Kommentare

Parteienforscher... ich lach mich schlapp...

Als ob der normale Pöbel so kompliziert denken würde.

Für die Pleiten in der Solarbange mach das Volk die FDP verantwortlich und nicht Merkel, oder gar ihren Umweltminister.

Leyen ist so eine Person an der sich die Geister scheiden. Für die einen ist sie ein Mutter aus der Mitte, für die anderen die personifizierte Inkompetenz auf zwei Beinen.

Die Linke hat ein Problem mit Radikalen im Westen, und ewig gestrigen im Osten. Das ist deren Problem.

Schwachsinnig

Ja klar, der CDU fehlen die modernen Repräsentanten, um mit den Grünen koalitionsfähig zu sein.

Sehr unabhängig dieser Parteienforscher. Die Grünen sind modern und die CDU rückständig. Alles klar. Man merkt welche Partei dieser Prof wählt. Nicht, dass ich die CDU gut finde...

Zuerst stirbt die Kultur, dann der Mensch aus

Realistisch gesehen ist Rot Grün wohl der Fall.

Die Wähler wählen damit aber nach dem Motto (auch wenn sie CDU wählen würden): "NACH UNS DIE SINTFLUT".

Das System wollen sie nicht verändern, weil sie religiös glauben, es könne wirklich immer so weiter gehen, und es kann überhaupt so weitergehen.

Die einen kürzen, die anderen machen schulden, und am Ende bleibt das Wesentliche auf der Strecke: Das Lebensgefühl, dass eine freiheitliche Grundordnung herstellen und bewahren wollte, die Lebensqualität. In Schulden lässt sich nicht frei leben!

Da kann man nur auf die Sintflut hoffen, dass dies Ernüchterung bringt, denn für viele (MILLIONEN) ist die Sintflut bereits bei Hartz Vier oder in der Niedriglohnsklaverei REALITÄT.

Die gehen dann nicht mehr wählen, die Verelendigten, weil sie sich nicht mehr als Teil des Ganzen sehen.

Für die etablierte Kaste scheint das alles zu funktionieren, bis eben der Megagau kommt.

Kunst wird in Italien verbrannt und auch woanders zerfällt Kultur.

Rot Grün, oder besser noch: Grün Rot

wäre eine einzige Wohltat für den Staat.

Ironie?

Diese Wohltat bedeutet den Untergang dieses Landes und ein Leben in Armut!
Aber dann wenigstens ganz sozialistisch für alle.
Manche lernen nie!

Warum muss das kleinere Übel immer so groß sein?!

... um mal Volker Pispers zu zitieren.

Ob nun Rot-Grün, Schwarz-Gelb, Schwarz-Rot... Es wird noch ein wenig Geld herumgeschoben, eine andere Lobby unterstützt, aber NICHTS geändert. Wer von unseren großen Parteien etwas anderes erwartet, belügt sich leider nur noch selbst.

Zum Wohl des deutschen (bunten) Volkes

CDU und FDP stoppen nicht den Ruin des Landes. Grüne islamisieren das Land, gemeinsam mit der SPD fahren sie das Bildungssystem an die Wand, gleichzeitig wird es finanziell ruiniert, (Spezialität der SPD) und alle gemeinsam fahren das Land an die Wand!

Die Wahlprogramme aller Parteien sind so identisch, dass es schwer fällt, sie auseinanderzuhalten.

Nur eine große Fusionierung würde alle erfreuen, denn sie könnten ALLE regieren und somit gemeinsam mit aller Kraft dieses Land an die Wand fahren!

Wer Sarkasmus findet, hat recht!

Wieder ein Grund.........

diese Truppe nicht zu wählen. Wer hat denn
die Karre in den Sumpf gefahren denn das waren doch die Sozies und die Grünen. Glauben die denn wirklich das der Wähler so schnell vergisst? Hartz 4 die unselige Leiharbeit und weitere prekäre Arbeitsverhältnisse nur um die Statistiken zu schönen und als Sahnehäubchen die Rente mit 67. Zusätzlich wurden die Renten gekürzt und auch die Sozialbeiträge erhöht (10 € Schmidtsteuer. Schröder und seine Truppe hatten seinerzeit restlos vergessen welche Klientel sie eigentlich vertreten und damit der CDU den Weg geebnet

Doch, ich halte die LINKE für wichtig.

"Die Linkspartei leidet ja auch darunter, dass sie neben tradierten Themen wie Rente mit 65, Hartz IV und der Position zum Krieg in Afghanistan kaum etwas bietet, das den Wähler dazu veranlasst zu sagen, 'Das ist es! Dafür wähle ich die Linke!'."

Ist ein klares NEIN zum Krieg denn nicht Grund genug, seine Stimme für eine Partei abzugeben? Ich habe in NRW jedenfalls den LINKEN meine Stimme gegeben - sicherlich, auf Landtagsebene wird keine Außenpolitik gemacht, aber insgesamt finde ich diese Aussage sehr verkürzt. Wer ein Problem mit dem Afghanistankrieg hat und sich gegen diesen Krieg ausspricht, der hat außer der Linkspartei aktuell keine Alternative. Alleine dies, macht sie für mich wählbar und zeigt, dass sie wichtig ist, denn andere Parteien sind in dieser Frage durch die Bank weg einer Meinung. Leider auch die Grünen, die ehemalige "Friedenspartei" - enttäuschend.

klassische Universitätspolitologie

Die klassische Universitätspolitologie und auch die Geschichtswissenschaftler können, so glaube ich, mit der Piratenpartei nicht so viel anfangen.

Alternativlos Alternativen wählen!

„Auch weil Röttgen durch dieses Wahlergebnis so weit domestiziert ist, dass er im Kabinett keinen Widerspruch mehr leisten wird.“

Starker Tobak Herr Neugebauer, der aber genau ins Schwarze trifft!
Wenn v.d. Leyen, als nerv tötende Sirene der cdU, die einzig verbliebene Alternative zu Merkel darstellt, dann ist die Partei in der Tat abgewirtschaftet und völlig unattraktiv!

Demokratie lebt vom Wechsel, es ist mehr als überfällig, dass Merkel mit „ihrer Politik“ abgewählt wird!

Während sich das Volk in den

Während sich das Volk in den Schriften Rousseaus belehren möge wie wenig Parlamente und deren Wahlen mit einer echten Volksherrschaft gemein haben: „Die Abgeordneten des Volkes sind also nicht seine Vertreter und können es gar nicht sein; sie sind nur seine Bevollmächtigten und dürfen nichts entscheidend beschließen. Jedes Gesetz, das das Volk nicht persönlich bestätigt hat, ist null und nichtig; es ist kein Gesetz. Das englische Volk wähnt frei zu sein; es täuscht sich außerordentlich; nur während der Wahlen der Parlamentsmitglieder ist es frei; haben diese stattgefunden, dann lebt es wieder in Knechtschaft, ist es nichts. Die Anwendung, die es in den kurzen Augenblicken seiner Freiheit von ihr macht, verdient auch wahrlich, daß es sie wieder verliert.“ – und die stetig sinkende Wahlbeteiligung scheint darauf hinzudeuten, daß man den Parteienwahlzirkus zu durchschauen beginnt; denn dies ist unablässig um den Staat vom Parteienübel befreien zu können oder es zumindest zu verringern.

RE: 14. Mai 2012 - 17:31 — ToniL

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"Die Grünen sind modern und die CDU rückständig."

Ja, genau so ist es. Dazu muss man keiner Partei angehören oder gar die Grünen wählen; diese Aussage ist genau so wahr wie 1+1=2

Die meisten Leute in dieser Gesellschaft sind halt lieber rückständig als modern - so war das doch immer schon, kein Grund, sich aufzuregen.

Das Märchen vom Protestwähler

Was genau ist eigentlich ein Protestwähler ? Könnte ein konservativer Landwirt, der sich weigert jemals ernsthaft über Politik nachzudenken einer sein ?
Die Analyse von Herrn Neugebauer bringt wenig mehr, als die üblichen Analysendoubletten.
Meiner Ansicht nach ist das Problem der Linken in Nordrhein-Westfalen, dass die ehemalige WASP zu schnell in die Linke eingegangen ist, ohne ihr eigenes Profil rüberretten zu können. Auch die Linken in NRW werden so von vielen als SED-Nachfolger wahrgenommen. Schade, denn die NRW-Linken haben (hatten) einige fähige Köpfe zu bieten.

21:18 — Avedus

Zitat: "diese Aussage ist genau so wahr wie 1+1=2"

Sogar die liebe und reine Mathematik ist fuer manch einen nur Ansichtssache.
Ansichten als Naturtatsachen verkaufen zu wollen ist wohl kaum modern: es hat Tradition in diesem Land.

"Die meisten Leute in dieser Gesellschaft sind halt lieber rückständig als modern"

Rueckstaendig ist gar nicht das Gegenteil von modern. Ich wuerde eher sagen, dass der Mensch seit jeher zwischen Bewahren und Erneuern pendelt. Das entspricht seinem Beduerfnis nach Sicherheit und dem nach Forschen. Beides ist wichtig fuer eine Verbesserung.

Gruen als "modern" zu bezeichnn, ist schon sehr gewagt und so gar nicht waegend.

Herb.

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