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Sa, 21.11.2009 - 05:06
Vor fünf Jahren bestimmte die Farbe Orange die Straßen der ukrainischen Hauptstadt. Zehntausende protestierten in Kiew friedlich gegen Wahlfälschungen, die orangene Revolution begann. Die Hauptfiguren von damals - Janukowitsch, Timoschenko, Juschtschenko - streiten auch heute noch um die Macht.
Kommentare
ein Beitrag ohne Information
"Die orangene Revolution ...verblasst"
Mit dieser Überschrift und folgenden 14 Absätzen ist es enttäuschend, wenn man über die Gründe der Streitereien der einstigen gemeinsamen Demokratieverfechter nichts erfährt.
Wie äussert sich das Verblassen, warum haben sich die ehemals Verbündeten zerstritten ? Was denkt das Volk, wie ist die Stimmungslage vor den Präsidentenwahlen ?
Ein langer Beitrag wie er vor Jahren schon geschrieben wurde mit neuer Überschrift - leider ohne aktuellen Inhalt bis auf die boulevardeske Überschrift. Schade.
ach was?
Sie schreiben, dass die damaligen Kontrahenten "immernoch" um die Macht streiten.
Nennt man sowas nicht "Demokratie"? Hat die orangene Revolution damit ihr Ziel nicht erreicht?
Sie schreiben, die einsitigen Verwündeten wären heute Kontrahenten.
Ist das wirklich spektakulär? War das nicht zu erwarten?
In der Schule wäre dieser Artikel durchgefallen: "Thema verfehlt".