Kommentare

Und trotzdem...

Und Trotzdem verleihen die Banken das Geld an ihre Kunden zu Zinsätzen von 7, 8 oder sogar 10%.

Kein Wunder das die Bankinstitute nicht mehr wissen wohin mit dem ganzen Geld und in ihrer Not lautet Paläste aus Mamor, Glas und Stahl von Stararchitekten bauen lassen.

Wie in einem Beitrag im Börsenteil so schön als Beispiel gewählt wurde, werden wir auch hier den Ketchupflascheneffekt beobachten dürfen.

Da wird an der Flasche geschüttelt (EZB schwemmt den Markt mit Euros) und es passiert nichts, aber schlagartig kommt mit einem Schwall Alles auf einmal raus und dann wird jeder froh sein dürfer, der einen Garten hat, groß genug um Kartoffeln anzupflanzen oder eine Ziege zu halten.

Juhu - es darf weiter spekuliert werden!

Äh, woher kommt das Geld eigentlich? Das kann doch nur frisch gedruckt sein.
Die Banken leihen sich billig Geld bei der EZB um dann das Geld für teure Zinsen weiterzuleihen. Es wird ja von der politik gehofft, dass von dem eld auch Staatsanleihen maroder Staaten gekauft werden. Sind die Staatsanleihen später evtl. wertlos, dann kann ja der Steuerzahler die ganze Scheisse übernehmen.
Nein, so kann das nicht weiter gehen. Wenn es so ist, dass die Steuerzahler die Schulden von Banken (weil systemrelevant) übernehmen muss, dann bitte schön auch die Gewinne! Herr Gysi hat mit seiner Rede vom Montag nicht unrecht gehabt!

Immer schön Geld drucken

wir brauchen noch das 10-fache von dem Geld.

Liebe Leute, bitte schreibt einen offenen Brief an die Zentralbank sie möge doch so schnell wie möglich 100 Billionen drucken und diese dann für einen Zinssatz von 0,01% und 500 Jahren Laufzeit ausgeben. Wir hätten hier insolvente Staaten, wie Griechenland, Unternehmen, wie Schlecker, Privatleute, wie mich, die alle ihre Schulden in den kommenden Jahren zurückzahlen müssen.

Wir haben alle kein Geld mehr, bitte druckt neues, die anderen Scheine sind "verbrannt" , nicht mehr da, einfach weg, ausser Landes, mit der Estonia gesunken...

Bitte Zentralbank, druckt Geld, die Preise für Lebensmittel sind gestiegen, die Miete, das Benzin, ja das ganze Leben ist so teuer geworden, wir haben aber kein Geld mehr..., wir brauchen neues, zu viele Scheine sind irgendwie "verschwunden".

Auch das "Betteln" auf G20 für mehr Geld nach Europa hat nix gebracht, keiner hat welches, die haben nur noch Gold und Diamanten, was will man schon damit ?

Über 1 Billion Euro innerhalb von 2 Monaten!

Da kann (muss?) das Gezocke ja munter weiter gehen...
Wann werden nun endlich die Wucherzinsen für Kontoüberziehungen und Dispokredite verboten?
Dort kassieren die Banken Zinsspreads von z.T. über 15%!
Das ist doch sittenwidrig!
Gleichzeitig treiben die Banken z.B. mit Rohstoffspekulationen die Preise immer weiter in die Höhe (z.B. Heizöl: derzeit fast doppelt so teuer als vor 1 Jahr!)
Ja, Frau Merkel, wenn der Euro gewinnt, gewinnt auch Europa! Aber leider nur das Europa der Großindustrie und der Hochfinanz, nicht das Europa der Normalbürger!

Die Banken lachen, der Steuerzahler wird weiter ausgenommen

Die Banken gewinnen im Grunde immer. Denn droht eine schwere Krise, muss ihnen mit der Begründung geholfen werden, dass sonst alles zusammen brechen würde. Will natürlich niemand.

Das Ende vom Lied der großen Finanzkrise war, dass die Banken einerseits mit Staatsgeldern zugeschüttet worden sind und dass sie andererseits ihre Schundpapiere in sogenannte Bad Banks auslagern konnten. Und dies alles natürlich zu Traumkonditionen.

Nun spüren wir immer noch die Nachwehen dieser Krise. Die Banken trauen sich immer noch nicht so recht, und das Geld will nicht fließen, wie es für eine heile Wirtschaft zu haben sollte. Schon regnet es wieder Geld. Die Banken werden mit Krediten zu einem Prozentsatz von 1% für drei Jahre versorgt. In dieser Zeit können Banken zu deutlich besseren Konditionen das Geld wiederum verleihen und machen mit unseren Steuergeldern Gewinn. Das ist ein Unding! Für wie dumm werden wir eigentlich verkauft? Wie lange soll das noch so weitergehen?

Na dann..

Da es die Regierung nicht interessiert, was mit dem "Billigen" Geld passiert.
Werden sich die Vorstände der Banken Ihr Provisionen erneut erhöhen und dank preiswertem Geld die Bonis sofort ausbezahlen.

Pervers

Statt selbst Kredite an die EU-Staaten zu vergeben, "verschenkt" die EZB nun erneut das Geld (der Steuerzahler, nicht ihr eigenes oder das ihrer Bosse) an die Banken und hofft, dass diese die Kredite mit Gewinn an die EU-Staaten weiter geben.

Die Notenpresse läuft

Die Notenpresse läuft auf Hochtouren. Anscheinend will man sich in Europa durch (Hyper-)Inflation die Schuldenberge tilgen.
Aber psst! Das darf man auf keinem Fall dem kleinen Sparer erzählen, sonst fliegt der ganze Schwindel auf und alle rennen zur Bank, um ihr ganzes Geld abzuholen, wobei ihnen dann die Bank erzählen wird:

"Sorry, wir haben euch jahrelang beschissen. Euer Geld ist physisch gar nicht vorhanden, es waren nur bits und bytes auf einem Computer, getragen durch euer blindes Vertrauen. Tja selber Schuld."

und dann?

1 Billion (Eintausend Milliarden) gegen die Krise???

Innerhalb von 3 Monaten verramscht die EZB knapp "Eintausend Milliarden Euronen" auf dem Geldmarkt, sind die Scheine schon alle gedruckt? Denn scheinbar handelt es sich ja um rein virtuelles Geld, oder kann mir jemand verraten wo sich der Gegenwert befindet?

Mir wird schwindelig bei der Vorstellung wie unsere Bankster das Geld nochmals vergolden, mit Zins und Zinseszins. Der Schuldenschnitt Griechenlands ist doch in der Tat nur Peanuts, warum regen wir uns auf.

Noch schwindeliger wird mir bei der Vermutung über die Höhe der Inflationsraten die uns erwarten.

Wartet, wartet nur ein Weilchen, dann kommt der ganz große Crash. Denn Gelddrucken allein löst keine Systemkrise!

Man stelle sich einmal vor,

Man stelle sich einmal vor, der 430-Milliarden-Kredit der EZB wird zum Zinssatz von 1 % direkt an die Verbraucher ausgezahlt ...
Wir sind das Volk - xebulon

als großbank

ezb geld nehmen und in staatsanleihen stecken,
wenn was schief geht haut dich der staat raus, oder wenn er das nicht tut, hat bis dahin wenigstens der vorstand genug verdient....

irgendwie hab ich den eindruck, das könnt ich rein mental auch hinkriegen, aber irgendwie sieht das doch eher nach schneeballsystem aus als nach leistungsgesellschaft?

@Zeitzeuge SI

"Denn scheinbar handelt es sich ja um rein virtuelles Geld, oder kann mir jemand verraten wo sich der Gegenwert befindet?"

Die EZB ist eine Notenbank der Euroländer die diese Summe durch einen einzigen Buchungssatz schöpft. Der Fachbegriff hierfür lautet Bilanzverlängerung. Umgangssprachlich auch Geld drucken genannt. Dieses Geld ist in dem Moment geschaffen, geschöpft oder wie auch immer Sie es nennen wollen in dem Moment, indem der Kredit vergeben wird (FIAT-Money-System). Sollten die privaten Banken diesen Kredit nicht zurückzahlen können(was sehr wahrscheinlich ist, da hier "gutes Geld" einem fehlerhaften und in den letzten Zügen liegendem Finanzsystem hinterhergeworfen wird) treten die hinter dem Kredit liegenden Sicherheiten ein. Und diese Sicherheiten stellen die Euroländer mit ihrem Volksvermögen dar.
Das heisst kommt es zum Zahlungsausfall haften die Steuerzahler. Hat der kein Geld mehr wird privatisiert! Und das heisst Sie zahlen für was, was ihnen früher mal gehört hat.

was denn - ich zahle Steuern

was denn - ich zahle Steuern um Banken zu "belohnen", die sich verspekuliert haben? Und dann darf ich diese (meine) Steuergelder zum X-fachen Zinssatz wieder leihen?
Weil - wie ich lese - ein Halsabschneider (=Bank) dem anderen nicht traut und man sich kein Geld gegenseitig leiht soll das nun der Michel zum Discountpreis tun?

Ich würde finden, das alle Privatpersonen die einen Kredit laufen haben per EU-Dekret ihren Zinssatz um 1% oder besser 2% oder gar 5% gesenkt bekommen. Begründung: das übrige Geld nehme ich ja um die Konjunktur anzukurbeln. Und das braucht Europa jetzt ja.

Wie meinen? Ich bin selber Schuld für die Geschäfte die ich in der Vergangenheit getätigt habe? Ich musste das Risiko abwägen und nun die Konsequenzen bitteschön selber tragen?

Ach so - logisch. Als rechtschaffener (dummer) Bürger macht man das ja so.
Und als Bank?

Besseres Kabarett kann das Leben selbst nicht schreiben.

Klar...Blast den Banken

Klar...Blast den Banken weiter die Kohle in den Arsch....
Wie wäre es wenn die EZB zu dem Zinssatz besser direkt an die Staaten leiht?
Dann machen die Banken keinen 3-400% Reibach mehr und so mancher Staatshaushalt wird wieder bezahlbar und die schulden abzahlbar.

Kreditzinsen

Wenn Sie sich heutzutage tatsächlich Geld bei einer Bank für 7-10% Zinsen leihen, sind Sie selbst Schuld. Es gibt auch Banken, bei denen das deutlich günstiger geht. Wenn Sie aber erwarten, dass die Banken das Geld für 1% weitergeben, haben Sie das Prinzip der Marktwirtschaft nicht verstanden. Mit der Differenz aus Habenzins und Sollzins deckt die Bank das Risiko eines Kreditausfalls ab, bezahlt seine Angestellten, zahlt Steuern etc. und natürlich verdienen sie damit Geld, in vielen Fällen auch nicht zu knapp, richtig. Aber es liegt immer in der Hand des Kunden, die Konditionen zu gestalten.

Sollzinsen

An alle, die sich über die hohen Sollzinsen beschweren:
1.) Sucht euch eine Bank, die niedrige Zinsen verlangt (wenn ihr schon dabei seid, wechselt zu einer Bank, die auch keine Gebühren für´s Girokonto verlangt)
2.) Überdenkt eure Ausgabenpolitik

Zusatz zu executiveorder11110, 14:00

Nun, es ist grundsätzlich die Aufgabe und der Sinn aller Zentralbanken, Geld per durch Buchungssatz den Geschägstbanken zur Verfügung zu stellen, also nichts Besonderes. Ob für dieses Zentralbank-geschöpfte Geld tatsächlich "der Steuerzahler" haftet, ist eine interessante, aber eher hypothetische Frage, die die Bundesbank bspw. mit Nein beantwortet. In der Theorie kann eine Zentralbank nicht pleite gehen, da sie ja ohne Sicherheit immer neues Geld schöpfen kann - ob das im Zweifelsfall praktisch hilfreich ist, steht auf einem anderen Blatt.

Bemerkenswerter ist die Tatsache, dass die Geschäftsbanken aus den bereitgestellten 500 Milliarden wiederum theoretisch 50 Billionen Kredit erzeugen könnten bei derzeit 1% Mindestreservesatz. Das sollte allein doch wohl für die gesamte Kreditklemme Europas UND seiner Wirtschaft und Bürger reichen - denkt man zunächst. Warum klappt das aber nicht, muss man mal fragen...

Eins verstehe ich aber nicht.

Die Banken sollen ihre Schulden zurückzahlen und graben sich ihre Haupteinnahmequelle (die von den Kreditnehmern zu zahlenden Kreditzinsen) selber ab, indem sie sich weigern, Kredite an Unternehmen zu gewähren ?
Das ist ja so, als wenn mein Kühlschrank leer wäre und ich mich trotzdem weigere, aus dem Haus zugehen, um einzukaufen. Und wenn ich dann Hunger habe, stehe ich beim Nachbarn vor der Tür ?

@ xebulon

"Man stelle sich einmal vor, der 430-Milliarden-Kredit der EZB wird zum Zinssatz von 1 % direkt an die Verbraucher ausgezahlt ..."

Dies würde bedeuten, dass Geld in Umlauf bringen fast wieder in öffentlicher Hand liegen würde.
Dies würde bedeuten, dass der Zins und Zinseszins der bei der Geldschöpfung nicht mit geschöpft wird sondern erarbeitet werden muss, für den Privatmann, die Industrie und die Staaten drastisch gesenkt werden könnte.
Der letzte Politiker der den Gedanken einer öffentliche "Geldausgabe" aufgriff war John F. Kennedy. Seitdem wurde diese Idee nie wieder aufgegriffen.

@ maschmi78

"Mit der Differenz aus Habenzins und Sollzins deckt die Bank das Risiko eines Kreditausfalls ab"

selten so gelacht. Die aktuelle Praxis zeigt doch das:

a) der Steuerzahler den Risikofall für Banken mit Steuergeldern absichert.
b) die Banken kein Risiko mehr eingehen, sie leihen sich nichtmal gegenseitig mehr Geld.

"2.) Überdenkt eure Ausgabenpolitik"

gleich der nächste Brüller hinterher. Auch das soll der Michel tun (und er tut es wirklich, denn die Konsequenz eines Fehlers trifft ihn alleine). Von einer Bank oder gar einem Staat wurde dies nicht verlangt. Begründung: wieder steht der Michel für sämtliche Fehler gerade.

Mann mann, bitte nachdenken und dann posten. Die ganze aktuelle Misere liegt darin, das die von Ihnen beschriebenen und an sich auch logisch richtigen Maxime der Wirtschaft ausgehebelt wurden.
Der Finanzmarkt als Resultat ist so verzerrt, das niemand mehr abschätzen kann wie das System Europa / Welt auf Eingriffe reagiert. Man stoplert nur noch planlos vorwärts....

@ h.grebenstein

Es kann nicht klappen, da es eine lupenreine Inflation darstellt. Im Klartext eine Geldentwertung, da das zusätzlich geschöpfte Geld (meistens im Verhältnis 1:9) nicht gedeckt ist. Mit einem begrenzten Planeten mit begrenzten Ressourcen kann man mit der exponentiell ansteigenden Geldmenge mit Wachstum keinen Gegenwert erzeugen. Das heisst die Banken werden diese Geldschwemme erstens dazu verwenden ihre Bilanzen zu verschönern und zweitens durch Kreditgeschäfte (mit Zins und Zinseszins) Profit daraus zu schlagen. Und dies ist ein Schneeballsystem. Am Ende dieses System's sitzt immer jemand, der dem Geld keinen Gegenwert mehr entgegenstellen kann und das Kartenhaus stürzt in sich zusammen. An diesem Punkt sind wir angelangt. Und nun versucht man dem Alkoholiker mit mehr Schnaps (sprich Krediten) zu helfen.

Die Inflation rückt näher

Wir sind auf dem besten Weg in die Inflation zu schliddern. Wehe dem kleinen Bürger der einen Kredit haben möchte der wird dann gleich mit Dispo 16% abgezockt und für Banken und Griechenland wird nur so mit dem Geld um sich geworfen aber anscheinend muss ja genügend da sein, und wenn nicht, dann wird gedruckt.

@Cebulon

Wenn die "Haupteinnahmequelle" der Banken tatsächlich Kreditzinsen wären, sähe die Lage besser aus...

@executiveorder11110 :

ich wiederspreche Ihnen ja nicht, eher im Gegenteil. Deswegen schrieb ich ja auch "in der Theorie" ist eine ZB-Pleite nicht möglich - was die Realökonomie dazu sagt, ist ja eine andere Geschichte. Mir ging es um die zusätzliche Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken, die in Ihrem Post nicht erwähnt wurde.

Man kann auch hier im Tagesschau-Forum nicht oft genug erwähnen, dass Inflation eben NICHTS damit zu tun hat, dass Waren "teuerer" werden, sondern dass Geld "billiger" (oder wertloser) wird, weil immer mehr davon im Umlauf ist. Leider verstehen das viele nicht...

Falscher Weg

Ich bin mir sicher, dass mit dem Geld der EZB in erster Linie wieder gezockt wird.
Wenn wir Steuerzahler für Verluste haften müssen, müssen wir auch an den Gewinnen beteiligt werden.
Wann gehen wir Bürger endlich mal alle auf die Straße?

Ist schon geil

wie wir uns vom Geld abhängig machen. Was ist das überhaupt für Zeug dieses Geld das wir so dringend zum Überleben brauchen? Warum geht´s nicht auch ohne? Warum müssen wir unsere Ressourcen vergeuden und uns gegenseitig in den Untergang treiben nur um mehr Geld zu bekommen. Was haben wir davon?

Verrückte Welt.

Weisheit Da rief der Berg zum

Weisheit
Da rief der Berg zum Tal
du bist mir doch egal

1% Zins für die Banken

und wenn ein armer Bürger mal ins Minus rutscht kassiert die Bank bis zu 19,5% Überziehungszins.

Kein Wunder dass die Banker Milliarden Reingewinn scheffeln.

Re h.grebenstein

Ich wollte Sie ja auch nicht verbessern. Vielleicht haben wir da aneinander vorbeigeredet.
Die Giralgeldschöpfung ist die neueste Innovation der Banken. Auch früher haben die Goldschmiede schon betrogen, indem sie die 9-10 Menge von Geld(Anrechtsschein auf Gold) ausgaben. Und das jetzige Giralgeld ist ja nicht mal mehr von Papiergeld gedeckt.
Und deshalb ist es auch ein Irrsinn, das Staatsschulden jemals zurückgezahlt werden können. Auch das versteht keiner. Wir haben heute, wenn ich mich nicht irre die 10fache Geldmenge im Umlauf als überhaupt gedeckt sind. Und dieser Betrug kommt seit 2008 erneut zum tragen.
Was die veröffentlichten Inflationsraten angeht: Würde man die wahren Inflationsraten veröffentlichen, würde das einen Bankenrun auslössen (Angst vor Enteignung) und das Lügengebäude aus ungedeckten Geld würde zusammenbrechen.

Niemals nicht sollte man

Niemals nicht sollte man jemanden einstellen, der in den Diensten der VS-amerikanischen Bankenkartelle steht! Nun hat man aber ein Geschöpf der berüchtigten Goldmannsachsbank, die Schon den Griechen bei der Spielgeldeurobilanzfälschung geholfen hat, zum Leiter der Spielgeldeurozentralbank gemacht; und schon läuft die Druckerpresse heiß, wobei diese milden Gaben für die Banken schlimmer sind als bloßes Gelddrucken: Hätte man Geld gedruckt, so wären die Staaten zumindest ihre Schulden los gewesen, so wie nun die Bürger ihre Ersparnisse verlieren und mit der Teuerung zu kämpfen haben; doch so behält der Staat seine Schulden und darf dazu noch für die Verluste der verkommenen Banken aufkommen, die nun dieses Geld wieder in den Börsenspielhallen verspielen werden!
Helfen wird dieser Bankenunfug aber Europa noch viel weniger als VS-Amerika, denn deren Dollar ist, dank massiver Waffengewalt, noch immer Welthandels- und Ölwährung, während das Spielgeldeuro das Papier nicht mehr wert ist!

au fein!

dann kriegen wir ja alle bald ganz billige ratenkredite und ueberhaupt bessere konditionen bei den banken.

ICH FINDE KAPITALISMUS TOLL!!! NIE WIEDER SOZIALISMUS!!!

Ich wäre gerne eine Bank, da würde ich mir ein paar millionen

€, sagen wir mal 100 millionen für den Anfang für 1% leihen und sie dann für sagen wir 2% auf diverse Sparbücher legen (bei anderen Banken natürlich). Ich weiß das ist bescheiden, damit hätte ich dann aber nicht so viel zu tun und ich bin ja nicht raffgierig. Mit der Millionen Zinsen, die für mich übrigbleibt würde ich etwa zur Hälfte die Schulden tilgen (ich bin ja seriös!). Außerdem würde ich noch jemandem sagen wir 50000 € bezahlen um auf das Geld aufzupassen (ja, ich schaffe Arbeitsplätze!). Dann hätte ich noch 450000 im Jahr übrig. Weil ich viel bescheidener bin als andere Banker, könnte ich davon ganz gut leben. Ich würde sogar 10000 € im Jahr für gute Zwecke spenden (und höchstens die Hälfte davon an solche Vereine, von denen ich selbst wieder profitieren kann!). Außerdem kaufe ich dann noch für 40000€ Griechische Staatsanleihen.
Ich weiß, eigentlich wäre das mies, vor allem wenn man bedenkt wo das Geld ursprünglich her kommt. Gut das es jetzt viel bessere bekommen!

Darstellung: