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Preis

Wie will man einen Produkt-Preis erreichen, der Weltmarktkonkurrenzfähig ist? Jeder weiß, dass deutsche Arbeit weltweit mit am höchsten ist. Dabei rede ich von allem drum und dran, an Kosten, die der Arbeitgeber hat.

Ja, ja, der Markt, der Staat muss sich beteiligen und lenken

Einmal mehr sieht man, der Markt regelt nur die Gewinnoptimierung von Aktionären. Ob Löhne, technologische Innovationen, Zukunftsfähigkeit… die Liste kann nahezu endlos erweitert werden, all diese Entscheidungen werden von Aktiengesellschaften idR ausschließlich unter dem Gesichtspunkt des möglichst großen und besonders kurzfristigen Dividendenzuwachses entschieden. Der Staat sind wir alle und wir brauchen endlich Volksvertreter, die die Interessen der Gesamtheit des Staates vertreten. Die großen Konzerne sind sicher eine wichtige Säule des (deutschen) Wohlstandes, aber sehr viel wichtiger sind kleine und mittlere, visionäre und langfristig planende Unternehmen. Wenn schon nicht Deutschland so zumindest die EU muss weitgehend unabhängig sein, schon um in Krisen handlungsfähig zu sein. Neben privaten Unternehmen, müssen unbedingt auch deutlich mehr staatliche Unternehmen, oder Institute innovative Forschung und Entwicklung betreiben und auch die Kontrolle über die Produktion behalten.

Warum müssen eigentlich...

.. im Automobilbau immer mehr "chips" verbaut werden ? Mein erster "Wagen" war ein 2CV ,der noch ohne solche elektronischen Helferlein brav funktionierte. Alle Teile waren noch mechanisch und - mit etwas Geschick - vom Fahrer selbst zu reparieren. Der Verbrauch war unter 5 Liter auf 100 km. Heute muß wegen jeder Kleinigkeit eine Fachwerkstatt aufgesucht werden. Ich habe den Verdacht, daß die Verkomplizierung der Fahrzeuge genau diesen Zweck verfolgt. Mein derzeitiger Wagen ist mehr ein rollender Computer, doch die meisten Fähigkeiten kenne ich selbst nach fünf Jahren noch nicht.

@ 09:12 von Toni B. Die derzeitigen Verzögerungen…

sind teuer und fördern Umdenken - zudem wird China besser und teurer und in einer so automatisierten Branche wären wir konkurrenzfähig, falls wir genauso subventionieren würden wie China! Aber hier ist ja Wirtschaftsförderung als Entlastung der Reichen verpönt und wird von den Linken abgelehnt… wir hätten die Wahl - die Chinesen lachen sich kaputt…

09:12 von Toni B. // Jeder

09:12 von Toni B.

// Jeder weiß, dass deutsche Arbeit weltweit mit am höchsten ist.//
Wie kommen Sie denn auf "deutsche Arbeit"?
Im Artikel steht doch :

**Denn in Villach - am Dreiländereck zwischen Österreich, Italien und Slowenien - wird heute ein neues Chipwerk von Infineon eröffnet.**

Und soweit ich informiert bin, liegt Villach in Österreich!
Ich hoffe aber, das Europa (egal wo hier neue Werke entstehen) unabhängiger von anderen Staaten werden kann und sich selber versorgen können wird.

Re : Toni B. !

Zum einen liegt Villach in Österreich, zum anderen sollten die Europäer endlich aufwachen und auf alle Produkte aus Fernost hohe Gebühren verlangen, um die europäischen Waren nicht unter gehen zu lassen.
Wenn die Chinesen hauptsächlich ihren Mist hier verkaufen wollen, sollen sie zahlen, und sich an die hiesigen Regeln anpassen oder gehen. Sind eh viel zu viele hier, die Technik und Gedankengut stehlen, kopieren, um dann in China nach zu bauen, danach hier billiger anbieten. Das wurde über viele Jahre nicht unterbunden und verhindert, dann biedert man sich in China an, nimmt Restriktionen in Kauf, muss alle Daten offen legen, muss Kooperationen eingehen, nur um Geld zu verdienen.
Deshalb sollte Europa endlich lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und gehen. Es gibt noch genügend Märkte.

Re : Forfuture !

Dem gebe ich genau so recht !
Ich denke, es war in keiner Weise dienlich, alles dem Markt zu überlassen, und noch weniger, sich so abhängig von China zu machen.
Dann kommt jetzt ja noch der Aspekt des Klimaschutzes hinzu, gerade da muss die Politik regulierend eingreifen, damit eben nicht nur die Gewinn- Maximierung und die hohen Aktienkurse und Gewinne im Vordergrund stehen, sondern der Weg zur Klimaneutralität in allen Fassetten, mit allen Konsequenzen.
Und es darf nichts mehr abwandern, an Technik, Innovation und Kreativität. Es gibt inzwischen sehr gute Ansätze, nur Teile der Politik haben dies leider noch nicht auf dem Schirm. Schade !

Deutsche Lohnkosten

Am 17. September 2021 um 09:12 von Toni B.

Es wird immer wieder gerne von Konzernen behauptet in Deutschland wäre alles so teuer, stimmt so aber nicht. Viel wichtiger als die reinen Lohnkosten, ist die reale Arbeitsproduktivität und da steht DE recht gut da. Wenn es in DE mehr "hinderliche" Auflagen zu Umweltschutz, Arbeitsrecht etc gibt, so will ich dies gerne hinnehmen, dafür haben wir eine sehr gute Infrastruktur, die es allerdings sehr deutlich zu verbesseren und zu modernisieren gilt. Auch wird die Höhe der Steuern in DE oft angeführt, dabei aber die höchst umfangreichen Abschreibungsmöglichkeiten bewußt verschwiegen.
Immer daran denken: "sich Beschweren gehört zum Handwerk"!

@liegt Villach in Österreich! 9:32 von ich1961

zu @@9:12 Toni B.
Richtig.
Aber gedanklich leben einige hier schon in wieder in 'Grossdeutschland' ;-)

Mit 20 Milliarden Euro wird

Mit 20 Milliarden Euro wird jedes Jahr Photovoltaik subventioniert. Mit einem Bruchteil dieses Geldes könnte man langfristiges HighTec, I.e. Halbleiterindustrie fördern. Der wirtschaftliche Multiplikationsfaktor wäre enorm. Schade, dass eher Geld in Ausstiegsszenarien ( Kohle etc ) und low tec investiert wird. Dabei ist die Zukunft Halbleiter und Software.

Infineon-Werk in Villach

Nicht die Deutschen eröffnen ein neues Halbleiter Werk, die Österreicher tun es.
Sei es drum, wichtiger ist es das der Mangel an Halbleiter endlich zu Ende geht. Man muss unabhängiger von den Chinesen werden.
Anders ist es in den Staaten, hier ist der Halbleiter Mangel nicht ganz so schlimm. Unser bestelltes E-Auto ein Ford F150, wird Ende März verschifft, Produktionsbeginn Februar 22.
In Deutschland zu investieren ist für viele z.Zt. zu unsicher, große Investoren halten sich auf Grund des unsicheren Wahlausganges zurück hinzu kommt das viele Menschen Investoren "verteufeln" weil diese nur an Gewinnmaximierung denken. Dem ist nicht immer so, glaube jeder Sparer wird auch nicht schimpfen wenn es für das Sparbuch wieder Zinsen gibt, oder?
Für mich verständlich!
Danke für Veröffentlichung.

10:06 von artist22 Och nö,

10:06 von artist22

Och nö, nach den ganzen "Erfahrungen" kann ich darauf verzichten. ;-))

Subventionen nicht nötig

Es wäre ja schön, wenn nicht immer von notwendigen Subventionen die Rede wäre. Wie wäre es mit Beteiligung ?
Geht es schief, ist das Geld weg. Geht es gut, hat der Staat zusätzliche Einnahmen.
Das müßte doch sogar Herr Merz gut finden.
Blackrock verschenkt ja auch nicht einfach Geld, sondern "investiert" bzw. kauft Anteile.
Und für diejenigen, die dann gleich von Staatswirtschaft/Sozialimus schreien: Es gibt auch die Möglichkeit stimmrechtloser Aktien. Damit wäre die unternehmerische Entscheidung ja noch gesichert oder ?

"Wie will man einen

"Wie will man einen Produkt-Preis erreichen, der Weltmarktkonkurrenzfähig ist? Jeder weiß, dass deutsche Arbeit weltweit mit am höchsten ist. Dabei rede ich von allem drum und dran, an Kosten, die der Arbeitgeber hat."

Bei der Halbleiterproduktion sind die Kosten für Lohn und Gehalt wegen der extrem teueren Fabrikationsanlagen vernachlässigbar.
Viel wichtiger ist für die Firmen die Planungssicherheit. Da belegt Deutschland aufgrund extrem langer Genehmigungsverfahren weltweit einen hinteren Platz. In Malaysia wurde ein 1 Milliarde US-Dollar teures Infineon-Werk nach 12-monatiger Bauzeit eingeweiht. In Deutschland wäre dies undenkbar, da würde noch jetzt darüber beraten wieviel Radwege für die Fabrik benötigt werden.

Hervorragende Neuigkeiten!

Zitat: ""Der Halbleitermangel bremst seit Monaten die Autobranche und andere Teile der Industrie. Die EU sucht händeringend nach neuen Produktionskapazitäten. Heute eröffnet Infineon in Österreich ein neues Werk. Reicht das?"

Hervorragende Neuigkeiten!

Die Abhängigkeit zu Importen aus China sehe ich als China-Kenner und -liebhaber schon seit langem kritisch.

Seit wann "such die EU" irgendetwas?

Wenn die EU hier nicht reinpfuscht, hat das Infineon-Werk in Villach Aussicht auf Erfolg.

Wenn die EU / EZB nicht seit Jahren marode, südeuropäischen Banken, Staaten und Unternehmen mit Billionen Euro künstlich am Leben halten würde, hätten südeuropäische Staaten schon viel früher Engagement gezeigt, Hochtechnologien wie die Chip-Industrie aufzubauen oder anzuziehen.

Hier bewahrheitet sich, dass eine Regierung keine Probleme löst, sondern Probleme meist perpetuiert.

@ Zufriedner Optimist

Die Linke hatte noch nie Einfluss auf Subventionen oder wer hat ihrer Meinung nach die letzten 16 Jahre regiert ? Eigentlich müsste die Linke ihnen sogar zusagen, sie scheinen ja die 'light' Variante der Planwirtschaft zu favorisieren, nichts anderes sind Subventionen.
Das Wirtschaftsförderung nicht gleichzusetzen ist mit einer Entlastung der Reichen ist korrekt. Eine Förderung die hauptsächlich diesen Effekt erzielt ist zurecht verpönt, da die Mittel so zweckentfremdet werden. Diese Form der "Wirtschaftsförderung" lehnt die Linke mit gutem Recht ab.

Neue Chips für Europa

Auf jeden Fall wäre das richtig denn wir haben uns schon viel zu anhängig gemacht in diesem Bereich von anderen Ländern !

10.35 MR.Troc - In Deutschland investieren zu unsicher

"Grosse Investoren halten sich auf Grund des unsicheren Wahlausganges zurück".
Unsicher war es zur Zeit der grossen Koalition nie. Aber was war denn sicher ??
Der fehlende Fortschritt. Die Technologie Müdigkeit. Der Unwillen zur Veränderung. Und dies nicht nur in der Industrie sondern auch im Handel, in sämtlichen Behörden, Schulen usw. Man hat sich fast am Stillstand gewöhnt.
Und dies soll Sicherheit geben ??
Sind wir froh das eine neues Halbleiterwerk von den Österreichern geöffnet wird. Hoffentlich noch mehr. Auch in anderen Nachbarstaaten wie Polen, Tschechien, Benelux, Frankreich. Es wird auch die deutsche Unternehmen wach schütteln . Und wenn nicht wird es insgesamt die EU stärker machen. Höchste Zeit.

@blitzgescheit 11:09

Seit wann sind wir -was den Import von Halbleitern angeht- abhängig von China? Die bekommen derzeit selbst nicht genug für ihre Produktion.

09:29 von Quakbüdel

Heute muß wegen jeder Kleinigkeit eine Fachwerkstatt aufgesucht werden
......

wie haben sie denn die Bremsbeläge bei ihrem 2CV gewechselt ?

Lohnkosten sind hier völlig

Lohnkosten sind hier völlig nebensächlich. Oder werden die Chips von Hand gefertigt? Das machen Roboter.
Ich finde es aber sehr gut, dass sich der Globalisierungswahn auch rächen kann. Aber man musste ja wegen des letzten Zehntel Cent, immer weiter nach Osten.
War abzusehen, das das nicht die beste Lösung ist.

Staatsbeteiligung

Bevor Sie sich nach Staatsbeteiligung in Unternehmen sehnen sollten Sie mal die Geschichtsbuecher lesen und schauen wie gut das in der DDR funktioniert hat. Wollen Sie das wiederholen?

Schuldzuweisung lobenswert

Ich finde es lobenswert , dass in diesem Artikel die Schuldzuweisung offen bekundet wird und nicht, wie scheinbar heute ueblich, wieder alles nur auf "Corona" abgeschoben wird.

"Mitschuld am Hableiter-Mangel ist die Autobranche selbst. Sie hatte in der Corona-Krise die Bestellungen bei Halbleiterherstellern heruntergefahren."

Wenig Worte, aber....

Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Die Logistik einer permanent wachsenden Marktwirtschaft ist nur dann gesichert, wenn sie soweit entwickelt wird und produziert, daß sie selbst zum robotalen Midglied unserer Gesellschaft wird. Ein einfacher Verbrennungsmotor, egal was er da antreibt, wird so mit Microelektronik umwickelt, so daß
dieser sich schon selbst verirrt und nicht mehr weiß ob er jetzt im Uhrzeigersinn oder umgekehrt drehen soll! Experten, die frei sind, bemängeln diese Überzüchtung schon lange.
Vielleicht gelingt es einem Ingenieur demnächst, einen "Neuen alten VW" zu bauen, der bei 7.568,-EU liegt!

Finanzwesen will ja sogar seine Medizin nicht

@ 09:15 von Forfuture
wir.. rauchen endlich Volksvertreter, die die Interessen der Gesamtheit des Staates vertreten

Finanzwesens wehrt sich ja sogar dagegen seine quasi prophylaktische Medizin _für_ unser Wirtschaftssystems einzunehemen: früher: Regeln um Bankencrashes und Weltwirtschaftskriesen abzufangen (was Jahrzehnte ja auch half) wurden seit der Reagan-Thatcher-Ära abgebaut ‚Deregulierung‘ , bei der es bis heute blieb, was Experten bemängeln [zB : doku: „job-inside“ ]

und/oder Politiker schrecken davor zurück oder wehren sich sogar, diese Medizin zu verabreichen.

Beiträge die gleich auf China verweisen sind falsch

Halbleiterproduktion wird unterteilt in drei verschiedene Bereiche.
1 Produzenten die selber Halbleiter herstellen und entwickeln
2. Produzenten die in Auftragsverfahren produzieren
3. Produzenten die nur entwickeln aber nicht produzieren
Der wichtigste Bereich, die Gruppe 1, zu der solche Konzerne wie Intel, Samsung qualcomm gehören...in den top ten kein Chinese..Japan, vor allem Amerika, südkorea
In der zweiten Gruppe ebenfalls unter den top gen kein chinese in ein paar Statistiken taucht das chinesische Semiconductor auf. Dominiert wird diese Gruppe von taiwanischen und südkoreanischen Produzenten.
Entscheidend ist die 1.Gruppe zu der auch das dt. Infineon gehört, die es wenigstens immer mal in die Top15 schaffen, aber auf einigen Gebieten unter den top stehen.
China selbst will es bis 2025 schaffen70% der benötigten Halbleiter selber zu Produzieren. So ist nichts mit abhängig von China. Eher eigene Verschlafenheit
Nur warum baut Infineon in Österreich u. Nicht in D.?

"Infineon eröffnet in Österreich ein neues Werk. Reicht das?"

Für die Autobranche dem Artikel zufolge offensichtlich nicht. Wobei sich angesichts dieses Umstands: "Ohne Halbleiter auch keine Software" die Frage stellt, ob es nicht nur angesichts der aktuellen generellen Knappheit daran nicht ohnehin bessere Verwendungsmöglichkeiten dafür gibt als in der Autobranche.
Und ob diese aus (mutwillig provozierten) Abhängigkeiten resultierenden Probleme wirklich sein mussten:
"Die Chipkrise wurde verschärft durch Produktionsstopps in Fabriken. So gab es in einem japanischen Chipwerk einen Brand. Und seit August ist die Produktion in den malaysischen Chipwerken lahmgelegt - wegen Lockdowns nach neuen Corona-Ausbrüchen.
>> Dabei rächt sich, dass sich die führenden Chip-Giganten allesamt in Asien befinden. Weltmarktführer TSMC hat seinen Sitz in Taiwan. Die Nummer Zwei der Branche, Samsung, kommt aus Südkorea"

"Selbst Weltmarktführer TSMC erwägt den Bau seiner ersten Fabrik in Europa. Deutschland werde als Standort ernsthaft geprüft"

Hauptsache in Europa.

War ja klar, Staatsbeteiligung gleich Planwirtschaft

Am 17. September 2021 um 14:15 von Bauer Tom
Immer die sofortige Gespensterwarnung, wenn man eine vernünftige StaatsBETEILIGUNG, nicht staatliche Übernahme propagiert. In den USA z.B. besteht ein echter Wettstreit zwischen Forschung und Entwicklung in Unis und in der privaten Wirtschaft, was sehr häufig zu hervorragenden Ergebnissen führt. Ähnliches würde ich mir hier auch wünschen. Warum soll ein Unternehmen mit einer guten Idee nicht vom Staat, also uns allen, finanziell unterstützt werden und der Staat dafür durch eine Beteiligung an den Erträgen teilhaben? Der Staat als einen Teilhaber, der als langfristiger Investor und verlässlicher Partner von einer dauerhaften Weiterentwicklung profitiert und nicht ein Spekulant, dem das Unternehmen egal ist und nur auf große, kurzfristige Gewinne pocht. Wirtschaft, Bürger, Politik etc. all diese Teile gemeinsam bilden den Staat, warum also tut man immer so, als wären es unvereinbare Gegener? Zusammen sind wir stark!

vernünftige StaatsBETEILIGUNG?

Ihr Model setzt voraus, dass der Staat dafuer die Kompetenz, das Fachwissen hat, was ich sehr bezweifele.

Ist das nicht gegeben, sollte man davon absehen ueber Staatsbeteiligungen und somit auch ueber ein Mitspracherecht von Fachunkundigen bei unternehmerischen Entscheidungen nachzudenken.

Im uebrigen, wuerde der Staat dann nicht zum Spekulant gemach? Das ist nicht seine Aufgabe. Zumindest nicht bei uns.

Schuster bleib bei deinen Leisten.

16.13 Forfuture - Der Staat muss anschieben.

"Wirtschaft,Bürger,Politik all diese Teile gemeinsam bilden den Staat, warum also tut man immer so, als wären es unvereinbare Gegner".
Vollkommen Ihre Meinung. Leider bekämpfen die sich oft bis aufs Messer. Ja, in Amerika ist das nicht immer so. Da sieht man öfters die gemeinschaftliche Herausforderung. Und leider ist es so bei uns das das geld für neue
Entwicklungen NUR für die ganz Grossen fliesst. Aber sehen wir mal den medizinischen Bereich , es war ein deutscher Newcomer der sich durchsetzte gegen die Schweizer, Französischen, Chinesischen, Japanischen, und Russischen Elefanten. Wie oft verschwinden nicht beachtenswerte Entwicklungen in den Schubfächer der Multis, aufgekauft für einige Cents unter dem Motto ja keine Konkurrenz.
Das ist doch unser Problem. In dieser Monopol-Gesellschaft ist kein Platz mehr. Der Kapitalismus frisst sich selber.

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