Kommentare

Schuldenschnitt?

Selbst die restlichen Kredite wird Griechenland nicht bedienen können.

Griechenland ist mit "geschönten" Bilanzen Mitglied der Euro-Zone geworden, bekommt es nicht auf die Reihe, von seinen reichen Bürgern (z.B. dem Onassis-Klan) Hilfen zu bekommen oder Steuervermeider zur Kasse zu bitten...

Ich habe nichts gegen Griechen, diejenigen, die ich kenne, sind nette, ehrliche und hart arbeitende Menschen... aber GriechenLAND ist nur durch Betrug ins Währungssystem gekommen und droht, uns mit unseren ewigen "Hilfen" zu ruinieren... das Geld wird niemals zurückfließen, wir alle zahlen nur drauf... wo bleibt die finanzpolitische Vernunft "unserer" Volksvertreter?

Raus aus der Euro-Zone mit Griechenland, sonst ist es irgendwann vorbei mit dem Euro und die Amis sind die lachenden Dritten mit ihrem Dollar als Leitwährung.

Nach der ersten Griechenland-Spende machte der Witz hier die Runde:
"Wie merke ich mir die 11880? 11 Millionen Griechen bekommen 88 Milliarden € und zahlen Null Cent zurück"

Gewagtes Pokerspiel...

Griechenland will einen realen Staatsbankrott (keine Hilfsgelder mehr) unbedingt verhindern, da sonst das Beamten-Heer und andere Ausgaben des Staates nicht mehr bezahlt werden können, und die Politiker zum Teufel gejagt werden.

Die Eurozone will nicht nur den realen Staatsbankrott, sondern vor allem den Ratingagentur-Staatsbankrott (D-Rating) unbedings verhindern, da es sich sonst letztendlich gelohnt hätte, auf die Griechenland-Pleite zu wetten und die CDS (Credit Default Swaps) ausgelöst würden. Das würde entsprechende Spekulationen gegen die anderen Euroländer auslösen, und evtl. den Euro zerstören.

Ein FREIWILLIGER Schuldenschnitt soll nun sowohl den realen als auch den Agentur-Staatsbankrott verhindern. Aber wenn die Gläubiger nicht in ausreichendem Maße mitmachen, dann greift das neue griechische Gesetz, das die Gläubiger zwingt, und es kommt zu dem Agentur-Staatsbankrott, den die Euroländer unbedingt vermeiden wollen.

Ob diese dann Griechenland noch stützen werden?

Nicht vergessen:

Das griech. Parlament hat ferner beschlossen, dass das freie Aushandeln von Löhnen und Gehältern zwischen Gewerkschaft und Unternehmen verboten wird.
Denk daran, Griechenland ist der Testfall, danach wird in Port, Span. (hier übrigens Polizeiterror gegen Schüler-Demos) usw. weiter"gespart".
Wie lange wollen wir noch stillhalten ?

Mal dumm nachgefragt....

.....wird denn in den griechischen Geldhäusern sprich: Banken, auch das Gehalt um 30% gekürzt und Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (14 und 15tes Gehalt) auch gekürzt? Ach ja, und tausende entlassen ?

Oder betraf das nur den kleinen Griechen ?

und tschüß

Zahlungsausfall!!!! Ratingagenturen bitte handeln!!!

Betrug?

"Ich habe nichts gegen Griechen, diejenigen, die ich kenne, sind nette, ehrliche und hart arbeitende Menschen... aber GriechenLAND ist nur durch Betrug ins Währungssystem gekommen und droht, uns mit unseren ewigen "Hilfen" zu ruinieren... das Geld wird niemals zurückfließen, wir alle zahlen nur drauf... wo bleibt die finanzpolitische Vernunft "unserer" Volksvertreter?"

Griechenland ist mit Gewalt in die EU Zone aufgenommen worden. Nicht durch die Griechen mit Betrug sondern den Eurokraten. Daß Griechenland pleite ist und rote Zahlen aufweist, wußte man auch schon vorher. Nicht nur Griechenland sondern auch andere Länder mit roten Zahlen wurden genauso aufgenommen.

Es gibt nur ein Ziel. Eine große EU koste es was es wolle. Jetzt zahlen wir die Rechnung.

Griechenland präsentiert u n s die Rechnung

für u n s r e Euromanie.
Alle Länder waren gerne Mitläufer zum großen Geldtrog. Deutschland war Zugpferd und Gläubiger zugleich, das war, für uns gezwungenermaßen, von Anfang an so geplant.
Sowohl wenn das Experiment schiefgeht als auch, um die anderen zu entwickeln: Immer zahlt der Deutsche.
So ist es nun eingetreten und es werden weitere Kandidaten folgen.
Im Geld der privaten Gläubiger = Verzichts-Banken, -Versicherungen und staatlichen Geldausfällen stehen wir, die Steuerzahler, Geldanleger und Beitragszahler mit u n s e r e n Beiträgen und Einlagen. Geld, das diese und der Staat treuhänderisch zum Wohle der deutschen Bürger zu verwalten hatten. Alles verloren.
Unsere Ansprüche werden nun gewaltsam mangels Masse von oben gekürzt werden, auch die Sozialleistungen, mit unseren erzwungenen Verzichtsverlusten bezahlen wir das Dolce Vita der Bankrottländer.

@mmausmoelln

Die Sache mit den Amis und dem $ liegt auf der Hand. Hellas ist klein und schwach (auch selbst verschuldet) genug so dass es sich gegen die Finanzzocker, die auf eine Pleite des Landes spekulieren, allein nicht wehren kann.
Es ist wie bei einer Kette: Zuerst das schächste Glied herauslösen und sich dann nach und nach die nächsten Teile vornehmen. Am Ende ist alles zerstört.
Das wäre im Interesse vieler nicht-europäischer Kräfte!
Ob die Amis von den eigenen Problemen ablenken wollen bei 102% Staatsverschuldung?
Siehe unter http://www.usdebtclock.org/
Die Einheit Europas darf nicht wegen einem Land kaputt gemacht werden (denn auch die Chinesen u.a. werden darauf keine Rücksicht nehmen)!

Aha

Inwiefern bezahlen denn die Banken überhaupt dafür?
Wenn man bei Staatsanleihen ohne Eigenkapital Geld schöpfen kann? Wo ist denn dann bitte überhaupt der Verlust?
Ich mache Geld aus dem Nichts, verlange Zinsen dafür, die nur durch neue Kredite entstehen können. Am Schluss verkaufe ich einen Schuldenschnitt als gutmütige Beteiligung?

Vorallem bei den Zinsen, die zuletzt fällig waren muss man sich mal überlegen, ob nicht 100% Schnitt notwendig wären. Das wäre dann wenigstens Kapitalismus, denn einige ja so verehren, so ist das nur asoziale Marktwirtschaft.

Mal nebenbei gesagt: Das passiert noch öfters so, denn das ist nur ein Symptom unseres Geldsystems, auch wenn einige das nicht wahr haben wollen.

War klar das die Banken jetzt

War klar das die Banken jetzt jaulen würden...Lasst sie Bankrott gehen...DIE waren es in allererster Linie die GR da rein geritten haben und bisher gemauert haben um so viel wie möglich noch raus zu pressen.

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