Ihre Meinung zu: Deutsche Wirtschaft wächst schneller als gedacht

24. November 2020 - 11:43 Uhr

In den Sommermonaten ist der deutschen Wirtschaft nach dem Ende des ersten Lockdowns im Frühjahr eine rasante Aufholjagd gelungen. Ökonomen erwarten nun allerdings den nächsten Rückschlag.

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Kommentare

Natuerlich

wird sich die Wirtschaft wieder erholen und sogar besser wachsen als vorher. Der Stop setzt Ideen und Energie frei.

Die Gesundheit ist in jedem Fall an erster Stelle. Muss man glaube ich nicht begruenden.

Man fraegt sich was daran so schwer zu verstehen war.

Mehr haben diese Ökonomen nicht drauf,

als Aussagen über steigendes oder fallendes Wachstum zu tätigen?
Es ist höchste Zeit, dass die Wirtschaftswissenschaftler beginnen über andere Wirtschaftssysteme nachzudenken.
Der Wachstumsgedanke der Wachstums-Jünger führt in den Untergang für Mensch und Natur. Wachstum in einer begrenzten Welt führt in die Sackgasse. Das sollte mittlerweile jeder verstanden haben.

Wachstum um jeden Preis? Nein, danke

Es wird immer als Erfolg hingestellt, wenn die Wirtschaft wächst.
Man sollte aber immer im Auge behalten, dass es auf das "Wie" auch ankommt.
Umweltschutz, Klimaschutz, Schutz der Arbeitnehmer vor Ausbeutung, etc. sollten dabei auch betrachtet und beachtet werden.
Kann eine Wirtschaft denn nicht auch funktionieren, wenn sie nur auf dem bisherigen Stand bleibt, d. h. weder wächst noch schrumpft?
Wäre das für die Umwelt und das Klima nicht besser?

Unrealistisch.

"Für die gesamte EU meldete Eurostat demnach nach vorläufigen Berechnungen ein Wachstum von 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal."
Und wie sieht der Vergleich zum Vorjahr aus?

Da fehlt noch etwas

Mit, wegen oder trotz Corona bzw. der Maßnahmen dagegen?
Oder wurden diese Aspekte nicht vollständig berücksichtigt?

@ 12:22 von Deppapp

Alternative Wirtschaftsmodelle gibt es längst. Und ich bin sicher, dass sie die politische Debatte in den nächsten 20-30 Jahren aus unterschiedlichen Gründen bestimmen werden, nicht zuletzt, weil ökologisch immer deutlicher wird, dass die "Grenzen des Wachstums" (ein Begriff schon in den 70ern!) längst erreicht sind.

12:22 Deppapp

"Mehr haben die Ökonomen nicht drauf......."

Bin ganz bei ihnen.

Ganz unabhängig davon zweifle ich die Aussage "die Wirtschaft wächst schneller als gedacht" an.

Paradigmenwechsel für nachhaltiges Wirtschaften dringend nötig

Denn der Zweck aller wirtschaftlichen Aktivitäten (gemeinhin der Einfachheit halber unter dem Begriff „die Wirtschaft“ zusammengefasst) hat die Sicherung der Existenzgrundlage der Menschen (aller) zu sein. Und nicht die „Bedienung“ der Interessen Einzelner.

,(...) die Zahlen zeigten, dass eine rasche und vor allem breite Erholung möglich ist, sobald die Restriktionen gelockert würden. "Zwar könnte der Winter angesichts der weiterhin hohen Infektionszahlen noch hart werden, aber für das zweite, spätestens dritte Quartal kommenden Jahres sind die Aussichten positiv. Die dann zur Verfügung stehenden Impfstoffe sollten die Nachfrage im Inland stabilisieren", meint der Experte“

Davon ist schon wegen der dann zwangsläufig niedrigeren „Ausgangsbasis“ auszugehen. Wäre allerdings gut, wenn es dann nicht wie bisher eigentlich egal ist, was da „nachgefragt“ wird, solange es dem „Wachstum“ dient - zu Deutsch: solange sich damit „irgendwie“ Geld „verdienen“ lässt. Egal womit und zu welchem Zweck.

Deutsche Wirtschaft wächst schneller als gedacht....

Von 8,5 Prozent zum Vorquartal ist in dem Artikel die Rede. Da können sich ja die Vorstände zurücklehnen. Die staatlichen Konjunkturprogramme wirken. Und auch die Dividenden fließen.
Anders als die Tariflöhne, die nur sehr mäßig steigen (4,8 %). Aber nicht pro Jahr, sondern meist auf mehr als zwei Jahre gerechnet ( p.a. 2%, EVG 1,5%).
Mehr dazu in dem Artikel von Stephen Krüll unter dem Titel "Zu Lasten der Beschäftigten".

rer Truman Welt

Ich weiß nicht, weshalb diese alte und bekannte Nachricht erneut als aktuelle durch die Nachrichten gezerrt wird?
Das ist seit Mitte Oktober bekannt!
Interessant ist, daß vor allem das WACHSTUM zum Vorquartal herausgestellt wird und nur beiläufig der Rückgang zum Vorjahresquartal. Diese Tatsache gibt mir eine Information, was mit dieser Nachricht beabsichtigt ist zu transportieren.
Interessant ist ferner, daß Herr Scholz damals auch durch die Nachrichten schickte, dass für 2021 96 Milliarden Neuverschuldung im Haushalt für 2021 eingeplant sind. Schon damals wies ich an dieser Stelle daraufhin, daß dies beiweitem nicht ausreichen wird. Die letzte Nachricht dazu ist, daß er jetzt bereits 160 Milliarden Neuverschuldung für 2021 eingeplan hat. Wieso wussten ich das und die sog. Experten und Politiker vor 4 - 6 Wochen bei der 1. Planung nicht? Ich möchte die Antwort darauf wie folgt formulieren: es hatte nichts mit meinen damaligen Erkenntnissen zutun, die richtig waren bzw. sind!

Es bleibt abzuwarten, wie

Es bleibt abzuwarten, wie groß der Rückschlag auf Grund der zweiten Welle sein wird. Insgesamt wurde der Lebensstandard bisher, trotz Pandemie, für den Großteil der Bevölkerung erhalten, vor allem Dank der guten, zeitnahen Reaktionen der Bundesregierung ( Kurzarbeitergeld, etc. ). Im übrigen kann man nur hoffen, dass zukünftige Wirtschaftssysteme nicht von China aus verbreitet werden.

Leben nach Zahlen

@12:05 von IBELIN
Naja, die Hilfen für die Wirtschaft sind doch wohl erheblich. Gerade ist wieder von Milliardensummen die Rede. Wenn ich sagen darf, für die ganz einfachen Menschen gibt es keine Rettungspakete, besonders die Künstler nicht. Es sind immer diese Zahlen, die mich nerven. Ein Leben nach Zahlen, die Politik glaubt, wenn die Zahlen der "Großen" stimmen, stimmen auch die Zahlen der "Kleinen" (kleine Leute). Das ist widerlegt seit weiss ich nicht wievielen Jahren. Der "kleine Mensch" lebt ohne Zahlen.

@jukep 13:09

"Ganz unabhängig davon zweifle ich die Aussage "die Wirtschaft wächst schneller als gedacht" an."

Welche unwiderruflichen Fakten zweifeln Sie jetzt genau an: die gemachten Prognosen oder die Wirtschaftszahlen des 3. Quartals?

Welches Interesse sollte wer haben, eine Prognose im Nachhinein zu verändern oder die Wirtschaftszahlen zu manipulieren?

12:22 von Deppapp

Deglobalisierung und Selbsversorgung, das meinen Sie doch mit alternativen Wirtschaftsmodellen.

Da bin ich ganz bei Ihnen, nur wie geht das in Ballungsraeumen, wo 10- 20 Millionen Menschen leben. Wie geht das, wenn der Erfindungsreichtum staending neue Produkte offeriert. Wie geht das ohne Wachstum, wenn Menschen in vielen Laendern es auch so warm haben wollen wie unsereins.

14:34 von OrwellAG

"Wenn ich sagen darf, für die ganz einfachen Menschen gibt es keine Rettungspakete, besonders die Künstler nicht"

Stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Trotzdem denke ich stacheln unwidrige Bedingungen die Kreativitaet an.

um 13:07 von andererseits

Alternative Wirtschaftsmodelle gibt es längst. Und ich bin sicher, dass sie die politische Debatte in den nächsten 20-30 Jahren aus unterschiedlichen Gründen bestimmen werden, nicht zuletzt, weil ökologisch immer deutlicher wird, dass die "Grenzen des Wachstums" (ein Begriff schon in den 70ern!) längst erreicht sind.
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Der Wirtschaftswachstum ist noch lange nicht an seinen Grenzen, Die Schwellenländer werden noch auf Jahre hinaus wachsende Wirtschaften haben und auf Jahre hinaus mit fossilen Energien arbeiten.

Welche Wirtschaft?

Sicherlich nicht die Wirtschaft der kleinen Selbstständigen deren Geschäfte nun zum zweiten Mal geschlossen wurden und nun auf Geld vom Staat warten.
Eher die von großzügigen Subventionen unterstützte Groß-Industrie. Die Statistik biegt den Median ja wieder gerade.

@ 12:05 von IBELIN

"Der Stop setzt Ideen und Energie frei"
Ganz bestimmt - vor allem bei den kleinen Selbstständigen die momentan auf Hartz-4 angewiesen sind weil bei den meisten die Unterstützung vom Staat noch nicht angekommen ist.
Das Hotel- und Gaststättengewerbe würde jetzt sicherlich auch gern Energien frei setzen - wenn sie nicht lahmgelegt wären.
Irgendwie klingt ihre Aussage wie blanker Hohn

@12:22 von Deppapp

„Es ist höchste Zeit, dass die Wirtschaftswissenschaftler beginnen über andere Wirtschaftssysteme nachzudenken.“

Sie werden es kaum glauben, aber das tun Wirtschaftswissenschaftler regelmäßig und ernsthaft. Sie kommen auf Basis ihrer fundierten Kenntnisse, über die wir beide aufgrund fehlender einschlägiger Ausbildung nicht verfügen, nur leider nicht zu dem Schluss, den Sie sich wünschen.

Deutsche Wirtschaft wächst schneller als gedacht ...???...

Das große Warten auf die Unternehmen-Pleitewelle ist im vollem Gange, wie z.B. Kneipen, Restaurants, Hotels, im ges. Veranstaltungsgewerbe, Reisegewerbe, Kino, Theater, usw. ... usw. ...

Und wie viele Privatinsolvenzen wird es wohl geben ? Z.B. bei den Free-Lancern, den Künstlern, usw. ... usw. ...

Aber die Wirtschaft wächst ...

Jo ... Zuversicht f. Wenige, Land unter f. Viele

Toll ! Super !

Hoffentlich wächst außer der

Hoffentlich wächst außer der deutschen Wirtschaft dann auch die Zahl der Arbeitsplätze und nicht die Zahl der Arbeitslosen, weil sich, wie z.B. bei Opel durch Vorschieben von Coronagründen jetzt auch die zugesicherte Entlassungssperre bis 2025 in Frage gestellt wird. Was nützt uns eine wachsende Wirtschaft, wenn die zukünftig immer mehr automatisiert, keine Arbeitsplätze und zwar vernünftige, mit vernünftiger Bezahlung mehr hervorbringen will?

Die Wirtschaft wächst

und die Armut "wächst" auch - was bedeutet dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Welchen sozialen Sprengstoff das birgt werden wir wohl alle früher oder später sehen.
Durch die großzügige Unterstützung der Groß-Industrie mit gleichzeitiger Konzeptlosigkeit gegenüber den Kleinunternehmern trägt die Bundesregierung ihr Scherflein bei dass wir es eher früher sehen werden.

@ibelin, 12:05

Die Gesundheit ist in jedem Fall an erster Stelle. Muss man glaube ich nicht begruenden.

Doch, sehr wohl. Ich bitte darum.

Ich kann das zumindest nicht bestätigen. Meiner Erfahrung nach hat die Gesundheit nicht in jedem Fall, sondern nur in Ausnahmefällen Vorrang.

In den meisten Fällen geht das Bruttoinhaltsprodukt vor. Der Bauarbeiter bekommt Schwielen an den Händen, die Schreibtischkraft Kopfweh vom Monitor (und irgendwann eine Brille), der Lehrer, wenn er Pech hat Burnout, das er ohne Schule nie bekommen hätte.

Ich bitte also nochmals höflichst um Erläuterung Ihrer Aussage, dass Gesundheit in jedem Fall vorginge.

16:23 von rossundreiter

"Der Bauarbeiter bekommt Schwielen an den Händen, die Schreibtischkraft Kopfweh vom Monitor (und irgendwann eine Brille), der Lehrer, wenn er Pech hat Burnout, das er ohne Schule nie bekommen hätte."

Da gebe ich Ihnen Recht . Arbeit kann nicht nur anstreben, sondern auch ueberanstrengen. Sollte jeder seine Ballance finden. Auch ist Arbeit oft nicht gerecht entlohnt.

Das alles meinte ich aber nicht mit "Gesundheit hat Prioritaet ". Ich meinte auf Covid 19 bezogen, dass preventive Massnahmen zum Schutz vor Ansteckung Prioritaet vor wirtschaflichen Aktivitaeten haben sollen.

Chinesen, Koreaner, Japaner und insbesondere Neuseelend haben es vorgemacht und waren damit erfolgreich.

Leider muss man das den unbelehrbaren Europaeern erklaeren. Ist eigentlich evident.

13:09 von jukep re 12:22 Deppapp

>>"Mehr haben die Ökonomen nicht drauf......."

Bin ganz bei ihnen.
Ganz unabhängig davon zweifle ich die Aussage "die Wirtschaft wächst schneller als gedacht" an.<<

Tja, für ein bestimmtes politisches Spektrum ist eine gute Nachricht immer eine schlechte Nachricht.

re 15:42 0_Panik: Mentale Depression

>>Aber die Wirtschaft wächst ...

Jo ... Zuversicht f. Wenige, Land unter f. Viele

Toll ! Super !<<

Offensichtlich halten Sie die „Wirtschaft“ für eine Veranstaltung von „Wenigen“. Und solange Sie dies so sehen, werden Sie sich nicht über positive Nachrichten „aus der Wirtschaft“ freuen können - mehr noch, gute Nachrichten werden Sie so immer zu schlechten Nachrichten umdeuten.

Zwingend ist diese mentale Depression nicht! „Die Wirtschaft“ sind nämlich „wir alle“, Unternehmer und Verbraucher, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Rentner und Kinder, Kranke und Gesunde.

Wenn „die“ Wirtschaft nicht funktioniert, haben „Sie“ nichts mehr zu essen. Und immer genug zu essen zu haben, ist beileibe keine Selbstverständlichkeit. Gucken Sie mal in die Länder, in denen die „Wirtschaft“ nicht funktioniert.

Also: Ich wünsche Ihnen 0 Panik und ein wenig Freude! Trotz aller Probleme „in der Wirtschaft“, die es jetzt schon gibt und auch weiter geben wird.

@ 0_Panik

Sie verbreiten hier unglaublich schlechte Stimmung mit falschen Fakten.

@ Deppapp

Mehr haben diese Ökonomen nicht drauf ...

Jetzt hab ich mords gehofft, was dann von Ihnen käme ... aber nichts.

Hauptsache kleinreden

@ jukep:
Ganz unabhängig davon zweifle ich die Aussage "die Wirtschaft wächst schneller als gedacht" an.

Und ich zweifle das Anzweifeln an.

@ rossenreiter

Der Bauarbeiter bekommt Schwielen an den Händen, die Schreibtischkraft Kopfweh vom Monitor (und irgendwann eine Brille), der Lehrer, wenn er Pech hat Burnout, das er ohne Schule nie bekommen hätte.

Ich hatte in der Schule auch Lehrer, denen ihr Job Spaß gemacht hat, wenigstens größtenteils. Solche Erfahrungen hätte ich Ihnen auch mal gewünscht.

re 13:09 jukep: Zweifel

>>Ganz unabhängig davon zweifle ich die Aussage "die Wirtschaft wächst schneller als gedacht" an<<

Das ist Ihr gutes Recht, aber im Bericht ist klar begründet, worauf sich diese Aussage stützt: „...Bundesamt mit. Die bisherige Schätzung wurde also von 8,2 Prozent nach oben revidiert“.

Das heisst natürlich nicht, dass Sie die Einschätzung der „Ökonomen“ teilen müssen - genau so wenig wie ein Coronaleugner die Einschätzungen von Virologen teilen müssen.

Nur: Dadurch, dass Sie vielleicht andere Kriterien zur Beurteilung der Wirtschaftsleistung heranziehen, sind eben nicht alle Anderen „falsch“.

Vielleicht klingt das alles etwas oberlehrerhaft und ist auch nicht persönlich gemeint, aber die quasi gewohnheitsmäßige und pauschale Infragestellung von Expertenmeinungen als eine „Meinung von vielen“ hat wirklich nichts mit kritischem Denken zu tun. Eher mit dem Austausch von „Denken“ durch „Glauben“. Und das ist ein ganz gefährlicher Weg für unsere Gesellschaft.

@ibelin, 16:41

Ach so, "Gesundheit geht in jedem Fall vor" war also nur auf Covid bezogen. Warum sagen Sie das denn nicht gleich?

Und schreiben stattdessen in jedem Fall...

Einseitige Berichterstattung

Im Oktober waren es über 400.000 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Im August sogar über 600.000 mehr.
Vermutlich sind es im März dann 800.000 und im Sommer siebenstellig. Aber die Wirtschaft holt auf! Genau!
Man kann nur inständig hoffen, dass die neuen Arbeitslosen zur Wahl im Herbst nächsten Jahres noch wissen, welche Parteien dafür verantwortlich sind.

@geilerstörer, 17:39

Ich hatte in der Schule auch Lehrer, denen ihr Job Spaß gemacht hat, wenigstens größtenteils. Solche Erfahrungen hätte ich Ihnen auch mal gewünscht.

Was hat das mit meiner Frage an den User zu tun?

Die Impfung ist entscheidend

Es ist für die Wirtschaft und unseren Wohlstand sehr entscheidend, wie viele Leute sich impfen lassen. Vielleicht sollte man angesichts dessen doch derüber nachdenken, eine allgemeine Impfpflicht einzuführen.

@einweltenbummler56-Covid welche Parteien dafür verantwortlich

Nicht die Parteien sind dafür verantwortlich,
sondern die welche sich """pseudo politisch fahrlässig""" nicht an die Regeln halten ,
nur um damit die Bundesregierung zu stürzen.

Das die Masken wirkem & Sinn machen zeigen
Japan,China,Neuseeland u.v.m

@ einwegbummler

Genau! Man kann nur inständig hoffen, dass die neuen Arbeitslosen zur Wahl im Herbst nächsten Jahres noch wissen, welche Parteien dafür verantwortlich sind.

Keine Partei. Sondern das Virus.
Aber das ist so schlau, sich nicht zur Wahl zu stellen. Das hat es auch nicht nötig.
Aber ich stimme Ihnen zu, es ist so viel einfacher, die frei gewählten Politiker verantwortlich zu machen.

Jetzt hatten doch...

... Wähler aus einer bekannten Gruppe gehofft, die seitens der BR getroffenen Maßnahmen in der Pandemie würde unser Land tief in den Abgrund stürzen, Millionen Menschen in die Odachlosigkeit - und weitere Millionen in den Suizid treiben. Und jetzt kommt so eine doofe Meldung daher, dass das Wirtschaftswachstum sich doch wieder positiv entwickeln wird. So was dummes aber auch.. Flüchtlingsthema zieht gerade nicht, die wirtschaftliche Apokalypse in DE setzt nicht ein und die Bevölkerung in DE steht nach wie vor - wenn auch zurecht in Teilen kritisch-hinter den Maßnahmen der BR. Es ist zum verzweifeln (Ironie aus)

Wachstum

Wohin will den die Wirtschaft noch Wachsen,
ja und sobald eine kleine Depression kommt wird wieder geklagt.
Ganz im Ernst der Mythos vom Wachstum hält sich wie ein Mantra wie ein heiliges Sakrament, dabei wissen wir längst das dieses Wachstum auf Kosten der nächsten Generationen erkauft wird, schon im August waren die Ressourcen für das Jahr 2020 aufgebraucht, seitdem leben wir auf Pump der Umwelt, des Klimas und der Menschheit.
Corona hätte die Chance gehabt das alles einmal in Frage zu stellen und Nachhaltige Konzepte zu erarbeiten, aber es geht weiter wie bisher, Ausbeutung von Mensch und Natur, privatisierung der Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft. Allgemeingut wird den Menschen entrissen und die Politik belohnt das ganze noch mit Subventionen für die unsere Kinder bürgen.
Faktor 4 wäre längst überfällig, Nachhaltigkeit ist kein Luxus sondern zwingende Voraussetzung für unser Überleben....

Alle 4 Wochen neue Wirtschaftsdaten ...

Na da ist was gewaltig faul !
Das hat was von beruhigen ....
Nur Greta und die Bewegung " fridays for future " ist momentan ein Wegweiser !
Wirtschaftliche Nutzerdaten sind inzwischen dermaßen langweilig .
Ach der Dax soll reformiert werden wie schön !
Interessiert's den Normalbürger ?

17:42 von rossundreiter

"@ibelin, 16:41
Ach so, "Gesundheit geht in jedem Fall vor" war also nur auf Covid bezogen. Warum sagen Sie das denn nicht gleich?
Und schreiben stattdessen in jedem Fall..."

Ja natuerlich, aber auch gebrochenes Bein sollte man auskurieren.
Es ist halt alles nicht so einfach im Leben. Wenn ich nicht gesund bin , kann ich nicht arbeiten. Ich hatte aber auch schon Schwielen an den Haenden und die Augen durch Bueroarbeit verdorben. Die Schwielen haben mich nicht gestoert.

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