Kommentare

Wer hält sich an Regeln?

Ungarn muss sich an die Regeln und Verträge halten die für ALLE in der EU bindend sind.

NUR: Hält sich die gesamte EU an ihre eigenen Regeln und Verträge?

Aus meiner Sicht: eindeutig NEIN!

Beispiele kenn wir alle ja mehr als genug.

Mögen also die EUROKRATEN erst einmal selber ihren meterhohen Dreck vor der Haustür wegschaffen, dann dürfen sie auch Forderungen stellen.

Das soll jetzt nicht bedeuten das ich alles für gut befinde was da so in Ungarn abgeht.

Aber ich wollte auch nur einmal darauf hingewiesen haben.

Und wieder ein Land mit 10 Millionen Einwohnern

Langsam sollte man nur Länder mit mind. 50 Millionen Einwohner in die EU lassen.

Länder mit 10 Millionen Einwohner Kippen bei der geringsten kleinigkeit einer Bankenkriese.
Die habe auch zu wenig Reserven um ihr Land vor den Bankrott zu Retten.

Das solche kleine Länder auch noch so viele Schulden machen ist mir unverständlich.

Das Süße und mühelose Geld aus Krediten......

@Alchemy 7:01

Die Einwohnerzahl eines Landes spielt eigentlich keine so große Rolle. Nehmen Sie nur mal als Beispiel Luxemburg. Die sind nun wirklich weit weg davor zu kippen ;-)

Es kommt mehr auf die Strukturen im Land an, auf die demokratische Festigkeit, bzw. Verlässlichkeit und Rechtssicherheit usw.

Ungarn bietet viel, was für Investoren reizvoll sein könnte. Leider ist die Politik daran Schuld, dass es dort so kritisch ist. Es ist auch nicht der Euro oder die Krise, wie Orban ausführt. Es ist die fehlende Struktur, falsche Politik und nicht zuletzt auch ein Stück weit die Mentalität eines Teils der Menschen dort, der nach Aussen abschreckt.

Ungarn ist abhängig vom Rest Europas. Die eigene Binnenwirtschaft ist viel zu schwach. Dass es auch besser geht, zeigen die baltischen Staaten, allen voran Estland.

Schade eigentlich. Ich habe viele gute Erinnerungen an Ungarn. Anderseits haben die Ungarn sich aber Orban selbst gewählt...

Hallo Herr Orban

In Deutschland gab es auch ein mal Einige die an ihre Spitze einen aus Österreich hatte, die sagten das Ausland sei Schuld.
Ja genaugenommen, war das damals auch nicht so falsch, nur die Schlussfolgerungen und die Ursachenforschung dafür waren plump und führten in den Abgrund.

Wenn sich der Behinderte nicht selbst hilft und die wenn auch nicht so herzliche Hilfe annimmt, hilft ihm Keiner! Es ist nun mal leider so, wenn man selber nicht stark ist, sollte man sich auch nicht stark und überheblich benehmen. Denn selbst bei Starken endet i.d.R. Übermut und Überheblichkeit im freien Fall!

Noch ein Hungerleider mehr

Ich bin kein Wirtschaftspezialist und maße mir das auch nicht an. Aber hat denn keiner der sog. Fachleute ahnen können, worauf die Verbrüderung mit allen Defizitstaaten Europas hinausläuft? Dazu braucht man kein Prophet zu sein, ein wenig Lebenserfahrung reicht schon.

Wenn alle Loser mit den Erfolgreichen in der gleichen Liga spielen, denken sie womöglich, sie würden von den stärkeren mitgerissen. Ich glaube, es ist umgekehrt: Die Erfolgreicheren werden mit hinabgezogen. Und damit ist auch den "Schwächeren" nicht gedient, denn dann fehlen ihnen die Kunden für ihre Leistungen und Waren.

Das Geld bekommen sie sowieso/Keine Angst haben

Auch Ungarn ist ein Land, dass niemals die Bedingungen für den Beitritt zur EU eingehalten hat, sondern wurde aus Politischen Gründen aufgenommen genauso wie Griechenland Rümaninen oder Bulgarien!Bei Ungarn war es der Grund der Wiedervereinigung zwischen Ost und Westdeutschland. Darauf jetzt näher einzugehen würde den Beitrag sprengen!! Aber wir wissen alle, das Geld wird fließen oder gab es mal ein einziges Land, das keine Hilfen bekommen hat??? Trozdem keine P=roteste auf deutschen Strassen nirgends, stattdessen werden in Griechenland heute noch Deutsche Fahnen verbrannt und deutsche Politiker beleidigt!

Oh Oh

Da droht ja die nächste Abwertung ... gleich auf Ramschniveau ...

So langsam sollte man sich mal eines klar machen - wenn um einen herum immer mehr Länder in Schieflage kommen, dann wird man den eigenen Status nicht viel länger aufrecht erhalten können.

Treffen unterschiedliche Niveaus aufeinander - wird man sich eben in der Mitte treffen - für den einen bedeutet das eine Verbesserung, für den anderen eine Verschlechterung - so einfach ist das...

Deutschland und damit den Deutschen wird es schlechter gehen ... denn wenn immer mehr Länder sparen müssen, muss Deutschland das demnächst auch.

Die direkte Folge ... Stellenabbau im öffentlichen Dienst (mit allen negativen Folgen), Schließung öffentlicher Einrichtungen, Steuererhöhungen... keine Sorge, die Renten können ja nicht sinken - sondern nur steigen YES!(Das ist schonmal besser als in Griechenland vor allem, da es immer Menschen betrifft)

Die Ungarn haben sich den

Die Ungarn haben sich den Hrn. Orban selbst gewählt. Die Parole: das Ausland ist Schuld an unserer Misere wird doch immer wieder gerne genommen, aber glaubt noch jemand daran ? Das Prinzip: " wer zahlt, schafft an " ist richtig und sollte beibehalten werden.

Das nächste EU-Pleite-Land???

Ist Ungarn etwa das nächste EU-Pleite-Land???

Muß Deutschland, müssen wir alle etwa auch für dieses hoch verschuldete EU-Land zahlen?

Auch der Letzte in unserem Land sollte jetzt kapieren, daß diese EU mit ihren vielen hoch verschuldeten Staaten (Griechenland, Portugal, Irland, Spanien, Italien, Zypern, Ungarn, etc) am Ende und der Euro total gescheitert ist!

Wenn unsere Politiker aus Regierung und Opposition, allen voran Frau Merkel und Herr Schäuble, jetzt nicht endlich die Notbremse ziehen und sämtliche Zahlungen an diese hoch verschuldeten Länder mit ihren bankrotten Banken sofort stoppen, dann ist Deutschland bald selber ein Fall für den Rettungsschirm und ist vermutlich bald selber pleite!

Die EU ist ein Fass ohne Boden! Wer zahlt am Ende immer? Wir, die "dummen und naiven" deutschen Steuerzahler!

DAMIT MUSS NUN ENDGÜLTIG SCHLUSS SEIN!!!

Selbstverständlich muss auf die Einhaltung demokratischer

Grundsätze im europäischen Recht geachtet werden. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder Ausnahmen möchte.
Jedes Land muss sich an die Regeln halten. Es ist auch kein Argument zu sagen, weil sich andere Länder in der Vergangenheit auch nicht daran gehalten haben, muss es in Zukunft auch niemand mehr tun. Statt einer Lockerung brauchen wir eine Verschärfung, d. h., dass alle Länder, welche dagegen verstoßen, hart bestraft werden müssen.
Es kommt immer mehr in Mode, dass einige Länder glauben, ohne Gegenleistung immer nur fordern zu können.
Die Dreistigkeit wird immer größer. Auch den Deutschen fliegen die gebratenen Tauben nicht in den Mund, die Mehrheit der Bürger muss sich ihren Wohlstand hart erarbeiten.

Keinen Cent für Orban und Ponta!

Denen sollte man keinen Cent geben. Wer sich an die Abschaffung demokratischer Prinzipien macht, dem sollten knallhart die Zuwendungen gekappt werden. Das gilt ebenso für Rumänien. Leider hat die EU das nicht vorher festgelegt. Sie verlangt zwar viel von Beitrittskandidaten. Wenn man aber erstmal drin ist in der EU, dann kann man anscheinend machen was man will, wenn man sich am Geschrei der anderen nicht stört... Das muss sich ändern!

die krise in ungarn wuerde es

die krise in ungarn wuerde es auch ohne herr orban geben, schuld sind private schulden der ungarn. fremdwaehrungskredite wurden schon ende der 90er jahre gemacht, die finanzkrise fuehrte zu einer abwertung des forint, wodurch sich viele ihren krediet nicht mehr leisten konnten.
an herr orbans stelle wuerde ich dem IWF nicht entgegenkommen, die banken zur kasse beten und geld von russland und china annehmen.

@Kathgläubig

Wir befinden uns in einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Das hat mit der EU und dem Euro, den Ungarn nicht mal hat, überhaupt nichts zu tun. Die Krise trifft natürlich diejenigen am stärksten, die vorher schon schwach waren. Gleichzeitig fühlen sich die Starken bedroht, weil alles um sie herum in Schutt und Asche fällt und glauben, wenn sie nichts geben würden blieben sie verschont. Die Zeiten nationaler Autarkie sind aber längst vorbei bzw. haben nie existiert. Alles hängt mit allem zusammen!

Deswegen ist Solidarität angesagt, aus Eigeninteresse.
Deutschland wird sich als Insel des Wohlstandes im Meer der Armut nicht behaupten können.

Natürlich können Sie auf die faulen Griechen, die dummen Ungarn usw. schimpfen. Das hebt vielleicht auf billige Weise das Selbstwertgefühl. Aber wie das gute alte deutsche Sprichwort sagt: Hochmut kommt vor dem Fall!!

@. Kathgläubig

Ihre versuchte Analyse strotzt nur so vor Fehlern!

So werfen Sie die gesamte EU und die Euro-Staaten in einen Topf!

Ungarn gehört nicht zu den Euro-Staaten.

Deshalb ist ein bankrottes Ungarn auch kein Problem für den EURO.

Der Zins im System (und Schulden) macht alles kaputt

Ist doch alles egal, an Details-

IM GROßEN UND GANZEN OFFENBART SICH SEIT JAHREN, DASS NICHT NUR DER EURO, SONDERN DAS GLOBALE FINANZSYSTEM KAPUTT IST.

Der Tüv hätte diesen Schrott schon längst aus dem Verkehr gezogen analog ein neues System gefordert-

Der Tüv ist das Verfassungsgericht. In allen Ländern bleibt es stumm. Die Politiker, Experten, gleich Tunnelblick.-
Menschen, Konsumenten, Wähler: Tunnelblick.-

So werden wir weiter erleben, dieses Systemflicken, das nur scheinbar funktioniert.

Heute ist Geldsorge da, egal in welchem Land, aber vielen Ländern, und übermorgen wieder, und die Löcher werden auch immer größer-

Aber keinem macht das was aus. Das System funktioniert.
Illusionen funktionieren auch.

@. blackradio

"an herr orbans stelle wuerde ich dem IWF nicht entgegenkommen, die banken zur kasse beten und geld von russland und china annehmen."

Das setzt aber voraus, daß Russland und China überhaupt gewillt sind, Ungarn Devisen zu leihen.

Und ohne Gegenleistungen schon garnicht.

Hinzu kommt, daß die Kredite unter EU-Partnern unschlagbar günstig sind.

Von den internationalen Finanzmärkten kann sich Ungarn bereits seit geraumer Zeit keine Kredite mehr leisten, weil Ungarn unter Orban auf Ramschniveau herabgestuft wurde.

Auch die ungarischen Banken zur Kasse bitten, hilft Orban nicht; denn die können ihm nur Geld in Landeswährung geben.

Orban benötigt aber Devisen und kein Zetungspapier-Geld.

@fathaland slim - Ökonomisch völlig falsche Sichtweise!

Ihr Satz "Deswegen ist Solidarität angesagt, aus Eigeninteresse" zeigt, daß Sie die Interessen Europas und seiner Pleite-Staaten über die Interessen Deutschlands stellen.

Würde Ihre Forderung in die Tat umgesetzt werden, dann wäre Deutschland bald pleite, denn das würde bedeuten, daß wir ewig für die hoch verschuldeten EU-Staaten und deren bankrotte Banken zahlen.

Wir brauchen in dieser Zeit nicht mehr Europa, sondern weniger Europa!

Wir müssen zurückkehren zu unseren Wurzeln, zu einer nationalen Ökonomie!

Tun wir das nicht, werden wir alle noch unser blaues Wunder erleben und werden dann tatenlos zur Kenntnis nehmen müssen, daß die unfähigen und ahnungslosen Euro-Kraten um Juncker, Schäuble, Merkel etc. Deutschlands Steuerzahler immer mehr dazu verdammen werden, für die Schulden halb Europas zu zahlen.

Genau vor dieser fatalen und ruinösen Entwicklung warnen die meisten renommierten Ökonomen um Prof. Sinn, die ZU RECHT den Austritt Griechenlands u. Portugals aus dem Euro fordern!

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