Kommentare

Trump's Auftritt ist die Fortsetzung des Desasters vom 6. Januar

das mit einem non-faktischen Narrativ von der „gestohlenen Wahl“ die Katastrophe auf dem Capitol Hill befeuert hat und den Blick auf die tatsächlichen Gründe der Wahlniederlage am 3. November verstellt.

  • Das Politikversagen Trump’s …
    bei der
    • effektiven Bekämpfung der Pandemie
    • Verkürzung der mit der Pandemie einhergehenden ökonomischen Krise
    • Heilung der gesellschaftlichen Spaltung des Landes
    sowie sein bizarres, un-präsidentielles Verhalten und daraus resultierend seine Überforderung, das Amt als Vorbild der Nation mit Würde auszufüllen, erklären die Ergebnisse vom 3. November.
     
  • Auf der CPAC umwirbt Trump das Ultra-Biotop der Konservativen …
    weil er darin das Werkezeug für seinen anhaltenden Einfluss auf den Kurs der Partei sieht, sei es mit Blick auf seine eigenen Ambitionen oder auf die des Familien-Clans. Die Gefahr für die GOP liegt auf der Hand:
    an den radikalen Rand gedrängt verliert sie an Wählbarkeit
  • Trump ist abgewählt und Biden

    Trump ist abgewählt und Biden im Amt. Und für die Republikaner steht die große Zerreißprobe an, ob man weiter Vasallentrupp Trumps oder wieder eine ernstzunehmende politische Größe werden will: Die Spaltung in diese beiden Gruppierungen ist unübersehbar, und sie wird sich in den kommenden Monaten vergrößern.
    Um das Phänomen Trump zu verstehen, reichen keine politischen Erklärungsversuche, da hilft es eher, Freuds Verstehensanätze der Massenpsychologie und Bions Theorie der Grundannahmegruppen (und dort der Typus "Abhängigkeitsgruppe") nochmal nachzulesen.

    Die CPAC als randständiges Forum der Trump-Verehrung …

    … ist heute weniger denn je auf die Republikanische Partei ausgerichtet als auf die kritiklose Gefolgschaft hinter ihrem demagogischen Idol DJ Trump, der die GOP in 4 Jahren sowohl das Präsidentenamt als auch die Mehrheiten in beiden Kammern des Kongresses gekostet hat. Politischer Extremismus macht aus 120 %-igen Trump-Anhängern morgen 150%-ige, aber Wahlen kann die GOP nur gewinnen, wenn sie nicht die Fähigkeit verliert, die kleine, aber wichtige Mitte, insbesondere in den Suburbs anzusprechen. Bei den meist engen Wahlergebnissen in Schlüsselstaaten gewinnt auch zukünftig nur, wer die umfassenderen Koalitionen zu bilden vermag, nicht wer die schrillste Message hat. Diese Realität wird von nüchternen Analysten der GOP gesehen, dringt aber nicht zu den Trumpicans auf der CPAC durch.

    rer Truman Welt

    Nun, Trump ist zunächst primär ein Problem der Republikaner. Sie haben diesen Geist aus der Flasche gelassen und haben selbst zum Ende seiner Amtszeit sich mehrheitlich dagegen entschieden, ihn durch eine Amtsenthebung wieder in die Flasche zurück zu bringen.
    Weshalb taten sie das nicht? Aus Angst vor Trumps Zorn? Nicht wenige bestimmt. Aus Überzeugung? Einige vielleicht, sicher nicht die Mehrheit. Was bleibt noch? Wohl die Überzeugung, ihn steuern zu können. Diese Annahme wäre jedoch ein Fehler. Trump befindet sich in einem Delirium verursacht durch einen verlorenen Machtrausch und dadurch einer tiefen Verletzung eines wohl hochgradigen Narzissten. Er hat quasi die Tollwut in einem übertragenen Sinne. Den Republikanern bleiben vielleicht deshalb nur 2 Optionen: Trump als nächster Präsidentschaftskandidat oder eine Spaltung der Partei, wodurch beide Teile in die Bedeutungslosigkeit kippen würden. Das wird eine harte Auseinandersetzung in den nächsten 3 1/2 Jahren!

    Sie fahren weiterhin auf Kasperle Theater ab.

    “Habt ihr mich vermisst??“
    “Jaaaaa!“

    Seid ihr alle da???

    Zumindest hat er erkannt, dass sein Verhalten zur Spaltung der Republikanischen Partei geführt und damit die Chancen verringert hat, wieder als stärkere Partei ins Weiße Haus zurückzukehren.

    Sein Wortschatz wie auch seine Einsicht bzgl. des Wahlergebnisses hat sich offensichtlich nicht erweitert, doch die einfache Sprache eines Schulkindes ist halt für die Mehrzahl seiner Anhänger am verständlichsten.

    Möge dieser Mensch den USA und der Welt künftig erspart bleiben;
    in diesem Zusammenhang mag man hoffen, dass die Staatsanwälte ihre Arbeit gut machen.

    „Trumpismus“ ist ohne Trump eine inhaltsleere Scheinwelt …

    und mit ihm auch, wie der CPAC-Auftritt offenbarte. Dessen narzisstische Selbstbespiegelung ist kein Programm, das der US-amerikanische Gesellschaft politische Orientierung für ihre Zukunft geben könnte.
    Die GOP braucht Inhalte anstatt „nur Trump“ um gewählt zu werden:

  • Eine „neue (alte) konservative Message“ …
    würde erfordern mit zentralen Punkten des Trumpismus brechen:

    • Trump hat seine „Tax Cuts“ mit Rekorddefiziten erkauft
    • die Freiheit des Marktes wurden durch Staatsinterventionismus in Unternehmensentscheidungen unterlaufen
    • die US-Landwirtschaft wurde aufgrund Trump’s desaströser Handelskriege inzwischen zu 40 % von Staatssubventionen abhängig.
    In der GOP galt all das ehedem als „Sozialismus“. Trump machte die Opposition dagegen zu reiner Rhetorik, welche der konservativen Botschaft die Glaubwürdigkeit nimmt.
     

  • Wählbarkeit setzt mehr voraus …
    als nur auf die Dämonisierung „der anderen Seite“ zu setzen.
  • @andererseits - Trump ist abgewählt

    Laßt Donald doch vom 3ten Wahlsieg träumen

    Selbst mathematisch gegen die gespaltene GOP und die Demokraten unmöglich.

    Es sei dem Marjorie Taylor Greene(GOP)
    greift mit ihm gemeinsam nach den Sternen

    Wie wird man sooo konservativ?

    Wie wurde Trump so ultra-konservativ? Noch im Präsidentschafts-Wahlkampf von 1992 stand er auf Seiten der Demokraten und hat für Bill Clinton gespendet.

    Trump poltert "as usual" und Präsident Biden arbeitet ...

    die Agenda ab, welche das Land aus der Misere führt und den Menschen neue Jobs und Zukunftsperspektiven bringt. Die Zeitverschwendung, jeden unsortierten Gedanken Trump’s diskutieren zu müssen, weil der das mächtigste Amt der Welt inne hatte, ist vorbei. Biden erfährt für seine sachbetonte Amtsführung überwiegend respektable Zustimmungswerte und tut gut daran, Trump‘s Schrullen zu ignorieren.

  • Das 1,9 Billionen $ Stimulus-Paket …
    welche das Repräsentantenhaus verabschiedet und an den Senat weitergeleitet hat, gibt den Kurs und die Fokussierung auf die Inhalte vor, welche die US-Amerikaner mehr interessiert als die Frage, was Trump auf der CPAC umtreibt.
    Dazu zählen die Unterstützung für Familien und Arbeitslose, Hilfen für kleine Unternehmen und selbständige, Stimulanz des Konsums, Investitionen in die Infrastruktur und Fokus auf die Gesundheitssysteme.
     
  • Make America work again …
    ist die wichtige Message, die jetzt zählt.
  • US-Konservative

    Während man in den USA jetzt versucht, das "Fehlverhalten" der Polizei am 6. Januar zu untersuchen und zu verarbeiten, bietet man dem Urheber der Unruhen nach wie vor die große Bühne - auch bei uns in D.
    Erst wenn man in den Medien weltweit DT zu einer Randnotiz degradiert, kann ihm wohl etwas von seiner Macht genommen werden.
    Darauf hoffe ich schon seit Jahren.

    und schloss eine Rückkehr nicht aus?

    Danke.

    Ich hoffe mit den vielen demokratischen Bürgern auch darauf.

    @09:41 von harry_up

    >> mag man hoffen, dass die Staatsanwälte
    >> ihre Arbeit gut machen.

    Ich befürchte, Trump wird sich über sein Geld Zeit erkaufen. Einfach: und noch ein 1.600seitiges Gutachten, und noch ein Antrag, und noch ein Sachverständiger, und noch ein...

    Die Prozesse werden dadurch ewig dauern und in 4 Jahren wird es in keinem der vielen Verfahren auch nur ein einziges Urteil geben. =(

    Wie wird man sooo konservativ?

    von gestört aber geil @
    Durch die Politik von Clinton, "ich hatte nie" doer von Obama "Wir können das"

    Leider haben beide nie Ihre Wahlversprechen eingehalten und Steuern, abgaben und weiter Kriege geführt.

    Das war halt bei Trump anders.

    @Es sei dem Marjorie Taylor Greene(GOP) 9:46 von Karl Klammer

    "greift mit ihm gemeinsam nach den Sternen"

    Das könnte ihm mit dieser Opportunisten-GOP wohl auch gelingen.
    Die weitaus größere Gefahr sehe ich für ihn
    - wie viele amerikanische Kommentare,
    eher in den verschiedenen Staatsanwälten,
    und in den (noch) geheimen Putin-Papers ;-)

    09:46, Karl Klammer

    >>Es sei dem Marjorie Taylor Greene(GOP)
    greift mit ihm gemeinsam nach den Sternen<<

    Ja, diese Frau ist die Zukunft der GOP. Nämlich ihr Untergang.

    Bitte mal nachschlagen.

    09:57, werner1955

    >>und schloss eine Rückkehr nicht aus?
    Danke.

    Ich hoffe mit den vielen demokratischen Bürgern auch darauf.<<

    Demokratische Gesinnung und die Hoffnung auf die Rückkehr des Antidemokraten Trump, der nicht einmal in der Lage ist, Wahlergebnisse zu akzeptieren, schließen sich gegenseitig aus.

    @ harry_up

    mag man hoffen, dass die Staatsanwälte ihre Arbeit gut machen.

    Trump hat die fast aussischtslose Aufgabe zu lösen, sich entscheidenden Einfluss auf die Staatsanwaltschaften zu sichern. Als amtierender Präsident hat er diese Aufgabe nicht ernst genommen.

    Ich denke

    er wird auf seinem Sterbebett noch flüstern, dass ihm die Wahl gestohlen wurde. Es gibt Leute, die reden sich Unwahrheiten solange ein, bis sie es selber glauben.

    @Karl Klammer

    Die GOP ist mit G.W.Bush schon untergangen und mit Trump noch mehr. Ich würde die nie wieder wählen wollen.

    @artist22 - die verschiedenen Staatsanwälte....

    .....haben gar kein Interesse Vergleich Deals
    mit Donald zu machen

    Auch würden die Sicherheitshinterlegungen
    so exorbitant werden, das die Fans schon mal
    sammeln sollten.

    Trump bleibt halt Trump

    Als verzogener Spross einer Milliardärsfamilie mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und sonst nicht viel. Wer sich den als Anführer ausguckt wie dieser eigenartige Verein der Cpac, der erwartet nicht viel von der Politik aber viel an Bestätigung für die eigenen Vorurteile

    10:00, werner1955

    >>Wie wird man sooo konservativ?
    von gestört aber geil @
    Durch die Politik von Clinton, "ich hatte nie" doer von Obama "Wir können das"

    Leider haben beide nie Ihre Wahlversprechen eingehalten und Steuern, abgaben und weiter Kriege geführt.

    Das war halt bei Trump anders.<<

    Ja, Trump hat die Steuern für die Reichen gesenkt. Toll.

    Und weiter Kriege geführt. Zum Beispiel im Jemen. Das Drohnenprogramm wurde unter seiner Präsidentschaft stark ausgebaut. Aber natürlich, er ist der große Friedensfürst. Weil er die syrischen Kurden Erdogan und die Afghanen den Taliban zum Fraß vorgeworfen hat.

    Ich verstehe die Welt der Trumpanhänger nicht. Ich empfinde sie als irrational.

    @harry_up

    Als Nachtrag:

    Er wird es genauso machen wie mit seinen Steuerunterlagen:

    Erst jahrelang garnichts einreichen und jetzt auf einmal (nach Angaben von tagesschau.de) Millionen Dokumente. Es wird beim IRS Jahre dauern, diese Dokumente auch nur ansatzweise zu sichten.

    Lasst den Trump

    nur da wo er hingehört,in der Versenkung.

    @ Jim456

    Die GOP ist mit G.W.Bush schon untergangen und mit Trump noch mehr.

    Untergang ist Untergang, auch im Englischen gibt es dazu keine Steigerung.
    Nein, die GOP ist nicht untergegangen, sie strebt einen autoritären Staat in den USA an.

    Trump hat sich nicht um seine Wahlversprechen gekümmert

    @ werner1955:
    Leider haben beide nie Ihre Wahlversprechen eingehalten und Steuern, abgaben und weiter Kriege geführt.
    Das war halt bei Trump anders.

    Ja, das war bei Trump entscheidend anders. Er hat seine Wahlversprechen auch nicht eingehalten, hat die Krankenversicherung nicht abgeschafft und die Mexiko-Mauer nicht gebaut. Und er hat natürlich weiter Kriege geführt.

    10:15, schiebaer45

    >>Lasst den Trump
    nur da wo er hingehört,in der Versenkung.<<

    Da bin ich auch für. Er will da aber leider nicht bleiben.

    09:41 von Meinung zu unse...

    aus Angst vor Trumps Zorn?
    .
    es wird gelegentlich vergessen dass der 47 % der Stimmen bekam
    und dass zum Zeitpunkt als er zur Wiederwahl anstand
    also ob es Angst vor Trump ist oder die Angst vor dem Wähler
    das kann man sich jetzt aussuchen

    @ saschamaus75

    Erst jahrelang garnichts einreichen und jetzt auf einmal (nach Angaben von tagesschau.de) Millionen Dokumente. Es wird beim IRS Jahre dauern, diese Dokumente auch nur ansatzweise zu sichten.

    Nein, wird es nicht. Die Steuerbehörden werden mit unglaublicher Manpower Trumps Akten auf den Punkt bringen und alle Gesetzesverstöße finden. Als verurteilter Steuerstraftäter darf er dann nicht mehr kandidieren.

    Und das hat er sich selbst zuzuschreiben. Trump hat sich zu sehr auf den Supreme-Court konzentriert und hat es unterlassen, die Staatsanwaltschaften und Steuerbehörden in seinem Sinne auszuwechseln und seiner Weisung zu unterwerfen.

    The same procedure...

    Aufwiegeln der Massen, Hetze gegen Minderheiten, usw. Wie am Tag, als dumpfe Massen Amerikaner in das Kapitol eindrangen, befeuert von einem an Realitätsverlust leidenden ehemaligen amerikanischen Präsidenten, der diesen Titel zu keinem Zeitpunkt verdient hatte.
    Er ist stark in inhaltsloser Kritik.
    "....nahm er sich viel Zeit, um die Regierung von Joe Biden zu kritisieren. Er verurteilte die Corona-, Energie- und Grenzpolitik."
    Was hat der a gewählte Präsident wirksam gegen Corona gemacht, wie großartig war seine Energie-und Grenzpolitik?
    Hat er ja bestimmt belegen können in seiner Phönix-Rede.

    Trump hatte drei Wahlversprechen

    Bei mehr wäre es bei vielen Anhängern auch zu schwierig geworden. Die beiden ersten Wahlversprechen Obamacare anschaffen und Mauer zu Mexiko bauen, hat er nicht erfüllt.

    Beim dritten Wahlversprechen "Make America great again" kann man drüber diskutieren.

    Trump ist nicht konservativ

    Mich nervt diese Gleichsetzung von "konservativ" mit radikalen Strömungen, die weit rechts aber alles andere als konservativ sind. Am meisten aber, dass Trump als Beispiel eines Konservativen gilt. Das ist er nicht und da bin ich mir mit republikanischen Freunden und Arbeitskollegen in Amerika einig.
    Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus. All das verkörpert Trump nicht.

    10:29 von Parsec

    wie großartig war seine Energie-und Grenzpolitik?
    .
    stümperhaft, zugegeben
    selbst die Lichtgestalt Obama hat mehr Flüchtlinge nach Mexiko ausgewiesen

    Erfolg der Regierung Biden nicht zu übersehen

    Kläglich für Trump und sein Herrschaftsstreben ist es ja auch, dass es die Regierung von Joe Biden in nur 38 Tagen geschafft hat, mehr Menschen gegen Corona zu impfen als Trump in den vier Jahren zuvor.

    Freiheit-braucht-Sicherheit, 10:33

    >>Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus. All das verkörpert Trump nicht.<<

    Konservativ und altmodisch gehören ja in gewisser Weise zusammen.

    Trump ist nicht konservativ, er ist reaktionär. Diese beiden Haltungen werden gern verwechselt.

    10:33 von Freiheit-brauch...

    Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus.
    .
    schon allein das ist doch schon negativ behaftet
    hierzulande zumindest

    Klar ist Trump (mittlerweile) konservativ

    @ Freiheit-brauch...
    Trump ist nicht konservativ Mich nervt diese Gleichsetzung von "konservativ" mit radikalen Strömungen, die weit rechts aber alles andere als konservativ sind.

    Der Begriff konservativ ist urheberrechtlich so weit ich weiß nicht geschützt. Und Trump ist nun mal bei der "Conservative Political Action Conference" CPAC aufgetreten. Das brauche ich Ihnen hoffentlich nicht zu übersetzen.

    DT nicht überbewerten - er ist laut & aggressiv, aber er ist abg

    Trump mag keine neue Partei gründen wollen.

    Jeder demokratisch denkende Republikaner sollte das aber tun.

    Aber auch falls DT bei GOP als Präsidentschaftskandidat antritt, heißt das noch lange nicht dass er gewählt wird.

    Also locker bleiben, die Welt läuft glücklicher Weise nicht nach den Regeln des DT.

    10:34, Sisyphos3

    >>selbst die Lichtgestalt Obama hat mehr Flüchtlinge nach Mexiko ausgewiesen<<

    So wie auch sämtliche Präsidenten vor ihm.

    Das einzige, was Trump dazu beigetragen hat, waren Theaterdonner und Nebelmaschinen.

    Obama ist übrigens keine Lichtgestalt, sondern ein ziemlich normaler Mensch. Das konnte man beispielsweise gestern am späten Abend bei Dennis Schecks "Druckfrisch" sehen.

    Bei den Einwanderern aus Mexiko passt der Begriff "Flüchtling" nicht. Es handelt sich um Arbeitsmigranten.

    10:38 von fathaland slim

    Konservativ und altmodisch gehören ja in gewisser Weise zusammen.
    -
    Konservativ bedeutet doch auch auf bewährtes Zurückgreifen
    Altmodisch hört sich irgendwie wie "Weltfremd" an oder antiquiert

    Energiepolitik

    Schon alleine deswegen ist zu hoffen,dass weder Trump noch ein anderer mit dieser rückschrüttlichen Agenda wieder Präsident wird.
    Biden hat hier schon die richtigen Ansätze und ich hoffe,er hat Erfolg bei der Umsetzung.

    @werner1955, 10:00 Uhr

    Trump hat einen noch viel schlimmeren Krieg geführt als Obama, der leider von seinem Amtsvorgänger einige Konflikte übernehmen musste. Die Mär, dass Obama ein Kriegstreiber gewesen sei, scheint freilich immer noch auf fruchtbaren Boden zu fallen. Trump hat nicht nur unzählige Handelskriege angezettelt, er hat Hass gesät, sein Land gespalten, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht, mit Diktatoren paktiert und versucht, einen Keil zwischen seine Verbündeten zu treiben. Er hat einen Staatsstreich angezettelt, versucht die Präsidentschaftswahlen zu manipulieren (Abbau von Briefsortieranlagen u.a.) und Wahlleiter zu erpressen, mit Rechtsextremisten und Neonazis paktiert, eine von Obama übernommene florierende Wirtschaft gegen die Wand gefahren, seinen Vize Mike Pence dem gewaltbereiten Mob ausgeliefert. Was muss eigentlich noch passieren, damit seine Vasallen endlich einsehen, dass ihr Heilsbringer in Wahrheit ein übler, gefährlicher Brandstifter ist...

    Öffenlichkeitsplattform minimieren

    Es ist denke ich schlau Herrn Trump nicht mehr mediale Aufmerksamkeit zu widmen als irgendeinem anderen potentiellen Kandidaten - etwas anderes ist er nämlich nicht.

    -> Cosmopolitan-citizen 9:44 --- Es gibt diese C-Botschaft

    Auch wenn mich Ihr Engagement für die konservative Botschaft wundert, kann ich in diesem Punkt nur zustimmen.

    Trump hat weder Politik wie ein echter Konservativer wie Ronald Reagan gemacht noch hat er dessen persönliche Integrität auch nur annähernd verkörpert. Im Gegenteil hat Trump der konservativen Sache mehr Schaden als Nutzen gebracht.
    Freie Marktwirtschaft war ihm fremd und wenn es ihm zupass kam, hat er tatsächlich Staatsinterventionen vor die Marktwirtschaft und freien Handel gestellt. Dafür standen sonst die Demokraten.
    Die konservative Sache in den USA bekommt in der Auseinandersetzung mit der neuen Administration ihre Chance, wenn sie der ausufernden Ausgabenpolitik ein glaubwürdiges Konzept konservativer Werte entgegen setzt. Dazu braucht es Personen, die das auch ehrlich vertreten. Der krasse Trump ist es nicht.

    Tritratrallala, Kasperle iet wieder da!

    "Seid ihr alle da?" - "Ja! Pass auf Kasperle, der böse Biden steht hinter dir!"" - "Na, dann kann´s ja losgehen mit der Fliegenklatsche gegen den bösen Biden.". Patsch, patsch ....

    Das US-Wahlsystem sollte renoviert werden.

    @10:09 von Jim456
    Das steht schon lange an. Mindestens seit mit Bush statt Al Gore ein offenkundiger Wahlverlierer - gemäß späteren Nachprüfungen in Florida - schon einmal Präsident wurde.
    Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.
    Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen, zitierte die Agentur AP Gabriel Stering, der die Nachzählung [überwachte]."

    10:41, Sisyphos3

    >>10:33 von Freiheit-brauch...
    Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus.
    .
    schon allein das ist doch schon negativ behaftet
    hierzulande zumindest<<

    Bei mir nicht.

    Aber vielleicht bin ich für Sie ja nicht hierzulande.

    Impfen: auch ein Erfolg Trumps.

    @10:36 von gestört aber geil
    Trump fuhr ja zunächst den Wendungen Faucis folgend, durchaus 2-gleisig: In der Öffentlichkeit wiegelte er ab. Gleichzeitig hatte er lang vor den Europäern z.B. die Einreise aus China gestoppt.
    Und war auch äußerst schnell bei der Impfstoffbestellung. Ohne Trumps schnelle Reaktion könnte auch Biden nicht impfen.

    Eigentlich.....

    sollte es überflüssig sein, auf die Parallelen der 20er Jahre im letzten Jahrhundert hinzuweisen. Da spielte sich ein vergleichbares Geschehen in Deutschland ab und hatte die gleichen Voraussetzungen. Tatsächliche oder auch nur gefühlte ungerechte Behandlung eines Staates, die jeder nach Gusto auf sich personalisieren konnte. Man braucht dazu nur undefinierte Unzufriedenheit und jemanden, der das ausspricht, was fast die Hälfte der Bürger denkt. Gäbe es diesen Punkt nicht, Trump wäre bedeutungslos und nur ein weiterer Politclown!

    @ krittkritt - Niederlage anerkannt

    Das steht schon lange an. Mindestens seit mit Bush statt Al Gore ein offenkundiger Wahlverlierer - gemäß späteren Nachprüfungen in Florida - schon einmal Präsident wurde.

    Die Wahlprüfung ging aber für Bush aus und Gore hat die Niederlage eingestanden.
    Letzten November und Dezember gingen alle (alle!) neutralen Wahlprüfungen in allen (allen!) Staaten für Biden aus. Und Trump hat es nicht eingestanden.

    Schade, Trump's eigene Partei

    Schade, Trump's eigene Partei waere gewesen der Untergang von GOP und Trump's base alleine ist zu klein, damit gewinnt Trump keine wahl. Wir liberale haetten gehabt White House, Senate and House bis in die Ewigkeit.

    @10:27 von gestört aber geil

    >> Die Steuerbehörden werden mit
    >> unglaublicher Manpower Trumps
    >> Akten auf den Punkt bringen

    Aus 20jähriger Erfahrung in einer Steuerberatungskanzlei kann ich Ihnen eines sagen. Es gibt 2 Sorten von Mandanten:
    1. Die Ordentlichen: Bringen ihre Unterlagen für die EStE in einem Ordner, sortiert nach Mann, Frau, Kind1, Kind2... sowie chronologisch -> Sie können sofort mit kontieren&buchen anfangen
    2. Die Unordentlichen: Version "Schuhkarton" -> Sie können den gesamten(!) Vormittag einplanen für sortieren (bei 200-300 Dokumenten)

    Was glauben Sie, zu welchem Typ Donald J. Trump gehört? oO

    Und das bei MILLIONEN Dokumenten? Ich gehe bei dutzenden IRS-Mitarbeitern eher von einigen Jahren aus. Und das nur für Sortieren, noch keine Echtheitsprüfung oder inhaltliche Bewertung. -.-

    10:45, Sisyphos3

    >>10:38 von fathaland slim
    Konservativ und altmodisch gehören ja in gewisser Weise zusammen.
    -
    Konservativ bedeutet doch auch auf bewährtes Zurückgreifen
    Altmodisch hört sich irgendwie wie "Weltfremd" an oder antiquiert<<

    Ich bin durchaus in mancher Beziehung ein altmodischer Mensch. Nennen Sie mich ruhig weltfremd oder antiquiert. Dabei bin ich nicht einmal im politischen Sinne konservativ.

    @ krittkritt - den Erfolg lässt sich Biden nicht nehmen

    Impfen: auch ein Erfolg Trumps.

    Quatsch. Biden hat wesentlich (wesentlich!) mehr geimpft als Trump. Und Biden hat nie Desinfektionsmittel intravenös vorgeschlagen.

    @ krittkritt

    Gleichzeitig hatte er lang vor den Europäern z.B. die Einreise aus China gestoppt.

    Hat er nicht. Trump hat weiterhin massenhaft Amerikaner aus China ohne Schnelltest einreisen lassen und sie haben massenhaft Viren eingeschleppt. Die Infektionszahlen waren von Anfang an bis heute höher als in Europa.
    Und die USA haben wesentlich später als die Europäer mit PCR-Testung begonnen. Vorreiter waren hier die Wissenschaftler an der Berliner Charité, die den ersten PCR-Test weltweit publiziert haben.

    Da ist er wieder...

    Und ich dachte tatsächlich, dieses Gesicht und diese sinnfreien Worte blieben uns wenigstens eine Weile erspart... so kann man sich irren. Da lässt er sich immer noch auf der Showbühne als der Präsident feiern, dem die Stimmen gestohlen wurden... kurz nach dem er im Januar so ziemlich den Rest "über Bord" geworfen hat.

    Deutsche = US-Sicht auf DT?

    Mein Freund Rick aus Florida meinte gestern, dass er die "Schnau.e voll" hat, wenn er auf die Straße geht. "Die Leute sind irre! Jeden Tag mehr Trump-supporter". Er wohnt sehr weit weg vom gestrigen Platz der "Wiederauferstehung" des DT.

    Wir sollten nicht voreilig sein, DT und vor allem seine Politik des martialischen "America first" abzuschreiben. Hat sein "Politik"-Stil die amerikanische "Büchse der Pandora" geöffnet?
    Sollte die GOP bei den Zwischenwahlen neue Erfolge erzielen - klar, das wird DT für sich verbuchen. Bei Verlusten sind es eben die "Verräter" in der GOP.

    Für Interessierte in US-Politik u.a. Beitrag in aktueller Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik
    https://internationalepolitik.de/de/weisser-westen.

    Gruß, Wolfgang

    Die mit dem Phänomen "Trump"

    Die mit dem Phänomen "Trump" verbundene Polarisierung und Radikalisierung scheint mir auch in Deutschland (immer noch) starke Wirkung zu entfalten.

    Es ist schon bizarr genug was ohne weitere Unterstreichung über DT so zu uns vordringt.
    Aber, wie immer, dürften die realen Verhältnisse viel komplexer sein als Schwarz-Weiss und ein vollständiges Bild, das alle Aspekte einschließt, haben nur wenige.
    Ein so klares und abschließendes Urteil über DTs-Gesamtwerk, wie mancher Forist* es hier fällt, traue ich mir nicht zu.

    Jedenfalls habe ich den Eindruck das die Berichterstattung zum Thema DT, wie eine Art Gedankenbemutterung, absolut eindeutig ausgerichtet ist. Vielleicht erfahre ich in 10-20 Jahren ein objektive Resümee seiner präsidentialen "Leistung" in Form einer Dokumentation auf einem unserer Bildungskanäle.

    10:50, krittkritt

    >>Das US-Wahlsystem sollte renoviert werden.
    @10:09 von Jim456
    Das steht schon lange an. Mindestens seit mit Bush statt Al Gore ein offenkundiger Wahlverlierer - gemäß späteren Nachprüfungen in Florida - schon einmal Präsident wurde.<<

    Nicht gemäß späterer Nachprüfungen in Florida. Die wurden nämlich vom Supreme Court gestoppt, was Al Gore akzeptierte. Sondern gemäß des Popular Vote, also der landesweiten absoluten Stimmenzahl. Er hatte mehr als eine halbe Million Stimmen mehr als Bush.

    >>Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.
    Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen, zitierte die Agentur AP Gabriel Stering, der die Nachzählung [überwachte]."<<

    Sie reiten wieder mal tote Pferde.

    Weswegen interessierte sich denn kein US-Gericht für so etwas?

    Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.

    @11:06 von gestört aber geil
    Wie Prof. Nida-Rümelin in einer ARD-Diskussion feststellte.
    Er hat lange vor den Europäern die Einreise von Ausländern aus China gestoppt.
    US-Bürger durften zurückkommen.

    @krittkritt 10:50 - Die Wahlergbnisse wurden überprüft und

    ... sind korrekt.

  • Gemäß den Wahlvorschriften erfolgt eine Neuauszählung der Stimmen, wenn zwei Kandidaten weniger als 0,5 % der Stimmen auseinander liegen. Demzufolge hat Georgia eine Handauszählung (und später einen weiteren Scan) angeordnet. Diese Auszählung zeitigte folgende Ergebnisse:

    • 42 Counties ohne Abweichungen
    • 74 Conties mit Netto-Abweichungen für Trump von + 3.032
    • 42 Counties mit Netto-Abweichungen für Biden von + 1.758

  • Gemessen an der abgegebenen Stimmenzahl lagen besagte Abweichungen im Promille-Bereich und betrafen beide Kandidaten.

    Es gab keine systematischen Unregelmäßigkeiten und der republikanische Secretary of State, Brad Raffensperger hat die Wahlergebnisse zertifiziert und in einem 10-seitigen Schreiben an den Kongress bestätigt.

    Fazit: Wahlergebnis korrekt
    Quelle: www.nytimes.com/interactive/2020/11/19/us/elections/georgia-recount.html...

  • Al Gore hat nichts dagegen unternommen, dass keine Überprüfung

    @10:59 von gestört aber geil
    ... stattfand. Es gab eben keine Wahlprüfung, die für Bush ausging. Die spätere Überprüfung ergab eindeutig die Manipulationen.

    @ 09:46 von Karl Klammer

    Wovon Donald Trump träumt ist mir völlig egal. Mich beschäftigt und beunruhigt mehr, welche Wirkung Trump und der jetzt sogar von ihm selbst verwendete Begriff des Trumpismus auf große Teile der us-amerikanischen Gesellschaft hat. Da gibt es Anlass zur Sorge, dass Spaltung und Eskalation weiter zunehmen könnten, und das hat mit den Phänomenen zu tun, die ich kurz benannt habe, aber gerne nochmal in wenigen Stichworten benenne: Der Narzist Trump zieht Menschen an, die auf ihn die eigenen Machtgelüste provozieren und Triebe wecken, die sie sich ohne diese Massenhysterie nie auszuleben wagten. Gleichzeitig ist damit ein Verlust eigener Individualität und Selbststeuerung verbunden. Deshalb schrieb ich, dass die Entwicklung des Trumpismus nur politisch nicht adäquat zu verstehen ist.

    @ krittkritt, um 10:50

    Beachtlich, wenn auch nicht verwunderlich, dass Sie sich nach wie vor für Trump ins Zeug legen.

    Immerhin haben Sie mit Ihrem Präsidenten nach wie vor den “Glauben“ an einen Wahlbetrug gemeinsam.
    Und sind sich nicht einmal zu schade, mit derlei peanut-Zahlen hier aufzuwarten, die wann noch gleich von der SZ veröffentlicht worden sein sollen?

    @ krittkritt - was wollen Sie damit bewirken?

    Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.

    Ihre Vergleiche widerstreben mir zwar. Aber das Land mit den höchsten Opferzahlen sind die USA. Das ist nun mal so.

    Abgesehen davon ist Trump ein effektiver Massenmobilisator. Sie rennen da bei mir offene Türen ein. Warum müssen Trump-Fans wie wir uns ständig widersprechen?

    Auftritt Trumps

    Er sagt einfach das was viele gerne hören und die nehmen es unkritisch zur Kenntnis.

    @krittkritt 10:16 - Trump hat die Pandemie schuldhaft ...

    ... verschleppt. Mit nur 5 % Anteil an der Weltbevölkerung lagen die USA mit mehr als einem Drittel der globalen Todesfälle an der Spitze.

    Die Verantwortung Trump's an der traurigen Realität und dem Schicksal von Menschen kann nicht durch vergleichende Statsitik gemildert werden. Vielmehr

    • hat er die Pandemie systematisch verharmlost und ihre Bekämpfung behindert
    • wusste er bereits im Februar, dass es sich dabei um einen "gefährlichen Killer" handelt
    • hat der Bob Woodward gegenüber gestanden, sie verharmlost zu haben ("like a flu")
    • unterlief er die Guidelines der eigenen US-Bundesregierung ("LIBERATE MICHIGAN")
    • mussten die Gouverneure die Pandemiebekämpfung weitgehend alleine stemmen.

    Trump hat die Pandemie nicht ausgelöst, aber er hat ihre wirksame Bekämpfung in der Praxis beindert und den ökonomischen Fallout in die Höhe getrieben. So bewerteten es auch die US-Wähler am 3. November.

    10:32 von gestört aber

    10:32 von gestört aber geil

    Ihren ersten Sätzen ist nichts hinzu zu fügen.

    // Beim dritten Wahlversprechen "Make America great again" kann man drüber diskutieren. //

    Da würde ich allerdings behaupten, hat er nicht. Das haben Biden / Harris jetzt in die Hand genommen.
    Mr. D.T. hat - mMn. - die USA zur
    " Lachnummer " verkommen lassen.

    @ krittkritt - Whistleblower? Das glaube ich Ihnen nicht

    Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.

    Whistleblower bei einer Wahl? Was kann der schon flöten? Höchstens das, was er selbst gewählt hat. Was andere Leute gewählt haben, kann er (hoffentlich!) nicht wissen. Und bei jeder Auszählung waren immer mehrere Helfer aller Parteien anwesend und haben mitgeschaut. Man ist nie vor Fehlern gefeit, aber systematische Abweichungen sind bei einer öffentlichen Auszählung ausgeschlossen. Die Fehler wurden bei den Nachzählungen dann ja gefunden.

    11:16, krittkritt

    >>Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.
    @11:06 von gestört aber geil
    Wie Prof. Nida-Rümelin in einer ARD-Diskussion feststellte.<<

    Und immer wieder verweisen Sie, wenn es um Corona geht, auf den Philosophen Julian Nida-Rümelin. Der ist natürlich in solchen Fragen eine Autorität. Man nannte ihn früher Schröders Pudel. Wegen seiner Lockenpracht. Etwas gemein, ich weiß.

    Ich würde allerdings die USA (330 Millionen Einwohner) nicht mit Spanien (46 Millionen) vergleichen, sondern eher mit meinem Wohnort Hasbergen (11.000 Einwohner). Wenn schon schiefe Vergleiche, dann bitte richtig.

    @ krittkritt - unterm Strich nur Verschwörungsmythen

    Al Gore hat nichts dagegen unternommen, dass keine Überprüfung stattfand. Es gab eben keine Wahlprüfung, die für Bush ausging. Die spätere Überprüfung ergab eindeutig die Manipulationen.

    Ja gab es jetzt eine Überprüfung oder nicht?
    Ich habe in zuverlässigen Quellen (also nicht VT) nichts über Manipulationen gefunden.

    11:23, krittkritt

    >>Al Gore hat nichts dagegen unternommen, dass keine Überprüfung
    @10:59 von gestört aber geil
    ... stattfand. Es gab eben keine Wahlprüfung, die für Bush ausging. Die spätere Überprüfung ergab eindeutig die Manipulationen.<<

    Es gab keine Überprüfung. Der Supreme Court hatte die erneute Auszählung der erneuten Auszählung in Florida gestoppt.

    Sie sollten wirklich etwas faktenorientierter argumentieren. Das würde helfen.

    Erstaunlich und erschreckend,...

    ...dass Trump es immer noch schafft, solche Diskussionen auszulösen. Er hat verloren; das bestreitet nicht mal die GOP. Was er selbst und seine Hardcorefans glauben, ist egal. Er kann sich auch für den Papst halten.

    Und hier? Wer hier für oder gegen Trump ist, ändert sowieso nichts. Und die, die jeder seiner Taten für die Rettung der Welt hielten, überzeugt sowieso nichts. Trump hatte schon recht mit seiner Aussage, er könne auf der Straße jemanden töten, und es würde ihm nicht schaden.

    Goldene Statuen

    angebeteter "Anführer" (siehe tagesschau.de/ausland/amerika/trump-mar-a-lago-101.html).

    Ich würde sowas als Götzenkult bezeichnen.

    11:08, KMK

    >Jedenfalls habe ich den Eindruck das die Berichterstattung zum Thema DT, wie eine Art Gedankenbemutterung, absolut eindeutig ausgerichtet ist. Vielleicht erfahre ich in 10-20 Jahren ein objektive Resümee seiner präsidentialen "Leistung" in Form einer Dokumentation auf einem unserer Bildungskanäle.<<

    Ist Ihnen vielleicht schon einmal aufgefallen, daß Trumps Positionen und Taten absolut eindeutig, nämlich rechtsautoritär, ausgerichtet sind?

    So etwas erkennt man eigentlich auch ohne Gedankenbemutterung. Es ist nämlich eine objektiv nachprüfbare Tatsache.

    @ ich1961 - viel zu unentschlossen

    Mr. D.T. hat - mMn. - die USA zur " Lachnummer " verkommen lassen.

    Weil er es nicht richtig angepackt hat.
    Er hat zwar lange mit Putin drüber diskutiert (siehe geheime Putin-Papers) aber er hat nichts von seinem Amtskollegen gelernt, was die "Reformen" in Partei und Staat anbelangt. Er war nicht entschlossen genug. Und den Sturm auf's Capitol hätte er sich sparen können.

    11:25 von andererseits

    Da gibt es Anlass zur Sorge, dass Spaltung und Eskalation weiter zunehmen könnten, und das hat mit den Phänomenen zu tun, die ich kurz benannt habe....
    .
    Ich hoffe Sie haben dabei nicht vergessen, dass Trump bereits bei seiner Kandidatur für den Präsidentschaft durch den politischen Gegner sowie die Presse in die Ecke des gefährlichen Kaspers gestellt wurde.
    .
    Zur Spaltung und Eskalation gehören immer zwei, das kann einer alleine nicht. Diese Wahrheit ist unbequem, weil sie das Licht darauf wirft, dass sich in der Sache Trump niemand mit Ruhm bekleckert hat.
    .
    Außerdem sollte es jetzt langsam genug sein; der Mann ist abgewählt und wenigstens in Deutschland brauchen wir Trump im Kontext der US-Innen- und Außenpolitik nicht weiter zu thematisieren, auch wenn dann einigen ihr liebster Zeitvertreib der letzten fünf Jahre fehlen wird.
    .
    Es liegen große Aufgaben vor der Menschheit, und da wird die Zukunft zeigen, ob Biden das hält, was sich offenbar viele von ihm versprechen.

    @Freiheit-braucht..., 10.33 Uhr

    Volle Zustimmung zu Ihrem Konservatives Denken ist im Kern wertorientiert und bewahrend, Trump dagegen agiert und agitiert narzistisch und zerstörend. Das konservative Etikett ummantelt eine gewaltbereite Ideologie.

    Trump ist wieder da

    Warum nicht? Auch im nächsten Präsidentschaftswahlkampf könnte er antreten, sofern er denn den Rückhalt in seiner Partei hat, seine Aussichten bei der Wählerschaft positiv gesehen werden. Auch das ist Demokratie. In dt. Medien und
    Politikkreisen wurde er von Beginn an nicht ernst genommen, diskreditiert und z.T. sogar als Witzfigur dargestellt. US-Politik war und ist unter allen Präsidenten im Tenor gleich – „Amerika first“, nur nicht von jedem so offen benannt. Biden in dt. hofiert, auf einen Sockel gehoben, auf den er nicht gehört. Jahrzehnte US-Politik mitgetragen. Was hat er zur wirklichen Gleichberechtigung der unterschiedlichen Ethnien, zwischen Schwarz u. Weiß, beigetragen? Wie viele Waffeneinsätze ohne UNO-Mandat, Drohnenmorde unschuldiger Menschen, Attentate, Umsturzversuche, Folter durch CIA, mit erfundenen Gründen begonnene Kriege, hat er mitgetragen? Was hat er dagegen getan? Das gros der Amerikaner ist nationalistisch geprägt, der "Rest" der Welt spielt keine Rolle.

    10:33 von Freiheit-brauch...

    >>Trump ist nicht konservativ
    Mich nervt diese Gleichsetzung von "konservativ" mit radikalen Strömungen, die weit rechts aber alles andere als konservativ sind. Am meisten aber, dass Trump als Beispiel eines Konservativen gilt.
    <<

    Treffender hätte man es nicht zum Ausdruck bringen können.

    12:00, Digitaler Fußabdruck @11:25 von andererseits

    >>Ich hoffe Sie haben dabei nicht vergessen, dass Trump bereits bei seiner Kandidatur für den Präsidentschaft durch den politischen Gegner sowie die Presse in die Ecke des gefährlichen Kaspers gestellt wurde.<<

    Jeder denkende Mensch erkannte von Anfang an, was für ein gefährlicher Kasper Trump ist. Trotz Fox News, dem meistgesehenen Fernsehsender der USA. So viel zu "die Presse". Politische Gegner lassen an ihrem politischen Gegner nie ein gutes Haar. Es wäre merkwürdig, wenn es anders wäre.

    >>Außerdem sollte es jetzt langsam genug sein; der Mann ist abgewählt<<

    Da sind er und seine Fans aber ganz anderer Ansicht.

    >>Es liegen große Aufgaben vor der Menschheit, und da wird die Zukunft zeigen, ob Biden das hält, was sich offenbar viele von ihm versprechen.<<

    Natürlich nicht.

    An einer solch gewaltigen Erwartung kann ein einzelner Mensch nur scheitern.

    Damals in Florida

    Gab es die Unstimmigkeiten der Auszählung zwischen Al Gore und Bush.
    Seltsamerweise,heute ist Trump der Star in Florida.
    Florida ist eine seiner Hochburgen und dort hat er auch keine Ölbohrungen an der Küste zugelassen.
    Bleibt nur zu hoffen,dass weder Trump,noch ein anderer mit dieser schrecklichen Agenda jemals wieder US Präsident wird.
    Auch wenn ich das nicht beeinflussen kann und es andere gibt,die anderer Meinung sind,schreibe ich das,weil es meine Meinung ist,so lange ich das schreiben darf.
    Möchte ich nur noch hier anfügen.

    @krittkritt

    Am 01. März 2021 um 10:50 von krittkritt
    Das US-Wahlsystem sollte renoviert werden.

    @10:09 von Jim456
    [...] Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.
    Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen

    Da Sie diese Behauptung schon öfter gepostet haben und Sie sie ständig gebetsmühlenartig wiederholen, habe ich mal ein wenig recherchiert, war nicht schwer.

    Der Text stammt nicht aus der Süddeutschen, sondern von Redaktionsnetzwerk Deutschland. Und er geht auch noch weiter:
    "Die neu entdeckten Stimmen stammten aus dem Bezirk Floyd County, wo Trump ohnehin gut 70 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Insofern würden die zusätzlichen Stimmen für ihn dort das Ergebnis auch nicht mehr maßgeblich ändern."

    Quelle: "tinyurl.com/45szpj2b"

    ->gestört aber geil 10:42 - CPAC ist nur ein kleiner Teil

    Sie schreiben: "Und Trump ist nun mal bei der "Conservative Political Action Conference" CPAC aufgetreten."

    Ja, aber sein Auftreten macht ihn nicht gleich zum Konservativen, auch wenn er sich natärlich selbst dazu erklärt. Zu konservativ sein gehört auch ein politisches Bekenntnis zu Werten und die sehe ich bei Trump nicht verinnerlicht. Wenn es ihm morgen passt, dann vertritt er auch das Gegenteil von dem was er heute sagt. Ich sage es immer wieder, ein Konservativer steht auch als Person und mit seinem integren Verhalten für seine Werte ein. Trump kennt das nicht.

    Noch eins: die CPAC hat nicht das Monopol auf die konservative Sache in den USA. Sie ist dort nur ein kleiner Teil der konservativen Organisationen.

    11:37 von ich1961

    >>// Beim dritten Wahlversprechen "Make America great again" kann man drüber diskutieren. //

    Da würde ich allerdings behaupten, hat er nicht. Das haben Biden / Harris jetzt in die Hand genommen.
    Mr. D.T. hat - mMn. - die USA zur
    " Lachnummer " verkommen lassen.
    <<

    Lachnummer halte ich für den falschen Ausdruck, dafür sind bereits zu viele Leute verstorben oder haben ihren Arbeitsplatz verloren. Den richtigen Begriff vermag ich nicht zu nennen, dafür kenne ich mich nicht gut genug in den USA aus. Die Bilder, die ich sah, waren zum Teil schon recht traurig...

    Eine Partei ohne Rückgrat

    Trump hat den Reps während seiner Amtszeit bittere Niederlagen beschert. Vor allem hat er die GOP in eine noch nie da gewesene Identitätskrise gebracht. Viele Senatoren haben nur deshalb gegen das zweite Impeachment gestimmt, weil sie um Ihre politische Karriere fürchten. Nun werden - wie auf einem Steckbrief - die Abweichler gedemütigt und gemobbt, die das gezeigt haben, was ihren Parteikollegen am meisten fehlt: Rückgrat. Der Richtungsstreit wird weiterhin einen tiefen Keil zwischen die Republikaner treiben und damit den Zustand eines tief gespaltenen Landes spiegeln.

    11:47 von Nettie

    "Ich würde sowas als Götzenkult bezeichnen."

    Sehr treffend auf den Punkt gebracht.

    Prioritäten

    Die Bedeutung von Trumps auftritt wird m.E. massiv überschätzt, da ist die Gefahr, dass jene die am lautesten sind auch am präsentesten in den Medien sind.

    @ 09:57 von werner1955

    "und schloss eine Rückkehr nicht aus? .... Ich hoffe mit den vielen demokratischen Bürgern auch darauf."

    Wenn die Demokratie solche Freunde hat, dann braucht sie keine Feinde mehr.

    um 12:00 von Digitaler Fußabdruck

    ,,Zur Spaltung und Eskalation gehören immer zwei, das kann einer alleine nicht. Diese Wahrheit ist unbequem, weil sie das Licht darauf wirft, dass sich in der Sache Trump niemand mit Ruhm bekleckert hat.
    .
    Außerdem sollte es jetzt langsam genug sein; der Mann ist abgewählt und wenigstens in Deutschland brauchen wir Trump im Kontext der US-Innen- und Außenpolitik nicht weiter zu thematisieren, auch wenn dann einigen ihr liebster Zeitvertreib der letzten fünf Jahre fehlen wird."

    Zu einer Spaltung gehören mindestens Drei. Wer dieses Prinzip nicht erfasst, wird nicht verstehen, was 'teile und herrsche' bedeutet. Es sei denn, er gehört zu dem Teil, der privilegiert ist von den 2 Teilen, die der große Divisor als lachender 3. in Ausübung seiner Macht so portioniert hat, daß diese zwei ungleichen Teile (z. B. reich gegen arm ist üblich) ganz leicht zu beherrschen sind. Das dürfte natürlich auch bei Impfprivilegien so funktionieren. Trump ist der Zünder für jedwede Eskalation/Kettenreaktion.

    Die Lochkartenmanipulationen für Bush wurden nachträglich fest-

    @11:44 von fathaland slim
    ...-gestellt. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie die Manipulationen ans Licht kamen.
    Vgl "https://theintercept.com/2018/11/10/democrats-should-remember-al-gore-won-florida-in-2000-but-lost-the-presidency-with-a-preemptive-surrender/"

    Fathaland slim; 11:49 Uhr

    Danke für Ihren Kommentar, lieber Forist.

    " ..Ist Ihnen vielleicht schon einmal aufgefallen, daß Trumps Positionen und Taten absolut eindeutig, nämlich rechtsautoritär, ausgerichtet sind?

    So etwas erkennt man eigentlich auch ohne Gedankenbemutterung. Es ist nämlich eine objektiv nachprüfbare Tatsache. .."

    "rechtsautoritär"? Ich würde sein Stil als "kurzsichtig, rücksichtlos, egoistisch" charakterisieren- wobei er bedarfsweise rassistische Vorurteile benutzte.
    Aber auch das könnte ein Blendwerk aus der Auswahl der mir vorgelegten Informationen sein. Bei der Gedankenbemutterung verhält sich ja so, wie beim Unterschied zwischen "ehrlich" und "aufrichtig". Ich beschäftige mich nicht hauptamtlich mit den USA. So bin ich, um angemessen informiert zu sein, auf die üblichen/gewöhnlichen en passant Nachrichtenquellen angewiesen. Vielleicht täusche ich mich aber die Berichterstattung wirkte stark wie Framing.
    Aber schön, wenn für Sie das alles so "in Butter" ist.

    11:16 von krittkritt

    derlei Fakten gehen in einer zumeist emotional geführten Diskussion
    (nachvollziehbar wenn es um den Trump geht) schnell unter

    12:11 von Naturfreund 064

    Florida ist eine seiner Hochburgen
    .
    verwunderlich, wo doch einige Forenmitglieder - dort wohnhaft - genau das Gegenteil behaupteten

    12:12, Anderes1961 @krittkritt

    >>Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen

    Da Sie diese Behauptung schon öfter gepostet haben und Sie sie ständig gebetsmühlenartig wiederholen, habe ich mal ein wenig recherchiert, war nicht schwer.

    Der Text stammt nicht aus der Süddeutschen, sondern von Redaktionsnetzwerk Deutschland. Und er geht auch noch weiter:
    "Die neu entdeckten Stimmen stammten aus dem Bezirk Floyd County, wo Trump ohnehin gut 70 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Insofern würden die zusätzlichen Stimmen für ihn dort das Ergebnis auch nicht mehr maßgeblich ändern."

    Quelle: "tinyurl.com/45szpj2b"<<

    Danke für die Recherche. Sie beweist, daß der User sich auf Meta-Quellen verlässt, also auf Zitate in anderen Publikationen.

    Ich hatte die Quelle nicht gefunden, trotz Suchmaschinensuche mit dem Zitat des Users.

    12:29, KMK

    >> Bei der Gedankenbemutterung verhält sich ja so, wie beim Unterschied zwischen "ehrlich" und "aufrichtig". Ich beschäftige mich nicht hauptamtlich mit den USA. So bin ich, um angemessen informiert zu sein, auf die üblichen/gewöhnlichen en passant Nachrichtenquellen angewiesen. Vielleicht täusche ich mich aber die Berichterstattung wirkte stark wie Framing.
    Aber schön, wenn für Sie das alles so "in Butter" ist.<<

    Sie beschäftigen sich also, wenn ich Sie richtig verstehe, eigentlich gar nicht mit den USA, benutzen das Thema aber, um der (deutschen) Presse Framing zu unterstellen.

    Kann man so machen, wenn man will.

    Aber schlagen Sie aber doch bitte mal ein paar Namen nach:

    Stephen Miller, Stephen Bannon, Robert Mercer, Sean Hannity, Rush Limbaugh.

    Dann bekommen Sie vielleicht einen ersten Eindruck über das politische Biotop, dem Trump zuzurechnen ist und das ihn trägt, bzw. überhaupt erst aufgebaut hat.

    12:32 von Sisyphos3

    "Florida ist eine seiner Hochburgen.
    verwunderlich, wo doch einige Forenmitglieder - dort wohnhaft genau das Gegenteil behaupteten"

    Wer sagte dies ?

    Meine Partnerin und ich, wir wollen weg aus Florida weil es ist ein MAGA belt.
    What a shame dass Florida an Trump ging bei der Wahl 2020.

    12:46 von fathaland slim

    über das politische Biotop, dem Trump zuzurechnen ist und das ihn trägt ...
    .
    und mal ganz davon abgesehen der Wähler
    der den Typ favorisiert
    und Zitat "aufbauen", kann man nur wo ein Bedarf ist
    zumindest ein gewisses Interesse

    @12:00 von Digitaler Fußabdruck

    Da hab ich deutlich eine andere Erinnerung: Donald Trump himself hat sich von Beginn seines Wahlkampfes als "gefährlicher Kasperl" inszeniert, allerdings gepaart mit heftigen entwürdigenden und beleidigenden Äußerungen einerseits zu Menschen mit Behinderung und andererseits zu Frauen. Sie wissen, auf welche Szenen ich mich beziehe.

    12:27, krittkritt @11:44 von fathaland slim

    >>Die Lochkartenmanipulationen für Bush wurden nachträglich festgestellt. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie die Manipulationen ans Licht kamen.
    Vgl "https://theintercept.com/2018/11/10/democrats-should-remember-al-gore-won-florida-in-2000-but-lost-the-presidency-with-a-preemptive-surrender/"<<

    Gar nichts kam ans Licht, da, wie ich schon schrieb, eine erneute Auszählung vom Supreme Court gestoppt wurde. Ich wundere mich, daß "The Intercept", eine Publikation, die ich eigentlich sehr schätze, solchen verschwörungsmythischen Spekulationen Raum gibt. Sie schaden nämlich der Sache.

    Nur zwei Sätze aus dem Artikel als Beispiel:

    >>First, we know that Gore won Florida in 2000. If a full, fair statewide recount had taken place, he would have become president.<<

    Es fand aber eben nicht statt. Spekulation als Tatsachenbehauptung.

    >>Second, Gore lost largely because, unlike Bush, he refused to fight with all the tools available to him.<<

    Gore beugte sich demokratischen Gepflogenheiten.

    @fathaland slim; 12:46 Uhr

    ..abermals, mein Dank an Sie.

    "..Sie beschäftigen sich also, wenn ich Sie richtig verstehe, eigentlich gar nicht mit den USA, benutzen das Thema aber, um der (deutschen) Presse Framing zu unterstellen. .."

    Nein, Sie haben mich leider nicht ganz richtig verstanden, denn mit so einem wichtigen Global Player beschäftige ich mich natürlich. (Ich lesen sogar gelegentlich den trumpkritischen Washington Post-Newsletter).

    Ja, leider erscheint es mir, dass ich nur Informationen erhalte, die ausschließlich nur eine Grundidee bestätigen.

    Aber wenn Sie mir fest versichern, dass es "bei uns" kein Framing, zu keinem Thema, gibt versuche ich das zu Glauben. Sie sind hier doch ein Senior-Forist, und ich das Greenhorn.

    @fathaland slim

    "Neu
    Am 01. März 2021 um 12:38 von fathaland slim
    12:12, Anderes1961 @krittkritt

    >>Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen

    Da Sie diese Behauptung schon öfter gepostet haben und Sie sie ständig gebetsmühlenartig wiederholen, habe ich mal ein wenig recherchiert, war nicht schwer.

    Der Text stammt nicht aus der Süddeutschen, sondern von Redaktionsnetzwerk Deutschland. Und er geht auch noch weiter:
    [...] Danke für die Recherche. Sie beweist, daß der User sich auf Meta-Quellen verlässt, also auf Zitate in anderen Publikationen.

    Ich hatte die Quelle nicht gefunden, trotz Suchmaschinensuche mit dem Zitat des Users."

    Ein allgemeiner Tipp, sofern die Moderation das zuläßt:
    Suchvorschläge in Einstellungen abschalten, dann bekommt man ungefilterte Ergebnisse. Auch mal andere Suchmaschinen verwenden.

    Ich muß gestehen: Ich bin des

    Ich muß gestehen: Ich bin des Themas "Trump" überdrüssig!

    12:24, melancholeriker @12:00 von Digitaler Fußabdruck

    >>,,Zur Spaltung und Eskalation gehören immer zwei, das kann einer alleine nicht. Diese Wahrheit ist unbequem, weil sie das Licht darauf wirft, dass sich in der Sache Trump niemand mit Ruhm bekleckert hat."

    Zu einer Spaltung gehören mindestens Drei. Wer dieses Prinzip nicht erfasst, wird nicht verstehen, was 'teile und herrsche' bedeutet.<<

    Diese beiden Sätze möchte ich noch einmal dick unterstreichen.

    @ 11:37 von ich1961

    Dass Donald Trump die USA zur "Lachnummer" verkommen lassen hat, das würde ich nicht hundertprozentig unterschreiben: Er hat es versucht, und leider gibt es zu viele, die dem narzisstischen Blendfeuerwerk der Lachnummer, zu der sich Trump in seinen Privat-TV-Zeiten manches mal selber gemacht hat, immer noch auf den Leim gehen. Genau darauf zielt seine Kampagne jetzt ja auch ab, denn politisch war und ist er ... blank. Auf die gesamte USA hin ist es ihm Gott sei Dank nicht gelungen.
    Danke übrigens für Ihre guten Wünsche gestern: Im Vergleich zu vielen anderen geht es mir gut. Allerdings schlägt mir aufs Gemüt zu sehen, dass sich in meinen Augen an inhumanen unsolidarischen Positionen und Pseudoargumente bei manchen User*innen hier nichts geändert zu haben scheint, wie gestern die Kommentare zu den Gräueln im Sudan und zu den Geflüchteten zeigte. Andererseits aber auch schön, ein paar altbekannte Forist*innen zu entdecken, die den Diskurs gegen die Verrohung wacker mitprägen.

    ... hier in den deutschen Medien noch eine Bühne bietet.
    Der Mann wird es in das eine oder andere Geschichtsbuch schaffen als einer der (oder 'der') umstrittenste(n) US-Präsidente(n) aller Zeiten.
    Was der abgewählte Präsident in seinen letzten Lebensjahren jetzt noch veranstaltet ist getrieben von reiner Machtgier.
    Durch ihn hat insbesondere die westliche Welt einen (noch) kritischeren Blick auf die USA bekommen.
    Das dürfte uns in Europa langfristig gesehen stärken.
    Biden wird es m. E. gelingen, das westliche Bündnis wieder zu festigen.
    Je mehr Trump plärrt, desto größer dürfte Bidens Erfolg werden, denn Trump wird bestenfalls die republikanische Partei für kaum noch wählbar machen.
    Wir werden es sehen...

    @ krittkritt

    Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.

    Stimmt trotzdem nicht.
    Spanien 148 Todesopfer pro 100.000 Einwohner.
    USA 157 Todesopfer pro 100.000 Einwohner.

    Stand heute nach worldometer.com

    12:58, KMK @fathaland slim; 12:46 Uhr

    >>"..Sie beschäftigen sich also, wenn ich Sie richtig verstehe, eigentlich gar nicht mit den USA, benutzen das Thema aber, um der (deutschen) Presse Framing zu unterstellen. .."

    Nein, Sie haben mich leider nicht ganz richtig verstanden, denn mit so einem wichtigen Global Player beschäftige ich mich natürlich. (Ich lesen sogar gelegentlich den trumpkritischen Washington Post-Newsletter).

    Ja, leider erscheint es mir, dass ich nur Informationen erhalte, die ausschließlich nur eine Grundidee bestätigen.<<

    Warum lesen Sie dann nicht die New York Post? Oder schauen Fox News?

    >>Aber wenn Sie mir fest versichern, dass es "bei uns" kein Framing, zu keinem Thema, gibt versuche ich das zu Glauben.<<

    Ich versichere Ihnen überhaupt nichts fest. Auf dieses Glatteis folge ich Ihnen nicht. Framing setzt allerdings nach meinem Verständnis eine explizite Agenda voraus. Die ich nicht erkenne.

    >>Sie sind hier doch ein Senior-Forist, und ich das Greenhorn.<<

    Alter schützt vor Torheit nicht.

    Man könnte meinen, Donald

    Man könnte meinen, Donald Trump hat schon wieder in den TV-Castingshow-Moderator-Modus umgeschaltet, wenn er ihn denn je verlassen hat. Seine Frage "Habt ihr mich schon vermisst?" entspricht eher dem Format des Kasperls, den ein Forist hier schon skizziert hat, als einem ernst zu nehmenden Politiker. Und seine demagogisch-rhetorischen Spitzen signalisieren auch nur altbekanntes rechtspopulistisches Simplifizieren, wenn er z.b. skandiert: "Eure Familien können immer noch nicht in lokalen Restaurants essen gehen", aber Biden hole Tausende Flüchtlinge aus der ganzen Welt ins Land.
    P.S.: Wie sich doch die dumpfen Parolen länderübergreifend ähneln...

    13:04, andererseits

    >> Allerdings schlägt mir aufs Gemüt zu sehen, dass sich in meinen Augen an inhumanen unsolidarischen Positionen und Pseudoargumente bei manchen User*innen hier nichts geändert zu haben scheint, wie gestern die Kommentare zu den Gräueln im Sudan und zu den Geflüchteten zeigte. Andererseits aber auch schön, ein paar altbekannte Forist*innen zu entdecken, die den Diskurs gegen die Verrohung wacker mitprägen.<<

    Haben Sie denn wirklich erwartet, daß sich hier während Ihrer Abwesenheit irgend etwas ändern würde?

    Ansonsten:

    Welcome back!

    @ krittkritt 12:27 - Fehlinterpteration, die 520ste

    Auch wenn die Debatte gegen Faktenresistenz Zeitverschwendung ist: es gab keine "Lochkartenmanipulation" in Florida in 2000. Genausowenig lässt sich daraus die Möglichkeit für Wahlmanipulationen in 2020 ableiten.

    Bitte den Artikel nochmal genau lesen.

    1. Es geht darum, dass die Wahlmaschinen in Florida in 60.000 Fällen nicht komplett durchgestanzt haben.
    (sog. "Undervotes"). Dass passierte bei den damaligen, heute längst ersetzten Wahlmaschinen, wenn ein Wähler nicht kräftig genug gestanzt hat.

    Hinzu kamen 110.000 Overvotes, etwa indem die Wähler neben noch die Namen der Kandidaten schriftlich vermerkt haben.

    2. In beiden Fällen würden Gerichte nach einem Handcount eine Korrektur erlaubten, wenn der Wählerwille klar erkenntlich war

    3. Der "Vorwurf" an Gore war, dass er aus staatsmännischer Verantwortung keine Gesamtauszählung der Stimmen in Florida, die ihm vermutlich den Sieg gebracht hätte, angestrengt hat.

    Manipulation gab es dabei keine.

    13:05, Parsec

    >>Ich weiß gar nicht, wieso man den abgewählten US-Präsidenten...
    ... hier in den deutschen Medien noch eine Bühne bietet.<<

    Das ist leicht zu erklären.

    Weil er in der US-Presse heute landesweit die Schlagzeilen bestimmt. Es wäre Nachrichtenunterdrückung, darüber nicht zu berichten.

    @ 13:05 von Parsec

    Vermutlich geht es hier weniger um Trump, auch wenn es ihm schmeicheln wird, in den internationalen Medien weiter präsent zu sein. Ich denke, es geht um die Entwicklung der amerikanischen Gesellschaft und auch die Entwicklung der GOP, die Trump weiter in seinem Machtzirkel halten und dominieren möchte. Und es ist erschreckend, dass viele Republikaner diesen Ausverkauf ihrer altehrwürdigen Partei nicht nur billigen sondern aktiv betreiben und bestimmte Kandidaten ihre Fähnchen schon kräftig in den Trumpismus-Wind hängen. Hoffentlich wird daraus kein verheerender Hurrican mehr.

    13:10 von andererseits

    Wie sich doch die dumpfen Parolen länderübergreifend ähneln...
    -
    man müsste sie eben entkräften können
    für jeden verständlich

    Für Trump ist das nur ein Spiel

    @ andererseits:
    Seine Frage "Habt ihr mich schon vermisst?" entspricht eher dem Format des Kasperls, den ein Forist hier schon skizziert hat, als einem ernst zu nehmenden Politiker.

    Trump hatte nie die Absicht, als ernst zu nehmender Politiker rüber zu kommen.

    Wahlergebnis, Zitat aus der Süddeutschen Zeitung, Printausgabe.

    @12:58 von Anderes1961
    Mein Zitat stammt jedenfalls aus der Süddeutschen. Dass die andere Quellen, vor allem Agenturmeldungen, verwenden, ist bei allen Zeiungen und Magazinen, auch der Tagesschau, üblich.

    @ krittkritt

    Whistleblower? Wollen Sie den Eindruck erwecken, es gäbe hinter den Kulissen der Wahlauszählung irgendwelche unbekannten Geheimnisse, die ein Whistleblower (den Sie selbst gar nicht zu kennen scheinen) enthüllen könnte?

    Fathaland slim; 13:07 Uhr

    Ehrlich, ohne Lobhudellei und Augenzwinkern, habe noch nichts törrichtes von Ihnen in diesem Forum gelesen. Meine Meinung.

    Tatsächlich sehe ich auch häufig "Fox News", allerdings die türkische Ausgabe. Hier verhält es sich, anders als in den USA (oder vielleicht dem Rest der Welt), um die vielleicht letzte regierungskritisch berichtende Quelle in der schönen TR.

    Au weia...

    um 12:03 von hertha.78
    "Trump ist wieder da
    Warum nicht?... In dt. Medien und
    Politikkreisen wurde er von Beginn an nicht ernst genommen, diskreditiert und z.T. sogar als Witzfigur dargestellt."
    -Und das zurecht!
    .
    "Biden in dt. hofiert, auf einen Sockel gehoben, auf den er nicht gehört."
    -Das ist totaler Blödsinn! Biden wird in Deutschland ganz klar realistisch gesehen. Das wurde schon mehrfach in den dt. Medien so dargestellt. Keiner erwartet in Biden irgendeinen Heilsbringer und stellt ihn auf einen Sockel. Selten so einen Unsinn gelesen!
    .
    "Was hat er zur wirklichen Gleichberechtigung der unterschiedlichen Ethnien, zwischen Schwarz u. Weiß, beigetragen? Wie viele Waffeneinsätze..." Blah blah.
    -Glauben Sie ernsthaft, dass Sie durch ihre Phrasen Trump in ein besseres Licht rücken können.
    Wohl kaum!

    um 13:04 von andererseits @

    um 13:04 von andererseits
    @ 11:37 von ich1961
    >>Dass Donald Trump die USA zur "Lachnummer" verkommen lassen hat, das würde ich nicht hundertprozentig unterschreiben: Er hat es versucht, und leider gibt es zu viele, die dem narzisstischen Blendfeuerwerk der Lachnummer, zu der sich Trump in seinen Privat-TV-Zeiten manches mal selber gemacht hat, immer noch auf den Leim gehen...<<
    _________
    Ein klares JEIN.
    Wer simplen Gemüts war, konnte DT's Agieren und seine Reflexion in der US-Politik (innen wie außen) als "Lachnummer" betrachten.
    Nein, es war eher ein Trauerspiel, wozu die USA verkommen kann: ein Hegemon, der nichts anderes kennt als eigene Interessen. Und wer nicht spurt wie die USA es will, wird sanktioniert, bestraft und bedroht.

    Viel zu viele US-Bürger teilen diese Meinung. Und das bereitet mir Sorge.

    Gruß, Wolfgang

    @krittkritt, 12:27

    Ich bitte Sie. Wollen Sie damit die absurde Unterstellung von Trump teilen, die Wahl sei manipuliert gewesen und man habe ihm Stimmen geklaut. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Trump hat Wahlverantwortliche versucht dazu zu drängen, dass sie ihm die nötigen Stimmen zuschustern, er hat bereits vor der Wahl von Wahlmanipulation schwadroniert und war nicht bereit, ein anderslautendes Ergebnis anzuerkennen, er ließ Briefsortiermaschinen und Briefkästen abbauen. Seine Klagen bis hin zum Soureme Court wurden abgeschmettert... Man muss schon sehr blauäugig sein, um aufgrund dieses Sachverhalts das Wahlergebnis für Biden nicht anerkennen zu wollen. Erstaunlich jedenfalls, dass Trump mit seiner leicht zu durchschauenden Lügenstrategie noch immer Anhänger findet.

    @ .tinchen 12.48 - Florida ist kein MAGA Belt

    ... und wird es auch in absehbarer Zeit nicht werden.

    Die Wahlergebnisse in Florida entsprechen schon seit geraumer Zeit denen eines Swing states, das heißt, sie sind knapp und schwingen von Wahl zu Wahl zwischen den politischen Lagern. Natürlich gehört dazu, dass sie auch zweimal nacheinander auf eine Seite schwingen können.

    Aber es gibt in den Staaten neben Florida auch andere schöne Gegenden, welche lebens- und liebenswerte Bedingungen bieten ;-).

    Noch einen schönen, sonnigen Tag

    @krittkritt

    "
    Am 01. März 2021 um 13:18 von krittkritt
    Wahlergebnis, Zitat aus der Süddeutschen Zeitung, Printausgabe.

    @12:58 von Anderes1961
    Mein Zitat stammt jedenfalls aus der Süddeutschen. Dass die andere Quellen, vor allem Agenturmeldungen, verwenden, ist bei allen Zeiungen und Magazinen, auch der Tagesschau, üblich."

    Das ist vollkommen korrekt. Unredlich ist allerdings, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und nur die Passagen zu zitieren, die einem in den Kram passen, wie Sie es mit dem Zitat getan haben.

    um 10:50 von krittkritt

    Nein, es wurden keine ungezählten Stimmen "gefunden" weder für den einen noch den anderen.

    um 13:07 von

    um 13:07 von kritt
    Richtig!

    "Spanien 148 Todesopfer pro 100.000 Einwohner.
    USA 157 Todesopfer pro 100.000 Einwohner."

    Zur Vollständigkeit:
    Schweden: 127 pro 100 000,
    Portugal: 160
    Deutschland: 84
    Frankreich: 131
    Tschechien: 190
    Vereinigtes Königreich: 181

    Quelle: https://www.corona-in-zahlen.de/land-uebersicht/

    In Schweden sind seit dem 30.01. (rechnerisch) 13 pro 100 000 hinzugekommen, in Deutschland 17.

    @ krittkritt

    Mein Zitat stammt jedenfalls aus der Süddeutschen.

    Ihnen wurde doch gesagt, dass Sie das Zitat durch Auslassen verfälscht haben. lassen Sie's doch jetzt einfach bleiben. Der Gaul Wahlfälschung wird nicht mehr lebendig.

    13:16, Sisyphos3

    >>13:10 von andererseits
    Wie sich doch die dumpfen Parolen länderübergreifend ähneln...
    -
    man müsste sie eben entkräften können
    für jeden verständlich<<

    Parolen kann man nicht entkräften. Das unterscheidet sie von Argumenten. Wer Parolen liebt, ist an letzteren meist nicht interessiert.

    Al Gores Wahlsieg.

    @12:57 von fathaland slim
    Unter meinen Bekannten wurde heftig darüber diskutiert - und Einige waren wütend - dass Al Gore so schnell nachgab.
    Ein Grund wurde ja bei Intercept genannt: Die Medienkampagne der Republikaner.
    Und mir drängt sich der Eindruck auf, die Demokraten haben nur zu gut von diesem "Erfolg" gelernt.

    @ 13:11 von fathaland slim

    Da haben Sie natürlich recht, und ich muss sagen, ich habe es nicht wirklich erwartet - aber da ja nun in dieser Zeit tatsächlich der Wechsel von Trump auf Biden vollzogen wurde, habe ich vielleicht halb- oder un-bewusst gehofft, dass sich manches andere auch verändert.

    @krittkritt, 12:27 Uhr

    Die Klagewelle läuft bereits gegen die in keinster Weise belegte Behauptung, die Wahlmaschinen zur Präsidentenwahl seinen manipuliert gewesen. Offensichtlich muss es den Verteilern solcher Falschmeldungen finanziell so richtig wehtun, damit sie begreifen, dass ihr Verhalten strafbewehrten Charakter hat und sanktioniert werden muss. Die Ära Trump wird auch in anderen Bereich juristisch aufgearbeitet werden (müssen). Zunächst galt er als Gaukler und Scharlatan, nun geht es um strafrechtliche Verstrickungen. Wenngleich man mutmaßen kann, dass selbst eine Verurteilung für sein Fußvolk heroischen Charakter hätte. Oh tempora oh mores...

    @ bolligru

    Zur noch vollständigeren Vollständigkeit für alle Fäns des schwedischen Modells:
    Norwegen: 12 Todesopfer pro 100 000
    Finnland: 13 Todesopfer pro 100 000
    und dazwischen liegt
    Schweden: 127 Todesopfer pro 100 000 Einwohner.

    13:19, KMK

    >>Tatsächlich sehe ich auch häufig "Fox News", allerdings die türkische Ausgabe. Hier verhält es sich, anders als in den USA (oder vielleicht dem Rest der Welt), um die vielleicht letzte regierungskritisch berichtende Quelle in der schönen TR.<<

    Leider ist mein Türkisch katastrophal bis nicht vorhanden, deswegen kann ich "FOX Türkiye" nicht beurteilen. Höre aber, daß dieser Sender mit dem amerikanischen Sender lediglich die Eigentümer und den Namen gemeinsam hat.

    13:35, krittkritt

    >>Al Gores Wahlsieg.
    @12:57 von fathaland slim
    Unter meinen Bekannten wurde heftig darüber diskutiert - und Einige waren wütend - dass Al Gore so schnell nachgab.
    Ein Grund wurde ja bei Intercept genannt: Die Medienkampagne der Republikaner.
    Und mir drängt sich der Eindruck auf, die Demokraten haben nur zu gut von diesem "Erfolg" gelernt.<<

    Al Gore gab auf, weil der Supreme Court gegen eine erneute Auszählung in Florida entschieden hatte.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Nix da mit Medienkampagne.

    13:19, kritt.

    >>@ krittkritt
    Whistleblower? Wollen Sie den Eindruck erwecken, es gäbe hinter den Kulissen der Wahlauszählung irgendwelche unbekannten Geheimnisse, die ein Whistleblower (den Sie selbst gar nicht zu kennen scheinen) enthüllen könnte?<<

    Für einen Verschwörungsmystiker ist jeder, der irgendeine "Anti-Mainstream-" Behauptung in die Welt setzt, ein Whistleblower.

    So wird der Begriff der Beliebigkeit preisgegeben.

    Loser

    Eines ist aber Fakt.

    Ohne Twitter und Facebook wird der 3-fache Wahlverlierer Trump keine Wahl mehr gewinnen.

    @krittkritt - Ist der Ruf erst ruiniert...

    Sie sollten Ihrem Vorbild Trump nicht nacheifern und durch die falsche Widergabe von Zitaten selbst zum Verbreiter von Fake-News werden.

    @Cosmopolitan_Citizen, 09:50

    "Die Zeitverschwendung, jeden unsortierten Gedanken Trump’s diskutieren zu müssen, weil der das mächtigste Amt der Welt inne hatte, ist vorbei"

    Das sagen Sie was. Wobei sich allerdings die Frage aufdrängt, ob diese weit mehr als nur fahrlässige Zeitverschwendung tatsächlich sein "musste".

    "Make America work again …
    ist die wichtige Message, die jetzt zählt"

    Das haben Sie wirklich schön gesagt.

    Trump wird nie wieder Präsident sein.

    Sein Hass, seine Lügen, eine endlose Lawine von Prozessen werden ihn einholen. Diese Entwicklung wird die Republikaner aushöhlen, schliesslich dezimieren. Am Ende passt nur noch der rechtsradikale Mob ins Parteiprofil. Womit jede Chance, die Wahl erneut zu gewinnen, vertan ist. Dann wird man ihn wie eine heisse Kartoffel fallen lassen.

    Es ist wie bei jedem gefährlichen Demagogen. Der Niedergang muss bis zum Ende vollzogen werden. Bis zur völligen Selbstzerstörung.

    12:32 von Sisyphos3

    "verwunderlich,wo doch einige Forenmitglieder-dort wohnhaft-genau das Gegenteil behaupten "
    Klar,gibt es in jeder Hochburg auch noch ein paar anderstdenkende.
    Zum Glück !
    Mit Wyoming oder West Virginia kann das Ergebnis von Trump bei den Wahlen in Florida noch nicht mithalten.
    Wyoming ca.: 70%
    West Virginia ca.: 68% für Trump
    Dabei hat z.B. Wyoming so eine schöne Natur die es zu erhalten Wert ist.
    Um so unverständlicher dass die Leute dort Trump wählen.

    @krittkritt

    Was natürlich in Ihrer Aufzählung der „Beweise für millionenfachen Wahlbetrug“ in Höhe von 1.700 Stimmen noch fehlt, sind die „Berichte“ über tonnenweise Wahlunterlagen, welche in Abwasserkanälen, unter Steinen und in Flüssen gefunden wurden ...

    Alle, ausnahmslos alle Aussagen dazu, beeidet oder nicht, wurden von allen Gerichten verworfen mangels Glaubwürdigkeit.

    Es ist wirklich schade, dass Sie so viel Lebenszeit und auch -freude opfern, um diese Hirngespinste immer und immer wieder vorzubringen.

    krittkritt 13:35 - Unvergleichliches vergleichen ?

    "Ein Grund wurde ja bei Intercept genannt: Die Medienkampagne der Republikaner. "

    Die gab es. Im Zusammenspiel mit handfesten Einschüchterungsdemos vor Wahlloklkalen, um Nachzählungen zu torpedieren.

    "Und mir drängt sich der Eindruck auf, die Demokraten haben nur zu gut von diesem "Erfolg" gelernt."

    Diese Mutmaßung ist der einfach erkennbare Hintergrund des "historischen Ausflugs" zu den Wahlen in Flordida 2000. Aber aufgrund der Unvergleichbarkeit lässt die Insinuation nicht aufrechterhalten.

    Bei der Wahl 2020 haben alle relevanten Wahlinstanzen, seien es republikanische oder demokratische, sowie die relevanten Sicherheitsorgane von FBI, Homeland Security - um nur einige wichtige zu nennen - sowie die angerufenen Gerichte die Korrektheit der Wahlen bestätigt. Die einzige Kampagne gegen die Wahl kam - ohne handfeste Belege - aus dem Trump Team.

    Das Thema ist durch. Das Anrennen von Don Quijote gegen die Windmühlenflügel machte daraus keine Riesen.

    faterlandslim

    "faktenorientierter" - geht nicht mit einseitigen Kommentaren.

    Wahlmanipulation: Keine Geheimnisse, eidesstattliche Versicherun

    gen.
    @13:55 von fathaland slim, 13:19, kritt.
    Und so falsch können die nicht sein. Sonst hätte es längst Anklagen gegeben.
    Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete. Weil sie aus dem eigenen Lager aus Gewissensgründen ausgeschert ist.

    Ein Hauch von Flüsterer

    @ krittkritt:
    Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete. Weil sie aus dem eigenen Lager aus Gewissensgründen ausgeschert ist.

    Nur, dass ich Ihnen das einfach nicht glaube.
    Zumindest nicht ohne einen Hauch von Beleg.
    Da könnte mir ein Whistleblower ja auch flüstern, dass die Sonne ab morgen im Westen aufgeht.

    ES REICHT!

    Über vier Jahre tagtägliche Berichterstattung über diesen eigenartigen Politiker reichen! ER ist weg vom Fenster. Möge der Allmächtige uns in Zukunft von Seinesgleichen bewahren.

    @ Thomas D., um 14:05

    re @krittkritt

    “Es ist wirklich schade, dass Sie so viel Lebenszeit und auch -freude opfern...“

    Das ist es ja:
    Dem User geht es da vollkommen anders, so wie allen Trump-Anhängern, die das überhaupt nicht als “Vergeudung“ von Lebenszeit, sondern vielmehr als “Einsatz für Recht und Gerechtigkeit“, und damit als absolute Bereicherung in ihrer Lebenszeit betrachten.

    Und genau deshalb ist es aus meiner Sicht müßig, solche überzeugten Verfechter Trumpscher “Politik“ mit objektiven Fakten überzeugen zu wollen.

    Aber mögen die ihre Überzeugung haben und vertreten, das ist ihr Recht...

    @krittkritt 14:13 - Die Umkehrung der Beweisführhung ...

    ... ist eine Qualität von Nonsens, der als Stoff für Comedians taugt aber nicht als justitiable Kategorie.

    Nicht die Partei, welche Eidesstattliche Versicherungen als Begründung für schuldhaftes Verhalten nutzt, muss sie in den Kontext der Beweisführung bringen sondern der Beklagte muss gegen sie klagen, um seine Unschuld zu beweisen. Das wird Justizgeschichte schreiben.

    "Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete. Weil sie aus dem eigenen Lager aus Gewissensgründen ausgeschert ist."

    Also unter Hunderttausenden Wahlhelfern gab es eine "Demokratin", die so etwas aussagte. Wie lautet der Link zu der Quelle dafür ?

    Das US-Justizministerium hat festgestellt, dass es keinen nenneswerten Unregelmäßigkeiten gab. Was gibt es als Gegenargument dazu ?

    14:13, krittkritt

    >>Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete. Weil sie aus dem eigenen Lager aus Gewissensgründen ausgeschert ist.<<

    Es gab Schulungen zu Wahlmanipulationen? Wurden da die ehrenamtlichen Wahlhelfer indoktriniert? Was für eine finstere Verschwörung, die komplett unterm Tisch gehalten worden wäre, gäbe es die wackere namenlose Exdemokratin nicht.

    Sie glauben aber auch wirklich alles, was Trumps Lager in die Welt setzt.

    14:12, SanVito

    >>faterlandslim
    "faktenorientierter" - geht nicht mit einseitigen Kommentaren.<<

    Doch, das geht.

    Sicher. Jeder Kommentar, der nicht Ihre Meinung abbildet, ist natürlich einseitig.

    @krittkritt

    "
    Am 01. März 2021 um 14:13 von krittkritt
    Wahlmanipulation: Keine Geheimnisse, eidesstattliche Versicherungen.
    @13:55 von fathaland slim, 13:19, kritt.
    Und so falsch können die nicht sein. Sonst hätte es längst Anklagen gegeben.
    Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete. Weil sie aus dem eigenen Lager aus Gewissensgründen ausgeschert ist."

    Ich habe es Ihnen bereits erklärt und erkläre es Ihnen gerne noch einmal. So wie hier bei uns ist es in den USA so, daß eidesstattliche Versicherungen (die aus dem Schuldrecht kommen) nur dann rechtliche Konsequenzen haben, wenn Sie vor einer dazu befugten Person erklärt werden (Gerichtsvollzieher, Richter oder Notar). Die eidesstattlichen Versicherungen wurden gegenüber Trumps Anwälten abgegeben, die sind dazu nicht befugt. Das heißt, es wird keinerlei Konsequenzen haben. Gegenüber Anwälten können Sie auch an Eides statt versichern, daß die Erde flach ist, wenn Sie mögen.

    So leise geflüstert, dass es niemsnd sonst verstanden hat?

    @ krittkritt
    Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete.

    Ich glaube Ihnen das deshalb nicht, weil ich noch nirgends, absolut nirgends, von dieser Frau gehört oder gelesen habe. Und geflüstert hat es mir auch niemand.
    Ich glaube ganz einfach, dass es diese ominöse Wahlmanipulation gar nicht gab. Punkt jetzt aber.

    Auch 'mal gute Nachrichten

    Zitat: "Beim Konservativen-Treffen in Florida untermalte der Ex-Präsident seinen Führungsanspruch und schloss eine Rückkehr nicht aus."

    Auch 'mal gute Nachrichten!

    Da kann man nicht meckern.

    @kritt

    "
    Am 01. März 2021 um 14:19 von kritt.
    Ein Hauch von Flüsterer

    @ krittkritt:
    Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete. Weil sie aus dem eigenen Lager aus Gewissensgründen ausgeschert ist.

    Nur, dass ich Ihnen das einfach nicht glaube.
    Zumindest nicht ohne einen Hauch von Beleg.
    Da könnte mir ein Whistleblower ja auch flüstern, dass die Sonne ab morgen im Westen aufgeht."

    Das muß niemand flüstern, auf der Südhalbkugel tut sie es. :-)

    @Thomas D. re krittkritt 14:05 - Die Immunität gegen Fakten ...

    ... ist in diesem "Fall" so persistent, dass die Erfolgsquote einer Covid-Impfung dagegen wie ein eine blasser Schatten daher kommt.

    "Alle, ausnahmslos alle Aussagen dazu, beeidet oder nicht, wurden von allen Gerichten verworfen mangels Glaubwürdigkeit. "

    Fakten, welche nicht durch die Blase dringen.

    Ab und an hat diese "Zeitverschwendung" einen satirischen Unterhaltungswert. Die Zeit vorausgesetzt, die für jeden ansonsten meist eher knapp ist.

    Nun aber: noch einen schönen Nachmittag.

    @ fathaland slim, um 14:28

    re 14:13, krittkritt

    Würde Trump heute behaupten,
    Äpfel seien würfelförmig, würden morgen die ersten seiner Anhänger dafür werben, nur noch diese viereckigen Kernfrüchte zu kaufen. :-)

    Ich bin hier raus...

    @kritt

    "
    Am 01. März 2021 um 14:32 von kritt.
    So leise geflüstert, dass es niemsnd sonst verstanden hat?

    @ krittkritt
    Als "Whistleblower" würde ich die Demokratin (!) bezeichnen, die über die Schulung zu Wahlmanipulationen berichtete.

    Ich glaube Ihnen das deshalb nicht, weil ich noch nirgends, absolut nirgends, von dieser Frau gehört oder gelesen habe. Und geflüstert hat es mir auch niemand.
    Ich glaube ganz einfach, dass es diese ominöse Wahlmanipulation gar nicht gab. Punkt jetzt aber."

    Die gab es auch nicht. Da liegen Sie richtig. Was es gab war eine "Whistleblowerin", die von sich behauptete, ehemalige CIA-Mitarbeiterin gewesen zu sein und angebliche Manipulationen gesehen haben wollte. Es stellte sich aber sehr schnell heraus, daß es tatsächlich eine bekannte rechtsextreme Bloggerin war, die sich nicht mal sehr viel Mühe gab, ihre wahre Identität zu verschleiern.

    14:37, Anderes1961 @kritt

    >>Da könnte mir ein Whistleblower ja auch flüstern, dass die Sonne ab morgen im Westen aufgeht."

    Das muß niemand flüstern, auf der Südhalbkugel tut sie es. :-)<<

    Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Allerdings steht die Sonne auf der Südhalbkugel mittags im Norden. Wenn man das nicht weiß, dann entsteht leicht der Eindruck, sie ginge im Westen auf.

    Nichts für ungut,

    Christian

    @fathaland slim

    "Am 01. März 2021 um 14:57 von fathaland slim
    14:37, Anderes1961 @kritt

    >>Da könnte mir ein Whistleblower ja auch flüstern, dass die Sonne ab morgen im Westen aufgeht."

    Das muß niemand flüstern, auf der Südhalbkugel tut sie es. :-)<<

    Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Allerdings steht die Sonne auf der Südhalbkugel mittags im Norden. Wenn man das nicht weiß, dann entsteht leicht der Eindruck, sie ginge im Westen auf.

    Nichts für ungut,

    Christian"

    Oh man, das ist mir jetzt aber peinlich. Mein Gesicht leuchtet gerade heller in rot als mein Computermonitor. :-) Natürlich haben Sie Recht. Umso peinlicher für mich, da ich selbst schon mehrfach auf der Südhalbkugel war.

    Ein beschämt im Sessel versinkender
    Andreas

    um 14:33 von Blitzgescheit

    ,,Auch 'mal gute Nachrichten
    Zitat: "Beim Konservativen-Treffen in Florida untermalte der Ex-Präsident seinen Führungsanspruch und schloss eine Rückkehr nicht aus."

    Auch 'mal gute Nachrichten!

    Da kann man nicht meckern."

    Da bin ich ganz bei Ihnen. Es gibt sogar sehr auffällig zeitliche Parallellen, also Trumps Auftauchen, um die Konfusen aufzulesen und Torpedos auf die von ihm abweichenden Reps zu feuern und die Art und Weise, wie die Heulbojen von ganz unten hochüppln für den Beifall. Was Trump aber bei den konservativer Orientierten verloren hat, ist mir ein Rätsel. Der hat bis heute keine zwei Tage etwas Beständiges oder, in Ableitung, Bewahrendes geschaffen. Oder können Sie mir ein Beispiel sagen, das nicht mit ,,kein Krieg" dekoriert ist, was aber nur Talmi ist.

    14:33 von Blitzgescheit

    Gute Nachrichten
    >>Zitat: "Beim Konservativen-Treffen in Florida untermalte der Ex-Präsident seinen Führungsanspruch und schloss eine Rückkehr nicht aus."

    Auch 'mal gute Nachrichten!

    Da kann man nicht meckern.<<

    Endlich mal wieder eine Kommentar aus der blitzgescheiten Ecke. Ich habe sie schon vermisst als Bote der Wahrheit. Und freue mich auf weitere Zeichen.

    @andererseits. Auch bei Ihnen freue ich mich sehr, mal wieder etwas von Ihnen lesen zu dürfen. Nur unter gegensetzlichen Vorzeichen (siehe oben). Ich schließe mich dem "wellcome back" von fathaland slim an.

    Trump im Rücken, ein Ansporn.

    Mit Trump im Rücken wird es für Biden ein ständiger Ansporn sein. Und Biden wird seine Mehrheit in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Auch die Trump Wähler werden feststellen das Trump außer Sprüchen und Lügen dem Land und Menschen nichts gebracht hat. Und für Europa wird es ein Ansporn sein in vielen Bereichen eine deutliche eigenständigere Politik zu führen.

    @14:37 von Anderes1961

    >> Das muß niemand flüstern,
    >> auf der Südhalbkugel tut sie es. :-)

    Ähh, war das jetzt in der 'Hohlerde'- oder der 'FlatEarth'-Theorie? ^^

    Wäre es schön, wenn das

    Wäre es schön, wenn das Interesse der Deutschen an ihrer eigenen Politiklandschaft genauso hoch wäre wie ihr Wille, sich in die Politik von Drittstaaten einzubringen. Sicher, bei neun von zehn Ländern angebracht, aber muss sich der Deutsche über jede Eintagsfliege aus den USA genau so echauffieren wie über Dauerbrenner Trump, über den schon alles dutzendfach gesagt wurde?

    @ 14:33 von Blitzgescheit

    Trump und seine Vasallenschaft können ihre Spielchen und Jubel-Arien abseits der politischen Bühne zelebrieren, so wie z.B. manche Wildwest-Fans in den Wäldern Sachsens oder Thüringens.

    Das ist die gute Nachricht.

    @saschamau75

    "
    Am 01. März 2021 um 15:21 von saschamaus75
    @14:37 von Anderes1961

    >> Das muß niemand flüstern,
    >> auf der Südhalbkugel tut sie es. :-)

    Ähh, war das jetzt in der 'Hohlerde'- oder der 'FlatEarth'-Theorie? ^^"

    Ich versichere an Eides statt, die Hohlerde gibt es. :-)

    @@Am 01. März 2021 um 09:50 von Cosmopolitan_Citizen

    Zitat: "Make America work again …
    ist die wichtige Message, die jetzt zählt."

    Schön wäre es.

    Wie soll Amerika wieder "work" gemacht werden? Mit einem Stimulus-Package von 1,9 Billionen, dass zuvörderst an politisch gewogenes Klientel geht und sowieso verpuffen wird, wie jedes Stimulus-Package?

    Und das alles, während große Teile der amerikanischen Wirtschaft sich noch im Lockdown befindet.

    Mal wieder der übliche linke Simsalabim-Hokuspokus, der eher an Münchhausens Aus-dem-Sumpf-Ziehen erinnert.

    @Am 01. März 2021 um 09:37 von andererseits

    Zitat: "Um das Phänomen Trump zu verstehen, reichen keine politischen Erklärungsversuche, da hilft es eher, Freuds Verstehensanätze der Massenpsychologie und Bions Theorie der Grundannahmegruppen (und dort der Typus "Abhängigkeitsgruppe") nochmal nachzulesen."

    Sie mal wieder ... vielleicht haben ein Großteil der Amerikaner nur keine Lust auf die linksradikalen Spinnereien - die sich durch einen hohen Grad an Verblödung und Heuchelei kennzeichnen und für die die Dems in großen Teilen heute steht.

    Vielleicht wollen ein großer Teil der Amerikaner den amerikanischen Exzeptionalismus bewahren, für aktuell nur Trump und viele Republikaner stehen.

    What about that?!

    15:21, saschamaus75

    >>@14:37 von Anderes1961
    >> Das muß niemand flüstern,
    >> auf der Südhalbkugel tut sie es. :-)

    Ähh, war das jetzt in der 'Hohlerde'- oder der 'FlatEarth'-Theorie? ^^<<

    Nein, weder noch.

    Ich muss den Mitforisten in Schutz nehmen. Gerade wenn man auf der Südhalbkugel ist und von der Nordhalbkugel kommt, entsteht dieser Eindruck, da die Sonne ja hier wie dort Mittags nahe dem Äquator steht, und der liegt, von Süden aus betrachtet, im Norden. Während er ja, von uns aus betrachtet, südlich liegt. Also steht die Sonne hier mittags im Süden, während sie dort mittags im Norden steht. Wenn man das vergisst, dann erliegt man leicht dem Trugschluss, daß die Sonne dort im Westen aufgeht.

    Das kann einen schon ganz schön verwirren.

    @Am 01. März 2021 um 15:19 von Rimutotara

    Zitat: "Endlich mal wieder eine Kommentar aus der blitzgescheiten Ecke. Ich habe sie schon vermisst als Bote der Wahrheit. Und freue mich auf weitere Zeichen."

    Ich habe ja auch etwas anderes zu tun, als ständig ideologisch verwirrten Personen logisches und faktengestütztes Denken und Argumentieren beizubringen, aber ich tue meine Bestes.,

    14:37 von Anderes1961

    ... Das muß niemand flüstern, auf der Südhalbkugel tut sie es.

    Herzlichen Glückwunsch! Sie haben soeben den Verschwörungsmythos Nr. 500 gepostet!

    Als Preisträger erhalten Sie

    eine Basecap mit dem Aufdruck „MAGA“ from the Minnesota Apple Growers Association

    ein Stars and Stripes-Banner als Trump-Replica mit drei weißen und elf roten Streifen sowie 18 Sternen

    und eine handsignierte DVD mit dem berühmten statement “man - woman - person - camera ... äh ... hmm ... - tv!”

    15:40, Anderes1961 @saschamau75

    >>Ähh, war das jetzt in der 'Hohlerde'- oder der 'FlatEarth'-Theorie? ^^"

    Ich versichere an Eides statt, die Hohlerde gibt es. :-)<<

    Axel Stoll, der promovierte Doktor der Naturwissenschaften, wie er sich selbst nannte, musste es ja wissen...

    14:30 von fathaland slim

    Sicher. Jeder Kommentar, der nicht Ihre Meinung abbildet, ist natürlich einseitig.
    .
    ein Kommentar stellt doch ne Meinung dar
    oder etwa nicht ??
    von daher muß er ja einseitig sein
    weil er unter dem Blickwinkel des Verfassers formuliert wurde

    15:52, Blitzgescheit

    >>Wie soll Amerika wieder "work" gemacht werden? Mit einem Stimulus-Package von 1,9 Billionen, dass zuvörderst an politisch gewogenes Klientel geht und sowieso verpuffen wird, wie jedes Stimulus-Package?

    Und das alles, während große Teile der amerikanischen Wirtschaft sich noch im Lockdown befindet.

    Mal wieder der übliche linke Simsalabim-Hokuspokus, der eher an Münchhausens Aus-dem-Sumpf-Ziehen erinnert.<<

    Nennt sich "antizyklische Ausgabenpolitik", und zwar unter verschärften Bedingungen.

    Daß die prozyklischen Strohfeuer des Herrn Trump Ihnen besser gefielen, das wundert mich wenig.

    15:55, Blitzgescheit

    >>Vielleicht wollen ein großer Teil der Amerikaner den amerikanischen Exzeptionalismus bewahren, für aktuell nur Trump und viele Republikaner stehen.

    What about that?!<<

    Amerika, Amerika über alles, über alles in der Welt?

    Na toll.

    um 15:37 von Giselbertelia

    ,,Wäre es schön, wenn das Interesse der Deutschen an ihrer eigenen Politiklandschaft genauso hoch wäre wie ihr Wille, sich in die Politik von Drittstaaten einzubringen. Sicher, bei neun von zehn Ländern angebracht, aber muss sich der Deutsche über jede Eintagsfliege aus den USA genau so echauffieren wie über Dauerbrenner Trump, über den schon alles dutzendfach gesagt wurde?"

    Ich weiß nicht, was Sie mit "Drittstaaten" meinen, wo America First ganz klar auf eine Weltordnung zielt mit lauter Zweitstaaten (oder Halbstaaten, wenn es mit der Spaltungsdynamik der Methode Trump so richtig rund läuft). Mir genügt es zu wissen, wie Viele ,,DER DEUTSCHEN" sich solche Figuren wie Trump an der Macht wünschen mit der Hoffnung, ein solcher Typ könnte endlich aufräumen mit der Berliner Blase und sie wären dann prima auf der Seite der Rebellen und könnten hohe Positionen ergattern wie ab 1933, als die charakterlosesten und
    brutalsten, die dümmsten und frechsten Loser an die Macht durften. Bloß nicht.

    @13:16 von Sisyphos3

    Wie schon der geschätzte fathaland slim treffend anmerkte, kann man dumpfe Parolen nicht entkräften; man kann sich entscheiden, davon Abstand zu nehmen.
    Aber ich versuche mal, Inhalte hinter dem dumpfen (und an afd-Speech erinnernden) Satz "Eure Familien können immer noch nicht in lokalen Restaurants essen gehen, aber Biden holt Tausende Flüchtlinge aus der ganzen Welt ins Land." zu beleuchten: Biden hat die Strategie in der Pandemiebekämpfung zur Chefsache gemacht, bei der nicht nur die Schutzmaske sondern auch Kontaktvermeidung zu den Basisprinzipien gehören; auf "Biden lässt euch nicht in Euer lokales Restaurant" zu setzen, offenbart Trumps Unwilligkeit (um die Einschätzung seiner Unfähigkeit außen vor zu lassen), vernetzt zu denken und Strategien und Konzepte aus mehreren Elementen und Faktoren zusammen zu denken; Ziel ist wohl, damit zu zündeln und niedere Instinkte zu wecken, genau wie mit dem 2. Teil seiner Aussage, mit der er vor allem fremdenfeindliche Ressentiments schürt.

    @ 15:55 von Blitzgescheit

    Netter Versuch; wobei ich Ihnen nicht verüble, dass Sie sich mit Freuds Massenpsychologie und Bions Grundannahmen nicht auskennen. Aber Ihre Etikettklebemaschine ("linksradikal", "Verblödung", "Heuchelei") sollten Sie doch so langsam mal einmotten.
    What about that?!

    @15:52 von Blitzgescheit

    >> 1,9 Billionen, dass zuvörderst an politisch
    >> gewogenes Klientel geht

    Jetzt verstehe ich endlich den Satz: "Die Lehrergewerkschaft ist eine sehr gefährliche Organisation" ((c) by D. Trump)

    @15:59 von Blitzgescheit

    >> Ich habe ja auch etwas anderes zu tun,
    >> als ständig ideologisch verwirrten
    >> Personen logisches und faktengestütztes
    >> Denken und Argumentieren beizubringen,

    Was könnte wichtiger sein, als uns niederen Geschöpfen Eure Weisheit zu lehren, Meister? oO

    @fathaland slim

    "
    Am 01. März 2021 um 16:00 von fathaland slim
    15:40, Anderes1961 @saschamau75

    >>Ähh, war das jetzt in der 'Hohlerde'- oder der 'FlatEarth'-Theorie? ^^"

    Ich versichere an Eides statt, die Hohlerde gibt es. :-)<<

    Axel Stoll, der promovierte Doktor der Naturwissenschaften, wie er sich selbst nannte, musste es ja wissen..."

    Genau, der gute Axel Stoll. Möge er in Frieden ruhen. Aber noch schöner als seine Hohlerde-Theorie war seine Kommunikation mit den Aldebaranern. :-)

    @15:55 Uhr. Blitzgescheit

    Es geht doch nicht um rechts- und linksradikale Söpinner, sondern um ein Land, dass nach 4-Jahren der Trump Präsidentschaft wirtschaftlich am Boden liegt, gesellschaftlich und politisch gespalten sowie außenpolitisch isoliert ist. Trump´s Präsidentschaft war von Beginn an auf Lügen aufgebaut. Die Mär von der "geklauten Wahl" war nur die Spitze einer sorgsam einstudierten Manipulation. Dieses Kartenhaus ist am Ende in sich zusammengestürzt, Mike Pence wurde dem gewaltbereiten Mob "zum Fraß" vorgeworfen. Glückliche Umstände verhinderten Schlimmeres.
    Unter Biden werden die USA nun versuchen, neues Vertrauen zurückzugewinnen. Trump wird so schnell abtauchen, wie er aufgetaucht war. Seine Bühne sind Fernsehshows, nicht die politischen Schauplätze der Welt.

    @15:55 Uhr. Blitzgescheit

    Es geht doch nicht um rechts- und linksradikale Söpinner, sondern um ein Land, dass nach 4-Jahren der Trump Präsidentschaft wirtschaftlich am Boden liegt, gesellschaftlich und politisch gespalten sowie außenpolitisch isoliert ist. Trump´s Präsidentschaft war von Beginn an auf Lügen aufgebaut. Die Mär von der "geklauten Wahl" war nur die Spitze einer sorgsam einstudierten Manipulation. Dieses Kartenhaus ist am Ende in sich zusammengestürzt, Mike Pence wurde dem gewaltbereiten Mob "zum Fraß" vorgeworfen. Glückliche Umstände verhinderten Schlimmeres.
    Unter Biden werden die USA nun versuchen, neues Vertrauen zurückzugewinnen. Trump wird so schnell abtauchen, wie er aufgetaucht war. Seine Bühne sind Fernsehshows, nicht die politischen Schauplätze der Welt.

    @ 16:12 von fathaland slim

    Sehen wir's doch mal so: vielleicht hat der blitzgescheite Bote der Wahrheit zum allerersten mal offenbart, welcher Blitz ihn getroffen hat und dass er Anhänger der nationalistischen Ideologie ist, was der Begriff Exzeptionalismus ja eindeutig zum Ausdruck bringt. Gut, dass wir doch ein ganzes Stück davon entfernt sind zu erleben, was eigentlich passiert, wenn die ganzen nationalistischen rechtspopulistischen Exzeptionalist*innen in den verschiedenen Ländern in Regierungsverantwortung wären und internationale Politik gestalten müssten...

    @Thomas D.

    "Am 01. März 2021 um 16:00 von Thomas D.
    14:37 von Anderes1961

    ... Das muß niemand flüstern, auf der Südhalbkugel tut sie es.

    Herzlichen Glückwunsch! Sie haben soeben den Verschwörungsmythos Nr. 500 gepostet!

    Als Preisträger erhalten Sie

    eine Basecap mit dem Aufdruck „MAGA“ from the Minnesota Apple Growers Association

    ein Stars and Stripes-Banner als Trump-Replica mit drei weißen und elf roten Streifen sowie 18 Sternen

    und eine handsignierte DVD mit dem berühmten statement “man - woman - person - camera ... äh ... hmm ... - tv!”"

    Danke, den Preis nehme ich gerne an und trage ihn mit Würde. :-)

    Am 01. März 2021 um 15:55 von Blitzgescheit

    ,,Vielleicht wollen ein großer Teil der Amerikaner den amerikanischen Exzeptionalismus bewahren, für aktuell nur Trump und viele Republikaner stehen.

    What about that?!"

    ,,Exzeptionalismus"...mmh- brilliant. Volltreffer.

    In einer so ,,abgehobenen" Ausnahmestellung haben sich die USA nicht mehr befunden, seit sie alleine die Skaverei weiterführen wollten. Die lebt im Kopf bei den Trumpisten fort, die sich für die Erwählten halten und Golden Trump für den Erlöser von ihren Zweifeln, ob sie nicht doch einfach nur wie dieser zu einer bedohten Spezies anpassungsunfähiger und verwöhnter Blasphemiker gehören, für die Jesus ein Kommunist ist, wenn man ihre Denkschablonen über ein weißes Blatt Verstand legt. Ich habe Zweifel, ob Sie selbst an das glauben, was Sie hier einstreuen wie Fischfutter. Wenn doch, gönne ich Ihnen den geschlagenen Schaum so wie ich ihn Trump gönne. Ich bevorzuge Klares.

    16:08, Sisyphos3

    >>14:30 von fathaland slim
    Sicher. Jeder Kommentar, der nicht Ihre Meinung abbildet, ist natürlich einseitig.
    .
    ein Kommentar stellt doch ne Meinung dar
    oder etwa nicht ??
    von daher muß er ja einseitig sein
    weil er unter dem Blickwinkel des Verfassers formuliert wurde<<

    Selbstverständlich.

    Der Mitforist, dem ich antwortete, behauptete allerdings sinngemäß, wer eine Meinung postete, hätte per se keine Argumente.

    15:52 von Blitzgescheit

    Sie haben natürlich Recht. Viel erfolgreicher war natürlich der übliche rechtspopulistische Simsalabim-Hokuspokus, der mit Steuersenkungen für Reiche und Unternehmen dem Papier nach - um die von Ihnen so inflationär gebrauchten Anglizismen zu verwenden - millions of jobs bringen sollte, aber zum allergrößten Teil für den Rückkauf von Aktien verballert wurde.

    Ein guter Rat: Geben Sie die Versuche auf, anderen Menschen Ihre Art des “faktengestützten Denkens“ beizubringen. Sie scheitern bereits beim Anlauf an deren Verstand.

    ,@Am 01. März 2021 um 16:28 von saschamaus75

    ZItat: "Was könnte wichtiger sein, als uns niederen Geschöpfen Eure Weisheit zu lehren, Meister? oO"

    Es gibt schon wichtigere Dinge. Denn es ist ja unmöglich, die Dummheit gänzlich aus der Welt zu bannen, aber ich tue mein Mögliches.

    @u.n.t.e.r.w.e.g.s; 14:31 Uhr

    ".. Ich denke schlicht, Sie wollen hier nur unnötig komplizieren. Kann das sein? .."

    Nein. Sieht für Sie kompliziert aus, ist aber einfach. Weshalb sollte ich? Weder verteidigte ich noch klagte ich an.

    ".. Was ich in diesem Zusammenhang sehe, ist, dass es viele Versionen gibt, mit denen man den Menschen Sand in die Augen streut. Ist das Ihre Absicht? .."

    Nein. An welcher Stelle streute ich?

    Das Panikorchester hat jetzt

    Das Panikorchester hat jetzt schon Angst, das Trump 2024 wieder Präsident der USA wird.
    Vielleicht sollte der aktuelle Präsident gute Arbeit leisten, dann sollte diese Gefahr doch gebannt sein.
    Oder?

    16:08 von Sisyphos3

    14:30 von fathaland slim
    Sicher. Jeder Kommentar, der nicht Ihre Meinung abbildet, ist natürlich einseitig.

    ein Kommentar stellt doch ne Meinung dar
    oder etwa nicht ??
    von daher muß er ja einseitig sein
    weil er unter dem Blickwinkel des Verfassers formuliert wurde

    Mensch Sisyphos ... wenn @fathaland slim schreibt : „Jeder Kommentar, der nicht Ihre Meinung abbildet, ist natürlich einseitig“, dann impliziert das natürlich, dass es auch Kommentare gibt, welche Ihre Meinung abbilden.

    16:33, Anderes1961

    >>Genau, der gute Axel Stoll. Möge er in Frieden ruhen. Aber noch schöner als seine Hohlerde-Theorie war seine Kommunikation mit den Aldebaranern. :-)<<

    Mit denen war ich lange nicht mehr im Kontakt. Aber ich lasse mir gerade wieder die Haare wachsen.

    16:39, melancholeriker @15:55 von Blitzgescheit

    >> Ich habe Zweifel, ob Sie selbst an das glauben, was Sie hier einstreuen wie Fischfutter.<<

    Dann sind wir schon zwei.

    Schließung der Kommentarfunktion

    Sehr geehrte User,

    die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

    Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

    Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

    Die Moderation

    Darstellung: