Kommentare

Endlich

Wenn man bedenkt, welche Masse an Straftätern täglich unsere Grenzen passieren, ist auch dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Nach dem Wegfall der Grenzen wurden Autoschiebern und Einbrechern neue Möglichkeiten aufgetan.

Das Schengener Abkommen verpflichtete eigentlich, auch Deutschland, zu einer so engen Zusammenarbeit, dass trotz des Wegfalls die Grenzen geschützt bleiben.
Nur leider auf dem Papier.
Siehe Digitalfunk der Polizei.
Eine Verpflichtung, die schon 10 Jahre überfällig ist.

Ein freies Europa und Reisefreiheit heißt für mich nicht, dass die Freiheit auch für alle Kriminellen gilt.

Meiner Meinung nach sollten die Grenzen dauerhaft kontrolliert bleiben. Wen stört es schon 5 Minuten zu warten.

Ein Schelm...

...wer Böses dabei denkt!

Flüchtlinge? Ha! Die paar tausend Leute, die da in die EU "strömen" wollen, verschwinden doch auf diesem riesigen Kontinent.

Geht es nicht eher darum, endlich die Möglichkeiten zur Kapitalverkehrskontrolle zu haben, die man unbedingt benötigt, wenn es in diesem Sommer zum Euro-Endspiel kommt? Dann nämlich muss man die ein- und ausreisenden Bürger filzen können, damit jeder Euro im Lande bleibt.

Schöner Euro, schöne EU! Was täten wir nur ohne euch?

offene Grenzen sind gut

Langsam sollten wir alle anfangen wenigstens europäisch zu denken! Ich halte von einer Isolierung oder Grenzkontrollen, die jeder Mitgliedsstaat alleine durchführt wenig bis garnichts.
Sinnvoller ist die Zusammenarbeit der Behörden und zwar länderübergreifend.

Und sie malen hier den kriminellen Teufel an die Wand, können sie dies auch durch Statistiken oä untermauern?
Aus dem letzten Polizeibericht geht gegenteiliges hervor.

Grüße

Au revoir, Europe! :)

Das war's dann wohl... gemeinsame Waehrung weg, offene Grenzen weg... was bleibt dann noch von "Europa" ausser dem Verwaltungsmoloch in Bruessel?

@ThorFB

"Aus dem letzten Polizeibericht geht gegenteiliges hervor."
Ja, vor allem aus dem, der sich mit der Situation im deutsch/polnischen und deutsch/tschechischem Grenzgebiet befasst. (Ironie aus)

Selbstverständlich mehr Taten

Wo leben sie nur?

Haben sie sich mal das Dreiländereck angeschaut.
Dorgentourismus pur.

Oder die Grenzen zu Polen?

Lesen sie mal diesen Artikel.
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/642420/

Was bringen uns die offenen Grenzen denn tatsächlich?

Wo ist das Problem seinen Ausweis bei der Einreise vorzuzeigen?
Haben sie etwas zu verbergen?

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern.
Wir sind ständig von den Holländern und Belgiern kontrolliert worden.
Und konnten wir desshalb dort keinen schönen Urlaub verbringen. Natürlich !!

Was soll das also alles.

Wenn es mal eine geplante Kontrolle gibt, dann kann man am nächsten Tag ,überspitzt, lesen, dass 10 KG Koks, 2 Mörder und 10 gestohlene Pkw aufgefunden wurden.

Wann werden denn noch Kontrollen gemacht? Wann wurden sie das letzte Mal kontrolliert?

HAben wir keine Probleme mit Autoklau, vor allem im Osten?
Keine Probleme mit Menschenschleusern (Prostitution)?
Wo leben sie bitte?

Mitunter scheint man...

Reisefreiheit mit dieser Art offener Grenzen zu verwechseln...
Ich wäre froh, wenn ich meinen Reisepaß/Ausweis an den Grenzen vorzeigen könnte und einigermaßen sicher wäre, daß nicht jedermann so einfach hin und her kann.
Besonders an den östlichen Grenzen haben Gewalttaten, Autoschmuggel, ja sogar Raubmord zugenommen.
Das zeigt, daß es fatal ist, alle Grenzen zwischen wirtschaftlich zu unterschiedlichen Staaten "einfach" zu öffnen.
Mitnichten ist der Zweck der Öffnung die Reiserleichterung für den Michel, sondern wirtschafliche Interessen (billige Arbeitskräfte, Kapitalfluß).
Noch eine Anmerkung: Die etablierte Politik muß sich nicht wundern (tut sie sicher auch nicht), wenn in diesen (Grenz-)Gebieten auch daurch rechtradikales und nationalistischens Gedankengut gedeiht...

Oft wird anscheinend

Oft wird anscheinend vergessen dass das Schengener Abkommen nicht einfach aus der Öffnung der Grenzen besteht. Es geht einher mit einer intensiven Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden. Aus ähnlichen Gründen haben wir ja auch keine Kontrollen zwischen den Bundesländern (obwohl ja jedes Bundesland mit seiner Polizei selber für seine innere Sicherheit verantwortlich ist). Ich fände es sehr schade wenn man sich der Illusion hingeben würde, die Schengen-Staaten sollten sich wieder voneinaner abgrenzen und jeder für seine eigene Sicherheit sorgen. Außerdem möchte ich dem Argument wiedersprechen, dass eine Grenzkontrolle die Reisefreiheit nicht einschränkt: Fragen Sie nur mal die Millionen Pendler, die jeden Tag in Europa eine Grenze überqueren um zu ihrer Arbeitsstelle zu gelangen.

Man muss sich zunächst fragen in welchem Europa wir leben wollen: Wollen wir uns abgrenzen oder zusammenwachsen? Ich hoffe dass wir zusammenwachsen und bestehende Ressentiments überwinden.

Aber gerade an der...

"intensiven Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden" scheint es manchmal zu hapern: Unterschiedliche Vorschriften, Standards, sog. Resordenken, Mängel in der Abstimmung von Datenbanken etc. Ein Beispiel dafür haben wir ja gerade selbst innerhalb Deutschlands und den Bundesländern, was die Aufklärung der "Döner-Morde" betrifft.

Ich kann nur hoffen, dass der

Ich kann nur hoffen, dass der Unsinn wieder Grenzkontrollen einzuführen irgendwo in den Brüsseler Mühlen hängen bleibt. Es gibt nichts schöneres als das vereinte Europa ohne Grenzen. Vor zwei Wochen habe ich einen wunderschönen Urlaub in Polen gemacht, den ich mit dem alten Grenzkontrollen sicherlich nicht gemacht hätte. Viele meiner Vorurteile über Polen habe ich nach diesem Besuch über den Haufen geschmießen. Heute morgen bin ich 5km gelaufen - gestartet in Deutschland, rüber in die Niederlande und wieder zurück nach Deutschland. Keiner der nach einen Pass fragt, keine Kontrollen einfach nur die Landschaft genießen. Wenn ich mir vorstelle, wie es vor 60 oder 70 Jahren gewesen ist Grenzbefestigungen, bewaffnete Grenzbeamte oder Soldaten, die unter Umständen auf einen schießen, dann nehme ich lieber alles andere in Kauf. Ob sich Kriminelle von Grenzkontrollen abschrecken lassen, sei dahin gestellt.

Ade Vereinigte Staaten von Europa

und willkommen im Mittelalter!

Neben dem Hickhack um eine gemeinsame Fiskal- und Wirtschaftspolitik jetzt auch wieder die erleichterte Möglichkeit, die Grenzen wieder zu schließen. Wer da noch gemeinsame Eurobonds fordert, der schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht: Gemeinsam zahlen, ohne Einfluß darauf, was mit dem Geld gemacht wird, und ohne überhaupt noch merkbare Vorteile von einer EU zu haben.

So haben wir uns ein gemeinsames Europa nicht vorgestellt! Mehr so als föderativen Staat, in dem die einzelnen Länder ungefähr den Rang unserer Bundesländer haben. Mit gemeinsamer Wirtschafts- Innen- und Außenpolitik und nicht mit der ewigen Kleinstaaterei.

Das Projekt Europa

wird also langsam wieder eingerollt.

Ist kurzfristiger nationalistischer Populismus doch stärker als die Vision Europa.

Grenzkontrollen: erinnert an das hier:

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!

Klasse

Mit dem Abgrenzen kommt das Abschotten und irgendwann erzählt dann wieder einer, die auf der anderen Seite wären "minderwertig". Und weils man's nicht kennt, glaubt man's dann auch.

Daß Grenzkontrollen beim Urlaub nicht wirklich lästig sind, verstehe ich ja noch - aber Leute, die an der Grenze wohnen, deren Heimat auf beiden Seiten der Grenze liegt, die sind die Leidtragenden.

Ich komme von der Grenze und ich habe exakt gewußt, wo ich 'rübergehen mussten, wenn in meinem Rucksack was war, was ich lieber den Grenzern nicht zeigen wollte. Und wenn ich das weiß, dann wissen es kriminelle Elemente schon dreimal! Es sei denn, es werden alle grünen Grenzen dichtgemacht - so nach Manier des eisernen Vorhangs...

ja...

endlich sieht auch die politik ein das europa gescheitert ist...mal sehen wann es dann wieder krieg gibt...denn auf krieg basiert ja unser wirtschaftssystem

Einen von Freiheit "vorGauckeln" und dann das...

Wie wärs mal, wenn man die polizeiliche Ermittlungsarbeit auf Europäischer Ebene verstärkt und enger miteinander zusammenarbeitet...Verbrecher müssen überführt werden.

Stattdessen soll der normale Bürger und der Warenfluss dran glauben...und man muss diese nervigen Passkontrollen und die Warterei über sich ergehen lassen und die skeptischen Blicke der Grenzkontrolleure...

Das beste an der EU, wird gerade gekippt...

EU: Twitter

...teilte die dänische EU-Ratspräsidentschaft über den Internet-Nachrichtendienst Twitter mit

Warum teilt uns die EU so etwas Wichtiges nur per Twitter mit? Auf der offiziellen EU-Seite ist wieder mal nichts zu dem Vorhaben zu lesen.
http://europa.eu/index_de.htm

Haben wir Bürger jetzt einfach Glück gehabt, dass ein paar Medienvertreter Twitter lesen?

Wäre es möglich, dass die Redaktion den Link postet? Würde mich schon interessieren, wie unsere tolle EU ein so wichtiges Thema in 140 Zeichen verpackt.

Das Wort "künftig" im Text des Beitrags ...

.
...sollte unbedingt durch das Wort : "ab sofort" ersetzt
werden.

DE liegt in der Mitte Europas. Allein in Berlin werden
tagtäglich rund 150 Pkw's gestohlen + außer Landes ver-
bracht. Dies wurde in einer rbb-Sendung vor 1igen Wochen
so mitgeteilt.

Von weiteren Formen organisierter Kriminalität (zB
Schienendiebstähle etc.) will ich erst gar nicht
schreiben !

Der volkswirtschaftl. Schaden = 1fach riesig.

Man mag sich hierzu ruhig einmal 1 paar Seiten aus dem
Buch von Zirpins-Terstegen, Wirtschaftskriminalität, zu
Gemüte führen.

P.S. Wenn ich mir einige der vorstehenden Kommentare durch-
lese, kann ich lediglich nur noch den Kopf schütteln:
Die Ankündigung von der Durchführung von Grenzkontrollen
im EU-Raum wird sogleich mit der Errichtung des ehemals
deutsch-deutschen Todesstreifens gleichgesetzt. Das =
der blanke Euphemismus !

Als ich in den 1960er Jahren von Deutschland nach Dänemark
mit dem Zug als Tourist einreiste: Problemlos ! Vorzeigen
des Personalausweises genügte.

Längst überfällige Entscheidung!

Das Schengener Abkommen steht für offene Grenzen-für jeden,sei es EU-Bürger oder Flüchtlinge aus Dritte-Welt-Ländern.Länder wie Griechenland oder Italien sind mit der Flüchtlings-und Einwanderungsflut vollkommen überfordert,selbst in Spanien ist die Situation sehr bedenklich.Verständlich,daß Afrikaner,Araber,Pakistaner,usw. in den reichen Kontinent Europa wollen(selbst Länder wie Bulgarien,Belarus,die Türkei oder Portugal haben mit Masseneinwanderung zu kämpfen),aber die Regierungen haben die Interessen ihrer Bürger zu vertreten,die einfach keine weitere Einwanderung und die damit fast zwangsläufig verbundenen Folgen wie Kriminalität,usw, wollen.Es kann nicht Ziel sein,die jetztige europ.Bevölkerung zu ersetzten durch außereurop.Gruppen! Die Politik hat die Interessen der europ.Bürger zu wahren,dannenhero ist die Entscheidung der EU-Innnenminister zu begrüßen,so weh sie auch manchen Gutmenschen tut.

@ Cugel: Falsche Entscheidung

1. Es ist Nonsens, zu glauben, dass Grenzen an Einwanderung hindern – so viele Grenzer hat kein Land, um illegale Einwanderung zu verhindern.
2. Den eigentlichen Grund für die massenhafte Emigration in vielen Ländern der Welt haben wir Industrienationen selbst geschaffen: Solange unser Wohlstand auf der Ausbeutung anderer basiert, brauchen wir uns über Zuwanderung nicht zu beklagen.
3. Es ist eine Errungenschaft Europas, keine innerstaatlichen Grenzen mehr zu haben; leider konnten die Grenzen im Hirn vieler Kleinstaatler nicht beseitigt werden.

"Außergewöhnliche Umstände"?

"Ziel soll es sein...."?

Na bei diesen schwammigen Formulierungen bin ich schon gespannt, welche "außergewöhnlichen Umstände" ab jetzt regelmäßig aus dem Hut gezogen werden.

Wenn es zur Lösung der Flüchtlingsfrage wäre, dann hätte man das auch so klar festlegen können.

Der europäische Haftbefehl wurde auch "wegen des Terrorismus" eingeführt, und wird heutzutage mißbraucht, um Whistleblower mundtot zu machen....

aklein7 " Wo ist das Problem

aklein7
" Wo ist das Problem seinen Ausweis bei der Einreise vorzuzeigen?
Haben sie etwas zu verbergen?"

Das ist eine sehr schlechte Argumentation. Nach der könnte der Staat dann ja auch kontrollieren, wer daheim bei mir aus- und eingeht. Haben die denn etwa was zu verbergen?

Mal davon abgesehen, dass Kontrollen für Pendler und Grenzbewohner sehr wohl störend sind und ein Schritt zu mehr Überwachung ist, bringt es gar nichts. Als würden sich Straftäter davon abhalten lassen. So dicht waren die Grenzen nie. Und wer gibt schon an, dass er ein Verbrechen verüben will? Das stellen sich manche ein wenig zu einfach vor.
Es hat zudem eine starke psychologische Wirkung. Die Tatsache, dass ich jederzeit ohne Grenzkontrollen nach Spanien fahren kann gibt mir das Gefühl der Freiheit. Eine Abgrenzung hat da fatale Folgen eine europäische Identität. Gerade wegen der psychologischen Wirkung sind Nationalisten ja dafür! Kriminalität und co sind bei denen vorgeschobene Gründe.

Na super...

... und so werden Stück für Stück die Vorteile der EU für den 0815-Bürger zurückgenommen.

Das ist also die Vision unserer "Eliten" für ein freies, vereintes Europa... Was wird wohl als nächstes fallen, womit uns vor Jahren die EU schmackhaft gemacht werden sollte?

Und wann kommen die Schützengräben?

Kann es sein, dass ein aufflammender Nationalismus in den Staaten Europas die Menschen bald wieder aufeinander schießen lässt? Der Mensch ist ein unberechenbares Wesen.

Wie überhaupt die Aufrichtung

Wie überhaupt die Aufrichtung des EU-Molochs grober Unfug war, so auch der Irrsinn die Grenzkontrollen aufzuheben: Damit ist die Überwachung der Aus- und Einreise von Ausländern unmöglich geworden und weil die Außengrenzen nicht ordentlich überwacht werden, so dürfte es nun viel unerwünschten und überaus ungesetzlichen Durchgangsverkehr, zum Zweck der unerlaubten Einwanderung, nach Deutschland geben. Ähnlich verhält es sich beim Warenverkehr und hier erleidet der Staat weiteren Nachteil, weil man die Zölle aufgehoben hat und der Staat daher um wichtige Einnahmen gebracht wurde und zudem keine Möglichkeit mehr hat ausländische Einfuhren unrentabel zu machen, um das heimische Gewerbe zu schützen und zu stärken. Wie überhaupt die Aufhebung der Grenzkontrollen nur ein weiterer Schritt bei der Aufrichtung des EU-Molochs, der Vollendung der Brüsseler Usurpation darstellt. Mit der Reisefreiheit haben Grenzkontrollen indes nichts zu tun, da die meisten Staaten arglose Reisende gerne sehen.

Ich verstehe die Aufregung nicht,

man kann doch in einer Änderung des Schengen-Abkommens die Reisefreiheit innerhalb der EU auf Unionsbürger beschränken.

Diese können dann im Binnenverkehr völlig frei reisen, während Nichtunionsbürger sich beim Grenzübertritt unaufgefordert den Behörden vorzustellen haben.

Ein Verstoß gegen diese Regelungen müssten entsprechend schwer bestraft werden und zumindest für Nichttouristen, also für Menschen, die nicht selbst die Kosten ihres Aufenthalts in Europa zahlen, zwingend zur Ausweisung aus der Union führen.

Dann hätte man sowohl die Flüchtlings- wie die Straftäterfrage importierter Kriminalität gelöst wie andererseits den Staatsbürgern der EU ihre Reisefreiheit erhalten.

Es gehört nur der Mut dazu, sich zu diesen konsequenten Einstellung zu bekennen, daß Nicht-EU-Ausländer in Europa nun einmal weniger Rechte als EU-Inländer haben, was jedem, der auch nur einmal in die USA oder Rußland eingereist ist, schon längst selbstverständlich ist!

Baut die Mauer auf!

Liberale sprechen von Kampfansage, aber sind doch Teil der Regierung, die das durchgesetzt hat.

Statt denjenigen unter die Arme zu greifen, die die Außengrenzen nicht gesichert bekommen, macht jetzt wieder jedes einzelne Land die Schotten dicht.

Dann bitte ganz Europa zerschlagen, dann können wir endlich wieder Krieg führen.

Kurze Freiheit

Als in D. geborener und aufgewachsener Bürger mit einer nicht-EU-Staatsbürgerschaft fand ich es sehr angenehm, problemlos die EU-Städte besuchen zu können. Mittlerwiele ist es Gewohnheit auch die Nachbarländer als Ziel meiner Reisen zu bestimmen. Wenn allerdings die Kontrollen wieder aufgebaut werden und ich mich jedes Mal bei den entsprechenden Stellen zu melden und für die Erlaubnis zu zahlen habe, wird mir mulmig. In gewisser Weise wird mir ein zugestandenes Recht wieder entzogen

Wer sich fragt, weshalb ich nicht die dtsche-Staatsbürgerschaft annehme, muss wissen, dass zu dem finanz. Aufwand an die dtsche Behörde auch noch ein nicht unbedeutender Betrag an die Stelle meines Staates entrichtet werden muss. Eine Doppelte-Staatsbürgerschaft ist in D. ausgeschlossen.
Außer dem Wahlrecht habe ich bislang die gleichen Rechte, wie jeder Deutscher hier auch. Ich kann hier arbeiten und studieren.

3757 Kilometer Grenze

Allein Deutschland hat 3757 Kilometer Grenze (ohne Bodensee) zu seinen Nachbarn. Glaubt wirklich irgendjemand hier, dass wenn man die Grenzübergänge kontrolliert, damit auch nur einen einzigen 'illegalen' Einwanderer von seiner Einwanderung abhalten könnte?

Nur mal so: Die Grenze zwischen den USA und Mexico ist 3.144 Kilometer lang. Und obwohl die Grenze sehr gut bewacht wird schaffen es jährlich 350.000 Menschen illegal die Grenze zu überqueren - hunderte sterben dabei jährlich. Wollen wir sowas in Europa?

Nein, diese Pläne haben nichts mit dem angeblichen Schutz vor illegaler Einwanderung zu tun. Sie sind vielmehr ein weiteres Puzzelteilchen die Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten des normalen Bürgers weiter voranzutreiben.

wenn man sich überlegt

für welche Notfälle da ernsthafte implementierungen in ein bestehendes Gesetz eingebaut werden, dann ist das schon etwas beängstigend ... ist denn in nächster Zeit mit massiven Flüchtlingsströmen aus Afrika oder Osteuropa zu rechnen?

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