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Gut, dass die STIKO bei ihrem

Gut, dass die STIKO bei ihrem unabhängigen wissenschafts- und faktengestützten Kurs geblieben ist und jetzt Klarheit geschaffen hat mit der Empfehlung, auch der Altersgruppe 12-17 die Impfung zu empfehlen.

STIKO-Chef Thomas Mertens

STIKO-Chef Thomas Mertens wies Vermutungen zurück, die Kommission habe sich politischem Druck gebeugt

Nun ja... das kann durchaus sein und ich bin auch eher geneigt, das so zu glauben. Allein, weil ich nicht wüsste, welche Druckmittel die sogenannten `Politiker´ genau hätten, die in den letzten Woche ganz im Stile von Herrschern in x-beliebigen Bananenrepubliken die Stiko massiv unter Druck zu setzen versucht haben.

Da aber
Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten komme man zu der Einschätzung, "dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen."
definitiv unwahr ist, muss da irgendwas sein. Letztlich ist es egal und es war völlig klar, dass die entsprechenden `Politiker´ noch rechtzeitig vor der Wahl das Go von der Stiko bekommen würden. Das hätten die sich im Wahlkampf um keinen Preis entgehen lassen.

Nun ja

Klassisch umgefallen. Dem Druck der Impflobby erlegen. Traurig

Respekt vor der Jugend..

"Nach Angaben Spahns vom vergangenen Freitag ließ sich bereits jeder vierte Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren inzwischen impfen"

Und es besteht ja auch kein Impfzwang, gottseidank. Nur so kann es gehen. Ich bedauere nur diejenigen Jugendlichen, welche sich gerne impfen lassen möchten, jedoch von den Eltern davon abgehalten werden.

War ja klar

Egal wann und mit welchen Daten die STIKO diese Impfung empfehlen würde, die ewigen Skeptiker werden es zu einer Folge des politischen Drucks erklären und trotzdem gegen die Impfung polemisieren.

Ich habe diese fordernden Politikerinterviews zu dem Thema für extrem unschlau und der Sache nicht dienlich gehalten.

Die Stiko hat also nachgegeben ...

Mertens sagte klar, dass er seinen Enkelkindern nicht die Impfung empfiehlt.
Ich würde gesunde Kinder auch nicht impfen lassen mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen.
Hingegen würde ich mir das bei sog. Totimpfstoffen überlegen, weil es die schon lange gibt und es bei Totimpfstoffen (wie den Grippeschutzimpfungen) kaum Tote gegeben hat nach Impfungen.
Doch wir haben keine Totimpfstoffe gegen das Corona-Virus. Die gibt es leider nur außerhalb der EU. Die WHO hat z. B. für den Totimpfstoff von Sinopharm eine Notfallzulassung erteilt.
Lediglich Ungarn und Serbien haben Totimpfstoffe durch eigene Notfallzulassung.

@ 18:22 von Sternenkind Nun ja…

Gut das wir von Spezialisten wie Ihnen Insider-Informationen direkt aus der STIKO bekommen! Immer das Märchen von Konflikten - die STIKO entscheidet für die Kinder nach ausführlicher Prüfung. Menschen wie Sie wollen ins Mittelalter ohne Impfungen, ohne Medikamente mit einer halbierten Lebenserwartung und hoher Kindersterblichkeit!

@ 18:21 von Silverfuxx So viele Spezialisten!

Mit welcher Qualifikation kommen Sie zu der falschen Meinung die Aussagen der STIKO seien „definitiv unwahr“?
Sie sind wahr - einfache Statistik!

"STIKO empfiehlt Impfung für alle ab 12"

Gute Nachricht, denn damit herrscht endlich Übereinstimmung ("Klarheit") und dürften die letzten Zweifel bezüglich des Nutzen/Risiko-Verhältnisses bei der Impfung Jugendlicher ausgeräumt sein - und etwaige "Sicherheits"- und sonstige Bedenken gegen die Impfung hoffentlich auch.

"Auf Grundlage neuer Daten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit fast zehn Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, könnten mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe nun zuverlässiger beurteilt werden, so das Gremium"

Das aus Gründen der Vorsicht und Verlässlichkeit offensichtlich bei der Prüfung der Datenlage größtmögliche Sorgfalt walten ließ, bevor es diese seine Empfehlung abgab.

Die Zeit nutzen

Wir sollten die Zeit nutzen und jetzt zügig alle Schülerinnen und Schüler impfen, bevor das Schuljahr richtig läuft. Hoffentlich kommt auch noch im Herbst die Zulassung für Unter-12-jährige. Dann könnte die Schule in ruhigem Fahrwasser laufen.
Übrigens sind unsere beiden Kinder (13 und 15 Jahre) schon vollständig geimpft.

@ Silberfuchs

... die in den letzten Woche ganz im Stile von Herrschern in x-beliebigen Bananenrepubliken die Stiko massiv unter Druck zu setzen versucht haben

Nein. Die STIKO kann man nicht unter Druck setzen. Jedenfalls nicht dass ich wüsste.

@ KowaIski

"Wir sollten die Zeit nutzen und jetzt zügig alle Schülerinnen und Schüler impfen, bevor das Schuljahr richtig läuft" Am 16. August 2021 um 18:44 von KowaIski

*

Nun, das habt "Ihr Kowalskis" nicht zu entscheiden - egal, wie viele es von Euch gibt.

Das besprechen Familien unter sich, nachdem sie die offizielle Empfehlung der stiko gelesen haben. Auch das "Kleingedruckte".

STIKO empfiehlt Impfung für alle ab 12 ?

Allso ich befürchte das das kein sachliche auf fakten und wissenschaftlichen Erkentnissen gemachte Entscheidung ist sondern eine durch politischen Druck aufgedrükter und erzeugter sinneswandel ist.

18:22 von Sternenkind

>>Klassisch umgefallen. Dem Druck der Impflobby erlegen. Traurig<<

Nein standhaft gegenüber denQuerdenkern geblieben. Vorbildlich

Gute Entscheidung

Ich finde die Entscheidung der STIKO gut und denke, dass man allen Kindern die Impfung empfehlen sollte. Ich bin aber auch stolz darauf, dass dieses Gremium sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und nicht an der Meinung von politisch interessierten Laien wie mir.

18:28 von Opa Klaus

>> Respekt vor der Jugend..

"Nach Angaben Spahns vom vergangenen Freitag ließ sich bereits jeder vierte Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren inzwischen impfen"

Und es besteht ja auch kein Impfzwang, gottseidank. Nur so kann es gehen. Ich bedauere nur diejenigen Jugendlichen, welche sich gerne impfen lassen möchten, jedoch von den Eltern davon abgehalten werden. <<

.-.-.

Ich sag auch: Respekt vor der Jugend!

Vor ein paar Tagen erzählte mir ein ca. 14-jähriger Nachhilfeschüler am Telefon, dass er geimpft sei.

Ich fragte, ob seine Eltern das auch seien (weil ich sonst nicht in Haus komme, sondern weiterhin am Telefon unterrichte), und er sagte zu meiner Verblüffung: 'Nein.'

Ich wollte nicht weiter nachfragen - aber der Junge hat offenbar selbstständig entschieden - und die Eltern können das ja nicht verbieten, denke ich.

@sternenkind, 18:22

Sie arbeiten wieder einmal mit Unterstellungen. DieSTIKO hat anhand der Daten aus den USA und anderen Ländern eine sachgerechte Entscheidung getroffen. Sie ist nicht umgefallen, weil sie immer die Zeit als noch nicht reif für eine Entscheidung fand. Dies galt es zu respektieren, auch wenn die Haltung der STIKO von Verschwörungstheoretikern wiederholt falsch interpretiert und damit Misstrauen gesät wurde.

@ Tada

Nun, das habt "Ihr Kowalskis" nicht zu entscheiden - egal, wie viele es von Euch gibt.
Das besprechen Familien unter sich, nachdem sie die offizielle Empfehlung der stiko gelesen haben. Auch das "Kleingedruckte".

Was hoffen Sie denn im "Kleingedruckten" zu finden? Was Quergedrucktes?

Die Stiko empfiehlt

Gut so, endlich! Das wurde auch Zeit.

Da war die Wissenschaft im Ausland schon weiter. Aber besser spät als nie.

ich bin froh..

als Pflegekraft in einer Welt zu leben in der unnötige Todesfälle durch Impfungen vermieden werden können..

Bei Millionen von Impfungen gab es einige tragische Verläufe die aber leider von Quer- und sonstigen "Denkern" für ihre verquere Logik hochgepuscht werden..

@ Sternenkind, um 18:22

Und Sie können sich nicht vorstellen, dass diese Entscheidung auf der Äbwägung zwischen möglichen Nebenwirkungen und der zunehmenden Anzahl erkrankter Jugendlicher beruht?

Außerdem ist nach wie vor niemand gezwungen, sein Kind impfen zu lassen.

Was also entrüstet Sie an der Empfehlung - denn um mehr als das handelt es sich ja nicht.

Wo ist die Indikation?

Eine Impfung kann so "sicher" sein wie sie will:
Solange es keine Indikation des Imfstoffes für Kinder gibt, darf man sie nicht anwenden!
Die ursprüngliche Ablehnung der Stiko beruhte ja richtigerweise darauf, dass Kinder erstens kaum erkranken und zweitens, selbst wenn sie erkranken, nur leichte Verläufe haben. Dieses medizinische Ausschlusskriterium wird ja nun nicht hinfällig dadurch, dass in Amerika die meisten Kinder diese Impfung überleben.

Die "Ärzte für Aufklärung" weisen ausserdem darauf hin, Zitat:
"Diese vier Impfstoffe sind zudem lediglich zum potentiellen Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungsverläufen zugelassen und nicht als Schutz vor dem Erreger "SARS-CoV 2". "
(aerztefueraufklaerung.de/news/)

Ohne die Gefahr schwerer Verläufe kann es also gar keine Indikation geben. Die erste Empfehlung der Stiko für Kinder mit Risikoerkrankungen war somit richtig. Eine allgemeine Empfehlung kann gar nicht richtig sein. Und ohne Indikation haftet der Arzt.

Ich hör' jetzt schon das Getöse,

wenn in Zukunft ungeimpfte Kinder dem Unterricht fernbleiben müssen, weil es positive Tests gab, während die geimpften Schüler weiter zum Präsenzunterricht kommen können. Gut, dass die Stiko so entschieden hat, jetzt ist man als Eltern von geimpften Schüleren wenigstens auf der sicheren Seite.
Da kommt noch reichlich Konfliktpotenzial auf die Schulen zu. Immerhin können Eltern jetzt aktiv etwas dafür tun, dass die Schulen geöffnet bleiben und eine rechtliche Absicherung müsste es aufgrund dieser Entscheidung ja nun auch geben.

@ Margitt., um 18:34

Auch wenn Sie zum gefühlten fünfzigsten Mal einen Totimpfstoff fordern, da für Sie keiner der derzeit verfügbaren infrage kommt:

Das bringt Sie derzeit leider nicht weiter, es sei denn, Sie setzen sich morgens ins Flugzeug nach Ungarn und sind abends geimpft wieder daheim.

@19:04 von Adeo60 @sternenkind, 18:22

//DieSTIKO hat anhand der Daten aus den USA und anderen Ländern eine sachgerechte Entscheidung getroffen. Sie ist nicht umgefallen, weil sie immer die Zeit als noch nicht reif für eine Entscheidung fand.//

Dass der Eindruck von politischem Druck enstehen würde - unabhängig von der Entscheidung STIKO - war allerdings absehbar. Die Talkrunden und Interviews, die "dr.bashir" hier schon angesprochen hat mit:

"Ich habe diese fordernden Politikerinterviews zu dem Thema für extrem unschlau und der Sache nicht dienlich gehalten."

habe ich auch gesehen. Diese fordernden Äußerungen konnten man durchaus als Druck auf die STIKO empfinden. Allerdings denke auch ich nicht, dass dies zu dem jetzigen Ergebnis geführt hat.

Am 16. August 2021 um 18:54 von Tada

@ KowaIski: "Wir sollten die Zeit nutzen und jetzt zügig alle Schülerinnen und Schüler impfen, bevor das Schuljahr richtig läuft" Am 16. August 2021 um 18:44 von KowaIski

*

Zitat: Nun, das habt "Ihr Kowalskis" nicht zu entscheiden - egal, wie viele es von Euch gibt. Das besprechen Familien unter sich, nachdem sie die offizielle Empfehlung der stiko gelesen haben. Auch das "Kleingedruckte".

Wer sagt Ihnen denn, das das die Famile "kowalski" nicht unter sich besprochen hat, nachdem sie vorher die Verlautbarungen der STIKO und anderer gelesen hatte?

Nicht nur Quer-"Denker" können lesen.

Am 16. August 2021 um 19:18 von marvin

Zitat: Und ohne Indikation haftet der Arzt.

Ein Arzt, derr sich an die Empfehlungen der STIKO hält, haftet nicht.

Die fehlende STIKO-Empfehlung war ja bisher das Dilemma der Ärzte. Das ist jetzt beseitigt.

Impfung von Jugendlichen

Nach heutigem Stand des Wissens sind die hormonellen und genetischen Veränderungen während der Pubertät lange nicht geklärt. Dort mit einer fremden RNA reinzuschießen halte ich für kriminell. Die Schäden treten erst viele Jahre später auf. So lange sind die Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen nicht beobachtet worden. Ging ja auch nicht.
Noch etwas: in meinem Bekanntenkreis sind bei den unter 30jährigen deutlich mehr nach der 2. Impfung krank geworden als nicht. Nur zur Info.
Frage: Wo ist die Not bei den Jugendlichen???

Umgefallen

Politischer Druck hat eine Entscheidung verlangt...die ist nun gefallen...aufgrund von mathematischen Berechnungen, die wohl gemerkt, nicht auf die Risiken durch Langzeitschäden hinweisen können, nicht aus eigenen Datensätzen bestehen ( aber das ändert sich ja bald).
Impfe niemals in einer Pandemie, steht in jedem Lehrbuch für Immunologie auf den ersten Seiten....dennoch wird unwissenschaftlich gehandelt.
USA und Israel sind mit die ersten, die Kinder impften. Heute sind sie als Hochrisikoland bewertet worden und das RKI fordert vor dieser Fassade, dass doch bitte auch Geimpfte getestet werden sollten, weil diese in weiten Teilen zumindest genauso ansteckend sein könnten, wie Ungeimpfte.
Warum also impfen, wenn Kinder ein Risiko haben, nur zu 0,0083% schwer an Corona zu erkranken, wenn aber die Impfdurchbrecher dagegen ganze 4-12% (je Impfstoff abweichend) darstellen? Machen wir die Kinder so zu Superspreadern, die sie unter asymptomatischen Umständen gar nicht werden würden?

19:08 von KowaIski

Ich hoffe gar nichts, das danken Sie sich wiedermal nur aus.

Nur diejenigen, die gleich alle impfen lassen wollen, so wie Sie (und das wollten Sie auch bevor die stiko die Empfehlung ausgesprochen hatte) können Luft anhalten, bis sie umfallen oder im Kreis laufend versuchen sich in den Hintern zu beißen oder Kopfstand machen bis sie 80 werden: diese Personen entscheiden über die anderen nicht.

Jeder muss selbst wissen, ob er sich impfen lässt und mit dem Nachwuchs sollte das für und wider in den Familien miteinander offen besprochen werden. Ob das nun Ihnen passt oder nicht.

Ich hatte schon eine Herzmuskelentzündung, ich habe sie gerade so überlebt und ich halte sie auch "leicht behandelbar" für ein zu großes Risiko.

Von Corona bekommt man beim schweren Verlauf paar Narben auf der Lunge - die Fläche der Lungen ist aber eh groß.
Auf dem Herzen machen mögliche Narben mehr aus.

Am 16. August 2021 um 19:27 von GünAlf

Zitat: Noch etwas: in meinem Bekanntenkreis sind bei den unter 30jährigen deutlich mehr nach der 2. Impfung krank geworden als nicht. Nur zur Info.

In meinem Bekanntenkreis ist keiner krank geworden (wenn man von ein/zwei Tage ganz leichten Nebenwirkungen absieht). Nur zur Info.

@18:34 von Margitt.

Ich kann Ihnen einfach nur empfehlen, sich intensiv mit Long Covid zu befassen. Auch sehr junge Leute sind davon betroffen. Die Wahrscheinlichkeit unter Long Covid zu leiden ist um ein Vielfaches höher als durch einen mRNA- oder Vektor-Impfstoff einen Schaden zu erleiden.

Keine Einwilligung erforderlich

Für Jugendliche ab 14 Jahren gilt, dass sie sich sogar ohne Einwilligung der Eltern impfen lassen können. Im Alter von 12-14 Jahren kommt es auf den Einzelfall an, inwiefern der Impfarzt der Meinung ist, dass der Jugendliche verständig ist, sich mit dem Thema beschäftigt hat und seinen Entschluss gegebenenfalls begründen kann.
Auch die Schülerverbände hatten nachdrücklich eine Impfempfehlung ausgesprochen. Wer sicher sein wolle, dass die Schulen Präsenzunterricht anbieten können, müsse dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Schüler geimpft seien.

@ werner1955, um 18:58

“Sinneswandel“ - dieser Begriff sagt mehr aus als gewollt.

Es geht mehr um Überzeugungen, die häufig genug aus ziemlich geringen Kenntnissen über die tatsächlichen biochemischen Vorgänge im Körper nach der Impfung entspringen.

Warten auf “Fakten und “wissenschaftliche Erkenntnisse“ (was erwarten Sie da?) - wenn man das gemacht hätte, würde wohl heute noch der Erste auf die erste Impfung warten, denke ich.

@Margitt

"Auch wenn Sie zum gefühlten fünfzigsten Mal einen Totimpfstoff fordern, da für Sie keiner der derzeit verfügbaren infrage kommt:

Das bringt Sie derzeit leider nicht weiter, es sei denn, Sie setzen sich morgens ins Flugzeug nach Ungarn und sind abends geimpft wieder daheim."

Die Empfehlung von "harry_up" find ich richtig gut! Ohne Ironie.

Soweit ich weiß, kann man sich als Nicht-Ungar tatsächlich dort impfen lassen. Auch wenn der Impfstoff hier nicht anerkannt wird, sind Sie doch dann auf der sicheren Seite.

Wer oder was hält Sie davon ab?

@19:18 von marvin

Zitat: "Die ursprüngliche Ablehnung der Stiko beruhte ja richtigerweise darauf, dass Kinder erstens kaum erkranken und zweitens, selbst wenn sie erkranken, nur leichte Verläufe haben.

Das ist falsch.

Die Ablehnung beruhte darauf, dass der Stiko nicht hinreichend Daten vorlagen, um eine Abwägung zwischen Impfrisiken und Erkrankungsrisiken vorzunehmen. Nun liegen die Daten vor und man hat abgewogen. Das nennt man faktenbasierte Entscheidung im Gegensatz zu Märchen- und Verschwörungserzählungsbasierter Voreingenommenheit auf Basis der eigenen Unfähigkeit, sich rational mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Es ist eine glatte Lüge, dass Kinder nur leichte Verläufe haben. Bitte verbreiten Sie diese nicht. Selten, aber nicht niemals haben Kinder auch schwere Verläufe. Diese sind häufiger und schwerweigender als die feststellbaren Impfrisiken. Erwiesen auf der Basis von einigen Millionen Impfungen.

Haben wir es jetzt? Ich kann diesen ganzen pseudoreligiösen Fake nicht mehr ertragen.

@ Margitt

Doch wir haben keine Totimpfstoffe gegen das Corona-Virus.

Es gibt solche Impfstoffe. Die Hersteller haben aber in der EU noch keine Zulassung beantragt, weil ihre Daten vermutlich nicht zu einer Zulassung ausreichen würde. Ich kenne beruflich bedingt einige Ärzte, aber niemand vermisst einen Totimofstoff gegen Corona. Ich wüsste auch keinen Grund.

Jetzt wurde wohl die STIKO

Jetzt wurde wohl die STIKO mit allen und besonderen Mitteln von unseren tollen Ministern endlich davon überzeugt, dass man auch 12 bis 17 jährige impfen kann ?
Bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis dann die Kindergartenkinder dran sind. Und dann auch alle Hamster/innen, Hunde/innen, Papageien/innen und was sonst noch so rennt und fleucht…

@von Der kleine Olli

Besser besonnen, als zu hastig!
Sie sollten auch wissen, was man in Israel und in den USA nun feststellt. Das CDC gibt bekannt, dass Geimpfte das Virus weitergeben können und zwar in der gleichen Größenordnung wie Ungeimpfte und hinterfagt die Tauglichkeit des Grünen Passes daher vehement.
Auch gehören diese Länder zu den ersten, die Kinder impften....man weiß heute schon, dass die Impfung zwar besser bei Kindern anschlägt, als bei Erwachsenen, aber auch dort in erheblichen zweistelligen Bereichen ein Impfdurchbruch zu erwarten ist, bzw. feststellbar ist, weshalb nun Israel einen Test bei Schülern nutzt, der erkennen lässt, ob ein Kind das Virus schon hatte oder nicht, um das unnütze Impfen ggf. zu umgehen.
Auch in den USA stellt man fest, dass Geimpfte, die als Gesunde gar keine Viruslast gehabt hätten, nun als Geimpfte plötzlich zu Superspreadern werden können und so die Pandemie vorantreiben könnten und damit Ungeimpft sogar gefährden können, weshalb Geimpfte Maske tragen müssen.

Meine Tochter

... ist 15 und geht im kommenden Schuljahr in die 9. Klasse. Sie sagt gerade, dass in ihrer Klasse schon 13 von 24 Schüler*innen geimpft sind und vier weitere einen Termin haben. Ich bin mir relativ sicher, dass bald alle geimpft sind. In 14 Tagen beginnt die Schule.

@ falsa demonstratio um 19:26

Zitat:
"Ein Arzt, derr sich an die Empfehlungen der STIKO hält, haftet nicht.

Die fehlende STIKO-Empfehlung war ja bisher das Dilemma der Ärzte. Das ist jetzt beseitigt."

Das soll im Ärzterecht ein wenig anders sein: Ärzte müssen unterschreiben, nur nach ärztlichen Kriterien zu handeln und sich keinem äußeren Druck zu beugen. Wenn ein Arzt keine Indikation hat, dann darf er nicht behandeln. Ob mit oder ohne Empfehlung der Stiko.
Wir werden danach unterscheiden können, wer ein Arzt ist, und wer nicht.

Nebenbei: Wir reden immer noch von experimentellen Impfstoffen mit einjährig befristeter, bedingter Zulassung. Die Massenimpfung von Kindern mit solchen Präparaten verstößt auch noch gegen den Nürnberger Kodex.

@18:29 von dr.bashir

Zitat: "Egal wann und mit welchen Daten die STIKO diese Impfung empfehlen würde, die ewigen Skeptiker werden es zu einer Folge des politischen Drucks erklären und trotzdem gegen die Impfung polemisieren.

Ich habe diese fordernden Politikerinterviews zu dem Thema für extrem unschlau und der Sache nicht dienlich gehalten."

Dem möchte ich mich uneingeschränkt anschließen.

18:41 von Zufriedener Optimist

Da habe ich mich unpräzise ausgedrückt. Gemeint war der rein medizinische Nutzen für Kinder. Da der bei quasi 0 liegt, kann er nicht höher sein als das Risiko (welches ebenfalls bei quasi 0 liegt).

Tatsächlich aber überwiegt der Nutzen gegenüber dem Risiko sehr deutlich. Der Nutzen für BionTech und andere, der Nutzen für die Politiker, welche uns glauben machen wollen, Covid-Impfungen für Kinder seien (für die) nützlich, und ja, wohl auch der Nutzen für die Gesellschaft. Und sei es nur eingebildet. Das ist ja auch was.

Hier im Thread vermischt man wieder (und ganz sicher nicht zufällig) den medizinischen mit dem gesellschaftlichen Nutzen. So von wegen `dann müssen Schulen nicht geschlossen werden´. Auf dem Niveau kann man das Thema eigentlich nicht diskutieren. Aber auch das wird ja von der Politik so vorgekaut. Schade (aber ebenfalls nicht überraschend), dass es so unkritisch übernommen wird

@ weingasi1

"Für Jugendliche ab 14 Jahren gilt, dass sie sich sogar ohne Einwilligung der Eltern impfen lassen können. " Am 16. August 2021 um 19:36 von weingasi1

*

Juristisch ist das nicht so einfach, denn der Jugendliche muss einwilligungsfähig sein.
Dann bleibt die Verantwortung für alles bei dem Arzt hängen.
Wenn der Jungendliche dann mit 18 sagt, über Langzeitfolgen einer Herzmuskelentzündung hatte ich damals keine Ahnung?

@GünAlf

"Dort mit einer fremden RNA reinzuschießen halte ich für kriminell" Am 16. August 2021 um 19:27 von GünAlf

*

Fremde RNA und DNA nehmen wir täglich auf. Auch durch kleine Kratzer.
Daran ist der Körper gewöhnt.

Ich denke, dass der Impfstoff schlicht besser an die Immunantwort angepasst werden muss. In der Menge und in den Abständen zu den Nachimpfungen.

Höchstens 50% werden es riskieren

Wenn man die Umfragen liest, dann wollen über 50% der Eltern ihre Kinder nicht dem Risiko einer Impfung aussetzen.

Zumal das Risiko eines schweren Verlaufes bei einer Infektion quasi nicht vorhanden ist.

Jede Grippe Infektion ist für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen schlimmer. Sagt sogar die Stiko.

Aber es gibt eben Helikopter Eltern die aus Angst alles machen werden.

Ich jedenfalls setze da voll auf die Infektion und gehe ohnehin davon aus, dass der Großteil schon mal infiziert war.

„ …Bis zum Alter von ca. 14 Jahren infizieren sich dann die Allermeisten: genau wie jetzt in der überwältigenden Anzahl mit milder oder asymptomatischer Erkrankung. Davon bleibt ihnen zwar der Antikörperschutz erhalten, aber nur kurz, denn danach werden sie bei den unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsenen von anderer Immunität lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden.“

Covid-Strategie de

Am 16. August 2021 um 20:22 von marvin

@ falsa demonstratio um 19:26 Zitat:
"Ein Arzt, derr sich an die Empfehlungen der STIKO hält, haftet nicht. Die fehlende STIKO-Empfehlung war ja bisher das Dilemma der Ärzte. Das ist jetzt beseitigt."

Zitat: Das soll im Ärzterecht ein wenig anders sein:

In juristischen Dingen spekuliere ich nicht.

@ marvin

Die ursprüngliche Ablehnung der Stiko beruhte ja richtigerweise darauf, dass Kinder erstens kaum erkranken und zweitens, selbst wenn sie erkranken, nur leichte Verläufe haben.

Wir haben in Deutschland mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche mit Langzeitfolgen (mehr oder minder schwer). Ein Kind mit schweren Covid Langzeitfolgen kenne ich persönlich.

Die Impfung hat hingegen praktisch kaum Nebenwirkungen. Die Herzmuskelentzündung ist sehr selten und erfolgreich behandelbar. Bei Covid tritt die Herzmuskelentzündung übrigens deutlich häufiger auf.

@ 19:27 GünAlf - viele Ärzte steigen aus der Impfung aus deswege

„ Noch etwas: in meinem Bekanntenkreis sind bei den unter 30jährigen deutlich mehr nach der 2. Impfung krank geworden als nicht. Nur zur Info.
Frage: Wo ist die Not bei den Jugendlichen???“

Ich hatte ja neulich hier was rein gestellt…

„ Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

aus medizinischen Gründen habe ich mich nach langem, innerlichem Kampf entschlossen, bis auf Weiteres aus der Covid-19-Impfkampagne auszusteigen.

Für jedes ärztliche Handeln gilt der Leitsatz „primum nil nocere“ – „zuallererst nicht schaden“. Das bedeutet: Der potentielle Nutzen einer medizinischen Maßnahme muss immer größer sein als das potentielle Risiko. Der Nutzen einer Covid-Impfung für die ursprünglich als Priorität 1 und Priorität 2 bezeichneten, schwer kranken oder alten Patienten ist aller Wahrscheinlichkeit nach höher als das Risiko der Impfungen. Daher haben diese Patienten von uns ein Impfangebot erhalten und die begonnenen Impfzyklen werden wir auch abschließen.“

Das sagt doch viel aus…

@19:18 von marvin

"Solange es keine Indikation des Imfstoffes für Kinder gibt, darf man sie nicht anwenden!"

Die Indikation ist für alle älter als 12 die gleiche und lautet wie folgt:

"Comirnaty wird zur aktiven Immunisierung von Personen ab 12 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet. "

Also vielleicht einfach die wirkliche Zulassung lesen anstatt das, was irgendwer im Netz behauptet

@yolo 20:16 Uhr

"Besser besonnen, als zu hastig!..."

Wie lange sollen wir denn noch besonnen sein? Nach mittlerweile eineinhalb Jahren Pandemie und ca. 4 Mio. Toten?

Mir geht das Hin-und-her-Diskutieren sowas von auf den Senkel, vor allen Dingen das der Impfgegner, die sich wirklich an jedem Strohhalm hochziehen, um die Impfung totzureden.

Lassen Sie Ihren Ärmel von mir aus unten. Aber halten Sie sich von anderen fern.

Am 16. August 2021 um 19:33 von Tada

@19:08 von KowaIski

Zitat: Jeder muss selbst wissen, ob er sich impfen lässt und mit dem Nachwuchs sollte das für und wider in den Familien miteinander offen besprochen werden. Ob das nun Ihnen passt oder nicht.

Ich kann nicht erkennen, dass sich "kowalski" für eine Zwangsimpfung von Kindern und Jugendlichen ausgesprochen hat.

Er hat eine Empfehlung ausgesprochen ("denke, dass man allen Kindern die Impfung empfehlen sollte"). Ich denke, seine Meinung sollte er äußern dürfen, ohne dass er gleich mit aggressiver Polemik überzogen wird.

Söder hat die StIKO als "Laien" bezeichnet,

@18:47 von KowaIski
die endlich nachgeben soll.
Ob die STIKO das als Druck eines des wirklichen Laien Söder aufgefasst haben, ist nicht bekannt.

@ 20:30 Tada - bessere Anpassung?

„ Ich denke, dass der Impfstoff schlicht besser an die Immunantwort angepasst werden muss. In der Menge und in den Abständen zu den Nachimpfungen.“

Bei der personifizierten Krebsimmuntherapie wird für jeden ein spezifischer mRNA-Wirkstoff hergestellt.

Bei der Impfung bekommt jeder die selbe Menge und die selbe Zusammensetzung.

1. bin ich dafür vor jeder Impfung auf bereits vorhandene Immunität zu testen. Antikörper und T-Zellen-Test. Und nur wenn da nichts gefunden wird überhaupt das Risiko der Impfung eingehen.

2. muss man auch bei der Impfung zukünftig Größe, Gewicht, Geschlecht und Vorerkrankungen, Alter etc. berücksichtigen.

One fits for all ist sicher keine optimale Lösung…

@ marvin

Wo ist die Indikation?
Eine Impfung kann so "sicher" sein wie sie will: Solange es keine Indikation des Imfstoffes für Kinder gibt, darf man sie nicht anwenden!

Der Impfstoff hat für Kinder und Jugendliche ab 12 eine Zulassung durch die EMA, das ist natürlich die Voraussetzung. Und dann ist die Indikation allein die Entscheidung des Arztes.

Geimpfte sind nach wie vor ansteckend.

@19:18 von weingasi1
"auf der sicheren Seite", wie Sie meinen, ist deshalb noch niemand.

@um 20:33 von KowaIski

"Wir haben in Deutschland mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche mit Langzeitfolgen (mehr oder minder schwer)."
Sie verbreiten Falschnachrichten. Diese Zahl ist nirgends belegt.

@ 20:37 dr.bashir - geleakte Erklärung zur Wirksamkeit..

Dost steht ja was davon, dass der Hersteller keine Haftung übernimmt und auch keine Zusagen zur Wirksamkeit des Impfstoffes abgibt…

Daher würde ich jedem gesunden Menschen raten sich zu überlegen, ob er das Risiko der Infektion eingeht, oder das Risiko der Impfung.

Kinder können das noch nicht selber entscheiden…

Daher sollten das die Eltern mit einem Arzt ihres Vertrauens besprechen.

Meine Kinder werden jedenfalls nicht geimpft.

@ GrünAlf, um 19:27

“Nach heutigem Stand des Wissens sind die hormonellen und genetischen Veränderungen während der Pubertät lange nicht geklärt.“

Und ich glaubte immer, dass die Veränderungen während der Pubertät durch genetische Einflüsse hervorgerufen werden.
Beides mag nicht bis ins Allerletzte erforscht sein, aber was bitte erwarten oder befürchten Sie?

Ich bin nicht sicher, ob Sie fundierte genetische Kenntnisse besitzen, was ich aufgrund Ihrer Formulierung “...mit fremder RNA reinschießen“ vermute.

Und: Wie krank waren Ihre Bekannten nach deren Impfung?
Kranker als einer, der im Intensivbett landet, oder waren sie nach einigen Tagen wieder schaffen?

@ krittkritt

Söder hat die StIKO als "Laien" bezeichnet, die endlich nachgeben soll.
Ob die STIKO das als Druck eines des wirklichen Laien Söder aufgefasst haben, ist nicht bekannt.

Mir als STIKO wäre es sonstwo vorbei gegangen. Oder fühlen Sie sich von Söder unter Druck gesetzt? Ernsthaft?

@kowalski

"Nein. Die STIKO kann man nicht unter Druck setzen. Jedenfalls nicht dass ich wüsste."

Dann haben Sie anscheinend die letzten 2-3 Monate keine Zeitung o.ä. mehr gelesen. Denn die waren voll mit " Druck" gegen die STIKO.

@yolo

"dass Geimpfte, die als Gesunde gar keine Viruslast gehabt hätten, nun als Geimpfte plötzlich zu Superspreadern werden" Am 16. August 2021 um 20:16 von yolo

*

Das könnte an der Virus-Variante liegen.
Das ist bei Grippe auch nicht anders, der Impfstoff muss an die aktuell häufigsten Varianten angepasst werden und wirkt nur gegen diese.

Da ist mir bei Corona-Impfung das Risiko einer Herzmuskelentzündung auch zu groß, wenn der Impfstoff quasi veraltet ist, weil er bei der neuen Variante wenig gegen die Ansteckung hilft.
Mein letzter Wissensstandüber die Daten aus Israel ist:
- hilft zu 90% gegen schwere Erkrankung (bei gesunden Jugendlichen eh irrelevant, da von schweren Erkrankungen hauptsächlich Risikogruppen betroffen sind)
- hilft zu 39% gegen eine Infektion (soll heißen auf 100 Infizierte ohne Impfung kommen 61 Infizierte mit Impfung; bzw. wenn 161 Infizierte = 100% sind, dann sind 38% der Infizierten geimpft; das erklärt auch Inzidenzwerte in Impfweltmeister Israel)

@ um 20:37 von Der kleine Olli

Aber halten Sie sich von anderen fern.
---
Was diese Hysterie mit unserer Demokratie macht, zeigen Sie hier gerade anschaulich. Die Hetze gegen Ungeimpfte nimmt Fahrt auf und Bürger machen bereitwillig mit.
Ich versuchte Ihnen nur zu sagen, dass man gerade unerfreuliche Datenlagen erfahren muss und dass Geimpfte nicht minder ansteckend sind, als Ungeimpfte; sogar im Gegenteil sogar noch ansteckender sein können, weil sie garantiert infiziert sind ( das ist bei mRNA eben typisch methodisch), während ein Ungeimpfter zumindest immer noch absolut gesund sein kann ( ohne Viruslast).
Den Ungeimpften nun als Treiber zu bezeichnen läuft gerade konträr zu den wissenschaftlichen Erhebungen und scheint mir nur ein Mittel zu sein, um die Geimpften, die nun feststellen müssten, dass die Versprechungen nicht eingetreten sind, zur Ruhe zu bewegen und ihren Frust auf Ungeimpfte loszulassen und zu übertragen.
Wenn nun Geimpfte wie Ungeimpfte gleichermaßen ansteckend sind, dann ist die Impfung unnütz.

@ covid-strategie

... steht ja was davon, dass der Hersteller keine Haftung übernimmt und auch keine Zusagen zur Wirksamkeit des Impfstoffes abgibt…

Klar sagt der Hersteller etwas zur Wirksamkeit. Er muss dazu sehr umfangreiche Studien vorlegen.

Und die Haftung - - - wer übernimmt denn die Haftung bei Post-Covid-Syndrom?

Am 16. August 2021 um 20:12 von Kambrium2

„Jetzt wurde wohl die STIKO mit allen und besonderen Mitteln von unseren tollen Ministern endlich davon überzeugt, dass man auch 12 bis 17 jährige impfen kann ?
Bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis dann die Kindergartenkinder dran sind. Und dann auch alle Hamster/innen, Hunde/innen, Papageien/innen und was sonst noch so rennt und fleucht…“

Sehr gute Idee,

aber

einigen Kommentaren entnehme ich eher die Angst,

sich nach einer
RNA-Impfung (genetischen Impfstoff)
in

„Hamster/innen, Hunde/innen, Papageien/innen und was sonst noch so rennt und fleucht“

zu verwandeln.

@ Wolfes74

Dann haben Sie anscheinend die letzten 2-3 Monate keine Zeitung o.ä. mehr gelesen. Denn die waren voll mit " Druck" gegen die STIKO.

Ja? Werden Sie auch konkreter?

@ krittkritt, um 20:44

re @ 19:18 von weingasi1

“Geimpfte sind nach wie vor ansteckend.“

Ich bin geimpft, aber gewiss nicht so ansteckend wie ein nicht Geimpfter.
Ihrem Satz fehlt das Zauberwort “können...“

Warum hören Sie den Fachleuten eigentlich nicht zu, die immer und immer wiederholen, dass die Virenlast Geimpfter weitaus geringer und kurzdauernder ist?

Ach, Sie wissen das, aber es macht halt mehr Spaß so...

@ covid-strategie

"bin ich dafür vor jeder Impfung auf bereits vorhandene Immunität zu testen. Antikörper und T-Zellen-Test. " 20:41 von covid-strategie

*

Das wäre schön.

Oder wenn man probehalber wenigstens bei einer statistisch repräsentativen Gruppe nachschauen würde.

Eigentlich müsste jeder, der auch nur 1x positiv getestet wurde 2 Wochen danach als Genesen gelten.

@ covid-strategy

Kinder können das noch nicht selber entscheiden…

Ab 14 schon.
Ich kenne eine 15-Jährige, die sich gegen den Willen der Mutter hat impfen lassen. Tough.

Warum eigentlich...

dürfen sich Kinder und Jugendliche, die zu fast 100 % keine Probleme bei einer Infektion bekommen, nicht natürlich immunisieren ? Ohne Milliardenkosten und - wie gesagt -mit annähernd Null Risiko.

@ 20:47 von covid-strategie

"Dost steht ja was davon, dass der Hersteller keine Haftung übernimmt und auch keine Zusagen zur Wirksamkeit des Impfstoffes abgibt…"

Beides steht nicht in der Zulassung.

Zur Haftung sagt eine Zulassung gar nichts. Die ist per Gesetz für alle gleich geregelt.

Zur Wirksamkeit werden Studiendaten zitiert. Diese sind immer Mittelwerte und sagen nichts über die Wirkung bei einzelnen Menschen.

@ dr.bashir um 20:37

Sie zitieren hier eine "Produktinformation". Sowas wie einen Beipackzettel. Möglicherweise Werbung.

Wenn Sie auch die Zulassung finden: Gerne!
Solange werde ich allerdings davon ausgehen, dass die "Ärzte für Aufklärung" sie gefunden haben. ;)

@um 20:52 von Tada

Eine Impfung, die sowenig bewirkt, sollte man lassen, da man die Langzeitwirkungen gar nicht kennt. Mir scheint ein gesundheitlicher Nutzen der Impfung zumindest in Frage zu stehen und glaube, dass die Regierung eine viel größeren Nutzen aus der politischen Lage heraus nehmen kann, als dass es gesundheitlich helfen würde.
Wie oft muss nun nachgeimpft werden, damit aus Geimpften keine Ungeimpften werden?
Aus Professorenkreisen kann man entnehmen, dass man erstens in akuten Pandemien nicht impft, zweitens Impfungen mit zu großen Impfdurchbrüchen abbrechen muss ( Kreuzinfektionen entstehen und lassen neue Varianten entstehen, die gegen das Impfmittel resistent werden) und drittens Kinder nicht mit Erwachsenenimpfstoffen versorgt.

Derzeit beobachte ich aber, dass genau das Gegenteil aller wissenschaftlicher Erkenntnisse getan wird.

Skepsis

"Menschen wie Sie wollen ins Mittelalter ohne Impfungen, ohne Medikamente mit einer halbierten Lebenserwartung und hoher Kindersterblichkeit!"
Ich bin auch gegen eine Impfung, wenn sie nicht notwendig ist wie offensichtlich bei Corona und Kindern und Jugendlichen -so gut wie keine Tote. "Long-Covid" hat sich ebenfalls als Chimäre herausgestellt.
Und ja, ich bin ebenfalls gegen zu viele Medikamente, die nichts nützen. Und schon gehört, daß viele Ärzte VORSORGLICH bei Coronapatienten Antibiotika geben ? Schon mal überlegt, wieviele Tote durch die kommenden Resistenzen zu beklagen sein werden ?

Eltern sind vorsichtig.

"[...] Dazu gab es bislang aber keine allgemeine Empfehlung der STIKO. Dies hatte viele Eltern verunsichert."

Was soll denn diese Formulierung?
Eltern waren nicht verunsichert, sondern vorsichtig. Das ist ein äußerst gesundes Verhalten, wenn man es mit neuartigen Dingen zu tun hat.

Dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse erst jetzt vorliegen, liegt auch nicht an der STIKO, sondern an der Zeit, die gründliche Untersuchungen für sich beanspruchen.

Leider trägt der politische Druck, der auf die STIKO ausgeübt wurde, nicht zu deren Glaubwürdigkeit bei. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Impfbereitschaft trotz dieser Empfehlung etwa gleich bleibt.

@ Rambay

Warum eigentlich...dürfen sich Kinder und Jugendliche, die zu fast 100 % keine Probleme bei einer Infektion bekommen, nicht natürlich immunisieren ?

Macht man bei Masern und Diphtherie ja auch nicht. Und da sind schwere Verläufe sogar noch seltener.

@um 20:56 von KowaIski

Ich kenne in Dt. die Impfblätter nicht, die ein Patient vor der Impfung ausfüllen muss.
In Österreich ist es aber so, dass der Patient praktisch selbst erklärt, dass er über alle Nebenwirkungen und Spätfolgen informiert wurde und in voller Erkenntnis für sich selbst haftet. Er gibt an, welche Erkrankungen er hat und dass er trotz und wegen dieser Erkrankungen die Impfrisiken selbst abgewogen hat und der Impfung zustimmt.

Damit liegt alle Haftung beim Patienten selbst. Weder Impfarzt, Regierung noch Hersteller haften.

Ich bin mir nicht sicher, ...

... Ob sich Kinder gegrn den Willen der Elern impfen lassen können.

Müssen nicht die Eltern die Einwilligung unterzeichnen?

Wenn diese das eben nicht tun, was dann?

@ yolo, um 20:55

re @ 20:37 von Der kleine Olli

“...und dass Geimpfte nicht minder ansteckend sind, als Ungeimpfte; sogar im Gegenteil sogar noch ansteckender sein können, weil sie garantiert infiziert sind (das ist beim RNA eben typisch methodisch)...“

Was erzählen Sie denn da? Geimpfte sind garantiert infiziert?
Das is'n Ding.

Ihnen ist der Mechanismus, die Wirkungsweise des Impfstoffs offensichtlich vollkommen fremd.
Ich bin zwar geimpft, werde aber allen Ungeimpften empfehlen, sich von mir als wandelndem Virenträger fern zu halten.
Gemäß Ihrer unglaublichen Schlussfolgerung.

Recht so?

@Rambay - Durchseuchung ist keine Alternative

21:05 von Rambay:
Warum eigentlich dürfen sich Kinder und Jugendliche, die zu fast 100 % keine Probleme bei einer Infektion bekommen, nicht natürlich immunisieren ?"
> Das dürfen die schon. Nur lässt sich die gezielte Durchseuchung einer Bevölkerungsgruppe kaum umsetzen, ohne andere Bevölkerungsgruppen zu gefährden.

"Ohne Milliardenkosten und - wie gesagt -mit annähernd Null Risiko."
> Wenn Sie die Kosten als Subvention in den (Pharma)Industriestandort Deutschland interpretieren, klingt es besser.

@um 20:58 von harry_up

Warum hören Sie den Fachleuten eigentlich nicht zu, die immer und immer wiederholen, dass die Virenlast Geimpfter weitaus geringer und kurzdauernder ist?
.....
Das CDC der USA kommt zu anderen Ergebnissen und auch das RKI empfiehlt gerade ausdrücklich, dass Geimpfte bitte einen Maske tragen sollten, weil sie Ungeimpfte anstecken könnten, denn Geimpfte sind definitiv immer infizierte. Die Virenlast nimmt zwar im Laufe der Zeit ab, aber Geimpfte können auch immer wieder unbemerkt Viren produzieren, die sie dann ohne Symptome auswerfen. Deshalb möchte sogar inzwischen das RKI, dass man Geimpfte bitte auch testet, weil man nur so die Angaben der CDC prüfen kann.

@ Margitt

Hingegen würde ich mir das bei sog. Totimpfstoffen überlegen, weil es die schon lange gibt und es bei Totimpfstoffen (wie den Grippeschutzimpfungen) kaum Tote gegeben hat nach Impfungen.

Nach geschätzten einer Milliarde Impfungen mit mRNA Impfstoff hat es gar keine Tote gegeben. Also, wozu ein Totimpfstoff ohne Studie und ohne Zulassung?

Wozu diese Impfung? Es wurden

Wozu diese Impfung? Es wurden bereits von anderen Argumente eingebracht.

Auch sollte man endlich mal die Fallzahlen ausser Acht lassen und mehr auf die Todeszahlen beim Delta Virus eingehen und genau unterscheiden wieviele Geimpfte wirklich unter den Infizierten sind und wieviel erkranken von beiden Gruppen schwer, seriös und ohne Faktenchecks (die sehr witzig sein können), d.h. von unabhängiger Seite, da reden wir zB von einer an der Zensur vorbeigegangen Studie , wo die Aussage im Raum steht: 3/4 aller Infizierten (ca. 400 wurden untersucht) waren Geimpft.

@21:07 von marvin

Ich zietiere die Summary of Product Characterics der EMA. Das ist der für Ärzte und Hersteller verbindliche Zulassungstext. Gemäß dieser Indikation dürfen Ärzte das Präparat einsetzen und der Hersteller darf es genau für diesen Zweck bewerben.

Eine andere Indikation gibt es nicht in der EU.

20:41 @covid-strategie

"... 1. bin ich dafür vor jeder Impfung auf bereits vorhandene Immunität zu testen. Antikörper und T-Zellen-Test. Und nur wenn da nichts gefunden wird überhaupt das Risiko der Impfung eingehen. ..."

Ich habe Ihnen schon einmal geschrieben, dass der T-Zellen-Test aufwendig ist, also reine Illusion, diesen bei allen noch nicht Geimpften auszuführen.

@ Rambay, um 20:11

Wer oder was ist bei Long-Covid eine “Chimäre“?
Was auch immer:

Bleiben Sie skeptisch.
Aber bleiben Sie auf dem Boden dabei.
Und denken Sie an den alten Apothekerspruch:

“Mische jeder Arzeney
einen Tropfen Hoffnung bey.“ :-)

Vielleicht sollte man die Jugendlichen

... fragen, was diese von einer Impfung halten. Schon mal darüber nachgedacht? Ist es nicht verständlich, dass sie einfach nur ohne Probleme zum Präsenzunterricht gehen möchten, sich danach in den Freundesgruppen treffen und vielleicht Sport machen möchten? Wir Erwachsenen (?) können uns die Meinungen um die Ohren hauen, wie wir wollen. Die Jugend hat sich die Freiheit wieder verdient. Lassen wir wir doch die Alten reden was sie wollen..

In D. über 1000 Impftote.

@21:24 von KowaIski
Das sind die Meldungen des Paul-Ehrlich-Instituts.
Ob die Zusammenhänge ähnlich sind wie bei den Coronatoten ("mit" oder "an") ist mir nicht bekannt.

@um 21:14 von KowaIski

Macht man bei Masern und Diphtherie ja auch nicht. Und da sind schwere Verläufe sogar noch seltener.
---
Falsch. Masern hinterlassen bei Kindern im Infektionsfalle um die 20% schwere Schäden.
Bei Corona sind es 0,0083%.
Bei Diphtherie: Selbst wenn Patienten frühzeitig mit einem Gegengift (Serum) und mit Antibiotika behandelt werden, versterben noch 5 bis 10% der Patienten - unbehandelt sogar 30%. In der ehemaligen Sowjetunion ist in der ersten Hälfte der 90er-Jahre eine starke Zunahme der Krankheitsfälle zu verzeichnen gewesen. Während dieser Epidemie in Osteuropa waren die meisten Todesfälle (62%) in der Altersgruppe der 41- bis 64-Jährigen zu verzeichnen.

Ihre Angaben sind also völlig falsch und nicht mit Corona bei Kindern vergleichbar.
Selbst bei Erwachsenen liegt die Sterberate an Corona unter 2%.

das ist ein Angebot, kein Zwang

Inzwischen gibt es verlässliche Daten über weltweit 10 Millionen Impfungen an Jugendlichen, die einen Überblick über mögliche Risiken erlauben.
In den USA, inKanada, Israel, Japan und anderen Staaten gibt es ein Impfangebot für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Es scheint einige wenige Risiken zu geben, z.B. wurden vereinzelt Herzmuskelentzündungen bei Jungen beobachtet. Diese Entzündungen scheinen behandelbar und beherrschbar zu sein.
Die STIKO hat nach langer Prüfung eine Impfempfehlung herausgegeben. Letztlich müssen die Eltern für ihre minderjährigen Kinder entscheiden. Einen Impfzwang gibt es nicht.

@Nachfragerin

Neu
Am 16. August 2021 um 21:20 von Nachfragerin
@Rambay - Durchseuchung ist keine Alternative

21:05 von Rambay:
Warum eigentlich dürfen sich Kinder und Jugendliche, die zu fast 100 % keine Probleme bei einer Infektion bekommen, nicht natürlich immunisieren ?"
> Das dürfen die schon. Nur lässt sich die gezielte Durchseuchung einer Bevölkerungsgruppe kaum umsetzen, ohne andere Bevölkerungsgruppen zu gefährden.

Rational betrachtet geht es mir nicht um eine "Durchseuchung". Ich will bei einer Impfung MEINEN Nutzen sehen, respektive den für meine Kinder. Den sehe ich nicht.
Inzwischen müßten eigentlich alle potentiellen Risikopatienten glücklich geimpft sein. Wozu ist da noch eine Durchseuchung notwendig ? Und vor allem - wo ist die Eigenverantwortung ? Mal selbst etwas für die gesunde Mehrheit tun, Risikofaktoren ausschalten durch Ernährung und Sport ?

@harry_up - unerkannt infiziert

21:18 von harry_up:
"Was erzählen Sie denn da? Geimpfte sind garantiert infiziert?"

Ich vermute mal, dass da "wahrscheinlicher infiziert" stehen sollte.

Da für Geimpfte keine Testpflicht gilt und eine Infektion milder verläuft, könnten Geimpfte häufiger unerkannt infiziert sein als die Ungeimpften. (Allerdings senkt die Impfung auch das Risiko, sich überhaupt zu infizieren.)

Interessant wird es übrigens, wenn sich dank Impfung irgendwann keiner mehr testen lässt. Dann wäre die Inzidenz bei null und die Krise vorbei?

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Die

verantwortungsscheuen Zauderer von der STIKO haben mit dieser Empfehlung so lange gewartet, bis praktisch jeder, der wollte, seine Kinder eh schon hat impfen lassen.
So macht sich die STIKO selbst überflüssig.

Kowalsky

Macht man bei Masern und Diphtherie ja auch nicht. Und da sind schwere Verläufe sogar noch seltener.
———————
Was für ein Quatsch. Wenn Sie sich mit Diphterie auskennen würden, würden niemals so einen ungeheuren Unsinn verbreiten.

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