Kommentare

ein ziemlich merkwürdiger Artikel

weil er völlig unerwähnt läßt, dass Biden ein paar Tage vor der Wahl in einer nationalen Fernsehdebatte ungeschickt und schwammig ankündigt, die Ölindustrie dicht machen zu wollen, was in Texas für beachtliche Aufregung sorgt. Solche Weglassungen in einer Wahlaussichtsanalyse sind nicht wirklich mehr verständlich.

Vorbild Putin und Lukaschenko bei Wahl in Texas

Wenn man ihre Berichterstattung liest, kommt es mir vor als wären die Wahlen in Belarus und Russland demokratischer. Was hat dieses Land noch mit Demkratie zu tun.

Bestimmt nicht dieses Jahr

Texas befindet sich schon länger im Wandel, aber bis es Demokratisch wird vergehen noch viele Jahre, falls es überhaupt passiert.
U.a. deswegen, weil auch die Zahl der republikanisch wählenden Latinos größer wird und weil Texas nach wie vor sehr stark von der Ölindustrie geprägt ist, die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber dieser Branche (die auch in Städten leben) sind nicht mit den Umweltschutzplänen der Demokraten kompatibel.
Ein weiterer Punkt ist, dass die Demokraten durch immer intensivere Forderungen nach Waffenbesitzregulierungen Wähler verschrecken, die unter anderen Umständen vielleicht potentielle Demokraten Wähler wären.
Schließlich und endlich sind die Umfragen dieses Jahr noch sehr auf Seiten der Republikaner.

Texas

Wenn es ihnen gut geht ,und die W:B: niedrig ist ,werden sie Trump ihre Stimme geben . Welchen Grund sollten sie haben das nicht mehr zu tun . Es gibt auch immer noch hier in Deutschland genügend junge Menschen die die Konservativen Parteien wählen . Ist mir auch schleierhaft . Ich sehe immer häufiger die Gefahr, das der Konservativismus,sich mit extrem fanatischen Glaubensverblendeten, wie den Evangelikalen verbündet. Dies wurde in einer ZDF Dokumentation offen gelegt . Trump kooperiert mit diesen Fanatikern . .Obama hat wohl recht ,wenn er die Gefahr sieht das Trump Amerika , bei einer Wiederwahl, zu einem Land wie Ungarn macht . Wäre ja schön wenn dies auch junge Menschen in Texas erkennen würden ,und dies natürlich auch nicht unterstützen ,und sich dann doch lieber für Biden entscheiden . Alles Spekulation ,Die Medien werden uns schon informieren ,wie sie es immer tun nicht um sonst sind auch hier in Deutschland bestimmte Leute omnipresent. Ob diese Kritik wohl erlaubt ist

Und deshalb will Donald auch

Und deshalb will Donald auch den Zaun. Es kommen zu viele " anti Trump people" .

In Texas...

...könnte es sich mehr als in jedem anderen Bundesstaat außer Florida für die GOP rächen, dass Trump viel dafür getan hat, dass Hispanics wählen werden - und zwar die Demokraten. Ob es allerdings reicht, den Staat blau zu färben, wage ich zu bezweifeln. Sollte es allerdings doch passieren, so wäre das der größte politische Erfolg Trumps. Dumm gelaufen...

Hoffentlich wiederholt sich Geschichte nicht

Denn bei Bush, hatte das oberste Gericht entschieden wer gewonnen hat.

Wer sitzt jetzt in überwiegender Mehrheit dort ?
Konservative.

Umfragen vor der Wahl haben

Umfragen vor der Wahl haben auch diesmal eine Unschärfe. Wenn man aber die Unterschiede zu 2016 in den Abständen der beiden Kandidaten sieht und dazu die (Un)Beliebtheitswerte, ist ein Sieg Bidens doch sehr wahrscheinlich, selbst wenn Texas an Trump fiele.

Das Land des Öl's Demokratisch?

Wo doch Biden verkündet hat dem Öl den Subventionshahn zu zu drehen?

Schau ma mal.

trump spaltet

Aber das er sogar Texas, den Clinche Republikaner-Bundesstaat, vergraulen könnte, meine Herren.

Aber ich hab mich längst damit abgefunden, dass die US-Bevölkerung der Avatar der Irrationalität zu sein scheint.

Trump muss man nicht kommentieren, ist schon ausreichend geschehen.

Aber Biden?
Wie vernagelt können die Demokraten nur sein?

Sie hatten mit Buttegi (ich hoffe ich habs richtig geschrieben) eine wirklich exzellenten jungen Kandidaten, der so gut ist, dass er als Homosexueller in einem der konservativsten Staaten der US etliche Wahlen gewinnen konnte.

Er hätte mit Sicherheit viele Erstwähler für ich gewinnen können.

Aber nein, es muss wieder ein reicher alter weißer Mann sein. Nicht dass diese jetzt per se schlechte Politiker wären.... aber alle Probleme in denen die Welt momentan steckt wurden von eben jenen verursacht.
Wir brauchen Politiker ohne Altlasten, die an der Zukunft interessiert sind, weil sie die nächste Dekade noch erleben werden.

Eigentor

"Dazu kommt: Rund 40 Prozent aller Bewohner haben lateinamerikanische Wurzeln. Jim Henson, Leiter des Texas Politics Project an der University of Texas in Austin, sagt, die Demokraten setzten deshalb in Wahljahren gezielt auf die Mobilisierung von Wählern lateinamerikanischen Ursprungs: "Sie setzen alles daran, die jungen Hispanics in die Wahlkabine zu bekommen, die wählen überwiegend demokratisch."

Nun rächt sich, dass Obama 3 Millionen abgeschoben hat sonst würde es für Texas vielleicht reichen. Allerdings kommt Trump mit seiner Bilanz nicht an Obama ran also setzen vielleicht seine Wähler nun auf die Demokraten was Anti-Einwanderungs-Politik anbelangt.
Offensichtlich tut ja jeder immer das Gegenteil von dem was er verspricht.
Das hatten 2016 auch Schwarze verstanden die lernen mussten, dass ein schwarzer Präsident alles tut um nicht der Klientelpolitik verdächtig zu werden.

Demografischer Wandel

Sollte ein größerer Anteil von Wählern mit mittelamerikanischer Abstammung das Wahlergebnis in eine bestimmte Richtung steuern sollen, stehen wir also in den USA vor "ethnischen" Wahlen wäre das aus meiner Sicht ein Alarmsignal für Europa und könnte die gesellschaftliche Spaltung verschärfen.

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