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15.03.2010

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Erste Resistenz gegen Tamiflu beobachtet

Bei zwei Patienten, die mit Schweinegrippe infiziert sind, ist erstmals eine Resistenz gegen das Mittel Tamiflu festgestellt worden. Die behandelnden Ärzte warnten vor einer leichtfertigen Einnahme des Medikaments. Besser sei nach wie vor eine Impfung, erklärten Mediziner des Uniklinikums Münster.

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Kommentare

Mobilisierung

Wir habens ja nun verstanden, dass man sich impfen soll. Brauchen wir mehr solche Meldungen? Wird es Zweifler irgendwann genug aufgeweicht haben?

Erste Resistenz gegen Tamiflu beobachtet

Erste Resistenz gegen Tamiflu beobachtet. In einen anderen Kommentar hatte ich gelesen das Resistenzen auch bei der Saisonalen Grippe vorkäme. Was aber später verheimlich wird, ist das die Saisonale Grippe aus geblieben ist. In Australien ist diese Grippe schon ausgeblieben.

Einen schönen Winterabend noch.

Die einzige Resistenz...

...die _ich_ längst schon entwickelt habe, ist die gegen die ständigen Panikmeldungen.

Ich habe mich gegen die saisonale Influenza impfen lassen, wie jedes Jahr. Basta.

Wer klärt uns Bürger auf?

Eine Bitte an die Tagesschauredaktion.
Nicht nur Sensationen verkaufen wollen,sondern auch aufklären.

Wie ich recherchiert habe sind in der Grippesaison 2008/2009 in Deutschland ca. 8.000 Menschen an der "normalen" Influenza gestorben.
Quelle: Epoch Times http://xxx.epochtimes.de/articles/2008/08/29/332311.html

An der Schweinegrippe hingegen sind nach Angabe des Robert Koch-Instituts bisher 42 Menschen in Deutschland gestorben.
Quelle:
http://xxx.pierre-markuse.de/2009/11/24/schweinegrippe-aktuelle-zahlen-
uber-40-tote-in-deutschland/

Ich kann die Panikmache beim besten Willen nicht verstehen.Kann mich mal bitte jemand aufklären.

MfG
Peter Amthauer

Das ist nun die Kehrseite der

Das ist nun die Kehrseite der Medallie. Aber die Pharmariesen freuts! Mit Hilfe von Bild und einem gewöhnlichen Grippevirus ordentlich Kohle verdient.

Das einzige Positive was ich daran sehe ist, dass man vielleicht daraus lernen kann für den Fall wenn tatsächlich mal ein gefährlicher Virus unterwegs ist.

Impfgeschwafel

Es gibt Studien, die belegen, dass geimpfte Personen anfälliger sind also solche, die sich NIE impfen haben lassen und halt auch mal eine Infektion richtig durchgestanden haben.

Dieser Kreislauf verstärkt sich und am Ende sollen sich alle impfen lassen, damit die bereit geimpften und dadurch geschwächten Personen nicht infiziert werden.

BITTE: es gibt Krankheiten, die konnte oder kann man mit Impfungen (Kinderlähmung, Pocken etc.) ausrotten. Grippe oder auch Schweinegrippe gehören wohl NICHT dazu.

Ich bin eigentlich ein Fan von Impfungen und finde die Einstellung einiger ziemlich eogistisch, die da sagen: Warum soll ich mich impfen, wo doch alle anderen schon geimpft sind und das Nebenwirkungsrisiko auf sich genommen haben.

Sich selbst impfen lassen kann nicht nur eine persönliche Angelegenheit, sondern auch eine Frage des Allgemeinwohls sein.

Wenn sich von 100 Leuten 99 impfen lassen, dann brauche ich mich als einziger NICHT mehr impfen zu lassen. Doch von sozialem Verantwortungsbewusstsein kann bei so einem Verhalten nicht die Rede sein.

Ich habe nicht vor mich impfen zu lassen. Wenn wir keine Nachweismethoden hätten, würden alle Fälle unter die normale Grippe fallen und an der sterben ohnehin mehrere 1000 Personen pro Jahr.

'Beratungs' -resistent . . .

Obwohl sich (nicht nur -ältere- Typ1)Diabetiker lt. Empfehlung gegen Schweinegrippe impfen lassen sollen,bin ich gegen solche 'Panik'Meldungen immun.
Eine Impfung gabs deshalb für mich nur gegen die saisonale Grippe.

Ich werte das m.E. nur für einen (weiteren) Versuch, doch noch die teuren Impfdosen an die Bevölkerung zu bringen.
Glaxo & Co freut das sicherlich. Aber die haben dank ausgeklügelter Verträge ja bereits den Gewinn eingestrichen und brauchen keinen weiteren Zuspruch von 'Experten'

Noch nie gegen Grippe geimpft

Ich wurde noch nie in meinem Leben gegen irgend eine Form der Grippe geimpft, und zumindest seit ich denken kann habe ich auch noch nie eine Grippe gehabt. Wenn man den mittlerweile ziemlich nervigen Panikmeldungen glaubt, müsste ich bereits seit etlichen Jahren tot sein!

Mittlerweile wird ja auch eine Impfung gegen die normale Grippe empfohlen, immerhin sterben seit Jahren rund 8000 Menschen jährlich in Deutschland daran.
Warum aber dann noch keine Impfung gegen Verkehrsunfälle, an denen jährlich ca. 5000 Menschen in Deutschland sterben, ausgesprochen wird, kann ich nicht verstehen. Oder Impfungen gegen Föhn's in der Badewanne, Leute, die auf Drehstühle stehen, oder Drachensteigen lassen unter Hochspannungsleitungen.

Vielleicht sollte Opel nochmal kurz vor der Insolvenz stehen, die USA Osama bin Laden fast gefasst haben oder Ahmedinedschad sollte mal iranischen Atomwaffenbesitz bestätigen. Vielleicht sollte die Bundeswehr auch noch ein paar afghanische Dörfer bombardieren. Ist zwar alles Flachbums und kostet wieder ein paar Kommandeure den Kopf, aber ich hab wenigstens meine Ruhe vor der Schweinegrippe und den Panikmeldungen.

Aufklärung ....

... ist wahrlich von Nöten.

Herr Amthauer, Sie beantworten Ihre Frage schon von selbst, indem sie eine ganze Saison (Saisongrippe) mit "bisher" (Schweinegrippe) vergleichen.

Die Grippesaison beginnt erst! Damit können Sie diese Zahlen erst im nächsten Sommer vergleichen! Außerdem gehören zur saisonalen Grippe mehrere verschiedene Viren (gegen 3 wird in der saisonalen Grippe geimpft), so dass Sie selbst dann die Zahlen nicht direkt vergleichen können.

Wenn Sie beim RKI genauer nachlesen, werden Sie auch feststellen, dass die Besonderheit an der Schweinegrippe ist:

- An der Saisongrippe erkranken in etwa alle Altersgruppen gleich, an der Schweinegrippe bevorzugt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

- An der Saisongrippe sterben fast nur Patienten mit geschwächten Immunsystem, insbesondere viele alte Patienten, bei der Schweinegrippe sind plötzlich neurologische Grunderkrankungen und Schwangerschaft besondere Risikofaktoren.

Diese Unterschiede lassen ziemlich eindeutig auf einen anderen Verlauf schließen als bei der normalen Saisongrippe. Die beiden Grippearten sind also in ihrem Verlauf nicht eins zu eins vergleichbar!

Hinzu kommt:

- Die Saisongrippen gehört zum Typ H3N2, die Schweinegrippe zum Typ H1N1 - des gleichen Typs der die spanische Grippe 1918 auslöste. Damals verlief die erste Grippesaison relativ harmlos, durch eine Mutation wurde erst die zweite Grippesaison richtig gefährlich. Und das waren nicht die einzigen H1N1-Pandemien im letzten Jahrhundert.

Eben deshalb werden die Mutationen sehr genau beobachtet. Und deshalb ist diese Tamiflu-Resistenz als eine Mutation relativ wichtig.

Niemand kann genau vorhersagen, wie die Schweinegrippe verlaufen wird. Wir haben den Impfstoff und können impfen. Was passiert, wenn die Regierung nichts tut und nun sterben neben den 8000 normalen Grippe-Toten noch mal ein paar Tausend an der Schweinegrippe? Wie regt sich dann jeder einzelne von uns auf?

Erste Resistenz gegen Tamiflu beobachtet

@Tiuri

Fr, 18.12.2009 - 17:57 — jo49

Erste Resistenz gegen Tamiflu beobachtet. In einen anderen Kommentar hatte ich gelesen das Resistenzen auch bei der Saisonalen Grippe vorkäme. Was aber später verheimlich wird, ist das die Saisonale Grippe aus geblieben ist. In Australien ist diese Grippe schon ausgeblieben. Ich möchte von der WHO wissen wie es in anderen Ländern aussieht. Als solches haben sie in ihrem Kommentar alles gesagt.

Vielen dank Tirui

Guten Abend
Ich habe weiter oben bereits die Frage in den Raum gestellt,warum wegen der Schweinegrippe so ein Wirbel gemacht wird.

Tirui war so nett und hat in seinem Beitrag was dazu geschrieben.
Was sich mir allerdings nicht erschliesst ist,dass die Schweinegrippe so gefährlich sein soll.Bei Abflauen des H1N1-Virus sind 42 Menschen in Deutschland an ihm gestorben.Der "normalen" Influenza erlagen in der Saison 2008/2009 um die 8000 Menschen.

Wer den Vieren am ehesten zum Opfer fällt ist zwar nicht uninteressant,jedoch sind es die Zahlen die für sich sprechen.Ich bin kein Virologe,aber was ist so dramatisch daran,dass eher junge Menschen durch diesen Vierus erkranken.Ich nehme an,das liegt daran,dass schon mal ein ähnlicher Virus zu einer Zeit kursiert ist,als diese Menschen noch nicht gebohren waren.Ihr Immunsystem hat daher keine Abwehrkräfte bilden können.

Ich finde es ja in Ordnung,wenn sich Risikogruppen Impfen lassen,aber der gesamten Bevölkerung eine Impfung zu empfehlen,finde ich übertrieben.Wofür hab ich dann noch ein Immunsystem?

Ich nehme stark an,dass lobbyinteressen dahinter stecken.Aber das wird von der Politik nicht thematisiert.Noch nicht mal erörtert.Obwohl Politiker dem Volk dienen sollten.

MfG
Peter Amhauer

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