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Di, 09.02.2010 - 16:40
Millionen Menschen in Deutschland haben nachts Probleme einzuschlafen. Jeder zweite Arbeitnehmer klagt laut einer DAK-Studie über Schlafstörungen. Die Betroffenen machen dafür vor allem Arbeitstress und Belastungen in der Familie verantwortlich. Zu Problemen führt auch Schicht- und Nachtarbeit.
Kommentare
Ich schlafe wegen 8 Euro Kopfpauschale der DAK schlecht
Nachdem die DAK mich letztes Jahr anrief um
1. mich als Exmitglied wieder zu werben...
2. dann am 01.01.2010 mit der HMK fusionierte
3. wo 2 (zwei) Versicherte einen Riesenschaden machten
4. und jetzt die DAK 8 Euro Kopfpauschale pro Versicherten erhebt
5. um halt auch neues Briefpapier zu drucken, und
6. den 2 teueresten Geschäftsführer aller Krankenkassen dabei leistet...
schlaf ich nicht nur schlecht bei dem Gedanken an diese Kasse.. nein ich bekomm auch gerade Bauchschmerzen wer wohl diese Studie bezahlt.
Solche Studien gibt es dutzendfach und sind doch nicht neu und werden mitlerweile sogar für Schulen und Kindergärten gemacht, weil das Thema Stress mit dem Arbeitgeber total ausgeluscht ist.
Was ist, wenn ...
...ein Arbeitnehmer/-in in sicherheitsrelevanter Produktion
(Autobremsenherstellung, Sägenherstellung usw.) infolge mangeln-
den Schlafs schlechte Arbeitsergebnisse abliefert, die nicht
offenkundig sichtbar sind, aber erst "später auftreten" ?
Ein infolge schlechter Qualität veräußertes Produkt, das einen
Gesundheitsschaden oder gar ein Menschenleben fordert - kaum
auszudenken !
Muß denn erst das Kind in den Brunnen fallen ?
Nichts neues.
Belastung und Stess am Arbeitsplatz ist ja nicht neues.
Und die krankmachenden Wirkungen sich auch hinlängst bekannt. Werden aber immer wieder erfolgreich ignoriert.
Dafür wird einem andauernd unter die Nase gerieben wie schädlich doch das Gläschen Alkohol am Abend oder der Braten am Sonntag, etc. ist.
Soll man da jetzt lachen oder heulen?
Man sollte auch mal bedenken,
Man sollte auch mal bedenken, dass die Matratze ein Verschleissobjekt ist, welches von Zeit zu Zeit erneuert werden sollte. Auch die Qualitaet des Kopfkissens entscheidet darueber, wie ausgeschlafen man ist. Ein guter Spaziergang am Abend anstatt vor der Glotze zu haengen und fettiges Essen in sich reinzustopfen bringts. Auch ein geoeffnetes Schlafzimmerfenster und die Heizung runtergedreht hilft. Viele vergessen das und wundern sich dann warum sie nicht schlafen koennen. Also, anstatt die Flachbildglotze anzuschaffen oder nach El Arenal zu reisen, das Geld auch mal anderweitig investieren. Solche Produkte kann man genau wie das neue Subwoofer-System fuers Auto fremdfinanzieren. Wer liquide ist, der schaffe sich gerne Unterhaltungselektronik plus Matratze an.
Gewollter Stress ?
Stress verkürzt die Lebensdauer, führt zu fehlerhaften Produkten, das führt zu Unfällen, die verkürzen wieder die Lebensdauer und so weiter. Als ordentlicher Verschwörungstheoretiker kann ich nur feststellen: Das ist gewollt! Es entlastet schließlich unsere Rentenkassen.
Wieder schlafen lernen
Viele Firmen haben bereits die Problematik erkannt und setzen äußerst erfolgreich das "Schlaf-gut-Training" ein.
Wer in 5 - 10 Jahren noch ausreichend gute Mitarbeiter haben möchte, sollte jetzt vorsorgen..........
Sind das auch die Politiker?
Schade, dass in der Statistik der DAK nicht heraus kommt, welche Berufsgruppen dies besonders betrifft!
Ganz besonders trifft es sicher nicht die Politiker in unserem Land, die wie zum Bspiel der Rechtsanwalt Oettinger nach Europa abgeschoben werden und dort ihr "Geld im Schlaf" verdienen:
Was Günther Oettinger verdient als EU-Kommissar
"Die Bezüge der EU-Kommissare sind durch den Europäischen Rat festgelegt... Demnach erhalten sie monatlich 19909,89 Euro. Brutto. Dazu kommen Zulagen in Höhe von rund 3600 Euro pro Monat. Nach dem Ausscheiden erhalten sie drei Jahre lang ein Übergangsgeld. Dessen Höhe liegt zwischen 40 und 65 Prozent des letzten Grundgehalts und hängt von der Amtszeit ab. Wenn sie 65 Jahre alt werden, erhalten sie eine Pension, die sich ebenfalls an der Dauer ihrer Tätigkeit orientiert. Für jedes volle Jahr werden 4,275 Prozent des Grundgehalts berechnet, die Höchstsumme beträgt 70 Prozent des Grundgehalts."
(Quelle Stuttgarter Nachrichten)
Da gäbe es für viele Menschen keine Schlafprobleme mehr oder ?