Kommentare

Ja, ist doch ganz einfach...

Die spanische Regierung hat jetzt 10.000-fach dementiert, dass sie Hilfe benoetigt.

Also, wenn jetzt ploetzlich doch "geschluepft" werden soll, wuerd ich als EU knallhart sagen: "Noe Leute... Ihr habt doch gesagt, Ihr braucht nix, und jetz' ham' wir auch nix"...

Aber so pragmatisch wie ich ist wohl keiner ;-)

Wird geradezu

so getan als ob man glücklich sein dürfe mit 40/80 mrd zu helfen, ist aber leider auch nur kurzzeitig und vor allem nicht spanien sondern den banken. Spanien selber hat 1733mrd miese.

Eurobonds?

Meine Erfahrung ist, wenn man die Verantwortung auf viele Personen (Staaten) verteilt, fühlt sich am Schluss niemand mehr verantwortlich.

Es muss doch eine Motivation geschaffen werden, dass jeder ordentlich wirtschaftet? Man hat es bei GR gesehen. Langsam kommt mir die EU (ähnlich dem Sozialismus) realitätsfremd vor.

Angesichts der kommenden Herausforderungen frage ich mich, wie die deutschen und europäischen Politiker noch ruhig schlafen können. Eine Lösung kann ich leider auch nicht bieten.

Es gibt nur einen Euro!

Das Titelbild des Artikels spricht Bände: Die Vorstellung, mit dem Rettungsschirm den spanischen Euro zu stützen. Es gibt aber keinen spanischen Euro. Es gibt nur unseren gemeinsamen Euro. Ein Währungsverbund ist eine Schicksalsgemeinschaft. Alle für einen und einer für alle!

Auch wenn es unverantwortlich wäre...

...wäre es vielleicht angebracht die Banken pleite gehen zu lassen, um den deutschen Traum durch die immer wieder aufgeschobene Katastrophe ein für allemal zu beenden.

Stattdessen wird wohl Spanien den Banken helfen, und seinerseits handlungsunfähig werden. Das deutsche Kalkül geht auf: Wieder ein Land welches sich die Haushaltspolitik aus Berlin und Brüssel vorschreiben lassen muss.

Aber der Steuerzahler wird beruhigt sein, dass sein Geld nicht nur dazu benutzt wurde die spanischen Banken zu retten, sondern auch die Souveränität eines Staates zu untergraben.

Das Geld scheint den

Das Geld scheint den EU-Finanzministern richtig in den Fingern zu brennen... Kann doch nicht sein das man es nicht loswird...

@gruenewagen - Schicksalsgemeinschaft wider Bürgerwillen

Ein Währungsverbund ist eine Schicksalsgemeinschaft. Alle für einen und einer für alle!

Falsch. Es gilt noch immer die No-Bail-Out Klausel, auch wenn die €kraten sie trickreich umgehen. Politiker formen heute eine Elendsgemeinschaft, weil gemeinsam untergehen so schön ist.

Das deutsche Volk hat diesem Elend der staatlichen Selbstentleibung und Souveränitätsaufgabe niemals zugestimmt - und wird das auch niemals tun.
Jeder Tag der vergeht liefert neuer Argumente.

Die €kraten, mit ihrer Idee einer EUdSSR sind kolossal an der Wirklichkeit gescheitert. Die Stümper von damals, allen voran Schäuble, versuchen ihr Scheitern mit immer neuen Notstandsmaßnahmen zu kaschieren.
Aber wie wusste doch schon Honecker: "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf".

Unsäglich, dass 20 Jahre nach dem Fall der Mauer Freiheit und Selbstbestimmung in €pa derart unter die Räder geraten.

Suppe für alle

Ach, ist doch nicht so schlimm, laßt uns doch unser Geld verbrennen. Ich hoffe, die Bundesrepublik schafft für uns genug Suppenküchen, damit wir Ihre Sch... auslöffeln können!

Wer die richtigen Kanäle kennt,

der wird in diesen Zeiten zum Millionär oder gar Milliardär. Und damit das ganze nicht so leicht bis zur komkreten Person zurückverfolgbar ist, gibt es eben Fondgesellschaften und andere Beteiligungsgesellschaften, bei denen unsere Funktionsträger reichlich Kohle ziehen.

Wie will man auch anders den Verlauf der Krise und der Lösungsversuche werten? Wurde irgendein Banker, ein Politiker oder ein Aufsichtsrat jemals zur Rechenschaft gezogen? Musste irgendjemand aus seinem Privatvermögen Entschädigung zahlen? So weit mir bekannt: nein! Auch bei den verschwundenen 6 Milliarden der Berliner Landesbank war kein Schuldiger zu ermitteln.

Eine uaralte Dame sagte ein Mal: "Kann nicht heißt will nicht!". Und so schließe ich aus den Vorgängen, dass niemand ernsthaft daran interessiert ist, das System zu ändern, so lange ihm selbst daraus keine Nachteile erwachsen. Auch eine Börsentransaktionssteuer will man nicht einrichten. Das ist klar, denn die Zocker ärgert alles, was ihren Gewinn schmälert

Ich will

meine D-Mark wiederhaben.

Kein Mensch will den Euro, aber alle Politiker behaupten das..

Jetzt bekommen die Staaten das Geld schon aufgedrängt. Kann ja wohl nicht wahr sein..

Realsatire!

Da werden griechische Banken mit 18 Mrd. Euro unterstützt, nachdem zuvor 75 Mrd. Euro von den Konten reicher Griechen bei diesen Banken ins Ausland geschafft wurden. Klar, dass dann die Reserven nicht mehr reichen.

Und jetzt wird die gleiche Nummer in Spanien abgezogen. Das abgeflossene Geld landet bei den Banken der zentraleuropäischen Staaten. Nach Einbuchung einer Schuld auf den Konten dieser Staaten, verleihen diese es wiederum weiter an die spanischen Banken, damit diese ihre Reserven auffüllen können.

Geht es eigentlich noch absurder?

Schon komisch!

Die Spanier scheinen ihre Demokratie nicht so einfach verkaufen zu wollen, einfach unglaublich!

Das große Problem der

Das große Problem der spanischen Banken ist, dass die Leute ihnen das Kapital abziehen und in "sicheren Häfen" wie Deutschland parken, weil sie einen Zusammenbruch befürchten. Daher können sich die kleinen und mittleren Betriebe nicht mehr ausreichend finanzieren, da sie keine Kredite mehr bekommen.

Der Zusammenbruch ist durchaus eine selbsterfüllende Prophezeiung, da die deutsche Politik nicht entschlossen ist die Krise zu beenden und keinen Zweifel daran lässt bedrohte Staaten vor die Wand fahren zu lassen.

Zitat:"Der Zusammenbruch ist

Zitat:"Der Zusammenbruch ist durchaus eine selbsterfüllende Prophezeiung, da die deutsche Politik nicht entschlossen ist die Krise zu beenden und keinen Zweifel daran lässt bedrohte Staaten vor die Wand fahren zu lassen."

Habe ich was verpasst? Trägt Deutschland mal wieder die Generalschuld?

Lehne Europa ab

Wir kümmern uns um uns und lassen die privaten Großunternhemen im Finanzsektor krepieren. Schon haben wir Ruhe.

Die logische Folge...

Die Marktwirtschaft führt dazu, dass Unternehmen oder Staaten mit einer schlechten Bonität, mit höheren Zinskosten rechnen müssen.

In der Folge wird es gerade für die schwachen Unternehmen (Schlecker,..), Banken (Bankia, NBG, Commerzbank,..) und Staaten (Gr, Esp,..) schwieriger zur Rentabilität zu gelangen.
Umgekehrt sind die starken Unternehmen (Banko Santander, Deutsche Bank,..) und Staaten (Deutschland, Österreich,..) in einer noch stärkeren Position.

Dieser Drift führt dazu, dass der Spalt zwischen arm und reich weiter auseinandergeht.

Hilferuf oder nicht?

Solange einflussreiche Europäer wie Merkel, Schäuble und Co die Verluste sozialisieren wollen kann ein einiges Europa nicht existieren. Banken werden nur gerettet um gierige Fonds nicht zu belasten. Alle Verantwortlichen sollen auch in die Pflicht genommen werden Schaden vom Volke (egal ob deutsch oder andere) abzuwenden. Dazu gehört auch das diese Personen sich vor Gericht zu verantworten haben.

Da aber kein Politiker zur Verantwortung gezogen wird, wird diese Kaste so weiterarbeiten und Schaden dem Volke zufügen.

Könntet ihr...

...hier bitte mal aufhören so absolut zu schreiben? Wie oft lese ich: "Kein Mensch will den Euro" oder ähnlich flaches. Das würde im Umkehrschluss heißen, dass ich und eigentlich alle meine Freunde und Bekannte keine Menschen sind...hab aber grade nochmal genau nachgeforscht: Ich bin definitiv ein Mensch! ;-)

"Lasst die Banken pleite gehen?. "

Ja, aber wartet noch etwas ab, bis ich vorher mein ganzes Erspartes noch in Gold 999,9 angelegt habe !.

Wenn das alle tun, dann haben die Banken auch wieder genug Bargeld, um damit um sich schmeissen zu können? :-)

Einlagensicherung durch EZB

und keine Bankenrettung mehr, dann wäre in der Staatsschuldenkrise schon einiges gewonnen.

Die Guthaben bei den Banken sollten einfach bis Höhe X durch die EZB garantiert sein, natürlich gegen ratingabhängige Bezahlung durch die Banken. Wenn dann eine Bank pleite geht, ist es nichts anders als wenn ein vergleichbar großes realwirtschaftliches Unternehmen insolvent wird.

Falls jetzt jemand mit "Domino-Effekt" bei den Banken kommt? Das ist doch unerheblich, ob eine Bank oder ein vergleichbar großes realwirtschaftliches Unternehmen insolvent geht. Falls ein Kreditnehmer ausfällt, kann es immer passieren, dass die kreditgebende Bank A dadurch in ihrer Existenz gefährdet wird und Bank B, die sowohl Kredite an das realwirtschaftliche Unternehmen als auch an Bank A gegeben hat, auch auf einmal Probleme erhält. Der "Domino-Effekt" ist also kein Grund normale Unternehmen pleite gehen zu lassen, nicht aber Banken. Es ist vielmehr Aufgabe der Banken, diesen Effekt im eigenen Interesse zu reduzi

Wie es scheint könnten die

Wie es scheint könnten die Tage des inflationären Spielgeldes, genannt Euro, schon bald gezählt sein. Denn es geschieht nun, was unweigerlich eintreffen muß: Die überschuldeten Südländer weigern sich die Sparmaßnahmen umzusetzen und die Geberländer des Nordens sind nicht länger gewillt die vollkommen unsinnigen und überaus rechtswidrigen Zahlungen zu leisten. Zwar könnte es den Lysandern des despotisch-bürokratischen Molochs noch einmal gelingen durch dreisten Rechtsbruch, eitle Drohungen und leere Versprechungen die Haftung des Nordens für den Süden zu erpressen; aber die Zeiten ihres Kaviarfrühstücks mit Trüffel sind nun vorbei: Denn schon bald werden Spanien, Italien und auch Belgien in ähnliche Nöte geraten und die jüngsten Wahlen in Finnland dürften sich in anderen Ländern wiederholen! Gewiss: Solange der Goldesel Deutschland dem Brüssler Moloch die Treue hält wird er auch weiterhin über Europa thronen, aber Deutschland nähert sich selbst dem Staatsbankrott.

Geliehenes Eigenkapial ist keines.....

Was soll uns noch alles angedreht werden.... Was lassen sich die Euro-Bürger noch alles auftischen.

Geliehens Geld ist kein Eigenkapital, egal woher es kommt. Rettung ist keine Rettung sondern Strangulierung.
Bürgschaften sind keine... Konsolidierung - dass ich nicht lache... man will die Profite der Banken sichern, sonst nichts. Verträge in Europa sind nicht das Papier wert auf dem sie stehen, nicht nur die Maastrich-Verträge. Fiskaluniion, ESFS, ESM, eine Luftblase grösser als die andere. Nirgends ist echtes Geld dahinter. Leute, stecht doch endlich mal rein und lass sie platzen, diese Blasen. Der Kaiser hat keine Kleider an. Schäuble, Merkel & Co sind schon lange nackt, die anderen in Europa sowieso.

Zwar könnte sich das

Zwar könnte sich das Spielgeld Euro noch als höchst nützlich erweisen, sofern sich durch es das Dichterwort über dem EU-Moloch erfüllen sollte: „was die Befestigung ihres Bundes scheint, wird die unmittelbare Veranlassung ihrer Entzweiung werden.“ Denn die Vollendung von dessen Usurpation, beschönigend die Vereinigten Staaten von Europa genannt, sollte ja durch das Spielgeld Euro präjudiziert werden, aber der Preis dafür ist dennoch sehr hoch: Der Verlust der deutschen Ersparnisse und vor allem die Aufopferung der deutschen Mark, welche als Währung beliebt und hoch angesehen war und der Verlust daher erst zu ermessen ist, wenn die Mark wieder eingeführt wird.
Schlimm ist auch, daß nun Deutschland, mit seinem Bestreben nach einer stabilen Währung, mit Ländern wie Spanien und Griechenland in Streit gerät: Denn gäbe es das Spielgeld Euro nicht, so könnten diese munter Gelddrucken, Steuern senken oder erhöhen und nach Lust und Laune in Rente gehen, ohne daß dies Deutschland etwas anginge.

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