Ihre Meinung zu: USA: Wie Portland zur Protesthochburg wurde

19. Oktober 2020 - 14:04 Uhr

Hipster, Liberale, weiße Mittelschicht - das ist Portland, Oregon - die weißeste Großstadt der USA. Trotzdem wurde die alternative Metropole zur Hochburg der Black-Lives-Matter-Bewegung. Von Katharina Wilhelm.

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Kommentare

"Peaceful protestors"

Zitat: "In Portland eskalierte die Gewalt Anfang September als ein Mann am Rande von Demonstrationen erschossen wird, offenbar ein Mitglied der rechte Gruppierung "Patriot Prayer". Der mutmaßliche Schütze, ein Linker, wurde bei der versuchten Festnahme kurz darauf von Polizeibeamten erschossen. "

Ja, was denn??

Ich dachte, die ganze Zeit ist die Rede von den "peaceful protestors"?

Ja, wie denn nun?

Kein Wunder, dass der dreifache Friedensnobelpreiskandidat Donald Trump in von Dems regierten Städten, wo es seit Monaten zu Gewaltexzessen kam, die Nationalgarde schicken, weil die Dems die Gewalt entweder nicht unter Kontrolle haben oder diese als politischen Faustpfand einsetzen.

15:12, Breitgescheit "Peaceful protestors"

>>Zitat: "In Portland eskalierte die Gewalt Anfang September als ein Mann am Rande von Demonstrationen erschossen wird, offenbar ein Mitglied der rechte Gruppierung "Patriot Prayer". Der mutmaßliche Schütze, ein Linker, wurde bei der versuchten Festnahme kurz darauf von Polizeibeamten erschossen. "

Ja, was denn??

Ich dachte, die ganze Zeit ist die Rede von den "peaceful protestors"?

Ja, wie denn nun?<<

Daß zwei Gewaltbereite einen gewaltsamen Tod gefunden haben, spricht nicht gegen die Tatsache, daß Hunderttausende friedlich sind.

>>Kein Wunder, dass der dreifache Friedensnobelpreiskandidat Donald Trump<<

Bruhahaha

>>in von Dems regierten Städten, wo es seit Monaten zu Gewaltexzessen kam, die Nationalgarde schicken, weil die Dems die Gewalt entweder nicht unter Kontrolle haben oder diese als politischen Faustpfand einsetzen.<<

Vor allem letzteres.

Diese Dems und ihr Verschwörungspotential. Völlig unterschätzt von den Gogo-Guten. Wenn wir die Bubu-Bösen nicht hätten...

Das ist Amerika

Wenn die Menschen sich nicht trauen, ihre politische Meinung zu sagen, braucht es gar keine Gesetze, die das verbieten.
Das ist viel geschickter als in so mancher Diktatur.
Ein Journalist des „Spiegel“ schrieb letzte Woche ebendort, dass die USA ganz anders wären, als uns die Medien in den letzten Jahrzehnten weiß machen wollten.
Aber die Freiheit, an jeder Ecke, in jedem Straßengraben und in jeder Gosse jämmerlich zu sterben, besteht nach wie vor.
Ob Washington, ob Lincoln, ob Obama, ob Trump, ob Biden.
Als ob ...

@Blitzgescheit, 15:12 - Leicht zu durchschauendes Spiel

Das sehen Sie falsch. Die Gewalt eskalierte, nachdem Trump paramilitärische Truppen entsandte. Offensichtlich wollte er bewusst das Chaos provozieren, um sich dann als Wahrer von Law and Order gerieren zu können. Trump hatte es im Vorfeld versäumt, das Land zu befrieden und Verständnis für die zunächst friedvollen Proteste zu zeigen. Damit hätte er wahre Größe gezeigt. Auch die massive Gewaltandrohung gegen die Gouverneurin Gretchen Withmer, befeuert durch wüste Schimpftiraden von Trump, zeigt, wie verantwortungslos der (noch) amtierende Präsident handelt. Er sieht in dem von ihm selbst z.T. initiierten Chaos die Chance, sich als Heilsbringer profilieren zu können. Ein leicht zu durchschauendes Spiel.

15:32, nie wieder spd

>>Ein Journalist des „Spiegel“ schrieb letzte Woche ebendort, dass die USA ganz anders wären, als uns die Medien in den letzten Jahrzehnten weiß machen wollten.<<

Was wollten "die Medien" "uns" denn in den letzten Jahrzehnten weismachen?

Ich habe das nicht so mitbekommen, weil ich viel zu sehr damit beschäftigt war, die amerikanische klassische Musik, also Blues, zu lernen und die Menschen, die sie erfunden hatten und spielten, kennenzulernen.

Ich habe dabei viel gelernt, und das, was gerade passiert, überrascht mich überhaupt nicht. Das Land befindet sich seit vielen Jahrzehnten in einem kalten Bürgerkrieg, der ab und an seine heißen Phasen hat. Bisher waren die immer noch lokal und zeitlich einigermaßen begrenzt, aber der große Friedensfürst im Weißen Haus möchte das offensichtlich ändern.

@Am 19. Oktober 2020 um 15:42 von Adeo60

Zitat: "Das sehen Sie falsch. Die Gewalt eskalierte, nachdem Trump paramilitärische Truppen entsandte. Offensichtlich wollte er bewusst das Chaos provozieren, um sich dann als Wahrer von Law and Order gerieren zu können."

Wow.

Ihre "Fähigkeit", die Realität um 180 Grad zu verdrehen, ist bewundernswert.

Zitat: "Trump hatte es im Vorfeld versäumt, das Land zu befrieden und Verständnis für die zunächst friedvollen Proteste zu zeigen. "

Wie denn jetzt?
"Friedliche" Proteste muss man doch gar nicht befrieden.
Ebenso haben Sie doch gerade behauptet, bevor Trump die Nationalgarde gesendet hat, war alles friedlich? Dann muss man ja gar nichts befrieden.

Ja, was denn nun?

15:42, Adeo60

>>Trump hatte es im Vorfeld versäumt, das Land zu befrieden<<

Da ist er nicht der erste Präsident, der das versäumt hat oder an dieser Herkulesaufgabe gescheitert ist.

Das ist also kein Alleinstellungsmerkmal.

Was er aber tut, ist, daß er die Konflikte der US-Gesellschaft nach Kräften befeuert, um daraus politisch Honig zu saugen.

Und das hat bisher noch kein Präsident der USA getan.

Proteste in Portland

Ich wohne nun schon 10 Jahre in Portland und Umgebung.
Es stimmt, Portland ist ein blauer Punkt in einer überwiegend republikanischen Landschaft. Interessanterweise hat es hier keine größeren Polizeiübergriffe auf Schwarze gegben, man hat sich nur die Probleme anderer Städte angenommen. Portland ist ein Magnet für Proteste geworden, viele Protestierende sind nicht von hier, oft von weit angereist, um zu prostestieren und leider auch zu randallieren. Viele, auch Protestende, sind hippokritisch, es gibt Vororte mit -Black lives matter- Schildern, in denen Scharze aber nicht erwünscht sind. Man redet nicht miteinander, nur übereinander. In der Arbeit sind politische Diskussionen nicht erwünscht.

@fathaland slim

>>Daß zwei Gewaltbereite einen gewaltsamen Tod gefunden haben, spricht nicht gegen die Tatsache, daß Hunderttausende friedlich sind.<<

Wieso ist denn der Ermordete ein "Gewaltbereiter"?
Und wo haben Sie denn die "Hunderttausende friedlich(en)" her. Meinen Sie die, die Geschäfte plündern, in Brand setzen, Statuen einreissen, und morden, in NYC, Chicago, Baltimore, Seattle, Minneapolis ......? Und seit mehr als 100 Tage in Portland ('regiert' vom inkompetenten Democrats, wie die vorgenannten Städte auch)?

'Augen zu und durch' ist nicht die richtige Strategie, auch nicht fuer Linke.

Portlands Bürgermeister

Portlands Bürgermeister Wheeler hat die Folgen der zweifelhaften Aktivitäten der Bundespolizei beschrieben: "Ihre Anwesenheit hier führt tatsächlich zu mehr Gewalt und mehr Vandalismus". Hören natürlich Trump und seine Vasallen nicht so gerne, weil es deren "alternatives Faktenbild" des linksradikalen Mob wegpustet wie die Tränengaswolken durch die Laubbläser der "Portland Dads", die für klare Sicht und gute Atemluft sorgen.
Die in Portland geborene, aufgewachsene und dort lehrende Professorin für Sozialwissenschaften, Teela Foxworth, beschreibt die Realität: "Es sind vielleicht fünf Blocks, die so aussehen (d.i.: Läden, mit Holzplatten verkleidet und mit bunten Graffitis und Streetart übersät); Portland brennt nicht." Portland hat 2,3 Millionen Einwohner*innen - 5 Straßenzüge sind nicht mal ein Dorf, Mr. President.

"George Floyd, der ... von Polizisten getötet wurde"

"George Floyd, der in diesem Jahr von Polizisten getötet wurde"

Ist es nicht Bestandteil eines noch laufenden Gerichtsverfahrens, zu klären ob der (augenscheinlich) brutale Polizeigewahrsam (mit-) verantwortlich für seinen Tod ist?
Oder habe ich da was verpasst?

Mein letzter Stand war, dass das offizielle Obduktionsergebnis Drogen-Überdosis und Erkrankung als Todesursache angibt, die von Angehörigen in Auftrag gegebene Obduktion Tod durch Knie, nach den Aufzeichnungen der Bodycams (auf im Netz zu finden) beides in Frage kommt, und der Prozess noch läuft?

16:04, make sense @fathaland slim

>>"Daß zwei Gewaltbereite einen gewaltsamen Tod gefunden haben, spricht nicht gegen die Tatsache, daß Hunderttausende friedlich sind."

Wieso ist denn der Ermordete ein "Gewaltbereiter"?<<

Machen Sie sich bitte über ihn kundig.

Aaron Danielson, auch unter dem Namen Jay Bishop bekannt, war ein Mitglied der rechtsextremen, waffentragenden Gruppe "Patriot Prayer". Bei Demonstrationen dieser Gruppe sorgen meist Mitglieder der so genannten "Three Percenters" für "Sicherheit". Bei dieser Gruppe handelt es sich um eine bewaffnete Miliz.

Ich weiß natürlich nicht, wie gewaltbereit Aaron Danielson persönlich war, seine Organisation ist es aber definitiv.

Was für ein sinnloser Tod.

>>Und wo haben Sie denn die "Hunderttausende friedlich(en)" her. Meinen Sie die, die Geschäfte plündern, in Brand setzen, Statuen einreissen, und morden, in NYC, Chicago, Baltimore, Seattle, Minneapolis ......?<<

Nein, die meine ich natürlich nicht.

Ich sprach von Portland, und da gab es so etwas nicht.

der Prozess noch läuft?

madera8 @
Aber sie können doch nicht erwarten das alle Menschen auf rechtsstaatliche Entscheidungen warten.

Für viel reicht Ihr "bauch" oder "hass" gefühl vollkommen aus.

Fuer Trump ist der schuldige

Fuer Trump ist der schuldige klar, wie er tweatete am August 30:

"Ted Wheeler, the wacky Radical Left Do Nothing Democrat Mayor of Portland, who has watched great death and destruction of his City... "

(Zitat von D. Trump, The President of the United States of America)

Sie wissen nicht wie sehr ich mich schaeme fuer diesen POTUS

@Blitzgescheit, 15:49 Uhr

Die USA sind seit Trump gespaltener denn je. Im Vorfeld der - zunächst friedlichen - Proteste, hatte Trump es versäumt, das Land zu einen. Indem er dann auch noch paramilitärische Gruppen nach Portland entsandte, eskalierte die Situation. Sie sollten einfach unterschieden zwischen einem Land, in dem Hass und Hetze, ein massiver Werteverfall sowie ein tiefer gesellschaftlicher Graben zu beobachten ist, und einer Demonstrationsbewegung, die im Kern friedlich war, dann aber durch einen völlig unnötigen und überzogenen Einsatz von Bundestruppen eskalierte. Mit dieser Wahrnehmung stehe ich sicherlich nicht allein.

16:49, madera8

>>"George Floyd, der in diesem Jahr von Polizisten getötet wurde"

Ist es nicht Bestandteil eines noch laufenden Gerichtsverfahrens, zu klären ob der (augenscheinlich) brutale Polizeigewahrsam (mit-) verantwortlich für seinen Tod ist?
Oder habe ich da was verpasst?

Mein letzter Stand war, dass das offizielle Obduktionsergebnis Drogen-Überdosis und Erkrankung als Todesursache angibt, die von Angehörigen in Auftrag gegebene Obduktion Tod durch Knie, nach den Aufzeichnungen der Bodycams (auf im Netz zu finden) beides in Frage kommt, und der Prozess noch läuft?<<

Beide Autopsien sehen das Knien des Polizisten auf dem Hals von George Floyd als sichere Todesursache an.

In der Obduktion der Gerichtsmedizin ist zwar von einer Corona-Infektion sowie Drogen im Blut die Rede. Beides wird aber als nicht todesursächlich bezeichnet, und von einer Überdosis ist definitiv nicht die Rede.

Nachzulesen u.a. bei Wikedia, "Todesfall George Floyd".

@ 15:12 von Bli...Bot...Brei...

"der dreifache Friedensnobelpreiskandidat Donald Trump" ... you made my day! Das war der Schenkelklopfer des Tages, mehr davon!

Antifa ist in Portland der größte Übeltäter

"Sobald du aufs Land kommst, siehst du die Trump-Flaggen", sagt sie. "Was ich so mitkriege, zeigt, dass die Bereitschaft zur Gewalt stärker, die Bereitschaft, die Waffen, die sich so angesammelt haben, auch zu verwenden, größer ist."

Sie sind bereit sich mit Waffengewalt gegen die gewaltsamen Übergriffe der Antifa zu verteidigen. Nur deswegen schreckt die Antifa davor zurück, auch die Vororte zu terrorisieren.

Das 2. Amendment bringt auch seine Nachteile, verhindert aber sehr effektiv, dass totalitär-kollektivistische Ideologien durch Terror die Macht an sich reißen können.

15:49 von Blitzgescheit

>>Wie denn jetzt?
"Friedliche" Proteste muss man doch gar nicht befrieden.
Ebenso haben Sie doch gerade behauptet, bevor Trump die Nationalgarde gesendet hat, war alles friedlich? Dann muss man ja gar nichts befrieden.

Ja, was denn nun?<<

Mit Verlaub. Ihre Methode, die Fakten zu verdrehen bzw. Sachzusammenhänge zu negieren bzw. ins Lächerliche zu ziehen ist in diesem Forum einzigartig. (und wenig bewundernswert)
Was Glück, dass Sie gehörig Gegenwind bekommen.

@ 16:57 von werner1955

Es ist immer problematisch, von sich auf andere zu schließen, auch und gerade in diesem Fall.

@Blitzbart

Trump hat nicht die Nationalgarde nach Portland geschickt, es handelte sich um Einheiten des DHS.
Faktencheck nicht Bestanden!

@fathaland slim, 17:03 Uhr-Rette sich, wer kann

Volle Zustimmung! Trump hat die Spaltung der USA fortgesetzt, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht, sich von Verbündeten abgewandt und Diktatoren als Freunde hofiert, seine Handelskriege u.a. auf Kosten der Farmer eskalieren lassen, Verträge gebrochen, Corona geleugnet, um daraus politischen Nutzen zu ziehen u.v.m. Mittlerweile scheint auch die Phalanx der Republikaner nicht mehr an Trump zu glauben. Die Losung lautet: Rette sich, wer kann...

17:00, Seeigel

>> Black live Matter ist eine Bewegung, bei der das Leben der" Black People" zählt. Es interessiert sie nur das. <<

Das ist Unsinn, aber allerdings die Deutung des Namens der Organisation durch die Rechte.

Was dagegen spricht, ist allein schon die Tatsache, daß auf Demonstrationen dieser Gruppe Menschen aller Hautfarben zu sehen sind. In Portland, Oregon sogar kaum Schwarze. Weil es dort nämlich so wenig gibt.

>> Letztendlich weiss ich nicht, wer wirklich rassistisch ist.<<

Das können Sie ganz leicht ändern. Und zwar, indem Sie sich mit der Geschichte der Menschen afrikanischen Ursprungs in den USA beschäftigen. Die einzigen "Einwanderer", die nicht freiwillig ins Land kamen. Ich gebe Ihnen gern noch ein paar Schlagworte, die Sie nachschlagen können: Jim Crow, Lynchjustiz, Rosa Parks, Emmett Til, Ku Klux Klan.

Wenn Sie sich wirklich gruseln wollen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Lynching_of_Jesse_Washington

Beileibe kein Einzelfall. Der Schoß ist fruchtbar noch...

@17:03 von Freier Markt

Diese Frau Antifa muss ja eine ziemlich mächtige Frau sein, wenn soviele rechtsgerichtete Männer in Tru(m)ps gegen sie antreten wollen.
Was die Situation in der 2,3 Millionen-Metropole Portland angeht, scheinen sie den alternativen Fakten etwas auf den Leim gegangen zu sein: Es gibt einen Kleinstbereich von 5 Straßenzügen, in dem sich das Protestgeschehen intensiv abspielt, so dass Läden verbarrikadiert wurden. Frau Antifa hat Portland nicht terrorisiert, geschweige denn Vororte.
Im übrigen haben Sie den Zusammenhang Ihres Zitates wohl nicht recht verstanden, sonst hätten Sie es wahrscheinlich nicht gepostet: Die Bereitschaft zur Gewalt ist bei Trump-Anhängern auf dem Land größer als anderswo. - kein Ruhmesblatt; sorry.

17:03, Freier Markt

>>Antifa ist in Portland der größte Übeltäter
"Sobald du aufs Land kommst, siehst du die Trump-Flaggen", sagt sie. "Was ich so mitkriege, zeigt, dass die Bereitschaft zur Gewalt stärker, die Bereitschaft, die Waffen, die sich so angesammelt haben, auch zu verwenden, größer ist."

Sie sind bereit sich mit Waffengewalt gegen die gewaltsamen Übergriffe der Antifa zu verteidigen. Nur deswegen schreckt die Antifa davor zurück, auch die Vororte zu terrorisieren.<<

Es gibt keine Organisation namens Antifa.

Eine Organisation namens "Patriot Prayer" und eine namens "Three Percenters" allerdings schon.

@Am 19. Oktober 2020 um 16:49 von madera8

Zitat: "Ist es nicht Bestandteil eines noch laufenden Gerichtsverfahrens, zu klären ob der (augenscheinlich) brutale Polizeigewahrsam (mit-) verantwortlich für seinen Tod ist?
Oder habe ich da was verpasst?

Mein letzter Stand war, dass das offizielle Obduktionsergebnis Drogen-Überdosis und Erkrankung als Todesursache angibt,"

Ach, was denn.

Jetzt kommen Sie doch nicht mit FAKTEN!
Das stört doch nur!
"Besonnen reagieren" und "Ermittlungen abwarten" heißt es nur an anderer Stelle.

17:03 von Freier Markt

Sie beschreiben die "Antifa" (was ist das überhaupt für ein Verein?) als eine

"totalitär-kollektivistische Ideologie".

Ihre Meinung sei Ihnen nicht genommen, aber für mich diese Leute solche, welche sich für Bürgerrechte, gegen Rassismus und Spaltung der Gesellschaft einsetzen.
Eigentlich eine Super- "Ideologie".
Meinen Sie nicht auch? Oder befürworten Sie Waffengewalt?

@Am 19. Oktober 2020 um 17:01 von Adeo60

Zitat: "Die USA sind seit Trump gespaltener denn je. Im Vorfeld der - zunächst friedlichen - Proteste, hatte Trump es versäumt, das Land zu einen."

Gewaltexzesse gab es direkt im Anschluss an den vermeidbaren Tod George Floyds.

Verbreiten Sie keine Lügen!

Und Ihre billigen Relativierungen linksradikaler Gewaltexzesse sollten sie an anderer Stelle verbreiten.

17:20, BreiterBlitz

>>@Am 19. Oktober 2020 um 16:49 von madera8
Zitat: "Ist es nicht Bestandteil eines noch laufenden Gerichtsverfahrens, zu klären ob der (augenscheinlich) brutale Polizeigewahrsam (mit-) verantwortlich für seinen Tod ist?
Oder habe ich da was verpasst?

Mein letzter Stand war, dass das offizielle Obduktionsergebnis Drogen-Überdosis und Erkrankung als Todesursache angibt,"

Ach, was denn.

Jetzt kommen Sie doch nicht mit FAKTEN!
Das stört doch nur!
"Besonnen reagieren" und "Ermittlungen abwarten" heißt es nur an anderer Stelle.<<

Ihnen ist da eine kleine Flüchtigkeit unterlaufen.

Die Fakten habe ich geliefert, und zwar um 17:02. Und nicht der Forist, auf den Sie antworten.

@Blitzgescheit

"Kein Wunder, dass der dreifache Friedensnobelpreiskandidat Donald Trump in von Dems regierten..."

Und der dreitausendfach oscarverdächtige Otto Waalkes malt Ihnen einen Trumpifanten dazu, der statt einen Rüssel für jede seiner Lügen 5 Zentimeter Schlauch an sich herunter hängen hätte, mit dem er immer noch bis aufs Dach des Trump Towers käme.

Woher die Bewunderung für einen faktengeprüften kapitalen Lügner? Vorbild, Idol? Er darf das? Weil die Gegner es verdient haben?

Jugendliche und Kinder in der ganzen Welt wird so vermittelt, daß man zum Beispiel mit Nachäffen von Behinderten, Ableugnen verifizierter Tatsachen und zum Himmel stinkendem Selbstlob nebst weiterer charakterlicher Uneignung nach ganz oben kommen kann. Kann das das Ziel in einer völkisch orientierten Erziehung sein? Das würde mich doch stark wundern.

16:49 von madera8

Betr. George Floyd

.........>>Mein letzter Stand war, dass das offizielle Obduktionsergebnis Drogen-Überdosis und Erkrankung als Todesursache angibt,<<

Also ich bin ja ein geduldiger Mensch, der nicht gleich nach "Beweisen" schreit, aber zu dieser (eigentlich unglaublichen Aussage) hätte ich doch gerne einen Link.
Meines Wissens ist die Todesursache eindeutig die "Fremdeinwirkung" des Polizisten.

17:23, Blitzgescheit

>>@Am 19. Oktober 2020 um 17:01 von Adeo60
Zitat: "Die USA sind seit Trump gespaltener denn je. Im Vorfeld der - zunächst friedlichen - Proteste, hatte Trump es versäumt, das Land zu einen."

Gewaltexzesse gab es direkt im Anschluss an den vermeidbaren Tod George Floyds.

Verbreiten Sie keine Lügen!

Und Ihre billigen Relativierungen linksradikaler Gewaltexzesse sollten sie an anderer Stelle verbreiten.<<

Vorsicht, Sie fallen aus der Rolle.

Ich kann es ja verstehen, daß es Sie emotional aufwühlt, wenn Ihrem Angebeteten die Felle wegschwimmen. Aber man sollte sich doch um einen klaren Kopf beim Kommentare schreiben bemühen. Beschimpfungen, vor allem wenn sie substanzlos sind, werden hier von niemandem gern gesehen. Unterlassen Sie sie doch bitte.

@ Adeo60

Lassen Sie sich nicht weiter provozieren von Bli...Bot...Brei - Es ist bekannt, dass er einerseits gern (häufig mit merkwürdigen "bubu..."Formulierungen garniert) Fakten einfordert, aber andererseits die Fakten selbst nicht kennt bzw. "alternativen Fakten" anhängt. Und wer sein Filterblasenweltbild vom dreifachen Oskarpreisträgerkandidaten - nein, falsch: Friedensnobelpreiskandidaten - nicht teilt, der bekommt die ganze Wucht seiner Rethorik zu spüren, gern auch mal per "copy&paste" zu wiederholten male wortgleich.
Wer auch nur rudimentär über die Geschehnisse in Portland informiert ist, weiß, wie abenteuerlich absurd der speech "linksradikale Gewaltexzesse" ist - mit einem ähnlichen Wahrheitsgehalt, mit dem der zwischen Seeheimer Kreis und FDP anzusiedelnde Joe Biden ein Linksradikaler ist.

Es ist eigentlich allgemein

Es ist eigentlich allgemein bekannt, dass Black Lives Matter hauptsächlich eine Organisation der oberen Mittelschicht und der Oberschicht einer bestimmten politische Ausrichtung sind - welche in den USA häufig weiße Hautfarbe haben (warum auch immer das wichtig ist). Häufig werden diese Menschen auch als Champagner-Sozialisten bezeichnet. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Portland ein Hotspot der Bewegung ist, schließlich sind dort sehr viele Champagner-Sozialisten anwesend.

@Blitzgescheit, 17:23 Uhr

Sie scheinen eine andere Wahrnehmung der Verhältnisse in den USA zu haben als ich. Ich persönlich unterstelle Ihnen keine "Lügen", also bewußte Unwahrheiten. Auf einem solchen Niveau fällt es mir offen gestanden auch schwer, mit Ihnen zu diskutieren.

um 17:02 von fathaland slim

"Nachzulesen u.a. bei Wikedia, "Todesfall George Floyd"."

Bei politischen Themen sollte man nicht Wikipedia als Quelle angeben...

17:23 von Blitzgescheit

re Adeo60

>>Verbreiten Sie keine Lügen!

Und Ihre billigen Relativierungen linksradikaler Gewaltexzesse sollten sie an anderer Stelle verbreiten.<<

Werter Forist. Jetzt trägt es Sie aber gehörig aus der Kurve.
Bitte kommen Sie mal wieder runter. Machen Sie einen Spaziergang.

Mitforisten mit solchen Antworten zu "verwöhnen"........sollten Sie sich abgewöhnen.

19. Oktober 2020 um 17:02 von fathaland slim

>> Beide Autopsien sehen das Knien des Polizisten auf dem Hals von George Floyd als sichere Todesursache an. ...
Nachzulesen u.a. bei Wikedia, "Todesfall George Floyd". <<

Stimmt wohl in der Tat, hatte ich vielleicht nicht mitbekommen, weil es nachgereicht wurde, wenn man die wikipedia Quelle liest:

"The medical examiner’s office had issued an additional report on Monday, listing his manner of death is homicide due to “cardiopulmonary arrest complicating law enforcement subdual, restraint and neck compression.”"

Wenn das schon im ersten Bericht so gestanden hätte, wäre die erfolgte Aufregung über den Bericht ja auch wenig nachvollziehbar.

Hoffnung dass die Wahl es ändert

In Seattle ist es zur Zeit vergleichbar. Es ist schlimm für die Bewohner. Der neue Polizeichef der SPD hat bekanntgegeben dass wenn die verlorenen Polizeistellen nicht ersetzt werden DÜRFEN können Eigentumsdelikte nicht mehr verfolgt werden und der Notruf kann auch nicht umgehend bedient werden. Niemand hat etwas gegen friedliche Proteste auch nicht die Trump Administration. Aber Gesetzte müssen eingehalten werden - man darf nicht anderes Eigentum zerstören, nicht Plündern und auch nicht Brandschatzen. Und wenn hier die zuständige Behörde bzw die zuständige Stadtverwaltung oder der zuständige Gouveneur nichts unternimmt entsteht ein Werteverfall - das hat nichts mit rechter oder linker Politik zu tun. Wer gegen die Gesetzte verstößt die wir demokratisch beschließen muss bestraft werden. Und hier sind die Stadtverwaltungen mit Ihren Ordnungsbehörden gefragt bzw die Gouverneure und wenn die überfordert sind können Sie die Nationalgarde anfordern.

@17:13 von andererseits

Frau Antifa hat Portland nicht terrorisiert, geschweige denn Vororte.

Ja eben. Weil viele friedliche Bürger zur Selbstverteidigung gut bewaffnet sind.

Es gibt einen Kleinstbereich von 5 Straßenzügen, in dem sich das Protestgeschehen intensiv abspielt

Man stelle sich mal vor es wären die Proud Boys und nicht die Antifa. Was dann medial los wäre. Unvorstellbar.

Im übrigen haben Sie den Zusammenhang Ihres Zitates wohl nicht recht verstanden, sonst hätten Sie es wahrscheinlich nicht gepostet: Die Bereitschaft zur Gewalt ist bei Trump-Anhängern auf dem Land größer als anderswo. - kein Ruhmesblatt; sorry.

Doch, verstanden habe ich es, nur anders interpretiert.

17:33, Rimutotara

>>16:49 von madera8
Betr. George Floyd

.........>>Mein letzter Stand war, dass das offizielle Obduktionsergebnis Drogen-Überdosis und Erkrankung als Todesursache angibt,<<

Also ich bin ja ein geduldiger Mensch, der nicht gleich nach "Beweisen" schreit, aber zu dieser (eigentlich unglaublichen Aussage) hätte ich doch gerne einen Link.<<

Seriöse Quellen für diese Aussage gibt es nicht. Ich habe ein wenig rumgekuugelt.

>>Meines Wissens ist die Todesursache eindeutig die "Fremdeinwirkung" des Polizisten.<<

Ihr Wissen deckt sich mit der Aussage beider Obduktionsberichte.

Gruß,

Christian Rannenberg

"Es gibt keine Organisation

"Es gibt keine Organisation namens Antifa."

Ich weiß zwar nicht wie das in den USA ist, aber in den deutschen Städten in denen ich bisher gewohnt habe bzw. welche ich besucht habe gibt es sehr wohl eine Organisation die man als Antifa bezeichnen kann.
Diverse Aufkleber und Flyer, eroberte Häuser, eindeutig zuordenbare Symoble und immer wieder kehrende Demonstrationen von uniformierten Anhänger scheinen mir das klar zu belegen.
Man kommt nicht umhin sie gedanklich als "Schwarzhemden" abzustempeln, wenn man mir diesen mit einem schiefen Lächeln geschriebenen Kommentar erlaubt.

17:40, 5minuten Tee

>>um 17:02 von fathaland slim
"Nachzulesen u.a. bei Wikedia, "Todesfall George Floyd"."

Bei politischen Themen sollte man nicht Wikipedia als Quelle angeben...<<

Warum nicht?

Ist Wikipedia Teil der Antifa-Weltverschwörung?

17:12 fathaland slim

"die einzigen Einwanderer die nicht freiwillig ins Land kamen......"

so ist es,
Bestialischer Rassismus kam mit den "freiwilligen" weißen Einwanderern auf diesen Kontinent, also noch bevor die Sklaven aus Afrika eingeführt wurden, davon können die Reste der Ureinwohner berichten.

gerade in diesem Fall.

andererseits @
Danke das auch Sie so wie ich immer lieber auf rechtstaatliche Urteile, Fakten und demokratische Mehrheiten warten und Vorverurteilungen, Verallgemeinerungen usw ablehnen und Gewalt ablehnen.

@fathalandslim Trump

Bisher hat Trump im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen neuen Krieg angezettelt. Obama dagegen hat trotz Libyen, was in Europa die Flüchtlingskrise mitverursacht hat einen Friedensnobelpreis erhalten.

17:02 von fathaland slim

Beides wird aber als nicht todesursächlich bezeichnet, und von einer Überdosis ist definitiv nicht die Rede.
.
könnte die fage Möglickeit bestehen
dass ihr Einschätzung ein klein wenig
mit ihrem Verhältnis zu Drogen zu tun hat ?
Womit ich die offensichtliche Polizeigewalt nicht rechtfertigen will
aber dezent auf die Person George Floyd hinweisen möchte

@17:48 von fathaland slim

>> Ist Wikipedia Teil der Antifa-
>> Weltverschwörung?

Seit dem Plenum vom 17.02.2006, haben Sie das Protokoll etwa nicht gelesen? -.-

Kam kurz nach der Erhöhung des 'Demogeldes'. ^^

{/ironie}

um 17:48 von fathaland slim

Wieso denken Sie an eine Verschwörung? Anhand Ihrer antwort merke ich gleich dass es ein Fehler war Sie zu zitieren. Entschudligen Sie bitte.
Aber nagut: Es geht darum, dass die Art und Weise wie Wikipedia Artikel kreiert, editiert und moderiert werden in Kombination mit diesem Themenfeld zu sehr unzuverlässige Informationen führt. Das sollte man eigentlich schon 1-2 mal in der Schule gehört haben.

einen Friedensnobelpreis?

von xpeace @
Den hat er als Vorschuß bekommen. Leider hat er Ihn nicht zurückgezahlt

@ 17:59 von 5minuten Tee

Wikipedia kann man schon mal anzweifeln. Meistens wird das aber gemacht, um die Argumentation eines Anderen abzubügeln.

Also wenn Wiki falsch ist, einfach eine verlässlichere Quelle nennen.

Bis zum Beweis des Gegenteils...

17:47, 5minuten Tee

>>"Es gibt keine Organisation namens Antifa."

Ich weiß zwar nicht wie das in den USA ist, aber in den deutschen Städten in denen ich bisher gewohnt habe bzw. welche ich besucht habe gibt es sehr wohl eine Organisation die man als Antifa bezeichnen kann.
Diverse Aufkleber und Flyer, eroberte Häuser, eindeutig zuordenbare Symoble und immer wieder kehrende Demonstrationen von uniformierten Anhänger scheinen mir das klar zu belegen.
Man kommt nicht umhin sie gedanklich als "Schwarzhemden" abzustempeln, wenn man mir diesen mit einem schiefen Lächeln geschriebenen Kommentar erlaubt.<<

Sie verwechseln Antifa mit den so genannten Autonomen. Die sich, getreu ihres Namens, ebenfalls nicht organisieren, aber mittlerweile als Hooligantruppe zu bezeichnen sind. Was früher mal anders war.

Die Aufkleber kenne ich übrigens. Auch ich trage sie spazieren. Sie sind äußerer Ausweis meiner antifaschistischen Gesinnung. Der einzige Verein, in dem ich Mitglied bin, ist ein ethischer Bund freier Männer.

@17:59 von 5minuten Tee

>> Das sollte man eigentlich schon 1-2 mal
>> in der Schule gehört haben.

Ähh, ich vermute einfach mal, als der Forist fathaland slim zur Schule ging, gab es noch kein wikipedia? -.-

17:57 von Sisyphos3

re fathaland slim

Sie schreiben so schön süffisant:

>>könnte die fage Möglickeit bestehen
dass ihr Einschätzung ein klein wenig
mit ihrem Verhältnis zu Drogen zu tun hat ?
Womit ich die offensichtliche Polizeigewalt nicht rechtfertigen will
aber dezent auf die Person George Floyd hinweisen möchte<<

Ihr dezenter Hinweis , dass der Tod ja schon auch eventuell mit Drogen zu tun hat, ist allerdings unübersehbar. Ist es halt leider nicht.
Und die unterstellte "Einschätzung" dem Foristen gegenüber finde ich geschmacklos.

@fathaland slim
Ich "kenne" Sie schon länger. Durfte vor Jahren schon kleine Videoclips von Ihnen genießen. Meinen kompletten Klarnahmen hier zu nennen, fehlt mir der Mut oder was auch immer. Gruß Thomas

17:57, xpeace

>>@fathalandslim Trump
Bisher hat Trump im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen neuen Krieg angezettelt. Obama dagegen hat trotz Libyen, was in Europa die Flüchtlingskrise mitverursacht hat einen Friedensnobelpreis erhalten.<<

Den Friedensnobelpreis bekam er lange vor dem Libyeneinsatz. Der auf Betreiben von Sarkozy und Berlusconi stattfand.

Einen neuen Krieg hat Obama nicht angezettelt. Dafür viele Konflikte, die auf dem desaströsen 3. Golfkrieg zurückgehen, von seinem Vorgänger geerbt. Übrigens auch die Drohneneinsätze, die unter seinem friedensfürstlichen Nachfolger massiv ausgeweitet wurden.

um 17:57 von Sisyphos3 @von fathaland slim

[,,Beides wird aber als nicht todesursächlich bezeichnet, und von einer Überdosis ist definitiv nicht die Rede."]
.
"könnte die fage Möglickeit bestehen
dass ihr Einschätzung ein klein wenig
mit ihrem Verhältnis zu Drogen zu tun hat ?
Womit ich die offensichtliche Polizeigewalt nicht rechtfertigen will
aber dezent auf die Person George Floyd hinweisen möchte"

Die phage Möglichkeit für die Relevanz irgendwelcher Verhältnisse von irgendwem zu irgendwas besteht immer. Vielleicht können Sie ja auch etwas von meinem Verhältnis zu verheirateten Frauen oder dem zu meinem Genuss gerösteter Insektenlarven erzählen oder sogar zum minutenlangen Verweilen unter Polizistenknien zu Studienzwecken. Auch wenn Sie hier offenbar 'frei parken' haben, steht Ihnen trotzdem ein Knöllchen zu. Solche Übergriffe stehen Ihnen nicht zu.

17:59, 5minuten Tee

>>um 17:48 von fathaland slim
Wieso denken Sie an eine Verschwörung? Anhand Ihrer antwort merke ich gleich dass es ein Fehler war Sie zu zitieren. Entschudligen Sie bitte.
Aber nagut: Es geht darum, dass die Art und Weise wie Wikipedia Artikel kreiert, editiert und moderiert werden in Kombination mit diesem Themenfeld zu sehr unzuverlässige Informationen führt. Das sollte man eigentlich schon 1-2 mal in der Schule gehört haben.<<

Wenn Sie keine Gegenrede vertragen können, dann war es gewiss ein Fehler, auf meinen Kommentar zu antworten.

Wikipedia ist eine Online-Enzyklopädie von hohem Qualitätsstandard. Natürlich findet man dort Fehler. Wie im Brockhaus auch. Sie scheinen Wikipedia aber abzulehnen, weil Sie Ihre Weltsicht dort nicht wiederfinden.

Als ich zur Schule ging, gab es übrigens noch kein Wikipedia. Vor 50 Jahren...

@Holger Hennig

" Portland ist ein Magnet für Proteste geworden, viele Protestierende sind nicht von hier, oft von weit angereist, um zu prostestieren und leider auch zu randallieren" Am 19. Oktober 2020 um 15:52 von Holger Hennig

*

Solcher Randale-Tourismus ist auch hier in Mode.

Kein Wunder. Niemand macht seine eigene Wohngegend kaputt. Lieber anderen Leuten alles zerschlagen.

17:57, Sisyphos3

>>17:02 von fathaland slim
Beides wird aber als nicht todesursächlich bezeichnet, und von einer Überdosis ist definitiv nicht die Rede.
.
könnte die fage Möglickeit bestehen
dass ihr Einschätzung ein klein wenig
mit ihrem Verhältnis zu Drogen zu tun hat ?<<

Nein. Die Aussage des Obduktionsberichtes hat nichts damit zu tun, daß ich Methamphetamin für hochgefährlich halte. Ich habe daran nicht mitgeschrieben.

>>Womit ich die offensichtliche Polizeigewalt nicht rechtfertigen will
aber dezent auf die Person George Floyd hinweisen möchte<<

Dezent auf die Person George Floyd hinweisen? Indem Sie mich quasi als drogensüchtig hinstellen, weil ich gern nach getaner Arbeit mal ein Pfeifchen rauche?

17:36 von 5minuten Tee

"Es ist eigentlich allgemein bekannt, dass Black Lives Matter hauptsächlich eine Organisation der oberen Mittelschicht und der Oberschicht einer bestimmten politische Ausrichtung sind..."

WOA, das wusste unser Gov. Ron DeSantis sicher nicht, als er erliess die neue anti-riot-bill (gegen BLM protesters).

18:29 von melancholeriker

Vielleicht können Sie ja auch etwas von meinem Verhältnis zu verheirateten Frauen
.
das würde sich mit meinen Moralvorstellungen nicht decken
ich favorisiere so eine Haltung zumindest nicht
aber ihre Sache ! so wie es meine Sache ist, das kritisch zu sehen !

dann schrieb ich doch Zitat: "offensichtliche Polizeigewalt " was ist dem hinzuzufügen ?
und dann was soll mir nicht zustehen,
eine gewisse Kritik zu üben ?
über Polizeiverhalten oder den Täter kritisch sehen

18:23 von Rimutotara

Meinen kompletten Klarnahmen hier zu nennen, fehlt mir der Mut
.
das wäre nicht Mut sondern Tollkühnheit
in meiner Jugend war es noch möglich sich nen Flyer ans Auto zu kleben
heute auch noch ??
so viel zur Entwicklung der Toleranz und zwar von LINKS bis RECHTS
... traurig aber die Realität

19:38, Sisyphos3

>>dann schrieb ich doch Zitat: "offensichtliche Polizeigewalt " was ist dem hinzuzufügen ?
und dann was soll mir nicht zustehen,
eine gewisse Kritik zu üben ?
über Polizeiverhalten oder den Täter kritisch sehen<<

Wen meinen Sie mit "Täter"?

18:27 von fathaland slim

wie viele Asylanten hat Obama ausgewiesen ?

laut Zeit Online Zitat :
"Gerade unter Obama wurden so viele illegale Einwanderer abgeschoben wie nie zuvor."

18:36 von fathaland slim

Indem Sie mich quasi als drogensüchtig hinstellen,
.
ich stellte nur dezent fest
dass sich ihr Verhalten zu Drogen und dazu zählt eben auch ihr Pfeifchen
sich nicht unbedingt mit geltendem Recht deckt
nicht mehr nicht weniger
Entschuldigung wenn sie das anders auffassten
das war definitiv nicht meine Absicht

19:45, Sisyphos3

>>18:27 von fathaland slim
wie viele Asylanten hat Obama ausgewiesen ?

laut Zeit Online Zitat :
"Gerade unter Obama wurden so viele illegale Einwanderer abgeschoben wie nie zuvor."<<

Ja und? Was hat das mit dem Thema hier zu tun?

Illegale wurden schon immer in Mengen aus den USA ausgewiesen. Fremdenfeindliche Hetze aus dem weißen Haus heraus gab es aber bis vor vier Jahren noch nie.

19:45, Sisyphos3

Nachtrag:

Illegale in den USA sind keine Asylanten. Von denen stellt niemand einen Asylantrag.

19:45 von fathaland slim

Wen meinen Sie mit "Täter"?
zum einen die Polizei, so geht man mit Menschen nicht um
(wobei in den USA scheinen ja Uhren anders zu laufen)
zum anderen dem Opfer
wer wegen schwerem Raub 5 Jahre im Bau war, der hätte wohl entsprechendes
bei seinem damaligen Opfer auch billigend in Kauf genommen
was jetzt allerdings meine mutmaßliche Meinung spiegelt
zumindest einen Heiligenschein sollte man dem nicht verpassen

@18:23 von Rimutotara 17:57 von Sisyphos3

//Und die unterstellte "Einschätzung" dem Foristen gegenüber finde ich geschmacklos.//

Das ist aber sehr zurückhaltend formuliert und trifft es deshalb auch nicht ganz.

19:54 von fathaland slim


die mogeln sich eben illegal durch !
vielleicht für sie kein Problem
für mich einen Spießbürger schon

19:42 von Sisyphos3

re an mich
"Meinen kompletten Klarnahmen hier zu nennen, fehlt mir der Mut"
.
>>das wäre nicht Mut sondern Tollkühnheit
in meiner Jugend war es noch möglich sich nen Flyer ans Auto zu kleben
heute auch noch ??
so viel zur Entwicklung der Toleranz und zwar von LINKS bis RECHTS
... traurig aber die Realität<<

Traurig, aber die Realität. Werter Sisyphos, ich mache ein Kreuz im Kalender. Leider, leider stimmt ihre Aussage, der ich diesmal vorbehaltlos zustimme.
Allerdings mit einer Einschränkung: die Toleranz endet bei den eher Rechtsgerichteten. Die nehmen es mit Menschenleben nicht so genau.

Ich hab nen Aufkleber am Auto. "taz".
Mit der Pfote. Bis jetzt ist meine Karre noch heil.

19:52 von fathaland slim

Fremdenfeindliche Hetze aus dem weißen Haus heraus gab es aber bis vor vier Jahren noch nie.
.
dem muß ich ihnen zustimmen
aus dem Weißen Haus nicht (die waren teilweise auch "besonders" aber so Proletenhaft seltenst)
aber wie tickt das Volk (zumindest ein Teil davon)
Rechte Gruppen gab es dort seit Jahrzehnten zuhauf
gegen Farbige, Antisemitisch, gegen Katholiken
und Rassismus, auch typisch oder wie wurden denn Deutsche behandelt,
Italiener oder sonstige Angehörige von den jeweiligen Einwandererwellen

@17:37 von Adeo60 @Blitzgescheit, 17:23 Uhr

//Auf einem solchen Niveau fällt es mir offen gestanden auch schwer, mit Ihnen zu diskutieren.//

Geht auch nicht. Da muss jeder wohlerzogene Mensch passen.

@16:52 von fathaland slim

>>Ich sprach von Portland, und da gab es so etwas nicht.<<

Ach nein, da gab es keine Plünderungen, Brandbomben, Gewalt und Terror? Wo informieren Sie sich?

>>Aaron Danielson, auch unter dem Namen Jay Bishop bekannt, war ein Mitglied der rechtsextremen, waffentragenden Gruppe "Patriot Prayer". <<

Hat er etwas getan, dass seine Ermordung rechtfertigt? Habe ich da etwas verpasst? Was sind dann Antifa und Co.? Ach ja, DIE sorgen fuer Recht und Ordnung.

19:56 von Anna-Elisabeth

Nachtrag:
Eine Frage noch. Wie hätten Sie es "treffender" formuliert?

@tinchen

>>Sie wissen nicht wie sehr ich mich schaeme fuer diesen POTUS<<

Sie muessen hier nicht leben.

"Ted Wheeler, the wacky Radical Left Do Nothing Democrat Mayor of Portland, who has watched great death and destruction of his City... " (Zitat D.Trump)

Wo Trump Recht hat, hat er Recht. Ich habe Freunde in Portland. Ihr Haus steht nun zum Verkauf. Sie sind es satt. Interessiert?

Gruss aus Florida.

19:55, Sisyphos3

>>19:45 von fathaland slim
Wen meinen Sie mit "Täter"?
zum einen die Polizei, so geht man mit Menschen nicht um
(wobei in den USA scheinen ja Uhren anders zu laufen)
zum anderen dem Opfer
wer wegen schwerem Raub 5 Jahre im Bau war, der hätte wohl entsprechendes
bei seinem damaligen Opfer auch billigend in Kauf genommen
was jetzt allerdings meine mutmaßliche Meinung spiegelt
zumindest einen Heiligenschein sollte man dem nicht verpassen<<

Sie versuchen, sich rauszuwinden. Wer seine Strafe abgesessen hat, der ist kein Täter mehr.

Jedenfalls lag gegen ihn zum Zeitpunkt seines Todes kein Tatverdacht vor.

Und zum Heiligen stilisiert ihn absolut niemand. Zum Gegenteil davon aber durchaus.

@fathaland slim @Seeigel

>> Black live Matter ist eine Bewegung, bei der das Leben der" Black People" zählt. Es interessiert sie nur das. <<(Seeigel)

>>Das ist Unsinn, aber allerdings die Deutung des Namens der Organisation durch die Rechte.<< (Fathaland)

Da haben Sie mal Recht, BLM interessiert sich nicht fuer Black Lives. Es ist eine marxistische Aktivistengruppe, Geldmaschine und Unruhestifter fuer gewisse Parteien.
Bis heute kümmern sie sich nicht um die Black Lives, die Woche fuer Woche in Chicago, NYC,.....erschossen werden. In Chicago waren es sieben an diesem Wochenende, darunter ein 14jaehriger.

@ 18:21 von fathaland slim

//Der einzige Verein, in dem ich Mitglied bin, ist ein ethischer Bund freier Männer.//

Mir sind Männer-Bünde suspekt, egal welch hehre Ziele sie sich gesetzt haben. Unter freien Männern kann ich mir nicht viel vorstellen, was daran liegen mag, dass ich keine unfreien kenne.

@ 15:42 von Adeo60 @Blitzgescheit, 15:12

//Trump hatte es im Vorfeld versäumt, das Land zu befrieden und Verständnis für die zunächst friedvollen Proteste zu zeigen. Damit hätte er wahre Größe gezeigt.//

Die hat er aber nicht.
Hier noch mal eine kleine Zusammenfassung aus dem SPIEGEL:

***Bevor Donald Trump selbst verwundbar wurde, war er mehr als glücklich, ganze Länder als "Scheißlöcher" zu bezeichnen. Er verachtete Mexikaner als Vergewaltiger und benutzte seinen Twitter-Account, um Fernsehmoderatoren, Schauspieler, Sportler und Beamte wahllos mit fast jedem Adjektiv zu verunglimpfen, das er aufbringen konnte. Er forderte, dass Mitglieder des Kongresses von ihren Sitzen entfernt werden, er beleidigte Senatoren, er griff die Justiz an System, verspottete Wissenschaft, parodierte Menschen mit Behinderungen und beschmutzte die Erinnerung an gefallene Soldaten...***

Die Liste ist länger, aber der Platz reicht hier nicht

19:57, Sisyphos3

>>19:54 von fathaland slim

die mogeln sich eben illegal durch !
vielleicht für sie kein Problem
für mich einen Spießbürger schon<<

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung:=}

Aber nee, die Illegalen in den USA sind nicht da, um sich durchzumogeln, sondern um zu arbeiten. Stütze kriegen sie ja bekanntermaßen keine.

Das müsste einem Spießbürger doch gefallen...

Die US-Wirtschaft ist übrigens auf diese rechtlosen Arbeitskräfte angewiesen. In meinen Augen offenbart sich da eine skandalöse Doppelmoral.

20:24, Anna-Elisabeth

>>@ 18:21 von fathaland slim
//Der einzige Verein, in dem ich Mitglied bin, ist ein ethischer Bund freier Männer.//

Mir sind Männer-Bünde suspekt, egal welch hehre Ziele sie sich gesetzt haben. Unter freien Männern kann ich mir nicht viel vorstellen, was daran liegen mag, dass ich keine unfreien kenne<<

OK, ein wenig OT:

Es gibt uns seit Jahrhunderten. Wenn Sie die genannten Begriffe eingeben, finden Sie heraus, daß sie von uns schon gehört haben. Im neuen "Stern" steht auch was über uns. Hab ich noch nicht gelesen, soll aber ok sein.

Ich habe mit zahlreichen schwarzen Musikern gespielt, die unserem Bund angehören. Unter schwarzen Amerikanern gibt es viele von uns.

Manche halten uns für die Weltverschwörung...

Es gibt übrigens auch weibliche Mitglieder. Vor allem in Frankreich. Man tagt aber getrennt.

20:30 von fathaland slim 19:57, Sisyphos3

Aber nee, die Illegalen in den USA sind nicht da, um sich durchzumogeln, sondern um zu arbeiten. Stütze kriegen sie ja bekanntermaßen keine.
Das müsste einem Spießbürger doch gefallen...
Die US-Wirtschaft ist übrigens auf diese rechtlosen Arbeitskräfte angewiesen. In meinen Augen offenbart sich da eine skandalöse Doppelmoral.

Für einen Spießbürger ist Recht und Ordnung nun mal das Wichtigste. Dafür verzichtet er dann notfalls darauf, dass "der Laden adäquat läuft".

20:22, make sense @fathaland slim

>>Da haben Sie mal Recht, BLM interessiert sich nicht fuer Black Lives. Es ist eine marxistische Aktivistengruppe, Geldmaschine und Unruhestifter fuer gewisse Parteien.<<

Ja okay, das mussten Sie jetzt loswerden. Weiter will ich das nicht kommentieren.

>>Bis heute kümmern sie sich nicht um die Black Lives, die Woche fuer Woche in Chicago, NYC,.....erschossen werden. In Chicago waren es sieben an diesem Wochenende, darunter ein 14jaehriger.<<

Ja, das ist die Wirklichkeit des schwarzen Amerika. Wenn Sie sich ein wenig mit Blues beschäftigt hätten, dann wüssten Sie das. Tausende Lieder handeln von Tod, Gewalt, Gefängnis, die ganze Palette.

Man nennt es die schwarze Erfahrung. Jedes schwarze Kind wächst damit auf. Seit zig Generationen.

20:42 von fathaland slim 20:24, Anna-Elisabeth

Es gibt uns seit Jahrhunderten. Wenn Sie die genannten Begriffe eingeben, finden Sie heraus, daß sie von uns schon gehört haben. Im neuen "Stern" steht auch was über uns. Hab ich noch nicht gelesen, soll aber ok sein.

Vor einiger Zeit hatten Sie das m.E. hier "abgestritten"? Übrigens bin ich aufgrund von Corona letzte Woche nicht zu der interessant klingenden Veranstaltung gegangen...

20:14 von make sense

"...Ich habe Freunde in Portland. Ihr Haus steht nun zum Verkauf. Sie sind es satt. Interessiert?"

Nein, Danke
Wir haben ein Haus, und Dank Trump's disaster presidency vielleicht beide keine jobs mehr ab naechster Woche. American und United Airlines feuern 32,000 employees. The Association of Flight Attendants weiss noch nicht genaue details.

Aber sagen sie ihren Freunde in Portland I said Hi :-)

20:54, Kaneel

>>Vor einiger Zeit hatten Sie das m.E. hier "abgestritten"? Übrigens bin ich aufgrund von Corona letzte Woche nicht zu der interessant klingenden Veranstaltung gegangen...<<

Nö, hab ich nicht. Das
müssen Sie falsch verstanden haben.

Ja, es gibt bei uns öffentliche Veranstaltungen. Für Menschen, die gern nachdenken. Wir sind nicht geheim. Allerdings diskret. Und schneiden uns eher die Kehle durch als zum Verräter zu werden.

Zumindest in der Theorie. Aber Sie wissen, wie das mit den Menschen ist.

21:06 fathaland slim 20:54, Kaneel

Nö, hab ich nicht. Das
müssen Sie falsch verstanden haben.

Kann sein, ist auch nicht wichtig.

Ja, es gibt bei uns öffentliche Veranstaltungen. Für Menschen, die gern nachdenken. Wir sind nicht geheim. Allerdings diskret. Und schneiden uns eher die Kehle durch als zum Verräter zu werden.

Okay, besser es muss nicht so weit kommen.
Das, was ich vor längerer Zeit über diese Werte gelesen habe, klang (auf)richtig - mir kommt gerade kein wirklich passender Begriff in den Sinn.

Dann freue ich mich auf die nächste Gelegenheit, die mir Inspiration zum Nachdenken gibt.

Gruß, Kaneel

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