Kommentare

NWO - Chefstreit Barooso zu Schäuble

Wer macht das Rennen ?
Kampf der Lobby . . . grins

Der nächste Schritt zu einem

Der nächste Schritt zu einem allmächtigen zentralisierten Superstaat. Wir nähern uns in Windeseile der UdSSR an.

Die Kommission kommt wohl in's Hintertreffen ?

DE nicht Brüssel wird zur Zeit international aufgefordert die Führungsrolle in Europa zu übernehmen. Da werden auch Werte abgefragt.

Also , wem wird mehr zugetraut ?

Gruss

Ulrich

So langsam

fragt man sich auf was für Ideen die Herren in Brüssel noch so alles kommen.Wäre es nicht erstmal besser das auf zu räumen was jetzt so alles in argen liegt,nein es muß wieder eine Behörde her,kann ja nicht genung kosten.

Ich glaub ich spinn..

Da wird der ESM, der ja schon schlimm genug ist, doch tatsächlich noch schlimmer.

Tja die undemokratische EU Komission, die kann halt.

Sollte es nicht langsam wirklich reichen?

Keine Gnade mit Zockern! Wiederholt sorgen die Finanzhaie und die Liberalität europäischer Finanzpolitik für Existenzsorgen der Steuerzahler.

Keine Kompromisse und raus aus dem Pleiteeuro, so sollte die Vorgabe aus Berlin heißen! Wer unter vernünftigen Aspekten in die Realwirtschaft investiert, der kann keinen Finanzkollaps erleiden. Wer es nicht tut, der soll den Laden einfach schließen. Das geht dem Lebensmittelhändler nicht anders. Kleinsparer, die sollten allerdings geschützt werden. - Aber nur die!

Es wird Zeit für Sie zu gehen, Herr Barroso!


Sehr geehrter Herr Barroso,

wenn die Videos über Sie bei youtube nur annähernd zutreffend sind, dann sollten Sie schleunigst Ihren Posten räumen.

Wir möchten keinen NWO - Bilderberger an der Spitze der EU.

Besprechen Sie die Vorgehensweise für die 'New World Order' mit Bush, Cheney, Rice, Clinton, Bernanke und Greenspan. Kontaktieren Sie evtl. auch Larry Silverstein (bevor er verhaftet wird).

Klingt nach: Das Finanzsystem funktioniert nicht

Klingt nach: Das Finanzsystem funktioniert nicht also lasst es uns größer bauen. Logisch, oder?
Alternativlos beschränkt. Bevor wir unser Handeln und Wirtschaften nicht auf Nachhaltigkeit ausrichten, brauchen wir uns um die nächsten 50 Jahre keine Sorgen machen, denn vorher geht der Wachstums- und Finanzblase die Luft aus. Oder sollte ich sagen, die aufgebrachten, verarmten, ausgehungerten Massen werden die Luft rauslassen.
Es gibt Alternativen zum Heuschreckenkapitalismus. Natürlich sind die nicht mit unserer schnelllebigen Wegwerf- und "ich kann alles haben"-Kultur vereinbar. Aber es ist die Aufgabe der Politik diese und andere Wahrheiten unters Volk zu bringen; ok die Medien könnten das ihre tun.

peace

Klartext

Man könnte auch sagen, die Banken haben hinreichend bewiesen, daß sie mit Geld nicht umgehen können.
Und diejenigen Banken, die das können, machen das auf Kosten der Staaten.

Ich sehe keinen Grund für übertriebene Freundlichkeit gegenüber den Banken.
Wenn sich die Staaten in eine so große Abhängigkeit von den Banken manövriert haben, hilft wohl nur noch der kalte Entzug.
Lasst also endlich eine Bank Pleite gehen, schlimmer kann es für die meisten Menschen kaum noch kommen.

Vorwärts immer - rückwärts nimmer

Ich überlege gerade wie wohl die Entscheidung eines Wanderers ausfiele, wenn ein eingeschlagener Pfad geradewegs in den Sumpf führte, und nur noch der Kopf herausschaute?

Ein €krat geht weiter - Die meisten Wanderer kehrten wohl um!

Schon wieder kommt ein

Schon wieder kommt ein Gipfel, der Millionen kostet

Der Mann wurde von keinen Menschen in Europa gewählt!!!

Wie alle anderen in Brüssel, nicht gewählte Bürokraten. Was sollten die eigentlich zu sagen haben?! NICHTS!!!

Verluste zu sozialsisieren kann ja wohl kein Weg sein. Wie hieß es früher: Der verdient so viel, weil er ja größere Risiken trägt. Na dann bitte! Die Risiken sollten Manager tragen, die vorher Millionen verdient haben.
Statt dessen schaufeln wir das Geld aller Steuerzahler nach Griechenland, wo es keinem Griechen hilft, sondern die Verluste der Banken minimiert.
Meiner Meinung sollte nicht das Sparen am kleinen Mann verordnet werden, sondern über Haftungen von Bankern, "Beratern" und Politiker nachgedacht werden.

inklusive

DIREKTZAHLUNGEN an Banken aus dem ESM ?

WTF geht da vor.

Zahlungsautomatismus.

Wenn ich das alles so lese und bewerte, steht Europa in nicht allzuferner Zeit vor Bürgekriegen.
Diese Finanzschergen werden schon sehen was sie ernten.

Es gab einmal ein Gesagsngsduo.

"Inga und Wolf" nannte es sich.
1972 brachte es den Song:
"Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich zu gehen."
Herr Barroso könnte den Text inzwischen auch singen dürfen.

Und weil ich hier schon bei älteren Musikstücken bin (die an Aktualität nichts eingebüßt haben), noch der Song von Ina Deter aus den 80er-Jahren: "Neue Männer braucht das Land."

Die Finanzindustrie hat

Die Finanzindustrie hat bewiesen, dass Menschen nicht mit Geld umgehen können. Wäre es nicht sinniger, unser jetztiges Geldsystem abzuschaffen und durch ein anderes zu ersetzen, bevor wir die Institutionen vernichten, die von dem alten System so wunderbar gelebt haben? Sie würden in keinem anderen Geldsystem überleben!

Eine Grundforderung des Neoliberalismus heißt doch: keine Einmischung durch den Staat. Sollen sie doch bekommen, was sie wollen. Nur eben etwas anders als gedacht.

Kleinsparer schützen, Banken pleite gehen lassen

Gut arbeitende Unternehmen machen Gewinn, schlecht arbeitende Unternehmen machen Verlust, ganz schlecht arbeitende Unternehmen gehen pleite. Das ist das Grundprinzip der Marktwirtschaft, die im grossen und ganzen sehr gut funktioniert und uns viel Wohlstand beschert hat, von dem auch der "kleine Mann" profitiert.

Warum sollte das alles bei Banken völlig anders sein? Warum dürfen Banken nicht pleite gehen? Warum wird ausgerechnet dort immer wieder ein "Bankensozialismus" propagiert, wie jetzt von Barroso? Ich kann den Typen mittlerweile wirklich nicht mehr sehen.

Kleinsparer können vom Staat geschützt und, falls die Bank umfällt, entschädigt werden. Das ist alles, was zu tun ist. Es kann und darf aber nicht sein, dass Banken, die sich übel verzockt haben, mit Steuergeldern am Leben erhalten werden und munter weiterwursteln können.

Die Staaten haben sich viel zu sehr von der Macht und der (ausschliesslich von Eigeninteressen bestimmten) "Expertise" der Finanzlobby abhängig gemacht.

Anscheinend........

läuft der ganzen Politikergilde das Schiff aus dem Ruder. Es wird dringend Zeit das Europa nicht zum Erbrechen erweitert wird sondern es wird Zeit die Bremse zu treten denn letztendlich kostet es nur noch Steuergelder um am Beispiel Griechenland zu bleiben. So ca 80 Milliarden sind jetzt schon umwiderbringlich verballert worden und wenn das nicht bald gestoppt wird wird das ein Fass ohne Boden.

das geht entschieden zu weit

Die EU-Kommission rät (!?!) Deutschland, auf die Einführung des Betreuungsgeldes für Kinderbetreuung zu verzichten. Dieses und ähnliche Themen geht die EU-Kommission rein gar nichts an, egal was man vom Betreuungsgeld als deutsche Wählerin/deutscher Wähler hält.

Wo sind wir gelandet mit dieser "EU"? Und es wird noch schlimmer kommen, ist zu befürchten.

Demokratie und freie Meinungs- und Willensbildung sind dabei, im vermeintlichen Sach-Zwang-Sumpf zu versinken.

So schauts aus.

Lieber Herr Barroso!

Haben Sie nicht mit Ihren EU-kritischen Bemerkungen erst so richtig die Ratingagenturen auf Trab gebracht? Ich erinnere mich dunkel an einen Haufen von Downratings und erhöhte Krdeditzinsen. Und nun kommen Sie schon wieder mit einem Knaller!

Wir, der Zocker- und Spekulantenverband, machen Ihnen folgendes Angebot: Sie werden sofort Generaldirektor der EU-Bank, und Ihre Bezüge betragen 10% der Bilanzsumme. Denn je mehr Kapital da hineinströmt, desto höher die Bilanzsumme, desto höher die Provisionen und Boni.

Sie haben nun viele Jahre fast "umsonst" für uns geackert, nun sollen Sie nicht länger kleckern, sondern endlich mal richtig klotzen!

Wahnsinn

Nein schlimmer geht es nimmer. Was fällt eigentlich diesem nichtgewählten Gernegroß noch alles ein.
Diese ganze Wasserkopfbehörde ist nicht vom Volk gewählt also auch nicht autorisiert im Alleingang solche Vorhaben zu legitimieren. Herr Barroso ihre Ideen sind absoluter Quatschund nicht durchdacht so wie die ganze Rettungsschirmgeschichte. Aber immer mit den Kopf durch die Wand auch wenn dieser schon blutet.Politik ist einfach nicht in der Lage eigene Fehler einzugestehen und sich einmal zur Wahrheit zu bekennen. Wenn sie wie jeder anderes Unternehmen ihre Fehler bezahlen müßten würden sie anders handeln!!!

Realitätsverlust in Perfektion

Offenbar sind die letzten Tage des Euro angebrochen. Wenn EU-Kommissionschef Barroso nun also "die Wirtschafts- und Währungsunion vertiefen" will, dann beweist das nur die völlige Hilflosigkeit seiner Truppe in Sachen Euro-Rettung. Worte wie "Bank-Union" können nicht ernst gemeint sein und werden nur noch mehr Häme hervorrufen. Das ist Realitätsverlust in Perfektion.

Eine "Bank-Union" ist sicher DAS LETZTE, was die Bürger der Europäischen Union wollen. Dahinter kann ja nur die weitere Vergemeinschaftung von (Bank-) Schulden stecken, so dass der deutsche Steuerzahler für die maroden Banken der Eurozone haften soll.

Indiskutabel.

Brüssel "Nein Danke"

Es geht doch nur darum das die, die fast nichts(ausser Schulden) haben an das Geld von denen kommen wollen, die noch was haben. Deshalb wird das solange gebetsmühlenartig vorgesungen, bis der letzte mit den Worten" Dann macht es doch endlich, Hauptsache ihr lasst mich dann in Ruhe" aufgegeben hat. Der Rest(wenn das Geld dann auch verballert sein wird) ist gemeinsamer Niedergang. Es lebe der Finanzsozialismus. Wozu Reformen, es gibt doch die "Kartoffel".

ESM

Der ESM wird jetzt schon so alternativlos fest eingeplant, bei uns ist er nichtmal am Bundestag/rat vorbei, komische Welt.

U N D ?

Vielleicht als Schuldner welches Konsortiums?

Wer soll denn da bezahlen?

Sie? Herr Borroso?

@ Son Goku Warum verwechseln

@ Son Goku

Warum verwechseln so viele Menschen den Liberalismus mit dem Libertarismus?

Der Letztere fordert null Einmischung durch den Staat, also auch keine Steuererhebungen.

Der Liberalimus fordert vom Staat feste und für alle geltende Rahmenbedingungen ohne die individuelle Entscheidungsfreiheit eines Jeden einzugreifen.

Raus aus dem TEURO? Geht nicht mehr.

Tja, mitgehangen mitgefangen, hieß es früher immer.
Was solls, wir werden nicht umhin kommen, die Südstaaten im Euro zu alimentieren, bis sich die Wirtschaft auf deren Niveau angeglichen hat. Das ist das physikalische Prinzip der kommunizierenden Röhren. (Ein unumstößliches Gesetz) Deutschland sollte sich darauf einstellen, dass nach dem Aufbau OST auch ein Aufbau SÜD stattfinden wird. Die vom deutschen Steuerzahler finanzierten "blühenden Landschaften" im Osten Deutschlands, werden jetzt auch im Kohl'schen Europa auf die Euro-Südländer ausgedehnt. Es ist lächerlich und naiv zu glauben, dass jemals etwas anderes hätte herauskommen können.

ich möchte ENDLICH

wählen können, ein Grundrecht in einer Demokratie.

Ich möchte europäische Parteien sehen, die sich öffentlich über den ESM auseinander setzen, die Bürger aufklären und nicht versuchen zu verschleiern.

Kein europäisches Volk durfte über diese Mischpoke, die uns aus Brüssel regiert, abstimmen!

Die wenigen Wahl-Testläufer, die es gab (Frankreich, Niederlande, Irland), wurden von den Völkern eindeutig mit ablehnender Haltung quittiert. Seitdem gibt es keine Wahlen mehr!

Der Vorschlag Barrosos macht deutlich, auf welchem Weg sich dieses Europa befindet. Da ist nichts von der großen Idee, dem Sentiment für die europäische Identität und dem freundschaftlichen, friedenstiftenden Bewußtsein der Völker übriggeblieben.

Die pro-europäische Emphase der Völker wurde instrumentalisiert und pervertiert, um die grenzenlosen Ansprüchen der Finanzeliten zuungunsten der Völker zu befriedigen.

Man kann sie nicht mal ABWÄHLEN!!!

Was für eine untauglich Idee

Was für eine untauglich Idee von dieser nicht demokratisch gewählten Witzfigur. Das Vertrauen der Märkte ist mir total egal! Das einzige was hier vertieft wird ist die Untauglichkeit des jetzigen EU-Systems! Weg damit!!!

Wäre es nicht an der Zeit dem

Wäre es nicht an der Zeit dem Euro- und EU-Spuk zu beenden, anstatt die eigenen Staatsfinanzen zu ruinieren, bloß um das Unvermeidbare etwas hinauszuzögern? Deutschland ist schon jetzt bis über beide Ohren verschuldet und nimmt noch immer neue Schulden auf, wie kann es dann die Schulden anderer Staaten übernehmen? Abgesehen davon, dass eben dies die Verträge verbieten, mit denen jenes inflationäre Spielgeld, genannt Euro, überhaupt erst in die Welt gesetzt wurde! Man muß also schon Vertrags- und damit Rechtsbruch begehen, um diese widernatürliche Währungseinheit aufrecht zu erhalten! Doch helfen wird es nichts: Weder wollen noch können die Griechen so sparen, wie sie müssten; außerdem befinden sich Portugal, Spanien, Irland und Italien auf dem gleichen Weg und spätestens deren Schulden vermag Deutschland nicht mehr zu begleichen, ohne endgültig seine eigenen Finanzen zu ruinieren. Der Euro muß also abgeschafft und die alten Nationalwährungen wiedereingeführt werden.

Daher sind die leicht durchschaubaren Vorschläge dieses finanzmarktgesteurten Möchtegern-EU-Zentralregenten aufs Entschiedenste abzulehnen!

so langsam

Geht auch dem letzten euromantiker hier ein licht auf und er beginnt zu begreifen dass am ende der zentralstaat ohne recht für die bürger steht!

José Manuel Barroso ...

...dieser Mensch verkörpert all das, weshalb ich die Schnauze von dieser EU so langsam gestrichen voll habe!

Diese EU-Kommission

ist von niemandem demokratisch legitimiert. Diese Verwaltungsbehörde maßt sich an, demokratisch legitimierte Regierung abzumahnen und zu reglementieren! Wo sind wir denn? Was würde wohl geschehen, wenn ein Berliner Bezirksamt (Verwaltungsbehörde) die Kanzlerin zu ihrer Amtsführung Vorschriften machen würde? Gehts noch ?

Abschaffen, diesen ganzen EU-Wahnsinn zusammen mit den ganzen EU-Richtlinien, die angeblich Gesetzeskraft besitzen! Gesetze beschließt ein Parlament!!!! Das sogenannte "Europäische Parlament" darf das aber nicht, da sei die Verwaltunsbehörde vor!

Abhilfe: Entweder Austritt und pensionslose Auflösung dieser Verwaltungsbehörde oder Unterstellung dieser Behörde unter das europäische Parlament zusammen mit dem Entzug aller Executiv-Vollmachten.

Was Europa braucht ist Demokratie und keine unkontrollierte Lobby-gesteuerte Verwaltungsbehörde!

AUSTRITT AUS DIESER EU ! ! !

Warum wird immer so darauf gepocht,

daß das Vertrauen der Finanzmärkte wieder hergestellt werden muß? Schwachsinn. Europa hat eine einheitliche Verwaltung (die sich unaufgefordert in die inneren Angelegenheiten der einzelnen Staaten einmischt) und eine zentrale Stelle, die Geld druckt. Wenn zuviel Geld im Umlauf ist, wird es eingezogen, ist zuwenig im Umlauf wird neues gedruckt. Wenn "die Finanzmärkte" dazu kein Vertauen haben, sollen sie doch ihre Zahlen, die angeblich Geld darstellen, in das verwandeln, was es wirklich ist: heiße Luft.

Herr Barroso und kein Ende...!

Nach der ersten Amtszeit dieses Herrn schien
im Jahr 2009 klar zu sein: Der nicht wieder!

Aber, Überraschung es kam anders!

Insbesondere Frau Merkel hat im Rahmen
des europäischen Politgeschachers
dieser Taube. Nu.. zu einer unerträglichen
zweiten Amtszeit verholfen!
Soviel makelose Inkompetenz verkörpert sonst
niemand im gesamten Europa parlamentarischen
sich-selbst-unterhalter-Circus und das
will schon etwas heißen...!

Ich gehe jede Wette ein, das dieser
Herr nach dieser Amtszeit bei irgendeiner
europäischen, wahrscheinlich portugisischen
Bank "rematerialisiert"...!

Immer dasselbe

Egal, wie der "Arbeitstitel" heißt. Eurobonds oder Bankenunion. Das Ziel der Eurokraten ist immer dasselbe: Sie wollen an unser Geld und wir sollen die Schulden der Anderen bezahlen.

Das ist nicht die Art Europa, die ich gewollt habe. Nicht Griechenland sollte aus der Gemeinschaft der Bankrottskrämer aussteigen, sondern wir.

Gestaltung einer marktkonformen Demokratie!

Barroso versucht nur, Merkels „marktkonforme Demokratie“ gestalterisch umzusetzen.

Vertrauen der Märkte heißt das Credo, bei dem politische-parlamentarisches Mitwirken, respektive Kontrolle als störend und kontraproduktiv betrachtet wird- das Diktat der Märkte trägt Früchte......!

Habt doch ein wenig Mitleid !

Herr Barroso ist ja nicht nur Obereuropäer sondern auch ehemaliger Oberportugiese.

Kein Wunder, dass ihm Lateineuropa besonders am Herzen liegt und er versucht, klammheimlich ein paar Vorteile für Zuhause rauszuschlagen.

Kann man ja mal probieren.

Es wird wohl Zeit

... dass sich noch mehr Widerstand formt. Nein zum ESM Diktat

was soll das?

seit langem nun schaue ich mir die kommentare auf dieser seite an,monate,wochen...mir ist der unmut völlig unklar.
da bezeichnet jemand den Euro als inflationäres spielgeld... der euro fußt auf den gesetzen der bundesbank.und das ist fakt. demzufolge ist entweder die DM ehemaliges,inflationäres spielgeld, oder der Euro die europäische form der DM. logisch: zweiteres, alles andere ist gelogen. ist es dem volk wirklich so verhasst,zu viel,und zu schwer zu mute, sich mit diesen themen zu befassen? wir haben eine jahrelange debatte hinter uns.und dem deutschen wirds langweilig, und angst,da er zu wenig versteht. also lehnt er ab.so einfach. nur ists alles andere als einfach. wir diskutieren jahre um jahre,es wurden unheimlich viele regierungen abgewählt und neu zusammengesetzt.und ihr redet von mangelnder demokratie.anti-eu.anti-euro.warum nur?weil wir ERST JETZT schnallen,das wir was für europa machen müssen?das es um immens viel geht,und keine abstrakte idee mehr? erschreckt uns das?

weiterführung

die kommision braucht mehr kompetenzen.unumstritten.bitte,liebe mitbürger legt euch fest: ihr wollt immer die wahl haben (komisch,das 40% nie hingehen),aber regt euch auf,wenn nicht schnell genug gehandelt wird. der euro wäre durch einen volksentscheid nie in deutschland akzeptiert worden. wir hätten unsere gesetzte der DM somit selbst abgewählt!
inakzeptabel.der euro bedarf einer korrektur,klar.aber nur durch mehr gemeinsames handeln ist dies möglich.erst,wenns mal nicht läuft,wird man munter und redet über europa.reichlich spät,mitbürger,reichlich spät.was vorher keinen interssierte,wird jetzt zum hass,weil man die negativen dinge extrem überbewertet.ein europäisches parlament mit allen kompetenzen,ein gewählter EU-präsident von allen eu-bürgern,ein vertiefung in finanzangelegenheiten,wirtschaft und politik,eine verfassung,der gesamtstaat.nur so gehts.aber das dauert.frage: habt ihr beim beitritt der DDR zur BRD auch soviel rumdiskutiert? ende der welt und so?denkt mal nach,bitte...

Die Finanzgeier wollen sich

Die Finanzgeier wollen sich unblutig an die Macht putschen....Da gehört schnellstens ein Riegel vor...
Sie geben auch gerade richtig Gas...sie wollen Tatsachen schaffen bevor der Widerstand der jetzt durch Occupy usw, sichtbar wird an Fahrt gewinnt.

Was will der Kerl?

Man könnte fast den Eindruck erlangen, plötzlich kann Alles garnicht mehr schnell genug gehen. Während die letzte Kuh noch nicht von der Straße ist, wird schon die nächste mit grobmotorischem Gehabe und Getöse aus dem Stall getrieben.

Man MUSS inzwischen zu dem Schluss kommen, das gesamte "Projekt Europa" wird nur noch betrieben, um Finanzindustrie und Wirtschaft das All-You-Can-Eat-Buffet herzurichten, um Macht zu konzentrieren und gleichzeitig schrittweise den Bürger zu entmündigen.

Die Menschen überall in Europa sind dieser Art Europa inzwischen überdrüssig. Und die verantwortlichen Politiker sollten sich lieber nicht wundern, wenn der Souverän irgendwann dermaßen mit der Faust auf den Tisch schlägt, dass das Porzellan in sämtlichen Schränken wackelt.

Es ist an der Zeit, endlich wieder ECHTEN Demokraten ein Mandat zu erteilen und das gesamte bucklige Lobbyistenpack, das überhaupt nicht die Absicht hat Volksinteressen zu vertreten, in die Wüste zu schicken. Und Barroso vorne weg!

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