Kommentare

Bankenhilfe?!

Also irgendwann reichts auch mal mit diesem "Bankenhilfe" unsinn. Die Banken brauchen keine Hilfe, die Leute brauchen Hilfe, und das Geld fuer die verbrechen der Bankster sollte man nicht vom Steuerzahler holen sondern von den Betruegern die sich die Milliarden in die Tasche gesteckt haben.

Irgendwann reichts auch mal mit diesem verdammten Taeterschutz.

Lösung?

Wie wäre es wenn man die Bankenhilfe umbaute? Einfach alle Einlagen bis max. 250.000€ absichern, den Sparern das Geld auszahlen und die Zockerbanken Pleite gehen lassen. Dafür würde ich meine Steuern gerne anlegen, würde ich noch welche zahlen in .eu.

Ähm

Die Frage ist wie die Eurozone damit umgeht?
Diese Kriminellen sollten als erstes enteignet und verhaftet werden.

Wenn es die Politik nicht schafft...

...die Finanz- und Bankenwelt bürgergerecht und gesellschaftsgerecht zu regulieren, werden die Geldjongleure sich weiterhin die Taschen vollstopfen, die Realwirtschaft mit Produktion und Dienstleistung kaputtgehen und Arbeitslosigkeit und Armut bei der Masse der Bevölkerung Europas um sich greifen.

Die Politik ist gefordert!!!

Der plumpe Bauernbetrug trifft oft auch Ärzte und Architekte, die zuwenig Zeit für ihre Kapitalanlage investieren. Man schätzt dass jeder Erwachsene zwei oder dreimal im Leben ausgeraubt wird: bei einer Lebensversicherung, bei einer überteuerten Miet- oder Schrottimmobilie oder bei wertlosen Investmentfonds. Die Beträge sind manchmal genauso existenzbedrohend als bei den armen Spaniern, die man jetzt über den Tisch gezogen hat.

sittenwiedrig

die Klage ist eindeutig.

Den Leuten sollte man ihr Geld zurueckgeben plus Zinsen und wir sollten den betreffeneden Baken keinen Cent zukommen lassen.

Ich wünschte dass die

Ich wünschte dass die besagten Bänker dafür verurteilt würden, und den Rest ihres Lebens hinter Gittern verbrächten. Wo sie umgeben wären von einfachen Leuten.

Ist doch klar ...

... das dies die größte Umverteilungsaktion von Kapital von unten nach oben ist ... die kleinen Leute verlieren wieder mal ihr Erspartes, die Zahl der Millionäre und Milliardäre wächst immer weiter ... lasst die Banken mit ihren Anteilseigner pleite gehen ... der Konsum, der das Rad am Laufen hält, kommt immer noch von unten ... wer soll sonst die ganzen Flachbildschirme und Autos kaufen ?

Endlich wacht die vierte Säule der Gewalt auf...

...weiter so, liebes öffentlich rechtliche Fernsehen. Bringt die unerträglichen Zustände an die Öffentlichkeit. Die Völker Europas (Griechen, Deutsche, Spanier, Italiener) leider unter Bankstern, werden ausgeplündert, um ihre Arbeit betrogen und ihrer Zukunft beraubt. Das Geld ist weg und die Zinslasten drücken den Menschen eine Lebensschuld auf. Was ist das für eine Gesellschaft?

Politiker wacht auf, bevor der Volkszorn aufwacht!!!

Gott sei Dank

Wir stützen die Banken in einem wichtigen Moment. Es kann schließlich nicht angehen das jemand dort auf seine Boni verzichtet

Europa-(politik) ist einfach nur krank

Peanuts...

Im Beitrag heisst es, dass die Kleinanleger um 26 Mio. Euro geprellt wurden.
Ich finde wenn wir schon für Milliarden in die Bresche springen, dann sollten wenigstens die Ärmsten in Spanien ihr Geld zurück bekommen.
Denn gegen das, was Spanien bekommen hat und noch(!) bekommen wird sind 26 Mio. 'nen Witz - oder, um im Bankenjargon zu bleiben: Peanuts.

na jetzt

Zahlt eure fehlspekulationen über den esm der ja deutsche steuerzahler...also was soll das gejammer noch!

Eigentlich sollte man sich in

Eigentlich sollte man sich in Deutschland über interne Probleme Spaniens keine Sorgen machen müssen. Eigentlich.

Tatsächlich stecken wir aber - dank EURO mitten im spanischen Bankensumpf einer Immobilienblase.
In Spanien wurde gebaut und gebaut ... aber nicht vermietet, bzw. verkauft.
Es wurde auf zukünftige Renditen spekuliert.

Nun leiden die Banken, brauchen frisches Geld - von wem? Deutschland.

Eigentlich hat Deutschland gar kein Geld mehr. Dank der schlauen Politiker sind wir bis über beide Ohren verschuldet. Eigentlich.
Wäre da nicht noch der große Mega-Kredit-Topf ESM.

Nur nicht drängeln, es ist für Alle was da ...

Spekulationswahnsinn

Sorry, dass ich weder mit den Banken, aber auch nicht mit den im Video gezeigten Kleinanlegern Mitleid habe. Wer von solchen Dingen, wie Krediten, Anteilscheinen und Investitionen nichts versteht, sollte eben seine Finger davon lassen. Ich kann nur das Geld ausgeben, was ich habe, lautet die Grundregel einer jeden Hausfrau! Und wer sich daran hält, wird auch nicht verhungern müssen.

Wenn ein Bankkaufmann ein Superdarlehen verspricht, dann sollten bei jedem eigentlich die Alarmglocken läuten, denn es ist eine Binsenweisheit, dass die Bank gewinnt und nicht der Spieler am Tisch. Wer sich trotzdem auf das Spiel der Banker einlässt, der muss sich dann eben auch im Klaren darüber sein, dass er mit Vollgas gegen die Wand krachen kann. Banker sind eben nicht und waren nie unsere "besten" Freunde. Wer das glaubt oder bisher geglaubt hat, der hat die blutige Nase vollstens verdient. Soviel Naivität muss bestraft werden! Trotzdem entbindet das nicht die Banker von ihrer Schuld an dem Desaster.

Wieso keine Strafen für Banktäter?

Was ich absolut nicht verstehe, ist, warum die Verantwortlichen für diese faulen Banktransaktionen, die doch eindeutig Betrug sind, nicht gerichtlich zur Rechenschaft gezwungen werden. Darüber wird - außer von den Geschädigten - von offizieller Stelle kein Wort verloren. Wie ist so etwas mit einem Rechtsstaat zu erklären?

schlimm, was da passiert ist, aber

.... das ist sicher auch in Spanien illegal und wenn es zu Klagen kommt, wird das Gericht sicher auch so entscheiden. Sicher werden aber nicht alle Anleger so über den Tisch gezogen worden sein.

Es zeigt aber deutlich auf, wie stark die Probleme da unten wohl sind und was da noch alles im Argen ist, von dem wir noch nichts wissen. Die Banken hier sind wenigstens stark genug, um wegen der Lehman-Pleite nicht unter zu gehen. In Spanien sieht das ja anders aus.

Und zur Info: Bankanleihen sind haftendes Eigenkapital, unterliegen also nicht der Einlagensicherung. Daher auch höhere Zinsen. Damit verbunden das höhere Risiko.

Ich bin nicht der Meinung, dass man alle Banken retten muss. Und es ist auch nicht Aufgabe des deutschen (finnischen, luxemburgischen etc.) Steuerzahlers, die Entschädigung für die Leute zu zahlen. Kranke Banken verstaatlichen, den gesunden Teil retten, den Rest abwickeln. Wer betrogen wurde, kann ja klagen vor Gericht. Das ist der normale Weg. Ein innerspanischer Weg

@ Maria-José Blumen:

Wovon träumen Sie? Die Politiker leisten doch als Lobbyvertreter ganze Arbeit!
Hier existieren so viele Kommentare, dass die Politiker nicht wüssten, was sie tun. Mittlerweile denke ich, dass sie es ganz genau wissen - nur wir sind die Dummen.

@RoyalTramp

Das wäre mir zu einfach. Menschen müssen sich auch gegenseitig Vertrauen dürfen, nur so kann eine arbeitsteilige Wirtschaft funktionieren. Das gilt für Verkehr, Lebensmittel, Gesundheit etc. Diese Bereiche sind stark gesetzlich geregelt. Hier ist laut Bericht ein massiver Vertrauensmissbrauch und Betrug erfolgt. Eine asymmetrischer Informationsvorsprung darf nicht dazu führen, dass andere Menschen belogen und betrogen werden.

Dieser von Ihnen geschriebene Satz:
"Ich kann nur das Geld ausgeben, was ich habe, lautet die Grundregel einer jeden Hausfrau!"
halten weder Politiker, Banken, Staaten usw. ein. Er ist in unserem Geldsystem nicht einhaltbar.
Er müsste korrigiert lauten:
"Ich kann nicht mehr konsumieren, als ich produziere." Wenn uns das endlich einleuchten würde, dann würden wir auch verstehen, dass es uns nicht schlecht gehen müsste, wenn wir ein gerechtes Geldsystem hätten.

@Flow-Texer 8:15 Uhr

Nur weil das Volk aufsteht und protestiert, heisst das nicht, dass es auch Recht hat. Die Behauptungen klingen zwar teils abenteuerlich, aber ich glaube nicht, dass alle 36 Milliarden Euro so auf diesem Weg eingesammelt wurden.

Und gerade die kleinen Anleger tendieren dazu plötzlich das "so nicht gewollt zu haben" und schreien laut, dass sie über den Tisch gezogen wurden. In vielen Einzelfällen mag das ja auch stimmen - das Gros der Masse wusste aber vermutlich schon, das höhere Zinsen = höheres Risiko bedeutet.

Es ist auch zu einfach zu sagen, das Volk leidet unter den "Bankstern". Vielfach ist es auch das Volk gewesen, dass hier schnelles Geld machen wollte. Dummheit, Naivität und Gier ist kein Grund, um für Fehlinvestitionen entschädigt zu werden.

Die Sozialgemeinschaft hilft das Überleben zu menschlichen Bedingungen zu sichern. Sie dient nicht dazu auf Kosten der Allgemenheit zu spekulieren. Wer seinem Banker alles glaubt, ist selbst Schuld.

Umdenken!

Es ist schon eine grosse Sauerei so etwas mit den "kleinen" und Ahnungslosen Leuten zu machen!

Aber die Gier mancher Menschen ist natürlich auch ein Problem.
Und es geschieht jedem nur recht der den "hals" nicht voll genug bekommen kann und sich von hohen Renditen blenden und locken lässt.

@JWR: und damit meine ich gerade und ganz besonders die Besserverdienenden, wenn diese auf dubiose investitionen oder hohe Renditeversprechen reinfallen, dann tut es mir nicht wirklich leid um deren verlorenes Geld!

Ich vertraue ja auch keinem Hütchenspieler oder Spielsüchtigen mein ganzes Geld an! Nichts anderes sind Banken wenn man genau hinschaut :).. Reine Fassade! und das sollte Jedem mit einer gewissen Bildung eigentlich klar sein!

Mit hohen Zinsen haben diese Aasgeier die einfachen

Leute geködert. Diese haben den "seriösen" Bankberatern vertraut.
Entschuldigungen reichen nun nicht. Die Bankster haben unrechtmäßig hohe Managergehälter und Boni eingeschoben. Diese Gelder müssen sie zumindest zum Teil zurückgeben und die Leute damit entschädigen.

Dieser Renditewahn ist hauptverantwortlich für die Krise. Deshalb müssen wir uns von ihm verabschieden. Wenn die Leute wieder auf ehrliche Weise ihr Geld verdienen, gibt es auch keine großen Probleme.

@ Flow-Texer

"Eine asymmetrischer Informationsvorsprung darf nicht dazu führen, dass andere Menschen belogen und betrogen werden."

D.h. aber dann in dieser Logik umgekehrt auch, dass "ein symmetischer Informationsvorsprung dazu führen darf, dass andere Menschen belogen und betrogen werden."

Bankberater sind übrigens schon des Berufs wegen dazu "verdammt", ihre Kunde zu "belügen". Alleine schon einem Sparer 2% Zinsen zu versprechen, ist ein blindes Versprechen, welches auf der bloßen Annahme basiert, dass diese 2% an einer anderen Stelle irgendwo schon reinkommen werden, was aber wiederum bedeutet, dass diese 2% an einer anderen Stelle fehlen müssen. Denn es gibt jetzt Abermillionen, wenn nicht sogar Milliarden solcher Versprechen! Aber so schnell, auf wie viel sich diese Versprechen summiert, können die Zentralbanken das Geld gar nicht nachdrucken! So ein System muss zwangsläufig kollabieren.

Schaffen wir endlich den Zins ab! Banken als reine Geldaufbewahrungsinstitute reichen m.E.n. auch.

@jwr,

[Zitat]Bauernbetrug kann auch versierte Ärzte und Architekte treffen[Zitat Ende]
Sicherlich, Betrug gibt es in allen Gesellschaftsschichte, genauso wie es in allen Gesellschaftsschichten auch Betrüger gibt - und immer geben wird. Aber es gibt auch einen Unterschied zu den weltweiten Bankbetrügereien. Sie alle laufen nach dem gleichen Muster ab. Undurchsichtige Anlagepapiere, die nicht einmal die Banker selber verstehen, werden mit windigen Argumenten verkauft. Und anstelle den Verkäufer an den Pranger zu stellen und zu bestrafen wird mit dem Finger auf den Kunden gezeigt. Du, Kunde hättest es merken müssen, wird argumentiert. Du willst doch ein mündiger und rundum informierter Bürger sein, so die scheinheilige Begründung.
Für mich haben diese Betrügereien deutliche Züge organisierter Kriminalität. Die Herren in den Nadeststreifenanzügen sind vielfach einfach nur Kriminelle.
Jeder Euro in dieses Bankensystem stärkt diese Kriminalität. Entschädigt mit dem Geld lieber die Betrogenen.

Wie aus Analphabeten plötzlich Innenausschuss wurde

Wir in DE erleben Ähnliches: Wie bekannt wurde, beherrschen die Mitglieder des Innenausschusses nichtmals über die grundlegendsten Schreib- und Lesekompetenzen.

So meinte Herr Uhl (CDU/CSU) bspw, es sei durchaus möglich, dass seine Änderungen am Entwurf zum Meldegesetz wohl doch 'nicht so geraten seien, wie er eigentlich beabsichtigt hatte' und gab sich auf Bayern 2 überrascht darüber, was er da aufs Papier geschmiert habe; er hätte dies 'so nicht' gemeint.

Frau Piltz (CDU/CSU) hingegen versuchte sich damit zu entschuldigen, dass sie den Entwurf 'gar nicht recht gelesen und auch nicht recht verstanden habe' und den Text daher lediglich 'durchgereicht' habe. Sie habe erst 'viel später' vom tatsächlichen Inhalt erfahren und sei schockiert gewesen.

Madrid, Berlin, Jekyll Island: Die Ausreden sind überall dieselben.

@Vriegel @RoyalTramp

@Vriegel
Der Zusammenhang zwischen Risiko und Zins ist nur wenigen Leuten klar und wird auch bei den meisten Beratungen nicht erwähnt. Ich habe mal versucht mit einem Vermögensberater das zu diskutieren, da mir die Hintergründe aufgrund eines Wirtschaftsstudium durchaus bewusst waren. Da kam dann nur Standardgefasel. Dieses Wissen hat leider nicht jeder und es wird auch bewusst in den Beratungen unter den Tisch gekehrt. Richtig wäre es den Menschen zu sagen, dass sie zwar 7% Zinsen bekommen können aber ein Totalverlust wahrscheinlich ist. Dann würden sich sicher viele anders entscheiden und lieber die sicheren 1-2% nehmen. Fragen Sie die Verbraucherschützer, wie die Leute über den Tisch gezogen werden.

@RoyalTramp
Die Systemfrage muss gestellt werden, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Zins, Schuld- und Giralgeld sind aus meiner Sicht eine hochproblematische explosive gesellschaftliche Bombe.

Was nutzen diese Erkentnissen

Was nutzen diese Erkentnissen wenn keiner zur Rechenschaft gezogen wird?

Ist da jemand schon angeklagt oder verulteitl worden?

Wo ist die Justiz?

Wie kann man dann solche "Läden" auch noch Geld dafür hinterher werfen?

Ist soetwas bei den "Euro-finanzminister" überhaupt ein Gesprächsthema?

Wieso keine Bestrafung der Banker?

Was ich nicht verstehe, ist, dass kein Wort von offizieller Seite verloren wird über die Bestrafung der verantwortlichen Banker - außer von den Geschädigten natürlich. Stattdessen ist nur die Rede von Hilfe für die Banken. Falsche Angaben und Fälschungen von Unterschriften sind doch eindeutig kriminelle Handlungen. Kann mir einer mal erklären, wie das mit Rechtsstaatlichkeit zu vereinbaren ist?

Vertragssicherheit

Das Grundübel sind die Möglichkeiten bei Vertragsgestaltung mit Kleingedrucktem. Zudem sind es meist beim Vertragsschluß keine gleichwertigen Partner, sondern Juristen und Normalbürger.
Es dürfte kein Kleingedrucktes geben! Entweder ist alles wichtig im Vertrag, dann sollte es auch gleich groß sein oder es kann weggelassen werden. Punkt.
Einfach und überschaubar.
Die Vertragstreue und der Glaube daran wird durch die Milliarden gesichert. Damit das Spiel weitergehen kann. Sonst müsste man das System in Frage stellen, aber das wollen die jenigen, die davon profitieren nicht.
Das ist das Problem.

WEG MIT DEM KLEINGEDRUCKTEN!!!

Das wäre Bürgernähe!

Geehrtes Tagesschauteam

Dies ist ein interessanter Bericht über betrügerische Machenschaften einiger „Anlageberater“. Ebenfalls interessant wären einige Informationen über Hintergründe. Gab es für diese Produkte Provision? Wie hoch war der Verkaufsdruck? In welcher wirtschaftlichen Lage befanden sich die entsprechenden Banken? Gibt es bereits Ermittlungen der Staatsanwaltschaft?

Zum einem späteren Zeitpunkt wäre es auch schön zu erfahren, ob es zu Anklagen kommt und ob Verurteilungen ausgesprochen werden.

Zum einen interessieren mich die Antworten auf die obigen Fragen sehr, zum anderen ist es wichtig, dass die Menschen sehen, dass betrügerisches Verhalten geahndet wird. Es gibt bereits sehr viel Hass. Ihn zu schüren könnte bei gewaltbereiten Menschen einen gefährlichen Prozess in Gang setzen.

Ein genaues Abbild der subpime-Krise.

Dummerweise haben die Banker nicht gewartet, bis das Ergebnis des amerikanischen Versuchs vorlag, nach der Devise: Alles, was aus USA kommt, muss gut sein.

Der Bericht ist erschütternd!

Anstatt die banken zu retten, sollte das Geld direkt an die geprellten Anleger fließen. Die Bank gehört abgewickelt und die Verantwortlichen hinter Gitter.

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