Kommentare

super Idee

Die ersten Karten sind für Draghi, Juncker und Co reserviert. Macht wirklich Sinn die Sache.

Upps! Wer anderen eine Grube gräbt . . .

Respekt!
Der Sinn und die Beweggründe . . . edel !
Einfach nur edel !

. . . leider und das ist paradox, auch ein Bummerang.

Es geschied nicht aus Liebe sondern aus Not.
Es ist halt nur eine scheinbar freundliche Version von 'Verbieten'. Es hat null Förderungscharakter. Für das Gute und Richtige.

Sehnsucht nach dem Guten und Richtigen befriedigt man nicht mit einer "Spieler-SUCHT-karte".

Schade, wenn es so simpel währe, hätte man ja schon früher darauf kommen können.

wirkungslos und nur als Rechtsfertigungsinstrument

ohen eine Personlaisierung ist das völlig unsinnig. Wie bei Alkoholkauf. An der Kasse ein 18jähriger, draussen die Kids, dann Saufgelage.

Außerdem können die echten Süchtigen ins Internet ausweichen.

Es gilt also, die Zahl der Automaten pro Gewwerbe (Nicht: pro Raum) drastisch einzuschränken, und evtl. auch die Gewinnnchancen/-höhen und Einsatzhöhen limitieren, aber das wird man nicht wollen, da man damit ja die Spieleindustrie treffen würde.

Komisch ist nur, daß man sich bei der Spieleindustrie wohl nicht traut, was man bei der Takabindusrtrie gemacht hat. Offensichtlich hat die Spieleindustrie eine stärkere Lobby.

Eine nicht personalisierte

Eine nicht personalisierte Karte bringt in der Tat nichts, man kann sie sich von einigen Freunden ausleihen und könnte doch wieder an mehreren Automaten spielen. Man kann sie auch an minderjährige weitergeben. Eine Personengebundene Karte mit einem Guthabenlimit wäre ideal. Mit zweihundert Euro sollte man immernoch genug spielen können.

der FDP sind die Süchtigen egal, immer auf Seiten der Wirtschaft

die Wünsche der Automatenlobby decken sich - oh welch Wunder - natürlich mit denen des Wirtschaftsministers und der "Drogenbeauftragten" Dyckmans: beide sind ja auch in der FPD! Diese Karte ist noch nicht mal ein erster Schritt.. sie bringt nix, aber die Regierung kann sagen, wir machen ja was.. Die Opposition und die Suchtverbände haben recht!

Das ist eine Heuchelei ohnegleichen

Wer profitiert denn letzten Endes von der Spielsucht? Zumindest den staatlichen Lotterien scheint es kein Problem zu bereiten, dass viele Menschen ihre letzte Kohle einsetzen, weil sie daran glauben, irgendwann in ihrem Leben doch einmal Glück zu haben.

Wirkungslos

Dann besorgt man sich eben mehrere Karten, der Inhaber des Casinos wird bestimmt behilflich sein. Bestenfalls blinder Aktionismus in meinen Augen, schlimmstenfalls ein bewusstes Geschenk an die Industrie.

Unsere Bundesregierung

Die kümmert es nicht, was mit Spielsüchtigen passiert. Hauptsache eine Lobby bekommt mal wieder was sie will.

"Automatenhersteller begrüßen Regierungspläne"

Komisch, dass die CDU/CSU und FDP immer noch von mehr als den 1% Lobby-Vertretern gewählt wird...

Die anderen 99% der Menschen haben durch dieser Regierung doch nur Nachteile....ich kapiers nicht...

Augenwischerei

Wie es in dem Bericht treffend heißt, wäre eine echte Hilfe wohl nur von einer Therapie zu erwarten. Dies für Menschen, die bereits in diese Falle Spielsucht geraten sind. Hier sehe keinen echten politischen Willen um an dieser Stelle eine Verbesserung des Therapieangebots herbeizuführen. Im Gegenteil, es heißt das Angebot an Psychotherapie sei zu groß, es gäbe zu viele Therapeuten und man will ihre Zahl sogar reduzieren!
Die andere Frage ist, wie kann man Menschen davor bewahren überhaupt da hinein zu geraten? Und auch hier sehe ich keinerlei politischen Willen ernsthaft etwas gegen Glücksspiel tun zu wollen. Es wird wohl zu viel Geld damit verdient. Wie sonst kann erklärt werden, dass jüngst die Gesetze hierzu gelockert wurden?
Dass die, die damit Geld verdienen ein solches Gesetz begrüßen, sprich wohl für sich!

spielesucht und vergleichbare gesundheitliche probleme...

sollte man nicht mit erzieherischen massnahmen bekaempfen. das ist im grunde der zugang von gestern und vorgestern.

der suechtige hat ein problem, das verschaerft wird, wenn man ihm zugang zur droge verwehrt. vernuenftige therapien sind gefragt. in sachen alkohol moege man z.b. einmal das buch von olivier ameisen lesen.

dass sich so viel unfug auch noch auf staatlicher ebene durchsetzen kann, mag ich den parlamentariern, die schon auf anderen gebieten ihre persoenliche unfaehigkeit bewiesen haben, nicht ernstlich uebel nehmen.

dass aber in ihren beraterzirkeln keine echten experten sitzen, das muss man ihnen veruebeln, denn es sind sie, die parlamentarier, die ihre pflicht zur selbst-information auf diese weise groeblichst vernachlaessingen.

spielerkarte

ich habe dazu mal eine frage, wie viele arbietsplätze hängen den an den speilsüchtigen????? die menschen werden sich immer möglichkeiten offen halten um ihre sucht zu befriedigen, es wird dann für die aufsteller in den kneipen nur noch mehr arbeit bei geringerem verdienst entstehen.wenn ich an diesen leuten verdiene, werde ich mir bestimmt nicht eine geldquelle abdrehen lassen.solange ein mensch nicht seine fehler einsieht und sich helfen lässt ich dadurch verdienne sage ich nur machen wir doch weiter so, oder sagen sie zu einem menschen der jeden tag seinen schluck holt bitte nicht du bist alkoholiker

Die Spielkarte löst keine Probleme

Das ist natürlich Käse, woran sich dritte bereichern werden und zwar in Form eines Schwarzmarktes an dem diese Karten gehandelt werden.

Die Spielkarte löst keine Probleme.

Gute Idee

Es ist ja eigentlich nur zu begrüßen wenn unsere Regierung sich so um Ihre Bürger sorgt u. meint bei Suchtgefahren eingreifen zu müssen.

Doch wieso nur bei notorischen Spielern? Dann , wenn schon denn schon, auch eingreifen bei Alkohol, Tabletten, Computer, Arbeit u. Sexsucht, alle brauchen diese Karte (Ironie)

Bitte liebe Regierung, lasst die Kirche im Dorf, es ist etwas zu sehr durchschaubar für wen nun das neue Gesetz, die neue Richtlinie gemacht werden soll.

Spielkarte?

Das ist doch einfach lächerliches Sommertheater.

Warum nimmt man nicht einfach den Personalausweis oder noch besser eine EC- oder Kreditkarte, wenn die nicht genug Deckung hat wird nicht gespielt,
Basta!

...

Hab ich das richtig verstanden? Man versucht eine spiele-sucht zu bekämpfen indem man verhindert das der spieler an mehreren Automaten spielt, aberes ist immer noch möglich all sein geld an einem Automaten zu verlieren?...
Automaten als die böse zockermaschine hinzustellen schaffen echt nur politiker, im vollenbewustsein das casinos in staatlicher hand sind. Die wahre bedrohung für zocker sind aber weder Automaten noch casinos. Aus beiden wird man geworfen wenn man kein geld mehr hat. Schimmer sind da sportwetten und/oder online wetten. Ein bekannter von mir hatte mal 14.000€ gewonnen. Also geht man davon aus das sowas immer drinn ist, vorallem wenn man sportfan ist und glaubt nicht verlieren zu können. Da setzt man schonmal 20.000€ auf ein drittliga spiel in afrika weil man so ein "gefühl" hat und die quote stimmt...

Die Party hat sich gelohnt

War es nicht eine tolle Party, die die Spielautomatenlobby vor einiger Zeit geschmissen hat?
Extra eingeladen waren auch "Experten" von der FDP, die sich danach prompt und erfolgreich in S-H für ein Liberalisierung des Glücksspiel-"marktes" eingesetzt haben.

In fast allen Städten spriessen die Casinos und Spielhöllen aus den Böden, und jetzt soll ausgerechnet eine Karte, die von den Betreibern selbst herausgegeben wird, das Problem lösen?
Warum nimmt man nicht einfach eine gültige EC-Karte? An Zigarettenautomaten geht das doch auch.
Warum nicht den Gewinn auf max 10 Euro am Tag reduzieren, und den Einsatz auf zB 50 Euro?

Bei Nikotin-, Alkohol- oder Drogensucht werden die Menschen schief angeschaut, sie sind ja irgendwie selbst Schuld.
Bei Spielsucht aber soll scheinbar vor allem das Geschäft der Betreiber geschützt werden.

Ein Teil der Tabaksteuern geht an die Krankenkassen, das könnte man analog auch für diese Betriebe einführen, wenn man das Problem ernst nimmt.

ich finde ja....

....die regierung sollte pro einwohner (von 0 - 120 jahren) mindestens eine karte herstellen, diese unverzüglich zustellen und möglichst noch in einem begleitschreiben den gebrauch erklären, den weg zur nächsten spielhalle in den navy integrieren und zum reichlichen gebrauch der karte animieren...

gehts noch?

wo leben wir eigentlich hier?

Wem nützt es?

Bitte nicht noch mehr Verwaltungsbehörden erschaffen. Es wird ja nur für den Gelegenheitsspieler schwerer, weil er erst eine Karte anschaffen muss. Der Dauerzocker hat ein Bündel nicht personalisierter Karten. Für den Abhängigen ist selbst eine einzelne Karte zu viel.

Warum nicht den

Warum nicht den Personalausweis als Karte nutzen? Bei Zigarettenautomaten geht das ja auch. Dann den Tagesbetrag festlegen, der maximal verspielt werden darf. Ich habe schon viele Fälle von Spielsucht gesehen, das ist ein sehr ernstes Thema!

hervorragende idee...

Im Gegensatz zu anderen Kommentatoren bin ich der meinung das dieses Spielerkarten-System sehr wirkungsvoll ,höchstwahrscheinlich sogar einen Umbruch mit sich bringt!!! die Zocker sind regelrecht "getrieben" an mehrerin Geräten gleichzeitig zu spielen um so schnel und oft wie möglich einen gewinn zu erspielen ! wenn also die spielbaren geräte auf ein minimum reduziert wird ist das eine sehr große erleichterung für die Zocker die im Spielerausch ihre vernunft nicht mehr Herr sind und sich bei den einsatzmöglichkeiten (max.einsatz 2,00 euro/pro drehung!!!) innerhalb kürzester zeit sich in ihren Finanzillen ruin spielen können!!!! kurz gesagt man übernimmt verantwortung die der Zocker nicht mehr willens ist,weil speisüchtig .....

Gute Idee

Jeder und jede darf höchsten sechs Lottofelder pro Woche spielen. Ob zwei am Mittwoch und vier am Samstag, oder andere Kombinationen ist egal. Aber höchstens sechs Felder, und max. 40,-- Euro pro Monat.

Was soll das Gerede?

Da ich selbst einmal spielsüchtig war, kann ich manches Gerede hier einfach nicht verstehen. Schließlich geht es nicht "nur" um das Schicksal des Spielers, sondern meist hängt da auch eine Familie mit dran, die mit ins Elend gerissen wird.

Klar ist, dass die Spielautomatenanbieter keine Begrenzung wollen, weil sie an diesen kranken Menschen am meisten verdienen, die Spieler natürlich auch nicht.

Wenn Spielerkarten ausgegeben werden, dann hat das aber nur einen Sinn, wenn die personalisiert sind. Ansonsten findet ein Abhängiger immer Wege, sich von anderen die Karten zu leihen, wenn die nicht personalisiert sind. So gab es meiner Zeit Spielhallen, die nachts die Vorhänge zuzogen, dass sie geschlossen aussahen. Da konnte niemand raus oder rein und man konnte die ganze Nacht an mehreren Automaten ungestört spielen.

Es handelt sich bei dieser Maßnahme also nicht um eine restriktive Einmischung, sondern um eine Eindämmung zum Schutze Kranker und deren Angehörigen.

wenn dafuer gesorgt werden wuerde das diese menschen

arbeit haben haetten sie vielleicht gar nicht die zeit und gedanken sich in den spielhallen aufzuhalten. es ist immer eine frage des hintergrundes. aber aus langeweile anfangen zu spielen ist so offensichtlich wie schneelawinen in den bergen.

letztendlich ist es ein problem der regierung dafuer zu sorgen das menschen nicht verarmen, sondern in lohn und brot stehen und nicht vereinsamen wenn sie z.b. aelter werden.

da muessen sich mal einige leute an die eigene nase fassen.

ganz davon abgesehen hier ein riesen bohei wegen 260.000 betroffener zu machen ist sowiso viel zu uebertrieben. und die art und weise wie das "bekaempft" werden soll kann man ja wohl nicht ernst nehmen.

@Rosa L

sie haben im letzten satz das eigentliche problem auf den punkt gebracht.

260.000 spielsüchtige sind einfach zu wenige. da musste doch die lobby früher oder später die polionetten tanzen lassen.

die tun das natürlich gerne, kassieren der staat und die kommunen doch fleissig mit....

was diese neue regelung wohl gekostet hat?

oh mann, mir ist ja so übel.....

@thombar

Bringen Sie unsere Regierung bitte nicht auf dumme Gedanken.

(Das sicherste Zeichen, dass ein FDP-Mitglied hier mitliest, ist, wenn Ihnen die Karte aus dem Briefkasten einen Gruß zuruft:) )

pures primitives sommertheater............

erst die neuen wunsch-autokennzeichen, nun die spielerkarten...
geht es noch primitiver? dafür haben wir keine politiker gewählt.....
wir haben doch sicher ganz andere probleme !!!!

Spielerkarte auch für Aktionäre?

Der Devisenmarkt und Spekulation sind auch "Wetten":

Wie wäre es mit einer Spielerkarte für Fehlspekulationen?

Problem da angehen, wo es liegt

Wir schreiben das Jahr 2012. Es wird wohl schon heute mehr Geld im Internet verzockt als in echten Spielhöllen, und falls es tatsächlich noch nicht ganz soweit sein sollte, dann wird es in wenigen Jahren so sein.
Die Spielhöllenbesitzer wissen das selbst schon längst und machen sich bereits größte Sorgen, da ihr Geschäft innerhalb der nächsten Jahre austrocknen wird.
Also - hier jetzt die Spielerkarte einzuführen, ist eine doppelte Unverschämtheit; denn das wäre technisch schon vor 10-15 Jahren möglich gewesen, als es tatsächlich den einen oder anderen hätte schützen können. Aber nein, es kommt jetzt, wo es niemanden mehr schützen wird.

Als Medizinerin muss ich

Als Medizinerin muss ich natürlich dafür stimmen das etwas gegen die ausbreitende Spielsucht getan wird, um die Betroffenen u. die Angehörigen vor sich selbst zu schützen.

Ich habe mich gerade mit einer Kollegin unterhalten die sich gerade auf die Suchttherapien spezialisiert hatte, Sie erklärte mir das die Dunkelziffer der Spielersüchtigen weit auf über 2.5 Mill. Geschätzt wird u. nicht wie hier auf 260.000. Eine Spielerkarte einzuführen die personifiziert ist, hält Sie für vollkommen abwegig, der jeweilige Spieler hat zu viele andere Möglichkeiten Seine Sucht zu frönen, sei es über Internet oder nicht, sagen wir es vorsichtig, halbseidenen Spielerbuden. Was ist mit den Leuten die übers Internet gehen?
Es sind einfach zu viele Fragen offen .Mein Vorschlag zur Spielsucht, Automaten die begrenzt werden in Gewinnen und Einsätzen um den Spielern zu zeigen, dass sich ein Einsatz mangels Gewinnmasse nicht lohnt.

Ich persönlich sehe aber die Alkoholsucht zurzeit als weit gefährlicher an.

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