Kommentare

Das heißt also, wir

Das heißt also, wir verballern Ressourcen, um die gleichen Ressourcen zu bekommen, nur vermutlich weniger davon. Und da soll noch jemand behaupten, der Mensch wäre ein vernunftbegabtes, intelligentes Lebewesen!

Wasser, Öl, fruchtbare Erde...

Es sind die Dinge, um die es geht seit es Menschen gibt.
Der Krieg um die Ressourcen hat längst begonnen. Wenn auch verdeckt, im kleinen und heimlich.

Der nahe und mittlere Osten sind ja bekannte Hotspots im "BIG GAME" der Mächte.

Wenn das Benzin für millitärische Operationen knapp wird, dann finden Menschen sicher andere Mittel und Wege einander umzubringen, zu berauben und zu unterdrücken. Da bin ich mir sicher. Brennstoffzellen, Biogase, etc. alles schon am Reisbrett. Ich denke, es gibt dann sowas wie einen Energiemix für Kampfeinheiten.

Aufwachen! Der große Krieg wirft seine Schatten voraus!
Unser Lebensstil ist längst ein Luxus!

@marciaroni

Das ist zur Maximierung des eigenen Vorteils die beste Strategie. Du darfst rationales Handeln nicht mit kooperativem Handeln verwechseln und solltest mal "Nash-Gleichgewicht" nachschlagen.

Da gehts nicht um Öl...

.. zumindest nicht um Öl für den Westen.

Die USA bekommen nach wie vor dem Irakkrieg ~70% ihres Ölbedarfs aus Kanada, während 70% des irakischen Öls jetzt an China gehen. Da hat man doch irgendwie ein schlechtes Geschäft gemacht müsste man meinen.

Die Ölvorräte Weltweit schwinden auch nicht, denn es werden in Venezuela und Alaska Ölfelder entdeckt die mehr Reserven haben sollen, als die ganze arabische Welt zusammen. Das Zeug kommt wirklich überall aus dem Boden, selbst in der Gegend um Hannover(wo es in den 30igern große Ölförderungen gab) gibt es noch Rohölvorkommen für mindestens die nächsten 100 Jahre.

Also, erstmal tief durchatmen und die Fakten anschaun.

Krieg & Fortschritt

Objektiv betrachtet scheint es so, als ob der Hauptantrieb in Bezug auf Forschung und Entwicklung auch nach Jahrtausenden darin besteht, dem jeweils anderen den sprichwörtlichen Knüppel noch effektiver über den Schädel ziehen zu können.

Die Problematik schwindender Ressourcen, unter anderem also auch des Öls ist ja nun wahrhaftig keine neue Erkenntnis.

Angesichts der im Bericht gelieferten Beispielzahlen frage ich mich aber erneut, ob nicht längst eine wirkungsvolle Alternative in Sicht wäre wenn man das selbe Geld in die Forschung anstelle von militärischen Operationen gesteckt hätte.

Vielleicht aber ist es auch einfach so daß wohl doch NOCH genug Öl existiert, und man ja außerdem mit knapper werdendem Angebot noch höhere Gewinne erzielen kann - wenn man es denn unter Kontrolle hat.

Über Alternativen machen wir uns dann halt erst später Gedanken - wenn es denn dann überhaupt noch notwendig ist...

Tja ...

die einfachste, sinnvollste und fortschrittl. Alternative wäre:

Abschaffen solcherlei Kriegsgeräts (eigentl. jegliches Kriegsspielzeug).

Die Menschheit ist so deppert - man kann es kaum in Worte fassen.

Die Welt könnte so schön sein ...

Die Maer vom ausgehenden Oel

Die Maer vom ausgehenden Oel hatten wir doch schon mal in den 70er Jahren. Bisher geht da nichts aus.

Die Abschaffung von Kriesggeraet mag ein frommer Wunsch sein, aber solange es Menschen gibt wird es Zank und Mord und Kriege geben.

Vielleicht sollte man's einfach gelassen sehen. Was kommt das kommt. Die Welt dreht sich weiter.

Strait of Hormus

wir befinden uns wohl schon mittendrin im ersten ölkonflikt. Der Iran schafft sich gerade die rechtlichen Vorraussetzungen, um die Straße von Hormus für die sanktionierenden europäischen staaten zu sperren.

Da die Meldung von RT kommt kann es aber natürlich auch reine Propaganda sein.

rt.com/news/iran-bill-hormuz-strait-218/

@ 5:42 — tirilei

Vllt begründen Sie Ihre Aussagen auch einfach.

die neuen deutschen subs.

" Das Pentagon ist nicht nur der größte einzelne Ölverbraucher weltweit - es ist inzwischen auch Vorreiter bei der Suche nach Alternativen zum Öl. "

-> Ich denke unsere Brennstoffzellen U-Boote sind da schon ein ganzes Stück weiter. Eine technische Meisterleistung. Mein Glückwunsch den Ingeneuren.

Green Warfare

Das wär doch zukünftig 'ne schöne Sache: Solardrohnen, Hybridpanzer, Ökomunition in kompostierbaren Hülsen...

Aber bis dahin haben wir noch reichlich Uranmunition zu verschiessen und Öl zu verbrennen.

Wem nutzt dieser Bericht?

Wen man ältere Berichte des Club of Rome ließt, dürfe es schon kein Öl mehr geben. Es gibt noch sehr viel Öl auf dieser Erde. Kaum ein Unternehmen auf dieser Welt verdient so viel wie Exxon Mobil.

Seit einigen Tagen erscheinen hier mal wieder ständig Artikel über knappes Öl und es wird reichlich Angst verbreitet. Wenn ich alles Glauben würde, was hier so steht, würde ich mir sorgen machen um das Öl.

Fakt ist, dass der Ölpreis in der letzten Zeit massiv durch Spekulationen in die höhe getrieben wurde. Jetzt kühlt die Weltwirtschaft ab und die ersten Spekulanten verkaufen ihre Wetten auf einen höheren Ölpreis. Ich habe mich schon gefreut, nicht mehr ganz so viel an der Tankstelle zu bezahlen und hoffe bald zu relativ fairen Preisen Heizöl zu kaufen. Nun kommen diese Berichte. Ich frage mich wirklich wem diese Berichte nutzen und langsam frage ich mich auch warum ich noch GEZ Gebühren zahlen darf?

Ein eindrucksvoller Beitrag

Ein eindrucksvoller Beitrag für das Denken von Vertretern des Militärs und Politikern; statt aus den Kriegen von Jahrtausenden zu lernen, die immer riesige natürliche Ressourcen verbrauchten, oft nur aus Gier und Machtbesessenheit weniger heraus, wird weitergemacht bis zum fatalen Ende.

Das beschriebene Denken ist so brutal logisch, wie unermesslich schmerzend, wenn jetzt für diesen Unsinn z. B. zunehmend Biokraftstoffe als Ersatz eingesetzt werden. Das wird die Ungerechtigkeit und den Hunger fördern. Und als Krönung der Perversität verkaufen die „Starken“ den Armen noch Unmengen der (alten) Waffen, damit sie „mitspielen“ dürfen und die Prozesse beschleunigen.

Zur Vernunft begabt und „göttlich“ phantasievoll wohnt dem Menschen gewissermaßen ein Gen inne, das ihn blockiert und zum Untergang bestimmt. Vielleicht überleben einige, denken nach, trauern um das verlorene Paradies (... und gehen dann wieder mit Keulen aufeinander los). Es macht keinen Sinn. Das System ist fehlerhaft!

In Notzeiten sollte man teilen

Aber die moschus- und testosterongesteuerten "Macher" mögen lieber dem anderen was wegnehmen und sich an die Brust klopfen "Ugga, ugga, ich bin der größte, ich kriege am meisten zu fressen, habe die meisten Weibchen und kann nach Belieben andere fertig machen!".

Alle Werke der Philosophie und der Religion sind an diesen Neandertalerschädeln völlig wirkungslos vorbei gezogen. Und all die lieben und verantwortungsbewussten Menschen beten zu Gott, dass er sie erleuchten möge.

Wenn man diese Tiere abschafft, dann braucht man auch den Glauben an Gott nicht mehr, denn er wird gleichzeitig von diesen Tieren benutzt, um ihre Stellung und ihre Kriege damit zu rechtfertigen: "Gib Gott, was Gottes ist und dem Kaiser, was des Kaisers ist!" und "Armageddon, die letzte Schlacht zwischen gut und böse".

Unsinn!

Meiner Meinung nach sind die vielzitierten Beispiele für "Krieg um Öl" etwas übertrieben. Wenn man genau hinschaut, waren diese Kriege für den jeweiligen Sieger alles andere als profitabel, egal wie man es sich hinbiegt. Der Irak wollte an die Ressourcen Kuwaits, aber für die Amerikaner - die vorher bereits diesen "Zugang" hatten, wurde es dann richtig richtig teuer.

Und mittlerweile ist ziemlich klar, dass die Ölressourcen der Welt dicke reichen. Schaut euch den Ölpreis an!

April, April

Als ich diese Top-Nachricht der Tagesschau gesehen habe, habe ich schnell auf den Kalender geschaut: Was, ist schon wieder 1. April? Und dann habe ich in diesem Tagesschau-Artikel die harten Fakten zum Gesamtölverbrauch er US-Armee gesucht.

Doch erst One-Click-Away wurde ich fündig, bei einem "Daily Energy Report" vom Janaur 2011. Demzufolge verbraucht das US-Verteidigungsministerium täglich rund 360.000 Barrel Öl.

Laut CIA World Fact Book betrug der Gesamterdölverbauch der USA 2010 rund 19,15 Mio Barrel täglich.

Der Erdölverbrauch des US-Verteidigungsministerium beträgt nach Adam Riese also weniger als 2% des Gesamterdölverbrauches der USA.

Nun schaue ich wieder auf den Titel dieser Tagesschau-Topmeldung: "Wie die Öl-Abhängigkeit der Armeen den Frieden gefährdet."

Und jetzt warte ich: wo bleibt das April, April?

Oder soll ich etwa ernsthaft glauben, US-Ölkriege werden für die 2% US-Militäreigenverbrauch geführt?

"Wie die Öl-Abhängigkeit der

"Wie die Öl-Abhängigkeit der Armeen den Frieden gefährdet"

Heißt es die Armeen werden unkontrolliert und tun alles um Armeen sein zu können?
Heißt es sie werden Kriege anzetteln um ans Öl zu gelangen?
Heißt es wenn es darum geht Armeebedarf oder Befölkerungsbedarf, dass die Armee sich für die Armee entscheidet und an der Befölkerung ihr "Handwerk" verübt?

Wir sollten langsam die Armee abbauen und den Soldaten verständlich machen, dass auch Soldaten Bürger sind. Und dass Bürger auf Bürger schießen ... nicht gut ist.

@bandolero - Statistiken aus Friedenszeiten

Ihre Recherchearbeit in allen Ehren - sollte der (unwahrscheinliche) Fall eintreten, dass in Zukunft zwei Panzerarmeen aufeinander träfen, dürften Ihre 2% vom Gesamtölverbrauch der USA nicht annähernd an den tatsächlichen Bedarf heranreichen. Die 2% stammen doch wohl aus dem Normalbetrieb ohne Feldschlachten und intensive Truppenverlagerungen.

Deshalb ist die Nachricht auf jeden Fall fern davon, ein "April, April!" auslösen zu können.

Solange konventionell gerüstete Armeen einander bedrohen, werden deren (knapper werdende) Betriebsmittel ein möglicher (und zunehmend bedrohlicher werdender) Zankapfel sein.

Anderer Punkt:

Wenigstens die US-Armee kümmert sich um Alternativen zu Fossilenbrennstoffen!?

"Zwei Dinge

sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir noch nicht so sicher."
-Einstein

Und wie recht er doch hat. Wie dumm die knappen ressourcen zu verballern, um einen krieg zu führen, um Ressourcen zu bekommen...

Wie knapp das Öl wirklich ist, ist ja erstmal zweitrangig, Fakt ist: es wird weniger und das immer schneller. Auch, wenn man das dann und wann mal hervorhebt, um die Öl - und Benzinpreise zu rechtfertigen, klug ist, wer sich nach Alternativen umsieht. Und so ziemlich jedes Auto kann man mit einem Gastank nachrüsten (auch, wenn man zum starten immer noch Benzin braucht, verbraucht man dann im Grunde nur noch Gas). Wirtschaftlich ist das nach 2-3 Jahren und das gute Gewissen hat man von Anfang an in der Tasche!
Wieso wird das nicht subventioniert, damit es sich jeder Vielfahrer leisten kann? Für jeden anderen Sch*** ist Geld da...

Energiemangel die größte Gefahr?

Wäre es dann nicht logisch den Ausbau von KKWs zu forcieren? Die Nutzung von heimischen Energieträgern wie z.B. Kohle würde die Energieabhängigkeit von Importen auch merklich reduzieren. Warum beschreitet dann die Politik genau den entgegengesetzten Weg und fördert die Abhängigkeit vom Ausland?

Fakt ist:

Es werden (auch gerade aufgrund steigendem Ölpreis) weltweit wneue Lagerstätten gefunden und erschlossen, durch Ölsand und Schiefer"öl" (Fracking) kann die USA bis 2020 ca 50% weniger aus Nahost einführen, bis 2035 fast nichts mehr...

Aber man muss ja bei Ölpreisen unter 100$ ein wenig Panik verbreiten damit man den Öko Spuk weiter abkauft und brav weiter als Bürger gemolken werden kann!

dann brechen für uns doch bald Goldene Zeiten an

weil wir in Deutschland sind ja dann fein raus.
- Ölfelder sind bei uns eher selten, der Krieg ums Öl dürfte somit nicht hier stattfinden
- wenn wir den Umstieg auf regenerative Energien vorantreiben brauchen wir auch kein Öl mehr (wenn das Wörtchen wenn nicht wär)
- unsere Rüstungsindustrie kann die Konfliktparteien bestimmt gut, passend und just in time beliefern
Wir können also zuschauen und verdienen. Tja, es darf halt nur kein Bündnisfall werden.
Für diejenigen welche es noch nicht gemerkt haben - IRONIE! Wer nicht übertreibt kann nicht anschaulich schildern.
Mir tun die Menschen und insbesondere Kinder leid welche auf Ölfeldern/Resourcen sitzen - die Kriege werden bei ihnen stattfinden.
Da hilft nur wenn jeder einzelne sich umstellt und mit gutem Beispiel vorangeht um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern. Wenn es überflüssig wird gibt es auch keine Kriege mehr darum.

ferngesteuerter Roboter

@ malbaer

Ihr Beitrag ist nicht weniger schone auch wenn ich nicht die Hoffnung verliere.
Der Mensch ist wie ein ferngesteuerter Roboter der durch seine Triebe wie Gier und Aggression getrieben wird welche in den Genen gespeichert sind. Dummer weise ist die Richtung wirklich eine Suizide Richtung wenn er nicht aufwacht und das gebraucht was ihn von anderen Tieren unterscheidet, sein Gehirn!

Also hoffen wir das er Aufwacht und nicht alles von vorne beginnt.

@ AK

1971 hob Nixon die Goldbindung auf. Im Prinzip eine Konkurserklärung der USA. Die USA hatten zur Finanzierung ihrer Kriege in Korea und Vietnam zu viele $ in Umlauf gebracht. Danach wertete der $ massiv ab. Zu anderen wichtigen Währungen um ca. 40%. Seit 1945 habe US-Ölgesellschaften den Öl-Welthandel fest im Griff und alle Rechnungen werden in $ fakturiert. So ist es nicht verwunderlich, dass 1973/74 der Ölpreis um 400% stieg und der $ auf einem Meer von Öl in die Höhe schwebte.

Seit dem geht es bei allen Ölkriegen um die $ Bindung. Ohne diese wäre die USA schon lange zahlungsunfähig. Die Bankenbrache und die Waffenindustrie sind heute die Träger der amerikanischen Wirtschaft.

Unter diesen Umständen ist doch jeder Ölkrieg ein „wahres“ Wirtschaftswunder. So ist es kein Wunder, wenn jeder der die Öl-$-Bindung aufheben will, schnell zu einem Feind gemacht wird.

@ Verschwörungstheoriendedektive

Leute, die die These vertreten, dass es noch genug Öl für weitere hunderte von Jahren gibt sollten m.E. bedenken, dass das Öl in jedem Fall irgendwann zu Ende geht - es ist nur die Frage, wie lange das noch dauern wird. Daher ist es logisch, dass dieses Gut immer knapper und teurer werden wird. Weiterhin ist die logische Folge, dass man irgendwann (in 40, 50, 60, 70 oder vielleicht sogar 100 Jahren) weitgehend ohne Öl - und damit ohne ölbasierendem Kunststoff! - wird leben müssen. Das ist eine recht kurze Zeit, um Basistechnologien einer ganzen Zivilisation praktisch neu zu erfinden. Die von einigen hier gepostete Botschaft "Nach mir die Sintflut" halte ich für verantwortungslos und damit für gefährlich.

Wenn das Öl zu Ende ist

haben wir unseren Frieden.

ach mensch

Wenn USA, restliche NATO, Russland, China und Indien alle ihre kriegsspielzeuge einstampfen würden, hätten wir a) mehr Öl(da dies dort nicht mehr gebraucht wird b)mehr Geld (dass man endlich den Armen zukommen lassen könnte) und c) bestimmt 50% weniger militärische Konflikte.
Wann lernt der Mensch endlich?! Aber nein wir kämpfen, zerstören und Morden nur um Ressourcen und macht zu erhalten um weiter zu Morden.

Back to the roots

Das große Rad von Wirtschaft und Wohlstand für die Global-Player dieser Welt wird durch das Öl am Laufen gehalten- insoweit ist also das Interesse an diesem „begehrten“ Rohstoff nachvollziehbar.

Dass dieser Energieträger endlich ist, sollte mithin niemanden mehr überraschen.... .

Selbstredend, dass die Militärmaschinerie auf diesen Stoff angewiesen ist, damit diese sich überhaupt bewegen und eingesetzt werden kann. Und hierin liegen Segen und Fluch in der Ölknappheit- einerseits wird man versuchen mit militärischen Mitteln sich die Ölquellen zu sichern, andererseits wird die Knappheit zu einer anderen Form von Kriegsgerät und Kriegsführung führen müssen, wenn nicht eines Tages alle Kriegsräder still stehen sollen.

Back to the roots- mit Pferden bespannte Kampfwagen, Armbrust und Lanze und Morgenstern zurück in die Zukunft- welch ein genialer Gedanke, der die Bellizisten dieser Welt erschaudern lässt.... :-).

Schöne Vorstellung

Aus Mangel an Öl muss der Krieg um Öl eingestellt werden. Das klingt irgendwie nach Loriot. Eine schöne Vorstellung.

Kriege, eh geil

Die USA führen doch heute schon Kriege ums Öl - nur schaut der Westen locker weg. Und es werden Kriege demnächst ums Wasser geführt. Der Westen ist sich für nichts zu schade.

Frieden und Eintracht gefährdet den Krieg.....

Was gefährdet heute den Frieden nicht: im Kleinen wie im Großen. Wenn man sieht, wie heute Gerichte in Akten versinken, nur weil kleinkarrierte Bürger sich um jeden
Sch... streiten oder gleich vor Ort Selbstjustiz angewendet wird, dann ist doch klar, dass die Militärs einen Grund brauchen um wieder mal Kriege zu führen.
Weshalb sind Armeen also da, wenn nicht dafür, die Aufgabe eines Soldaten zu erfüllen, so wie der Bäcker eben da ist um Brot usw. zu backen. So werden ja auch nicht Bomben und anderes Kriegsmaterial hergestellt, um dann in Museen ausgestellt zu werden, sondern eben um deren Bestimmung zu erfüllen. Ohne Krieg und Streit, so scheint es, kann der Mensch nicht leben: angefangen im ganz normalen Alltag und ganz ohne Blick auf Öl...
...und wenn es keinen Streit und (Klein-)Krieg gibt, dann sorgt das tägliche Fernseh- und Computerprogramme dafür um diesen Hunger zu stillen.

Kriegsgerät wird von Menschen bedient

diese haben meist Mütter.

Vielleicht wäre das ja mal ein Ansatzpunkt?

Vielleicht sollte man Müttern verdeutlichen, daß ihre lieben kleinen Jungs (das sind sie immer noch wenn sie 50 sind) bei der Armee irgendwo im Nirgends am Wegesrand jämmerlich verrecken können.

Vielleicht schauen sie sich dann mal nach anderem Spielzeug um oder lesen ihren Kindern abends was vor, statt sie mit Gameboy und Ballerspielen ruhigzustellen.

Auch als Ingenieur kann man ein abenteuerliches Leben haben, reisen und entdecken und erkunden und helfen.

Altes physikalisches Gesetz: ein Körper kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein - wer für seine Feldtheorieprüfung paukt, kann nicht gleichzeitig im Panzer sitzen.

wie ein Blinder sehen kann

@ Peter norge
„ Und Öl ist einfach zu schade um es zu verbrennen, wir werden das Zeug für andere Dinge brauchen“

sehr guter Punkt den ich auch nie verstehen werde der aber sicherlich häufig auftritt wie z.B,. bei Penizillin wir verfüttern es an Küken damit diese schnell und ohne Krankheiten wachsen und fordern damit Resistenzen so das bald eine Welt ohne Penizillin entsteht da nichts mehr wirkt.
Der Mensch denkt soweit wie ein Blinder sehen kann und ist dabei glücklich weil er meint das, dass Geld zu fühlen das Sehen ersetzt.

// Wie die Öl-Abhängigkeit

// Wie die Öl-Abhängigkeit der Armeen den Frieden gefährdet //

Ich halte die Schlussfolgerungen für falsch:

1.) ein Krieg, Panzerarmee gegen Panzerarmee ist doch sehr unwarscheinlich; ein Raketen- und Drohnenkrieg verbraucht wenig Öl.
2.) der weltweite Ölverbrauch im Kriegsfall ist eher niedriger als zu Friedenszeiten
3.) es muss ja kein Erdöl verwendet werden, Pflanzenöl tut's genauso. Das wird sowieso die Zukunft sein, um das Erdöl zu ersetzen ( alte Fahrzeuge können weiter benutzt werden; keine Umrüstung auf Elektro o.ä. )

vielleicht sind die überlebenden kulturen.....

...genau die, über die man vor nicht allzulanger zeit naserümpfend als steinzeitkulturen gesprochen hat!
vorausgesetzt sie bleiben unentdeckt oder zumindest vom "fortschritt" unberührt.

wenn ich das noch erleben würde, würde ich micht totlachen über die arroganz der sogenannten fortschrittlichen kulturen....

Für jeden der 1 und 1 zusammenzählen kann...

...ist die Hauptaussage dieses Artikels grob gesagt nichts Neues.
Wenn Washington seine extrem teure Kriegsmaschinerie in Gang setzt, dann spielen Macht und langkettige Kohlenwasserstoffe eine größere Rolle, als Menschenrechtsverletzungen
...auch wenn tagtest und german-canadian das noch so sehr bestreiten

Warum denken alle nur an die

Warum denken alle nur an die armee, was passiert wenn die landwirtschaft keinen disel für ihre tracktoren hat? Dan würde unsere geselschaft zusammenbrechen, nicht aber weil jeder mit dem fahrrad fahren muss, sondern weil jeder seinen eigenen acker bestellen muss

Haha - Solarpanzer

Das wird doch richtig toll, wenn sie dann alle mit Solarpanzern herumfahren.

Sixteen er sagt sixteen also

Sixteen er sagt sixteen also 16 Gallons nicht 60.

Das höre sogar ich. Man Leute, übersetzt mal richtig!!!111

Gallons =/ Liter my fault.

Gallons =/ Liter my fault.

@ PEGI_18 4:24

Ihre Zahlen über reichhaltig vorhandenes Öl kann ich so nicht bestätigen, also über deutsche Vorräte fand ich:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdöförderung_in_Deutschland

(s. Fördermengen).

Dass der Krieg in Kuwait und Irak ein schlechtes Geschäft für die USA gewesen wären, ist für mich nicht stichhaltig:

- Wäre Kuwait an Irak gefallen, hätte Irak das kuwaitische Öl verkauft

- Hätte Irak sein Öl künftig gegen Euros vekauft und weiter die Konditionen für die Förderer bestimmt wäre das sehr ungünstig für die USA geworden. Dass das Öl auch an China verkauft wird, stellt kein Problem dar, solange die im Irak u.a. tätigen amerikanischen Ölfirmen daran verdienen.

Es kommt nicht darauf an, WOHIN im Einzelfall das Öl geht (da z.Zt. noch genügend vorhanden ist), sondern WER dafür WIEVIEL abkassieren kann!

btw @ AK 6:58
gesagt wurde, dass die amerik. Armee der größte Einzelverbraucher der Welt ist. Wenn das 2% sind, dann ist das dennoch richtig: 380.000 Barrell täglich!

Wofür???

Krieg und Frieden

Über 3.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr gewaltsam, in einem lautlosen Krieg....

im Strassenverkehr.

Vielleicht hat es dann mit dem Krieg auf unseren Strassen auch endlich ein Ende... ?

one gallon = 3.79 Liter

Ich höre im O-Ton "...60 gallons per day...", das ist falsch mit "60 Liter pro Tag" übersetzt, denn eine Gallone sind 3,78541178 Liter. Es sind also 3 bis 4 mal mehr Liter pro Tag.

Ressourcen: Aldi, Lidl und Co....

...man stelle sich nur vor, diese Ressourcen würden wegfallen, was dann wohl los wäre...

Wieviele Bürger wären wohl in der Lage, eine Eigenversorgung, ohne die bequeme Versorgung durch bspwse Discounter, allein für sich zu realisieren ?

Das ginge dann auch gar nicht gut, weil die, die es nicht können, Hunger und Durst leiden würden. Die Folge wären Auseinandersetzungen ums nackte Überleben.

Mord und Totschlag wären an der Tagesordnung - vielleicht auch Kannibalismus.

Hier hatte jemand geschrieben: 'Back to the roots'

Zugegeben, es wäre ein schreckliches Szenario, wenn dies eines Tages eintreten könnte... für unsere Kinder und Kindeskinder keine gute Option.

Die Angelegenheit 'Mensch' wird sich somit von selbst regeln - alles eine Frage der Zeit.

tja

Kann mich da nur wiederholen; wir stehen vor riesigen Problemen. Während der nächsten 20-30 wird es mehr und mehr Flüchtlinge geben, die aufgrund von Lebensmittelknappheit (vor allem Wasser) flüchten (vor allem Afrika), es wird kaum mehr Fisch geben und ein Wettlauf um die letzten Bestände beginnen; hauptsächlich Europa und China/Japan (möglicherweise gibt's dann nochmal ordentliche Proteste seitens der somalischen Piraten - was nur verständlich ist).
Durch die allgemeine Weltwirtschaftskrise werden industriell aufstrebende Länder wie Brasilien und Indien sicher nicht darauf verzichten weiterhin CO2 in die Atmosphere zu pumpen - geschweige denn den Regenwald abzuholzen, um Soja für den allgemeinen, überzogenen Welthunger auf Fleisch, zu unterstützen.
Nebenbei brodelt in Afghanistan eine weitere Gefahrenquelle; Terrorismus, der im Angesicht allgemeiner Krisen, Unsicherheit und Zukunftsängsten, aufblühen dürfte.

Und dann noch die Ölknappheit.
Das riecht nach Krieg...

Bundeswehr Studie

Wen das Thema interessiert dem empfehle ich die Studie der Bundeswehr zum Peak Oil sehr sehr interessant.

Vom Zentrum für transformation kann man den Bericht herunterladen.
tinyurl.com/3pf47e2

Dort wird in sachlich nüchternen Beamten-Deutsch geschildert was auf uns zu kommen könnte.

Beängstigend muss ich schon sagen.

Achja der Leopard II ist sogar richtig spritsparend der M1 Abramans mit seiner Turbine braucht wenn ich mich recht erinnere knappe 20% mehr.

Dieser Unsinn des Militärs

Dieser Unsinn des Militärs verbraucht unsere (!) Energieressourcen.
WIr sind das Volk und sollten Kooperation auf unsere Fahnen schreiben. DIe Militärs und Mächtigen sollten das begreifen, dass es nicht ihr Planet ist.
Desweiteren sollte man das Militär verschiedener Länder bündeln, um zu sparen.
Die Amerikaner aber müssen sowieso abspecken.

Deren Militarismus und KAMPF für Gefahrenabwehr sorgt zB für das billigere Versenken eines vermutlich nicht radioaktiv verseuchten Trawlers aus Japan (man kann das mit Messsonden prüfen übrigens),

- weil man eben einfach mal eben das Militär rufen kann, anstatt Müll ORDNUNGSGEMÄß zu entsorgen. In diesem Schiff befand sich doch noch Treibstoff. Also .

Ressourcenausbeutung durch den Westen

Zitat aus dem Artikel:
"Für die hypermobilen westlichen Industrienationen ist der Zugang zum Öl inzwischen eine Überlebensfrage, und der Einsatz militärischer Gewalt zur Sicherung der Ölversorgung ist in vielen Staaten fester Bestandteil der nationalen Sicherheitsdoktrin."

Interessant! Wissen das die Taliban schon?

der Ölpreids hat sich in den

der Ölpreids hat sich in den letzten 10 Jahren verfünfacht ...

kein Märchen - REALITÄT

3. Juli 2012 - 5:42 — tirilei
Die Mär vom ausgehenden Öl, verstehe.

Ja. Wir haben zeitlich gestreckt gesehen unendliche Ressourcen, die wachsen nach, aber nicht das Öl. Die unendlichen Ressourcen betreffen auch nur eine längere Zeitspanne. Denn auf einen Moment hin (zB die Zeiteinheit ein Jahr) können Sie auf diesem Planeten auch nur eine bestimmte Spanne von Oliven oder Raps ernten, nämlich so viel, wie in einem Jahr wächst.
Das heisst, es gibt eben doch keine unendlichen Ressourcen.

Sie können das Ende des Öls auf 20 Jahre hinaus verschieben, oder auf 40 Jahre, oder vielleicht reicht es bis 2080. Aber Öl wird definitiv versiegen. Da brauch ich kein Erdkundler oder Geograph für zu sein, allgemeiner Wissensstand und angesichts des STEIGENDEN Verbrauchs reicht aus.

Apropos tote im Straßenverkehr. Das ist Krieg, oder? 11 Tote täglich? Sofort die UN rufen.

Auch der Straßenverkehr verschleudert Unmengen an Ressourcen, und zu Fuß ist eh gesünder. Sind wir glücklich?

"CIA World Fact Book" -> das

"CIA World Fact Book"
-> das muss ja die wahrheit sagen ... heißt ja auch Fact Book. Warum ignoirieren Sie dann eigentlich die Verlautbarungen des "New American Century", bei welchem der Kampf ums Öl zu Staatsreason erklärt wird.

Das Öl wird nie zu Ende sein

Oder ist die Steinzeit zu Ende gegangen, weil wir keine Steine mehr hatten.
Die Frage die bleibt ist, wann wird Öl so teuer, das es zu schade ist es sinnlos in Autos, Flugzeugen und Panzern zu verfahren?
Und wer eine so riesige Armee wie die USA hat, muss sich Alternativen überlegen für einen teuren Ölpreis.
Kriege sind eigentlich sowieso unbezahlbar aber wenn sich auch noch der Spritpreis dramatisch erhöht, stehen die Räder in der Armee still und die Bevölkerung fragt sich vielleicht, ob das alles so in dem Umfang sein muss.
Und da die Armee nicht will, das diese Frage auftaucht und ihr Dasein rechtfertigen und verteidigen will, müssen Alternativen her zum Öl.
Und dann erkennt auch der blödeste und dumpfeste Republikaner Wähler, das niemand 11 Flugzeugträger tausende Panzer usw. braucht.
Das Geld wäre vielleicht besser in Schulbildung und politische Bildung angelegt.
Und ein Land das eine Krankenversicherung als Kommunismus diffamiert und den Biologieunterrich abschaffen will, sollte

Zugang zum Öl

In den nächsten 100 Jahren werden wir dabei zu sehen, wie der Welt zunehmend die Resourcen ausgehen werden, und wie sich die großen Nationen dieser Welt um diese Resourcen streiten werden.

Öl ist dabei von essentieller Bedeutung, und jeder Staatsmann, dem das Wohle seines Staates am Herzen liegt, weiß, dass man sich den Zugang zu dieser Resource um jeden Preis sichern muss.

Das dazu militärische Mittel Verwendung finden ist daher natürlich. Der Westen steht zum Glück im Moment relativ gut da, was die Öl-Versorgung angeht, und kann es sich daher leisten sogar den Iran zu boykottieren. Doch mit den knapper werdenden Resourcen wird sich diese Einstellung wandeln. Und dann wird nicht nur der Westen versuchen, sich den Zugang zu ÖL mit militärischen Mitteln zu sichern, sondern auch die aufstrebenden Nationen wie China werden das versuchen.

Das 21. Jahrhundert wird vermutlich eines der blutigsten Jahrhunderte der Menschheit, doch leider lässt sich das kaum vermeiden.

Was soll das?

Der Ölpreis ist seit Jahresanfang ständig gesunken und derzeit fast auf Vorjahresniveau. Und dabei verdienen die Öl-Konzerne (und nebenbei: auch Schäuble) weiterhin prächtig.

Und nun eine Artikelserie in der Tagesschau, die Gefahren ums Öl heraufbeschwört.

Was soll das?

PS
Was ist eigentlich die Aufgabe einer "Taskforce" bei der ARD?

@ 12:01 — odoaker

Im zehnjahresverlauf hat sich der Ölpreis aber verfünfacht. Hinzukommt das Iran-Embargo und deren Pläne Hormus zu sperren. Es ist also ein baldig ein erneuter Ansteig des Preises vorraussehbar.

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