Ihre Meinung zu: Vielerorts verschärfen Krankenhäuser ihre Besuchsregeln

28. Oktober 2020 - 10:11 Uhr

Mit den steigenden Corona-Zahlen kehren viele Krankenhäuser zu Besuchsverboten zurück. Von Patientenschützern kommt Kritik: Die Bundesländer dürften diese Entscheidung nicht den Kliniken überlassen. Von Alexander Moskovic.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.666665
Durchschnitt: 3.7 (3 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Eine bitterböse Satire : Warum Krankenhäusern das Personal fehlt

Achtung Satire !
Bleib stehen ! Bin Covid - 19 Attentäter und will dich töten.
Schließlich hab ich , oder das Sozialamt ja euch Ärzte,Krankenschwester,Plegekräfte,Sanis mittels Beiträge dafür bezahlt.

Viele ehemalige aus dem Gesundheitswesen
wollen derzeit gar nicht mehr aushelfen.

Was sich einige Volksverschwörungs & Anti-Masken realivierungs Trolle schon seit Monaten erdreisten , ist schon sehr nahe an dieser überzogenen Satire.

Absurd

Eine Schutzmaßnahme für Patienten und Personal wird gerade von sog. "Patientenschützern" kritisiert?
.
Wohin es führt, sich monatelang unverwundbar und über Corona erhaben zu fühlen, sieht man deutlich an den aktuellen Zahlen aus Deutschland.
.
Jede noch so kleine Maßnahme, auch wenn sie Einschneidungen mit sich bringt, kann einer der gestoppten Tropfen sein, der sonst das Fass zum Überlauf hätte bringen können. Und dieser Überlauf heißt harter Lockdown, mit allen desaströsen wirtschaftlichen Konsequenzen.
.
Ich hoffe, die Corona-Leugner und "Patientenschützer" stehen dann als Mitverantwortliche für die Millionen Einzelschicksale immer noch der Öffentlichkeit Rede und Antwort, bezweifle es aber.

Was sollen sie machen ...

.. schließlich liegen in ihren Häusern die am meisten gefährdeten Gruppen ... die gesundheitlich Angeschlagenen. Zum anderen dient das dem Schutz der ohnehin knappen Pflegekräfte.
Auf diesem Wege geht, wahrscheinlich nicht nur von mir, mein "Dank" an alle, die zu den kommenden Lockdowns und ihren Folgen beigetragen haben ...

@um 10:22 von Digitaler Fußabdruck

"...stehen dann als Mitverantwortliche für die Millionen Einzelschicksale immer noch der Öffentlichkeit Rede und Antwort..."
Wie kommen Sie auf Millionen, selbst im allerschlimmsten Fall erreichen wir nicht mal annähernd eine Million, ja nicht mal ne halbe ...
Wenn ihre Fraktion immer derart übertreibt, muss es keinen wundern, wenn sich immer mehr abwenden.

Am 28. Oktober 2020 um 10:21 von Karl Klammer

Ein durch und durch sinnfreier Beitrag

@ Faktenfinder

Findet zu „Besuche der Verwandtschaft bei Heimbewohnern“ bitte mal die Fakten.
Seit über 20 Jahren arbeite ich in der Pflege mit behinderten Menschen.
Über ein Übermaß an Besuchern konnte da noch nie geklagt werden. Im Gegenteil.
Kinder mit Behinderungen, die in Heimen leben, werden anfänglich besucht.
Aber schon nach 1 oder 2 Jahren geht die Besuchsfrequenz dramatisch zurück. Sehr viele Kinder werden dann nur noch zu Weihnachten besucht und sehr, sehr wenige sogar über Weihnachten zu ihrer Familie geholt.
Spätestens wenn diese Kinder erwachsen sind, gehen aber auch die Weihnachtsbesuche zurück.
Dann beschränkt sich der Kontakt zur Familie nur noch auf seltene, meist auch nur weihnachtliche Anrufe.
Und die führen zu keinem Corona - Problem.
Soweit ich von Kollegen weiß, beschränken sich Besuche von Verwandten in Seniorenheimen auch auf ein traurig kleines Maß.
Ist es tatsächlich ein Problem oder ein politikergemachtes, zur Ausrede um Beschränkungen zu verhindern?

Besuche einschränken,

ist eine gute Maßnahme. Allerdings sollte wie ich auch schon hörte eine Person besuchen dürfen. Das muss schon sein, denn man darf Alte und Kranke auch nicht wegsperren. Denn die psychische Belastung durch den Krankenhausaufenthalt ist auch nicht zu unterschätzen.

"Wir sehen eine steigende Anzahl an infizierten Patienten und Mitarbeitern", sagt der Klinik-Chefarzt Christian Mönch. Der Besucher-Stopp sein deshalb sinnvoll, um keine Infektionen von außen ins Krankenhaus zu tragen“

Das - sinnvoll - ist er offensichtlich.

Krankenbesuche !

Gerade in einer solchen Situation keinen Besuch zu bekommen, ist nur schwer aus zu halten. Also sollte dieser Schritt des Verbotes sehr genau überlegt und nur dosiert angeordnet werden.
Und es darf kein Krankenhaus dies von sich aus anordnen, dies darf nur von der Regierung in einer speziellen Anweisung geschehen.
Dass sich nun wieder ein paar Klinikchefs dazu schon im Vorfeld durch ringen, hat mit der Inkompetenz der Verantwortlichen und all den Leugnern zu tun, die immer noch nicht begriffen haben oder wollen, dass es für alle Einschneidungen geben muss und wird.

Corona-Pandemie und Krankenhaus-Versorgung

Deutschland ist ein Land mit ca. 83 Millionen Einwohnern und nach amtlicher Statistik ca. 40.000 Intensivbetten. Die können aber nicht alle mit Corona-Infizierten belegt werden, Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten müssen ja z.B. ebenfalls intensivmedizinisch versorgt werden. Faktisch sind das also irgendetwas zwischen 20- und 30000 Betten. Von Pflegekräften rede ich jetzt nicht. Von Ärzten auch nicht. Die braucht man aber auch noch.

Es ist mit einem einfachen Dreisatz ausrechenbar, wann diese Kapazitäten erschöpft wären, wenn konservativ gerechnet nur ca. 1% der Infizierten intensivmedizinisch versorgt werden müssten bei ca. 10000 Neuinfektionen pro Tag (und das ist angesichts der aktuellen Zahlen sehr konservativ gerechnet). Man kann nur hoffen, dass es dazu nicht kommt und im eigenen Bereich dafür arbeiten. Auch wenn die Kliniken ihre Lehren aus den Erfahrungen des Frühjahrs gezogen haben.

Leider trifft diese Pandemie die Schwächsten der Gesellschaft mit besonderer Härte.

@Traumfahrer 10:58

Man muss alle Seiten schützen. Jeder Patient der Besuch bekommt kann einen potentiellen Infektionsherd ins Krankenhaus bringen. Die anderen Patienten haben auch ein Recht darauf nicht angesteckt zu werden. Dies ist leider eine ganz schwierige Situation

@Wolfes74 10:42

Die Einzigen die komplett übertreiben sind Diejenigen die immer noch nicht den ernst der Lage begriffen haben. Es wenden sich immer mehr ab? Woher haben sie das her? Eine ganz große Mehrheit unterstützt die Maßnahmen und es werden immer mehr Menschen. Zu behaupten die Menschen würden sich von den Maßnahmen abwenden ist schlichtweg falsch.

Das große Problem bei

Das große Problem bei Heimunterbringung ist natürlich auch, das Heime prinzipiell gebaut werden, wie Legebatterien.
Jeder bekommt nur ein Mindestmaß an Wohnfläche, weil größere, Appartement - ähnliche Räume, vielleicht sogar mehrere und mit eigenem Eingang, uns zu teuer sind. Denn auch und gerade hier gilt: Geiz ist geil.
Selbst dem, erst seit wenigen Jahren geltenden, gesetzlichen Anspruch auf Einzelzimmer + Badezimmer wird immer noch nicht überall Genüge getan.
Immer noch muß ein Hundezwinger größer sein, als ein Zimmer im Alters - oder Pflegeheim. Und so Sozialfeindlich ein Hundezwinger für soziale Lebewesen ist, ist es auch ein Zimmer im Heim.
Aber ich gehe jede Wette ein, dass auch dieses Problem nach Corona nicht beseitigt wird.
Denn nach Corona heißt es: Weiter so, wie vor Corona. Das zeichnet sich bei der Rücksichtslosigkeit, mit der Schulbesuche völlig unnötig erzwungen werden, ebenfalls ab.

Am 28. Oktober 2020 um 11:08

Am 28. Oktober 2020 um 11:08 von Magfrad

Stimmt auffallend, mir tun die Patienten leid, aber wer nicht Gefahr laufen will, infiziert zu werden sollte Verständnis dafür aufbringen.
Auch die Pfleger/innen müssen geschützt werden ! Die arbeiten zum großen Teil bereits am Anschlag !

Am 28. Oktober 2020 um 11:11 von Magfrad
@Wolfes74 10:42

Stimmt auch, der ARD Deutschland Trend sagt es eindeutig.
" Krise kann nur mit Solidarität bewältigt werden " sagen immerhin 92 %

@von nie wieder spd - Ablenkung von Thema

Die größe als auch ob vereinsammungs oder Doppelzimmer,
hat absolut nix mit Corona zu tun !

11:11 von Magfrad

"Die Einzigen die komplett übertreiben sind Diejenigen die immer noch nicht den ernst der Lage begriffen haben."

Na endlich mal ne Aussage der ich zustimmen kann!

Wenn wir den Lockdown durchziehen haben wir es geschafft. Die Kurve ist dann Flach. Also die der Wirtschafft.

Es werden Millionen Menschen Arbeitslos und zwar nicht nur für 2-4 Wochen sondern dauerhaft. Da es ihre Arbeitgeben nicht mehr gibt.

Leider wollen sie es immer noch nicht verstehen, dass die Maßnahmen mehr leid bringen als sie verhindern.
Das alles nur weil aufgehetzte Menschen wie sie nicht mehr klar denken können.

Es ist bei ihen erschreckend zu sehen wie sie hier alles veruchen um ihre Panik am laufen zu halten.

@ Karl Klammer

"Was sich einige Volksverschwörungs & Anti-Masken realivierungs Trolle schon seit Monaten erdreisten , ist schon sehr nahe an dieser überzogenen Satire." Am 28. Oktober 2020 um 10:21 von Karl Klammer

*

Stimmt nicht!

Was dreist ist, ist dass das Personal für den Extra-Einsatz mit Klatschen vom Balkon abgespeist wurde.

Auf dem Balkon ist es natürlich ganz was anderes und wertvoller, als wenn man auf dem Sofa vorm Fernseher klatschen würde. So, das war Satire.

Leibliche Kinder, Lebenspartner als Besucher zulassen!

Leiblichen Kindern und
Ehe-/Lebenspartnern sollte der Besuch Schwerkranker ohne
Infekt erlaubt sein. Bei
Covid-Patienten müssen Ärzte entscheiden,
welche Art der Kontaktaufnahme
möglich ist! Gäbe es genügend Schnelltests,
könnten sich die o.g. Besucher freiwillig dieser Maßnahme
unterziehen. Kosten für
solche Tests sollten im
Sinne von Patienten, die Zuwendung brauchen, minimiert werden.

11:23 von ich1961

" Krise kann nur mit Solidarität bewältigt werden " sagen immerhin 92 %
.
zumindest ist die Einsicht da !
ob man allerdings auch Solidarität übt ist ne ganz andere Sache

@ um 11:25 von Karl Klammer

„ ... hat absolut nix mit Corona zu tun !“
Da haben Sie vollkommen recht.
Nur mit den Krokodilstränen der Politiker, die sonst seit Jahrzehnten nichts tun, um die Situationen in Alten -, Kranken - und Pflegeheimen zu verbessern.
Im Gegenteil, durch den dramatischen Abbau des Personals in den letzten Jahren wurde durch die Politik viel zu deren Verschlimmerung ursächlich beigetragen.

Satire: Bin Autofahrer, nehme deinen Tod in Kauf...??

@10:21 von Karl Klammer
Lesen Sie wissenschaftliche Studien z.B. zu Masken, dann dürfte klar werden, wie wenig gelungen Ihre (natürlich auch meine) Satire ist.
Das Krankenhauspersonal fehlt, weil das Gesundheitswesen immer mehr dem "privaten" (lat. geraubten) Einfluss unterliegt.

Stress beim Personal ist z.B. eine Folge des Abbaus.

PS.: Ein behandelnder Arzt, den ich fragte, warum ich nur 1x die Woche kommen dürfe - ab letzter Woche gar nicht mehr - meinte, dass im Interesse der Patienten gut sei, wenn sie möglichst oft Besuch von ihnen Nahestehenden bekommen. Ich habe natürlich trotzdem für die Argumente der Klinikleitungen Verständnis...

@Wolfes74, 10:42 Uhr

In Anbetracht der drastisch steigenden Infektionszahlen kann man nun wirklich nicht von "Übertreibung", sondern vielmehr von "Verantwortungsbewusstsein" sprechen. Auch kritisieren Sie mich immer wieder dafür, dass ich das Krisenmanagement der Bundesregierung als bislang vergleichsweise erfolgreich bezeichne. Diese Bewertung ist absolut zutreffend. Kaum ein anderes Land ist besser aus der 1. Corona-Welle hervorgegangen als Deutschland. Dies ist nicht nur das Verdienst der Bundes- und Landesregierungen, sondern auch der vielen aufopferungsvoll arbeitenden Menschen, insbesondere in den Krankenhäuser, Pflegestellen u.a. Deshalb bin ich auch dankbar, in diesem und in keinem anderen Land leben zu können. Sie mögen das anders sehen, aber akzeptieren Sie bitte, dass es Bürger gibt, die sich für das Gemeinwesen engagieren, unser Land nicht permanent schlecht reden, sondern mit anpacken wollen, damit wir die Corona-Pandemie erfolgreich meistern.

11:35 von Sisyphos

Das Wort Solidarität hängt langsam zum Halse raus, für mich gibt es die AHAL Regeln, so weit so gut. Aber das ist genug, ewig diese Heulerei wegen Solidarität. Auf diese Volkseinschwörerei stehe ich nicht. Es weiß mittlerweile eh jeder was zu tun ist, außer die Covidioten natürlich und die Querdenker .

@Wolfes74, 10:42 Uhr

Den neuesten Umfragen können Sie entnehmen, dass 51% der Bevölkerung die getroffenen Maßnahmen der Politik für ausreichend halten, 32% fordern härtere Maßnahmen, 15% halten diese für überzogen.
Dies ist ein klares Votum für die Politik und deren bisherige Arbeit. Leider verweigern sich AFD noch immer den sinnvollen Maßnahmen der Pandemie-Bekämpfung. Sie folgen damit dem Beispiel von Trump mit all den verheerenden Folgen für die USA. Gerade in der aktuell schwierigen Situation sind gesellschaftlicher Zusammenhalt und Verantwortung gefragt. Es wäre schön, wenn Sie dazu einmal einen kleinen Beitrag leisten könnten.

Besuchsverbote vollkommen richtig !

im Zusammenhang von Besuchsverboten von freiheitsentziehenden Maßnahmen zu sprechen , klingt in meinen Ohren schon ausgesprochen opportun. Die Pfegeeinrichtungen als auch die Kliniken haben keine anderen Möglichkeiten ,ihre Mitarbeiter als auch Bewohner/Patienten wirksam zu schützen. Denn das was im öffentlichen Raum nicht konsequent umgesetzt wird,setzt sich in den Einrichtungen fort. Abstand wird nicht eingehalten , MNS wird nicht oder nicht korrekt getragen usw. und das Personal wird beschimpft bei Zurechtweisungen. Vielleicht wäre auch ein wenig mehr Selbstdisziplin von diversen Patienten zu erwarten. Ein Krankenhausaufenthalt ist kein Zustand von Dauer und zum Schutz anderer Mitpatienten sollte für Besuchsverbote entsprechendes Verständnis erwartet werden können.

im übrigen ...

auch in den Altenpflegeeinrichtungen leben nicht nur Menschen ,die in einem halben Jahr ohnehin sterben oder gar sterben wollen. Auch ein Achzigjähriger liebt das Leben trotz seines hohen Alters und sollte nicht durch leichtsinniges Verhalten von Besuchern gefärdet werden. Und die immer vorgebrachten Argumente,daß insbesondere demente Menschen ,besondere Schwierigkeiten mit der jetzigen Situation hätten,kann ich nicht wirklich nachvollziehen, denn gerade "Dementen" ist die jetzige Situation in ihren Ausmaßen bei weitem nicht so bewußt,wie manche immer wieder in Diskussionen behaupten. Es sei denn ,man trägt die Problematik immer wieder von außen auf eine ziemlich unprofessionelle Art und Weise an sie heran.

Jetzt sind wir wieder in der

Jetzt sind wir wieder in der schwierigen Situation, abwägen zu müssen zwischen Gesundheitsschutz und Freiheitsrechten. Und es ist eine echte Zerreissprobe: Wer will den Kliniken und Heimen verdenken, aus Schutzgründen für Patientinnen, Bewohnerinnen und Personal den Zugang zu begrenzen? Und wer will den Angehörigen und Freunden verdenken, ihre kranken und nicht selten dementen Angehörigen zu besuchen - als einer der wenigen Momente, die das Leben lebenswert halten.
Danke an alle unsolidarischen Corona-Verdränger, -Verleugner und Ver"quert"denkenden...

Am 28. Oktober 2020 um 11:11 von Magfrad

.... Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt....

In der Corona-Krise kocht doch jeder sein eigenes Süppchen

Kein Wunder, dass sich die Bevölkerung zum Schaden aller nicht mehr an die Regelungen hält. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Einen Überblick was wo zulässig oder verboten ist kann man nicht mehr erkennen.
Weiter so und wir werden Infektions-Zahlen erhalten, die eine einheitliche Regelung zwingend erforderlich machen - und zwar ohne wenn und aber und letztendlich auch ohne auf Existenzen zu achten. Na Bravo.

@krittkritt Satire: Bin Autofahrer, nehme deinen Tod in Kauf

Gut das Sie mit dem Autofahrer vergleich kommen !

Der einzige Unterschied ist, das der Autofahrer,welcher "vorsätzlich"
andere Menschen tötet in den Knast geht !

Ebenso die Terrorattentäter welche nach dem Leben anderer trachten

11:54 von Adeo60

"Leider verweigern sich AFD noch immer den sinnvollen Maßnahmen der Pandemie-Bekämpfung."

Das hier passt natürlich ins Muster die bösen Rechten wollen nicht mitmachen...

Nur ist es auch aus aus Reihen der FDP und zum Teil der Linken nicht mehr gewollt, dass Spahn durch sein Ermächtigungsgesetz am Parlament vorbei regiren kann.

Zum Glück werden die Stimmen immer lauter, gerade unter liberalen ist es mir doch sehr aufgefalle. Es ist nicht nur die AfD die gegen diesem Maßnahmen Wahnsinn stellt.

Nur werden alle Menschen die sich öffentlich gegen die Regierung stellen an Kreuz genagelt.
Was in einer Demokratie nie passieren darf wird hier vom Volk bereitwillig mitgetragen.

Kampfbegriffe wie:
Verschwörungstheoretiker
Coronaleugner
Covidiot
usw.

werden von der einen Seite gebraucht.

Die andere Seite benutz Kampfbegriffe wie:
Schlafschafe
Coronazi
usw.

Das sind begriffe die eine Diskussion automatisch unmöglich machen.

Das macht mir mehr Sorgen als Corona.

@Ein Anmerker 12:19

Man macht sich also die Welt wie sie einem gefällt wenn man seine Meinung sagt?
Ich stehe zu meiner Meinung und die werde ich auch nicht ändern. Mein Verständnis für diese Leute ist beim Nullpunkt. Diese Leute wollen sich auch keine Argumente von der anderen Seite anhören. Solange diese Leute verharmlosen und eine tödliche Pandemie wie Corona schönreden bekommen sie eben diese Reaktionen. Beschweren dürfen die sich nicht.

Die Risikogruppe sind Individuen

Warum fragt man nicht im Altenheim oder Krankenhaus die Betroffenen selbst? Es sind doch noch nicht entmündigte Bürger - werden aber in vielen Fällen bereits so behandelt.
Krankenhauspersonal, natürlich auch Altenpflegepersonal sollte sich schützen, so wie es immer passieren sollte.
Aber der alte, und/oder kranke Mensch benötigt gerade viel Zuspruch von Angehörigen , Freunden etc. um auch seelisch gesund zu bleiben. Und das die körperliche Gesundheit wird extrem auch durch die Psyche beeinflusst.
Der CoronaVirus ist inzwischen nicht gefährlicher als Grippeviren und so sollten auch die Maßnahmen sein.
Die Angst und die ständigen schlimmen Berichte über erkrankte Einzelfälle bringen weit mehr Schäden an der Gesundheit.

12:28 von Magfrad

aber du bist doch genauso beratungsresistent, nur andersrum

rer Truman Welt

Ich gehe davon aus, dass in dieser Zahl auch aus dem überlasteten Ausland (Belgien bspw.) überführte Patienten enthalten sind. Bei 12.000 bis 15.000 potentiell kurzfristig zur Verfügung stehenden Intensivbetten für Covid-19 Patienten ist die Belegung jetzt gerade einmal 10% - 12% . Mit solch einer Belegungsrate ging jedes privat geführte Krankenhaus pleite. Also, alles im dunkel grünen Bereich!
Bezüglich der freiheitlich-demokratischen Einschränkungen, die gegen die Verfassung verstoßen, sehe ich am Ende nur ein Mittel-> klagen! Bei Verletzungen müssen Exekutive, Landes- und Bundespolitik vor den Kadi zitiert werden. Hier wird dann geprüft. Im Zweifel über Eilverfahren.
Wir haben bereits erleben müssen, daß die Landespolitik die Rechtsprechung so lange ignoriert, bis sie selbst vor den Kadi musste und verlor. Deshalb wählt die Politik selbst diese "Waffe". So soll diese dann unsere Freiheit schützen, wenn die Politik meint, das nicht mehr zu müssen.

Hier mal was zur Datenlage zu Schulen als Treiber

Also was diese Datenlage angeht, kann ich euch mal so einige Daten liefern. Denn nicht der private Bereich ist der Treiber, sondern die Schulen. Schaut euch bitte mal das hier an:

1. Liste Süddeutsche zu Schulen in München:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-corona-schulen-ueberblick-...

oder hier:

https://tinyurl.com/y4nxythu
nordbayern.de: Corona in der Region: Diese Schulen und Kitas sind betroffen 21.10.2020 21:53 Uhr

2. wiesbadenaktuell.de zu Schulen in Wiesbaden die schon geschlossen sind:

https://tinyurl.com/y6rwzm3s
wiesbadenaktuell.de: Corona-Fälle an Wiesbadener Schule 27.10.2020 13:52

3. NDR zu Schulen in Mecklenburg-Vorpommern die bereits geschlossen sind wegen Corona-Fällen:

https://tinyurl.com/y68aztdk
NDR: Corona-Fall: Schule in Leopoldshagen geschlossen Stand: 19.10.2020 06:36 Uhr

Nordkurier.de zu geschlossenen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern:

https://tinyurl.com/y3ra4wsx
nordkurier.de: Coronafälle an zwei weiteren Schulen in Vorpommern

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Dann weitere Ausbrüche in Pflegeheimen in Freital

Dann kann ich gerne noch weitere Fälle von Pflegeheimen zeigen mit Corona-Ausbrüchen

3. Freital:

https://www.freital.de/Rathaus/Aktuelles/Corona (Stand: 27.10.2020, 16:50 Uhr)

Zusätzlich zu den vier am 22. Oktober 2020 gemeldeten Verstorbenen gibt es einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um eine Frau (90 Jahre alt), die ebenfalls Bewohnerin einer Freitaler Pflegeeinrichtung war. Die Verstorbene war nachweislich positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Im Altenpflegeheim Bodelschwingh sind aktuell bisher 10 Bewohner und 7 Mitarbeiter positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Der betroffene Wohnbereich sowie die Mitarbeiter wurden unter Quarantäne gestellt. Aufgrund der Situation wird das Seniorenheim durch Kräfte der Bundeswehr unterstützt.
Beim Pflegedienst Nicole Tobias wurden insgesamt 4 Bewohner und 1 Mitarbeiter positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Im Pflegeheim Haus „Sonnengarten“ sind insgesamt 70 Bewohner und 36 Mitarbeiter betroffen.

@Truman Welt - 12:38

"Bezüglich der freiheitlich-demokratischen Einschränkungen, die gegen die Verfassung verstoßen, sehe ich am Ende nur ein Mittel-> klagen! Bei Verletzungen müssen Exekutive, Landes- und Bundespolitik vor den Kadi zitiert werden. Hier wird dann geprüft. Im Zweifel über Eilverfahren."

Weshalb so kompliziert?
Jeder Corona-Leugner kann sein freiheitlich-demokratisches Grundrecht auf Infektion geschickt durchsetzen wenn er sich klar macht, dass die staatlichen Kontrollen bei weitem nicht ausreichen, jede Vorschrift und alle Auflagen zu überwachen.

Zur Märchenstunde gehört ja mittlerweile, dass Covid-19 ausschließlich eine Angelegenheit irgendwelcher Risikogruppen sein soll, wegen denen Wirtschaft und große Teile der Gesellschaft von der Politik völlig zu Unrecht mit solchen Maßnahmen drangsaliert werden.
Nun sind die Gerichte der ideale Virologenersatz, weil jedes Urteil gegen erlassene Bestimmungen doch zeigt, dass Covid-19 für die "Normalbürger" als Thema eigentlich längst durch ist.

Hier mehr aus der Liste zu den Ausbrüchen in Pflegeheimen

Dann weiter in der Liste zu den bereits bekannten Ausbrüchen in Pfegeheimen:

4. Nürnberg:

https://tinyurl.com/y4q692wp
Süddeutsche: 28 Coronafälle in Pflegeheim 9. Oktober 2020, 19:01 Uhr

5. Alb-Donaukreis:

https://tinyurl.com/yxq5el7v
stimme.de: Corona-Ausbruch: Zwei weitere Pflegeheime betroffen Update: 26. Oktober 2020, 16:52 Uhr

Ulm (dpa/lsw) In zwei weiteren Pflegeheimen im Alb-Donau-Kreis ist es zu Corona-Infektionen gekommen. In einer Einrichtung in Heroldstatt sei eine Mitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte ein Sprecher des Landkreises am Montag mit. In einer Einrichtung in Ehingen ergaben die Tests bei zwei Mitarbeitern ein positives Ergebnis. Die Kontaktpersonen der Infizierten würden derzeit noch ermittelt, hieß es.

Ergo: die Treiber sind Schulen und Pflegeheime und nicht der private Bereich! Gleiches gilt auch für Theater, Opernhäuser und andere Kulturbereiche. Die sind nicht die Treiber.

@KarlKlammer "Satire: Bin Autofahrer, nehme deinen Tod in Kauf"

@12:25
Ich gehe davon aus, dass Maskenverweigerer ebensowenig wie Autofahrer davon ausgehen, dass ihr Verhalten jemand schadet.
Ob das eine Fehleinschätzung war, kann man leider erst feststellen, wenn etwas - hoffentlich nicht - "passiert" ist.
In gewissen Grenzen schützt die Maske evtl. ja auch den Träger (der Söder'sche Schal sicher nicht).

ihre Besuchsregeln ?

Die hätten nie gelockert werden dürfen. Jetzt fängt das ganze Palaver wieder an.

@werner1515, 12:28 Uhr

Mit Ausnahme der Begriffe Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner würde auch ich die von Ihnen genannten Kampfbegriffe ebenfalls ablehnen. Richtig ist aber auch, dass die AFD die Corona-Maßnahmen bei der Abstimmung im Bundestag als einzige Partei nicht unterstützt hat. Wenn sich dann z.B. Stephan Brandner im ICE weigert, eine Maske aufzusetzen und sich auf der Bordtoilette einschließt, ist dies eben auch ein Signal, das entsetzt - eine schallende Ohrfeige für diejenigen, die in Kranken- und Pflegeheimen malochen, damit wir die Pandemie meistern. Etwas anderes ist die Frage nach der Einbindung der Parlamente. Hier stimme ich Ihnen grds. zu. Für Einzelmassnahmen, die zeitnah und effizient durchgeführt werden müssen, ist der parlamentarische Weg indes zu langwierig. Hier muss auch weiterhin im Sinne der Bürger rasch und entschlossen gehandelt werden.

@werner1955, 13:43 Uhr

Die Schutzmaßnahmen müssen, um rechtswirksam zu sein, den Grundsätzen der Erforderlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Zumutbarkeit genügen. Deshalb wird auch meistens eine Befristung eingebaut. Die Politik handelt also situationsbezogen. Es ist absolut nachvollziehbar, dass bei rückläufigen Fallzahlen die Beschränkungen gelockert, im anderen Fall aber verschärft werden. Dies ist rechtssatzmäßig angezeigt und die Grundlage für eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung. Da muss man dann gar nicht viel "palavern".

Trolle

Diese Sucht nach nach staatlicher Beschränkung der Freiheit kann ich nicht ernst nehmen. Wenn ich eine Strafe wegen "Nicht tragens einer Maske" erhalten sollte, würde ich postwendend dagegen klagen - und Recht bekommen.
Maskenpflicht im Alltag ist eine Perversion des Menschseins und unzumutbar. Zudem wirkungslos, eher kontraproduktiv. Ich kann mit dem Vius leben. ABer nicht mit den Demokratiefeinden. Alle Maßnahmen stoppen, wer sich vom Virus bedroht fühlt, darf in freiwillige Quarantäne.

Was beschlossen werden muss ist das hier

Das bedeutet: was beschlossen werden muss ist:

1. Schließung aller Schulen und Neubau aller Schulgebäude samt Luftreinigungsanlagen
2. härtere Corona-Auflagen für Schlachthöfe

a) bessere Desinfektion von Arbeitsgeräten
b) bessere Desinfektion der Arbeitsräume
c) Verbot von Werkverträgen gegen die Ausbeutung in Schlachthöfen
d) tier- und artgerechtere Schlachtmethoden

3. schärfere Corona-Auflagen bei Besuchen in Pflegeheimen:

a) Besucher müssen Schutzkleidung anziehen was selbstverständlich sein sollte (Schutzanzug oder Schutzkittel)
b) Hände-Desinfektion
c) Besuche besser nur in geeigneten Besuchsräumen und eventuell Schutzhandschuhe für Besucher
d) Maskenpflicht in Senioren- und Pflegeheimen auch für Besucher (sollte Pflicht sein)

4. Home-Office-Gesetz muss JETZT kommen zum Schutz von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen
5. Luftreinigungsanlagen in

Schulen
Kitas
Kindergärten
Theatergebäuden/Opernhäusern
allen Veranstaltungsräumen
Büroräumen
Gerichtsräume
Clubs
Discos
Arztpraxen

Beängstigend

Wir befinden uns in einem wirklichen Dilemma. Patienten müssen vor Vereinsamung und vor Infektionen geschützt werden. Leider passen die Maßnahmen gegen die beiden Gefahren so gar nicht zusammen.

Beängstigend finde ich, dass die Nachlässigkeit in Bezug auf Kontakte dazu geführt hat, dass die Infektionszahlen exponentiell ansteigen. Lebe ich in einer rücksichtslosen Spaßgesellschaft, der es zu viel ist Kontakte zu reduzieren, Maske zu tragen und Abstand zu halten? Obwohl Menschenleben in Gefahr sind, ganz abgesehen von den freiheitlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen stärker einschränkender Maßnahmen?

Beängstigend finde ich auch die Verharmlosung von Corona. Wir wissen noch wenig über das Virus, da kann man doch mal 1 Jahr die Füße still halten. Was ist schon ein Jahr, oder zumindest die Wintersaison gegen ein Menschenleben?

Was weiterhin beschlossen werden muss

Was ich auch noch vorschlage an Beschluss ist:

6. globale Reisewarnung bis einschließlich Februar 2021

a) Streichung der Ski-Saison 2020/2021
b) Einreiseverbote von Bürgern aus außer-EU-Ländern in die EU bzw. nach Deutschland (Grenzschließung der EU-Außengrenzen und NICHT der Schengen-Binnengrenzen)
c) Ausnahme gilt für Flüchtlingsaufnahme die gemacht werden muss inklusive ordentlicher Asylverfahren

7. Verbot von Parteiveranstaltungen

a) Präsenz-Parteitage sind verboten und nur als online-Parteitag erlaubt
b) Klausurtagungen als Präsenz-Veranstaltungen sind verboten und ebenfalls nur als online-Klausur erlaubt

8. kompletter Abbruch der Profi-Sportsaison die ein zu großes Risiko ist. Auch da gibt es schon zu viele Fälle die ich auch gerne zeigen kann (darunter ein False-Positive-Fall). Eine neue Saison ist frühestens 2022 wieder denkbar inklusive vorheriger Umsetzung der Fan-Rechte im Sport.

@unterschicht2: Wir bräuchten keine

staatlichen Beschränkungen, wenn sich mehr verantwortungsvolle Menschen an Empfehlungen halten würden. Ich hatte Leukämie und musste mich 2 Jahre mit Maske tragen schützen. Maske tragen ist nun wirklich nicht unzumutbar! Unzumutbar ist Ihre rücksichtslose Haltung mit der Sie über Leichen gehen. Ist ja schön für Sie, wenn Sie sich für unverwundbar halten. Ich hoffe, dass Sie niemand anderen in Gefahr bringen.

@Unterschicht2, 13:55 Uhr

Offensichtlich akzeptieren Sie keinerlei staatliche Ordnung und verunglimpfen Andersdenkende als "Trolle". Wenn Sie keine Maske tragen wollen, dann wird dieses Verhalten - zu Recht - sanktioniert werden. Wenn Sie das Tragen einer Maske allen Ernstes als "Perversion des Menschseins" und unzumutbar bezeichnen, dann trägt das "perverse Verhalten" von Ärzten und Krankenschwester tagtäglich - und nicht nur in Coronazeiten - dazu bei, dass auch Ihre Gesundheit geschützt wird. Demokratiefeindlich sind nicht diejenigen, die sich dem Schutz der Bürger verpflichtet fühlen, sondern diejenigen, die keinerlei Solidarität und Verantwortung erkennen lassen sowie einen Spaltpilz in die Gesellschaft treiben wollen. Aber vielleicht war Ihr Kommentar ja auch als Satire gedacht. Dann wäre meine Kritik gegenstandslos.

13:52 von Adeo60

"Die Schutzmaßnahmen müssen, um rechtswirksam zu sein, den Grundsätzen der Erforderlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Zumutbarkeit genügen."

Deal!

Wie können wir uns dann erklären das schön über 50 Verordnungen die mit dem IfSG begründet wurden vom Verfassungsgerichten gekippt wurden? (z.B. Demo Verbote, Berherbergungsverbote, Speerstunden, Alkohlverbote usw.)

Das alles wäre nicht so gekommen wenn man die Parlamente nicht außer Kraft gesetzt hätte.

Die epidemischen Notlage der alle Einschränkungen zurgunde liegen ist übrigens nicht befristet oder definiert.

Der deutsche Bundestag kann die Notlage beschließen und wieder Aufheben nach Gutdünken.
Das hat doch nicht mit Verhältnismäßigkeit zu tun.

Wenn der BT will kann er bis zum Sanktnimmerleinstag an der epidemischen Notlage festhalten. Ohne Begründung ohne Ablauffrist.
Die komplette Opposition ist so dauerhaft kaltgestellt und die nötige öffentlich Diskussion entfällt.

Klingt das für sie noch Demokratisch?

Eine feste Kontaktperson

Es sollte zumindest eine feste Kontaktperson steten Zugang haben, evtl. mit Schnelltest immer wieder überprüft. FFP3 Maske und Schutzmaßnahmen, Klarsichtschutz und Hygiene, Lüften.

Sonstige Besucher und entferntere Verwandte mit telefonischer Unterstützung oder Skype, FaceTime, Video Konferenz.

Kranke, Kinder und Ältere benötigen Beistand.
Beschränkung hilft und rettet.

Erforderlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Zumutbarkeit genügen?

von Adeo60 @
Welche Erforderlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Zumutbarkeit haben wir dann bei den mehr als 10.000 toten nicht beachtet?

eine Maske

nützt nichts, das wurde am Anfang der Pandemie ausführlich kommuniziert. Anscheinend doch zu Recht.

Ich schätze mal 90 % der Bevölkerung hält sich an die "Regeln". Es sind verhältnismäßig wenige, die dies nicht tun. Auch "Meckerer", wie ich einer bin, halten sich zum großen Teil trotzdem dran.

Schlußfolgerung: die Regeln im Sommer einzuhalten hat nichts gebracht. Auch die weiteren Einschränkungen werden nichts bringen. Das Virus ist 10 Mal so ansteckend wie die Grippe. An der "echten" Grippe erkrankt auch jeder mal alle paar Jahre, und die meisten Menschen überleben es auch. Deshalb müssen wir da einfach durch.

Konsequenz:
für jeden Einzelnen: Immunsystem stärken, damit es einen, wenn, dann nicht so stark erwischt

für die Gesellschaft: Panikmodus raus, Gesundheitssystem stärken, Risikogruppen konsequent schützen.

Sogar die Ärzte u. Wissenschaftler sind gegen Merkel

Zusätzlich lese ich im n-tv-Ticker dass sogar die Ärzte und Wissenschaftler gegen Merkel stehen:

https://tinyurl.com/y4bscgej
n-tv: Coronavirus-Liveticker

+++ 14:02 Ärzte und Wissenschaftler gegen pauschalen Lockdown +++
Ärzte und Wissenschaftler haben sich gegen ein breites Herunterfahren des Alltagslebens zur Corona-Eindämmung ausgesprochen und werben für größere Bemühungen um Akzeptanz. "Eine pauschale Lockdown-Regelung ist weder zielführend noch umsetzbar", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen. Man könne nicht das ganze Land "Wochen und Monate in eine Art künstliches Koma" versetzen, auch angesichts bleibender Schäden für Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. Nötig seien zielgerichtete Maßnahmen zur Eindämmung. Essentiell für ein Gelingen sei die Kooperation der Bevölkerung etwa bei Regeln zu Abstand und Masken. Gassen sagte, es sei falsch, "nur mit düsterer Miene apokalyptische Bedrohungsszenarien aufzuzeichnen".

um 13:55 von unterschicht2 - Trolle

"...Ich kann mit dem Vius leben. ABer nicht mit den Demokratiefeinden. Alle Maßnahmen stoppen, wer sich vom Virus bedroht fühlt, darf in freiwillige Quarantäne."

Ehrenwert, wenn man sich schon im Nick bekennt als Profiteure der Freiheit, die weißderteufelwie gemeint ist.

Wie ,,leben" Sie denn mit dem Virus? Möbliert oder in getrennten Betten? Wer die Maßnahmen, welche bislang die Pandemie ganz plausibel nachverfolgbar in Grenzen gehalten hat, für die Zurschaustellung seiner unreifen Einstellung zur Freiheit (der Anderen) bloßzustellen versucht, ist der eigentliche ,,Feind der Demokratie bzw. "Feinde", da es ja um mehrere Trolle geht.

Vielleicht sollten hier Einige nochmal zur Schule gehen. Keine Generation bekommt den Ernst allen Lebens so zeitig zu fühlen. Das verspricht Einiges für die Zukunft.

@werner1515, 14;22 Uhr

Ich bin absolut bei Ihnen, wenn Sie die grds. Beteiligumng der Parlamente einfordern. Ich bleibe aber dabei, dass die Parlamente nicht jede Einzelmaßnahme behandeln können, das wäre ineffektiv. Natürlich wurden Demonstrationsverbote, das Beherberungsverbot u.a. von der Verwaltungsgerichten als unverhältnismäßig, mithin rechtswidrig einkassiert. Diese Bewertung kann sich aber bei steigenden Infektionszahlen sehr schnell ändern und die bei der Berliner Demo haben sich die Bedenken der Sicherheitsbehörden ja leider bestätigt. Ich glaube nicht, dass die Parlamente sachgerechter entscheiden können, als die zuständigen Stellen vor Ort. Auch parlamentarische Entscheidungen können zudem verfassungswidrig sein und überprüft werden - in langwierigen Verfahren. Morgen gibt es ja eine Reg-Erklärung der Kanzlerin und eine Bundestagsdebatte - Demokratie, wie ich sie mir wünsche.

@Adeo

Und noch immer drücken Sie sich um die Beantwortung der Frage, ob die Maßnahmen etwas bringen. Aber nicht verwunderlich, denn dazu liegen keinerlei wissenschaftl. o.ä. Ergebnisse vor. Man stochert im Dunkeln, neuerdings soll man möglichst immer und überall Maske tragen, obwohl der Sommer bewiesen hat, daß dies unnötig ist. Lauterbach will jetzt sogar in jede Wohnung rein.
Dieser offensichtliche Wahnsinn muss mal ein Ende haben.

@werner1955, 14:29 Uhr

Die Zahl der Toten in Deutschland ist vergleichsweise gering - und dennoch ist jeder Tote einer zuviel. Die Anforderungen für die Rechtswirksamkeit von Schutzmaßnahmen sind die o.g. Kriterien. Entscheidend ist dann, dass diese Maßnahmen von den Bürgern konsequent umgesetzt werden. Nachdem dien Fallzahlen zurückgegangen sind, war in den Sommermonaten eine Corona-Müdigkeit, z.T. auch eine deutliche Nachlässigkeit zu erkennen, begleitet und angeheizt natürlich durch die besonderen Rahmenbedingungen (kältere Jahreszeit, Aufenthalt in den Räumen).

14:40 von Adeo60

Morgen gibt es ja eine Reg-Erklärung der Kanzlerin und eine Bundestagsdebatte - Demokratie, wie ich sie mir wünsche.///

Der Bundestag darf debattieren aber nicht abstimmen. Demokratie? So etwas wünschen Sie sich?

Wirte des Virus sind nicht

Wirte des Virus sind nicht Institutionen und Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Schulen, Hotels, Gaststätten etc, sondern Menschen. Daher muss man nicht Schließen, sondern Personen, die gegen die Auflagen verstoßen, mit sehr viel deutlicheren Bußgeldern versehen. Wer vorsätzlich z.B. Kellerparties nach der Sperrstunde ohne Masken und mit Alkohol veranstaltet, dem gehört die Konzession entzogen. Und wer das wiederholt auf privater Ebene macht, der ist ein Gefährder und gehört zumindest befristet aus dem Verkehr gezogen.

doch, "Masken" können nützen!

aber nicht in der Form, wie seit April praktiziert. Hanebüchen mit dem "Fremdschutz". Und viele glauben, das sei das Allheilmittel.

Abstand, Zutrittsbeschränkungen und Risikogruppen sollten FFP2 oder besser FFP3-Masken bei Kontakten zum EIGENSCHUTZ tragen.

Denn, manche "Alltagsmasken" haben nur eine Wirkung von 3% weniger Durchlass. Und das auch nur, bei sachgemäßer Verwendung. Es gibt auch Studien, die belegen überhaupt keine Wirkung bzgl. geringerer Infektion bei anderen:
"Bae et al. untersuchten in einem Experiment...Masken und Baumwollmasken im Hinblick auf deren Fähigkeit, die abgegebenen Viren während eines Hustenmanövers abzufiltern...Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass keine der untersuchten Masken (auch nicht die chirurgische Maske) eine effektive Filterleistung erzielte."

Das Covid19-Virus wird mE auch nicht durch einen Lockdown o.ä. verschwinden, sondern ähnlich den Grippeviren ubiquitär vorhanden bleiben. DARAUF sollte "man" sich einstellen!

um 14:30 von chris 189

"...Schlußfolgerung: die Regeln im Sommer einzuhalten hat nichts gebracht. Auch die weiteren Einschränkungen werden nichts bringen."

Da war wohl eher Schluss MIT Folgerung. Natürlich bringt es nichts, wenn die Schäfchen Party mit dem Wolf machen, nachdem sie sich drinnen den Wolf gesessen haben. Der Beleg für die Zwecklosigkeit der Strategie kann doch nicht sein, daß sich sowieso nur daran ernsthaft gehalten wird, solange es nicht zu sehr frustriert. Sollte der Virus genau das prüfen für richtige Probleme später, hat er noch viel zu tun. Regeln nicht zu befolgen scheint überhaupt der eigentliche Kick zu sein. Deshalb sieht man bei den "Queren" so viele Leute, die noch immer mit ihren Vätern kämpfen, auch mit den nicht vorhandenen.

um 14:40 von Adeo60

>>
Natürlich wurden Demonstrationsverbote, das Beherberungsverbot u.a. von der Verwaltungsgerichten als unverhältnismäßig, mithin rechtswidrig einkassiert. Diese Bewertung kann sich aber bei steigenden Infektionszahlen sehr schnell ändern und die bei der Berliner Demo haben sich die Bedenken der Sicherheitsbehörden ja leider bestätigt.
<<

Ich frage mich, ob der eine oder andere Verwaltungsrichter schon darüber nachdenkt, ob er vielleicht durch seine Urteilsmitwirkung schwere Erkrankungen oder sogar Todesfälle mitzuverantworten hat.

@unterschicht2 - 13:55

"Diese Sucht nach nach staatlicher Beschränkung der Freiheit kann ich nicht ernst nehmen. Wenn ich eine Strafe wegen "Nicht tragens einer Maske" erhalten sollte, würde ich postwendend dagegen klagen - und Recht bekommen.
Maskenpflicht im Alltag ist eine Perversion des Menschseins und unzumutbar. Zudem wirkungslos, eher kontraproduktiv. Ich kann mit dem Vius leben. ABer nicht mit den Demokratiefeinden. Alle Maßnahmen stoppen, wer sich vom Virus bedroht fühlt, darf in freiwillige Quarantäne."

Wow - wenn das die Sprache von Demokratiefreunden sein soll, liegt hier aber auch eine handfeste Perversion der genannten Begrifflichkeiten vor.

Natürlich bietet dieses Forum auch die Gelegenheit, hier den Grad der individuellen Empathie- und Geschmacklosigkeit zu präsentieren. Mit dem Beitrag sind Sie ganz sicher vorne dabei.

@Kritisch1234 um 12.29 Uhr, "Die Risikogruppen ..."

"Der CoronaVirus ist inzwischen nicht gefährlicher als Grippeviren ..." diese Leier kann ich nicht mehr hören. Wie kann man nur so hartnäckig die Augen vor den Fakten, vor den Forschungsergebnissen und Warnungen aller namhaften Ärzte und Virologen verschließen? Meinen Sie, Ärzte und Krankenhäuser treffen wegen nix diese Vorsichtsmaßnahmen?

"der alte und/oder kranke Mensch benötigt gerade viel Zuspruch von Angehörigen, Freunden ..." da gebe ich Ihnen recht und das ist ein Grund mehr, alle unwichtigeren Virenquellen zu isolieren, d..h. Fitnessstudios, Gastronomiebetriebe ... zu schließen.
Übrigens: Im Krankenhaus sind nicht nur alte und kranke Menschen betroffen: Kinder nach Unfall oder notwendiger OP, Frühgeborene, Frauen, die ihr Baby ohne Begleitung bekommen müssen, verwirrte/demente Menschen ... für alle ist das Besuchs- und Kontaktverbot eine Katastrophe. Auch für Schlaganfallpatienten, die ihre Sprache wiederfinden müssen, ist der Kontakt mit engen Angehörigen unverzichtbar.

Richtige Entscheidung

Es müssen die Rechte aller gewährleistet werden und nicht nur der Leute die besucht werden. Man muss ganz einfach 100% sicher stellen, dass die Besucher nicht zu Spreadern werden und der Virus sich in gesamten Krankenhäusern verbreitet. Die Lage ist sehr traurig und ernst aber es kann nicht sein, dass man durch Besuche die Gesundheit anderer gefährdet.

@unterschicht2 13:55

Es ist nicht demokratiefeindlich wenn man Sie und andere darauf aufmerksam macht, dass ein nicht tragen einer Maske der Allgemeinheit schadet. Ihre letzten 2 Sätze sind derartig unmenschlich, herablassend und rücksichtslos, dass es einem die Sprache verstellt. Sie können eben nicht mit dem Virus leben, hören Sie doch auf anderen was vor zu machen. Wer so argumentiert wie Sie es tun will eben nicht mit dem Virus leben. Wir müssen alle mit diesem Virus leben, da sind Sie nicht alleine und Sie sind kein Opfer.

@Wolfes74, 14:48 Uhr

Selbstverständlich "bringen die Maßnahmen etwas". Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel - und dies wird auch von der Wissenschaft bestätigt. Die AHAL-Regeln sind elementar für den Schutz vor dem Corona-Virus. Ich halte allerdings nicht von der Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, wenn das Abstandsgebot problemlos eingehalten werden kann. Auch das Beherbergungsverbot war aus meines Sicht nicht zielführend und unverhältnismäßig. Aber noch einmal möchte ich festhalte: Die Schutzmaßnahmen sind grds. richtig und wichtig!

14:40 von Adeo60

"Ich bleibe aber dabei, dass die Parlamente nicht jede Einzelmaßnahme behandeln können, das wäre ineffektiv."

Genau das sollen sie auch gar nicht, sie sollen aber die Spielregeln in Gesetzten festlegen.

Nicht in Verordnungen, nicht in Ermächtigungsgesetz ala Spahn.

"bei der Berliner Demo haben sich die Bedenken der Sicherheitsbehörden ja leider bestätigt"

Da bin ich absolut anderer Meinung, das Infektiongeschehen wurde durch Demos (egal wo) nicht beeiflusst.

Für den Fall das sie Vorfälle rund um den Reichstag meinen, muss ich daruf hinweißen dass, diese unschönen Szenen nicht im zusammenhang mit den Verbotenen Querdenkerdemos stehen.

Es wurden nur Demos von Querdenken Verboten andere Demos und Gegendemos wurden zugelassen.
Das ist für mich ein großer Skandal!
Herr Geisel hat hier Demos auf Grund seinen Politischeneinstellung verboten und das auch noch offen zugegeben.

Dafür hätte er zurückterten müssen!!

nicht die Schwächsten der Gesellschaft alleine lassen

Es darf nicht sein, dass alte Menschen in Pflegeheimen, kranke Kinder im Krankenhaus, junge Mütter, die ihr Baby zur Welt bringen, schwerkranke Patienten mit hohem Bedarf nach emotionaler Zuwendung isoliert werden, während "die Gesunden" (die meiner Meinung nach krank im Kopf sind), für sich unbegrenztes feiern, zechen und reisen in Anspruch nehmen.
Feste Bezugspersonen, denen der Ernst der Lage klar ist, müssen zugelassen bleiben. D.h. werdende Väter dürfen ihre Frau begleiten, ein Elternteil darf sein krankes Kind besuchen, eine Bezugsperson darf Besuche im Pflege-/Altenheim machen. Notfalls muss vorher ein Schnelltest gemacht werden.
Und an die Leute, die Angst vor einem Gastronomie-und Fitnessstudio-Sterben haben: Ich habe Angst vor dem Sterben der Mitmenschlichkeit, wenn wir in dieser Situation die Schwächsten der Schwachen allein lassen.

@Wilhem Schwebe 12:33

Wenn man mich beratungsresistent bezeichnet, weil ich keine Lust habe mit Foristen darüber zu diskutieren warum Maskenpflicht Sinn macht, warum Corona gefährlich ist und warum man die AHA-Formel beherzigen sollte, dann ist es eben so. Damit komme ich klar. Es gibt Dinge die sind nicht diskutierbar. Hier geht es um unser aller Gesundheit und darauf scheinen einige Menschen auch in diesem Forum zu pfeifen.

14:05 von Demokratieschue...

«Was ich auch noch vorschlage an Beschluss ist:
6. globale Reisewarnung bis einschließlich Februar 2021.»

Und warum ausgerechnet Februar 2021? Was wird denn am 01.03.2021 schon jetzt absehbar anders sein als am 28.02.2021?

«a) …
b) Einreiseverbote von Bürgern aus außer-EU-Ländern in die EU bzw. nach Deutschland (Grenzschließung der EU-Außengrenzen und NICHT der Schengen-Binnengrenzen).»

Niemand, wer nicht unbedingt muss, oder aus familiären Gründen einen starken Beweggrund hat, wird gegenwärtig aus weniger von Corona geschundenen Regionen der Welt in die EU einreisen wollen. Touristen aus China / Japen gibt es so gut wie keine mehr. Seit Monaten. Touristen aus Brasilien / Peru gab es noch nie in nennenswerter Zahl. Scheichs mit viel Geld kommen aktuell auch keine in die EU.

«7. Verbot von Parteiveranstaltungen
a) Präsenz-Parteitage sind verboten und nur als online-Parteitag erlaubt.»

Die der CDU + der Linken sind in Präsenz eh abgesagt.
Was verbieten, was eh nicht ist.

@Wolfes74 14:48

Ich sage Ihnen was ein Ende haben muss. Diese Versuche Maßnahmen schlecht zu reden, die Maskenpflicht zu ignorieren und weil man an irgendwelche Verschwörungstheorien glaubt den Rest der Bevölkerung zu gefährden.
Sie und die anderen die ähnlich argumentieren sind nicht in der Mehrheit und daran wird sich auch nichts ändern wenn Sie 100 mal rummeckern und sich über Maßnahmen aufregen.
Es ist richtig in die Wohnungen reinzugehen. Viel zu viele Leute formen ihre Wohnung zu einem Partyzentrum um. Diese Vorgänge müssen beendet werden!

@ 12:33 von Wilhelm Schwebe

Es gibt die Beratungsresistenten und es gibt die, die sich informieren, komplizierte Sachverhalte durchdenken und zu Positionen kommen, die sie dann aber auch verändern, wenn neue Erkenntnisse da sind: Und Karl Wilhelm nennt das "beratungsresistent, nur andersrum" - man könnte sich auf die Schenkel klopfen, wenn es nicht so traurig wäre.

13:55 von unterschicht2

gelegentlich glaube ich
manche posten hier nur um zu provozieren.

Anders ist das wohl kaum zu erklären
oder klagt sie auch gegen das Sicherheitsgurttragen beim Autofahren
auf´s freie Saufen oder und fahren ohne Tempolimit

13:59 von Demokratieschue...

«Was beschlossen werden muss ist das hier:
1. Schließung aller Schulen und Neubau aller Schulgebäude samt Luftreinigungsanlagen.»

Einen derart groben Unfug kann auch nur wer verzapfen, wer nicht den geringsten Plan davon hat, was Schule für Kinder bedeutet. Wie lange sollen denn die Millionen von Schülern in Deutschland zuhause bleiben, bis alle Schulen im Land abgerissen, und neu erbaut wurden. Alleine diese absurde Vorstellung.

Dass dann gerade die sowieso schon weniger begünstigten, und lernschwächeren Schüler noch mehr am meisten benachteiligt werden.
Davon hörten Sie ja auch noch nie was. Obwohl man seit 6 Monaten darüber spricht, und regelmäßig in den Medien berichtet wird.

Ein noch mehr absurder Beschluss, der gefasst werden muss, ist kaum denkbar. Und immer wieder die Kinder und Schüler, die irgendwer mit grotesken Forderung noch mehr benachteilgen will, als dass Corona ihnen das jugendlich-unbeschwerte Leben eh schon verhagelt.
Nicht nur für heute … noch für länger !

13.55 Uhr von unterschicht2, Bußgeld verdient

Jeder verarbeitet seine Ängste auf seine Weise. Manche machen das, indem sie die Gefahr einfach negieren und die Augen davor verschließen.
Das können Sie gerne so machen. Aber wundern Sie sich nicht, wenn Ihre Mitmenschen sich Ihr Verhalten nicht bieten lassen und Ihnen Bußgelder aufbrummen.
Bußgelder - alle, die unbedingt rücksichtslos sein wollen, haben es nicht besser verdient.

Das geht in die richtige

Das geht in die richtige Richtung. Vulnerable Gruppen schützen ist sinnvoller, als dem bloßen Wunschtraum von Virus ausrotten oder Impfung hinterherzujagen. Das selbe müsste für Altenheime gelten. Auch hier mit Ausnahmen !
Auch wenn das für die Betroffenen natürlich sehr unangenehm ist. Es ist deutlich sinnvoller, als überall ein bißchen zu machen oder sich Gruppen zum dissen auszusuchen, um Wahlkampf zu machen, ohne einen wirklichen Effekt zu erzielen.

um 15:48 von Silverfuxx

"Das geht in die richtige Richtung. Vulnerable Gruppen schützen ist sinnvoller, als dem bloßen Wunschtraum von Virus ausrotten oder Impfung hinterherzujagen."

Im März hatten Deutschland und England dieselbe Ausgangssituation. In dieser Situation hat sich Deutschland für verschärfte Abstandsregeln entschieden, so wie 95% aller Regierungen.

GB hat die Methode "vulnerable Gruppen schützen" vorgezogen. Nur eine Woche lang ist man diesen Irrweg gegangen; dann war es auch dem Dümmsten klar, dass das nicht funktioniert. Ergebnis: sechsmal soviele Menschen sind tot im Vergleich zu Deutschland.

Wie man angesichts dieser Fakten denselben Sonderweg fordern kann, ist mir ein Rätsel.
_

Gefährdete schützen, JA, aber...

... wenn die Kinder in die Schule können, dann lasst sie BITTE auch zum Freizeitsport.

Wenn hier wieder sämtliche Vereine schließen, dann nimmt man den Jüngsten wirklich jede Motivation sich da einzubringen.

Was für ein trauriges Zeichen!

Ich hoffe, dass hier mit Augenmaß entschieden wird. Denn wie bitte sollte man das den Kindern noch erklären?

16:11 von MartinBlank

GB hat die Methode "vulnerable Gruppen schützen" vorgezogen. Nur eine Woche lang ist man diesen Irrweg gegangen; dann war es auch dem Dümmsten klar, dass das nicht funktioniert. Ergebnis: sechsmal soviele Menschen sind tot im Vergleich zu Deutschland.
.
Wie man angesichts dieser Fakten denselben Sonderweg fordern kann, ist mir ein Rätsel.

Sowas nennen Sie Fakten ? Das ist einfach nur eine Behauptung.
GB hatte einen ziemlich brutalen Lockdown. Und ist nicht Thema. Dieses ständige verweisen auf andere Länder ist eine unseriöse Unsitte in der Diskussion geworden. Hierzulande wäre es sinnvoll, gerade Altenheime abzusichern. Denn hier, aber auch in anderen Ländern, gab es die meisten Todesopfer in Pflegeeinrichtungen. Was die ganze Corona-Panik eigentlich ziemlich relativieren sollte.

"http://www.altenheim.net/Infopool/Nachrichten/Haelfte-der-Corona-Toten-in-Deutschland-lebte-in-Pflegeheimen"

Im April ein Drittel:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/corona-zahlen-heim

Vulnerable Gruppen schützen

Momentan versucht man, diese zu schützen, indem man mehr oder weniger sämtliche soziale Kontakte unterbindet. So will man verhindern, dass die Infektion in die Krankenhäuser und Pflegeheime getragen wird.

Wäre es nicht einfacher, Besuche in Krankenhäusern für eine gewisse Zeit komplett zu verbieten ( das wird jeder "auf Zeit" kranke aushalten); und Besuche in Alten- und Pflegeheimen abhängig zu machen von einem negativen Schnelltest ?

Sicher gibt es noch mehr solcher vulnerabler Gruppen, die man mit ähnlichen gezielten Massnahmen schützen könnte, ohne gleich das halbe Wirtschaftsleben lahm zu legen, was im Endeffekt sowieso nichts bringt.

Der Einzelhandel soll nach den neuesten Beschlüssen, wie man hört, offen bleiben, ÖPNV und Arbeit sowieso, aber in ein Restaurant oder mein Fitnessstudio, oder auf einen Weihnachtsmarkt, sogar diese inzwischen mit Zugangsbeschränkung und Kontaktnachverfolgung, soll ich nicht gehen ?

Viele Fragen nach dem Sinn.

@draufguckerin 15:15

Wenn vorher Schnelltests gemacht werden, dann bin ich absolut mit Ihnen einer Meinung. Es muss einfach sicher gestellt werden, dass die werdenden Väter, Elternteile, Bezugspersonen etc einen negativen Coronatest haben der nicht älter als 24 Stunden ist. Niemandem sollte verboten werden seine Liebsten zu besuchen wenn 100% sichergestellt werden kann, dass man selber nicht den Virus in sich trägt und damit seine Liebsten und andere gefährdet.

@vetretbar 16:22

Es gibt jetzt wirklich wichtigere Dinge als den Freizeitsport. Gaststätten, Bars, Hotels, Veranstaltungsunternehmen müssen um ihre Existenz bangen und die haben sich alle mehrheitlich regelkonform an alle Vorgaben gehalten. Bei allem Verständnis für die Bewegung von Kindern und deren Motivation. Sport kann man auch ohne Verein ausüben. Im Notfall geht dann eben der Papa mit seinem Sohn oder die Mama mit ihrer Tochter gemeinsam joggen oder man macht eine Radtour.

Unverständnis und Arroganz...

...der älteren Generation (zu der sie vermutlich gehören) wird dazu führen, die Gesellschaft weiter zu spalten. Niemand sollte sich herausnehmen, die Wichtigkeit einer Sache für andere einzuschätzen. Ich behaupte ja auch nicht, dass Restaurant- oder Barbesuche unwichtig sind.
Fakt ist doch aber: Kinder sind nicht gefährdet! Oder sagen wir mal lieber, nicht durch Corona.
(übrigens: Joggen mit Papa. Tooollll!)

Lasst die Kinder in Ruhe!

um 16:44 von Silverfuxx

Der Vergleich mit anderen Ländern ist sinnvoll, solange man auf ähnliche Bedingungen achtet. Italien, Frankreich, Spanien und Belgien sind frühzeitig betroffen gewesen; diese Länder kann man nicht mit Deutschland vergleichen. Für Großbritannien gilt das nicht. Da gab es Anfang März ähnliche Werte wie in Deutschland.

Ja, GB hatte einen "brutalen Lockdown" - nachdem sie eine Woche lang Mist gebaut hatten, blieb ihnen keine andere Wahl.

Dann aber die Toten miteinander vergleichen zu wollen, nachdem in England sechsmal soviele Menschen gestorben waren, steht im direkten Widerspruch zu Deiner gespielten Empörung zu Beginn.
_

@ vertretbar

Fakt ist doch aber: Kinder sind nicht gefährdet!

Auch bei Kindern können schwere Verläufe vorkommen. Auch bei Kindern kommen schwere Nachwirkungen und Spätfolgen vor. Und auch Kinder müssen vor der Infektion geschützt werden, damit sie nicht ihre Großeltern anstecken. Wir müssen die Infektionszahlen runter kriegen und dazu muss jeder seinen Beitrag leisten.


Lasst die Kinder in Ruhe!

Aber nicht ungeschützt. Niemand ist frei von Verantwortung. Auch Kinder müssen lernen, dass sie Teil der Gesellschaft sind.

@ Silverfuxx

Hierzulande wäre es sinnvoll, gerade Altenheime abzusichern. Denn hier, aber auch in anderen Ländern, gab es die meisten Todesopfer in Pflegeeinrichtungen.

Das ist aktuell anders. Von den 49 Todesopfern seit gestern, lebten so weit ich lese nur 9 in Pflegeeinrichtungen. Pflegeeinrichtungen kann man nur schützen, wenn die Zahl der Infizierten in der gesamten Gesellschaft reduziert werden kann. Sie lassen sich nie wirklich abschotten.

Eine schwierige Gemengelage.

Nicht nur Besucher könnten das Virus mitbringen, auch das Personal. Viele Mitarbeiter sind auf den ÖPNV angewiesen. Vor gut drei Stunden musste ich selbst mit dem Bus fahren. Abstand? Unmöglich. Und das war noch nicht der Berufsverkehr. (Auf dieser Bus-Linie fahren die Busse alle 3 bis 5 Minuten.) Mehr Busse einsetzen? Die muss man erst einmal haben, und auch die Fahrer wachsen nicht auf Bäumen.
Jetzt gibt es zwar ausreichend Schutzkleidung (hoffe ich), aber das Personal muss bei Besuchern darauf achten, dass alle Regeln eingehalten werden. Das kostet Zeit, die das Personal nicht hat.
Ich weiß einfach keine Lösung.

Kinder: der ZAHLENDE Teil der Gesellschaft

Die Kinder sollen weiter in die Schule. Aber nicht in die Sport- und andere Vereine, wahrscheinlich werden auch die Musikschulen wieder geschlossen, damit sich keiner bei seinem Lehrer angeigt.
Kann mir das jemand verständlich erklären?

Die Kinder sollen aus dem Weg sein, damit die Wirtschaft weiter brummt.
Gleichzeitig dürfen sie neben den psychologischen auch noch die finanziellen Folgen dieser absurden Maßnahmen tragen.

Und nein: Niemand ist geschützt. Übrigens sind die Kinder im Straßenverkehr auch besonders ungeschützt. Ich finde, hier könnte die ältere Generation mal gehörig auf die Bremse treten. Keine Angst, ich hätte noch zahlreiche andere Beispiele.

@11:11 von Magfrad @Wolfes74 10:42

//Eine ganz große Mehrheit unterstützt die Maßnahmen und es werden immer mehr Menschen.//

Das stimmt zwar und ich habe immer gedacht: Sooo viele Bekloppte kann es nicht geben - bis ich kürzlich SPIEGEL-TV geguckt habe. Es wurde eine Versammlung von - man kann es leider nicht mehr anders nennen - Covidioten in Berlin gezeigt und die Bemühungen der Polizei, diese aufzulösen.
Gruselig, wie sich diese Menschen verhalten. Bei Eingeborenen geht es zivilisierter zu.

17:35 von frische Unterhose @ Silverfuxx

//Von den 49 Todesopfern seit gestern, lebten so weit ich lese nur 9 in Pflegeeinrichtungen. Pflegeeinrichtungen kann man nur schützen, wenn die Zahl der Infizierten in der gesamten Gesellschaft reduziert werden kann. Sie lassen sich nie wirklich abschotten.//

Gott sei dank ist das so. Die Risikogruppe ist außerdem viel zu heterogen, um sie besonders schützen zu können. Auch unterm Heim- und Krankenhauspersonal gibt es etliche Mitarbeiter, die der Risikogruppe angehören. Man kann nicht einfach auf deren Mitarbeit verzichten. Der hier so viel gepriesene Herr Streeck scheint das noch nicht mitbekommen zu haben.

Darstellung: