Kommentare

bessere Chancen in NRW

In NRW dürfte die FDP gute Chancen haben. Nicht weil sie ein besseres Programm hat, sondern weil die Alternativen so miserabel sind:
Die beiden Frauen haben mit ihrer Schuldenpolitik abgewirtschaftet. Den Schwätzer aus Berlin möchte ich auch nicht wirklich als Landesvater haben. Die Linke wird NRW auch nicht aus dem Schuldensumpf bringen. Was bleibt einem da noch übrig, wenn die Wählerstimme nicht als Protest zu unerfahrenen Neulingen gehen soll?

Zu so einem "Absturz" kann es nur kommen . . .

wenn man mit seltsamen Versprechen vergleichsweise große Wählerströme, die eigentlich keine Stammklientel sind, wirklich kurzfristig zu einem entsprechenden Kreuz auf dem Wahlzettel bringt und dann glaubt, das sei eigene Substanz.

Nochmals; die letze Bundestagswahl war ein Wahlunfall, auf dem sich die FDP sonnen wollte. Sowas gibt es kein zweites Mal. Seit 1949 war diese Partei, gemessen an ihrem Ergebniss, unverschämt oft das "Zünglein an der Waage".
Man muss einfach sehen, an wieviel Regierungen mit mehrfachem Umfallen bei Koalitionszusagen man mitwirken durfte. Dazu oft mit mehr Einfluss, als die paar Wählerstimmen allein hergegeben hätten.

Jetzt ist diese Partei genau auf dem Weg dahin, wo sie hingehört; sie hat sich selbst überlebt. Das ist langfristig wohl das Los fast aller Splitterparteien.

Hoteliers

Für mich ist die FDP die Partei der Hoteliers. Das das wird auch kaum mehr aus unserem kollektiven Gedächtnis zu streichen sein.

Schlechte Analyse

Es bezieht sich auf die fundamentalen Fehler der letzten Zeit. Das Wahlergebnis 2009 war doch wirklich für jeden als Strohfeuer erkennbar.

Die Partei hat ihren Kern verloren, Stück für Stück. Der letzte Rest wurde in den 11 Oppositionsjahren rausgekehrt. Was übriggeblieben ist, ist eine radikale ein Themen Partei.

Ihre Konzepte taugen nichts. Da hilft es auch nicht, dass die FDP dieser Tage eine beispielslose Unterstützung aller Medien geschenkt bekommen hat. Die Schuldenproblematik war ja auch ein PR Geschenk für die Union, aber auch da kann die FDP nicht Punkten. Man kann nicht in eine Krise hineinsparen, und das hat auch nie funktioniert (auch ein Indiz für ihre radikale Ausrichtung).

Der Untergang der FDP, wird auf jeden Fall neue Hoffnung geben. Und zwar im dem Sinne dass publizistische Macht ihre Grenzen hat.

Mein Problem mit der FDP ist...

... daß diese Partei den Freiheitsgedanken ("liberal" im wahrsten Sinne des Wortes) leider nicht mehr konsequent verteidigt, sondern sich immer mehr zum Handlanger der Überwachungs- und Kontrollwahnsinnigen der CDU/CSU macht.
(Von Frau Schnarrenberger einmal abgesehen).

Deshalb sind die Piraten im Aufwind. Blinde Terrorhysterie reicht halt langsam nicht mehr aus, um die Bürger gehirnzuwaschen damit sie ihre Bürgerrechte wegschmeißen.

Die FDP ist viel besser als die Meinungsmacher glauben

Auch wenn sich heutzutage fast jeder in diesem Forum mit Polemik und Häme über die FDP zu übertreffen versucht: Eine sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Arbeit der FDP findet nicht mehr statt. Meinungsmache gegen die FDP ist en vogue.
Und wenn ich so Sprüche lese wie: "Die FDP hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt", dann soll man mir mal eine Partei in Deutschland nennen, die diese noch besitzt und nicht ebenfalls schon längst verspielt hat.

FDP = unglaubwürdig, unfähig und substanzlos!

Herr Rösler, Herr Lindner, Herr Westerwelle, Herr Bahr, Herr Kubicki & Co.!

Noch immer warten ich und Millionen anderer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler leider vergeblich auf das von Ihnen vor der Bundestagswahl 2009 (!) versprochene "Mehr Netto vom Brutto".

WANN WERDEN DIE STEUERN UND ABGABEN IN UNSEREM LAND ENDLICH DEUTLICH GESENKT?

Wann haben wie Steuerzahler, die Leistungsträger dieses Landes, endlich deutlich "mehr Netto vom Brutto"?

Ich befürchte, daß das nur unverschämte und dreiste Wahllügen von der MÖCHTGERN-Steuersenkungspartei FDP waren.....!

Die Wählerinnen und Wähler sollten die unverschämten und dreisten Wahllügen der FDP vom "mehr Netto vom Brutto" nicht vergessen und ab sofort NICHT mehr länger die unglaubwürdige, unfähige, substanzlose und überflüssige FDP wählen!

Die FDP ist in meinen Augen UNWÄHLBAR!!!!!

Weniger Schulden als im Bund

... sondern weil die Alternativen so miserabel sind: Die beiden Frauen haben mit ihrer Schuldenpolitik ...

Vorurteile fordern zum Widerspruch auf. Die beiden Frauen, wie es ein wenig despektierlich heraus klingt, haben weniger Schulden gemacht als Schwarz-Gelb im Bund.

Wer Opposition wählt, hat's einfacher

Mich wundert, dass der Meinungsforscher nicht das offensichtliche Wählerverhalten erwähnt, eine Regierung nach ihrer Wahl abstrafen zu wollen. Denn so ist der Wähler fein raus: Er muss sich nirgendwo mehr rechtfertigen, die bösen Vorgänge der Regierung zu unterstützen.
Etwa seit der Wiedervereinigung war jede Bundesregierung früher oder später dazu gezwungen, unpopuläre Entscheidungen zu treffen, denn die bis heute stets wachsende Staatsverschuldung lässt den Politikern eben nur noch die Möglichkeit auszuwählen, welche Gruppe sie noch höher belasten will (sei des durch Abgabenerhöhungen oder durch Sozialkürzungen o. a.).
Einen Wahlerfolg in der Regierungszeit auszubauen ist somit praktisch unmöglich.
Dennoch hätte die FDP viele Wähler halten können, wenn sie tatsächlich die Steuergesetzgebung reformiert hätte. Wegen der neuen Ämter fehlte dazu dann wohl die Energie.

@Nana - Man kann den Medien viel vorwerfen, aber dass sie die FDP unterstützen, ist hoffentlich ein schlechter Witz.

HottelYes

Die CSU hat von dem Besitzer der Möwenpick-Firma auch einige kleine Spenden bekommen.
Damit sind die FDP und die CDU korrupt, da sie nicht gegen den Geldfluß und der Mächensteuer-Änderung opponiert haben. "Gruppenhaftung" :)

Spätrömische Dekadenz

Als Herr Westerwelle eine Vielzahl von Menschen, die von Hartz4 leben müssen, als dekadente Spätrömer abqualifizierte, dokumentierte er nicht nur seine Unwissenheit über die sozialen Realitäten in Deutschland, sondern offenbarte damit auch den inneren Zustand einer Partei, die nur noch die Fassade des Liberalismus besitzt. Es ist indes die Wahrheit: Die FdP ist nichts weiter als ein Karierristenzweckbündnis. Dass dies ein Fakt ist, der nicht etwa nur mit Westerwelle und seiner Freundschaft zur Hotelbranche verbunden ist, demonstriete sein Nachfolger, der sich taktlos als Parteivorsitz ausrief, ohne die Abstimmung der Basis abzuwarten. Die FdP ist schon lange kein Ort mehr, an dem sich freie Geister zusammenfinden könnten. In diese Partei findet keine Debatte statt, keine Kontroverse, denn sie ist eine Seilschaft geworden, die sich das Wort Freiheit an die Wände tappeziert.

@Horace T West

Für mich ist die FDP die Partei der Hoteliers. Das das wird auch kaum mehr aus unserem kollektiven Gedächtnis zu streichen sein.

Da mögen Sie Recht haben. Die Ermäßigung der MWSt für Hotelübernachtungen war allerdings ursprünglich nicht die Idee der FDP, sie hat nur bereitwillig mitgemacht. Die Idee stammte von einem Hinterbänkler der CSU, der jahrelang dafür kämpfte und seine Sache ganz nach vorne bringen konnte, weil der Koalition echte Ideen fehlten.

@Mr.Right1961 - Wer noch immer an die Märchen der FDP glaubt....

....., der glaubt vermutlich auch an den Osterhasen.

Die FDP ist eine durch und durch unglaubwürdige, profillose, unfähige und substanzlose MÖCHTGERN-Steuersenkungspartei, die den Steuerzahlern "mehr Netto vom Brutto" und "deutliche Steuersenkungen" versprochen hat und NICHTS eingehalten hat.

Die FDP ist eine reine Lobbyisten-Partei, die NIEMAND mehr braucht!

Die FDP ist in meinen Augen "überflüssig wie ein Kropf" und UNWÄHLBAR!!!!!

re fritze24

"Die beiden Frauen haben mit ihrer Schuldenpolitik abgewirtschaftet."

Da wollen Sie sich wohl eher selbst Mut einreden. Die Zustimmung zu Hannelore Kraft liegt bei über 50%.

@Mr.Right1961 - Piraten verspielen Glaubwürdigkeit

Und wenn ich so Sprüche lese wie: "Die FDP hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt", dann soll man mir mal eine Partei in Deutschland nennen, die diese noch besitzt und nicht ebenfalls schon längst verspielt hat.

Die Piraten sind gerade massiv dabei.

Ach was!

Sie meinen, bei einer "sachlichen Auseinandersetzung" - was immer Sie darunter verstehen - käme man in Bezug auf die FDP zu anderen Ergebnissen?
Welche Art "Auseinandersetzung" wäre das?

²Mr.Right1961

Und was soll an der momentanen FDP denn so gut sein? Das sie auf einmal fordern, dass der Staat bei den Benzinpreisen eingreift? Wenn die FDP in den Umfrageergebnisse bei 10% wären, dann würden die FDP'ler sagen, die armen Konzerne die verdienen noch zu wenig.

Die einzigste FDP-Person von der ich etwas halte ist Frau Leutheusser-Schnarrenberger, aber die wird selbst von ihrer Partei untergraben.

Die FDP hat in der jetztigen Regierung nichts gutes hervorgebracht und daran sind Rösler und Co verantwortlich, dass sie ihre Partei systematisch ruinieren. Was soll man dieser Partei auch noch glauben, heute so in 4 Minuten wieder eine andere Meinung vertreten.

Nix gut !

"Die FDP ist viel besser als die Meinungsmacher glauben"

Soso .. die Bevölkerung weiß aber bereits dass die FDP noch viel schlechter ist als die Meinungsmacher herausposaunen !

Früher habe ich FDP gewählt...

....aber dann habe ich erfolgreich eine Therapie absolviert. Seither geht es mir sichtlich besser.
Ich bin wieder nett zu meinen Mitmenschen und auf dem Weg der Besserung in eine für alle sozialverträgliche Zukunft.

Wir brauchen Liberale, nicht die FdP

Die FdP hat den Lieberalismus nicht gepachtet, ganz im Gegenteil, sie hat sich zunehmend von diesem enfernt. Da wäre ich mal gespannt von einem JungFdPler etwas über die Bedeutung der humboldtschen Bildungreform zu erfahren. Der erzählt einem höchstens was von seinem neuem VW-Lupo.
Die FdP steht nicht mehr für den demokratischen Aufbruch einer Bildungselite, wie sie es im 19.Jhrd. vielleicht tat.
Heute steht die FdP für Karriere um jeden Preis. In NRW hatte die FdP damals die Wahlen mit unlauteren Mitteln gewonnen, zurückgegeben hat sie ihre Mandate nicht und die fällige Strafe noch nicht vollständig zurückgezahlt.
Siegessicher investiert sie lieber in den Wahlkampf. Nimmt dazu neue Kredite auf -woher diesmal und wer bezahlt die, wenn sie scheitern ?
Sogar in Berlin, wo viele Haushalte einen Brief von Herrn Brüderle bekommen haben, der Grund dazu ist schleierhaft, denn nach neuen Umfragen liegt die Partei hier nunmehr unter 1% der Wählergunst (Quelle: Berliner Morgenpost von gestern).

Unsachlich

"Eine sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und der Arbeit der FDP findet nicht mehr statt."

Da ist auch nichts mehr. Auseinander zu setzen.

Nichts mehr übrig.

re mr-right1961

"Die FDP ist viel besser als die Meinungsmacher glauben"

Es waren aber die Wähler, nicht die 'Meinungsmacher', die der FDP die letzten Landtagswahldesaster beschert haben.

Und die künftigen auch ...

Mr.Right1961

Jipp, sie ist der Frosch. Wenn man sich so dämlich über Intrigen wie der FDP Vorsitzende freut, kann man Frau Merkel nur noch bedauern, mit so jemand regieren zu müssen.

Diese Partei ist nur noch Kindergarten. Was z.B soll das jetzt mit Röslers Initiative gegen die hohen Benzinpreise. Jede Menge Bürokratie, die der Bürger bezahlen wird. Sie werden sehen, diese Kosten werden von dem Konzernen gleich, wie auch postwendend angekündigt, auf uns übertragen. Die FDP weiß doch genau, dass sie den Konzernen damit nicht weh tut. Wir brauchen Gesetze gegen die Spekulation mit den Rohstoffen, dann wird auch der Benzinpries sinken. Aber diese einzig wirksam Methode will die FDP nicht. Wir brauchen die Finanztransaktionssteuer, auch dass wird die Spekulation eindämmen. Auch das will die FDP nicht. Frau Merkel will beides, die SPD will beides. Also hinweg FDP!!! Außer Du bist Arzt. Der soll künftig für den Ratschlag, mit dem Rauchen aufzuhören, nach dem willen der FDP extra kassieren.

FDP ?

Kann mir jemand erklären für was die Partei steht ?

Ich meine was ist Ihr Ziel, was für eine Politik macht die

Eigentlich?

Aber eigentlich gilt ja das Selbe für die SPD und erst

recht für die CDU, ..ich finde die Merkel hat keine

Meinug....sie geht oft den Weg des geringsten Widerstandes

Bsp. Atomenergie aber sowas führt dazu dass die Partei

Ihre Position verliert....naja ist schon fast ein

anderes Thema ^^

Die Liberalen haben sich vom Wähler abgewandt ...

... und deshalb wendet sich auch der Wähler von den Liberalen ab. Das Problem der heutigen FDP ist es doch, dass sie nicht mehr den Menschen als Ausgangspunkt ihrer Betrachtungen (an)erkennt, sondern nur Unternehmen, juristische Personen, "die Wirtschaft" halt.

Wäre der Mensch Mittelpunkt der Überlegungen und des ehrlichen Interesses der FDP, würde allein der Begriff "Freiheit" einen derart weiten Themenkatalog eröffnen, dass die FDP im nahezu gesamten Spektrum der politischen Parteien Aspekte aufgreifen könnte - und müsste.

Aber wer den Menschen derart verächtlich gegenübersteht, dass er sich nicht einmal vor laufenden Kameras Begriffe wie "Anschlussverwendung" und "Tyrannei der Massen" verkneifen kann, der braucht sich über nichts zu wundern - auch nicht über ein gehöriges Maß an Häme.

...

@Jon Do: absolute zustimmung.
Ich werde der FDP keine träne nachweinen, aber hoffe doch das frau Leuthäuser-Schnarrenberger in der politik bleibt... Vieleicht bei den piraten?

was ist falsch gelaufen bzw. Profil der FDP

es gab eine Zeit vor der 2009er Wahl, da hatte die FDP viel mehr als Steuersenkungsversprechen - Sie hatte eine Streichliste von "überflüssigen" Ausgaben und das Versprechen diese Ausgaben drastisch anzugehen.
Posten sollten gestrichen werden.... Scheint nie stattgefunden zu haben - man hat nie wieder etwas davon gehört. Dann kam die Hoteliergeschichte und zu guter letzt unser Wirtschaftsminister der sich statt sich in Themen anständig einzuarbeiten lieber Polemik verbreitet. Rösler war sicherlich der Todesstoss einer schwankenden Partei.
Und dabei gibt es dort durchaus Köpfe denen ich viel zutrauen (Lindner + Döring z.B.), aber eben auch typische Selbstdarsteller wie Herr Rösler/Westerwelle.

Klar ist es einfacher in der Opposition Vorschläge zu machen als Sie in der Realität umzusetzen (das haben die Grünen in der Vergangenheit oft genug erlebt), aber so gar keine Erfolge vorzuweisen ist einfach traurig.

Die Partei muss sich ändern - schnell, sonst ist es zu spät...

Gähn, mich interessieren die

Gähn, mich interessieren die Berichte über die FDP nicht mehr. Lasst es einfach sein, bitte es reicht. Ich lese sie mir nicht einmal mehr durch...
Ernsthaft: langsam bekomme ich tatsählich das Gefühl, dass für diese Sinnlosartikel viel Geld fliesst... ich weiss, dass es nicht so ist, also warum?

@Mr.Right1961

Wir brauchen aber gar nicht bewerten, ob die Partei "viel besser" ist. An ihren Handlungen müssen sie sich messen lassen.
Außer der Verweigerung für die Schlecker Bürgschaften fällt mir da leider nicht viel positives ein.

In meinen Augen steht diese Ein-Themen-Partei aus zwei Gründen dumm da.
1) Trotz steigender Gewinne gehören immer mehr Menschen zu den Einkommensverlierern und diese sind kein Einzelfall mehr, sonder eher der Regelfall.

2) Auch anständige Unternehmer werden zunehmend genötigt die Bezahlung ihrer Mitarbeiter zu reduzieren, da sie sonst gegen die Konkurrenz nicht bestehen können.

Sämtliche Maßnahmen, die für eine verbesserte Situation der Arbeitnehmerschaft sorgen, werden vor allem von der FDP vehement abgelehnt. In diesem Sinne handeln sie sehr liberal, aber beim ALG soll der Holzhammer geschwungen werden, nicht dass noch ein AN auf die Idee kommt, sich für einen Hungerlohn nicht abzurackern.

FDP-Untergang so wichtig wie ein Sack Reis in China

Mit den unzaehligen Analysen wird so getan, als wuerde dem Land etwas ganz Wichtiges verloren gehen. Fakt ist, die FDP war immer eine kleine Partei und nie wirklich wichtig, geschweige denn gut fuer das Land. Trotzdem wird so getan, als waere fuer alle Deutschen die Rente gestrichen worden oder sonstwas Schlimmes passiert sein und jetzt muesste man ellenlang rumanalysieren, wie das passieren konnte.

Das einzige wofuer ich die FDP respektiere, ist der Umgang mit den Missbrauchskandalen in der Kirche. Frau Schnarrenberger hat sich kraeftig eingemischt und somit Vertuschungen verhindert und gleichzeitig die Kirche gerechterweise oeffentlich vorgefuehrt. Aber eine einzige energische und konsequente Ministerin in der Parteigeschichte ist bisschen duerftig fuer eine Bilanz.

@Mr.Right1961

Nun, der Her Hilmer hats mit nicht eingehaltenen Wahlversprechen soweit ganz gut aufn Punkt gebracht. Das zusammen mit dieser unappetitlichen Hotelgeschichte lässt es erst so richtig schlecht aussehen. Ist ne große Sache, prägt sich ein, geht nicht mehr raus, selektive Wahrnehmung halt. Die Häme ist berechtigt weil die letzten Wähler so enttäuscht wurden, dass eine sachliche Auseinandersetzung nun nicht mehr nötig ist. Und es stimmt, die anderen Parteien sind auch nicht glaubwürdiger, ändert aber nichts am FDP-Desaster.

Trotz aller Bemühungen

Seitens der Medien (hier die Tagesschau), krampfhaft sich für den Erhalt bzw. die Wiederwahl der FDP in den Landtagen einzusetzen:

Die Partei ist so überflüssig wie ein Kropf!

Dumm nur das es Mediale Parteiorgane gibt die es wirklich schaffen labile Bürger zu überzeugen das die FDP gebraucht wird.

Ich wünsche den Gelben bei den Wahlen gute Schulnoten. So eine 2 oder 3 (geht auch noch) als Prozent.

Oh je

Bei dem Satz von Rösler "Da werden wir uns erstmal über die Wahlsiege freuen" kann man schon herzlich lachen und sich amüsieren ist fast so wie Westerwelles aussage "warten wir mal 2010 ab dann werden wir ja sehen wie meine Beliebtheitswerte gestiegen sind".
Mein Gott sind die am Ende und zwar vollkommen zu Recht.

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