Schild mit der Aufschrift We're hiring in New York

Ihre Meinung zu Millionen Amerikaner verlieren Arbeitslosenunterstüzung

Sonderregeln für Arbeitslosengeld und Zuschläge laufen heute in den USA aus. Die Folge: Millionen Bürger verlieren ihre Unterstützung. Das könnte Auswirkungen auf den bisherigen Bewerbermangel einiger Branchen haben. Von Arthur Landwehr.

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Kommentare

Frau Brauer 1 S-H pro Menschheit
Arbeitslosenunterstützung auch in USA kein Lohnersatz!

Arbeitgeber freuen sich auf den Sturm der Erwerbsuchenden.
- Die Republikaner haben hoffentlich endlich die Dringlichkeit von Sozialleistungen verstanden: wenn jenen etwas an der eigenen Heimat liegt. -
Und hoffentlich...gehen jene endlich auf Arbeitnehmersuche mit staatswürdigen Existenz- Gehältern und zudem finanzierten Krankenversicherungen für jeden einzelnen Arbeitnehmer. Damit auch das Personal an sich nicht länger in Lebenszeit- Raub festhängt. Es ist eine Blamage für Arbeitgeber im Globalen: das eigene Personal nicht respektvoll zu finanzieren. Denn...soziale Überlebensgelder sind nirgends "ein Existenzansporn" sondern Rettungsanker. Kriminalitätsfreie 8. Stunden Erwerbstätigkeiten seitens der Arbeitnehmer jedoch müssten auch gesetzlich geregelt ein ehrenhaftes Muss seitens der Arbeitgeber werden. Jeder Staat vergeht inmitten der Naturkatastrophen im schleichenden Ghettostempel wenn die Bevölkerung sich nicht endlich ihre sämtlichen Mitmenschen leistet!
Frau D. Brauer

Nettie
Eine Frage der „Wertschätzung“

„Arbeitgeberverbände und viele Republikaner waren gegen das Sozialpaket Sturm gelaufen“

Es hat trotzdem gleich in mehrfacher Hinsicht seinen Zweck erfüllt: Zum einen hat es einem großen Teil der Bevölkerung über die Pandemie hinweggeholfen, und zum anderen haben dabei alle gemerkt, wie abhängig sie vom Geld sind. Und den Arbeitnehmern hat es nicht nur die Zeit und Gelegenheit verschafft, darüber nachzudenken, worauf sie einen Großteil ihrer Lebenszeit verwenden, sondern auch, was ihre Arbeit ihren Arbeitgebern „wert“ ist. Und diesen, zu merken, wie sehr sie auf deren Leistung („Arbeit“) angewiesen sind. Und allen miteinander die, zu erkennen, dass wenn nicht alle ihren fairen Beitrag zum Funktionieren des Gemeinwesens bzw. der Wirtschaft leisten (und damit meine ich ausdrücklich in Form von Arbeit und nicht von Geld) irgendwann nichts mehr geht. Jedenfalls überall dort, wo menschenwürdige bzw. demokratische politische Verhältnisse herrschen, Menschen also Entscheidungsfreiheit haben.

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