankrott von ausländischen Banken haften sollen;"

Eigentlich soll die Aufsicht dafür sorgen dass ALLE Banken in Europa so soilde arbeiten dass gar keine Bank Bankrott geht.
Das sagt der Begriff BANKENAUFSICHT!
Aber manche Menschen sind vielleicht schon so negativ eingestellt dass sie positive Aspekte gar nicht mehr wahrnehmen wollen??
Ich halte diese Bankenaufsicht für dringend notwendig damit zukünftig KEINE Banken und vor allem KEINE Steuerzahler für Zockerbanken aufkommen müssen!
Und dann macht auch eine gemeinsame Bankenhaftung Sinn.
Allerdings ohne die kleinen und nicht systemrelevanten Volksbanken und Sparkassen, die können wuch weiterhin bei der nationalen Aufsicht bleiben.

Am Ende verschwindet das Bargeld

Und keiner kann es mehr in Sicherheit bringen oder gegen Gold oder Silber eintauschen ohne dass es jemand bemerkt.

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