Ihre Meinung zu: UN-Klimagipfel: "Es muss heute gehandelt werden"

11. Januar 2021 - 22:10 Uhr

Beim Klimatreffen "One Planet Summit" haben sich 50 Staaten zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das Ziel: 30 Prozent des Planeten bis 2030 schützen. Bei den Beratungen ging es auch um den Schutz vor neuen Pandemien.

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Kommentare

Pandemien muessen mit einer

gemeinsamen Strategie und Massnahmen bekaempft werden.

Darauf sollte man sich reinigen. Alles andere ist so unterschiedliche, dass man es kaum auf einen gemeinsamen Nenner bekommt.

Gesundheit ist fuer jeden unmittelbar gleich wichtig.

First Thing's First.

Profilierung mit Absichtserklärungen

Die Zukunft dieses Planeten wird von Menschen bestimmt wird, die diese Zukunft nicht mehr erleben werden.

Es ist ein Gipfel der Selbstdarstellung.

Im Kleinen hält D. nicht einmal EU-Vorgaben ein.

Ich denke da an unser Grundwasser:
Mehr als einem Viertel der deutschen Grundwasser-Messstellen zeigen, dass der EU-Grenzwert von 50 Milligramm je Liter nicht gehalten wird.
Die jetzt fälligen Strafgebühren von täglich mehreren 100.000 € soll der Steuerzahler aus dem Haushalt bezahlen.
"Insbesondere Julia Klöckner [trage] die Verantwortung dafür, weil sie [sich] hartnäckig einem effektiven Wasserschutz verweigere." (Ärzteblatt).

Mit den Abgasregelungen, mit der Zulassung von Glyphosat verhielt es sich ähnlich.

Besser kommentieren geht nicht

Ms Thunbergs Kommentar ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Da dürfte die Greta...

nicht weit daneben liegen.

Bei derartigen Plänen, wie sie bei diesem Treffen gefasst wurden, fällt mir immer das Lied “Der gewissenhafte Maurer“ (Otto Reutter) ein, das irgendwann in den 60er Jahren von Peter Frankenfeld vorgetragen wurde.

"Es muss heute gehandelt werden"

Nein, es hätte vor Jahren gehandelt werden müssen! Aber ich fürchte, es wird auch in Zukunft nicht pro Klimaschutz gehandelt werden - jedenfalls nicht in dem Maße, das notwendig ist, nachfolgenden Generationen und den schon jetzt stark von der Klimazerstörung betroffenen Menschen ein menschenwürdiges Überleben zu sichern. Das ungebremste Wachstum der reichen Industriestaaten lässt das nicht zu. Die Bundeskanzlerin setzt weiter auf Wachstum um die Verluste durch die Corona-Pandemie zu überwinden - Beiträge der Superreichen lehnt sie ab. Es sieht leider nicht so aus, als bekämen Frau Thunberg und Klimawissenschaftler ausreichend Gehör von Politiker*innen. Schöne Worte bringen nichts, wenn der ernsthafte Wille fehlt, sie in einschneidende Taten umzusetzen.

Es widert mich nur noch an

Es widert mich nur noch an diese Politiker Show Jahr ein Jahr aus.
Die Leiden alle unter Zwangsneurosen der Bevölkerung etwas vorzugaukeln. Die Reisewege der Politiker nach Paris hin wird nicht mal durch ihre Taten kompensiert werden.
Des Kaisers neue Kleider and the Show must go on.

22:37 von Nachfragerin

"Die Zukunft dieses Planeten wird von Menschen bestimmt wird, die diese Zukunft nicht mehr erleben werden."

Die Zukunft des Planeten wird nicht von Menschen bestimmt. Ausser man sprengt das Ding in die Luft. Ansonsten wird die Zukunft einen evolutionaeren Gang nehmen, wie die Vergangenheit auch. Die Spezies Mensch wird dabei vermutlich nicht aussterben, aber das eigene Wachstum begrenzen. Das ist mit vielen Spezies vorher auch schon geschehen.

Kein Grund fuer Fatalismus, der Planet wird ueberleben und man wird sich anpassen.

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