Kommentare

Gauck steht für Neoliberalismus pur

Ein Herr Gauck steht für Neoliberalismus.

Er ist Mitglied der Deutschen Nationalstiftung, die als Ziel "eine umfassende Deregulierung auf allen Gebieten" hat.

zitat:
"Für ihn sei der Wert der Freiheit von allergrößter Bedeutung. Das sehe man im linken Spektrum zuweilen ganz anders, weil dort Werte wie Solidarität und staatliche Fürsorglichkeit vertreten würden."
(Quelle: Frankfurter Rundschau)

Solidarität zeichnet unsere Soziale Marktwirtschaft aus. Wer eine völlige Deregulierung will, will auch die staatliche Rente, staatliche Krankenversicherung und andere Dinge abschaffen.
Ein Herr Gauck kann nur polarisieren und wird unsere Gesellschaft spalten. Er ist ein Konsenskandidat der meisten Parteien. Er wird sich schwer tun bei mehr als die Hälfte der Bevölkerung Anerkennung zu bekommen.

Bevor er das Amt des Bundespräsidenten annimmt würde ich mir wünschen, dass er eine Liste mit allen Vorträgen und Auftritten bei Firmen u. Instituten herausgibt. Manche würden sich hier wundern.

Schade,....

dass man Gauck nicht gleich gewählt hat, als er noch 2 Jahre jünger und einfach Joachim Gauck war. Jetzt ist er der "Notnagel", der "Siehste"-Kandidat, der "Auswisch"-Kandidat, der "Klimmzug"-Kandidat für die FDP. Wann besinnt man sich endlich wieder darauf, wozu wir eigentlich einen Bundespräsidenten brauchen? Der SPIEGEL behauptet, dieses Amt sei ohnehin überflüssig wie ein Kropf. Dem muss ich widersprechen. Die Empörung darüber, dass unser Bundespräsident keine Überfigur war und die Massen, die der Queen zujubeln sind ein eindeutiges Zeichen dafür, dass auch die deutsche Seele nach einer Identifikationsfigur verlangt, die alle Wunschtugenden, die eigentlich kaum einer hat, vorlebt. Ich wünsche Herrn Gauck, dass er sich nicht verführen lässt von Macht und Glamour, sondern sich treu bleibt und wieder Ruhe in das Amt bringt!

"Ich fand es immer sehr

"Ich fand es immer sehr verstörend, dass es sich Herr Gauck gefallen ließ, dass man eine Behörde nach ihn benennt."

Die Stasi-Unterlagenbehörde wurde nicht von ihm, sondern von anderen als "Gauck-" oder "Birthler-Behörde" bezeichnet.

Großartiger Lobbyist

Ein Mann der regelmäßig wörtlich Zitate des Arbeitgeber Lobbyverbandes Initiative neue soziale Marktwirtschaft von sich gibt (Metall- und Elektroarbeitgeber), der kann nur ein Mann sein der die Wirtschaft voranbringen will. Endlich mal einer der die Pferd-Apfel-Theorie verstanden hat. Nur wenn man den Unternehmen genug Geld (Hafer?) gibt, bleibt genug übrig (Scheiße?), für die Arbeiterinnen und Arbeiter. Wichtig ist, was hinten raus kommt!

Da begehrt man gegen einen Präsidenten auf, der im verdacht der Vorteilnahme steht und somit seine politische Glaubwürdigkeit für das ganze Volk zu sprechen in Abrede gestellt wurde, und bekommt dafür einen der mit Sicherheit nur für die oberen 10.000 spricht.

@Wühlmaus

Die sogenannte Gauck-Behörde heißt offiziell immer noch "Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik".

Informieren Sie sich doch bitte erst mal, bevor Sie hier solchen Unsinn erzählen...

Manipulation?

Soviel Vorschusslorbeeren betonieren den Mann doch, ist das gewollt? (Was ist Obamas Friedensnobelpreis wert?). War die Fehlbesetzung (mit einem Winkeladvokaten aus der Provinz) auch gewollt?

Gauck ist Mitglied des

Gauck ist Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke: Der Zweck des Vereins ist, die Kontaktpflege zu führenden Persönlichkeiten der USA. Arend Oetker beschrieb diese Lobbytätigkeit im Jahr 2002 folgendermaßen: Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.

Merkels Strategiefehler

Sie glaubte, mit anderen Kandidaten Gauck aus dem Rennen werfen zu
können - das ging schief, weil die Kandidaten nicht mitzogen -
schwerwiegender Strategiefehler Nr.1.

Sie hat die FDP falsch eingeschätzt - schwerwiegender Strategiefehler Nr.2.

Nun wulfft sie ihrer gutgläubigen Fangemeinde die Sache schön und
macht sich damit - wie schon ihr korrupter Ex-BP - in der Welt
außerhalb der Nebelbänke vollends lächerlich.

Wer sich wiederholt und mit Macht, aber so schlecht vorbereitet auf
offener Bühne blamiert, sollte sich selber den Abgang nahelegen. Aber
über die hierfür notwendige charakterliche Ausstattung verfügt unsere
Slalomläuferin nicht.

2004 beginnen

2004 beginnen Montagsdemonstrationen der Bevölkerung in der Berliner Republik gegen die sogenannten Hartz-Gesetze, die vom Industrie-Manager Peter Hartz (Mitglied der SPD und der “Gewerkschaft” IG Metall) nach Konzept des 1999 erschienenen Schröder/Blair-Papiers (“Die Schwächen der Märkte wurden über-, ihre Stärken unterschätzt”, 1) durch alle damaligen Bundestagsparteien, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, CDU und CSU und mit Unterstützung des “Deutschen Gewerkschaftsbundes” (DGB) beschlossen worden waren. Joachim Gauck erklärt dazu im August 2004, es sei

“töricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstration stattfindet”.

Gauck zu Stuttgarter Montagsdemonstrationen Dezember 2010: “man muss sich darüber freuen, dass Bürger an der demokratischen Willensbildung teilnehmen.

ein Fünkchen Wahrheit

Ich meine, ein Fünkchen Wahrheit ist schon in der Erwartung vorhanden, er sei eine eierlegende Wollmilchsau. Da er kein Parteibuch hat, steht er auch ein wenig für alles und nichts. Manchmal kann er auch etwas verletzend sein, z.B. wenn er Leuten bescheinigt, sie seien "Erwachsen" oder "Demokraten". Das ist man hoffentlich auch schon vorher.

Tacktisch Klug von den Gruenen - ich glaube nicht

Ich weiss nicht. Gauck ist als selbst ernannter "sozial-lieberaler Konservativer" und evangelischer Theologe für Frau Merkel sicher weniger ein Problem als für einige Grünenwähler. Typisch Grüne Themen, die ich in einem Präsidenten auch mal interessante gefunden hätte wird er ganz sicher nicht vertreten. Merkel hat das taktisch für sich nicht so schlecht gemacht. Gauck ist ihr sicher nicht so unangenehm wie sie tat und mit ihren Konsezionen hat sie die FPD ruhig gestellt. Und ihre Katastrophale Fehlentscheidung bei Wulff nimmt ihr auch keiner mehr übrig. Gewonnen haben wir sehr wenig wenn sie es noch schafft Wulff sein Ehrensold durch zuwinken. Das wird man ihr dann wohl auch zu gestehen, da sie ja jetzt schon sooo schlimm einstecken musste.
Für viele Grünwähler wäre Töpfer ein besserer Kandidat gewesen. Aus inhaltlicher UND taktischer Sicht (er hätte die Koalition gespalten).

Über einige Details seiner

Über einige Details seiner Vergangenheit möchte Gauck heute gerne den Mantel des Schweigens breiten. Im Sommer 1990 hat er sich mit seinen eigenen persönlichen Akten stundenlang alleine im Rostocker Bezirksarchiv beschäftigt (vgl. Spiegel 17/91), ein Vorgang, den der damalige Innenminister Diestel als „eindeutig illegal und rechtswidrig“ bezeichnete.
Kaum einer weiß, daß er seinen guten Beziehungen zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS) manche Privilegien verdankte: Seine beiden Söhne durften in die BRD übersiedeln und konnten jederzeit wieder die DDR besuchen; Gauck selbst durfte ebenfalls aus diesem Anlaß in den Westen. Und auf seinen Wunsch hin wurde für seine persönlichen Zwecke ein VW Transporter importiert.
Ähnliches bestätigte auch die „Welt“, die am 23.4.91 über ein 90minütiges Gespräch berichtete, das Gauck am 28.7.88 mit dem MfS-Mitarbeiter Terpe geführt hatte. Darin findet man dann solche Äußerungen von Gauck wie: „daß es dringend notwendig ist, die Attraktivität des Soz

Interview: "Gauck wird keine erierle..

Gauck als Vereinsmitglied d. Atlantic-Brücke ist ein

Totaler Minuspunkt auf seiner Weste . Er sollte sich

umgehend von dieser Elitetruppe verabschieden, denn sein

zukünftiges amt verträgt sich damit nicht.

Atlantic-Brücke: Ein Verein von Kapitalisten , die
das Hohe Lied auf d.Großen Bruder singen , eine eli-
täre Gruppe, die abgehoben dem Kapitalismus frönt.
Ein Verein, der die Freundschaft zum Großen Bruder
verteidigt u. noch weiter ausbaut, mit allen negativen
folgen , u.a. auch f.d. Demokratie..

Wir werden sicher i.Laufe d. Zeit noch weitere schwarze
"Flecken" auf seiner weste finden ,, das Web machts möglich .

Ich stelle fest: GAUCK ist nur 2. Wahl !

Und das Alleine ist schon beschämend f.d. Deutsche

Demokratie !

@Wühlmaus

Meinen Sie nicht, dass Sie mit Ihren Worten ein wenig übertreiben? In unserer Gesellschaft wird vieles Nach Personen benannt. Hier eine Ausnahme machen zu wollen und es als demokratisch fragwürdig hinzustellen, finde ich arg übertrieben. Wenn Gauck nur dieses Problem hat, dann hätten wir endlich mal einen guten Präsidenten.

Wahrscheinlich Teurer Sieg ... hoffentlich wert (@Bernd1)

Wenn Wulff dennoch seinen Ehrensold einstreicht.

Also die von @Bernd1 angezweifelte Realität bezüglich des Ehrensolds wird vom Speyer Staatsrechtler von Arnim wie folgt Eingeschätz:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,812784,00.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83774671.html

Die Regierung (u.a. Merkel) hat darüber zu entscheiden. Zustehen tut es Wulff laut Gesetz nicht unbedingt (selbst bei Koehler lässt sich streiten).

Gauck ist sicher nicht so untragbar wie seine zwei Vorgänger.
Gaucks Occupy-Einstellung finde ich auch zum heulen, wobei es mich wundert das @Bernd1 das so kritisiert wo er sonst immer mit Sprüchen wie "... die müssten alle zur Kasse gebeten werden" gegen Demonstranten wie S21-Gegener bläst.

@ Gauck Kriiker

Ich habe schon öfters negative Zeilen über Herrn Gauck gelesen. Vieles davon bezieht sich auf Sachen, die er gesagt haben soll. Ich empfehle hierzu einen Artikel der SZ:
sueddeutsche.de/politik/umstrittene-aeusserungen-ueber-occupy-und-sarrazin-was-gauck-wirklich-gesagt-hat-1.1288683

Ich empfehle es mal zu lesen. Gauck mag kein Idealkandidat sein, aber er ist nicht der Teufel und allemal ist es besser als Wulf.

Herr Gauck war auch nie ein DDR-Widerstandskämpfer

... falls doch, wieso ist er erst 1989 Mitglied des Neuen Forums geworden, nachdem er per Zufall von Bekannten dort eingeladen wurde? ... also kurz vor Ende der DDR.

Wieso wurde ein Herr Gauck vom MfS als IM Larve geführt? IM steht für Informeller Mitarbeiter. Welche Informationen hat er denn der Stasi mitgeteilt?

Gaucks eigene Aussagen zu seinem damaligen Verhältnis zu den staatlichen Organen der DDR und speziell zum MfS wurden im Jahr 2000 von Peter-Michael Diestel, dem letzten DDR-Innenminister im Kabinett de Maizière, in Frage gestellt. Diestel brachte in die Debatte eidesstattliche Erklärungen ehemaliger Funktionäre von MfS und SED ein, wonach Gauck ein Begünstigter des DDR-Regimes gewesen sei. In der Folge kam es zu juristischen Auseinandersetzungen, die jedoch mit einer gütlichen Einigung vor dem Oberlandesgericht juristisch beendet wurden.
(Quelle: Spiegel Online)

Gute Frage

tagesschau.de:
"Wollten SPD und Grüne ihn wirklich oder konnten sie einfach nur nicht mehr zurück?"

Natürlich wollten sie ihn nicht. Zum Schaden der Regierung war er gut genug, aber jetzt müssen sie in trotzdem nehmen. In der SPD hat wohl niemand mit dem kühnen Vorstoß der FDP gerechnet und die SPD schadet sich mit diesem Kandidaten (der doch voll auf Linie mit Schwarz-Gelb ist) selbst am meisten.

Die PK gestern mit Wulff war schon peinlich, als er sich die Spielchen der Parteien mit anhören musste. Gabriel mag als Wahlkämpfer taugen, aber als Vertreter der Sozialdemokratie ist er eine Fehlbesetzung. Kein Wunder, dass er im direkten Vergleich mit der Kanzlerin von allen Kandidaten am schlechtesten abschneidet. Dagegen wirkt selbst Wulff als die Aufrichtigkeit in Person.

Ihre Überschrift respektlos

Ich finde, dass es absolut unangebracht ist, im Zusammenhang mit dem Amt des Bundespräsidenten von einer "eierlegender Wollmilchsau" zu schreiben. Wenn Sie als öffentlich rechtliche Einrichtung unserem zukünftigen Präsidenten keinen Respekt zollen, dann brauchen Sie sich auch nicht um die Wiederherstellung der durch Wulff verspielten Würde sorgen.

Kuhhandelqualität

Es tut einem schon ziemlich leid das wir mittlerweile auf einem Niveau sind das wir nur so wenige Kandidaten haben die überhaupt in Frage kommen wenn es denn nach den Parteien geht. Evtl. sollte man überlegen ob nicht ein unabhängiges Wahlverfahren den BP einsetzt. Denn diese Kompromisse sind immer nur das kleinere Übel. Und mit seinen 72 Jahren finde ich Herrn Gauck auch schon reichlich alt. Er ist 5 Jahre über dem Renteneintrittsalter. Vielleicht sind verdiente Richter die bessere Wahl. Jedenfalls wäre es mir wohler wenn Herr Gauck abgelehnt hätte und denen den Fehdehandschuh hingeschmissen hätte. So macht er gute Miene zum bösen Spiel.

@hawk Ich als Ossi auch nicht

Ich stimme Ihnen vollkommen zu, mir geht es auch auf die Nerven.

egon krenz des finanzkapitals

es hätte hübsch sein können, frau merkel mal verlieren zu sehen - aber doch nicht um diesen preis: gauck als oberster ehrenmann der republik?!

ein blender, ein opportunist, ein blendender opportunist.

ich rechne es frau merkel durchaus zur ehre an, daß sich etwas in ihr gegen diese personalie sträubt. obwohl sie selbst aus meiner sicht eine willfährige vollstreckerin absolut grundgesetzwidriger wünsche der dusseligtsen teile der finanzoligarchie ist, scheint sie sich doch reste der üblicherweise recht treffsicheren menschenkenntnis von pastorentöchtern bewahrt zu haben.

Kritik auf Basis von Halbwissen

Haben sich die Damen und Herren Gauck-Kritiker außer mit der Meinungsmache diverser Medien auch mit der von Gauck selbst verfassten Literatur beschäftigt? Wenn Sie mal einer seiner Lesungen beigewohnt haben, wo dieser Mann teils unter Tränen von seinen Erfahrungen in und mit der DDR und auch von seiner Liebe zur Freiheit und zur Demokratie berichtet, dann würden Sie vielleicht weniger leichtfertig und unfair, weil nicht den Tatsachen entsprechend, urteilen. Wer Joachim Gauck seine Menschlichkeit abspricht, der möge sich bitte fragen, wie es um die Eigene bestellt ist.

@tollschock - ja so ist Merkel raus

Das stimmt Gauck hätte es einfach ablehnen sollen - aber dann wäre noch herausgekommen das Merkel eigentlich keinen eigenen mehrheitsfähigen Kandidaten hat, außer aktive Politiker die dem entsprechend tief im Politsumpf stecken. Sie hat sich ja noch nicht mal für jemanden wie Töpfer stark machen wollen. Man hat wie immer den Eindruck Merkel kann eigentlich größere Entscheidungen (also solche die nicht rein Machtpolitischer Natur sind) nur treffen wenn irgendwie, z.B. die Opposition Souffleur spielt. Das brauchte sie beim Atomausstieg, wie beim Präsidentenvorschlag.

Das Niveau der Kandidaten!

..ist hoch,aber das einiger Schreiber hier läßt sehr zu wünschen übrig!!!!!

Präsident der Herzen? Nicht meines

Gauck ist ein Polemiker und Spalter. Hätte er doch jetzt abgesagt... Die Republik hätte dann ihren kurzen Chaos und danach einen würdigen Kandidaten: Götz Werner (Ex-dm-Chef). Das ist ein WAHRER PRÄSIDENT!

Opfer der eigenen Eitelkeit?!

Das Geschachere der Politelite um diese Personalie hat nun den „Verlierer“ der ersten Runde zum „Zwangskandidaten“ der folgenden Akklamationsveranstaltung bestimmt- so weit so unwürdig!

Ich kann Gauck nicht verstehen, dass er sich von den Parteien zu ihren Ränkespielen missbrauchen lässt!

Fehlt es Gauck an der nötigen Sensibilität, oder ist es schlicht seine Eitelkeit, die der Bauchpinselei der politischen Elite zum Opfer fällt?

Hat er es nötig, sich Cora Publikum, von Merkel mit „Schmeicheleien“ hofieren zu lassen, die der verständigen Bürger als Hohn empfinden muss?

Merkt Gauck nicht, dass er der Zweite-Wahl-Präsident in mehrfacher Hinsicht ist, der „benutzt“ wird, um ganz schnell eine politische Baustelle, die sich die etablierte Parteiarroganz eingebrockt hat, im Schnellgang schließen zu können?

Größe wäre gewesen, deutlich zu machen, dass er sich zu schade für dieses Bauertheater ist, dass er dem Land besser dienen kann, wenn er dies aus der bürgerlichen Ebene heraus tut!

Vom Regen in die Traufe

Dieser Gauck ist die mit Abstand schlechteste Wahl. Wenn man natürlich als Alternativen Schäuble und Co anbietet, ist klar, dass er noch die meisten Stimmen bekommt.
Herzlichen Glückwunsch Frau Merkel, der Wahlsieg ist ihnen bereits sicher, denn mit dieser hofierung der SPD von Herrn Gauck haben sie sich ihr eigenes Grab geschaufelt.
Fünf Punkte für die Herr Gauck steht
- Neoliberalismus der extremsten Art (Siehe seine Äußerungen zu Occupy und Hartz 4)
- Merkwürdige Stasi "Aufarbeitung" mit ehemaligen Stasi Mitarbeitern in seiner Behörde
- Vergötterung des Kapitalismus bis zur Anbetung, obwohl überall in der Welt mehr und mehr Leute große Zweifel an diesem System haben
- Leben in der Vergangenheit (Sein ewiges gerede von seinem angeblich so schweren Leben in der DDR)
- Spaltung der Gesellschaft durch seine Haltung zum Sozialabbau, Stigmatische Bewertung der Geschichte der DDR, Befürwortung der immer größeren Schere von Reichen und Armen.

Ich fühl mich Ver (Gauckelt)

Dass wir nun einen Konservativen, den Kapitalismus schätzenden, dem Sozialstaat weniger geneigten,
den Ausländern gegenüber skeptischen, dem moralischen Gerede - den "Werten" - ergebenen Bundespräsidenten haben werden, wird wohl keine großen Veränderungen mit sich bringen.

Ein Intellektueller ist er sicherlich nicht, seine thematische Bandbreite ist auch nicht groß, aber dafür kann man sich ja Redenschreiber und Berater einkaufen. Aber ich hätten mir ein wenig mehr frischen Wind gewünscht, nicht nur einen Wohlfühlpräsidenten für die vermeintliche Mehrheit, der mit dem Rücken zur Zukunft steht.

Hätte Gauck die Nominierung abgelehnt, dann hätte er Deutschland wirklich einen Gefallen erwiesen.

was nun ?

"Natürlich wollten sie ihn nicht. Zum Schaden der Regierung war er gut genug, aber jetzt müssen sie in trotzdem nehmen. In der SPD hat wohl niemand mit dem kühnen Vorstoß der FDP gerechnet und die SPD schadet sich mit diesem Kandidaten (der doch voll auf Linie mit Schwarz-Gelb ist) selbst am meisten."

Also wie nun ? Er ist auf Linie mit schwarz gelb aber Merkl wollte ihn partout nicht ?

Die SPD schadet sich mit Gauck am meisten, aber sie wollten ihn ?

Allein solche Aussagen zeigen schon seine unabhängige Stellung. Ich bin mal gespannt was von ihm kommt. Ich erwarte wenig, aber ich finde es schon sehr anmaßend, welche hohen Ansrpüche schon wieder an ihn gestellt werden. Beurteilt ihn doch nach seinem Handeln als BP ...

re Kommentar

Gauck? der Untergang des Bundespräsidentalamtes?

es erinnert mich an Reinecke Fuchs, die oberen tun die unteren sterben..

(ohne bezug zum Hr. Wullf, der als Isegrimm allerdings gut Rollenbezüglich passt)

und das mit einer Fabel aus dem 12.Jahrhundert.

Das Volk sollte seinen präsidenten wählen sollen, allein es fehlt am wie.

Wählen wäre ja wieder politischer Natur.

@ TimeTraveler jetzt wird

@ TimeTraveler

jetzt wird plötzlich einiges relativiert? Da nun auch die Medien anfangen das Hohelied auf Gauck zu singen, bin ich umso mißtrauischer!

@Merkwürdige Abstimmung bei MDR-aktuell

In der 19:30 Uhr Sendung von "MDR-aktuell" wurde der geneigte Zuschauer auf die Abstimmungsseite des Senders zur Nominierung Gaucks aufmerksam gemacht. Ich gab also meine Stimme ab und in der Auswertung waren von den knapp 3200 Stimmen ca. 80% gegen Gauck.

Einige Minuten später wollte ich mir die Seite nochmals anschauen. Diese wurde aber noch VOR Ende der Sendung geschlossen.

Hat da jemand Angst vor einer nicht representativen Umfrage?

Merkwürdig!

MfG

Etwas differenzierter, bitte!

"Bei seinen Äußerungen zu Occupy hat er in der Tat nicht die Erwartungen erfüllt, die man an jemanden hat, der einer Bewegung des Ungehorsams gegen ein politisches Regime entstammt. Offenbar billigt er das denen, die sich heute politisch unkonventionell verhalten, nicht zu."

Herr Neugebauer scheint die Auffassung zu vertreten: wer demonstriert, hat Recht. Die Tatsache, dass viele kleine Demonstrationen sich jetzt "Montagsdemonstrationen" nennen ist eine Beleidigung der damaligen Montagsdemonstrationen.

warum keine Kandidatin?

Sehe ich genau so, ist eine Riesenblamage für Frau Merkel, eine "schallende Ohrfeige" für die Dame war der Opposition wichtiger als sich um eine wirklich gute Lösung zu bemühen. Finde es schade, dass man sich nicht für eine Kandidatin entschlossen hat, es gibt so viele überzeugende Frauen, die ein Gegenentwurf zu Frau Merkel mit derer Machtpolitik und Machtsicherung sein könnten. So gibt es einen selbsverliebten Kandidaten, der schon ziemlich alt und mit den neuen Herausforderungen der globalen Welt überfordert scheint.

An Tokei-Ihto von einem Thüringer

nicht wundern, hier in Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt verschwindet öfters mal was, wenn es nicht ins Bild passt. 80 % gegen Gauck, man muss ja nur mal in mehreren Foren lesen, dann ist es doch merkwürdig wie viele nicht besonders glücklich mit der Entscheidung sind.

Es wundert mich sehr,

dass Joachim Gauck eine Kandidatur, dem Beispiel der Herren Lammert und Voßkuhle folgend, nicht abgelehnt hat. Letztendlich ist er doch der "Ersatzkandidat", nachdem er 2010 gegneüber Wulff auch koalitionsintern das Nachsehen hatte. Kann ein Mensch wirklich damit zufrieden sein, jetzt quasi den Notnagel für den Zusammenhalt der Koalition zu spielen? Ich sehe es ähnlich wie viele andere Kommentatoren und gehe bei Gauck von fehlendem Verständnis für den Sozialstaat und soziale Belange aus. Allein seine Äußerungen zu Occupy zeigen sein Gedankengut.

@ingenuitas

ja, ich habe eine lesung mit joachim gauck verfolgt. da hat er aber nicht geweint, sondern ueber seine ddr-biographie beherrscht und gefasst geredet.

leider war er nicht mehr beherrscht und gefasst, als er befragt wurde, warum er als chef der stasi-unterlagenbehoerde, entgegen den gesetzlichen bestimmungen, seine akte, ungeschwaerzt, allein, in seinem zimmer gelesen hat, die danach um einige seiten aermer wieder im archiv eingelagert wurde.

er war ebensowenig beherrscht und gefasst, als man ihm entgegenhielt, dass dies mitnichten erfindungen, sondern verbuergte aussagen von ehemaligen weggefaehrten und mitarbeitern gewesen sind.

aehnliches, wenn man ihn fragt, warum jemand wie er dennoch in der ddr-kirche karriere machen konnte, warum er dennoch kontakt mit seinen in den westen ausgereisten soehnen haben durfte, wenn er doch angeblich so lueckenlos und erdrueckend ueberwacht wurde.

er hoert ebenfalls nicht gerne kritische fragen zu seiner zeit als jugendpfarrer in rostock.

Verhinderung neuer Recherchen nach Amtsantritt !!

deswegen sollte Herr Gauck sein Stasi Akte ungeschwärzt und ohne fehlende Seiten veröffentlichen. Ich denke, so könnte man neuerlichen Pleiten sehr gut vorbauen. Pleite Wulff müsste ja eigentlich genug gewesen sein.

Gauck Superstarr

Ich finde fast alle im Interview gemachten Aussagen falsch. Er wurde nicht nur "von SPD und Grünen fast in den Himmel gelobt", sondern von allen Medien: "Yes, we can gauck", BILD. Der Grund für die rotgrüne Kandidatenwahl war damals wie jetzt der Versuch, CDU und FDP zu spalten und gleichzeitig die Linke auszuschließen. Wenn Gauck eines nicht ist, dann "versöhnend", er ist der rückwärtsgewandte Spalter par excellence.
Die vier nominierenden Parteien unterscheiden sich in den großen Fragen kaum, alle sind neoliberal, besonders die Parteien der Besserverdienenden, FDP und Grüne, unterscheiden sich auch sonst fast gar nicht mehr (blau + gelb = grün), schließlich war Claudia Roth nicht umsonst fast 20 Jahre bei den Jungdemokraten Mitglied, der Nachwuchsorganisation der FDP (vgl. Wikipedia).
Leider selten wird erwähnt, dass Gauck auch Anhänger des Irak-Krieges ist.
Gaucks "Freiheit" hört abrupt im Netz auf. Viele Seiten, die noch 2010 über ihn dort zu finden waren, sind weg.

Es ist wohl tatsächlich so,

Es ist wohl tatsächlich so, dass Gauck den Posten unbedingt will. Er wollte ihn schon 2010 und nun ist er sich nicht zu schade, die zweite Wahl zu sein. Ist er nicht damals sogar durch Deutschland getourt um seine Beliebtheit zu steigern?
Irgendwie macht mich das skeptisch... Ist es nun seine Eteilkeit oder Machtbesessenheit?
Wenn ich die Wahl zwischen Gauck und von der Leyen habe geht die Entscheidung klar zu Gauck, aber es MUSS auch gute Alternativen geben.
Bitte ohne seltsame Burschenschaftzugehörigkeiten! Gehts auch ohne Geklüngel, bitte?

Danke Paul

Auszug des Textes von Freitag.de

Das hatte er mit Angstschweiß auf Stirn und Rücken bereits nach dem Abdruck der Akte in der "Welt" vom 23. April 1991 erkannt. Er musste befürchten, dass sich die Akte auch anderen erschloss. Doch West-Lesern blieb sie unzugänglich. Ihnen fehlten DDR-Intim-Kenntnisse. Ost-Leser indes wurden zum Terpe-Papier nicht gehört oder als Regime-Anhänger mit der Unterstellung abgetan, den ehrbaren Bürgerrechtler Gauck ans Messer liefern zu wollen. Gauck konnte aufatmen. Und sich vehement für den Passus im Stasi-Unterlagengesetz einsetzen, dass Opferakten nur mit Zustimmung der Opfer an Journalisten, Historiker etcetera herausgegeben werden dürfen. Wer aber legt fest, wer Opfer und Täter ist? Die Gauck-Behörde. Es ist hohe Zeit, über all das intensiv nachzudenken, was mit dem unseligen DDR-Stasi-Erbe zusammenhängt.

@ TilEulenspiegel ja, eine

@ TilEulenspiegel

ja, eine dem namen angemessene "aufarbeitung" der vita des nun wohl versehentlich doch ins amt geplumpst werdenden ... sollte man wohl einfordern dürfen.

"die fliege, welche nicht geklatscht werden möchte, setzt sich am besten - auf die klatsche selbst." (georg christoph lichtenberg)

ein schelm, wer da an gauck und konsorten denkt ...

@ TilEulenspiegel ja, eine

@ TilEulenspiegel

ja, eine dem namen angemessene "aufarbeitung" der vita des nun wohl versehentlich doch ins amt geplumpst werdenden ... sollte man wohl einfordern dürfen.

"die fliege, welche nicht geklatscht werden möchte, setzt sich am besten - auf die klatsche selbst." (georg christoph lichtenberg)

ein schelm, wer da an gauck und konsorten denkt ...

@20:59 — TilEulenspiegel

"deswegen sollte Herr Gauck sein Stasi Akte ungeschwärzt und ohne fehlende Seiten veröffentlichen."

Ich denke, er wird die ihn belastenden Seiten schon vernichtet haben. Hauptmann Trebe hat mit Sicherheit keine Kopien erstellt. Es konnte ja auch keiner Ahnung haben, was mal aus Herrn Gauck wird.

Was mich aber anwidert ist die Art und Weise, wie in den Medien ein Personenkult um Gauck entfacht wird. Er ist KEIN Messias. Ich halte ihn einfach nur für einen großen Opportunisten.

MfG

Jeder Bürger der gegen Wulff war

sollte sich am 18.03.2012 zum Reichstag begeben und dort der Bundesversammlung den Einlass verwehren, wenn diese Geschichten nicht lückenlos geklärt sind. Ich bin sicher, es findet sich eine Zeitung, die diese Sachen recherchieren wird, wenn er im Amt ist.
Es wurde der Wulff auch zum Heiligen gesprochen, bevor den Eid schwur, doch was blieb am Ende davon übrig?
Nicht noch einmal so einunwürdiges Schauspiel, denn ich bin der Meinung das wir einen Bundespräsidenten brauchen. Der sollte nicht unfehlbar sein, doch sollte schon seinen eigenen Grundsätzen genügen.
Schon der Anschein sollte verhindert werden!!!

Und wieder

Deutschland , Land der übriggewählten.

Immer noch die Frage warum der unterzeichner aller Staatspapiere von Parteien bestimmt?

Nicht nur Nörgler

im übrigen bin ich kein Nörgler, der nur gegen etwas ist. Mein Vorschlag wäre Frau Leutheuser-Schnarrenberger gewesen, auch wenn mir die FDP so weit weg ist, wie der Südpol. Doch diese Frau hat schon mehrfach bewiesen, dass sie auch gegen den Strom schwimmen kann und hat Rückgrat bewiesen. Auch gegen ihre Partei und die ganze Regierung.
Im übrigen, sollte an den Vermutungen über Herrn Gauck etwas dran sein, ist er erpressbar, denn es gibt immer einen der mehr weis und es auch beweisen kann.
Das wäre eine bedenkliche Situation für einen Bundespräsidenten.

Die Tatsache, dass von links gejammert wird

offenbart erstaunlicherweise die Tatsache, dass sich diese Partei mal wieder selbst pervertiert. Die pseudoverschwörerischen Hinweise auf Gaucks Stasiakte in Kombination mit der Aussage, Gauck würde die linken Wähler nicht repräsentieren ist ein inhaltliches Eigentor. Von Anhängern einer Partei, die nachweislich erst auf immensen öffentlichen Druck ehemalige IM aus Landtagen entfernt hat, sollte man erwarten, dass sie sich durch einen stasivorbelasteten Gauck hervorragend präsentiert fühlt.

@Abydos

Waren sie bei der Akteneinsicht dabei?
Woher wissen sie das denn so genau?
Waren sie ein Spitzel und wissen was wirklich drin stand?

Hier wird so viel M... geschrieben was er angeblich gesagt oder gemacht haben soll.
Haben sie die Info vielleicht aus dem Internet?
Da steht nicht überall die Wahrheit;die Quellen muß man nach ihrer Quallität gut auswählen!

Hauptsache, man kann irgendjemanden kritisieren

Kaum einen Tag nominiert, schon macht sich die gesamte Presse mit der Lupe auf die Suche nach irgendwelchen Punkten, wo die Medien GLAUBEN, sie würden Gauck schlecht dastehen lassen.

Doch alle bisher gefunden Punkte (für HartzIV, gegen occupy, mutiger sarrazin und auch die hier genannte Atlantik-Brücke) wirken nicht negativ, jedenfalls nicht für den, der sich genauer damit befasst, und wie Gauck dazu steht.

Dieses "negatives suchen" und kritisieren der Kommentarschreiber hier wäre bei JEDEM anderen Kandidaten auch passiert.
Ist schon unglaublich, wie dieses deutsche Volk versucht, alles und jeden negativ zu sehen.

Für die Poltik ist Gauck jedenfalls unberechenbar, das gilt gerade auch für die Opposition.
Grüne und SPD werden in Erklärungsnot kommen, wenn sie auf einmal der poltitische Einstellung Gaucks widersprechen müssen.

Gauck hatte schon abgelehnt?

In irgendeiner Talksendung meinte ein Politiker (glaube CDU oder FDP), dass Gurck bereits abgelehnt hätte nochmals anzutreten. Das war so vor ein bis zwei Wochen meine ich. Weiss jemand noch wo das war?

"Schau mer mal..."

Wie schön wäre es, wenn sich jetzt nicht gleich wieder alle möglichen Journalisten und tatsächlichen oder vermeintlichen Experten den Mund über Joachim Gauck zerreissen und sich in wenig fundierten Spekulationen über seine Amtsführung gegenseitig überbieten würden, sondern man erst einmal abwartete, bis der Mann gewählt ist und sich eingearbeitet hat! Für die Rücktritte der beiden letzten Präsidenten tragen die Medien erhebliche Mitverantwortung, insofern wäre jetzt etwas Zurückhaltung sehr zu empfehlen.

20. Februar 2012 - 18:15 — hawk

.... fühle ich mich von Gauck nicht vertreten...

fühle ich mich auch nicht...

Hätten sie doch Heiner Geißler genommen, zwar gut 10 Jahre älter als Gauck, aber dafür 50 Jahre jünger im Kopf. Den hätten auch alle wählen können.

Lustig: Auch keine der politischen Parteien wollte Gauck wirklich. War schon bei seiner ersten Kandidatur so.

Aber letztlich ist es ja völlig egal, wer das Wort zum Sonntag an Neujahr spricht. Interessiert sowieso Niemanden.

Prophezeiung!

Herr Gauck wird einer der wichtigsten Bundespräsidenten, die dieses Land je gesehen hat. Zugegeben, dass fällt nicht schwer wenn man seine Vorgänger Herzog, Rau, Köhler oder Wulff betrachtet, die fast keine Fußspuren hinterlassen haben, aber dieser Mann wird kein Ja-Sager, wie viele seiner Vorgänger.

Wenn das alles so haltlos ist

frage ich mich, warum es heute immer noch frei zugänglich im Internet veröffentlich wird. Aber das ist wie bei den Wahlen. Erst bekommt die FDP 14 %, als man dann sieht was sie geleistet haben, will sie keiner gewählt haben.
Hätte man bei Wulff die Unstimmigkeiten schon 2010 ernster genommen und nicht als Äußerungen von "bösen" Buben die nur nörgeln wollen herunter geschrien, wäre uns einiges erspart geblieben.

Der Jammerlappen

ist weg-jetzt also Gauck.In der DDR systemkonform-danach gewendet zum Bürgerrechtler und Demokraten.
Ein Opportunist, der für arbeitende Menschen wie mich die neoliberale Diät bereithält.Mit seinen Ansichten steht er für die soziale Deregulierung dieses Staates.
Und für den Niedergang jener Kreise in Deutschland die sich solcher Leute bedienen.
Das Amt des BP sollte abgeschafft werden.Es ist ein Anachronismus und etwas für obrigkeitshörige Untertanen.

gauck

Schau bitte http://www.youtube.com/watch?v=Zfvg7PUe_f4

Erstaunlich...

...daß man in diesem Zusammenhang noch immer der Stimme der FDP (als vermeintlicher Volkspartei) so viel Bedeutung beimisst...
FD- who ??

Rückwärts in die Zukunft

Es gibt sicherlich viele Argumente für Gauck. Allerdings ist er m.E. nicht in der Lage sich für eine nachhaltige zukünftige Gesellschaft interlektuell zu engagieren. Welche Diskussionen z.B. in bezug auf das Thema Wachstum oder Bürgergesellschaft ist er in der Lage anzustossen. Wie will er sich gegenüber Rösler verhalten, der sich für ein ungezügeltes Wachstum ausspricht. Ist er derselben Meinung? Ein Mann für die alternde Gesellschaft aber nicht für neue unkoventionelle Ideen. Selbst ein noch älterer wie Töpfer, der die Probleme der Zukunft der Menschen erkannt hat, ist besser geeignet.

Herr Gaug nennt Herrn Sarazin einen mutigen Mann!

Würde er seine Eltern, die laut Wikipädia-Biografie Mitglieder der NSDAP waren, auch als mutig bezeichnen?

Herr Gaug wurde von seinen Eltern dazu erzogen, die Obrigkeit in der DDR, nicht anzuerkennen.

Ich möchte Herrn Gaug, keineswegs in die rechte Ecke drängen!!

Es wird nur berichtet, dass der Vater, in sowjetischer Gefangenschaft verstorben ist.

Darstellung: