Kommentare

Claudia Roth will mehr. Nur

Claudia Roth will mehr. Nur freiwillige Lösungen reichen ihr nicht. "Wenn wir so weitermachen, sind wir in 100 Jahren noch nicht so weit." Sie fordert eine gesetzliche Regelung. Im Grundgesetz seien gleiche Rechte fest verankert, und die Verantwortung, für Gleichheit zu sorgen. Nötig sei daher ein verfassungskonformes Paritätsgesetz.
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Dann erklären Sie doch mal liebe Frau Roth, warum das Wahlkampfteam von Frau Baerbock fast nur mit Männer besetzt war?
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"https://www.tagesschau.de/inland/btw21/team-baerbock-101.html"

Paritätsgesetz?

Claudia Roth hat scheinbar nicht begriffen, dass das Volk der Souverän ist.

Wir haben nicht nur 50% Frauen im Land, sondern diese sind auch Wähler.
Und wenn diese 50% Frauen Männer wählen, dann liegt es an den aufgestellten Kandidaten, ihrer Bildung, Leistung, etc.
Ich als Mann wähle auch Frauen, habe dies die letzten Jahre getan. Meine Stimme bekamen Frauen die etwas vorweisen konnten, nicht weil sie Frau waren.

Laut Grundgesetz sind alle Menschen gleich,
aber einige wollen Gleicher sein.

Ist doch jetzt schon aufgebläht

Das Parlament ist doch jetzt schon aufgebläht.
Bevor man sich über die "zu niedrige" Frauenquote aufregt, sollte doch bitte erst mal Platz geschaffen werden, indem die Zahl der Sitze reduziert wird.

Die Regierung bekommt doch jetzt schon keine Performance mehr hin.
Die Behörden arbeiten immer noch mit Faxgeräten, aber hier dürfen immer noch solche unsinnigen Diskurse angeschoben werden.

Quote hilft

Das Patriarchat ist noch nicht vorbei.
Selbst vermeintlich progressive Spitzenpolitiker greifen da in die Klischeekiste: "Die Schraube muss gerade angesetzt werden, sonst wird's nix."
Jeder merkt dann: "Hier bohrt der FachMANN.
Er hätte für Sorgfalt auch ein Beispiel aus dem Küchenalltag finden können, aber dazu ist er zu rückständig.
Meiner Meinung nach hilft nur die Quote.
Abstruse Ansichten, wie die, dass man Frauen für die Politik begeistern müsse, befördern nur Narrative vom politikfernen weiblichen Wesen, das doch lieber zu Hause hegt und pflegt.
Das passt dann auch zu Habecks Werkzeugkiste.

Paritätische Besetzung

Ich meine, es kommt auch darauf an, wie viele Männer und wie viele Frauen sich in den Parteien engagieren und Aufgaben übernehmen. Da kenne ich die Zahlen in den einzelnen Parteien nicht.
Beispiel: Partei X hat 65% Männer- und 35% Frauenanteil (Genderanteil lasse ich der einfachheitshalber mal weg): ist dann eine paritätische Verteilung (50:50) von Posten gerechtfertigt?
Ich könnte im Beispiel auch den Frauenanteil höher als den Männeranteil machen - die Frage wäre dieselbe.

Dass ein Engagement von Männer in Parteien eventuell höher ist als bei Frauen, kann natürlich auch vielfache Ursachen haben, die man auch mal betrachten sollte.

Dieses Thema stellt sich ja nicht nur bei Parteien, sondern wird auch stark z. B. in der Wirtschaft (Vorstandsetagen) diskutiert.

Völlig klar ist für mich: Frauen müssen die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben wie Männer - egal jetzt in welchen Bereichen (gilt auch umgekehrt für Männer in Bereichen, wo mehrheitlich Frauen die Positionen innehaben).

Eine Frauenquote reicht nicht.

An sich sollte im Bundestag der Bevölkerungsquerschnitt vertreten werden. Neben den Frauen fehlen auch die Jüngeren, die mehr als die eigene Zukunft im Blick haben, sowie all jene, die soziale Probleme kennen und ernst nehmen.

Vom aktiven und passiven Wahlrecht

Zitat: "Auch im neuen Bundestag bleiben Frauen in der Minderheit. Ihr Anteil ist nur leicht gestiegen - von 31 auf 34 Prozent. Politikerinnen wie Claudia Roth oder Gyde Jensen wollen das ändern. Ihre Ideen sind unterschiedlich."

Newsflash!

Es gibt in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht.

Um es den Damen Jensen und Roth zu erklären, das aktive Wahlrecht beinhaltet, Politiker oder Parteien frei nach eigener Entscheidung zu wählen.

Das passive Wahlrecht beinhaltet, sich zur Wahl zu stellen.

Wenn es den Wählern oder Politikern wichtig ist, wieviele Frauen oder Männer in den Parlamenten vertreten sind, müssten sich dieser Instrumente bedienen.

Alles andere ist ein verfassungs- und demokratiefeindlicher Eingriff in die Wahlfreiheit und eine ideologische Paternalisierung ... Pardon ... Maternalisierung, die ich zutiefst ablehne!

Re : Der Nachfrager !

Tja das mit dem Aufstellen in den Parteien ist das Grund- Problem. Da müsste man ansetzen, und man müsste einfach auch mehr Frauen für die Politik begeistern, damit sie bei einer gesetzlichen Regelung auch aufgestellt werden.
Aber ehrlich gesagt, zweifle ich an so mancher angeblichen Leistung, wie auch Bildung von verschiedenen Herren, auch wenn sie heute nicht nur im BT oder LT sitzen, sondern noch an mehreren Vorständen und Aufsichtsräten rum lungern und fette Kohle einstreichen. Ich denke, dies sollte grundsätzlich jedem Abgeordneten untersagt werden, wie auch jegliche Nebenjobs. Sie sollen sich als gewählte Volksvertreter/innen nur diesen Aufgaben widmen, und dies nach besten Wissen und Gewissen.

Vielleicht sollte

man einfach das Geschlecht abschaffen.

Dann braucht es kein m,w,d mehr.... alle sind gleich.
Dann gibt es keine Herrenklubs mehr, kein Männer- oder Frauensport etc.... das Leben wird einfach.

Mehr Frauen ins Parlament - aber wie?

Die Vorschläge von Frau Roth und ihrer Mitstreiter muten eher einer "Machtergreifung" an.

Der Frauenanteil der CDU beträg 27 %. Warum sollten also Frauen mehr Mandate bekommen ? Die Parität würde in der CDU dazu führen, dass eine Frau eine dreifach höher Chance hat ein Mandat zu erringen, wie ihr männnlicher Kollege. Und das soll gerecht sein ?

Eine Quotierung für die CDU ist durchaus sinnvoll, sollte aber nicht zu deutlich über dem Frauenanteil liegen, z.B. einem Drittel.

Der Focus kann daher nur darin liegen, Frauen für die Parteiarbeit zu gewinnen. Dann folgen die Mandate automatisch. Aber letztlich entscheiden das die Frauen selbst !

Ich bemerke schon seit einiger Zeit, dass bei allzu vielen Gerechtigkeitsdiskussionen, diese immer auf Kosten einer Personengruppe gehen sollen. So entsteht aber kein gemeinsames Miteinander, sondern Spaltung. Ich möchte hier in Deutschland keine Zustände, wie sie in den Vereinigten Staaten herrschen.

Gruß Hador

Was ist wichtiger

für die Wähler- die Fähigkeit von Kandidaten oder ihr Geschlecht? Für mich ist es egal ob es ein Mann oder eine Frau ist, Hauptsache er oder sie liefern gute Arbeit ab.

Jeder soll selbst entscheiden, wie er Leben will.

Wie auch schon aus den vorrausgegangenen Kommentaren hervorgeht:
Es hängt auch davon ab, wie hoch der Frauenanteil in der entsprechenden Partei ist, und wie hoch der Anteil ist, der wirklich Führungsaufgaben übernehmen will. Eine reine Freizeitmitgliedschaft ist her also eher nicht gemeint.

Man sollte sich doch mal eher die Frage stellen, warum solche Forderungen überhaupt gestellt werden von Claudia Roth oder Gyde Jensen. Wenn niemand Frauen daran hindert in die Politik zu gehen, dann gibt es auch keine Diskriminierung.

Nur weil Claudia Roth oder Gyde Jensen das so wollen, heißt das noch lange nicht, daß die Frauen draußen auf der Straße das auch wollen. Viele Menschen leben halt noch mit dem Rollenverständnis wie vor 50 Jahren. Und das ist auch ihr gutes Recht.

Jeder soll selbst entscheiden, wie er Leben will. Wir brauchen wirklich keine Sozialismusquote im Bundestag.

Überall sind Quoten Standard

Man kann ja über eine "Frauenquote" denken, wie man will.

Ich möchte aber mal die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass alle Parteien mehr oder weniger stillschweigend Quoten durchsetzen, wenn es um andere Attribute als das Geschlecht geht.

Da wird geschaut, dass auch die Franken genügend repräsentiert sind, oder die Protestanten, die von der Gruppierung X oder die aus dem Kreis Y. Das ist ein ganz normales Vorgehen.

Kritik daran, wenn es um Frauen geht, macht sich unglaubwürdig, wenn sie nur in diesem Fall mehr oder weniger verbindlichen Quoten entgegentritt.

ich schlage vor

dass in Zukunft der Bundestag um Überhangmandate erweitert wird, mit denen sicher gestellt ist, dass der Frauenanteil 50% beträgt. Dazu gehören dann natürlich auch etsprechende Ausgleichsmandate, um die vorherige prozentuale Sitzverteilung wieder herzustellen.
Der Vorteil wäre, dass wir dieses Verfahren nicht neu zu erfinden brauchen, wir wenden es ja jetzt schon an. Und was ist schon dabei, wenn wir irgendwann 4500 Abgeordnete haben?

Re : Wolf1905 !

Sie schreiben es, grundsätzlich sollten schon lange die Gleichheit von Mann und Frau gelten, wie es im GG verfasst ist. Nur lassen es viele Gockel in den Parteien und Firmen nicht wirklich zu. Sondern immer noch müssen Frauen sich extrem beweisen, müssen deutlich mehr leisten, um überhaupt gesehen zu werden, und weiter zu kommen. Zu oft werden Frauen wegen ihres Geschlechtes gesehen, werden mehr angegriffen, sexistisch und noch weiter unter der Gürtellinie, weil viele Männer zu viel Testosteron und ein paar stärkere Muskeln , aber weniger Hirn besitzen !
Deshalb denken viele Männer nicht nach, was sie sagen, und was da daraus auch gesehen werden kann.
Ja auch ich denke, Männer und Frauen sollten überall ihre Chancen bekommen, auch um Neues zu sehen und lernen, und damit den eigenen Horizont zu erweitern !

Mehr Frauen im Parlament..?! Wozu..?

Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, als ob das was ändern würde. Es herrscht Fraktionszwang bei den Abstimmungen und da ist es relativ egal, ob das eine Frau oder ein Mann ist.

Frauen können sich genauso zur Wahl stellen. Eine Quote führt dann zu so seltsamen Entwicklungen wie bei den Grünen oder den Linken, nämlich dass dann irgendwer auf Platz 1 gesetzt wird, nur weil er eine Frau ist.

Ich würde eher gewisse Mindestanforderungen setzen an die Qualifikation und an den Intelligenzquotienten.

Andererseits, wenn man will, dass das Parlament einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung darstellt, dann sollten da nicht all zu viele überdurchschnittlich kluge und clevere Leute sitzen. Dann passt das so wie es jetzt ist eigentlich ganz gut…

re 09:14 Blitzgescheit: Mansplaining

>>Um es den Damen Jensen und Roth zu erklären, das aktive Wahlrecht beinhaltet, Politiker oder Parteien frei nach eigener Entscheidung zu wählen.<<

Ein perfektes Beispiel für dieses Mansplaining, auf das Gott sei Dank so viele Frauen einfach keinen Bock mehr haben.

Sie haben einfach keinen Bock mehr, sich von uns Männern die Welt von oben herab „erklären“ zu lassen. Was ich sehr gut verstehen kann.

Verstehen kann ich aber auch, dass viele Frauen gerade deshalb keinen Bock haben, sich in den zahllosen mansplainenden Gremien aufzureiben oder „aufreiben“ zu lassen.

Gerade deshalb bin ich für angemessene Frauenquoten. Vor allem sollten wir Männer uns als Männer bei deren Bewertung mal deutlich vernehmbar zurücknehmen.

Womit auch ohne Quoten schon viel gewonnen wäre.

Das Frauenstatut der GRÜNEN

Ich kann nur jedem empfehlen sich dieses Statut in Ruhe mal durchzulesen.
Hier wird Diskriminierung nach Geschlecht durchgesetzt. Als ich das las, war ich mehr als schockiert, hätte ich doch ausgerechnet bei den GRÜNEN jede Art von Diskriminierung als unmöglich angesehen.
Und viele, die aus dem feministischen Umfeld am Werke sind, zeigen häufig genug ernstzunehmende Anzeichen von Misandrie.

Dem stelle ich mich entgegen !
Ich bin für eine Gesellschaft in der man sich respektiert, fördert und unterstützt und nicht spaltet.

Gruß Hador

Hauptsache es ist eine Frau

In den Beamtengesetzen aller 16 Bundesländer stehen die gleichen gesetzlichen Voraussetzungen für eine Beförderung: "Beförderungen sind nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorzunehmen." Von Mann oder Frau ist da keine Rede. Nichts anderes muss für die Politik gelten. Wenn nun Frau Roth von den Grünen eine gesetzliche Quote als "Schlüssel für die politische Türöffnung für die Frauen" fordert, widerspricht dies dem vorgenannten Grundsatz. Man hat den fatalen Eindruck, dass sie lieber eine "ungeeignete" oder "nicht befähigte" Frau an der Spitze von politischen Ämtern sehen will – Hauptsache es ist eine Frau.

Das Grundgesetz will keine Selektion nach Rasse,Alter,Geschlecht

"Wir brauchen eine Quote für DICKE Männer im Bundestag" - ist das eine sinnvolle Forderung? Wohl eher nicht - obwohl es dafür durchaus Gründe geben soll. Nur sind sie sicher nicht von sehr hoher Priorität. Denn darauf kommt es an. Die Demokratie setzt sehr auf das freie Spiel der Kräfte und das ist in aller Regel ein zeitaufwendiger Prozeß - Zeit, die nicht immer vorhanden ist (Gefahrenabwehr). Es kommt zu gesetzlichen Normierungen - aber die sollten gut begründet sein.
Das ist der springende Punkt : wer eine Frauenquote fordert muß belegen, daß damit eine wesentlich andere Politik zustande kommt. Das ist aber nirgendwo der Fall - ganz im Gegenteil kann man beobachten, daß Frauen in der Politik im Grunde den männlichen Strategien nacheifern, nicht selten noch um einige fragwürdigen Nuancen bereichert.

Wirkliche Ausgewogenheit ist entscheidend -

Wobei „wirklich“ im Sinne von „wirksam“ zu verstehen ist, also tatsächlich positive Auswirkungen auf die Lebensbedingungen aller durch Veränderungen der politischen „Rahmenbedingungen“ bzw. Verbesserungen der individuellen Möglichkeiten aller bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens zur Folge hat.

Roth: „Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen - und Männer im Familienausschuss“

Wer das ernsthaft bezweifelt (oder bestreitet), hat jeden Realitätssinn verloren. Und disqualifiziert sich damit selbst für die Übernahme politischer Verantwortung.

@Sparpaket um 08:58

>> Selbst vermeintlich progressive Spitzenpolitiker greifen da in die Klischeekiste: "Die Schraube muss gerade angesetzt werden, sonst wird's nix."
Jeder merkt dann: "Hier bohrt der FachMANN.
Er hätte für Sorgfalt auch ein Beispiel aus dem Küchenalltag finden können, aber dazu ist er zu rückständig. <<

Also das ist nun wirklich spitzfindig. Habeck hat hier schnell sinnbildlich ein Beispiel aus dem Handwerkerbereich genommen, ohne zwischen Männer und Frauen zu unterscheiden; er hat ja nur gesagt, dass „die Schraube gerade anzusetzen ist“ - egal ob ein Mann oder eine Frau diese dann reindreht.
Ich sehe mit dem oben zitierten Passus Ihres Posts eher eine Ablehnung gegenüber Habeck.

09:14, Blitzgescheit

>>Newsflash!

Es gibt in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht.

Um es den Damen Jensen und Roth zu erklären, das aktive Wahlrecht beinhaltet, Politiker oder Parteien frei nach eigener Entscheidung zu wählen.

Das passive Wahlrecht beinhaltet, sich zur Wahl zu stellen.<<

Was würden Frau Jensen und Frau Roth nur ohne Sie machen.

Das Problem ist ein anderes...

Es verfestigt sich mittlerweile der Eindruck, dass sich in der Politik mehr und mehr Personen tummeln, Mann und Frau, die die Anforderungen und den Stress in der freien Wirtschaft scheuen. In dieser werden laufend die Ergebnisse der geleisteten Arbeit abgefrag, bewertet und unterliegen meist einem Konkurrenzkampf, intern wie extern.

Dass man all dem im politischen Alltag weitgehend ausweichen kann erkennt man, wenn man die Leistungen und Expertisen zahlreicher Politiker und Politikerinnen, gleich welcher Partei, betrachtet und sieht, dass sie weiterhin unsanktioniert ihr (Un)Wesen treiben dürfen.

Hier sollte man zuerst ansetzen und nicht den Bundestag mit weiteren Personen anreichern, die nicht nur das eigene Wohlergehen und ihre Altersabsicherung im Sinn haben. Und ich denke, jedem der Kommentatoren fallen hier nicht wenige ein, auf die das zutrifft.

Zuerst muss

mal der Bundestag auf die richtige Größe gebracht werden, 598 sind mehr als genug.
Und als zweites, nicht jede Frau möchte in die Politik gehen als Job, und dann entscheidet noch der Wähler bei welcher Person er sein Kreuz setzt beim wählen.
Wenn Frauen und Männer zur Verfügung stehen, kann es durch aus sein, das einer von Beiden beliebter ist, und eher gewählt wird.
Dieses zwanghafte bringt uns nicht zum Ziel, Ziel muss sein, verkleinern und zeitlich begrenzen auf 2 Wahlzeiten, dann mischt sich das von alleine.
Die Dame Roth sitzt auch schon ewig in der Regierung, der andere Name sagt mir jetzt nichts, an den zwei Dingen. sieht man das Problem sehr gut.

Ich glaube, dass sich einfach

Ich glaube, dass sich einfach auch ein Umdenken in den Köpfen der Frauen einstellen muss, was ihre "traditionelle" Rolle als Frau betrifft. Ich sehe es leider selbst bei mir auf der Arbeit. Wenn eine Kollegin ein Baby bekommt, bleibt sie selbstverständlich zu Hause; ganz, ganz selten, dass auch mal der Vater bei dem Kind bleibt. Wird das Kind krank, bleibt auch immer die Mutter zu Hause und bekommt dann eine Kind-AU. Ihnen gefällt die Rolle aber, muss ich sagen. Sie trauen es entweder dem Vater von vornherein nicht zu oder gefallen sich in der Rolle, die einzige zu sein, die das Kind versorgen kann. Der Vater/Mann kann einfach weiterarbeiten und an seiner Karriere basteln. Eine Frau, die in jungen Jahren in die Politik geht, möchte entweder keine Kinder oder diese sind so gut versorgt, dass sie sich ganz ihrem Beruf widmen kann. Das ist eben schwierig hier in Deutschland.

@Am 02. Oktober 2021 um 09:33 von teachers voice

Zitat: ">>Um es den Damen Jensen und Roth zu erklären, das aktive Wahlrecht beinhaltet, Politiker oder Parteien frei nach eigener Entscheidung zu wählen.<<

Ein perfektes Beispiel für dieses Mansplaining, auf das Gott sei Dank so viele Frauen einfach keinen Bock mehr haben.

Sie haben einfach keinen Bock mehr, sich von uns Männern die Welt von oben herab „erklären“ zu lassen. Was ich sehr gut verstehen kann."

Mir eigentlich ziemlich Latte, ob es "mansplaining", "womansplaining" oder sonst was ist.
Das, was ich aufgezählt habe, sind konstitutive Elemente der Verfassung und Demokratie.

Es mag ja sein, dass sie davon nichts halten, aber dann sagen sie es doch einfach!

@Am 02. Oktober 2021 um 09:36 von Esche999

Zitat: "Das Grundgesetz will keine Selektion nach Rasse,Alter,Geschlecht
"Wir brauchen eine Quote für DICKE Männer im Bundestag" - ist das eine sinnvolle Forderung? Wohl eher nicht - obwohl es dafür durchaus Gründe geben soll. Nur sind sie sicher nicht von sehr hoher Priorität. Denn darauf kommt es a"

Danke.

Wenigstens einer mit klarem Verstand und dem demokratische Prinzipien wichtig sind.

re 09:22 b_m: Rollen

>>Nur weil Claudia Roth oder Gyde Jensen das so wollen, heißt das noch lange nicht, daß die Frauen draußen auf der Straße das auch wollen. Viele Menschen leben halt noch mit dem Rollenverständnis wie vor 50 Jahren. Und das ist auch ihr gutes Recht.<<

Sie fürchten, Roth und Jensen würden den „Frauen draußen auf der Straße“ vorschreiben wollen, sich in den Bundestag wählen zu lassen?

>>Jeder soll selbst entscheiden, wie er Leben will. Wir brauchen wirklich keine Sozialismusquote im Bundestag.<<

„Sozialismusquote“ - Respekt! Einen Kampf um Gleichberechtigung mit der „Sozialismuskeule“ niederhalten zu wollen, das prägt allerdings unsere gesamte Geschichte. Und zeigt, welcher Art von Anfeindungen solche Personen ausgesetzt sehen, die sich für die „Niedergehaltenen“ einsetzen.

Um welches Ihrer „Rollenverständnisse“ haben Sie denn Angst, wenn Frauen ein bestimmter Sitzanteil in Gremien zugeschrieben wird?

@covid-strategie - Welche Qualifikationen braucht ein Politiker?

09:27 von covid-strategie:
"Eine Quote führt dann zu so seltsamen Entwicklungen wie bei den Grünen oder den Linken, nämlich dass dann irgendwer auf Platz 1 gesetzt wird, nur weil er eine Frau ist."
> Ja, diese Alice Weidel ist wirklich seltsam. :)

"Ich würde eher gewisse Mindestanforderungen setzen an die Qualifikation und an den Intelligenzquotienten."
> An welche Qualifikationen denken Sie da? In der Politik wird ja eher Linientreue belohnt.

Sind eher zu viele

Wenn ich mir die Zahlen von politisch engagierten Frauen ansehe:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie
/192247/umfrage/frauenanteil-in-den-
politischen-parteien/

Ich denke man sollte eher versuchen Frauen für Politik zu begeistern.

Ich weiß, wie!

Indem Frauen an Politik beteiligen, sich wählen lassen und wählen. Es sind 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger. Ich weiß nicht, wo das Problem liegt? Es sollen doch Frauen auch Frauen wählen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen und zur Wahl stellen.
Es ist mit der Politik ja nicht wie an der Schule, wo ein Stundenplan vorgegeben werden muss.

Bundestagsabgeordneter/e ist ein Beruf

In unserem Land ist es Regel, dass man sich für den gewünschten Beruf interessieren, qualifizieren und bewerben muss. Die Frauen sind m. E. die Mehrheit in unserem Land. Wenn diese Mehrheit sich als Parteimitglied betätigt, sehe ich keinen Grund, dass interessierte Frauen nicht auch Erfolg bei Abstimmungen zu Postenbewerbungen erreichen können. Man braucht also keine Quote sondern mehr Frauen, die anstatt zu jammern bereit sind, sich in die politische Arbeit einzubringen.

Mit der Quote

bringt man mehr Frauen in Parlamente. Fachwissen und Leistung dürfen bei diesen wichtigen Posten keine Rolle spielen, die Parteivorstände geben die Richtung vor und dann wird abgenickt.

@Am 02. Oktober 2021 um 09:42 von fathaland slim

Zitat: ">>Newsflash!

Es gibt in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht.

Um es den Damen Jensen und Roth zu erklären, das aktive Wahlrecht beinhaltet, Politiker oder Parteien frei nach eigener Entscheidung zu wählen.

Das passive Wahlrecht beinhaltet, sich zur Wahl zu stellen.<<

Was würden Frau Jensen und Frau Roth nur ohne Sie machen"

Eben.

Sie sagen es!

aufgebläht und überflüssig

Wenn das Verhältniswahlrecht dauernd für Quantität statt Qualität sorgt, brauchen sie diese achso benachteiligten Frauen nicht darüber aufregen.
Wenn es es nämlich nur Mehrheitswahlrecht gäbe, würde sich Klasse Frauen gegen Männer durchsetzen.
Parteikarriere und Assistenz in überflüssigen Org. reicht eben nicht.

Quote?

Diese Diskussion gäbe es gar nicht, wenn es die ganz reale Benachteiligung nicht geben würde.

Und es wird sie in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben, wenn ich die Zeichen der Zeit richtig deute. Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen.

Aber auch hier gilt, von selbst ändert sich gar nichts. Deswegen ist so etwas wie eine "Affirmative Action" für den Übergang gerechtfertigt und nötig. Die "Begleitdiskussion", die seit Jahrzehnten mit denselben Argumenten geführt wird, muss man ertragen. Wobei sie durchaus aufschlussreich ist. So wird hier von Leuten ein Recht auf ein Rollenverständnis wie vor fünfzig Jahren propagiert, die sich sonst gern gegen "den Islam" positionieren, weil der ja angeblich genau so ein Rollenverständnis vorschreiben würde.

Am 02. Oktober 2021 um 09:43 von wenigfahrer

"Zuerst muss
mal der Bundestag auf die richtige Größe gebracht werden, 598 sind mehr als genug."

Einfach zu lösen... Etat für den BT festlegen, z.B, 598 Büros, 598 PAs, 589 Gehälter...

Sind es dann mehr, sollen die sich Drucker, Sekretär oder Sekretärin teilen, Open Plan Office einführen, Gehalt wie festgelegt * 598 geteilt durch die aktuelle Anzahl der MdBs etc...

09:55, Augustus Cäsar

>>Mit der Quote
bringt man mehr Frauen in Parlamente. Fachwissen und Leistung dürfen bei diesen wichtigen Posten keine Rolle spielen, die Parteivorstände geben die Richtung vor und dann wird abgenickt.<<

Ist das so?

Und gilt das nur für Frauen?

re 09:36 Esche999: Selektion?

>>Das ist der springende Punkt : wer eine Frauenquote fordert muß belegen, daß damit eine wesentlich andere Politik zustande kommt.<<

Ich gehöre ja durchaus zu denen, die mit einer „Frauenquote“ auch und gerade Probleme verbinden.

Aber wenn ich mir diese und andere Posts tief sacken lasse, dann kommen mir meine eigenen Einwände ganz ganz nebensächlich vor und die Einführung einer Frauenquote als absolut überfällig.

@Am 02. Oktober 2021 um 08:43 von Der Nachfrager

Zitat: "Wir haben nicht nur 50% Frauen im Land, sondern diese sind auch Wähler.
Und wenn diese 50% Frauen Männer wählen, dann liegt es an den aufgestellten Kandidaten, ihrer Bildung, Leistung, etc.
Ich als Mann wähle auch Frauen, habe dies die letzten Jahre getan. Meine Stimme bekamen Frauen die etwas vorweisen konnten, nicht weil sie Frau waren."

Wenigstens einer, dem demokratische udn verfassungskonforme Prinzipien wichtig sind.

Danke für Ihren Kommentar. Ansonsten kommt es einem vor, dass man nur noch in einer Clownwelt lebt.

Interessant finde ich,

daß viele, auch Foristen, von denen ich das nicht erwartet hätte, dieses Thema benutzen, um sich über die Größe des Bundestages auszulassen.

Das ist aber nun wirklich ein Phänomen, das vom hier diskutierten Thema komplett unabhängig ist.

10:01, teachers voice

>>re 09:36 Esche999: Selektion?
>>Das ist der springende Punkt : wer eine Frauenquote fordert muß belegen, daß damit eine wesentlich andere Politik zustande kommt.<<

Ich gehöre ja durchaus zu denen, die mit einer „Frauenquote“ auch und gerade Probleme verbinden.

Aber wenn ich mir diese und andere Posts tief sacken lasse, dann kommen mir meine eigenen Einwände ganz ganz nebensächlich vor und die Einführung einer Frauenquote als absolut überfällig.<<

Das geht mir ganz genau so.

Je mehr Kommentare ich hier lese, desto geringer werden meine Zweifel an der Notwendigkeit einer Quote.

Am 02. Oktober 2021 um 09:49 von teachers voice

„Sozialismusquote“ - Respekt! Einen Kampf um Gleichberechtigung mit der „Sozialismuskeule“ niederhalten zu wollen, das prägt allerdings unsere gesamte Geschichte. Und zeigt, welcher Art von Anfeindungen solche Personen ausgesetzt sehen, die sich für die „Niedergehaltenen“ einsetzen.
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Welche Frau wird denn in Deutschland Niedergehalten??
Jede Frau hat die Möglichkeit sich zu entfalten, ob im Privatleben oder im Beruf. Keine Frau wird in Deutschland gezwungen zu Heiraten und ein Heimchen am Herd zu sein. Auch kann jede Frau sich politisch engagieren. Ob das für den Landtag oder den Bundestag ausreichend ist, bestimmen auch die Wähler.
Da 50% der Wähler Frauen sind, können diese ja Frauen in den BT Wählen. Wer hat Ihnen verboten die Erststimme einer Frau zu geben?

re 09:48 Blitzgescheit: Konstitutiv

>>Das, was ich aufgezählt habe, sind konstitutive Elemente der Verfassung und Demokratie.

Es mag ja sein, dass sie davon nichts halten, aber dann sagen sie es doch einfach!<<

Ich denke tatsächlich, dass Sie entweder die wirklich konstitutiven Elemente unserer Verfassung noch nicht einmal im Ansatz begriffen haben oder diese gerade deshalb ablehnen, weil Sie sie begriffen haben.

09:58, sonnenbogen

>>Am 02. Oktober 2021 um 09:43 von wenigfahrer
"Zuerst muss
mal der Bundestag auf die richtige Größe gebracht werden, 598 sind mehr als genug."

Einfach zu lösen... Etat für den BT festlegen, z.B, 598 Büros, 598 PAs, 589 Gehälter...

Sind es dann mehr, sollen die sich Drucker, Sekretär oder Sekretärin teilen, Open Plan Office einführen, Gehalt wie festgelegt * 598 geteilt durch die aktuelle Anzahl der MdBs etc...<<

Würden Sie sich dann noch in den Bundestag wählen lassen?

Wobei die Frage müßig ist. Sie tun es ja sowieso nicht.

Am 02. Oktober 2021 um 09:57 von fathaland slim

Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen.
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Sie sehen nur was Sie gerne sehen wollen.

Am 02. Oktober 2021 um 09:59 von fathala stumm

Mit Quote bringt man mehr Frauen in Parlamente. Fachwissen und Leistung dürfen bei diesen wichtigen Posten keine Rolle spielen,

Und gilt das nur für Frauen?
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Wenn Sie ihr grüne Brille mal abnehmen würden.
Männer haben im Bundestag (Grüne ausgeschlossen) meistens Ausbildung, Abschlüsse, Berufserfahrung und haben Menschen geholfen, vertreten und sind für Menschen eingetreten.
Das sollte der Kern eines Politikers sein.
Schauen Sie sich mal die gerade gültige Vita von Baerbock an.
Nennen Sie das Eignung für den Vizekanzler?

Am 02. Oktober 2021 um 10:01 von teachers voice

Ich gehöre ja durchaus zu denen, die mit einer „Frauenquote“ auch und gerade Probleme verbinden.
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Welche Probleme haben Sie plötzlich mit einer Frauenquote?

Richtig so!

Frauen sind ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Fortpflanzung. Und die menschliche Fortpflanzung ist schlecht fürs Klima. Alles, was Frauen davon abhält, sich der Fortpflanzung zu widmen, begrüße ich daher ausdrücklich!

10:04, Blitzgescheit

>>Ansonsten kommt es einem vor, dass man nur noch in einer Clownwelt lebt.<<

Das nenne ich mal eine klassische Projektion.

einigen Parteien haben nur

10% Frauen Mitglieder! Im Durchschnitt sind es nur 30%. Also passt es doch mit 34%.
Und wer im Bundestag sitzt entscheidet immer noch der Wähler(in) und nicht Frau Roth.

Am 02. Oktober 2021 um 09:58 von sonnenbogen

" Einfach zu lösen... Etat für den BT festlegen, z.B, 598 Büros, 598 PAs, 589 Gehälter...

Sind es dann mehr, sollen die sich Drucker, Sekretär oder Sekretärin teilen, Open Plan Office einführen, Gehalt wie festgelegt * 598 geteilt durch die aktuelle Anzahl der MdBs etc... "

Ich hätte da auch paar Ideen, die eine ganz schnelle Lösung bringen würden, nur leider werden wir Beide wohl nicht gefragt werden, und auch nicht die Macht haben, etwas zu ändern.
Alle 4 Jahre werden wir mal gefragt, und dann ist auch schon Schluss mit lustig.

@Am 02. Oktober 2021 um 10:09 von teachers voice

Zitat: ">>Das, was ich aufgezählt habe, sind konstitutive Elemente der Verfassung und Demokratie.

Es mag ja sein, dass sie davon nichts halten, aber dann sagen sie es doch einfach!<<

Ich denke tatsächlich, dass Sie entweder die wirklich konstitutiven Elemente unserer Verfassung noch nicht einmal im Ansatz begriffen haben oder diese gerade deshalb ablehnen, weil Sie sie begriffen haben."

Wie?

Bestehen diese etwa in einem ideologischen Geschwurbel, ohne ein konkretes Argument zu benennen, wie Sie das tun?

Ja.

Das lehne ich ab. Da haben Sie recht!

@fathaland slim, 9:57

Quote?
Diese Diskussion gäbe es gar nicht, wenn es die ganz reale Benachteiligung nicht geben würde

Bestens auf den Punkt gebracht. Daraus ergibt sich allerdings auch die Frage, ob die Quote denn überhaupt die richtige Antwort auf das Problem ist.

Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen.

Ich weiß nicht. Vor vierzig Jahren waren die ganz jungen Leute ebenfalls nicht in überkommenen Rollenklischees verhaftet. Jedenfalls erinnere ich das so. Das war aber offenbar keine Garantie dafür, dass sie diese fortschrittliche Einstellung auch beibehalten hätten.
Ich bin zunehmend ratlos.

RE: fathaland slim um 09:57

***Diese Diskussion gäbe es gar nicht, wenn es die ganz reale Benachteiligung nicht geben würde.***

Absolut zutreffend !

.

***Und es wird sie in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben, wenn ich die Zeichen der Zeit richtig deute. Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen.***

Jein. Ich habe viel mit jungen Menschen zu tun. Den jungen Frauen liege ich immer in den Ohren mit Sätzen wie: "Bleibt unabhängig, frei und selbstbestimmt und seid jederzeit in der Lage, euer Leben selbstständig in die Hand zu nehmen. Denkt an die Unwägbarkeiten, die das Leben so mit sich bringt!".
Und wenn ich dann im Verlauf schaue, ist das Resultat leider doch nicht so wie von mir gewünscht. Aber Sie haben schon recht, dass nicht wenige der jungen Menschen heute wesentlich offener mit diesem Thema umgehen, als zu meiner Jugendzeit als derzeit Endvierziger.

Gruß Hador

Zwanghafte Fauenquote nervt langsam!

Ja,Frauen werden immer noch benachteiligt,sei es bei Führungspositionen oder dem Gehalt ect.!Und es wir wohl noch lange dauern,bis das "starke" Geschlecht endlich akzeptiert,dass Frauen ebenbürtig sind!

Aber diese ewige Diskussionen bezüglich einer Frauenquote nervt langsam!Überall wird nur noch geguckt wieviel Prozent sind Männer und wieviel Prozent sind Frauen!Das kann doch nicht der Weg sein!?Man gewinnt langsam den Eindruck,dass Leistung und Kompetenz gar nicht mehr zählen,sondern nur noch,Geschlecht oder Sexualität.Und dabei sollte doch die beste Person für einen Job diesen auch bekommen!
Ein Paradebeispiel dafür sind gerade jetzt Die Grünen!Frau Baerbock wurde Kanzlerkandidatin,weil was!?Auch eine Frau dabei ist!?Und das,obwohl alle wussten,dass Herr Harbeck der bessere Kandidat gewesen wäre!Aber alles Männer konnte man ja nicht machen!?

Zwanghaft Diversität einführen zu wollen,wird das Problem in den Kopfen der Menschen nicht ändern!Es schadet eher!

@ Der Nachfrager

Gute Antwort.
Sehe ich auch so.

Wohin eine Quote führt, haben wir doch gerade bei der Kandidatenauswahl bei den Grünen gesehen. Da zog eine Frau die "Frauenkarte"!

Und?
Geschönter Lebenslauf und viele Falschangaben und damit sogar womöglich "Betrug" am eigenen Klientel? Denn viele der Mitglieder waren selbst überrascht von der Überheblichkeit der selbsternannten Kandidatin.
Hier hatte sich gezeigt, dass es gerade diese Frau nicht konnte. Quote hin oder her!

Nein; Posten müssen sich grundsätzlich nach der Qualifikation vergeben werden. Das können Männer wie Frauen gleichermaßen sein.

10:08, tagesschlau2012

>>Auch kann jede Frau sich politisch engagieren. Ob das für den Landtag oder den Bundestag ausreichend ist, bestimmen auch die Wähler.<<

Nein.

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen.

m 02. Oktober 2021 um 10:05 von fathaland slim

um sich über die Größe des Bundestages auszulassen.
Das ist aber nun wirklich ein Phänomen, das vom hier diskutierten Thema komplett unabhängig ist.
---
Da irren Sie sich wieder mal.
Natürlich sind beide Themen eng verbunden.
Masse statt Klasse, erst recht bei Frauenquote und diversen Genderwahnsinn.

@fathaland slim, 10:05

Interessant finde ich,
daß viele, auch Foristen, von denen ich das nicht erwartet hätte, dieses Thema benutzen, um sich über die Größe des Bundestages auszulassen.
Das ist aber nun wirklich ein Phänomen, das vom hier diskutierten Thema komplett unabhängig ist.

Meine Güte, ich wollte einen Witz machen. Abgesehen davon, dass ich mich über die Größe des Bundestages überhaupt nicht in der Weise echauffiere, wie es hier üblich ist, ist mir auch klar, dass das nix it dem Thema hier zu tun hat.
Bitte um Entschuldigung.

@ Wolf1905 um 9:40

Na ja, ich bin schon etwas älter und habe in den 70er Jahren Frauen kennengelernt, die sich sehr mit der Geschlechterwelt auseinander gesetzt haben, auch sprachlich.
Das Bild mit der Schraube hat Herr Habeck bewusst gewählt, er ist enorm sprachbegabt. Er tradiert dadurch Rollenklischees, was er bestimmt auch weiß.
Aber selbstverständlich kann auch eine Frau mit dem Werkzeugkasten umgehen.
Zu Herrn Habeck: ich bin immer wieder von ihm beeindruckt, um es mal so zu formulieren.

Ach Frau Roth

Wenn mehr Frauen ins Parlament sollen, müssen sie sich bei Wahlen aufstellen und wählen lassen. Und Frau Roth. Ich kann es bis heute schlecht einordnen, dass jemand, die keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, Bundestagsvizepräsidentin werden konnte und sich ständig so derart weit aus dem Fenster lehnt.

re 10:08 tagesschlau2012: Fragen

>>Welche Frau wird denn in Deutschland Niedergehalten??<<

Sehen Sie, diese Frage müssen Sie und ich uns nicht selbst beantworten. Diese Frage müssen Sie den Frauen stellen! Und dann auch auf deren Antworten hören.

Und wenn sich dann herausstellt, dass in Deutschland keine Frauen „niedergehalten“ werden, dann - aber erst dann brauchen wir auch keine Frauenquote mehr.

Nach meiner Wahrnehmung brauchen wir aber gerade deshalb eine Frauenquote, damit diese Frage überhaupt erst mal ernsthaft gestellt werden kann.

10:12, tagesschlau2012

>>Am 02. Oktober 2021 um 09:57 von fathaland slim
Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen.
#
#
Sie sehen nur was Sie gerne sehen wollen.<<

Sehen Sie denn lauter junge Frauen, die gern Heimchen am Herd sein wollen?

Am 02. Oktober 2021 um 10:10 von fathaland slim

"Würden Sie sich dann noch in den Bundestag wählen lassen?

Wobei die Frage müßig ist. Sie tun es ja sowieso nicht."

Da haben sie Recht.... das Geld was da gezahlt wird, reicht mir jetzt schon nicht..... man wird ja nicht Volksvertreter sondern Parteivasall.

re 10:18 Blitzgescheit: Geschwurbel

>>Bestehen diese etwa in einem ideologischen Geschwurbel, ohne ein konkretes Argument zu benennen, wie Sie das tun?

Ja.

Das lehne ich ab. Da haben Sie recht!<<

Schade, ich hätte lieber nicht Recht behalten!

@sewir

"Wenn ich mir die Zahlen von politisch engagierten Frauen ansehe:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie
/192247/umfrage/frauenanteil-in-den-
politischen-parteien/

Ich denke man sollte eher versuchen Frauen für Politik zu begeistern."

Politisch engagieren kann man sich nur in politischen Parteien?
Ich sehe das anders. Vielleicht haben ja auch Frauen einfach weniger Lust darauf, sich in diesen männerdominierten Parteien "durchzuboxen."
Wahrscheinlich gibt es keine Statistiken darüber, wieviele Frauen/Männer sich außerhalb von Parteien engagieren, in Bürgerinitiativen z.B. oder auch in praktischen Dingen wie Nachbarschaftshilfe, gesellschaftlichen und sozialen Projekten vor Ort, wo direkt und wirkungsvoll geholfen werden kann.
Das ist möglicherweise attraktiver und sinnvoller für viele als sich in regelmäßigen Abständen bei Parteiversammlungen zu treffen.

Mitglied in einer Partei zu werden ist nicht die einzige Möglichkeit, sich politisch/gesellschaftlich zu engagieren.

"Dann erklären Sie doch mal

"Dann erklären Sie doch mal liebe Frau Roth, warum das Wahlkampfteam von Frau Baerbock fast nur mit Männer besetzt war?"

Vielleicht sollte Frau Roth mit guten Beispiel voran gehen und eine Frauenquote in grünen Wahlkampfteams einführen?

10:18, frosthorn

>>@fathaland slim, 9:57
"Quote?
Diese Diskussion gäbe es gar nicht, wenn es die ganz reale Benachteiligung nicht geben würde"

Bestens auf den Punkt gebracht. Daraus ergibt sich allerdings auch die Frage, ob die Quote denn überhaupt die richtige Antwort auf das Problem ist.<<

Eine Quote ist nie eine Antwort auf Diskriminierung, sondern lediglich eine "Feuerwehrmaßnahme". Sie macht sich dann irgendwann selbst überflüssig. So wie die Feuerwehr, die nach einem gelöschten Brand nicht mehr benötigt wird.

Lösung für die Frauen

einfach in die von euch gewünschte Partei eintreten.

der Anteil der Frauen an der Gesamtmitgliederzahl der parteien
Frauen
CDU - 27%
SPD - 33%
AfD - 18%
FDP - 22%
DIE LINKE - 36%
GRÜNE - 41%
CSU - 21%

wenn also jetzt mit der Gesamtbevölkerungszahl argumentiert wird dann ist das eine verzerrung der Realität.
wenn sich die Frauen so wenig für die Politik interessieren das Sie in keine Partei eintreten dann ist das ihre entscheidung aber dann dürfen sie sich auch nicht wundern wenn sie keine Repräsentanten im Bundestag haben oder halt nur einen entsprechend kleineren Anteil

also los es ist Gleichberechtigung, tretet in Partein ein erhöht den weiblichen Anteil und schon werden die Wahllisten auch einen höheren weiblichen Anteil haben

auf Zwang diese Listen auf 50/50 zu erhöhen ist eine Bevorzugung der Frauen trotz politischem Desinteresse

"Denn nach meiner Beobachtung

"Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen."

Das kann ich nicht bestätigen. In meiner Stadt ist z.B. die Frauenquote bei Müllentsorgern und Stahlwerkern nach wie vor gleich Null, auch unter jungen Frauen.

10:16, zoro1963

>>einigen Parteien haben nur
10% Frauen Mitglieder! Im Durchschnitt sind es nur 30%. Also passt es doch mit 34%.
Und wer im Bundestag sitzt entscheidet immer noch der Wähler(in) und nicht Frau Roth.<<

Und wer entscheidet, wer zur Wahl aufgestellt wird?

Am 02. Oktober 2021 um 10:18 von wenigfahrer

"Ich hätte da auch paar Ideen, die eine ganz schnelle Lösung bringen würden, nur leider werden wir Beide wohl nicht gefragt werden, und auch nicht die Macht haben, etwas zu ändern."

Es ist schlecht das wir nicht gefragt werden, aber es ist gut das wir keine Macht haben!!!

re 10:16 tagesschlau2012: Probleme

>>Am 02. Oktober 2021 um 10:01 von teachers voice
Ich gehöre ja durchaus zu denen, die mit einer „Frauenquote“ auch und gerade Probleme verbinden.
#
Welche Probleme haben Sie plötzlich mit einer Frauenquote?<<

Niemand kann glücklich sein mit einer „Frauenquote“. Das ist doch völlig klar.

Die Einführung einer Quote hat selbstverständlich immer nur den Sinn, sich im weiteren Verlauf überflüssig zu machen.

Deshalb gäbe es aber tatsächlich nur ein rationales Argument gegen die Einführung einer Frauenquote: Dass diese nicht mehr notwendig sei!

Aber ob dies so ist, dürfen Sie dann natürlich nicht die „Männer“ fragen.

Claudia Roths Sorgen teile ich

Aus dem Artikel: "Für mehr Vielfalt ist auch Bundestagsvizepräsidentin Roth. Ihr bereite aber Sorgen, dass nicht nur Frauen im Bundestag, sondern beispielsweise auch Männer mit Migrationsgeschichte von rassistischen und sexistischen Angriffen berichteten, [...] Das zeige, "dass wir im Bundestag Gesicht zeigen müssen". Vor allem den Frauen rät sie, für ihre Rechte zu kämpfen, Ärmel hochzukrempeln, nicht bescheiden zu sein. Denn, so Roth, von echter Gleichberechtigung sei man noch weit entfernt."

Traurig genug, daß im 21. Jahrhundert Frauen noch für ihre Rechte kämpfen müssen. Noch trauriger ist, daß im Bundestag eine AfD sitzt, die das Rad der Geschichte noch weiter zurückdrehen und das Leben der Frauen auf zwei Fragen reduzieren möchte: "Was koche ich?" und "Was ziehe ich an?" und das euphemistisch "traditionelles Familienbild" nennt.

Und noch viel trauriger ist es, daß Anhänger dieser Partei in rechten Foren auch noch darüber diskutieren, den Frauen das Wahlrecht entziehen zu wollen

10:30, Jochen Peter

>>Ach Frau Roth
Wenn mehr Frauen ins Parlament sollen, müssen sie sich bei Wahlen aufstellen und wählen lassen. Und Frau Roth. Ich kann es bis heute schlecht einordnen, dass jemand, die keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, Bundestagsvizepräsidentin werden konnte und sich ständig so derart weit aus dem Fenster lehnt.<<

Der Klassiker.

Sie wissen, daß das, was Sie Frau Roth vorwerfen, eins zu eins auf den österreichischen Bundeskanzler zutrifft? Der hat übrigens im Gegensatz zu Frau Roth nie in einem anderen Beruf als dem des Politikers gearbeitet.

Mehr Frauen ins Parlament

Warum nicht ,aber ist es denn vielleicht so , dass sich wenig Frauen darum bemühen ins
Parlament zu kommen ? Dann wäre es ja normal mit dem Männerüberschuß.

Weiblichere Verteidigungspolitik ??

"Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen..."

Solche Behauptungen lese ich in diesem Zusammenhang häufiger, aber noch nie konnte jemand konkret sagen, was denn dieser Unterschied wäre.

Wir hatten eine Bundeskanzlerin und mit VdL und AKK zwei Verteidungsministerinnen und trotzdem war die BW in vielen Konflikten aktiv dabei. Wäre das mit Männern "schlimmer" gewesen?

Außerdem ist in vielen Politikfeldern der Spielraum so gering, dass es eigentlich keinen großen Unterschied macht, wer nun zu entscheiden hat.

Und will man jetzt für eine anscheinend verfassungswidrige Regelung werben oder für eine Verfassungsänderung?

Die rechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, aber der vermeintliche Vorteil einer Parität bleibt unkonkret. Aber wie können mehr Frauen eine Lösung sein, wenn es an Parametern mangelt, um das Ergebnis zu bewerten?
Oder ist das am Ende nur Populismus für weibliche Zielgruppen.

10:38, Tarek94

>>"Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen."

Das kann ich nicht bestätigen. In meiner Stadt ist z.B. die Frauenquote bei Müllentsorgern und Stahlwerkern nach wie vor gleich Null, auch unter jungen Frauen.<<

Wieder einmal antworten Sie auf einen Kommentar von mir, ohne dies zu kennzeichnen.

Sie leben in einer Stadt, in der es noch Stahlwerker gibt?

Ich habe so eine um die Ecke. Georgsmarienhütte. Da arbeiten viele Frauen im Stahlwerk. Es ist allerdings ein ganz anderes als noch vor einigen Jahrzehnten. Der Hochofen wurde vor vielen Jahren stillgelegt.

Und bei der Müllentsorgung gerate ich öfters mal an Frauen, wenn ich Elektronikschrott u.ä. entsorge.

Steuernde Regelungen mit dem

Steuernde Regelungen mit dem Hinweis auf den Gleichheitsgrundsatz für mit der Verfassung nicht vereinbar zu halten, dürfte im Hinblick auf die Altersbeschränkungen beim aktiven und passiven Wahlrecht nur schwer zu vermitteln sein.

10:08 von fathaland slim

"Je mehr Kommentare ich hier lese, desto geringer werden meine Zweifel an der Notwendigkeit einer Quote."
Ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Kommentar. Sie bieten uns sonst ja meistens sehr präzise Einschätzungen zu dem Diskussionsthema. Diese Meinungsäußerung ist unbestimmt. Ich kann verstehen, wenn Ihre Meinungsbildung auch mal nicht abgeschlossen sein kann. Aber Ihre Pro und KontraListe könnte auch hilfreich sein.

Der Mitgliederanteil der im

Der Mitgliederanteil der im Bundestag vertretenen Partein beträgt 28,29% und das heißt wenn der Frauenanteil im Bundestag 34% beträgt dann sind die Frauen sogar überrepräsentiert, vermutlich aufgrund von Frauenquoten und so sinnlosen Dabatten um die angebliche Ungleichbehandlung in diesem speziellen bereich
-
das ist kein Fehler im System, sondern einfach magelndes politisches Interesse der weiblichen Bevölkerung
-
versteht mich nicht falsch ich bin auch nicht politisch aktiv aber ich forder auch keine Bevorzugung von weissen Männern mittlern alters ^^

"Und wer entscheidet, wer zur

"Und wer entscheidet, wer zur Wahl aufgestellt wird?"

Das parteiliche Aufstellungsverfahren von Wahlbewerbern hat nach zwingendem Verfassungsrecht den elementaren demokratischen Grundsätzen einer Wahl und den Verfassungsprinzipien des Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG (§ 1 Abs. 1 Satz 2 BWG) zu entsprechen.

@Knubbelnase

Auch Sie glauben, politisches Engagement wäre nur in Parteien möglich?

Ich war nie Mitglied einer Partei. Trotzdem war ich viele Jahre nicht nur politisch interessiert, sondern auch aktiv tätig.

10:53, sikgrueblerxyz

>>10:08 von fathaland slim
"Je mehr Kommentare ich hier lese, desto geringer werden meine Zweifel an der Notwendigkeit einer Quote."
Ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Kommentar. Sie bieten uns sonst ja meistens sehr präzise Einschätzungen zu dem Diskussionsthema. Diese Meinungsäußerung ist unbestimmt. Ich kann verstehen, wenn Ihre Meinungsbildung auch mal nicht abgeschlossen sein kann. Aber Ihre Pro und KontraListe könnte auch hilfreich sein.<<

All die Argumente gegen die Quote, die ich hier lese, und andere kannte ich noch nie, kranken an einem entscheidenden Fehler:

Sie gehen davon aus, daß die Gleichberechtigung längst erreicht sei und es nur an den Frauen läge, wenn sie in der Politik so unterrepräsentiert sind.

Die Frauen könnten also angeblich, aber sie tun nicht. Sie sind selbst schuld.

Und genau dies stimmt nicht, wie jeder erkennt, der sich etwas eingehender mit dem Thema beschäftigt.

Verteidigungsausschuss

„Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen - und Männer im Familienausschuss“

Wir haben jetzt schon die zweite weibliche Verteidigungsministerin hintereinander und die Frauenquote unter den Gefallenen der Bundeswehr liegt bei 0%?

um 10:18 von Blitzgescheit

Sie scheinen ja juristischer Laie zu sein:

Der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verpflichtet den Staat gerade dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder gleichberechtigt an der politischen Willensbildung teilnehmen kann. Sie reden ganz zu Recht von ideologischem Geschwurbel, müssen sich dabei aber richtigerweise eines Spiegels bedienen.

10:55, Tarek94

>>"Und wer entscheidet, wer zur Wahl aufgestellt wird?"

Das parteiliche Aufstellungsverfahren von Wahlbewerbern hat nach zwingendem Verfassungsrecht den elementaren demokratischen Grundsätzen einer Wahl und den Verfassungsprinzipien des Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG (§ 1 Abs. 1 Satz 2 BWG) zu entsprechen.<<

Wieder eine Antwort auf einen Kommentar von mir, ohne das zu kennzeichnen.

Ich hatte nicht gefragt, nach welchen Kriterien die Auswahl getroffen wird, sondern wer sie trifft.

@Tarek94

"
Am 02. Oktober 2021 um 10:38 von Tarek94
"Denn nach meiner Beobachtung

"Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen."

Das kann ich nicht bestätigen. In meiner Stadt ist z.B. die Frauenquote bei Müllentsorgern und Stahlwerkern nach wie vor gleich Null, auch unter jungen Frauen."

Sollte wohl witzig sein. Ihre Bemerkung zeigt aber nur eines: Daß Sie das Problem überhaupt nicht verstanden haben.

ausgegleichen + CDU - 27%

ausgegleichen + CDU - 27% > (23,5 %)
überrepräsentiert + SPD - 33% > 41,7 %
unterrepräsentiert + AfD - 18% > 13,3 %
ausgegleichen + FDP - 22% > 23,9 %
überrepräsentiert + DIE LINKE - 36% > 53,8 %
überrepräsentiert + GRÜNE - 41% > 58,5 %
ausgegleichen + CSU - 21% > (23,5 %)

im aktuellen Bundestag sind Frauen also überrepräsentiert im Vergleich zun Mitgliederanteilen in den Parteien
-
es bleibt also dabei liebe Frauen, wenn ihr mehr weibliche Politiker im Bundestag wollt dann werdet politisch aktiv

@Tarek94

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:05 von Tarek94
Verteidigungsausschuss

„Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen - und Männer im Familienausschuss“

Wir haben jetzt schon die zweite weibliche Verteidigungsministerin hintereinander und die Frauenquote unter den Gefallenen der Bundeswehr liegt bei 0%?"

Ihr erster Post von 10:38 Uhr war schon ziemlich geschmacklos. Gratulation, den haben Sie hiermit an Geschmacklosigkeit noch bei weitem übertroffen.

Dazu fällt mir nur ein: Sie sollten sich schämen.

@Am 02. Oktober 2021 um 11:05 von Klärungsbedarf

Zitat: "Sie scheinen ja juristischer Laie zu sein:

Der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verpflichtet den Staat gerade dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder gleichberechtigt an der politischen Willensbildung teilnehmen kann. "

Erzählen Sie doch nicht solch einen Unfug.

Im Art. 3 GG steht folgendes:

"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind.

Auch Frau Merkel

Hat schon angemerkt das sie mit der Gleichberechtigung erst zufrieden wird sein können wenn in der Politik die Hälfte mit Frauen besetzt ist.

Das Frau Roth da Vorschlage macht ist nur vernünftig.

Die Frage ist doch nicht "Warum ist es nicht rechtlich machbar?" sondern "wie kriegen wir es hin das es machbar wird?"

@AfD-Presseabteilung

"Neu
Am 02. Oktober 2021 um 11:12 von Blitzgescheit
@Am 02. Oktober 2021 um 11:05 von Klärungsbedarf

Zitat: "Sie scheinen ja juristischer Laie zu sein:

Der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verpflichtet den Staat gerade dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder gleichberechtigt an der politischen Willensbildung teilnehmen kann. "

Erzählen Sie doch nicht solch einen Unfug.

Im Art. 3 GG steht folgendes:

"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind."

Sie bestätigen mit diesem Post geradezu die Einschätzung des Users Klärungsbedarf.

Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht.

Am 02. Oktober 2021 um 10:23 von fathaland slim

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen.
#
#
Nein.
Das bestimmen die Wähler.
Auf jeder Liste sind immer Frauen für Direktmandate. Wer zwingt Frauen diese nicht zu Wählen?

@Am 02. Oktober 2021 um 11:18 von Anderes1961

Zitat: "Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht."

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?

Am 02. Oktober 2021 um 10:31 von fathaland slim

Sehen Sie denn lauter junge Frauen, die gern Heimchen am Herd sein wollen?
#
#
Ich habe das Glück viele Frauen zu kennen, die für sich selbst Ihre Entscheidung getroffen haben. Dabei sind glückliche Mütter die gerne Ihre Kinder erziehen und Frauen die im gehobenen Management tätig sind.
Keiner dieser Frauen wurde dazu gezwungen.
Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel.

@tagesschlau2012

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:19 von tagesschlau2012
Am 02. Oktober 2021 um 10:23 von fathaland slim

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen.
#
#
Nein.
Das bestimmen die Wähler.
Auf jeder Liste sind immer Frauen für Direktmandate. Wer zwingt Frauen diese nicht zu Wählen?"

Aha. Und wer setzt fest, war auf der Liste steht? Spoiler: Nein, es ist nicht der Wähler.

Sache der Logik

Wenn sich Frauen nicht politisch engagieren, dann werden sie auch nicht gewählt.

Und die Wähler(innen) bestimmen letztendlich, ob Frauen ins Parlament gewählt werden. Das ist doch logisch.

Wer schreibt denn da? 2 Frauen. Aha.

Wenn über ein Frauenthema Männer schreiben, geht das nach heutiger Lesart gar nicht. Weil sie ja nur männliche Sichtweisen transportieren. Aber es ist offenbar kein Problem, wenn über die angebliche Unterrepräsentation im Parlament nur Frauen schreiben. Die transportieren ...was...?
Genau: eine weibliche Sicht der Dinge. Also im wesentlichen Lobbyismus. Wenn da so und soviele Frauen im Parlament sind, dann ist deshalb weil die 50% Wählerinnen die und nicht mehr gewählt haben. Es stand den Frauen frei, sich auf die Wahllisten zu stellen, es gibt dort sogar Quoten. Es gibt kein Naturgesetz dass bei solchen Wahlentscheidungen immer Geschlechterparität als Ergebnis rauskommt. Die schreibenden Damen wollen offenbar die Regeln so lange zugunsten von Frauen verändern bis ihre eigenen vornehmlich weiblichen Interessen "ausreichend" personell sichtbar werden. Wenn das Geschlecht der Autoren bei Männern relevant ist, gilt dasselbe auch für schreibende Frauen.

@Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von tagesschlau2012

Zitat: "Ich habe das Glück viele Frauen zu kennen, die für sich selbst Ihre Entscheidung getroffen haben. Dabei sind glückliche Mütter die gerne Ihre Kinder erziehen und Frauen die im gehobenen Management tätig sind.
Keiner dieser Frauen wurde dazu gezwungen.
Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel."

Solche Frauen werden dann auch noch von den üblichen Grünlinken als "Heimchen am Herd" u.ä. frauenfeindlichen Beleidigungen belegt.

Grünlinke ... what do you expect?!

11:26, tagesschlau2012

>>Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel.<<

Sie wollen doch nicht wirklich auf diesem Niveau diskutieren, oder?

um 11:12 von Blitzgescheit

>>
"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind.
<<

Sie verstehen offenbar die einfachsten Zusammenhänge nicht. Aber lesen können Sie doch wenigstens. Was bedeutet wohl "...wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Daraus lesen Sie, dass es keine Nachteile gibt ? Ich bitte Sie ! Wie albern ist das denn ?

@AfD-Presseabteilung

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von Blitzgescheit
@Am 02. Oktober 2021 um 11:18 von Anderes1961

Zitat: "Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht."

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?"

Ihre Antwort bestätigt nicht nur, daß Sie den Artikel 3 Absatz 2 nicht verstanden haben, er bestätigt auch, daß Sie den Artikel, den Sie gerade kommentieren, nicht verstanden haben.

Daß es daran liegen könnte, daß Sie den Artikel nicht gelesen haben, schließe ich aus. Sie haben ja vor kurzem hier im Forum geäußert, Sie würden alles sorgfältig lesen.

11:12 von Blitzgescheit

«Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind.»

Das hätten Sie sich längst selbst erklären können.
Käme auch bei Ihnen Denken mal endlich in die Hufe.

Gleichberechtigung entsteht nicht durch Worte auf Papier, sondern in angewandter Praxis. Überall dort lahmt Gleichberechtigung, wo Gremien, Bünde, Klüngelei des einen Geschlechts über Auswahl oder Postenvergabe entscheiden. Das müssen nicht nur immer Männer sein, in der Politik ist das aber so.

Man kann als Wähler keine Frauen wählen, die von Partei (x) erst gar nicht zur Wahl aufgestellt werden. Das ist die Fragestellung, die Artikel aus dem Grundgesetz eben nicht beantworten.

Käme Ihr Denken auch mal in die Hufe, müssten Sie nicht ständig wen anders fragen, man möge Ihnen doch mal bitte was erklären, was Sie gar nicht verstehen. Mit Nachplappern von irgendwas ist noch nie bei niemand Erkenntnisgewinn entstanden.

Erkenntnis geht nur, wenn man das auch will.

16 Jahre Kanzlerin. Jede Menge ....

...Ministerpräsidentinnen. Und die Damen rufen nach der Quote. Je lauter das Gejammer, das angeblich nur Frauen weibliche Interessen im Parlament berücksichtigen (was nicht stimmt) je mehr Quotierung das imaginierte Problem angeblich heilen soll, desto mehr werden sich die Herren dann auch völlig zu Recht darauf zurück ziehen, tatsächlich nur noch eigene Interessen zu verfolgen.
Der Schuss geht also nach hinten los. Und damit ihr auch ein Küchenbild habt: ihr versalzt euch die eigene Suppe.

@Tagesschlau2012

"Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel."

Aha. Denken Sie noch an den Wahlkampf? Wer nochmal hat Frau Baerbock gescholten, als sie sagte, dass sie sich als Mutter vielleicht auch mal um ihre Kinder kümmern muss?

Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von Anderes1961

Aha. Und wer setzt fest, war auf der Liste steht? Spoiler: Nein, es ist nicht der Wähler.
#
#
Es hat in den letzten 20 Jahren bestimmt keine Wahl in Deutschland stattgefunden in dem nicht eine oder mehrere Frauen als Direktkandidatin aufgestellt war.
Keine Frau wurde gezwungen einen Mann zu wählen. Was verstehen Sie nicht???

um 11:26 von Blitzgescheit

>>
@Am 02. Oktober 2021 um 11:18 von Anderes1961

Zitat: "Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht."

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?
<<

Was Sie jetzt bieten ist intellektuell unterste Schublade. Sie behaupten einfach irgendetwas, was ja für jedermann erkennbar unrichtig ist. Es geht schließlich nicht um eine postulierte Gleichberechtigung, sondern um eine verwirklichte Gleichberechtigung. Und genau deshalb fordert das Grundgesetz vom Staat die Beseitigung der Nachteile. Wenn Sie das für Unfug halten, beweisen Sie nur, dass Sie nicht auf dem Boden der Verfassung stehen.

"Da arbeiten viele Frauen im

"Da arbeiten viele Frauen im Stahlwerk. Es ist allerdings ein ganz anderes als noch vor einigen Jahrzehnten."

Am LD-Konverter (dem Schwerpunkt der Stahlproduktion) ist die Arbeit seit Jahrzehnten im Großen und Ganzen gleich geblieben.

"Und bei der Müllentsorgung gerate ich öfters mal an Frauen, wenn ich Elektronikschrott u.ä. entsorge."

Bei Müllentsorgern habe ich eher an die Arbeiter gedacht, welche mit LKWs durch die Stadt fahren und die Mülltonnen leeren.

um 11:10 von Knubbelnase

Es erscheint mir von der Beführwortern einer Quote inkonsequent, wenn sie davon ausgehen, dass Frauen einen höheren Anteil im Bundestag haben sollten, als es dem Anteil in den Parteien entspricht.
Es erscheint mir nach meiner Erfahrung im Verhalten von Frauen in Führungspositionen kein grundsätzlicher Unterschied zu Männern zu bestehen.
Zumindest in der Politik erscheint mir eine festgelegte Quote eher kontraproduktiv. Es ist Sache der Parteinen auf anderem Weg eine vermehtre Beteiligung von Frauen in politischen Ämtern zu erreichen.

diese regionalen "Quoten" sind nur Usus, der ...

...politischen Schwankungen unterliegt. Sie könnten jederzeit komplett missachtet werden: so waren zB alle Kanzlerkandidaten der engeren und weiteren Auswahl aus NRW.
Bei offiziellen Quoten wäre das ignorieren oder irrelevant werden nicht möglich.
Beispiel: die Quotierung dass die erste Position zwingend einer Frau zusteht, hat gerade den quotierten Grünen wohl eher geschadet.

ich habe etwas gelernt

Bisher hatte ich zum Thema Quote nicht mehr als ein Bauchgefühl, und selbst das war äußerst ambivalent. Die Beiträge von beiden Seiten hier haben mir allerdings eine eindeutige Meinungsbildung erlaubt:

Eine Quote ist erfroderlich, um zu Verhältnissen zu gelangen, in denen sie nicht mehr benötigt wird. Und diese Verhältnisse haben wir nun mal noch nicht.

@tagesschlau2012

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:43 von tagesschlau2012
Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von Anderes1961

Aha. Und wer setzt fest, war auf der Liste steht? Spoiler: Nein, es ist nicht der Wähler.
#
#
Es hat in den letzten 20 Jahren bestimmt keine Wahl in Deutschland stattgefunden in dem nicht eine oder mehrere Frauen als Direktkandidatin aufgestellt war.
Keine Frau wurde gezwungen einen Mann zu wählen. Was verstehen Sie nicht???"

Lesen Sie bitte den Artikel, den Sie hier gerade kommentieren. Darin steht die Antwort.

08:43 von Der Nachfrager

"Und wenn diese 50% Frauen Männer wählen, dann liegt es an den aufgestellten Kandidaten, ihrer Bildung, Leistung, etc."

,.,.,

Und genauso steht es im Artikel.
Selbst wenn Sie nur die Überschrift gelesen hätten, hätten Sie das erkennen können.

Insofern ist Ihre Kritik

"Claudia Roth hat scheinbar nicht begriffen, dass das Volk der Souverän ist."

ein Zeichen, dass Sie deren Thema nicht einmal im Ansatz verstanden haben.

um 11:41 von FrischDenk

>>
16 Jahre Kanzlerin. Jede Menge ....

...Ministerpräsidentinnen.
<<

Denken Sie doch noch mal frisch. Wie viele Ministerpräsidentinnen gibt es denn wohl ? Da sind Frau Schwesig und Frau Dreyer von der SPD und dann sind da noch .... Ach. Das war es schon ? 2 von 16 ?

11:19 von tagesschlau2012

«Auf jeder Liste sind immer Frauen für Direktmandate.
Wer zwingt Frauen diese nicht zu Wählen?»

Wer bestimmt, wer auf den Listen als Kandidaten für Wähler als wählbar erscheint? Das bestimmen nicht Sie als Wähler.

Wer bestimmt, ob Sie im Supermarkt Ananas kaufen können?
Setzt der Supermarktbetreiber keine Ananas als Direktmandat auf die Liste Ihrer Auswahl, dann können Sie auch keine Ananas wählen.

Versteht zwar jedes Kind, aber man muss ja immer wieder zu kindgerechter Analogie mit Obst oder Tieren zurückgreifen, um das auch verständnsverweigernden Erwachsenen zu verklickern.

Im Reptiliengeschäft kriegen Sie auch keinen putzigen Hamster zu kaufen, weil der Reptilienmann den Hamster gar nicht erst nicht auf die Liste mit den Direktmandaten zur Kaufwahl drauf getan hat.

@frosthorn

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:50 von frosthorn
ich habe etwas gelernt

Bisher hatte ich zum Thema Quote nicht mehr als ein Bauchgefühl, und selbst das war äußerst ambivalent. Die Beiträge von beiden Seiten hier haben mir allerdings eine eindeutige Meinungsbildung erlaubt:

Eine Quote ist erfroderlich, um zu Verhältnissen zu gelangen, in denen sie nicht mehr benötigt wird. Und diese Verhältnisse haben wir nun mal noch nicht."

Genau das ist der Punkt. Exakt. Die Frage ist jetzt, wie kann man quotieren, ohne, daß es verfassungswidrig ist. Das ist leider nicht ganz so einfach zu beantworten. Aber mit dem Problem müssen sich dann die Juristen auseinandersetzen und Vorschläge unterbreiten. Ich als juristischer Laie kann es jedenfalls nicht.

Am 02. Oktober 2021 um 11:45 von Klärungsbedarf um 11:26

Zitat:“

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?
<<

Was Sie jetzt bieten ist intellektuell unterste Schublade. Sie behaupten einfach irgendetwas, was ja für jedermann erkennbar unrichtig ist. „

Dann nicht lange daherschwurbeln, sondern das, was für jeden angeblich erkennbar sei, benennen.

Zitat „Es geht schließlich nicht um eine postulierte Gleichberechtigung, sondern um eine verwirklichte Gleichberechtigung. „

Das ist Ihre ideologisch verdrehte Fehlinterpretation, die weder etwas mit der Realität noch mit der Rechtssprechung zu tun hat, mit welcher Sie eh nur implizieren, dass Frauen, obwohl sie gleiche Rechte haben, es nicht schaffen, zum gleichen Ergebnis zu kommen.

Der Nächsze bitte.

11:36, Blitzgescheit

>>Solche Frauen werden dann auch noch von den üblichen Grünlinken als "Heimchen am Herd" u.ä. frauenfeindlichen Beleidigungen belegt.<<

Der Begriff „Heimchen am Herd“ ist keine frauenfeindliche Beleidigung. Er beschreibt ein überkommenes Rollenbild. Nicht mehr und nicht weniger.

Altes deutsches Sprichwort, früher sehr populär:

„Heimchen am Herd, Goldes wert!“

Heute eher in AfD- und Talibankreisen beliebt.

Ich halte nichts

von einer Quote.Die besten Frauen und Männer werden gewählt und dann sind einmal die Männer in der Mehrheit oder die Frauen. Auch ist es für die Frau nicht schön wenn sie als " nur Quotenfrau " angesehen wird.

um 11:47 von logig

>>
Es erscheint mir von der Beführwortern einer Quote inkonsequent, wenn sie davon ausgehen, dass Frauen einen höheren Anteil im Bundestag haben sollten, als es dem Anteil in den Parteien entspricht.
<<

Erst einmal sachkundig machen, dann kommentieren: Nach Artikel 21 GG wirken die Parteien an der politischen Willensbildung mit. Sie sind keine Voraussetzung dafür und schon gar nicht eine Vorabinstanz für das mengenmäßige Verhältnis von Männern und Frauen in den Parlamenten.

11:02 von fathaland slim

ich finde Ihre Empathie für unterdrückte Frauen sympathisch. Aber ich stelle die Frage, warum sich keine Frau zur CDU Vorsitzendenwahl beworben hat, obwohl vorher ja schon Frauen Parteivorsitzende waren. An der fehlenden Gelegenheit kann es wohl nicht gelegen haben.
Als Ergänzung:
"10:23 von fathaland slim 10:23 >>Auch kann jede Frau sich politisch engagieren. Ob das für den Landtag oder den Bundestag ausreichend ist, bestimmen auch die Wähler.<<

Nein.

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen."
Ich habe einem Fernsehbeitrag von Phönix entnommen, dass sich Frauen auch als unabhängige Direktkanditaten für den Bundestag bewerben können. Nicht einfach, wegen fehlender Parteiunterstützung, aber möglich.
Wie auch immer, es besteht kein Zeitdruck bei dieser schwierigen Frage. Der neue Bundestag ist für hoffentlich vier Jahre gewählt.

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Die Moderation

equality of outcome

Im Prinzip fordern beide die Quote. Frau Roth geht gleich soweit, fälschlicherweise zu behaupten das irgendwie Rechte verletzt wären und das es ein Gesetz geben würde, dass Gleichheit fordert womit sie 50/50 meint...
"Im Grundgesetz seien gleiche Rechte fest verankert, und die Verantwortung, für Gleichheit zu sorgen."
Das ist tatsächlich der Gleichheitsbegriff der Kommunisten, nämlich Gleichmacherei. Ich erinnere mich noch an meine Unternehmensgründung. Im venture capital Seminar saß ich mit 2 anderen Frauen und etwa 15 Männern. Ich glaube 25% Unternehmensgründungen ist die reale Quote. Will man Frauen nun wirklich zu ihrem Glück zwingen oder stattdessen Männern ihr Verhalten abgewöhnen?

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