Ihre Meinung zu: Vielfalt in der Gesellschaft: Warum der Bundestag diverser wird

21. September 2021 - 15:07 Uhr

Der Bundestag sollte eigentlich so vielfältig wie die Gesellschaft zusammengesetzt sein. Doch davon ist er bisher weit entfernt. Künftig soll sich das ändern. Aber wie? Von Uwe Jahn.

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Kommentare

Warum der Bundestag diverser wird

Weil er immer größer wird.

So vielfältig wie die

So vielfältig wie die Gesellschaft ?
.
Lieber nicht. Professionelle Vertretung ist besser.

@Werner1955 . Größe und

@Werner1955
.
Größe und Diversivität sind nicht korreliert.

Vielfalt in der Gesellschaft: Warum der Bundestag diverser wird.

Wird der Bundestag diverser ? Oder, was versteht man darunter ?
70 bis 80 Prozent der Abgeordneten sind Akademiker. Der Anteil der Beamten(171) ist etwa doppelt so hoch wie in der Bevölkerung (10 Prozent). 106 Abgeordnete waren vorher Mitarbeiter von Parteien und Kirchen. In der Wirtschaft waren 133 tätig. Aber nicht als Arbeiter. In freien Berufen waren 125 tätig (Anwalt, Unternehmensberater, Steuerberater).
Arbeitslos waren vor ihrer Abgeordnetentätigkeit vier. Hausfrauen waren zwei.
Eine soziale Diversifizierung fehlt.

@15:21 von Werner40

//So vielfältig wie die Gesellschaft ?
.
Lieber nicht. Professionelle Vertretung ist besser.//

Was verstehen Sie unter professionell? Als Politiker wird man nicht geboren und auch nicht ausgebildet. Der Umstand, dass man in einem Ausbildungsberuf arbeitet bzw. kein Studium vorweisen kann, sagt allein noch nichts über den IQ oder besondere Begabungen eines Menschen aus. Es gibt sogar Verkäuferinnen, die Mitglied bei MENSA sind. Warum sollten die zu blöd sein, sich in politische Spezialgebiete einzuarbeiten? Die könnten das vermutlich sogar schneller als manch ein aktiver Politiker.

Möchte keine 5 Parteien Koalition

Das Land muss regierbar bleiben und viele Köche verderben den Brei.

Wer weiß was sich die Parteien sonst noch so einfallen lassen um an der Macht zu bleiben. Solche Merkwürdigkeiten wie die Hausdurchsuchung der Ministerien wäre dann wohl an der Tagesordnung.

Wissenschaftstheorie(-kritik: Vielfalt passt einigen nicht

Vielfalt in der Gesellschaft? Was hat der Bundestag mit der Gesellschaft zu tun. Es ist ja genau anders rum: Die Vielfalt der Gesellschaft findet im Denken derer, die sich als die Elite betrachten, keinen Platz. Vieles wird zudem mittlerweile mit dem Totschlagargument "Gefährder" abgehakt. Gefährliche Weltanschauung, wenn man bereits Homöopathie als ein Gut befindet. Bin ja mal gespannt, ob das hier gleich mal aufgegriffen wird. Homöopathie, das hat in der Gesellschaft nichts zu suchen. Letztlich wird vieles ja auch durch "Wissenschaft" untermauert. Aber was das angeht, kann man viele Studien machen, das ist völlig egal (traue nur einer Studie, die du selbst gefälscht hast), und wichtiger ist bei manchen Fundamenten der sog. Wissenschaft die Absicht (der Widerlegung der erklärten Feinde). So wird eine Obrigkeit geschaffen, die sich zum Teil mit gefälschten oder manipulierten Studien an der Macht hält. Die Vielfalt wird als Bedrohung der entstandenen Macht gesehen.

"das Wahlrecht von der

"das Wahlrecht von der Staatsbürgerschaft zu entkoppeln."

*

Wie soll das funktionieren? Wo gibt es sowas schon?
Irgendwelche Vorgaben muss es doch geben, sonst könnten ganze Busse Touristen wählen. (Da war gerade was in Russland.)

Jeder darf dort wählen, wo er Staatsbürger ist. Ich finde das gerecht genug. Staatsbürger kann man werden. Wenn man das nicht will, aus welchen Gründen auch immer... Man kann nicht alles haben.

Allerdings könnte ich mit vorstellen, dass jeder nur dort mitwählen kann, wo er steuerpflichtig ist.

Warum Steuerflüchtlinge hier immer noch wählen können obwohl sie keine Steuern zahlen wollen kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
Dafür zahlen hier andere Steuern und dürfen nicht wählen. Gerecht ist das nicht.

>>Gerade erst wies die

>>Gerade erst wies die Türkische Gemeinde darauf hin, dass zwölf Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland eine Migrationsgeschichte haben. Und dann gibt es noch knapp zehn Millionen Menschen, die hier leben, aber nicht wählen dürfen, weil sie keinen deutschen Pass haben.<<

Kein deutscher Pass, aber die Geschicke Deutschlands mitbestimmen wollen? Das passt m.E. nicht zusammen.

@15:21 von Werner40

"So vielfältig wie die Gesellschaft ?
.
Lieber nicht. Professionelle Vertretung ist besser."

Professionelle Vertretung?!!!!!!

Absprachen hier, Absprachen da die dem Steuerzahler Milliarden kosten!
Dafür sorgen das Abermilliarden an Steuern hinterzogen werden können!
Cum-Ex!!! Türen und Tore öffnen für Abzocker!
4,3 Milliarden Steuergeschenk für Braunkohle, wo es keinerlei Notwendigkeit für gibt!

Usw.

Was haben wir denn?
Profis in Selbst Bereicherung?

Gruppenfestschreibung

"...erstmals liegt ein Schwarzer ganz vorn. In einer Selbstbeschreibung sieht er sich selbst vor allem als "Bürger dieses Landes, Vater dreier Kinder und Bildungspolitiker."

Nach dieser Diversitäts-Betonung und -Denkweise ist er aber vor allem wieder "Schwarz".

Die im Artikel beschriebenen Vorschläge sind

sehr, sehr interessant und nehmen die Menschen ins Visier, die im Lande gemeinsam leben und damit auch gemeinsam von Regierungsentscheidungen betroffen sind. - Mir scheint, es ließe sich eine gute Kombination von Heute mit dem früheren Stände- oder Klassenwahlrecht und den verschiedenen Nationalitäten der EU und darüber hinaus finden. - Auf eine Religionszugehörigkeit als besondere Gruppe würde ich jedoch verzichten, denn zum einen gibt es viele Religionen im Lande und zum anderen bin ich, außer einer Religion anzugehören, auch noch Mensch. Es schlösse ein, daß sich zwei politische Parteien von heute dann umbenennen müßten. -

15:45 von Tada

kennst du denn steuerflüchtige, die am sonntag hier wählen wollen?

Warum der Bundestag diverser wird

Nichts gegen Diversität in der Politik.

Professionalität wäre besser.

Damit das Bundesverfassungsgericht nicht dauernd Gesetzeskorrekturen vornehmen muss.

@15:21 von Werner40

"Lieber nicht. Professionelle Vertretung ist besser"

Was ist eine "professionelle Vertretung" in diesem Fall? Ist eine ernste Frage. Jede(r) fängt irgendwann mal an, sich in der Politik zu engagieren und wird professioneller, je länger er oder sie das macht. Aber keiner wird als Politikerin geboren und es gibt keine Ausbildung dafür.

Im Vorgängerthread waren bei vielen genau die unbeliebt, die ihr ganzes Leben nichts anderes gemacht haben, als Politik. Also während Schule und Studium schon in der Jugendorganisation einer Partei, Studium am besten Jura und danach ein Job bei einer Partei, einem Lobbyverband oder sonst irgendwie etwas in der Richtung, irgendwann Abgeordnete(r) usw.

Die finden Sie in allen Parteien, sind bestimmt professionell. Von Gauland, Merz, Nahles bis Kühnert (nur Beispiele, die mir gerade einfallen)

Wollen wir nur solche Profis? Nicht zur Abwechslung mal Handwerker, Hausfrauen, Bauern, Künstlerinnen. Die werden mit der Zeit auch professionell.

@Bernd Kevesligeti

„ Eine soziale Diversifizierung fehlt.“

Definitiv! Nur wie sollte das funktionieren? Wer Vollzeit arbeitet und darauf auch wirklich angewiesen ist, zudem Familie hat, der dürfte kaum die Möglichkeiten haben ganz nach oben zu kommen. Jedenfalls ist das mein Eindruck.

C

„Der Deutsche Bundestag sollte eigentlich so vielfältig wie die Gesellschaft zusammengesetzt sein.“

Ui, da bleibt aber noch einiges zu tun !
50% Frauen, 25% Menschen mit Migrationshintergrund, 15% Bayern, ein paar Promille Clan-Mitglieder, ein paar Promille wieder eingegliederte Straftäter, 1% oder so Querdenker…alles Quoten, die es noch zu erfüllen gilt !

1535 Bernd Kevesligeti - Wird der Bundestag diverser ?

"Zurecht bemängeln sie das der Anteil von Beamten, Mitarbeiter von Kirchen und Parteien, Vertreter der Wirtschaft und Vertreter von freien Berufen mit annähernd 550 Abgeordneten, also circa 80 % übermässig vertreten sind. Eine soziale Diversifizierung fehlt ".
So ist es das war in den 50 er und 60 er Jahren besser. Da gab es noch Arbeiter im Bundestag. Auch wenn es Gewerkschaftsvertreter waren, sie hatten mal als Arbeiter körperlich gearbeitet.
Das ist es ja was uns fehlt. Deswegen gehen soviel nicht mehr zur Wahl. Die soziale Diversifizierung fehlt. Sie fühlen sich nicht vertreten. Auch nicht mehr von der SPD und den Linken oder vom linken Flügel der CDU ( Ja, Ja, die gab es mal ).
Heute erschien im NRC, eine liberale grosse Niederländische Zeitung, anlässlich der Parlamentseröffnung ein Bericht über eine d r a m a t i s c h e Zunahme der Aggressivität gegen Regierung und Parlament. Oder Frankreich, da ist sie schon da in den Vorstädten.
Die Demokratie ist dabei zu versagen.

Bundestag

ob er diverser wird ist mir Schnuppe.
Das der Bundestag immer groesser wird aber nicht weil das geht auf Kosten der Steuerzahler. Bald haben wir die Chinesen ueberholt.
Da die Froesche nicht dafuer stimmen den Sumpf trocken zu legen - wer kann das Problem loesen? Das gilt auch gleich bei der Festlegung der Gehaelter.
Wenn nun der Bundestag immer groesser wird warten wir so lange bis alle Buergen Mitglieder sind, dann bezahlen wir uns selbst.
Nebenbei, selbst als "Biodeutscher" verliehren sie das Wahlrecht wenn sie laenger als 20 Jahre im Ausland gewohnt haben.

Dann bin ich auf die 30%

Dann bin ich auf die 30% Aufstocker gespannt, die dann im BT sitzen. Warum muss der BT die Bevölkerung abbilden? Es langt völlig, wenn er von der Bevölkerung ordentlich gewählt wird.
Wenn ich vor Gericht vertreten werde, nehme ich ja auch nen Profi.
Das bringt nix, wenn der nur so schlau usw, wie ich.

Diversität

Nun, ich verstehe eigentlich gar nicht, warum sich am Sonntag nicht Millionen von sehr unterschiedlichen Kandidaten um einen Parlamentssitz bewerben. Nach den in diesem Forum immer wieder, auch heute im Vorgängerthread beschriebenen paradiesischen Traumjobs in der Politik, kann ich nicht nachvollziehen, warum das so wenige machen wollen...
Warnung: enthält Spuren von Ironie

Warum erwähnt man nicht Leyla Bilge?

Zitat: "Drei Beispiele: Auf Listenplatz eins der SPD in Sachsen-Anhalt steht der Abgeordnete Karamba Diaby - erstmals liegt ein Schwarzer ganz vorn."

Dass Hr. Diaby schon seit längerem im Deutschen Bundestag, ist doch nichts Neues. Ich weiß nicht, warum darauf noch einmal extra hinweist.

Warum erwähnt man nicht die großartige Deutsch-Kurdien Leyla Bilge, den Deutsch-Äthiopier Homib Mebrahatu, die sich - neben unzähligen rassischen und sexuellen Minderheiten - in meiner Lieblingspartei engagieren?

Dass ehemalige Flüchtlinge wie Petr Bystron oder meine Lieblingslesbe Alice Weidel seit Jahren erfolgreiche Politik im DB machen, ist wohl auch nur eine Randnotiz, wie?

@15:46 von Emil67 @15:21 von Werner40

//Was haben wir denn?
Profis in Selbst Bereicherung?//

Diese Frage würde ich mit "Ja" beantworten. Nicht nur, aber auch.

@15:37 von Anna-Elisabeth

„Der Umstand, dass man in einem Ausbildungsberuf arbeitet bzw. kein Studium vorweisen kann, sagt allein noch nichts über den IQ oder besondere Begabungen eines Menschen aus.“

100% Zustimmung!
Ich hatte @Werner40 allerdings so interpretiert, dass es zunächst auf die Kompetenz ankommen sollte, und wenn es dann gleichzeitig (zufällig) auch noch diverser ist: um so besser.
Das ist zumindest meine Meinung.

Sospach

selbst als "Biodeutscher" verliehren sie das Wahlrecht wenn sie laenger als 20 Jahre im Ausland gewohnt haben."

Meine Tante bekommt seit Jahr und Tag Wahlunterlagen nach Österreich geschickt.

Seit wann wurde das geändert?

Was soll denn dieser Unsinn mal wieder!

Zitat: "Und dann gibt es noch knapp zehn Millionen Menschen, die hier leben, aber nicht wählen dürfen, weil sie keinen deutschen Pass haben."

Was ist denn das wieder für ein Unsinn?

Wieso sollten Personen ohne deutschen Pass denn hier wählen dürfen? Ich komme doch auch nicht auf die Idee, in China, Frankreich oder Mexiko wählen zu dürfen, nur weil ich mich da für eine gewisse Zeit aufhalte.

Personen ohne deutsche Pass, die hier wählen wollen, können sich ja um eine deutsche Staatsbürgerschaft bemühen, die Voraussetzungen dafür erfüllen und sich assimilieren. Dann gibt es auch keine Loyalitätkonflikte, die aus solch einem Kuddelmuddel entstehen.

Niemand kann wollen,

dass tatsächlich ALLE Gruppen und Meinungen im Bundestag repräsentiert werden. Der Ruf nach "Diversität" ist deshalb immer schon begleitet von einer Vorauswahl dessen, was man für Repräsentationswürdig hält.
Im übrigen ist die volonté generale, die wir ja als Basis demokratischer Entscheidungen annehmen, niemals eine volonté de tous, es müssen also keineswegs alle im Parlament sitzen. Insofern ist die Debatte unsinnig und überflüssig.

Harpdart

Kann ich nicht nachvollziehen, warum das so wenige machen wollen..."

Mir wäre es zu einfach und zu dröge.
Ausserdem wäre es mir zu blöd,1000 mal das gleiche erklären zu müssen, was die anderen eh nicht verstehen. Das Meiste ist auch alternativlos. D.h. Veränderungen nicht möglich.
Für sowss stehe ich do h morgens nicht auf.

warum das so wenige machen wollen..

von harpdart @
Weil Sie ehrlich und gut für ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes alimntierungsfreies lebn in Deutschland arbeiten und Steuern zahlen müssen.

@15:23 von Werner40

„Größe und Diversivität sind nicht korreliert.“

Widerspruch: doch!
Immer leicht an Extrembeispielen erkennbar: Wenn irgendwann 80 Millionen Personen im Bundestag sitzen sollten (was bei der Herumeierei unserer Volksvertreter hinsichtlich Verkleinerung des Bundestages nur eine Frage der Zeit sein kann :/)), dann sind alle gesellschaftlichen Gruppen perfekt abgebildet,

sind nicht korreliert.

von Werner40 @
Richtig.
Aber diese Diversität macht es nicht einfacher, sondern viel teuer und schwere Gesetzte für Steuerzahler und leistungsbereite eigenverantwortlich Bürger zu erlassen.

Schon heute sind Gerichte und EU Regeln bei den Gesetzten viel wichtiger als die Politiker, weil sie letztlich bestimmen was gemacht werden darf oder muss.

@ 16:29 von Bender Rodriguez

>Dann bin ich auf die 30% Aufstocker gespannt, die dann im BT sitzen. Warum muss der BT die Bevölkerung abbilden? Es langt völlig, wenn er von der Bevölkerung ordentlich gewählt wird.
Wenn ich vor Gericht vertreten werde, nehme ich ja auch nen Profi.
Das bringt nix, wenn der nur so schlau usw, wie ich.<

Stehen denn die Bürger Deutschlands vor Gericht?!
Halten sie sich denn für so unmündig?
Warum kann eine Reinemache Frau denn Bundestagsabgeordnete mit einem Satz ins Schwimmen bringen......

Obrigkeitshörigkeit ist keine Tugend.

@Karl Maria Jose... (15:45)

Noch nie von Briefwahl gehört?

Gut, aus dem Ausland muss sich ein Deutscher selbst rechtzeitig anmelden und wird nicht automatisch benachrichtigt.

@Werner40 Professionelle Vertretung

Professionelle Vertretung ist in der Tat besser. Aber bestimmte Gruppen werden gar nicht vertreten während andere Gruppen überproportional vertreten sind. Einen Ausgleich zu suchen, der zur Stabilität unserer Demokratie beiträgt, spricht wenig entgegen.

von Gytha 16:11

Zu nennen wäre da noch Wechselschicht und Pendelei. Und nicht alle potentiellen Kandidaten können erhebliche finanzielle Beiträge für den Wahlkampf leisten.

Alle Perspektiven angemessen repräsentieren ...

Zitat: "Darum geht es auch Maximilian Oehl von der Initiative "brandnew bundestag". "Unser Anliegen ist es, dass alle Perspektiven der in Deutschland lebenden Menschen im Parlament angemessen repräsentiert sind", "

Irgendwie macht eine demokratische Wahl das Anliegen von Hrn. Oehl obsolet. Denn in der Bundestagswahl entscheidet der angeblich mündige Bürger darüber, welche Parteien mit welchen Positionen er für eine "angemessene" Repräsentanz im Parlament vertreten sein sollen.

Insofern ist seine Initiative "brandnew bundestag" mal wieder völlig nutzlos und kann weg.

Dass Hr. Oehl vielleicht - wie viele linke Aktivisten - jeder sich legal oder illegal in D aufhaltenden Personen ein Wahlrecht einräumen möchte, mag seine private Meinung sein, die aber alleine nicht durch das GG gedeckt ist, das vorsieht, dass der Souverän - nämlich das deutsche Staatsvolk - den Bundestag wählt.

Vielleicht sollte Hr. Oehl sich über solche Grundlagen erst einmal informieren.

@16:29 von harpdart

//Nun, ich verstehe eigentlich gar nicht, warum sich am Sonntag nicht Millionen von sehr unterschiedlichen Kandidaten um einen Parlamentssitz bewerben. Nach den in diesem Forum immer wieder, auch heute im Vorgängerthread beschriebenen paradiesischen Traumjobs in der Politik, kann ich nicht nachvollziehen, warum das so wenige machen wollen...
Warnung: enthält Spuren von Ironie//

Ich weiß, wie das gemeint ist, bin aber nicht sicher, ob das die ganze Erklärung ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es die allgemeine Entwicklung ist, die man in vielen Firmen beobachten kann. Früher konnte man in einer Firma, in der man als Lehrling begonnen hatte, bei entsprechender Leistung in die obersten Etagen aufsteigen. Das geht heute nicht mehr. Man holt sich lieber "Profis" von außen. In der Politik wird das für die höheren Ämter ähnlich sein. Nicht die Leistung zählt, sondern Studium, Zeugnisse und Perfomance. Und dies verleitet dann u.U. zu Schummeleien z.B. bei Lebensläufen.

@16:41 von Bender Rodriguez Harpdart

//Ausserdem wäre es mir zu blöd,1000 mal das gleiche erklären zu müssen, was die anderen eh nicht verstehen.//

Mit der Einstellung sollten Sie wirklich der Politik fern bleiben. Wenn Sie etwas 1000 mal erklären müssen, was die anderen - welche anderen? - nicht verstehen, dann haben Sie es selbst nicht verstanden.

@Blitzgescheit (16:38)

Zitat: "Was soll denn dieser Unsinn mal wieder!"

Bitte auf die korrekte Verwendung der deutschen Interpunktion achten. Ansonsten wirken Schlagworte ein wenig deplatziert und peinlich.

Danke im Voraus!

@16:36 von Egleichhmalf @15:37 von Anna-Elisabeth

//Ich hatte @Werner40 allerdings so interpretiert, dass es zunächst auf die Kompetenz ankommen sollte...//

Damit hätte @Werner40 natürlich recht. Möglicherweise habe ich den Kommentar tatsächlich falsch interpretiert.

Kann man machen

es spricht ja nichts dagegen, nur dürfen es nicht mehr als die 598 Personen werden, und nicht 800 -1000 wie es in einigen Artikeln zu lesen ist.
Wenn Personen sich nicht für die Deutsche Staatsbürgerschaft entscheiden, kann man keinen Vorwurf daraus machen, das Sie nicht wählen dürfen, die wählen ja in einem anderen Land.
Ich kann auch nicht an der Türkischen Wahl teilnehmen, weil mir der dortige Machthaber nicht gefällt.
Einige Dinge ja, andere eben nein, was soll uns der Artikel sagen, wir haben Menschen im Bundestag, die haben noch nie etwas anderes gemacht.
Also liegt am Bundestag, das alles mal auf 2 mal 4 Jahre zu begrenzen, dann haben wir schnellen Personalwechsel.
Und nicht wie Herr Schäuble.
" Dezember 1972 statt. Schäuble befindet sich somit aktuell in seiner 13. Legislaturperiode (2017 bis 2021). Von 1981 bis 1984 war Schäuble parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. "
Oder 16 Jahre ein Kanzler.
Dort liegt das Problem, eine Begrenzung muss her.

16:31 von Blitzgescheit

>>Dass ehemalige Flüchtlinge wie Petr Bystron oder meine Lieblingslesbe Alice Weidel seit Jahren erfolgreiche Politik im DB machen,...<<

"erfolgreiche Politik", der war gut.
Sie haben offensichtlich noch keine Rede der Beiden im Bundestag gehört.

@ 16:26 von sosprach

Das Problem wäre relativ einfach zu lösen durch eine deutliche Verringerung der Wahlkreise. Überhang- und Ausgleichsmandate haben ja letztlich den Sinn, die Stimmengerechtigkeit im Proporz der Zweitstimmen aufrecht zu erhalten und gleichzeitig alle direkt gewählten Kandidatinnen und Kandidaten zu berücksichtigen.

Professionelle Vertretung?

Was Sie als professionelle Vertretung bezeichnen, sind aus meiner Sicht professionelle Lobbyisten und Berufspolitiker, ganz sicher aber keine "Volksvertreter". Direkte Demokratie oder Demarchie wären m.E. viel wünschenswertere Formen als diese Parteienvertreter, die gerade einmal 1,5% der deutschen Bevölkerung repräsentieren.

Langsam wird's komisch

Deutschland und damit den Bürgern ging es am besten in den 60er bis Ende der 80er Jahre. Es gab kein Gendern, keine Frauenquote und die Bundestagsdebaten waren hitzig, manchmal grenzwertig, aber ehrlich, und jeder wusste wie er dran ist.

Und heute? Statt sich mit den zuhauf vorhandenen Problemen in unserem Land mit hochgekrempelten Ärmeln zu befassen doktert die politische Elite in ihrem Wolkenkuckucksheim an Schwachsinnigkeiten herum. Das ist so, als würde jemand ein Haus bauen wollen, konzentriert sich aber lieber zuerst auf das Anlegen eines Blumenbeets im Vorgarten. Quo vadis, Deutschland?

Emil67

Das ist keine Obrigkeitshörugkeit. Aber stell dir mal vor, du solltest morgen meinen Jib machen. Es wäre totaler Zufall, wenn du das könntest ebenso, wenn ich deinen machen müsste.
Und selbst hier sieht man, das es Personen gibt, die schnell was entscheiden und dabei wichtige Punkte nicht nur vergessen, sondern gar nicht kennen. Und da schließe ich mich selbst nicht aus.
Deshalb hätte ich doch lieber jemanden mit geschichtlicher, technischer, juristischer oder ethischer Vorbildung, als die von dir ins Spiel gebrachte Reinemachefrau, ohne diesen Job in irgendeiner Weise diskreditieren zu wollen.
Aus diesem Grumde lehne ich auch Plebiszite ab. Fas kann nämlich für Minderheiten schnell mal blöd werden. Da habe ich lieber jemanden, der das besser abwägen kann.

15:21 von Werner40

"So vielfältig wie die Gesellschaft ? Lieber nicht."

Viele mit der Komplexität der Gesellschaft offenbar überforderte können sich wohl nicht vorstellen, dass Vielfalt aka Diversität und Professionalität miteinander vereinbar sind.

Wenn schon die AfD es nicht schafft mehr Frauen in ihre Fraktion zu bekommen, so hat sie in der Vergangenheit zumindest in Sachen Vielfalt gleich 2 Fraktionsmitarbeiter bei ihren MdBs mit Pöstchen versorgt, die beide im Rechtsterrorismus verstrickt sind.

Da war der Antisemit Ochsenreiter, beschäftigt beim russischen Einflussagenten (lt. VS-Erkenntnissen) AfD-MdB Frohnmaier. Ein Mann, der bei der Sprengstoffbeschaffung für ein Attentat in Osteuropa involviert war.

"https://www.focus.de/politik/ausland/prozess-in-polen-brandanschlag-vorwuerfe-gegen-ex-afd-mitarbeiter-ochsenreiter-erhaerten-sich_id_10256839.html"

Und Hr. Maximilian T., mutmaßlicher Komplize von Franco A., beschäftigt beim MdB Nolte.

"https://taz.de/Rechte-Bedrohung-im-Bundestag/!5667859/"

Annaelisabeth

"Mit der Einstellung sollten Sie wirklich der Politik fern bleiben. Wenn Sie etwas 1000 mal erklären müssen, was die anderen - welche anderen? - nicht verstehen, dann haben Sie es selbst nicht verstanden."

Unerhört. Ich hätte etwas, das ich mir selber ausdenke, nicht verstanden? Wie soll das gehen? Das geht aber andersrum auch: Irgendein BWLer würde mir 1000mal erklären, warum es sinnvoll ist, Nettozahler der EU zu sein. Das verstehe ich nicht. Und ich würde einem Ornithologen erklären, wie technische Zusammenhänge funktioneren? kapiert der wohl auch nicht.

Jetzt verständlich?

Unterrepräsentation der Arbeiterklasse

In der Politik muss man auch hauptsächlich plappern können.
Die Arbeiterklasse ist eher handwerklich begabt. Auch das kann nicht jeder, manche haben zwei linke Hände.

Von daher macht jeder das, was er am besten kann. Und dafür wird in der Politik gewählt.

15:21 Werner40 -professionelle Vertretung..?!

"So vielfältig wie die Gesellschaft ?
.
Lieber nicht. Professionelle Vertretung ist besser."

Zugegeben. Es ist eigentlich egal wer uns vertritt. Es herrscht Fraktionszwang und man sollte sich nicht er Illusion hingeben, dass es einen Unterschied macht wer da die Hand hebt bei der Abstimmung...

Aber und da sehe ich auch das Hautproblem, es sind gerade die Berufspolitiker, weswegen dies so ist.

Hätten wir wieder mehr Überzeugungstäter, dann würden wir wohl auch wieder mehr Demokratie haben.

Das aktuelle System höhlt selbige aber immer mehr aus, anders Denkende werden immer stärker ausgegrenzt und die Medien und die Gesellschaft werden immer mehr durchsetzt von links, begründet mit dem angeblichen "Kampf gegen Rechts".

Dies ist mittlerweile ganz offensichtlich so sehr aus der Balance gefallen, dass inzwischen die AfD für die Demokratie und gegen Corona Maßnahmen kämpfen muss.

Etwas mehr Diversifität kann da also sicher nicht schaden...

16:37 von Bender Rodriguez

«selbst als "Biodeutscher" verliehren sie das Wahlrecht wenn sie laenger als 20 Jahre im Ausland gewohnt haben.»

«Meine Tante bekommt seit Jahr und Tag Wahlunterlagen nach Österreich geschickt. Seit wann wurde das geändert?»

Das kann daran liegen, dass Ihre Tante noch einen Wohnsitz in Deutschland angemeldet hat, an dem sie sich aber so gut wie nie aufhält. Aus dem Ausland muss man die Zusendung der Wahlunterlagen (Anforderung der Briefwahlunterlagen) immer beantragen. Beim Einwohnermeldeamt, wo der letzte Wohnsitz war.

Lebt man nur im Ausland, hat man in Deutschland kein Wahllokal, in dem man im Wählerverzeichnis registriert ist. Dann geht nur Briefwahl.

Früher mal musste man auch für Briefwahl im Inland eine Begründung nennen. Temporärer oder permanenter Aufenthalt zum Wahltermin im Ausland war immer ein Grund. Musste ich mich zur BTW 1998 aus Tokyo aber rechtzeitig kümmern. Sonst droht Gefahr von zu spät.

Man verliert nach (x) Jahren nur im Ausland das Wahlrecht in DEU.

17:19 von Garfield215

>>Deutschland und damit den Bürgern ging es am besten in den 60er bis Ende der 80er Jahre. Es gab kein Gendern, keine Frauenquote ...<<

Dieses imer wiedergekäute "früher war alles besser" ist so unsinnig wie falsch. Deutschland hat sich erfreulicherweise weiterentwickelt und ist nicht stehen geblieben. Auch wenn das manche Ewiggestrigen nicht verstehen.
Und mit Gendern beschäftigt sich fast ausschließlich die AfD. Ein anderer Forist hat dazu heute schon einen Link gepostet.

Das ist nicht wahlentscheidend

Zitat: "Und Nuha Sharif-Ali kandidiert für die Linkspartei im hessischen Fulda. Sie ist in Somalia geboren und hat Politik studiert. Die Gesellschaft macht es ihr nicht einfach: Schwarz, muslimisch, geflüchtet und eine Frau zu sein, das sei schwer, sagt sie. Ihr Kopftuch sei ein schwieriges Thema."`

Schwarz, weiß, gelb, rot zu sein, ist irrelevant, inbesondere wenn man sich einmal vergegenwärtigt, wovon ein gewisser Martin "I have a dream" Luther King Jr. geträumt hat.

Irgendeiner Minderheiten anzugehören, stellt genauso wenig eine Leistung an sich dar.

Mich würde interessieren: welche Positionen vertritt Frau Sharif-Ali?
Was hat sie bereits in Ihrem Leben geleistet. Wodurch hat Frau Sharif-Ali bisher zu einer Verbesserung des Lebensstandards in Deutschland beigetragen? Wie will sie dies zukünftig tun?

Das ist für mich wahlentscheidend. Aufgezählte, äußerliche Merkmale sind es nicht.

17:19 von Garfield215

"Langsam wird's komisch

Deutschland und damit den Bürgern ging es am besten in den 60er bis Ende der 80er Jahre. Es gab kein Gendern, keine Frauenquote und die Bundestagsdebaten waren hitzig, manchmal grenzwertig, aber ehrlich, und jeder wusste wie er dran ist.

Und heute? Statt sich mit den zuhauf vorhandenen Problemen in unserem Land mit hochgekrempelten Ärmeln zu befassen doktert die politische Elite in ihrem Wolkenkuckucksheim an Schwachsinnigkeiten herum. Das ist so, als würde jemand ein Haus bauen wollen, konzentriert sich aber lieber zuerst auf das Anlegen eines Blumenbeets im Vorgarten. Quo vadis, Deutschland?"

,.,.,

Vielleicht Richtung Menschenwürde?

Davon halten Sie möglicherweise nicht sehr viel, wenn ich Ihre Beschimpfung von Frauen etc. zur Kenntnis bekomme.

Am 21. September 2021 um 16:06 von morgentau19

Zitat: Nichts gegen Diversität in der Politik. Professionalität wäre besser. Damit das Bundesverfassungsgericht nicht dauernd Gesetzeskorrekturen vornehmen muss.

Meinen Sie, die vom BVerfG aufgehobenen Gesetze seien von Laien in Ihrer Freizeit gestrickt worden?

@16:31 von Blitzgesch...

Leyla Bilge hat den rassistischen Slang der AfD gut gelernt, indem sie "80 Prozent der Flüchtlingsmänner als Horde unkontrollierter, muslimischer Männer“ beschimpft.
Homib Mebrahatu ist als Redner bei Nazi-Demos aufgetreten, u.a. am 5.Mai 2018 in Kandel und für das extrem rechte 'Bürgerbündnis Franken'.
Petr Bystron haut Sätze raus wie "Solche Menschen müssen wir selbstverständlich entsorgen." als Verteidigung des Herrn Gauland, der die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz nach Anatolien entsorgen will.

Tolle Truppe, die Sie da anführen. Es zeigt lediglich eines: Migrationshintergrund schützt nicht vor rassistischen Positionen, die man brav in der AfD lernen kann.

Bisher sind im Bundestag

Bisher sind im Bundestag überproportional Rechtsanwälte vertreten. Daß nicht mal die samt Jurastudium ihr Diätengeld wert sind, zeigen all die vom BGH und BVerfG wieder einkassierten Bundestagsgesetze. Bei groben Grund- und Menschenrechtsverletzungen sollten nicht nur solche Gesetze wieder einkassiert werden, sondern auch den Urheber-Rechtsanwälten ihre Anwaltszulassung und ihr Bundestagsmandat entzogen werden.

Mix aus vielem verwischt die Konturen

Ich finde einen bunten Strauss von Parteien im Bundestag nicht zielführend. In Italien und anderen Ländern hat man gesehen, wohin ein solcher Mix führen kann. Auch in Deutschland werden Koalitionsbildungen immer schwieriger, weil rund ein 1/5 der Wählerstimmen auf Parteien wie die AFD und die LINKE entfallen, die für die großen Parteien grds. nicht als koalitionsfähig erscheinen. Vor allem die Wählerstimmen für die AFD sind von vornherein dem politischen Gestaltungsanspruch entzogen. Eigentlich war das 3-Parteiensystem der jungen Republik ideal. Die konkurrierenden Parteien hatten ein klares, von einender abgegrenztes Profil. Die Union stand für wirtschaftlichen Aufschwung, die SPD für das soziale Gewissen und die FDP für die Freiheitsrechte. Heute erleben wir einen Mix aus vielem, aber mit immer weniger Kernkompetenz.

@SinnUndVerstand - 17:16

"Überhang- und Ausgleichsmandate haben ja letztlich den Sinn, die Stimmengerechtigkeit im Proporz der Zweitstimmen aufrecht zu erhalten und gleichzeitig alle direkt gewählten Kandidatinnen und Kandidaten zu berücksichtigen."
Ja, nur leider verzerren sie letztendlich aber den Wählerwillen. Man kann ja nicht umsonst Erst- und Zweitstimmen splitten. Z.B. kann man Sahra Wagengenknecht als Person (Erststimme) wählen, die LINKE als Partei aber unwählbar finden. Oder die "Verstoßenen" der anderen Parteien (B. Palmer etc.). Ich würde Ausgleichs- und Übergangmandate wieder abschaffen und beim "unfrisierten" Wahlergebnis bleiben.

Demokratie in Gefahr

Ich würde die Sache mit der Vielfalt mal eher auf Einflussnahme erweitern und diese nicht nur auf den Bundestag sondern mit dem grundsätzlichen Anspruch von Demokratie zur Diskussion stellen.

Dort, wo politische Entscheidungen getroffen werden, hat sich ein Tross von Influencern etabliert, die überwiegend ein Ziel verfolgen: Einflussnahme.
Das sind Horden von Lobbyisten, Beratern, Unternehmen, sogenannte Think-Tanks oder diese Bilderberger Konferenzen.

Das Problem dabei: Die haben im Gegensatz zu den von uns Gewählten keinerlei demokratische Legitimation. So weiß man schon nicht mehr, wenn ich die Partei CXX wähle, wieviel RWE, VW, Rheinmetall oder Nestlé mit dabei ist.
Harald Schuhmann machte schon vor Jahren mit seinem Beitrag "Macht ohne Kontrolle" auf diese Erosion von Demokratie aufmerksam.

Wenn außerhalb der demokratischen Strukturen soviel tägliche Einflussnahme stattfindet, dann haben wir ein Missverhältnis zu unseren Wahlaufträgen, wo wir alle 4 Jahre mal zur Urne gehen

Ob der Bundestag Diverser

Ob der Bundestag Diverser wird weis ich nicht immer größer wird er auf jeden fall. Wenn ich richtig informiert bin der 2. größte nach China. Platz 1 schaffen wir auch noch da bin ich mir sicher. Wenn ich mir aber die Ergebnisse so anschaue die dieser Bundestag so produziert frage ich mich wirklich wie lange das noch so weiter geht. Im Moment haben wir noch den größten Bundestag in der Geschichte der BRD und meiner Meinung nach auch den unfähigsten. Leider fehlt mir der Glaube das beim nächsten besser wird. Denn schon die Spitzenkandidaten lassen wenig Hoffnung aufkommen. Aber das ist nur meine Meinung und die muss nicht richtig sein.

@17:19 von Bender Rodriguez

>Deshalb hätte ich doch lieber jemanden mit geschichtlicher, technischer, juristischer oder ethischer Vorbildung, als die von dir ins Spiel gebrachte Reinemachefrau, ohne diesen Job in irgendeiner Weise diskreditieren zu wollen.
Aus diesem Grumde lehne ich auch Plebiszite ab. Fas kann nämlich für Minderheiten schnell mal blöd werden. Da habe ich lieber jemanden, der das besser abwägen kann.<

Können die "besser abwägen"?
Machen die darum so viele Fehler?
Es wird alles für die Wirtschaft gemacht der Bürger ist momentan nur Arbeitse.....
Zudem wofür bezahlt der Steuerzahler dan eigentlich die ganzen Spezialisten, Gremien und Co.?
Das kommt also alles nicht so hin was sie da schreiben.
Doch obrigkeitsh......

15:50 von Olivia59

<< Gruppenfestschreibung

...erstmals liegt ein Schwarzer ganz vorn. In einer Selbstbeschreibung sieht er sich selbst vor allem als "Bürger dieses Landes, Vater dreier Kinder und Bildungspolitiker."

Nach dieser Diversitäts-Betonung und -Denkweise ist er aber vor allem wieder "Schwarz". <<

,.,.,

Für Sie jetzt?

Daran kann man arbeiten:
man sieht ihn primär als Menschen.

Oder es geschieht von alleine:
wenn man plötzlich die Schönheiten dieses Menschen entdeckt.

Dann fällt das Rassistische an einem ab.

Erfolgreiche Politik sieht anders aus

Dass Alice Weidel eine "erfolgreiche Politik" im Deutschen Bundestag machen würde, ist mir neu. Weidel vertritt bei fast all ihren Reden Meinungen, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, sei es in der Klima- oder auch der Corona-Schutzpolitik. Es geht für sie letztlich immer nur und vorrangig darum, Deutschland schlecht zu reden, um den eigenen politischen Vorteil daraus ziehen zu können. Mit solchen Politikern ist kein Staat zu machen. Leyla Bilge ist mir offen gestanden nicht bekannt.

@ 17:14 von Tremiro

Sie müssen schon zugeben, dass A.Weidel sehr erfolgreich €120.000 aus dem Ausland 'angenommen' hat und dabei sogar clever genug war, bei der Zerstückelung der Spende selbst nicht aktiv aufzutauchen. Damit steht sie 'unangefochten' auf Platz eins, 'erfolgreich' wie sonst keiner. Für irgendwas muss ja ihr Volks- und Betriebswirtschaftslehre-Studium gut gewesen sein, wenn sie es schon nicht in die sachkompetente Politikgestaltung einbringt und dort die einfachste Mathematik nicht beherrscht, wie z.B. bei der Berechnung der Fläche für Windkraftanlagen, die sich nach Studien der Leopoldina selbst bei einem deutlich erhöhten Strombedarf 2050 auf maximal rund zwei Prozent der Fläche Deutschlands verteilen und nicht auf 25 Prozent, wie von Weidel behauptet.

Am 21. September 2021 um 17:14 von Tremiro

16:31 von Blitzgescheit: >>Dass ehemalige Flüchtlinge wie Petr Bystron oder meine Lieblingslesbe Alice Weidel seit Jahren erfolgreiche Politik im DB machen,...<<

Zitat: "erfolgreiche Politik", der war gut. Sie haben offensichtlich noch keine Rede der Beiden im Bundestag gehört.

Das war von "Blitzgedings" doch nicht ernst gemeint. Der Begriff "Lieblingslesbe" ist ein frauenfeindliches, vergiftetes Kompliment.

@Mr. Nobody60, 17:18

Unsere Verfassung ist aus gutem Grund auf dem Prinzip der repräsentativen Demokratie aufgebaut. Die Sachverhalte sind oft viel zu komplex, um sie der Entscheidung über eine Volksabstimmung zu überlassen. Zudem besteht die Gefahr der Manipulation über die sozialen Medien. Deutschland ist mit seinen Volksvertretern - und als solche sind sie in der Tat gewählt . bisher sehr, sehr gut gefahren. Für die meisten anderen Länder ist Deutschland bis heute ein Vorbild - in Sachen Wirtschaftskraft, sozialer Verantwortung, Sicherheit und gesellschaftlicher Geschlossenheit. Und auch Kanzlerin Merkel hat ihren Anteil daran, dass unser Land international hoch angesehen ist

Ein Abbild der Gesellschaft?

Bei 10.000€ im Monat, ist ein Aufstocker im Bundestag keine Aufstocker mehr.
Mit diesem Gehalt hat es eine alleinerziehende Mutter auch einfacher, bleibt trotzdem eine alleinerziehende Mutter.
Was machen wir mit den funktionellen Analphabeten? Gesetze in leicht verständlicher Sprache?
Mir reicht es schon, wenn ich die Vorschläge der jetzigen Eliten höre.

Dies ist ein erster Schritt

Wie sieht es aus mit der sozialen Zusammensetzung?
Wieviele Arbeiter, kleine Angestellte, Bauern, Handwerker, Arbeitslose, Rentner sind im Bundestag, oder anders ausgedrückt, wer kann es sich finanziell leisten, überhaupt für so ein Mandat zu kandidieren?
Es sind fast nur Akademiker da, die über den Rest der Bevölkerung bestimmen, viele der Volksvertreter haben in ihrem Leben nicht einen Tag gearbeitet, sondern haben studiert und dann Parteiarbeit geleistet. Wie können diese Menschen wissen, was in der Bevölkerung überhaupt los ist? Einmal vor der Wahl zum Wahlvolk zu gehen und mit "dem Volk" zu reden, dürfte nicht ausreichen.
Und wen vertreten die Rechtsanwälte, Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder des Bundestages denn nun? die arbeitende Bevölkerung - wohl kaum.
Demokratie ist auch, wenn alle Schichten der Bevölkerung die Chance haben, mitzubestimmen. Dies ist in Deutschland schon lange nicht mehr der Fall. Da geht die Diskussion um Diversität total daneben und ist nur Ablenkung.

17:25 von Bender Rodriguez

<< Annaelisabeth

"Mit der Einstellung sollten Sie wirklich der Politik fern bleiben. Wenn Sie etwas 1000 mal erklären müssen, was die anderen - welche anderen? - nicht verstehen, dann haben Sie es selbst nicht verstanden."

Unerhört. Ich hätte etwas, das ich mir selber ausdenke, nicht verstanden? Wie soll das gehen?<<

,.,.

Anna-Elisabeth hat Recht.

Wenn Sie als Politiker nicht in der Lage sind, den Bürgern etwas 1000 Mal erfolgreich zu erklären, dann wissen Sie selber nicht, was Sie meinen.
Sie stammen ja nicht von einem anderen Stern.

Ihr anschließendes Beispiel - das ich hier nicht zitiert habe - zeigt, dass Sie auch Anna-Elisabeth nicht verstanden haben:

weil das Beispiel nichts mit dem Verhältnis Politiker-Bürger zu tun hat.

@17:19 von Garfield215

Wenn es das Wort gäbe , würde ich sagen,“„vollste“ Zustimmung“!
Gibt es aber ebensowenig wie das Wort „Gästinnen“, auch wenn das die auf gender-gerechten Sprachgebrauch Fokussierten gerne benutzt haben möchten.
Also bleibe ich bei „voller“ Zustimmung.

um 15:46 von Anna-Elisabeth

Kein deutscher Pass, aber die Geschicke Deutschlands mitbestimmen wollen? Das passt m.E. nicht zusammen.
#
Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Gruß

Ich würde es begrüßen, wenn

Ich würde es begrüßen, wenn die Politik den Mut hätte, nicht ausschließlich Parteisoldaten, sondern auch ausgewiesene und unabhängige Experten in Spitzenämter zu berufen. Ludwig Erhard war seine damals fehlende Parteianbindung zwar zum Verhängnis geworden, aber ich denke, unser Land hat sich weiterentwickelt und weiß insbesondere wirtschaftspolitischen Sachverstand heute stärker zu schätzen.

17:25 von Bender Rodriguez

«Unerhört. Ich hätte etwas, das ich mir selber ausdenke, nicht verstanden? Wie soll das gehen?»

Es kann ein himmelweiter Unterschied sein zwischen selbst etwas verstehen, und das gleiche Verstandene dann anderen auch erklären zu können.

Ich kenne so einige Menschen, denen die Fähigkeit zum Erklären-Können sehr mangelt, obwohl sie (sehr) klug und verständig sind. So was kann man lehren, trainieren, und immer wieder üben. Meist wird das besser, aber nicht unendlich wenn "das Erklärbär-Gen" nicht vorhanden ist.

Für fast ein Jahr war Erklären-Lehren meine berufliche Hauptaufgabe. Gegenüber hauptsächlich Optik- und Elektrik-Ingenieuren in Tokyo bei der Firma, bei der ich damals arbeitete. Da war noch Sprachhürde / Sprachverwirrung Japanisch / Englisch mit dabei.

Manche haben es sehr gut verstanden, wie man viel Wissen denen erklärt, die Zusammenhäge weniger gut kennen. Bei anderen war es das Ewige Trauerspiel.

Mit anderen Inhalten ist das in der Politik genau das Gleiche.

@17:49 von Sausevind

>> Oder es geschieht von alleine:
wenn man plötzlich die Schönheiten dieses Menschen entdeckt.
Dann fällt das Rassistische an einem ab.<<

Rassismus hat Ihrer Meinung nach also etwas damit zu tun, ob man jemanden schön findet oder nicht ?
Jetzt wird’s hinten höher als vorne.

@17:25 von Bender Rodriguez

„Irgendein BWLer würde mir 1000mal erklären, warum es sinnvoll ist, Nettozahler der EU zu sein. Das verstehe ich nicht. Und ich würde einem Ornithologen erklären, wie technische Zusammenhänge funktioneren? kapiert der wohl auch nicht.“

Warum sollte das nicht gehen, wenn der Andere a) interessiert und b) nicht völlig dumm ist (letzteres schließe ich sowohl bei einem BWLer als auch bei einem Ornithologen aus) und es c) gut erklärt wird.
Richard P. Feynman hat einmal - ganz richtig - gesagt: „Was man verstanden hat, kann man auch erklären.“
Wobei - fürchte ich - auch die Umkehrung gilt.

@Blitzgescheit, 16:31

"Dass ehemalige Flüchtlinge wie Petr Bystron oder meine Lieblingslesbe Alice Weidel seit Jahren erfolgreiche Politik im DB machen..." -

Da Sie ja so faktenorientiert sind: könnten Sie mir Mal ein Beispiel (inklusive des zugehörigen positiven Resultates) dieser erfolgreichen Politik nennen? Nur ein oder zwei?

"Der Deutsche Bundestag

"Der Deutsche Bundestag sollte eigentlich so vielfältig wie die Gesellschaft zusammengesetzt sein."

Leider erklärt der Beitrag nicht wirklich, warum das so sein sollte. Beim sozialen Hintergrund kann ich die Anregung noch verstehen. Mehr Menschen mit Ausbildung und weniger Akademiker im Bundestag fände ich gar nicht mal schlecht, aber letztendlich steht es ja jedem frei in eine Partei einzutreten und für den Bundestag zu kandidieren. Nur leider scheint diese Forderung aus der intersektionalen Ecke zu kommen und aus der Ecke kam noch nie was Gutes.

@17:49 von Sausevind

"Olivia: >>Nach dieser Diversitäts-Betonung und -Denkweise ist er aber vor allem wieder "Schwarz".<<

Für Sie jetzt?
Daran kann man arbeiten:
man sieht ihn primär als Menschen.
Oder es geschieht von alleine:
wenn man plötzlich die Schönheiten dieses Menschen entdeckt.
Dann fällt das Rassistische an einem ab."

Nein. Objektiv und explizit. Der Text lautete... "erstmals liegt ein Schwarzer ganz vorn." Darum geht es ja bei dieser forcierten Diversität, die Gruppenzugehörigkeit ständig erneut in den Vordergrund zu stellen.

Bundestag als Abbild der Gesellschaft

So wird gerne betont, dass man alle erreichen und alle mitbestimmen lassen will. Das ist oft aber graue Theorie. Nicht weil die etablierten Parteien und Regierungen die Leute ausgrenzen und blocken wollen. Sondern weil manche Berufsgruppen, sozialen Schichten, Ethnien oder andere Gruppierungen garnicht hineinkommen oder wollen. Frauen haben oft Kinder im Gepäck und stehen daher nicht frei und gelassen in einem Beruf des Politikerdaseins. Reisen, Kosten und Büros sind im Beruf Politiker auf Bund und Land beschränkt. Die anderen in Kreis und Gemeinden kriegen Aufwandsentschädigungen. Manche Gruppen haben Sprachprobleme, haben nicht die Bildung und den Mut, mitzumachen, oder sind einfach nicht interessiert. Es gibt zwar Optionen, aber eben keine Garantien, dass die Leute alle mitziehen. Daher ist es bisschen billig, immer nur einige Punkte anzuführen, die es verhindern. Der Rundumschlag baut besser auf eine Rundumsicht. Und ein Riesenbundestag ist auch kein Garant, alle zu erreichen.

@17:43 von Totengräber

Mit Verlaub: Kann es sein, dass Sie unser Wahlsystem mit Erst- und Zweitstimme nicht verstanden haben? Natürlich können Sie den Direktkandidaten einer anderen Partei wählen als von der, der Sie Ihre Zweitstimme geben. Habe ich des öfteren gemacht. Fakt bleibt, dass die Zweitstimmen über die prozentuale Mandatszusammensetzung entscheidet; und wenn alle Direktkandidaten ihren Platz bekommen sollen, braucht es u.U. die Ausgleichs- und Überhangmandate, um diese Proporzgerechtigkeit herzustellen.

Am 21. September 2021 um 18:06 von schiebaer45

um 15:46 von Anna-Elisabeth: Kein deutscher Pass, aber die Geschicke Deutschlands mitbestimmen wollen? Das passt m.E. nicht zusammen.
#

Zitat: Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Gruß

Ich frage mich, ob ein viele Jahre in Deutschland Lebender, Arbeitender und Steuerzahlender ohne deutschen Pass Deutschland nicht näher steht als ein deutscher Steuerflüchtling.

Staatsbürgerschaft und Verfassung

Man müsste wohl das Grundgesetz auf den Kopf stellen, um es für diejenigen maßzuschneidern, die heute kritisieren, dass nicht jeder wählen darf. Soll ein Marsianer mitwählen, nur weil er in Deutschland lebt? Wenn er nicht mal die wesentlichen Grundzüge einer deutschen Verfassung kennt und uns eigentlich nur aus der Distanz sieht? Ich habe da schon Bedenken, dass jeder hier mitwählen soll. Ich finde, wir haben in den unteren kommunalen Etagen, also der Wurzel "bürgerlicher" Mitbestimmung genug Möglichkeiten, politisch mitzubestimmen und mitzumachen. EU Bürger dürfen in Deutschland mitwählen- Vorteil der EU eben. Warum soll man also an der Staatsbürgerschaft rütteln? Es hat sich bewährt, wie unser System läuft. Eine Verfassung ist kein Selbstbedienungsladen, soll also Bestand haben. Genug andere Möglichkeit der demokratischen Mitbestimmung kann man auch ergänzend schaffen. Aber: das braucht eine solide Diskussion in unserem Land. Und keinen Shitstorm.

18:06 von Adeo60

Ihr Grundgedanke gefällt mir, so er denn ernst gemeint ist. Nun ein Wunschgedanke von mir. Frau Wagenknecht tritt aus ihrer Partei aus und wird parteilose Bundeskanzlerin. Sie ist mit allem ausgestattet was man braucht, ohne auf Berater angewiesen zu sein. Mehr Kompetenz geht kaum.

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Deutschland, aber normal

Der Deutsche Bundestag soll das deutsche Volk repräsentieren, und zwar jeder einzelne Abgeordnete! Es sind Experten für die leistende parlamentarische Arbeit erforderlich. Richter werden ja auch aufgrund ihrer Qualifikation berufen, nicht weil sie repräsentativ wären. Ich kann auch nicht erwarten, dass ein Abgeordneter nur durchschnittliche Bildung und Einkommen hat, dass wird der Tragweite seiner Arbeit nicht gerecht.
Das Problem ist wohl eher, dass sich eine Nomenklatura von Volk und Bürger entfremdet hat und zunehmend differiert. So dass dieser sich mit seinen Anliegen nicht mehr wahrgenommen und repräsentiert fühlt. Dagegen sind einige besonders lautstarke Gruppen überrepräsentiert.
Konkret werden hier Kandidaten fremder Identität (ist das eine Qualifikation?) bejubelt und ein vermeintlicher Trend (wer bestimmt den?) "Diversität" propagiert.
Ob sich der Normalbürger von Paradiesvögeln repräsentiert und verstanden sieht, wage ich einmal zu bezweifeln.
So wirbt die AfD mit "normal".

Anspruchsdenken

Sie ist in Somalia geboren und hat Politik studiert. Die Gesellschaft macht es ihr nicht einfach: Schwarz, muslimisch, geflüchtet und eine Frau zu sein, das sei schwer, sagt sie. Ihr Kopftuch sei ein schwieriges Thema.

Die Gesellschaft, die sie aufgenommen, rundum-versorgt und ihr ein Studium geschenkt hat, mache es ihr "nicht einfach"?

Kein Industriestaat ist so großzügig gegenüber bekennenden Musliminnen und Muslimen wie die Bundesrepublik Deutschland. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, ist es einigen immer noch nicht genug.

Es kann sich jeder waehlen lassen

Egal wie divers, es kann ja jeder antreten, der die erforderlichen Voraussetzungen erfuellt.

Staatsbuerger sollte man schon sein.

Zurück...

zum "Ständeparlament" und jede(r) Abgeordnete darf nur max 2. Legislatur Perioden absitzen.
Paritätisch besetzt mit allen Gruppen der Gesellschaft,
das wäre Basisdemokratisch Gerecht.
Aristokratische Verhältnisse wären damit endlich beendet...

Die Quotenregelung...

damit haben wir ja "gute" Erfahrungen gemacht.
Wer hat sich das wieder ausgedacht? Haben wir keine Probleme? Wer keinen deutschen Pass hat, darf in Deutschland nicht wählen, das ist ganz normal. "Künftig soll sich das ändern"? (im Artikel) Wer bestimmt das "soll"? Ansonten kann jeder wählen und sich zur Wahl stellen, Frau, Mann divers, deutsch oder woher auch immer, behindert, etc..
Vielleicht brauchen wir mal eine Quote an sozialem Wohnungsbau oder eine Antiquote armer Kinder, die sich die explodierenden Lebensmittelpreise nicht mehr leisten können?

Drei Kritikpunkte

Drei Kritikpunkte
1. Wir lesen zunächst: "Ausschlaggebend ist dabei, ob sie für eine progressive Politik stehen. Jedenfalls nach den Kriterien, die "brandnew bundestag" dafür festgelegt hat."
Was bittschön soll denn das sein, eine" progressive Politik"?
Irgendwas mit Fortschritt?
Anders gefragt: wer ist denn heute noch rückschrittlich?
Im Ernst: "Progressivität" ist ein Schwammwort aus dem FoFüPoFü, dem "Formulierungsführer für politische Führungskräfte", großer Begriffsumfang, kleiner Begriffsinhalt.
2. Weiter geht es mit der Forderung, " ... das Wahlrecht von der Staatsbürgerschaft zu entkoppeln".
Dazu kann ich nur sagen: ich möchte gar nicht in der Türkei oder in Österreich wählen. Und soweit hier die Überwindung des Nationenbegriffs beabsichtigt ist: Rubens war auch kein Siegerländer.
3. Wir lesen ausserdem: "wir haben eine Unterrepresäntation der Arbeiterklasse".
Die Klasse als soziale Kategorie ist sowas von vintage, höchstens in China wird so etwas noch gelehrt.

18:26 von falsa demonstratio

«Ich frage mich, ob ein viele Jahre in Deutschland Lebender, Arbeitender und Steuerzahlender ohne deutschen Pass Deutschland nicht näher steht als ein deutscher Steuerflüchtling.»

Man könnte (prinzipiell) das Wahlrecht auch denen zugestehen, die ohne Deutschen Pass bspw. mind. schon 10 Jahre ohne Unterbrechung (außer Urlaub) in Deutschland leben, Steuern zahlen, sich keines Verbrechens rechtskräftig schuldig machten, und den Sprachtest mind. Level B bestanden haben.

Das sind in Deutschland aber doch recht viele potentielle neue Wähler, auch wenn der Zeitraum 15 Jahre betragen sollte. Mit gewissen Unwägbarkeiten, weil man sich gegen irgendwie gesteuerte ausländische Einflussnahme durch Wählerstimmen nicht erwehren könnte.

In Japan geht so was unter sehr vergleichbaren Voraussetzungen wie oben. Dort lebt aber auch so gut wie niemand ein paar ganz Versprengte, auf die diese Voraussetzungen zutreffen. Wenn niemand da ist, dann muss man auch nicht großartig darüber nachdenken …

um 16:31 von Blitzgescheit

"neben unzähligen rassischen [-...] Minderheiten"

Ja, die sollte man unbedingt zeigen, die gibt's nämlich nirgends sonst. Dem Rest Deutschlands ist bekannt, dass es keine menschlichen Rassen gibt.

18:26 von falsa demonstratio Am 21. September 2021 um 18:06 von

Ich frage mich, ob ein viele Jahre in Deutschland Lebender, Arbeitender und Steuerzahlender ohne deutschen Pass Deutschland nicht näher steht als ein deutscher Steuerflüchtling.
#
Wenn er denn Deutschland so nahe steht,wird er sich sicherlich auch einen Pass besorgen.

Das sind sicher positive

Das sind sicher positive Anfänge, aber es ist auch noch weit weg von Abbildung der Gesellschaft. Bei Menschen mit `Migrationshintergrund´, anderer Religion als christlich, `soziale Schicht´, bestimmte Berufsgruppen, Altersgliederung, aber auch nach immer noch Frauenanteil, gibt es nach wie vor einiges aufzuholen. Leider würden Quoten keinen Sinn machen, ansonsten müsste man sie vorgeben.
Man merkt der deutschen Politik aber ihre Klientellastigkeit und die Ferne von der Lebenswirklichkeit so einiger Bevölkerungsgruppen so deutlich an, dass das nicht lange gutgehen kann. Politik `alter weißer Männer´ für `alte weiße Männer´ (das ist hier aber ein wenig übertrieben, zugegeben) mag Jahrzehnte lang gut genug gewesen sein. Im 21. Jahrhundert ist es das definitiv nicht.

Ich halte es fuer keinen Gewinn

wenn jede Splittergruppe der Gesellschaft inclusive Fanatiker , ggf. Verschwoerungsanhaenger usw im Bundestag vertreten ist. Ist nicht unbedingt bunt, erinnert eher an Weimar.

Am 21. September 2021 um 15:35 von Bernd Kevesligeti

Wird der Bundestag diverser ? Oder, was versteht man darunter ?
70 bis 80 Prozent der Abgeordneten sind Akademiker. Der Anteil der Beamten(171) ist etwa doppelt so hoch wie in der Bevölkerung (10 Prozent). 106 Abgeordnete waren vorher Mitarbeiter von Parteien und Kirchen. In der Wirtschaft waren 133 tätig. Aber nicht als Arbeiter. In freien Berufen waren 125 tätig (Anwalt, Unternehmensberater, Steuerberater).
Arbeitslos waren vor ihrer Abgeordnetentätigkeit vier. Hausfrauen waren zwei.
Eine soziale Diversifizierung fehlt.
__
Wer etwas kann, der geht natürlich in die Wirtschaft, denn entgegen der Meinung vieler, wird eben in der Politik nicht besonders gut verdient (zumindest als Hinterbänkler). Im übrigen halte ich eine gewisses Niveau auch im Hinblick auf Allgemeinbildung für erforderlich, sonst muss demnächst in "einfacher Sprache" debattiert werden. Wobei eine gewisse Rhetorik natürlich auch von Vorteil ist. Wenn man da manche hört, zum fremdschämen.

@État DE gauche (19:07)

Zitat: "Kein Industriestaat ist so großzügig gegenüber bekennenden Musliminnen und Muslimen."

Mal ganz davon abgesehen, dass es für mich irgendwie abwertend klingt, wie Sie von "bekennend" schreiben, wüsste ich wirklich gerne, wo "bekennende Musliminnen und Muslime" vom deutschen Staat "großzügiger" behandelt werden als "bekennende Christinnen und Christen" oder "bekennende Jüdinnen und Juden" oder wer auch immer sich sonst noch so zu irgendwas bekennen mag.

Ich bekenne mich auf jeden Fall dazu, dass ich es nicht mag, wenn jemand andere Menschen bewusst herabwürdigt, weil er selbst sich dadurch besser fühlt.

17:26 von Tada

"Unterrepräsentation der Arbeiterklasse

In der Politik muss man auch hauptsächlich plappern können.

Die Arbeiterklasse ist eher handwerklich begabt. Auch das kann nicht jeder, manche haben zwei linke Hände.

Von daher macht jeder das, was er am besten kann. Und dafür wird in der Politik gewählt."

,.,.,

Ich kenne viele von der sog. Arbeiterklasse, die auch plappern können.

Warum die handwerkliche Begabung das für Sie ausschließt, ist mir ein Rätsel.

Am 21. September 2021 um 18:06 von Adeo60

Einmal eine Meinung wo ich Ihnen voll zustimme.
Minister müssen z.B kein Mitglied des BT sein. Warum dort nicht echte Fachleute einsetzen. Das spart sicher auch den einen und anderen Berater und vor allem die nicht gerade billigen Honorare.
Z.B kann ich mir auf den Ministerposten für Verteidigung einen im Ruhestand befindlichen General besser vorstellen als beide letzten Ministerinnen. Wenn möglich sollte derjenige kein Parteibuch in der Tasche haben.

Am 21. September 2021 um 19:25 von schiebaer45

18:26 von falsa demonstratio Am 21. September 2021 um 18:06 von

Ich frage mich, ob ein viele Jahre in Deutschland Lebender, Arbeitender und Steuerzahlender ohne deutschen Pass Deutschland nicht näher steht als ein deutscher Steuerflüchtling.
#
Zitat: Wenn er denn Deutschland so nahe steht,wird er sich sicherlich auch einen Pass besorgen.

Ich wollte nur meine Gedanken darstellen, ohne Anspuch auf Richtigkeit.

Was ist schon ein Pass gegenüber Freiß und Steuern zahlen.

18:31 von SirTaki

Soll ein Marsianer mitwählen, nur weil er in Deutschland lebt? Wenn er nicht mal die wesentlichen Grundzüge einer deutschen Verfassung kennt und uns eigentlich nur aus der Distanz sieht? Ich habe da schon Bedenken, dass jeder hier mitwählen soll.

Es darf jeder mitwählen, der einen deutschen Pass hat. Dass auch nur die Hälfte davon `die wesentlichen Grundzüge einer deutschen Verfassung kennt´, bezweifle ich sehr.
Derzeit ist ein großer Teil der Bürger von den Wahlen ausgeschlossen, was an sich schon eher wenig mit `Demokratie´ zu tun hat. Das Thema wird aber schon seit Jahren diskutiert (und genauso lange von einer `christlichen´ Partei bekämpft), und es wird wohl leider noch dauern, bis es eine dahingehende Wahlrechtsreform geben wird.
Ich bin übrigens immer noch, wie auch schon seit Jahren, für einen `Wahlführerschein´ :) Aber ja, ich sehe durchaus die Probleme, die das ergäbe. Aber wenn nicht so, dann wenigstens Wahlrecht für alle.

19:25 von schiebaer45

« Wenn er denn Deutschland so nahe steht,wird er sich sicherlich auch einen Pass besorgen.»

Manche Staaten verlangen die Aufgabe der Staatsangehörigkeit der Geburt, nimmt man eine andere Staatsbürgerschaft an. Dann muss man sich u.U. jedesmal ein Visum beschaffen, will man bspw. die Eltern besuchen, die noch im einstigen Heimatland am Geburtsort wohnen.

Mit unkompliziert spontan hinreisen bspw. bei Krankheit von Vater oder Mutter geht dann nicht mehr … und das ist auch so gar nicht schön.

Am 21. September 2021 um 19:20 von Sparpaket

Zitat: Anders gefragt: wer ist denn heute noch rückschrittlich?

Na, die zum Beispiel, die die Politik der AfD verteidigen mit dem Argument, diese sei in der CDU in der 50er/60er Jahren vorherrschend gewesen.

Am 21. September 2021 um 15:46 von Emil67

4,3 Milliarden Steuergeschenk für Braunkohle, wo es keinerlei Notwendigkeit für gibt!
__
Es gibt so einige Subventionen, von denen jeweils derjenige, der keinen Vorteil dadurch generiert, sie gerne abschaffen würde. Am besten wäre es vermutlich ALLE Subventionen zu streichen. Das würde die Preise bei vielen Dingen korrigieren. Aber wer immer sich da mal dran versucht hat, hat schnell kapituliert.
Ansonsten ist Ihr Beitrag ziemlich undifferenziert, ich weiss eigentlich nicht, was genau Sie bemängeln bzw. wie man WAS besser machen sollte, oder geht es nur um die causa "CumEx" ?Der Käse ist ja nun langsam mal gegessen.
Übrigens ist Ihre Tastatur defekt. Das Ausrufezeichen hängt.

18:11 von Sparer

<<< @17:49 von Sausevind
>> Oder es geschieht von alleine:
wenn man plötzlich die Schönheiten dieses Menschen entdeckt.
Dann fällt das Rassistische an einem ab.<<

Rassismus hat Ihrer Meinung nach also etwas damit zu tun, ob man jemanden schön findet oder nicht ?
Jetzt wird’s hinten höher als vorne.<<

,.,.,

Ihr vorletzter Satz mit dem "also" drin, macht mir klar, dass Sie mich ganz falsch verstanden haben.

Aber wurscht.

18:33 von Barbarossa 2

aber da müsste man bedenken, daß sie immer noch lafontaine im nacken hat. und der bursche geht nunmal garnicht

19:07 von État DE gauche

Die Gesellschaft, die sie aufgenommen, rundum-versorgt und ihr ein Studium geschenkt hat, mache es ihr "nicht einfach"?
.
Kein Industriestaat ist so großzügig gegenüber bekennenden Musliminnen und Muslimen wie die Bundesrepublik Deutschland. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, ist es einigen immer noch nicht genug.

Den Spruch findet man so in wirklich jedem Thread (ähh... Faden) in jedem AFD-Forum. Toll, dass wir den jetzt auch mal hier lesen dürfen.
Den Wahrheitsgehalt der Formulierungen `rundumversorgt´ oder `ihr ein Studium geschenkt´ kann vermutlich jeder, der die Inhalte genannter Foren nicht für wahr oder gar `Politik´ hält, gut einschätzen.
Aber eins stimmt: Es ist noch nicht genug. Genug ist, wenn sie einfach eine Person ist, die für den Bundestag kandidiert. Beurteilt nach ihren Fähigkeiten. Ungeachtet ihrer sexuellen... Vergangenheit (?), Hautfarbe, Herkunft, Religion oder ihres Geschlechts.

Warum der Bundestag diverser

Warum der Bundestag diverser wird?
Ganz einfach, weil hier neunzig Prozent der Jungwähler anscheinend nix anderes für wichtig erachtet. Wir haben ja hier auch überhaupt keine anderen Sorgen, ne.

Na ja @ blitzgescheit 16.31

Dass ehemalige Flüchtlinge wie Petr Bystron oder meine Lieblingslesbe Alice Weidel seit Jahren erfolgreiche Politik im DB machen..." -

RE wollen sie mir sagen AFD ist da weiter oder wie soll ich das verstehen ?
Eigentor wa ? Uff

Ich hätte nichts gegen eine Quote

Ich hätte nichts gegen eine Quote, die dann aber bitte auch der realen Verteilung entspricht. Denn unter „Vielfalt“ wird überproportional der arabische Kulturkreis abgebildet. Menschen aus Fernost bezieht das ebenso viel zu selten ein, wie auch die Menschen aus der europäischen Nachbarschaft, gemessen an deren tatsächlicher Verteilung im Migrationshintergrund der deutschen Gesellschaft.

@falsa demonstratio, 18:26

„Ich frage mich, ob ein viele Jahre in Deutschland Lebender, Arbeitender und Steuerzahlender ohne deutschen Pass Deutschland nicht näher steht als ein deutscher Steuerflüchtling“

Das ist in der Tat eine gute Frage. Ich würde sie mit „ja“ beantworten. Was das Zugehörigkeits- und Verantwortungsgefühl zu bzw. für eine Gesellschaft mit irgendwelchen Papieren zu tun haben soll, hat sich mir noch nie erschlossen.

17:19 von Garfield215

"Deutschland und damit den Bürgern ging es am besten in den 60er bis Ende der 80er Jahre."

Schaun mer mal: Studentenunruhen, Olympiaattentat, Ölkrise, RAF ...

Nur dass es Ihnen persönlich ohne Frauenquote besser ging, das glaube ich unbenommen. Sie sind aber nicht Deutschland.

@16:46 von werner1955

>> Steuerzahler und leistungsbereite
>> eigenverantwortlich Bürger

Und wenn Sie jetzt noch erkennen, daß diese 83 Mio. Menschen niemals(!) alle einer Meinung sind, dann haben Sie die Demokratie verstanden. -.-

Covid-Stratege/Blitzbot/Sparer/etat-d-G

Heute nur mit 4 Foren-Identitären-Identitäten in einem Thread gleichzeitig unterwegs? Ich habe beim Drüberscrollen bestimmt den einen o. anderen "Werner" übersehen.

Zu der in Somalia gebürtigen Kandidatin zeigt Ihre arrogante Wortwahl wieder mal nur Menschenverachtung.

Haben Sie evtl. auch eine Uni von innen gesehen & betrachten Sie sich deshalb in Sachen Bildung als rundumversorgt?

Vllt. hat sich die Dame ihren Lebensunterhalt während des Studiums durch Jobs finanziert!

Wenn sie beklagt, dass es ihr oftmals nicht leicht gemacht werde, kann ich nur erahnen, was sie über sich hat ergehen lassen müssen, wenn sie sich als kluge Frau mit Migrationsgeschichte z.B. in sozialen Medien äußert.

Dort werden schlaue selbstbewusste Frauen i.d.Regel von Horden rechtsextremistischer Männer verbal erniedrigt.

Mir ist vor ein paar Tagen das Twitter-Profil von Frau Chebli vor Augen gekommen. Beim Lesen der vielfach sicher auch von AfDlern verfassten "Antworten" kann einem schlecht werden.

16:31 @ Blitzgescheit

"... unzähligen rassischen und sexuellen Minderheiten - in meiner Lieblingspartei engagieren?..."

Die rassischen Minderheiten hätte ich dann doch mal aufgelistet.

19:50 von Karl Maria Jose...

Meinste, daß sie unterm Schlappen steht? Da wäre ich enttäuscht, bin ein Fan von ihr.

21. September 2021 um 16:42 von Egleichhmalf

Wenn irgendwann 80 Millionen Personen im Bundestag sitzen sollten (was bei der Herumeierei unserer Volksvertreter hinsichtlich Verkleinerung des Bundestages nur eine Frage der Zeit sein kann :/)), dann sind alle gesellschaftlichen Gruppen perfekt abgebildet,

RE NÖ geht net a paar deppa braucht ma scho ,so 1- 200 wo Steuerzahler und den Laden finanzieren . Bei 80 % ist Schluss, die 20 % wo jetzt den Laden finanzieren ist es egal ob Hartz oder Beamte dann Abgeordneten sind ,die Summe der Steuer ist Gleich und die Arbeitsleistung evl auch .

Der Bundestag wird bunter

Unsere Gesellschaft wird bunter, diverser, integrativer. Die deutsche Gesellschaft ändert sich, wird weniger typisch deutsch. Hoffentlich.
Und diese Buntheit und Vielfalt sollte sich auch in unserem Bundestag wiederspiegeln.

19:25 von schiebaer45

"Wenn er denn Deutschland so nahe steht,wird er sich sicherlich auch einen Pass besorgen."

Nicht unbedingt, solange er gleichzeitig seinen ursprünglichen Pass abgeben muss. Da hängen ja oft auch Reisebestimmungen oder Erbangelegenheiten dran. Mit doppelter Staatsbürgerschaft, wie es sie für Privilegierte gibt, wäre die Sache gelöst.

19:50 von Karl Maria Jose...

"18:33 von Barbarossa 2

aber da müsste man bedenken, daß sie immer noch lafontaine im nacken hat. und der bursche geht nunmal garnicht"

,.,.,

Selbst das mieseste Sensationsblättchen würde sich zu Tode schämen, so etwas zu veröffentlichen, was Sie da geschrieben haben.

Ich gebe zu, dass ich so etwas unterirdisch Widerliches wie Ihren Text oben überhaupt noch nie gelesen habe.

um 19:36 von Magic.fire

"Minister müssen z.B kein Mitglied des BT sein. Warum dort nicht echte Fachleute einsetzen."

Hatten wir doch schon ein paarmal. Die sind alle grandios gescheitert. Politik ist eben ein eigenes Geschäft.

@ Garfield215

Deutschland und damit den Bürgern ging es am besten in den 60er bis Ende der 80er Jahre.

Heute geht es den Deutschen aber eindeutig besser. Wir sind vitaler, vielfältiger, wirtschaftlich stärker, technologisch fitter, zuversichtlicher und gut auf morgen vorbereitet.

Na ja

Beim Nachdenken bin ich jetzt eigentlich doch dafür ,haben Beamte ,usa NGO Treue, Anwälte usw aber keine Handwerker ,Schaffende und Steuerzahler dabei ,wäre Zeit das Verhältnis zu ändern .Weg von ...hin zu ....

16:41 von Bender Rodriguez

Ausserdem wäre es mir zu blöd,1000 mal das gleiche erklären zu müssen, was die anderen eh nicht verstehen. ///

Witzig.
Sie schreiben tagtäglich, in diesem Forum. Das ist Ihnen doch auch nicht zu blöde!

Am 21. September 2021 um 16:09 von dr.bashir

Die finden Sie in allen Parteien, sind bestimmt professionell. Von Gauland, Merz, Nahles bis Kühnert (nur Beispiele, die mir gerade einfallen).
__
Hat Herr Merz nicht auch seinen Beruf als Rechtsanwalt ausgeübt ?
__
Wollen wir nur solche Profis? Nicht zur Abwechslung mal Handwerker, Hausfrauen, Bauern, Künstlerinnen. Die werden mit der Zeit auch professionell.
__
Als erstes müssten diese ja auf jeden Fall von sich aus eine Affinität zum politischen Geschäft mitbringen. Wer nicht politisch interessiert ist (von Stammtischgeschwurbel abgesehen) wird wohl kaum über einige Jahre, wo die politische Aktivität ja neben dem Beruf stattfinden muss, die Geduld haben, als Parteifuzzi für irgendwelche "niederen" Aufgaben herangezogen zu werden, denn die kommen ja nicht simsalabim auf die (hintere)Abgeordnetenbank. Ich persönlich möchte ganz gerne von einem gewissen, auch sprachlichen (ich sage bewusst NICHT muttersprachlich, denn das wäre mir egal )
Niveau vertreten werden z.B. im Ausland.

Vielleicht...

funktioniert "Demokratie" nicht in der Größe eines Staates
vielleicht ist genau das das Manko. Nun die "Demokratische Welt" hat sich ihre Profis geschaffen, diese haben sich schon im "Elfenbeinturm" eingerichtet.
Im Grunde wählen wir unsere Manager für die belange des Bürgers aber die eigentliche Macht haben doch die nicht gewählten Manager der Konzerne.
Ob die Demokratie nun einen Matrix ist sei einmal dahingestellt, aber mehr Mitbestimmung mehr Gleichheit und mehr Freiheit wäre einer wirklichen Demokratie sehr ähnlich.

@ waldkauz

Deutschland, aber normal. Der Deutsche Bundestag soll das deutsche Volk repräsentieren, und zwar jeder einzelne Abgeordnete!

Das tut er ja und zwar automatisch, es geht ja gar nicht anders. Denn der Bundestag ist vom gesamten Volk frei und geheim gewählt. Und jeder ab 18 hat eine Stimme.

Die Diskussion ist eher unterhaltend als sinnvoll

Vieles ist einfach nicht durchdacht. Wo wollen sie Grenzen ziehen oder den "Verteilungsschlüssel ansetzen".
Bei der Religion, beim Job, bei der Herkunft oder beim Alter usw.
Es finden sich immer Gruppen die sich benachteiligt und diskriminiert fühlen.
Wählen ohne Pass, Wau...es macht schon sind das eben in Deutschland deutsche Staatsbürger wählen. Alles andere würde über kurz oder lang zum Wahlktourismus führen was ja so kritisiert wurde bei einer aktuellen Wahl.
Wer sich mit Deutschland identifiziert , viele die länger hier sind tun es und haben auch die dt. Staatsbürgerschaft, die sind wie jeder dt. Bürger sowohl passiv als auch aktiv Wahlberechtigt.
Ich war und bin hoffentlich bald wieder viele Jahre im Ausland gewesen. Ich habe allerdings kein Land gefunden wo Ausländer so einfach wählken können, egal wie lange sie dort leben und nebenbei in Deutschland Staatsbürger zu werden ist viel einfacher als in den meisten Länder der Welt, wenn man es will

@20:04 von realitychecker

Heute nur mit 4 Foren-Identitären-Identitäten in einem Thread gleichzeitig unterwegs?

Besonders starker Anfang mit argumentum ad hominem Niveau.

Und wie bereits erwähnt, wie will jemand, der nicht mal in der Lage ist zwischen u.a. völlig verschiedenen Schreibstilen zu differenzieren, politische Inhalte evaluieren?

Zu der in Somalia gebürtigen Kandidatin zeigt Ihre arrogante Wortwahl wieder mal nur Menschenverachtung.

Apropos fehlende Inhalte: "demokratisch" wird zunehmend und inflationär als Synonym für "finde ich gut",
und "menschenverachtend" für "finde ich schlecht" verwendet.

Der Bundestag hat tatsächlich mehr Vielfalt nötig. Mehr Menschen, die verstehen, was Demokratie inhaltlich bedeutet. Die Parlamente der etablierten freiheitlichen Demokratien zeigen den Weg. Aber wenn die Mehrheit der Deutschen nicht von den Ländern lernen will, dann ist das eben leider so.

Am 21. September 2021 um 20:19 von Mauersegler

Gescheitert, weil eben nicht oder meist nicht das Parteiengeklungel mitgemacht. Das zeigt eher das Parteien und die"gut vernetzten" Politiker zuerst sich selbst und dann den Fortschritt zum Wohle aller sehen

Sie die Demokratie verstanden. -.-

saschamaus75 @
Eigentlich reicht es mir wenn ich nicht von Medien oder Minderheiten bevormundet werde.

Am 21. September 2021 um 16:26 von sosprach

Nebenbei, selbst als "Biodeutscher" verliehren sie das Wahlrecht wenn sie laenger als 20 Jahre im Ausland gewohnt haben.
__
Ehrlich gesagt, weiss ich garnicht welches Interesse jemand hat, der seit 20 Jahren nicht mehr in DE lebt, dort mitzubestimmen, wer das Land, in dem ich nicht lebe, regieren soll.
Wenn möglich, würde ich mich dann für die Staatsangehörigkeit des Landes bewerben, in dem ich lebe, damit ich DORT das politische Geschehen mitbestimmen kann.
Ich habe schon einmal hier geschrieben, dass der Bürger ca. € 0,30/Monat für die Politik(er) ausgeben muss. Ich finde, das könnte einem die Demokratie wert sein.
Und das beinhaltet auch das Recht darüber zu meckern und zu nörgeln. Das ist ja offenbar ohnehin das, was einige am liebsten tun. Und diesem Hobby auch ausgiebigst frönen.

Am 21. September 2021 um 16:29 von Bender Rodriguez

Dann bin ich auf die 30% Aufstocker gespannt, die dann im BT sitzen. Warum muss der BT die Bevölkerung abbilden? Es langt völlig, wenn er von der Bevölkerung ordentlich gewählt wird.
Wenn ich vor Gericht vertreten werde, nehme ich ja auch nen Profi.
Das bringt nix, wenn der nur so schlau usw, wie ich.
__
Kurz, knapp, sinnvoll, richtig !
Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Um die Rechte von z.B. Arbeitslosen wahrzunehmen, muss man doch nicht selbstarbeitslos sein. Im übrigen gibt es doch für jedes noch so profane Thema Gremien, Arbeitskreise und Ausschüsse, die dann eh aus Fachleuten bestehen.

Divers ist Unsinn

Der Bundestag soll den Wählerwillen abbilden und definitiv nicht die Bevölkerungstruktur.
Was für eine unsinnige Idee!

@17:19 von Garfield215

>> den Bürgern ging es am besten in den
>> 60er bis Ende der 80er Jahre

Richtig, und dann fiel die Mauer. Und danach war es einfach nicht mehr notwendig, daß den Ostblockstaaten der sogenannte 'goldene Westen' vorgegaukelt wird. -.-

20:16 von Jörg Tödenhofer

"Der Bundestag wird bunter
Unsere Gesellschaft wird bunter, diverser, integrativer. Die deutsche Gesellschaft ändert sich, wird weniger typisch deutsch. Hoffentlich.
Und diese Buntheit und Vielfalt sollte sich auch in unserem Bundestag wiederspiegeln."

Was ist denn typisch "Deutsch". Diejenigen, die Verschwoerungstheorien verbreiten, Homophob sind, archaische patriarchalische Vorstellungen leben , Frauen als Reproduktions und Kuechenmaschienen sehen, Nationalen Traeumen nachhaengen, alle die halte ich fuer keine "bunte" Bereicherung.

Da ist mir der typisch Deutsche dann doch lieber.

@ tias - jeder wählt nur für sich

Beim Nachdenken bin ich jetzt eigentlich doch dafür ,haben Beamte ,usa NGO Treue, Anwälte usw aber keine Handwerker ,Schaffende und Steuerzahler dabei ,wäre Zeit das Verhältnis zu ändern .Weg von ...hin zu ....

Ja, ok, nur zu, das steht Ihnen ja frei so zu wählen. Und Sie haben hoffentlich Verständnis, dass wir so wählen wie wir wollen.

20:47 von weingasi1

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Um die Rechte von z.B. Arbeitslosen wahrzunehmen, muss man doch nicht selbstarbeitslos sein. Im übrigen gibt es doch für jedes noch so profane Thema Gremien, Arbeitskreise und Ausschüsse, die dann eh aus Fachleuten bestehen.

Wenn man nicht selbst arbeitslos ist -oder zumindest mal länger gewesen ist- kennt man diese Realität nicht. Da kommen dann u. U. so `lustige´ Dinge wie 3€ mehr Hartz IV bei raus. Und das ist nur ein Beispiel. Der oft zitierte `Elfenbeinturm´ ist ja nicht nur Gerede, es ist bei den meisten Parteien so. Es gab doch vor Kurzem diese Sache, dass keiner der Spitzenpolitiker den Benzinpreis gekannt hat.
Wer nicht selbst täglich acht Stunden an der Kasse sitzt, oder auf dem Busfahrersitz (oder auf der `Schulbank´ !), kennt das alles nur so ungefähr und vom Hörensagen. Oder von seinen `Fachleuten´.
Das kann man denen ja auch nicht vorwerfen, sie leben eben einfach in anderen Realitäten. Teilweise im Elfenbeinturm.

@ Utopias

Divers ist Unsinn. Der Bundestag soll den Wählerwillen abbilden und definitiv nicht die Bevölkerungstruktur.

Ist das nicht es gleiche?

Warum der Bundestag diverser wird

Lieber Werner1955, Sie schreiben um 15:18 Uhr, Zitat:"Warum der Bundestag diverser wird....Weil er immer größer wird."

.
Warum aber wird er dauernd größer ?
Schon die alten Lateiner fragten in solchen Fällen, Zitat:
"cui bono?"
Also aus meiner Sicht ist der Bundestag zahlenmäßig "zu groß", sobald nicht jeder Abgeordnete, zu jedem Thema sprechen kann, weil einfach die zur Verfügung stehende Zeit nicht ausreichen würde.....(709 Mitglieder !)
Ein -->"aufgeblähter Bundestag" bringt also nur paar -->(von der Partei) ausgesuchte Abgeordnete ans Rednerpult, jedoch dann, bei der -->"Abstimmung" kommt die große Schaar aller "Hinterbänkler" zum "Einsatz"...
Das würde ich gern geändert sehen.
Doch den Parteien nützt es..........im Bundestag, drum wird nichts geschehen .....und das nennen wir -->Deutsche Demokratie.......

Am 21. September 2021 um 20:29 von unbutu77

Ob die Demokratie nun einen Matrix ist sei einmal dahingestellt...
__
Können Sie mir bitte den Sinn dieses Satzes erklären ? Ich verstehe ihn nämlich wirklich nicht und meine Recherchen waren auch nicht zielführend.
__
aber mehr Mitbestimmung mehr Gleichheit und mehr Freiheit wäre einer wirklichen Demokratie sehr ähnlich.
__
Sie haben sicher ein Beispiel, wo das so ist.
Bitte benennen. Mehr Freiheit ? Inwiefern ?
Mehr Gleichheit ? Wie entsetzlich, diese Uniformität. Wenn Mitbestimmung = mehr Volksabstimmung, dann Vorsicht ! Siehe das Referendum zum Brexit. Volksabstimmungen setzen zum Teil voraus, dass der Bürger in Lage und willens ist, sich mit u.U. sehr komplexen Zusammenhängen auseinander zu setzen. Ob das sinnvoll ist ?

@Jörg Tödenhofer (21:01)

"《Divers ist Unsinn. Der Bundestag soll den Wählerwillen abbilden und definitiv nicht die Bevölkerungstruktur.》

Ist das nicht es gleiche?"

Wenn dem so wäre, könnte man an objektiven Maßstäben (Geburtsdatum, Körperlänge, Schuhgröße) das Wahlverhalten erkennen und könnte sich Wahlen sparen. Aber nicht einmal eineiige Zwillinge wählen zwangsläufig dasselbe.

@ Magic.fire

Minister müssen z.B kein Mitglied des BT sein. Warum dort nicht echte Fachleute einsetzen.

Minister*innen müssen das Ministerium gut führen können, ausgleichen können, Kompromisse finden können. An der Spitze eines Ministeriums braucht man politische Führungsqualitären. Fachleute sind genügend da, und an der Spitze nicht nötig. Im Verteidigungsminiterium sind genügend Offiziere, im Wirtschaftsministerium genügend Volkswirte, im Gesundheitsminiterium genügend Ärzte.

20:56 von Utopias

"Divers ist Unsinn"

Man könnte auch sagen, Ihr Kommentar ist Unsinn.

Wie kann der Wählerwille abgebildet werden, wenn der Wähler nur eine sehr einseitige Auswahl angeboten bekommt?

@20:42 von werner1955

>> Eigentlich reicht es mir wenn ich nicht von
>> Medien oder Minderheiten bevormundet
>> werde.

OMG, Sie sind per Gerichtsurteil für unzurechnungsfähig erklärt worden und werden seitdem bevormundet? Und warum läßt Ihr Vormund Sie dann regelmäßig das Internet nutzen? oO

@18:26 von falsa demonstratio

"Ich frage mich, ob ein viele Jahre in Deutschland Lebender, Arbeitender und Steuerzahlender ohne deutschen Pass Deutschland nicht näher steht als ein deutscher Steuerflüchtling."

Es steht doch jedem dieser Menschen frei die deutsche Staatsbürgerschaft zu beantragen, wenn er wählen möchte.

Eine Idee

Um die Gesellschaft besser abzubilden und zugleich mehr politisches Engagement in der Bevölkerung zu wecken könnte ich mir die Zusammensetzung des Bundestages in etwa so vorstellen:
Eine Hälfte(oder Kammer) bleibt so wie sie ist, aber auf 250 Abgeordnete beschränkt.
Die andere Hälfte wird aus versch. Gesellschaftsgruppen geformt. Z.B. Handwerk/Industrie, Gesundheit/Pflege, Hotel/Gastronomie, Forschung/Wissenschaft, Erziehung/Bildung, Kunst/Kultur, usw. Wie man diese Gruppen definiert und welche Gruppen es gäbe, wäre natürlich zu diskutieren. Hier können sich Menschen, die diesen Gruppen angehören(!) zur Wahl stellen und werden nur von Angehörigen dieser Gruppen in den BT gewählt. In Zeiten des Internets können diese Menschen sich auch sehr gut bundesweit präsentieren. Auch wenn man „Gefahr“ läuft, dass hier auch wenig politische Kompetenz besitzende Menschen gewählt würden, so denke ich, es würde sich entwickeln. Und gegen Kompetenzlosigkeit sind wir ja aktuell auch nicht gefeit (-:

@ saschamaus75

OMG, Sie sind per Gerichtsurteil für unzurechnungsfähig erklärt worden und werden seitdem bevormundet? Und warum läßt Ihr Vormund Sie dann regelmäßig das Internet nutzen? oO

Naja, fürs Forum is es doch ok.

Am 21. September 2021 um 20:56 von saschamaus75

Richtig, und dann fiel die Mauer. Und danach war es einfach nicht mehr notwendig, daß den Ostblockstaaten der sogenannte 'goldene Westen' vorgegaukelt wird. -.-
__
Inwiefern wurde dann wem von wem, der "goldene Westen" vorgegaukelt ? Sehr viele der DDR-Bürger kannten die BRD von Besuchen. Insofern waren sie ja nicht völlig darüber im Unklaren, wie es in der BRD so ist/war. Das einzige, was ihnen vllt nicht bewusst gewesen ist, war, dass den Bürgern in der BRD nicht die gebratenen Tauben in den Mund flogen, sondern dass der Wohlstand, der hier im Vergleich herrschte, auf harter Arbeit und grosser Leistungsbereitschaft fusste. Teilweise habe ich das Gefühl, dass sich diese Erkenntnis immer noch nicht bei allen, insbesondere aus dem linken Spektrum kommend, durchgesetzt hat. Irgendwie haben die ehemaligen DDRler einen relativ ausgeprägten Hang zur Extreme. Entweder extrem links, oder extrem rechts, wobei das letztere noch einen Ticken schlimmer ist.

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