Kommentare

Was soll so ein

Was soll so ein Käse?
privater PKW Kauf wird auch nicht subventioniert.
Fahrräder sind schön, aber man kann nicht jeden Firlefanz unterstützen.
Das Lastenrad subventioniert sich ganz von alleine, wenn man keinen Sprit, Steuern, Versicherung, Werkstatt, TÜV etc zahlen muß

Sehr gut

Warum nur Förderprämien auf E-Autos? Besser wäre es, wenn die Prämien bundesweit auf Lastenräder ausgeweitet werden würden. Ich fahre selbst ein E-Bike (Umbau vor 8 Jahren) und kann somit zumindest kleine Sachen wie z.B. einen Einkauf für einen Tag locker damit transportieren. Zudem spare ich mir das Fitnessstudio und bin zudem schneller und billiger in Stuttgart als mit dem Auto. Dazu spare ich Parkgebühren und sitze nicht jeden Tag nur in einem geschlossenen Raum. Und wenns regnet: Es ist Wasser und das trocknet auch schnell wieder.

Eine Randerscheinung

eine Bezuschussung dieser Lastenräder ist sicherlich eine sehr gute Sache, die etliche innerstädtische kleine Geschäfte nutzen werden und auch schon nutzen.
Aber daraus jetzt einen Hype zu machen und zu tun, als ob wir gerade wieder einmal das Rad neu erfunden haben, geht am Thema Klima und umweltschädlichkeit vieler Transportmittel weit vorbei.
Warum keine Umweltprämie für E-Kleintransporter, keine spezielle Förderung, vielleicht bessere Abschreibungsmöglichkeiten. Der Handwerker kann nicht zum Kunden mit einem Lastenrad fahren, der Besitzer eines Restaurants nicht zum Einkauf zum Großmarkt mit diesem Rad.
Warum also wieder etwas hochspielen, was nur am Rande eine winzige Rolle spielt. Haben wir sonst keine Probleme?

Subventionen ?

Prüft nur keiner.
Die Handwerker, Bäcker usw. kaufen die jetzt
sehr viel.
Und was wir nur damit transportiert?

Richtig, die Enkelkinder beim Ausflug und der Kasten Bier für den Männerabend.

Fragt sich nur, wer hier „weltfremd“ ist

"CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nannte die Idee auf Twitter "abstrus und weltfremd".

Ich meinerseits halte es für abstrus und weltfremd, die Idee der Förderung eines offensichtlich sehr erfolgreichen Beitrags zur Lösung gleich mehrerer Probleme (nicht nur dem der dringend nötigen Senkung des CO2-Ausstoßes) so zu bezeichnen.

ungerechte Steuerverschwendung

Da diese Geräte keine einmalige eindeutige Nummer haben, ist bei einer Subventionierung der Kriminalität Tür und Tor geöffnet.
Allein die Abwrackprämien und die Förderung von E-Autos kommen nur denen zu Gute die sich soetwas leisten können, also Menschen die genug Geld haben.
Eine Patrtei die mit solchen Steuerverschwendungen Wahlkampf macht ist nicht wählbar.

Wann fangen unsere Politiker endlich an an das ganze Volk zu denken und nicht nur an bestimmte Wählergruppen?

Lastenräder

Warum sollen Wohlhabende subventioniert werden? Ich verstehe das nicht.

Was ist da weltfremd ?

" CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nannte die Idee auf Twitter "abstrus und weltfremd".
#
Warum soll das schlecht sein ? In der Stadt geht es gut mit dem Fahrrad und zum Einkaufen auch.Auch ich nehme das Fahrrad zum täglichen Einkauf.Habe da aber nur 2 Satteltaschen dran.Geht natürlich nicht für den Kasten Limo oder Bier, da muss dann doch das Auto genommen werden mit dem Lastenfahrrad wäre das kein Problem.

Frage

Wer unterstützt mich finanziell, damit ich mir einen neuen Gebrauchten zulegen kann der weniger Sprit verbraucht und weniger Emisionen in die Luft pumpt?
Ich bin behindert und kann deshalb kein Fahrad fahren.

Lastenräder sind

Lastenräder sind Wahlkampfrhema ?
.
Wow. Deutschland scheint keine großen Probleme zu haben.

Wann kommen denn ...

.. die Fördermittel für Laufschuhe? Noch ökologischer geht ja wohl kaum.
Rollschuhe oder Rollerskates währen auch eine Alternative.
Dann kommt der Zuschuss zur Brotdose ... um den Verbrauch von Frischhalte- oder Alufolie zu verringern ...
Das ist purer Aktionismus und hat nichts mit Umweltschutz und schon garnicht mit Abwendung des Klimawandels zu tun.
Sollten wir uns nicht langsam mal zurücklehnen und darüber nachdenken was wir so alles unter diversen Deckmäntelchen treiben (wollen)?

Dummer geht immer. Jetzt soll

Dummer geht immer. Jetzt soll wieder etwas gefördert werden, was eigentlich im Straßenverkehr total stört. Stört, solange wir hier in Deutschland keine entsprechende Infrastruktur haben wie in Holland: getrennte Wege und getrennte Straßen für Autos und Fahrräder. Das kommt aber nicht über Nacht und sofort. Das dauert.
Und genau so lange wie das dauert will ich in unserem Dorf nicht in zu engen Gassen Fahrrädern hinterher schleichen.
Völlig absurde nervtötende Vorstellung.
Die finanziellen Mittel der Förderung sollten statt dessen für den Ausbau getrennter Straßen genutzt werden, die kosten Unsummen. Erst mit erfolgter Infrastruktur kann man über Fördermittel nachdenken.

zu Wassermann -21:12 Uhr

Der Kommentar ist völlig unverständlich. Ich habe in den letzten Wochen mehrfach Pizza-Bringdienste und Getränkehändler mit E- Lastenrädern oder E-Bikes mit ca. 2 m-hohen Anhängern gesehen. Auch Privatpersonen müssten mit Lastenrädern dann nicht mehr für jeden Sprudelkasten oder die Schnittgutmenge in ihr Auto steigen. Dass die CDU/CSU, FDP und Teile der SPD natürlich nur die Auto-Industrie mit bezuschussten E-Autos subventionieren wollen, war ja klar.

Lastenfahrräder zu lasten der Steuerzahler

Subventionen politisch gefärbt, nicht zum Vorteil der Nutzenden, sondern zur Verwirklichung eines politischen Traumes.
Wer schon einmal solch eine Kiste gefahren ist, vollbeladen versteht sich, der muss konstatieren, dass man dafür Muskelkraft in den Beinen braucht und auch ein gutes Gleichgewicht, wenig Platzangst im Verkehr und ein starkes ausdauerndes Herz. Also nur etwas für Sportler, junge kräftige Menschen und nichts für ältere, gebrechliche und unsichere Menschen ( die aber aufgrund der demografischen Lage zunehmen).
Als Autofahrer werde ich nicht umschwenken. Aber schon interessant, dass Autofahrer KfZ-Steuern zahlen, Fahrradfahrer aber nicht, obwohl sie immer mehr Raum einnehmen und fordern.
Was zahle ich als Steuerzahler noch alles?

Finde ich sehr gut.

Vor 20 Jahren habe ich mit einem normalen Fahrrad plus Fahrradanhänger (nur ein Rad-Achse, sehr labil) zwei Säcke Zement und einen großen Kübel Wandfarbe (zusammen 70 kg) vom Baumarkt zum 10 km entfernten Zuhause transportiert. Darauf bin ich heute noch stolz!

Wieder mal viel Geld in den Sand gesetzt

Daß bei Lastenrädern viele damit beförderte Waren ungeschützt vor Sommerhitze, Winterkälte, Regen und Hundeangriffen vernichtet und unbrauchbar werden, wird dabei gern verschwiegen. Und auf die geringe Beförderungslast berechnet verursachen Lastenradfahrer genauso viel CO2 pro km wie Autofahrer. Und zudem belasten Lastenfahrräder den Verkehr um ein Mehrfaches mit steigendem Unfallrisiko im Vergleich zu einem vollgepackten Auto, das für einen Wocheneinkauf nur einmal zum Supermarkt pro Woche fährt.

21:24 von th711

Die finanziellen Mittel der Förderung sollten statt dessen für den Ausbau getrennter Straßen genutzt werden, die kosten Unsummen. Erst mit erfolgter Infrastruktur kann man über Fördermittel nachdenken.

Getrennte Infrastruktur beinhaltet den Wegfall von Parkplätzen am Straßenrand. Oder das Abgeben einer Autospur an den Radverkehr.

Ist notwendig und sinnvoll. Schön, dass Sie das auch so sehen.

Wir hatten den Zuschuss über

Wir hatten den Zuschuss über unsere Stadt schon beantragt und nach Kauf des E-Lastenrades 1000€ bezuschusst bekommen.
Biergartentour mit 5 Freunden. 60 Kilometer, ohne das der Akku an seine Grenze kam. 2 Kisten Bier als Wegproviant im E-Lastenrad und die 5 Freunde mit ihren normalen E-Bikes.
Tolle Tour. Kann ich nur empfehlen und das Beste.... 1,6 Promille-Grenze für Radfahrer gilt natürlich auch beim E-Lastenrad

Alternative

Wer ein Fahrrad hat und sich nicht noch zusätzlich ein Lastenrad zulegen möchte,für den gibt es als Alternative auch noch den Fahrradanhänger.
Der Anhänger ersetzt das Lastenrad natürlich noch in jeder Situation,für den privaten Einkauf trotzdem gut zu gebrauchen.

yolo

Aber schon interessant, dass Autofahrer KfZ-Steuern zahlen, Fahrradfahrer aber nicht, obwohl sie immer mehr Raum einnehmen und fordern.
Was zahle ich als Steuerzahler noch alles?"

Was zahlt den so ein Autobesitzer für "seine" Strasse?
Hättest Du aufgepasst, wäre Dir nicht entgangen, daß die Eu kommision festgestellt hat, daß deutsche Autofahrer für deutsche Strassen ebensowenig bezahlen, wie die gerne geschröpften Ausländer.

Es zahlen eben die Steuerzahler. Und auch radfahrer zahlen Steuern. Oder Hundebesitzer. Auch Raucher und Trinker.
Oder glaubst Du, Hundesteuer wird für Hunde verwendet?

Gegenrede in dieser Bubble 1/2

Ich fahre seit 17 Jahren Lastenrad in Hamburg und kann nur sagen das diese Anschaffung (damals wegen 2 KitaKindern) eine der sinnvollsten Investitionen meines Lebens gewesen ist. ich brauch seitdem kein Auto mehr für den Einkauf für die 4Köpfige Familie und bin viel schneller wieder heim. Ich habe das Gefühl das es vielen hier nicht klar ist wieviel Vorteile diese Art der Mobilität bringt. Umwelt- und Gesundheitsmäßig. Wir haben unser altes umsubventioniertes Lastenrad vor 2 Monaten gegen eines mit E-Motor ersetzt. Ich (M60) fahre es (wenn ich nicht gerade 150kg Kaminholz oder 2 Bierkisten und eine Bananenkiste Einkauf-...ist kein Scherz sondern eher Durchschnitt) ohne Motorunterstützung völlig easy. Wer glaubt das dies eine Laune der Chai-latte Generation ist liegt falsch. Jeder Euro Subvention ist hier gut angelegt und es werden immer mehr Einkommensschwache Familien dazukommen so wie jetzt auch immer mehr Handwerker (ja- die fahren bei uns ständig rum und sind begeistert-) 1/2

Wer kann sich schon ein

Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad kaufen, für bis zu 8 oder 9.000 Euro? Meist eine spezielle Klientel, die es momentan in und chic findet, den Porsche in der Garage zu verstecken, um den vernünftigen Umweltschützer zu markieren. Dazu muss es dann am besten ein Lastenfahrrad sein, weil damit kann man sich ja ganz cool von den anderen, mittlerweile Millionen von Elektrotretern absetzen. Wer als Politiker meint, sich als besonders fortschrittlichen Umweltschützer herausstellen zu können und deshalb so etwas auch noch mit finanziert, wohl auch in der Hoffnung damit die hiesige, viele Steuermilliarden einbringende Autoindustrie endlich mit in die Knie zu zwingen, der will bestimmt mit dieser Aktion nicht nur unsere Umwelt schützen, oder gar die Klimaveränderung anzuhalten. Wären unsere Umweltfreaks im Steuerneinnehmen genauso ideenreich, wie im Steuergelderrausblasen, müßten sie nicht alle kleinen Leute mit total überzogenen Energiesteuern bis zur Lähmung abzocken.

21:35 von Björn H.

«Daß bei Lastenrädern viele damit beförderte Waren ungeschützt vor Sommerhitze, Winterkälte, Regen und Hundeangriffen vernichtet und unbrauchbar werden, wird dabei gern verschwiegen.»

Meine Waren im Lastenrad wurden sogar schon einmal durch einen Bärenangriff vernichtet, und im Urlaub am Meer zweimal durch ein Rudel Lachmöwen. Wie das Gesindel in diesem doofen Film von Alfons Hitchcock: "Die Gefiederte Pest, die Lastenräder ausraubt".

Seitdem habe ich ein gepanzertes Auto für zum Einkaufen fahren.
Mit Tiefkühltruhe drin für Fertigpizza, Eis und Klopapier.
Gerade das hatte der Bär mir einst geraubt.

«Und auf die geringe Beförderungslast berechnet verursachen Lastenradfahrer genauso viel CO2 pro km wie Autofahrer.»

Diese Satansfahrer mit ihren Teufelskindern verursachen pro Kilometer mehr CO2 als ein Kohlekraftwerk pro Jahr. Mehr radioaktiv als AkWs sinn'se auch noch diese Lastentrottel. Gehören alle als Sondermüll entsorgt.
Die Umweltsau … die hässlichen miesen Fijuure.

Zeitgemäße Mobilität

Lastenräder können eine Menge transportieren, viel mehr bringt man im Pkw auch nicht unter. Dazu bieten sie einfach nur Vorteile, nicht zuletzt, dass sie eben keinen Parkplatz brauchen. In der Stadt dürften sie am schnellsten transportieren. Den Gang ins Fitness-Studio sparen sie obendrein.
Dies nicht staatlicherseits zu fördern, ist nicht nur fragwürdig und reaktionär, in Bezug auf Verkehrswende und Klimaschutz obendrein Realitätsverweigerung und verkehrspolitische Geisterfahrerei!
Nicht zuletzt geht es aber auch darum, ein Zeichen der Vernunft zu setzen – gegen PS-Geprotze, Raser, Autoposer & Co.!

@yolo 21:30

"Subventionen politisch gefärbt, nicht zum Vorteil der Nutzenden, sondern zur Verwirklichung eines politischen Traumes."

Welches politischen Traumes?

Und nicht nur zum Vorteil der Nutzenden, sondern auch zum Vorteil des Klimas, aller möglichen Anwohner, deren Lärmbelastung sinkt, zum Vorteil der Umwelt wegen geringerer Ressourcenaufwendungen etc.

Bio-Hybrid bitte mit fördern

Dieses Gefährt hat keine Chance wegen der E-Auto Förderung. https://www.biohybrid.com/de/bio-hybrid/die-idee/

Na gut,diskutieren wir...

.. über Lastenfahrräder. Mit Akku natürlich, weil treten ist nicht en vogue. E-Auto laden, Fahrrad laden, Handy laden, Kaufladen. Krisen überall in der Welt. Haiti, Afghanistan, Syrien Weisrussland, Myanmar und dann natürlich Bundestagswahlkampf. Also zur Innenpolitik. Altersarmut, soziale Verwerfungen, Corona, Fiskalpolitik... ach ich vergass... natürlich Lastenfahrräder
Ganz wichtig. Dass Bauer Kurt per Lastenfahrrad seine Ferkel 20km zum Schlachter transportieren kann. Muss natürlich steuerlich subventioniert werden. Haben doch die Ferkel noch Frischluft in der Nase so kurz vor... In Prioriäten setzen sind wir wirklich gut..

um 20:51 von werner1955

,,Subventionen ?
Prüft nur keiner.
Die Handwerker, Bäcker usw. kaufen die jetzt
sehr viel.
Und was wir nur damit transportiert?

Richtig, die Enkelkinder beim Ausflug und der Kasten Bier für den Männerabend."

Wer einmal im Quartal zu einem Männerabend aus dem Haus kommt, kriegt wahrscheinlich nicht mit, daß Kinder auch Kinder junger Eltern sind und nur in zweiter Linie Enkel. Auf dem Land sehe ich immer mehr dieser tollen Vehikel mit weit mehr Dingen als Bierkästen. Prost! Und da nun schon wieder hier und da von Hypen gesprochen wird, weil eine Sache mehr Aufmerksamkeit bekommt als die sattsam bekannten Bedenkenträgerthemen in diesem Forum, kann man eigentlich nur noch raten, mal raus aus der Karre zu steigen und einige ehrlich zurückgelegte Kilometer auf 2, 3 oder was weiß ich wievielen Rädern an der frischen Luft zu pedalieren und sich an der Vernunft der Menschen zu erfreuen, denen das sogar viel Spaß macht.

@ 21:35 von Björn H. Waren vernichtet

"Daß bei Lastenrädern viele damit beförderte Waren ungeschützt vor Sommerhitze, Winterkälte, Regen und Hundeangriffen vernichtet und unbrauchbar werden, wird dabei gern verschwiegen. Und auf die geringe Beförderungslast berechnet verursachen Lastenradfahrer genauso viel CO2 pro km wie Autofahrer."

Wieder mal ein völlig faktenfreier Kommentar von Ihnen.

@Eduart de Machina 21:28

"Es dürfte sich um die gleiche Zielgruppe handeln, die schon Subventionen für das Elektroauto erhält."

Ja.
Zielgruppe 1: Klima.
Zielgruppe 2: Alle Menschen. Jedes Lastenrad, das eine Fahrt anstelle einer Autofahrt macht, ist eine Verbesserung der Lebensqualität.

21:30 von yolo

«Als Autofahrer werde ich nicht umschwenken. Aber schon interessant, dass Autofahrer KfZ-Steuern zahlen, Fahrradfahrer aber nicht, obwohl sie immer mehr Raum einnehmen und fordern.
Was zahle ich als Steuerzahler noch alles?»

Versteigern Sie Ihr Auto, dann zahlen Sie auch keine KfZ-Steuern mehr.

Man könnte auch für Fahrräder die Fahrrad-Steuer einführen, für die Dreiräder der Kinder die Dreirad-Steuer. Und vor allem die Bierbike-Steuer für die lärmenden Trottel auf den Bierbikes. Die nehmen noch mehr Platz weg als Lastenräder, und sie können nicht mal klingeln.

Sie zahlen als Steuerzahler alles außer Tierfutter für Zootiere, außer das Gehalt von Thomas Müller und Toni Kroos, und außer meine Ravioli.

21:16 von Werner40 Lastenräder sind

eas ist nur noch irrsinn, was in diesem land abläuft. hat gerade sogar der wdr mann bei der ts zum besten gegeben. und ich werde dort nicht zugelassen

„Subventionen für Lastenräder werden stark genutzt“

.

Warum wird nicht statt dessen der öffentliche Nahverkehr kostenlos gemacht? Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten? Trotz 1000,-€ Subvention?

Grüner Blödsinn mal wieder ...

Zitat: "Die Förderung privater Lastenräder als Teil der Verkehrswende hat sich zu einem Wahlkampfthema entwickelt."

Grüner Blödsinn mal wieder ...

... niemand hält niemanden davon ab, "Lastenräder" zu kaufen.

Wenn manch ein grünlinker Klimahysteriker meint, dass "Lastenräder" nun der große Wurf sei, mit welchem die Menschheit gerettet wird, ist es nicht so viel verlangt, dass angesprochene Personen sich solch ein Ding selber kaufen.

Aber Eigeninitiative, eigenes Denken und - noch schlimmer - fürs eigene Handeln Verantwortung zu übernehmen, kann man von den Klimahysterikern wohl nicht erwarten.

Aber das erwartet einen mit den Grünen wohl: Subventioneritis mit den üblichen negativen Folgen, Bürokratie, Einmischung des Staates in alle Bereiche ...

um 21:53 von Bertaisadonna Gegenrede in dieser Bubble 1/2

Danke, freue mich schon auf den 2. Teil. Dann aber schnell raus hier. Daß ich noch Maschinenstürmer erlebe, die nicht von ihren Maschinen wegkommen...

Die Begründung ist ja noch blöder als die Idee selbst ...

Die Begründung ist ja noch blöder als die Idee selbst ... als ob die eine Subvention, die immer zu negative Folgen wie Bürokratisierung, Steuererhöhung und Marktverzerrung führt, rechtfertigt eine andere Subvention für die nächste Schnapsidee, die die Grünen_r_s-in, die selten mit natur- und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen glänzen, sich ausgedacht haben.

Wenn schon das Ungleichheits-"Argument" kommt, dann richtig: die Ungleichbehandlung besteht nicht darin, dass E-Autos subventioniert und Lastenräder nicht werden, sondern darin, dass E-Autos subventioniert werden und andere Autos nicht.

Wenn man schon eine "Gleichheit" herstellen will, dann schaffe man die Subvention für E-Autos ab, was ja lt. grüner "Logik" kein Problem sein sollte, da E-Autos lt. den Grünen_r-s_in-* ja suppi-suppi sieht, man damit die Welt rettet und sowieso die Zukunft.

Wenn das die Annalena so sagt, dann wird sich diese Technologie ja am Markt durchsetzen --- und zwar ohne Subvention!

22:56 von laurisch._karsten

«Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten?»

Wer kann sich schon ein Auto für 25.000 Euro leisten?

Ganz ehrlich..

.. ich bin ja ein tiefengeerderter Mensch und habe auch für die unsinnigsten Ideen und deren Befürworter ein gerüttelt Maß Verständnis. Aber irgendwo hörts auf. Rentner können exorbitante Mieten nicht bezahlen und sind auf die Tafel angewiesen, Kinder aus H4 Familien haben Probleme mit der sozialen Teilhabe und wir diskutieren hier allen Ernstes über Lastenfahrräder? Wer die sozialen Brennpunkte nicht erkennt, den Auftrag der persönlichen Weiterentwicklung für sein Leben in anbetracht der weltweiten Problemlagen nicht erkannt hat, kann auch über die Farbe von Gummibärchen diskutieren.

Low-Tech

Teile der Gesellschaft verrennen sich immer tiefer in die "Heile-Welt-Phantasie".

Der Realitätsverlust ist besorgniserregend.

Statt dem Rettungshubschrauber kommt dann der Notarzt demnächst auf dem Rennrad.

@Am 24. August 2021 um 23:09 von schabernack

Zitat: "«Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten?»

Wer kann sich schon ein Auto für 25.000 Euro leisten?"

Wieviele davon pro Jahr?

@ Am 24. August 2021 um 21:38

@ Am 24. August 2021 um 21:38 von Kaneel
21:24 von th711
„Die finanziellen Mittel der Förderung sollten statt dessen für den Ausbau getrennter Straßen genutzt werden, die kosten Unsummen. Erst mit erfolgter Infrastruktur kann man über Fördermittel nachdenken.

Getrennte Infrastruktur beinhaltet den Wegfall von Parkplätzen am Straßenrand. Oder das Abgeben einer Autospur an den Radverkehr.

Ist notwendig und sinnvoll. Schön, dass Sie das auch so sehen.“
Ich finde es schon ziemlich dreist mir das Wort im Mund herumzudrehen.
Fahren Sie mal nach Holland. Dort gibt es Autofahrspuren, Parkplätze für Autos UND Platz für Fahrräder!
Was Sie da in den Raum stellen ist wieder gegen Autofahrer gemünzt.
Also ICH fordere: in Innenstädte dürfen nur noch Elektroautos (definitiv keine Hybride) herein, dann klappt das auch mit dem Lärm und der Luft.
Ich denke mit 65 gar nicht daran mit dem Fahrrad in die Stadt zu wackeln.
Im Winter oder im Regen. Was ein Unsinn.

23:09 von schabernack

grüninnen, falls mir heute diese kekke behauptung erlaubt wird

Man muss nicht auf jeden Furz

Man muss nicht auf jeden Furz von den Grünen hereinfallen und ausdiskutieren. Vielleicht sollte man VORHER mal die Birne einschalten und über Sinn und Unsinn einer Forderung nachdenken.
Ich persönlich fordere:
Innenstädte nur noch für Elektroautos zu befahren.
Ohne Ausnahmen und Hybride gehören auch verboten.

@ Am 24. August 2021 um 23:09

@ Am 24. August 2021 um 23:09 von schabernack
22:56 von laurisch._karsten
„«Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten?»

Wer kann sich schon ein Auto für 25.000 Euro leisten?“

ICH kann mir ein Auto für 100.00€ leisten. Na und??

Was tut das zur Sache ??

23:23 von Blitzgescheit

«Zitat: "«Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten?
Wer kann sich schon ein Auto für 25.000 Euro leisten?»

«Wieviele davon pro Jahr?»

Kommt drauf an … wer weiß.

Je weniger Autos pro Jahr man schrottet, desto weniger neue braucht man. Bei mir haben zwei seit 2002 ausgereicht + plus ein Fahrrad Typ Normalo "All Terrain" seit 1992.

Die Mobilität in Städten

geht mehr und mehr verloren.
Öffentlicher Nahverkehr verkommt, Straßen verrotten, Stau und Parkplatzmangel und Parkgebühren überall.
Am Ende bestellen alle im Internet.

Gelebter Umweltschutz

Die Förderung der Anschaffung von Lastenrädern ist gelebter Umweltschutz, eine sehr vernünftige Idee.

@21:11 von Der Nachfrager

>> Wann fangen unsere Politiker endlich an
>> an das ganze Volk zu denken und nicht nur
>> an bestimmte Wählergruppen?

Niemals, weil das garnicht geht. Dafür gibt es zu viele gegensätzliche Interessen.

Oder wie stellen Sie das vor, sollen die Politiker z.B. Atomkraftbefürworter und -gegner unter einen Hut bringen? -.-

@Eduart de Machina 23:34

"Gut für Klima? Nein, nicht mit Elektromotor!"

Wieso denn nicht?
Klar sind die auch mit Elektromotor gut fürs Klima!

"es geht einfach anders"

Wie meinen Sie das?

"und diese Subvetionsabsichten der Grünen sind nichts weiter als Wahlgeschenke."

Aha.
Wenn das so ist, dann sind das aber mal richtig sinnvolle Wahlgeschenke.

23:36 von th711 / @schabernack

«ICH kann mir ein Auto für 100.00€ leisten. Na und??
Was tut das zur Sache ??»

Wegen mir können Sie sich auch ein Auto für 1 Mio. Euro kaufen.

Tutet zur Sache, dass ein Auto für 100.000 Euro (die Summe meinten Sie ja wohl mit Ihrer Zahlen-Abkürzung 100.00 €) besser ohne Gedrängel in Ihre Garage rein passt als 20 Lastenräder für jeweils 5.000 Euronen.

@ laurisch kar5ten

Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten?

Jeder Autofahrer. Haben Sie eine Ahnung, was heute ein neues Auto kostet?

Was Sinn macht

Besser wäre kostenloser, öffentlicher Nahverkehr und vernünftige, sichere Abstellmöglichkeiten für Elektrofahrräder mit Auflademöglichkeit ("Fahrradparkhäuser").

Dass der Supermarkt demnächst mit Lastenfahrrädern beliefert wird, na ja, oder ich in meinem Mini-Keller ein Lastenfahrrad reinbekomme... vielleicht bis aufs Schräubchen auseinander montiert...
Alles Quatsch.

@ Blitzgescheit

Wer kann sich schon ein Auto für 25.000 Euro leisten?"
Wieviele davon pro Jahr?

Ich glaube 9,5 Millionen.

Am 24. August 2021 um 23:49 von lass dich impfen

" Wer kann sich schon ein Lastenfahrrad für 5000,-€ Leisten?

"Jeder Autofahrer. Haben Sie eine Ahnung, was heute ein neues Auto kostet? "

Dafür bekomme ich Auto, und kann im Trocknen fahren ohne treten, für unter 9 sogar ein neues.
Da fahren viele herum, weil manche eben nicht die Summen haben, die Einige hier nennen.
Für die Klientel ist natürlich keine Auto, bringt mich aber von A nach B, und das zu jeder Jahreszeit.

23:09 von schabernack

Ich habe mit beidem, sowohl praktisch als auch ideologisch, meine Schwierigkeiten.
Die Lösung ist wie beim fahrradtransportierten Schüttelbier: Geduld und vorausschauende Planung.

"Für 5000 Euro"

Lastenfahrrad oder Auto?

Mit dem Auto kann ich mal schnell 100km weit fahren, dabei den halben Haushalt mitnehmen, komme trocken und ausgeruht in ein bis zwei Stunden wieder zurück.

Was schafft man so mit einem Lastenfahrrad?

Ignorieren des Performance-Unterschiedes ist genau das, was uns in Sachen Mobilität zurück wirft. Oder auch in anderen Bereichen.
Der Unterschied in der CO2-Emission führt auch zu keinem nennenswerten Effekt auf die Keeling-Kurve. Da müssen wir uns was besseres einfallen lassen, und ja, Klimawandel ist ein ernstes Problem.

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